!!! DANKE FÜR ÜBER EINE MILLION SEITENAUFRUFE UND ÜBER 600.000 LESER !!!


 

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Es ist geschafft!

Mein investigativer Journalismusblog hat die magische Grenze von

1 Million

Seitenaufrufe geschafft!

Über

600.000 Menschen

aus fast allen Ländern der Welt haben bislang meine Artikel gelesen.

Das ist großartig, das ist klasse und ich kann meinen treuen Lesern nur eines sagen:

DANKE!!!

Danke für das Vertrauen, für die Kommentare und Meinungen, für die Kritik und die Treue.

Ich verspreche so weiterzumachen, wie bisher auch!

Mit kritischem Blick auf das Zeitgeschehen. Mit fundierten Hintergrundanalysen, seriösen Recherchen und Enthüllungen.

Mutig, engagiert und ohne Scheu Tabus zu brechen!

Politik, Wirtschaft und Medien kann ich nur eines sagen:

GuidosKolumneNEU3

In diesem Sinne,

Ihr und Euer

 

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Quelle: 1000000.png and Datei:Wikipedia-de-ErsteMillion-135.png; Wikipedia logo by Nohat (concept by Paullusmagnus); compare Wikipedia



 

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Guido Grandts brandneue Thriller-Reihe: SNAKE – Der härteste Agent des Global Diplomatic Bureau


 

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Seit vielen Jahren schreibe ich nicht nur Sachbücher und produziere Filme, sondern schreibe auch Belletristik.

Entweder unter meinem Namen oder unter verschiedenen Pseudonymen.

Dazu gehören u.a. Krimis, Western, Thriller etc.

Ab März 2015 erscheint im

BLITZ Logo

VERLAG

 

meine eigene Agenten-Reihe (als Print-Buch und e-Book):

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Leider ist die Realität des Terrors in der Welt wohl schlimmer als jegliche Fiktion.

Dennoch: In    Snake Blogtitel - 5 (110x30) (80x22)   werden wahre Verschwörungen, Vertuschungen und Manipulationen auf höchster politischer Ebene beleuchtet. Dabei kommen die Romane der Wahrheit oftmals näher als jegliches historisches Sachbuch.

Und glauben Sie mir:  jeder   Snake Blogtitel - 5 (110x30) (80x22)-Band basiert auf weitreichende Recherchen, die ich u.a. auch vor Ort gemacht habe.

Ich weiß deshalb, ganz genau, von was ich schreibe!

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Knallharte Spionagefälle, brandgefährliche Auslandseinsätze, Geheimdiplomatie, historische Ereignisse, gemixt mit Fiktion und Verschwörungstheorien, Abenteuer, Thrill, Jet-Set, High Society und Adelshäuser – das ist meine neue und einzigartige Reihe SNAKE – Der härteste Agent des Global Diplomatic Bureau im BLITZ-Verlag.

Prinz Silko von Nake alias SNAKE ist der beste Spezialagent des Global Diplomatic Bureau (GDB). Er wird an den Brennpunkten dieser Welt eingesetzt, da wo oft nur noch Spionage als Form der Kriegsführung hilft.

Bei jeder seiner gefährlichen Missionen, die von hübschen Frauen, verräterischen Agenten, brutalen Militärs, rücksichtslosen Despoten, korrupten Politikern und gekauften Journalisten gepflastert sind, riskiert SNAKE sein Leben.

Ganz bewusst schreibe ich die aktuellen weltpolitischen Themen nicht als Sachbuch auf, auch wenn ich so mehr Fakten und Belege aufzeigen könnte. Denn nur in einem Roman kann ein Schriftsteller die wahren Verschwörungen, Vertuschungen und Manipulationen auf höchster politischer Ebene, im Schattendasein der Agenten oder im Schützengraben der einfachen Soldaten enthüllen. Ohne Rücksicht auf rechtliche Fallstricke und Hindernisse oder moralische Verbote nehmen zu müssen. Auch und gerade deshalb habe ich den publizistischen Weg der realistischen Fiktion gewählt. Der Leser kann mit den Figuren leben und leiden und die Handlung wird ihm so plastisch vor Augen geführt, dass sie ihn unmittelbar berührt. Der Kontext der SNAKE-Thriller basiert allerdings immer auf (aktuellen) historischen Begebenheiten und Hintergründen. Ganz bewusst bediene ich mich dabei eines harten, schonungslosen, manchmal schockierenden oder provokativen Schreibstils.

SNAKE zeigt jedoch noch etwas anderes auf: Die Geschichte mit all ihren Kriegen, Attentaten, Terroranschlägen, Naturkatastrophen und menschlichen und globalen Tragödien ist nicht so, wie sie scheint, weil es von jeher die “Schattenwelt” der Geheimdienste und Geheimdiplomatie gab und selbstredend immer noch gibt! Genau davon handeln die SNAKE-Thriller und kommen damit der Wahrheit oftmals näher als jedes Sachbuch. Denn sie führen den Leser weg vom herkömmlichen Weltbild, hin zu den wahren Machtverhältnissen, die der breiten Öffentlichkeit normalerweise verborgen bleiben.

Zu dieser Thematik habe ich in über dreißig Jahren unter meinem Namen oder unter verschiedenen Pseudonymen fast drei Dutzend Sachbücher, unzählige Artikel für nationale und internationale Zeitungen und Zeitschriften und annähernd 1000 Internet-Contents publiziert und viele Filmbeiträge recherchiert und produziert. Ich glaube deshalb sehr gut zu wissen, wovon ich spreche.

Mein Anliegen ist es, die Authentizität meiner Geschichten hautnah an den Leser zu vermitteln. Gewürzt mit Spannung, Abenteuer, Exotik und Erotik. Genauso, wie es in der Intrigenwelt, hinter verschlossenen Türen tatsächlich zugeht. Wenn mir das gelingt, dann habe ich meinen Job richtig gemacht.

Vergessen wir nicht, dass die als Verschwörung diffamierten geopolitischen oder geheimdienstlichen Ereignisse oftmals genau das sind: politische Geheimbündelei, Intrigen, Komplotte. Verschwörungen auf höchster Ebene!

Anmerken möchte ich noch, dass ich meine SNAKE – Reihe nicht nur als spannende Unterhaltung, sondern ebenso als Aufruf gegen Krieg und Terrorismus verstanden wissen will. Selbst wenn Kritiker behaupten könnten, dass die Plots der Thriller das Gegenteil vermuten lassen.

Auf dem Blog snakethriller.wordpress.com findet der interessierte Leser nicht nur Hintergründe und News zu der Serie, sondern auch eine Auswahl an Quellen zu jedem einzelnen Roman. Diese sollen regelmäßig aktualisiert werden. Ich hoffe, Sie sparen nicht mit Kommentaren, Kritik und Verbesserungsvorschlägen, die ich mir selbstredend zu Herzen nehme.

Zu guter Letzt möchte ich noch meinen Verleger Jörg Kaegelmann danken, der nicht nur Mut mit der Herausgabe einer neuen Reihe beweist, sondern mir erst die Möglichkeit dazugegeben hat, SNAKE in seinem Blitz-Verlag zu veröffentlichen.

G.G. Grandt

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Es würde mich freuen, wenn mir meine treuen Leser bei dieser ungewöhnlichen Agentenreihe rund um die Welt folgen würden.

 

Vorbestellungen von       Snake Blogtitel - 5 (110x30) (80x22)    hier:

http://blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1810

 

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„USA-Feind, Putin-Versteher & Verschwörungstheorien“ – Der TAGESSPIEGEL und sein „Peter Scholl-Latour-Bashing“!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

453 (114/2014)

In ihrer Verzweiflung – und weil ihnen die Leser in Scharen davonrennen – versuchen die Mainstream-Medien mit allen Mitteln ihre vermeintlichen Pfründe zu verteidigen. Und schrecken dabei vor nichts zurück.

Dass uns seit Monaten ein regelrechtes Putin-Bashing um die Ohren fliegt, das die Massenmedien so eifrig verbreiten – mit vollem Wissen und Gewissen,  unterstützt aus Kreisen jenseits des Großen Teichs – mag nun langsam nicht mehr zu verwundern.

Denn jeder, der in die Kategorie „Putin-Versteher“ hineingepresst wird, ganz gleich ob Altkanzler Schröder, Schmidt oder Kohl, die vor einer Dämonisierung der Russen warnen, hat keine guten Karten mehr.

Eine Lehrstunde dafür, wie weit der Journalismus bereits verkommen ist, weil er nicht mehr objektive Sachverhalte und Missstände darstellt und hinterfragt, sondern sich politischen Meinungen beugt. Oder anders ausgedrückt – sich „kaufen“ lässt.

Für diese dummdreiste, arrogante, gekaufte und manipulierte Berichterstattung hat die sogenannte „Qualitätspresse“ ihre Quittung in tausenden von Gegenkommentaren bereits erhalten. Und wird sie weiterhin bekommen.

Denn die Leser/Zuschauer/Zuhörer sind im wahrsten Sinne des Wortes „das Medienvolk“. Aber nicht das „dumme, verblödete“ Medienvolk, das sich so mancher wünscht, sondern ein immer aufgeklärteres. Und da geht die Schere zwischen Anspruch einer objektiven Berichterstattung und den tatsächlich gelieferten Infos weit auseinander.

Selbst wenn Promis, wie die ansonsten so angesehene Star-Sopranistin Anna Netrebko – mit gutem Vorsatz – der Oper der umkämpften ostukrainischen Stadt Donezk eine Million Rubel (etwa 15.000 Euro) spendet, dann wird sie medial „fertiggemacht“. Denn sie steht auf der Seite der prorussischen Separatisten, auf der Seite Putins und damit des unendlich „Bösen“.

So hagelt es entrüstete Kritik von allen Seiten. „Schande!“, steht da zu lesen. „Das Blut der Ukrainer klebt jetzt an Ihren Händen“, schreibt ein Kommentator. Oder: „Sponsorin der Terroristen!“ und noch derbere Ausdrücke finden sich in den Sozialen Netzwerken.

Siehe beispielsweise hier:

http://www.deutschlandradiokultur.de/frage-des-tages-schadet-anna-netrebko-ihrer-karriere.2156.de.html?dram:article_id=305676

http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/kultur-ressort/artikel/anna-netrebko-im-hagel-der-kritik/1161963/anna-netrebko-im-hagel-der-kritik.html

Soweit sind wir also schon hier in dieser so ach so weltoffenen, toleranten, westlichen Wertegemeinschaft!

Das ist traurig. Das ist bitter. Das ist real.

Nun trifft es nach Putin – und einigen anderen mehr, die sich nicht der USA/NATO/EU-IWF-Keule beugen, auch posthum den im August 2014 verstorbenen deutsch-französischen Journalisten, Publizisten und großen politische Welterklärer, Peter Scholl-Latour.

So verfasste  – meines Erachtens – der Tagespiegel-Redakteur Christian Böhme, der nach eigenen Angaben vor allem über den Nahen wie Mittleren Osten, Flüchtlinge und Antisemitismus schreibt ein regelrechtes „Peter Scholl-Latour-Bashing“!

In seinem Artikel vom 10. Dezember 2014 „Amerika ist Schuld“, in dem er auf Scholl-Latours zuletzt erschienenes Buch  Der Fluch der bösen Tat: Das Scheitern des Westens im Orient eingeht, holt er zum Rundumschlag gegen Scholl-Latour aus.

siehe: http://www.tagesspiegel.de/politik/weltpolitik-amerika-ist-schuld/11096582.html

Nachfolgend gebe ich Auszüge daraus wieder (Hervorhebungen durch mich):

Peter Scholl-Latour war so etwas wie ein Weltendeuter. Der Journalist gehörte bis zu seinem Tod im August zu den gefragtesten Experten. In seinem letzten Buch erklärt er, warum der Westen im Nahen scheitert – und wirbt um Verständnis für Wladimir Putin.

Sein posthum erschienenes letztes Buch „Der Fluch der bösen Tat“ beginnt zumindest mit einer scharfen Abrechnung der amerikanischen und europäischen Ukraine-Politik. Die Verantwortlichen in Washington, Brüssel und Berlin haben – so Scholl-Latours Verdikt – einfach alles falsch gemacht.

Ach ja, der Westen. Dieser Hort der vorgeblich Ahnungslosen bekommt gleich zu Beginn des Buches sein Fett ab. Die Europäer? Wahlweise schwächliche Tugendprediger oder eitle Maulhelden. Deutschlands Kanzlerin? Eine besserwisserische Oberlehrerin. Washington? Verblendet und überheblich. Die Nato? Ein Pudel der USA. Man muss Scholl-Latour lassen: Mit seiner Meinung hält er nicht hinter dem Berg.

Das liest sich flott, weil es erfrischend provokant ist. Aber auf Dauer kommt das Analytische doch arg eindimensional daher. Denn für Scholl-Latour gibt es nur einen, der an allen Miseren dieser Welt die Hauptschuld trägt: Amerika. Ohne Unterlass prangert der ehemalige, weitgereiste ARD-Korrespondent Washingtons Politik an. Wo immer die Supermacht versuchte, Einfluss zu gewinnen, endete das Ganze in einem Desaster…

Scholl-Latours Attacken gegen die Regierenden in Washington sind so zahlreich, ja zuweilen ohne jedes Maß, dass man den Eindruck bekommt, hier ist ein erklärter Feind der USA am Werke. Einer, der seiner Wut Luft machen muss.

Und einer, der im Eifer des Gefechts sogar abstrusen Verschwörungstheorien das Wort redet. „Ich bin mir bewusst, dass ich mich mit dieser Einführung dem Vorwurf des Antiamerikanismus aussetze“, schreibt Scholl-Latour. „Aber wir erliegen spätestens seit dem zweiten Irak-Feldzug einer umfassenden Desinformation, die in den USA, Großbritannien und Israel durch perfekt organisierte Institutionen betrieben wird …“ Nur gut, dass wenigstens Scholl-Latour diese Propaganda-Maschinerie durchschaut hat.

Zum Glück begibt sich der Autor nicht allzu oft auf solche Abwege.

Nachdem TAGESSPIEGEL-Redakteur Böhme Scholl-Latour durch den wohlbekannten medialen Kakao gezogen hat, schreibt er ihm zum Schluss jedenfalls doch noch ein paar positive Attribute zu: Er würde relevante, gehaltvolle und nützliche Geschichten schreiben.

Doch auch das hört sich bei dem Qualitätsjournalisten geradeso an, als würde er Scholl-Latour zu einem Märchenschreiber aus 1001-Nacht abqualifizieren. Jedenfalls was den Vorderen Orient anbelangt (wohl aber nicht das, was die Westpolitik (USA/EU) mit der Ukraine und Russland anstellt) erteilt Böhme dem Verstorbenen eine kenntnisreiche, scharfsinnige und emphatische Beschreibung. Ein „würdiges Vermächtnis“ also. Und zu guter Letzt bekennt Böhme: „…er war ein Reporter alter Schule. Und einer, der klar Stellung bezieht. Man muss mit seinen Einschätzungen nicht übereinstimmen. Doch es bereichert, sich mit ihnen auseinanderzusetzen.

Phrasen, die wohl von seinem „Scholl-Latour-Bashing“ ablenken sollen.

Denn wir haben ja gelernt, dass „Putin-Versteher“ und USA/EU-Kritiker die „Bösen“ sind, nicht wahr.

Deshalb – und weil der großartige Peter Scholl-Latour gerade das alles war – trifft ihn noch posthum „Der Fluch der (seiner) bösen Tat“ selbst.

Er wandelte, so versteht man wohl Böhmes Worte richtig, auf „Abwegen“, zeigte zu viel Verständnis für Putin und zu wenig für die ewiglich kriegstreiberische USA, ein eindimensionaler Ami-Feind, der dann auch noch abstrusen Verschwörungstheorien das Wort redet.

Und genau da beisst sich die Katze wieder in den Schwanz: Putin-Versteher & USA-Kritiker = Verschwörungstheoretiker!

Wie ein roter Faden zieht sich diese Erkenntnis, die eigentlich eine dumme und arrogante Diffamierung  ist, durch den Mainstream. Und TAGESSPIEGEL-Böhme hat wohl nichts besseres zu tun, als dem nachzuhecheln. Wenn ihm sein Job lieb ist, ist man da versucht zu sagen, denn „Abweichler“ sitzen schnell vor der warmen Redaktionsstube. Aber auch das wissen wir ja bereits.

Ob TAGESSPIEGEL-Böhme wohl jemals zu Latours Lebzeiten mit ihm gesprochen hat? Ich weiss es nicht und kann nur vermuten, dass es nicht so war, denn der große Welterklärer hätte den kleinen Journalisten sicher nicht nur intellektuell, sondern auch mit seinem Fachwissen in die Hosentasche gesteckt.

Allerdings erschien im TAGESSPIEGEL ein Interview mit Scholl-Latour kurz vor seinem Tod, das andere Kollegen als Böhme geführt haben.

Siehe: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/interview-mit-peter-scholl-latour-ich-verstehe-mich-gut-mit-ganoven/9652136.html

Darin gab Peter Scholl-Latour beispielsweise in seiner ihm eigenen Art und Manier zum Besten: „Und was jetzt alles geschrieben wird, da stehen mir die Haare zu Berge…

 

Ich weiß gar nicht, warum man Russland besiegen will. Es ist eine Groß-, aber keine Weltmacht mehr. Was soll der Quatsch? Wen will man denn an die Stelle von Putin setzen? Für die russischen Verhältnisse ist der sehr geeignet. Wir haben ja den Versuch der Demokratie dort erlebt unter Jelzin und dem in Deutschland so bewunderten Gorbatschow. Ich war damals in Moskau, so elend, arm und verkommen ist Russland nie gewesen…

Zur Ukraine:

Da kann ich nur sagen: Fuck the EU! Jetzt reden sie nicht mehr nur von einer wirtschaftlichen Assoziierung der Ukraine, sondern von einem Beitritt…Ich war in der Ostukraine, bis zur russischen Grenze, da ist man noch 300 Kilometer von Stalingrad entfernt. Das sollte einem doch zu denken geben…

Zum Kalten Krieg:

Wäre ich Russe, hätte ich auch nicht gern die Amerikaner an meiner Südküste. Das ist eine strategische Position. Und da spielen die USA verrückt im Moment. Die führen den Kalten Krieg fort…

Zur Krim:

Die Amerikaner müssen vom Völkerrecht reden! Wer Leute mit Drohnen ermorden lässt! Die sind selber in genügend Länder einmarschiert. Und im Irak haben sie uns total angeschmiert. Putin hat hundertmal recht auf die Krim. Die Menschen dort sind prorussisch…

Zur medialen Desinformation der Bürger:

Das größere Problem sind Fabriken der Desinformation, ob sie sich nun in North Carolina, London oder Israel befinden. Die zielen auf deutsche und europäische Medien. Und das klappt. Von der „taz“ bis zur „Welt“ – ein Unisono, was die Ukraine betrifft…

Zu Syrien:

Als man die Aufständischen als die Guten und die anderen als die Bösen dargestellt hat. Dabei waren weder die einen noch die anderen gut oder böse. Wir leben mit so vielen Lügen…

Zum öffentlich-rechtlichen Fernsehen:

Mich erregt es aber viel mehr, dass sich die Öffentlich-Rechtlichen auf das Niveau der Privaten begeben haben. Das ist die Schande!

Ein gelungenes Interview des TAGESSPIEGELS. Aber vielleicht waren das zu viel Wahrheiten auf einmal, die Peter Scholl-Latour da vom Stapel ließ?

Wenn man etwas tiefer gräbt, dann wird auch schnell verständlich, weshalb der TAGESSPIEGEL zum „Scholl-Latour-Bashing“ greift. Sorry, greifen muss.

Lesen Sie nachfolgend  den Artikel “Der Tagesspiegel erscheint hier geradezu als Lobbydienstleister”,  der gestern in der  Spreezeitung erschienen ist,

hier: http://www.spreezeitung.de/17751/der-tagesspiegel-erscheint-hier-geradezu-als-lobbydienstleister/

dann wissen Sie Bescheid (Hervorhebungen durch mich):

LobbyControl kritisiert die Kooperation des Tagesspiegel mit Lobbyisten im Rahmen der heute in Berlin stattfindenden Konferenz „Agenda 2015“, bei der Politiker und Interessenvertreter zusammentreffen. In einer Broschüre wirbt die Zeitung bei Interessenvertretern mit dem Vorteil, als Partner „die eigenen Themen bei den Politikentscheidern auf Bundesebene früh [zu] verankern“.

 Als Anreiz für die Lobby-Teilnehmer der Konferenz Agenda 2015 werden u.a. persönliche Gespräche mit Top-Politikentscheidern genannt. Brisant ist, dass die teilnehmenden Verbände zum Teil dafür zahlen, das Programm der Konferenz mitgestalten zu können. Gegen ein Entgelt von 36.000 Euro plus Mehrwertsteuer können Verbände etwa das “Paket Fachforum” erwerben.

Ausrichtung auf Interessen zahlender Lobbyisten

Enthalten sind neben der Ausrichtung eines auf die Interessen der zahlenden Lobbyisten ausgerichteten Diskussionsforums samt Moderation durch Tagesspiegel-Journalisten eine halbe Anzeigenseite im Tagesspiegel. Genutzt hat diese Möglichkeit z.B. der Verband der Chemischen Industrie zusammen mit der Wirtschaftsvereinigung Stahl um das Fachforum “Grundstoffindustrie” durchzuführen. Moderiert wird das Forum vom Geschäftsführenden Tagesspiegel-Redakteur Moritz Döbler.

Das “Hauptstadt-Politikentscheider-Panel”

Für 9.600 Euro konnten sich die Verbände zudem zwei sogenannte “Briefings” buchen. Diese Briefings umfassen fünfminütige Vorträge mit anschließendem Feedback durch das “Hauptstadt-Politikentscheider-Panel”. Entsprechend gibt es unter anderem ein Verteidigungsbriefing vom Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie, das Autobriefing vom Verband der Automobilindustrie oder das Private Equity Briefing vom Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften.

“Was der Tagesspiegel zahlungsfähigen Lobbyisten anbietet, geht weit über normale Werbung im Zeitungsumfeld hinaus. Der Tagesspiegel erscheint hier geradezu als Lobbydienstleister”,

kritisiert Timo Lange von LobbyControl.

Dies sei ein Problem für ein journalistisches Medium:

“Wenn eine Zeitung Lobbyisten eine Mischung aus Veranstaltung und Anzeigen anbietet, um die eigenen Themen auf die politische Agenda zu setzen und ihre Kontakte zu politischen Entscheidern zu pflegen, gerät sie unweigerlich in einen Interessenkonflikt mit ihrer journalistischen Arbeit. Der Tagesspiegel sollte auf eine kritische journalistische Distanz zur Berliner Lobbyszene achten”,

so Lange.

Politik, Medien und Lobbyisten

Neben Kanzleramtschef Peter Altmaier sollen nach Tagesspiegel-Angaben zahlreiche Staatssekretäre, Abgeordnete und Ministerialbeamte an der Tagung teilnehmen. Hauptsponsoren der Veranstaltung sind u.a. der Bundesverband Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), der Verband der Chemischen Industrie (VCI), der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) sowie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie.

 

Die Kasse scheint also zu klingeln, die Lobbyisten sich zu tummeln und das „Scholl-Latour-Bashing“ ist geschrieben.

Wenn Sie Fragen dazu haben, dann wenden Sie sich doch direkt an die Kollegen vom TAGESSPIEGEL:

Verlag Der Tagesspiegel GmbH

c/o Christian Böhme
Askanischer Platz 3
10963 Berlin
Telefon: (030) 29021 0
leserbriefe@tagesspiegel.de

Vielleicht freuen sich Herr Böhme & Co. über konstruktive Kritik. Gerne können Sie mich darüber auf dem Laufenden halten.

_________________________________________________________

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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Eine Wort in eigener Sache: Die Recherchen für eine kritische und frei Meinungsbildung sind zeitintensiv und kostspielig. Wenn Sie diese mit einer Spende unterstützen wollen, dann können Sie das hier tun: https://guidograndt.wordpress.com/spenden/

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Nachruf auf den größten Welterklärer unserer Zeit: Peter Scholl-Latour


Peter Scholl-Latour ist tot. Ende letzter Woche ist er nach langjähriger Krankheit im Alter von 90 Jahren in seinem Heimatort Rhöndorf am Rhein verstorben.

Geboren 1924 in Bochum arbeitete er für die ARD und das ZDF, war Chefredakteur des „Stern“ und  später als freischaffender Publizist. Er produzierte aufsehenerregende Fernsehreportagen und schrieb dutzende Bestseller.

Peter Scholl-Latour hatte viele Kriege und Bürgerkriege hautnah erlebt: Ob beispielsweise in Algerien, Vietnam, Irak und Afghanistan – Scholl-Latour erlebte das Grauen und den Schrecken mit.

Damit ist nicht nur einer der größten und scharfsinnigsten Journalisten unserer Zeiten von uns gegangen, sondern auch eine Stimme der Vernunft. Eine Stimme gegen den Mainstream und gegen die oftmals verharmloste westliche Politik. Auf der Suche nach der Wahrheit begab er sich oft selbst in Lebensgefahr.

Scholl-Latour fand immer Worte, die nicht nur bewegt, sondern sich später auch bewahrheitet haben. Trotz vieler Kritik. Er nahm kein Blatt vor den Mund, war politisch opportun und kannte die Welt – vor allem die Brandherde – wie seine Westentasche. Im Gegensatz zu den meisten seiner Kritiker war er dort vor Ort, wo andere nur bequem von ihrem Bürostuhl aus scheinbar kluge Worte fanden.

Auf die Frage …

… Wie konnten Sie Ihre Unabhängigkeit bewahren in all den Jahren?

antwortete Peter Scholl-Latour einmal erhellend:

„Das ist wirklich erstaunlich. Ich habe in meinem Leben niemals Zensur erlebt. Ich habe einmal einen Versuch erlebt, als der amerikanische Vietnamkrieg begann. Und da hatte ich aus meiner Erfahrung des französischen Indochinakrieges, die ja sehr intensiv war, gesagt, das Ding kann schief gehen und wird auch schief gehen. Und da hat der deutsche Außenminister, der damals auch Gerhard Schröder hieß, dann beim Westdeutschen Rundfunk, das war mein Sender, interveniert und gesagt, der Scholl-Latour in allen Ehren, aber der verdirbt uns die Beziehungen zu Amerika. Und dann hat mich mein Intendant einbestellt, das war ein Eichenlaubträger an der Ostfront, und hat mich zwei Stunden lang befragt und hat dann kurz und preußisch gesagt: „Machen sie weiter!“. Das würde heute nicht mehr stattfinden. Und damals im ZDF hat ja der Intendant Herr Stolte mich völlig abgeschirmt gegen jede Kritik von außen und insofern war ich in meiner Fernsehtätigkeit frei. Als dann die Bücher kamen, war es auch kein Thema – die Verlage schauen auf die Auflage. Heute ist das nicht mehr der Fall. Das ist ja keine neue Erkenntnis, Paul Sethe, der ja ein ungemein konservativer Leitartikler war, und für die Welt und für die FAZ schrieb, hat mal vor vielen Jahren geschrieben: „Die Freiheit der Presse im Westen ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu publizieren“, inzwischen sind es keine 200 mehr, inzwischen sind es nur noch 4 oder 5 Leute.“


Quelle:  http://german.ruvr.ru/2014_07_03/Wenn-ich-mit-der-Hisbollah-reden-will-kann-ich-mit-der-Hisbollah-reden-5595/


Peter Scholl-Latour war ein unabhängiger Geist, der keinem gefällig war. Ein Welterklärer wie es ihn nur einmal gab.

Er wird uns fehlen.

Ruhe in Frieden!

 

Antisemitismus-Debatte: Darf eine deutsche Jüdin Israel Kriegsverbrechen im Gaza vorwerfen?


GuidosKolumneNeu

 400 (61/2014)

 

Der Gaza-Krieg wirft seine Schatten. Selbst unter den jüdischen Menschen, auch hierzulande.

Evelyn Hecht-Galinski hat sich noch nie gescheut, die israelische Regierung und ihre (Militär-)Politik scharf zu kritisieren. So scharf, dass es ihr sogar den Vorwurf des Antisemitismus einbrachte.

Dabei ist Evelyn Hecht-Galinski selbst deutsche Jüdin. Die Publizistin, die in diesem Jahr den renommierten Kölner Karls-Preis für engagierte Literatur und Publizistik erhalten hat, ist Gründerin der deutschen Abteilung der Organisation „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ und Tochter des einstigen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinksi.  Ihr Vater musste unter den Nazis Zwangsarbeit leisten und wurde mit ihrer Mutter ins KZ Auschwitz-Birkenau deportiert. Hier verlor dieser seine Mutter und seine Frau. In der Bundesrepublik erhielt Heinz Galinski 1966 das Große Bundesverdienstkreuz.

Die Vergangenheit ihres Vaters lässt Evelyn Hecht-Galinski dennoch nicht inne halten, barsche Kritik an Israel zu üben. So bezeichnete sie die gegenwärtige israelische Regierung unter Benjamin Netanjahu einmal als „faschistisch“ und „rassistisch“.  Kritiker bezichteten sie deshalb eines „jüdischen Selbsthasses“.

Die Publizistin hat sich das Lebensmotto ihres Vaters zu eigen gemacht: „Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen.“

Auch in ihrem jüngsten Kommentar „Keine Solidarität mit ‚jüdischen‘ Kriegsverbrechen! Eine Chuzpe!“ auf Ihrer Seite

Start

hält sie sich mit Israelkritik nicht zurück.

 

Nachfolgend einige Auszüge (Quelle: http://sicht-vom-hochblauen.de/keine-solidaritaet-mit-juedischen-kriegsverbrechen-eine-chuzpe/):

Ich sitze hier, heute am Sonntag dem 3. August, und bin angeekelt über so viel Chuzpe jüdischer Funktionsträger in Deutschland. Meine schlimmsten Befürchtungen haben sich als wahr erwiesen, dass die Antisemitismus-Kampagne erfolgreich als Ablenkungskampagne von Kriegsverbrechen des “jüdischen Staates” inszeniert wurde und nahezu alle Medien weiter darauf springen und eilfertig weitermachen. Jetzt lese ich in verschiedenen Medien, dass sich der Präsident des Zentralrats der Juden, Dieter “David” Graumann, über eine fehlende Solidarität “mit uns Juden” angesichts der Welle von Antisemitismus beklagt.

 

“Wir Juden lassen uns nicht beirren”

durch diese Aussagen stellt sich der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland endgültig ins Abseits der deutschen Gesellschaft!
Sein Kampf um eine Sonderstellung und Sonderbehandlung fördert den Antisemitismus.
Es sind doch deutsche Bürger jüdischen Glaubens, oder etwa nicht?
Ist es wirklich richtig, wenn Graumann sich so einseitig an die Seite des “jüdischen Staates” und seiner Kriegsverbrechen stellt?
Also es sind nicht “wir Juden”, sondern Funktionsträger, die diese Haltung einnehmen und versuchen alle jüdischen Bürger in mithaftung zu ziehen.
Nicht die muslimischen Bürger in Deutschland sind Antisemiten, sondern sie wenden sich zu Recht gegen das Unrecht und das Massaker das an ihren Brüdern und Schwestern in Gaza angetan wird, von “jüdischen Verteidigungssoldaten Soldaten in Israel!
Wir sollten Mitleid mit den über 1800 Ermordeten Palästinensern in Gaza haben, davon über 400 Kinder und über 80% Zivilisten!

Klar, die deutschen Politiker, von Gauck bis Merkel und ganz explizit auch Steinmeier haben umgehend die geforderte Solidarität ausgeübt… Diese deutsche “Elite” hatte schließlich nichts Besseres zu tun, als sich der “Springer-Bild”, dem deutschen Spezialblatt für “Israel-Versteher”, in einer “Anti-Judenhass” Kampagne anzudienen. Eben besuchten drei Bild-Journalisten im “Zeichen des Friedens” den faschistischen “jüdischen” Außenminister Avigdor Lieberman und ließen sich von ihm seine rassistischen Thesen darstellen!

 
Wir sollten Mitleid mit den über 1800 Ermordeten Palästinensern in Gaza haben, davon über 400 Kinder und über 80% Zivilisten!

Außenminister Avigdor Lieberman und ließen sich von ihm seine rassistischen Thesen darstellen! die Philosemitismus benutzt, um Kritik an jüdischen Kriegsverbrechen als Antisemitismus zu verunglimpfen, kann ich nur voller Ekel herabsehen.

Ihre Absicht hat aber nur so lange Erfolg, wie sich die Zivilgesellschaft diese Kampagnen als Wahrheit verkaufen lässt. Ich kann immer wieder nur wiederholen: Ein Staat Israel, der auf Anerkennung als “jüdischer Staat” besteht, wird sich daran gewöhnen müssen, dass jüdische Bürger weltweit für die jüdischen Kriegsverbrechen in Mithaftung genommen werden. Natürlich sehe ich immer mehr, dass das von Israel gewollt ist, um immer wieder auf der “Antisemitismuswelle” im Zusammenhang mit Anti-Israel-Kriegsverbrechen-Demonstrationen zu schwimmen.

Schändlich, wenn also Solidarität mit jüdischen Kriegsverbrechen verlangt wird.

Schändlich, wenn deutsche Politiker und Kirchenvertreter sich daran beteiligen.

Schändlich, wie Muslime mit Migrationshintergrund zu Antisemiten gemacht werden sollen. Natürlich gibt es hässliche Reaktionen, aber kann man diese nicht verstehen, angesichts des, von jüdischen Soldaten in Gaza angerichteten Massaker?

Natürlich sind es Juden, die brutal Kinder ermorden in Gaza und das dann als Kollateralschäden abtun!

Mehr als 9320 Palästinenser wurden verletzt, laut Angaben von UNO-Hilfsorganisationen wurde jeder vierte Palästinenser aus seinem zerbombten Haus vertrieben, mehr als 254.000 der etwa 1,8 Millionen Palästinenser in Gaza haben Zuflucht in einer von 90 UNO-Unterkünften Zuflucht gefunden. Am heutigen Sonntag wurde erneut eine dieser Unterkünfte, eine Schule in Rafah beschossen, wo 3.000 Flüchtlinge untergekommen waren. 10 Palästinenser starben. Ich habe selten so schreckliche Bilder auf Al Jazeera gesehen, wie diese, mit den schwer Verletzten, den zerfetzten Kindern und Toten.

Schändlich, wie die “jüdische Verteidigungsarmee” diese Vorgänge zu bestreiten versucht, indem sie aus diesen zivilen Opfern Terroristen macht.

Schändlich, wenn diese unmoralische “jüdische Verteidigungsarmee” immer wieder betont, zivile Opfer zu vermeiden. Genau das Gegenteil ist der Fall.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch nochmals auf den Beginn dieses Gaza-Angriffs, des “jüdischen Staates” hinweisen. Nicht die Hamas begann damit, indem sie die Raketen in den “jüdischen Staat” schickte, sondern, die “jüdische Verteidigungsarmee” ermordete mehrere Hamas-Führer und wartete dann nur auf eine Gelegenheit, die neue Einheitsregierung zu Fall zu bringen. Da kam der bis heute ungeklärte Vorfall der Entführung und Tötung der drei Besatzungs-Siedler-Söhne und Talmud Schüler gerade zur rechten Zeit. Die jüdische Besatzungsarmee vertuschte ihre Kenntnis vom Tod der drei, nutzte die Gelegenheit, um bei der angeblichen Suche nach den drei Entführten eben einmal im besetzten Westjordanland eine kollektive Bestrafung der Palästinenser, mit dem Ziel Zerstörung besonders der Hamas durchzuführen. Schnell wurden angebliche Hamas Mitglieder als Täter gesucht, inzwischen hat sich heraus gestellt, dass diese Darstellung natürlich nicht den Tatsachen entsprach. Am Wochenende berichtete der BBC-Korrespondent Jon Donnison, dass Israel zugegeben habe, dass die Hamas für die Tötung der drei jüdischen Talmudschüler im besetzten Westjordanland nicht verantwortlich war. Auf Twitter sagte Donnison, der israelische Polizeisprecher Micky Rosenfeld habe ihm erzählt, dass die der Tötung der drei Siedlersöhne Verdächtigen zu einer vereinzelten Zelle gehörten, die zwar der Hamas angegliedert ist, aber nicht unter ihrer Führung arbeitet….

Vergessen wir auch nicht den danach aus Rache von drei jüdischen Mördern bei lebendigem Leib verbrannten jungen Palästinenser. Ob deren Häuser wohl auch zerstört wurden, und hört man noch etwas von denen?

Kritik im “jüdischen Staat” ist unerwünscht und gefährlich, da faschistischer Rassismus den ganzen “jüdischen Staat” von oben bis unten erfasst hat. Die Politik hat seit Staatsgründung auf diesen Punkt hin gearbeitet, dessen vermeintliches Ziel – die endgültige Vertreibung der Palästinenser – immer näher rückt.

Warum nur übernehmen deutsche Medien ständig die Propaganda der “jüdischen Verteidigungsstreitkräfte” oder deren Filmmaterial?

Seit fast 4 Wochen hausen die “jüdischen Verteidigungssoldaten” nun schon in Gaza. Kritik von Außen wird autistisch verdrängt und beflügelt die Politiker nur in ihrem schändlichen Treiben. Die USA stehen weiter voll hinter dem “jüdischen Staat” und statten die Armee weiter mit neuen Waffen und Geldern aus. Egal ob US-Präsident Obama sich mit Premier Netanjahu streitet, egal ob US-Außenminister Kerry von seinen jüdischen Freunden abgehört wurde, wie der Spiegel berichtete. Die Regierung des “jüdischen Staates” konnte so die Informationen über die sogenannten Friedensverhandlungen besser für sich nutzen, bzw. torpedieren. Was muss eigentlich noch passieren, damit die jüdischen Lobbyisten ihren Einfluss gegenüber der US-Regierung verlieren? Wann kommt endlich der internationale Druck? Gegen Russland und Putin hat man den doch auch beschlossen.

 Allerdings sehe ich in Deutschland mehr als schwarz in dieser Richtung, allerdings nur was die offizielle Seite betrifft. Denn die öffentliche Meinung ist nicht auf Seiten des “jüdischen Staates”. Dieser hat jede Legitimität verloren, indem er einen Völkermord in Gaza betreibt, ausgerüstet mit westliche Steuergeldern, Waffen und Kriegsschiffen. Auch Deutschland hat erneut eine schwere Schuld auf sich geladen, indem es diese Politik unterstützt.

Aber was ist von einem SPD-Außenminister Steinmeier zu erwarten, der in der Jüdischen Allgemeinen vom 31.7. voll auf die Linie des Zentralrats und des “jüdischen Staates” geht und “gemeinsame Sache” und Solidarität mit dem “jüdischen Staat” versichert, also die Argumente der Unterstützer der “jüdischen Kriegsverbrecher” übernimmt.

Wie sagte Chris Gunness, Sprecher des UN-Hilfswerks: “Gaza ist einzigartig, man kann nicht weglaufen. Jetzt kann man sich auch nirgends mehr verstecken.

Schöne neue Steinmeier-Welt! Schändlich!

Wie lange will Ban Ki Moon als oberster Vertreter der UNO die Bombardierungen dieser Zufluchtstätten durch die “jüdische Armee” noch hinnehmen, ohne die wahren Schuldigen zu benennen. Es sind ja keine Hamas-Toten, sondern die von der “jüdischen Verteidigungsarmee” Ermordeten.

Es ist schändlich wie hier eine Politik geplant wird, die nicht die Interessen der Abgeriegelten in Gaza und ihrer gewählten Regierung im Auge hat, sondern immer nur die des Besetzers. Natürlich werden dann wieder Milliarden in die durch den “jüdischen Staat” angerichteten Schäden in das Konzentrationslager Gaza gepumpt, anstatt den “jüdischen Staat” mit Sanktionen zu belegen und alle Hilfe zu stoppen. Würden die ausstehenden Zahlungen Israels an die Hamas-Regierung endlich nach Gaza kommen, gäbe es auch keine Raketen mehr.

Merkel, diese “christliche Zionistin”, die immer wieder Verständnis für den “jüdischen Staat” zeigt und heute Abend wieder in Bayreuth bei den Wagner-Festspielen sitzen und großes Operndrama sehen wird., lässt das “Gaza-Drama” an sich vorbei gehen!

Ich fordere alle deutschen Politiker auf, sich endlich mit Zivilcourage gegen die schändlichen Kriegsverbrechen und gegen die völkerrechtswidrige Besatzungs- und Siedlungspolitik im “jüdischen Staat” zu wenden. Ganz im Sinne unserer demokratischen Verfassung.

Keine Wertegemeinschaft mit einem “jüdischen Staat”, der alle Werte des Völkerrechts und der Menschenrecht mit Füßen tritt.

Keine Staatsräson mit dem “jüdischen Staat” und seinem vorgeschobenen Anspruch auf Sicherheit. die aber nur Sicherheit für die Besatzung bedeutet, anstatt Sicherheit auch für die Besetzten!

Sicherheit hätte der “jüdische Staat” sofort, wenn er zu einer demokratischen Politik der Wertegemeinschaft finden würde. Aber der Zionismus und Rassismus im “jüdischen Staat” schließt das aus.

Immer die gleichen Propagandaphrasen die uns in deutschen Medien zur Gehirnwäsche vorgesetzt werden. Die Hamas benutzt Menschen als Schutzschilde und missbraucht Moscheen und Schulen als Waffenlager! Aus diesem Grund sehe ich immer z.B. AL Jazeera auf Englisch oder andere ausländische Sender. So kann ich sicher sein per “Cross Talking” umfassend informiert zu werden.

Nochmals, ich weiß, was Antisemitismus ist und bekämpfe ihn wo er mir begegnet. Aber diese Kampagne die momentan zur Vertuschung der Kriegsverbrechen und Ursachen der schrecklichen Besatzung und Blockade ablaufen, sind eine Schande…

Demonstrationen gegen diese Politik des “jüdischen Staates” sind Bürgerpflicht. Wir sind keine Antisemiten, wenn wir diese “jüdischen Soldaten” und Politiker verurteilen, die diese Kriegsverbrechen und diese Besatzung, Besiedlung und Blockade anordnen und ausführen, kritisieren, manchmal auch mit drastischen aber wahren Worten.

Wo Besatzung zum Recht wird, da wird Widerstand zur Pflicht!

Zivilcourage ist angesagt, äußern wir uns durch Proteste!

Freiheit für Palästina, Meinungsfreiheit für uns alle!

 

An dieser Stelle möchte ich Evelyn Hecht-Galinskis Ansichten zur Diskussion stellen. Insbesondere unter dem Aspekt, ob es hierzulande – und angesichts der betonten historischen Schuld der Deutschen – erlaubt sein darf, wenn prominente jüdische Menschen, wie Hecht-Galinski, selbst scharfe Kritik an Israel anbringen? Ist dies Antisemitismus?

Anmerken möchte ich noch, dass jeglicher Antisemitismus scharf zu verurteilen ist! Für meine Filmdokumentation „Hinter dem Dorf die Hölle – Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb“

 

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habe ich einige der letzten Überlebenden interviewt. Das, was diese Menschen durchgemacht haben, war wahrlich die Hölle!

 

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Quellen:

Keine Solidarität mit „jüdischen“ Kriegsverbrechen! Eine Chuzpe!

NRhZ: Kölner Karls-Preis für engagierte Literatur und Publizistik Verleihung am 28. September 2014

http://de.wikipedia.org/wiki/Evelyn_Hecht-Galinski

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/rechtsstreit-was-darf-eine-juedin-in-deutschland-gegen-israel-sagen-1681936.html

http://www.muslim-markt.de/interview/2012/hecht-galinski.htm

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Schock-Video: ISIS-Islamisten exekutieren Iraker


GuidosKolumneNeu

397 (58/2014)

 

ACHTUNG: FÜR KINDER, JUGENDLICHE UND MENSCHEN MIT SCHWACHEN NERVEN UNGEEIGNET!

 

Während der Krieg in der Ukraine und im Gaza unvermindert weitergeht, ereignen sich noch an einem anderen Brandherd der Erde bestialische Verbrechen:

Im Irak.

Ausgeblutet vom jahrelangen Krieg gegen die Amerikaner, der mit dem Sturz von Saddam Hussein endete, versunken in einem nachfolgenden Bürgerkrieg, taucht nun eine neue Gefahr für das Land auf: die islamistische Terrororganisation ISIS.

Im Irak rücken die ISIS-Islamisten immer weiter vor, Panik und Chaos breiten sich aus. Hunderttausende Iraker sind auf der Flucht.

Die islamistische Terrorgruppe beherrscht mittlerweile weite Teile des Nordirak sowie Teile von Syrien. Die ISIS hat in diesem Gebiet einen islamischen Gottesstaat ausgerufen, geht mit brutaler Gewalt gegen Andersgläubige vor. Anfang Juni 2014 hatte sie Mossul eingenommen. Seither sind fast sämtliche Christen aus der Millionenstadt im Nordirak geflohen.

Hier ein schockierendes ISIS-Video, das die barbarische Exekution von Irakern zeigt:

 

 

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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Auswahl der Bücher aus meinem gugra-Media-Verlag:

 

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Antisemitismus oder Meinungsfreiheit? SPIEGEL-Autor kritisierte Israels Palästina-Politik!


GuidosKolumneNeu

396 (57/2014)

 

 

Ist Kritik an Israels Politik Antisemitismus?

Eine Frage, die nicht erst seit dem Ausbrechen des neuen Gaza-Krieges in Deutschland heftig diskutiert wird.

Fakt ist: Das Selbstverteidigungsrecht der Israelis bleibt unangetastet. Aber auch das palästinensische Volk hat dieses Recht auf Selbstverteidigung, meinte gestern Jürgen Todenhöfer, Publizist, promovierter Jurist und ehemaliger Bundestagsabgeordneter der CDU im Polit-Talk „Anne Will“.

Die Kritik am harten Vorgehen Israels gegen die Palästinenser kam vor allem wegen des harten Vorgehens ihrer Armee gegen Zivilisten auf. Erst gestern wurde ein Marktplatz in Schedschaija, einem Vorort von Gaza-Stadt und eine Mädchenschule des UN-Hilfswerks für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) in Dschabalija mit Panzergranaten beschossen, die als Zufluchtsstätte für Zivilisten benutzt worden war. Insgesamt starben 40 Menschen, hunderte wurden verletzt. Darunter viele Frauen und Kinder.

Israel erklärte, dass aus der Umgebung der Schule die Armee beschossen worden wäre. Kritiker bezweifeln, dass die terroristische Hamas Schulen als Verstecke, Waffenlager und Raketenabschussbasen benutzen. So verurteilte auch der UN-Sicherheitsrat den Angriff der Israelis scharf.

Insgesamt sind inzwischen mindestens 1260 Palästinenser getötet und mehr als 7000 verletzt worden. Nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks Unicef wurden bei der jüngsten Konfrontation im Gazastreifen mindestens 240 Kinder getötet. Zigtausende sind auf der Flucht.

Getroffen wurden über Nacht auch drei Moscheen, wie die palästinensischen Sicherheitskräfte mitteilten. Die getroffenen islamischen Gotteshäuser befinden sich demnach in Gaza-Stadt, im Lager Schati und in Rafah.

Fakt ist aber auch: Die Terror-Organisation Hamas beschießt seit Wochen Israel mit Raketen.

Während also Deutschlands größtes Boulevard-Medium auf Ihrer Online-Seite zu diesem wichtigen Thema heute morgen nicht mehr berichtet, als „Israel mobilisiert Tausende Reservisten“ oder „Israel ist dankbar für die Unterstützung“ und sich dann lieber in einer Orgie aus Schlagzeilen erbricht wie: „Ich bin keine Glucke mehr“, „Ich überlebte den Angriff der Killer-Kühe“, „Junge, das war ein Griff ins Klo“, „Meine Nacht im Kornkreis vom Ammersee“ oder „So sieht also Obamas Eistee-Gesicht aus“, gehen die Terror-Angriffe der Hamas und die Bombardierungen der Israelis weiter.

Bereits 1997 erschien das Buch „Dieser Frieden heißt Krieg – Israel und Palästina – Die feindlichen Brüder“ im renommierten Droemer Knaur-Verlag. Der Autor war der gebürtige Libanese und Nahostexperte Adel S. Elias, der über 50 Jahre in Deutschland lebte und Gespräche mit allen arabischen Staats- und Regierungschefs führte. Er arbeitete jahrzehntelang – seit 1973 – als SPIEGEL-Redakteur und bezog in verschiedenen Medien Stellung zum Nahost-Konflikt, unter anderem im ARD Presseclub. Elias verstarb im November 2010 im Alter von 72 Jahren.

Nimmt man sich dieses Buch heute vor, das fast 20 Jahre nach seinem Erscheinen immer noch aktuell scheint, werden vielleicht verschiedene Zusammenhänge klarer.

Ich werde nachfolgend auf einige Auszüge des ehemaligen SPIEGEL-Redakteurs eingehen.

Um auf die eingangs gestellte Frage, ist Kritik an Israels Politik Antisemitismus, zu beantworten, zitierte Adel S. Elias u.a. Yvonne Deutsch, Mitglied der Friedensbewegung „Frauen in Schwarz“: „Kritik an der Politik Israels hat mit Antisemitismus nichts zu tun. Es ist an der Zeit, den Holocaust und Israel voneinander zu trennen. Die Vernichtung der Juden ist das eine, die Verfolgung der Palästinenser das andere. Wer das eine verurteilt, kann zum anderen nicht schweigen.“ (Elias, S. 299)

Elias geht auch hart mit dem heutigen und damaligen israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu vom konservativen Likud-Block ins Gericht, wenn er schreibt: „Der israelische Ministerpräsident lässt keine Gelegenheit aus, das traditionelle israelische Feindbild vom böswilligen, hinterhältigen Araber zu verbreiten … Der Wunsch Netanjahus, die Araber in seine Schuhe zu zwängen, ist illusionär und wird nichts anderes zur Folge haben, als dass sich die Geschichte der blutigen Auseinandersetzungen zwischen beiden Seiten fortsetzt. Jahrzehntelang hatten die Israelis versucht, die Existenz der Palästinenser aus ihrem Bewusstseins zu verdrängen: ‚Ein Volk wie die Palästinenser gibt es nicht‘, lautete das Credo der ehemaligen israelischen Ministerpräsidentin Gold Meir.“ (Elias, S. 300) Und der frühere Bürgermeister von Jerusalem, Teddy Kollek soll Palästinenser als Bürger 2. oder 3. Klasse bezeichnet haben (Elias, S. 303).

Betreffend der „Antisemitismus-Keule“ erklärte der ehemalige SPIEGEL-Redakteur, dass deutsche Politiker sich in „moralische Schuldkomplexe“ verstricken, „die den Blick für die politischen Realitäten im Nahen Osten trüben und das Unrechtsbewusstsein bis zur vollkommenen Unkenntlichkeit verzerren.“ (Elias, S. 302)

Elias weiter: „Ursache hierfür mag die von jüdischer Seite so gern eingesetzte und seit Jahrzehnten so wirksam instrumentalisierte ‚Masche‘ sein, jede noch so sachlich geäußerte und noch so berechtigte Kritik des politischen Gegners – völkerrechtswidriges Verhalten und die Verletzung von Menschenrechten sind nun einmal als solche zu benennen – als ‚unbewältigten Antisemitismus‘ abzustempeln und den Kritiker sofort in die Nähe ‚judenfeindlicher Rassisten‘ zu rücken. Dabei haben sich die in Israel lebenden Juden in Bezug auf die Palästinenser und andere Araber längst der gleichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht und tun es tagtäglich weiterhin, für die sie selbst die unbeteiligten deutschen Nachkriegsgenerationen in die moralische Verantwortung und Pflicht zu nehmen versuchen.“ (Elias, S. 302)

Elias:  „Längst haben sich die Überlebenden des ‚Holocaust‘ von ihrem Nimbus als Opfer verabschiedet und sind gemeinsam mit denen, die nie von ihm betroffen waren, ihrerseits zu Tätern geworden. Doch für das ‚Auserwählte Volk‘ scheint in dieser Hinsicht keine einzige der gegenüber den Deutschen in Anspruch genommenen rechtlichen und moralischen Normen zu nennen.“ (Elias, S. 302)

Sind diese Sätze des ehemaligen SPIEGEL-Autors nun verdammenswerter Antisemitismus oder berechtigte Israel-Kritik?

Wenn Antisemitismus, dann müsste Elias Buch aus dem Verkehr gezogen werden und sich der SPIEGEL unbequeme Fragen stellen lassen, zwecks der Autorenschaft eines scheinbaren Antisemiten in ihren Reihen.

Wenn nein, dann dürften Kritiker aufatmen und bekennen, dass mit der Meinungsfreiheit hierzulande alles in Ordnung ist.

Ich stelle diese Frage zur Diskussion.

Anmerken möchte ich noch, dass jeglicher Antisemitismus scharf zu verurteilen ist! Für meine Filmdokumentation „Hinter dem Dorf die Hölle – Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb“

 

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habe ich einige der letzten Überlebenden interviewt. Das, was diese Menschen durchgemacht haben, war wahrlich die Hölle!

 

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Quellen:

„Dieser Frieden heißt Krieg – Israel und Palästina – Die feindlichen Brüder“, München 1997, S. 299ff.

http://www.welt.de/politik/ausland/article130696439/Israel-verkuendet-einseitige-Feuerpause.html

http://www.focus.de/politik/ausland/israel-bombardiert-markt-15-tote-und-150-verletzte-bei-angriff-im-gazastreifen_id_4027524.html

http://www.bild.de/

http://d-a-g.dienstleistungen.ws/index2.php?option=com_content&do_pdf=1&id=512

http://www.referenten.de/redner-referent-adel-s-elias-60.html

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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