!!! DANKE FÜR ÜBER EINE MILLION SEITENAUFRUFE UND ÜBER 600.000 LESER !!!


 

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Es ist geschafft!

Mein investigativer Journalismusblog hat die magische Grenze von

1 Million

Seitenaufrufe geschafft!

Über

600.000 Menschen

aus fast allen Ländern der Welt haben bislang meine Artikel gelesen.

Das ist großartig, das ist klasse und ich kann meinen treuen Lesern nur eines sagen:

DANKE!!!

Danke für das Vertrauen, für die Kommentare und Meinungen, für die Kritik und die Treue.

Ich verspreche so weiterzumachen, wie bisher auch!

Mit kritischem Blick auf das Zeitgeschehen. Mit fundierten Hintergrundanalysen, seriösen Recherchen und Enthüllungen.

Mutig, engagiert und ohne Scheu Tabus zu brechen!

Politik, Wirtschaft und Medien kann ich nur eines sagen:

GuidosKolumneNEU3

In diesem Sinne,

Ihr und Euer

 

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Quelle: 1000000.png and Datei:Wikipedia-de-ErsteMillion-135.png; Wikipedia logo by Nohat (concept by Paullusmagnus); compare Wikipedia



 

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CRASH SURVIVAL.RANGER-LOGO

 

UAL-Logo

 

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Ein persönliches Wort


GuidosKolumneNeu

 

 

Ein persönliches Wort an meine treuen Leser!

 

Vielen Dank für das seit Jahren anhaltende Vertrauen. Nicht nur in meine Person als kritischem Journalisten, Publizisten und Filmemacher, sondern auch allgemein in den investigativen Journalismus, der leider immer mehr versiegt. Nach wie vor versuche ich diesen  – und zumeist über die neuen Medien-  mit meinen Recherchen an Sie und euch weiterzugeben.

So sind insgesamt annähernd 700 kritische Wirtschafts-, Politik- und Gesellschaftscontents- und Artikel für nationale und internationale Medien entstanden, etwa 30 Printbücher und E-Books (auch unter Pseudonym) und rund 300 Filmbeiträge für in-und ausländische TV-Produktionen,  an denen ich mitgewirkt habe.

Diese Bilanz habe ich nur Ihnen und euch zu verdanken!

 

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Aufgund des großen Erfolges werde ich zukünftig meine alle Artikel  in

 

GuidosKolumneNeu

 

 

 

 

 

 

unterbringen, die schon jetzt für viele „Kult“ geworden ist.

 

 

Zudem habe ich vor, dem „Outside-Rebel“ Hemingway Cash Bukowski  eine Plattform zu bieten, dessen sozial- und politischkritische Gedichte einfach jeder lesen sollte!

Seine Facebook-Seite wurde gesperrt und er hat auch sonst genug Probleme mit diversen Figuren am Hals, die ihn „mundtot“ machen wollen. Solidarität ist da angesagt.

 

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http://outsiderebel.wordpress.com/

 

 

Mein Blog wird in folgenden Ländern gelesen:

 

Land
Germany FlaggeGermany
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Bolivia FlaggeBolivia
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Korea, Republic of FlaggeRepublik Korea
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Ecuador FlaggeEcuador
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Georgia FlaggeGeorgia
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Nicaragua FlaggeNicaragua
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Moldova, Republic of FlaggeMoldawien
Afghanistan FlaggeAfghanistan
Iraq FlaggeIraq
Andorra FlaggeAndorra
Lao People's Democratic Republic FlaggeLao People’s Democratic Republic
Barbados FlaggeBarbados
Malediven FlaggeMalediven
Kazakhstan FlaggeKazakhstan
Mauritania FlaggeMauritania
Martinique FlaggeMartinique
Senegal FlaggeSenegal
Uzbekistan FlaggeUzbekistan
Guadeloupe FlaggeGuadeloupe
Holy See (Vatican City State) FlaggeVatikanstadt
Mauritius FlaggeMauritius
Congo, the Democratic Republic of the FlaggeDemokratische Republik Kongo
Dominica FlaggeDominica
Guinea-Bissau FlaggeGuinea-Bissau
Bahrain FlaggeBahrain
Sudan FlaggeSudan
Nepal FlaggeNepal
Botswana FlaggeBotswana
Suriname FlaggeSuriname
Zimbabwe FlaggeZimbabwe
Iran, Islamic Republic of FlaggeIran, Islamic Republic of
Syrian Arab Republic FlaggeSyrian Arab Republic
Cuba FlaggeCuba
Trinidad and Tobago FlaggeTrinidad and Tobago
Kuwait FlaggeKuwait
Equatorial Guinea FlaggeEquatorial Guinea
Tanzania, United Republic of FlaggeVereinigte Republik Tansania
Swaziland FlaggeSwaziland
Isle of Man FlaggeIsle of Man
El Salvador FlaggeEl Salvador
Saint Lucia FlaggeSaint Lu

Das ist einfach fantastisch!

Neue Aufgaben warten auf mich und mein Team: So möchte ich demnächst das wohl erste deutschsprachige E-Magazin für Enthüllungsjournalismus und Hintergrundanalysen weiter voranbringen, in dem unregellmäßig Artikel, Rechercheergebnisse und Dokumente veröffentlicht werden, die oftmals zu “heiß”, zu unbequem für den Mainstream oder politisch nicht gewollt sind.

 

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https://guidograndt.wordpress.com/leaks-journal-e-magazin-fur-enthullungsjournalismus-und-hintergrundanalysen/

 

 

Außerdem möchte ich meinen Verlag

 

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weiter ausbauen

 

http://gugra-media-verlag.de/

 

Zudem bin ich noch mit meinem gugra-Media-Recherchebüro beschäftigt.

 

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https://guidograndt.wordpress.com/rechercheburo/

 

Das alles kostet nicht nur viel Zeit, sondern auch viel Geld.  So hoffe ich, dass Sie und ihr mich weiterhin unterstützt und für unabhängigen, investigativen Journalismus bereit seid, die wenige Euro auszugeben, die meine/unsere Bücher/E-Books, Magazine und DVDs auf dem Markt kosten.

Nur so kann mein Team und ich weitermachen.

Denn „Feinde“, Neider und Kritiker haben wir genug, die nur darauf warten, dass wir das Handtuch werfen.

So warten also viele neue „heiße“, investigative und Tabubrechende Themen auf Sie und euch. Denn eines darf niemals passieren:

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Noch einmal – ein herzliches Dankeschön an alle meine Leser im In- und Ausland!

Ich verspreche Ihnen und euch, weiterzumachen, damit die Eliten und die „Großen“ da oben wissen:

 

GuidosKolumneNEU3

 

In diesem Sinne, Ihr und Euer

Guido Grandt

 

 

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Nachfolgend können Sie meinen kostenlosen GRAND(T)s NEWSLETTER  bestellen (und jederzeit wieder abbestellen):

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“Bitte, gib mir meine Kinder zurück!” (2)/“Please, give me back my children!“ (2)


Schon vor einiger Zeit habe ich auf diesem Blog von Doreen berichtet, die sich 2001 im Urlaub in den Tunesier Ali verliebte und ihn kurz darauf heiratete. Drei Kinder folgten aus der Ehe. Doch in Deutschland entpuppte sich Ali immer mehr als Haustyrann, behielt in einem Tunesienurlaub die drei gemeinsamen Kinder dort; Doreen wurde gezwungen alleine nach Deutschland zurückzureisen. Seit dem kämpft sie um ihre Kinder.

Die ganze Geschichte ist hier nachzulesen:

https://guidograndt.wordpress.com/2012/02/12/bitte-gib-mir-meine-kinder-zuruck-1/

Nun gibt es eine Fortsetzungsgeschichte, die mir der Verein CiB e.V. (siehe Blogroll) zur Verfügung gestellt hat, die ich um die Ereignisse, über die weiter oben berichtet wird, gekürzt wiedergeben möchte:

Ende 2010 wendet sich Doreen über das Internetforum 1001Geschichte.de an CiB e.V. Seither steht der gemeinnützige Verein ihr zur Seite. Vereinsanwältin Ursula Mrosk-Froede kümmert sich um diesen Fall, kämpft um das Recht der leidgeprüften Frau und Mutter. Die Familienanwältin weiß aus vielen anderen Fällen bi-nationaler Schwierigkeiten, wie sie den Fall anzupacken hat, hat sich mit den Gesetzen, Sitten und Gebräuchen Tunesiens vertraut gemacht.

Doreen erhält von deutschen Gerichten das Aufenthaltsbestimmungsrecht für die Kinder und kann Strafanzeige gegen ihren Mann stellen. Ein internationaler Haftbefehl wird erlassen. Da Deutschland jedoch kein Auslieferungsabkommen mit Tunesien hat, ist eine staatlich geordnete Rückführung der Kinder nicht möglich.

Im Frühjahr 2011 reist Ali nach Paris, dort wird er festgenommen und später nach Deutschland in Untersuchungshaft verbracht. Anfang November 2011 beginnt der Prozess gegen ihn vor dem Mannheimer Landgericht. 15 Verhandlungstage lang werden Zeugen vernommen und Aussagen überprüft.

Im Laufe des Verfahrens wird mehr als einmal deutlich, dass der Kindsvater versucht, alle Schuld von sich zu weisen und auch u. a. nicht davor zurückschreckt, Doreen als psychisch krank hinzustellen. Misshandlungen und Vergewaltigung streitet er ab. Der Richter schenkt jedoch den ärztlichen Attesten und Zeugenaussagen Glauben.

Am 09.02.2012 wird das Urteil verkündet. 10 Jahre Haft wegen Entziehung Minderjähriger, gefährlicher Körperverletzung, Nötigung, Freiheitsberaubung, zweifacher Vergewaltigung und Betrugs. Jetzt, sechs Wochen später wäre es eigentlich rechtskräftig, doch die Gegenseite geht in die Revision. Die Staatsanwaltschaft und auch CiB-Anwältin Mrosk-Froede sind sich einig, dass dies angesichts der Beweislage und des Urteils nicht erfolgsversprechend für Mohamed ist, jedoch wird dadurch alles nochmals in die Länge gezogen.

Nun aber ist es amtlich: Der Entführer bleibt im Gefängnis.

Ob Doreen ihre Kinder jemals wiedersehen wird, ist allerdings noch immer fraglich. Hier müssen auch die tunesischen Behörden tätig werden. Seit Prozessbeginn durfte Doreen nicht mit ihren Kindern telefonieren. Die Familie ihres mittlerweile geschiedenen Mannes verweigert ihr dies. Sie weiß nicht, wie es den Kleinen geht. Ein tunesischer Anwalt kümmert sich nun darum, dass Doreen das ihr in Tunesien unter Zwang abverlangte Sorgerecht wieder zuerkannt wird und die Kinder mit ihrer Mutter ausreisen dürfen.

Erstmals also wurde ein moslemischer Vater wegen Kindesentführung, Nötigung, Freiheitsberaubung, Vergewaltigung und Betrugs nach 15 nervenaufreibenden Verhandlungstagen vor einem Deutschen Gericht zu 10 Jahren Haft verurteilt. Gerechtigkeit? Ja. Eine Genugtuung für die Mutter? Nein. Doreen hat weiterhin keinen Kontakt zu ihren Kindern, die sich immer noch in Tunesien befinden. Die Aussichten, sie wieder zu bekommen, sind wage.

CiB e.V. wird Doreen weiterhin begleiten und alles versuchen, damit sie ihre Kinder bald wieder in die Arme schließen kann. Da CiB e.V. keinerlei öffentliche Mittel erhält, wäre es toll, wenn hier der eine oder andere Leser in Form einer Spende mithelfen könnte, damit weitere Hilfe, die leider auch finanzielle Mittel erfordert, geleistet werden kann.

Hier das Spendenkonto: http://www.cibev.de/spendenkonto/

Auf Wunsch stellen wir eine abzugsfähige Spendenquittung aus.

Wir danken Ihnen herzlich!

 

 

„Please, give me back my children!“ (2)

Some time ago I reported on this blog by Doreen, who fell in 2001 on holiday in Tunisia Ali and married him shortly thereafter. Three children were followed from the marriage. But in Germany, Ali turned more and more as a domestic tyrant, kept in a Tunisia holiday where their three children, Doreen was forced to return to Germany alone. Since she fights for her children.

The whole story is read:

https://guidograndt.wordpress.com/2012/02/12/bitte-gib-mir-meine-kinder-zuruck-1/

Now there is a continuing story, to me the club CiB eV (see blogroll) has made available, which I order the events will be reported on the top like that reflect reduced:

End of 2010, Doreen turns over the Internet forum 1001Geschichte.de at CiB eV Since then, the nonprofit organization is at her side. Association lawyer Ursula Mrosk-Froede takes care of this case, is fighting for the rights of long-suffering wife and mother. The family lawyer knows of many other cases, bi-national problems, as the case has to tackle, has become familiar with the laws, customs and traditions of Tunisia.

Doreen received from the German courts to determine the whereabouts of the children and can provide criminal complaint against her husband. An international arrest warrant is issued. Since Germany, however, has no extradition treaty with Tunisia, a government-ordered return of the children is not possible.

In the spring of 2011, Ali traveled to Paris, where he was arrested and later taken to Germany in custody. Beginning of November 2011 will start the process against him before the District Court of Mannheim. 15 days trial witnesses are questioned and verified statements.

Throughout the process, more than once clear that the child’s father tries to assign all blame from himself and others do not shy away from Doreen to represent the mentally ill. Abuse and rape he denies. The judge, however, gives the medical certificates and testimonies faith.

On 02/09/2012, the judgment is announced. 10 years imprisonment for abduction of minors, aggravated assault, assault, false imprisonment, rape and fraud twice. Now, six weeks later, it would actually be legally binding, but the other side goes into the revision. The prosecutor and attorney-CiB Mrosk-Froede agree that this is the face of the evidence and the judgment is not promising for Mohamed, but once everything becomes protracted.

But now it’s official: The hijackers remains in prison.

Doreen whether their children will ever see again, however, is still questionable. Here, the Tunisian authorities must also act. Since the beginning of the trial could not talk for Doreen and her children. The family of her husband divorced her now denied this. You do not know what happens to the kids. A Tunisian lawyer takes care of now is that Doreen is awarded to her in Tunisia is forced to leave again and demanded custody of the children with her mother allowed.

So for the first time a Muslim father was convicted of kidnapping, coercion, false imprisonment, rape and fraud after 15 grueling days of negotiations before a German court to 10 years in prison. Justice? Yes. Satisfaction for the mother? No. Doreen still has no contact with their children who are still in Tunisia. The prospects of getting it back are vague.

CiB Association will continue to support Doreen and try everything, so their children may soon close in his arms. As CiB Association receives no public funding, it would be great if this could help one or the other readers in the form of a donation so that more help, which unfortunately also requires financial resources that can be done.

Here is the account for donations: http://www.cibev.de/spendenkonto/

Upon request, we will issue a deductible donation receipt.

Thank you so much!

Kindesrückführung: „Hunde, die bei der Entführung von Edem und Linda involviert waren“


Rückblick:

Auf meinem Blog berichte ich unter der Kategorie “Kindesrückführung” über dieses “Tabuthema”. U.a. auch über die deutsche Mutter (Melanie), deren gemeinsame Kinder von ihrem tunesischen Ehemann (Ramzi) aus Deutschland nach Tunesien gekidnappt wurden. Sie nahm Kontakt zu Privatdetektiv Dietmar Wagner auf, um ihre Kinder heimlich nach Deutschland zurückzuholen.

Mit meinem Team habe ich die Mutter und den Privatdetektiv nach Tunesien begleitet um verdeckt die heimliche Rückholaktion zu drehen. Zusammen mit meinem Kollegen Bernd Liesert haben wir dann einen mehrteiligen Film produziert, der auf ProSieben und Sat 1 ausgestrahlt wurde.

Ich habe Melanies tragische Geschichte auch für die KollegInnen der “Bild der Frau” dokumentiert.

Auf der Facebook-Seite von Edem & Linda lässt Vater Ramzi nicht locker mit seinen Verunglimpfungen, Beleidigungen und Drohungen. So wird unter anderem dieses „Fahndungsplakat“ von denjenigen veröffentlicht, die an dem Filmbeitrag und der Kindesrückführung beteiligt waren:

  Guido Grandt : Producteur
* Bernd Liesert : Producteur
* Normann thieder : Cameramen
* Dietmar Wagner : Détective Privé

* Guido Grandt: Produzent ** Bernd Liesert: Produzent ** Normann Thieder: Kameraleute ** Dietmar Wagner: Privatdetektiv 

Darüber steht auf arabisch:

الكلاب المتورطة في خطف ليندا و آدم
 
 
Übersetzung:
 
 
„Hunde bei der Entführung von Linda und Adam involviert“
 
 
Ramzi beleidigt nicht nur, sondern versucht mit aller Gewalt seine Kinder zurückzubekommen. Nach eigenen Angaben war er mit einem tunesischen TV-Team in der deutschen Botschaft in Tunis. Der Botschafter sei nicht anwesend gewesen, so dass er nur mit einer Sekretärin sprechen konnte. Die erklärte, dass die Botschaft nichts mit dem Fall zu tun habe und er die tunesische Botschaft in Berlin kontaktieren solle.
 
In diesem Zusammenhang hat Ramzi sicher nicht vergessen, dass er wegen Kindesentzugs per internationalem Haftbefehl gesucht wird!
Auch wenn er weiter auf der Facebookseite (von Edem & Linda) schreibt: „Das tunesische Volk ist zutiefst verletzt durch diese Aktion…“

Kindesrückführung: „Bastard, Tunesien wartet auf Ihre Rückkehr!“


Auf meinem Blog berichte ich unter der Kategorie „Kindesrückführung“ über dieses „Tabuthema“. U.a. auch über die deutsche Mutter (Melanie), deren gemeinsame Kinder von ihrem tunesischen Ehemann (Ramzi) aus Deutschland nach Tunesien gekidnappt wurden. Sie nahm Kontakt zu Privatdetektiv Dietmar Wagner auf, um ihre Kinder heimlich nach Deutschland zurückzuholen.

Mit meinem Team habe ich die Mutter und den Privatdetektiv nach Tunesien begleitet um verdeckt die heimliche Rückholaktion zu drehen. Zusammen mit meinem Kollegen Bernd Liesert haben wir dann einen mehrteiligen Film produziert, der auf ProSieben und Sat 1 ausgestrahlt wurde.

Ich habe Melanies tragische Geschichte auch für die KollegInnen der „Bild der Frau“ dokumentiert.

Hier der Link:

http://www.1001geschichte.de/wp-content/uploads/BildderFrau_Nov_2010.pdf

Ramzi, der Vater der Kinder,  der in Tunesien lebt, lässt keine Ruhe, tingelt im tunesischen Fernsehen von einer Talk-Show zur anderen um sein  Leid anzuprangern, das ihm „angetan“ wurde: seine Ex-Frau hat sein Kinder entführt!

Leider verdreht er damit die Tatsachen. Nach Melanies Angaben hat er, nachdem sie geheiratet haben und er nach Deutschland gezogen ist, sie beschimpft und geschlagen. Er wollte die beiden gemeinsamen Kinder moslemisch erziehen, boykottierte einen christlichen Kindergarten, verletzte sich mit einem Messer selbst und verschleppte schließlich Linda und Edem widerrrechtlich in sein Heimatland. Melanie klagte danach sofort das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht und Sorgerecht für ihre Kinder ein, das ihr auch zugesprochen wurde. Zudem wird Ramzi wegen Kindesentzugs mit internationalem Haftbefehl gesucht!

Zusammen mit dem auf Kindesentzug spezialisierten Privatdetektiv Dietmar Wagner gelang es ihr schließlich unter Lebensgefahr Linda und Edem aus Tunis herauszubekommen und schließlich wieder nach Deutschland zurückzubringen.

Im Internet kursieren viele wilde Gerüchte und Spekulationen. Fakt ist, dass einer der arabischen Helfer unser Team (Mutter, Privatdetektiv, Schlepper, Kamerateam) verraten hat und nach uns in Tunesien gefahndet wurde. Melanie und die Kinder wurden in Beisein eines deutschen Kollegen auf der Insel Djerba versteckt und danach über die Grenze nach Libyen gebracht. Mein Team musste regelrecht übers Mittelmeer fliehen…

Es gab bestimmte diplomatische Absprachen über die ich mich nicht äußern werde, weil ich dies auch so zusagte. Jedenfalls haben die deutschen Auslandsbehörden alles getan um Melanie und den Kindern zu helfen.

Das alles widerspricht der tränenreichen Story von Ramzi, der sich gerne als Opfer darstellt, obwohl er der eigentliche Täter ist!

Noch ein Wort zu meiner Person in diesem Zusammenhang: Ich habe die Rückholaktion von Mutter und Detektiv mit meinem Kamerateam in Tunesien medial begleitet. Dabei haben wir uns der gleichen Gefahr ausgesetzt wie diese auch. Zwischenzeitlich gibt es im Internet und in verschiedenen sozialen Netzwerken Fahndungsfotos von uns, auf denen wir als „Kriminelle“ bezeichnet werden etc.

Schon längst hat mich auch Vater Ramzi über Facebook bedroht. So schreibt er beispielsweise: „…es ist noch nicht vorbei…sehr bald bekommen Sie Besuch von mir…“ Oder: „…ich denke, dass Sie krank sind und Sie brauchen einen Psychiater…“

Einer von Ramzis tunesischen Mitstreitern schrieb jüngst: „…Tunesier warten auf Ihre Rückkehr mit Ungeduld“ und betitelte mich als „Bastard“.

Auf dieses „Gossenniveau“ begebe ich mich nicht sondern werde weiter mit meinen Kollegen und Kolleginnen zu diesem Thema arbeiten! Ansporn dazu gibt es mehr als genug! Und bedrohen oder einschüchtern lasse ich mich gleich gar nicht. Hauptsache Melanie hat ihre Kinder wieder zurück…

„Bitte, gib mir meine Kinder zurück!“ (1)


Der Fall Doreen, in dem eine Mutter um ihre von ihrem tunesischen Ehemann in seinem Heimatland festgehaltenen drei Kinder kämpft,  hat nun Geschichte geschrieben. Für die größte Frauenzeitschrift Deutschlands, der „Bild der Frau“, habe ich diese bereits vor einem Jahr (Februar 2011) veröffentlicht. Nachfolgend der Text.

 

Ihr Ex-Mann hält Fatih (8), Namika (6) und Mustafa (3) in Tunesien fest

Doreen (37):

BITTE, GIB MIR MEINE KINDER ZURÜCK!

 

„Ich hätte mich niemals in diesen Mann verlieben

dürfen“, sagt Doreen*. Seit 17 Monaten hat die

Thüringerin ihre Söhne und ihre Tochter nicht

mehr gesehen, nicht mehr gehört, nicht mehr im Arm

gehalten. Hier erzählt sie von ihrer Ehe-Hölle

– und vom verzweifelten Kampf um ihre Kinder

 

Am Anfang ist es eine Liebesgeschichte.

Im Januar 2001 verbringt Musikstudentin Doreen, 28 Jahre jung, ihren Urlaub in Tunesien. Der vier Jahre jüngere Hotelfotograf Ali fällt ihr sofort auf. Sie kommen ins Gespräch, er macht ihr Komplimente, sie verliebt sich. Es wird mehr daraus. Ali folgt der Deutschen nach Thüringen. Nur sieben Monate nach dem Kennenlernen heiraten sie standesamtlich. Doreen ist im siebten Himmel: „Ich habe nichts kommen sehen.“ Ali arbeitet in seiner neuen Heimat zunächst weiter als Fotograf, später als Reifenmonteur. Im Mai 2002 kommt Sohn Fatih zur Welt, zwei Jahre später Töchterchen Namika. 2006 erhält Ali die deutscheStaatsbürgerschaft. Die Familie zieht nach Süddeutschland um.

„Und plötzlich begann Ali, sich total zu verwandeln“, erzählt Doreen. „Er ging jeden Tag in die Moschee. Hatte auf einmal keine Lust mehr Steuern zu zahlen – er kündigte seinen Job.“ Nun lebt die Familie von Hartz IV. „Ali war nicht mehr der Mann, den ich geheiratet habe.“ Er selbst bestreitet heute, eine radikale religiöse oder extremistische Auffassung gehabt zu haben. Doreen aber beteuert: „Er brachte sogar fanatische Hasspredigten mit in unser Zuhause.“ Als sie ihm droht, ihn zu verlassen, verspricht er, sich zu ändern. „Immer wieder sagte er, er wolle mich auf keinen Fall verlieren.“ Doreen gibt nach. „Er ist der Vater meiner Kinder. Ich wollte ihm glauben.“ Im Dezember 2007 bringt sie sein drittes Kind, Sohn Mustafa, zur Welt. 

„Ich sollte zum Islam konvertieren“ 

Dann der Sommer-Urlaub 2008 in Tunesien. „Ohne jede Vorwarnung erklärte mir Ali, dass ich zum Islam übertreten soll. Und dass er unsere Kinder hier großziehen will.“ Ali stellt die Geschichte anders dar, sagt, Doreen selbst habe in Tunesien leben wollen. „Für mich begann die Ehe-Hölle“, erzählt Doreen mit leiser Stimme. Das Paar wohnt mit den Kindern in einem Ferienhäuschen im Süden Tunesiens. Mit Eltern oder Freunden darf Doreen nur noch telefonieren, wenn Ali daneben steht. „Auch Besuch aus der Heimat durfte nicht kommen. Meine Kinder sollten nur mit muslimischen Kindern spielen. Ali ist aber weiter regelmäßig nach Deutschland geflogen. Er hat Amtstermine eingehalten, um weiter monatliche Sozialleistungen zu beziehen.“ Doreen darf das Grundstück nicht mehr verlassen, wird von Alis Eltern und seinem Bruder bewacht.

Trotzdem gelingt ihr im Juni 2009 die Flucht in die deutsche Botschaft in Tunis, die ihren Kindern Pässe ausstellen soll. Die Rückflüge nach Deutschland sind bereits von einer Freundin gebucht. Doreen: „Aber im Konsulat mussten wir fünf Stunden warten, darum haben wir unseren Flug verpasst. Und als die Botschaft schloss, mussten wir wieder gehen.“ 

„Sie prügelten und bedrohten mich“ 

Die inzwischen benachrichtigte Polizei bringt Doreen und die Kinder zurück zu Ali. Noch einmal kann sie kurz darauf fliehen, wird aber wieder gefasst. „Mein Mann und sein Bruder verprügelten mich, bis ich ihm das Sorgerecht für die Kinder überschrieb.“ Dann werfen die Männer Doreen aus dem Haus. Sie geht zur Polizei, die sie wegschickt. Rettungsanker: ihre Mutter Elke (61), die nach Tunesien geflogen ist. „Doreen war abgemagert“, sagt die Mutter. „Sie hatte blaue Flecken, blutete an den Händen, konnte kaum laufen.“ Eine Woche später kehrt Elke nach Deutschland zurück – ohne Doreen. Warum? „Ich konnte doch meine Kinder nicht zurücklassen!“, sagt die junge Frau. Sie beantragt die Scheidung, lebt in Hotels, die ihr ihre Eltern bezahlen. Doreen: „Ali bekam Angst, die Kinder könnten mir zugesprochen werden. Er passte mich an einer Bushaltestelle ab. Wieder wurde ich ins Haus eingesperrt, geschlagen. Zehn Tage später wollten sie mich dann loswerden. Unter Androhung von noch mehr Gewalt haben Ali und ein befreundeter Polizist mich in eine Maschine nach Deutschland gesetzt.“ Ali streitet im Nachhinein alle gewalttätigen Übergriffe ab, unterstellt Doreen ein Verhältnis zu einem anderen Mann. Nach fast einem Jahr Ehe-Hölle landet Doreen Ende August 2009 schließlich auf dem Frankfurter Flughafen. Völlig verzweifelt. Ohne ihre Kinder, das Wichtigste und Wertvollste in ihrem Leben. Ihre Mutter Elke holt sie ab: „Ich war zu Tode erschrocken, als ich meine Tochter so sah.“ Aber Doreen kämpft. Um ihre beiden Jungs, ihr Mädchen. „Ich vermisse sie so sehr, dass es mich fast zerreißt.“ In Deutschland erhält Doreen das vorläufige Aufenthaltsbestimmungsrecht für die Kinder. Sie lässt sich juristisch beraten, versucht, die tunesische Scheidungsprozedur über einen Anwalt zu stoppen: „Ich wollte mich wegen der Rechtssicherheit lieber in Deutschland scheiden lassen.“ Doch ohne ihr Wissen wird die Ehetrennung in Tunesien weiter vorangetrieben. „Mit einem Anwalt, den ich nicht kenne – der mich aber vor Gericht offenbar vertreten hat. Außerdem haben sie mich als verrückt hingestellt: Laut Attest eines in Deutschland praktizierenden arabischen Arztes sei ich psychisch krank, würde meine Kinder vernachlässigen.“ Für Doreen die größte Demütigung: „Ich bin eine gute Mutter! Ich liebe meine Kinder über alles.“ Auch das Jugendamt Mannheim beschreibt Doreen in einem Bericht als verantwortungsbewusste Mutter, die stets liebevoll mit ihren Kindern umgegangen sei. 

„Ich lasse meine Kinder niemals im Stich“ 

Im Januar 2010 werden Doreen und Ali von einem tunesischen Amtsgericht geschieden. Das Sorgerecht für die Kinder erhält der Vater. Das Thüringer Oberlandesgericht, das den Fall prüft, erkennt das tunesische Scheidungsurteil an – nicht jedoch die Sorgerechtsregelung!Die muss extra verhandelt werden. Konkret heißt das: Der Fall hängt in der Luft. Doreen weiß nicht, wann und ob sie ihre Kinder wiedersehen wird.

Aufgeben wird sie niemals. „Ich lasse meine Kinder nicht im Stich. Ich hab das Bundeskanzleramt und das Auswärtige Amt um Hilfe gebeten.“ Bisher vergeblich.

 Guido Grandt

  

* Alle Namen sind zum Schutz der Betroffenen geändert.

 Fortsetzung folgt

 

 

Der Fortsetzungsfilm (2) – Kindesrückführung Tunesien


Nachfolgend nun die Fortsetzung der packenden Kindesrückführung aus Tunesien, die ich mit meinem Kollegen Bernd Liesert produziert habe.

Die Maz wurde ebenfalls im August 2011 auf „taff“/ProSieben gesendet.

Hier der Link zum 2.Teil:

http://www.prosieben.de/tv/taff/video/clip/209226-kindesentfuehrung-2-1.2866295/

Der Fortsetzungsfilm (1) – Kindesrückführung Tunesien


Nachdem auf Sat 1 die erste von mir und meinem Kollegen Bernd Liesert gedrehte Folge „Vom eigenen Vater entführt – Mütter kämpfen um ihre Kinder“ ausgestrahlt wurde (die bereits als 2-teiliger Film auf „We are Family“/ProSieben lief), möchte ich nachfolgend auf die Kurzzusammenfassung und den Teaser auf die Fortsetzung der packenden Story verweisen.

Dieser Film (von mir und Bernd Liesert) wurde im August 2011 auf „taff“/ProSieben gesendet, ebenfalls in zwei Teilen.

Hier der Link zum 1. Teil:

http://www.prosieben.de/tv/taff/video/clip/208706-kindesentfuehrung-nach-tunesien-1-1.2865195/

Aufruf betr. widerrechtlicher Kindesentführungen


Wie bereits angekündigt beginnt heute um 19 Uhr die Sat1-Reihe  „Vom eigenen Vater entführt – Mütter kämpfen um ihre Kinder“. Die Sendung begleitet Mütter, deren Kinder vom Vater ins Ausland entführt wurden.

Die erste Folge handelt von der 28-jährigen Melanie, deren gemeinsame Kinder von ihrem tunesischen Ehemann aus Deutschland nach Tunesien gekidnappt wurden. Mit meinem Team habe ich eine Mutter und einen Privatdetektiv nach Tunesien begleitet um verdeckt die heimliche Rückholaktion zu drehen. Zusammen mit meinem Kollegen Bernd Liesert haben wir dann einen mehrteiligen Film produziert, der nun zu einem zusammengefasst wurde.

Wenn Sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben oder sich Ihr(e) Kind(er) noch immer widerrechtlich im Ausland befinden, dann schreiben Sie mir unter: guido.grandt@wirsind.tv oder dem Verein CiB e.V. (siehe Blogroll „1001 Geschichte“).

Wer seine Erfahrungen öffentlich machen möchte kann dies auch gerne auf diesem Blog (per Kommentar) machen.

Danke.

Guido Grandt

Filmhinweis: Kindesrückführung aus Tunesien


Am 5. Februar 2012 um 19 Uhr startet die Sat1-Reihe  „Vom eigenen Vater entführt – Mütter kämpfen um ihre Kinder“, von der zunächst drei Folgen geplant sind. Die Sendung begleitet Mütter, deren Kinder vom Vater ins Ausland entführt wurden.

Die erste Folge handelt von der 28-jährigen Melanie, deren gemeinsame Kinder von ihrem tunesischen Ehemann aus Deutschland nach Tunesien gekidnappt wurden. Sie nimmt Kontakt zu Privatdetektiv Dietmar Wagner auf, um die Kinder heimlich nach Deutschland zurückzuholen.

Mit meinem Team habe ich die Mutter und den Privatdetektiv nach Tunesien begleitet um verdeckt die heimliche Rückholaktion zu drehen. Zusammen mit meinem Kollegen Bernd Liesert haben wir dann einen mehrteiligen Film produziert, der nun zu einem zusammengefasst wurde.

Es war einer der spannendsten und nervenaufreibendsten Drehs meines Lebens. Wir mussten im wahrsten Sinne des Wortes aus Tunesien fliehen…

Schauen Sie selbst…

Hier der Trailer der Sat1-Kollegen dazu:

http://www.sat1.ch/tv/vom-eigenen-vater-entfuehrt-muetter-kaempfen-um-ihre-kinder/video/trailer-vom-eigenen-vater-entfuehrt-clip