Was Sie NICHT wissen dürfen: „BLUT & SCHWARZE MESSEN!“



In dem Buch „Satanische Magie“ des ehemaligen Großmeisters der „Fraternitas Saturni“, Gregor A. Gregorius, schreibt er bezüglich Schwarzer Messen:

„Man bedient sich wiederum des Blutes neugeborener Kinder, die man vorher durch Halsaderschnitt schächtet, um die Hostien damit zu durchtränken.“

Blut, das im Todeskampf vergossen wird, soll besonders energetisch aufgeladen und kraftspendend sein. Denn durch den Todeskampf der lebenden Kreatur wird „bioelektrische Energie“ entladen, so Anton LaVey, der Begründer der „Church of Satan“ in seiner „Satanischen Bibel“, der sich allerdings von Blutopfern distanziert.

Denn der „mutmaßliche Grund für ein Opferritual ist, die Energie aus dem Blut des frisch geschlachteten Opfers in die Atmosphäre der magischen Arbeit einzubringen und dadurch die Erfolgschancen des Magiers zu erhöhen.“


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Die Schwarze Messe, die ihren Höhepunkt, ihre Blütezeit im Mittelalter hatte und heute noch im Rahmen satanistischer Rituale verschiedener Gruppen, Kulte, Logen und Orden praktiziert wird, beinhalten Tier-, manchmal auch Menschenopfer, bei denen zumeist viel Blut fließt.

Oftmals wird dieser Lebenssaft über ein kopulierendes Paar vergossen, anschließend getrunken. Tier- und Menschenfleisch verzehrt 

„Man kann also sagen, auch in der Schwarzen Messe verbinden sich wie beim Vampirsex Lust und Tod und die Einverleibung von Fleisch und Blut,“ schreibt Norbert Borrmann in seinem deutschen Standardwerk „Vampirismus oder die Sehnsucht nach der Unsterblichkeit“.

Nicht zu vergessen auch, dass das durch opfern, töten oder verletzen fließende Blut ein erregender Anblick für die Beteiligten ist und Mensch und Tier rasend machen kann.

Alleine die Farbe erinnert an gewalttätige Handlungen. Dieser psychische Reiz ist ein wichtiger Aspekt für den Magier.

Richard Cavendisch meint in „Die Schwarze Magie“ dazu:

„Der grausame Akt des Schlachtens und der Anblick des aus der Wunde hervorquellenden Bluts erhöht die Ekstase, in die er (der Magier/d.A.) sich im Verlauf der Vorbereitungen, durch Konzentration, Gesänge und das Verbrennen von Weihrauch gesteigert hat.“


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Was Sie NICHT wissen dürfen: „BLUT & MAGIE!“

Tabu: „Blutopfer & Ritualmorde im Hardcore-Satanismus!“

„RITUALMORDE weltweit“ – Die FAKTEN! (1)

„RITUALMORDE weltweit“ – Die FAKTEN! (2)


Der bekannteste Satanist des 20. Jahrhunderts, Aleister Crowley, brachte nicht nur mit seinem „Tu was Du willst“ eine Charta des Bösen in die Welt, mit seinem „Buch des Gesetzes“, die Teufelsbibel schlechthin, sondern machte auch, und das wissen die wenigsten, den Vampirismus in der Okkultszene hoffähig.

So ließ er sich seine Eckzähne spitz zufeilen und begegnete Verehrerinnen mit dem sogenannten „Schlangenkuss“: Er biss ihnen mit seinen Fangzähnen ins Handgelenk oder in den Hals.

In seinen Ritualen floss viel Blut, das gelegentlich auch von seinen Jüngern getrunken werden musste. Damit entzieht Crowley wie ein Vampir durch das Blut seinen Opfern die Seelenkräfte, die Lebensenergie.

In seiner sexualmagischen Formel berichtet er von der „Scharlachroten Hure“, die auf dem „Tier 666“ (aus der Johannes-Offenbarung) reitet und das „Lebensblut“ der Heiligen trinkt.

Und in seiner „Nu-Isis-Lodge“ des O.T.O., die Kenneth Grant nach seinem Tod 1947 übernahm, repräsentierte Nu-Isis (oder New-Isis, die viele Parallelen zur indischen Göttin Kali aufweist), die „schwarze“ Isis, symbolisch das Blut, als Basis jeglicher Manifestation.

In Michael Bertiaux „Kult der Schwarzen Schlange“, einem magischen System aus der Sexualmagie des Tantra und den Todesriten des Voodoo (Schwarzafrikas), soll durch magische Invokationen der Magier während seiner magischen Arbeiten vor einem „sexuellen Vampirismus“ bewahrt werden.

Die „Liebe zum Blut“ (Hämatophilie) kann für einige Menschen zum wahren (unstillbaren) Blutdurst werden. Sie sehen darin oftmals eine mystische, sexuelle oder vitalisierende Erfahrung.

In der Sexualwissenschaft werden folgende „Blutfetischisten“ unterschieden:

  • Sadisten (die ihrem Partner beim Geschlechtsverkehr Wunden beibringen, um Blut zu sehen),
  • Masochisten (die ihr eigenes Blut fließen lassen),
  • Menomanen (die sich nur für Menstruationsblut interessieren),
  • „Blutsauger“ oder „lebende Vampire“ (die sadistisch orientiert sind und ein „Symbol der sadomasochistischen Seite des Bösen“ darstellen) und
  • Kannibalen (die Menschenfleisch essen und Blut als Teil des „Nahrungsfetischismus“ betrachten).

Dieser Text ist ein Auszug aus meinem Buch:

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Siehe auch:

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SODOM SATANAS 1 – Die Politik der Perversion

SODOM SATANAS 2 – Die Politik der Perversion



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Was Sie NICHT wissen dürfen: „BLUT & MAGIE!“



Blut wird seit vielen Jahrtausenden eine eigene Mythologie zugeschrieben und ist Bestandteil aller Religionen und magischer Weltanschauungen.

Neben Milch, als Ausdruck der „weiblichen“ und „mütterlichen“ Schöpfungskraft und dem Samen, als Ausdruck der „männlichen“ und „väterlichen“ Schöpfungskraft, gilt „Blut“ als eine dieser drei „heiligen Substanzen“, die aus dem Körper stammen.

Fünf bis sechs Liter hat jeder Mensch in sich. Verliert er eine bestimmte Menge, dann stirbt er. Ohne Blut kein Leben.

So hat Blut Macht und gilt in vielen Kulturen als Träger von Leben oder der Lebenskraft, als die „Seele“ schlechthin, als Quelle von Lebensessenz und Stärke oder als „flüssige Elektrizität“.


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Seit je her bemächtig(t)en sich Menschen des roten Lebenssaftes aus religiösen Zwecken, in dem sie Tiere und Menschen opferten.

Wer Blut eines anderen Menschen trinkt, ob tot oder lebendig, der trinkt auch gleichzeitig die geistige und natürliche Kraft des anderen, so die frühzeitliche Vorstellung, die sich bis heute übertragen hält.

Das Trinken von Blut als Steigerung der eigenen Lebenskraft oder gar als „Nahrung“ für die Götter, wie beispielsweise bei den Mayas durch Menschenopfer und „Blutlassen“ oder im Kalitempel in Kalkutta (des 19. Jahrhunderts) in dem das Tierblut der Göttin zufließt.

Erich Fromm meinte, dass wenn man Blut vergießt, man sich auf „magische Weise der Lebenskraft selbst“ bemächtigt.

Auch im Christentum hat dieser Glaube Einzug gefunden: bei der Kommunion nimmt der Gläubige Christi Blut in sich auf, wird damit teilhaftig an seinem Gott und kann sich damit selbst erhöhen.

„Blutbündnisse“ wurden im Laufe der Zeit geschlossen, von den Lebenden untereinander oder mit Toten, von Menschen mit Gott oder den Göttern und beim Pakt mit dem Teufel, der sich des Blutes als Sitz der Seele und Lebenskraft seit je her bemächtigen will.

Anzumerken ist in diesem Zusammenhang, dass „Menstruationsblut“ in vielen Kulturen als „unrein“ und „giftig“ angesehen wurde und wird. Andererseits hat Tier- und Menschenblut auch Eingang in die Heilkunde gefunden.


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Tabu: „Blutopfer & Ritualmorde im Hardcore-Satanismus!“

„RITUALMORDE weltweit“ – Die FAKTEN! (1)

„RITUALMORDE weltweit“ – Die FAKTEN! (2)


Selbst die Farbe des Blutes ist berauschend und erregend:

Rot versinnbildlicht Liebe und Leben.

Purpurrot ist die Farbe königlicher Souveränität (abgeleitet von althochdeutsch „ruoth“ = Recht = Gesetz) und weltlicher Macht. Deshalb trugen die Richter ursprünglich Rot.

So spielt Blut(-zauber) bei magischen, okkulten und satanistischen Ritualen eine dominierende Rolle.

Blutsbrüderschaften, die einen Gleichklang der Seelen voraussetzt, gibt es selbst heute noch in verschiedenen okkult-magischen, satanistischen Logen und Orden.

Blut als Energie-Träger soll, so die weitläufige okkulte Weltanschauung, gerade bei Neugeborenen in reinster Konsistenz vorhanden sein.


Dieser Text ist ein Auszug aus meinem Buch:

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SODOM SATANAS 1 – Die Politik der Perversion

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„RITUALMORDE weltweit“ – Die FAKTEN! (2)


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Menschen sind weltweit Opfer von Morden im okkult-satanischen Kontext geworden, wie nachfolgende (unvollständige), von mir erstmals zusammengefasste Aufstellung (2. Teil) belegt:

1997, Deutschland: Eine 89-jährige Rentnerin wird von Unbekannten in ihrem Haus zu Tode gequält. Die Täter haben zuvor Gräber geschändet. Ein Zusammenhang mit Satanismus wird nicht ausgeschlossen.[1]

1997, Deutschland: Im März wird der Neonazi Thomas L. aus Gladbeck wegen dreifachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt, anschließender Unterbringung in der Psychiatrie sowie Sicherungsverwahrung. Weil ein früherer Gesinnungsfreund sich von der Szene losgesagt, und damit „Verrat“ begangen hat, zerfetzt er ihm mit mehreren Schüssen aus einer Pumpgun den Oberkörper. Denn Verrat, so L. “ sei das „Niederträchtigste, was es gibt.“ Zwei Frauen werden ebenfalls seine Opfer. Seine 26-jährige Geliebte peinigt er stundenlang, erschlägt sie und verscharrt sie in einem Wald. Eine 22-Jährige vergewaltigt er in ihrer Wohnung und tötet sie mit 91 Messerstichen. Die Bluttaten, so erklärt er beim Polizeiverhör, habe er auf Befehl Odins begangen. Odin, der Gott der Schlachten und Loki, der Dämon des Untergangs, hätten ihm die Rache aufgetragen.[2]


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„RITUALMORDE weltweit“ – Die FAKTEN! (1)


1997, Deutschland: Ein Aushilfsnachtwächter im bayrischen Grafenau überfällt im November eine Verkäuferin, tötet sie mit 35 Messerstichen, schneidet ihr den rechten Lungenflügel heraus und verspeist einen Teil davon. Später erklärt er der Polizei, er habe den Teufel getötet, ihm sein Herz herausgerissen, davon gegessen und den Rest versteckt. Bei der Tat des „Satansbesessenen“ handelt es sich laut Passauer Staatsanwaltschaft offenbar um die „Tat eines Geistesgestörten“. Er wird in ein psychiatrisches Krankenhaus eingeliefert.[3]

1997, Niederlande: Der Amsterdamer Zoll entdeckt in einem Frachtcontainer sieben Menschenschädel, an denen noch Hautfetzen und Haare kleben, sowie einen mumifizierten Säugling.[4]

1997, Kanada: Fünf Sonnentempler-Mitglieder nehmen im März Drogen und stecken ihr Haus in St. Casimir bei Quebec in Brand. Die drei minderjährigen Kinder flehen ihre Eltern an es nicht zu tun.[5]

1998, Polen: Ein Teufelsjünger ermordet in Legnica für „seinen Herrn“ einen Obdachlosen.[6]

1998, Schweiz: Im sankt-gallischen Balgach ersticht ein Satanist eine 55-jährige Kosmetikerin und legt ihre Leiche in die Badewanne[7] (siehe Kapitel: 6.2. Martha D.: „Teufelspakt und Satansmord“).

1998, Kolumbien: Fünfundzwanzig Leichen von ermordeten Kindern werden entdeckt. Zwei von ihnen sind offensichtlich an Bäume gefesselt und gefoltert worden. Die Staatsanwaltschaft erklärt, dass die Täter auch aus Sekten kommen könnten, die dem Satanskult anhängen. Einer der Ermittlungsbeamten meint weiter, es würde Gerüchte geben, nach denen Kinder bei Ritualen benutzt worden seien.[8]

1998, Italien: Mitglieder der „Bestien Satanas“ ermorden bei einer Schwarzen Messe in einem abgelegenen Wald bei Varese ein junges Paar. Die jugendlichen Opfer (16 und 19 Jahre alt) haben bei dem Ritual ein offenes Grab gesehen und erkannt, dass sie selbst sterben sollten. Mit achtzig Hammerschlägen und sechzig Messerstichen werden sie regelrecht „geschlachtet“, dem „Herrn der Finsternis“ geopfert. „Wir haben das Mädchen getötet, weil sie für uns die Muttergottes verkörpert“, erklärt später einer der Satanisten. Der Junge wäre eine Art Engel oder Christus gewesen. Die Staatsanwaltschaft bringt weitere rätselhafte Todesfälle mit der Satansgruppe in Verbindung. Tatsächlich, so stellt sich später heraus, sind sie für vier Ritualmorde zwischen 1998 und 2004 verantwortlich! Ganz Italien ist über die Satanisten entsetzt. Erst sieben Jahre später, Anfang 2005, wird der Anführer der „Bestien Satans“ zu dreißig Jahren, seine Komplizin zu vierundzwanzig Jahren und ein anderer zu sechzehn Jahren Haft verurteilt.[9]


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1999, Tansania: Im Westen des Landes sind in diesem Jahr vierunddreißig, zumeist, älteren Frauen als „Hexen“ getötet worden. Habgier aber auch Aberglaube sind das Motiv.[10]

1999, Indien: Im August wird ein dreijähriges Mädchen in einem Steinbruch in einem religiösen Ritual geköpft. Die Hindu-Göttin Kali soll dadurch besänftigt werden.[11]

1999, Finnland: Anhänger eines Satanskultes stehen wegen Mord, Folter, Leichenschändung und Kannibalismus vor Gericht. Es sei das grausamste Verbrechen der finnischen Rechtsgeschichte, berichten die Medien. Die Satanisten haben ihr Opfer systematisch und brutal gefoltert, getötet, die Leiche zerstückelt und Teile davon gegessen. Ein 24-Jähriger wird zu einer lebenslangen Haftstrafe, eine 17-Jährige zu über acht Jahren und ein weiterer Tatbeteiligter zu drei Jahren Haft (wegen schwerer Körperverletzung) verurteilt. Das Gericht verfügt, dass wegen der extremen Grausamkeit der Tat alle Gerichtsakten für vierzig Jahre unter Verschluss bleiben.[12]

1999, Spanien: In der Nähe von Alicante wird im März eine 35-jährige Belgierin bei einem satanischen Ritual ermordet. Ihre Leiche weist Stich- und Brandverletzungen auf. Als Tatverdächtige werden zwei spanische Männer und Frauen festgenommen, darunter auch der Ehemann der Getöteten. Die Frau gehört einer Gruppierung an, die blutige Rituale pflegt und Anhänger in ganz Spanien besitzt.[13]

1999, Polen: Bei einer Satansmesse in einem Bunker im schlesischen Ruda Slaska ermorden zwei Teufelsanbeter jugendliche Opfer. Ihre Körper weisen Brand- und Stichverletzungen auf. Wegen rituellen Doppelmordes wird einer der Satanisten, der keine Reue zeigt, zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe, ein anderer zu fünfundzwanzig Jahren Haft verurteilt.[14]

2000, Italien: Drei Schülerinnen töten mit neunzehn Messerstichen eine Nonne. Die Behörden schließen einen Satanskult als Hintergrund nicht aus.[15]

2000, Spanien: Ein 17-Jähriger zerstückelt mit einem Samurai-Schwert seine Eltern, köpft den Vater und schlitzt seine zwölf Jahre alte Schwester in der Badewanne auf. Der Jugendliche hat sich mit einem Held eines Videospiels identifiziert. Zudem werden bei ihm auch Zeitschriften über Satanismus gefunden.[16]

2000/2001, Deutschland/Niederlande: Zwei deutsche Satanisten reisen unter anderem durch die Niederlande, Belgien und Spanien und hinterlassen eine blutige Spur. Im spanischen Almendros versuchen sie jemanden zu töten, in Amsterdam begehen sie an einem 27-jährigen einen Raubmord, in Belgien bringen sie einen 33-jährigen Unternehmer um, nachdem sie ihm in die Halsschlagader schneiden und ihn dann mit Betonplatten beschwert in einen Fluss werfen…[17]

2001, Deutschland: Im Juli ermordet das „Satanspaar“ von Witten, Manuela und Sven R., einen 33-Jährigen auf bestialische Art und Weise.

2001, England: Mitten im Londoner Theaterviertel „opfert“ der 52-jähriger Satanist Edward Crowley mit dreißig Messerstichen einen Zwölfjährigen! Touristen, Straßenkünstler und Passanten sehen zunächst tatenlos zu. Als einige eingreifen ist es bereits zu spät. Crowley heißt mit Geburtsnamen Henry Bibby und hat den Namen seines berüchtigten Vorbilds Aleister (Edward) Crowley angenommen, den Begründer des Neosatanismus. Er ist überzeugt davon bei der grausigen Tat im Auftrag dunkler Mächte zu handeln und hat den Ritualmord sogar schriftlich angekündigt. Der Satanist wird zu einer lebenslangen Haft verurteilt.[18]

2001, Brasilien: Ein Arzt aus Altamira soll mindestens dreizehn Kinder vergewaltigt, anschließend getötet und ihre Organe für viel Geld an eine Voodoo-Sekte verkauft haben, die mit den Leichenteilen schwarze Messe feierten. Durch Aussagen von Aussteigern kommen Ermittler der Sekte und dem Arzt auf die Spur. Bei seiner Festnahme vor seiner Klinik versuchen aufgebrachte Eltern den Mediziner zu lynchen.[19]

2001, Nigeria: Ein 13-jähriges Mädchen gesteht an achtundvierzig Ritualmorden beteiligt gewesen und Mitglied eines Geheimbundes zu sein. Den Opfern würden die Körperteile geraubt. Die Polizei hat das Mädchen nach einem Mord an einem zweijährigen Jungen festgenommen, dem das Herz entfernt wurde.[20]

2001, Uganda: In Lagos gibt es so viele Fälle von Ritualmorden, dass eine der größten Zeitungen („The Punch“) titelt: „Ritualisten belagern Lagos“. In Teilen Ugandas soll beim Bau jedes größeren Gebäudes ein Kind geopfert werden.[21]

2001, USA: Das deutsche Professoren-Ehepaar Susanne und Half Z. werden vom 16-jährigen James Parker und dem ein Jahr älteren Robert Tulloch in Dartmouth bestialisch erstochen. Hinweise auf ein Verbrechen aus Eifersucht bestätigen sich nicht. Vielmehr ermittelt die Fahnder in Satanistenkreisen und schließen einen Ritualmord nicht aus.[22]

2001, Russland: In Podolsk, einer Stadt nahe Moskau, wird die Leiche eines vermissten 15-jährigen Jungen entdeckt. Die Polizei geht von einem Mord mit rituellem Hintergrund aus.[23]

2001, Türkei: Im März werden drei Satanisten wegen eines brutalen „Opfermordes“ an einer 21-jährigen Frau zu jeweils über fünfundzwanzig Jahren Haft verurteilt.[24]

2001, Österreich: Im Februar erschlägt und zerstückelt ein 35-Jähriger eine Klagenfurterin, weil sie anscheinend von einem „Dämon“ besessen ist, den er austreiben musste.

2002, Deutschland: Im Januar 2003 berichtet das Magazin „ZDF-Reporter“ über Mord, rituelle Vergewaltigung, Folter und Kannibalismus, bei dem Säuglinge und Erwachsene bei Schwarzen Messen geopfert und verzehrt worden sein sollen. Die Staatsanwaltschaft in Trier leitet ein Ermittlungsverfahren ein, das nach Monaten eingestellt wird, weil scheinbar bei den Aussagen der Aussteigerin eines Satanskults keinen „realen Kern“ gibt; die angeblichen Fakten hätten sich als haltlos erwiesen. Meine Nachfrage, ob es denn Fachleute für Satanismus und Okkultismus bei der Staatsanwaltschaft Trier gebe, wird verneint[25].

2002, Deutschland: Der 16-jährige Björn A. aus Wenden-Gerlingen schneidet seinen beiden Eltern mit einem Küchenmesser die Kehlen durch und verständigt die Polizei. Er habe seine Eltern umgebracht, um sich von Satan zu befreien, gesteht er.[26]

2002, Deutschland: Die 32-jährige Alexandra P. und die 45-jährige Sabine W. stürzen sich aus dem 23. Stock eines Hochhauses in Berlin-Mitte. Sabine W. hat im Internet in der Sado-Maso-Szene Alexandra P. kennengelernt, die sich „offenbar dem Glauben an Satan verschrieben“ hat und sie später in ihren Tod begleiten wird.[27]

2002, Bangladesch: Ein fanatischer 35-jähriger Muslim schneidet während des jährlichen islamischen Opferfestes im nordöstlichen Distrik Mymensingh seinem sieben Monate alten Sohn die Kehle durch. Er habe seinen Sohn Allah geopfert, weil er einem „höheren“ Befehl gehorcht habe, erklärt er bei Polizeivernehmungen. Außerdem sei er von der Predigt eines Geistlichen beeinflusst worden, der vom Propheten Abraham erzählt, dem befohlen worden war, seinen Sohn zu opfern.[28]

2002, Indien: Im Bundesstaat Uttar Pradesh entführt ein Paar einen Jungen aus dem Dorf Biwa im Jalaun-Bezirk und köpft ihn, um die Hindu-Göttin Laxmi gnädig zu stimmen. Später wird der Rumpf des Kindes in einem Teich gefunden. Die Täter geben an, dass ihnen ein „heiliger Mann“ empfohlen habe das Blutopfer zu bringen.[29]

2002, Nigeria: Im Dezember verhaftet die Polizei in Ibadan einen Taxifahrer, der sein 14-jähriges Kind für ein Ritual tötete, um einen menschlichen Kopf als Zutat zu haben, den ein Magier für einen Geldbeschaffungszauber verlangt hat. In Onitsha schneiden zwei Männer einem Jungen die Geschlechtsorgane ab, um sie einem anderen für rund 11.000 Euro weiterzuverkaufen.[30]

2003, England: In Zusammenhang mit einem grausamen Ritualmord nimmt die Londoner Polizei einundzwanzig mutmaßliche Menschenhändler fest. Sie sollen hunderte oder sogar tausende Kinder von Afrika über den europäischen Kontinent nach Großbritannien geschleust haben, die als „Sklavenarbeiter“ oder in der Sexindustrie missbraucht werden. Vor rund zwei Jahren ist aus der Themse unter der Tower-Bridge der grausam zugerichtete Torso eines vermutlich aus Nigeria stammenden fünf bis siebenjährigen Jungen, ohne Kopf, Arme und Beine, geborgen worden. „Fachmännisch zerschnitten“, wie festgestellt wird. Selbst der frühere Präsident von Südafrika, Nelson Mandela, richtet sich mit einem engagierten Appell an die Öffentlichkeit und bittet um Hinweise auf die Täter.


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Ähnlich auch in den Niederlanden in denen ein weißes Mädchen, ein weißes Laken und sieben halbabgebrannte Kerzen gefunden werden. Die Polizei geht davon aus, dass das Kind Opfer eines Ritualmordes nach dem „Vorbild afrikanischer Medizinmänner“, den „Mutis“, getötet wurde. Bei diesem Ritual werden die Körperteile für Hexenzauber-Zeremonien zur Herstellung von „Geheimmedizin“ benutzt. Die Medizinmänner seien überzeugt, durch Beimischung von Blut und Fleisch, insbesondere dem von „unschuldig“ geltenden Kindern, noch „mächtigere“ Substanzen herzustellen. Die Opfer werden dabei meist in fließendes Gewässer geworfen. Die Ermittler sprechen betreffs der in Europa entdeckten Ritualmorde an Kindern von „zweistelligen Zahlen“! Auch in Deutschland und Belgien soll es ähnliche Fälle geben. Scotland Yard ermittelt anhand von Namenslisten in Londoner Schulen im Zusammenhang mit dem Torsofund des afrikanischen Jungen, dass alleine von Juli bis September 2001 rund dreihundert (!) Kinder spurlos verschwunden sind! Mehrere tausend sollen es pro Jahr sein, deren Schicksal völlig ungewiss ist. Überwiegend afrikanische Kinder zwischen vier und sieben Jahren. „Sie kommen eines Tages einfach nicht mehr zur Schule, und wir wissen nichts über ihren Verbleib“, bekennt ein Sprecher des Lehrerverbandes. Obwohl offiziell nicht davon ausgegangen wird, die Kinder seien alle Kapitalverbrechen zum Opfer gefallen, gelingt es der britischen Polizei nicht auch nur ein einziges Schicksal aufzuklären, auch weil die afrikanischen Behörden sich wenig kooperativ zeigen um festzustellen, ob die Familien mit den verschwundenen Kinder wieder in ihre Heimat zurückgekehrt sind. Dabei verdichten sich immer mehr Hinweise auf Kinderhandel im großen Stil. Um dem heimatlichen Elend zu entkommen schicken afrikanische Familie ihre Kinder alleine in die Ferne. Dort werden sie von Landsleuten zum Erschleichen von Sozialhilfe benutzt, zwischen den einzelnen Familien hin und her geschoben, oftmals als Haussklaven ausgebeutet oder landen in der Kinderprostitution, befürchten die Behörden. Im Zusammenhang mit den „Muti-Zauber“-Morden spricht der Chef einer Spezialeinheit für Okkultismusverbrechen in Südafrika, der „Occult Unit“ von einer monatlichen rituellen Tötung, andere schätzen bis zu zehn, die diesen Ritual-Morden zum Opfer fallen.[31]


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Tabu: „Blutopfer & Ritualmorde im Hardcore-Satanismus!“


2003, Nigeria: Eine Frau enthauptet einen 4-jährigen Knaben für rituelle Zwecke.[32]

2004, USA: Vierundzwanzig Jahre später wird ein brutaler Mord in Toledo, Bundesstaat Ohio, aufgeklärt: Im April 1980 wird die 71-jährige Nonne Schwester Margaret Ann mit siebenundzwanzig Messerstichen in die Brust und nackt bei einer schwarzen Messe auf einem Altar geopfert. Um sie herum brennen Kerzen. 2003 gibt eine Frau bei den Ermittlungsbehörden an, dass Pfarrer sie bei schwarzen Messen in einen Sarg voller Kakerlaken gesperrt, sie ein menschliches Auge schlucken musste und mit einer Schlange vergewaltigt wurde, „um die Öffnung Satan zu weihen“. Auch Kinder sollen geopfert worden sein. Der Name des 66-jährigen Pfarrers Gerald Robinson fiel dabei. Nachdem die Polizei den Fall der ermordeten Nonne neu aufgerollt hat, kann nach vierundzwanzig Jahren mit Hilfe neuer Kriminaltechniken der Mörder überführt werden: Es ist Pfarrer Gerald Robinson, der noch am Grab der auf dem Altar geopferten Nonne gepredigt hat![33]

2005, Kenia: In einem Dorf bei Nairobi werden fünf Mädchen zwischen drei und dreizehn Jahren tot aufgefunden. Einigen sind Nasen und Ohren abgetrennt. Ein Ritualmord wird angenommen.[34]

2005, Deutschland: Im bayrischen Schöllkrippen schneidet ein 35-jähriger Enkel seinen Großeltern die Kehlen durch, legt danach Feuer, um die Tat zu vertuschen. Den Ermittlern gesteht er wenig später den Mordauftrag von Satan erhalten zu haben. Er wird als „psychisch gestört“ angesehen.[35]


Dieser Text ist ein Auszug aus meinem Buch:

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Siehe auch:

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SODOM SATANAS 1 – Die Politik der Perversion

SODOM SATANAS 2 – Die Politik der Perversion


Quellen:

[1] vgl. „Satans Jünger“ in: „Stern 19/2000“/diverse Gespräche des Autors mit den Ermittlungsbehörden/Archiv Grandt

[2] vgl. Franziska Hundseder: „Wotans Jünger – Neuheidnische Gruppen zwischen Esoterik und Rechtsradikalismus“, München 1998, S. 19/Klaus Bellmund/Kaarel Siniveer: „Kulte, Führer, Lichtgestalten – Esoterik als Mittel rechtsradikaler Propaganda“, München 1997, S. 64ff./“Lebenslänglich für Neo-Nazi Lemke“ in: „Rhein-Zeitung online“ v. 08.04.97

[3] vgl. AP und dpa-Meldung v. 11.11.97/ „Zollernalb-Kurier“ v. 11.11.97

[4] vgl. „Zoll in Amsterdam findet Schädel und Kindsmumie“ in: „Giessener Allgemeine Zeitung“ v. 26.04.97

[5] vgl. „Die Sonnentempler: Sekte des Todes“ in: „Das Beste – Reader’s Digest 2/1998“

[6] vgl. „Menschenopfer für den Satan“ in: „Taz“ v. 04.04.00

[7] vgl. „Teufels Beitrag am Mord von Magda B.“ in: „Sonntagszeitung“ v. 01.11.98

[8] vgl. „AP-Meldung“ und „Schwarzwälder Bote“ v. 20.11.98

[9] vgl. „Die Bestien des Satans“ in: Kath.Net – Katholischer Nachrichtendienst“ v. 26.02.05 (www.kath.net/detail.php?id=9825)/Zugriff: 09.03.05/„Italien will strenge Gesetze gegen satanische Sekten erlassen“ in: „Livenet.CH“, 09.03.05 (www.livenet.ch/www/inex.php/D/print/196/16900/ (Zugriff: 09.03.05)/“Menschen geopfert! 24 Jahre Knast für diese Teufelsanbeterin!“ in: „Bild“ v. 02.02.06/“Italien ist entsetzt über brutale Satanisten“ in: „Stuttgarter Zeitung“ v. 02.02.06

[10] vgl. „Tansania: Jagd auf ‚Hexen’“ in: „Zollernalb-Kurier“ v. 22.11.99

[11] vgl. „Saarbrücker Zeitung“ v. 25.08.99

[12] vgl. „Junge Satanisten wegen Folter, Mord und Kannibalismus vor Gericht“ in: „dpa-Meldung“ v. 18.03.99/Rainer Fromm: „Satanismus in Deutschland“, München 2003, S. 21

[13] vgl. „Belgierin bei satanischem Ritual einer Sekte in Spanien getötet“ in: „dpa-Meldung“ v. 22.03.99/“Bei Sektenritual getötet“ in: „Stuttgarter Zeitung“ v. 23.03.99/“Zollernalb-Kurier“ v. 23.03.99

[14] vgl. „Zwei Tote bei schwarzer Messe“ in: „Schwäbische Zeitung“ v. 05.03.99/“Menschenopfer für den Satan“ in: „Taz“ v. 04.04.00

[15] vgl. „Nur zum Spiel getötet“ in: „Vorarlberg online“ v. 06.07.00

[16] vgl. „Play-Station-Wahn“ in: „Bild online“ v. 05.04.00

[17] vgl. „Landeskriminalblatt 11-12/2001“, S. 8

[18] vgl. „Satanist opferte Buben“ in: „Zollernalb-Kurier“ v. 14.02.01/“Satanist bekommt lebenslänglich – Mord an zwölfjährigem Schüler schockiert England“ in: „Mannheimer Morgen“ v. 14.02.01

[19] vgl. „Arzt soll 13 Kinder für Satanssekte getötet haben“ in: „Bild“ v. 22.01.01

[20] vgl. „Mädchen nahm an 48 Ritualmorden teil“ in: „Bild“ v. 27.07.01

[21] vgl. „Ritualmorde in Nigeria“ in: „Skeptiker 16, 2/03“, S. 61

[22] vgl. „Die Satans-Mörder in Ketten abgeführt“ in: „Bild“ v. 22.02.01

[23] vgl. „Nach einem Streit vier Obdachlose ermordet“ in: „Schweriner Volkszeitung online“ v. 19.03.01

[24] vgl. Rainer Fromm: „Satanismus in Deutschland“, München 2003, S. 21

[25] vgl. “Satanisten sollen Babys ermordet und gegessen haben“ in: „Die Welt.de“ v. 15.01.03/“…ZDF.reporter schockiert Deutschland“ in: „Rhein-Zeitung“ v. 16.01.03/“Okkultismus oft nur Tarnung für Sexualtäter“ in: „Rhein-Zeitung“ v. 16.01.03/“Blut für den Teufel?“ in: „Kriminalportal.de“ (http://www.kriminalportal.de/thema/index_48031.cfm)(Zugriff: 28.06.06)

[26] vgl. „Satanswahn: 16-jähriger schnitt die Kehlen der Eltern durch“ in: „Stern.de“ v. 25.03.02/„Opfer des Teufels“ (http://www.confessio.de/okkult/opfer.htm)(Zugriff: 28.06.06)

[27] vgl. „Opfer des Teufels“ (http://www.confessio.de/okkult/opfer.htm)(Zugriff: 28.06.06)

[28] vgl. „Muslime: Eigenen Sohn Allah geopfert“ in: „Zollernalb-Kurier“ v. 27.02.02

[29] vgl. „Bub in Nordindien Ritualmord zum Opfer gefallen“ in: „Der Standard“ v. 26.03.02

[30] vgl. „Ritualmorde in Nigeria“ in: „Skeptiker 16, 2/03“, S. 61

[31] vgl. „Spur führt nach Deutschland“ in: „Neue Westfälische“ v. 28.01.02/“Hexenjagd in London – Auf der Spur der Kinderfänger“ v. Friedrike Freiburg, o.D.,o.Q./Achriv Grandt/„England: Festnahmen im ‚Torso’-Mord“ in: „Zollernalb-Kurier“ v. 30.07.03/“Afrikanische Kinder in London verschwinden“ in: „Stuttgarter Nachrichten“ v. 17.05.05/„Südafrikas Okkultismuspolizei ist letzte Hoffnung für Scotland Yard“ in: http://www.e110.de – Das Sicherheitsportal von Eduard Zimmermann (http://www.e110.de/suche/detail.cfm?pageid=76&id=35377)v. 19.04.02 (Zugriff v. 12.07.04)/“Ritualmorde in Nigeria“ in: „Skeptiker 16, 2/03“, S. 61

[32] “Ritualmorde in Nigeria“ in: „Skeptiker 16, 2/03“, S. 61

[33] vgl. „Satans-Priester schlachtet Nonne auf dem Altar“ in: „Bild“

[34] vgl. „Bluttat: Fünf Kinder ermordet“ in: „Zollernalb-Kurier“ v. 21.12.05

[35] vgl. „Enkel tötet Großeltern im Satans-Wahn“ in: „Bild“ v. 06.12.05


Foto: Bearbeitetes Symbolbild 


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„RITUALMORDE weltweit“ – Die FAKTEN! (1)


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Menschen sind weltweit Opfer von Morden im okkult-satanischen Kontext geworden, wie nachfolgende (unvollständige), von mir erstmals zusammengefasste Aufstellung belegt:

60er Jahre, USA: Der in Aleister Crowley’s thelemitischer Tradition stehende „Four Movement“-Kult führt rituelle Menschenopfer durch. „Die Opfer wurden auf einen Altar gebunden und…mit einem sechsfachen Pendelmesser aufgeschlitzt, wobei das sechste und kleinste Messer das Opfer tötete.“[1]

1969, USA: Sharon Tate, die schwangere Schauspielerin und Gattin des Filmregisseurs Roman Polanski und Freunde von ihr werden von Charles Mansons „Family“ bestialisch ermordet, regelrecht „geschlachtet“, wie Polizisten später sagen werden. Manson, der sich für eine Wiedergeburt Aleister Crowleys und die Verkörperung von Satan und Jesus zugleich hält, besitzt viele Kontakte zu satanistischen Gruppierungen.[2]

1970, USA: Satanisten der sogenannten „Hurd-Gruppe“, die sich ähnlich wie Mansons-Gruppe als „Familie“ verstand, ermorden in Orange County, südlich von Los Angeles, einen Tankwart, „schlachten“ einen Tag später eine Lehrerin und verzehren Teile ihres Körpers nach rituellen Satansanrufungen. Die Mörder werden lebenslang in eine geschlossene psychiatrische Anstalt geschickt aus der Steve Hurd verkündet, er würde regelmäßig von „Vater Satan“ besucht.[3]

1970, Deutschland: Im Mai wird im mittelfränkischen Lehrberg ein Bauarbeiter von einem Neosatanisten mit einem Gewehr erschossen, „exekutiert“.


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Tabu: „Blutopfer & Ritualmorde im Hardcore-Satanismus!“


1971, USA: In Vinceland, New Jersey, stoßen der 18-jährige Richard Williams und der 17-jährige Wayne Sweikert ihren 20-jährigen Freund Patrick Michael Newell, wie von ihm befohlen, in einen Tümpel. Hände und Füße mit Klebestreifen verbunden. Newell glaubt bald wieder als „Leit-Teufel“ von vierzig Legionen der „Horden Satans“ aufzuerstehen. Seine Leiche wird drei Tage später aus dem Teich gefischt, seine beiden Freunde wegen Mordes verhaftet. Newell selbst hielt schwarze Messen ab, zerquetschte Hamster mit bloßer Faust, schmierte sich das Blut auf die Arme und murmelte Beschwörungsformeln.[4]

1976, Deutschland: Im Juli stirbt die Studentin Anneliese Michel aus Klingenberg am Main an den Folgen einer Teufelsaustreibung, an Unterernährung und einer dadurch begünstigten Lungenentzündung. Sie hielt sich selbst für besessen. Ein Bischof stimmt einer Teufelsaustreibung zu. Zwei katholische Priester führen den Exorzismus aus. Später müssen sie sich vor Gericht verantworten, keinen Arzt hinzugezogen zu haben, der den Hungertod hätte verhindern können.[5]

1978, USA: Im Juli wird Kathy Kadunce und ihre vier Jahre alte Tochter Dawn auf eine „rituale Weise“ erstochen. Dies veranschaulicht die Position der Körper, sowie die Muster der Wunden, die man ihnen durch je siebzehn Stiche beigebracht hat. Zudem finden Ermittler zeremonielle Gegenstände des Täters Frank G. Costal, sowie eine selbsterstellte „Hochzeitslizenz“, die er als Hohepriester des Satans unterschrieben hat. Costal sagt aus, er wäre kein Satanist, dies nur „schauspielere“ und Satanismus nur ein „Witz“ wäre. Aber das Gericht folgt seiner Argumentation nicht. Frank G. Costal wird wegen Mordes in zwei Fällen verurteilt.[6]

1979, USA: Bei einem satanistischen Ritual töten die Satanisten Carl H. Drew und Robin Murphy aus Massachusetts die Prostituierte Doreen Levesque. Einige Monate später eine weitere: Karen Marsden aus Fall River. Ihr wird die Kehle aufgeschlitzt und anschließend wird sie geköpft.[7]


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1982, Deutschland: In der Walpurgisnacht ersticht eine 22-jährige Frau, die ihren Körper häufig als nackten „menschlichen Altar“ für orgiastische schwarze Messen zur Verfügung stellt und von einem Satanisten in Magie unterrichtet wurde, einen spanischen Einwanderer[8].

1984, USA: In New York wird ein halbwüchsiger Jugendlicher beschuldigt einen 17-jährigen Jungen während eines Rituals vor Gefolgsleuten erschlagen und verstümmelt zu haben. Der Tatverdächtige erhängt sich in seiner Zelle.[9]

1984, USA: Scott Waterhouse, der mutmaßliche Mörder der 12-jährigen Gycelle Cote aus Sanford, Maine, wird in Polizeiunterlagen als Teufelsanbeter bezeichnet, nachdem in seinem Schließfach satanische Schriften gefunden werden.[10]

1984, USA: Am 4. Juli sterben während eines Brandes in einem Wohnhaus fünfzehn Menschen. Es stellt sich heraus, dass es Brandstiftung war. Später sagt eine Zeugin aus, die wie der Hauptangeklagte in einen Teufelskult involviert war, dass das Feuer der Teil eines satanischen Rituals gewesen sei.[11]

1985, USA: Im August wird Dennis M. auf einem Friedhof in Houston in einen äußerst brutalen Hinterhalt gelockt. Die Mitglieder einer Gruppe treten und schlagen ihn, stechen mit einem Messer auf ihn ein, brennen seine Haare an und würgen ihn mit einem Tuch, versuchen später seine Augen aus den Höhlen herauszureißen. Diese „Blutorgie“, wie eine Zeugin später beim Prozess bekundet, wäre das Ergebnis von „Teufelsanbetung und Hexerei“.[12]

1986, Deutschland: Der 16-jährige Anführer der „Luzifikaner“ und zwei jugendliche Mädchen wollen sich Satan opfern. Eine der Schülerinnen, der Schnitte an Hals und Pulsadern beigebracht werden, verblutet im Wald.[13]

1987, USA: Der 19-jährige Oswald wird angeklagt im Haus der Familie in der Nähe von Rockford seinen Vater erschossen und seinen Freund mit einem Messer erstochen zu haben. Beide Leichen werden im Haus der Oswalds inmitten von Büchern und Schriften über Satansanbetung gefunden.[14]

1987, USA: Clifford St. Joseph wird des Mordes an einem Mann angeklagt, den man verbluten ließ. Die Leiche weist Zeichen eines satanischen Rituals auf: in sein Fleisch ist ein Pentagramm eingeschnitten, im Nacken befindet sich eine Stichwunde, am Gesäß Peitschenstriemen und im rechten Auge und in den Haaren Wachs. Ferner gibt es Hinweise auf Kannibalismus. Bei Aussagen von Zeugen, die zum Teil an Ritualen teilgenommen haben, ergeben sich Informationen zu einem homosexuellen Satanskult. Clifford St. Joseph wird zu 25 Jahren wegen Mordes und zu weiteren 12 Jahren für andere Anklagepunkte verurteilt.[15]

1987, USA: Im Februar werden in Franklin County, Indiana, die abgetrennten Beine der 21-jährigen Monica Lemen gefunden. Kurz darauf auch die übrigen Leichenteile. Die Polizei vermutet einen Ritualmord. Der praktizierende Okkultist John Fryman wird schließlich als Täter überführt. Sein Vater ist Satanist. Der Ritualmörder wird zu einer lebenslangen Haft verurteilt.[16]

1987, USA: Anthony A. Hall aus Florida stoppt mit drei Komplizen einen Wagen, der sie mitnehmen soll. Sie überwältigen den Fahrer, fesseln und knebeln ihn und fahren Richtung Orlando. In einem Wald schneidet Bunny Dixon, der Anführer der Satanisten, ihm ein umgekehrtes Kreuz in die Brust und in den Bauch. Hall erschießt das wehrlose Opfer. Das Gericht befindet Anthony A. Hall später des Mordes für schuldig und verurteilt ihn zum Tode.[17]

1987, USA: Der Satanist Theron Reed Roland plant zusammen mit zwei Freunden Steven Newberry dem Teufel zu opfern. Im Dezember fahren sie mit ihrem Opfer auf ein Gelände nahe Southwest Carl Junction und fangen eine Katze, die sie mit einem Baseballschläger töten. Dann schlagen sie wie wild auf Newberry ein, dem kurzfristig die Flucht gelingt. Aber Roland und seine Freunde fangen ihn wieder ein und prügeln ihn zu Tode, fesseln seine Leiche und werfen sie in einen nahen Fluss. Theron Reed Roland wird zu lebenslänglicher Haft verurteilt.[18]

1988, USA: Der vom Satanismus besessene 14-jährige Thomas Sulivan jr. aus Jefferson Township, New Jersey, begeht Selbstmord nachdem er seine Mutter erstochen und noch versucht hat, die übrige Familie auch zu töten.[19]


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1988, USA: In Douglasville, Georgia sagt ein bereits verurteilter Jugendlicher als Zeuge im gleichen Mordfall gegen einen Angeklagten aus, mit dreizehn einer satanischen Sekte beigetreten zu sein, die zuletzt Menschenopfer beging. Die Satanisten erwürgten das Opfer und führten über der Leiche ein Ritual aus, bei dem sie den Teufel anbeteten.[20]

1988, USA: Im Januar wird die 15-jährige Teresa Simmons von ihrer zwei Jahre älteren Freundin Malisa Earnest und den Satanisten Terry Belcher, Hohepriester eines Satanskultes und seinem Freund Robert MacIntyre stranguliert. Dann begraben sie das tote Mädchen im Hinterhof. Belcher gesteht später zusammen mit Robert zuvor noch über der Leiche ein „satanisches Ritual“ praktiziert zu haben. Alle drei werden verurteilt, die Berufung vom Supreme Court of Georgia abgelehnt.[21]

1989, USA/Mexiko: Im Grenzgebiet werden zwölf Leichen entdeckt. Anhänger schwarzer Magie, Voodoo- und Satanskult haben ihre Opfer zunächst unter Drogen gesetzt und dann getötet, verstümmelt und zerstückelt. Ihr Gehirn wird gekocht. Die Opfer schließlich verbrannt. Als Mittelpunkt ihrer Rituale gilt ein Topf, den sie mit Körperteilen, Blut, Geldstücken und anderen für „heilig“ gehaltenen Gegenständen füllen. Der ermittelnde Staatsanwalt spricht von einem der „schlimmsten Augenblicke, die es überhaupt geben kann“.[22]

1990, USA: Im März erstickt Yolanda Yvette Eusinazuri unter der scheinbaren Anleitung von Dämonen ihren dreijährigen Sohn Paris mit einem Kopfkissen und legt ihn in die Toilette. Am Tag zuvor will sie von „Lord Luzifer“ eine Nachricht erhalten haben, dass sie ihren Sohn vor dem 6. Mai töten müsse, weil er ein „Kreuz“ in seinem Nacken hätte. Ihr Lebenspartner Hans hat sie in Voodoopraktiken und Teufelsanbetung eingeführt. Das Gericht befindet Yolanda Yvette Eusinazuri für schuldig und schickt sie für über zwanzig Jahre ins Gefängnis.[23]

1991, USA: Jugendliche Satanisten, die sich „Satan’s children“ nennen, ermorden die 15-jährige Elyse Pahler auf brutalste Weise. Die Täter wollen durch diesen Ritualmord Satan gnädig stimmen und von ihm eine „Fahrkarte in die Hölle“ bekommen.[24]

1991, USA: Daniel Edward Naylor, der sich für Satanismus und Hexerei interessiert, schlitzt einem WG-Mitbewohner im Beisein anderer „Mithelfer“ mit einem Messer den Nacken auf. Als seine nackte Leiche später gefunden wird stellen Gerichtsmediziner fest, dass ein „X“ in seinem Nacken eingeritzt wurde. Dieser rituelle Aspekt des Mordes wird vor Gericht eingehend diskutiert. Eine Zeugin sagt aus, Naylor hätte ihr gegenüber zugegeben ein Teufelsanbeter zu sein. Andere bestätigen diese Aussage und so erhärtet sich der Verdacht des Ritualmordes. Auch weil der Täter damit prahlte, er wäre ein „Hohepriester“. Schließlich wird Daniel Edward Naylor und fünf Komplizen wegen Mordes verurteilt.[25]

1992, USA: Der Anwalt und ehemalige Senator von Nebraska und hoch dekorierter Vietnamveteran John DeCamp deckt einen in den gesamten USA tätigen Zulieferring für Kindesmissbrauch auf, der auch satanistische Elemente enthält. Hochgestellte Persönlichkeiten aus Politik und Hochfinanz haben sich von ihm beliefern lassen. Es geht um politische Korruption, Kindesmissbrauch, Pornografie und rituellen Mord! DeCamp zeigt bei seinen Untersuchungen auf, wie dieser Skandal vertuscht worden ist und welche hervorragenden Beziehungen die Täter in die höchsten politischen Kreise haben. Einer seiner besten Freunde, der ihm bei den Ermittlungen geholfen hat, stirbt unter mysteriösen Umständen.[26]

1993, Deutschland: In der Walpurgisnacht wird der 15-jährige Sandro B. aus Sondershausen von drei Satanisten ermordet. Einer der Mörder bezeichnet diese Tat später als „archaisches Opferritual“. Einem „lebensunwerten Geschöpf“ sei ein Ende gesetzt worden[27]

1993, Polen: Ein Satanist richtet ein Mädchen auf dem Friedhof von Zabrze hin.[28]

1993, USA: Randolph Moore und Dale Edward Flanagan, beide Mitglied eines Satanskultes, glauben daran weiße und schwarze Magie zu beherrschen, Feinde verfluchen und ihnen körperliche Schmerzen zufügen zu können. Eines Nachts geht Flanagan in das Schlafzimmer seiner Großeltern, weckt seine Großmutter auf und schießt ihr in den Kopf. Sein Freund Moore erschießt den Großvater. Danach nimmt Flanagan ihnen das gesamte Geld ab und feiert einen „satanischen Sieg“. Die beiden Satanisten werden später zum Tode verurteilt; das Urteil während eines Berufungsprozesses vom Supreme Court of Nevada bestätigt.[29]

1994, Deutschland: Ein Mann köpft mit einem Schwert seinen Schwiegervater, in dem er die „Verkörperung des Bösen und des Teufels“ sieht, trennt ihm den rechten Unterschenkel und den Kopf ab. Diesen versenkt er im Tegeler Fließ.[30]

1994, Kanada/Schweiz: Der Schweizer Joel Egger, Mitglied des „Sonnentempler-Ordens“, der vorgibt „Erbe der mittelalterlichen Tempelritter“ zu sein, schlägt im September den Aussteiger Tony Dutoit mit einem Baseballschläger den Schädel ein, schneidet ihm mit einem Küchenmesser die Kehle durch und sticht fünfzigmal auf ihn ein. Dann metzeln er und ein Kumpan Tony’s Frau, Nicky Dutoit, nieder, töten mit zwanzig Messerstichen in die Brust auch das drei Monate alte Baby. Es soll der Antichrist sein. Dann verstümmeln sie die Leiche des Säuglings mit einem symbolischen Holzpflock. Am selben Tag in der Schweiz: Auf dem Bett eines Bauerhofes im Dorf Cheiry findet die Polizei einen Toten mit einer Plastiktüte über dem Kopf; in einem Kellerraum weitere zweiundzwanzig Leichen, bekleidet mit weißen, goldenen oder schwarzen Talaren, sternförmig angeordnet. Die meisten ebenfalls mit Plastiktüten über dem Kopf. Zuvor sind ihnen Beruhigungs- und Betäubungsmittel verabreicht worden. Zwanzig von ihnen ist mehrmals aus kürzester Entfernung in den Kopf und in das Gesicht geschossen worden. Stunden später findet die Feuerwehr in zwei Chalets in dem Dorf Granges-sur-Salvan weitere fünfundzwanzig Leichen. Sie alle sind Mitglieder des „Sonnentempler-Ordens“. Und die meisten von ihnen sind systematisch, rituell ermordet worden. Eine aufgefundene Liste zählt 567 Mitglieder in neun Ländern auf.[31]

1995, Frankreich: Am Tag vor Heilig Abend werden auf einem Plateau des Vercors-Massivs die sternenförmig ausgerichteten verkohlten Leichen von acht Schweizern und acht Franzosen gefunden. Darunter auch drei Kinder. Jede weist eine oder mehrere Schussverletzungen auf. Die Staatsanwaltschaft geht nicht von einem kollektiven Selbstmord, sondern von einem Massenmord aus. Denn auf den Gesichtern einiger Leichen sind Spuren dunkler Plastiksäcke entdeckt worden, sowie Verpackungen giftiger Substanzen. Allesamt waren Mitglieder des „Ordens des Sonnentempels“. Ein Untersuchungsbeamter erklärt: „Wir haben es hier mit einer kriminellen Organisation zu tun.“[32]

1995, USA: Laut Ermittlungsbericht der Staatsanwaltschaft wird in der kalifornischen Stadt San Luis Obispo ein Fall von rituellem Menschenopfer entdeckt. Eine Jugendliche wird von drei Satanisten vergewaltigt, gefoltert und getötet. Ein Jahr später wird sie auf einem altarähnlichen Gebilde im Wald gefunden. Die Satanisten wollten dem Teufel ein Menschenopfer in Gestalt einer Jungfrau darbringen.[33]

1996, Österreich: Im Mai „massakrieren“ zwei junge Männer regelrecht einen Obdachlosen. Einer von ihnen outet sich als Anhänger eines Satankultes.

1996, Niederlande: Bei einem Voodoo-Anhänger, der sich selbst als „Hexer“ bezeichnet, werden vier einbalsamierte Babyleichen entdeckt. Die Leichenteile der Kleinkinder sind zum Teil in rituelle Puppen eingenäht.[34]

1996, Frankreich: Ein 18-jähriger Satanist tötet mit 33 Messerstichen in dessen Pfarrhaus in Kingersheim bei Mühlhausen einen Geistlichen. Mit den Worten „Ich mag keine Geistlichen“ sticht er zu. Später gibt der Täter an von einem „satanischen Blitz“ getroffen worden zu sein. Die Polizei geht davon aus, dass er von einem Freund beeinflusst worden ist, der im Juni 1996 im südfranzösischen Toulon an einer Grabschändung beteiligt war, bei der ein Leichnam mit einem Kruzifix durchbohrt wurde. Bei einer Hausdurchsuchung werden Dokumente und Videobänder über den Satanskult sichergestellt.[35]

1996, USA: Im November raubt Rod Ferrell mit drei Komplizen die Eltern einer Freundin in Eustis, Florida aus. Dann tötet er sie mit einem Brecheisen. In den Körper des Vaters brennen sie ein großes „V“ ein. Später stellt sich heraus, dass dieses „V“ für „Vampir“ steht und Ferrell der Anführer einer „Vampirsekte“ ist. Klassenkameraden berichten, dass er und seine Freunde sich in die Arme schnitten, Blut tranken, sowie Rituale des Vampirkults betrieben. Ferrell wird wegen Beteiligung an einem Doppelmord zum Tode auf dem elektrischen Stuhl verurteilt.[36]

1996, Niederlande: In Amsterdam werden bei einem „Hexer“, einem Voodoo-Anhänger aus Surinam, vier Babyleichen entdeckt, die wie Mumien einbalsamiert wurden. Die Polizei steht vor einem Rätsel.[37]

1996, Nigeria: In der südnigerianischen Stadt Owerri verhaftet die Polizei Innocent Ekeanyanwu, der sich im Besitz des Kopfes und des vergrabenen Leichnams eines Jungen befindet. Die Beamten decken ein regelrechtes Syndikat auf, das sich auf Ritualmorde, der Beschaffung und den Verkauf von Körperteilen spezialisiert hat! Im Februar 2003 werden Ekeanyanwu und seine Komplizen zum Tod durch Erhängen verurteilt.[38]

FORTSETZUNG FOLGT…


Dieser Text ist ein Auszug aus meinem Buch:

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Siehe auch:

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SODOM SATANAS 1 – Die Politik der Perversion

SODOM SATANAS 2 – Die Politik der Perversion


Quellen:

[1] vgl. Hans-Jürgen Ruppert: „Satanismus – Zwischen Religion und Kriminalität“, EZW-Texte 140/1998, S. 50

[2] vgl. Hans-Jürgen Ruppert: „Satanismus – Zwischen Religion und Kriminalität“, EZW-Texte 140/1998, S. 28/Ed Sanders: „The Family – Die Geschichte von Charles Manson“, Hamburg 1995/”Kleine Datenauswahl zum Thema: Satanismus” in: “Ethik in Sachsen” (www.zum.de/schule/Faecher/Eth/SA/stoff8/satanismus_daten.htm)(Zugriff: 12.06.99)

[3] vgl. C. Greene: „Mörder aus der Retorte“, Wiesbaden 1992, S. 20f.

[4] vgl. „Endlich zum Teufel“ in: „Der Spiegel“ v. 19.07.71

[5] vgl. „Satanismus in Deutschland: ‚Denn wir wissen, wie verletzbar Du bist’“ in: „Hofer Anzeiger“ v. 25.05.94/”Kleine Datenauswahl zum Thema: Satanismus” in: “Ethik in Sachsen” (www.zum.de/schule/Faecher/Eth/SA/stoff8/satanismus_daten.htm)(Zugriff: 12.06.99)

[6] vgl. “Commonwealth of Pennsylvania v. Frank G. Costal”, Akten des Superior Court of Pennsylvania v. 19.02.86, No. 505 A.2d337, S. 337-339/Kopien Archiv Grandt

[7] vgl. „Commonwealth v. Carl H. Drew”, Akten des Supreme Judical Court of Massachusetts, Bristol v. 12.03.86, 397 Mass. 65/489 N.E.2d 1233, S. 1-13/Kopien Archiv Grandt

[8] vgl. M. Newton: „Raising Hell“, London 1994, S. 59f.

[9] vgl. „New York Times“ v. 08.07.84

[10] vgl. „USA Today“ v. 31.05.84

[11] vgl. “Commonwealth v. James B. Carver”, Akten des Appeals Court of Massachusetts v. 06.10.92, No. 90-P-737, S. 1-9/Kopie Archiv Grandt

[12] vgl. „H.G.S. v. The State of Texas“, Akten des Court of Appeals Texas, Houston v. 06.04.89, No. B14-86-00659-CR, S. 1-8/Kopien Archiv Grandt. Anmerkung: Der Name des Täters wurde abgekürzt, weil diese Akten nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind

[13] vgl. Hans-Jürgen Ruppert: „Satanismus – Zwischen Religion und Kriminalität“, EZW-Texte 140/1998, S. 50

[14] vgl. „Chicago Tribune“ v. 27.08.87

[15] vgl. Pat Pulling: „Das Teufelsnetz“, Marburg an der Lahn 1990, S. 69, 70

[16] vgl. Pat Pulling: „Das Teufelsnetz“, Marburg an der Lahn 1990, S. 70

[17] vgl. „Anthony A. Hall v. State of Florida”, Akten des Supreme Court of Florida v. 06.09.90, No. 74061, S. 1-5/Kopie Archiv Grandt

[18] vgl. „State of Missouri v. Theron Reed Roland II”, Akten des Missouri Court of Appeals, Western District v. 12.03.91, No. WD 40883, S. 1-6/Kopien Archiv Grandt

[19] vgl. „AP Wire Service“ v. 11.01.88

[20] vgl. „The Florida Times-Union“ v. 10.06.88

[21] vgl. „Earnest v. State“, Akten des Supreme Court of Georgia No. S92A0820; 262 Ga.494, 422 S.E.2d 188, S- 1-5/Kopien Archiv Grandt

[22] vgl. Pat Pulling: „Das Teufelsnetz“, Marburg a.d.Lahn 1990, S. 27ff.

[23] vgl. “State of Minnesota v. Yolanda Yvette Eusinazuri”, Akten des Court of Appeals of Minnesota No. CX-91-633 v. 24.12.91, 1991 WL 271538/Kopien Archiv Grandt

[24] vgl. „Pahler died as ‚sacrifice to devil’, teen said“ in: „San Luis Obispo County Telegram-Tribune“ v. 20.02.91

[25] vgl. „State of Minnesota v. Daniel Edward Naylor”, Akten des Supreme Court of Minnesota v. 23.08.91, No. C1-90-1501, S. 1-10/Kopien Archiv Grandt

[26] vgl. John DeCamp: „The Franklin Cover-up – Child Abuse, Satanism, and Murder in Nebraska“, Lincoln 1992/1996 ist die 2. aktualisierte Auflage erschienen, in der auch über den mysteriösen Mord an DeCamps Freund berichtet wird

[27] vgl. Grandt/Grandt: „Satanismus – Die unterschätzte Gefahr“, Düsseldorf 2000, S. 143ff.

[28] vgl. „Menschenopfer für den Satan“ in: „Taz“ v. 04.04.00

[29] vgl. „Dale Edward Flanagan v. The State of Nevada, Randolph Moore v. The State of Nevada”, Akten des Supreme Court of Nevada v. 10.02.93, Nos.20383, 20384, 109 Nev. 50, 846 P.2d 1053, S. 1-10/Kopie Archiv Grandt

[30] vgl. „Den Teufel mit dem Schwert geköpft“ in: „Berliner Zeitung“ v. 15.02.95

[31] vgl. „Die Sonnentempler: Sekte des Todes“ in: „Das Beste – Reader’s Digest 2/1998“

[32] vgl. „Sonnentempler töten drei Kinder“ in: „Zollernalb-Kurier“ v. 27.12.95/“Sonnentemplerorden: Massensuizid oder ein Massaker?“ in: „Kölner Stadtanzeiger“ o.D./ „Die Sonnentempler: Sekte des Todes“ in: „Das Beste – Reader’s Digest 2/1998“

[33] vgl. Hans-Jürgen Ruppert: „Satanismus – Zwischen Religion und Kriminalität“, EZW-Texte 140/1998, S. 51

[34] vgl. „Bei Voodoo-Anhänger Babyleichen entdeckt“ in: „Giessener Allgemeine Zeitung“ v. 16.09.96/“Zoll in Amsterdam findet Schädel und Kindsmumie“ in: „Giessener Allgemeine Zeitung“ v. 26.04.97/“Babyleichen in Puppen“ in: „Berliner Zeitung“ v. 16.09.96

[35] vgl. Hans-Jürgen Ruppert: „Satanismus – Zwischen Religion und Kriminalität“ in: „EZW-Texte 140/1998“, S. 49/„Idea Spektrum 8/1997“, S. 14

[36] vgl. „Welt am Sonntag“ v. 01.03.98/“Teenager verurteilt“ in: „Zollernalb-Kurier“ v. 02.03.98

[37] vgl. „Bei Voodoo-Anhänger Babyleichen entdeckt“ in: „Giessener Allgemeine Zeitung“ v. 16.09.96

[38] vgl. „Ritualmorde in Nigeria“ in: „Skeptiker 16, 2/03“, S. 61


Foto: Bearbeitetes Symbolbild 


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Tabu: „BLUTOPFER & RITUALMORDE im Hardcore-SATANISMUS!“


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Schon seit über drei Jahrzehnten beschäftige ich mich mit dem dunkelsten Drift des religiösen Untergrunds. Und dazu gehört zweifellos der harte Satanismus mit seinen Blutopfern und Ritualmorden.

Bis heute sind diese Themen ein Tabu. Zeit also, darüber zu berichten.

Bei den Logen, Orden, Zirkeln und Kulten des „Hardcore-Satanismus“ ist die Sprache von „unnatürlicher Vereinigung“, von „geheimen Instruktionen“, von „Liebe unter Willen“, Blutriten, Kindsopfern und Kannibalismus; vom Tod als „Tor zur vollständigsten und dauernden Freude“ und von einer „magischen Handlung“, die „im Tod endet“.[1]

Aleister Crowley, der Mentor des Neo-Satanismus, dem die meisten Satanisten weltweit huldigen, hat Anweisungen für rituelle Opferungen, auch von Kindern verfasst:

„Aber das Blutopfer ist, obschon gefährlicher, wirksamer; und für fast alle Zwecke ist das menschliche Opfer das Beste.“[2] Das festgelegte Opfer soll „erbarmungslos zur Strecke“ gebracht werden.[3] Denn: „Opfere Vieh, klein und groß: nach einem Kind (…)“[4]

Und: „Für die höchste spirituelle Arbeit muss man dementsprechend das Opfer wählen, das die größte und reinste Kraft in sich birgt. Ein männliches Kind von vollkommener Unschuld und hoher Intelligenz ist das befriedigendste und geeignetste Opfer.“[5]

Der berühmte Magier Eliphas Levi behauptet sogar, dass wenn die Grimoire, mittelalterliche Zauber- und Beschwörungsbücher, von einer „jungen Ziege“ sprechen, in Wirklichkeit ein „Kind“ gemeint sei![6]


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Eine Hexe, selbst Szene-Kennerin, erklärt mir in einem Interview, dass für Satanisten das „junge“ und „unbefleckte“ eine große Rolle spielt. Satanisten hätten keinen Respekt vor menschlichem Leben. Es würde um Macht gehen und sie hätten keine Hemmungen Menschen oder ein Kind umzubringen, um die totale Macht zu erlangen.[7]

Ein anderer Satanist schreibt in einem persönlichen Brief, der mir vor liegt: „Der Wunsch nach ganz besonders jungen Opfern ist auch nicht leicht erfüllbar. Da hatte de Sade es leichter“.[8]

Oder wie ein Insider, der sich selbst in der okkult-satanistischen Szene tummelt, mir bei einer Undercover-Recherche fast süffisant auf meine Frage antwortete, ob er Kontakt zu Leuten hat in Bezug auf „Blutopfer“, die nicht nur mit Katzen herumhantieren? „…Ich sagte Ihnen schon, ich kann Ihnen da weder ja noch nein sagen, weil darüber, das Sie können sich ja vorstellen, geht keiner hausieren…“[9]

Unbestreitbar sprechen, verlangen und realisieren Satanisten die Tötung von Opfern. In einem geheimen Ritual (dem „Ritual von Apep“) erklärt Aleister Crowley in seinem „Liber Stellae rubeae“ in Vers 22 und 33 beispielsweise: „Auch soll er (der Meister/d. A.) ein junges Kind auf dem Altar töten, und das Blut soll den Altar mit Geruch wie von Rosen bedecken…Du sollst niemand die innere Welt dieses Ritus enthüllen: deswegen habe ich in Symbolen geschrieben, die nicht verstanden werden können.“[10]

Crowley behauptet zwischen 1912 und 1928 selbst rund einhundertfünfzig Knaben geopfert zu haben![11] Allerdings meinen Crowley-„Kenner“, das dies lediglich „allegorisch“ zu verstehen sei, und Crowley mit „Kind“ nichts anders als „Sperma“ gemeint habe, so wäre eben sein eigener Humor gewesen!

Gleichzeitig wiederum resümieren sie: „Es soll keineswegs ausgeschlossen werden, dass Croweleys Texte in unterschiedlicher Weise interpretiert werden. Möglicherweise finden sie für Einzelne wörtlich als Vorlage oder Rechtfertigung eines strafbaren Tuns Verwendung. In einer gehörigen Überdehnung ihres religiösen Bekenntnisses glauben schließlich auch Angehörige anderer Religionen bisweilen, sich selbst ins Paradies sprengen zu müssen…Und so gibt es sicherlich Fanatiker, die Crowleys Aussagen umgefärbt in ihr ohnehin schon auffälliges Persönlichkeitsprofil einbauen können, um sich nun religiös-philosophische Rechtfertigungen für ihre asozialen Verhaltensmuster zurecht zu legen.“[12]

Ingolf Christiansen, Beauftragter für Weltanschauungsfragen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Göttingen, meint in Bezug auf Fälle von Tötungsdelikten im Kontext satanistischer Weltanschauungen:

„Ja, es gibt sie. Das heißt aber nicht, dass jeder Satanist gleich Menschenopfer tätigt. Aber es ist leider nicht auszuschließen, dass Menschen auf dieser ideologischen Schiene für Satan auch mit Menschenopfern kalkulieren. Der theoretische Hintergrund ist schon in Crowleys Liber Al vel Legis zu finden, das zu den Bestellern der Satanismusszene gehört.“

Und weiter:

„In Gesprächen und Beratungen von Opfern wird mir ab und zu über Ritualtötungen berichtet. Ich bin da sehr zurückhaltend. Trotzdem ist auch in Deutschland durchaus mit der Möglichkeit zu rechnen, dass Menschen in Ritualen ihr Leben lassen müssen. Mit Zahlenangaben sollte man aber sehr vorsichtig sein, sie können nur spekulativen Charakter haben.“[13]

Er schätzt, dass 3000 bis 7000 Satanisten „gedanklich über Tierrituale hinausgehen“.[14]

Und die ehemalige Leiterin des Sekteninfo Essen ergänzt: „Da gemäß satanistischem Glauben Satan Blut will und immer bessere Opfer will, ist die große Gefahr gegeben, dass es auch zu Opferungen von Menschen kommen kann.“[15]


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Hans-Jürgen Ruppert von der „Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen“ in Berlin spricht im Zusammenhang mit „Kriminellen Vergehen und Straftaten Jugendlicher mit einem satanistischen Hintergrund“ auch von „Mord mit oder ohne spezifisch satanistische Rituale (‚Ritualmord’)“.[16]

Der ehemalige Großmeister einer noch heute sehr aktiven okkult-magischen Loge gesteht in einem mir vorliegenden Schreiben den Zusammenhang von Menschenopfern: „Auch Menschen können geopfert werden…Ich bin für die Opferung von Menschen. Es sollten sowohl Tiere als auch Menschen geopfert werden“! Und: „Opfer- und Tötungsarten sollten auch in der magischen Praxis vollzogen werden. Siehe die FOGC-Loge[17] in den 20iger Jahren oder die schwarzen Messen in Frankreich.“ [18]

Und ein anderer Satanist meint, dass wenn Menschen im Rahmen eines Rituals einen anderen töten, dies kein „Mord“, sondern ein „Opfer“ wäre.[19]

Und diese Blutopfer (beim Töten durch „Blutvergießen“, weil auch Menschenblut eine „heilende Lebenskraft“ darstellt, so die Vorstellung der Okkultisten) werden auch an bestimmten Kalendertagen oder zur Verfolgung eines bestimmten Zwecks durchgeführt,[20].

Der Journalist und Filmemacher Rainer Fromm berichtet in seinem Buch „Satanismus in Deutschland“ davon, das der „Order of Nine Angels“ aus Großbritannien, Menschenopfer als förderlich für die „Arbeit von Satan“ beschreibt und als „kraftvolle Magie“ sieht. Denn diejenigen, so ist in einem Internet-Aufsatz des Ordens zu lesen, „die an einem Opfer-Ritual teilnehmen, müssen sich am Tod weiden.“[21]

Fallbeispiele für Ritualmorde folgen…


Dieser Text ist ein Auszug aus meinem Buch:

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Quellen:

[1] vgl. Michael D. Eschner: „Die geheimen sexualmagischen Unterweisungen des Tieres 666“, Berlin 1985, S. 85, 109, 129, 138, 139, 147, 167

[2] vgl. Aleister Crowely: „Magick, Band 1“, Bergen/Dumme 1993, S. 396

[3] vgl. Marcus M. Jungkurth: „Zos Kia – Der Magier Austin Osman Spare und die Magie des Voodoo“, Bergen/Dumme 1993, S. 98

[4] vgl. Aleister Crowley: „Liber Al Vel Legis“, Bergen/Dumme 1993, S. 303f.

[5] vgl. Aleister Crowely: „Magick, Band 1“, Bergen/Dumme 1993, S. 395

[6] vgl. Richard Cavendish: „Die Schwarze Magie“, Berlin 1980, S. 287

[7] vgl. Schottliste/Archiv Grandt

[8] Archiv Grandt

[9] vgl. Grandt/Grandt: “Schwarzbuch Satanismus”, München 1996, S. 164

[10] vgl. Gregor A. Gregorius: „Aleister Crowley’s Magische Rituale“, Berlin 1980, S. 311

[11] vgl. Hans-Jürgen Ruppert: „Satanismus – Zwischen Religion und Kriminalität“ in: „EZW-Texte 140/1998“, S. 69/Richard Cavendish: „Die Schwarze Magie“, Berlin 1980, S. 288

[12] vgl. hierzu die Ausführungen in: Andreas Huettl/Peter-R. König: „Satan – Jünger, Jäger und Justiz“, Leipzig 2006, S. 68, 69, 74, 271

[13] vgl. Fax von Ingolf Christiansen v. 02.01.01 an den Autor/Archiv Grandt

[14] vgl. „Satans Jünger“ in „Stern 19/2000“, S. 64

[15] vgl. Hans-Jürgen Ruppert: „Satanismus – Zwischen Religion und Kriminalität“ in: „EZW-Texte 140/1998“, S. 37 mit Hinweis auf Cammans „Satanismus in der Beratung“

[16] vgl. Hans-Jürgen Ruppert: „Satanismus – Zwischen Religion und Kriminalität“ in: „EZW-Texte 140/1998“, S. 44

[17] gemeint ist der „Freimaurer Orden zum Goldenen Centurium“

[18] Fragebogen/Archiv Grandt

[19] vgl. „Alles spielt sich im Verborgenen ab“ in: „Oberbayrisches Volksblatt“ v. 31.08./01.09.96

[20] vgl. auch: Ursula Enders (Hrsg.):„Zart war ich, bitter war’s“, Köln 1995, S. 336

[21] vgl. Rainer Fromm: „Satanismus in Deutschland“, München 2003, S. 25, 78, 79


Foto: Bearbeitetes Symbolbild pixabay.com


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DIE FAKE NEWS-VERSCHWÖRUNG: „Medien-Rassismus, Kritik-Terroristen & die Abschaffung der Pressefreiheit!“


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Mit dem frisch inkarnierten Hype um #FakeNews ist uns ein neuer Kampfbegriff kredenzt worden und direkt auf #1 eingestiegen indem sich Spitzenpolitik und die gesamte Presselandschaft auf die Fahnen geschrieben hat, entschlossen dagegen vor zu gehen. Der nächste deutliche Schritt hin zu Kritik-Terrorismus & Medien-Rassismus.

Was dies genau für die Pressefreiheit bedeutet, wie zeitnah es Gesetze gegen FakeNews geben wird und wie mit politischer Kritik in den sozialen Netzwerken bei Ereignissen wie der Bundestagswahl 2017 umgegangen werden könnte, diskutieren wir mit dem Investigativ-Journalisten Guido Grandt.

Podcast
http://mp3kulturstudio.whiteops.de/kt…

Facebook
https://www.facebook.com/Kulturstudio…

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Hier mein dazugehöriger Artikel auf Watergate.tv:

DIE FAKE NEWS-VERSCHWÖRUNG: „Medien-Rassismus, Kritik-Terroristen & die Abschaffung der Pressefreiheit!“

Unzufriedenheit, Wut und Angst – das beherrscht die Bürger in Europa und damit auch in Deutschland immer mehr. Die anfänglich steife Brise, die den Politikern aller Couleur ins Gesicht wehte, ist längst schon zu einem Hurrikan geworden. Spätestens seit dem Sieg des als „Populisten“ verschmähten neuen US-Präsidenten Donald Trump, der es der ganzen Welt mal so richtig gezeigt hat. Tatsächlich suchte er nicht nur die Nähe der Bürger, sondern sprach sich mit dem Munde des Volkes gegen das herrschende Establishment aus. Das dürfte wohl der Hauptgrund für seinen Wahlsieg gewesen sein.

Das verunsichert die Politiker hüben und drüben des großen Teichs. Und zwar so sehr, dass sie sich für die 2017 in Europa anstehenden Wahlen (Parlamentswahl in Italien und in den Niederlanden, Präsidentschaftswahl in Frankreich, Bundestagswahl in Deutschland, Parlamentswahlen in Griechenland und in Norwegen) eine neue Strategie ausgedacht haben, damit die „Populisten“ nicht triumphieren. Diese Strategie heißt: Fake News!

„Establishment-Waffe“ Fake News

Mit Fake News sind erfundene oder gefälschte Nachrichten gemeint oder solche in denen sich Fakten mit Fiktionen mischen. Durch eine gezielte Aussonderung von Informationen wird ein falsches Meinungsbild konstruiert, das die Sicht auf die Welt manipuliert. Der Medienkonsument soll nicht mehr wissen, welche Nachrichten real – und welche frei erfunden sind. Menschen nehmen also Dinge für bare Münze, die in ihr Weltbild passen, ziehen sich dadurch in eine „Filterblase“ zurück, in der sie nicht mehr an wahre Dinge glauben. So die herkömmliche Begründung. Ferner soll es eine regelrechte Industrie für die Verbreitung von gefälschten Meldungen geben, mit denen viele Werbegelder verdient werden können.

Doch in der aufgeheizten Debatte wird ausblendet, dass gezielte Falschmeldungen von Politikern schon lange existieren. Denn seit je her sind diese Bestandteil von Kriegspropaganda, willig von den Massenmedien aufgegriffen und verbreitet

Denken Sie beispielsweise an den Irak-, Libyen- oder auch an den Syrienkrieg. Mit gefälschten Meldungen wurden und werden völkerrechtswidrige Kriege offiziell „legitimiert“. Bewusst werden diese Fake News auch von westlichen Mainstream-Medien gestreut. Und das ganz im Sinne der Regierenden, um ihr Volk ruhig zu stellen.

So einfach ist manchmal die Wahrheit.


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US-Fake News benachteiligten Donald Trump

 Sie erinnern sich: Der designierte US-Präsident Donald Trump warf den Establishment-Medien (Washington Post, New York Times, ABC, NBC, CNN etc.) im Wahlkampf vor, sich gegen ihn verschworen zu haben. „Lügenpresse“ auf Amerikanisch. Dafür ist er von seinen Gegnern verspottet und verhöhnt worden. Auch und gerade aus Deutschland. Doch das völlig zu Unrecht!

Über Monate hinweg sagten fast alle Medien und Demoskopen einen klaren Sieg für Konkurrentin Hillary Clinton voraus. Dies sollte den Wählern suggerieren, dass sie Trump gleich gar nicht wählen brauchen, weil dieser ohnehin keine Chance hat. So berichtete beispielsweise die New York Times noch am Wahlabend, dass Clinton eine 84-prozentige Chance auf den Sieg habe. Die Huffington Post ging sogar von 98,2 Prozent aus. Damit sollten die „Spätentscheider“ beeinflusst werden. Bis zum Schluss waren nahezu alle Prognosen wie aus einem Guss: Einen Tag vor der Wahl, sahen Umfragen, die von Bloomberg, CBS, ABC, NBC, USA Today, Washington Post, dem Economist etc. veröffentlicht worden waren, Clinton vor Trump.  Reuters prognostizierte mit dem Marktforschungsinstitut Ipsos zuletzt sogar eine 90 prozentige Siegeswahrscheinlichkeit für Clinton.

Wenn das keine Wahl-Beeinflussung mit Fake News war, dann weiß ich auch nicht!

Mehr hier:

http://www.watergate.tv/2016/12/15/guido-grandt-die-fake-news-verschwoerung/


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Also DOCH: „Maddie McCann in den Fängen eines Pädophilenrings?!“


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WURDE MADDIE DOCH OPFER EINES PÄDOPHILENRINGS?+++PORTUGIESISCHE ELITEN IN MENSCHENHANDEL & KINDESMISSBRAUCH VERSTRICKT+++


Die Britin Madeleine Beth „Maddie“ McCann, geboren am 12. Mai 2003, verschwindet kurz vor ihrem 4. Geburtstag, am 3. Mai 2007 aus einer Ferienwohnung in Praia Luz  (Ferienanlage Ocean Club) an der Algarve in Portugal. Dort verbringen ihre Eltern, das Ärzteehepaar Gerry und Kate McCann mit ihren zweijährigen Zwillingen ihren Urlaub. Seitdem wird sie vermisst und weltweit gesucht.

Maddie ist bis heute verschwunden. Auch in diesem Fall gibt es viele Widersprüche, Ermittlungsfehler & Verschwörungstheorien. Fakt: Alle Ermittlungen blieben erfolglos.

Ist Natascha Kampusch der berühmteste Entführungsfall, so ist Maddie McCann der berühmteste Vermisstenfall der Welt.

Bei meinen Recherchen in Portugal zu einem anderen Entführungsfall (Felix Heger), sprach ich inoffiziell mit einem Staatsanwalt. Schon davor war ich überzeugt davon, dass Maddie in einen Pädophilenring verkauft wurde. Kollegen belächelten mich dafür.

Jetzt nicht mehr:

Denn selbst das Scotland Yard ermittelt jüngst bei Menschenhändlern. Es gibt eine neue Spur und die ist wohl die letzte Chance, das Mädchen zu finden.

Selbst die „Blinden“ unter meinen Journalistenkollegen finden sprichwörtlich mal ein Korn…


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Die britische Tageszeitung The Sun berichtet, dass bei den Ermittlern ein neue „wichtige Information“ eingegangen sei. Daraufhin soll bei Scotland Yard noch einmal in eine neue Richtung ermittelt werden. Zu klären gilt: Hat eine Menschenhändler-Bande Maddie entführt und außer Landes verschleppt? Aus Polizeikreisen wurde bekannt, die Prüfung dieser Spur sei der allerletzte Versuch, Maddie zu finden.

Diese Informationen seien dermaßen brisant, dass die Polizei die zuständigen Regierungsvertreter in London davon in Kenntnis setzte.

Die BILD schreibt dazu:

► „Das ist ein wichtiger neuer Ermittlungsansatz, der uns Klarheit bringen könnte, ob Madeleine entführt und verschleppt wurde. Wir hoffen stark, dass sie noch lebt“, sagte ein Fahnder der „Sun“.

► Colin Sutton, Yard-Detective im Ruhestand: „Die Erhöhung des Etats bedeutet, dass die aktuelle Spur wohl sehr vielversprechend ist.“

Ins Visier der Fahnder geraten nun europäische Menschenhändler. Sie sollen die Dreijährige an Pädophile oder kinderlose Eltern verkauft haben.

Allerdings existiert diese Theorie schon seit Ende 2007. Sie stammt von Privatdetektiven, die von Maddies Eltern beauftragt wurden.

Und weiter:

Demnach hielten „Späher“ am Strand von Praia da Luz mit Ferngläsern nach möglichen Opfern Ausschau und fotografierten diese. Bei den „Spähern“ soll es sich um Angestellte der Ferienanlage gehandelt haben. Ein Zeuge sagte aus, er habe nur wenige Tage vor Maddies Verschwinden eine verdächtige Beobachtung gemacht.

Offenbar wurden auch das Mädchen und seine Eltern heimlich am Strand fotografiert.

Unter diesen Fotos sollen sich die Menschenhändler Madeleine ausgesucht haben.

Brisant: Im März 2008 leitete Scotland Yard Informationen über einen belgischen Pädophilen-Ring an die portugiesischen Behörden weiter.

Die Fahnder erhielten offenbar einen Hinweis, dass der Ring nur drei Tage vor Maddies Verschwinden eine „Bestellung“ über ein „junges Mädchen“ aufgegeben hatte …


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Ritueller Kindesmissbrauch, Geheimpolitik & Ritualmorde…

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Was die BILD nicht schreibt: 

Portugal gehörte lange zu den Mekkas für Kinderschänder: Erst in den 1990er Jahren definierten die Gesetze Sex mit Minderjährigen unter 14 Jahren als Verbrechen das mit Haftstrafen geahndet wird.

Pädophile in einflussreichen Positionen konnten in diesem Klima weitestgehend ungestört ihr Netzwerk aufziehen und effektiv gegen Ermittlungen abschirmen.

Man hatte sich eine bequeme, menschenverachtende Infrastruktur eingerichtet mitsamt einer kompletten Verwertungskette; ein stetiger Nachschub an Heimkindern und Straßenkindern, Verkehrsrouten zu mehreren noblen Etablissements und selbstverständlich ein System der Anwerbung, Hintergrundprüfung und zweifellos auch Erpressung von neuen Mitgliedern.

Im Herbst 2010 wurden nach einem beispiellos langwierigen und zähen Prozess sechs Urteile verkündet, alle lauten auf schuldig. Unter den Verurteilten befinden sich eine der erfolgreichsten Fernsehpersönlichkeiten des Landes, ein hoher Politiker und ein ehemaliger Botschafter. Die Haftstrafen reichen von unter sechs Jahren bis hin zu 18 Jahren.

Das Zentrum des Netzwerks war Casa Pia, ein schmuckloses Gebäude in Lissabon und Heim für Kinder ohne Eltern und Kinder aus armen Verhältnissen. Bereits vor 20 Jahren erblickte man die Spitze des Eisbergs, nur um kurz darauf auf eine Mauer des Schweigens und der Vertuschung zu stoßen. Ein Heimkind ist anscheinend vor einen Zug gelaufen nachdem es vor einem Auto geflohen war. Beamte stellten fest, dass die Türen des Heims nachts offen waren und man fand Heimkinder in einer üblen Gegend, wo männliche Prostituierte ihre Dienste anbeiten. Vier Kinder zwischen acht und zwölf Jahren, die eine Nacht nicht im Heim anzufinden waren, wurden in einer luxuriösen Wohnung in der unmittelbaren Nähe in Cascais angetroffen, die einem Diplomaten gehörte. Die Kinder gaben an, dass der Fahrer von Casa Pia Mr. Carlos Silvino sie dorthin gebracht hatte.

Teresa Costa Macedo, die damalige Ministerin für Familienangelegenheiten, ordnete Ermittlungen an, die allerdings verschleppt und irgendwann eingestellt wurden. Mr. Silvino wurde von Casa Pia suspendiert, in den 90er Jahren dann wieder in seinen bezahlten Posten dort zurückgeholt.

Rosa Ruela von der Organisation Visao sagte:

„Waisenkinder galten zu der Zeit als wertlos in der portugiesischen Gesellschaft. Kindesmissbrauch war ein geringfügiges Delikt, vergleichbar mit Vergnügungsfahrten. Die Kinder waren verängstigt und alleine, ein leichtes Ziel. Keiner kümmerte sich um das was sie sagten.“

Der Prozess zog sich die letzten sechs Jahre hin und offenbarte das erschütternde Gerichtssystem in Portugal. 2007 verschwand die dreijährige Madeleine McCann während eines Familienurlaubs in der Algarve. Die britische Presse berichtete über die völlig unzureichenden Ermittlungen der portugiesischen Behörden in solchen Fällen. Man lernt wieder äußerst schmerzhaft, wie wenig man Regierungen Kinder anvertrauen kann. Die neue Direktorin von Casa Pia namens Catalina Pestana sagte, dass Ärzte bei über 100 der Kindern, die meisten zwischen 10 und 13 Jahre alt, schwere physische Verletzungen auf Grund extremen Missbrauchs gefunden hätten.


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Einer der von mehreren Zeugen Beschuldigten, Paulo Pedroso, war Parlamentsabgeordneter und Nummer zwei in der sozialistischen Oppositionspartei. Dank einer Bombendrohung am 17. Mai 2003 musste der damalige Premierminister José Manuel Barroso bei einer öffentlichen Veranstaltung im Anschluss an den WTTC-Tourismus-Gipfel am Casino Vilamoura nicht erklären, weshalb er die Abschlusszeremonie des Gipfels geschwänzt hatte um einen Abstecher nach Paris zu machen; Ziel war die Konferenz der elitären Bilderberg-Organisation im Pariser Trianon Hotel vom 15. bis 18. Mai.

Ein Investigativreporter hatte für The Portugal News eine Liste der Teilnehmer organisiert und es stellte sich heraus, dass Barroso den früheren Premierminister Francisco Balsem sowie Eduardo Ferro Rodrigues im Schlepptau hatte, den Anführer der Sozialistenpartei. Der Pressesprecher von Rodrigues bestätgte die Teilnahme an Bilderberg. Zu dem Zeitpunkt war die Nummer zwei in der Partei, Paulo Pedroso, bereits verhaftet und die Presse sprach davon, dass auch die Nummer eins in den Skandal involviert sei.

Barroso wurde im Folgejahr für den Posten des EU-Komissionspräsidenten nominiert und bestätigt. Weitere Teilnehmer der Konferenz waren Weltbankpräsident James Wolfensohn, David Rockefeller und der ehemalige französische Präsident und Kofürst von Andorra Valery Giscard d Estaing, später beauftragt mit der Erstellung der EU-Verfassung.

Quelle

Quelle Fahndungs-Foto Maddie (von mir bearbeitet: London Metropolitan Police)


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Ein Pädophiler gesteht: Trotz Therapie & chemischer Kastration hatte „ich fast rund um die Uhr sexuelle Fantasien mit Jungs!“


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Sein Name ist Ingo. Er ist Ende 20, fühlt sich ausschließlich sexuell zu Jungen vor der Pubertät hingezogen, sprich: fühlt sich von Jungs „sexuell erregt“.

„Das heißt aber nicht, dass in meinen Fantasien nur der Sex für mich wichtig ist. In meinen Wünschen geht es wie bei einer Partnerschaft auch um das drum herum, um den Aufbau einer emotionalen  Beziehung zueinander. Oder einfacher gesagt: darum, die Zweisamkeit zu genießen, die mehr ist als bloße Freundschaft.“

Ingo regt sich darüber auf, dass in der Gesellschaft die Meinung vorherrscht, dass Pädophile und Kinderschänder ein und dasselbe sind.

Schon früh gerät er in Konflikt mit seinen negativen Gefühlen, Selbsthass und Minderwertigkeitsgefühlen, die dazu führten, dass er trank und begann sich selbst zu verletzen. Kurz vor dem Selbstmord nimmt er das Therapieangebot „Kein Täter werden“ für Pädophile beim Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin an der Berliner Charité an.


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Dort stellte sich schnell heraus, dass er „primärhomopädophil“ ist, da er sich zu 99% von Jungs sexuell erregt fühlt. Im Sommer 2011 beginnt er mit der Therapie mit anderen Pädophilen.

„Durch die Therapie habe ich gelernt meine sexuelle Neigung als Teil von mir zu betrachten, die mich zwar mit ausmacht, aber nicht mein Leben bestimmt“, sagt Ingo.

„Meine erste naive Hoffnung, dass ich durch die Therapie umgepolt werden könnte, wurde gleich in der ersten Sitzung zunichte gemacht, als uns die Therapeuten mitteilten, das sich unsere sexuelle Ausrichtung, genauso wie jede andere sexuelle Orientierung, in der Pubertät manifestiert hat und sich nicht einfach ändern lässt.

Nach diesem ersten Schrecken damals wurde uns aber in der rund ein Jahr währenden wöchentlichen Therapiesitzung vermittelt, dass wir für unsere sexuelle Präferenz nicht verantwortlich sind, da wir uns diese nicht ausgesucht haben (…) Verantwortlich seien wir für unser Verhalten! Uns wurde klar, dass wir für unsere Taten die volle Verantwortung tragen – sei es für das Anschauen von Bildern nackter Kinder, bis hin zu einem sexuellen Übergriff.“

Die Gruppentherapie (drei Stunden pro Woche) dauerte ein Jahr. Sie bestand aus Rollenspielen, um Empathie für ein potentielles Opfer zu erlernen sowie die Auseinandersetzung mit ihren Gefühlen. Ingo: „Wir lernten, dass Kinder und Erwachsene dieselbe Situation unterschiedlich wahrnehmen und interpretieren. Ich hatte lange gebraucht zu akzeptieren, dass mein Verhalten, auch wenn ich keinem Kind schaden wollte, doch als schädigend wahrgenommen werden könnte.“


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Durch die Therapie lernt Ingo seine sexuelle Neigung als Teil von ihm zu betrachten, die ihn zwar mit ausmacht, aber nicht sein Leben bestimmt.

Seit 2013 besucht er alle drei Wochen für zwei Stunden die „Nachsorgegruppe“.

Der Pädophile gesteht, dass auch nach einem Jahr intensiver Therapie die Lust und die sexuellen Gefühle nicht weggegangen sind.

„Besonders in Stresssituationen besteht die Gefahr, in alte Verhaltensmuster zurückzufallen beispielsweise der Drang, Abbildungen nackter Kinder im Internet zu konsumieren, wieder sehr stark wird.

Um auf Stressgefahren rechtzeitig hinweisen zu können, ist unsere Nachsorgegruppe darauf angewiesen, dass sich jeder Teilnehmer einbringt und über seine Probleme spricht.

In seltenen Fällen kann auch das zu spät sein, sodass es auch schon zu Rückfällen in der Nutzung von Bildern gekommen ist. Bedauerlicherweise geschieht dies auch in unserer Nachsorgegruppe,

wobei ich betonen möchte, dass die Teilnehmer hart an sich arbeiten und jeder einzelne Konsum von Bildmaterialien sofort in der Gruppe problematisiert wird.“

Ingo lässt sich freiwillig chemisch kastrieren. „Ich wollte erreichen, jegliche sexuelle Gefühle zu unterdrücken, um so gar nicht erst in den Versuch zu kommen, einen sexuellen Übergriff zu begehen. Denn die Therapie hatte mir gezeigt, dass in Zeiten von Stress und emotionaler Belastung, die Gefahr der Nutzung von Bildmaterialien sehr hoch ist.“

Doch die Medikamente (Antidepressiva, die als Nebeneffekt eine Lust hemmende Wirkung haben, auch Androcur, ein Antiandrogen, das die Rezeptoren blockiert, an denen sich das Hormon Testosteron anlagert) helfen nicht seine sexuelle Lust zu dämpfen.

„Im Zuge dessen sank zwar die Erektionsfähigkeit nahezu auf null, doch die Gedanken und die sexuellen Fantasien waren immer noch vorhanden (…) Sie konnten aber nicht mehr durch Masturbation abgebaut werden. Dies führte in meinem Falle dazu, dass ich nun fast rund um die Uhr sexuelle Fantasien mit Jungs hatte, weshalb es mir schwer fiel mich auf die Arbeit zu konzentrieren.“

So viel also zu Therapien, Medikamentengabe und chemischer Kastration!


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Ingo: „Ich lebe nun schon lange ohne Medikamente, und es geht mir damit besser. Was vielleicht auch daran liegt, dass ich dadurch deutlich verantwortlicher mit mir umgehe und mich bewusst gegen kinderpornografische Materialien entscheide.

Um mich mit anderen Leidensgenossen auszutauschen, besuche ich weiterhin die Nachsorgegruppe, damit ich immer wieder überprüfen kann, ob mein eingeschlagener Lebensweg weiterhin ungefährlich für mich und Kinder ist.“

Für den Pädophilen ist es schwer, „jedem Tag etwas positives abzutrotzen, wenn ich weiß, welche Entbehrungen ich in Bezug auf Partnerschaft und Sexualität in Kauf nehmen muss, um zu verhindern, dass ich weder mich noch andere durch einen sexuellen Übergriff schädige.“

Und Ingo weiter: „Wo ich heute ohne die Therapie stehen würde, kann ich nicht beurteilen, aber was ich definitiv weiß ist, dass ich mir ohne Therapie einen Beruf gesucht hätte, der mit Kindern zu tun hat. Warum ich das weiß? Weil ich angefangen hatte, Lehramt zu studieren, mit dem Ziel die Schüler der Klassenstufen 5-8 zu unterrichten.“

Quelle


Siehe dazu auch:

Recherchen in der Kinderschänder-Hölle: „Es war das erste Mal, dass ich wegen meiner Arbeit weinte!“

Schock-Report: „Die Gier nach Frischfleisch!“ – So ticken Kinderschänder wirklich!

Entschlüsselt: „Die Geheimcodes der Kinderschänder!“


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Recherchen in der Kinderschänder-Hölle: „Es war das erste Mal, dass ich wegen meiner Arbeit weinte!“


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Hinweis an den Leser: Wenn Sie schwache Nerven haben, dann sollten Sie den nachfolgenden Report nicht lesen!


Seit über 3 Jahrzehnten bin ich investigativer Journalist, der vor allem „undercover“ recherchiert. Dazu nehme ich immer wieder bestimmte Rollen an und begebe mich in die abartigsten und gefährlichsten Szenen weltweit. So habe ich mich im wahrsten Sinne des Wortes durch den Dreck der Gesellschaft gewühlt, ihn aufgewirbelt und öffentlich gebrandmarkt.  In Filmen, Büchern, Artikeln für diverse nationale und internationale Zeitungen & Zeitschriften. Und oftmals dafür mein Leben dafür riskiert.

Dabei habe ich so schlimme Dinge gesehen und erlebt, dass ich vieles niemals  mehr wieder vergessen werde! Mit das schockierendste jedoch waren meine Recherchen in der pädokriminellen Szene. Bei den Kinderschändern. Lesen Sie meinen nachfolgenden Report – und Sie werden wissen, warum!

Und trotz der unbestreitbaren Tatsache, dass sich Pädokriminelle an unseren kleinen Kindern vergreifen, gibt es immer noch Gutmenschen, die das verteidigen! Die mir vorwerfen, dass ich mit der Publizierung dieser Grausamkeiten nur „Geld machen“ will! Das ich „Marketing“ betreiben würde, weil es auf meinem Blog auch Werbung gebe. Stellen Sie sich das einmal vor!

Da kommt Wut auf. Große Wut. Zum einen sind diese Unterstellungen unterste Schublade. Zum anderen kann ich nicht von Luft leben, weil keiner umsonst arbeitet. Gleich gar nicht in diesen Metiers, in denen ich mich bewege. Die Recherchen kosten viel Geld. Aber das ist nicht alles: Ich riskiere mein Leben, meine Gesundheit dafür.

Aus diesem Grund jucken mich diese unverschämten Einwände der Couchsitzer nicht, die bestimmt noch nie mehr gewagt haben, als morgens in die U- oder S-Bahn zu steigen. Verkümmert in eurem Gutmenschentum und verschließt weiter die Augen, was Erwachsene da draußen mit euren Kindern tun, die wie reißende Bestien über die Kleinen herfallen. Ja, genau so ist es! Und verschont mich mit irgendwelchen Ausreden FÜR diese Täter. Nichts, aber auch gar nichts, rechtfertigt so etwas!

NICHTS!

Ich habe den Abstieg in die Hölle der Pädokriminellen gewagt, um den verantwortungsvollen Eltern aufzuzeigen, was sich da draußen wirklich abspielt. Und vor allem für die kindlichen Opfer – sie alle sind es, die mich vorantreiben.

Noch etwas: Aus den Recherchen in der Kinderschänderszene entstand u.a. das Buch  „Ware Kind – Missbrauch und Prostitution“ (Patmos-Verlag),

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sowie eine Mitarbeit am gleichnamigen Film des bekannten österreichischen Regisseurs Petrus van der Let, der in 3sat und im ORF ausgestrahlt wurde.

 

 

 

 

Bevor Sie meinen Report lesen, hier noch Begriffe aus der „Pädoszene“, die Sie kennen sollten:

  • „Pädo“ oder „Pedo“: Abkürzung für „Pädophile“, also für Erwachsene mit einem auf Kinder gerichteten Sexualtrieb.
  • „Päderast“: Homosexueller mit besonders auf männliche Jugendliche oder Kinder gerichteten Sexualempfinden.
  • „BL/Boylover“: Ein Päderast, der Knaben und Jungen braucht, um seine sexuellen Phantasien auszuleben.
  • „GL/Girllover“: Ein Erwachsener, der kleine Mädchen „liebt“.
  • „Heteros/Normalos“: Männer, die eine Beziehung zu einer Frau haben oder umgekehrt.
  • „Maus“: Kürzel für ein „kleines niedliches Mädchen“, meist im Alter zwischen 6 und 10 Jahren. Manche bezeichnen diese auch als „Kullerchen“, „Engelchen“ oder ähnliches.
  • „Lo“: „Lolita“, ein anderes Kürzel für kleine Mädchen.
  • „Kiddys“: Synonym für kleine Kinder.
  • „5yo“: heißt beispielsweise „five years old“, also fünf Jahre alt. „10yo“ dann zehn Jahre alt usw.
  • „KP“: Abkürzung für „Kinderpornografie“.
  • „GV“: Kürzel für „Geschlechtsverkehr“.

Quelle: Guido & Michael Grandt/Petrus van der Let: „Ware Kind – Missbrauch und Prostitution“, Düsseldorf 1999


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Meine Recherchen beginnen im Sommer 1995. Ich gebe verschiedene „getarnte“ Inserate in diversen einschlägigen Sexzeitschriften auf oder antworte auf entsprechende Chiffre-Anzeigen.

So schreibe ich z.B. „Lieber Gesinnungsfreund, ich besitze brandneues Original-Lo-Material, auch Fotos. Teile mit, ab welchem Alter. Deinem Wunsch nach Kontakt kann bei absoluter Diskretion und Vertrauen nachgekommen werden. Hast du vielleicht selbst Lo-Videos oder ähnliches und kennst auch Lo’s zum kontakten?“

Damit will ich als angeblicher „Lolita-Fan“, der sich der Umgangssprache der Pädophilen-Szene bedient, Kontakte zu den „Kinderliebhabern“ herstellen. Meine Aussage, dass ich „brandneues Original-Lo-Material“ besitze, ist ein Köder, der von den Pädokriminellen begierig aufgeschnappt wird.


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Binnen kürzester Zeit führe ich Briefverkehr mit verschiedenen Pädophilen und  Päderasten, die äußerste Diskretion als oberstes Gebot erwarten und nach eigenen Aussagen auch bieten. Natürlich verspreche ich das und ebenfalls, dass ich ihre Adressen gut verstecken würde – unerreichbar für Außenstehende.

Den Ideen der Pädophilen und Päderasten scheinen dabei keine Grenzen gesteckt zu sein. Offenbart etwa Günter S. neben seinem Lieblingsthema noch sein Hobby: „Ich stelle mit mir drei Videorecordern Videos zusammen. Meistens Standbilder mit eingeblendeten Ausschnitten am Rand des Bildes … Es ist eigentlich nicht so richtig zu erklären, aber man sieht dann … eine Nahaufnahme aus der Mini-Playback-Show auf dem Bildschirm und auf dem gleichen Bild noch ein Foto eines nackten Mädchens und noch ein kleines Bild (laufend) aus einem Pornofilm.“

Es gibt verschiedene „Sicherheitsmechanismen“ im Netzwerk der Kinderschänder, um „Unbefugten“, wie es heißt, keine Chance zu geben, „sich bei uns einzumischen.“ So empfangen viele ihre Korrespondenz nur postlagernd oder anonym unter einem Kennwort. Andere vernichten Zuschriften sofort, lagern sie „extern“ aus oder wechseln stetig ihre Kontaktadressen. Oftmals werden persönliche Übergaben, Schecks, Bankeinzüge und Nachnahmen strikt abgelehnt, weil sie so vor „eventuellen Nachforschungen“ Dritter nicht ausreichend geschützt wären. Ebenso wird auf eine „klare“ Adresse geachtet, damit Sendungen nicht etwa wegen „Unzustellbarkeit in falsche Hände“ geraten. Lieferungen erfolgen in diskreter, anonymer Verpackung. Der Tausch von Kinderpornos erfolgt meist nur unter „Gesinnungsfreunden“ oder Gleichgesinnten, zu denen bereits eine Vertrauensbasis aufgebaut worden ist.

Zunächst einmal gebe ich vor, an Tauschgeschäften mit Lolita (Lo-Videos), auch „in extremer Richtung“ interessiert zu sein. Ich will dokumentieren, wie leicht oder schwer es ist, solche in Deutschland zu beschaffen. Vor allen Dingen auch herausfinden, wer von meinen „Kontakten“ überhaupt welche besitzt, um diese Informationen den Strafermittlungsbehörden weiterzugeben. Das funktioniert jedoch nur, wenn ich selbst Kinderpornos zum Tausch anbieten kann. Am besten Aktion- und keine Softfilme, wie es heißt. Vor allem „privat produziert“ müssen sie sein. Erst dann würde ich entsprechendes Material zurückerhalten. Und hätte damit den endgültigen Schritt in die Szene gemacht, um Täter hops gehen zu lassen. Dafür habe ich mich damals  persönlich bei einer Staatsanwaltschaft rückversichert, die mir diese Recherchen ausdrücklich NICHT untersagt hat. Doch dazu an anderer Stelle mehr.

Über Mittelsleute und einer Kollegin, die selbst für ein großes Nachrichtenmagazin vor vielen Jahren in der Szene recherchiert hat, bekomme ich dementsprechendes Filmmaterial zugespielt. Und die ich als eigene „anpreisen“ muss. Jetzt wollen die gierigen Pädos natürlich wissen, was da drauf ist. Und ich muss mir diesen perversen Schund anschauen. Und zwar im Schnelldurchlauf. Wegen der Unerträglichkeit der Szenen unterbreche ich immer wieder mit der Stop-Taste die Aufnahme bzw. spule die Bänder vor. Denn ich muss mir einen inhaltlichen Überblick verschaffen, sonst fliege ich in der Szene sofort auf.


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In diesem Sommer 1995 sehe ich das erste Mal selbst, zu was Erwachsene fähig sind. Was sie Kindern antun können! Diese Erfahrung verändert meine Einstellung radikal – und zwar für immer!

Ich erinnere mich an die Kinderaugen, mal ungläubig und teilnahmslos, mal ängstlich und schmerzerfüllt. Diese Augen verfolgen mich in meinen Träumen, genauso wie die Schreie der Missbrauchten.

Immer wieder tauchen dieselben Bilder vor meinem geistigen Auge auf. Bilder von erwachsenen Männern, perversen Kinderschändern, die versuchen – ich erspare es in detaillierten Worten zu beschreiben – in sieben- oder neunjährige Mädchen einzudringen, abrutschen, gewaltsam weitermachen …

Und das aus abartiger sexuellen Gier nach „Frischfleisch“, so der landläufige Insiderjargon. „Frischfleisch“ als eine pervertierte Bezeichnung für Kinder. Glauben Sie mir: Auch diesen Ausdruck werde ich nie mehr in meinem Leben vergessen!

Das ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich wegen meiner Arbeit weine. Ich schäme mich nicht, das an dieser Stelle einzugestehen.

Das ist nun über zwanzig Jahre her. Aber die Tränen sind noch immer nicht trocken, denn ich weiß genau, dass diese perversen Bestien immer noch da draußen sind und unseren Kleinen genau das antun, was ich gesehen habe. Und noch viel schlimmeres!

FORTSETZUNG FOLGT…


Siehe dazu auch:

Schock-Report: „Die Gier nach Frischfleisch!“ – So ticken Kinderschänder wirklich!

Entschlüsselt: „Die Geheimcodes der Kinderschänder!“


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SCHOCK-REPORT: „Die Gier nach Frischfleisch“ – So ticken Kinderschänder wirklich!


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Hinweis an den Leser: Wenn Sie schwache Nerven haben, dann sollten Sie den nachfolgenden Report nicht lesen!


Die tatsächlichen abartigen, perversen Neigungen von pädophil Veranlagten, Pädophilen, Päderasten, Pädokriminellen werden öffentlich fast gar nicht thematisiert. 

Ich habe solche Täter kennengelernt! Schon Mitte der 1990er Jahre recherchierte ich verdeckt als investigativer Journalist, schleuste mich in die Pädophilen- und Päderastenszene ein.

Daraus entstand u.a. das Buch  „Ware Kind – Missbrauch und Prostitution“ (Patmos-Verlag),

Produkt-Information

sowie eine Mitarbeit am gleichnamigen Film des bekannten österreichischen Regisseurs Petrus van der Let, der in 3sat und im ORF ausgestrahlt wurde.

 

Aufgrund dieser Recherchen konnten Kinderschänder in Europa und Thailand verhaftet werden.

 

Die Täter sind nicht etwa namenlose „schwarze Männer“.  Pädophile und Päderasten sind vor allem auch in den Berufen vertreten, die mit Kindern zu tun haben. Darunter Erzieher, Lehrer, Psychologen, Pfarrer, Sportlehrer… Global gesehen kommen die Kinderschänder aus allen Gesellschafts- und Berufsschichten.

Darunter aus der Politik, der Justiz, der Polizei, sowie aus Wirtschaftskreisen. Dabei sind Päderasten und Pädophile nicht etwa eine unbedeutende Randgruppe. Damaligen Schätzungen nach gibt es alleine hierzulande etwa 100.000 Pädophile. Rund 5 Millionen Konsumenten von Kinderpornos soll es in Europa geben. Die Dunkelziffer ist natürlich viel höher.

Im gugra-Media-Verlag habe ich dazu die Bücher „Sodom Satanas – Die Politik der Perversion 1-2“ von Dario Zamis & Svenja Larsson herausgegeben, die nur als Romane erscheinen konnten und u.a.  Satanismus, rituellen Missbrauch, Ritualmorde und Snufffilme (Filme, in denen Menschen vor laufender Kamera getötet werden) thematisieren:


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Im Zuge meiner Recherchen bin ich selbst mit dem abscheulichsten Material konfrontiert worden.

Nachfolgend ein paar Auszüge aus einer vertraulichen Filmliste, die mir damals anaonym zugespielt wurde und die ich teilweise im Buch „Ware Kind“ wiedergegeben habe. Leser mit schwachen Nerven sollten jetzt lieber nicht weiterlesen!

Auszug aus „Ware Kind“:

„Defloration – Entjungferung, VHS, ca. 60 Min., Bildqualität einigermaßen akzeptabel, kein Originalton, daher mit Musik unterlegt.

In dieser Liste werden Filme angepriesen, in der ausführlich die Entjungferung einer 12-13jährigen „Lolita“ (junges Mädchen) dargestellt wird: „Schlank, blond, kurze Haare mit kleinen Teenybrüsten und erstem Ansatz von Schamhaaren … Geil, wie diese süße Sau durchgeknallt wird!“ Und noch schlimmer: Immer wieder wird in diesem perversen und widerlichen Text auf die blutenden Genitalien des Mädchens hingewiesen.

Uns wird speiübel. Wir sind wütend. Und noch mehr, als wir weiterlesen: ‚Analentjungferung einer 10jährigen … Ein schlankes, kleines Mädchen, süße zehn Jahre alt, noch völlig ohne Brüste und Schamhaare, wird in diesem anmachenden Video gezeigt.‘ Ohne Skrupel führt dieser Filmtext die anale Entjungerfung eines gerade einmal zehnjährigen Mädchens ‚in der Hundestellung‘ durch ihren Vater auf. ‚Leider nur recht kurz zu sehen … Aber trotzdem ein saugeiles Kinderporno-Video mit schönen Detailaufnahmen, einfach SUPER!'“, so der Teasertext zum Film.


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Und da ist noch der Film mit der ‚Lolitaqueen‘ Andrea. ‚Die Bestrafung‘ heißt er und zeigt die Misshandlung (überwiegend im Genitalbereich) einer Zehnjährigen durch einen nicht näher definierten Mann mit einem Rohrstock. Zitat des Filmtextes: ‚Der Originalton läßt die Kleine aufschreien. Die süße Lolita sträubt sich, kann aber nichts machen; sie wird richtig verdroschen … Sie zuckt auch dauernd zurück, hält sich mit der Hand den Hintern … Aua, au …! – blökt die Kleine dauernd …‘ Doch das ist noch nicht das Schlimmste. Es folgt die sogenannte ‚Benadelung‘. Dem inzwischen gefesselten Mädchen wird dabei eine Nadel in den After und eine weitere in die Schamlippen gestochen. Zitat: ‚Die Kleine stöhnt und wimmert und bäumt sich auf. Aber Kleines, wer wird denn heulen … Und noch ’ne Nadel, und wieder heult die Kleine auf, pervers und geil!‘ Film-Realität mitten in Deutschland, ’schwer zu bekommen und teuer das Material‘ …“

Pädophile und Päderasten haben jedoch noch mehr Schmutz- und Schundmaterial zur Verfügung. Dazu gehören Kinderaufnahmen von „Turnübungen in Reizwäsche, Striptease, Petting, Urinalsex(-Orgien), Lesbo- oder Doktor- und Badewannen-Spielen (auch mit der Mutter), Vibrator- und (Umschnall-)Dildo-Spielen, Familien- und Geschwister-Sex bis hin zu Gewalt- und Foltervideos, die „nicht für schwache Gemüter bestimmt“ sind, wie  mir ein Kinderporno-Händler bei meinen Recherchen versicherte. Und weiter: „Die Darsteller-/innen machen es nicht immer freiwillig.“

„Ware Kind“ (S. 137, 138): Ein Lo-Film-Anbieter schreibt sogar: ‚Wegen der großen Nachfrage an uns nach privaten Spezialfilmen mit de jungen und sehr jungen Darstellerinnen und Darstellern haben wir unser Angebot erweitert. Wir erfüllen auch die ausgefallensten Videowünsche.


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 … In einem Spezialführer nur für den ‚Pre-Teen-Liebhaber‘ wird sogar weltweit der Kindersex-Markt schmackhaft gemacht und beleuchtet: ‚Liebevolle Mädchen zwischen 6 und 12 Jahren warten auf einen Liebhaber und Freund. Wo, wie, sowie die Preise, was wird geboten, ist Videofilmen möglich u.v.a. erfahren Sie bis in das Detail in diesem Geheimreport.

Beim Weiterlesen erfährt der Interessent, dass Inderinnen bekannt seien für ihre Frühreife und sexuelle Gelehrigkeit, brasilianische Lolitas bereits mit zehn orgasmusfähig und ‚auch sonst ganz bei der Sache‘ seien, kleine Rumänien jeden Wunsch erfüllen und in Asien regelrechte Orgien mit ‚hübschen kleinen nackten Nymphchen‘ organisiert würden. In Hongkong würden die Fünf- bis Sechsjährigen besondere Praktiken wie zum Beispiel Analverkehr anbieten, in Bankgok Mädchen unter 13 Jahren für jeden ‚denkbaren Zweck‘ bereitgehalten werden, in Holland (Amsterdam) viele Mädchen unter leichtem Drogeneinfluß stehen und daher ‚problemlos“ sein.

Europäische und amerikanische Frauen würden sich in Nordafrika junge Boys (zwischen acht und zwölf) als ‚kleine Bettwärmer‘ halten, französische Mädchen in der ausgeprägten Lolitaszene ‚fast alles möglich machen‘, in Manila würde das ‚Wunschkind‘ ‚frei Bett geliefert‘, und in Italien (Rom, Neapel) wäre bereits auch bei den ‚Jüngsten‘ orale Befriedigung möglich. Ferner sei es in Taipeh, der Hauptstadt Taiwans, ‚ungestraft‘ möglich, es bereits mit einer 8-Jährigen zu ‚treiben‘, in den USA seien die ‚kleinen Negerinnen zwischen 11 und 14 Jahren … in der Regel am besten zugänglich und zu allem bereit‘, und in Japan würden in sogenannten Studios ‚junge Mädchen extrem gefoltert.“

Produkt-Information

Das Kind also als Ware auf einem weltweiten unersättlichen Markt. Als Anschauungsobjekt, Lustspender, Mißbrauchsopfer. Angeboten in privaten Katalogen. Vertraulich vertrieben in einer Pädophilen- und Päderastenszene, von so genannten „Kinderfreunden“, die doch nichts anderes als kinderfeindlich, kinderverachtend und kinderzerstörend sind!

Diese Szene hat sich längst in unserer Gesellschaft etabliert, mehr oder weniger unbehelligt direkt vor unserer Haustür, mitten unter uns. Zumeist unbeachtet und unbeobachtet. Im Geheimen, Verdeckten und doch so Nahem. Im sozialen Umfeld der Familie, der Nachbarschaft, bei Bekannten, Freunden, Arbeitskollegen… Mit dem eigentlichen Ziel, sich am kindlichen Körper, am kindlichen Opfer vergehen zu können. Der „Erfolg“ der Kinderschänder, der Kinderjäger ist dabei letztlich der vollzogene Missbrauch.

WO SIND BEI DIESEM THEMA UNSERE POLITIKER? WO IST „REGULATOR“ HEIKO MAAS? WO DIE FAMILIENMINISTERIN? WO DIE GRÜNEN & LINKEN, DIE SICH DOCH SO FÜR FRAUEN- UND KINDERRECHTE EINSETZEN? HABEN SIE ETWA NOCH IMMER SO VIEL MIT IHRER EIGENEN PARTEI-PÄDO-VERGANGENHEIT ZU TUN, DASS SIE KEINE ZEIT FÜR DIE DAHINGEHENDEN AKTUELLEN PROBLEME HABEN?

WARUM GIBT ES KEINE BESSERE ÜBERWACHUNG DIESER KINDERSCHÄNDER? WARUM KEINE HÄRTEREN STRAFEN?

WARUM WIRD DIESER PERVERSE SUMPF NICHT ENDLICH DURCH DIE ERMITTLUNGSBEHÖRDEN TROCKENGELEGT, STATT SICH GEDANKEN ÜBER EINE PKW-MAUT ZU MACHEN????


 

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