Britische Zeitung enthüllt – Migranten in Deutschland wollen Asylbewerber abschieben: „Katastrophe – Flüchtlinge weg – alle falsch!“


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MIGRANTEN IN DEUTSCHLAND KRITISIEREN MERKELS FLÜCHTLINGSPOLITIK+++DIE „NEUEN“ HÄTTEN IHREN LEBENSSTANDARD ZERSTÖRT+++GEBT IHNEN NICHT UNSERE ARBEITSPLÄTZE+++


Die nachfolgenden Zeilen werden Sie in keiner deutschen Zeitung lesen.

Dafür jedoch in einer britischen. Konkret im Express (Home of the Daily and Sunday Express).

Dort kommen in Deutschland lebende Migranten zu Wort, die Merkels Open-Refugee-Politic kritisieren.

Tatsächlich outet sich eine der befragten Ausländerinnen als Wählerin der NPD. Paradox. Soweit sind wir also schon?

Die befragten Migranten jedenfalls sagen, dass die Neuen (Flüchtlinge) ihren Lebensstandard zerstört hätten.


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Kriminelle Asylbewerber sollen sofort abgeschoben werden.

Die, die kommen würden sofort Sozialwohnungen und Sozialhilfe erhalten. Und dies und das. Warum?

Die, die kommen, sollen ihren Lebensunterhalt selbst verdienen.

„Aber gebt ihnen nicht unsere Arbeitsplätze!“

Die Stadt (in diesem Fall Berlin) würde sich dramatisch verändern. Die Deutschen würden alle (in diesem Viertel) wegziehen und nur noch Flüchtlinge und Ausländer hier leben.

Ein anderer Mann, ein Afrikaner, sagt: „Es gibt ein Problem mit den Mietpreisen – sie sind unkontrollierbar. Man kann keine Wohnung mehr bekommen, wo man will. Es ist einfach zu teuer!“

Ein männlicher Migrant erklärt: „Ich bin seit knapp 39 Jahren hier, ich bin glücklich, ich habe eine Familie. Ich bin stolz auf meinen Sohn, ich habe gute Kinder.

Aber die Ausländer, die jetzt kommen, diejenigen, die vor zwei oder drei Jahren kamen – sie haben so viel s ** t in Deutschland verursacht.“

Quelle

Hier das VIDEO


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Schockierende Kommentare für die Politiker hierzulande.

Wie sollen sie reagieren?

Die Migranten, die hier seit Jahre leben, wegen ihrer Anti-Flüchtlings-Meinung alle zu Nazis oder Reichsbürger erklären? Heiko Maas „Gesinnungspolizei“ auf sie loslassen, um ihre Facebook-Accounts zu schließen?

Vielmehr sollte die Politik aufgeschreckt sein, wenn schon Migranten, die Jahrelang in Deutschland leben, solche Ängste und Sorgen kundtun.

Die Einheimischen nimmt die Politik nicht ernst oder erklärt sie zu Nazis, Rassisten, Reichsbürger und Pegida-Fans.

Vielleicht klappt’s ja, dass sie den Migranten zuhören.

Was meinen Sie, Herr Maas?


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HEINZ G. JAKUBA: Syrischer Einwanderer: „Wieso sollten Flüchtlinge, egal ob abgeschoben oder nicht, kein Geld vom deutschen Staat bekommen?“


Der Streitkommentar


Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger)


Bereits gestern habe ich mich mit meinem Streitkommentar mit Aras Bacho beschäftigt, einem 18-jährigen syrischer Flüchtling (Jeside), „Fotografie-Berufsschüler“ aus Bad Salzuflen in Nordrhein-Westfalen.  Mit 12 floh er über die Türkei und Griechenland nach Deutschland – mit einem gekauften Pass.

Er forderte: „Wutbürger“ sollen sich „benehmen“ oder Deutschland verlassen! „Wir haben euch satt!“

Konkret: Ein junger, syrischer Flüchtling, der selbst mit einem GEKAUFTEN Pass in Deutschland eingereist ist, erklärt, dass die Wutbürger, die ohnehin“arbeitslos“ sind, sich „benehmen“ oder aus Deutschland flüchten, die Sachsen und die AfD-Mitglieder/Wähler gleich mitnehmen und sich eine „neue Heimat“ bei Donald Trump suchen sollen!

Sind wir wirklich schon soweit, dass Einheimische sich tatsächlich eine NEUE HEIMAT suchen sollen, weil die, die wir hier aufnehmen, es so fordern?!

Ich glaube, dass der syrische Flüchtling mit solchen Aussagen viel dazu tut, das Land weiter zu spalten und die sogenannten Wutbürger aufstachelt.

Hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/17/heinz-g-jakuba-junger-syrischer-fluechtling-eingereist-mit-falschem-pass-ermahnt-wutbuerger-sollen-sich-benehmen-oder-deutschland-verlassen-wir-haben-euch-satt/


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Doch Aras Bacho hat sich noch mit anderen Kommentaren hervorgetan, beispielsweise in der Zeitung DER FREITAG.

Wieso sollten Flüchtlinge, egal ob abgeschoben oder nicht, kein Geld vom deutschen Staat bekommen?

Sind sie denn keine Menschen, haben sie keine Grundbedürfnisse und nicht dasselbe Recht wie die Deutschen?

Steht ihnen monatlich kein Geld für Essen, Trinken und Kleidung zu?

(…)

Wieso denn nicht? Ihr bekommt auch Geld vom Staat.

Von euch arbeiten doch auch nicht alle. Die Arbeitslosen unter euch sitzen den ganzen Tag nur zuhause und schauen Fernsehen, ohne sich eine Arbeit zu suchen.

Ja, ich meine euch, euch, die ihr nicht arbeiten geht und euch über Flüchtlinge beschwert.

Auch als die Flüchtlinge damals noch nicht da waren ist die Arbeitslosenzahl gestiegen. Das kann ja wohl nicht an den Flüchtlingen gelegen haben.

Wie sollen sich Flüchtlinge eurer Meinung nach versorgen, ihren Kindern Essen geben, in einer Wohnung wohnen, Klamotten für sich selbst und die Familie kaufen? Wie stellt ihr euch das vor? Die traurige Antwort ist: Es ist euch völlig egal. Hauptsache ihr habt das Geld, von dem ihr glaubt, dass es euch gehöre, nur für euch alleine zur Verfügung.

Wieso habt ihr euch damals nicht über die Arbeitslosen beschwert, die nur zuhause sitzen und nichts machen? Unter den Arbeitslosen befinden sich auch Menschen, die keine gesundheitlichen Probleme haben und eigentlich fähig wären zu arbeiten.

(…)

Den Hetzern möchte ich sagen: Geld ist nicht das Wichtigste im Leben! Damit kauft man Essen für seine Angehörigen und bietet ihnen die Möglichkeit, ein Dach über dem Kopf zu haben. Das Recht dazu hat jeder Mensch (…)

Quelle


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  • Meine persönliche Meinung ist, dass mit solchen Kommentaren von einem syrischen Flüchtling die Gesellschaft weiter gespalten wird. Vor allem wegen der Art der Formulierung, die belehrend und vorwurfsvoll ist.

  • Das geht in der heutigen Zeit überhaupt nicht! Und auch die Macher von Der Freitag sollten sich das gut überlegen.

  • Was meinen Sie?


Der Streitkommentar

Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!


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HEINZ G. JAKUBA: Junger, syrischer Flüchtling, eingereist mit falschem Pass ermahnt: „Wutbürger“ sollen sich „benehmen“ oder Deutschland verlassen! „Wir haben euch satt!“


Der Streitkommentar


Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger)


Aras Bacho ist 18, syrischer Flüchtling (Jeside), „Fotografie-Berufsschüler“ aus Bad Salzuflen in Nordrhein-Westfalen.  Mit 12 floh er über die Türkei und Griechenland nach Deutschland.

Und zwar mit einem GEKAUFTEN Pass!

Bacho: „Mit einem echten syrischen Pass wären ich und viele andere Flüchtlinge wohl niemals nach Deutschland kommen, mit einem türkischen oder griechischen Pass hingegen schon.“

Auf Facebook postet er ein Selfie mit der Kölner-Moderatorin Bettina Böttinger.

Nun fordert er in den sozialen Netzwerken (im Berlin Journal abgedruckt):

„Die Wutbürger sollten Deutschland verlassen!“


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Bacho begründet seine Forderung so:

„Wir Flüchtlinge und die Deutschen haben die Wutbürger satt. Die beleidigen und hetzen wie verrückt, dabei haben die kein Tempo.

Es freut mich natürlich, dass die lieben Flüchtlinge Jaber Al Bakr der Polizei übergeben haben. Aber es gibt immer diese Hetze von arbeitslosen Wutbürgern, die ihre ganze Zeit im Internet verbringen und warten, bis ein Beitrag über Flüchtlinge im Internet auftaucht. Dann geht es mit unverschämten Kommentaren los. Sogar, wenn sie etwas für unsere Gesellschaft geleistet haben. Dann wird ihnen vorgeworfen, dass alles nur inszeniert sei.

In diesem Fall gab es sehr viele geschmacklose, unverschämte Kommentare:  ‚Na klar, es ist alles gespielt worden, damit die als Helden gefeiert werden, jedoch bekommen die weiterhin unsere Steuergelder.‘ ‚Ich glaube nicht daran, bestimmt hat Merkel diese Geschichte geschrieben, die Mutti der Flüchtlinge.‘ ‚Sofort alle abschieben, die Lügner.‘

Hallo, ihr arbeitslosen Wutbürger im Internet. Wie gebildet seid ihr, wie lange wollt ihr noch die Wahrheit verdrehen?

Ist es euch nicht lange bewusst, dass ihr täglich Lügen verbreitet? Was hättet ihr an deren Stelle gemacht? Na klar, ihr wärt weggelaufen!

Wir Flüchtlinge und die Deutschen wollen mit euch Wutbürgern nicht in demselben Land leben. Ihr könnt auch, und das halte ich für richtig, aus Deutschland flüchten, nehmt bitte Sachsen auch mit und die AfD gleich auch.

Deutschland passt nicht zu euch, warum lebt ihr hier? Warum seid ihr nicht in einem anderen Land?

Wenn das euer Land ist, liebe Wutbürger, dann benehmt euch ganz normal. Ansonsten könnt ihr einfach aus Deutschland flüchten und euch eine neue Heimat suchen.

Geht am besten nach Amerika zu Donald Trump, er wird euch sehr lieb haben. Wir haben euch satt!“

Quelle: https://www.berlinjournal.biz/syrischer-fluechtling-wutbuerger-sollten-deutschland-verlassen/


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Noch einmal: Ein junger, syrischer Flüchtling, der selbst mit einem GEKAUFTEN Pass in Deutschland eingereist ist, erklärt, dass die Wutbürger, die ohnehin“arbeitslos“ sind, sich „benehmen“ oder aus Deutschland flüchten, die Sachsen und die AfD-Mitglieder/Wähler gleich mitnehmen und sich eine „neue Heimat“ bei Donald Trump suchen sollen!

Sind wir wirklich schon soweit, dass Einheimische sich tatsächlich eine NEUE HEIMAT suchen sollen, weil die, die wir hier aufnehmen, es so fordern?!

Ich glaube, dass der syrische Flüchtling mit solchen Aussagen viel dazu tut, das Land weiter zu spalten und die sogenannten Wutbürger aufstachelt.

Was sagen Sie, Herr Bundesjustizminister Heiko Maas? Ist das nicht auch ein „Hasskommentar“?

Oder ist da „nur“ irgendetwas bei der Integration schief gelaufen?


Der Streitkommentar

Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

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„Von wegen vereintes Deutschland!“: So peinlich fallen Ost- und West-Politiker vor der Kamera übereinander her!


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OST- UND WEST-POLITIKER GEHEN AUFEINANDER LOS+++PEINLICHES DEBAKEL VOR DER KAMERA+++CDU-LASCHET MIT SCHEINHEILIGKEIT WEGEN KOLLEGIN MIT NS-JARGON+++


Man hat schon viele erhitzten Talk-Shows gesehen. Aber die gestrige Hart aber fair-Sendung gehört gewiss zur Kategorie „außergewöhnlich“ und POLITISCH PEINLICH!

Vor allem zeigt sie, dass die Politik aufgrund der Flüchtlingskrise nicht nur das Land gespalten, sondern auch die Kluft zwischen Ost und West weiter vergrößert hat!

Der Titel der Sendung:

Einheit? Sie pfeifen drauf! Was ist da los, Brüder und Schwestern?

Pfiffe, Pöbeleien und hemmungslose Politiker-Verachtung. Woher kommt die Wut auf unser System, die Verrohung im Umgang? Gibt es im Osten ein Demokratiedefizit – oder sind wir in West und Ost eigentlich zwei Völker?

Gäste:

  • Matthias Platzeck (SPD, Vorstand des deutsch-russischen Forums; ehem. Ministerpräsident des Landes Brandenburg (2002-2013) und ehem. SPD-Parteivorsitzender).
  • Iris Gleicke (SPD,  Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer; Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie).
  • Armin Laschet (CDU, Stellv. Bundesvorsitzender, NRW-Landesvorsitzender).
  • André Poggenburg (AfD, Vorsitzender und Sprecher des Landesverbands Sachsen-Anhalt).
  • Michael Jürgs (Journalist und Buchautor; ehem. „stern“-Chefredakteur)

Quelle: http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/index.html

Natürlich sollte die Sendung eine „Demontage-Sendung“ der AfD werden, nach dem Motto: Ihr unterstützt die Pöbler, das sind ohnehin alles Nazis, also seid ihr alle welche.

Doch der Schuss ging nach hinten los.

Was der Zuschauer tatsächlich sehen konnte – wie sich Ost- und Westpolitiker regelrecht vor der Kamera zerfleischten.

Die „guten“ Wessis“, gegen die „schlechten“ Ossis, die ohnehin alle verkappte Nazis sind (zumindest ganze Landstriche, wenn man der Argumentation von Armin Laschet folgt).

Schauen Sie sich die ganze Sendung an, Sie werden fassungslos den Kopf schütteln. Für Eilige hier ein Beispiel ab Min. 47:00 – 50:40

Natürlich ging die Mainstreampresse, allen voran wieder mal die BILD, nicht auf dieses peinliche Debakel zwischen den Ost- und West-Politikern ein, die alles andere als „Einheit“ zeigen.

Warum auch? Viel lieber wurde die Schlagzeile produziert: „AfD-Mann verteidigt Dresdner Pöbler“.

Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/hart-aber-fair/diskutiert-ueber-rechte-poebler-48229996.bild.html

Peinlich für die BILD, dass Sie wieder einmal völlig am Thema vorbei berichtet. In der Sendung wiederholte Poggenburg zwar, dass das Volk das Recht darauf hätte, sich verbal zu äußern, verurteilte aber auch persönliche Beleidigungen.

Was die größte Boulevard-Zeitung auch nicht im heutigen Artikel thematisiert:

Es gibt bereits CDU-Politiker, die eine Koalition mit der AfD fordern.

Und solche, die sich sogar dem Vokabular des Dritten Reichs bedienen!

Ab Min. 52:00.

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Bettina Kudla aus Sachsen twitterte im NS-Jargon zum Thema Angst vor Ausländern; „Die Umvolkung Deutschlands hat längst begonnen, Handlungsbedarf besteht.“

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Quelle Screenshot: https://www.youtube.com/watch?v=fueJHxG-3P4

Von Moderator Plasberg auf diese unglaubliche Aussage angesprochen, die niederen NS-Jargon der „Umvolkung“ beinhaltet, sagte der stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU nur lapidar:

„Die nächste Aufstellungsversammlung da wird man sehen, wie man da entscheidet. Sie hat diesen Tweet gelöscht, die Bundestagsfraktion hat klar Stellung genommen. Ich teile es nicht und finde es unverantwortlich so zu reden.“

Unglaublich! Das ist ein politischer Skandal! Eine CDU-Abgeordnete spricht offen – mit Hitlers Vokabular – von einer „Umvolkung“ und die Partei sagte vereinfacht: Naja mal sehen, wie weit sie bei der nächsten Aufstellungsversammlung kommt.

Das ist wirklich ungeheuerlich!

Und diese CDU-Leute rennen durch die Republik mit erhobenem Zeigefinger und erklären Ihnen, was für ein böser Nazi Sie sind, wenn Sie mal eine andere Meinung haben, als die Politik, als die Bundesregierung.

Nein, das macht nicht nur fassungslos, sondern auch verdammt WÜTEND!


 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Schande am „Tag der Deutschen Zwietracht“: „Merkel nach Sibirien, Putin nach Berlin!“ – So hat die Politik Deutschland gespalten! Die Videos.


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TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT WIRD ZUM TAG DER „DEUTSCHEN ZWIETRACHT“+++VOLKSZORN HAUTNAH+++POLITIKER BESCHIMPFT+++ÄNGSTE DER BÜRGER WERDEN NACH WIE VOR IGNORIERT+++

Die tiefe Spaltung Deutschlands hat gestern, am Tag der Deutschen Einheit, sein wahres Gesicht gezeigt. Niemals zuvor mussten tausende von Polizisten die ansonsten in ihrem Elfenbeinturmsitzenden Politiker vor dem „Mob“, wie sie die wütenden Menschen bezeichnen, beschützen.

Niemals zuvor artete die Feier so aus, wie in diesem Jahr.

Ein geradezu „unwürdiges“ Schauspiel.

Der ganzen Weltöffentlichkeit wurde gestern klar, was Merkel & Co. in kürzester Zeit mit ihrer Flüchtlingspolitik angerichtet haben. Sie haben nicht nur den Terror und die Angst vor einer Umgestaltung der Republik in die deutschen Wohnzimmer gebracht, sondern auch die Wut.

Der Tag der Deutschen Einheit ist zum „Tag der Deutschen Zwietracht“ verkommen!

Deutlicher konnte man das noch niemals vorher sehen.

Während die Mainstreampresse hier und da von einer Handvoll Demonstranten sprach, versammelten sich tausende wütende Bürger, um ihrem Protest mit Trillerpfeifen aber auch wütenden Beschimpfungen Ausdruck zu verleihen. Dabei handelte es sich beileibe nicht nur um Pegida-Anhänger, Pöbler, Rechtsextreme oder Ausländerfeinde, sondern auch um „normale“ Wähler. Selbst wenn die BILD pathetisch schreibt: „Braune Schatten über der schwarz-rot-goldenen Feier zum Tag der Deutschen Einheit!“

So mussten die gestern zum Fest nach Dresden angereisten Politiker durch ein Spalier von wütenden Demonstranten eilen und spürten wohl das erste Mal hautnah so etwas wie „Volkszorn“. Als Ausdruck dessen, was sie tatsächlich angerichtet haben. Manch ein Pressevertreter spricht von einem „unwürdigen Spießrutenlauf“.

Die Frau des stellvertretenden sächsischen Ministerpräsidenten Martin Dulig ging am Arm ihres Mannes zur Kirche. Auch sie wurden aufs Übelste beschimpft. Während der SPD-Mann mit steinerner Miene und bemüht erhobenem Kopf an den Pöblern vorbeiging, kamen seiner Frau die Tränen.

Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/tag-der-deutschen-einheit/einheitsfeiern-beginnen-mit-protesten-48107136.bild.html

Stinkefinger, Hau-ab-Rufe, Merkel muss weg-Schilder, „Merkel nach Sibirien, Putin nach Berlin“-Forderungen, Hallo-Lügen-Presse-Plakate – all das gab es so noch nicht.

Hier:

Auch Claudia Roth, der GRÜNEN Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, wurde wohl bewusst, was aus Deutschland einig Vaterland vor allem auch wegen ihrer Politik geworden ist.

Sie wird beschimpft und als „Hetzerin“ bezeichnet.

Hier das Video dazu:

„Beschämt erleben wir, dass Worte die Lunte legen können für Hass und Gewalt“, sagte Sachsens-Regierungschef Stanislaw Tillich (CDU) später beim Festakt. „Das ist menschenverachtend und zutiefst unpatriotisch. Dem stellen wir uns alle entgegen.“

Die sächsische Polizei hingegen sah das in ihrer Erklärung anders:

Die Personen vor der Frauenkirche habe man in Abstimmung mit der Stadt „als Versammlung angesehen“. Und weiter: „Von den Personen ging keine Gefahr für Ablauf und Sicherheit der Protokollveranstaltungen aus. Die verbalen Äußerungen bzw. die Trillerpfeifen werten wir als Form der Meinungsäußerung. Vor diesem Hintergrund wurde gemeinsam mit der Stadt entschieden, nicht einzugreifen.“ Rund 2600 Beamten sicherten die Veranstaltungen zu den Feierlichkeiten ab. 

Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/tag-der-deutschen-einheit/einheitsfeiern-beginnen-mit-protesten-48107136.bild.html

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Was die Politiker vergessen, die sich nun so sehr pikieren: Mit ihrem Handeln, mit ihren Worten haben sie diese Wut erst ausgelöst, in dem sie Bürger als „Pack“ bezeichnen. Oder alle besorgten Menschen als Nazis verunglimpfen, selbst wenn es sich um „normale“ Wähler handelt.

Die Angst schnürt Deutschland regelrecht die Kehle zu. Ausgelöst durch die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin, die nicht nur in vielen EU-Staaten kritisiert wird, sondern sogar in den eigenen Unions-Reihen.

Die Angst vor Überfremdung. Die Angst vor steigender Kriminalität. Die Angst vor Konkurrenz auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt.

All das wird von der Politik nach wie vor schön geredet, statt ehrlich kommuniziert.

Da klingt die Festrede des Bundestagspräsidenten Norbert Lammert wie Hohn in vielen Ohren:

„Das Paradies auf Erden ist hier nicht. Aber viele Menschen, die es verzweifelt suchen, vermuten es nirgendwo häufiger als in Deutschland“, sagte der CDU-Politiker mit Blick auf die Hunderttausenden Flüchtlinge im Land. Das heutige Deutschland sei sicher nicht perfekt, aber in besserer Verfassung als je zuvor.

Für viele gießt Bundeskanzlerin Angela Merkel noch mehr Öl ins Feuer, als sie an diesem geschichtsträchtigen Tag am Rande der zentralen Einheitsfeiern in der Semperoper die Familie des Imam der Türkisch-Islamischen Gemeinde trifft. Auf seine Moschee wurde vor Kurzem ein Sprengstoffanschlag verübt. Die Täter sind noch nicht ermittelt.

Wie auch immer: Spätestens seit gestern müsste den Politikern aller Parteien klar geworden sein, dass die Angst allgegenwärtig ist in dem Land, das sie regieren.

Und das wird sich so schnell auch nicht ändern. Weder mit Pöbeleien gegen das Volk, noch mit schönen Worten. Sondern nur mit entschlossenem Handeln, Deutschland nicht nach ihrem Gutdünken zu verändern, sondern die Bürger in diesen Prozess mit einzubeziehen.

Das ist die bittere Lehre, die Merkel & Co. aus dem Tag der Deutschen Zwietracht gelernt haben müssen!


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 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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DAS GEHT NICHT: „Gewalt gegen Reporter bei Pegida-Veranstaltung!“


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  574 (112/2015) ♦


Dass die Mainstream-Presse oftmals wegen falscher oder manipulativer Berichterstattung in den Fokus der Kritik der Öffentlichkeit geraten ist, verwundert wohl kaum.

Das, was sich allerdings bei einer Pegida-Veranstaltung letzte Woche abgespielt hat, GEHT ÜBERHAUPT NICHT und ist KRIMINELL!

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten berichten: „Pegida-Anhänger aus Dresden haben bei einer Demonstration zwei Journalisten körperlich attackiert. Die Täter tauchten anschließend unter. Die beiden Geschädigten arbeiten für die Dresdner Neueste Nachrichten und den MDR.“

Und weiter: „Der Täter näherte sich den drei Journalisten ohne Anlass und von hinten. Weder hatten die Journalisten ihn fotografiert, noch irgendeinen Teilnehmer angesprochen…Nach verbalen Provokationen begann der Mann, die Medienvertreter zu schubsen und lockte damit weitere Demonstranten an. Plötzlich waren die Pressevertreter umringt, einer der Männer griff dem DNN-Reporter in die Kamera, der daraufhin laut nach den 50 Meter entfernt stehenden Polizisten rief.“

Dann kommt es zur Eskalation: „Doch die Einsatzkräfte kamen zu spät. Ein Tritt gegen den Kollegen des MDR, ein Schlag ins Gesicht des DNN-Mannes – und der Täter war samt seinen Begleitern in der jubelnden Menge untergetaucht. Was bleibt ist ein Foto, auf dem er festgehalten ist.“

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/03/pegida-anhaenger-schlagen-journalisten-mit-der-faust-ins-gesicht/

Gewalt gegen Kollegen, die ihrer Arbeit nachgehen, ist ein absolutes NO GO!


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“
Klaus von Dohnanyi (SPD)

In eigener Sache: 

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie auf Facebook meinen kleinen gugra-media-Verlag mit „Gefällt mir“ markieren würden und zwar hier: https://www.facebook.com/gugramedia?fref=ts

Herzlichen Dank!


MEIN NEUES BUCH:

Fakten, Hintergründe & Verschwiegenes zum Asyl-Drama in Deutschland & der EU erfahren Sie hier:

Cover

Das Buch wird voraussichtlich Mitte Januar 2016 vorrätig sein und kann hier vorbestellt werden:

http://amraverlag.de/das-asyl-drama-p-57350.html

http://www.amazon.de/DAS-ASYL-DRAMA-Deutschlands-Fl%C3%BCchtlinge-gespaltene/dp/3954472287/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1443875755&sr=1-1&keywords=asyl+grandt


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HEINZ G. JAKUBA: „Verstandloser Hippie-Staat Deutschland, Politiker, die sich zu wenig um das Gemeinwohl kümmern & einseitige Flüchtlingsberichterstattung!“


Der Streitkommentar


Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskusssion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

„Verstandloser Hippie-Staat Deutschland, Politiker, die sich zu wenig um das Gemeinwohl kümmern &  einseitige Flüchtlingsberichterstattung!“

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin)


Hartz-IV-Empfänger sollen nun als Flüchtlingshelfer eingesetzt werden, so der jüngste Vorschlag der nordrhein-westfälischen Ministerpräsidentin Kraft.

Der Flüchtlings-Soli wird genauso diskutiert wie die Enteignung von leerstehenden Privathäusern und Wohnungen.

Obwohl das zumeist nicht großartig thematisiert wird, weil dies zu einer kritischen Stimmung der Willkommenskultur führen kann.

Stattdessen werden wir Tag ein und Tag aus mit einseitigen Bildern geradezu berauscht.

Hierzu meint der britische Politologe Anthony Glees : „Deutschland gebärde sich im Moment wie ein „Hippie-Staat, der nur von Gefühlen geleitet wird“. Statt nur mit dem Herz, müsse man auch mit dem Hirn handeln, sagte Glees.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/08/britischer-politologe-deutsche-haben-bei-fluechtlingen-den-verstand-verloren/

Tatsächlich benehmen sich auch die Mainstream-Medien wie von Sinnen.

Als Ausrede, dass Flüchtlinge sich beispielsweise nicht in Ungarn oder Dänemark registrieren lassen wollen, wird berichtet, dass dies auch „nachvollziehbar“ sei. Die Flüchtlinge wollten in Länder, wo sie schnell ihre Familie nachholen wollten.

Wie bitte?

Ich, Sie, wir können in keinem Land der Welt einreisen, ohne dass wir registriert werden, unsere Identität festgestellt wird!

Wird das verweigert (und vielleicht sogar noch der Pass weggeworfen) ist dies nicht nur illegal, sondern kriminell.

Aber selbst für diese Taten hat die Mainstream-Presse noch ein Herz, das so groß ist wie das von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Da bleibt einem die Spucke weg!

So flimmern schon allmorgendlich Bilder von kleinen deutschen Kindern über die Mattscheibe, denen man in Kindergärten Empathie für Flüchtlinge beibringt, in dem man ihnen Fotos zeigt, die ihre Eltern ihnen eigentlich vorenthalten wollten. Nicht aus rassistischen Gründen, sondern weil sie so schrecklich sind.

Obwohl jeder weiß, dass Flüchtlinge überwiegend junge muslimische Männer sind, wird in den Berichterstattungen der Fokus auf Kinder gelegt. Fast Minutenlang werden diese gezeigt. Und das, obwohl, wie bei einem Beispiel, in einem Flüchtlingsboot 200 fast nur männliche Flüchtlinge sind und lediglich ein Kind. So wird der Schein gewahrt, dass „viele“ Kinder nach Europa kommen.

Nun ist dem umstrittenen SPD-Mann Thilo Sarrazin der Kragen geplatzt.

Der frühere Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) hat die „völlig einseitige Berichterstattung der Medien“ in der Flüchtlingskrise kritisiert. Dies betreffe insbesondere das Fernsehen, klagte Sarrazin im Gespräch mit der Wochenzeitung „Die Zeit“. Dadurch werde „ein gewaltiger Meinungsdruck in dieser Frage hergestellt“, so das SPD-Mitglied.

„Die allermeisten trauen sich vermutlich gar nicht mehr, ihre Ängste und Meinungen offen auszusprechen.“ Es gebe eine große unterdrückte Wut auf die „konzeptionslose und verfehlte Regierungspolitik in Sachen Einwanderung und Flüchtlinge“, die keineswegs auf Sachsen beschränkt sei, sagte Sarrazin weiter.

Quelle: http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7932938-sarrazin-beklagt-einseitige-berichterstattung-fluechtlingskrise

Nun ist Sarrazin wahrlich eine umstrittene Person.

Einer aus seiner Partei allerdings nicht, denn er scheint über allem und jedem zu stehen.

Altkanzler Helmut Schmidt.

Er warnte bereits 2005:

„Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“. Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“

Deutschland habe sich damit in den vergangenen 15 Jahren übernommen. „Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren“, sagte Schmidt. „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“ Es sei deshalb falsch, Ausländer für die Arbeitslosigkeit verantwortlich zu machen. Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten „hätte man besser draußen gelassen“.

Schmidt kritisierte auch die Einstellung zahlreicher Politiker, die sich zu wenig um das Gemeinwohl kümmerten. „Die Politiker sind zum Dienst am öffentlichen Wohl berufen – dazu sind sie gewählt.“ Manche gingen aber heutzutage in die Politik „um was zu werden, oder was zu sein. Heute gibt es zu viele, die vor allem Karriere machen wollen“, kritisierte der SPD-Politiker.
Ich frage Sie: Haben Sarrazin und Schmidt recht ?

 

Der Streitkommentar


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HEINZ G. JAKUBA: Schockierender ZDF-Zoom-Film – „Nicht jeder Flüchtling möchte sich integrieren, Christen müssen getötet werden und die Frau muss ihrem Mann gehorchen!“


Der Streitkommentar

Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskusssion.

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin


Gestern sendete das ZDF betreffs der Flüchtlingsdebatte in der Reihe ZOOM den Film „Staat – zwei Welten?“ von Rita Knobel-Ulrich.

Tabus werden gebrochen!

Darin werden Aspekte thematisiert, die hierzulande absolut TABU sind. Oder anders ausgedrückt: Derjenige, der diese anspricht, wird sofort in die rechtsextreme Ecke gestellt.

Doch das fällt dieses Mal schwer. Denn die Redaktion von ZDF-ZOOM ist sicher alles andere als das.

Die Ankündigung des Filmes liest sich so:

Wie die etwa 800.000 Flüchtlinge in die Gesellschaft integriert werden, ist eine Frage unserer Zukunft. Werden sie in Parallelwelten abtauchen oder lernen, unser Wertesystem zu akzeptieren?

Lehrer berichten, dass Schüler mit Andersgläubigen nichts zu tun haben wollen. Asylbewerber erzählen von Mobbing in den Heimen. Rabbiner Alter wurde auf der Straße bedroht und fordert, dass wir stärker für unsere Demokratie und die damit verbundenen Werte eintreten.ZDFzoom fragt: Gibt es Grenzen der Toleranz? Müssen wir dulden, dass die Gleichberechtigung ignoriert wird, Andersdenkende unterdrückt werden, dass es eine Paralleljustiz gibt? Könnte die Einwanderungspolitik Kanadas für Deutschland Vorbild sein? Wie läuft Integration dort ab? Was müsste getan werden, damit unsere Wertevorstellung auch bei Einwanderern ankommt und Parallelgesellschaften gar nicht erst entstehen?

Quelle: http://www.zdf.de/zdfzoom/ein-staat-zwei-welten-einwanderer-in-deutschland-39881050.html

Eine längst existierende Parallelgesellschaft mitten in Deutschland

In diesem ZOOM-Film werden Sachverhalte einer Parallelgesellschaft mitten in Deutschland enthüllt, vor denen man sich bislang gescheut hat, sie anzusprechen.

So wird die Frage gestellt, ob die 800.000 Flüchtlinge (oder mehr) die dieses Jahr nach Deutschland kommen, „dazugehören“, sich integrieren wollen oder in einer Parallelgesellschaft abtauchen?

Von wegen Gleichberechtigung von Mann und Frau!

So sind laut Grundgesetz Männer und Frauen hierzulande gleichberechtigt.

Doch manche Einwanderer sehen das ganz anders.

So kommen junge Männer zu Wort, die sagen, dass eine Frau ihrem Mann gehorchen müsse, weil sie nur ihm gehöre und niemand anders. Sie sollten auch Kopftuch tragen und sich nicht schminken.

Ansichten, die sich gegen das Grundgesetz richten

Diese Aussagen werden wohl so manchen Gutmenschen mit seiner verklärten Weltsicht aus dem Sessel gerissen haben.

Denn diese Ansichten richten sich eindeutig GEGEN das Grundgesetz.

Gegen die Werte, die in unserem Land, in Europa, im Westen gelten.

Deutsche Gesetze verkommen zu einem Witz

Längst schon hat sich eine Paralleljustiz von sogenannten „Friedensrichtern“ in deutschen Städten ausgebreitet.

Diese regeln alles. Selbst schwerkriminelle Taten, ohne dass diese jemals vor die deutsche Justiz kommen.

Diese Bezirke verkommen sozusagen zu einem „rechtsfreien Raum“, das Gesetz hierzulande, das eigentlich für ALLE gilt, zu einem besseren Witz!

Geht’s noch?

Karikaturen-Morde gerechtfertigt

So haben Migranten-Schüler in Neu-Ulm sogar die Ermordung der Karikaturisten von Charlie Hebdo gerechtfertigt, wie im Film angesprochen wird.

Die Begründung: Diese hätten den Propheten beleidigt.

Die deutsche Rektorin Beate Altmann war entsetzt über diese Reaktion und suchte die Öffentlichkeit.

Christen muss man töten!

So spricht die Schulleiterin offen vor der Kamera. Es fielen Äußerungen, dass man Christen töten müsse, Juden auf der Stufe von Schweinen stehen und wenn sie ein Kreuz ansehen, würden sie ihre Islamkraft verlieren!

Bei manchen gebe es sogar Verständnis für Ehrenmorde!

Das Grundgesetz würde nicht akzeptiert.

Gewalt gegen Frauen

Eine Christin heiraten gehe gar nicht, sondern es müsse eine „Landsfrau“ sein, so die junge Migranten. Wenn diese mit anderen Männer gehe oder gar schlafen würde, könne man auch Gewalt „einsetzen“.

Männer und Frauen wären nicht gleichberechtigt. Die Familie, insbesondere der Vater, sei wichtiger als das Grundgesetz.

Schockierende und erschütternde Einblicke in die Gedankenwelt jugendlicher Migranten

Alles Bekenntnisse von jugendlichen Einwanderern, die in Deutschland geboren sind.

Unglaublich! Das sagen Menschen, die als Migranten hierherkamen! Die eigentlich voll integriert sein müssten.

Ist das Integration? Wo bleibt der Aufschrei der Gutmenschen? Der Politik?

Keine Einzelfall

Die Rektorin merkt schnell, dass ihre Schule kein Einzelfall ist.

Überall in Deutschland existiert dieses menschenverachtende, antisemitische und christenfeindliche Bild.

Doch viele trauen sich nicht, dies öffentlich zu machen.

Migranten-Eltern schwingen die „Nazikeule“ gegen Lehrer

Wenn Lehrer mit den Einwanderer-Eltern darüber sprechen werden sie manchmal beschimpft.

Als was wohl?

Natürlich als Nazis.

Deswegen gehen viele Lehrer wieder einen Schritt zurück.

Aber das sei falsch, bekennt Schulleiterin Altmann.

„Nicht jeder Flüchtling will sich integrieren!“

Rosemarie Peltier,  Leiterin einer Flüchtlingsunterkunft erklärt freimütig, dass es ein Problem sei, dass sich nicht jeder Flüchtling integrieren möchte! Es gebe  viele Leute, die nach wie vor ihr eigenes Leben leben.

Sie würden an ihrem Fanatismus auch, was die Religion betrifft, festhalten und weniger schauen, wie es eigentlich in Deutschland vor sich geht.

Wie bitte, habe ich richtig gehört?

Religiöser Fanatismus und Gewalt gegen Christen

Ein syrischer Flüchtling kommt zu Wort, der zweimal geflohen ist. Zuerst aus seinem Heimatland und dann aus einer Asylunterkunft in Deutschland in eine Kirchengemeinde.

Der Grund: In der Asylunterkunft wurde er von einem Muslim angesprochen, der herausfand, dass er ein Christ ist. Dieser sagte zu ihm, dass er ein „schlechter Mensch“ sei. Der Muslim schlug dann auch zu. Und als der Syrer die Polizei verständigen wollte, meinte dieser: „Ruf sie nur! Das sind doch nur Weiber!“

Es würde vielen Christen in den Asylunterkünften so gehen. Doch sie würden die Polizei nicht rufen, weil sie Angst davor hätten, dass dies zu Problemen mit ihrem Asylverfahren führen könnte.

Zentralrat orientalischer Christen: „Flüchtlinge, die unseren Wertekanon nicht akzeptieren, sollten das Land verlassen!“

Das diese Übergriffe von Muslimen keine Einzelfälle sind, bestätigt auch der Zentralrat orientalischer Christen. Doch diese würden nie ans Tageslicht kommen. Die Gesellschaft sei dahingehend nicht zu tolerant, sondern zu naiv!

Allen Flüchtlingen müsse unser Wertekanon nähergebracht werden. Ihnen müsse klar gemacht werden, wenn sie hier bleiben wollen, müssen sie diesen akzeptieren. Wenn nicht, sollten sie überlegen, ob sie das Land nicht wieder verlassen.

Mitten in Berlin: Juden werden von Migranten zusammengeschlagen und bedroht!

Die jüdische Gemeinde in Berlin warnt davor, in bestimmten Stadtbezirken die jüdische Kopfbedeckung zu tragen.

So kommt ein Rabbi zu Wort, der von (arabischen) Jugendlichen zusammengeschlagen wurde. Auch seine kleine Tochter wurde bedroht.

Kanadas Einwanderungsminister: „Wer die Gesetze nicht einhält, wird ausgewiesen!“

Chris Alexander,  Einwanderungsminister Kanadas, spricht Klartext.

Das nordamerikanische  Einwanderungsland, das nach einem Punktesystem nur ausgewählte Flüchtlinge aufnimmt, weist diese sofort wieder aus, wenn diese sich nicht an die Verfassung halten.

Jährlich sind das 5.000 bis 10.000 Einwanderer.

Es würde keinen Kompromiss geben, was die Einhaltung der Gesetze anbelange. Zum Beispiel Zwangs- oder Vielehe, Gewalt im Namen der Ehre oder häusliche Gewalt gegen Frauen und Kinder wären hier illegal.

Der ZDF-Zoom-Film hier:

 

Wir sollten uns an Kanada orientieren. Das Land hat eine traditionell lange Erfahrung mit Zuwanderung.

Einwanderer sollten wir nur willkommen heißen, wenn sie qualifiziert, Integrationswillig, nicht kriminell sind und unsere christlich-jüdischen Werte akzeptieren. Auch Kriegsflüchtlingen muss dies nahe gebracht werden.

Sonst wächst die Grundgesetzfeindliche Parallelgesellschaft, wie sie ZDF-ZOOM gezeigt hat, mitten in Deutschland weiter.

Und früher oder später wird uns dafür die Rechnung präsentiert.


Der Streitkommentar


Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!



 

HEINZ G. JAKUBA: Frustrierter CSU-Landrat gibt zu – „Mehr als zwei Drittel der Zuwanderer suchen nicht Schutz, sondern Geld!“


Der Streitkommentar


Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskusssion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

Frustrierter CSU-Landrat gibt zu: „Mehr als zwei Drittel der Zuwanderer suchen nicht Schutz, sondern Geld!“

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin


Die Diskussion um die Flüchtlingsproblematik nimmt kein Ende. Während sich fast ganz Europa gegen neue Zuwanderer sperrt, Zäune baut und Verteilungsquoten ablehnt, spitzen sich die katastrophalen Zustände in deutschen Kommunen zu.

Jetzt hat sich der CSU-Landrat des Landkreises von Fürstenfeldbruck, Thomas Karmasin, in einem Pressegespräch mit einer Kreiszeitung den Frust von der Seele geredet. Und spricht damit auch das an, was gemein als „populistisch“ angesehen wird (Hervorhebungen durch mich):

Karmasin kritisierte vor allem, dass mittlerweile mehr als zwei Drittel der Zuwanderer nicht mehr Schutz suchen, sondern Geld.

Während zunächst Menschen aus Krisengebieten den Hauptteil der Flüchtlinge darstellten, ist die Zuwanderung insbesondere seit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, die die Leistungen für jegliche Art von Asylbewerbern erhöht hat, aber auch seit der Umstellung der Leistungen auf Geld anstelle Sachleistungen, völlig beliebig geworden.

Da die auf den Vollzug des Asylrechts ausgelegten staatlichen Systeme durch Überlastung versagen und damit durch Geldleistungen attraktiver Aufenthalt faktisch jedermann gewährt werde, steigen die absoluten Zugangszahlen dramatisch an. 

Quelle: http://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fluechtlingsmassnahmen-5321697.html

Da haben wir es also: Das verpönte, böse „Geldwort“ ist in Zusammenhang mit Flüchtlingen gefallen! Nicht etwa ins Feld geführt von Rechtsextremen, der Pegida oder der AfD, sondern von einem CSU-Kommunalpolitiker!

Hier seine Homepage: http://www.thomas-karmasin.de/

Mehr als 75 % der Zuwanderer kommen also nicht aus Gründen der Sicherheit, sondern wegen den Geldleistungen des deutschen Steuerzahlers ins Land. Na, wenn das kein politisches Eingeständnis ist, dann weiß ich auch nicht!

Doch es kommt noch besser:

Mit Protesten der Flüchtlinge sei bei der Geldauszahlung zu rechnen, befürchtet der Landrat, denn hier wurde das Personal nicht aufgestockt, so dass auch die Flüchtlinge Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Vorsorglich werde man die Sicherheitskräfte verstärken, kündigte Karmasin an.

Quelle: http://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fluechtlingsmassnahmen-5321697.html

Wie bitte? Proteste der Flüchtlinge, bei der Geldauszahlung, weil sie „Wartezeiten in Kauf nehmen“ müssen?

Bin ich im falschen Film oder was?

Aber Thomas Karmasin „bekennt“ noch mehr – nämlich „Notmaßnahmen“, zu denen er sich gezwungen sieht:

Um dem Flüchtlings-Massenzustrom Herr zu werden, brauche man rasch große Kapazitäten, deshalb habe er sich entschieden, eine „neue Linie zu fahren“, so der Landrat…

Allerdings werde es ihm nicht mehr möglich sein, den mit den Gemeinden vereinbarten Verteilerschlüssel einzuhalten. Er sehe sich gezwungen, alle zur Verfügung stehenden Objekte, insbesondere die mit großer Kapazität in Anspruch zu nehmen. Dabei könnte er sich notfalls auch zu Beschlagnahmungen gezwungen sehen. Die bisherige Strategie einer Unterbringung in kleineren Einheiten wie Wohnungen oder Containern sei aufgrund des starken Zustroms nicht mehr möglich. 

So sollen die 16 Turnhallen des Landkreises als Unterkünfte dienen. Sollten diese nicht ausreichen, dann müssten auch die Hallen der 23 Landkreis-Gemeinden herhalten. Das würde für die Schulen und Sportvereine bedeuten, dass für sie ab dem Herbst vorerst keine Sportausübung möglich ist

Das Landratsamt wird ab sofort alle Objekte, die über größere Kapazitäten verfügen, auf ihre Unterbringungs-Tauglichkeit überprüfen, teilte der Landrat mit. Daneben prüft das Amt die Realisierung von Traglufthallen. Doch dazu brauche man Grundstücke, so Karmasin, der die Unterbringung von Flüchtlingen in Traglufthallen den Turnhallen vorzieht. Die Ergebnisse der Überprüfung werden in einer Prioritätenliste zusammengestellt.

Quelle: http://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fluechtlingsmassnahmen-5321697.html

Noch einmal: Das Landratsamt könnte sich auch zu „Beschlagnahmungen“ oder anders ausgedrückt, „Enteignungen“ von Objekten gezwungen sehen. Vielleicht auch von Grundstücken, die ja händeringend gesucht werden?

Wie die Kommune im wahrsten Sinne des Worte am sprichwörtlichen „Ende“ ist, zeigt folgendes:

Als weitere Maßnahme hat Karmasin das Ausländeramt durch Personal aus dem Bauamt, dem Service-Team und der Zulassungsstelle abgezogen. Er müsse die diejenigen Kapazitäten, die sich mit der Unterbringung der Flüchtlinge beschäftigen, verstärken. Karmasin befürchtet Unmutsäußerungen aus der Bevölkerung, wenn der Bürger längere Bearbeitungszeiten in Kauf nehmen muss…

Man gerate in eine Situation, die wesentlich schwieriger zu bewältigen sei, als beispielsweise die letzten beiden Hochwasserkatastrophen im Landkreis, denn da habe es stets Perspektiven auf eine Ende gegeben, während beim Zustrom der Flüchtlinge kein Ende abzusehen ist. „Ich schließe nicht aus, dass wir an die Grenze der Resignation stoßen“, sagte Karmasin. Bisher habe der Landkreis bestmöglich versucht, das Problem zu bewältigen. „Ich kann den Leuten nicht sagen, was danach ist, wenn die 3.000 Flüchtlinge untergerbacht sind“, sagte Karmasin und auf die an ihn häufigste gerichtete Frage: „Wie soll das weitergehen“, kann auch er nur antworten: „Ich weiß es nicht.“ 

Quelle: http://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fluechtlingsmassnahmen-5321697.html

Mein Fazit: CSU-Landrat Thomas Karmasin hat Klartext gesprochen. Und damit wohl den meisten seiner Kollegen auch direkt aus der Seele.

75 % der Flüchtlinge kommen wegen Geldleistungen ins Land.

Das sollte den Bundespolitikern, die andauern etwas anderes erzählen sowie der Mainstream-Presse doch zu denken geben.

Meinen Sie nicht auch?


Der Streitkommentar

 


Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!



 

HEINZ G. JAKUBA: „Schweizer Regierung – Verheerende Zahlen zur Sozialhilfequote von Asylbewerbern!“



Der Streitkommentar


Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskusssion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

Schweizer Regierung – Verheerende Zahlen zur Sozialhilfequote von Asylbewerbern!

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin


Während die Mainstream-Medien und die Politiker hierzulande das Flüchtlingsthema nach ihrer Fasson darstellen, schaffen die Schweizer Fakten.

Die Basler Zeitung veröffentlichte schon im Dezember 2014 einen Artikel, in dem der Schweizer Bundesrat erstmals Zahlen zur Sozialhilfequote von Flüchtlingen vorlegte, die eigentlich einer Arbeit nachgehen könnten.

Die Zahlen sind verheerend. Und diese betreffen sicher nicht nur Asylbewerber in der Schweiz.

Lesen Sie den Artikel der Basler Zeitung und Sie wissen, wie viele Ärzte und Fachkräfte anscheinend tatsächlich aus diesen Ländern kommen, wie uns immer wieder weisgemacht wird. Das Gegenteil ist der Fall, denn laut Schweizer Untersuchung belasten die Flüchtlinge die Sozialkassen in einem ungeheuren Ausmaß:

 

Wenn die Flüchtlinge eine Aufenthaltsgenehmigung haben, müssten sie eigentlich für sich selber sorgen. Doch dem ist nicht so. Im aargauischen Städtchen Aarburg hat die Gemeinde errechnet, dass siebzig Prozent der ehemaligen Asylsuchenden bei der Sozialhilfe landen und das Budget der Gemeinde belasten (die BaZ berichtete).

Bei den Flüchtlingen aus Eritrea sind es 95 Prozent. Gemeinden, die Flüchtlinge aufnehmen, werden so finanziell bestraft, weil sie auf Jahre oder Jahrzehnte hinaus deren Unterhalt bezahlen müssen.

Im Jahr 2012 war von den erwerbsfähigen Flüchtlingen mit Aufenthaltsbewilligung (bis fünf Jahre Aufenthalt in der Schweiz) und erwerbsfähigen, vorläufig aufgenommenen Flüchtlingen (bis sieben Jahre Aufenthalt in der Schweiz) die grosse Mehrheit von der Sozialhilfe abhängig.

Bei den Eritreern waren es 91 Prozent.

Bei Iranern 84 Prozent.

Auch bei Flüchtlingen aus Sri Lanka, die allgemein als gut integriert gelten, bezogen drei von vier erwerbsfähigen Personen Sozialhilfe (75 Prozent).

Bei Flüchtlingen aus der Türkei waren es fast neun von zehn (89 Prozent).

Die Quote ist damit höher als bei Menschen aus Syrien (87 Prozent).

Am besten schnitten die Chinesen ab mit 69 Prozent.

(Nationalrat) Peter Keller findet diese Quoten «verheerend».

«Offensichtlich bieten die Sozialleistungen keinen Anreiz, sich im Arbeitsmarkt zu integrieren.»

Zu den erwerbsfähigen Flüchtlingen kämen weitere Personen hinzu, die später mittels Familiennachzug in die Schweiz kämen.

«Wir haben eine verfehlte Asylpolitik auf dem Buckel der Gemeinden und ihrer Steuerzahler. Das Dubliner Abkommen ist gescheitert», sagt Keller. «Wir können weder nach Italien noch nach Griechenland Flüchtlinge schicken, die von dorther kommen.»

Quelle: http://bazonline.ch/schweiz/standard/Aus-Asylanten-werden-Sozialhilfefaelle/story/19937027

 


Der Streitkommentar

 


Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

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