PANIK: „Betrunkene Flüchtlinge verwüsten Fähre, attackieren Passagiere & begrapschen Frauen!“


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An diese Horror-Fahrt werden sich die Passagiere der Fähre Janas der italienischen Reederei Tirrenia noch lange erinnern, von der heute.at die letzten beiden Tage berichtet:

Auf dem Weg von Cagliari nach Neapel befanden sich rund 50 Flüchtlinge, die Italien binnen 7 Tagen verlassen mussten.

Doch diese randalierten, verwüsteten das Schiff, attackierten Passagiere und raubten Schlafkabinen aus. Panik brach an Bord aus.

Im Einzelnen:

Während der nächtlichen Schiffsreise nach Neapel, von wo aus sie in ihre Heimatländer gebracht werden sollten, versuchten sie, mit Gewalt Kabinen aufzubrechen und die schlafenden Passagiere auszurauben. Aus nicht versperrten Kabinen stahlen sie alles, „was nicht niet und nagelfest war“, berichten italienische Medien. Auch Frauen wurden von ihnen belästigt, heißt es. Zudem verwüsteten sie das Schiff. „Eine echte Barbarei“, so ein Augenzeuge. Die Reisenden erlebten eine Horror-Nacht, Panik brach an Bord aus. Die Fähre war am Montagabend in Cagliari gestartet und sollte über Nacht die Passagiere sicher nach Neapel bringen.

Als die riesige Fähre am Dienstag in der Früh um 08:30 Uhr im Hafen von Neapel anlegte, wartete die Polizei bereits an der Mole. Der Kapitän hatte Alarm geschlagen, nachdem sich immer mehr Passagiere bei ihm über die Flüchtlingsgruppe beschwerte. 29 Flüchtlinge konnten bislang identifiziert werden. Die Beamten durchsuchen derzeit noch das Schiff, ob sich noch weitere Migranten verstecken, um ihrer Ausweisung zu entgehen.

Quelle


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Inzwischen wurde bekannt:

Die Situation an Bord eskalierte, als die Bar ihre Pforten schloss, wie die italienische Zeitung „La Stampa“ berichtet. Die Flüchtlinge konsumierten während der Überfahrt von Cagliari nach Neapel Alkohol. Ihr Ziel sei es gewesen, „sich zu betrinken und Chaos auf dem Schiff anzurichten“, so der Bericht. Unter den rund 200 Passagieren brach Panik aus, die Situation an Bord lief völlig aus dem Ruder.

Die Flüchtlinge schifften sich am Montag am Abend in Cagliari (Sardinien) an Bord der „Janas“ ein, 29 von ihnen waren bereits ausgewiesen. Sie sollten Italien binnen sieben Tagen verlassen, von Neapel aus sollte ihre Ausreise erfolgen. Auf dem Schiff befanden sich weitere nordafrikanische Flüchtlinge, mit ihnen freundeten sie sich an.

Das Personal auf der „Janas“ versuchte die ganze Nacht hindurch, die Lage zu beruhigen, doch vergebens. Erst als das Schiff im Hafen von Neapel anlegte und die Migranten die alarmierte Polizei (Der Kapitän schlug noch in der Nacht Alarm) auf der Mole sahen, kehrte Ruhe ein.

Die Fähre wurde von der Polizeipräfektur Neapels den ganzen Dienstag durchsucht, um die Identität der Störenfriede festzustellen und die Horror-Nacht an Bord zu rekonstruieren. Dazu wurden auch die Bilder der Überwachungskameras ausgewertet.

29 Flüchtlinge hatten ihre Ausweisungspapiere erhalten, bei 32 weiteren handelt es sich um „reguläre“ Flüchtlinge, zwei weitere hatten keine Dokumente bei sich. In Italien ist jetzt eine Diskussion ausgebrochen, weil bereits ausgewiesene Flüchtlinge nicht rascher außer Landes gebracht werden.

Quelle


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VERSCHWIEGEN: „Paris brennt!“ – Krawalle in Frankreich weiten sich aus!


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Die Gutmenschen-Mainstream-Presse schweigt darüber, weil sie sonst ihre eigenes Weltbild, das sie ihren Lesern, Zuschauern und Zuhörern seit Monaten verkauft, revidieren müsste:

In Frankreichs Beton-Vororten, den sogenannten Banileus, eskaliert die Gewalt bei regelrechten Straßenschlachten! Bereits 20 Pariser Bezirke wurden attackiert. Nicht nur Autos brennen, sondern auch Geschäfte und Banken werden geplündert. Die Schäden gehen längst in Millionenhöhe.

Unter den Randalieren, hauptsächlich Jugendliche, befinden sich zahlreiche Migranten. Sie kämpfen mit Molotow-Cocktails, Eisenstangen und Schwermetallkugeln aus dem Spiel Petanque, während die Polizei Tränengas und mitunter auch scharfe Munition einsetzt.

Die Polizei sagt, dass die Gewalt immer schlimmer wird. Alleine am Valentinstag wurden 47 Autos verbrannt.

Die Krawalle breiten sich auch auf andere Städte und Regionen aus: Z.B. in Nantes in der Bretagne, in Lille, der Hauptstadt der Region Nord-Pas-de-Calais, Rouen in der Normandie, Val-D’oise…

Der britische Express veröffentlichte Karten dazu:

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Quelle


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Der Journalist Holger Douglas schreibt:

Paris brennt schon länger, und gewalttätige Proteste kennen wir schon seit langem. Doch das derzeitige Maß an Gewalt übersteigt alles bisher Dagewesene. Immer wieder Szenen, die kaum zu beschreiben sind und vor allem sprachlos machen. 

Auslöser jetzt, so die Berichte, sei Polizeigewalt gegenüber einem 22 Jahre alten schwarzafrikanischen Franzosen. Wobei von Auslöser zu sprechen hier wahrscheinlich überflüssig ist. Einen Auslöser braucht es nicht. Die Gewalt ist da. Sie kann jederzeit hervorbrechen. Maskierte Gangster greifen alles an, was im Weg steht, zünden Autos an, werfen Molotow-Cocktails auf die Polizei. Chaos pur auf den Straßen.

Douglas zitiert die französische Qualitätszeitung »Le Figaro«:

»Seit 40 Jahren breiten sich rechtsfreie Zonen auf unserem Staatsgebiet aus. Es flossen Subventionen in Milliardenhöhe, ohne dass sich irgendetwas verändert hat. Im Gegenteil, dieses Geld hat oft dazu gedient, den sozialen Frieden zu erkaufen. Selbst die Unruhen vom November 2005, die sich auf ganz Frankreich ausbreiteten, haben nicht als Lektion gedient. Sobald die Feuer gelöscht waren, haben die Drogenbosse und Unruhestifter ihre Reviere wieder unter Kontrolle gebracht. Knapp 70 Tage vor der Präsidentschaftswahl darf man nicht mit dem scheidenden Staatschef rechnen, um angemessene Antworten darauf zu finden.«

Holger Douglas:

Diese Aufstände sind auch nicht mehr damit zu erklären, dass sich Unterprivilegierte ihre Rechte erkämpfen müssen. Deutsche Korrespondenten erzählen schnell etwas von »sozial Benachteiligten«, aber wer die Bilder dieser ungeheuren Gewaltausbrüche gesehen hat, tut sich mit dieser These schwer.


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Es handelt sich vielmehr um Aufstände von Islamisten und Jugendlichen, die in Moscheen radikalisiert wurden.

Viel Phantasie benötigt man nicht für die Vorstellung, dass sich diese Aufstände über das gesamte Land ausbreiten werden. Im Süden Frankreichs erinnert Marseille schon an das Chicago der 30er Jahre. Nur dass jetzt in den Straßen Allahu Akbar gebrüllt wird.

Frankreich – ein failed State?

Als Nächstes kommt der Blick nach Schweden.

Quelle

Hier können Sie Videos von den eskalierenden Krawallen in Paris sehen:

Migrantenaufstände: „BÜRGERKRIEG in Paris! (1)“

Migrantenaufstände: „BÜRGERKRIEG in Paris! (2)“


Foto: Bearbeitete Symbolbild


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UNFASSBAR: „Polizei fährt straffälligen Asylbewerber zum Einkaufen!“


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Schlotheim, Thüringen: Im Internet hatte es Anschuldigungen gegeben, dass Polizei-Beamte „Taxi fahren“, damit sich Flüchtlinge mit Alkohol versorgen können. Gegen diesen Vorwurf wehrte sich nun  der Polizeichef Thomas Gubert. Wenig glaubwürdig, denn jetzt meldete sich die Marktleiterin zu Wort!

Hintergründe:

Polizeichef Thomas Gubert wehrte sich am Dienstag gegen Vorwürfe, die Beamten „fahren Taxi, damit sich Flüchtlinge mit Alkohol versorgen“. Derartige Anschuldigungen hatte es zuvor im Internet gegeben, als Beamte mit einem in Obermehler lebenden Asylbewerber in einem Supermarkt in Schlotheim einkaufen waren.


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Und jetzt – halten Sie sich fest – die Stellungnahme der Polizei in Schlotheim dazu:

Wir haben den Mann wegen einer Straftat aufgegriffen, mussten mit ihm nach Obermehler, um seine Personalien zu überprüfen. Dass die Kollegen mit ihm einkaufen gingen, sollte zur Deeskalation beitragen„, so Gubert. Der Mann habe den Beamten gegenüber angegeben, keine Lebensmittel mehr zu Hause zu haben. Dass er dann an der Kasse nach einer kleinen Flasche Alkohol griff, war vorher nicht absehbar.

Doch das scheint so nicht zu stimmen, denn inzwischen meldete sich die Marktleiterin zu Wort und
widersprach dem Polizeichef:
Nein, der Griff zum Schnaps sei kein zufälliger an der Kasse gewesen. Der Mann sei „gezielt zu zwei Flaschen Wodka“ gegangen. Und: Von einem Einkauf, um den Kühlschrank zu füllen, könnte man nicht sprechen: „Neben Alkohol gab‘s nur Strauchtomaten.“
Noch einmal:
Polizeibeamte kutschieren einen straffälligen Asylbewerber in ihrem Streifenwagen herum, gehen mit ihm shoppen, sprich einkaufen, weil dieser keine Lebensmittel mehr im Kühlschrank hat, um zu deeskalieren? Und dann greift der Migrant gezielt zu Alkohol?

Ich glaube, ich spinne!

Ich glaube, ich flippe gleich aus!

Ich glaube, ich bin im falschen Film!!!!

WO LEBEN WIR DENN EIGENTLICH???


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Migrantenaufstände (2): „BÜRGERKRIEG in Paris!“


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EUROPE – FREE – FAIR – PRESS


Noch immer eskalieren die Migrantenaufstände in Paris. Anstatt dass sich Polit-Sendungen im deutschen Fernsehen mit diesem Problem beschäftigen, werden den Zuschauern wiederholt Trump-Bashing-Sendungen vorgesetzt.

Siehe auch: Migrantenaufstände: „BÜRGERKRIEG in Paris! (1) 

Nachfolgend weitere Videos zu den Eskalationen in Paris:

 


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EUROPE – FREE – FAIR – PRESS

Migrantenaufstände: „BÜRGERKRIEG in Paris!“


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EUROPE – FREE – FAIR – PRESS


Über das wahre Ausmaß schweigen die Mainstream-Medien:

In Paris eskalieren die schweren Ausschreitungen. Ganze Stadtteile versinken im Chaos. Vermummte Demonstranten und Migranten liefern sich einen regelrechten Bürgerkrieg mit der Polizei.

Auslöser ist die Festnahme und Misshandlung eines jungen Schwarzen in Pariser Vorort Aulnay-sous-Bois am 2. Februar. Polizisten hatten den jungen Mann mit Schlagstöcken schwer im Gesicht verletzt, ein Beamter soll ihm einen Schlagstock in den After gerammt haben. Der 22-Jährige musste operiert werden und ist zwei Monate lang arbeitsunfähig geschrieben. Die Polizisten sind vom Dienst suspendiert, es laufen Ermittlungen gegen sie.

In den Vorstädten, „Banlieue“ genannt, nehmen die sozialen Konflikte zu. Das hatte in den vergangenen Jahren immer wieder zu heftigen Krawallen in Paris und anderen Großstädten geführt. In den Vororten leben viele Menschen mit Migrationshintergrund, die Jugendarbeitslosenquote liegt oft bei 40 Prozent. Zudem klagt die französische Polizei seit Jahren über schlechte Arbeitsbedingungen.

Quelle


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BLUTTAT: „Nigerianischer Asylbewerber ersticht Flüchtlingshelferin!“


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Nigerianischer Asylbewerber ersticht Flüchtlingshelferin!

Darüber berichten die deutschen TV-Nachrichten nicht! Weder bei der Tagesschau (ARD), noch im Heute Journal (ZDF), noch bei den Nachrichten auf n-tv oder n24! Ich jedenfalls habe keine Meldung darüber gesehen, lasse mich aber gerne korrigieren, wenn es anders sein sollte…

Der Sachverhalt:

Eine 22-jährige Frau wurde in der Nacht zu Sonntag im münsterländischen Ahaus niedergestochen. Die Fahndung nach dem dringend Tatverdächtigen, einem Asylbewerber aus Nigeria, verlief laut Staatsanwaltschaft in Münster erfolgreich. Er wurde in Basel verhaftet.

Es sei noch nicht ermittelt, auf welchen Wegen der Nigerianer nach Basel gereist sei, so die zuständige Staatsanwaltschaft.

Bei einer Kontrolle in Basel hatte er sich mit seiner deutschen Asylbescheinigung ausgewiesen. Er ist den Angaben zufolge derzeit in der Schweiz inhaftiert.

„Die Staatsanwaltschaft Münster initiiert das formelle Auslieferungsersuchen“, erklärte der Oberstaatsanwalt. „Die Mordkommission wird den Tatverdächtigen erst nach seiner Ankunft in Deutschland befragen.“


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Der Festgenommene ist dringend tatverdächtig, eine 22-jährige Frau in der Nacht zu Sonntag mit zahlreichen Stichverletzungen so stark verletzt zu haben, dass sie an den Folgen starb.

Zeugen hatten Hilferufe gehört und eine Person gesehen, die sich über die am Boden liegende 22-Jährige beugte, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Sonntag mitteilten.

Die Frau starb kurz nach dem Angriff in der Nacht zum Samstag infolge von starkem Blutverlust im Krankenhaus. Sie sei obduziert worden, sagte Oberstaatsanwalt Botzenhardt.

„Im Oberkörper und Hals wurden eine Vielzahl von Stichverletzungen festgestellt.“ Gesucht werde ein Mann, der in den letzten Wochen Kontakt zu der jungen Frau gesucht habe. Die Staatsanwaltschaft hatte Haftbefehl wegen Totschlags beantragt.

Die genauen Umstände ermittelt derzeit eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Münster. Laut Staatsanwaltschaft Münster waren das in der Flüchtlingshilfe engagierte Opfer und der tatverdächtige 27-jährige Nigerianer miteinander bekannt.

Hinweise auf eine frühere Straffälligkeit des 27-Jährigen haben die deutschen Behörden nicht, wie Botzenhardt sagte. Auch habe das Opfer im Vorfeld der Tat keine Strafanzeige gegen den dringend Tatverdächtigen erstattet.

Quelle

Möglicherweise tötete sie der Nigerianer aus verschmähter Liebe! Sie hatten sich wohl in einer Flüchtlingsunterkunft kennen gelernt. Die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass der Nigerianer in den letzten Wochen den Kontakt der 22-Jahrigen gesucht habe.

Die Flüchtlingshelferin, die später beruflich mit Kindern arbeiten wollte, hatte an einer Beziehung mit ihm aber laut einem Bekannten kein Interesse – erst vor kurzem hatte sie sich demnach von ihrem Freund getrennt.

Quelle


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Unfassbar: „KUSCHELKURS“ mit NAFRI-Problemhäftlingen!


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Es ist einfach unglaublich, was der Gutmenschen-Staat noch alles von seinen Bürger abfordert. Vor allem Verständnis für einen Kuschelkurs für Problemhäftlinge aus den Magrebstaaten. Mehrheitlich aus Algerien und Marokko.

So hat sich die Zahl dieser Gefangenen alleine in Niedersachsen zwischen 2014 und 2016 mehr als verdoppelt. Berichte aus Vollzugsanstalten belegen, dass es darunter einige gibt, die ein „sehr schwieriges Verhalten“ zeigten.

Vor allem das Personal in den Gefängnissen in NRW klagt über Verständigungsschwierigkeiten, respektloses Verhalten und Temperamentsausbrüche der Nafris.

Sie seien fordernd und aufbrausend, verbunden auch mit der Drohung, sich selbst zu verletzen oder umzubringen. Auch fielen einige durch besondere Respektlosigkeit gegenüber dem Personal auf, insbesondere gegenüber Frauen.


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Und wie reagiert der Staat? Sprich in diesem Fall die rot-grünen Landesregierungen?

Statt Strafverschärfungen gibt’s einen Kuschelkurs! Und zwar mit mehr Integrationsbeauftragten, die die Bediensteten in interkulturellen Fragen beraten und Sprachkursen, sollen die Probleme in den Griff bekommen werden.

Unfassbar!

Laut Bund der Strafvollzugsbediensteten Deutschland trifft das Problem mehr oder minder alle Bundesländer zu (…)

 Angesichts der Verdopplung nordafrikanischer Insassen in NRW-Gefängnissen hatte Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) bereits im Sommer 2016 Maßnahmen angekündigt, die helfen sollen, diese Gruppe besser zu integrieren.

In einem weiteren Schritt setzt Nordrhein-Westfalen auf ein besseres Angebot für Häftlinge mit keinen oder mangelnden Deutschkenntnissen. Landesweit sollen nach und nach 26 Lehrerstellen besetzt werden. Pädagogen, die bereits in den Gefängnissen tätig sind, seien als Deutschlehrer für Ausländer fortgebildet worden. Getestet werde zudem, ob Tablets bei Verständigungsschwierigkeiten als elektronische Dolmetscher helfen können.

Der Bund der Strafvollzugsbediensteten bleibt aber skeptisch. Integrationsbeauftragte und Sprachlehrer seien zwar ein guter Ansatz. „Das reicht aber hinten und vorne nicht“, kritisierte der NRW-Vorsitzende Peter Brock. Nur eine Aufstockung des Personals insgesamt helfe, die anhaltenden Probleme mit Gefangenen mit hohem Aggressionspotential zu lösen. „Wenn ein Bediensteter pro Schicht 40 bis 45 Leute betreut, ist das schon viel Arbeit. Sind dann da Problemfälle drunter, dann stoßen sie an ihre Grenzen“, mahnte er.

Quelle


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Sie sehen wieder einmal, wie rot-grüne Kuschel-Politik in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen mit „fordernden“ und „aggressiven“ Straftätern aus den Maghreb-Staaten umgeht.

Es ist eine Schande!

Kein Wunder, dass kriminelle Nafris keine Skrupel haben, deutsche Frauen zu belästigen und sexuell zu missbrauchen, wie in den vergangenen Silvesternächten in Köln und anderswo.

Die rot-grüne „Luschen-Justiz“ verursacht bei ihnen nur lautes Gelächter!


Siehe auch:

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SCHOCKANALYSE: „So VERTUSCHTEN Politik, Sicherheitsbehörden & Medien die Straftaten von NAFRIS!“

Das sollen Sie NICHT wissen: „Die SCHOCKIERENDE Wahrheit über NAFRIS!“

MAROKKANER über NAFRI-Grapscher: „Das sind ASOZIALE! Der Staat ist zu ZIMPERLICH! Die denken die DEUTSCHEN sind DUMM, wenn sie so GUTMÜTIG sind!“


Foto: Bearbeitetes Symbolbild pixabay.com


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„RITUALMORDE weltweit“ – Die FAKTEN! (2)


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Menschen sind weltweit Opfer von Morden im okkult-satanischen Kontext geworden, wie nachfolgende (unvollständige), von mir erstmals zusammengefasste Aufstellung (2. Teil) belegt:

1997, Deutschland: Eine 89-jährige Rentnerin wird von Unbekannten in ihrem Haus zu Tode gequält. Die Täter haben zuvor Gräber geschändet. Ein Zusammenhang mit Satanismus wird nicht ausgeschlossen.[1]

1997, Deutschland: Im März wird der Neonazi Thomas L. aus Gladbeck wegen dreifachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt, anschließender Unterbringung in der Psychiatrie sowie Sicherungsverwahrung. Weil ein früherer Gesinnungsfreund sich von der Szene losgesagt, und damit „Verrat“ begangen hat, zerfetzt er ihm mit mehreren Schüssen aus einer Pumpgun den Oberkörper. Denn Verrat, so L. “ sei das „Niederträchtigste, was es gibt.“ Zwei Frauen werden ebenfalls seine Opfer. Seine 26-jährige Geliebte peinigt er stundenlang, erschlägt sie und verscharrt sie in einem Wald. Eine 22-Jährige vergewaltigt er in ihrer Wohnung und tötet sie mit 91 Messerstichen. Die Bluttaten, so erklärt er beim Polizeiverhör, habe er auf Befehl Odins begangen. Odin, der Gott der Schlachten und Loki, der Dämon des Untergangs, hätten ihm die Rache aufgetragen.[2]


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„RITUALMORDE weltweit“ – Die FAKTEN! (1)


1997, Deutschland: Ein Aushilfsnachtwächter im bayrischen Grafenau überfällt im November eine Verkäuferin, tötet sie mit 35 Messerstichen, schneidet ihr den rechten Lungenflügel heraus und verspeist einen Teil davon. Später erklärt er der Polizei, er habe den Teufel getötet, ihm sein Herz herausgerissen, davon gegessen und den Rest versteckt. Bei der Tat des „Satansbesessenen“ handelt es sich laut Passauer Staatsanwaltschaft offenbar um die „Tat eines Geistesgestörten“. Er wird in ein psychiatrisches Krankenhaus eingeliefert.[3]

1997, Niederlande: Der Amsterdamer Zoll entdeckt in einem Frachtcontainer sieben Menschenschädel, an denen noch Hautfetzen und Haare kleben, sowie einen mumifizierten Säugling.[4]

1997, Kanada: Fünf Sonnentempler-Mitglieder nehmen im März Drogen und stecken ihr Haus in St. Casimir bei Quebec in Brand. Die drei minderjährigen Kinder flehen ihre Eltern an es nicht zu tun.[5]

1998, Polen: Ein Teufelsjünger ermordet in Legnica für „seinen Herrn“ einen Obdachlosen.[6]

1998, Schweiz: Im sankt-gallischen Balgach ersticht ein Satanist eine 55-jährige Kosmetikerin und legt ihre Leiche in die Badewanne[7] (siehe Kapitel: 6.2. Martha D.: „Teufelspakt und Satansmord“).

1998, Kolumbien: Fünfundzwanzig Leichen von ermordeten Kindern werden entdeckt. Zwei von ihnen sind offensichtlich an Bäume gefesselt und gefoltert worden. Die Staatsanwaltschaft erklärt, dass die Täter auch aus Sekten kommen könnten, die dem Satanskult anhängen. Einer der Ermittlungsbeamten meint weiter, es würde Gerüchte geben, nach denen Kinder bei Ritualen benutzt worden seien.[8]

1998, Italien: Mitglieder der „Bestien Satanas“ ermorden bei einer Schwarzen Messe in einem abgelegenen Wald bei Varese ein junges Paar. Die jugendlichen Opfer (16 und 19 Jahre alt) haben bei dem Ritual ein offenes Grab gesehen und erkannt, dass sie selbst sterben sollten. Mit achtzig Hammerschlägen und sechzig Messerstichen werden sie regelrecht „geschlachtet“, dem „Herrn der Finsternis“ geopfert. „Wir haben das Mädchen getötet, weil sie für uns die Muttergottes verkörpert“, erklärt später einer der Satanisten. Der Junge wäre eine Art Engel oder Christus gewesen. Die Staatsanwaltschaft bringt weitere rätselhafte Todesfälle mit der Satansgruppe in Verbindung. Tatsächlich, so stellt sich später heraus, sind sie für vier Ritualmorde zwischen 1998 und 2004 verantwortlich! Ganz Italien ist über die Satanisten entsetzt. Erst sieben Jahre später, Anfang 2005, wird der Anführer der „Bestien Satans“ zu dreißig Jahren, seine Komplizin zu vierundzwanzig Jahren und ein anderer zu sechzehn Jahren Haft verurteilt.[9]


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1999, Tansania: Im Westen des Landes sind in diesem Jahr vierunddreißig, zumeist, älteren Frauen als „Hexen“ getötet worden. Habgier aber auch Aberglaube sind das Motiv.[10]

1999, Indien: Im August wird ein dreijähriges Mädchen in einem Steinbruch in einem religiösen Ritual geköpft. Die Hindu-Göttin Kali soll dadurch besänftigt werden.[11]

1999, Finnland: Anhänger eines Satanskultes stehen wegen Mord, Folter, Leichenschändung und Kannibalismus vor Gericht. Es sei das grausamste Verbrechen der finnischen Rechtsgeschichte, berichten die Medien. Die Satanisten haben ihr Opfer systematisch und brutal gefoltert, getötet, die Leiche zerstückelt und Teile davon gegessen. Ein 24-Jähriger wird zu einer lebenslangen Haftstrafe, eine 17-Jährige zu über acht Jahren und ein weiterer Tatbeteiligter zu drei Jahren Haft (wegen schwerer Körperverletzung) verurteilt. Das Gericht verfügt, dass wegen der extremen Grausamkeit der Tat alle Gerichtsakten für vierzig Jahre unter Verschluss bleiben.[12]

1999, Spanien: In der Nähe von Alicante wird im März eine 35-jährige Belgierin bei einem satanischen Ritual ermordet. Ihre Leiche weist Stich- und Brandverletzungen auf. Als Tatverdächtige werden zwei spanische Männer und Frauen festgenommen, darunter auch der Ehemann der Getöteten. Die Frau gehört einer Gruppierung an, die blutige Rituale pflegt und Anhänger in ganz Spanien besitzt.[13]

1999, Polen: Bei einer Satansmesse in einem Bunker im schlesischen Ruda Slaska ermorden zwei Teufelsanbeter jugendliche Opfer. Ihre Körper weisen Brand- und Stichverletzungen auf. Wegen rituellen Doppelmordes wird einer der Satanisten, der keine Reue zeigt, zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe, ein anderer zu fünfundzwanzig Jahren Haft verurteilt.[14]

2000, Italien: Drei Schülerinnen töten mit neunzehn Messerstichen eine Nonne. Die Behörden schließen einen Satanskult als Hintergrund nicht aus.[15]

2000, Spanien: Ein 17-Jähriger zerstückelt mit einem Samurai-Schwert seine Eltern, köpft den Vater und schlitzt seine zwölf Jahre alte Schwester in der Badewanne auf. Der Jugendliche hat sich mit einem Held eines Videospiels identifiziert. Zudem werden bei ihm auch Zeitschriften über Satanismus gefunden.[16]

2000/2001, Deutschland/Niederlande: Zwei deutsche Satanisten reisen unter anderem durch die Niederlande, Belgien und Spanien und hinterlassen eine blutige Spur. Im spanischen Almendros versuchen sie jemanden zu töten, in Amsterdam begehen sie an einem 27-jährigen einen Raubmord, in Belgien bringen sie einen 33-jährigen Unternehmer um, nachdem sie ihm in die Halsschlagader schneiden und ihn dann mit Betonplatten beschwert in einen Fluss werfen…[17]

2001, Deutschland: Im Juli ermordet das „Satanspaar“ von Witten, Manuela und Sven R., einen 33-Jährigen auf bestialische Art und Weise.

2001, England: Mitten im Londoner Theaterviertel „opfert“ der 52-jähriger Satanist Edward Crowley mit dreißig Messerstichen einen Zwölfjährigen! Touristen, Straßenkünstler und Passanten sehen zunächst tatenlos zu. Als einige eingreifen ist es bereits zu spät. Crowley heißt mit Geburtsnamen Henry Bibby und hat den Namen seines berüchtigten Vorbilds Aleister (Edward) Crowley angenommen, den Begründer des Neosatanismus. Er ist überzeugt davon bei der grausigen Tat im Auftrag dunkler Mächte zu handeln und hat den Ritualmord sogar schriftlich angekündigt. Der Satanist wird zu einer lebenslangen Haft verurteilt.[18]

2001, Brasilien: Ein Arzt aus Altamira soll mindestens dreizehn Kinder vergewaltigt, anschließend getötet und ihre Organe für viel Geld an eine Voodoo-Sekte verkauft haben, die mit den Leichenteilen schwarze Messe feierten. Durch Aussagen von Aussteigern kommen Ermittler der Sekte und dem Arzt auf die Spur. Bei seiner Festnahme vor seiner Klinik versuchen aufgebrachte Eltern den Mediziner zu lynchen.[19]

2001, Nigeria: Ein 13-jähriges Mädchen gesteht an achtundvierzig Ritualmorden beteiligt gewesen und Mitglied eines Geheimbundes zu sein. Den Opfern würden die Körperteile geraubt. Die Polizei hat das Mädchen nach einem Mord an einem zweijährigen Jungen festgenommen, dem das Herz entfernt wurde.[20]

2001, Uganda: In Lagos gibt es so viele Fälle von Ritualmorden, dass eine der größten Zeitungen („The Punch“) titelt: „Ritualisten belagern Lagos“. In Teilen Ugandas soll beim Bau jedes größeren Gebäudes ein Kind geopfert werden.[21]

2001, USA: Das deutsche Professoren-Ehepaar Susanne und Half Z. werden vom 16-jährigen James Parker und dem ein Jahr älteren Robert Tulloch in Dartmouth bestialisch erstochen. Hinweise auf ein Verbrechen aus Eifersucht bestätigen sich nicht. Vielmehr ermittelt die Fahnder in Satanistenkreisen und schließen einen Ritualmord nicht aus.[22]

2001, Russland: In Podolsk, einer Stadt nahe Moskau, wird die Leiche eines vermissten 15-jährigen Jungen entdeckt. Die Polizei geht von einem Mord mit rituellem Hintergrund aus.[23]

2001, Türkei: Im März werden drei Satanisten wegen eines brutalen „Opfermordes“ an einer 21-jährigen Frau zu jeweils über fünfundzwanzig Jahren Haft verurteilt.[24]

2001, Österreich: Im Februar erschlägt und zerstückelt ein 35-Jähriger eine Klagenfurterin, weil sie anscheinend von einem „Dämon“ besessen ist, den er austreiben musste.

2002, Deutschland: Im Januar 2003 berichtet das Magazin „ZDF-Reporter“ über Mord, rituelle Vergewaltigung, Folter und Kannibalismus, bei dem Säuglinge und Erwachsene bei Schwarzen Messen geopfert und verzehrt worden sein sollen. Die Staatsanwaltschaft in Trier leitet ein Ermittlungsverfahren ein, das nach Monaten eingestellt wird, weil scheinbar bei den Aussagen der Aussteigerin eines Satanskults keinen „realen Kern“ gibt; die angeblichen Fakten hätten sich als haltlos erwiesen. Meine Nachfrage, ob es denn Fachleute für Satanismus und Okkultismus bei der Staatsanwaltschaft Trier gebe, wird verneint[25].

2002, Deutschland: Der 16-jährige Björn A. aus Wenden-Gerlingen schneidet seinen beiden Eltern mit einem Küchenmesser die Kehlen durch und verständigt die Polizei. Er habe seine Eltern umgebracht, um sich von Satan zu befreien, gesteht er.[26]

2002, Deutschland: Die 32-jährige Alexandra P. und die 45-jährige Sabine W. stürzen sich aus dem 23. Stock eines Hochhauses in Berlin-Mitte. Sabine W. hat im Internet in der Sado-Maso-Szene Alexandra P. kennengelernt, die sich „offenbar dem Glauben an Satan verschrieben“ hat und sie später in ihren Tod begleiten wird.[27]

2002, Bangladesch: Ein fanatischer 35-jähriger Muslim schneidet während des jährlichen islamischen Opferfestes im nordöstlichen Distrik Mymensingh seinem sieben Monate alten Sohn die Kehle durch. Er habe seinen Sohn Allah geopfert, weil er einem „höheren“ Befehl gehorcht habe, erklärt er bei Polizeivernehmungen. Außerdem sei er von der Predigt eines Geistlichen beeinflusst worden, der vom Propheten Abraham erzählt, dem befohlen worden war, seinen Sohn zu opfern.[28]

2002, Indien: Im Bundesstaat Uttar Pradesh entführt ein Paar einen Jungen aus dem Dorf Biwa im Jalaun-Bezirk und köpft ihn, um die Hindu-Göttin Laxmi gnädig zu stimmen. Später wird der Rumpf des Kindes in einem Teich gefunden. Die Täter geben an, dass ihnen ein „heiliger Mann“ empfohlen habe das Blutopfer zu bringen.[29]

2002, Nigeria: Im Dezember verhaftet die Polizei in Ibadan einen Taxifahrer, der sein 14-jähriges Kind für ein Ritual tötete, um einen menschlichen Kopf als Zutat zu haben, den ein Magier für einen Geldbeschaffungszauber verlangt hat. In Onitsha schneiden zwei Männer einem Jungen die Geschlechtsorgane ab, um sie einem anderen für rund 11.000 Euro weiterzuverkaufen.[30]

2003, England: In Zusammenhang mit einem grausamen Ritualmord nimmt die Londoner Polizei einundzwanzig mutmaßliche Menschenhändler fest. Sie sollen hunderte oder sogar tausende Kinder von Afrika über den europäischen Kontinent nach Großbritannien geschleust haben, die als „Sklavenarbeiter“ oder in der Sexindustrie missbraucht werden. Vor rund zwei Jahren ist aus der Themse unter der Tower-Bridge der grausam zugerichtete Torso eines vermutlich aus Nigeria stammenden fünf bis siebenjährigen Jungen, ohne Kopf, Arme und Beine, geborgen worden. „Fachmännisch zerschnitten“, wie festgestellt wird. Selbst der frühere Präsident von Südafrika, Nelson Mandela, richtet sich mit einem engagierten Appell an die Öffentlichkeit und bittet um Hinweise auf die Täter.


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Ähnlich auch in den Niederlanden in denen ein weißes Mädchen, ein weißes Laken und sieben halbabgebrannte Kerzen gefunden werden. Die Polizei geht davon aus, dass das Kind Opfer eines Ritualmordes nach dem „Vorbild afrikanischer Medizinmänner“, den „Mutis“, getötet wurde. Bei diesem Ritual werden die Körperteile für Hexenzauber-Zeremonien zur Herstellung von „Geheimmedizin“ benutzt. Die Medizinmänner seien überzeugt, durch Beimischung von Blut und Fleisch, insbesondere dem von „unschuldig“ geltenden Kindern, noch „mächtigere“ Substanzen herzustellen. Die Opfer werden dabei meist in fließendes Gewässer geworfen. Die Ermittler sprechen betreffs der in Europa entdeckten Ritualmorde an Kindern von „zweistelligen Zahlen“! Auch in Deutschland und Belgien soll es ähnliche Fälle geben. Scotland Yard ermittelt anhand von Namenslisten in Londoner Schulen im Zusammenhang mit dem Torsofund des afrikanischen Jungen, dass alleine von Juli bis September 2001 rund dreihundert (!) Kinder spurlos verschwunden sind! Mehrere tausend sollen es pro Jahr sein, deren Schicksal völlig ungewiss ist. Überwiegend afrikanische Kinder zwischen vier und sieben Jahren. „Sie kommen eines Tages einfach nicht mehr zur Schule, und wir wissen nichts über ihren Verbleib“, bekennt ein Sprecher des Lehrerverbandes. Obwohl offiziell nicht davon ausgegangen wird, die Kinder seien alle Kapitalverbrechen zum Opfer gefallen, gelingt es der britischen Polizei nicht auch nur ein einziges Schicksal aufzuklären, auch weil die afrikanischen Behörden sich wenig kooperativ zeigen um festzustellen, ob die Familien mit den verschwundenen Kinder wieder in ihre Heimat zurückgekehrt sind. Dabei verdichten sich immer mehr Hinweise auf Kinderhandel im großen Stil. Um dem heimatlichen Elend zu entkommen schicken afrikanische Familie ihre Kinder alleine in die Ferne. Dort werden sie von Landsleuten zum Erschleichen von Sozialhilfe benutzt, zwischen den einzelnen Familien hin und her geschoben, oftmals als Haussklaven ausgebeutet oder landen in der Kinderprostitution, befürchten die Behörden. Im Zusammenhang mit den „Muti-Zauber“-Morden spricht der Chef einer Spezialeinheit für Okkultismusverbrechen in Südafrika, der „Occult Unit“ von einer monatlichen rituellen Tötung, andere schätzen bis zu zehn, die diesen Ritual-Morden zum Opfer fallen.[31]


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Tabu: „Blutopfer & Ritualmorde im Hardcore-Satanismus!“


2003, Nigeria: Eine Frau enthauptet einen 4-jährigen Knaben für rituelle Zwecke.[32]

2004, USA: Vierundzwanzig Jahre später wird ein brutaler Mord in Toledo, Bundesstaat Ohio, aufgeklärt: Im April 1980 wird die 71-jährige Nonne Schwester Margaret Ann mit siebenundzwanzig Messerstichen in die Brust und nackt bei einer schwarzen Messe auf einem Altar geopfert. Um sie herum brennen Kerzen. 2003 gibt eine Frau bei den Ermittlungsbehörden an, dass Pfarrer sie bei schwarzen Messen in einen Sarg voller Kakerlaken gesperrt, sie ein menschliches Auge schlucken musste und mit einer Schlange vergewaltigt wurde, „um die Öffnung Satan zu weihen“. Auch Kinder sollen geopfert worden sein. Der Name des 66-jährigen Pfarrers Gerald Robinson fiel dabei. Nachdem die Polizei den Fall der ermordeten Nonne neu aufgerollt hat, kann nach vierundzwanzig Jahren mit Hilfe neuer Kriminaltechniken der Mörder überführt werden: Es ist Pfarrer Gerald Robinson, der noch am Grab der auf dem Altar geopferten Nonne gepredigt hat![33]

2005, Kenia: In einem Dorf bei Nairobi werden fünf Mädchen zwischen drei und dreizehn Jahren tot aufgefunden. Einigen sind Nasen und Ohren abgetrennt. Ein Ritualmord wird angenommen.[34]

2005, Deutschland: Im bayrischen Schöllkrippen schneidet ein 35-jähriger Enkel seinen Großeltern die Kehlen durch, legt danach Feuer, um die Tat zu vertuschen. Den Ermittlern gesteht er wenig später den Mordauftrag von Satan erhalten zu haben. Er wird als „psychisch gestört“ angesehen.[35]


Dieser Text ist ein Auszug aus meinem Buch:

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Siehe auch:

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SODOM SATANAS 1 – Die Politik der Perversion

SODOM SATANAS 2 – Die Politik der Perversion


Quellen:

[1] vgl. „Satans Jünger“ in: „Stern 19/2000“/diverse Gespräche des Autors mit den Ermittlungsbehörden/Archiv Grandt

[2] vgl. Franziska Hundseder: „Wotans Jünger – Neuheidnische Gruppen zwischen Esoterik und Rechtsradikalismus“, München 1998, S. 19/Klaus Bellmund/Kaarel Siniveer: „Kulte, Führer, Lichtgestalten – Esoterik als Mittel rechtsradikaler Propaganda“, München 1997, S. 64ff./“Lebenslänglich für Neo-Nazi Lemke“ in: „Rhein-Zeitung online“ v. 08.04.97

[3] vgl. AP und dpa-Meldung v. 11.11.97/ „Zollernalb-Kurier“ v. 11.11.97

[4] vgl. „Zoll in Amsterdam findet Schädel und Kindsmumie“ in: „Giessener Allgemeine Zeitung“ v. 26.04.97

[5] vgl. „Die Sonnentempler: Sekte des Todes“ in: „Das Beste – Reader’s Digest 2/1998“

[6] vgl. „Menschenopfer für den Satan“ in: „Taz“ v. 04.04.00

[7] vgl. „Teufels Beitrag am Mord von Magda B.“ in: „Sonntagszeitung“ v. 01.11.98

[8] vgl. „AP-Meldung“ und „Schwarzwälder Bote“ v. 20.11.98

[9] vgl. „Die Bestien des Satans“ in: Kath.Net – Katholischer Nachrichtendienst“ v. 26.02.05 (www.kath.net/detail.php?id=9825)/Zugriff: 09.03.05/„Italien will strenge Gesetze gegen satanische Sekten erlassen“ in: „Livenet.CH“, 09.03.05 (www.livenet.ch/www/inex.php/D/print/196/16900/ (Zugriff: 09.03.05)/“Menschen geopfert! 24 Jahre Knast für diese Teufelsanbeterin!“ in: „Bild“ v. 02.02.06/“Italien ist entsetzt über brutale Satanisten“ in: „Stuttgarter Zeitung“ v. 02.02.06

[10] vgl. „Tansania: Jagd auf ‚Hexen’“ in: „Zollernalb-Kurier“ v. 22.11.99

[11] vgl. „Saarbrücker Zeitung“ v. 25.08.99

[12] vgl. „Junge Satanisten wegen Folter, Mord und Kannibalismus vor Gericht“ in: „dpa-Meldung“ v. 18.03.99/Rainer Fromm: „Satanismus in Deutschland“, München 2003, S. 21

[13] vgl. „Belgierin bei satanischem Ritual einer Sekte in Spanien getötet“ in: „dpa-Meldung“ v. 22.03.99/“Bei Sektenritual getötet“ in: „Stuttgarter Zeitung“ v. 23.03.99/“Zollernalb-Kurier“ v. 23.03.99

[14] vgl. „Zwei Tote bei schwarzer Messe“ in: „Schwäbische Zeitung“ v. 05.03.99/“Menschenopfer für den Satan“ in: „Taz“ v. 04.04.00

[15] vgl. „Nur zum Spiel getötet“ in: „Vorarlberg online“ v. 06.07.00

[16] vgl. „Play-Station-Wahn“ in: „Bild online“ v. 05.04.00

[17] vgl. „Landeskriminalblatt 11-12/2001“, S. 8

[18] vgl. „Satanist opferte Buben“ in: „Zollernalb-Kurier“ v. 14.02.01/“Satanist bekommt lebenslänglich – Mord an zwölfjährigem Schüler schockiert England“ in: „Mannheimer Morgen“ v. 14.02.01

[19] vgl. „Arzt soll 13 Kinder für Satanssekte getötet haben“ in: „Bild“ v. 22.01.01

[20] vgl. „Mädchen nahm an 48 Ritualmorden teil“ in: „Bild“ v. 27.07.01

[21] vgl. „Ritualmorde in Nigeria“ in: „Skeptiker 16, 2/03“, S. 61

[22] vgl. „Die Satans-Mörder in Ketten abgeführt“ in: „Bild“ v. 22.02.01

[23] vgl. „Nach einem Streit vier Obdachlose ermordet“ in: „Schweriner Volkszeitung online“ v. 19.03.01

[24] vgl. Rainer Fromm: „Satanismus in Deutschland“, München 2003, S. 21

[25] vgl. “Satanisten sollen Babys ermordet und gegessen haben“ in: „Die Welt.de“ v. 15.01.03/“…ZDF.reporter schockiert Deutschland“ in: „Rhein-Zeitung“ v. 16.01.03/“Okkultismus oft nur Tarnung für Sexualtäter“ in: „Rhein-Zeitung“ v. 16.01.03/“Blut für den Teufel?“ in: „Kriminalportal.de“ (http://www.kriminalportal.de/thema/index_48031.cfm)(Zugriff: 28.06.06)

[26] vgl. „Satanswahn: 16-jähriger schnitt die Kehlen der Eltern durch“ in: „Stern.de“ v. 25.03.02/„Opfer des Teufels“ (http://www.confessio.de/okkult/opfer.htm)(Zugriff: 28.06.06)

[27] vgl. „Opfer des Teufels“ (http://www.confessio.de/okkult/opfer.htm)(Zugriff: 28.06.06)

[28] vgl. „Muslime: Eigenen Sohn Allah geopfert“ in: „Zollernalb-Kurier“ v. 27.02.02

[29] vgl. „Bub in Nordindien Ritualmord zum Opfer gefallen“ in: „Der Standard“ v. 26.03.02

[30] vgl. „Ritualmorde in Nigeria“ in: „Skeptiker 16, 2/03“, S. 61

[31] vgl. „Spur führt nach Deutschland“ in: „Neue Westfälische“ v. 28.01.02/“Hexenjagd in London – Auf der Spur der Kinderfänger“ v. Friedrike Freiburg, o.D.,o.Q./Achriv Grandt/„England: Festnahmen im ‚Torso’-Mord“ in: „Zollernalb-Kurier“ v. 30.07.03/“Afrikanische Kinder in London verschwinden“ in: „Stuttgarter Nachrichten“ v. 17.05.05/„Südafrikas Okkultismuspolizei ist letzte Hoffnung für Scotland Yard“ in: http://www.e110.de – Das Sicherheitsportal von Eduard Zimmermann (http://www.e110.de/suche/detail.cfm?pageid=76&id=35377)v. 19.04.02 (Zugriff v. 12.07.04)/“Ritualmorde in Nigeria“ in: „Skeptiker 16, 2/03“, S. 61

[32] “Ritualmorde in Nigeria“ in: „Skeptiker 16, 2/03“, S. 61

[33] vgl. „Satans-Priester schlachtet Nonne auf dem Altar“ in: „Bild“

[34] vgl. „Bluttat: Fünf Kinder ermordet“ in: „Zollernalb-Kurier“ v. 21.12.05

[35] vgl. „Enkel tötet Großeltern im Satans-Wahn“ in: „Bild“ v. 06.12.05


Foto: Bearbeitetes Symbolbild 


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„RITUALMORDE weltweit“ – Die FAKTEN! (1)


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Menschen sind weltweit Opfer von Morden im okkult-satanischen Kontext geworden, wie nachfolgende (unvollständige), von mir erstmals zusammengefasste Aufstellung belegt:

60er Jahre, USA: Der in Aleister Crowley’s thelemitischer Tradition stehende „Four Movement“-Kult führt rituelle Menschenopfer durch. „Die Opfer wurden auf einen Altar gebunden und…mit einem sechsfachen Pendelmesser aufgeschlitzt, wobei das sechste und kleinste Messer das Opfer tötete.“[1]

1969, USA: Sharon Tate, die schwangere Schauspielerin und Gattin des Filmregisseurs Roman Polanski und Freunde von ihr werden von Charles Mansons „Family“ bestialisch ermordet, regelrecht „geschlachtet“, wie Polizisten später sagen werden. Manson, der sich für eine Wiedergeburt Aleister Crowleys und die Verkörperung von Satan und Jesus zugleich hält, besitzt viele Kontakte zu satanistischen Gruppierungen.[2]

1970, USA: Satanisten der sogenannten „Hurd-Gruppe“, die sich ähnlich wie Mansons-Gruppe als „Familie“ verstand, ermorden in Orange County, südlich von Los Angeles, einen Tankwart, „schlachten“ einen Tag später eine Lehrerin und verzehren Teile ihres Körpers nach rituellen Satansanrufungen. Die Mörder werden lebenslang in eine geschlossene psychiatrische Anstalt geschickt aus der Steve Hurd verkündet, er würde regelmäßig von „Vater Satan“ besucht.[3]

1970, Deutschland: Im Mai wird im mittelfränkischen Lehrberg ein Bauarbeiter von einem Neosatanisten mit einem Gewehr erschossen, „exekutiert“.


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Tabu: „Blutopfer & Ritualmorde im Hardcore-Satanismus!“


1971, USA: In Vinceland, New Jersey, stoßen der 18-jährige Richard Williams und der 17-jährige Wayne Sweikert ihren 20-jährigen Freund Patrick Michael Newell, wie von ihm befohlen, in einen Tümpel. Hände und Füße mit Klebestreifen verbunden. Newell glaubt bald wieder als „Leit-Teufel“ von vierzig Legionen der „Horden Satans“ aufzuerstehen. Seine Leiche wird drei Tage später aus dem Teich gefischt, seine beiden Freunde wegen Mordes verhaftet. Newell selbst hielt schwarze Messen ab, zerquetschte Hamster mit bloßer Faust, schmierte sich das Blut auf die Arme und murmelte Beschwörungsformeln.[4]

1976, Deutschland: Im Juli stirbt die Studentin Anneliese Michel aus Klingenberg am Main an den Folgen einer Teufelsaustreibung, an Unterernährung und einer dadurch begünstigten Lungenentzündung. Sie hielt sich selbst für besessen. Ein Bischof stimmt einer Teufelsaustreibung zu. Zwei katholische Priester führen den Exorzismus aus. Später müssen sie sich vor Gericht verantworten, keinen Arzt hinzugezogen zu haben, der den Hungertod hätte verhindern können.[5]

1978, USA: Im Juli wird Kathy Kadunce und ihre vier Jahre alte Tochter Dawn auf eine „rituale Weise“ erstochen. Dies veranschaulicht die Position der Körper, sowie die Muster der Wunden, die man ihnen durch je siebzehn Stiche beigebracht hat. Zudem finden Ermittler zeremonielle Gegenstände des Täters Frank G. Costal, sowie eine selbsterstellte „Hochzeitslizenz“, die er als Hohepriester des Satans unterschrieben hat. Costal sagt aus, er wäre kein Satanist, dies nur „schauspielere“ und Satanismus nur ein „Witz“ wäre. Aber das Gericht folgt seiner Argumentation nicht. Frank G. Costal wird wegen Mordes in zwei Fällen verurteilt.[6]

1979, USA: Bei einem satanistischen Ritual töten die Satanisten Carl H. Drew und Robin Murphy aus Massachusetts die Prostituierte Doreen Levesque. Einige Monate später eine weitere: Karen Marsden aus Fall River. Ihr wird die Kehle aufgeschlitzt und anschließend wird sie geköpft.[7]


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1982, Deutschland: In der Walpurgisnacht ersticht eine 22-jährige Frau, die ihren Körper häufig als nackten „menschlichen Altar“ für orgiastische schwarze Messen zur Verfügung stellt und von einem Satanisten in Magie unterrichtet wurde, einen spanischen Einwanderer[8].

1984, USA: In New York wird ein halbwüchsiger Jugendlicher beschuldigt einen 17-jährigen Jungen während eines Rituals vor Gefolgsleuten erschlagen und verstümmelt zu haben. Der Tatverdächtige erhängt sich in seiner Zelle.[9]

1984, USA: Scott Waterhouse, der mutmaßliche Mörder der 12-jährigen Gycelle Cote aus Sanford, Maine, wird in Polizeiunterlagen als Teufelsanbeter bezeichnet, nachdem in seinem Schließfach satanische Schriften gefunden werden.[10]

1984, USA: Am 4. Juli sterben während eines Brandes in einem Wohnhaus fünfzehn Menschen. Es stellt sich heraus, dass es Brandstiftung war. Später sagt eine Zeugin aus, die wie der Hauptangeklagte in einen Teufelskult involviert war, dass das Feuer der Teil eines satanischen Rituals gewesen sei.[11]

1985, USA: Im August wird Dennis M. auf einem Friedhof in Houston in einen äußerst brutalen Hinterhalt gelockt. Die Mitglieder einer Gruppe treten und schlagen ihn, stechen mit einem Messer auf ihn ein, brennen seine Haare an und würgen ihn mit einem Tuch, versuchen später seine Augen aus den Höhlen herauszureißen. Diese „Blutorgie“, wie eine Zeugin später beim Prozess bekundet, wäre das Ergebnis von „Teufelsanbetung und Hexerei“.[12]

1986, Deutschland: Der 16-jährige Anführer der „Luzifikaner“ und zwei jugendliche Mädchen wollen sich Satan opfern. Eine der Schülerinnen, der Schnitte an Hals und Pulsadern beigebracht werden, verblutet im Wald.[13]

1987, USA: Der 19-jährige Oswald wird angeklagt im Haus der Familie in der Nähe von Rockford seinen Vater erschossen und seinen Freund mit einem Messer erstochen zu haben. Beide Leichen werden im Haus der Oswalds inmitten von Büchern und Schriften über Satansanbetung gefunden.[14]

1987, USA: Clifford St. Joseph wird des Mordes an einem Mann angeklagt, den man verbluten ließ. Die Leiche weist Zeichen eines satanischen Rituals auf: in sein Fleisch ist ein Pentagramm eingeschnitten, im Nacken befindet sich eine Stichwunde, am Gesäß Peitschenstriemen und im rechten Auge und in den Haaren Wachs. Ferner gibt es Hinweise auf Kannibalismus. Bei Aussagen von Zeugen, die zum Teil an Ritualen teilgenommen haben, ergeben sich Informationen zu einem homosexuellen Satanskult. Clifford St. Joseph wird zu 25 Jahren wegen Mordes und zu weiteren 12 Jahren für andere Anklagepunkte verurteilt.[15]

1987, USA: Im Februar werden in Franklin County, Indiana, die abgetrennten Beine der 21-jährigen Monica Lemen gefunden. Kurz darauf auch die übrigen Leichenteile. Die Polizei vermutet einen Ritualmord. Der praktizierende Okkultist John Fryman wird schließlich als Täter überführt. Sein Vater ist Satanist. Der Ritualmörder wird zu einer lebenslangen Haft verurteilt.[16]

1987, USA: Anthony A. Hall aus Florida stoppt mit drei Komplizen einen Wagen, der sie mitnehmen soll. Sie überwältigen den Fahrer, fesseln und knebeln ihn und fahren Richtung Orlando. In einem Wald schneidet Bunny Dixon, der Anführer der Satanisten, ihm ein umgekehrtes Kreuz in die Brust und in den Bauch. Hall erschießt das wehrlose Opfer. Das Gericht befindet Anthony A. Hall später des Mordes für schuldig und verurteilt ihn zum Tode.[17]

1987, USA: Der Satanist Theron Reed Roland plant zusammen mit zwei Freunden Steven Newberry dem Teufel zu opfern. Im Dezember fahren sie mit ihrem Opfer auf ein Gelände nahe Southwest Carl Junction und fangen eine Katze, die sie mit einem Baseballschläger töten. Dann schlagen sie wie wild auf Newberry ein, dem kurzfristig die Flucht gelingt. Aber Roland und seine Freunde fangen ihn wieder ein und prügeln ihn zu Tode, fesseln seine Leiche und werfen sie in einen nahen Fluss. Theron Reed Roland wird zu lebenslänglicher Haft verurteilt.[18]

1988, USA: Der vom Satanismus besessene 14-jährige Thomas Sulivan jr. aus Jefferson Township, New Jersey, begeht Selbstmord nachdem er seine Mutter erstochen und noch versucht hat, die übrige Familie auch zu töten.[19]


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1988, USA: In Douglasville, Georgia sagt ein bereits verurteilter Jugendlicher als Zeuge im gleichen Mordfall gegen einen Angeklagten aus, mit dreizehn einer satanischen Sekte beigetreten zu sein, die zuletzt Menschenopfer beging. Die Satanisten erwürgten das Opfer und führten über der Leiche ein Ritual aus, bei dem sie den Teufel anbeteten.[20]

1988, USA: Im Januar wird die 15-jährige Teresa Simmons von ihrer zwei Jahre älteren Freundin Malisa Earnest und den Satanisten Terry Belcher, Hohepriester eines Satanskultes und seinem Freund Robert MacIntyre stranguliert. Dann begraben sie das tote Mädchen im Hinterhof. Belcher gesteht später zusammen mit Robert zuvor noch über der Leiche ein „satanisches Ritual“ praktiziert zu haben. Alle drei werden verurteilt, die Berufung vom Supreme Court of Georgia abgelehnt.[21]

1989, USA/Mexiko: Im Grenzgebiet werden zwölf Leichen entdeckt. Anhänger schwarzer Magie, Voodoo- und Satanskult haben ihre Opfer zunächst unter Drogen gesetzt und dann getötet, verstümmelt und zerstückelt. Ihr Gehirn wird gekocht. Die Opfer schließlich verbrannt. Als Mittelpunkt ihrer Rituale gilt ein Topf, den sie mit Körperteilen, Blut, Geldstücken und anderen für „heilig“ gehaltenen Gegenständen füllen. Der ermittelnde Staatsanwalt spricht von einem der „schlimmsten Augenblicke, die es überhaupt geben kann“.[22]

1990, USA: Im März erstickt Yolanda Yvette Eusinazuri unter der scheinbaren Anleitung von Dämonen ihren dreijährigen Sohn Paris mit einem Kopfkissen und legt ihn in die Toilette. Am Tag zuvor will sie von „Lord Luzifer“ eine Nachricht erhalten haben, dass sie ihren Sohn vor dem 6. Mai töten müsse, weil er ein „Kreuz“ in seinem Nacken hätte. Ihr Lebenspartner Hans hat sie in Voodoopraktiken und Teufelsanbetung eingeführt. Das Gericht befindet Yolanda Yvette Eusinazuri für schuldig und schickt sie für über zwanzig Jahre ins Gefängnis.[23]

1991, USA: Jugendliche Satanisten, die sich „Satan’s children“ nennen, ermorden die 15-jährige Elyse Pahler auf brutalste Weise. Die Täter wollen durch diesen Ritualmord Satan gnädig stimmen und von ihm eine „Fahrkarte in die Hölle“ bekommen.[24]

1991, USA: Daniel Edward Naylor, der sich für Satanismus und Hexerei interessiert, schlitzt einem WG-Mitbewohner im Beisein anderer „Mithelfer“ mit einem Messer den Nacken auf. Als seine nackte Leiche später gefunden wird stellen Gerichtsmediziner fest, dass ein „X“ in seinem Nacken eingeritzt wurde. Dieser rituelle Aspekt des Mordes wird vor Gericht eingehend diskutiert. Eine Zeugin sagt aus, Naylor hätte ihr gegenüber zugegeben ein Teufelsanbeter zu sein. Andere bestätigen diese Aussage und so erhärtet sich der Verdacht des Ritualmordes. Auch weil der Täter damit prahlte, er wäre ein „Hohepriester“. Schließlich wird Daniel Edward Naylor und fünf Komplizen wegen Mordes verurteilt.[25]

1992, USA: Der Anwalt und ehemalige Senator von Nebraska und hoch dekorierter Vietnamveteran John DeCamp deckt einen in den gesamten USA tätigen Zulieferring für Kindesmissbrauch auf, der auch satanistische Elemente enthält. Hochgestellte Persönlichkeiten aus Politik und Hochfinanz haben sich von ihm beliefern lassen. Es geht um politische Korruption, Kindesmissbrauch, Pornografie und rituellen Mord! DeCamp zeigt bei seinen Untersuchungen auf, wie dieser Skandal vertuscht worden ist und welche hervorragenden Beziehungen die Täter in die höchsten politischen Kreise haben. Einer seiner besten Freunde, der ihm bei den Ermittlungen geholfen hat, stirbt unter mysteriösen Umständen.[26]

1993, Deutschland: In der Walpurgisnacht wird der 15-jährige Sandro B. aus Sondershausen von drei Satanisten ermordet. Einer der Mörder bezeichnet diese Tat später als „archaisches Opferritual“. Einem „lebensunwerten Geschöpf“ sei ein Ende gesetzt worden[27]

1993, Polen: Ein Satanist richtet ein Mädchen auf dem Friedhof von Zabrze hin.[28]

1993, USA: Randolph Moore und Dale Edward Flanagan, beide Mitglied eines Satanskultes, glauben daran weiße und schwarze Magie zu beherrschen, Feinde verfluchen und ihnen körperliche Schmerzen zufügen zu können. Eines Nachts geht Flanagan in das Schlafzimmer seiner Großeltern, weckt seine Großmutter auf und schießt ihr in den Kopf. Sein Freund Moore erschießt den Großvater. Danach nimmt Flanagan ihnen das gesamte Geld ab und feiert einen „satanischen Sieg“. Die beiden Satanisten werden später zum Tode verurteilt; das Urteil während eines Berufungsprozesses vom Supreme Court of Nevada bestätigt.[29]

1994, Deutschland: Ein Mann köpft mit einem Schwert seinen Schwiegervater, in dem er die „Verkörperung des Bösen und des Teufels“ sieht, trennt ihm den rechten Unterschenkel und den Kopf ab. Diesen versenkt er im Tegeler Fließ.[30]

1994, Kanada/Schweiz: Der Schweizer Joel Egger, Mitglied des „Sonnentempler-Ordens“, der vorgibt „Erbe der mittelalterlichen Tempelritter“ zu sein, schlägt im September den Aussteiger Tony Dutoit mit einem Baseballschläger den Schädel ein, schneidet ihm mit einem Küchenmesser die Kehle durch und sticht fünfzigmal auf ihn ein. Dann metzeln er und ein Kumpan Tony’s Frau, Nicky Dutoit, nieder, töten mit zwanzig Messerstichen in die Brust auch das drei Monate alte Baby. Es soll der Antichrist sein. Dann verstümmeln sie die Leiche des Säuglings mit einem symbolischen Holzpflock. Am selben Tag in der Schweiz: Auf dem Bett eines Bauerhofes im Dorf Cheiry findet die Polizei einen Toten mit einer Plastiktüte über dem Kopf; in einem Kellerraum weitere zweiundzwanzig Leichen, bekleidet mit weißen, goldenen oder schwarzen Talaren, sternförmig angeordnet. Die meisten ebenfalls mit Plastiktüten über dem Kopf. Zuvor sind ihnen Beruhigungs- und Betäubungsmittel verabreicht worden. Zwanzig von ihnen ist mehrmals aus kürzester Entfernung in den Kopf und in das Gesicht geschossen worden. Stunden später findet die Feuerwehr in zwei Chalets in dem Dorf Granges-sur-Salvan weitere fünfundzwanzig Leichen. Sie alle sind Mitglieder des „Sonnentempler-Ordens“. Und die meisten von ihnen sind systematisch, rituell ermordet worden. Eine aufgefundene Liste zählt 567 Mitglieder in neun Ländern auf.[31]

1995, Frankreich: Am Tag vor Heilig Abend werden auf einem Plateau des Vercors-Massivs die sternenförmig ausgerichteten verkohlten Leichen von acht Schweizern und acht Franzosen gefunden. Darunter auch drei Kinder. Jede weist eine oder mehrere Schussverletzungen auf. Die Staatsanwaltschaft geht nicht von einem kollektiven Selbstmord, sondern von einem Massenmord aus. Denn auf den Gesichtern einiger Leichen sind Spuren dunkler Plastiksäcke entdeckt worden, sowie Verpackungen giftiger Substanzen. Allesamt waren Mitglieder des „Ordens des Sonnentempels“. Ein Untersuchungsbeamter erklärt: „Wir haben es hier mit einer kriminellen Organisation zu tun.“[32]

1995, USA: Laut Ermittlungsbericht der Staatsanwaltschaft wird in der kalifornischen Stadt San Luis Obispo ein Fall von rituellem Menschenopfer entdeckt. Eine Jugendliche wird von drei Satanisten vergewaltigt, gefoltert und getötet. Ein Jahr später wird sie auf einem altarähnlichen Gebilde im Wald gefunden. Die Satanisten wollten dem Teufel ein Menschenopfer in Gestalt einer Jungfrau darbringen.[33]

1996, Österreich: Im Mai „massakrieren“ zwei junge Männer regelrecht einen Obdachlosen. Einer von ihnen outet sich als Anhänger eines Satankultes.

1996, Niederlande: Bei einem Voodoo-Anhänger, der sich selbst als „Hexer“ bezeichnet, werden vier einbalsamierte Babyleichen entdeckt. Die Leichenteile der Kleinkinder sind zum Teil in rituelle Puppen eingenäht.[34]

1996, Frankreich: Ein 18-jähriger Satanist tötet mit 33 Messerstichen in dessen Pfarrhaus in Kingersheim bei Mühlhausen einen Geistlichen. Mit den Worten „Ich mag keine Geistlichen“ sticht er zu. Später gibt der Täter an von einem „satanischen Blitz“ getroffen worden zu sein. Die Polizei geht davon aus, dass er von einem Freund beeinflusst worden ist, der im Juni 1996 im südfranzösischen Toulon an einer Grabschändung beteiligt war, bei der ein Leichnam mit einem Kruzifix durchbohrt wurde. Bei einer Hausdurchsuchung werden Dokumente und Videobänder über den Satanskult sichergestellt.[35]

1996, USA: Im November raubt Rod Ferrell mit drei Komplizen die Eltern einer Freundin in Eustis, Florida aus. Dann tötet er sie mit einem Brecheisen. In den Körper des Vaters brennen sie ein großes „V“ ein. Später stellt sich heraus, dass dieses „V“ für „Vampir“ steht und Ferrell der Anführer einer „Vampirsekte“ ist. Klassenkameraden berichten, dass er und seine Freunde sich in die Arme schnitten, Blut tranken, sowie Rituale des Vampirkults betrieben. Ferrell wird wegen Beteiligung an einem Doppelmord zum Tode auf dem elektrischen Stuhl verurteilt.[36]

1996, Niederlande: In Amsterdam werden bei einem „Hexer“, einem Voodoo-Anhänger aus Surinam, vier Babyleichen entdeckt, die wie Mumien einbalsamiert wurden. Die Polizei steht vor einem Rätsel.[37]

1996, Nigeria: In der südnigerianischen Stadt Owerri verhaftet die Polizei Innocent Ekeanyanwu, der sich im Besitz des Kopfes und des vergrabenen Leichnams eines Jungen befindet. Die Beamten decken ein regelrechtes Syndikat auf, das sich auf Ritualmorde, der Beschaffung und den Verkauf von Körperteilen spezialisiert hat! Im Februar 2003 werden Ekeanyanwu und seine Komplizen zum Tod durch Erhängen verurteilt.[38]

FORTSETZUNG FOLGT…


Dieser Text ist ein Auszug aus meinem Buch:

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Siehe auch:

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SODOM SATANAS 1 – Die Politik der Perversion

SODOM SATANAS 2 – Die Politik der Perversion


Quellen:

[1] vgl. Hans-Jürgen Ruppert: „Satanismus – Zwischen Religion und Kriminalität“, EZW-Texte 140/1998, S. 50

[2] vgl. Hans-Jürgen Ruppert: „Satanismus – Zwischen Religion und Kriminalität“, EZW-Texte 140/1998, S. 28/Ed Sanders: „The Family – Die Geschichte von Charles Manson“, Hamburg 1995/”Kleine Datenauswahl zum Thema: Satanismus” in: “Ethik in Sachsen” (www.zum.de/schule/Faecher/Eth/SA/stoff8/satanismus_daten.htm)(Zugriff: 12.06.99)

[3] vgl. C. Greene: „Mörder aus der Retorte“, Wiesbaden 1992, S. 20f.

[4] vgl. „Endlich zum Teufel“ in: „Der Spiegel“ v. 19.07.71

[5] vgl. „Satanismus in Deutschland: ‚Denn wir wissen, wie verletzbar Du bist’“ in: „Hofer Anzeiger“ v. 25.05.94/”Kleine Datenauswahl zum Thema: Satanismus” in: “Ethik in Sachsen” (www.zum.de/schule/Faecher/Eth/SA/stoff8/satanismus_daten.htm)(Zugriff: 12.06.99)

[6] vgl. “Commonwealth of Pennsylvania v. Frank G. Costal”, Akten des Superior Court of Pennsylvania v. 19.02.86, No. 505 A.2d337, S. 337-339/Kopien Archiv Grandt

[7] vgl. „Commonwealth v. Carl H. Drew”, Akten des Supreme Judical Court of Massachusetts, Bristol v. 12.03.86, 397 Mass. 65/489 N.E.2d 1233, S. 1-13/Kopien Archiv Grandt

[8] vgl. M. Newton: „Raising Hell“, London 1994, S. 59f.

[9] vgl. „New York Times“ v. 08.07.84

[10] vgl. „USA Today“ v. 31.05.84

[11] vgl. “Commonwealth v. James B. Carver”, Akten des Appeals Court of Massachusetts v. 06.10.92, No. 90-P-737, S. 1-9/Kopie Archiv Grandt

[12] vgl. „H.G.S. v. The State of Texas“, Akten des Court of Appeals Texas, Houston v. 06.04.89, No. B14-86-00659-CR, S. 1-8/Kopien Archiv Grandt. Anmerkung: Der Name des Täters wurde abgekürzt, weil diese Akten nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind

[13] vgl. Hans-Jürgen Ruppert: „Satanismus – Zwischen Religion und Kriminalität“, EZW-Texte 140/1998, S. 50

[14] vgl. „Chicago Tribune“ v. 27.08.87

[15] vgl. Pat Pulling: „Das Teufelsnetz“, Marburg an der Lahn 1990, S. 69, 70

[16] vgl. Pat Pulling: „Das Teufelsnetz“, Marburg an der Lahn 1990, S. 70

[17] vgl. „Anthony A. Hall v. State of Florida”, Akten des Supreme Court of Florida v. 06.09.90, No. 74061, S. 1-5/Kopie Archiv Grandt

[18] vgl. „State of Missouri v. Theron Reed Roland II”, Akten des Missouri Court of Appeals, Western District v. 12.03.91, No. WD 40883, S. 1-6/Kopien Archiv Grandt

[19] vgl. „AP Wire Service“ v. 11.01.88

[20] vgl. „The Florida Times-Union“ v. 10.06.88

[21] vgl. „Earnest v. State“, Akten des Supreme Court of Georgia No. S92A0820; 262 Ga.494, 422 S.E.2d 188, S- 1-5/Kopien Archiv Grandt

[22] vgl. Pat Pulling: „Das Teufelsnetz“, Marburg a.d.Lahn 1990, S. 27ff.

[23] vgl. “State of Minnesota v. Yolanda Yvette Eusinazuri”, Akten des Court of Appeals of Minnesota No. CX-91-633 v. 24.12.91, 1991 WL 271538/Kopien Archiv Grandt

[24] vgl. „Pahler died as ‚sacrifice to devil’, teen said“ in: „San Luis Obispo County Telegram-Tribune“ v. 20.02.91

[25] vgl. „State of Minnesota v. Daniel Edward Naylor”, Akten des Supreme Court of Minnesota v. 23.08.91, No. C1-90-1501, S. 1-10/Kopien Archiv Grandt

[26] vgl. John DeCamp: „The Franklin Cover-up – Child Abuse, Satanism, and Murder in Nebraska“, Lincoln 1992/1996 ist die 2. aktualisierte Auflage erschienen, in der auch über den mysteriösen Mord an DeCamps Freund berichtet wird

[27] vgl. Grandt/Grandt: „Satanismus – Die unterschätzte Gefahr“, Düsseldorf 2000, S. 143ff.

[28] vgl. „Menschenopfer für den Satan“ in: „Taz“ v. 04.04.00

[29] vgl. „Dale Edward Flanagan v. The State of Nevada, Randolph Moore v. The State of Nevada”, Akten des Supreme Court of Nevada v. 10.02.93, Nos.20383, 20384, 109 Nev. 50, 846 P.2d 1053, S. 1-10/Kopie Archiv Grandt

[30] vgl. „Den Teufel mit dem Schwert geköpft“ in: „Berliner Zeitung“ v. 15.02.95

[31] vgl. „Die Sonnentempler: Sekte des Todes“ in: „Das Beste – Reader’s Digest 2/1998“

[32] vgl. „Sonnentempler töten drei Kinder“ in: „Zollernalb-Kurier“ v. 27.12.95/“Sonnentemplerorden: Massensuizid oder ein Massaker?“ in: „Kölner Stadtanzeiger“ o.D./ „Die Sonnentempler: Sekte des Todes“ in: „Das Beste – Reader’s Digest 2/1998“

[33] vgl. Hans-Jürgen Ruppert: „Satanismus – Zwischen Religion und Kriminalität“, EZW-Texte 140/1998, S. 51

[34] vgl. „Bei Voodoo-Anhänger Babyleichen entdeckt“ in: „Giessener Allgemeine Zeitung“ v. 16.09.96/“Zoll in Amsterdam findet Schädel und Kindsmumie“ in: „Giessener Allgemeine Zeitung“ v. 26.04.97/“Babyleichen in Puppen“ in: „Berliner Zeitung“ v. 16.09.96

[35] vgl. Hans-Jürgen Ruppert: „Satanismus – Zwischen Religion und Kriminalität“ in: „EZW-Texte 140/1998“, S. 49/„Idea Spektrum 8/1997“, S. 14

[36] vgl. „Welt am Sonntag“ v. 01.03.98/“Teenager verurteilt“ in: „Zollernalb-Kurier“ v. 02.03.98

[37] vgl. „Bei Voodoo-Anhänger Babyleichen entdeckt“ in: „Giessener Allgemeine Zeitung“ v. 16.09.96

[38] vgl. „Ritualmorde in Nigeria“ in: „Skeptiker 16, 2/03“, S. 61


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Tabu: „BLUTOPFER & RITUALMORDE im Hardcore-SATANISMUS!“


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Schon seit über drei Jahrzehnten beschäftige ich mich mit dem dunkelsten Drift des religiösen Untergrunds. Und dazu gehört zweifellos der harte Satanismus mit seinen Blutopfern und Ritualmorden.

Bis heute sind diese Themen ein Tabu. Zeit also, darüber zu berichten.

Bei den Logen, Orden, Zirkeln und Kulten des „Hardcore-Satanismus“ ist die Sprache von „unnatürlicher Vereinigung“, von „geheimen Instruktionen“, von „Liebe unter Willen“, Blutriten, Kindsopfern und Kannibalismus; vom Tod als „Tor zur vollständigsten und dauernden Freude“ und von einer „magischen Handlung“, die „im Tod endet“.[1]

Aleister Crowley, der Mentor des Neo-Satanismus, dem die meisten Satanisten weltweit huldigen, hat Anweisungen für rituelle Opferungen, auch von Kindern verfasst:

„Aber das Blutopfer ist, obschon gefährlicher, wirksamer; und für fast alle Zwecke ist das menschliche Opfer das Beste.“[2] Das festgelegte Opfer soll „erbarmungslos zur Strecke“ gebracht werden.[3] Denn: „Opfere Vieh, klein und groß: nach einem Kind (…)“[4]

Und: „Für die höchste spirituelle Arbeit muss man dementsprechend das Opfer wählen, das die größte und reinste Kraft in sich birgt. Ein männliches Kind von vollkommener Unschuld und hoher Intelligenz ist das befriedigendste und geeignetste Opfer.“[5]

Der berühmte Magier Eliphas Levi behauptet sogar, dass wenn die Grimoire, mittelalterliche Zauber- und Beschwörungsbücher, von einer „jungen Ziege“ sprechen, in Wirklichkeit ein „Kind“ gemeint sei![6]


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Eine Hexe, selbst Szene-Kennerin, erklärt mir in einem Interview, dass für Satanisten das „junge“ und „unbefleckte“ eine große Rolle spielt. Satanisten hätten keinen Respekt vor menschlichem Leben. Es würde um Macht gehen und sie hätten keine Hemmungen Menschen oder ein Kind umzubringen, um die totale Macht zu erlangen.[7]

Ein anderer Satanist schreibt in einem persönlichen Brief, der mir vor liegt: „Der Wunsch nach ganz besonders jungen Opfern ist auch nicht leicht erfüllbar. Da hatte de Sade es leichter“.[8]

Oder wie ein Insider, der sich selbst in der okkult-satanistischen Szene tummelt, mir bei einer Undercover-Recherche fast süffisant auf meine Frage antwortete, ob er Kontakt zu Leuten hat in Bezug auf „Blutopfer“, die nicht nur mit Katzen herumhantieren? „…Ich sagte Ihnen schon, ich kann Ihnen da weder ja noch nein sagen, weil darüber, das Sie können sich ja vorstellen, geht keiner hausieren…“[9]

Unbestreitbar sprechen, verlangen und realisieren Satanisten die Tötung von Opfern. In einem geheimen Ritual (dem „Ritual von Apep“) erklärt Aleister Crowley in seinem „Liber Stellae rubeae“ in Vers 22 und 33 beispielsweise: „Auch soll er (der Meister/d. A.) ein junges Kind auf dem Altar töten, und das Blut soll den Altar mit Geruch wie von Rosen bedecken…Du sollst niemand die innere Welt dieses Ritus enthüllen: deswegen habe ich in Symbolen geschrieben, die nicht verstanden werden können.“[10]

Crowley behauptet zwischen 1912 und 1928 selbst rund einhundertfünfzig Knaben geopfert zu haben![11] Allerdings meinen Crowley-„Kenner“, das dies lediglich „allegorisch“ zu verstehen sei, und Crowley mit „Kind“ nichts anders als „Sperma“ gemeint habe, so wäre eben sein eigener Humor gewesen!

Gleichzeitig wiederum resümieren sie: „Es soll keineswegs ausgeschlossen werden, dass Croweleys Texte in unterschiedlicher Weise interpretiert werden. Möglicherweise finden sie für Einzelne wörtlich als Vorlage oder Rechtfertigung eines strafbaren Tuns Verwendung. In einer gehörigen Überdehnung ihres religiösen Bekenntnisses glauben schließlich auch Angehörige anderer Religionen bisweilen, sich selbst ins Paradies sprengen zu müssen…Und so gibt es sicherlich Fanatiker, die Crowleys Aussagen umgefärbt in ihr ohnehin schon auffälliges Persönlichkeitsprofil einbauen können, um sich nun religiös-philosophische Rechtfertigungen für ihre asozialen Verhaltensmuster zurecht zu legen.“[12]

Ingolf Christiansen, Beauftragter für Weltanschauungsfragen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Göttingen, meint in Bezug auf Fälle von Tötungsdelikten im Kontext satanistischer Weltanschauungen:

„Ja, es gibt sie. Das heißt aber nicht, dass jeder Satanist gleich Menschenopfer tätigt. Aber es ist leider nicht auszuschließen, dass Menschen auf dieser ideologischen Schiene für Satan auch mit Menschenopfern kalkulieren. Der theoretische Hintergrund ist schon in Crowleys Liber Al vel Legis zu finden, das zu den Bestellern der Satanismusszene gehört.“

Und weiter:

„In Gesprächen und Beratungen von Opfern wird mir ab und zu über Ritualtötungen berichtet. Ich bin da sehr zurückhaltend. Trotzdem ist auch in Deutschland durchaus mit der Möglichkeit zu rechnen, dass Menschen in Ritualen ihr Leben lassen müssen. Mit Zahlenangaben sollte man aber sehr vorsichtig sein, sie können nur spekulativen Charakter haben.“[13]

Er schätzt, dass 3000 bis 7000 Satanisten „gedanklich über Tierrituale hinausgehen“.[14]

Und die ehemalige Leiterin des Sekteninfo Essen ergänzt: „Da gemäß satanistischem Glauben Satan Blut will und immer bessere Opfer will, ist die große Gefahr gegeben, dass es auch zu Opferungen von Menschen kommen kann.“[15]


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Hans-Jürgen Ruppert von der „Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen“ in Berlin spricht im Zusammenhang mit „Kriminellen Vergehen und Straftaten Jugendlicher mit einem satanistischen Hintergrund“ auch von „Mord mit oder ohne spezifisch satanistische Rituale (‚Ritualmord’)“.[16]

Der ehemalige Großmeister einer noch heute sehr aktiven okkult-magischen Loge gesteht in einem mir vorliegenden Schreiben den Zusammenhang von Menschenopfern: „Auch Menschen können geopfert werden…Ich bin für die Opferung von Menschen. Es sollten sowohl Tiere als auch Menschen geopfert werden“! Und: „Opfer- und Tötungsarten sollten auch in der magischen Praxis vollzogen werden. Siehe die FOGC-Loge[17] in den 20iger Jahren oder die schwarzen Messen in Frankreich.“ [18]

Und ein anderer Satanist meint, dass wenn Menschen im Rahmen eines Rituals einen anderen töten, dies kein „Mord“, sondern ein „Opfer“ wäre.[19]

Und diese Blutopfer (beim Töten durch „Blutvergießen“, weil auch Menschenblut eine „heilende Lebenskraft“ darstellt, so die Vorstellung der Okkultisten) werden auch an bestimmten Kalendertagen oder zur Verfolgung eines bestimmten Zwecks durchgeführt,[20].

Der Journalist und Filmemacher Rainer Fromm berichtet in seinem Buch „Satanismus in Deutschland“ davon, das der „Order of Nine Angels“ aus Großbritannien, Menschenopfer als förderlich für die „Arbeit von Satan“ beschreibt und als „kraftvolle Magie“ sieht. Denn diejenigen, so ist in einem Internet-Aufsatz des Ordens zu lesen, „die an einem Opfer-Ritual teilnehmen, müssen sich am Tod weiden.“[21]

Fallbeispiele für Ritualmorde folgen…


Dieser Text ist ein Auszug aus meinem Buch:

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Quellen:

[1] vgl. Michael D. Eschner: „Die geheimen sexualmagischen Unterweisungen des Tieres 666“, Berlin 1985, S. 85, 109, 129, 138, 139, 147, 167

[2] vgl. Aleister Crowely: „Magick, Band 1“, Bergen/Dumme 1993, S. 396

[3] vgl. Marcus M. Jungkurth: „Zos Kia – Der Magier Austin Osman Spare und die Magie des Voodoo“, Bergen/Dumme 1993, S. 98

[4] vgl. Aleister Crowley: „Liber Al Vel Legis“, Bergen/Dumme 1993, S. 303f.

[5] vgl. Aleister Crowely: „Magick, Band 1“, Bergen/Dumme 1993, S. 395

[6] vgl. Richard Cavendish: „Die Schwarze Magie“, Berlin 1980, S. 287

[7] vgl. Schottliste/Archiv Grandt

[8] Archiv Grandt

[9] vgl. Grandt/Grandt: “Schwarzbuch Satanismus”, München 1996, S. 164

[10] vgl. Gregor A. Gregorius: „Aleister Crowley’s Magische Rituale“, Berlin 1980, S. 311

[11] vgl. Hans-Jürgen Ruppert: „Satanismus – Zwischen Religion und Kriminalität“ in: „EZW-Texte 140/1998“, S. 69/Richard Cavendish: „Die Schwarze Magie“, Berlin 1980, S. 288

[12] vgl. hierzu die Ausführungen in: Andreas Huettl/Peter-R. König: „Satan – Jünger, Jäger und Justiz“, Leipzig 2006, S. 68, 69, 74, 271

[13] vgl. Fax von Ingolf Christiansen v. 02.01.01 an den Autor/Archiv Grandt

[14] vgl. „Satans Jünger“ in „Stern 19/2000“, S. 64

[15] vgl. Hans-Jürgen Ruppert: „Satanismus – Zwischen Religion und Kriminalität“ in: „EZW-Texte 140/1998“, S. 37 mit Hinweis auf Cammans „Satanismus in der Beratung“

[16] vgl. Hans-Jürgen Ruppert: „Satanismus – Zwischen Religion und Kriminalität“ in: „EZW-Texte 140/1998“, S. 44

[17] gemeint ist der „Freimaurer Orden zum Goldenen Centurium“

[18] Fragebogen/Archiv Grandt

[19] vgl. „Alles spielt sich im Verborgenen ab“ in: „Oberbayrisches Volksblatt“ v. 31.08./01.09.96

[20] vgl. auch: Ursula Enders (Hrsg.):„Zart war ich, bitter war’s“, Köln 1995, S. 336

[21] vgl. Rainer Fromm: „Satanismus in Deutschland“, München 2003, S. 25, 78, 79


Foto: Bearbeitetes Symbolbild pixabay.com


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