Die „GERMAN-WINGS-VERSCHWÖRUNG“: Enthüllte FAKE NEWS?!



Am Freitag kann die „Bombe platzen“. Denn an diesem Tag wird sich herausstellen, ob die Ermittlungsbehörden und Medien wieder einmal eine verheerende Verschwörungstheorie – sprich: FAKE NEWS – verbreitet haben oder nicht.

Sie erinnern sich:

Der Germanwings-Flug 9525 (Flugnummer auch 4U 9525, Rufzeichen GWI18G, im Flugfunk­verkehr germanwings one eight golf) war ein Linienflug der Fluggesellschaft Germanwings von Barcelona nach Düsseldorf.  Am 24. März 2015 zerschellte das Flugzeug vom Typ Airbus A320-211 auf dem Gebiet der Gemeinde Prads-Haute-Bléone im südfranzösischen Département Alpes-de-Haute-Provence. Alle 150 Insassen kamen dabei ums Leben.

Der Abschlussbericht der Kommission zur Flugunfalluntersuchung stellt fest, dass der Copilot Andreas Lubitz den Absturz der Maschine in einer bewussten und geplanten Handlung herbeigeführt habe, während er allein im Cockpit war. Er habe so Suizid begehen wollen.

Quelle

Bis heute zweifeln die Eltern von Lubitz daran, dass ihr Sohn psychisch krank war. Und sie gehen nun – zwei Jahre nach dem Unglück – in die Offensive.

Am Freitag wollen sie eine Pressekonferenz geben.

Zum Entsetzen der Opfer-Angehörigen, der Lufthansa aber auch der Ermittler.

In dem Einladungsschreiben schreibt Vater Günter Lubitz:

„Bis heute wird an der Annahme des dauerdepressiven Kopiloten, der vorsätzlich und geplant in suizidaler Absicht das Flugzeug in den Berg gesteuert haben soll, festgehalten. Wir sind der festen Überzeugung, dass dies so nicht richtig ist.“

Noch ließ der Vater offen, welche Gründe gegen diese Annahme sprechen und was wirklich zum Absturz geführt haben könnte.

Aber er spricht von „vielen weiteren unbeantworteten Fragen und bei der Aufklärung der Ursachen vernachlässigten Aspekten“.

Ein Gutachten soll nun offenbar die Unschuld von Andreas Lubitz beweisen. Der Luftfahrtexperte Tim van Beveren hat demnach die umfangreichen Ermittlungsakten und Berichte ausgewertet und eigene Recherchen vorgenommen. Diese Erkenntnisse werden ebenfalls am Freitag vorgestellt.

Die Staatsanwaltschaft reagiert pikiert. So verkündet sie selbstherrlich:

„Es gibt keine Zweifel, dass Andreas Lubitz die alleinige Verantwortung für den Absturz trägt“, sagte ein Sprecher. In dem Schreiben der Eltern wird jedoch darauf verwiesen, dass „sogar die Staatsanwaltschaft Düsseldorf von der Depressionstheorie Abstand genommen und die Verfahren gegen die behandelnden Ärzte eingestellt“ habe.

Die Ermittlungsbehörde stellt demgegenüber klar: „Wir haben immer bestätigt, dass Andreas Lubitz 2008/09 Depressionen hatte. Zum Absturzzeitpunkt war er psychisch krank, daran gibt es nach Auswertung der Arztunterlagen keine Zweifel. Es handelt sich um ein anderes Krankheitsbild als Depressionen, wurde jedoch mit Antidepressiva behandelt.“

Quelle


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Schon im März/April 2015 bezweifelte ich die offizielle Version des Germanwings-Absturzes und schrieb ich hier auf diesem Blog:

Germanwings-Crash: Ungenannter Ermittler – „Ein Pilot aus dem Cockpit ausgesperrt! Datenrekorder manipuliert!“

Viele Informationen zum Absturz des Airbus A320 von Germanwings-Flug 4U9525 in den französischen Alpen bei Seyne gibt es nicht. Vor allem nicht über die Absturzursache.

Eine der wichtigsten Fragen ist, warum die Piloten nicht mit den Fluglotsen kommunizierten, als sie mit ihrem Sinkflug von 10.000 auf zirka 2000 Kilometer begannen und auch kein Notsignal absetzten?

Vielleicht, weil sie gar nicht mehr in der Lage dazu waren?

Die Audiodatei vom Stimmrekorder wird in diesen Stunden noch immer ausgewertet. Es gibt noch keine Informationen darüber. Oder doch?

Seltsam: Seit gestern Abend verbreitet die New York Times einen Bericht,  wonach beim Absturz der Germanwings-Maschine angeblich einer der beiden Piloten aus dem Cockpit ausgesperrt gewesen sein soll. Die Zeitung beruft sich auf einen ungenannten Ermittler, der angibt, auf dem Stimmenrekorder sei zu hören, wie einer der Piloten erst behutsam und später lautstark an die Cockpittür klopft, während von der anderen Seite die ganze Zeit über keinerlei Antwort zu hören ist. Später ist angeblich hörbar, wie der ausgesperrte Pilot vergeblich versucht, die Tür aufzubrechen.

Quelle: http://www.epochtimes.de/New-York-Times-Ein-Pilot-bei-Germanwings-Absturz-angeblich-ausgesperrt-a1229110.html

Originalquelle: http://www.nytimes.com/2015/03/26/world/europe/germanwings-airbus-crash.html?_r=0

Wenn dies zutrifft, wirft das natürlich jede Menge Fragen auf, wie zum Beispiel:

Warum befand sich der zweite Pilot nicht mehr im Cockpit?

Weshalb wurde er ausgesperrt?

Warum wurde die Cockpit-Tür nicht geöffnet?

War der Pilot, der im Cockit verblieb, noch handlungsfähig?

Oder wurde er gewaltsam daran gehindert seinen Kollegen ins Cockpit zu lassen.

Aber auch: Warum veröffentlicht die New York Times diesen Bericht vorab, während der Weltöffentlichkeit gesagt wird, man müsse die Audiodatei noch genau auswerten?

Doch das ist noch nicht alles.

Die US-Zeitung berichtet nicht nur darüber, dass der Flugschreiber gefunden worden ist, sondern auch, dass der Datenrekorder manipuliert wurde!

Er ist neben dem Stimmenrekorder der 2. wichtige Bestandteil der Blackbox der Flieger, die wichtige Flugdaten aufzeichnen. Allerdings sei der Datenrekorder manipuliert vorgefunden worden und die Speicherkarte sei ( womöglich über Nacht) aus dem Datenrekorder bzw Datenschreiber herausgerissen worden. Sie sei jedenfalls demnach von Unbekannten nach dem Absturz entnommen und entfernt worden.

..official said, by the discovery that the second black box, which was found on Wednesday, was severely damaged, and its memory card dislodged and missing.

..The official said that workers on the scene had found the casing of the second black box, the flight data recorder, which investigators had hoped would provide significant information about the flight, including its speed, altitude and direction. But he said that the crash had severely damaged the box, and that the vital memory chip inside it had been dislodged.

Quelle: http://www.barth-engelbart.de/?p=21769

Originalquelle: http://www.nytimes.com/2015/03/26/world/europe/germanwings-airbus-crash.html

Zudem: Es werde zwar in alle Richtungen ermittelt, sagte Innenminister Bernard Cazeneuve von der Regierung Frankreichs  am Mittwoch dem Radiosender RTL. Ein Terroranschlag sei aber nicht die wahrscheinlichste These. Sie sei aber eben auch nicht ausgeschlossen. 

Quelle: http://internetz-zeitung.eu/index.php/3166-franz%C3%B6sische-regierung-schlie%C3%9Ft-attentat-auf-germanwings-flieger-nicht-mehr-aus

Fragen über Fragen also.

Auf die Antworten darf man gespannt sein.

Germanwings-Crash: ANONYMOUS – „Selbstmordtheorie widerlegt: Pilot(en) setzten Hilferufe ab!“

ANONYMOUS verbreitet folgende Infos auf der Facebook-Seite (Quelle mit Video: https://www.facebook.com/video.php?v=881250775254717):

Flug 4U9525 der Fluggesellschaft Germanwings: Die von der Bundesregierung hastig zusammengeschusterte Selbstmordtheorie, die hiesige Medien, trotz massiver Widersprüche, bereitwillig weiterverbreiteten haben und medial nach wie vor ausschlachten, ist widerlegt. Entgegen aktueller Medienberichte empfing die französische Luftraumüberwachung Minuten vor dem eigentlichen Absturz eine Notfallmeldung aus dem Cockpit der Germanwings-Maschine. Das bestätigten offizielle Vertreter der zuständigen französischen Behörden gegenüber diverser Medienanstalten. Entsprechende Berichte finden sich u.a. bei CNN[1], France24[2]und N24[3], [1], France24[2]und N24[3]. Aus welchem Grund die Berichterstattung, explizit die der deutschen Medien, kurze Zeit später völlig gegenteilig ausfällt, bleibt nach wie vor offen. Zu einem Zeitpunkt als die deutsche Pilotenvereinigung Cockpit bereits öffentlich die Selbstmordtheorie in Frage stellt und auf erhebliche Ungereimtheiten hinweist[4], fängt der Springer Konzern erst so richtig an und lässt über seine Hetzblätter »Bild«[5] und »Welt«[6] verbreiten, es hätte nie einen Notruf gegeben. So titelt die »Bild« beispielsweise: »Warum gab es keinen Notruf?«. Darüber hinaus haben die mit der Untersuchung beauftragten französischen Ermittler am 28. März bekannt[7] gegeben, dass ein technischer Fehler Ursache für den Absturz sein könnte. Deutsche Medien verleugnen nicht nur den abgesetzten Notruf, sondern auch zahlreiche weitere Details.

Drei Kampfjets und ein „lauter Knall“

Warum fragt heute eigentlich keiner mehr nach den drei Mirage-Jets, die nachweislich[8][9], zur aufstiegen und möglicherweise sogar Blickkontakt zur Unglücksmaschine hatten? . Warum werden werden die Mirage-Piloten nicht befragt? Zahlreiche weitere Augenzeugen berichten in diesem Zusammenhang von einem „lauten Knall“. Ein Anwohnerin sagte[10] gegenüber der Tageszeitung „Le Parisienne“: 

[…] Ich habe plötzlich einen lauten Knall gehört.“ Das Flugzeug sei „tiefer geflogen als sonst üblich“, es sei aber „kein Rauch“ zu sehen gewesen. […]

Ähnlicher Vorfall ging vor kurzem glimpflich aus

Auffällig am Absturz von 4U 9525 ist, dass sich die Maschine offenbar im kontrollierten Sinkflug befand, bevor sie verunglückte. Erst vor wenigen Tagen wurde ein ähnlicher Vorfallt öffentlich. So berichtet[11] der „Spiegel“ über einen Lufthansa-Airbus mit 109 Passagieren auf dem Weg von Bilbao nach München in einen steilen Sinkflug eintrat und die Crew zunächst nicht wusste, wie sie das Problem lösen sollte. Ähnlich wie die nun abgestürzte Germanwings-Maschine 4U 9525 verlor die Maschine damals 1000 Höhenmeter pro Minute. Es hieß, vereiste Sensoren seien der Grund gewesen und hätten das Computersystem des Flugzeugs mit falschen Daten gefüttert. Minutenlang versuchten die Piloten vergeblich, den Absturz mit eigenen Steuerimpulsen zu stoppen. Erst durch ein Abschalten der Bordcomputer konnte die Crew das Flugzeug wieder unter Kontrolle bekommen, so Bild.[12]

Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte teilt diesen Beitrag größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf VKontakte, Facebook und Twitter. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der deutschen Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.


Querverweise:

[1] CNN: Authorities: Plane distress call ‚emergency, emergency‘
https://youtu.be/UkpptZ0gDWw

[2] France24: Germanwings Airbus crashes in the French Alps with 148 onboard
https://youtu.be/BiSzcZBO4y0

[3] N24: Germanwings-Flugzeug abgestürzt: „Airbus hat einen Notruf abgesetzt“
http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/6361704/-airbus-hat-einen-notruf-abgesetzt-.html

[4] Womöglich nur ein Pilot beim Absturz im Cockpit
http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/germanwings-4u-9525-womoeglich-nur-ein-pilot-beim-absturz-im-cockpit/11558140.html

[5] Warum gab es keinen Notruf?
http://www.bild.de/news/ausland/flug-4u9525/warum-kein-notruf-40296702.bild.html

[6] „Piloten haben Kurs bis zum Absturz nicht verlassen“
http://www.welt.de/vermischtes/article138771304/Piloten-haben-Kurs-bis-zum-Absturz-nicht-verlassen.html

[7] Französische Ermittler: Technischer Fehler nicht auszuschließen
http://www.rhein-zeitung.de/newsticker/popup.php?arid=1293065&cobo=4017&collection=2348

[8] Französische Abfangjäger waren machtlos
http://www.rp-online.de/panorama/ausland/germanwings-franzoesische-abfangjaeger-waren-machtlos-aid-1.4977549

[9] Germanwings-Absturz in Frankreich: Anwohner beobachteten drei Kampfjets
http://www.epochtimes.de/Germanwings-Absturz-in-Frankreich-Anwohner-beobachteten-drei-Kampfjets-a1228831.html

[10] Crash de l’A320 : «J’ai entendu un gros bruit sourd puis j’ai vu une colonne de fumée»
http://www.leparisien.fr/faits-divers/crash-d-un-a320-j-ai-entendu-un-gros-bruit-sourd-puis-j-ai-vu-une-colonne-de-fumee-24-03-2015-4632889.php

[11] Vereiste Sensoren: Computerpanne schickte Lufthansa-Airbus in den Sturzflug
http://www.spiegel.de/panorama/lufthansa-airbus-computerpanne-schickte-maschine-in-den-sturzflug-a-1024652.html

[12] Lufthansa-Airbus raste im Sturzflug zu Boden
http://www.bild.de/news/inland/airbus/beinahe-absturz-lufthansa-airbus-40238910.bild.html

Germanwings-Crash: Absturz-Prophetie, Aktienfinsternis und Verschwörungen

Nachdem tagelang jede Sendeminute in den deutschen Nachrichtenmagazinen dafür aufgewendet wurde, über den Absturz des Germanwings-Flugs 9525 zu berichten, hört man nun fast gar nichts mehr.

Manch einen wundert das. Andere wiederum nicht.

So kursieren im Internet die verschiedensten Verschwörungstheorien über die möglichen Ursachen des Absturzes des Airbus A320. Denn noch immer wollen die meisten die „Selbstmord-Theorie“ nicht glauben.

In der Tat gibt es weiterhin viele Ungereimtheiten.

Was im World Wide Web ebenfalls zu finden ist: ein Cartoon des Zeichners Hanel, das den Absturz eines Lufthansa-Kranichs (Germanwings ist eine Tochter von Lufthansa) zeigt.

Hier:

Lufthansa Logo

Quelle Bildzitat: https://farsight3.wordpress.com/2015/03/31/lufthansa-aktie-ankundigung-einer-weiteren-finsternis/

Das Cartoon soll im Kölner Stadtanzeiger veröffentlicht worden sein.

Nichts besonderes ist man versucht zu sagen, wenn dies NACH dem Absturz von Flug 9525 geschieht. Doch das pikante daran ist, dass diese Zeichnung VOR dem Crash veröffentlicht worden sein soll.

Genauer – einen Tag vorher.

Die Germanwings-Maschine stürzte am 24. März 2015 in den französischen Alpen ab.

Die Zeichnung soll allerdings vom 23. März stammen.

Der Untertitel scheint für viele bezeichnend: „… noch eine Finsternis“.

Wurden damit Aktionäre gewarnt/informiert, die Lufthansa-Anleihen halten oder kaufen wollten?

In der Tat: Der Aktienkurs der Lufthansa  gab unmittelbar nach den Unglücksmeldungen um bis zu 5,4 Prozent nach. Bei der Airbus-Aktie betrug das Minus bis zu 3,2 Prozent. 

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/absturz-von-germanwings-flugzeug-lufthansa-aktie-bricht-ein-a-1025294.html

Natürlich verdienen viele Insider Geld damit, wenn aufgrund eines Unglückes, einer Naturkatastrophe etc. Aktien von bestimmten Unternehmen fallen, um diese dann billig(er) aufzukaufen und dann, wenn der Kurs wieder steigt, gewinnbringend abzustoßen.

Haben Verschwörungstheoretiker also recht, dass die Ankündigung in der Presse durch das bezeichnende Cartoon kein Zufall war? Sozusagen, um später Kasse machen zu können?

Ich habe am 02.04.15 bei der Chefredaktion des Kölner Stadtanzeigers nachgefragt:

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Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin freier Journalist und Filmemacher und recherchiere u.a. auch zum Germanwings-Absturz in den französischen Alpen. 

Nun kursiert im Internet ein Cartoon von Hanel, das am 23.03.14 im KÖLNER STADTANZEIGER abgedruckt worden sein soll. Siehe Anlage. 

Ist dieses Cartoon tatsächlich – wie behauptet – am 23.03.15, also einen Tag vor dem Germanwings-Absturz, bei Ihnen erschienen? 

Wenn ja, in welchem Kontext? 

Für die Beantwortung dieser Frage am heutigen Tage bin ich Ihnen schon im Voraus dankbar.

 Mit freundlichen Grüßen

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Eine Antwort habe ich bis heute nicht erhalten.

Mysteriöse Parallelen – Germanwings-Crash und der Absturz in Smolensk: „Lügen können mächtig sein!“

Heute vor genau fünf Jahren, am 10. April 2010: In der Nähe der russischen Stadt Smolensk stürzt eine Regierungsmaschine der polnischen Luftstreitkräfte vom Typ Tupolew Tu-154 ab. Zerschellt nahe des Militärflughafens. Alle 96 Insassen sterben. Darunter ein Teil der militärischen und politischen Elite, wie beispielsweise Polens Staatspräsident Lech Kaczynski, seine Ehefrau Maria, Abgeordnete des Parlaments, sonstige Regierungsmitglieder, hochrangige Offiziere sowie der Präsident der polnischen Notenbank …

Sie wollten an einer Gedenkfeier anlässlich des siebzigsten Jahrestags der Massaker an polnischen Offizieren im russischen Katyn teilnehmen.

Dazu hatte der polnische Präsident eine Rede vorbereitet, in der es u.a. heißt, dass „Lügen mächtig sein können.“

Schnell wurde für die Flugzeugkatastrophe von Smolensk eine Erklärung gefunden, zu schnell: Natürlich Flugkapitän Arkadiusz Protasiuk, ein erfahrender Pilot mit annähernd 3000 Flugstunden auf dem Buckel.

Ihm wird – ich wiederhole mich – vorschnell von polnischen und russischen Ermittlern vorgeworfen, zu niedrig geflogen zu sein, gegen die Anweisungen der russischen Fluglotsen, hätte dadurch mit der linken Tragfläche einen Baum gestreift, sodass die Tragfläche auseinander gebrochen sei. Zudem sei massiver psychischer Druck auf den Piloten ausgeübt worden, trotz schlechter Witterungsverhältnisse in Smolensk zu landen.

Der investigative Journalist Jürgen Roth berichtet in seinem gestern erschienenen Buch Verschlussakte S – Smolensk, MH17 und Putins Krieg in der Ukraine (Berlin 2015), dass sofort nach der Katastrophe eine SMS der Bürgerlichen Plattform, der Partei des ehemaligen Ministerpräsidenten (2007-2014) und jetzigen Präsidenten des Europäischen Rates Donald Tusk, verschickt wurde, in der es hieß: „Die Katastrophe verursachten die Piloten, die im Nebel über 100 Meter von der Landebahn abgekommen sind.“

Es klang wie eine Anweisung!

Schon kurz nach dem Absturz stand für die polnische Regierung somit fest, wer für diese Katastrophe verantwortlich war – natürlich der Flugzeugkapitän.

Auch die internationalen Medien, in Deutschland allen voran die BILD, sprang sofort darauf und verbreitete diese „falschen“ Meldungen.

Jürgen Roth: „Mit dem jetzigen Wissensstand verglichen stimmt nicht viel an diesen Meldungen – und trotzdem prägen sie in der deutschen wie europäischen Öffentlichkeit bis heute das Bild dessen, was in Smolensk geschah.“

Kommt Ihnen das nicht bekannt vor?

Am 24. März 2015 stürzt Germanwings-Flug 4U9525 in den französischen Alpen bei Seyne ab. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben.

Schuld: der Selbstmord-Pilot Andreas L., der das Flugzeug mit voller Absicht auf Sinkflug brachte und in den Bergen zerschellen ließ.

Soweit die offizielle Version der Politiker, der Ermittler und der Medien.

Ausgeblendet werden weiterhin folgende Aspekte:

Die New York Times berichtete darüber, dass der Datenrekorder manipuliert wurde!

Er ist neben dem Stimmenrekorder der 2. wichtige Bestandteil der Blackbox der Flieger, die wichtige Flugdaten aufzeichnen. Allerdings sei der Datenrekorder manipuliert vorgefunden worden und die Speicherkarte sei ( womöglich über Nacht) aus dem Datenrekorder bzw Datenschreiber herausgerissen worden. Sie sei jedenfalls demnach von Unbekannten nach dem Absturz entnommen und entfernt worden.

..official said, by the discovery that the second black box, which was found on Wednesday, was severely damaged, and its memory card dislodged and missing.

..The official said that workers on the scene had found the casing of the second black box, the flight data recorder, which investigators had hoped would provide significant information about the flight, including its speed, altitude and direction. But he said that the crash had severely damaged the box, and that the vital memory chip inside it had been dislodged.

Quelle: http://www.barth-engelbart.de/?p=21769

Originalquelle: http://www.nytimes.com/2015/03/26/world/europe/germanwings-airbus-crash.html

siehe auch hier: https://guidograndt.wordpress.com/2015/03/26/germanwings-crash-ungenannter-ermittler-ein-pilot-aus-dem-cockpit-ausgesperrt-datenrekorder-manipuliert/

ANONYMOUS erklärte auf ihrer Facebook-Seite:

Flug 4U9525 der Fluggesellschaft Germanwings: Die von der Bundesregierung hastig zusammengeschusterte Selbstmordtheorie, die hiesige Medien, trotz massiver Widersprüche, bereitwillig weiterverbreiteten haben und medial nach wie vor ausschlachten, ist widerlegt. Entgegen aktueller Medienberichte empfing die französische Luftraumüberwachung Minuten vor dem eigentlichen Absturz eine Notfallmeldung aus dem Cockpit der Germanwings-Maschine. Das bestätigten offizielle Vertreter der zuständigen französischen Behörden gegenüber diverser Medienanstalten. Entsprechende Berichte finden sich u.a. bei CNN[1], France24[2]und N24[3], [1], France24[2]und N24[3]. Aus welchem Grund die Berichterstattung, explizit die der deutschen Medien, kurze Zeit später völlig gegenteilig ausfällt, bleibt nach wie vor offen. Zu einem Zeitpunkt als die deutsche Pilotenvereinigung Cockpit bereits öffentlich die Selbstmordtheorie in Frage stellt und auf erhebliche Ungereimtheiten hinweist[4], fängt der Springer Konzern erst so richtig an und lässt über seine Hetzblätter »Bild«[5] und »Welt«[6] verbreiten, es hätte nie einen Notruf gegeben. So titelt die »Bild« beispielsweise: »Warum gab es keinen Notruf?«. Darüber hinaus haben die mit der Untersuchung beauftragten französischen Ermittler am 28. März bekannt[7] gegeben, dass ein technischer Fehler Ursache für den Absturz sein könnte. Deutsche Medien verleugnen nicht nur den abgesetzten Notruf, sondern auch zahlreiche weitere Details.

Drei Kampfjets und ein „lauter Knall“

Warum fragt heute eigentlich keiner mehr nach den drei Mirage-Jets, die nachweislich[8][9], zur aufstiegen und möglicherweise sogar Blickkontakt zur Unglücksmaschine hatten? . Warum werden werden die Mirage-Piloten nicht befragt? Zahlreiche weitere Augenzeugen berichten in diesem Zusammenhang von einem „lauten Knall“. Ein Anwohnerin sagte[10] gegenüber der Tageszeitung „Le Parisienne“: 

[…] Ich habe plötzlich einen lauten Knall gehört.“ Das Flugzeug sei „tiefer geflogen als sonst üblich“, es sei aber „kein Rauch“ zu sehen gewesen. […]

Quelle: https://www.facebook.com/video.php?v=881250775254717)

siehe auch hier: https://guidograndt.wordpress.com/2015/03/31/germanwings-crash-anonymous-selbstmordtheorie-widerlegt-piloten-setzten-hilferufe-ab/

Ein lauter Knall, der auch auf etwas anderes zurückzuführen sein könnte…

Zurück nach Smolensk: Nachdem vorschnell vermeldet wurde, der Pilot sei für den verheerenden Absturz verantwortlich, blockten polnische und russische Verantwortliche, trotz (scheinbarer) unabhängiger Untersuchungen. Beispielsweise wurde eine internationale Expertenkommission blockiert. Vor allem von Donald Tusk, politischer „Schmusefreund“ von Angela Merkel. Es gab weitere Versäumnisse und Vertuschungen, darunter auch mysteriöse Selbstmorde von Experten, die auf andere Ergebnisse als auf die offiziell verbreiteten kamen.

Währenddessen, so Jürgen Roth weiter, kam der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) zu dem Schluss, dass eine mögliche Erklärung der Absturzursache „mit hoher Wahrscheinlichkeit in einem Sprengstoffattentat“ lag. Ausgeführt vom russischen Geheimdienst FSB. Die russische und die polnische Regierung erklärten jedoch, dies sei Unsinn.

Wie Sie jedoch sehen: Ein Sprengstoffattentat scheint wahrscheinlich, unabhängig davon, wer dies letztlich in Auftrag gegeben hat.

Und diese wurde und wird bis heute vertuscht. So mächtig sind die „Mächtigen“. Und so gekauft und manipuliert die Medien…

Zurück nach Sayen.

Der Historiker und Journalist Wolfgang Eggert führt als Absturzursache der Germanwings-Maschine ebenfalls etwas anderes auf, als die eilige präsentierte Selbstmordtheorie des Piloten:

Die nächstliegende Antwort ist: Weil sich diese Situation eben so nicht abgespielt hat. Weil nach offenkundigen Lügen der Behörden der auf einer „Insideraussage“ basierende Enthüllungsartikel der New York Times eine weitere Vertuschung darstellt –  eine Nebelkerze. Mit der man alle Schuld auf den Piloten schiebt. Um eine noch größere Katastrophe abzuwenden:

Die Erkenntnis, dass wir es nicht mit einem „Einzelschicksal“ zu tun haben, sondern mit einer von dritter Seite geführten Terroraktion, die durch präventiven Staatsterror – und zwar einen Abschuss – abgewendet wurde. Der bis dato ausschließlich in israelischen Medien „angedachte Ablauf“, daß nachweislich an Bord befindliche Iraner auf dem Höhe- und Schlußpunkt der von Israel mit allen Mitteln bekämpften Iran-Atom-Verhandlungen (welche die USA und ihre westlichen Verbündeten unter allen Umständen in trockene Tücher bekommen wollen) die Welt mit einem neuen 9/11 bedrohten.

Dass europäischen Luftfahrt- und Sicherheitsbehörden entsprechende Vorwarnungen vorlagen – und man trotzdem fliegen liess. Und dass das französisch Militär auf Verdacht bzw. in Panik ein mit 150 Menschen prall besetztes deutsches Passagierflugzeug vom Himmel holte. Aktuell sakrosankte Iraner als Entführer. Aufimmerundewig sakrosankte Bündnispartner als Vollstrecker. Ein diplomatischer SuperGau. Der, für aufmerksame Beobachter, seine Spuren hinterlassen hat:

Die zur Germanwings entsandten französischen Mirageflugzeuge. Die französischen Ohrenzeugen, die über zwei Detonationen sprechen. Die zerhäckselten Trümmer, wie im Konfettiregen. Das weite Streufeld. Das „geeignete“, weil unbewohnte Absturzgebiet. Dessen sofortige  – militärische – Absperrung. Die Geheimhaltung der Passagierliste. Und, wie gesagt, das überaus schnelle Terrordementi, dazu Bilder von Staatsoberhäuptern, die sich betoffen in den Armen liegen. All das spricht dafür, daß wir es mit einem Politikum allerersten Ranges zu tun haben. Durch welches ein „Pilotenselbstmord“ das kleinere Opfer ist.

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2015/04/01/wolfgang-eggert-germanwings-crash-911-fur-europa/

Das alles also haben die Abstürze von Smolensk und Sayen gemeinsam: Schnell wurde den Piloten die Schuld in die Schuhe geschoben, alle anderen Absturzursachen geleugnet, viele Widersprüche unbeantwortet gelassen; es wurde manipuliert und geblockt. Beides Mal könnten die Ursachen in einem Sprengstoffattentat bzw. Abschuss liegen.

Heute ist der 10. April 2015. Der fünfte Jahrestag der Katastrophe von Smolensk mit erschreckenden Parallelen nach Sayen, zum Germanwings-Crash.

Es wird Zeit für die GANZE WAHRHEIT!

Mein Kollege Wolfgang Eggert schrieb zum Germanwings-Crash auf meinem Blog:

Germanwings-Crash – „9/11 für Europa“?

Zugespielte Aufdeckung 

Das Dementi kam zu früh um glaubhaft zu sein. Bereits Stunden nach Absturz der Germanwings-Maschine über Frankreich meldeten „amtliche Stellen“ aus Deutschland, Frankreich und den USA unisono, es gebe keine Hinweise darauf, dass es sich um „etwas anderes als ein Unglück“ handele. Terror als Ursache scheide aus, „Spekulationen“ in diese Richtung würden „sich verbieten“. Zu früh, um glaubhaft zu sein. Wie gesagt. Zu offensiv – Denkverbot – um auf einen wachen Geist nicht geradezu aufreizend zu wirken. Zu viele Staatsoberhäupter zu betroffen, zu präsent, zu engagiert, für einen „Unfall“, wie er sich beinahe jährlich ereignet, ohne Gipfeltreffen am Unglücksort. Und zu viele Lügen, von Anfang an. Schon allein die von Politk, Polizei und Presse mantraartig wiederholten Zeitschindungen, eine Blackbox sei „nicht auffindbar“, die andere  – beschädigte – benötige Wochen für erste Erkenntnisgewinne und die Untersuchungen am Wrack dauerten vermutlich noch länger, weil die Trümmer in zugeschneitem Gebiet lägen (die freigegebenen Fotos bewiesen das Gegenteil) müssen auf jeden Wahrheitssucher einen elektrisierenden Zwang zum Gegendenken freigesetzt haben. Erst Recht, nachdem die New York Times anhand „zugespielter“ Informationen über die Auswertung der verbliebenen Blackbox die Cockpitlage kurz vor dem Absturz zu enthüllen wusste – 6 Stunden nachdem die französischen Behörden auf einer Pressekonferenz versichert hatten, es lägen noch keine verwertbaren Bandmitschnitte vor. Stimmen die Angaben der Times, dann bohrte der Copilot das Flugzeug absichtlich in einen Berg. Das amerikanische Vorzeigeblatt fusste sein Storybord lediglich auf einen, dazu noch anonymen, „Informanten“. Die Bänder sind nach wie vor unter Verschluss und für die Öffentlichkeit unzugänglich. Trotzdem gilt die Geschichte seither als „amtlich“.

 Ein falsches Bild machen 

Suizid eines Menschen, der glücklich war ebendiesen Job gerade erst bekommen zu haben? Der rotzdem nichts Besseres zu tun hatte, als 150 Menschen, darunter Jugendliche und Babies, mit den Tod zu reissen? Wie muss er seine nächsten Angehörigen gehasst haben, die jetzt den Rest ihrer Tage damit leben müssen, als Eltern, Verwandte und Freunde eines Massenmörders dazustehen? Zugang in diese Abgründe erhalten wir nur, wenn sich die Medien doch noch dazu durchringen, (Gegen-)Darstellungen aus dem nächsten Umfeld des Copiloten an die Öffentlichkeit zu lassen. Fakt ist: Die üblichen Hautnah-Dran-Interviews der Boulevardpresse – „Jetzt sprechen die Eltern/die Freundin“ etc. – blieben zunächst einmal aus. Laut Stern kannten den Copiloten „alle nur vom Sehen“. Journalisten sollten zumindest ahnen, daß es in diesem Fall leicht ist, „sich“ ein falsches Bild zu machen. Gerade sie, die – flächendeckend – in ihren „Hintergrundartikel“ über Tage das Foto eines Urlaubers präsentierten, der Andreas Lubitz sein sollte, es aber gar nicht war. Egal, das, was die Presse zu wissen glaubt, reicht für eine regelrechte Lynchjustiz. Obwohl eben dieses Wissen windig und hinterfragbar erscheint. Ein Abschiedsschreiben von Lubitz wurde nicht gefunden – niemanden scheint´s zu bekümmern. Als Ersatzerklärung dient eine aktuell gültige Krankschreibung, die von Ermittlungsbehörden „im Haus des Täters gefunden“ wurde. So ein Dokument erhält man beim Arzt, nicht per Post. Warum nahm der junge Mann das Papier, wenn er mit dem Inhalt offenbar so wenig einverstanden war, dann mit nach Hause und warf es nicht schon auf dem Heimweg in die nächste Tonne? Wie verträgt sich die Selbstmordabsicht mit der Tatsache, daß Lubitz, diese Nachricht flutschte im Focus durch, erst vor Wochen zwei Autos gekauft hatte, eines für sich, eines für seine Freundin? Neuanschaffungen dieser Art sprechen gegen Abschiedsgedanken. Soll die Selbstmordstory „halten“, dann muss unser „Hauptverdächtiger“ seine Tat geradezu aus heiterem Himmel „beschlossen“ haben. Auch, weil das KamikazeDowning gerade für die in Frage stehende Flugstrecke überhaupt nicht planbar war. Selbst auf einem Mittelstreckenflug bekommen Passagiere ihre Cockpitcrew selten zu Gesicht. Bei einem Zweistundenflug ist ein Toilettenabgang aus der Chefetage nahezu ausgeschlossen. Doch nehmen wir an, daß es wirklich so kam, und Lubitz die Türe von innen verriegelte. Selbst für diesen, wie gesagt unwahrscheinlichen, Fall stellen Piloten in Abrede, daß die Türe dann eben nicht durch den Kapitän öffenbar sei – da er die Kennung des Cockpit Door Lock Systems weiss. Selbst wenn wir auch hier den bekannten „Schwamm drüber legen“ bleiben Fragen: Wie erklären wir uns die dankbare Ort/Zeitschnittstelle, in welcher der zufällige Klogang das Downing auf ein unbewohntes Gebiet festlegte? Himmlische Fügung?

Wie erklären wir uns, daß ein KamikazeCopilot sein Ende statt im Sturzflug in einem sachten, 10(!)minütigen Landeabgang sucht – während sein Kollege, so wird es jedenfalls medial durchaus spannend vermittelt, mit einer Notaxt die Türe bearbeitet. Und wie haben wir es zu verstehen, daß sich die Passagiere während der „verzweifelten“ Bauarbeiten an der Kabinentür mucksmäuschenstill verhielten, dass sie – anders als im Fall 9/11 – keine Mails oder Telefonanrufe an ihre Liebsten absetzten? Warum sollten sie die offenkundige Katastrophensituation nicht berührt haben? Warum fingen sie – laut Behörden – erst Sekunden vor dem Aufschlag an zu schreien?

 Diplomatischer SuperGAU 

Die nächstliegende Antwort ist: Weil sich diese Situation eben so nicht abgespielt hat. Weil nach offenkundigen Lügen der Behörden der auf einer „Insideraussage“ basierende Enthüllungsartikel der New York Times eine weitere Vertuschung darstellt –  eine Nebelkerze. Mit der man alle Schuld auf den Piloten schiebt. Um eine noch größere Katastrophe abzuwenden: Die Erkenntnis, dass wir es nicht mit einem „Einzelschicksal“ zu tun haben, sondern mit einer von dritter Seite geführten Terroraktion, die durch präventiven Staatsterror – und zwar einen Abschuss – abgewendet wurde. Der bis dato ausschließlich in israelischen Medien „angedachte Ablauf“, daß nachweislich an Bord befindliche Iraner auf dem Höhe- und Schlußpunkt der von Israel mit allen Mitteln bekämpften Iran-Atom-Verhandlungen (welche die USA und ihre westlichen Verbündeten unter allen Umständen in trockene Tücher bekommen wollen) die Welt mit einem neuen 9/11 bedrohten. Dass europäischen Luftfahrt- und Sicherheitsbehörden entsprechende Vorwarnungen vorlagen – und man trotzdem fliegen liess. Und dass das französisch Militär auf Verdacht bzw. in Panik ein mit 150 Menschen prall besetztes deutsches Passagierflugzeug vom Himmel holte. Aktuell sakrosankte Iraner als Entführer. Aufimmerundewig sakrosankte Bündnispartner als Vollstrecker. Ein diplomatischer SuperGau. Der, für aufmerksame Beobachter, seine Spuren hinterlassen hat: Die zur Germanwings entsandten französischen Mirageflugzeuge. Die französischen Ohrenzeugen, die über zwei Detonationen sprechen. Die zerhäckselten Trümmer, wie im Konfettiregen. Das weite Streufeld. Das „geeignete“, weil unbewohnte Absturzgebiet. Dessen sofortige  – militärische – Absperrung. Die Geheimhaltung der Passagierliste. Und, wie gesagt, das überaus schnelle Terrordementi, dazu Bilder von Staatsoberhäuptern, die sich betoffen in den Armen liegen. All das spricht dafür, daß wir es mit einem Politikum allerersten Ranges zu tun haben. Durch welches ein „Pilotenselbstmord“ das kleinere Opfer ist.

 Zum Anbeissen: Rote Heringe 

Funkabriss – Verlust einer Passagiermaschine – zwei Iraner an Bord –  Militär das entgegen ursprünglichen Beteuerungen die Sache im Visier hatte – und der abschließende Befund „Depression-Suizid im Cockpit“: Etliche Punkte im „Fall Germanwings“ erinnern frappierend an den rätselhaften Katastrophenflug der Malaysian Airlines MH370, deren Schicksal bis heute nicht geklärt ist. Schon damals stand der Verdacht im Raum stand, Militärs hätten 200 Chinesen vom Himmel geholt. (siehe „TimeTable“)

 Ohne Zweifel steuern Regierungen den Wissensstand ihrer Bevölkerungen aus, durch Weitergabe und Zurückhalten von Information. Das war schon immer so und wird auch immer so gehandhabt werden, auch in vermeintlich „freien“ Demokratien. Für investigativ denkende Menschen ist es schwer, das zu akzeptieren. Nur, in diesem besonderen Fall ist es, mit Blick auf mögliche Folgewirkungen, tatsächlich gar nicht so bedeutend, was „wir“, die Menschen am unteren Ende der informellen Nahrungskette denken. Viel wichtiger und entscheidend erscheint in diesen Tagen was „oben“, in den verantwortlichen Positionen, in den Regierungen gedacht und geglaubt wird – in den Geheimdiensten und Ministerien. Es wäre ein Irrtun, nähme man an, daß Terror-verdächtige Vorfälle lediglich auf den Wähler zielten. Oft und häufiger ist der Adressat eine gegnerische Regierung, bzw. sind es die entscheidenden Instanzen in einem anderen Bündnissystem. Handelt es sich im Fall Germanwings tatsächlich um einen Fall von DeepPolitics, dann trifft dieser Satz hier in geradezu gefährlichen Dimensionen zu. Und es ist entscheidend, wie die Volksvertreter das Ereignis aufnehmen. Ob sie einem nicht sichtbaren Gegenüber auf den Leim gehen, ob sie sich vom Spiel einer Puppe blenden lassen, und die darunter befindliche Hand, welche das Spiel in Wirklichkeit spielt, ausblenden. Entscheidend, was Menschen, denen wir vertrauen (müssen), sich „vormachen lassen“. Dass sie uns etwas vormachen, scheint angesichts „einfacher“ bzw. zurechtgebogener „Wahrheiten“, offenkundiger Verdunkelungen und Ungereimtheiten, die bis heute zum Absturz in den französischen Voralpen das mediale Licht der Welt erblickten, sicher.

 Erheblich wahrscheinlicher ist, daß sich das Schicksal von Flug 9525 ganz anders, und zwar wie nachfolgend gezeigt abspielte. Man beachte: Alle kursiv gesetzten Stellen, also 90% des Textes, wurden mittlerweile verifiziert oder sind nicht widerspruchsfähig.

 Das Drama, Schritt für Schritt

 Schritt 1:

Aus nahöstlichen Geheimdienstkreisen gehen wiederholt – unspezifizierte – Terrorwarnungen an französische und deutsche Fluggesellschaften. Inhalt: Islamistische Kommandos aus dem Umfeld von Hisbollah, Hamas und AlKaida (allen drei Gruppen werden Verbindungen in den Iran nachgesagt) planten mehrere Passierierjets für eine Wiederholung von 9/11 zu missbrauchen. Um ihre Linien und Passagiere zu schützen treten deutsche und französische Fluggesellschaften daraufhin inmitten „heisser Verdachtszeitfenster“ in teure Streiks.

 Schritt 2:

Erneuerte Warnung am Abflugtag der Germanwings. Maschinen werden zum Check am Boden gehalten. Der Unglücksjet hebt daher mit erheblicher Verspätung ab. Was, kaum zufällig, gerade israelischen Medien danach „ins Auge fällt“: Es befinden sich zwei Iraner an Bord.

Schritt 3:

Bei der französischen Bodenkontrolle reisst die Funkverbindung zur Germanwings ab. Auf Ansprachen wird nicht mehr reagiert. Ist auch der Transponder zu diesem Zeitpunkt abgeschaltet, so wiederholt sich in diesem Moment das Szenario 9/11 und MH370- die Befehlskette für das Militär ist einfach und lautet seit 2001: Aufklären, wenn möglich Abfangen, ansonsten Abschiessen.

Schritt 4:

Die Franzosen lassen eine oder – Zeugenaussagen am Absturzort zufolge sogar mehrere – Mirages zum GermanwingsJet aufsteigen. Die Medien werden diese Meldung später erst verzögert und im hinteren Bereich ihrer Berichterstattung kund tun.

 Schritt 5:

Die Militärpiloten observieren die Lage im Cockpit. Dabei können sie nur eines der folgenden drei Szenenbilder vor Augen gehabt haben:

  • Nurmehr ein Pilot sitzt in der Kanzel: Die offizielle, aus mehren Gründen nicht glaubwürdige Selbstmordtheorie
  • Beide Piloten sitzen am Steuer, sind aber bewusstlos. Ebenfalls sehr zweifelhaft, denn im Fall eines außergewöhnlichen Gasaustritts, also eines echten Unfalls, hätte nichts dagegen gesprochen, die Blackboxinhalte sofort bekannt zu geben. Diese wurden aber im Gegenteil dramatsiert.
  • Es befanden sich mehr als nur die Piloten im Cockpit. Dann bestand akuter Entführungsverdacht. Und die Blackbox-Inhalte waren aus staatlichen Notstandsgründen geheimzuhalten.

Schritt 6:

Die Militärpiloten erhalten Schießbefehl und führen diesen aus. Tatsächlich sprechen Zeugen von zwei Detonationen. Die Streuwirkung der Flugzeugtrümmer inklusive ihrer Größe spricht ebenfalls für eine Explosion in größerer Höhe und nicht erst am Berg. Eine technisch denkbare, militärisch erzwungene Ableitung des Jets via Fernsteuerung scheidet ebenfalls aus, da man diesen dann auch – ohne Tötung der Passagier – auf einen ArmyAirport hätte lenken können. Die Annahme, dass Entführer die Maschine planmässig zum Absturz brachten, ergibt ebenfalls keinen Sinn: sie hätten sich eine Metropole zum Absturzziel genommen, kein unbewohntes Berggebiet.

 Schritt 7:

Die Mirage-Mission wird erst später bekannt und dann offiziös mit der Antwort bedacht, man werde mit den Piloten zu sprechen haben. Was eine Lüge ist, da man die Rücksprache bereits realtime zum Einsatz im militärischen Oberkommando und spätestens eine Stunde später in Ministerien vorliegen hatte.

 Schritt 8:

Andere Flugbesatzungen, zumindest aus der Luftfahrtfamilie der Germanwings, weigern sich bei Bekanntwerden der Tragödie, zu starten. Ein solcher AdHoc-Streik ist ohne Vorbild und legt nahe, daß die Besatzungen über Schritt 1 und 2 – die Vorwarnung zu einer 9/11 Neuauflage – informiert waren. Einen Tag späterbehaupten die – offenkundg von Staatsstellen instruierten –  Medien, diese Reaktionen hätten jeweils andere und „rein private Gründe“ gehabt. Was eine schwere Zumutung an den gesunden Menschenverstand darstellt.

Einen Tag später ist klar, dass es sich um einen nunmehr abgeschlossenen Einzelfall handelt. Die deutsche Lufthansa und ebenfalls im Streik befindliche Kollegen nehmen darauf ihre Arbeit wieder auf.

 Schritt 9:

Die Informationsannahme und mediale Weitergabe läuft sofort auf Regierungsebene- was bei einem „normalen Verkehrsunfall“ nicht vorgesehen ist. Es spricht dafür, daß die Behörden wussten, dass der Vorgang die nationale Sicherheit betraf.

 Schritt 10:

Sofortiges Politikergedränge um den Absturz und in Frankreich – was ebenfalls zeigt, wie wichtig man den Fall nahm. Umgehende Information der deutschen, französischen und amerikanischen Regierung, daß es sich „nicht um einen Terrorvorfall“ handele. „Spekulationen“ würden sich „verbieten“. Die Passagierliste bleibt unveröffentlicht.

 Schritt 11:

Nachdem mehrere zuvor genannte Ungereimtheiten durchzusickern beginnen meldet die New York Times die Hollywoodreife Story „Selbstmordpilot downed Jet während Kapitän zur Axt greift“. Angesichts der Reputation des Blatts wird der Artikel weltweit von den namhaften Medien gespiegelt. Die angeblich noch auf Wochen mit der Auswertung der Tonbänder („vorher keine gesichterte Erkenntnis“) betrauten Ermittlungsbehörden „räumen ein“, dass der Bericht den Tatsachen enstpreche. Ein deutsches Provinzblatt textet, Copilot Lubitz leide unter Depressionen. Obwohl die Zeitung – wie zuvor die New York Times – ihren einzigen Zeugen nicht benennt, findet die Meldung umgehend internationale Verbreitung.

 Der Ablauf ist wie gesagt durchsichtig. Und wirkt orchestriert. Im Fall Germanwings verfügen die betroffenen Regierungen, das Militär und die Ermittlungsbehörden über einen anderen, reicheren und möglicherweise auch beängstigenderen Einblick in die Faktenlahe als die Medien und erst Recht die Öffentlichkeit. Undurchsichtig ist dagegen, was sie mit ihrem Informationsstand anfangen – und was sie daraus schließen. Glauben sie die Hintergründe „erkannt“ und das Problem „gelöst“ zu haben, dann könnte das ein gefährlicher Trugschluss sein. Dann nämlich, wenn ein Terrorfall Germanwings  (von selbst höherenorts übersehenen Drahtziehern) lediglich als Warm Up Geschehen gefahren wurde – für eine noch nachkommende, größere Terrorserie: Der terroristische Missbrauch mehrerer Passagierflugzeuge gegen Städte der westlichen Hemisphäre. Passiert dieses Szenenbild, mit dem Mossad-nahe Kreise nicht erst seit gestern hausieren gehen, so könnte die danach einsetzende Bewertung auf Regierungsebene durch eine erweiterte, geheime Informationslage rund um das Germanwingsdesaster bereits verhängnisvoll vorgeprägt sein. Und Entscheidungen gegen israelischerseits vorskizzierte Gruppen und Länder geradezu sicher machen. Auf Grundlage einer falschen Einschätzung.

 Dass eine solche Gefahr besteht, ist sicher. Die Möglichkeit von Entführungen ist immer gegeben. Nah- und mittelöstliche Hijacker mögen – wie im Fall 9/11 behauptet – mit simplen Teppichmessern zu Werke gehen. Sie mögen nicht zu ortenden Plastiksprengstoff mit sich führen. Oder im „Notfall“ auf ein gutes Dutzend Passagierjets zurückgreifen, welche islamistische Freischärler erst im August 2014 bei der Stürmung des Flughafens von Tripolis kapern konnten. Glaubt man neokonservativen Quellen in den USA, dann steht Bin Ladens Nachfolgern inzwischen auch etliches ABC-Waffenmaterial zur Verfügung, welches sie zum Teil aus irakischen Beständen geraubt haben sollen. An die richtige Stelle gesetzt bzw. geflogen genug Pyrotechnik um die Schleusen der Hölle und die Tür zum Dritten Weltkrieg öffnen. Nicht nur 9/11 zeigte, wie leicht und eindeutig Spuren „zurückgelassen“ werden können. Selbstbekennerschreiben, von wem auch immer stammend und von „Experten“ für „echt“ befunden, tun ein weiteres. Ein freundlicher Gruss im Namen von Hisbollah, Hamas oder AlKaida macht den Krieg gegen deren Schutzmächte Syrien oder Iran nahezu sicher. Wen von beiden es dann erwischt, ist gleichrangig, sie sind enge Verbündete. Netanjahu bekommt was er will. Und auch die amerikanische Neocons, die von einer Abrechnung mit Putin träumen, werden nicht leer ausgehen – denn Rußland ist seit Neuestem mit dem Iran verbündet. Militärisch verbündet. Gute Aussichten sehen anders aus…

 Im deutschen Aussenministerium und in den Zentralen der angeschlossenen Geheimdienste sollten die Köpfe rauchen, wie man einer solchen Entwicklung begegnen kann. Die amerikanischen Neocons schimpfen nicht erst seit gestern über die Friedenshaltung ihres NATO-Partners, auch hinsichtlich Rußland. Während der mit ihnen verbündete Netanjahu zum äussersten entschlossen scheint. Er weiss, dass der Beitrag Deutschlands an den von ihm so verhassten Iran-Atom-Gesprächen keineswegs unerheblich ist…

Es ist für Deutschland  gefährlich, wenn es durch die Preisgabe Israels eine neue Lavon-Affäre auf sich zukommen lässt, selbst wenn diese die geschilderten Ausmasse nicht erreichen sollte. Nur: Selbst das wäre denkbar, sogar in weltweitem Maßstab. Israel ist klein, rangiert aber in seinem ABC-Waffenbestand unter den führenden Weltmächten… 

Eher heute als morgen müssen Deutschland und die Welt sehen, wie sie ihre wichtigsten Konfliktherde in den Griff bekommen: die Forderungen der Israelis gegenüber dem Iran. Die geostrategischen Claim-Absteckungen von Ost und West, die in der Ukraine unheilvoll kollidieren. Beide Fälle müssen im Sinne aufziehender Kriegsgefahren gelöst werden. Beide sind lösbar. Beide erfordern aber auch Entgegenkommen. Billiges Entgegenkommen. So würden weder die NATO noch die EU Schaden nehmen, böten sie Rußland an, die Ukraine nach Schweizer Vorbild als Pufferstaat zu neutraliseren; die Zustimmung des Kreml stünde ausser Zweifel, die Einheit des Landes bliebe erhalten, der Bürgerkrieg wäre vom Tisch, die gefährliche Hauptreibefläche transatlantischer und russischer Militärs ebenfalls. Und es spräche weiterhin nichts dagegen, wenn gerade das traditionell Atomkraft-kritische Deutschland in den Nuklearverhandlungen mit Teheran den Iran von seinem strittigen Programm abzubringen suchte. Nur: dafür muss natürlich etwas anderes angeboten werden. Eine für beide Seiten interessante Lösung: Berlin offeriert eine spezielle Patenschaft – Investment und Know How – um das Land zu einem alternativtechnologischen Zukunftsstaat (Solar, Fusion etc.) zu „rüsten“.

 Beide Schritte wären ein Gewinn für die Realpolitik. Und die dahinter stehenden Realpolitiker vom Zuschnitt eines Michail Gorbatschow. Der seit Monaten kein Interview ungenutzt lässt, um eindringlich vor den aufkommenden Gefahren eines Dritten Weltkriegs zu warnen.

 Time Table: 15 Jahre Luftfahrt-Terrorismus, Krieg und GrandStrategy

 1999/2000

US-Neokonservative um George W. Bush planen ein imperiales Ausgreifen, insbesondere im Mittleren Osten und gegenüber potenziellen Konkurrenzmächten (Russland/China). Verbündete dieser Strategie sind Israel und Saudi-Arabien. 

 2001

9/11. Nach offizieller Lesart durchgeführt vom saudischen Terrorring Bin Ladens. Dieser wird vor Ausführung der Tat von Mitgliedern des israelischen Geheimdienstes Mossad „begleitet“… George W. Bushs Nationale Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice fordert nach den Terrorflügen die leitenden Mitglieder ihres Stabes auf, „darüber nachzudenken wie Sie diese glücklichen Umstände zu Kapital machen.“ Im Pentagon werden Planungen für eine Besetzung des Irak aufgenommen.

 2002/2003

Deutschland und Frankreich entziehen sich dem Kriegsbündnis gegen den Irak. Rice gibt die Parole „Frankreich bestrafen, Deutschland ignorieren“ aus. Im französischen Migrationsumfeld folgen bürgerkriegsähnliche Unruhen, in denen der ehemalige FAZ-Journalist und BND-Mitarbeiter Udo Ulfkotte Spuren der israelischen Geheimdienste nachweist. „Rechtsradikaler“ Anschlag auf den französischen Präsident Chirac. Angebliche Mordpläne von „Neonazis“ gegen den deutschen Kanzler Gerhard Schröder. Terroristische Übersteuerung des von Geheimdiensten infiltrierten „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU).

 2005

Nach einer Anti-Schröder Kampagne der transatlantischen deutschen Medienlandschaft wird Angela Merkel (CDU) deutsche Kanzlerin.

Guido Westerwelle (FDP) übernimmt nach Frank-Walter Steinmeiner (SPD) das Amt des deutschen Aussenministers und setzt die Antikriegspolitik aus der Schröderzeit innerhalb der NATO fort. Höhepunkt ist 

 im März 2011

seine Enthaltung im New Yorker UNO Sicherheitsrat zur Kriegsvollmacht gegen Libyen. Kein Land stimmt gegen die Resolution, nur fünf enthalten sich, darunter Rußland und China. Es folgen harsche Kritik der NATO-Bündnispartner, aus den Reihen der Medien und selbst innerhalb der FDP. Im Mai gibt Westerwelle bekannt, nicht mehr für den Bundesparteivorsitz seiner Partei zu kandidieren. Bereits Stunden später wird Philipp Rösler zum Nachfolger gewählt und übernimmt von Westerwelle auch die Funktion des Vizekanzlers. Ebenfalls im Mai legt Silvana Koch Mehrin (FDP) ihr Amt als Vizepräsidentin des EU-Parlaments wegen einer „Plagiatsaffäre“ um ihre Doktorarbeit nieder. Bei sämtlichen Wahlen seit Mai rutscht die FDP unter die 5%-Hürde, also in die Bedeutungslosigkeit.

 Ab 2011

Von westlichen Geheimdiensten geschürte Bürgerkriegsszenarien, die bereits in Libyen den Vorwand zum „Eingreifen“ der NATO geliefert hatten, setzen sich in Syrien fort. Aktive Förderer sind israelische und saudische Militär- und Geheimdienstkreise. Sowohl Tel Aviv als auch Riad suchen über den Sturz der Assad-Regierung Teheran zu schwächen. Wegen dem zivilen Atomprogramm der Mullahs trägt sich die Netanjahuregierung seit geraumer Zeit mit „Präventivkriegsplänen“. Saudi-Arabien fördert die Erhebung, weil es sich dadurch eine Aufwertung als mittelöstlicher Vormacht erwartet. Beide Regierungen unterstützen im Weiteren das Aufkommen der ISIS-Rebellen, die in Syrien gegen die Assad-Regierung kämpfen und bald in den – ebenfalls mit Iran befreundeten – Irak vorrücken. Die USA ziehen sich aus ihrer anfänglichen Unterstützung von ISIS zurück, als Russland, welches in Syrien Militärstützpunkte unterhält, eine kriegerische Haltung einnimmt. Nach einer „gescheiterten“ Kriegsabstimmung im britischen Unterhaus wird das „NATO-Unternehmen Syrien“ vorübergehend eingemottet. In den USA verstärkt sich der Einfluss des Obamaberaters Brzezinski. Seit Jahrzehnten als „Graue Eminenz“ hinter der politischen Bühne aktiv setzt dieser zwei strategische Schwerpunkte in der Aussenpolitik des Pentagon: Washington soll 1. mit Europa gegen Russland gehen (RollBack). Und zeitgleich 2. im Mittleren Osten die einseitige Bündnispolitik zugunsten Israels und Saudi-Arabiens lockern – was eine Öffnung gegenüber Iran ermöglicht. Bereits 2007 hatte Brzezinski von den USA aus öffentlich AntiIranischen Kriegsplänen entgegengearbeitet, die von neokonservativen Kreisen und der IsraelLobby ausgingen.

Ende 2013

Die Vetomächte des UN-Sicherheitsrats und Deutschland beginnen Verhandlungen mit dem Iran über das von Israel bekämpfte Atomprogramm Teherans.

 Anfang 2014

Januar/Februar: Nach einem Bericht in der israelischen Zeitung Ha´aretz stellt Benjamin Netanjahu 3 Milliarden US-Dollar zur Vorbereitung eines eigenmächtigen israelischen Angriffs auf den Iran bereit. Das Unternehmen soll noch im selben Jahr durchgeführt werden. Nach Angaben einer in westlichen Kreisen angesehenen Kuweitischen Zeitung droht Obama, er werde zum Bombardement iranischer Atomanlagen ausrückende israelische Militärmaschinen abschiessen lassen, bevor diese ihr Ziel erreichen.

März 2014

Israelische Militärvertreter präsentieren unter großem Medienaufgebot Raketen, welche sie bei der Kaperung einer für Gaza bestimmten Schiffslieferung „sichergestellt“ haben wollen. Die Lieferung soll aus Iran stammen.

Tage später werden in Kiew die nationalen Goldreserven der Ukraine auf ein Flugzeug geladen und ausser Landes geflogen. Da die USA ein Jahr zuvor eigenen Angaben zufolge Milliardensummen in den Maidan-Umsturz investiert hatten, gehen Beobachter davon aus, der Abtransport finde unter amerikanischer Regie statt. Edelmetallinsider schreiben, Washington werde die Goldtonnage an China verkaufen: Peking will an der Seite Rußlands gegen den Dollar eine stabile Weltwährung aufbauen und kauft hierzu seit geraumer Zeit nahezu jeden am Markt verfügbaren Goldbestand. (Bei einer Revision in den Lagerräumen der Federal Reserve Bank wird Anfang 2015 ein undeklarierter Überbestand von 30 Tonnen Gold „entdeckt“ werden – das deutsche Handelsblatt führt diesen auf den verschwundenen ukrainischen Staatsschatz zurück)

Einen Tag später verschwindet Flug MH370 von Kuala Lumpur nach Peking von den Radarschirmen. Teile der Ladung sind undeklariert und werden trotz Druck der Ermittler über Wochen von den Behörden geheimgehalten. Die mit über 200, vornehmlich chinesischen, Passagieren besetzte Maschine wurde bis auf den heutigen Tag nicht gefunden. Fakt ist, daß das Cockpit – oder jemand der von aussen auf die Bordelektronik zugreifen konnte – den alle An/Funkverbindungen des Jets jäh unterbrach. Die malaysische Regierung lässt ein Großaufgebot internationaler Suchkräften den halben Golf von Thailand durchpflügen, obwohl das eigene Militär längst weiss, dass MH370 nach dem Funkabriss zum Festland zurückkehrte. Augenzeugen geben an, den Flieger zuletzt – von Militärmaschinen begleitet – über der Butterworth AirForceBase gesehen zu haben. Armeeangehörigen zufolge setzte der Jet seinen Flug von dort aus in Nordwestlicher Richtung fort. Das Gros der transatlantischen Medienfamilie verbreitet die Mutmassung, der Kapitän habe die Boeing 777 mit Selbstmordabsicht ins Meer gestürzt. In israelischen und US-neokonservativen Medien äussern hingegen Armee-, Geheimdienst- und Luftfahrtkreise die Ansicht, zwei nachweislich mit falschen Papieren an Bord gegangene Iraner hätten die Maschine entführt; demnach wurde das Flugzeug auf einer Terrorbasis gelandet, wo es – mit ABC-Waffen bestückt- für einen Kamikazeflug gegen europäische und amerikanische Metropolen bereitgehalten werde. Luftfahrtexperten halten es für möglich, daß das Flugzeug nach Überflug des malaysischen Festlands eine andere Passagiermaschine abschattete und vom Radar unerfasst den indischen Subkontinent überflog. Trifft das zu, dann wäre das mit Terrorbasen überzogene Pakistan als Landeplatz erste Wahl gewesen. Eines der weltweit modernsten Trainingslager in dieser Region liegt bei Lahore: das quadratkilometergroße Areal – eigene Landebahn, Flugzeughangar, Krankenhaus eingeschlossen – wird von der Gruppe Lashkar-e Toiba betrieben, die 2008 für das Bombay-Massaker verantwortlich zeichnete. Ihr Hauptfinanzier: Saudi-Arabien.

 Juli 2014

Der russische Präsident Putin bringt auf einem Südamerika-Gipfeltreffen sein Lieblingsprojekt BRICS unter Dach und Fach – ein internationales Finanzbündnis, das sich als Gegengewicht zur amerikanischen Finanzhemisphäre versteht und die Kernstaaten Brasilien, Rußland, Indien, China und Südafrika (daher die Abkürzung) umfasst. Argentinien, das öffentlich bekundet, sich dem Gremium anschließen zu wollen, wird unmittelbar darauf von einer Spekulationsattacke aus WallStreet überrascht, die das Land nahe an den Abgrund führt. Auf dem Rückflug nach Moskau wird Putin um Haaresbreite Opfer eines Luftangriffs. Stattdessen wird eine – dem äußeren Erscheinungsbild der Präsidentenmaschine auffallend gleichende – aus Amsterdam kommende Boeing 777 der Malaysia Airlines („Flug MH17“) vom Himmel geholt. Der von NATO-Kreisen russischen Rebellen zugeschriebene Abschuss führt zu internationalen Sanktionen gegen Rußland.

Verschwörungsdenker berauschen sich an dem Ablauf, MH17 wäre auf dem Hinflug von Kulala Lumpur nach Holland gegen MH370 ausgetauscht worden. Die fantastisch klingende Vorstellung ist nicht ohne Belege: MH17 überquerte das saudische Terrorcamp in Pakistan, welches wenige Monate zuvor als Landeplatz der entführten MH370 in Verdacht geraten war. Bei einem hohen Anteil der angeblich in Amsterdam zugestiegenen Passagiere werfen Überprüfungen den Verdacht auf, dass deren „Identitäten“ rein virtuell aufgebaut wurden. Ausserdem berichten Augenzeugen am „Unfall“-Ort übereinstimmend, daß die geborgenen Leichen nicht „frisch“ gewesen und bereits Stunden nach dem Absturz in den Zustand der Verwesung übergegangen wären. Ihr Aussehen wird als „asiatisch“ und die im Gepäck gefundene Bekleidung als „Wintertypisch“ beschrieben.

Seither erregt Michail Gorbatschwo durch eine Reihe von Interviews für Aufsehen, in denen er von aufkommender Weltkriegsgefahr spricht.

Seit der Jahreswende 2014/15

wird in den deutschen Medien der Versuch aussenpolitischer (darunter Vizeaussenministerin Nuland) und militärischer Kreise (insbesondere NATO-Chef Breedlove), die Krise mit Rußland auszuweiten, offen behandelt. Der deutsche Aussenminister Steinmeiner kritisiert die provakatice Haltung der US-Fraktion und stellt den Informationsstand Breedlove´s in Frage.

Berlin sucht die Spannungen der NATO gegenüber Putin zu beruhigen, was wiederum innerhalb des Bündnisses zu Verstimmungen führt. Deutsch-französische Vermittlungsversuche in der Ukrainefrage treffen während der Münchner Sicherheitskonferenz auf auf „Lästerattacken“ hochrangiger US-Vertreter, welche die Friedensbemühungen als „Moscow Bullshit“ bezeichnen. Im Zentrum dieser Kreise stehen Breedlove, Nuland und der Vorsitzende des Streitkräfteausschuss im Senat John McCain. Letzteres poltert, der deutschen Regierung sei es „egal, daß Menschen in der Ukraine abgeschlachtet werden.“

Zusätzliches Öl ins weltpolitische Feuer giesst der Umstand, daß US-Vizepräsident Biden und Aussenminister Kerry, ebenfalls in München, Israels Oppositionsführer Herzog zu Gesprächen empfangen – statt des israelischen Staatschefs Netanjahu, der sich nicht auf der Einladungsliste findet. Sascha Lehnartz, Aussenpolitik-Chef bei n24 und Leiter des Paris-Büros für „Die Welt“, schwant, man werde „von diesen Februartagen einst sprechen, wie man heute den Juli 1914 oder den September 1938 beschreibt: als eine Zeit, in der die Welt bereits am Abgrund stand, dies aber kaum jemand wahrhaben wollte.“

 Anfang  2015

Der russische Verteidigungsminister besucht Teheran und schließt einen bilateralen Militärpakt, der sich gegen imperiale Vormachtpolitik in der Region wendet. Erstrangig zielt das gegen Saudi-Arabien und Israel. Ins Auge gefasst sind aber ebenfalls die USA und, seit dem Vormarsch von ISIS in den Irak, die Türkei.

Sprengsatz-Anschlag auf Israels Botschaft in Uruguay, vermutlich als Teil einer FlaseFlag. Tel Aviv verdächtigt einen iranischen Diplomaten.

Trotz fortgesetzter israelischer Proteste Fortsetzung der internationalen 5+1 Iran-Atom-Verhandlungen.

„Islamistisch“ gelabelter Anschlag auf die Redaktion der SatireZeitung „Charlie Hebdo“ in Paris. Keine Verhaftungen, keine Verhöre. Die Täter werden von Scharfschützen getötet.

Zwei Männer betreten mit Maschinengewehren ein Restaurant in Göteborg und ermorden zahlreiche Gäste. Noch vor Aufnahme faktenbasierter kriminologischer Ermittlungen verkündet die Regierung, ein terroristischer Hintergrund sei ausgeschlossen. In der Gegend des Tatorts käme es wiederholt zu Schiessereien, das Verbrechen sei unter der Rubrik „GangCrime“ abzulegen. Schweden liegt wegen seiner Anerkennung Palästinas zu diesem Zeitpunkt bereits seit Wochen mit Tel Aviv in heftiger Fehde.

Israels Premier Netanjahu lässt sich ohne Absprache mit dem Weissen Haus von der republikanisch-neokonservativen Opposition zu einem „Staatsbesuch“ einladen. Vor dem Kongress stellt er die Politik Washingtons in der Iranfrage als naiv und gefährlich dar. Mitglieder der Obamaadministration bleiben der Veranstaltung fern. Aussenminister Kerry und Vizepräsident Biden reisen während Netanjahus US-Aufenthalt demonstrativ ins Ausland, Obama bezeichnet die Ausführungen des Premiers als „nichts Neues“. Amerikanische Medien, welche der Israel-Lobby nahe stehen, holen nach längerer Zurückhaltung den sogenannten „Birth-Certificate-Skandal“ zurück in die Schlagzeilen. Entpuppt er sich als stichhaltig wäre Obama zum Rücktritt gezwungen.

NACHWORT

Liebe eingebettete Journalisten, liebe Schlapphüte. Es reicht nun. Wirklich! Die tragfesten „Brücken“ der trans-atlantischen Gemeinde in den Medienzirkus sind bekannt. Wie gut die speziellen Verbindungen – gerade auch die der NATO-Militärs – in die Chefetagen des multimedialen Wahrheitsministeriums funktionieren haben die Sonderbehandlungen der Fälle TWA800, Swissair111, 9/11, MH370 und MH17 zur Genüge unter Beweis gestellt. Alles Flugzeugunglücke. Alle Entführungs- und/oder Abschussverdächtig. Alle, wer mag kann es selbst recherchieren, im Dunstfeld von CIA/Mossad/NATO-„Diensten“ zu Fall gekommen. Und stets funktionierten unsere „Qualitätsmedien“. Brillierten durch Abwesenheit. Blendeten verdächtiges oder gar das Offentlichtliche aus. Oder zeichneten den oder die Übeltäter in einer Überschärfe, die bereits aufdringlich wirkt. Belästigend. Unangenehm. Osama bin Laden, der moderne Lee Harvey Oswald, ist ein Beispiel. Der „Ivan“, am Pranger in Form eines schlechtrasierten russischen Rebellen, im Sommer 2014 in der Ukraine, ein anderes. Und jetzt, heute, erlebt ein deutscher CoPilot seine „Überzeichnung“. Wieder in einem aero-nautischen Katastrophen-Moment, da NATO&Co. geradezu panisch bemüht sind, den Blick ihres Fußvolks auszurichten. Wegzureissen von dem, was auf der Hand liegt. Ein PassagierFlugzeug läuft Amok, fährt einen Geisterflug, in dem es sich nicht mehr anfunken lässt. Militärjets steigen auf. Und gerade als sie ihr Zielgebiet erreichen, macht es Boom-Boom. Zweimal. Die Mirage wenden ab. Zurück bleiben Kleinsttrümmer in weiter Strecke. Was ist hier wohl passiert? Die Frage ist simpel. Sie wirft sich uns inklusive der Antwort an den Hals wie eine Nutte auf Entzug. Dass es die Medienlandschaft tatsächlich schafft, hier wegzublenden und die Täter zu schützen zeigt ihre Chuzpe, ihre Käuflichkeit, ihre Rolle im „System“.  Dass die New York Times als Vorzeigeblatt westlicher „Medienkultur“ aber auch noch die Frechheit besitzt, einem Vertreter aus der Rubrik „Hauptverdächtig“, einem anonymen französischen Armeeangehörigen ein Forum zu bieten, mit dem Finger auf jemand anderen zu zeigen, macht sprachlos. Dass die deutschen Lizenmedien sich anhängen, nicht. Auch dass „unsere“ Schlapphuttruppe im bestehenden Bündnisfall ihren „Dienst“ tut, daß man Beweise produziert, ist nichts neues. Die Verbindung Politik-Presse-Polizei ist – leider – nicht nur in Bananenrepubliken eng, oder bei Putin. Die Uhren gehen hierzulande nicht anders. Nur: Man kann eine Uhr mit britischem Understatement tragen. Bescheiden. Sodaß man ihr Ziffernblatt gerade noch erkennen kann. Das macht Eindruck. Es überzeugt. Wedelt man seinem Gegenüber jedoch ständig mit dem Handgelenk vor der Nase herum, lässt man gar einen Kuckuck aus dem protzigen Chronometer springen, dann, liebe Journalisten, reicht es. Es ist genug. Der Schuss geht nach hinten los. Aktuell könnte genau das passieren, wenn Ihr weitermacht, weiterfuchtelt mit Euren Kukucksuhren. Und das Täterbild, Euer gewünschtes Täterbild, bzw. das Eurer Einbläser noch weiter überdehnt. Noch mehr Leser werden Euch abspringen, einfach weil Eure Glaubwürdigkeit dahin ist. Geht davon aus, dass nicht wenige Abonennten Eure Behauptung, GermanWings stelle Piloten ein, die über ein gehöriges Mass an Sehschwäche verfügen, nicht blind glauben. KEINE Fluggesellschaft tut das. Sie prüfen Ihre Belegschaft laufend auf deren körperliche und mentale Belastbarkeit. Und, Achtung: Sie schicken diese für die Tests nicht zu Fielmann. Sie tun es tatsächlich selbst. Und, noch einmal Achtung: Sie haben bei Andreas Lubitz keine Ausnahme gemacht. Er wäre nicht geflogen, wenn seine Sehkraft eingeschränkt gewesen wäre. Er hätte es nicht verstecken können. Und er hätte vermutlich auch die unterstellten Depressionen schwer geheimhalten können. Nicht wenn sie die Ausmasse hatten, die ihr ihm zuschreibt. Konntet Ihr, liebe Journalisten, es nicht einfach bei der Diagnose „depressiv“ bewenden lassen? Nein, für einen echten Kamikazeflug muss es schon etwas mehr sein: „Sehr depressiv“. „Suizidal depressiv.“ „Klinikeinweisung“. „Stationär“. Dazu Medikamente. „Jede Menge Medikamente“. „Ein Arsenal an Medikamenten“. Inzwischen sind wir bei einem Sortiment angelangt, das meinen Apothekerfreund – er wohnt zugegebenermassen auf dem Land – vor Neid erblassen lässt. Dann die Sache mit der Krankschreibung. Auch hier einfach zuviel des Guten. Reicht denn eine Krankschreibung vor 6 Wochen nicht? Nein, es muss eine aktuelle sein. Am Tag des Unglücks nicht nur halbblind sondern auch noch krank. Hochdepressiv. Während zu Hause die Krankmeldung auf dem Schreibtisch liegt. Gottlob hat man sie noch gefunden. Sie passt einfach zu gut in unser Täterbild. In unser Stroybord, nicht wahr? Dafür meine Anerkennung. Aber vergesst nicht, der eine oder andere Leser wird auch hier stutzig werden. Denn, vorausgesetzt die Geschichte stimmt überhaupt: Wer zum Arzt geht sucht Heilung, er will seinen Zustand ändern. Er hat keineswegs aufgegeben und abgeschlossen mit seinem Leben. Das gleiche gilt für einen Menschen, der sich gerade zwei Autos zulegt. Ein neues Gefährt macht Laune, es vermittelt „Lust for Life“. Ist Euch aufgefallen, oder? Habt ihr deshalb die Meldung hinterhergesetzt, die Freundin, für die eines der Gefährte bestimmt war, habe sich von Andreas L. getrennt? War das der Grund? Hat ihr das Auto nicht gefallen? Hat die Farbe nicht gepasst? Ihr müsst auch das bitte noch erklären. Schreibt dass sein Wagen schwarz war! Schreibt, daß er zu einem Volvoklassiker gegriffen hat, dem bekannten „Schneewittchensarg“. Interviewt für uns einen Psychologen, der das dann für Eure Restleser analysiert. Und dann macht Schluss mit dem Täterframing. Ein für allemal. Es reicht nämlich. Wirklich. 


Foto: Symbolbild pixabay.com


Denken Sie immer daran:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Ihr und euer

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DIE ZENSUR KOMMT! – Heiko Maas, Fake News, Geheimdienste & EU-Überwachung!


 

 

 

 

 

 

 

 

 



Es ist soweit: Die ZENSUR-BEHÖRDE wird endgültig kommen. Lange wurde daran gebastelt, nun will SPD-Bundesjustizminister Heiko Maas Ernst damit machen.

Verkauft wird der Öffentlichkeit das Ganze natürlich in einem völlig anderen Kontext. Angeblich um in den sozialen Nachrichten Fake News, Hasskommentare und Volksverhetzung einzudämmen. Deshalb sollen Facebook & Co. dahingehend „reglementiert“ bzw. „reguliert“ werden.

Inzwischen gibt es viele Experten, die davor warnen. Denn unter die staatlich verordnete Zensur können auch leicht regierungskritische und andere Artikel und Kommentare fallen.

Das hat Heiko Maas vor:

Im Kampf gegen Hasskommentare und Falschnachrichten im Internet setzt Bundesjustizminister Heiko Maas auf ein striktes Regelwerk für die Betreiber von sozialen Netzwerken. Der SPD-Politiker stellte dazu am Dienstag einen entsprechenden Gesetzentwurf vor. „Für strafbare Hetze und Verleumdung darf auch in den sozialen Netzwerken genauso wenig Platz sein, wie auf der Straße“, sagte er in Berlin.

 Dem Entwurf zufolge sollen die Unternehmen etwa verpflichtet werden, offensichtlich strafbare Inhalte wie Verleumdung oder Volksverhetzung innerhalb von 24 Stunden nach Eingang der Beschwerde zu löschen oder zu sperren. Geplant ist zudem eine vierteljährliche Berichtspflicht über den Umgang mit Beschwerden. Vorgesehen sind auch Bußgelder bei Verstößen gegen die Berichtspflicht oder bei mangelhafter Umsetzung des Beschwerdemanagements. Der Referentenwurf soll noch am Dienstag in die Ressortabstimmung gehen

(…)

Minister Maas bemängelte, Netzwerke hätten bislang Beschwerden von Nutzern nicht ernst genug genommen. Von den strafbaren Inhalten, die Nutzer meldeten, habe Twitter gerade einmal 1 Prozent und Facebook nur 39 Prozent gelöscht. „Dass es besser geht, das zeigen die Zahlen von Google mit der Plattform YouTube: Hier wurden mittlerweile 90 Prozent aller von den Nutzern gemeldeten strafbaren Inhalte gelöscht.“ Die Zahlen zeigten auch klar: „Wir müssen den Druck auf die sozialen Netzwerke erhöhen, um die Unternehmen bei der Löschung strafbarer Inhalte noch stärker in die Pflicht zu nehmen, und dafür brauchen wir gesetzliche Regelungen.“

Maas will die neuen Regeln mit hohen Bußgeldern durchsetzen. Ein Verstoß gegen die im Entwurf festgeschriebenen Pflichten ist demnach eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einer Geldbuße von bis zu fünf Millionen Euro gegen die Verantwortlichen in den Firmen geahndet werden kann. „Gegen das Unternehmen selbst kann die Geldbuße bis zu 50 Millionen Euro betragen.“

Quelle


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Ich sage Ihnen: So scheinheilig geht die „ZENSUR“-Behörde gegen Fake News, Hasskommentare & Volksverhetzung vor.

Sie erinnern sich: Als ich rassistische und sexistische Hetze gegen europäische & deutsche Frauen im Internet aufdeckte und diesen Skandal dem Bundesjustizministerium meldete, interessierte sich niemand dafür.

Ganz im Gegenteil wurde ich eine zeitlang auf Facebook gesperrt!!!

Unglaublich, wie scheinheilig diese Zensur ist.

Hier der entsprechende Artikel dazu:


ZENSUR: Wegen AUFDECKUNG von HETZE gegen europäische & deutsche FRAUEN bei Facebook GESPERRT!

Unglaublich: DIE ZENSURBEHÖRDE SCHLÄGT BEI UNABHÄNGIGEN JOURNALISTEN GNADENLOS ZU!

SCHLIMMER ALS IN DER TÜRKEI!

In den letzten Tagen berichtete ich ausführlich über verschiedene Internet-Seiten, auf denen frauenfeindliche, sexistische, diskriminierende und Inländerrassistische Fotos, Videos und Verschwörungstheorien verbreitet werden.

Beispielsweise:

EURABIA: EIN NEUER KONTINENT+++DIE ISLAMISIERUNG EUROPAS+++“WEISSE SKLAVINNEN“ WARTEN AUF MUSLIMISCHE MÄNNER+++DIE „WEISSE“ RASSE SOLL ZERSTÖRT WERDEN+++FRAUEN & CHRISTLICHER „ABSCHAUM“+++VERUNGLIMPFUNG VON BEHINDERTEN+++TÖCHTER DER EUROPÄER SOLLEN IHRE „SEXUELLE PFLICHT“ MIT MIGRANTEN ERFÜLLEN+++DER „SEXUELLE DSCHIHAD“ WIRD PROPAGIERT+++„WEISSE“ SKLAVINNEN SOLLEN IN FLÜCHTLINGSLAGERN DER UNTERHALTUNG DIENEN+++FRAUEN SIND DUMM, WERTLOS & SOLLEN SCHWEIGEN+++

Dazu habe ich auch das Bundesjustizministerum angeschrieben. Der genaue Schriftverkehr geht aus meinen Blogartikeln hervor. Eindringlich habe ich darauf hingewiesen und gefragt, ob diese Hetze vielleicht von Flüchtlingsschleppern initiiert wurde, um Migranten nach Europa zu locken oder von Rechtsextremen, die so Flüchtlinge diskreditieren wollen?

Dennoch schlug das größte Social-Media-Portal der Welt erbarmungslos zu!

Heute wurde ich bei Facebook nicht nur geblockt, sondern mein Konto mit fadenscheinigen Argumenten ganz gesperrt. Wie lange weiß ich nicht zu sagen.

Es darf also ganz offensichtlich nicht sein, dass über die HETZE GEGEN DEUTSCHE & EUROPÄISCHE FRAUEN berichtet wird.

GUTMENSCHEN-ZENSUR PUR!

ICH BRAUCHE IHRE HILFE:

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Herzlichen Dank!


Soweit also mein dementsprechender Artikel.

Wie die Zensurbehörde tatsächlich vorgeht, zeigt auch nachfolgendes Beispiel:

Während ich für meine kritische und aufdeckerische journalistische Arbeit geblockt und gesperrt wurde, fand ich noch gestern u.a. folgenden Hetzkommentar auf Facebook:

Quelle: Facebook

Sie sehen also: Die Zensurbehörde scheint es offenbar darauf angelegt zu haben, auch regierungkritische Journalisten mundtot machen zu wollen, während weiter andere Hetze weiterverbreitet werden darf.

Gute Nacht, Deutschland.

Es gibt keine Pressefreiheit mehr (und hat es eigentlich nie in dem Ausmaß gegeben, wie Ihnen das die Politiker weismachen wollen).

Darin unterscheiden wir uns nicht mehr von der Türkei. Nur werden hier unliebsame Geister nicht gleich eingesperrt, sondern in Ihren kritischen Meinungsäußerungen behindert.

Beispiele dafür gibt es inzwischen genügend.

Wir sollten also nicht für „Free Deniz“ demonstrieren, sondern für die „Freie Meinungsäußerung in Deutschland“!

Na, wo bleiben denn die ganzen Gutmenschen?!


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Schon im November 2016 warnte ich:

Nach dem Trump-Sieg & ein Jahr vor der Bundestagswahl: Merkel plant Zensur der „unerwünschten Nachrichten!“

Die Forderung, die Bundeskanzlerin Angela Merkel an den Bundestag gestellt hat, hört sich auf den ersten Blick „moderat“ an: Sie will, dass sich das Hohe Haus mit den neuen digitalen Möglichkeiten der politischen Manipulation wie Social Bots oder Falschmeldungen beschäftigt.

Dies, so Merkel, sei nötig, wenn man die Stabilität Deutschlands „in einem völlig anderen medialen Umfeld“ erhalten wolle. „Wir müssen wissen: Um Menschen zu erreichen, um Menschen zu begeistern, müssen wir mit diesen Phänomen umgehen und – wo notwendig – sie auch regeln“, mahnte die CDU-Vorsitzende.

Bürger informierten sich ganz anders als noch vor 25 Jahren. Das heiße, „dass heute Fakeseiten, Bots, Trolle, Meinungsbildung verfälschen können“, sagte Merkel. Mit Blick auf soziale Netzwerke wie Facebook fügte sie hinzu, dass es zudem „Meinungsverstärker“ durch Algorithmen geben könne.

Anders als die klassischen Medien gebe es aber für diese Bereiche keine Selbstregulierung und Kontrolle. Daher unterstütze sie die Initiative von Justizminister Heiko Maas (SPD) und Innenminister Thomas de Maiziere (CDU), gesetzlich gegen Hasskommentare im Internet vorzugehen „und alles zu unternehmen, dies zu unterbinden, weil das unseren Grundsätzen widerspricht“.

Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hatte gewarnt, ausländische Regierungen wie die Russlands könnten versuchen, die öffentliche Stimmung in Deutschland im Bundestagswahlkampf 2017 zu beeinflussen.

Quelle

Hören Sie genau zu: Merkel sagte das Wort „regeln“. „Regeln“ heißt „regulieren“. Wenn dies vom Staat, also von oben und im Zusammenhang mit Medien kommt, heißt das nichts anders als „zensieren!“

Denn: Noch ist nicht ganz klar, was die Bundeskanzlerin als „Falschmeldungen“, als „Fake News“ klassifiziert.

Ich sage Ihnen: Die Keule der „Fake News“ wird die der „Verschwörungstheorie“ abwechseln, weil die zuletzt genannte bereits zu „abgedroschen“ und zu durchschaubar geworden ist.

So können Sie zukünftig damit rechnen, dass sämtliche (alternative) Meldungen im Internet, die sich GEGEN die Politik & gegen die Mainstream-Presse richtet, als „Fake News“ eingestuft werden. Und damit „reguliert“, also „zensiert“ werden.

Mit der Keule der „Fake News“ könnten alle Webseiten der alternativen Medien, die „unerwünschten Nachrichten“ in die Spinner- und Lügenecke gestellt werden.

Oder anders ausgedrückt: „Lügenpresse“ wird vom Mainstream einfach umgedreht. Willige Helfer dabei sind Facebook, Twitter, Google & Co., denen Bundesjustizminister Heiko Maas schon heute die sprichwörtliche Hölle heiß macht!

Die „Zensur der unerwünschten Nachrichten“ wird kommen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Der Wahlsieg von Donald Trump hat die deutschen (und europäischen) Politiker wie ein Hühnerhaufen aufgeschreckt.

Mittels der neuen Keule Fake News versuchen die alteingesessenen, immer noch von sich selbst als Flaggschiffe der Information und Hort der Glaubwürdigkeit sprechenden Teile der ehemaligen Mainstreammedien, wieder die Oberhand zu gewinnen und die Deutungshoheit zurück zu erlangen. Google, Facebook und Co. werden sie (und die Politik) dabei durch die Nichtauffindbarkeit einer anderen Meinung in den Suchergebnissen usw. unterstützen. Ein Fakt, der bei der Mehrheit der Bevölkerung erst noch ankommen muss.

Quelle

Knapp ein Jahr vor der Bundestagswahl stehen wir wohl vor dem größten „regulatorischen“ Eingriff der Politik in die Meinungsfreiheit der Bürger. So groß ist die Angst der sogenannten „Volksvertreter“ vor den Worten der (kritischen) Bürger.

Damit wird die Demokratie hierzulande weiter abgebaut.

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Und vor über 3 Jahren – im Juli 2014 – veröffentlichte ich folgenden Artikel, der eine EU-weite Zensur zum Thema hat:

Der wichtigste Artikel Ihres Lebens: EU-Zensur, Facebook & Geheimdienste – So soll ein europaweiter Bürgerkrieg verhindert werden!

EU-Politker wollen mit aller Macht Revolutionen in Europa verhindern. Ihre größte Angst ist ein flächendeckender Aufstand in Europa nach dem Vorbild der „Arabellion“, also der Revolutionen in Nordafrika (Tunesien, Ägypten, Libyen etc.).

Und aus dem Grund werden die Politiker alles tun, um die Massen zu beruhigen, dumm und uniformiert zu halten. Mehr noch: sie kontrollieren!

Nun ist die Katze aus dem Sack. Die EU-Politiker haben im wahrsten Sinne des Wortes die Hosen runter gelassen.

Denn jetzt kommt genau das, vor dem Kritiker schon längst gewarnt haben: Die Zensur und Überwachung im Internet.

Amtlich sozusagen.

So will der Bundesnachrichtendienst (BND) künftig die sozialen Netze in Echtzeit ausforschen und digital aufrüsten. Dies geht aus mehreren vertraulichen Unterlagen des Auslandsnachrichtendienstes hervor. Diese Geheimdienstoperation trägt den Titel “Echtzeitanalyse von Streaming-Daten” und ist ein Teil einer sogenannten Strategischen Initiative Technik (SIT). 300 Millionen Euro soll das Projekt Kosten, dass – Treppenwitz der Geschichte – der Steuerzahler berappen soll.

Demnach sollen zukünftig  Weblogs, Foren und Portale wie Flickr, Facebook und Twitter systematisch ausgewertet und Informationen der Verbindungsdaten der Nutzer ausgespäht werden. Sicher nicht nur um sich ein genaueres Bild über die Lage im Ausland, sondern auch im Inland zu verschaffen.

Auf gut deutsch: Nicht mehr die Herrschenden sollen überwacht werden, sondern die Beherrschten!

Denn: Auffällige Ausschläge bei der Nutzung der sozialen Netzwerke könnten als Gradmesser dafür dienen, ob die Stimmung in der Bevölkerung einer Region demnächst umschlägt.

Deshalb bemüht sich der BND um die Entwicklung einer Software, die solche Absonderlichkeiten im Routine-Aufkommen der Millionen Tweets und Facebook-Einträge täglich aufspüren kann. Um Vorhersagen von Umstürzen wie dem Arabischen Frühling treffen zu können. Denn über Facebook, Twitter & Co. vernetzten und koordinierten sich die Oppositionellen.

Die Geheimdienste bemühen sich also um ein Frühwarnsystem, damit sie von der nächsten großen Umwälzung nicht kalt erwischt werden. Oder Rebellionen im Innern sofort ersticken können.

Aber das ist noch nicht alles. Auch die EU selbst will die Internet-Kontrolle vorantreiben. Dazu will sie einen Internet-Kommissar schaffen, der einer „Zensur-Behörde“ vorsteht. Der Vorwand: Terrorbekämpfung, Vergabe von Funkfrequenzen, Schaffung eines europaweiten Frequenzbands für große Datenmengen und europaweit geltendes Urheberrecht. Der wahre Grund: Kriminalisierung der Bürger, Internet-Zensur, Aufstandsbekämpfung.

So will zudem die europäische Justiz-Kommissarin Viviane Reding bis 2020 einen eigenen EU-Überwachungsdienst etablieren. Dieser European Intelligence Service solle als Gegengewicht zur NSA in Stellung gebracht werden.

Eine neue Studie von Facebok belegt:  „Bei Facebook drücken die Nutzer häufig Emotionen aus, die später von ihren Freunden über in den ‚Neuigkeiten‘ gesehen werden. Weil die Leute sehr häufig viel mehr Inhalte produzieren, als eine Person anschauen kann, werden die Posts, Geschichten und Aktivitäten der Freunde gefiltert.“

„Welche Inhalte in den Neuigkeiten gezeigt oder ausgelassen werden, wird in von einem Ranking-Algorithmus bestimmt, den Facebook kontinuierlich weiterentwickelt und testet, um den Nutzern Inhalte zu zeigen, die sie wichtiger und anregender finden. Über einen solchen Test berichtet diese Studie.“

Tatsächlich waren Facebook-Nutzer, die mehr negative Neuigkeiten von ihrem Freunden erhielten hatten, anschließend selbst negativer eingestellt. Dasselbe gilt für positive Neuigkeiten.

Das Ergebnis der Studie: Positive beziehungsweise negative Emotionen verbreiten sich nicht nur im direkten zwischenmenschlichen Kontakt, sondern auch über ein soziales Netzwerk. Dies bietet vielfältige Möglichkeiten der Meinungsbildung.

Wenn also Informationen in sozialen Netzwerken Massen beeinflussen können, müssen sie stärker kontrolliert werden,  lautet nun die Argumentation auf EU-Ebene. Deshalb muss die Internet-Zensur her. Damit könnte auch die gefürchtete Gegenöffentlichkeit im Netz selbst in ihrem Sinne manipuliert werden. Denn schon in einer Beratung zum Freihandelsabkommen TTIP hatte die EU die Vertreter der Staaten dazu angehalten, die öffentliche Meinung positiv im Sinne der EU und der USA zu beeinflussen.

Nichts also ist unmöglich.

Auch nicht die Kriminalisierung kritischer Wortmeldungen! Jüngstes Beispiel hierfür ist das EU-Land Bulgarien. Dort kamen jetzt die Behörden auf die Idee, dass das „Verbreiten von falschen Informationen“ und „böswilligen Gerüchten“ für die gefürchteten Bank-Runs verantwortlich seien. So läuft also der Hase, um kritische Internet-User auszuschalten.

Das alles spielt einem künftigen EU-Kommissar in die Hände, um zu verhindern, dass mit Hilfe des Internets Revolutionen und Bank-Runs ausgelöst werden. Deshalb muss das Netz strenger kontrolliert,  „falsche“ Veröffentlichungen unterbunden werden.

Journalisten und Blogger, die gefährliche Informationen über das Finanzsystem oder die Politik in der EU verbreiten, müssen also in Zukunft mit staatlichen Reprässionen rechnen.

Hinzu kommt die Schaffung einer EU-Staatsanwaltschaft, einer EU-Polizei und eines EU-Militärs.

Unbequeme und aus EU-Sicht „gefährdende“ und „gefährliche“ Informationen können so schon im Vorfeld gefiltert, kontrolliert, gemeldet, ermittelt und abgestraft werden.

Das ist die ganze Wahrheit der ach so demokratischen Europäischen Union.

Danke, Frau Merkel, dass Sie uns diesem totalitären System nicht nur ausliefern, sondern auch noch kräftig darin mitmischen!

Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/30/steuerzahler-muessen-300-millionen-euro-zahlen-damit-der-bnd-ihre-post-auf-facebook-lesen-kann/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/09/bnd-spioniert-buerger-aus-um-nicht-von-revolution-ueberrascht-zu-werden/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/01/der-kommissar-als-zensor-eu-will-die-kontrolle-des-internet/


Foto: Symbolbild Facebook pixabay.com///Heiko Maas File: Heiko Maas A.Savin (Wikimedia Commons · WikiPhotoSpace)


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Euro-Krise, Flüchtlingsdrama, Islamischer Staat, steigende Armut … die Liste ist endlos lang! Eine Liste, die die aktuelle Situation in der EU beschreibt.

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Kranke PÄDO-GESELLSCHAFT: Babys sollen ab „null Jahren“ verheiratet werden!




Die Pädokriminalisierung in der Welt schreitet immer weiter voran.

Dieses Mal in Bangladesh.

Dort senkt ein neues Gesetz dass heiratsfähige Alter effektiv auf null Jahre!

Dies würde allerdings nur in Fällen des „höheren Wohls“ für Kinder und Eltern gelten.

Wie krank ist das denn, frage ich mich?

Anti-Kinderehe-Organisationen befürchten nun eine Welle von Vergewaltigungen.


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Das Nachrichtenmagazin Focus schreibt dazu:

Bangladesch will ein neues Gesetz verabschieden, das erlaubt, Mädchen kurz nach der Geburt zu verheiraten. Damit toleriert die Regierung, Minderjährige unter 18 Jahren unter „besonderen Umständen“, beispielsweise bei einer ungewollten Schwangerschaft, zu einer Ehe zu zwingen. Die Gesetzgebung bietet dabei extrem viel Raum für Interpretation.

Eine konkrete Definition oder Altersgrenze existiert nicht. Eine globale Bewegung Namens „Girls Not Brides“, die darauf abzielt, Kinderehen zu verhindern, sagt, dass das Gesetz somit eine Ehe ab der Geburt tolerieren würde. Zwar muss diese von gerichtlicher Seite aus genehmigt werden, die Kinder werden aber nicht gefragt.

Die Regierung hat diese abartige Gesetzgebung bereit genehmigt. Jetzt muss noch Präsident Abdul Hamid den Entwurf unterschreiben, damit er in Kraft treten kann.

Quelle

Die Mehrheit der Bevölkerung von Bangladesch ( rund 90 Prozent) bekennt sich zum Islam. Davon bildet ein Großteil die sunnitische Glaubensrichtung., Schiiten sind in einer Minderheit vorhanden.

Quelle

Nachfolgend das Video von Focus dazu:


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Foto: Bearbeiteter Screenshot aus og. Video.


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Türken-Funktionär & Deutschland-Hasser bei den GRÜNEN!


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Erinnern Sie sich noch: Der (ehemalige) Funktionär eines türkischen Elternbundes denunzierte Deutsche als „Köterrasse“.

Zwar berichtete der Mainstream darüber – nicht gerade ausführlich – ließ jedoch zumeist ein wichtiges und vor allem vor den Bundestagswahlen pikantes Detail weg.

Der Türke ist bzw. war Mitglied der Partei DIE GRÜNEN!!!

Doch ist dies wirklich nur hetzerische Propaganda, wie oftmals behauptet wird?

Der Reihe nach:

In meinem Blogartikel

Deutsche dürfen ungestraft „KÖTERRASSE“ genannt werden! – KEINE Volksverhetzung laut Staatsanwaltschaft!

Haben Sie das gewusst? Deutsche dürfen ungestraft „Köterrasse“ genannt werden! Das wäre keine Volksverhetzung.

So die Staatsanwaltschaft Hamburg mit einer mehr als kruden Begründung.

Im Oktober 2016 schrieb ich einen Blogartikel mit dem Titel:

Funktionär eines Türkischen Elternbundes bezeichnet Deutsche als „Köterrasse“: „Diese Schlampe mit dem Namen Deutschland … ab jetzt könnt ihr was erleben!“

Darin heißt es:

Während sich die bunten Multikulti-Gutmenschen in Deutschland sprichwörtlich den Mund über Integration fusslig reden und jeden in die Rassisten- und Naziecke stellen, der kritische Worte findet – allen voran Bundesjustizminister Heiko Maas – sehen es manche ganz anders.

Beispielsweise Malik Karabulut, leitender Funktionär des Türkischen Elternbunds in Hamburg.

Offen hetzte er aufgrund der Armenienresolution des Deutschen Bundestages auf Facebook – nach Angaben des NDR-Hamburg-Journals – gegen Deutschland. Dort schrieb er:

„Diese Schlampe mit dem Namen Deutschland hat uns den Krieg erklärt – und wir schweigen immer noch.“

Zudem soll er in seinem Eintrag die Deutschen als „Köterrasse“ bezeichnet

und gedroht haben:

„Ab jetzt könnt ihr was erleben!“


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Der Witz des Tages: Auf der Internetseite des Türkischen Elternbundes Hamburg steht, dass sich der Verein um eine „zusätzliche sprachliche Förderung der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund“ bemühe. Und außerdem würde er sich

„entschieden gegen jede Diskriminierung nach Rasse, Sprache, Religion oder Geschlecht“ einsetzen.

Na, wenn das kein Volltreffer für Integration ist, dann weiß ich auch nicht!

Malik Karabulut, der sich anscheinend 2011 für die Grünen um ein Bürgerschaftsmandat beworben hat, war trotz mehrmaligem Nachfragen des NDR nicht für eine Stellungnahme bereit.

Die Schulbehörde wiederum erklärte, es gebe keine Kooperationen oder Erfahrungen mit dem Türkischen Elternbund.

Der Verein des Deutschland-Hetzers ist Mitglied der Türkischen Gemeinde Hamburgs (TGH). Doch die – so der NDR – habe  sich nur zurückhaltend zu den Äußerungen von Karabulut geäußert.

Bei rund 2000 Mitgliedern sehe man sich „außerstande, jeden Kommentar aufzugreifen und zu kommentieren“.

Aha, so läuft das also!

Karin Prien, stellvertretende CDU-Fraktionschefin, zeigte sich empört über die Aussagen.

Es sei nicht hinnehmbar, „dass ein Vertreter eines Integrationspartners der Stadt Hamburg sich so über uns, über uns Deutsche und Hamburger äußert“, sagte sie.

Die Politikerin hatte Anfang September den rot-grünen Senat aufgefordert, die Zusammenarbeit mit dem türkisch-islamischen Dachverband Ditib zu unterbrechen. Anlass war eine entsprechende Entscheidung von Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD).

Grund war die Affäre über einen von der türkischen Religionsbehörde Diyanet publizierten Comic, in dem der Märtyrertod verherrlicht wird.

In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage von Karin Prien erklärte der Senat unlängst zur Zusammenarbeit mit Ditib lediglich, diese sei „konstruktiv und vertrauensvoll“.

Quelle

Noch einmal: Während politische Multikulti-Jubler hierzulande jeden kritischen Menschen als Nazi   diskriminieren, können sich Migranten viel mehr herausnehmen: Deutsche sogar als „Köterrasse“ beschimpfen, Deutschland als „Schlampe“ bezeichnen und gleich auch noch drohen!

Mann, Herr Maas, wann wachen Sie auf? Und wann gehen Sie endlich gegen Deutschen-Hetzer vor, die auch Ihr Land, dem Sie als Bundesminister dienen dürfen, verunglimpfen?


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Soweit also mein Blogartikel vom Oktober 2016.

Siehe dazu auch einen Bericht des NDR:

Nun gibt es eine Fortsetzung zu dieser unsäglichen Geschichte.

Obwohl auch viele Juristen sich darüber einig waren, dass die oben genannten Aussagen von Karabulut volksverhetzend sind und es Anzeigen gegen ihn gab, sah das die Hamburger Staatsanwaltschaft anders!

Sie stellte jetzt die Ermittlungen ein, weil sie keine Volksverhetzung erkennen könne. Die unfassbare Begründung dazu: Deutsche seien kein „fassbarer Kreis von Menschen“.

Deutsche können also in ihrer Gesamtheit, als Kollektiv, nicht beleidigt werden.

Wie bitte?

Konkret:

Die Hamburger Staatsanwaltschaft sieht jedoch weder in einzelnen noch in sämtlichen Aussagen nicht den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllt, teilte eine Sprecherin am Dienstag mit. Die Begründung: „Es muss sich um eine Gruppe handeln, die sich durch irgendein festes äußeres oder inneres Unterscheidungsmerkmal als äußerlich erkennbare Einheit heraushebt.“

Für die Bezeichnung „Deutsche“ treffe das nicht zu, da diese sich nicht „als unterscheidbarer Teil der Gesamtheit der Bevölkerung abgrenzen lässt“. Und weiter: „Bei allen Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft handelt es sich um die Bevölkerungsmehrheit und daher nicht um einen Teil der Bevölkerung“.

Weil es sich also nicht „um einen verhältnismäßig kleinen, hinsichtlich der Individualität seiner Mitglieder fassbaren Kreis von Menschen handelt“, könne das Kollektiv der Deutschen nicht beleidigt werden, heißt es in den Ausführungen der Staatsanwaltschaft. Somit bleibt die Aussage straffrei und ist weiter erlaubt.

Quelle

Finden Sie da noch Worte?

Hetzen Sie einmal gegen irgendeine Volksgruppe, dann können Sie gar nicht so schnell schauen, wie Sie wegen Volksverhetzung verurteilt werden.

Nicht so bei den Deutschen.

Gibt es in diesem Land nicht nur eine „Gutmenschen-Politik“, eine „Gutmenschen-Presse“, sondern auch eine „Gutmenschen-Justiz“? Wer will hier eigentlich noch leben?

Ach ja, einen hab ich noch zu diesem Thema:

Die Hamburger AfD-Fraktion in der Bürgerschaft kritisiert das Urteil als „skandalös, aber leider absehbar“. Aus ihrer Sicht müsse der „Volksverhetzungsparagraph 130 StGB konkretisiert werden müsse, damit auch Diffamierungen gegen Deutsche als strafbar eingestuft werden“.

Einen entsprechender Antrag wurde von allen anderen Parteien jedoch abgelehnt.

Quelle

Nun tauchen im Internet Behauptungen über Karabukut und die GRÜNEN im allgemeine auf, wie z.B.

Malik Karabukut ist nicht irgendein Türke, sondern ist Mitglied bei den Grünen und damit ein türkischer Parteifunktionär, was in den bisherigen diversen Pressberichten über ihn geflissentlich verschwiegen wurde. Das die Politiker/innen der GRÜNEN selber einen ausgeprägten Hass auf Deutsche und Deutschland haben, ist hinlänglich bekannt (…)

Man darf sich daher ziemlich sicher sein, dass es die Hamburger Grünen waren, die den Staatsanwalt zu seinem skandalösen Bescheid veranlassten. Ob mit Drohungen oder Versprechungen, werden wir vermutlich nie erfahren. 

Zudem wird folgendes Foto veröffentlicht:

Quelle Screenshot

Aber stimmt das wirklich? Ist oder war Malik Karabulut tatsächlich Mitglied der GRÜNEN?

Ich ging auf Spurensuche und fand folgendes:

Quelle

Zusätzlich weiteres Material:

An letzter Stelle der Wahlkreisliste der GRÜNEN ist Malik Karabulut aufgeführt:

Quelle

Selbst mit GRÜNEN-Chef Cem Özdemir war Karabulut bereits unterwegs. So berichtete im Mai 2010 die Welt:

Der Grünen-Bundesvorsitzende Cem Özdemir hat gestern bei einem Besuch in Hamburg für die Schulreform des schwarz-grünen Senats geworben. Gemeinsam mit Michael Gwosdz, dem schulpolitischen Sprecher der GAL-Bürgerschaftsfraktion, und Malik Karabulut, dem Vorsitzenden des Türkischen Elternbundes, besuchte er die Kita des Türkisch-Deutschen Frauenfreundschaftskreis- und Kindergartenvereins an der Eimsbüttler Straße und diskutierte mit Erziehern und Kita-Leitung über die bestmögliche Förderung der Kinder.

Quelle

Viele Leser teilten mir mit, dass dies kein Wunder sei, dass der türkische Deutschenhasser bei den GRÜNEN sei.

Na denn!


Fotos: Bearbeitete Symbolbilder pixabay.com etc.


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MILITÄR-SKANDAL um NACKTFOTOS von US-SOLDATINNEN!


 



Amerika hat einen neuen Militär-Skandal, der von der hiesigen Mainstream-Presse jedoch verschwiegen wird.

Vielmehr ergeht man sich hierzulande im wohlbekannten Trump-Bashing.

Um das geht’s:

US-Soldaten sollen Hunderte Nacktfotos von Kameradinnen in einer geschlossenen Facebookgruppe („Marines United“) nicht nur veröffentlicht, sondern auch obszön kommentiert haben.

Die Aufnahmen wurden ohne das Wissen der Frauen gemacht bzw. verbreitet wurden.

Das US-Verteidigungsministerium und die Strafverfolgungbehörde von Navy und Marine Corps untersuchen inzwischen die Vorwürfe…

Die Facebookgruppe umfasst ca. 30.000 Mitglieder. Wie viele Soldaten in den Skandal verwickelt sind ist noch nicht bekannt.

Die Fotos zeigen nicht nur Nacktaufnahmen sondern auch sexuelle Handlungen.  Einige Frauen seien mit Namen, Rang und Stationierungsort identifiziert worden.

Quellen u.a.:

http://edition.cnn.com/2017/03/05/politics/marines-explicit-photos-investigation/

https://sofrep.com/76268/always-faithful-always-loyal-a-group-called-marines-united-are-hosting-a-sadistic-library-of-nude-female-marines/

http://www.sueddeutsche.de/panorama/usa-nacktfoto-skandal-im-us-marinekorps-1.3406834


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So ABARTIG tickte der KINDERMÖRDER von Herne!


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EUROPE – FREE – FAIR – PRESS


Gestern hat sich der 19-jährige Kindermörder Marcel H. aus Herne selbst der Polizei gestellt.

Am Montag lockte er den neunjährigen Jaden in einen Keller und tötete ihn mit Dutzenden Messerstichen.

Nach der grausigen Tat prahlte er im Internet mit Fotos von der blutverschmierten Leiche und selbst lachend.

Nachdem er sich gestellt hatte, gab er der Polizei einen Hinweis auf einen Wohnungsbrand in der Nähe. In dieser wurde eine weitere Leiche gefunden.

Ob er für diesen verantwortlich ist, bleibt bislang unklar. Seine Schwester und Mutter beschrieben den 19-Jährigen als psychisch krank.

Quelle

 

 


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Anmerkung: Der Inhalt dieses Contents gibt ausschließlich die Meinung von Europe-Free-Fair-Press wieder.

Hinter Europe-Free-Fair-Press stecken Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die nicht genannt werden wollen, weil sie Angst um ihren Job haben. Denn ihre Berichterstattung entspricht nicht dem Mainstream.

So sammeln Sie weltweit im Internet Amateuraufnahmen, zudem solche von nationalen oder regionalen TV-Sendern, die zumeist nicht ausgestrahlt wurden, um sie  im Rahmen einer freien und fairen Presse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Denn zumeist zeigen diese Bilder eine ganz andere Realität, als den Bürgern gemeinhin „verkauft“ wird.

Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!


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ZENSUR: Wegen AUFDECKUNG von HETZE gegen europäische & deutsche FRAUEN bei Facebook GESPERRT!



Unglaublich: DIE ZENSURBEHÖRDE SCHLÄGT BEI UNABHÄNGIGEN JOURNALISTEN GNADENLOS ZU!

SCHLIMMER ALS IN DER TÜRKEI!

In den letzten Tagen berichtete ich ausführlich über verschiedene Internet-Seiten, auf denen frauenfeindliche, sexistische, diskriminierende und Inländerrassistische Fotos, Videos und Verschwörungstheorien verbreitet werden.

Beispielsweise:

EURABIA: EIN NEUER KONTINENT+++DIE ISLAMISIERUNG EUROPAS+++“WEISSE SKLAVINNEN“ WARTEN AUF MUSLIMISCHE MÄNNER+++DIE „WEISSE“ RASSE SOLL ZERSTÖRT WERDEN+++FRAUEN & CHRISTLICHER „ABSCHAUM“+++VERUNGLIMPFUNG VON BEHINDERTEN+++TÖCHTER DER EUROPÄER SOLLEN IHRE „SEXUELLE PFLICHT“ MIT MIGRANTEN ERFÜLLEN+++DER „SEXUELLE DSCHIHAD“ WIRD PROPAGIERT+++„WEISSE“ SKLAVINNEN SOLLEN IN FLÜCHTLINGSLAGERN DER UNTERHALTUNG DIENEN+++FRAUEN SIND DUMM, WERTLOS & SOLLEN SCHWEIGEN+++

Hier:

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„WEISSE SKLAVINNEN“ WARTEN AUF MUSLIMISCHE MÄNNER! – So übel wird gegen europäische & deutsche Frauen gehetzt! – Rechtsextreme oder Flüchtlingsschlepper? (1)

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FRAUEN &amp; CHRISTLICHER „ABSCHAUM“ – So übel wird gegen europäische & deutsche Frauen gehetzt! – Rechtsextreme oder Flüchtlingsschlepper? (2)

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„Sexueller Dschihad mit euren Töchtern!“ – So übel wird gegen europäische &amp; deutsche Frauen gehetzt! – Rechtsextreme oder Flüchtlingsschlepper? (3)

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„Weisse Sklavinnen sollen in Flüchtlingslagern zur Unterhaltung dienen!“ – So übel wird gegen europäische &amp; deutsche Frauen gehetzt! – Rechtsextreme oder Flüchtlingsschlepper? (4)

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„Millionen Jungfrauen in Europa!“ – So übel wird gegen europäische & deutsche Frauen gehetzt! – Rechtsextreme oder Flüchtlingsschlepper? (5)


Dazu habe ich auch das Bundesjustizministerum angeschrieben. Der genaue Schriftverkehr geht aus meinen Blogartikeln hervor. Eindringlich habe ich darauf hingewiesen und gefragt, ob diese Hetze vielleicht von Flüchtlingsschleppern initiiert wurde, um Migranten nach Europa zu locken oder von Rechtsextremen, die so Flüchtlinge diskreditieren wollen?

Dennoch schlug das größte Social-Media-Portal der Welt erbarmungslos zu!

Heute wurde ich bei Facebook nicht nur geblockt, sondern mein Konto mit fadenscheinigen Argumenten ganz gesperrt. Wie lange weiß ich nicht zu sagen.

Es darf also ganz offensichtlich nicht sein, dass über die HETZE GEGEN DEUTSCHE & EUROPÄISCHE FRAUEN berichtet wird.

GUTMENSCHEN-ZENSUR PUR!

ICH BRAUCHE IHRE HILFE:

Da so versucht wird meine kritische Berichterstattung zu verhindern, bitte ich Sie meinen Blog (der momentan zu einem Portal umgebaut wird) direkt zu besuchen bzw. aufzurufen.

Gleichzeitig bitte ich Sie, diesen Artikel auf Ihrer Facebook-Seite zu posten und zu teilen, um so die Zensur zu umgehen. Das gilt auch für künftige Artikel auf meinem Blog.

Herzlichen Dank!


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Geheimdossier: „Innere Sicherheit“ – EUROBELLION

Euro-Krise, Flüchtlingsdrama, Islamischer Staat, steigende Armut … die Liste ist endlos lang! Eine Liste, die die aktuelle Situation in der EU beschreibt.

Die EU ist ein Pulverfass, das nur noch auf den entscheidenden Funken wartet, um zu explodieren!

Und diese Explosion, lieber Leser, wird ganz Europa in ein neues düsteres Zeitalter befördern …

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„Legalen SEX mit LEICHEN & INZEST!“ – So abartig ist eine schwedische Jugendpartei!


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Dass viele Jugendliche in Schulen und Unis zu rot-grünen oder liberalen Gutmenschen-Zombies herangezogen werden, ist ja kein Geheimnis mehr. Aber wie weit die „Genderisierung“ und „Sexualisierung“ der Jugend tatsächlich geht, zeigt ein Beispiel aus Schweden!

Dort sorgt die Liberale Jugend der schwedischen Liberalen Volkspartei (LUF) für Wirbel, über den jeder vernünftige Mensch nur den Kopf schütteln kann.

Die schwedischen Jungliberalen sind Mitglied von LYMEC, der 1976 gegründeten „Europäischen Liberalen Jugend“, der auch die Jungen Liberalen der bundesdeutschen FDP, die Jungfreisinnigen der Schweizer FDP und die Junos der österreichischen NEOS angehören. Sie liegen also im politischen Mittelfeld.

Die Mitglieder der Liberalen Jugend wollen nun Sex mit Geschwistern (Inzest) und Sex mit Leichen (Nekrophilie) – legalisieren!

Konkret: Sex zwischen Geschwistern, also Blutsverwandten, die älter als 15 Jahre alt sind, soll erlaubt werden.

Und jetzt wird’s nicht nur gruselig, sondern geradezu geistesgestört:

Außerdem sollen Menschen ihre Körper für Geschlechtsverkehr „vermachen“ können. Zu Lebzeiten soll es also möglich sein, eine Erklärung abzugeben, dass die eigene Leiche für Sex benutzt werden kann.

Unglaublich, finden Sie nicht?!


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Und so rechtfertigen die jugendlichen Psychos ihre irren Forderungen:

Für die Vorsitzende der Libralen Jugend, Cecilia Johnsson, würde die Legalisierung von Inzest und Ne­k­ro­phi­lie einen Fortschritt für Schweden bedeuten.

„Ich verstehe, dass es als ungewöhnlich und widerlich angesehen wird, aber die Gesetzgebung kann nicht auf Ekel basieren“, sagte sie der schwedischen Nachrichtenseite „Aftonbladet“. „Wir sind eine Jugendorganisation und wir müssen einen Schritt weiter denken“, so Johnsson.

Und weiter:

Die aktuelle schwedische Gesetzgebung, die Inzest verbietet, würde niemanden beschützen, sondern sei ausschließlich moralisch motiviert. Auch Sex mit Leichen sei nicht per se verwerflich, wenn dem im Vorfeld zugestimmt worden ist, denkt Johnsson.

„Jeder sollte selbst entscheiden dürfen, was mit seinem Körper nach dem Tod passiert. Egal ob man seinen Leichnam einem Museum oder der Wissenschaft zur Verfügung stellt, oder jemandem für Geschlechtsverkehr überlässt, beides sollte in Ordnung sein“, fügte sie hinzu.

Bei der Mutterpartei der Liberalen Jugend stieß das alles auf Ablehnung.

Wenn Sie jetzt denken, dass nur die aufgezeigten Schweden einen an der Waffel haben, dann muss ich Sie enttäuschen:

Es ist nicht das erste Mal, dass in Europa die Forderung nach einer Legalisierung von Inzest laut wird. 2014 sprach sich etwa der Deutsche Ethikrat dafür aus, die Kriminalisierung von Geschlechtsverkehr zwischen Geschwistern oder Verwandten zu beenden.

Quelle

Die Corrispondenza Romana schreibt dazu:

In beiden Fällen handelt es sich um sexuelle Abartigkeiten: bei Inzest unter Blutsverwandten, bei Nekrophilie mit Toten. Kurzum Perversionen, die keinen Nutzen für das Allgemeinwohl bringen, sondern einen Angriff auf die öffentliche Moral bedeuten und daher in allen zivilisierten Kulturen zum Schutz der Gesellschaft staatlich unterbunden sind (…)

Es ist wie mit der Scheidung: Man beginnt mit der Scheidung und jedes Mal kommen dabei auch Abtreibung, Euthanasie und Eugenik heraus. Das Gleiche gilt für die Familie: Man beginnt mit den homosexuellen Verbindungen und siehe da, es folgen Frühsexualisierung, Pädophilie, Inzest und Nekrophilie. Wer die Büchse der Pandora der Schamlosigkeit öffnet, bekommt es mit allen unmoralischen Instinkten zu tun, die nach Befriedigung gieren (..).

Der schwedische Vorfall zeigt, „wie dumm und gefährlich der Spruch ‚Love ist Love‚ ist, mit dem letztlich alles gerechtfertigt werden kann.

Quelle

Sie sehen an diesen Beispielen, dass die rot-grün versiffte Politik und Jugend keine Tabus mehr kennt: Geschwister zu besteigen oder Leichen – ganz egal.

Mir wird schlecht, wenn ich daran denke, dass solche Geisteskranken irgendwann vielleicht wirklich Macht haben.


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„Wir ertrinken in BLUT & TRÄNEN!“ – Der vergessene Bürgerkrieg in der Ukraine & das Versagen des Westens!


 

 


Das allgegenwärtige Bashing des russischen Präsidenten Wladimir Putin, das sich zeitweise mit dem vom US-Präsidenten Donald Trump und jüngst auch vom türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan abwechselt, hat verheerende Auswirkungen.

Denn niemand schaut mehr in den Osten der Ukraine, in der noch immer ein verbitterter Bürgerkrieg herrscht, dem vor allem Zivilisten zum Opfer fallen.

Frauen, Kinder und Männer. Darunter Alte und Kranke. Aber niemanden in Berlin, Paris, London oder Washington interessiert es.

Unglaublich!

Ich war desöfteren in der Ukraine, habe mit den Menschen auf der Straße, Medienvertretern und anderen gesprochen.

Siehe z.B. hier:

Über die unhaltbaren Zustände in der Ukraine schrieb ich u.a. in meinem Blogartikel

VERSCHWIEGEN: „KULTURKRIEG in der Ukraine gegen Russland & die ABSCHAFFUNG der Pressefreiheit!“:

Sie hören es jeden Tag, ohnehin in Zusammenhang mit dem neugewählten US-Präsidenten Donald Trump: Die EU versteht sich ausdrücklich als „Verteidigerin“ der Grundrechte in Europa. Und dazu gehört natürlich auch die Pressefreiheit.

Doch wie falsch die Politiker sind, beweist ein Vorgang, der bereits Ende Dezember 2016 beschlossen wurde. Es geht um die Ukraine, die faktisch pleite ist und nur noch von den Steuergeldern aus der EU – also auch Ihren – und aus den IWF-Krediten am Leben erhalten wird.

Die ukrainische Regierung, geführt von dem westlichen (Merkelschen) „Ziehkind“ & mehrfachen Millionärs Petro Poroschenko (867 Millionen Euro Vermögen, damit ist er der viertreichste Mann des Landes. Der monatliche Mindestlohn liegt bei umgerechnet 51 Euro!) hat schon längst einen totalen Kulturkrieg gegen Russland eröffnet. Nur keiner berichtet hierzulande davon. Geschweige denn spricht irgendein Gutmensch-Politiker darüber.

Bereits Ende Dezember 2016 erließ Staatschef Poroschenko ein Gesetz, das sämtliche russische Bücher verbietet, die nach Ansicht der ukrainischen Behörden Russland und seine Führung „verherrlichen“, antiukrainisch sind oder „totalitäre Ansichten“ vertreten. Ebenso sind Bücher untersagt, in denen zum Staatstreich, zum Krieg oder zum Rassenhass aufgerufen wird.

Eine Gruppe von Fachleuten soll darüber entscheiden, welche Bücher unter das Verbot fallen und welche nicht. Die staatliche Medienaufsichtsbehörde der Ukraine hatte bereits im August 2015 den Verkauf dutzender Werke russischer Autoren wie Eduard Limonow oder des Ultranationalisten Alexander Dugin verboten. Sie warf ihnen vor, zu ethnischen und religiösen Konflikten anzustacheln und die territoriale Integrität der Ukraine zu bedrohen.

Die meisten der betroffenen Autoren hatten 2014 die Eingliederung der bislang zur Ukraine gehörenden Halbinsel Krim in die Russische Föderation verteidigt. Einige von ihnen warfen den an Nato und EU orientierten Führungsmitgliedern in Kiew zudem vor, „Neonazis“ zu unterstützen. Die ukrainische Führung beschuldigte ihrerseits die Autoren, „Faschismus zu propagieren“ und „eine Nation und ihr Volk zu demütigen und zu erniedrigen“.

Quelle


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Damit können Poroschenko & Co. selbst legitime Kritik unter einem Vorwand beseitigen. Sein Amtskollege, der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan, wird deshalb von der EU und von Merkel seit Wochen gegeißelt. Bei Poroschenko werden sogar noch die Hühneraugen zugedrückt!

Nicht zu vergessen, dass – und das wurde ebenfalls weitgehend von unseren Politikern und den Mainstream-Medien verschwiegen – die PR-Abteilung der Kiewer Regierung bestimmt, welche Berichte über den andauernden Krieg in der Ost-Ukraine (zwischen der Armee und den Separatisten) in Europa und den USA gezeigt werden dürfen. Eine unabhängige Berichterstattung darüber gibt es kaum.

Kollegen und Kolleginnen berichten darüber, dass es mittlerweile unmöglich sei, unabhängigen Journalismus zu betreiben.

Eine „Welle des Patriotismus“ habe sich wie ein roter Faden durch die Medien hindurchgezogen. „Die Situation hat sich vollkommen verändert. Journalisten sind entweder Verräter oder Diener des Staats. Es herrscht das Gefühl vor, dass die Wahrheit nicht mehr wichtig ist“, so eine Journalistin.

Quelle

Lesen Sie genau, was da steht: Eine „Welle des Patriotismus“.

Ist es nicht gerade das, was dem frisch gewählten US-Präsidenten Donald Trump   – neben Erdogan und Putin – weltweit vorgeworfen wird?

Warum also, zum Teufel, gilt das in der Ukraine als „gut“, in den USA, in Russland und der Türkei als „schlecht“?

Schon daran erkennen Sie die Scheinheiligkeit der deutschen Politiker!

Zuvor schon wurden in der Ukraine die Ausstrahlung russischer Fernsehserien und Filme untersagt, weil sie angeblich die ukrainische Geschichte falsch darstellen!

Quelle

Meine ukrainischen Informanten haben mir auch davon berichtet, dass russische Straßennamen aus den Städten und Dörfern getilgt und ersetzt werden.

Die Russophobie wird immer schlimmer.

In meinem Buch

Maidan-Faschismus-Cover

habe ich ausführlich darüber berichtet. Auch wie die EU und die deutsche Bundesregierung die faschistischen Kräfte in der Ukraine unterstützen!

Ein politischer Skandal, der weiterhin unter dem Deckel gehalten wird!


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Ich sage Ihnen: Das alles hatten wir schon mal in den dunkelsten Zeiten unseres Landes! Und dennoch unterstützen unsere Gutmenschen-Politiker, die sich die Menschenrechte auf die Stirn geschrieben haben, die Poroschenko-Regierung!

Heuchlerischer geht es wohl nicht mehr!!!

Wann ist endlich Schluss damit?

Es sterben immer noch Zivilisten in der Ostukraine!

Soweit mein Content vom 4. Februar 2017.

Doch das Morden geht weiter:

So lebten beispielsweise in der ukrainischen Frontstadt Gorlowka (Donbass) vor dem Bürgerkrieg 250.000 Menschen. Heute sind es um ein Drittel weniger. Rund 80.000 sind geflohen. Und jeder in Gorlowka hofft, dass sie wieder zurückkommen.

Nur wenige Kilometer weiter ist die Demarkationslinie, welche die international nicht anerkannte Volksrepublik Donezk von der Ukraine trennt.

Der Journalist Ulrich Heyden schreibt dazu:

Der Rechte Sektor, das sei faktisch Faschismus, sagen die Einwohner. Im Donbass sei man 2014 gegen den Faschismus aufgetreten. Die Menschen, welche mit der Waffe in der Hand gegen den Faschismus kämpften, seien Großteils Bergarbeiter und einfache Leute aus dem Donbass. Die zugereisten Russen seien nur eine Minderheit.

Die Menschen sehnen sich danach, dass Russland die beiden Volksrepubliken Donezk und Lugansk als unabhängige Staaten anerkennt, sie unter seinen militärischen Schutz stellt und damit sicherer macht. 

Und Ulrich Heyden weiter:

Wie ernst die Lage in der Stadt Gorlowka ist, begreife ich endgültig, als mich die stellvertretende Leiterin der Bildungsbehörde von Gorlowka, Nelja Korotkowa, zu einer improvisierten Gedenkstätte auf einem der Schule-Flure führt. Auf einem weißen, mit Rosen und Tauben verzierten Plakat sind die Fotos der in der Stadt während des Krieges getöteten Kinder aufgeklebt.

Über den Fotos steht in großem schwarzen Buchstaben: „Oni otschen choteli schit“ (Sie hätte so gerne gelebt). Seit dem Beginn der so genannten Anti-Terror-Operation der ukrainischen Armee im April 2014 sind in Gorlowka 16 Kindern durch Geschosse oder Schrapnelle getötet worden, erzählt Nelja.

Dann werde ich in den Keller der Schule geführt. Dort sind zwei große Räume notdürftig als Luftschutzkeller hergerichtet. Man sieht lange hölzerne Schulbänke und einen Lehrertisch mit einer Kerze. An der Wand stehen Fünf-Liter-Wasserflaschen. Über den Heizungsrohren hängen Decken zum Trocknen. In diese Räume bringe man die Kinder, wenn das Stadtviertel beschossen wird oder wenn es eine Alarm-Übung gibt, erzählen meine Begleiterinnen.

Quelle

Nachfolgend ein Bericht und Videos aus der Sicht von Menschen im ostukrainischen Donbass:

Die unschudligen Zivilisten der Siedlung Kominternowo, die sich im Süden der Volksrepublik Donezk befindet, stehen bereits seit rund 3 Jahren unter Beschuss der Kiewer Truppen. Und das tagtäglich. Hier gibt es kaum ein Haus, das keine Spuren des ukra-faschistischen Regimes in Donbass trägt. Hier gibt es kaum eine Familie, die dem Völkermord der letzten Jahre – mitten in Europa (!) – leidlos entkommen ist.

Auch die ersten März-Tage im neuen Jahr 2017 brachten den Bewohnern von Kominternowo, von denen die Meisten hauptsächlich alleinstehende und kranke Rentner sind, erneut nichts anderes, als Schmerz, Verzweiflung und v.a. unbeschreibliche Angst ums Leben. Sowohl um ihr eigenes als auch um das Leben ihrer Liebsten.

„DIE OSZE IST SEHR OFT HIER. ABER ERST NACH (!) DEM BESCHUSS! SOBALD DER BESCHUSS BEGINNT, DREHEN SIE SOFORT UM UND FAHREN WEG!“

Am 2. März kamen sie wieder unter einen massiven Artilleriebeschuss der ukrainischen Streitkräfte. Mehr als 3 Stunden lang – und das am helllichsten Tage (!) – wurden sie ins Visier ihrer ukrainischen Blutsbrüder genommen. Genauso wie tausende andere Zivilisten aus 16 (!) weiteren Siedlungen der DVR, die am vergangenen Donnerstag bewußt und berechnend zur Zielscheibe der Ukra-„Patrioten“ wurden.

„Die Menschen können es kaum glauben, dass ich noch am Leben bin. Weder gestern noch heute – keiner glaubt’s! Ich saß einfach nur da und betete zu Gott. Das ist alles…“, erzählt eine Rentnerin, die vor 2 Tagen zuerst einen Direktbeschuss in ihren eigenen 4 Wänden überlebte, anschließend unter Hagelfeuer der Ukraine mit viel Mühe und Kraft den Weg zu ihrer Nachbarin fand und selbst 20 Stunden spätere sichtlich unter Schock stand.  

Ein Frontbericht aus Donbass/Kominternowo vom 03.03.2017:

„SOLDATEN? WELCHE SOLDATEN??! HIER LEBEN DIE GANZE ZEIT NUR ZIVILISTEN!“

Auch in der letzten Nacht, vom 4. auf den 5. März 2017, ging es für die Siedlungsbewohner von Kominternowo ums blanke Überleben. Grausamer Ukra-Artilleriebeschuss, inklusive Scharfschützenarbeit mitten im zivilen Wohngebiet – zum Hören, Nachfühlen und Miterleben:


___________________________________

Kriegs-Chronologie der letzten Tage:

In den letzten 8 Tagen stand allein die Volksrepublik Donezk insgesamt mehr als 13.000 Mal unter Beschuss seitens der Ukraine. Dabei kamen nicht nur Panzer und Mörserfeuer zum Einsatz, sondern auch schwere Artillerie, was – leider fast schon alltäglich und traditionell – den seit dem 12. Februar 2015 geltenden Minsker Vereinbarungen widerspricht.

Auch eine Tendenz zur weiteren Intensivierung der Ukra-Provokationen zeichnet sich den aktuellen Meldungen des Verteidigungsministeriums der DVR zufolge dabei ab – entlang der gesamten Frontlinie.

Zehntausende DVR-Bewohner von 34 (!) ZIVILEN Siedlungen fielen im Kriegsgebiet Donbass in der vergangenen Woche zum Opfer der ukra-faschistischen Aggression. Darunter Jasinowataja, Wasiljewka, Mineralnoe, Krasnyj Partisan, wo am 25. Februar 2017 bereits eine Frau schwer verletzt wurde. Aber auch die Siedlung Jasnoe in der Nähe von Dokutschaewsk, der komplette Süden der Republik, Kominternowo inklusive, sowie Petrowskij Gebiet von Donezk.

Mindestens 19 Wohnhäuser wurden dabei zerstört, 3 Zivilisten verletzt, mehrere Soldaten der DVR-Armee ermordet und dutzende Familienleben und Hoffnungen zerstört.

Also wie immer in Donbass, seit rund 3 Jahren. In unmittelbarer Nähe der OSZE-Mission vor Ort und in 2.000-km-Entfernung von den europäischen „Garanten des Friedens“ und der Waffenruhe in Donbass.

Traurig, erniedrigend und langsam nur noch zum Verzweifeln.

STOPPT ENDLICH DIESES UNENDLICHE LEID!

STOPPT DEN GENOZID IN DONBASS!

Quelle


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10 Dinge, die Sie jetzt auf jeden Fall bunkern MÜSSEN!

Der nächste Krisenfall steht bereits bevor! Diese 10 Dinge müssen Sie jetzt bei sich zu Hause bunkern, um nicht mit dem Land unterzugehen.

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Polizeischutz für Karnevalsumzug! Gutmenschen blasen zur „Rosenmontags-Jagd“!


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Horror-Fastnacht wegen Sittenwächter-Gutmenschen!

Es ist unfassbar – und gleichzeitig so traurig, was aus Deutschland geworden ist. Die selbsternannten Sittenwächter-Gutmenschen schlagen sogar beim Karneval zu! Und zwar so extrem, dass selbst ein harmloser Karnevalsverein unter Polizeischutz genommen werden muss.

Unglaublich!

Doch der Reihe nach…


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„KARNEVAL-RASSISMUS“? – Feiern Sie als Transe, Indianer, Scheich oder Mohr? Dann sind Sie ein Sexist oder Rassist!


Der Karnevalverein Südend Fulda trägt heute an Rosenmontag normalerweise Fantasie-Kolonialuniformen und stellt Schwarze in parodierender Weise dar. Und zwar mit schwarzgeschminkten Gesichtern, Perücken, Knochenketten und Leopardenfell.

Normalerweise.

Doch heute ist alles anders. Denn Gutmenschen in Persona von Sozialwissenschaftlern haben regelrecht zur „Jagd“ auf die Jecken geblasen.  Diese Darstellung sei „menschenverachtend!“

Auf einmal sieht sich der Karnevalsverein Rassismusvorwürfen ausgesetzt!

Auslöser für die Provinzposse ist Kritik von Sozialwissenschaftlern. Sie sind Mitarbeiter der Hochschule Fulda, äußern sich aber als Privatpersonen. Sie werfen dem Verein vor, Rassismus und koloniale Bildwelten zu verbreiten (…) „Dadurch wird Völkermord, Unterdrückung und Entrechtung verharmlost und gutgeheißen“, heißt es in einer Mail, die breit gestreut wurde.

Die Aktivisten fordern, der Verein müsse seinen Auftritt verändern: Verschwinden müssten die Kolonialuniformen und das Blackfacing, bei dem Weißen ein schwarzes Gesicht gemalt wird. Die Darstellungsformen des Vereins seien „herabwürdigende, menschenverachtende und rassistische Praktiken“ (…)


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Der Vorsitzende des Karnevalvereins, Andreas Beck, sagt dazu: „Die Vorwürfe sind ungeheuerlich. Man muss schon viel Fantasie haben, uns wegen der Uniformen Fremdenfeindlichkeit anzudichten.“ Letztlich seien das Fantasie-Uniformen.

Beck findet auch: „Die Gesellschaft wird immer dünnhäutiger. Es gibt immer mehr Leute, die sich in ihren Befindlichkeiten verletzt fühlen. Man denke nur an die Verwendung der Worte ‚Negerkuss‘ oder ‚Zigeunerschnitzel‘.“ (…)

Michael Hamperl, Präsident der Fuldaer Karneval-Gesellschaft hält die Rassismuskritik für maßlos überzogen.

Viele Vereine bezögen sich auf eine geschichtliche Epoche. Da gehe es um Paschas und ihren Harem. Oder auch um Ritter und Gutsherren auf der einen und Knechte und Mägde auf der anderen Seite. „Aber es wird doch dadurch nicht die Unterdrückung verherrlicht. Wäre der Vorwurf berechtigt, dass man die Ereignisse einer Zeit gutheißt, wenn man ein Kostüm aus ihr trägt, dann kann man die Fastnacht sofort einstellen.“

Und der Präsident des Bundes Deutscher Karneval, Klaus-Ludwig Fess, legt nach:

Wenn die Mitglieder des Vereins Südend an Rosenmontag durch die Straße zögen, „feiern sie sicherlich nicht die Untaten aus imperialistischer und kolonialistischer Zeit“.

Doch alles ist noch viel schlimmer: Die Gutmenschen haben die Karnevalsstimmung so aufgeheizt, dass die Jecken bei ihrem Umzug sogar Polizeischutz bekommen müssen!

Polizeisprecher Martin Schäfer sagt: „Es ist traurig, dass so etwas nötig ist.“ Aber die Beamten können nicht ausschließen, dass Zaungäste die Karnevalisten attackieren. Man habe Hinweise, die auf eine erhöhte Gefährdung deuten. Von handfesten Angriffen über Farbbeutelattacken oder Zugblockaden erscheine vieles möglich.


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Deswegen werden Beamte die rund 100 Teilnehmer des Vereins im Zug begleiten – und mögliche Übergriffe mit einer Bodycam aufzuzeichnen versuchen. Personenschutz für Narren – „so etwas hat es noch nicht gegeben. Das ist ein Novum – bei uns und wohl auch an anderen Orten“, sagt Schäfer, der von einem „Riesenhype“ rund ums Thema berichtet.

Stellen Sie sich das einmal vor!

Weil selbsternannte Sittenwächter einem Karnevalsverein völlig zu Unrecht Rassimus vorwerfen, muss dieser jetzt sogar von der Polizei von eben jenen Gutmenschen geschützt werden!

Als Zugeständnis an die Kritiker, und um nicht Öl ins Feuer zu gießen und zu kritisieren, verzichten die Narren vom Verein Südend nun auf das Blackfacing.

Quelle

Ein Kniefall vor den Gutmenschen!

Was ist aus Deutschland geworden?

Die Zerstörung und der Umbau der hiesigen Kultur ist in vollem Gange!


Foto: Symbolbild pixabay.com


Denken Sie immer daran:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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