MISSING: Das mysteriöse Verschwinden des kleinen Felix Heger – „Bitte helft mit ihn zu finden!“ (2)


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Dieses Mal bitte ich alle meine Leser, diesen Artikel in den sozialen Netzwerken weiter zu verteilen und damit mitzuhelfen, den seit 9,5 Jahren verschwundenen Felix Heger (damals 3 Jahre) alt zu finden.

Teil 1 hier: https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/30/missing-das-mysteriose-verschwinden-des-kleinen-felix-heger-bitte-helft-mit-ihn-zu-finden-1/

Zu diesem Fall habe ich mit den Redaktions-, Regie- und Autorenkollegen der Redaktion Aktenzeichen XY als Realisator einen Filmbeitrag umgesetzt, der am 30.03. 2011 im ZDF ausgestrahlt wurde.

Hier:

Das mysteriöse Verschwinden des kleinen Felix ist bis heute nicht restlos aufgeklärt und hat mich nie losgelassen.

BITTE HELFT MIT!!!

DANKE!!!

Nachfolgend weitere Informationen.


FAHNDUNGSAUFRUF NACH DEM VERMISSTEN KIND FELIX HEGER

Seit dem 06.01.2006 wird der am 08.04.2003 geborene Felix Heger vermisst. Sein Verbleib ist völlig unklar. Er wurde am 06.01.2006 von seinem Vater Michael Heger bei der Mutter in Oftersheim abgeholt und nicht wie vereinbart am 08.01.2006 wieder zurück gebracht. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung wurde das Auto des Vaters am 11.01.2006 auf einem Waldparkplatz bei Bühlertal (Schwarzwald) entdeckt. Das Waldstück rund um den Parkpklatz wurde drei Tage lang durch mehre Hundertschaften der Polizei mit Hilfe der Bergwacht, Spührhunden und Hubschraubern intensiv abgesucht, wobei mehrere Sachen gefunden wurden, welche dem Vater zugeordnet werden konnten. Unter anderem wurden auch (eher harmlose) Schlaftabletten und zwei leere Schnapsflaschen gefunden. Auch wurden sehr merkwürdige Spuren gefunden, wie beispielsweise mehrere im Wald wahllos verteilte Plastiktüten, auf denen sich Blut des Vaters befand. Der Vater selbst oder Felix wurden nicht gefunden. Die Suche der Hundertschaften wurde am 14.01.2006 eingestellt.

Sechs Wochen später (26.02.2006) wurde die Leiche des Vaters von Spaziergängern entdeckt, sie lag tatsächlich nur etwa 300 Meter vom besagten Waldparkplatz entfernt sogar gut sichtbar direkt neben dem vom Parkplatz ausgehenden Wanderweg, also genau dort, wo gleich mehrere Polizeihundertschaften sechs Wochen zuvor ganze drei Tage lang alles abgesucht hatten. Die Tatortsituation war rätselhaft. Der (tiefgefrorene) Leichnam des Vaters war nur mit einem Schuh bekleidet, ein  Fuss war nackt. Neben der Leiche lag ein mit Blut durchträngter Schnürsenkel, der nicht von den Schuhen des Vaters stammte. Die Rechtsmedizin stellte fest, dass der Vater keinen Alkohol im Blut hatte, weswegen er den Schnaps aus den am Tatort sechs Wochen zuvor gefundenen Flaschen nicht getrunken haben kann. Bei den Schlaftabletten handelte es sich um ein rezeptfrei erhältliches Mittel, welches für einen Suizid allenfalls dann tauglich gewesen wäre, wenn der Vater nicht eine, sondern mehrere Packungen hiervon geschluckt hätte. Die Todesursache wird durch die Rechtsmedizin mit schweren Brust- und Lungenverletzungen bekannt gegeben.

Von Felix fehlt seither jede Spur. Nach dem Leichenfund seines Vaters wurden nochmals Spürhunde mit Geruchsproben von Felix in diesem Waldgebiet angesetzt und die Hundestaffel kam zu dem eindeutigen Ergebnis, dass Felix nicht in diesem Waldstück gewesen ist.

Die Staatsanwaltschaft stellte gleichwohl unmittelbar nach dem Auffinden der Leiche des Vaters das Ermittlungsverfahren ein. Der Vater habe zunächst seinen Sohn Felix und dann sich  selbst umgebracht.  Es existieren jedoch keinerlei Hinweise darauf,  dass Felix etwas zugestossen sein könnte und es ist auch völlig ungewiss, nach wohin er durch wen verschleppt wurde, weswegen seine Familie auf der Suche im In- und Ausland auf jede Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen ist.

Ist Ihnen ein Kind bekannt, bei welchem es sich dem Aussehen nach um den vermissten Felix handeln könnte?

Ist jemandem bekannt, in welchem (persönlichen und örtlichen) Umfeld sich Michael Heger unmittelbar  vor seinem Tod regelmässig aufgehalten hat? Möglicherweise wurde er Opfer eines Tötungsdeliktes, um  Felix  zu einer bisher unbekannten Familie bringen zu können.

Insbesondere geht es um die möglichst grossflächige Verbreitung der   oben abgebildeten Fotos, welche Felix zeigen, wie er  kurz vor seinem Verschwinden im Alter von drei Jahren aussah und wie er heute mit sieben  Jahren aussehen könnte (wissenschaftlich entwickeltes Foto der Universität Dundee).

BITTE TRAGEN SIE ZUR HILFE BEI!

Verfügen Sie  im In-  oder Ausland über Kontakte zu Netzwerken, häufig besuchten Firmen-Homepages oder auch über eine andere beliebige Möglichkeit zur Mobilisierung einer möglichst grossen Anzahl von Helfern, die bereit sind, durch einen Link auf der eigenen Homepage zur Verbreitung der Bilder und somit bei der Suche nach Felix mitzuhelfen? 

Quelle: http://www.ramo.de/9.html


Morgen folgt ein weiterer Artikel zum mysteriösen Verschwinden von Felix Heger.


Hinweise, die auf den Verbleib von Felix Heger deuten können, bitte an die nächste Polizeidienststelle.

Oder an den Anwalt Alexander Moser: info@ramo. de

Oder an das Kontaktformular der offiziellen Felix Heger-Suchhomepage: http://www.felix-info.net/kontakt-u-wolf-1.html

Oder an mich: guidograndt@web.de

Vielen Dank!


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MISSING: Das mysteriöse Verschwinden des kleinen Felix Heger – „Bitte helft mit ihn zu finden!“ (1)


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Dieses Mal bitte ich alle meine Leser, diesen Artikel in den sozialen Netzwerken weiter zu verteilen und damit mitzuhelfen, den seit 9,5 Jahren verschwundenen Felix Heger (damals 3 Jahre) alt zu finden.

Zu diesem Fall habe ich mit den Redaktions-, Regie- und Autorenkollegen der Redaktion Aktenzeichen XY als Realisator einen Filmbeitrag umgesetzt, der am 30.03. 2011 im ZDF ausgestrahlt wurde.

Hier:

Das mysteriöse Verschwinden des kleinen Felix ist bis heute nicht restlos aufgeklärt und hat mich nie losgelassen.

BITTE HELFT MIT!!!

DANKE!!!

Nachfolgend weitere Informationen.


Chronologie des Verschwindens von Felix Heger:

Felix Heger wurde am 08.04.2003 geboren. Seine Eltern hatten sich bereits im November 2003 getrennt. Im Juni 2005 wurden sie rechtskräftig geschieden. Sie hatten das gemeinsame Sorgerecht für ihren Sohn. Der Kleine lebte bei seiner Mutter in Oftersheim. Sein Vater, Michael Heger (nachfolgend MH genannt) hatte ein väterliches Besuchsrecht das er zum Teil sehr unzuverlässig ausübte indem er die Termine kurzfristig absagte, die Zeiten verkürzte oder verlängerte.

Am Freitag, den 06.01.2006 (Dreikönigstag), holte MH Felix bei seiner Mutter ab. Am Sonntag, den 08.01.2006 brachte MH Felix, nicht wie mit der Mutter verabredet, zurück. Nachdem alle Versuche ihren Ex-Mann telefonisch als auch in seiner 1-ZW in Oftersheim zu erreichen negativ verliefen, erstattete die Mutter sofort eine Anzeige gegen MH wegen Verdacht der Kindesentziehung bei der Kriminalpolizei-Außenstelle Schwetzingen.

Am Montag, den 09.01.2006 nahm die zuständige Behörde die Ermittlungen auf.
MH´s Wohnung wurde geöffnet und auf seinem Bett liegend fand man zwei Bücher in denen Suizidmethoden beschrieben sind. MH hatte bereits im Jahre 2000 einen Suizidversuch – der allerdings kein entschlossener Selbsttötungsversuch darstellte. Er befand sich danach in stationärer Behandlung, die er nach 3 Tagen abbrach.

Am Dienstag, den 10.01.2006, startete die Polizei im Bereich der Gemarkungen Schwetzingen/Hockenheim und den angrenzenden Randgebieten eine groß angelegte Suchaktion. Dabei kam auch ein Polizeihelikopter zum Einsatz. Es fehlte von beiden jede Spur!

MH fuhr einen PKW, Marke Opel, Astra, Baujahr 1995, Farbe: weiß, Limousine mit Glasschiebedach, Polizeiliches Kennzeichen: HD-PD 847.

Bereits Tage zuvor in der Nacht vom 06. auf den 07.01 2006 wurde der PKW auf dem Parkplatz Wiedenfelsen/Bühlertal von einer Taxifahrerin wahrgenommen. Am 07.01.2006 morgens fällt der PKW auch einer Polizeistreife auf. Am Dienstag den 10.01.2006, am späten Nachmittag, wurde das im Bühlertal geparkte Fahrzeug als das von MH erkannt.

Ab Mittwoch, den 11.01.2006, wurde eine große Suchaktion gestartet, mit einer Hundertschaft von Polizeibeamten, Personensuchhunden und einem Helikopter wurde das Gelände im Bereich um den Abstellplatz des PKW weiträumig abgesucht. Neben dem PKW fand man eine Mülltüte an der Blutspritzer erkennbar waren. Es wurden Blutspuren auf der Schneeoberfläche sowie einige Plastiktüten mit Blutanhaftungen gefunden, die später eindeutig MH zugeordnet werden konnten . Die Aktion musste am Abend wegen Dunkelheit unterbrochen werden.

Am Freitag, den 13.01.2006, wurden mit mehreren Personensuchhunden die große Suchaktion fortgesetzt. Ca. 300 m vom Parkplatz des PKW entfernt wurde in einer Felsnische ein Unterstand, der nicht als Schlaf- und Aufenthaltsstätte geeignet war, entdeckt. Es wurden unter anderem Kleidungsstücke wie eine Herrenjacke, ein Kinderhandschuh und ein Schnuller, die eindeutig den vermissten Personen zugeordnet werden konnten, sichergestellt. Darüber hinaus fanden sich ein Rucksack, der Personalausweis, EC-Karte, 1 leeres Fläschchen 0,04Ltr. Weinbrand, 1 leere Fl. Likör 0,7 Ltr., 1 leere Verpackung Schlaftabletten. Auf der Führerscheinkopie, die in der Jackentasche gefunden wurde, hatte MH auf der Rückseite ein Brief an seine Ex-Frau geschrieben.

Die groß angelegte Suchaktion verlief bis einschließlich 14.01.2006. Danach musste diese letztendlich komplett wegen starken Schneefalls abgebrochen werden. MH und Felix wurden nicht gefunden!!!  

MH und Felix wurden von mehreren Zeugen im Zeitraum des 06.01.2006 bis ca. 18.01.2006 gesehen. So gibt es eine Zeugin die beide am Mittwoch, den 11.01.2006 gegen 17.30 Uhr im Supermarkt in Bühl beobachtet hat. Ihr fiel auf, dass die erwachsene Person sonst gepflegt  war, aber sehr schmutzige Hände hatte. Des weiteren wurden MH mit Felix von 2 verschiedenen Zeugen am Freitag, den 13.01.2006, in der Zeit zwischen 7.20 Uhr und 7.25 Uhr in Nähe des Grenzübergang Staustufe Iffezheim auf französischer Seite und auf dem Parkplatz des ehemaligen Zollgebäudes gesehen. Nach Aussage der beiden Zeugen müsse der Mann mit dem Kind zu Fuß unterwegs gewesen sein, denn es war weit und breit kein geparktes Fahrzeug zu sehen. Am 18.01.2006 will ein Verkehrsteilnehmer MH mit Felix an der Staustufe Iffezheim gesehen haben. Eine sofort eingeleitete Fahndung – auch nach Frankreich ausgeweitet – verlief negativ.

Am Sonntag, den 26.02.06 gegen 14.20 Uhr – ganze sieben Wochen später – wurde in Bühlertal, Bereich Gertelbacher Wasserfälle eine, von Wildtieren im Gesicht angenagte männliche Leiche, vom Hund eines Spaziergängers, entdeckt. Der Fundort des Leichnams lag nur 300 m unterhalb des Parkplatzes wo die Polizei den Wagen von MH am 10.01.2006 sicherstellte.

Nachdem feststand, dass es sich bei der unbekannte Leiche um MH handelte wurde am Dienstag, den 28.02.2006 nach dem vermissten Kind eine großangelegte Suchaktion mit 4 Leichen- und Blutspürhunde durchgeführt. Zwei Blutspritzer unter der Schneedecke haben die Hunde erschnüffelt, die MH zugeordnet werden konnten.. Aber von Felix wurde keine Spur gefunden. Die Suchaktion musste wiederum wegen starken Schneefalls eingestellt werden. MH hat Suizid begangen! 

Am Dienstag den 04.04.06 und dem darauffolgenden Tag wurde nochmals eine Suchaktion, dieses Mal mit 5 Leichensuchhunden der Kriminalpolizei Karlsruhe, durchgeführt. Hätte der Vater seinen Sohn vielleicht begraben so hätten sicher die Hunde etwas gefunden. Es herrschte zu der Zeit strenger Frost – wochenlange Minusgrade – so entfällt auf jeden Fall diese Theorie, denn der Boden war fest gefroren! Auch hätte er seinen Sohn nicht ins Wasser werfen können, denn durch den strengen Frost gab es kein fließendes Wasser in den Bächen, es war alles fest gefroren.

Felix wurde nicht gefunden und eines wurde klar: Es fand sich nicht der geringste Hinweis, dass Felix jemals dort im Schwarzwald gewesen war. Die Suchhunde haben keine Spur von Felix aufnehmen können. Auch bei der großen Suchaktion zwischen dem 11.01.2006 und 14.01.2006 hat man dieses Gebiet mehrfach durchkämmt und vom Helikopter aus mit Wärmebildkameras abgesucht aber dabei keinen Mensch gesehen. 

Menschen können sich nicht unsichtbar machen, darum muss davon ausgegangen werden, dass MH sich mit seinem Sohn von einer dritten Person vom Parkplatz Wiedenfelsen/Bühlertal abholen lies. Es ist davon auszugehen, dass MH seinen Sohn Felix an eine bis heute noch nicht bekannte Person übergeben hat. Seine groß angelegte Fluchtaktion war geplant und gut vorbereitet. Er legte bewusst falsche Spuren, wie zum Beispiel Blutspritzer im Wagen, blutverschmierte Plastiktüten am Waldesrand, das Einrichten eines Unterstandes der leicht aufzuspüren war und letztendlich der handgeschriebene Brief an seine Ex-Frau, der als ein sogenannten Abschiedsbrief angesehen werden sollte.

Im Jahr 1997 besuchte MH ein 7-wöchiges Seminar in der Gruppe *ZEGG * in Portugal. Ab diesem Zeitpunkt hatte er sich total verändert. Sein ganzes Wesen, seine Einstellung zur Umwelt, sein Lebensstil und alles. Er besuchte im Schwarzwald das Wassermannzentrum. Dieses bestand bis 1999, danach wurde es unter neuem Namen *LICHTNETZ EUROPA* weitergeführt. Zu welchen Sektengruppen er Kontakt hielt ist bis heute unbekannt. Es gibt viele Gruppierungen im Schwarzwald die als Sekten bekannt sind. MH kannte sich im Schwarzwald bestens aus. Er kannte dort jeden Winkel. 

Gerade deshalb suchen wir verstärkt weiter im Bereich Süddeutschland/Frankreich/Schweiz nach Felix. Die Suche auch überall im Ausland bleibt natürlich weiterhin ununterbrochen.

Quelle: http://www.felix-info.net/chronologie-1.html#top


Morgen folgt ein weiterer Artikel zum mysteriösen Verschwinden von Felix Heger.


Hinweise, die auf den Verbleib von Felix Heger deuten können, bitte an die nächste Polizeidienststelle.

Oder an den Anwalt Alexander Moser: info@ramo. de

Oder an das Kontaktformular der offiziellen Felix Heger-Suchhomepage: http://www.felix-info.net/kontakt-u-wolf-1.html

Oder an mich: guidograndt@web.de

Vielen Dank!


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„Asyl-City“ Meßstetten – Abbild des Versagens deutscher Flüchtlingspolitik!


GUIDO-KOLUMNE-MIX ♦ No.  555 (93/2015) ♦


Über die Flüchtlings- und Asylfrage wird in ganz Europa gestritten. Denn viele Länder wollen eine vorgeschlagene Flüchtlingsverteilungsquote nicht. Vor allem ost- und mitteleuropäische Länder sind dagegen.

So weigert sich beispielsweise Polen kategorisch, mehr als 100 syrische Flüchtlinge aufzunehmen.

Im Vergleich: Deutschland hat zirka 100.000 Syrer aufgenommen.

Ungarn errichtet seine innereuropäischen Grenzen wieder, um die Rückkehr von Flüchtlingen aus anderen EU-Staaten zu verhindern. Aber nicht nur das: Zum südlichen Nachbarland Serbien soll ein vier Meter hoher Zaun die Grenze für Migranten dichtmachen.

Die Festung Europa wird ausgebaut.

Nicht aber in Deutschland. Obwohl die Debatte immer schärfer geführt wird.

Im Jahr 2014 wurden hierzulande rund 203.000 Asylanträge gestellt. Bis Mai 2015 waren es zirka 142.000. Tendenz steigend.

Doch blicken wir einmal weg von theoretischen Vorschlägen und Diskussionen, von Zahlen und Prognosen. Werfen wir vielmehr einen Blick dahin, wo die Flüchtlingsfrage bereits zum Brennpunkt des täglichen Lebens geworden ist.

In die betroffenen Landkreisen, Kommunen, Städten.

Wie beispielsweise in Meßstetten im Zollernalbkreis. Fast 1000 Meter hoch auf der Schwäbischen Alb  und damit eine der höchstgelegenen Städte in Deutschland.

Einem kleinen, beschaulichen, konservativen und sauberen Ort.

Eigentlich.

Die kleine Meßstettener Kernstadt zählt gerade mal 5000 Seelen.

Doch seit dem Herbst 2014 ziehen dort Gewitterwolken auf, die immer dunkler werden.

Und das hat seinen Grund.

Seit  2014 wird hier die Zollernalb-Kaserne nicht mehr militärisch genutzt. Einst war sie Stationierungsort des Einsatzführungsbereichs 1 der Luftwaffe. Zudem befanden sich an diesem Standort das Control and Reporting Centre (CRC), eine militärische Luftraumüberwachungszentrale sowie das lokale HADR (Radar) der Stabs- und Unterstützungskompanie.

Denn seit Oktober 2014 wird die Zollernalb-Kaserne als Landeserstaufnahmestelle (LEA) für Flüchtlinge genutzt.

Und seit dem, so scheint es, ist in dem kleinen schwäbischen Ort alles – oder zumindest vieles – ganz anders.

Den Meßstettern wurde gesagt, dass zunächst 500 Flüchtlinge kommen. Doch schnell waren es 1000. Und jetzt sind es über 1500.

Innerhalb kurzer Zeit hat sich ihre Zahl also verdreifacht.

Erinnern wir uns: in der Kernstadt Meßstettens leben gerade mal 5000 Einheimische. Die Flüchtlinge in der nahen Umgebung machen nun  30 Prozent aus.

Aus der beschaulichen Kleinstadt wurde „Asyl-City“, wie mir ein Anwohner bei meiner Vor-Ort-Recherche heimlich zuflüstert.

Dass dies Probleme mit sich bringt, liegt auf der Hand. Und sprichwörtlich auch auf der Straße, wie wir noch sehen werden.

Der SWR (Zur Sache Baden-Württemberg) hat sich für  eine Sendung zum Thema „Kein Platz mehr für Flüchtlinge: Was tun Herr Ministerpräsident?“ vom 25. Juni 2016 in der LEA und in Meßstetten umgesehen.

Und hat Besorgniserregendes zu Tage gebracht.

Wo beginnen wir?

Am besten am Anfang.

In der LEA gehen täglich 1500 Speisen über die Kantinentheke. In Zeiten des Ramadan, wie jüngst, kommt es ab 21.30 Uhr zu Rangeleien um ein warmes Essen. Davon jedenfalls berichtet Frank Maier, der Leiter der LEA.

Krankenstation und Kindergarten sind hoffnungslos überfüllt. Inzwischen sind neben den normalen Übernachtungsmöglichkeiten auch Feldbetten aufgebaut und Schlafsäcke ausgelegt.

Hinter vorgehaltener Hand wird von Streit und Auseinandersetzungen in der Flüchtlingseinrichtung erzählt. Die Stimmung ist angespannt. Sogar hier drinnen und nicht nur dort draußen.

So musste der private Sicherheitsdienst Anfang Juni 2015 um 25 Prozent aufgestockt werden. Wenn die Security-Mitarbeiter nichts mehr ausrichten können, kommt die Polizei.

Und die hat es wahrlich nicht weit. Denn in unmittelbarer Nähe gibt es einen eigenen Posten.

René Dietrich von der Polizeistation LEA Meßstetten berichtet davon, dass die Kollegen fast täglich beziehungsweise nächtlich dort anrücken müssen.

Da scheint auch der eigene LEA-Streetworker nicht viel ausrichten zu können, der ja eigentlich Konflikte (auch zwischen Meßstettener und Flüchtlingen) verringern soll. Und zwar mit einer Art „Benimmschule“.

So predigt er den Fremden, dass sie sich respektvoll gegenüber den Einheimischen verhalten sollen.

Vor allem gegenüber Frauen und jungen Damen keine anzüglichen oder unfreundlichen  Gesten zu machen. Denn da hätte man vereinzelt immer wieder schlechte Erfahrungen gemacht, so Streetworker Dietrich.

Stattdessen lieber freundlich „Hallo“ sagen.

Und nicht zu viel Alkohol trinken und Müll produzieren.

Müll.

Neben Alkohol und anzüglichen Gesten gegen Frauen und „jungen Damen“, also Jugendlichen oder Mädchen, ein weiteres Problem. Zumindest rund um den einstündigen Weg von der LEA in die Stadt, den die Flüchtlinge nehmen.

Dieser führt mitunter am Wildgehege vorbei. Der natürliche Park wurde schon 1972 gegründet. In ihm leben verschiedene Tierarten wie Pfauen, Dam- und Rothirsche, Wildschweine und sogar Mufflons.

Neben dem Waldlehrpfad gibt es auch einen Spiel- und Grillplatz.  Gerade letzterer wird nun von den Flüchtlingen frequentiert. Zum Wildgrillen beispielsweise. Fünfzig, manchmal sechzig sollen es sein, die dann auch schon mal über die Zäune des Wildgeheges steigen und dort den Tieren das Leben schwer machen.

Seit das bekannt geworden ist, meiden viele Einheimische das Gehege.

Verständlich.

So also scheint langsam die Stimmung zu kippen. Denn die Grenze der Flüchtlingsflut in dem kleinen Ort Meßstetten ist längst erreicht.

Was aber sagen die Bürger in der Kernstadt? In „Asly-City“?

Einer, ein Mann, meint, dass sich Frauen bei Nacht hier nicht mehr sicher fühlen könnten. Denkt man an das, was René Dietrich von der LEA-Polizeistation berichtet, dass die Kollegen fast täglich ausrücken müssen, scheint auch das verständlich.

Ein Hauptziel der Flüchtlinge, die von der LEA in die Kernstadt ausströmen scheint der örtliche LIDL zu sein.

Leider gibt es auch darüber nicht viel Positives zu berichten. Denn seit die Anzahl der Fremden steigt, nehmen auch die Ladendiebstähle zu.  Das berichtet die Polizei. Aus diesem Grund hat LIDL nun extra Sicherheitspersonal eingestellt.

Vor dem Discounter verbringen auffallend viele Flüchtlinge ihre Zeit. Oft auch mit reichlich Alkohol.

Die SWR-Reporterin besucht eine Familie, die direkt gegenüber wohnt. Auf Anraten der Polizei hat diese inzwischen ein Absperrband vor ihrem Grundstück angebracht. Denn auf ihrer Wiese geschieht nicht nur Unschickliches, sondern geradezu Ekelhaftes.

Flüchtlinge benutzen das Fleckchen Gras mit den Holzstapeln nämlich mitunter als Stilles Örtchen – für wirklich „alle Geschäfte“.

Bei gutem Wetter finden sich hier fünfzig bis achtzig Flüchtlinge, so Joachim Spähler und Erika Zahner. Sie glauben der Landesregierung längst nicht mehr, dass 2016 mit der LEA  Schluss sein soll, wenn doch immer mehr von den Fremden kommen.

„Die (Politiker) belügen doch die Bürger hier“, bringt es Spähler auf den Punkt. Denn diejenigen, die einst von 500 Flüchtlingen sprachen und nachher sind es dreimal so viel, nein, denen glaubt man nicht (mehr).

Auch das ist verständlich.

Selbst der CDU-Landrat des Zollernalbkreises, Günther-Martin Pauli, ist über diese Zustände wohl alles andere als entzückt. Er meint, dass man nun an einem Punkt angelangt sei, wo man das einfach nicht mehr akzeptieren könne. Nicht weil man es nicht wolle, sondern weil man es nicht könne. Und spricht damit sicher vielen Anwohnern direkt aus der Seele, so als könnte er ihre Gedanken lesen.

Pauli meint weiter, dass die Flüchtlinge ja nicht in der Kaserne bleiben, sondern in die Stadt gehen, in die Discounter. Und wenn diese nicht „ordnungsgemäß betreut“, „wachsam begleitet“ und nicht richtig „eingewiesen“ würden, käme es zu zusätzlichen Konflikten und Herausforderungen. Jenen würde man nicht gerecht werden, wenn man in  einer Stadt zunächst Versprechungen mache, dass 500 Menschen kommen sollten, maximal 1000 und jetzt seien 1500 bereits überschritten.

Und Landrat Pauli formuliert den Satz, den viele da oben im schwäbischen Meßstetten hören wollen. Und vielleicht auch anderswo in der deutschen Republik: „Da muss man einfach auch mal Halt sagen!“

Halt.

Denn Mitmenschlichkeit und Hilfsbereitschaft, so der CDU-Mann weiter, würde ein Stück weit erdrückt werden, durch das, dass zu viele Menschen kämen und man nicht die Chance hätte, dem gerecht zu werden.

Genau das ist der Knackpunkt.

Das ist die Krux.

Das ist die Quintessenz der Flüchtlingsdebatte.

Nicht nur in Meßstetten, sondern in ganz Deutschland. In der gesamten EU. Vielleicht sogar auf der ganzen Welt.

Fassen wir also noch einmal die Probleme im kleinen Meßstetten mit der großen Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge zusammen.

Nicht etwa um zu diskreditieren. Nicht um  zu diffamieren.

Sondern um sie plastisch vor Augen zu führen:

– Völlig überfüllte Flüchtlingsunterkunft.

– Streit und Auseinandersetzungen unter den Flüchtlingen.

– Aufstockung des privaten Sicherheitsdienstes in der LEA um 25 Prozent.

– Polizei rückt täglich/nächtlich in die LEA aus.

– Nicht immer verhalten sich Flüchtlinge respektvoll gegenüber Einheimischen. Insbesondere gab oder gibt es anzügliche oder unfreundliche Gesten gegenüber Frauen und „jungen Damen“.

– Probleme mit Alkohol und Müll.

– Wildgrillen und „Störung“ der Tiere im Wildgehege.

– Viele Einwohner meiden die Umgebung.

– Die Stimmung kippt.

– Frauen sollen sich nachts nicht mehr sicher fühlen (heißt es).

– Ladendiebstähle in den Discountern steigen mit der Flüchtlingszahl.

– Sicherheitspersonal muss von diesen eingestellt werden.

– Vor dem Discounter finden sich viele alkoholisierte Flüchtlinge.

– Flüchtlinge benutzen eine nahe Wiese als Stilles Örtchen für „alle Geschäfte“.

– Die Bürger fühlen sich von der Politik belogen und im Stich gelassen.

– Selbst der Landrat will diese Zustände nicht mehr akzeptieren.

– Moniert, dass Flüchtlinge nicht „ordnungsgemäß betreut“, „wachsam begleitet“ und nicht richtig „eingewiesen“ werden können.

– Dadurch entstehen zusätzliche Konflikte und Herausforderungen, denen man nicht mehr gerecht wird.

– „Halt!“ sagen.

Diese Fakten, die Sie gerade gelesen haben, stammen nicht etwa von Rechtsradikalen. Nicht von Neonazis, nicht von Unverbesserlichen und auch nicht von Rassisten oder Ausländerfeinden, wie immer schnell verlautbart wird, sobald man Probleme mit den Flüchtlingen auf den Tisch bringt.

Oh, nein.

Sondern von Journalisten, Polizisten, Streetworkern, Einheimischen, dem Landrat …

Und so kann man die aufgezeigten Probleme in „Asyl-City“ Meßstetten nicht einfach mit der wohlbekannten Nazi-Keule weghauen.

Ganz im Gegenteil: Dieser 5000-Seelenort ist sozusagen das praktische und authentische Abbild deutscher Asyl- und Flüchtlingspolitik.

Und seines Versagens.

Vor allem seines Versagens.

Diese Probleme mit Flüchtlingen kommen auf uns zu. Oder sind es bereits.

Überall im Land, wo es überfüllte Flüchtlingsunterkünfte, überforderte Anwohner und finanziell klamme Kommunen und Städte gibt.

Das muss uns klar sein.

Uns allen.

Bürgern wie Politikern.

Nur, dass die Politiker diese Probleme lösen müssen.

Dafür werden sie gewählt.

Dafür werden sie bezahlt.

Bleibt zu hoffen, dass diese Lösung – wie immer sie auch aussehen mag – zufriedenstellend sein wird.

Für alle.

Für die Flüchtlinge.

Und für die Einheimischen.

 


Quellen:

SWR (Zur Sache Baden-Württemberg): „Kein Platz mehr für Flüchtlinge: Was tun Herr Ministerpräsident“ vom 25. Juni 2016

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/76095/umfrage/asylantraege-insgesamt-in-deutschland-seit-1995/

http://mediendienst-integration.de/dossiers/syrische-fluechtlinge.html

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/06/25/festung-europa-eu-plant-fluechtlingslager-und-blitz-abschiebungen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/06/24/ungarn-macht-die-grenzen-dicht/

Eigene Recherchen, Vor-Ort-Gespräche etc.


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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In eigener Sache: 

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie auf Facebook meinen kleinen gugra-media-Verlag mit „Gefällt mir“ markieren würden und zwar hier: https://www.facebook.com/gugramedia?fref=ts

 

Herzlichen Dank!


Auswahl Bücher aus dem gugra-Media-Verlag:
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!!! DANKE FÜR ÜBER EINE MILLION SEITENAUFRUFE UND ÜBER 600.000 LESER !!!


 

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Es ist geschafft!

Mein investigativer Journalismusblog hat die magische Grenze von

1 Million

Seitenaufrufe geschafft!

Über

600.000 Menschen

aus fast allen Ländern der Welt haben bislang meine Artikel gelesen.

Das ist großartig, das ist klasse und ich kann meinen treuen Lesern nur eines sagen:

DANKE!!!

Danke für das Vertrauen, für die Kommentare und Meinungen, für die Kritik und die Treue.

Ich verspreche so weiterzumachen, wie bisher auch!

Mit kritischem Blick auf das Zeitgeschehen. Mit fundierten Hintergrundanalysen, seriösen Recherchen und Enthüllungen.

Mutig, engagiert und ohne Scheu Tabus zu brechen!

Politik, Wirtschaft und Medien kann ich nur eines sagen:

GuidosKolumneNEU3

In diesem Sinne,

Ihr und Euer

 

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Quelle: 1000000.png and Datei:Wikipedia-de-ErsteMillion-135.png; Wikipedia logo by Nohat (concept by Paullusmagnus); compare Wikipedia



 

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USA versus Russland – Die Hintergründe des „neuen“ Kalten Krieges!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  529 (67/2015) ♦


 

Bei der diesjährigen Eishockey-Weltmeisterschaft besiegte  die USA nach schwerem Kampf gestern Russland mit 4:2.

Sportlich scheint der Sieg  für die US-Boys also sicher.

Politisch und militärisch jedoch längst nicht. Denkt man an die jüngste „Stellvertreter-Eskalation“ in der Ost-Ukraine, wo sich die vom Westen (und damit hauptsächlich von den USA) unterstützte ukrainische Armee gegen die von Moskau protegierten prorussischen Rebellen bekriegen.

Der alte Kampf zweier politischer und wirtschaftlicher Systeme ist längst nicht ausgestanden, ist so aktuell wie schon lange nicht mehr.

Mit den Hintergründen darüber beschäftigt sich der Drehbuchautor und Filmregisseur Dirk Pohlmann. Er ist noch einer der wenigen investigativen Journalisten, die mit ihren Beiträgen aus der „Mainstream-Rolle“ fallen.

So hat es auch seine aktuellste Dokumentation wahrlich in sich. Gelinde gesagt –  sie ist Sprengstoff pur!

Man mag spekulieren, ob sie deshalb vom Sender (Arte) erst zu Nachtschlafender Zeit gesendet wird. Stellt sie doch die vorherrschende Ost-West-Meinung auf den Prüfstand. Zeigt auf, wie weit die USA wirklich gegangen sind und gehen, um ihre Vorherrschaft in der Welt nicht nur zu sichern, sondern auch auszubauen.

Mit Desinformation, Täuschung, Manipulation, Diskreditierung von Staatsoberhäuptern und Schlimmeres …

Der „Macher“ dieser methodischen Täuschungsoperationen war kein geringerer als der damalige US-Präsident Ronald Reagan.

Gerade hinsichtlich des „neuen“ Kalten Krieges des Westen mit Russland, angeführt von den USA, ist diese Doku deshalb absolut empfehlenswert.

Und darum geht’s:

Mit Reagans Machtantritt ändert sich die Strategie der USA im Kalten Krieg grundlegend: Angriff statt Verteidigung. Sein geheimes „Komitee für Täuschungsoperationen“, dessen Existenz in dieser Dokumentation zum ersten Mal von Zeitzeugen bestätigt wird, plante brillante und perfide Geheimdienst-Operationen – gegen die Sowjets, aber auch gegen die Entspannungspolitik.

Mit seinem Machtantritt im Jahre 1981 bestimmt Ronald Reagan die Strategie der USA im Kalten Krieg neu: Angriff statt Verteidigung. Sein „Komitee für Täuschungsoperationen“ ist neben der Aufrüstung eines der wichtigsten Instrumente im Kampf gegen die Sowjetunion. Gasleitungen werden mit eingeschleusten Computerchips und Trojanern sabotiert, Flug- und Seemanöver vor dem wichtigsten Stützpunkt der Sowjets in Murmansk durchgeführt.

Das Ziel: Verunsicherung und Demütigung bei gleichzeitiger Demonstration von Stärke und technischer Überlegenheit. Diese Aktionen bringen die Welt an den Rand des Atomkrieges.

Als in den 80er Jahren der schwedische sozialdemokratische Ministerpräsident Olof Palme mit Willy Brandt und Egon Bahr seine Strategie der gemeinsamen Sicherheit vorschlägt und Schweden nicht mehr als „unsinkbaren Flugzeugträger“ der Nato zur Verfügung stellen will, macht er sich nicht nur die konservativen Machteliten im eigenen Land zum Feind. Sein Ansatz ist auch Reagan schon früh ein Dorn im Auge, denn ein Einlenken der Sowjetunion im Wettrüsten des Kalten Krieges wäre für seine Strategie kontraproduktiv. So werden die Annäherungsgespräche sabotiert und die Person Palme diskreditiert. Im Februar 1986 wird Palme von einem unbekannten Täter ermordet.

Der Film zeigt die Bedeutung der geheimen Kriegsführung der USA im Kalten Krieg unter Bezugnahme auf hochkarätige Zeitzeugen und exklusives Filmmaterial. Einmal mehr wird deutlich, dass die USA zur Durchsetzung eigener Interessen auch vor der Souveränität demokratischer Staaten nicht Halt machte. Eine Thematik, die gerade in Anbetracht der aktuellen politischen Lage und der jüngsten Geheimdienstskandale von beachtenswerter Aktualität ist.

Quelle: http://www.arte.tv/guide/de/050296-000/taeuschung-die-methode-reagan

Täuschung – Die Methode Reagan

ARTE, 05. Mai um 23:00 Uhr (53 Min.)

Wiederholung am Dienstag, 12.05. um 8:55 Uhr
Wiederholung am Montag, 18.05. um 8:55 Uhr

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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Erstmals öffentlich: Bayrischer Innenminister redet Klartext über die Vertuschung von Ausländerkriminalität in der Mainstream-Presse!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  493 (31/2015) ♦




 

Flüchtlinge in Deutschland – wie willkommen sind sie wirklich?

So hieß die Hart aber Fair-Sendung vom 23. Februar 2015, die einige journalistische Selbstzensuren der Mainstream-Presse in Frage stellte.

Und darum ging es: Familien auf der Flucht vor Gewalt und Krieg – die sind bei uns willkommen. Aber gilt das auch, wenn Menschen vor der Armut fliehen, aus Afrika, dem Kosovo? Und wer findet es noch gut, wenn ein Asylbewerberheim direkt in der Nachbarschaft gebaut wird?

 Gäste der Sendung:

– Joachim Herrmann, CSU (Bayrischer Innenminister)

– Zohre Esmaeli  (Model, Flüchtling aus Afghanistan)

– Uschi Glas (Schauspielerin)

– Walter Wüllenweber (Stern-Autor)

– Luise Amtsberg, B‘90/Grüne (Flüchtlingspolitische Sprecherin)

– Frank Quandel (Sprecher einer Bürgerinitiative)

Neben dem allgemein bekannten thematischen Blabla von Stern-Autor Wüllenweber und Grünenpolitikerin Amtsberg enthüllte Frank Plasberg ein zugespieltes internes Polizeidossier,  aus dem dann auch zitiert wurde. Mit seltener Offenheit, was Ausländerkriminalität in Deutschland anbelangt!

Plasberg teasert an, dass es in deutschen Großstädten ein „spezielles Problem“ gibt, über das die Behörden, die Polizei offiziell gar nicht gerne redet (ab Minute 1:08:00):

14.000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sollen aktuell in Deutschland leben. Auch die Zahl der Neuankömmlinge steigt. Im vergangenen Jahr um plus 50 Prozent. Alleine in Hamburg leben 1.300 junge Flüchtlinge. Offiziell wird stets betont, nur ein sehr kleiner Teil davon mache als Intensivtäter Probleme. In Hamburger Brennpunkten ist die Lage aber offenbar ernst. Hart aber Fair liegt ein internes Polizeidossier vor. Hier heißt es über diese kriminellen jungen Flüchtlinge unter anderem: „Sie signalisieren, dass ihnen die polizeilichen Maßnahmen gleichgültig sind … Sehr oft verhalten sie sich aggressiv und versuchen, die Polizei zu kratzen, zu beißen und zu treten.“ Und die Ermittler schreiben ihnen zahlreiche Straftaten zu, etwa: „… Taschendiebstähle, hinzu kommen vermehrt Raube und Körperverletzungen.“ Die Beamten stellen fest, dass die Jugendlichen „… griffbereit Messer und Pfefferspray mit sich führen … die Tatausführungen werden aggressiver, d.h. sie setzen Waffen oder ihren Körper gegen Geschädigte ein.“ Vorfälle, die zu Schlagzeilen wie diesen führen: „Übergriffe, Diebstahl, Erpressung: Gewaltige Probleme mit jungen Flüchtlingen!“, „Ehepaar klagt: Wir werden von kriminellen Kids terrorisiert!“, „Polizei kapituliert vor kriminellen Flüchtlingskindern!“

Plasberg fragt: Was steckt dahinter, dass Behörden so etwas nicht veröffentlichen?

Joachim Herrmann, der bayrische Innenminister spricht wohl erstmals öffentlich darüber, wie hierzulande die Medien ihre Berichterstattung bei der Ausländerkriminalität manipulieren!

(Ab Minute 1:11:38):

Herrmann: Man muss thematisieren, dass auch Gewalt von Flüchtlingen auch von solchen die anerkannt werden, die bleiben dürfen … auch schwere Straftaten begangen werden. Das muss offen angesprochen werden, es nützt nichts, wenn man diese Dinge unter den Tisch kehrt. Ich respektiere, wie Zeitungsredaktionen damit umgehen, aber es gibt in der Tat auch Zeitungsredaktionen, bei denen der Grundsatz herrscht, es wird in der Tat darüber berichtet, wenn ein Ausländer Opfer von Gewalt ist, es wird aber nicht benannt, wenn der Ausländer ein Täter ist. Da wird es nur allgemein … ein 23jähriger hat aber da wird nicht dazugeschrieben, woher er kommt. Das kann man alles aus Gründen so machen, aber auf die Dauer werden dann schon die Bürger etwas unwirsch und fragen, wird da noch die Realität abgebildet.

Damit verpasst der CSU-Politiker den deutschen Mainstream-Medien eine schallende Ohrfeige! So also werden Informationen über Ausländerkriminalität „beschönigt“ oder „bereinigt“, damit die Fakten nicht auf den Tisch kommen!

Hat PEGIDA eventuell doch recht mit ihrer „Lügenpresse“-Beschimpfung?

Die aktuellste Hart aber Fair-Sendung hat damit gleich zweimal ein Tabu gebrochen: Offen wird die zunehmende Kriminalität der Flüchtlingskinder thematisiert. Und ein Politiker rechnet beim Thema Ausländerkriminalität mit der Mainstream-Presse ab.

 

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Das widerlichste Tabu unserer Gesellschaft: „Die Politik der Perversion – Geheimpolitik, Pädokriminalität & Ritualmorde!“


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Die Politik der Perversion

Geheimpolitik,

Pädokriminalität,

 Ritualmorde

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Immer häufiger kommen schreckliche Missbrauchsfälle von Kindern ans Tageslicht in denen prominente Politiker, hochrangige kirchliche Würdenträger oder andere sogen. „Eliten“ verstrickt sind.

Die Zunahme dieser Fälle deutet auf ein System hin und ist in geheimen Netzwerken verankert.

Darüber öffentlich zu sprechen ist nicht ungefährlich, denn diese Pädokriminellen Netzwerke schrecken vor nichts zurück, um Ihre Straftaten im Verborgenen, im Untergrund verdeckt zu halten.

In dieser Sendung stellte ich die perfiden Machenschaften der Politik und Eliten im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch von Kindern und Ritualmorden dar. Ein System des Grauens!

Hier spreche ich über meine aktuellen Recherchen zu diesem unglaublich perversen Thema, das ist unserer Gesellschaft nach wie vor tabuisiert wird!

 

 

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In diesem Zusammenhang empfehle ich den wohl unheilvollsten Roman des letzten Jahres, der auf Tatsachenrecherchen beruht und deshalb nur als Fiktion geschrieben werden konnte:

Sodom Satanas 1_Cover Print

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

 

Buchtrailer:

 

Hier zu bestellen:

http://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html

 

oder:

 

 

http://www.amazon.de/Sodom-Satanas-gugra-Media-Uncut-Dario-Zamis-ebook/dp/B00FAZTP5Q/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1413110749&sr=8-1&keywords=sodom+satanas

 

Die Homepage des Buches:  http://sodomsatanas.wordpress.com/

VORANKÜNDIGUNG – Live im Kulturstudio zum Thema: „Die Politik der Perversion – Geheimpolitik, Pädokriminalität & Ritualmorde“


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Bildquelle: http://www.deesillustration.com/

 

Die Politik der Perversion

Geheimpolitik,

Pädokriminalität,

 Ritualmorde

 

Guido Grandt – Journalist / Autor

Donnerstag 05.02.2015 // 20:00 Uhr LIVE

http://www.livestream.com/kulturstudio

Immer häufiger kommen schreckliche Missbrauchsfälle von Kindern ans Tageslicht in denen prominente Politiker, hochrangige kirchliche Würdenträger oder andere sogen. „Eliten“ verstrickt sind. Die Zunahme dieser Fälle deutet auf ein System hin und ist in geheimen Netzwerken verankert. Darüber öffentlich zu sprechen ist nicht ungefährlich, denn diese kriminellen Netzwerke schrecken vor nichts zurück, um Ihre Straftaten im Verborgenen zu halten. In dieser Sendung möchten wir über die perfiden Machenschaften der Politik und Eliten im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch von Kindern und Ritualmorden sprechen. Ursachen und Ziele solcher unfassbar grausamen Verbrechen erörtern. Guido Grandt wird über seine aktuellen Recherchen zu diesem Thema sprechen!

Seit über 25 Jahren beschäftigt sich Gudio Grandt mit Kriminalität in den verschiedenen Facetten und der Kehrseite der Gesellschaft. Ob Kinderpornographie und Kinderprostitution, dubiose Partnervermittlungen und Frauenhandel, Wunderheiler und Scharlatane, Sexualstraftäter, Tierschmuggel und Fleischskandal – immer hat Grandt hautnah und zumeist investigativ recherchiert.

Er produzierte bislang rund 300 Filmbeiträge für private, öffentlich-rechtliche und ausländische TV-Sender.
Bücher wie “Sexualstraftäter – Eine Herausforderung für die Gesellschaft“, „Ware Kind – Missbrauch und Prostitution“, „Schwarzbuch Satanismus“, „Der Satan von Witten und andere fanatische Ritualmörder“, “Schwarzbuch Freimaurerei” und viele mehr spiegeln seine Arbeit als investigativer Journalist wider.

Links:
http://www.guidograndt.wordpress.com

Freut euch auf eine aufklärende Klartext Folge!

Quelle: https://kulturstudio.wordpress.com/2015/02/03/klartext-no-105-die-politik-der-perversion-geheimpolitik-padokriminalitat-ritualmorde-guido-grandt/

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In diesem Zusammenhang empfehle ich den wohl unheilvollsten Roman des letzten Jahres, der auf Tatsachenrecherchen beruht und deshalb nur als Fiktion geschrieben werden konnte:

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»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

 

Buchtrailer:

 

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Die Homepage des Buches:  http://sodomsatanas.wordpress.com/

Meine KZ-Doku: „Niemals wieder dürft ihr zulassen, dass so etwas geschieht. Nie wieder!“


 

Am 03. November 2014 lief bei einer Filmvorführung der KZ-Gedenkstätte Mannheim Sandhofen

meine KZ-Doku:

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„Hinter dem Dorf die Hölle“

Information des Stadtarchives Mannheim:

“Am ersten Abend, dem 03. November, informierten zwei Filme über das Konzentrationslagersystem der letzten Kriegsmonate 1944/45. Ungeachtet der Opfer, die diese letzten Rüstungsanstrengungen zur Erringung des Endsiegs kosteten, bauten die Nationalsozialisten noch ein weitverzweigtes Netz von Lagern auf, in denen Deportierte aus den besetzten Ländern zur Zwangsarbeit gepresst wurden.

Aus diesem Motiv formte der Autor, Journalist und Filmemacher Guido Grandt seinen Film „Hinter dem Dorf die Hölle“.

“Das Unternehmen Wüste”

Im „Unternehmen Wüste“ dem Ölschieferprogramm der Nazis auf der Schwäbischen Alb wurden 12.000 KZ-Häftlinge unter katastrophalen Zuständen in den Ölschieferwerken zur Arbeit gezwungen. Dabei starben 3.500 Menschen einen grausamen, einen sinnlosen Tod. An den Originalschauplätzen des Geschehens lässt Guido Grandt Zeitzeugen und die letzten Überlebenden der „Wüste-Konzentrationslager“ zu Wort kommen.

 

Hinter dem Dorf die Hölle – Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb
DEU 2012. R. Guido Grandt. Dokumentation. 44 Min.
Auschwitz, Treblinka, Buchenwald, Dachau – unauslöschlich haben sich diese Namen als Symbole für die Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten in das Menschengedächtnis eingeprägt. Nahezu unbekannt sind die Konzentrationslager der Nazis auf der Schwäbischen Alb: Bisingen, Frommern, Erzingen, Schömberg, Schörzingen, Dormettingen und Dautmergen. Der Film erzählt die Geschichte des „Unternehmens Wüste“, des Ölschieferprogramms der Nationalsozialisten zur Gewinnung von Treibstoff auf der Schwäbischen Alb. 1944 errichtet wurden 12.000 KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter aus ganz Europa hierhin deportiert. Eine aufwühlende Dokumentation.

Quelle u.a.: http://www.rheinneckarblog.de/29/hinter-dem-dorf-die-hoelle/52653.html

 

Nachfolgend einige Originalfotos.

Massengräber auf der Schwäbischen Alb:

 

Massengrab4

Hier kann meine KZ-Doku online angesehen werden:Teil 1Teil 2

 

Teil 3

 

Inhalt:

„Dein Auge sei wach, gleich hinter deinem Dorf findest du die Höllen.“
Gerhard Lempp (Initiative Gedenkstätte Eckerwald e.V.)
Auschwitz, Treblinka, Buchenwald, Dachau – unauslöschlich und für immer haben sich diese Namen als Symbole für die Terrorherrschaft und Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten in das Menschengedächtnis eingeprägt.

Weitgehend vergessen hingegen ist das „Unternehmen Wüste“, das Ölschieferprogramm der Nazis auf der Schwäbischen Alb mit den letzten Konzentrationslagern des Dritten Reiches: in Bisingen, Frommern, Erzingen, Schömberg, Schörzingen, Dormettingen, und Dautmergen. 12.000 KZ-Häftlinge mussten unter katastrophalen Zuständen in den Ölschieferwerken arbeiten, wurden in den dazu gehörenden Zwangsarbeitslagern der SS eingesperrt. Dabei starben 3500 Menschen einen grausamen, einen sinnlosen Tod.

Guido Grandt beleuchtet in seinem Film „Hinter dem Dorf die Hölle“ Hitlers letzte Hoffnung: das „Unternehmen Wüste“. Gedreht an Originalschauplätzen lässt er Zeitzeugen und die letzten Überlebenden der „Wüste-Konzentrationslager“ zu Wort kommen, vergisst dabei keineswegs die jüngere Generation, sondern bindet sie mit ein.

Eine aufwühlende Dokumentation – ein wichtiges Stück Zeitgeschichte.
„Das KZ Dautmergen war eine Hölle, eine Knochenmühle, schlimmer als Auschwitz.“
Jacek Zieliniewicz (Überlebender KZ Auschwitz-Birkenau und KZ Dautmergen)

 

Wir waren einmal ganz normale unbescholtene Menschen. Genau wie ihr.
Wir gingen mit euch zur Schule, zur Arbeit, verbrachten die Freizeit mit euch. Lachten und weinten zusammen. Wir waren Nachbarn, Kollegen, Freunde.
Doch eines Tages sagten sie uns wir wären Volksschädlinge, Nicht-arisch.
Sie zerschlugen die Scheiben unserer Geschäfte, spuckten uns an, behandelten uns von heute auf morgen wie Kriminelle.
Gesetze gegen uns wurden verabschiedet.
Wir mussten Zwangskennzeichen verschiedener Farben an unsere Kleidung nähen: gelbe Judensterne oder solche für Emigranten, Asoziale
und andere.
Jetzt gehörten wir nicht mehr zu euch, waren ausgegrenzt von der sozialen Gemeinschaft; diskriminiert und gedemütigt.
Ihre menschenverachtende Ideologie und ihr Rassenwahn gipfelte schließlich im Holocaust, wir nennen ihn Shoah: der vollständigen Vernichtung unseres Volkes in Europa.
Sie trennten uns von unseren Familien, sperrten uns in Viehwaggons, verfrachteten uns durch halb Europa. Weg von unserem Zuhause. Tausende Kilometer weit.
So fuhren wir ahnungslos der „Endlösung“ entgegen: nach Dachau, Buchenwald, Treblinka, Auschwitz und anderen Höllen dieser Erde, in denen wir schließlich wie Tiere dahinvegetierten.

Wir wurden ausgesondert, erschossen, erschlagen, vergast und verbrannt: Frauen, Männer, Kinder, Alte, Kranke und Behinderte.
Über 6 Millionen.
Nach der Befreiung durch die Allierten wurden unsere abgemagerten toten Körper mit Baggern in Massengräbern geschaufelt. Wie menschlicher Abfall.
Noch heute scheint der Rauch der Krematorien über den Vernichtungslagern zu wehen. Denn dieses Grauen, dieses Leid ist Zeitlos.

Diejenigen von uns, die nicht gleich ermordet wurden, dienten als Arbeitssklaven, mussten sich in Konzentrationslagern zu Tode schuften:
„Vernichtet durch Arbeit.“
Einige dieser Lager wurden im Süden Deutschlands, in Württemberg und Hohenzollern errichtet: auf der Schwäbischen Alb.

Man muss sich eine raue von Wind und Regen gepeitschte Landschaft vorstellen. Klirrende Kälte und schwerer Nebel, der in den Bäumen hängt. Am weiten diesigen Himmel schwarze Raben, so einsam und verloren wie wir.
Und mitten darin: das Tor zur Hölle, in das wir hineingestoßen wurden.
Dabei waren wir einmal ganz normale unbescholtene Menschen. Genau wie ihr.

Ich wünschte jeder von euch hätte das gesehen, was ich gesehen habe. Dann könntet ihr alles viel besser verstehen.
Niemals wieder dürft ihr zulassen, dass so etwas geschieht. Nie wieder.
Denn wir sind ganz normale unbescholtene Menschen. Genau wie ihr.

Sprache: Deutsch

Bildformat: 16:9

Tonformat: Stereo

Disc-Typ Ländercode: DVD-5 0 PAL

Laufzeit:  ca. 44 Min.

ISBN 978-3-9813329-5-7

EUR 12,95
(inkl. gesetzl. Mwst)
+ Versandkosten)

 

Der Film kann als DVD bestellt werden bei:

 

gugra@gugra-media-verlag.de

 

oder:

 

http://www.amazon.de/Hinter-dem-Dorf-die-H%C3%B6lle/dp/3981332954/ref=cm_cmu_up_thanks_hdr

 

Cover_DVD

 

3096 Tage – „Märchenfilm“ Natascha Kampusch


GuidosKolumneNeu

402 (63/2014)

Morgen läuft in der ARD im Rahmen des „Sommerkinos“ der Film 3096 Tage unter der Regie von Sherry Hormann. Eigentlich hatte sich der deutsche Erfolgsproduzent Bernd Eichinger die Rechte an der Verfilmung von Natascha Kampuschs Buch „3096 Tage“ gesichert. Aber nach seinem plötzlichen Tod im Januar 2011 stellten andere das Drehbuch fertig.

So wirkt die ARD in ihrer Filmbeschreibung auch kräftig weiter mit an der Verbreitung des offiziellen „Entführungsmärchens“ der Natascha Kampusch, wenn da steht:

Wüsste man nicht um die Tatsachen, es wäre noch heute kaum zu glauben: Zwischen dem 2. März 1998 und dem 23. August 2006 verbrachte die junge Österreicherin Natascha Kampusch genau 3096 Tage im unterirdischen Gefängnis ihres Kidnappers: die wichtigsten Jahre ihres Heranwachsens. Ein spektakulärer Entführungsfall, der ein weltweites mediales Echo heraufbeschwor…

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/film/sommerkino-im-ersten/sendung/2014/3096-tage-100.html

Natascha Kampusch hat keineswegs 3096 IM Verlies des Entführers Priklopil verbracht! Das ist das erste Märchen, das verkündet wird. Auch ansonsten folgt der Film der „offiziellen“ Story, geht auch auf wichtige Sachverhalte und Fakten überhaupt nicht ein oder blendet sie aus.

So beschäftigt seit vielen Jahren der weltweit einzigartige Entführungsfall Natascha Kampusch die internationale Öffentlichkeit. Doch in der Vergangenheit kamen Zweifel an der offiziellen Version auf. Und das zu Recht, behaupte ich!

Mit meinen umfassenden und tiefgreifenden Recherchen, basierend auf authentischem Faktenmaterial, das mir aus Politik und Justiz zugespielt wurde, zeige ich eine ganz andere Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch auf – mit zahlreichen Ungereimtheiten, Widersprüchen und Vertuschungen.

Die „inoffizielle“ Story des wohl prominentesten Entführungsfalles dieser Zeit deckt Unglaubliches auf.

Erschreckend, aufrüttelnd – Investigativ-Journalismus pur!

Zum Fall Natascha Kampusch habe ich verschiedene Bücher publiziert, u.a.

COVER Band 1Cover2Cover3

 

http://www.alaria.de/home/2830-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2831-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2832-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

 

Aus dem VORWORT (Band 1-3)

 

 

Natascha Kampusch war ein Opfer, das als zehnjähriges Kind entführt worden ist. Daran gibt es keinen Zweifel.

 

Mehrfach habe ich Kampuschs Management[1] um ein persönliches oder schriftliches Interview mit und von Natascha Kampusch ersucht. Vergeblich.

 

Für alle in diesem Buch genannten Personen, ob mit richtigem Namen, Pseudonym oder Abkürzung, gilt aus rechtlichen Gründen die Unschuldsvermutung.

[1] Mit E-Mails des Autors an Wolfgang Brunner v. 31.08.11, 20.02.13 und 01.03.2012/Archiv Grandt/Absagen von Wolfgang Brunner an den Autor mit E-Mails v. 02.09.11 und 01.03.13/Archiv Grandt

 

 

»Über kaum einen anderen Entführungsfall ist weltweit so viel berichtet worden, wie über die Causa Natascha Kampusch. Und kein anderer Entführungsfall ist umstrittener als dieser – beschäftigte er über viele Jahre hinweg nicht nur Ermittlungsbehörden und Medien, sondern auch die Politik«,  schreibt mein Kollege Malko Hellmark in seinem Buch Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente, das ebenfalls im gugra-Media-Verlag erschienen ist. Und weiter: »Doch im April 2013, nach der letzten Evaluierung durch ein sogenanntes ‚Expertenteam‘, wurde die ‚Akte Kampusch‘ wohl endgültig geschlossen. Trotz vieler offener oder nur unbefriedigend beantworteter Fragen. So ist es nicht verwunderlich, dass der Entführungsfall Kampusch die Gemüter weiter erhitzt: Vieles bleibt fraglich, strittig und nebulös«.

In den vorliegenden drei Bänden von Fall Natascha Kampusch – Die »inoffizielle« Story habe ich mich mit dem kompletten Themenkomplex ausführlich und kritisch beschäftigt.

Auch mir liegen ein Teil der »Geheimdokumente« vor. Es handeln sich dabei um Polizeiberichte, Sachverhaltsmitteilungen, Niederschriften, Akten- und Amtsvermerke des Bundesministerium für Inneres (Bundeskriminalamt), der Bundespolizeidirektion, der Landesgendarmeriekommandos, der Landeskriminalämter, sowie Untersuchungsberichte, E-Mails und Auszüge aus vertraulichen Personenlisten des Soko-Leiters Oberst Franz Kröll, Transkriptionen von Tonbandaufnahmen von Zeugen- und Informantengesprächen, Zeugenskizzen, Einsichtnahmepläne, Übergabelisten aus dem Verlies an das Entführungsopfer Natascha Kampusch, Parlamentarische Anfragen und Antworten der Bundesjustizministerin.

Malko Hellmark: »Diese Dokumente sind, bis auf die zuletzt genannten, als ‚geheim‘ oder zumindest als ’streng vertraulich‘ einzustufen … (und widersprechen) … den weitläufigen und offiziellen Ermittlungsergebnissen … Nun kann der Leser selbst entscheiden, ob er die herkömmliche, die ‚offizielle‘ Entführungsstory so glaubt oder nicht. Meines Erachtens jedoch belegen diese Dokumente in weiten Teilen genau das Gegenteil von dem, was die letzte Evaluierungskommission feststellte: Beim Entführungsfall Kampusch gab es nicht nur gravierende Ermittlungsfehler und Fehleinschätzungen, sondern auch mehr als einen Täter. Die einzige Tatzeugin der Entführung ist glaubwürdig und hat sich bei ihrer Beobachtung nicht geirrt. Soko-Leiter Oberst Franz Kröll hatte wohl den besten Einblick in die Causa. Aufgrund seiner Ermittlungen vermutete er ein Netzwerk in höchsten Kreisen. Schließlich kam er unter mysteriösen Umständen ums Leben, auch wenn die offizielle Version »Selbstmord« lautet. Dies und auch die in Akte Natascha Kampusch abgedruckten Dokumente belegen, dass es zwischen der von Natascha Kampusch und ihrem Beraterteam verlautbarten ‚offiziellen Entführungsversion‘ und seiner Hintergründe viele Abweichungen gibt, die nach wie vor dringend hinterfragt werden müssen«.

Das habe ich in den vorliegenden drei Bänden von Fall Natascha Kampusch – Die »inoffizielle« Story auch getan.

 

Band 1: Familie, Kindheit, Pädophilenszene?

Band 2: Opfervermarktung, Todesängste, Trauma?

Band 3: Der rätselhafte Tod des Chefermittlers

 

Als Ergänzung zu den Bänden ist Malko Hellmarks Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente dringend zu empfehlen. Hellmark geht darin genauer auf die einzige Zeugin von Nataschas Entführung ein, den Entführer und auch das »Verhältnis« zwischen ihm und seinem Opfer, sowie der Frage, ob Natascha Kampusch »freiwillig« mit ihm geschlafen hat oder nicht.

 

»Der Fall Natascha Kampusch hätte nach meiner Auffassung (…) von Anfang an anders geschrieben werden müssen«.

Johann Rzeszut (ehemaliger Präsident des Obersten Gerichtshofs Wien und Mitglied der Evaluierungskommission Kampusch)[1]

 

»Der Fall Kampusch muss mit Sicherheit neu geschrieben werden. Zum Teil kriminalpolizeilich und gerichtlich und mit Sicherheit auf politischer Ebene und auf Ebene des Innenministeriums. Ja, der Fall Kampusch ist noch längst nicht abgeschlossen, er beginnt erst«.

Peter Pilz (Nationalratsabgeordneter der Grünen)[2]

 

»Dieses Land hat eine zum Teil über hundertjährige Zudeckermentalität, wo man Kriminalfälle mit der erstbesten Variante abgeschlossen hat (…) Der Fall Kampusch muss mit Sicherheit neu geschrieben werden, da bin ich fest davon überzeugt«.

Ewald Stadler (ehemaliger Justizsprecher des BZÖ und Mitglied des Europaparlaments)[3]

 

»Wenn man die Akten einsieht (…) dann gewinnt man den Eindruck, dass das weit über eine einzelne Täterschaft hinausgeht (…) dass es sich möglicherweise um eine kriminelle Organisation handelt, die im Hintergrund wirkt«.

Werner Amon (ehemaliger Vorsitzender des staatspolizeilichen Untersuchungsausschusses und ÖVP-Nationalratsabgeordneter)[4]

[1] O-Ton Johann Rzeszut (im September 2011), siehe Filmsichtliste, Tape 2, Timecode 14:55-15:29/Archiv Grandt

[2] O-Ton Peter Pilz (im September 2011), siehe Filmsichtliste, Tape 2, Timecode 36:08-36:23/Tape 3, Timecode 09:00-09:18/Archiv Grandt

[3] O-Ton Ewald Stadler (im September 2011), siehe Filmsichtliste, Tape 3, Timecode 21:10-21:20/Tape 3, Timecode 28:56-29:03/Archiv Grandt

[4] O-Ton Werner Amon, siehe Filmsichtliste, Tape 4, Timecode 34:55-35:52/Archiv Grandt

 

Guido Grandt

 

Die „Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente“ habe ich in meinem gugra-Media-Verlag herausgegeben:

Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2

http://www.alaria.de/home/2674-akte-natascha-kampusch.html

 

Aus dem VORWORT

 

Über kaum einen anderen Entführungsfall ist weltweit so viel berichtet worden, wie über die Causa Natascha Kampusch. Und kein anderer Entführungsfall ist umstrittener als dieser – beschäftigte er über viele Jahre hinweg nicht nur Ermittlungsbehörden und Medien, sondern auch die Politik.

Doch im April 2013, nach der letzten Evaluierung durch ein sogenanntes »Expertenteam«, wurde die »Akte Kampusch« wohl endgültig geschlossen. Trotz vieler offener oder nur unbefriedigend beantworteter Fragen. So ist es nicht verwunderlich, dass der Entführungsfall Kampusch die Gemüter weiter erhitzt: Vieles bleibt fraglich, strittig und nebulös.

Meine Journalistenkollegen Guido Grandt und Udo Schulze haben in Staatsaffäre Natascha Kampusch – Politskandal, Vertuschung, Opfer den kompletten Themenkomplex kritisch und ausführlich beleuchtet. Deshalb ist das vorliegende Buch Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente kein Versuch die Entführungsgeschichte erneut aus journalistischer Sicht zu erzählen, sondern soll als eine Ergänzung zu Grandt/Schulzes Recherchen verstanden werden.

An dieser Stelle möchte ich betonen, dass auch für mich Natascha Kampusch ein Opfer war und ist.

Um jeglichen Vorwürfen von etwaigen »Verschwörungstheorien« vorzubeugen, die insbesondere bei jenen beliebt sind, die den knallharten Fakten nichts anderes entgegensetzen können, habe ich in Akte Natascha Kampusch mir vorliegende Dokumente ausgewählt, um diese einer breiten Öffentlichkeit erstmals zugänglich zu machen. Dabei handelt es sich um Polizeiberichte, Sachverhaltsmitteilungen, Niederschriften, Akten- und Amtsvermerke des Bundesministerium für Inneres (Bundeskriminalamt), der Bundespolizeidirektion, der Landesgendarmeriekommandos, der Landeskriminalämter, sowie Untersuchungsberichte, E-Mails und Auszüge aus vertraulichen Personenlisten des Soko-Leiters Oberst Franz Kröll, Transkriptionen von Tonbandaufnahmen von Zeugen- und Informantengesprächen, Zeugenskizzen, Einsichtnahmepläne, Übergabelisten aus dem Verlies an das Entführungsopfer Natascha Kampusch, Parlamentarische Anfragen und Antworten der Bundesjustizministerin.

Diese Dokumente sind, bis auf die zuletzt genannten, als »geheim« oder zumindest als »streng vertraulich« einzustufen. Der interessierte Leser wird schnell ihre Brisanz erkennen.

Vor dem Abdruck des jeweiligen Dokuments habe ich eine Kurzbeschreibung vorangestellt, bei einigen noch zusätzliche Anmerkungen angefügt, um den Sachverhalt zu erläutern oder weitere Informationen zu liefern.

Allerdings stellen die hier abgedruckten Dokumente nur ein Bruchteil derer dar, die mir vorliegen. Dabei habe ich versucht eine thematische Zuordnung zu finden und keinesfalls eine willkürliche Auswahl zu treffen, sondern schließlich jene Dokumente zu präsentieren, die den weitläufigen und offiziellen Ermittlungsergebnissen widersprechen. Nun kann der Leser selbst entscheiden, ob er die herkömmliche, die »offizielle« Entführungsstory so glaubt oder nicht.

Meines Erachtens jedoch belegen diese Dokumente in weiten Teilen genau das Gegenteil von dem, was die letzte Evaluierungskommission feststellte: Beim Entführungsfall Kampusch gab es nicht nur gravierende Ermittlungsfehler und Fehleinschätzungen, sondern auch mehr als einen Täter. Die einzige Tatzeugin der Entführung ist glaubwürdig und hat sich bei ihrer Beobachtung nicht geirrt.

Soko-Leiter Oberst Franz Kröll hatte wohl den besten Einblick in die Causa. Aufgrund seiner Ermittlungen vermutete er ein Netzwerk in höchsten Kreisen. Schließlich kam er unter mysteriösen Umständen ums Leben, auch wenn die offizielle Version »Selbstmord« lautet.

Dies und auch die in Akte Natascha Kampusch abgedruckten Dokumente belegen, dass es zwischen der von Natascha Kampusch und ihrem Beraterteam verlautbarten »offiziellen Entführungsversion« und seiner Hintergründe viele Abweichungen gibt, die nach wie vor dringend hinterfragt werden müssen.

Malko Hellmark

 

 

 

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