In eigener Sache: „Von Gerüchten, Namensverwechslungen und falschen Tatsachenbehauptungen“


Die geneigten Leser meiner Romane und Sachbücher wissen, dass ich nicht nur (Belletristik-)Autor bin, sondern auch Journalist und TV-Produzent.

Hier meine Vita: https://guidograndt.wordpress.com/uber-mich/

Im Zuge meiner zumeist investigativen Recherchen habe ich Sachbücher in vielen Verlagen veröffentlicht, u.a. Droemer Knaur, Pattloch (damals gehörte der Verlag noch zu Weltbild), Patmos, Ueberreuter, Patmos, Falken, Alibri und dem Kopp-Verlag.

Nun gibt es Zeitgenossen, die im Internet falsche Tatsachenbehauptungen aufstellen. Sie schreiben, dass ich NACH WIE VOR für den Kopp-Verlag schreibe, was absolut FALSCH ist.

Um ein für alle mal  klarzustellen:

Ich habe das letzte Buch im Kopp-Verlag 2010, also vor 5 (!) Jahren veröffentlicht.

Viele Leser wissen vielleicht nicht, dass ich einen eineiigen Zwillingsbruder habe. Mein Bruder Michael Grandt schreibt nach wie vor für den Kopp-Verlag. Auch wenn wir gleich aussehen, sind wir doch verschiedene Personen:-)

Also noch einmal: Michael Grandt veröffentlicht beim Kopp-Verlag. Guido Grandt seit vielen Jahren nicht mehr.

Und noch das:

Aufgrund meiner journalistischen Arbeit, die sich u.a. auch gegen Rechtsradikalismus wendet, habe ich eine Dokumentation über die letzten Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb produziert, in dem auch jüdische Opfer zu Wort kamen.

Siehe hier.           https://www.youtube.com/watch?v=FaT4Xpe8yjQ&feature=player_embedded

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Dieser Film ist u.a. von meinem heimischen Landkreis finanziell gefördert worden, in verschiedenen Kinos gelaufen und auch bei der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ mit anschließender Talkrunde vorgeführt worden.

Die EVZ wurde im Jahr 2000 gegründet, um vor allem Zahlungen an ehemalige Zwangsarbeiter zu leisten. Die Auszahlungsprogramme wurden im Jahr 2007 abgeschlossen. Das Gründungskapital in Höhe von 5,2 Mrd. Euro wurde vom deutschen Staat und von der deutschen Wirtschaft aufgebracht. Davon wurden 358 Mio. Euro als Stiftungskapital für die Fördertätigkeit reserviert. Aus den Erträgen finanziert die Stiftung EVZ ihre dauerhaften Aktivitäten. Heute setzt sich die EVZ für NS-Zwangsarbeiter ein.

Siehe hier: http://www.stiftung-evz.de/index.php?id=763

Auch die „Jüdische Allgemeine“ hat darüber berichtet.

Siehe hier: https://guidograndt.wordpress.com/2013/03/14/die-judische-allgemeine-und-ich-hinter-dem-dorf-die-holle/

Übrigens hat mir zu diesem  Film der GRÜNE-Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, ein Grußwort zukommen lassen, das im Film auch gezeigt wird.

Außerdem habe ich das Buch

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geschrieben, in dem ich den Rechtsextremismus in der Ukraine, finanziert von Deutschland, den USA und der EU anprangere.

Und damit sind wir bei SNAKE 2.

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Gegen den ausufernden Rechtsextremismus in der Ukraine habe ich zudem rund 100 Contents geschrieben.

Siehe hier: https://guidograndt.wordpress.com/category/maidan-faschismus/

Jüngst: https://guidograndt.wordpress.com/2015/09/01/so-verlogen-ist-die-politik-maidan-faschismus-einstmals-vom-westen-unterstuetzte-nazis-wollen-ukrainisches-parlament-stuermen/

Sogar in der russisch/deutschen „Stimme Russlands“ (heute: „Sputnik News“) ist (neben anderen) ein Artikel von mir gegen den Faschismus in der Ukraine erschienen.

Siehe hier: http://de.sputniknews.com/german.ruvr.ru/2014_03_20/Der-Videobeweis-Putin-hat-Recht-In-der-Ukraine-sind-die-Faschisten-mit-an-der-Macht-6994/

So, nun hoffe ich, dass alle diesbezüglichen Unklarheiten betr. Namensverwechslungen etc. beseitigt sind.

 

!!! DANKE FÜR ÜBER EINE MILLION SEITENAUFRUFE UND ÜBER 600.000 LESER !!!


 

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Es ist geschafft!

Mein investigativer Journalismusblog hat die magische Grenze von

1 Million

Seitenaufrufe geschafft!

Über

600.000 Menschen

aus fast allen Ländern der Welt haben bislang meine Artikel gelesen.

Das ist großartig, das ist klasse und ich kann meinen treuen Lesern nur eines sagen:

DANKE!!!

Danke für das Vertrauen, für die Kommentare und Meinungen, für die Kritik und die Treue.

Ich verspreche so weiterzumachen, wie bisher auch!

Mit kritischem Blick auf das Zeitgeschehen. Mit fundierten Hintergrundanalysen, seriösen Recherchen und Enthüllungen.

Mutig, engagiert und ohne Scheu Tabus zu brechen!

Politik, Wirtschaft und Medien kann ich nur eines sagen:

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In diesem Sinne,

Ihr und Euer

 

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Quelle: 1000000.png and Datei:Wikipedia-de-ErsteMillion-135.png; Wikipedia logo by Nohat (concept by Paullusmagnus); compare Wikipedia



 

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Verschwiegener diplomatischer Eklat: Ukrainischer Botschafter in Deutschland huldigt umstrittenen Nazi-Kollaborateur!


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♦ No.  526 (64/2015) ♦


Siebzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs wird vor allem auch in Deutschland in diesen Tagen der sechs Millionen Juden gedacht, die von den Nationalsozialisten systematisch vernichtet wurden.

Siehe hierzu auch meine Dokumentation:

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Wie scheinheilig die deutsche Bundesregierung agiert, belegt ein diplomatischer Eklat, der nicht nur untergegangen, sondern verschwiegen wurde. Auch von der deutschen Mainstream-Presse!

Vor kurzem besuchte der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, München. Dort traf er sich jedoch nicht nur mit der ukrainischen Gemeinde, sondern er legte sogar auf dem Grab des „Helden“ Stepan Bandera Blumen nieder.

Das twitterte Melynk am 27.04.2015 fröhlich in die Welt.

Hier der Screenshot seines Twitter-Accounts:

 

Unbenannt

Quelle: https://twitter.com/MelnykAndrij/status/592676127539384323

Das was der ukrainische Botschafter in Deutschland sich hier erlaubt ist ein diplomatischer Fauxpas erster Güte.

Denn Stepan Bandera ist alles andere als ein Held.

Stepan Bandera (1909-1959) war der Anführer der Organisation der Ukrainischen Nationalisten (OUN-B).

In meinem Buch

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habe ich mich ausführlich mit der Organisation der Ukrainischen Nationalisten etc. beschäftigt:

Diese wurde 1929 mit dem Ziel gegründet, einen unabhängigen Staat in den „ethnographischen ukrainischen Gebieten“ zu errichten. Definiert als „Naziokratija“, als die „Herrschaft der Nation im Staat“. Die Historikerin Franziska Bruder nennt in ihrer Studie das Grundwesen der OUN: „Nation als höchster Wert, radikaler Antikommunismus, ethnisch exklusives Nationenverständnis, in dem Antisemitismus und Antipolonismus feste Bestandteile waren, sowie die Befürwortung des Terrors als Mittel der politischen Auseinandersetzung.“

Bereits 1929 denunzierte die OUN Juden als „feindlicher Körper in unserem nationalen Bewusstsein“. Sie rief zum Boykott jüdischer und polnischer Geschäfte und zum Ausschluss aller Nichtukrainer aus dem gesellschaftlichen Leben auf. Juden wurden als „Stütze des Moskauer Bolschewistenregimes“ bekämpft. 1941 dazu ermuntert, „unerwünschte polnische, Moskauer und jüdische Funktionäre zu liquidieren“. In einem Lied der OUN-Milizen hieß es: „Die Juden werden wir abschlachten, die Polen erdrosseln, aber die Ukraine müssen wir erkämpfen.“

Zusammen mit der deutschen Wehrmacht verübte die OUN im Zweiten Weltkrieg zahlreiche Massaker in der okkupierten Sowjetunion. Dabei wurden Zehntausende Juden, Polen und Russen ermordet. Zudem arbeitete die OUN auch eng mit der überwiegend aus ukrainischen Freiwilligen bestehenden Waffen-SS-Division „Galizien“ zusammen. Auf einem Kongress in Krakau 1940 spaltete sich die OUN dann in den Flügel der „Melnykisten“ (OUN-M) und der Anhänger Banderas, der „Banderisten“ (OUN-B).

In der Westukraine gilt Stepan Bandera als Freiheits- und Unabhängigkeitskämpfer. Im Süden und Osten jedoch wird er als NS-Kollaborateur angesehen. Als Bandera sich später mit seiner Unabhängigkeitsbewegung der Ukraine gegen die Nationalsozialisten stellte, wurde er verhaftet und ins KZ Sachsenhausen verschleppt. Dort blieb er bis 1944 inhaftiert. Obwohl in der Unabhängigkeitserklärung eine „enge Zusammenarbeit mit dem nationalsozialistischen Großdeutschland unter dem Führer Adolf Hitler“ vorgesehen war, um so dem „ukrainischen Volk zu helfen, sich von der Moskauer Okkupation zu befreien.“ Als Bandera aus dem KZ entlassen wurde, sollte er als Kopf einer ukrainischen Partisanenarmee die Rote Armee stoppen. Der Faschistenführer und seine Männer, die sich deutscher Waffen bedienten, verbündeten sich in ihrem Unabhängigkeitskampf zeitweise mit sowjetischen Partisanen gegen die Deutschen. Dann wieder mit der antikommunistischen polnischen „Heimatarmee“ gegen die Russen. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam Bandera nach München, lebte dort unter falschem Namen, bis er 1959 durch den KGB ermordet wurde. Zusammen mit weiteren Führern der OUN-B (Jaroslav Stetzko und Stepan Lenkavsky) wurde er auf dem Münchner Waldfriedhof beerdigt.

Bandera gehört mit zu den geistigen Vätern der ukrainischen Rechtsradikalen. Im Frühjahr 2014 veröffentlichte das russische Außenministerium zahlreiche Dokumente aus den Jahren 1942 bis 1945 des damaligen Innenministeriums der UdSSR. Diese bezeugen eine Zusammenarbeit der ukrainischen Nationalisten mit Hitlers Nazis im Zweiten Weltkrieg und der Teilnahme an Massenhinrichtungen an der Zivilbevölkerung.

Der ehemalige polnische Präsident Lech Kaczynski, der sich dagegen aussprach, dass Stepan Bandera den Ehrentitel „Held der Ukraine“ verliehen bekam, betonte noch 2010, dass die ukrainischen Nationalisten während des Zweiten Weltkrieges „Massenmorde an der polnischen Bevölkerung im Osten der Zweiten Rzeczpospolita“ begangen hätten: „Mehr als 100 000 Polen mussten sterben, nur weil sie Polen waren.“

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20100205/124987049.html#ixzz3Ya6j0mpv

Und wieder stelle ich die Frage:

Wo sind unsere sogenannten „Leitmedien“, die über diesen Skandal berichten, den der ukrainische Botschafter in Deutschland mit seiner Huldigung des Nazi-Kollaborateurs ausgelöst hat?

Wo, ARD, ZDF, BILD, Spiegel, Focus, FAZ, SZ & Co. seid ihr?

 


 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

GUIDOs  KOLUMNE6docx

 

 

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Grausames Video: Vom Westen unterstützte Ukraine-Nazis kreuzigen und verbrennen Separatisten am lebendigen Leib!


GuidosKolumneNEU2


♦ No.  525 (63/2015) ♦


Immer wieder weise ich auf meinem Blog darauf hin, dass weiterhin politisch und vor allem auch Mainstreammedial vertuscht wird, wie europäische/deutsche Steuerzahler Nazis in der Ukraine finanzieren!

Beispielsweise hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2015/04/08/polit-skandal-aufschrei-in-troglitz-doch-merkel-regierung-unterstutzt-ukrainische-nazis/

https://guidograndt.wordpress.com/2015/03/05/vom-mainstream-verschwiegen-ukrainische-nazis-bilden-eigenen-generalstab-der-von-der-eu-finanziert-werden-soll/

Dazu gehört auch das berüchtigte Nazi-Bataillon Asow (Azow), mit dem auch die US-Armee bei einem Manöver in der Ukraine kooperieren will:

Viele Mitglieder des Asow-Miliz haben Verbindungen zu Neonazigruppen oder sind selbst Neonazis. Das Symbol des Bataillons erinnert an die Wolfsangel, ein von rechten Gruppen verwendetes Symbol, das in Deutschland auf der Liste verbotener Zeichen steht. Doch das Bataillon sagt, sein Zeichen repräsentiere die Buchstaben N und I übereinander, die für „nationale Idee“ stehen.

Russlands OSZE-Vertreter Andrej Kelin warf dem Freiwilligenbataillon Asow vor, die Waffenruhe nicht zu respektieren und „mit Feuerschutz der Armee“ Stellungen der Rebellen anzugreifen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/04/ukraine-us-armee-kooperiert-bei-manoever-mit-rechtsextremer-Miliz

Nun sind im Internet grausame Bilder aufgetaucht:

Die ukrainischen Kämpfer des freiwilligen Nazi-Bataillons «Azow» haben … den Widerstandskämpfern in Donbass sowie den Hackern von «KibertBerkut» eine grauenvolle Botschaft geschickt: Ein Video, auf dem man sieht, wie sie einen Widerstandskämpfer an ein Kreuz aus Holz festbinden und am lebendigen Leibe verbrennen.

 Laut den Autoren dieses Videos wurde die Greueltat in der Nähe von Schirokino (Volksrepublik Donezk) aufgenommen. «Das erwartet alle Separatisten, Landesverräter und Widerstandskämpfer», teilten die Ukra-Nazis ihren Adressaten mit.

Quelle: http://news-front.info/2015/04/25/azow%e2%80%ac-nazis-verbrennen-einen-widerstandskampfer-am-lebendigen-leib-18/

Hier (Achtung: Für Kinder, Jugendliche und labile Erwachsene nicht geeignet!!!)

Schauen Sie sich diese Bilder an und dann verinnerlichen Sie sich, wie einhellig und zurecht sich die Bundesregierung, allen voran Kanzlerin Angela Merkel, gegen die grausamen Verbrechen der IS-Terrororganisation ausspricht. Es gleichzeitig aber zulässt, nein sogar noch selbst bzw. über die EU mitfinanziert, dass die Nazis in der Ukraine immer mächtiger werden.

Und damit auch indirekt, dass Widerstandskämpfer gegen eine vom Westen installierte (CIA/EU)-Regierung in der Ukraine von Nazis GEKEUZIGT und VERBRANNT werden!

Von welcher Moral sprechen wir da noch?

Verbreiten Sie dieses Video in allen Foren und Kommentarfunktionen der wieder einmal schweigenden Mainstream-Presse. Die kopfnickend und nach Anerkennung hechelnd hinter der Bundesregierung her dackelt und diese Verbrechen ignoriert und verschweigt!

Und sich damit mitschuldig macht an den Verbrechen der Nazis in der Ukraine!


 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

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 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

GUIDOs  KOLUMNE6docx

 

 

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Maidan-Faschismus-Cover

https://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

 

 

Meine KZ-Doku: „Niemals wieder dürft ihr zulassen, dass so etwas geschieht. Nie wieder!“


 

Am 03. November 2014 lief bei einer Filmvorführung der KZ-Gedenkstätte Mannheim Sandhofen

meine KZ-Doku:

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„Hinter dem Dorf die Hölle“

Information des Stadtarchives Mannheim:

“Am ersten Abend, dem 03. November, informierten zwei Filme über das Konzentrationslagersystem der letzten Kriegsmonate 1944/45. Ungeachtet der Opfer, die diese letzten Rüstungsanstrengungen zur Erringung des Endsiegs kosteten, bauten die Nationalsozialisten noch ein weitverzweigtes Netz von Lagern auf, in denen Deportierte aus den besetzten Ländern zur Zwangsarbeit gepresst wurden.

Aus diesem Motiv formte der Autor, Journalist und Filmemacher Guido Grandt seinen Film „Hinter dem Dorf die Hölle“.

“Das Unternehmen Wüste”

Im „Unternehmen Wüste“ dem Ölschieferprogramm der Nazis auf der Schwäbischen Alb wurden 12.000 KZ-Häftlinge unter katastrophalen Zuständen in den Ölschieferwerken zur Arbeit gezwungen. Dabei starben 3.500 Menschen einen grausamen, einen sinnlosen Tod. An den Originalschauplätzen des Geschehens lässt Guido Grandt Zeitzeugen und die letzten Überlebenden der „Wüste-Konzentrationslager“ zu Wort kommen.

 

Hinter dem Dorf die Hölle – Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb
DEU 2012. R. Guido Grandt. Dokumentation. 44 Min.
Auschwitz, Treblinka, Buchenwald, Dachau – unauslöschlich haben sich diese Namen als Symbole für die Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten in das Menschengedächtnis eingeprägt. Nahezu unbekannt sind die Konzentrationslager der Nazis auf der Schwäbischen Alb: Bisingen, Frommern, Erzingen, Schömberg, Schörzingen, Dormettingen und Dautmergen. Der Film erzählt die Geschichte des „Unternehmens Wüste“, des Ölschieferprogramms der Nationalsozialisten zur Gewinnung von Treibstoff auf der Schwäbischen Alb. 1944 errichtet wurden 12.000 KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter aus ganz Europa hierhin deportiert. Eine aufwühlende Dokumentation.

Quelle u.a.: http://www.rheinneckarblog.de/29/hinter-dem-dorf-die-hoelle/52653.html

 

Nachfolgend einige Originalfotos.

Massengräber auf der Schwäbischen Alb:

 

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Hier kann meine KZ-Doku online angesehen werden:Teil 1Teil 2

 

Teil 3

 

Inhalt:

„Dein Auge sei wach, gleich hinter deinem Dorf findest du die Höllen.“
Gerhard Lempp (Initiative Gedenkstätte Eckerwald e.V.)
Auschwitz, Treblinka, Buchenwald, Dachau – unauslöschlich und für immer haben sich diese Namen als Symbole für die Terrorherrschaft und Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten in das Menschengedächtnis eingeprägt.

Weitgehend vergessen hingegen ist das „Unternehmen Wüste“, das Ölschieferprogramm der Nazis auf der Schwäbischen Alb mit den letzten Konzentrationslagern des Dritten Reiches: in Bisingen, Frommern, Erzingen, Schömberg, Schörzingen, Dormettingen, und Dautmergen. 12.000 KZ-Häftlinge mussten unter katastrophalen Zuständen in den Ölschieferwerken arbeiten, wurden in den dazu gehörenden Zwangsarbeitslagern der SS eingesperrt. Dabei starben 3500 Menschen einen grausamen, einen sinnlosen Tod.

Guido Grandt beleuchtet in seinem Film „Hinter dem Dorf die Hölle“ Hitlers letzte Hoffnung: das „Unternehmen Wüste“. Gedreht an Originalschauplätzen lässt er Zeitzeugen und die letzten Überlebenden der „Wüste-Konzentrationslager“ zu Wort kommen, vergisst dabei keineswegs die jüngere Generation, sondern bindet sie mit ein.

Eine aufwühlende Dokumentation – ein wichtiges Stück Zeitgeschichte.
„Das KZ Dautmergen war eine Hölle, eine Knochenmühle, schlimmer als Auschwitz.“
Jacek Zieliniewicz (Überlebender KZ Auschwitz-Birkenau und KZ Dautmergen)

 

Wir waren einmal ganz normale unbescholtene Menschen. Genau wie ihr.
Wir gingen mit euch zur Schule, zur Arbeit, verbrachten die Freizeit mit euch. Lachten und weinten zusammen. Wir waren Nachbarn, Kollegen, Freunde.
Doch eines Tages sagten sie uns wir wären Volksschädlinge, Nicht-arisch.
Sie zerschlugen die Scheiben unserer Geschäfte, spuckten uns an, behandelten uns von heute auf morgen wie Kriminelle.
Gesetze gegen uns wurden verabschiedet.
Wir mussten Zwangskennzeichen verschiedener Farben an unsere Kleidung nähen: gelbe Judensterne oder solche für Emigranten, Asoziale
und andere.
Jetzt gehörten wir nicht mehr zu euch, waren ausgegrenzt von der sozialen Gemeinschaft; diskriminiert und gedemütigt.
Ihre menschenverachtende Ideologie und ihr Rassenwahn gipfelte schließlich im Holocaust, wir nennen ihn Shoah: der vollständigen Vernichtung unseres Volkes in Europa.
Sie trennten uns von unseren Familien, sperrten uns in Viehwaggons, verfrachteten uns durch halb Europa. Weg von unserem Zuhause. Tausende Kilometer weit.
So fuhren wir ahnungslos der „Endlösung“ entgegen: nach Dachau, Buchenwald, Treblinka, Auschwitz und anderen Höllen dieser Erde, in denen wir schließlich wie Tiere dahinvegetierten.

Wir wurden ausgesondert, erschossen, erschlagen, vergast und verbrannt: Frauen, Männer, Kinder, Alte, Kranke und Behinderte.
Über 6 Millionen.
Nach der Befreiung durch die Allierten wurden unsere abgemagerten toten Körper mit Baggern in Massengräbern geschaufelt. Wie menschlicher Abfall.
Noch heute scheint der Rauch der Krematorien über den Vernichtungslagern zu wehen. Denn dieses Grauen, dieses Leid ist Zeitlos.

Diejenigen von uns, die nicht gleich ermordet wurden, dienten als Arbeitssklaven, mussten sich in Konzentrationslagern zu Tode schuften:
„Vernichtet durch Arbeit.“
Einige dieser Lager wurden im Süden Deutschlands, in Württemberg und Hohenzollern errichtet: auf der Schwäbischen Alb.

Man muss sich eine raue von Wind und Regen gepeitschte Landschaft vorstellen. Klirrende Kälte und schwerer Nebel, der in den Bäumen hängt. Am weiten diesigen Himmel schwarze Raben, so einsam und verloren wie wir.
Und mitten darin: das Tor zur Hölle, in das wir hineingestoßen wurden.
Dabei waren wir einmal ganz normale unbescholtene Menschen. Genau wie ihr.

Ich wünschte jeder von euch hätte das gesehen, was ich gesehen habe. Dann könntet ihr alles viel besser verstehen.
Niemals wieder dürft ihr zulassen, dass so etwas geschieht. Nie wieder.
Denn wir sind ganz normale unbescholtene Menschen. Genau wie ihr.

Sprache: Deutsch

Bildformat: 16:9

Tonformat: Stereo

Disc-Typ Ländercode: DVD-5 0 PAL

Laufzeit:  ca. 44 Min.

ISBN 978-3-9813329-5-7

EUR 12,95
(inkl. gesetzl. Mwst)
+ Versandkosten)

 

Der Film kann als DVD bestellt werden bei:

 

gugra@gugra-media-verlag.de

 

oder:

 

http://www.amazon.de/Hinter-dem-Dorf-die-H%C3%B6lle/dp/3981332954/ref=cm_cmu_up_thanks_hdr

 

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Im Mannheimer Kino meine Dokumentation: „Hinter dem Dorf die Hölle – Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb“


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Am Montag, den 03.11.14 läuft meine Dokumentation „Hinter dem Dorf die Hölle – Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb“ erneut im Kino, dieses Mal im  „Cinema Quadrat“ in Mannheim.

 

Siehe:

 

Filmvorführungen der KZ-Gedenkstätte Mannheim Sandhofen

„Hinter dem Dorf die Hölle“

Mannheim, 29. Oktober 2014. (red/pm) An drei Montagabenden im November 2014 bietet die KZ-Gedenkstätte Mannheim- Sandhofen im kommunalen Kino Cinema Quadrat jeweils um 19:30 Uhr Filmvorführungen an.

Information des Stadtarchives Mannheim:

“Am ersten Abend, dem 03. November, informieren zwei Filme über das Konzentrationslagersystem der letzten Kriegsmonate 1944/45. Ungeachtet der Opfer, die diese letzten Rüstungsanstrengungen zur Erringung des Endsiegs kosteten, bauten die Nationalsozialisten noch ein weitverzweigtes Netz von Lagern auf, in denen Deportierte aus den besetzten Ländern zur Zwangsarbeit gepresst wurden.

Aus diesem Motiv formte der Autor, Journalist und Filmemacher Guido Grandt seinen Film „Hinter dem Dorf die Hölle“.

“Das Unternehmen Wüste”

Im „Unternehmen Wüste“ dem Ölschieferprogramm der Nazis auf der Schwäbischen Alb wurden 12.000 KZ-Häftlinge unter katastrophalen Zuständen in den Ölschieferwerken zur Arbeit gezwungen. Dabei starben 3.500 Menschen einen grausamen, einen sinnlosen Tod. An den Originalschauplätzen des Geschehens lässt Guido Grandt Zeitzeugen und die letzten Überlebenden der „Wüste-Konzentrationslager“ zu Wort kommen.

 

Cover_DVD

http://www.amazon.de/Hinter-dem-Dorf-die-H%C3%B6lle/dp/3981332954/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1414837889&sr=8-2&keywords=hinter+dem+dorf+die+h%C3%B6lle

Nachruf auf den größten Welterklärer unserer Zeit: Peter Scholl-Latour


Peter Scholl-Latour ist tot. Ende letzter Woche ist er nach langjähriger Krankheit im Alter von 90 Jahren in seinem Heimatort Rhöndorf am Rhein verstorben.

Geboren 1924 in Bochum arbeitete er für die ARD und das ZDF, war Chefredakteur des „Stern“ und  später als freischaffender Publizist. Er produzierte aufsehenerregende Fernsehreportagen und schrieb dutzende Bestseller.

Peter Scholl-Latour hatte viele Kriege und Bürgerkriege hautnah erlebt: Ob beispielsweise in Algerien, Vietnam, Irak und Afghanistan – Scholl-Latour erlebte das Grauen und den Schrecken mit.

Damit ist nicht nur einer der größten und scharfsinnigsten Journalisten unserer Zeiten von uns gegangen, sondern auch eine Stimme der Vernunft. Eine Stimme gegen den Mainstream und gegen die oftmals verharmloste westliche Politik. Auf der Suche nach der Wahrheit begab er sich oft selbst in Lebensgefahr.

Scholl-Latour fand immer Worte, die nicht nur bewegt, sondern sich später auch bewahrheitet haben. Trotz vieler Kritik. Er nahm kein Blatt vor den Mund, war politisch opportun und kannte die Welt – vor allem die Brandherde – wie seine Westentasche. Im Gegensatz zu den meisten seiner Kritiker war er dort vor Ort, wo andere nur bequem von ihrem Bürostuhl aus scheinbar kluge Worte fanden.

Auf die Frage …

… Wie konnten Sie Ihre Unabhängigkeit bewahren in all den Jahren?

antwortete Peter Scholl-Latour einmal erhellend:

„Das ist wirklich erstaunlich. Ich habe in meinem Leben niemals Zensur erlebt. Ich habe einmal einen Versuch erlebt, als der amerikanische Vietnamkrieg begann. Und da hatte ich aus meiner Erfahrung des französischen Indochinakrieges, die ja sehr intensiv war, gesagt, das Ding kann schief gehen und wird auch schief gehen. Und da hat der deutsche Außenminister, der damals auch Gerhard Schröder hieß, dann beim Westdeutschen Rundfunk, das war mein Sender, interveniert und gesagt, der Scholl-Latour in allen Ehren, aber der verdirbt uns die Beziehungen zu Amerika. Und dann hat mich mein Intendant einbestellt, das war ein Eichenlaubträger an der Ostfront, und hat mich zwei Stunden lang befragt und hat dann kurz und preußisch gesagt: „Machen sie weiter!“. Das würde heute nicht mehr stattfinden. Und damals im ZDF hat ja der Intendant Herr Stolte mich völlig abgeschirmt gegen jede Kritik von außen und insofern war ich in meiner Fernsehtätigkeit frei. Als dann die Bücher kamen, war es auch kein Thema – die Verlage schauen auf die Auflage. Heute ist das nicht mehr der Fall. Das ist ja keine neue Erkenntnis, Paul Sethe, der ja ein ungemein konservativer Leitartikler war, und für die Welt und für die FAZ schrieb, hat mal vor vielen Jahren geschrieben: „Die Freiheit der Presse im Westen ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu publizieren“, inzwischen sind es keine 200 mehr, inzwischen sind es nur noch 4 oder 5 Leute.“


Quelle:  http://german.ruvr.ru/2014_07_03/Wenn-ich-mit-der-Hisbollah-reden-will-kann-ich-mit-der-Hisbollah-reden-5595/


Peter Scholl-Latour war ein unabhängiger Geist, der keinem gefällig war. Ein Welterklärer wie es ihn nur einmal gab.

Er wird uns fehlen.

Ruhe in Frieden!

 

Antisemitismus-Debatte: Darf eine deutsche Jüdin Israel Kriegsverbrechen im Gaza vorwerfen?


GuidosKolumneNeu

 400 (61/2014)

 

Der Gaza-Krieg wirft seine Schatten. Selbst unter den jüdischen Menschen, auch hierzulande.

Evelyn Hecht-Galinski hat sich noch nie gescheut, die israelische Regierung und ihre (Militär-)Politik scharf zu kritisieren. So scharf, dass es ihr sogar den Vorwurf des Antisemitismus einbrachte.

Dabei ist Evelyn Hecht-Galinski selbst deutsche Jüdin. Die Publizistin, die in diesem Jahr den renommierten Kölner Karls-Preis für engagierte Literatur und Publizistik erhalten hat, ist Gründerin der deutschen Abteilung der Organisation „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ und Tochter des einstigen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinksi.  Ihr Vater musste unter den Nazis Zwangsarbeit leisten und wurde mit ihrer Mutter ins KZ Auschwitz-Birkenau deportiert. Hier verlor dieser seine Mutter und seine Frau. In der Bundesrepublik erhielt Heinz Galinski 1966 das Große Bundesverdienstkreuz.

Die Vergangenheit ihres Vaters lässt Evelyn Hecht-Galinski dennoch nicht inne halten, barsche Kritik an Israel zu üben. So bezeichnete sie die gegenwärtige israelische Regierung unter Benjamin Netanjahu einmal als „faschistisch“ und „rassistisch“.  Kritiker bezichteten sie deshalb eines „jüdischen Selbsthasses“.

Die Publizistin hat sich das Lebensmotto ihres Vaters zu eigen gemacht: „Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen.“

Auch in ihrem jüngsten Kommentar „Keine Solidarität mit ‚jüdischen‘ Kriegsverbrechen! Eine Chuzpe!“ auf Ihrer Seite

Start

hält sie sich mit Israelkritik nicht zurück.

 

Nachfolgend einige Auszüge (Quelle: http://sicht-vom-hochblauen.de/keine-solidaritaet-mit-juedischen-kriegsverbrechen-eine-chuzpe/):

Ich sitze hier, heute am Sonntag dem 3. August, und bin angeekelt über so viel Chuzpe jüdischer Funktionsträger in Deutschland. Meine schlimmsten Befürchtungen haben sich als wahr erwiesen, dass die Antisemitismus-Kampagne erfolgreich als Ablenkungskampagne von Kriegsverbrechen des “jüdischen Staates” inszeniert wurde und nahezu alle Medien weiter darauf springen und eilfertig weitermachen. Jetzt lese ich in verschiedenen Medien, dass sich der Präsident des Zentralrats der Juden, Dieter “David” Graumann, über eine fehlende Solidarität “mit uns Juden” angesichts der Welle von Antisemitismus beklagt.

 

“Wir Juden lassen uns nicht beirren”

durch diese Aussagen stellt sich der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland endgültig ins Abseits der deutschen Gesellschaft!
Sein Kampf um eine Sonderstellung und Sonderbehandlung fördert den Antisemitismus.
Es sind doch deutsche Bürger jüdischen Glaubens, oder etwa nicht?
Ist es wirklich richtig, wenn Graumann sich so einseitig an die Seite des “jüdischen Staates” und seiner Kriegsverbrechen stellt?
Also es sind nicht “wir Juden”, sondern Funktionsträger, die diese Haltung einnehmen und versuchen alle jüdischen Bürger in mithaftung zu ziehen.
Nicht die muslimischen Bürger in Deutschland sind Antisemiten, sondern sie wenden sich zu Recht gegen das Unrecht und das Massaker das an ihren Brüdern und Schwestern in Gaza angetan wird, von “jüdischen Verteidigungssoldaten Soldaten in Israel!
Wir sollten Mitleid mit den über 1800 Ermordeten Palästinensern in Gaza haben, davon über 400 Kinder und über 80% Zivilisten!

Klar, die deutschen Politiker, von Gauck bis Merkel und ganz explizit auch Steinmeier haben umgehend die geforderte Solidarität ausgeübt… Diese deutsche “Elite” hatte schließlich nichts Besseres zu tun, als sich der “Springer-Bild”, dem deutschen Spezialblatt für “Israel-Versteher”, in einer “Anti-Judenhass” Kampagne anzudienen. Eben besuchten drei Bild-Journalisten im “Zeichen des Friedens” den faschistischen “jüdischen” Außenminister Avigdor Lieberman und ließen sich von ihm seine rassistischen Thesen darstellen!

 
Wir sollten Mitleid mit den über 1800 Ermordeten Palästinensern in Gaza haben, davon über 400 Kinder und über 80% Zivilisten!

Außenminister Avigdor Lieberman und ließen sich von ihm seine rassistischen Thesen darstellen! die Philosemitismus benutzt, um Kritik an jüdischen Kriegsverbrechen als Antisemitismus zu verunglimpfen, kann ich nur voller Ekel herabsehen.

Ihre Absicht hat aber nur so lange Erfolg, wie sich die Zivilgesellschaft diese Kampagnen als Wahrheit verkaufen lässt. Ich kann immer wieder nur wiederholen: Ein Staat Israel, der auf Anerkennung als “jüdischer Staat” besteht, wird sich daran gewöhnen müssen, dass jüdische Bürger weltweit für die jüdischen Kriegsverbrechen in Mithaftung genommen werden. Natürlich sehe ich immer mehr, dass das von Israel gewollt ist, um immer wieder auf der “Antisemitismuswelle” im Zusammenhang mit Anti-Israel-Kriegsverbrechen-Demonstrationen zu schwimmen.

Schändlich, wenn also Solidarität mit jüdischen Kriegsverbrechen verlangt wird.

Schändlich, wenn deutsche Politiker und Kirchenvertreter sich daran beteiligen.

Schändlich, wie Muslime mit Migrationshintergrund zu Antisemiten gemacht werden sollen. Natürlich gibt es hässliche Reaktionen, aber kann man diese nicht verstehen, angesichts des, von jüdischen Soldaten in Gaza angerichteten Massaker?

Natürlich sind es Juden, die brutal Kinder ermorden in Gaza und das dann als Kollateralschäden abtun!

Mehr als 9320 Palästinenser wurden verletzt, laut Angaben von UNO-Hilfsorganisationen wurde jeder vierte Palästinenser aus seinem zerbombten Haus vertrieben, mehr als 254.000 der etwa 1,8 Millionen Palästinenser in Gaza haben Zuflucht in einer von 90 UNO-Unterkünften Zuflucht gefunden. Am heutigen Sonntag wurde erneut eine dieser Unterkünfte, eine Schule in Rafah beschossen, wo 3.000 Flüchtlinge untergekommen waren. 10 Palästinenser starben. Ich habe selten so schreckliche Bilder auf Al Jazeera gesehen, wie diese, mit den schwer Verletzten, den zerfetzten Kindern und Toten.

Schändlich, wie die “jüdische Verteidigungsarmee” diese Vorgänge zu bestreiten versucht, indem sie aus diesen zivilen Opfern Terroristen macht.

Schändlich, wenn diese unmoralische “jüdische Verteidigungsarmee” immer wieder betont, zivile Opfer zu vermeiden. Genau das Gegenteil ist der Fall.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch nochmals auf den Beginn dieses Gaza-Angriffs, des “jüdischen Staates” hinweisen. Nicht die Hamas begann damit, indem sie die Raketen in den “jüdischen Staat” schickte, sondern, die “jüdische Verteidigungsarmee” ermordete mehrere Hamas-Führer und wartete dann nur auf eine Gelegenheit, die neue Einheitsregierung zu Fall zu bringen. Da kam der bis heute ungeklärte Vorfall der Entführung und Tötung der drei Besatzungs-Siedler-Söhne und Talmud Schüler gerade zur rechten Zeit. Die jüdische Besatzungsarmee vertuschte ihre Kenntnis vom Tod der drei, nutzte die Gelegenheit, um bei der angeblichen Suche nach den drei Entführten eben einmal im besetzten Westjordanland eine kollektive Bestrafung der Palästinenser, mit dem Ziel Zerstörung besonders der Hamas durchzuführen. Schnell wurden angebliche Hamas Mitglieder als Täter gesucht, inzwischen hat sich heraus gestellt, dass diese Darstellung natürlich nicht den Tatsachen entsprach. Am Wochenende berichtete der BBC-Korrespondent Jon Donnison, dass Israel zugegeben habe, dass die Hamas für die Tötung der drei jüdischen Talmudschüler im besetzten Westjordanland nicht verantwortlich war. Auf Twitter sagte Donnison, der israelische Polizeisprecher Micky Rosenfeld habe ihm erzählt, dass die der Tötung der drei Siedlersöhne Verdächtigen zu einer vereinzelten Zelle gehörten, die zwar der Hamas angegliedert ist, aber nicht unter ihrer Führung arbeitet….

Vergessen wir auch nicht den danach aus Rache von drei jüdischen Mördern bei lebendigem Leib verbrannten jungen Palästinenser. Ob deren Häuser wohl auch zerstört wurden, und hört man noch etwas von denen?

Kritik im “jüdischen Staat” ist unerwünscht und gefährlich, da faschistischer Rassismus den ganzen “jüdischen Staat” von oben bis unten erfasst hat. Die Politik hat seit Staatsgründung auf diesen Punkt hin gearbeitet, dessen vermeintliches Ziel – die endgültige Vertreibung der Palästinenser – immer näher rückt.

Warum nur übernehmen deutsche Medien ständig die Propaganda der “jüdischen Verteidigungsstreitkräfte” oder deren Filmmaterial?

Seit fast 4 Wochen hausen die “jüdischen Verteidigungssoldaten” nun schon in Gaza. Kritik von Außen wird autistisch verdrängt und beflügelt die Politiker nur in ihrem schändlichen Treiben. Die USA stehen weiter voll hinter dem “jüdischen Staat” und statten die Armee weiter mit neuen Waffen und Geldern aus. Egal ob US-Präsident Obama sich mit Premier Netanjahu streitet, egal ob US-Außenminister Kerry von seinen jüdischen Freunden abgehört wurde, wie der Spiegel berichtete. Die Regierung des “jüdischen Staates” konnte so die Informationen über die sogenannten Friedensverhandlungen besser für sich nutzen, bzw. torpedieren. Was muss eigentlich noch passieren, damit die jüdischen Lobbyisten ihren Einfluss gegenüber der US-Regierung verlieren? Wann kommt endlich der internationale Druck? Gegen Russland und Putin hat man den doch auch beschlossen.

 Allerdings sehe ich in Deutschland mehr als schwarz in dieser Richtung, allerdings nur was die offizielle Seite betrifft. Denn die öffentliche Meinung ist nicht auf Seiten des “jüdischen Staates”. Dieser hat jede Legitimität verloren, indem er einen Völkermord in Gaza betreibt, ausgerüstet mit westliche Steuergeldern, Waffen und Kriegsschiffen. Auch Deutschland hat erneut eine schwere Schuld auf sich geladen, indem es diese Politik unterstützt.

Aber was ist von einem SPD-Außenminister Steinmeier zu erwarten, der in der Jüdischen Allgemeinen vom 31.7. voll auf die Linie des Zentralrats und des “jüdischen Staates” geht und “gemeinsame Sache” und Solidarität mit dem “jüdischen Staat” versichert, also die Argumente der Unterstützer der “jüdischen Kriegsverbrecher” übernimmt.

Wie sagte Chris Gunness, Sprecher des UN-Hilfswerks: “Gaza ist einzigartig, man kann nicht weglaufen. Jetzt kann man sich auch nirgends mehr verstecken.

Schöne neue Steinmeier-Welt! Schändlich!

Wie lange will Ban Ki Moon als oberster Vertreter der UNO die Bombardierungen dieser Zufluchtstätten durch die “jüdische Armee” noch hinnehmen, ohne die wahren Schuldigen zu benennen. Es sind ja keine Hamas-Toten, sondern die von der “jüdischen Verteidigungsarmee” Ermordeten.

Es ist schändlich wie hier eine Politik geplant wird, die nicht die Interessen der Abgeriegelten in Gaza und ihrer gewählten Regierung im Auge hat, sondern immer nur die des Besetzers. Natürlich werden dann wieder Milliarden in die durch den “jüdischen Staat” angerichteten Schäden in das Konzentrationslager Gaza gepumpt, anstatt den “jüdischen Staat” mit Sanktionen zu belegen und alle Hilfe zu stoppen. Würden die ausstehenden Zahlungen Israels an die Hamas-Regierung endlich nach Gaza kommen, gäbe es auch keine Raketen mehr.

Merkel, diese “christliche Zionistin”, die immer wieder Verständnis für den “jüdischen Staat” zeigt und heute Abend wieder in Bayreuth bei den Wagner-Festspielen sitzen und großes Operndrama sehen wird., lässt das “Gaza-Drama” an sich vorbei gehen!

Ich fordere alle deutschen Politiker auf, sich endlich mit Zivilcourage gegen die schändlichen Kriegsverbrechen und gegen die völkerrechtswidrige Besatzungs- und Siedlungspolitik im “jüdischen Staat” zu wenden. Ganz im Sinne unserer demokratischen Verfassung.

Keine Wertegemeinschaft mit einem “jüdischen Staat”, der alle Werte des Völkerrechts und der Menschenrecht mit Füßen tritt.

Keine Staatsräson mit dem “jüdischen Staat” und seinem vorgeschobenen Anspruch auf Sicherheit. die aber nur Sicherheit für die Besatzung bedeutet, anstatt Sicherheit auch für die Besetzten!

Sicherheit hätte der “jüdische Staat” sofort, wenn er zu einer demokratischen Politik der Wertegemeinschaft finden würde. Aber der Zionismus und Rassismus im “jüdischen Staat” schließt das aus.

Immer die gleichen Propagandaphrasen die uns in deutschen Medien zur Gehirnwäsche vorgesetzt werden. Die Hamas benutzt Menschen als Schutzschilde und missbraucht Moscheen und Schulen als Waffenlager! Aus diesem Grund sehe ich immer z.B. AL Jazeera auf Englisch oder andere ausländische Sender. So kann ich sicher sein per “Cross Talking” umfassend informiert zu werden.

Nochmals, ich weiß, was Antisemitismus ist und bekämpfe ihn wo er mir begegnet. Aber diese Kampagne die momentan zur Vertuschung der Kriegsverbrechen und Ursachen der schrecklichen Besatzung und Blockade ablaufen, sind eine Schande…

Demonstrationen gegen diese Politik des “jüdischen Staates” sind Bürgerpflicht. Wir sind keine Antisemiten, wenn wir diese “jüdischen Soldaten” und Politiker verurteilen, die diese Kriegsverbrechen und diese Besatzung, Besiedlung und Blockade anordnen und ausführen, kritisieren, manchmal auch mit drastischen aber wahren Worten.

Wo Besatzung zum Recht wird, da wird Widerstand zur Pflicht!

Zivilcourage ist angesagt, äußern wir uns durch Proteste!

Freiheit für Palästina, Meinungsfreiheit für uns alle!

 

An dieser Stelle möchte ich Evelyn Hecht-Galinskis Ansichten zur Diskussion stellen. Insbesondere unter dem Aspekt, ob es hierzulande – und angesichts der betonten historischen Schuld der Deutschen – erlaubt sein darf, wenn prominente jüdische Menschen, wie Hecht-Galinski, selbst scharfe Kritik an Israel anbringen? Ist dies Antisemitismus?

Anmerken möchte ich noch, dass jeglicher Antisemitismus scharf zu verurteilen ist! Für meine Filmdokumentation „Hinter dem Dorf die Hölle – Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb“

 

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habe ich einige der letzten Überlebenden interviewt. Das, was diese Menschen durchgemacht haben, war wahrlich die Hölle!

 

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Quellen:

Keine Solidarität mit „jüdischen“ Kriegsverbrechen! Eine Chuzpe!

NRhZ: Kölner Karls-Preis für engagierte Literatur und Publizistik Verleihung am 28. September 2014

http://de.wikipedia.org/wiki/Evelyn_Hecht-Galinski

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/rechtsstreit-was-darf-eine-juedin-in-deutschland-gegen-israel-sagen-1681936.html

http://www.muslim-markt.de/interview/2012/hecht-galinski.htm

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Antisemitismus oder Meinungsfreiheit? SPIEGEL-Autor kritisierte Israels Palästina-Politik!


GuidosKolumneNeu

396 (57/2014)

 

 

Ist Kritik an Israels Politik Antisemitismus?

Eine Frage, die nicht erst seit dem Ausbrechen des neuen Gaza-Krieges in Deutschland heftig diskutiert wird.

Fakt ist: Das Selbstverteidigungsrecht der Israelis bleibt unangetastet. Aber auch das palästinensische Volk hat dieses Recht auf Selbstverteidigung, meinte gestern Jürgen Todenhöfer, Publizist, promovierter Jurist und ehemaliger Bundestagsabgeordneter der CDU im Polit-Talk „Anne Will“.

Die Kritik am harten Vorgehen Israels gegen die Palästinenser kam vor allem wegen des harten Vorgehens ihrer Armee gegen Zivilisten auf. Erst gestern wurde ein Marktplatz in Schedschaija, einem Vorort von Gaza-Stadt und eine Mädchenschule des UN-Hilfswerks für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) in Dschabalija mit Panzergranaten beschossen, die als Zufluchtsstätte für Zivilisten benutzt worden war. Insgesamt starben 40 Menschen, hunderte wurden verletzt. Darunter viele Frauen und Kinder.

Israel erklärte, dass aus der Umgebung der Schule die Armee beschossen worden wäre. Kritiker bezweifeln, dass die terroristische Hamas Schulen als Verstecke, Waffenlager und Raketenabschussbasen benutzen. So verurteilte auch der UN-Sicherheitsrat den Angriff der Israelis scharf.

Insgesamt sind inzwischen mindestens 1260 Palästinenser getötet und mehr als 7000 verletzt worden. Nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks Unicef wurden bei der jüngsten Konfrontation im Gazastreifen mindestens 240 Kinder getötet. Zigtausende sind auf der Flucht.

Getroffen wurden über Nacht auch drei Moscheen, wie die palästinensischen Sicherheitskräfte mitteilten. Die getroffenen islamischen Gotteshäuser befinden sich demnach in Gaza-Stadt, im Lager Schati und in Rafah.

Fakt ist aber auch: Die Terror-Organisation Hamas beschießt seit Wochen Israel mit Raketen.

Während also Deutschlands größtes Boulevard-Medium auf Ihrer Online-Seite zu diesem wichtigen Thema heute morgen nicht mehr berichtet, als „Israel mobilisiert Tausende Reservisten“ oder „Israel ist dankbar für die Unterstützung“ und sich dann lieber in einer Orgie aus Schlagzeilen erbricht wie: „Ich bin keine Glucke mehr“, „Ich überlebte den Angriff der Killer-Kühe“, „Junge, das war ein Griff ins Klo“, „Meine Nacht im Kornkreis vom Ammersee“ oder „So sieht also Obamas Eistee-Gesicht aus“, gehen die Terror-Angriffe der Hamas und die Bombardierungen der Israelis weiter.

Bereits 1997 erschien das Buch „Dieser Frieden heißt Krieg – Israel und Palästina – Die feindlichen Brüder“ im renommierten Droemer Knaur-Verlag. Der Autor war der gebürtige Libanese und Nahostexperte Adel S. Elias, der über 50 Jahre in Deutschland lebte und Gespräche mit allen arabischen Staats- und Regierungschefs führte. Er arbeitete jahrzehntelang – seit 1973 – als SPIEGEL-Redakteur und bezog in verschiedenen Medien Stellung zum Nahost-Konflikt, unter anderem im ARD Presseclub. Elias verstarb im November 2010 im Alter von 72 Jahren.

Nimmt man sich dieses Buch heute vor, das fast 20 Jahre nach seinem Erscheinen immer noch aktuell scheint, werden vielleicht verschiedene Zusammenhänge klarer.

Ich werde nachfolgend auf einige Auszüge des ehemaligen SPIEGEL-Redakteurs eingehen.

Um auf die eingangs gestellte Frage, ist Kritik an Israels Politik Antisemitismus, zu beantworten, zitierte Adel S. Elias u.a. Yvonne Deutsch, Mitglied der Friedensbewegung „Frauen in Schwarz“: „Kritik an der Politik Israels hat mit Antisemitismus nichts zu tun. Es ist an der Zeit, den Holocaust und Israel voneinander zu trennen. Die Vernichtung der Juden ist das eine, die Verfolgung der Palästinenser das andere. Wer das eine verurteilt, kann zum anderen nicht schweigen.“ (Elias, S. 299)

Elias geht auch hart mit dem heutigen und damaligen israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu vom konservativen Likud-Block ins Gericht, wenn er schreibt: „Der israelische Ministerpräsident lässt keine Gelegenheit aus, das traditionelle israelische Feindbild vom böswilligen, hinterhältigen Araber zu verbreiten … Der Wunsch Netanjahus, die Araber in seine Schuhe zu zwängen, ist illusionär und wird nichts anderes zur Folge haben, als dass sich die Geschichte der blutigen Auseinandersetzungen zwischen beiden Seiten fortsetzt. Jahrzehntelang hatten die Israelis versucht, die Existenz der Palästinenser aus ihrem Bewusstseins zu verdrängen: ‚Ein Volk wie die Palästinenser gibt es nicht‘, lautete das Credo der ehemaligen israelischen Ministerpräsidentin Gold Meir.“ (Elias, S. 300) Und der frühere Bürgermeister von Jerusalem, Teddy Kollek soll Palästinenser als Bürger 2. oder 3. Klasse bezeichnet haben (Elias, S. 303).

Betreffend der „Antisemitismus-Keule“ erklärte der ehemalige SPIEGEL-Redakteur, dass deutsche Politiker sich in „moralische Schuldkomplexe“ verstricken, „die den Blick für die politischen Realitäten im Nahen Osten trüben und das Unrechtsbewusstsein bis zur vollkommenen Unkenntlichkeit verzerren.“ (Elias, S. 302)

Elias weiter: „Ursache hierfür mag die von jüdischer Seite so gern eingesetzte und seit Jahrzehnten so wirksam instrumentalisierte ‚Masche‘ sein, jede noch so sachlich geäußerte und noch so berechtigte Kritik des politischen Gegners – völkerrechtswidriges Verhalten und die Verletzung von Menschenrechten sind nun einmal als solche zu benennen – als ‚unbewältigten Antisemitismus‘ abzustempeln und den Kritiker sofort in die Nähe ‚judenfeindlicher Rassisten‘ zu rücken. Dabei haben sich die in Israel lebenden Juden in Bezug auf die Palästinenser und andere Araber längst der gleichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht und tun es tagtäglich weiterhin, für die sie selbst die unbeteiligten deutschen Nachkriegsgenerationen in die moralische Verantwortung und Pflicht zu nehmen versuchen.“ (Elias, S. 302)

Elias:  „Längst haben sich die Überlebenden des ‚Holocaust‘ von ihrem Nimbus als Opfer verabschiedet und sind gemeinsam mit denen, die nie von ihm betroffen waren, ihrerseits zu Tätern geworden. Doch für das ‚Auserwählte Volk‘ scheint in dieser Hinsicht keine einzige der gegenüber den Deutschen in Anspruch genommenen rechtlichen und moralischen Normen zu nennen.“ (Elias, S. 302)

Sind diese Sätze des ehemaligen SPIEGEL-Autors nun verdammenswerter Antisemitismus oder berechtigte Israel-Kritik?

Wenn Antisemitismus, dann müsste Elias Buch aus dem Verkehr gezogen werden und sich der SPIEGEL unbequeme Fragen stellen lassen, zwecks der Autorenschaft eines scheinbaren Antisemiten in ihren Reihen.

Wenn nein, dann dürften Kritiker aufatmen und bekennen, dass mit der Meinungsfreiheit hierzulande alles in Ordnung ist.

Ich stelle diese Frage zur Diskussion.

Anmerken möchte ich noch, dass jeglicher Antisemitismus scharf zu verurteilen ist! Für meine Filmdokumentation „Hinter dem Dorf die Hölle – Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb“

 

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habe ich einige der letzten Überlebenden interviewt. Das, was diese Menschen durchgemacht haben, war wahrlich die Hölle!

 

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Quellen:

„Dieser Frieden heißt Krieg – Israel und Palästina – Die feindlichen Brüder“, München 1997, S. 299ff.

http://www.welt.de/politik/ausland/article130696439/Israel-verkuendet-einseitige-Feuerpause.html

http://www.focus.de/politik/ausland/israel-bombardiert-markt-15-tote-und-150-verletzte-bei-angriff-im-gazastreifen_id_4027524.html

http://www.bild.de/

http://d-a-g.dienstleistungen.ws/index2.php?option=com_content&do_pdf=1&id=512

http://www.referenten.de/redner-referent-adel-s-elias-60.html

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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Polit-Skandal: Neuer ukrainischer Präsident bezeichnet Separatisten als SCHMUTZ und PARASITEN!


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 384 (45/2014)

 

Verschwiegen von den westlichen Medien:

Der neue ukrainische Präsident Petro Poroschenko – nicht mehr als eine „Westmarionette“ – zeigt, wie sein Friedensplan aussieht: Der Krieg im Osten geht weiter, das Bombardement gegen Zivilisten, Männer, Frauen und Kinder wird wieder aufgenommen!

Nun hat er öffentlich bekundet, welch Geisteskind er tatsächlich ist. Er bezeichnet die Menschen im Osten, die von der Teilfaschisten-Regierung wegwollen nicht mehr nur mit „Terroristen“, sondern weitaus schlimmer.

So sagte er in einer TV-Ansprache: „Die Entscheidung, die Waffenruhe nicht zu verlängern, ist unsere Antwort an Terroristen, Militante und marodierende Banden. Wir müssen zusammenstehen, denn wir kämpfen darum, unser Land von Schmutz und Parasiten zu befreien.

Dieses Vokabular, das die Menschen im Osten als „Schmutz und Parasiten“ bezeichnet, wird in den Medien verschwiegen!

Poroschenkos Beschimpfungen erinnern an Hitlers Aussagen gegen Juden! Dieses Mal macht sie ein Mann, der sogar von der deutschen Bundesregierung hofiert und unterstützt wird!

Damit hat Poroschenko gezeigt, dass das faschistische Regime in Kiew gute Arbeit leistet, wenn schon der Präsident ihr Nazi-Vokabular übernimmt.

Wann endlich weisen westliche Politiker, allen voran der deutsche Außenminister, die Faschisten in der ukrainischen Übergangsregierung endlich zu recht?

Die Separatisten wehrten sich von Anfang an gegen die ultra-rechte Teilregierung in Kiew, die sie immer wieder anprangeren.

Der neue Präsident Poroschenko hat sie nun bestätigt, in dem er sie mit „Schmutz und Parasiten“ gleichsetzte.

Wir sind also wieder soweit.

Erst werden unschuldige Frauen und Kinder im Gewerkschaftshaus in Odessa grausam verbrannt und nun werden diese auch noch mit „Schmutz und Parasiten“ bezeichnet.

Wann endlich, wacht ihr alle auf?

Doch statt Poroschenko nach seinen skandalösen Äußerungen die Zusammenarbeit aufzukündigen, werden wahrscheinlich neue Sanktionen gegen Russland beschlossen.

Auch Deutschland ist nach den Worten von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble bereit, weitere Strafmaßnahmen gegen Russland mitzutragen. „Man sollte unsere klare Position, dass wir an Partnerschaft und nicht an Sanktionen interessiert sind, nicht falsch verstehen“, sagte er in Berlin. Auch Russland müsse sich an internationales Recht halten.

Das alles ist so unglaublich verlogen, dass einem vor lauter Ekel die Luft wegbleibt!

 

 

Mehr Informationen und Aufklärung über die Lügen in der Ukraine finden Sie hier:

 

Maidan-Faschismus-Coverhttp://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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 Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/01/putin-der-westen-will-die-gesamte-region-destabilisieren/

 

GuidosKolumneNEU3

 

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