SICHER & FREI LEBEN-VIDEO: „Neue Einbruchsmasche! Ich warne Sie mit allergrößter Dringlichkeit!“


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Was gerade in Deutschland passiert ist ein absoluter Skandal!

  • Einbrecherbanden ziehen auf einem Raubzug durchs Land,
  • nachts traut man sich kaum noch auf die Straße,
  • Wirtschaftsinteressen korrumpieren unsere Gesundheit,
  • der IS plant Terror-Anschläge in Deutschland,
  • Kriminelle plündern Konten mit Phishing-Mails,
  • dubiose Betrügerbanden machen Jagd auf wehrlose Senioren
  • und das alles ist nur die Spitze des Eisbergs.

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Wie Sie bei Trickbetrug, Abzocke, Diebstählen, Übergriffen, Überfällen, Gewaltkonflikten, Einbrüchen, Eskalationen – oder in Katastrophen-Situationen – auf der Gewinnerseite stehen und sich in bedrohlichen Situationen selbst helfen. Zu Hause. Draußen. Unterwegs. Auf Reisen. Im Internet.

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„Krisen, Katastrophen, Krieg“ – Was tatsächlich geschieht, wenn die EU zerbricht!


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Mein brandaktueller Enthüllungsartikel auf WATERGATE.TV. Die JAGD NACH DER WAHRHEIT GEHT WEITER!

Europa ist in Aufruhr!

Auch die Bundesregierung bereitet die Bevölkerung auf zivile Notstände, Katastrophen, Terroranschläge oder einen militärischen Angriff vor.

So jedenfalls ist das jüngst vorgestellte Zivilschutzkonzept zu verstehen.

Doch was erwartet uns Bürger, wenn es wirklichem zu einem Kollaps innerhalb der EU kommt? Womit müssen wir rechnen?

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Das große EU-Desaster

In der Tat: Noch niemals zuvor seit Ende des Zweiten Weltkriegs war die Lage in Europa so angespannt:

Die Flüchtlingskrise mit all ihren unbewältigten Problemen, die steigende Terrorgefahr durch Anschläge auch in Deutschland, der Ukraine-Bürgerkrieg, der vor einer Eskalation steht, der Syrien-Krieg, in dem sich die USA und Russland „indirekt“ gegenüberstehen.

Hinzu kommt der Überlebenskampf der Europäischen Union, die aufgrund der ungelösten wirtschaftlichen Probleme und hinsichtlich des Asyl-Dramas langsam zerbricht. Ganz zu schweigen von den Folgen des Brexit und der schwelenden Bankenkrise.

Was aber geschieht wirklich nach einem Euro-Crash bzw. nach einem Zerbrechen der EU?

Mit Ihnen, Ihren Kindern, Ihrem Vermögen, Ihrer Zukunft?

Ich sage es Ihnen!

Lesen Sie hier die ganze Story:

„Krisen, Katastrophen, Krieg“ – Was tatsächlich geschieht, wenn die EU zerbricht!


Weitere Hintergrundinfos zu einem Krisenszenario hier:

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„Erdbeben, Einsturz, Verschüttung“: So verhalten Sie in einem Notfall richtig!


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Das Horror-Erdbeben vom 24. August 2016 hat das kleine italienische Dorf Pescara del Tronto der 2.600-Seelen Gemeinde Amatrice in weiten Teilen in Schut und Asche gelegt. Ganze Straßenzüge sehen aus wie nach einer Bombardierung! Drei Viertel der Stadt sind nicht mehr da. Der Erdstoß der Stärke 6,2 (Richterskala) forderte bislang rund 250 Todesopfer. Viele sind durch einen Erdrutsch verschüttet.

Auch in Deutschland kann es zu verheerenden Erdbeben kommen. Allerdings wurden wir mit einem solchen verheerenden Ausmaß – wie oben beschrieben – bislang verschont.

Alle 50 Jahre ein schweres Erdbeben 

Erdbeben sind unberechenbar und zählen zu den größten Naturkatastrophen. Das Erdbebenrisiko hierzulande ist nicht so niedrig, wie allgemein angenommen. Gefährdete Gebiete sind der Rheingraben im Vogtland, das Rheingebiet, Ostthüringen, Westsachsen sowie die Schwäbische Alb (Zollerngraben). Erfahrungswerte und Schätzungen von Seismologen besagen, dass statistisch gesehen alle 50 Jahre mit einem schweren Erdbeben, also eines „Sechser-Bebens“, zu rechnen ist.

Ich selbst habe ein solches mitgemacht:

Tailfingen (schwäbische Alb), Sonntag, 3. September 1978, sechs Uhr morgens:

Fast wie ein Donnerschlag, dumpf und zehntausend Meter tief aus der Erde grollend, rumpelt es auf einmal kräftig. Jäh werde ich in meinem Bett hin und hergeschaukelt, als befände ich mich in einer Wiege inmitten eines Sturms. Um mich herum wackelt sämtliches Mobiliar. Ein Großteil der Bücher aus meinem Schlafzimmerregal fällt zu Boden, Fensterscheiben klirren, Putz und Staub rieseln von der Decke. In der Wand gegenüber erscheint ein Riss, der aussieht, wie mit einem Lineal gezogen. Zehn, zwanzig Sekunden dauert das Grollen aus der Hölle, dann kehrt Ruhe ein. Geschockt und mit weichen Knien stehe ich auf. Draußen vor dem Fenster sehe ich Nachbarn in ihren Schlafanzügen. Kinder weinen. Ihre Häuser sind schwer beschädigt. Ich bin 15 Jahre alt und habe soeben das schlimmste Erdbeben seit Jahrzehnten erlebt, das in Deutschland gewütet hat.

 Verheerende Erbebenfolgen

Da ich in einem Erdbebengebiet (sogar in seinem Epizentrum) aufgewachsen bin, weiß ich sehr genau, welche schrecklichen Folgen ein Erdstoß hat. Das Erdbeben von 1978 hatte mit einer Stärke von 5,7 auf der Richterskala nicht nur Auswirkungen auf die schwäbische Alb. Selbst im 60 Kilometer entfernten Großraum Stuttgart, war nichts mehr so wie zuvor. Hunderte Gebäude waren mehr oder weniger in Mitleidenschaft gezogen. Hätte sich die Naturkatastrophe nicht an einem Sonntagmorgen, sondern an einem normalen Arbeitstag ereignet, wäre es nicht nur bei Schäden in Höhe von mehreren hundert Millionen (damals) Mark geblieben. Unzählige Tote und Verletzte wären zu beklagen gewesen.

Doch nicht nur Erdbeben, sondern auch Gasexplosionen, Erdrutsche, Lawinen sowie Bombardements in einer kriegerischen Auseinandersetzung können Bauwerke zum Einsturz bringen. Ganz oder auch nur teilweise. Und wenn Sie Pech haben befinden Sie sich mitten darin! Können dabei getötet, verletzt, verschüttet oder eingeschlossen werden.

Den Umstand eines Einsturzes können Sie nicht verhindern. Allerdings können Sie sich vorab darauf vorbereiten, um sich im Notfall richtig zu verhalten.

Achten Sie auf Vorwarnungen

Wohnen Sie vielleicht in einem Erdbebengebiet? Im Gebirge? In einer Kriegsbedrohten Region?

Wenn ja, dann sollten Sie vor allem auf Erdbebenvorwarnungen in den Medien hören. Oder auf eine eventuelle Großlawinen- oder Erdrutschgefahren in Ihrer unmittelbaren Umgebung achten.

Ebenso Hinweisen auf das Herannahen kriegerischer Ereignisse. Dies gilt vor allem bei einem Aufenthalt im Ausland oder in Krisengebieten!

Seien Sie auf „alles“ vorbereitet

Wenn Sie sich in einem solchen Risikogebiet befinden, das durch Erdbeben, Großlawinen, Erdrutsche oder kriegerischen Auseinandersetzungen bedroht ist, müssen Sie sich in einem klar darüber sein: Weder in Ihrem Heim, an Ihrer Arbeitsstelle noch an Ihrem Urlaubsort können Sie sich sicher fühlen.

Bereiten Sie sich durch Informationen und auch mental auf ein mögliches Unglück, auf den Einsturz eines Bauwerkes vor, in dem Sie sich befinden.

Ich will Ihnen keine Angst machen: Aber wenn Sie sich vorher ein derartiges Worst-Case-Szenario vorstellen und sich darauf vorbereiten, können Sie damit Ihr Leben retten!

Zwar können Sie durch eine richtige Vorbereitung die hereinbrechenden Ereignisse nicht verhindern aber sich dennoch bessere Voraussetzungen verschaffen. Und sich im Falle der Katastrophe eventuell „schützen“.

„Einsturz-Vorbereitung“

Wichtig ist zunächst ein „Notgepäck“. Nehmen Sie dazu einen großen Rucksack, in den Sie nachfolgende Utensilien einpacken:

– Warme Kleidung und Regenschutz

– Unterwäsche und Socken

– Kopfbedeckung und Halstuch

– Handschuhe und festes Schuhwerk

– Schlafsack und Isoliermatte

– Toilettenartikel, Streichhölzer und Gasfeuerzeug

– Taschenlampe und Kerzen

– Taschenapotheke, Nähzeug und Taschenmesser

– Koch- und Essgeschirr

– Feldflasche und kleinen Gas-Campingkocher

– Luft- und Staubdicht verpackte 2-Tages-Verpflegung

– Wasserdicht verpackte Mappe mit wichtigen Dokumenten (wie beispielsweise Ausweise, Zeugnisse, Krankenscheine, Versicherungspolicen, Verträge, Schecks, Wertpapiere, Geld, Kredit- und EC-Karten)

Stellen Sie Ihr Notgepäck griffbereit in der Nähe der Ausgangstür ab. Versehen Sie den Rucksack zusätzlich mit Namen und Adresse.

„Notfall-Stützpunkt“

Überlegen Sie auch, bei wem Sie außerhalb der gefährdeten Zone im Notfall unterkommen könnten: Bei Verwandten, Freunden, Bekannten oder Arbeitskollegen.

Hinterlegen Sie an diesem „Notfall-Stützpunkt“ eine Reserve an Kleidung, Wäsche und Lebensmitteln. Für alle Fälle.

Die „sichersten“ Aufenthaltsorte

Der „sicherste“ Ort in einem Gebäude ist natürlich der planmäßig konzipierte Schutzraum. Vorausgesetzt es gibt einen solchen.

Sollte Ihnen also der Weg nach draußen durch den Lauf der Ereignisse versperrt seien, sollten Sie den Schutzraum unverzüglich aufsuchen!

Gibt es einen solchen nicht, dann bietet der Keller noch eine gewisse Sicherheit.

Doch auch Räume im Erdgeschoss können durch eine „Verstärkung“ zum brauchbaren Schutz umfunktioniert werden. Das können Sie natürlich nur in Angriff nehmen, wenn Ihnen das Haus oder die Wohnung selbst gehören.

„Verstärken“ Sie das Erdgeschoss

Am einfachsten können Sie kleine Räume mit einer geringen Spannweite der Decke verstärken. Die Raumgröße sollte eine Grundfläche von 2 Quadratmetern pro Person nicht unterschreiten.

Wählen Sie im Erdgeschoss die Mittelmauer (im Keller die Außenmauer) aus und verstärken Sie diese durch Abstützen nach oben und der Seite.

Die Stützen müssen allerdings so gesichert und miteinander verbunden werden, dass selbst bei starken Bewegungen ein Herunterfallen oder Abrutschen nicht möglich ist.

Schaffen Sie sich Ihren eigenen „Schutzraum“

Sichern Sie zunächst die Luftzufuhr in dem abgesicherten Raum. Schaffen Sie dazu Luftkanäle, graben Sie Luftrohre notfalls ein. Ihr äußerstes Ende sollte außerhalb der Trümmerzone liegen. Wenn Sie mehrere Rohre in verschiedenen Richtungen benutzen, dann erhöhen Sie auch die Sicherheit der Luftzufuhr.

Informieren Sie sich per Bau- und Kanalpläne genau über Ihre bauliche Umgebung.

Im Notfall ist dieses Wissen unbezahlbar“. Mit entsprechend bereitgestelltem Werkzeug könnten Sie sich vielleicht sogar selbst befreien.

Hinterlegen Sie in Ihrem „Schutzraum“ ebenfalls Notgepäck, sowie zusätzliche Wasser- und Lebensmittelreserven. Ebenso Werkzeug, Bekleidung und Beleuchtungsmittel.

Achtung Einsturz!

Durch Naturkatastrophen, Unglücksfälle und Krieg können Bauwerke einstürzen.

Dazu gibt es verschiedene „Einsturzbilder“.

– Reihenhäuser: Meist brechen diese einzeln, nach vorne, zusammen. Einzig die Brandmauern halten.

– Einzelhäuser fallen zumeist in sich zusammen. Bei Außendetonationen stürzen sie in Richtung der Detonation.

– Mauerwerksbauten und Fachwerkbauten: Bei einer wie oben beschriebenen Gewalteinwirkung bricht das Mauerwerk oft vollständig zusammen. Das führt zu viel Schutt.

– Selbsttragende Stahl- und Stahlbeton-Gerippegebäude: Bei einem Einsturz entstehen zwischen den oft einseitig herabhängenden Decken Hohlräume. Es gibt keine Trümmerkegel.

– Gemischte Bauten: Stürzen Sie ein, ergibt sich ein Beschädigungsbild wie beim Einsturz von Reihen- und Einzelhäusern.

Bevor ein Bauwerk tatsächlich zum Einsturz kommt gibt es zumeist Anzeichen und Hinweise darauf.

Achten Sie in Zukunft verstärkt auf solche „Vorboten“. Diese Warnungen können Ihnen im günstigsten Fall das Leben retten.

„Vorboten“ eines Gebäudeeinsturzes

– Bröckelnder Verputz.

– Sprünge in den Wänden.

– Knistern und Rieseln in den Wänden.

– Wackeln von Gegenständen Ihrer Einrichtung.

– Herunterfallen von Bildern, Spiegeln und ähnlichem.

– Erschütterungen.

Wenn Sie solche Anzeichen eines Gebäudeeinsturzes wahrnehmen, dann sollten Sie in wenigen Sekunden einen Schutzraum, einen „verstärkten“ Raum oder einen anderen günstigen und sicheren Platz aufsuchen!

Zusätzliche Einsturzgefahren

Stürzt ein Gebäude ein, wird nicht nur das tragende Mauerwerk beschädigt oder ganz zerstört, sondern auch die darin verlaufenden Versorgungsleitungen.

Dabei entstehen neben dem eigentlichen Verschütten weitere Gefahren für Sie.

Beispielsweise der Stromtod durch Elektrizität. Oder Brände und Gasexplosionen durch Funkenbildung der defekten Stromleitungen.

Beschädigte Gasleitungen können zum Ersticken, zur Vergiftung und zur Explosion führen. Zerstörte Wasserleitungen zu Unterkühlung oder gar Ertrinken. Und Rauch und Feuer zu Verbrennungen und Ersticken.

„Zerstörungsformen“ bei Gebäudeeinstürzen

Im Fall eines Bauwerkeinsturzes entstehen gewisse Schadenselemente.

Nachfolgend möchte ich auf die möglichen Formen der Zerstörung eingehen:

– Versperrter Raum: Unzerstörter, mit Trümmern bedeckter Raum.

– Ausgegossener Raum: Mit Trümmern gefüllter Raum, eventuell mit offenem Einschnitt.

– Eingeschlämmter Raum: Wie oben, allerdings noch mit Kalk, Sand, Zement oder Staub und auslaufendem Wasser zugeschlammt.

– Angeschlagener Raum: Nur zum Teil beschädigter Raum, beispielsweise mit Trümmern bedeckt.

– Rutschflächen: schräg liegende, noch tragende Fläche.

– Schichtung: mehrere Rutschflächen über- oder nebeneinander. Oftmals kann durch die Mauerdurchbrüche gesehen werden.

– Ausgepresster Raum: Ein mit Schichtung ausgefüllter Raum.

– Halber Raum: Ein als Hohlraum erhaltener Teil eines Raumes.

– „Schwalbennest“: Offener, teilweise beschädigter Raum.

– Randtrümmer: Trümmer auf dem Gehsteig oder auf der Fahrbahn.

– Schuttkegel: Trümmer- und Schuttberge mit eventuellen Schächten oder offenen Einschnitten.

„Richtig“ Verhalten bei einem Gebäudeeinsturz

Nach dem Sie dies alles wissen, ist es nun Zeit Ihnen zu sagen, wie Sie sich bei einem Einsturz ohne Vorwarnung verhalten sollten: Wenn Sie also keine Chance mehr haben einen halbwegs „sicheren“ Raum zu erreichen.

Machen Sie sich zunächst klar, wo im Gebäude Sie sich eigentlich befinden:

– In einem oberen Stockwerk (und in welchem).

– Im Erdgeschoss.

– Oder in Kellerräumen.

Das Gebäude – oder Teile davon – in dem Sie sich gerade befinden, stürzt ein. Sie haben keine Möglichkeit mehr einen sicheren Raum zu erreichen. Nachdem Sie sich vergegenwärtigt haben, in welchem Gebäudeteil Sie sich befinden heißt es nun schnell zu handeln!

Richtig Verhalten bei einem Gebäudeeinsturz

Ob Sie sich im Keller, im Erdgeschoss oder in einem oberen Stockwerk befinden: Ihre Handlungsweise ist – mit einer Ausnahme – immer gleich:

– Kauern Sie sich in einer Mauerecke hin zur Außenmauer oder unter einem Türausschnitt zusammen.

– Um trotz möglicher Staubentwicklung Atmen zu können, bedecken Sie Mund und Nase mit einem Teil Ihrer Bekleidung.

– Um ihren Kopf vor fallenden Trümmern zu schützen sollten Sie einen (stabilen) Gegenstand über sich halten. Wenn Ihnen der nicht zur Verfügung steht, dann nehmen Sie Ihre Arme!

Sollten Sie sich im Erdgeschoss befinden versuchen Sie, wenn möglich, ins Freie zu fliehen!

Richtig Verhalten nach einem Gebäudeeinsturz und bei Verschüttung

Direkt nach einem Einsturz wird die Luft von Staub angereichert sein.

Zunächst ist deshalb das wichtigste Ihre Atemluft! Atmen Sie daher ruhig und ohne Panik durch den Filter ihres Bekleidungsstückes. So können Sie Ihre kostbare Atemluft sparen.

Stellen Sie fest, ob Sie eingeklemmt sind. Achtung: Langsam, damit durch Nachrutschen von Schutt und Trümmern alles nicht noch schlimmer für Sie wird!

Sind Sie verletzt, prüfen Sie, ob von Ihnen eine notdürftige Erstversorgung der Wunden durchgeführt werden kann.

Sind Sie eingeklemmt, finden Sie heraus, ob eine Selbstbefreiung überhaupt möglich ist. Sollte dies der Fall sein, dann versuchen Sie sich vorsichtig aus dieser Situation zu befreien.

Wenn dies nicht möglich ist, versuchen Sie wenigstens eine bequemere Körperhaltung anzunehmen.

Machen Sie unbedingt mit Klopfzeichen oder Rufen auf sich aufmerksam! Denn es kann sein, dass bereits Rettungsmannschaften zu Ihnen unterwegs sind.

Sollten Retter Ihre Rufe oder Signale erwidern, so antworten Sie darauf. Damit vereinfachen Sie Ihre Ortung.

Bleiben Sie ruhig und warten Sie Ihre Bergung ab. Sie müssen dabei Geduld haben, denn Bergungsabläufe können sich als schwierig erweisen.

Schließlich wollen die Rettungsmannschaften Sie keineswegs mit unprofessionellem Vorgehen erneut gefährden. Außerdem bewegen sich diese zumeist auf unübersichtlichen Trümmerfeldern eines unbekannten Areals. Vielleicht kommt noch Dunkelheit, Regen, Schnee oder Eis dazu.

Die Rettungstrupps müssen sich auch selbst sichern, eventuell Gemäuer abstützen, Feuer löschen. Wasser- oder Gasrohre absperren, Stromleitungen abschalten oder unterbrechen, Luftöffnungen schaffen, verschüttete Räume durchbrechen oder gar sprengen.

Auch wenn es Ihnen wie eine halbe Ewigkeit vorkommt: Vertrauen Sie auf Ihre Rettung – und auf Ihre Retter!

Der Einsturz eines Bauwerkes und damit verbunden eine eventuelle Verschüttung von Menschen ist zumeist eine lebensbedrohliche Katastrophe. Eine schwierige Situation aus der Sie normalerweise ohne Hilfe nicht herauskommen.

Die Informationen und Ratschläge, die ich Ihnen mit an die Hand gegeben habe, können Ihnen trotzdem dazu verhelfen, sich in eine günstigere Lage zu bringen. Oder rechtzeitig auf die Anzeichen eines Gebäudeeinsturzes zu achten, um vielleicht doch noch die Flucht ins Freie zu schaffen.

Hintergrundinformationen und wie Sie sicher durch alle Krisen, Katastrophen und Terrorgefahren kommen, hier:

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BLEIBEN SIE SICHER!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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So wütete der Sex-Mob in Köln tatsächlich: „Frauen gehandelt wie Vieh auf einem Basar!“


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Wer hat es nicht vergessen: Die Silvesternacht in Köln, Hamburg, Stuttgart und anderen Städten in Deutschland. Ein Sex-Mob aus überwiegend  Ausländern und Asylanten (zumeist aus Nordafrika) begingen im Kollektiv unfassbare Attacken gegen Frauen und Mädchen – von Diebstählen, Demütigungen, sexuellen Belästigungen bis hin zu schweren Vergewaltigungen. Insgesamt wurden 1.200 Frauen Opfer von 2.000 männlichen Tätern.

Auch beim darauffolgenden Karneval der Kulturen in Berlin,  beim Darmstädter Musik-Festival und selbst bei einer Kirchweih im fränkischen Erlangen gab es Übergriffe auf Frauen durch einen gleichgearteten Mob.

DER STAAT VERSAGT: SEXATTACKEN WERDEN SICH WEITER HÄUFEN

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, spricht davon, dass „solche Sex-Attacken“ sich weiter häufen werden und kaum zu verhindern seien.  Die Einsatzkräfte würden vor eine ganz neue Herausforderung gestellt. So viel Personal wie nötig sei, um solche Taten zu verhindern, habe die Polizei nicht. Asylbewerber, die für Gewalt- oder Sex-Delikte verurteilt werden, sollten bis zum Ausgang ihrer Asylverfahren in „Abschiebehaft genommen werden“, fordert er.

Ich sage Ihnen: Das ist nichts anderes als eine Sicherheitspolitische Bankrott-Erklärung. Oder anders ausgedrückt: Die Polizei kann Frauen (und Kinder) nicht vor den zunehmenden Sex-Attacken schützen! Wendt fordert deshalb zu Recht weitere Stellen für die Sicherheitsbehörden. Solche Taten seien für den Rechtsstaat „nicht hinnehmbar“.

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FRAU MITTEN AUF ÖFFENTLICHEN PLATZ VERGEWALTIGT UND GESCHWÄNGERT

Wie rücksichtslos der Sex-Mob tatsächlich wütete, berichtete die Geschäftsführerin von Lobby für Mädchen in Köln, Frauke Mahr, im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss: lt. BILD kam es inmitten des überfüllten Vorplatzes des Kölner Hauptbahnhofses zu einer vollendeten Vergewaltigung.

„Sie wurde von ihrer Freundin getrennt, hin und her gestoßen von Mann zu Mann. Dann wurde sie auf dem Boden vergewaltigt. Sie sah wenige Meter neben ihr noch ein anderes Mädchen liegen, versuchte, dem anderen Mädchen zu signalisieren – mach die Augen zu. Die Männer drehten ihr den Kopf weg, rich­te­ten ihn auf den Täter.“

Später wurde der Vergewaltiger von einem Polizisten weggerissen. Das Opfer rannte panikerfüllt weg.

Unfassbar: Im Krankenhaus wurde eine Schwangerschaft festgestellt! Die Frau brach sie ab.

Dieses Beispiel zeigt, wie rücksichtlos die Täter vorgingen. Gegen ihre Opfer, die Frauen. Gegen die hiesigen Gesetze. Gegen die Willkommenskultur von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

FRAUEN ZUM ÖFFENTLICHEN GESCHLECHTSVERKEHR KAUFEN

Ein Täter, der in der Kölner Silvesternacht dabei gewesen ist, der 26-jährige Algerier Hassan T., soll einem Mann, der Frauen begleitete, 5.000 Euro geboten haben. Oder anders ausgedrückt: Er wollte sie ihm für Geschlechtsverkehr abkaufen, mit den Worten:  „Money, drei Stunden Sex. Give the Girls, give the Girls. Sonst tot!“

Hassan T. wurde später in einem Asylbewerberheim in Kerpen festgenommen. Im Juli 2016 wurde er vom Kölner Amtsgericht wegen versuchter Nötigung und Beihilfe zur sexuellen Nötigung zu einem Jahr Haft auf Bewährung  verurteilt.

FRAUEN WIE VIEH AUF DEM BASAR GEHANDELT

Staatsanwalt Bastian Blaut sagte: „Es kann nicht angehen, dass Grundwerte wie die Gleichheit von Mann und Frau missachtet werden. Frauen wie Vieh auf einem Basar gehandelt werden sollen.“

Gut gelaunt und grinsend verließ Hassan T. nach vier Monaten U-Haft den Knast wieder.

Cover

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ZUSAMMENHANG ZWISCHEN SEX-MOB UND FLÜCHTLINGEN

Das Bundeskriminalamt geht davon aus, dass viele Taten gar nicht mehr ausermittelt werden können. Laut BKA sind rund die Hälfte der Tatverdächtigen erst seit weniger als einem Jahr in Deutschland. Selbst BKA-Präsident Holger Münch musste zugeben:  „Insofern gibt es schon einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten des Phänomens und der starken Zuwanderung gerade in 2015.“

Erinnern Sie sich noch an die vielen Politiker, die sich reihenweise vor denFernsehkameras abwechselten, um zu beteuern – nein, geradezu zu beschwören – dass die Täter nichts mit Flüchtlingen zu tun hätten. Jetzt wissen sie, das dies eine unverschämte Lüge war.

Fakten müssen Fakten bleiben.

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DER POLITSCHE SKANDAL DER SILVESTERNACHT

Ich sage Ihnen: Der Skandal dieser Verbrechen in der Silvesternacht ist auch, dass die rot-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen viel zu spät darauf reagierte. Stattdessen die Fakten klein redete und die Verantwortung auf andere schob.

Dennoch weist SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft jegliche Vorwürfe zurück. Allerdings räumt sie ein, es hätte „Planungs- und Einsatzdefizite“ sowie „Kommunikations-Versäumnisse“ gegeben. Damit gibt sie die rote Laterne an die Ermittlungsbehörden weiter, statt sich selbst ins Gebet zu nehmen.

Die schändlichen Verbrechen an Frauen in der Silvesternacht in Köln und in anderen deutschen Städten durch Ausländer und Asylbewerber, haben weltweit für Aufsehen gesorgt. Und viele meiner ausländischen Kollegen fragen sich, warum die deutsche Politik und Justiz doch so lasch darauf reagiert. Zu aller erst müsse man doch an die Frauen und Mädchen denken, die weiter mit der Gefahr leben müssen, selbst Opfer solcher Übergriffe zu werden.

Sie haben recht.

Das ist die Kehrseite von Merkels Welcome-Refugee-Politik.

————————————————

 Quellen:

http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/sex-uebergriffe-silvesternacht/silvester-opfer-schildert-vergewaltigung-46808330.bild.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/uebergriffe-auf-frauen-neuer-fall-darmstadt-haben-wir-aus-der-horrornacht-in-koeln-gar-nichts-gelernt_id_5582252.html

http://www.huffingtonpost.de/2016/06/01/sexattacken-darmstadt_n_10236104.html?ir=Germany

http://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/sex-uebergriffe-silvesternacht/das-fordern-sicherheits-experten-fuer-unseren-schutz-46756572,var=a,view=conversionToLogin.bild.html

http://www.bild.de/regional/koeln/sex-uebergriffe-silvesternacht/prozess-gegen-sex-mob-verdaechtige-46686468.bild.html

http://www.bild.de/regional/koeln/sex-uebergriffe-silvesternacht/prozess-gegen-sex-mob-verdaechtige-46686468.bild.html

http://www.bild.de/regional/duesseldorf/sex-uebergriffe-silvesternacht/kraft-aussage-zur-koelner-silvesternacht-46590248.bild.html

Foto: pixabay


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“

Klaus von Dohnanyi (SPD)


In eigener Sache: 

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie auf Facebook meinen kleinen gugra-media-Verlag mit „Gefällt mir“ markieren würden und zwar hier: https://www.facebook.com/gugramedia?fref=ts

Herzlichen Dank!

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Unbequeme Wahrheit: „So eng arbeitet Deutschland mit dem Regime in Saudi-Arabien zusammen!“


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⇒   No. 8  ⇐


Ein brandaktueller Artikel aus meinem Sicherheitsratgeber SICHER & FREI LEBEN:

Saudi-Arabien verstößt eklatant gegen Menschen- und Frauenrechte und exportiert religiösen Extremismus. Dennoch arbeitet die deutsche Bundesregierung eng mit dem Land zusammen. Kanzlerin Angela Merkel spricht von einem „wichtigen strategischen Partner“, einem „stabilisierenden Faktor“ im Nahen Osten. Dem stimmt auch Außenminister Frank-Walter Steinmeier zu, der meint, dass man bei der Friedenssuche nicht an Riad vorbeikomme.

Doch ich sage Ihnen: Das ist nur die halbe Wahrheit. Denn die Wirtschaft hierzulande macht Kasse mit der radikalen Saudi-Monarchie, in der schlimmere Zustände herrschen, als Sie glauben!

Den ganzen Artikel finden Sie in der letzten Ausgabe meines neuen Informationsdienstes SICHER & FREI LEBEN. Klicken Sie hier und fordern Sie sich Ihre kostenlose Test-Ausgabe  (30-Tage Gratis, danach kostenpflichtig) sowie den ganzen Artikel im PDF-Format kostenlos an:

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Falsche Blüten: „So erkennen Sie Falschgeld!“


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⇒   No. 7  ⇐


Ein brandaktueller Artikel aus meinem Sicherheitsratgeber SICHER & FREI LEBEN:

Echte Geldscheine oder Blüten? Wahrscheinlich haben auch Sie sich diese Frage schon ein manches Mal gestellt, als Sie einen 20 oder 50 Euroschein in der Hand hielten, von dem Sie nicht wussten,, ob er überhaupt echt ist. Denn hierzulande ist längst Falschgeld im Umlauf, das zumeist täuschend echt aussieht, weil die Fälscher immer professioneller werden. Untergejubelt werden Ihnen die Blüten praktisch überall – ob wissentlich oder unwissentlich. So kann jeder zum Opfer von Falschmünzern werden. Und das mit teuren Folgen: Wenn Sie echtes Geld weitergeben und falsches erhalten ist der Schaden doppelt so groß. Damit es erst gar nicht so weit kommt, möchte ich Ihren Blick für Falschgeld schärfen.

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Bandenkriminalität: „Wie die Georgien-Mafia arbeitet und wie Sie sich vor ihr schützen können!“


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⇒   No. 6   ⇐


Ein brandaktueller Artikel aus meinem Sicherheitsratgeber SICHER & FREI LEBEN:

Fühlen Sie sich genauso, wie viele andere, zunehmend unsicherer in Ihren eigenen vier Wänden? Dann trügt Sie Ihr Gefühl keineswegs, denn die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland explodiert geradezu!

Das enthüllt die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2015. Demnach sind die Einbrüche gegenüber 2014 um 9,9 Prozent auf 167.136 Fälle angestiegen. Dagegen liegt die Aufklärungsquote gerade mal bei 15,5 %.

Die Täterbanden gehören meist zur organisierten Kriminalität, stammen aus den Maghreb-Staaten (Tunesien, Algerien, Marokko) Serbien, dem Westbalkan, Albanien und Armenien. Allen voran jedoch: Die Georgien-Mafia! Manche Einbrecher reisen als Asylbewerber getarnt ins Land…

Ich zeige Ihnen, wie die Georgien-Mafia arbeitet , wie hilflos und ignorant die Politiker sind und wie Sie sich gegen Einbrecherbanden schützen können.

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Entlarvt: Das sind die Profiteure der Flüchtlingskrise!


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⇒   No. 5   ⇐


Ein brandaktueller Artikel aus meinem Sicherheitsratgeber SICHER & FREI LEBEN:

Seit Monaten beherrscht kein anderes Thema die Schlagzeilen so sehr, wie die Flüchtlingskrise. So kamen 2015 offiziell etwa 1,1 Millionen Asylbewerber nach Deutschland. Die Dunkelziffer, die sich aus den illegal Eingereisten oder noch unregistrierten Flüchtlingen ergibt, liegt jedoch weitaus höher. Während die Schutzsuchenden vor allem für die Behörden und Kommunen eine Herausforderung sind, bedeuten sie für manche Unternehmen geradezu ein Millionengeschäft. Dabei gibt es neben seriösen Geschäftemachern auch windige Profiteure. Um Ihnen das zu verdeutlichen, habe ich einige Branchen unter die Lupe genommen, die zu den Gewinnern und Absahnern des Asyldramas gehören.

Den ganzen Artikel finden Sie in der letzten Ausgabe meines neuen Informationsdienstes SICHER & FREI LEBEN. Klicken Sie hier und fordern Sie sich Ihre kostenlose Test-Ausgabe  (30-Tage Gratis, danach kostenpflichtig) sowie den ganzen Artikel im PDF-Format kostenlos an:

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Fahrlässige Politik und Mainstream-Medien: IS-Terroristen kommen DOCH als Flüchtlinge getarnt nach Deutschland und Europa!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦   No.  634   ♦


Wie haben alle Politiker und Mainstream-Journalisten gezetert und gebrüllt: Terroristen würden keineswegs mit den Flüchtlingsströmen nach Europa und Deutschland kommen. Nie. Nimmer. Never ever. Jeder, der das behauptet, wurde gleich als Nazi verunglimpft. Und das, obwohl ausländische Geheimdienste schon längst wissen, dass der IS gezielt Asylbewerber benutzt, um den Terror in die europäischen Städte zu tragen.

Jetzt ist es sozusagen „amtlich“. Nachdem gestern die Anschlagspläne von mutmaßlichen syrischen IS-Terroristen bekannt wurden, die Terrorattacken in der Düsseldorfer Altstadt planten steht fest: Die drei Männer kamen als Flüchtlinge nach Deutschland!

Nach dpa-Informationen hatte einer der Männer in Deutschland Asyl beantragt und wurde in Brandenburg in einer Asylunterkunft gefasst. Der Sender SWR berichtete, dass auch die beiden anderen Syrer in Flüchtlingsunterkünften lebten. Die Syrer sollen 2014 und 2015 nach Deutschland eingereist sein.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/kampf-gegen-den-terror/anschlagsplaene-in-duesseldorf-polizeigewerkschaft-warnt-vor-generalverdacht-gegen-fluechtlinge-14267057.html

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Mein aktueller Sicherheitsratgeber:

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In meinem Buch

Cover

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schrieb ich dazu u.a.:

Schon längst hat der Islamische Staat (IS) seine Kämpfer dazu aufgerufen, mit den Flüchtlingsströmen bis ins Herz Europas vorzudringen. Ein Menschenschmuggler in Istanbul erzählt, dass diese sich vor ihrer Reise die Bärte abrasieren, damit sie wie alle anderen Flüchtlinge aussehen. Währenddessen erklärt der deutsche Inlandsgeheimdienst, das Bundesamt für Verfassungsschutz, noch im September 2015: „Bislang liegen uns keine belastbaren Erkenntnisse vor, das jihadistische Gruppierungen die Flüchtlingsströme zielgerichtet zur Infiltration des Bundesgebietes durch Einzeltäter oder Gruppen genutzt haben. Es gibt immer wieder entsprechende Hinweise, denen Verfassungsschutzbehörden und Polizei in jedem Einzelfall unverzüglich und umfassend nachgehen.“

Sollten dem deutschen Nachrichtendienst wirklich weniger Informationen vorliegen, als europäischen Medien? Wenn ja, dann hätte er seine Aufgabe sicher verfehlt. Doch das scheint völlig abwegig und ist in jenen Tagen wohl nur als Ablenkung zu verstehen, um nicht noch mehr Öl ins Feuer der eskalierenden Flüchtlingsdiskussion zu gießen.

So veröffentlichte der britische Sunday Express Anfang September 2015, dass der IS mehr als 4.000 Terroristen nach Europa geschleust habe. Die Zeitung beruft sich dabei auf eine Quelle aus der Terrormiliz. Die Kämpfer würden sich den Flüchtlingen im türkischen Izmir und Mersin anschließen, von wo sie aus über das Mittelmeer nach Italien kommen. Danach würden sie in andere EU-Staaten weiterreisen. Darunter Deutschland und die Schweiz. Angriffe gegen Regierungen westlicher Länder würden aufgrund der Luftangriffe der von den USA geleiteten internationalen Koalition gegen den IS in Syrien und dem Irak nicht ausgeschlossen.

Den deutschen Sicherheitsbehörden müsste ferner bekannt sein, dass bereits im Frühsommer 2015 der norwegische Geheimdienst PST (Politiets sikkerhetstjeneste) die Einreise von islamistischen Terroristen des IS sowie der mit al-Quida verbundenen Al-Nusra-Front verhinderte. Demnach versuchten sich die Kämpfer unter die Kontingent-Flüchtlinge zu mischen, um mit ihnen ins Land einzureisen. Sie gehörten zu jenen, die als Migranten der UN-Hilfsorganisation UNHCR nach Norwegen kommen sollten. Sogar das norwegische Innenministerium warnte die Öffentlichkeit vor einer möglichen Terroraktion von Islamisten. Die skandinavische Airline SAS kündigte daraufhin an, besondere Sicherheitsmaßnahmen einzurichten.

Ebenso müsste den deutschen Geheimdiensten bekannt sein, dass in Ceuta, einer der beiden spanischen Enklaven auf marokkanischem Boden, innerhalb eines Jahres mehrere IS-Zellen aufflogen. Die Terroristen kamen aus dem Bürgerkrieg aus Syrien zurück, um Bombenanschläge in Spanien und Marokko auszuführen.General Andrej Kartapolow erklärt, nachdem die russische Luftwaffe Anfang Oktober 2015 mit Erfolg IS-Ziele zerstörte, dass etwa 600 Kämpfer der Terrormilizen ihre Stellungen verlassen hätten, und versuchten nach Europa zu gelangen. Selbst der österreichische Außenminister Sebastian Kurz spricht davon, dass sich unter den Flüchtlingen auch IS-Rückkehrer befinden würden. Als schließlich auch Bundesinnenminister Thomas d Maizière bekannt gibt, dass es nicht ausgeschlossen werden könne, dass sich Terror-Unterstützer unter den Flüchtlingen befänden, erntet er dafür ein Stirnrunzeln der Kanzlerin.

Der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayrischen Landtag, Thomas Kreuzer, warnt ebenfalls: „Wir müssen aufpassen, dass die Terrormiliz islamischer Staat keine Terroristen auf den Flüchtlingsschiffen mitschickt.“ Sein Generalsekretär Markus Söder meint, viele Flüchtlinge würden aus dem Bürgerkrieg kommen, „vielleicht auch Bürger-Krieger.“

Der ehemalige Leiter des österreichischen Amtes für Verfassungsschutz und Terrorismus-Bekämpfung, Gert R. Polli, machte ebenfalls vor möglichen eingeschleusten Terroristen im Zuge der Flüchtlings-Krise aufmerksam. Europa würde sich in einem „sicherheitspolitischen Blindflug von bisher unbekanntem Ausmaß“ befinden, denn es würde zur Strategie des IS gehören, Schläfer nach Europa zu senden. „Inzwischen werden Äußerungen von syrischen IS-Kämpfern von den europäischen Sicherheitsbehörden intern sehr ernst genommen, wonach bereits mehrere Tausend solcher Kämpfer nach Europa geschleust wurden und als sogenannte Schläfer auf Instruktionen warten“, so Polli weiter. „Auch offizielle türkische Quellen gehen von ähnlichen Größenordnungen aus. Die gewählten Routen verlaufen, wie eben die Flüchtlingsrouten auch, über die Türkei (Bosporus, Izmir, Mersin, Bodrum) Richtung Europa und auch die Flüchtlingswelle aus Libyen spielt eine zunehmende Rolle.“

Die Bundesregierung und die glücksbeseelten Mainstream-Medien haben es sträflich unterlassen, die eigene Bevölkerung vor Terroristen zu warnen, die natürlich den „einfachen“ Weg mit den Flüchtlingsströmen nach Europa nehmen. Das ist ungeheuerlich! Man stelle sich nur mal vor, der Anschlag in Düsseldorf wäre durchgeführt worden. Hunderte Tote und Verletzte wären zu beklagen gewesen.

Jetzt wird es endlich Zeit, Tacheles zu reden! Die Bürger hierzulande (zu denen auch die anerkannten Asylbewerber zählen) haben ein Anrecht auf Sicherheit und Schutz! Bloss, weil dieses brisante Thema, das in allen anderen Ländern längst schon diskutiert wird, aus reinem Gutmenschentum vermieden wird, erhöht sich die Gefahr Opfer eines islamistischen Anschlags zu werden. Und zwar von Terroristen, die als Flüchtlinge (getarnt) hierher kommen!

Redet endlich darüber! Freilich ohne Flüchtlinge unter Generalverdacht zu stellen (was ohnehin nur rechte Dumpfbacken tun).

Politiker und Medien sind jetzt in der Pflicht, der Öffentlichkeit reinen Wein einzuschenken! Es wird höchste Zeit, nicht mehr auf die grünrot benebelte „Ist-alles-Ok-Propaganda“ der Willkommenskultur hereinzufallen.

Es geht um Menschenleben. Und zwar das von Ihnen und Ihren Kindern!


 DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“

Klaus von Dohnanyi (SPD)


In eigener Sache: 

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Herzlichen Dank!


Auswahl Bücher aus meinem gugra-Media-Verlag:

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Maybrit Illner-Sendung: So „unsicher“ ist Deutschland wirklich!


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⇒   No. 4   ⇐


Der gestrige Maybrit Illner-Talk zeigte eindrucksvoll auf, WIE unsicher Deutschland tatsächlich ist! Mehr noch: Den Verfall der sozialen Ordnung.

„Einbruch, Diebstahl, Überfall – Kriminalität ohne Grenzen?“, so der Titel der Sendung. Der Anlass war nicht nur die vom Bundesinnenminister vor wenigen Tagen vorgestellte Kriminalitätsstatistik, sondern vor allem der schon seit längerem diskutierte Anstieg bei den Einbruchsdelikten.

Dieser erzeugt mittlerweile ein zunehmendes Unsicherheitsgefühl bei vielen Menschen, keineswegs nur bei den unmittelbar Betroffenen. Sebastian Fiedler schildete warum. Fast jeder zweite Bürger kennt jemanden, der zum Opfer etwa von Einbrüchen geworden ist, so der stellvertretende Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter. Das verändert zwangsläufig das gesellschaftliche Klima. Politisch ist eben nicht die objektive Risikobewertung entscheidend, sondern das subjektive Empfinden der Bürger über die Fähigkeit des Staates, sein Eigentum und seine körperliche Unversehrtheit zu schützen.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/tv-kritik-maybrit-illner-wenn-es-in-der-gesellschaft-zugeht-wie-in-mad-max-14254959.html

Hier die Sendung:

Wie Sie sich gegen alle Arten von Kriminalität und Katastrophenszenarien wirksam schützen, lesen Sie in meinem aktuellen Sicherheitsratgeber:

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