In eigener Sache: „Von Gerüchten, Namensverwechslungen und falschen Tatsachenbehauptungen“


Die geneigten Leser meiner Romane und Sachbücher wissen, dass ich nicht nur (Belletristik-)Autor bin, sondern auch Journalist und TV-Produzent.

Hier meine Vita: https://guidograndt.wordpress.com/uber-mich/

Im Zuge meiner zumeist investigativen Recherchen habe ich Sachbücher in vielen Verlagen veröffentlicht, u.a. Droemer Knaur, Pattloch (damals gehörte der Verlag noch zu Weltbild), Patmos, Ueberreuter, Patmos, Falken, Alibri und dem Kopp-Verlag.

Nun gibt es Zeitgenossen, die im Internet falsche Tatsachenbehauptungen aufstellen. Sie schreiben, dass ich NACH WIE VOR für den Kopp-Verlag schreibe, was absolut FALSCH ist.

Um ein für alle mal  klarzustellen:

Ich habe das letzte Buch im Kopp-Verlag 2010, also vor 5 (!) Jahren veröffentlicht.

Viele Leser wissen vielleicht nicht, dass ich einen eineiigen Zwillingsbruder habe. Mein Bruder Michael Grandt schreibt nach wie vor für den Kopp-Verlag. Auch wenn wir gleich aussehen, sind wir doch verschiedene Personen:-)

Also noch einmal: Michael Grandt veröffentlicht beim Kopp-Verlag. Guido Grandt seit vielen Jahren nicht mehr.

Und noch das:

Aufgrund meiner journalistischen Arbeit, die sich u.a. auch gegen Rechtsradikalismus wendet, habe ich eine Dokumentation über die letzten Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb produziert, in dem auch jüdische Opfer zu Wort kamen.

Siehe hier.           https://www.youtube.com/watch?v=FaT4Xpe8yjQ&feature=player_embedded

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Dieser Film ist u.a. von meinem heimischen Landkreis finanziell gefördert worden, in verschiedenen Kinos gelaufen und auch bei der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ mit anschließender Talkrunde vorgeführt worden.

Die EVZ wurde im Jahr 2000 gegründet, um vor allem Zahlungen an ehemalige Zwangsarbeiter zu leisten. Die Auszahlungsprogramme wurden im Jahr 2007 abgeschlossen. Das Gründungskapital in Höhe von 5,2 Mrd. Euro wurde vom deutschen Staat und von der deutschen Wirtschaft aufgebracht. Davon wurden 358 Mio. Euro als Stiftungskapital für die Fördertätigkeit reserviert. Aus den Erträgen finanziert die Stiftung EVZ ihre dauerhaften Aktivitäten. Heute setzt sich die EVZ für NS-Zwangsarbeiter ein.

Siehe hier: http://www.stiftung-evz.de/index.php?id=763

Auch die „Jüdische Allgemeine“ hat darüber berichtet.

Siehe hier: https://guidograndt.wordpress.com/2013/03/14/die-judische-allgemeine-und-ich-hinter-dem-dorf-die-holle/

Übrigens hat mir zu diesem  Film der GRÜNE-Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, ein Grußwort zukommen lassen, das im Film auch gezeigt wird.

Außerdem habe ich das Buch

Maidan-Faschismus-Cover

geschrieben, in dem ich den Rechtsextremismus in der Ukraine, finanziert von Deutschland, den USA und der EU anprangere.

Und damit sind wir bei SNAKE 2.

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Gegen den ausufernden Rechtsextremismus in der Ukraine habe ich zudem rund 100 Contents geschrieben.

Siehe hier: https://guidograndt.wordpress.com/category/maidan-faschismus/

Jüngst: https://guidograndt.wordpress.com/2015/09/01/so-verlogen-ist-die-politik-maidan-faschismus-einstmals-vom-westen-unterstuetzte-nazis-wollen-ukrainisches-parlament-stuermen/

Sogar in der russisch/deutschen „Stimme Russlands“ (heute: „Sputnik News“) ist (neben anderen) ein Artikel von mir gegen den Faschismus in der Ukraine erschienen.

Siehe hier: http://de.sputniknews.com/german.ruvr.ru/2014_03_20/Der-Videobeweis-Putin-hat-Recht-In-der-Ukraine-sind-die-Faschisten-mit-an-der-Macht-6994/

So, nun hoffe ich, dass alle diesbezüglichen Unklarheiten betr. Namensverwechslungen etc. beseitigt sind.

 

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Der entzauberte Mythos: „Rucksackdeutsche, Polacken, Russkis“ – Die Wahrheit über die angebliche Willkommenskultur gegenüber DEUTSCHEN Flüchtlingen/Vertriebenen! (1)


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  538 (76/2015) ♦


Die Flüchtlingsdebatte innerhalb der EU um die Aufnahmequoten nimmt an Fahrt auf. Während sich einige Staaten – darunter auch Deutschland –  für weitere (begrenzte) Aufnahmen aussprechen, sperren sich andere komplett dagegen.

Die Frage bleibt aber: Wohin mit den hunderttausenden Flüchtlingen? Alleine in Libyen warten Schätzungen nach zwischen ein und zwei Millionen Menschen auf die Überfahrt übers Mittelmeer ins gelobte Europa.

Vielfach wird von deutschen Politikern aller Parteiencoleur darauf hingewiesen, dass hierzulande schon einmal Millionen von Flüchtlingen aufgenommen worden sind. Gemeint sind jene rund 14 Millionen Vertriebenen aus den Ostgebieten nach Ende des Zweiten Weltkriegs.

Bereits Ende November 2014 forderte der unlängst verstorbene Literaturnobelpreisträger Günter Grass, dass Flüchtlinge aus Kriegsgebieten notfalls auch in privaten Wohnungen in Deutschland untergebracht werden sollen.

Auch „Zwangseinquartierungen“ seien eine Option, wenn es keine anderen Unterbringungsgelegenheiten gebe, sagte Grass während einer Feierstunde der Autorenvereinigung PEN, deren Ehrenpräsident er ist. 

Grass erinnerte daran, dass dies nach dem Zweiten Weltkrieg auch gemacht wurde – unter Murren teilweise, aber die 14 Millionen Deutschen und Deutschstämmigen aus dem Osten seien so wieder schnell auf die Beine gekommen. Ohne diese Menschen, wie später auch die Gastarbeiter, hätte es das deutsche Wohlstandswunder nicht gegeben. Grass sieht bei den Deutschen insgesamt eine hohe Bereitschaft zu helfen.

Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/2014-11/guenter-grass-fluechtlinge-asylrecht-Unterbringung

Doch war das tatsächlich so?

Schlug den deutschen Vertriebenen tatsächlich eine Welle von Hilfsbereitschaft und einer Willkommenskultur der „einheimischen“ Deutschen – den Volksdeutschen – entgegen, wie es uns heute angesichts der Flüchtlingsdebatte aus dem Nahen Osten und Afrika verkauft wird?

Mit der Politiker hierzulande so angeben und werben? Das anscheinend so ins bundesdeutsche Kollektiv-Bewusstsein eingefroren ist?

Und – haben die Alliierten (Russen, Amerikaner, Briten und Franzosen) sich tatsächlich  so fürsorglich um diese deutschen Flüchtlinge gekümmert?

Ich bin diesen Behauptungen nachgegangen, habe Bücher und Archive gewälzt, mit Vertriebenen gesprochen. Und bin zu einem ganz anderen Ergebnis gekommen!

Denn ich selbst bin von dieser Thematik (indirekt) betroffen. Denn auch meine Familie väterlicherseits gehörte zu diesen Vertriebenen.  Sie lebte im westpreußischen Danzig, bevor sie vor der Roten Armee floh.

 

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In der Stadt also, aus der – welch ein Zufall – auch der Literaturnobelpreisträger Günter Grass stammte.

 

Meine Familie väterlicherseits wollte mit dem Kreuzfahrt- und Lazarettschiff Wilhelm Gustloff aus Danzig fliehen. Doch diese war bereits überbelegt, sodass sie keinen Platz mehr fanden.

Die Gustloff wurde kurze Zeit später, am 30. Januar 1945 vor der Küste Pommerns durch das sowjetische U-Boot S-13 versenkt. Es kamen mehr als 9000 Menschen ums Leben, zumeist Zivilisten. darunter viele Kinder. Dies war der verlustreichste Untergang eines einzelnen Schiffs in der Geschichte der Seefahrt.

 

Scherl Bilderdienst: II. Weltkrieg 1939 - 1945, Überfall auf Polen am 1. September 1939. Das KdF - Schiff "Wilhelm Gustloff" wird als Lazarettschiff eingesetzt, hier im Danziger Hafen im Herbst 1939. 12065 - 39

Scherl Bilderdienst:
II. Weltkrieg 1939 – 1945, Überfall auf Polen am 1. September 1939.
Das KdF – Schiff „Wilhelm Gustloff“ wird als Lazarettschiff eingesetzt, hier im Danziger Hafen im Herbst 1939.
12065 – 39

 

So floh ein Teil meiner Familie mit einem Treck über das preußische Haff.

 

Ein Foto eines Flüchtlingstrecks aus Danzig im Februar 1945.

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Bei ihrer Flucht wurden vier meiner Tanten von russischen Soldaten mehrfach vergewaltigt und eine erschossen. Mein Neffe – noch ein kleines Kind – war Augenzeuge davon. Dabei griffen russische Jagdbomber den Flüchtlingstreck an. Hunderte Frauen, Kinder und Alte kamen ums Leben. Meine Großmutter mit ihren drei Kindern (darunter mein Vater) überlebten den Angriff nur mit Glück.

 

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 Fotoquelle: Bundesarchiv_Bild_146-1990-001-30,_Flüchtlingstreck

Die schwergebeutelten Vertriebenen gelangten schließlich in ein dänisches Internierungslager. Dort wurden sie als „tiski swin“, als „deutsche Schweine“ beschimpft.

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 Fotoquelle: Abfotografie eines Photos im Rigsarchivet (Reichsarchiv) in Kopenhagen. Restauriert vom Verfasser (Urheber Eikasino)

 

Drei Jahre später ging es dann weiter mit dem Zug nach Süddeutschland, wo sie eine neue Heimat fanden.

Doch auch dort wurde sie alles andere als freundlich empfangen. Ganz im Gegenteil. Zehn Jahre später kam mein Großvater, der kurz vor Moskau in Gefangenschaft geraten war, wieder aus einem sibirischen Gefangenenlager zurück. Die Familie war wieder vereint.

In den nachfolgenden Artikeln möchte ich mich hinsichtlich dieser Thematik jedoch nicht ausschließlich auf die Erlebnisse meiner Familie (väterlicherseits) beziehen, sondern auf harte Fakten.

Und die haben es in sich.

Und räumen wahrlich auf mit dem Mythos, der Geschichtsverklitterung der „Willkommenskultur“ der „einheimischen“ Deutschen mit den vertriebenen deutschen Flüchtlingen.

Denn es war anders.

Ganz anders.

Geradezu beschämend.

 

Fortsetzung folgt …


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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Es ist geschafft!

Mein investigativer Journalismusblog hat die magische Grenze von

1 Million

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aus fast allen Ländern der Welt haben bislang meine Artikel gelesen.

Das ist großartig, das ist klasse und ich kann meinen treuen Lesern nur eines sagen:

DANKE!!!

Danke für das Vertrauen, für die Kommentare und Meinungen, für die Kritik und die Treue.

Ich verspreche so weiterzumachen, wie bisher auch!

Mit kritischem Blick auf das Zeitgeschehen. Mit fundierten Hintergrundanalysen, seriösen Recherchen und Enthüllungen.

Mutig, engagiert und ohne Scheu Tabus zu brechen!

Politik, Wirtschaft und Medien kann ich nur eines sagen:

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In diesem Sinne,

Ihr und Euer

 

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Quelle: 1000000.png and Datei:Wikipedia-de-ErsteMillion-135.png; Wikipedia logo by Nohat (concept by Paullusmagnus); compare Wikipedia



 

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Verschwiegener diplomatischer Eklat: Ukrainischer Botschafter in Deutschland huldigt umstrittenen Nazi-Kollaborateur!


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♦ No.  526 (64/2015) ♦


Siebzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs wird vor allem auch in Deutschland in diesen Tagen der sechs Millionen Juden gedacht, die von den Nationalsozialisten systematisch vernichtet wurden.

Siehe hierzu auch meine Dokumentation:

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Wie scheinheilig die deutsche Bundesregierung agiert, belegt ein diplomatischer Eklat, der nicht nur untergegangen, sondern verschwiegen wurde. Auch von der deutschen Mainstream-Presse!

Vor kurzem besuchte der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, München. Dort traf er sich jedoch nicht nur mit der ukrainischen Gemeinde, sondern er legte sogar auf dem Grab des „Helden“ Stepan Bandera Blumen nieder.

Das twitterte Melynk am 27.04.2015 fröhlich in die Welt.

Hier der Screenshot seines Twitter-Accounts:

 

Unbenannt

Quelle: https://twitter.com/MelnykAndrij/status/592676127539384323

Das was der ukrainische Botschafter in Deutschland sich hier erlaubt ist ein diplomatischer Fauxpas erster Güte.

Denn Stepan Bandera ist alles andere als ein Held.

Stepan Bandera (1909-1959) war der Anführer der Organisation der Ukrainischen Nationalisten (OUN-B).

In meinem Buch

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habe ich mich ausführlich mit der Organisation der Ukrainischen Nationalisten etc. beschäftigt:

Diese wurde 1929 mit dem Ziel gegründet, einen unabhängigen Staat in den „ethnographischen ukrainischen Gebieten“ zu errichten. Definiert als „Naziokratija“, als die „Herrschaft der Nation im Staat“. Die Historikerin Franziska Bruder nennt in ihrer Studie das Grundwesen der OUN: „Nation als höchster Wert, radikaler Antikommunismus, ethnisch exklusives Nationenverständnis, in dem Antisemitismus und Antipolonismus feste Bestandteile waren, sowie die Befürwortung des Terrors als Mittel der politischen Auseinandersetzung.“

Bereits 1929 denunzierte die OUN Juden als „feindlicher Körper in unserem nationalen Bewusstsein“. Sie rief zum Boykott jüdischer und polnischer Geschäfte und zum Ausschluss aller Nichtukrainer aus dem gesellschaftlichen Leben auf. Juden wurden als „Stütze des Moskauer Bolschewistenregimes“ bekämpft. 1941 dazu ermuntert, „unerwünschte polnische, Moskauer und jüdische Funktionäre zu liquidieren“. In einem Lied der OUN-Milizen hieß es: „Die Juden werden wir abschlachten, die Polen erdrosseln, aber die Ukraine müssen wir erkämpfen.“

Zusammen mit der deutschen Wehrmacht verübte die OUN im Zweiten Weltkrieg zahlreiche Massaker in der okkupierten Sowjetunion. Dabei wurden Zehntausende Juden, Polen und Russen ermordet. Zudem arbeitete die OUN auch eng mit der überwiegend aus ukrainischen Freiwilligen bestehenden Waffen-SS-Division „Galizien“ zusammen. Auf einem Kongress in Krakau 1940 spaltete sich die OUN dann in den Flügel der „Melnykisten“ (OUN-M) und der Anhänger Banderas, der „Banderisten“ (OUN-B).

In der Westukraine gilt Stepan Bandera als Freiheits- und Unabhängigkeitskämpfer. Im Süden und Osten jedoch wird er als NS-Kollaborateur angesehen. Als Bandera sich später mit seiner Unabhängigkeitsbewegung der Ukraine gegen die Nationalsozialisten stellte, wurde er verhaftet und ins KZ Sachsenhausen verschleppt. Dort blieb er bis 1944 inhaftiert. Obwohl in der Unabhängigkeitserklärung eine „enge Zusammenarbeit mit dem nationalsozialistischen Großdeutschland unter dem Führer Adolf Hitler“ vorgesehen war, um so dem „ukrainischen Volk zu helfen, sich von der Moskauer Okkupation zu befreien.“ Als Bandera aus dem KZ entlassen wurde, sollte er als Kopf einer ukrainischen Partisanenarmee die Rote Armee stoppen. Der Faschistenführer und seine Männer, die sich deutscher Waffen bedienten, verbündeten sich in ihrem Unabhängigkeitskampf zeitweise mit sowjetischen Partisanen gegen die Deutschen. Dann wieder mit der antikommunistischen polnischen „Heimatarmee“ gegen die Russen. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam Bandera nach München, lebte dort unter falschem Namen, bis er 1959 durch den KGB ermordet wurde. Zusammen mit weiteren Führern der OUN-B (Jaroslav Stetzko und Stepan Lenkavsky) wurde er auf dem Münchner Waldfriedhof beerdigt.

Bandera gehört mit zu den geistigen Vätern der ukrainischen Rechtsradikalen. Im Frühjahr 2014 veröffentlichte das russische Außenministerium zahlreiche Dokumente aus den Jahren 1942 bis 1945 des damaligen Innenministeriums der UdSSR. Diese bezeugen eine Zusammenarbeit der ukrainischen Nationalisten mit Hitlers Nazis im Zweiten Weltkrieg und der Teilnahme an Massenhinrichtungen an der Zivilbevölkerung.

Der ehemalige polnische Präsident Lech Kaczynski, der sich dagegen aussprach, dass Stepan Bandera den Ehrentitel „Held der Ukraine“ verliehen bekam, betonte noch 2010, dass die ukrainischen Nationalisten während des Zweiten Weltkrieges „Massenmorde an der polnischen Bevölkerung im Osten der Zweiten Rzeczpospolita“ begangen hätten: „Mehr als 100 000 Polen mussten sterben, nur weil sie Polen waren.“

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20100205/124987049.html#ixzz3Ya6j0mpv

Und wieder stelle ich die Frage:

Wo sind unsere sogenannten „Leitmedien“, die über diesen Skandal berichten, den der ukrainische Botschafter in Deutschland mit seiner Huldigung des Nazi-Kollaborateurs ausgelöst hat?

Wo, ARD, ZDF, BILD, Spiegel, Focus, FAZ, SZ & Co. seid ihr?

 


 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

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 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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Hintergrundinformationen über Medienlügen im Ukraine-Krieg und in der Russlandkrise hier:

 

Meine KZ-Doku: „Niemals wieder dürft ihr zulassen, dass so etwas geschieht. Nie wieder!“


 

Am 03. November 2014 lief bei einer Filmvorführung der KZ-Gedenkstätte Mannheim Sandhofen

meine KZ-Doku:

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„Hinter dem Dorf die Hölle“

Information des Stadtarchives Mannheim:

“Am ersten Abend, dem 03. November, informierten zwei Filme über das Konzentrationslagersystem der letzten Kriegsmonate 1944/45. Ungeachtet der Opfer, die diese letzten Rüstungsanstrengungen zur Erringung des Endsiegs kosteten, bauten die Nationalsozialisten noch ein weitverzweigtes Netz von Lagern auf, in denen Deportierte aus den besetzten Ländern zur Zwangsarbeit gepresst wurden.

Aus diesem Motiv formte der Autor, Journalist und Filmemacher Guido Grandt seinen Film „Hinter dem Dorf die Hölle“.

“Das Unternehmen Wüste”

Im „Unternehmen Wüste“ dem Ölschieferprogramm der Nazis auf der Schwäbischen Alb wurden 12.000 KZ-Häftlinge unter katastrophalen Zuständen in den Ölschieferwerken zur Arbeit gezwungen. Dabei starben 3.500 Menschen einen grausamen, einen sinnlosen Tod. An den Originalschauplätzen des Geschehens lässt Guido Grandt Zeitzeugen und die letzten Überlebenden der „Wüste-Konzentrationslager“ zu Wort kommen.

 

Hinter dem Dorf die Hölle – Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb
DEU 2012. R. Guido Grandt. Dokumentation. 44 Min.
Auschwitz, Treblinka, Buchenwald, Dachau – unauslöschlich haben sich diese Namen als Symbole für die Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten in das Menschengedächtnis eingeprägt. Nahezu unbekannt sind die Konzentrationslager der Nazis auf der Schwäbischen Alb: Bisingen, Frommern, Erzingen, Schömberg, Schörzingen, Dormettingen und Dautmergen. Der Film erzählt die Geschichte des „Unternehmens Wüste“, des Ölschieferprogramms der Nationalsozialisten zur Gewinnung von Treibstoff auf der Schwäbischen Alb. 1944 errichtet wurden 12.000 KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter aus ganz Europa hierhin deportiert. Eine aufwühlende Dokumentation.

Quelle u.a.: http://www.rheinneckarblog.de/29/hinter-dem-dorf-die-hoelle/52653.html

 

Nachfolgend einige Originalfotos.

Massengräber auf der Schwäbischen Alb:

 

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Hier kann meine KZ-Doku online angesehen werden:Teil 1Teil 2

 

Teil 3

 

Inhalt:

„Dein Auge sei wach, gleich hinter deinem Dorf findest du die Höllen.“
Gerhard Lempp (Initiative Gedenkstätte Eckerwald e.V.)
Auschwitz, Treblinka, Buchenwald, Dachau – unauslöschlich und für immer haben sich diese Namen als Symbole für die Terrorherrschaft und Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten in das Menschengedächtnis eingeprägt.

Weitgehend vergessen hingegen ist das „Unternehmen Wüste“, das Ölschieferprogramm der Nazis auf der Schwäbischen Alb mit den letzten Konzentrationslagern des Dritten Reiches: in Bisingen, Frommern, Erzingen, Schömberg, Schörzingen, Dormettingen, und Dautmergen. 12.000 KZ-Häftlinge mussten unter katastrophalen Zuständen in den Ölschieferwerken arbeiten, wurden in den dazu gehörenden Zwangsarbeitslagern der SS eingesperrt. Dabei starben 3500 Menschen einen grausamen, einen sinnlosen Tod.

Guido Grandt beleuchtet in seinem Film „Hinter dem Dorf die Hölle“ Hitlers letzte Hoffnung: das „Unternehmen Wüste“. Gedreht an Originalschauplätzen lässt er Zeitzeugen und die letzten Überlebenden der „Wüste-Konzentrationslager“ zu Wort kommen, vergisst dabei keineswegs die jüngere Generation, sondern bindet sie mit ein.

Eine aufwühlende Dokumentation – ein wichtiges Stück Zeitgeschichte.
„Das KZ Dautmergen war eine Hölle, eine Knochenmühle, schlimmer als Auschwitz.“
Jacek Zieliniewicz (Überlebender KZ Auschwitz-Birkenau und KZ Dautmergen)

 

Wir waren einmal ganz normale unbescholtene Menschen. Genau wie ihr.
Wir gingen mit euch zur Schule, zur Arbeit, verbrachten die Freizeit mit euch. Lachten und weinten zusammen. Wir waren Nachbarn, Kollegen, Freunde.
Doch eines Tages sagten sie uns wir wären Volksschädlinge, Nicht-arisch.
Sie zerschlugen die Scheiben unserer Geschäfte, spuckten uns an, behandelten uns von heute auf morgen wie Kriminelle.
Gesetze gegen uns wurden verabschiedet.
Wir mussten Zwangskennzeichen verschiedener Farben an unsere Kleidung nähen: gelbe Judensterne oder solche für Emigranten, Asoziale
und andere.
Jetzt gehörten wir nicht mehr zu euch, waren ausgegrenzt von der sozialen Gemeinschaft; diskriminiert und gedemütigt.
Ihre menschenverachtende Ideologie und ihr Rassenwahn gipfelte schließlich im Holocaust, wir nennen ihn Shoah: der vollständigen Vernichtung unseres Volkes in Europa.
Sie trennten uns von unseren Familien, sperrten uns in Viehwaggons, verfrachteten uns durch halb Europa. Weg von unserem Zuhause. Tausende Kilometer weit.
So fuhren wir ahnungslos der „Endlösung“ entgegen: nach Dachau, Buchenwald, Treblinka, Auschwitz und anderen Höllen dieser Erde, in denen wir schließlich wie Tiere dahinvegetierten.

Wir wurden ausgesondert, erschossen, erschlagen, vergast und verbrannt: Frauen, Männer, Kinder, Alte, Kranke und Behinderte.
Über 6 Millionen.
Nach der Befreiung durch die Allierten wurden unsere abgemagerten toten Körper mit Baggern in Massengräbern geschaufelt. Wie menschlicher Abfall.
Noch heute scheint der Rauch der Krematorien über den Vernichtungslagern zu wehen. Denn dieses Grauen, dieses Leid ist Zeitlos.

Diejenigen von uns, die nicht gleich ermordet wurden, dienten als Arbeitssklaven, mussten sich in Konzentrationslagern zu Tode schuften:
„Vernichtet durch Arbeit.“
Einige dieser Lager wurden im Süden Deutschlands, in Württemberg und Hohenzollern errichtet: auf der Schwäbischen Alb.

Man muss sich eine raue von Wind und Regen gepeitschte Landschaft vorstellen. Klirrende Kälte und schwerer Nebel, der in den Bäumen hängt. Am weiten diesigen Himmel schwarze Raben, so einsam und verloren wie wir.
Und mitten darin: das Tor zur Hölle, in das wir hineingestoßen wurden.
Dabei waren wir einmal ganz normale unbescholtene Menschen. Genau wie ihr.

Ich wünschte jeder von euch hätte das gesehen, was ich gesehen habe. Dann könntet ihr alles viel besser verstehen.
Niemals wieder dürft ihr zulassen, dass so etwas geschieht. Nie wieder.
Denn wir sind ganz normale unbescholtene Menschen. Genau wie ihr.

Sprache: Deutsch

Bildformat: 16:9

Tonformat: Stereo

Disc-Typ Ländercode: DVD-5 0 PAL

Laufzeit:  ca. 44 Min.

ISBN 978-3-9813329-5-7

EUR 12,95
(inkl. gesetzl. Mwst)
+ Versandkosten)

 

Der Film kann als DVD bestellt werden bei:

 

gugra@gugra-media-verlag.de

 

oder:

 

http://www.amazon.de/Hinter-dem-Dorf-die-H%C3%B6lle/dp/3981332954/ref=cm_cmu_up_thanks_hdr

 

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ES REICHT! – Wie Politik und Medien Islamisierungsängste schüren und dann die furchtsamen Bürger als Nazis verunglimpfen!


 

GUIDO-KOLUMNE-MIX

No.  455 (116/2014)



 

Schon seit vielen Monaten schreibe ich auf diesem Blog gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus an (siehe beispielsweise die vielen Artikel gegen die rechtsextreme/faschistische (Teil-)Regierung in der Ukraine oder meine KZ-Doku „Hinter dem Dorf die Hölle“ etc.).

Dass ich aber jemals gegen die deutsche Politik anschreiben müsste, weil sie ihre eigenen Wähler für dumm verkauft und für dann auch noch verunglimpft, hätte ich mir nicht einmal in den kühnsten Träumen vorgestellt.

Und doch ist es so!

Denn es ist unglaublich, was sich Politiker und die Mainstreampresse erlauben!

Erst machen sie den Bürgern Angst vor Terroranschlägen und Islamismus. Und wenn das Volk dann diese Furcht und Verunsicherung mit Demonstrationen zum Ausdruck bringt, wird es aufs übelste beschimpft; Bürger als Nazis und „Mischpoke“ bezeichnet!

Das gibt es wahrlich in keinem anderen Land!

Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten haben einmal aufgezeichnet, wie dies „Angstmacherei“ vor Terror, Islamisierung und Flüchtlingen von Politik (und Medien) vonstatten ging.

Nachfolgend einige Auszüge aus dieser sehr erhellenden Chronologie:

 

– Innenminister Thomas de Maizière (CDU) will zur Terrorabwehr «Polizeistreifen» in offenen Internetforen einsetzen.

– Mit aller Schärfe will die CDU gegen Islamisten vorgehen, die die Freiheitsrechte in Deutschland missbrauchen.

– Großbritanniens Innenministerin Theresa May hatte bereits im November 2014 angekündigt, die Anti-Terror-Gesetze zu verschärfen.

– 5. Juni 2014: De Maizière warnte vor der Gefahr von Anschlägen durch Islamisten in Europa. Allein aus Deutschland seien rund 320 radikalisierte junge Menschen ins Bürgerkriegsland Syrien ausgereist, um in Terrorcamps zu trainieren. Das seien deutsche Staatsbürger, Menschen mit doppelter Staatsangehörigkeit oder auch Asylbewerber. Einige würden «kampferprobt und entschlossen» zurückkehren und Anschläge planen. «Darauf müssen wir uns einstellen», sagte der Minister und sprach von einer konkreten Gefahr.

– Der europäische Anti-Terror-Beauftragte Gilles de Kerchove bezifferte die Zahl gewaltbereiter Islamisten mit Syrien-Erfahrung für die EU auf 2.000. «Das ist eine verlorene Generation, die keinen Sinn im Leben sieht, schlecht ausgebildet ist und das Abenteuer sucht, ich spreche vom Testosteron-Faktor».

– Die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner zeigte sich besorgt: «Welche Auswirkungen das haben kann, haben wir jetzt erst gesehen beim Anschlag in Brüssel (zwei israelische Touristen und eine Französin getötet sowie ein Belgier schwer verletzt) , wo der Täter in Frankreich festgenommen wurde und wir wissen, dass er ein Jahr im syrischen Kampf war. Das macht uns Sorgen.»

– Die EU-Innenminister berieten auch über die wachsende Zahl von Flüchtlingen. Das Thema bleibt umstritten. Nach Zahlen der EU-Grenzschutzagentur Frontex wurden von Januar bis April an den Außengrenzen der EU rund 42 000 Flüchtlinge aufgegriffen – mehr als dreimal so viele wie im gleichen Zeitraum 2013. Die meisten stammten aus Syrien.

– Innenminister de Maizière forderte die anderen EU-Länder auf, mehr syrische Flüchtlinge aufzunehmen: «Wir tun, was wir können, andere sollten mehr tun.» Deutschland habe rund 40 000 Syrer seit Beginn des Bürgerkriegs aufgenommen. Verhandlungen mit den Bundesländern über weitere Kontingente gebe es in den nächsten Wochen.

– 17. September 2014: Angesichts der Anschlagsgefahr, die von Rückkehrern aus Syrien und dem Irak ausgeht, betonte der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz Hans-Georg Maaßen:: «Wir tun alles, was möglich ist, um einen Anschlag zu verhindern.» Die auf nationaler und internationaler Ebene zusammenarbeitenden Sicherheitsbehörden könnten das Problem jedoch nicht alleine lösen. Die gesamte Gesellschaft sei gefragt, «Radikalisierungen insbesondere bei jungen Menschen frühzeitig zu erkennen und auf diese zu reagieren».

Anfang August 2013 schlossen die USA zahlreiche Botschaften. Washington rief einen globalen Terror-Alarm aus. Die Terror- und Reisewarnung beruhte auf Informationen des US-Geheimdiensts NSA. Senatorin Lindsey Graham, sagte auf CNN auf die Frage, ob die Amerikaner Angst haben müssten: „Die Terror-Gefahr ist erschreckend.“

Nach weiteren Angaben der NSA sollte die islamistische Terrorgruppe Al Kaida Anschläge auf Schnellzüge in Europa geplant haben. Das meldete auch die NSA. Die deutschen Behörden waren alarmiert. 

– Ebenfalls im August 2013 rief Großbritannien angesichts des Vormarsches islamistischer Gruppen in Syrien und dem Irak die zweithöchste Terror-Warnstufe aus. Die britische Innenministerin Theresa May sagte damals, dass ein „terroristischer Anschlag hoch wahrscheinlich“ sei.

– Der Präsident des Bundesverfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, sagte, dass sich die Menschen in Europa auf „die Möglichkeit von Anschlägen in Europa einstellen“ müssen.

Einen Monat zuvor hatten die USA ihre europäischen Verbündeten zu Sicherheitsvorkehrungen an den Flughäfen gedrängt, von denen aus Direktflüge in die USA gingen. Hintergrund war die Sorge, dass sich Al-Kaida-Mitglieder in Syrien und Jemen zusammengeschlossen hätten, um Bomben zu entwickeln, die an Bord von Flugzeugen geschmuggelt werden könnten.

 In der Washington Post wurde im Oktober 2014 plötzlich die Möglichkeit diskutiert, islamistische Terroristen könnten ganz Amerika mit Ebola infizieren – indem sie das Virus in einer Pepsi-Flasche aus Afrika importieren.

– Zuletzt hatte das Auswärtige Amt im September 2014 eine zusätzliche durchgehende Terror-Warnung vermeldet. Der Islamische Staat (IS) habe „mit Anschlägen auf die Interessen von Ländern gedroht, die mit den USA verbündet sind.“ In einer Mitteilung heißt es: „Auch wenn konkrete Hinweise auf eine Gefährdung deutscher Interessen im Ausland derzeit nicht vorliegen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch deutsche Staatsangehörige oder deutsche Einrichtungen im Ausland Ziel terroristischer Gewaltakte werden.“

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/14/steigende-terror-gefahr-die-chronologie-der-angstmache-in-europa/

 

Politik und Medien haben gute Arbeit geleistet. Wahrscheinlich auch zu Recht. Aber warum dürfen die Bürger jetzt auch diese Ängste nicht haben, die geschürt wurden?

So wie beispielsweise bei den wöchentlichen PEGIDA-Demonstrationen in Dresden und anderswo gegen Islamisierung/Überfremdung des Abendlandes und für ein schärferes Asylgesetz aber auch und vor allem für eine andere Politik.

Trotz massivster politischer und medialer Kritik haben die Teilnehmer gestern von 10.000 (vergangene Woche) auf 15.000 erneut zugenommen! Es war die bisher größte PEGIDA-Demonstration. Die teilweise organisierten und bezahlten Gegenorganisationen

– ich habe darüber berichtet, hier: https://guidograndt.wordpress.com/2014/12/14/exklusiv-pegida-diskussion-brand-in-fluchtlingsunterkunfte-fals-flag-aktion-der-antifa/

hingegen nehmen ab (vergangene Woche 9.000 Teilnehmer, gestern 6.500).

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/15/pegida-15-000-teilnehmer-bei-demonstration-in-dresden/

Und wie reagiert die Politik auf diesen Protest?

Sie beschimpft die PEGIDA-Demonstranten aufs Übelste – als „Nazis in Nadelstreifen“, als „Rechtsextreme“, als „Rattenfänger“, als „Mischpoke“!

siehe hier: https://guidograndt.wordpress.com/2014/12/15/grunen-skandal-cem-ozdemir-bedient-sich-nazi-hetzjargon-gegen-juden-bei-seiner-pedigda-beschimpfung/

Dabei sind das ihre EIGENEN Wähler!
Und nicht zu vergessen:

Die Mehrheit der Ostdeutschen hat einer aktuellen Umfrage zufolge Verständnis für die Demonstrationen des umstrittenen Bündnisses „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida).

53 % der Ostdeutschen und

48 % der Westdeutschen

sagten in einer repräsentativen Emnid-Umfrage, sie hätten Verständnis für die Pegida-Kundgebungen.

Unter den Anhängern der AfD äußerten
 86 % Verständnis für Pegida,
im Lager der Union
54 %
und in dem der SPD
46 %.
Bei den Anhängern der Linkspartei und bei denen der Grünen sagten jeweils
19 %, sie könnten die Demonstrationen verstehen.
Quellen:
Oder anders ausgedrückt:
Über (Ost) und fast (West) jeder zweite Bürger Deutschlands hat Verständnis für die PEGIDA-Demonstrationen und damit auch für deren Ziele!
Sind das alles Nazis und Rechtsextreme? Die Hälfte unserer Gesellschaft?
Das sind (gerundet) jeder zweite CDU- und SPD-Wähler und jeder fünfte Grünen- und Linkenwähler!
 Die POLITIKER haben ihren Wählern ANGST GEMACHT vor radikalem Islamismus, vor Terroranschlägen und Flüchtlingsströmen!
Zudem will das Volk will ganz einfach diese EU-Entmündigungspolitik nicht mehr, auch keine Einwanderung ohne sinnvolles Einwanderungsgesetz.
Ist die Bundesregierung schon so weit vom Souverän entfernt, dass sie, statt ihm zuzuhören und MIT ihm zu regieren (für das wird sie schließlich vom Volk fürstlich entlohnt), ihn aufs übelste beschimpft und beleidigt?
Das wird sich das Volk sicher nicht noch länger gefallen lassen!
PEGIDA & Co. sind erst die Anfänge. Das Netz rebelliert ohnehin schon seit viele Monaten. Doch jetzt gehen die unzufriedenen „Wutbürger“ auch noch auf die Straße, zum Leid der Politik und der Mainstreammedien.
Wie die oben  genannte Umfrage zeigt, sind fast 50 Prozent des Volkes GEGEN die derzeitige Politik. Zeit also, diese endlich zu ändern!
Keine Regierung sollte vergessen, dass das breitflächige Aufbegehren von unzufriedenen Bürgern (zuletzt in der so genannten Arabellion) selbstzufriedene Politiker  aus den Ämtern gegjagt hat.
Es darf KEINE Meinungsdiktatur und KEINE Wählerbeschimpfungen mehr geben!
Niemals.
Deshalb ist es nur recht und billig, dass sich die Menschen dagegen wehren!
DENN ES REICHT!

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

GUIDOs  KOLUMNE6docx

 

 

Eine Wort in eigener Sache: Die Recherchen für eine kritische und frei Meinungsbildung sind zeitintensiv und kostspielig. Wenn Sie diese mit einer Spende unterstützen wollen, dann können Sie das hier tun: https://guidograndt.wordpress.com/spenden/

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Im Mannheimer Kino meine Dokumentation: „Hinter dem Dorf die Hölle – Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb“


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Am Montag, den 03.11.14 läuft meine Dokumentation „Hinter dem Dorf die Hölle – Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb“ erneut im Kino, dieses Mal im  „Cinema Quadrat“ in Mannheim.

 

Siehe:

 

Filmvorführungen der KZ-Gedenkstätte Mannheim Sandhofen

„Hinter dem Dorf die Hölle“

Mannheim, 29. Oktober 2014. (red/pm) An drei Montagabenden im November 2014 bietet die KZ-Gedenkstätte Mannheim- Sandhofen im kommunalen Kino Cinema Quadrat jeweils um 19:30 Uhr Filmvorführungen an.

Information des Stadtarchives Mannheim:

“Am ersten Abend, dem 03. November, informieren zwei Filme über das Konzentrationslagersystem der letzten Kriegsmonate 1944/45. Ungeachtet der Opfer, die diese letzten Rüstungsanstrengungen zur Erringung des Endsiegs kosteten, bauten die Nationalsozialisten noch ein weitverzweigtes Netz von Lagern auf, in denen Deportierte aus den besetzten Ländern zur Zwangsarbeit gepresst wurden.

Aus diesem Motiv formte der Autor, Journalist und Filmemacher Guido Grandt seinen Film „Hinter dem Dorf die Hölle“.

“Das Unternehmen Wüste”

Im „Unternehmen Wüste“ dem Ölschieferprogramm der Nazis auf der Schwäbischen Alb wurden 12.000 KZ-Häftlinge unter katastrophalen Zuständen in den Ölschieferwerken zur Arbeit gezwungen. Dabei starben 3.500 Menschen einen grausamen, einen sinnlosen Tod. An den Originalschauplätzen des Geschehens lässt Guido Grandt Zeitzeugen und die letzten Überlebenden der „Wüste-Konzentrationslager“ zu Wort kommen.

 

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http://www.amazon.de/Hinter-dem-Dorf-die-H%C3%B6lle/dp/3981332954/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1414837889&sr=8-2&keywords=hinter+dem+dorf+die+h%C3%B6lle

Antisemitismus-Debatte: Darf eine deutsche Jüdin Israel Kriegsverbrechen im Gaza vorwerfen?


GuidosKolumneNeu

 400 (61/2014)

 

Der Gaza-Krieg wirft seine Schatten. Selbst unter den jüdischen Menschen, auch hierzulande.

Evelyn Hecht-Galinski hat sich noch nie gescheut, die israelische Regierung und ihre (Militär-)Politik scharf zu kritisieren. So scharf, dass es ihr sogar den Vorwurf des Antisemitismus einbrachte.

Dabei ist Evelyn Hecht-Galinski selbst deutsche Jüdin. Die Publizistin, die in diesem Jahr den renommierten Kölner Karls-Preis für engagierte Literatur und Publizistik erhalten hat, ist Gründerin der deutschen Abteilung der Organisation „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ und Tochter des einstigen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinksi.  Ihr Vater musste unter den Nazis Zwangsarbeit leisten und wurde mit ihrer Mutter ins KZ Auschwitz-Birkenau deportiert. Hier verlor dieser seine Mutter und seine Frau. In der Bundesrepublik erhielt Heinz Galinski 1966 das Große Bundesverdienstkreuz.

Die Vergangenheit ihres Vaters lässt Evelyn Hecht-Galinski dennoch nicht inne halten, barsche Kritik an Israel zu üben. So bezeichnete sie die gegenwärtige israelische Regierung unter Benjamin Netanjahu einmal als „faschistisch“ und „rassistisch“.  Kritiker bezichteten sie deshalb eines „jüdischen Selbsthasses“.

Die Publizistin hat sich das Lebensmotto ihres Vaters zu eigen gemacht: „Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen.“

Auch in ihrem jüngsten Kommentar „Keine Solidarität mit ‚jüdischen‘ Kriegsverbrechen! Eine Chuzpe!“ auf Ihrer Seite

Start

hält sie sich mit Israelkritik nicht zurück.

 

Nachfolgend einige Auszüge (Quelle: http://sicht-vom-hochblauen.de/keine-solidaritaet-mit-juedischen-kriegsverbrechen-eine-chuzpe/):

Ich sitze hier, heute am Sonntag dem 3. August, und bin angeekelt über so viel Chuzpe jüdischer Funktionsträger in Deutschland. Meine schlimmsten Befürchtungen haben sich als wahr erwiesen, dass die Antisemitismus-Kampagne erfolgreich als Ablenkungskampagne von Kriegsverbrechen des “jüdischen Staates” inszeniert wurde und nahezu alle Medien weiter darauf springen und eilfertig weitermachen. Jetzt lese ich in verschiedenen Medien, dass sich der Präsident des Zentralrats der Juden, Dieter “David” Graumann, über eine fehlende Solidarität “mit uns Juden” angesichts der Welle von Antisemitismus beklagt.

 

“Wir Juden lassen uns nicht beirren”

durch diese Aussagen stellt sich der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland endgültig ins Abseits der deutschen Gesellschaft!
Sein Kampf um eine Sonderstellung und Sonderbehandlung fördert den Antisemitismus.
Es sind doch deutsche Bürger jüdischen Glaubens, oder etwa nicht?
Ist es wirklich richtig, wenn Graumann sich so einseitig an die Seite des “jüdischen Staates” und seiner Kriegsverbrechen stellt?
Also es sind nicht “wir Juden”, sondern Funktionsträger, die diese Haltung einnehmen und versuchen alle jüdischen Bürger in mithaftung zu ziehen.
Nicht die muslimischen Bürger in Deutschland sind Antisemiten, sondern sie wenden sich zu Recht gegen das Unrecht und das Massaker das an ihren Brüdern und Schwestern in Gaza angetan wird, von “jüdischen Verteidigungssoldaten Soldaten in Israel!
Wir sollten Mitleid mit den über 1800 Ermordeten Palästinensern in Gaza haben, davon über 400 Kinder und über 80% Zivilisten!

Klar, die deutschen Politiker, von Gauck bis Merkel und ganz explizit auch Steinmeier haben umgehend die geforderte Solidarität ausgeübt… Diese deutsche “Elite” hatte schließlich nichts Besseres zu tun, als sich der “Springer-Bild”, dem deutschen Spezialblatt für “Israel-Versteher”, in einer “Anti-Judenhass” Kampagne anzudienen. Eben besuchten drei Bild-Journalisten im “Zeichen des Friedens” den faschistischen “jüdischen” Außenminister Avigdor Lieberman und ließen sich von ihm seine rassistischen Thesen darstellen!

 
Wir sollten Mitleid mit den über 1800 Ermordeten Palästinensern in Gaza haben, davon über 400 Kinder und über 80% Zivilisten!

Außenminister Avigdor Lieberman und ließen sich von ihm seine rassistischen Thesen darstellen! die Philosemitismus benutzt, um Kritik an jüdischen Kriegsverbrechen als Antisemitismus zu verunglimpfen, kann ich nur voller Ekel herabsehen.

Ihre Absicht hat aber nur so lange Erfolg, wie sich die Zivilgesellschaft diese Kampagnen als Wahrheit verkaufen lässt. Ich kann immer wieder nur wiederholen: Ein Staat Israel, der auf Anerkennung als “jüdischer Staat” besteht, wird sich daran gewöhnen müssen, dass jüdische Bürger weltweit für die jüdischen Kriegsverbrechen in Mithaftung genommen werden. Natürlich sehe ich immer mehr, dass das von Israel gewollt ist, um immer wieder auf der “Antisemitismuswelle” im Zusammenhang mit Anti-Israel-Kriegsverbrechen-Demonstrationen zu schwimmen.

Schändlich, wenn also Solidarität mit jüdischen Kriegsverbrechen verlangt wird.

Schändlich, wenn deutsche Politiker und Kirchenvertreter sich daran beteiligen.

Schändlich, wie Muslime mit Migrationshintergrund zu Antisemiten gemacht werden sollen. Natürlich gibt es hässliche Reaktionen, aber kann man diese nicht verstehen, angesichts des, von jüdischen Soldaten in Gaza angerichteten Massaker?

Natürlich sind es Juden, die brutal Kinder ermorden in Gaza und das dann als Kollateralschäden abtun!

Mehr als 9320 Palästinenser wurden verletzt, laut Angaben von UNO-Hilfsorganisationen wurde jeder vierte Palästinenser aus seinem zerbombten Haus vertrieben, mehr als 254.000 der etwa 1,8 Millionen Palästinenser in Gaza haben Zuflucht in einer von 90 UNO-Unterkünften Zuflucht gefunden. Am heutigen Sonntag wurde erneut eine dieser Unterkünfte, eine Schule in Rafah beschossen, wo 3.000 Flüchtlinge untergekommen waren. 10 Palästinenser starben. Ich habe selten so schreckliche Bilder auf Al Jazeera gesehen, wie diese, mit den schwer Verletzten, den zerfetzten Kindern und Toten.

Schändlich, wie die “jüdische Verteidigungsarmee” diese Vorgänge zu bestreiten versucht, indem sie aus diesen zivilen Opfern Terroristen macht.

Schändlich, wenn diese unmoralische “jüdische Verteidigungsarmee” immer wieder betont, zivile Opfer zu vermeiden. Genau das Gegenteil ist der Fall.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch nochmals auf den Beginn dieses Gaza-Angriffs, des “jüdischen Staates” hinweisen. Nicht die Hamas begann damit, indem sie die Raketen in den “jüdischen Staat” schickte, sondern, die “jüdische Verteidigungsarmee” ermordete mehrere Hamas-Führer und wartete dann nur auf eine Gelegenheit, die neue Einheitsregierung zu Fall zu bringen. Da kam der bis heute ungeklärte Vorfall der Entführung und Tötung der drei Besatzungs-Siedler-Söhne und Talmud Schüler gerade zur rechten Zeit. Die jüdische Besatzungsarmee vertuschte ihre Kenntnis vom Tod der drei, nutzte die Gelegenheit, um bei der angeblichen Suche nach den drei Entführten eben einmal im besetzten Westjordanland eine kollektive Bestrafung der Palästinenser, mit dem Ziel Zerstörung besonders der Hamas durchzuführen. Schnell wurden angebliche Hamas Mitglieder als Täter gesucht, inzwischen hat sich heraus gestellt, dass diese Darstellung natürlich nicht den Tatsachen entsprach. Am Wochenende berichtete der BBC-Korrespondent Jon Donnison, dass Israel zugegeben habe, dass die Hamas für die Tötung der drei jüdischen Talmudschüler im besetzten Westjordanland nicht verantwortlich war. Auf Twitter sagte Donnison, der israelische Polizeisprecher Micky Rosenfeld habe ihm erzählt, dass die der Tötung der drei Siedlersöhne Verdächtigen zu einer vereinzelten Zelle gehörten, die zwar der Hamas angegliedert ist, aber nicht unter ihrer Führung arbeitet….

Vergessen wir auch nicht den danach aus Rache von drei jüdischen Mördern bei lebendigem Leib verbrannten jungen Palästinenser. Ob deren Häuser wohl auch zerstört wurden, und hört man noch etwas von denen?

Kritik im “jüdischen Staat” ist unerwünscht und gefährlich, da faschistischer Rassismus den ganzen “jüdischen Staat” von oben bis unten erfasst hat. Die Politik hat seit Staatsgründung auf diesen Punkt hin gearbeitet, dessen vermeintliches Ziel – die endgültige Vertreibung der Palästinenser – immer näher rückt.

Warum nur übernehmen deutsche Medien ständig die Propaganda der “jüdischen Verteidigungsstreitkräfte” oder deren Filmmaterial?

Seit fast 4 Wochen hausen die “jüdischen Verteidigungssoldaten” nun schon in Gaza. Kritik von Außen wird autistisch verdrängt und beflügelt die Politiker nur in ihrem schändlichen Treiben. Die USA stehen weiter voll hinter dem “jüdischen Staat” und statten die Armee weiter mit neuen Waffen und Geldern aus. Egal ob US-Präsident Obama sich mit Premier Netanjahu streitet, egal ob US-Außenminister Kerry von seinen jüdischen Freunden abgehört wurde, wie der Spiegel berichtete. Die Regierung des “jüdischen Staates” konnte so die Informationen über die sogenannten Friedensverhandlungen besser für sich nutzen, bzw. torpedieren. Was muss eigentlich noch passieren, damit die jüdischen Lobbyisten ihren Einfluss gegenüber der US-Regierung verlieren? Wann kommt endlich der internationale Druck? Gegen Russland und Putin hat man den doch auch beschlossen.

 Allerdings sehe ich in Deutschland mehr als schwarz in dieser Richtung, allerdings nur was die offizielle Seite betrifft. Denn die öffentliche Meinung ist nicht auf Seiten des “jüdischen Staates”. Dieser hat jede Legitimität verloren, indem er einen Völkermord in Gaza betreibt, ausgerüstet mit westliche Steuergeldern, Waffen und Kriegsschiffen. Auch Deutschland hat erneut eine schwere Schuld auf sich geladen, indem es diese Politik unterstützt.

Aber was ist von einem SPD-Außenminister Steinmeier zu erwarten, der in der Jüdischen Allgemeinen vom 31.7. voll auf die Linie des Zentralrats und des “jüdischen Staates” geht und “gemeinsame Sache” und Solidarität mit dem “jüdischen Staat” versichert, also die Argumente der Unterstützer der “jüdischen Kriegsverbrecher” übernimmt.

Wie sagte Chris Gunness, Sprecher des UN-Hilfswerks: “Gaza ist einzigartig, man kann nicht weglaufen. Jetzt kann man sich auch nirgends mehr verstecken.

Schöne neue Steinmeier-Welt! Schändlich!

Wie lange will Ban Ki Moon als oberster Vertreter der UNO die Bombardierungen dieser Zufluchtstätten durch die “jüdische Armee” noch hinnehmen, ohne die wahren Schuldigen zu benennen. Es sind ja keine Hamas-Toten, sondern die von der “jüdischen Verteidigungsarmee” Ermordeten.

Es ist schändlich wie hier eine Politik geplant wird, die nicht die Interessen der Abgeriegelten in Gaza und ihrer gewählten Regierung im Auge hat, sondern immer nur die des Besetzers. Natürlich werden dann wieder Milliarden in die durch den “jüdischen Staat” angerichteten Schäden in das Konzentrationslager Gaza gepumpt, anstatt den “jüdischen Staat” mit Sanktionen zu belegen und alle Hilfe zu stoppen. Würden die ausstehenden Zahlungen Israels an die Hamas-Regierung endlich nach Gaza kommen, gäbe es auch keine Raketen mehr.

Merkel, diese “christliche Zionistin”, die immer wieder Verständnis für den “jüdischen Staat” zeigt und heute Abend wieder in Bayreuth bei den Wagner-Festspielen sitzen und großes Operndrama sehen wird., lässt das “Gaza-Drama” an sich vorbei gehen!

Ich fordere alle deutschen Politiker auf, sich endlich mit Zivilcourage gegen die schändlichen Kriegsverbrechen und gegen die völkerrechtswidrige Besatzungs- und Siedlungspolitik im “jüdischen Staat” zu wenden. Ganz im Sinne unserer demokratischen Verfassung.

Keine Wertegemeinschaft mit einem “jüdischen Staat”, der alle Werte des Völkerrechts und der Menschenrecht mit Füßen tritt.

Keine Staatsräson mit dem “jüdischen Staat” und seinem vorgeschobenen Anspruch auf Sicherheit. die aber nur Sicherheit für die Besatzung bedeutet, anstatt Sicherheit auch für die Besetzten!

Sicherheit hätte der “jüdische Staat” sofort, wenn er zu einer demokratischen Politik der Wertegemeinschaft finden würde. Aber der Zionismus und Rassismus im “jüdischen Staat” schließt das aus.

Immer die gleichen Propagandaphrasen die uns in deutschen Medien zur Gehirnwäsche vorgesetzt werden. Die Hamas benutzt Menschen als Schutzschilde und missbraucht Moscheen und Schulen als Waffenlager! Aus diesem Grund sehe ich immer z.B. AL Jazeera auf Englisch oder andere ausländische Sender. So kann ich sicher sein per “Cross Talking” umfassend informiert zu werden.

Nochmals, ich weiß, was Antisemitismus ist und bekämpfe ihn wo er mir begegnet. Aber diese Kampagne die momentan zur Vertuschung der Kriegsverbrechen und Ursachen der schrecklichen Besatzung und Blockade ablaufen, sind eine Schande…

Demonstrationen gegen diese Politik des “jüdischen Staates” sind Bürgerpflicht. Wir sind keine Antisemiten, wenn wir diese “jüdischen Soldaten” und Politiker verurteilen, die diese Kriegsverbrechen und diese Besatzung, Besiedlung und Blockade anordnen und ausführen, kritisieren, manchmal auch mit drastischen aber wahren Worten.

Wo Besatzung zum Recht wird, da wird Widerstand zur Pflicht!

Zivilcourage ist angesagt, äußern wir uns durch Proteste!

Freiheit für Palästina, Meinungsfreiheit für uns alle!

 

An dieser Stelle möchte ich Evelyn Hecht-Galinskis Ansichten zur Diskussion stellen. Insbesondere unter dem Aspekt, ob es hierzulande – und angesichts der betonten historischen Schuld der Deutschen – erlaubt sein darf, wenn prominente jüdische Menschen, wie Hecht-Galinski, selbst scharfe Kritik an Israel anbringen? Ist dies Antisemitismus?

Anmerken möchte ich noch, dass jeglicher Antisemitismus scharf zu verurteilen ist! Für meine Filmdokumentation „Hinter dem Dorf die Hölle – Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb“

 

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habe ich einige der letzten Überlebenden interviewt. Das, was diese Menschen durchgemacht haben, war wahrlich die Hölle!

 

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Quellen:

Keine Solidarität mit „jüdischen“ Kriegsverbrechen! Eine Chuzpe!

NRhZ: Kölner Karls-Preis für engagierte Literatur und Publizistik Verleihung am 28. September 2014

http://de.wikipedia.org/wiki/Evelyn_Hecht-Galinski

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/rechtsstreit-was-darf-eine-juedin-in-deutschland-gegen-israel-sagen-1681936.html

http://www.muslim-markt.de/interview/2012/hecht-galinski.htm

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Antisemitismus oder Meinungsfreiheit? SPIEGEL-Autor kritisierte Israels Palästina-Politik!


GuidosKolumneNeu

396 (57/2014)

 

 

Ist Kritik an Israels Politik Antisemitismus?

Eine Frage, die nicht erst seit dem Ausbrechen des neuen Gaza-Krieges in Deutschland heftig diskutiert wird.

Fakt ist: Das Selbstverteidigungsrecht der Israelis bleibt unangetastet. Aber auch das palästinensische Volk hat dieses Recht auf Selbstverteidigung, meinte gestern Jürgen Todenhöfer, Publizist, promovierter Jurist und ehemaliger Bundestagsabgeordneter der CDU im Polit-Talk „Anne Will“.

Die Kritik am harten Vorgehen Israels gegen die Palästinenser kam vor allem wegen des harten Vorgehens ihrer Armee gegen Zivilisten auf. Erst gestern wurde ein Marktplatz in Schedschaija, einem Vorort von Gaza-Stadt und eine Mädchenschule des UN-Hilfswerks für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) in Dschabalija mit Panzergranaten beschossen, die als Zufluchtsstätte für Zivilisten benutzt worden war. Insgesamt starben 40 Menschen, hunderte wurden verletzt. Darunter viele Frauen und Kinder.

Israel erklärte, dass aus der Umgebung der Schule die Armee beschossen worden wäre. Kritiker bezweifeln, dass die terroristische Hamas Schulen als Verstecke, Waffenlager und Raketenabschussbasen benutzen. So verurteilte auch der UN-Sicherheitsrat den Angriff der Israelis scharf.

Insgesamt sind inzwischen mindestens 1260 Palästinenser getötet und mehr als 7000 verletzt worden. Nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks Unicef wurden bei der jüngsten Konfrontation im Gazastreifen mindestens 240 Kinder getötet. Zigtausende sind auf der Flucht.

Getroffen wurden über Nacht auch drei Moscheen, wie die palästinensischen Sicherheitskräfte mitteilten. Die getroffenen islamischen Gotteshäuser befinden sich demnach in Gaza-Stadt, im Lager Schati und in Rafah.

Fakt ist aber auch: Die Terror-Organisation Hamas beschießt seit Wochen Israel mit Raketen.

Während also Deutschlands größtes Boulevard-Medium auf Ihrer Online-Seite zu diesem wichtigen Thema heute morgen nicht mehr berichtet, als „Israel mobilisiert Tausende Reservisten“ oder „Israel ist dankbar für die Unterstützung“ und sich dann lieber in einer Orgie aus Schlagzeilen erbricht wie: „Ich bin keine Glucke mehr“, „Ich überlebte den Angriff der Killer-Kühe“, „Junge, das war ein Griff ins Klo“, „Meine Nacht im Kornkreis vom Ammersee“ oder „So sieht also Obamas Eistee-Gesicht aus“, gehen die Terror-Angriffe der Hamas und die Bombardierungen der Israelis weiter.

Bereits 1997 erschien das Buch „Dieser Frieden heißt Krieg – Israel und Palästina – Die feindlichen Brüder“ im renommierten Droemer Knaur-Verlag. Der Autor war der gebürtige Libanese und Nahostexperte Adel S. Elias, der über 50 Jahre in Deutschland lebte und Gespräche mit allen arabischen Staats- und Regierungschefs führte. Er arbeitete jahrzehntelang – seit 1973 – als SPIEGEL-Redakteur und bezog in verschiedenen Medien Stellung zum Nahost-Konflikt, unter anderem im ARD Presseclub. Elias verstarb im November 2010 im Alter von 72 Jahren.

Nimmt man sich dieses Buch heute vor, das fast 20 Jahre nach seinem Erscheinen immer noch aktuell scheint, werden vielleicht verschiedene Zusammenhänge klarer.

Ich werde nachfolgend auf einige Auszüge des ehemaligen SPIEGEL-Redakteurs eingehen.

Um auf die eingangs gestellte Frage, ist Kritik an Israels Politik Antisemitismus, zu beantworten, zitierte Adel S. Elias u.a. Yvonne Deutsch, Mitglied der Friedensbewegung „Frauen in Schwarz“: „Kritik an der Politik Israels hat mit Antisemitismus nichts zu tun. Es ist an der Zeit, den Holocaust und Israel voneinander zu trennen. Die Vernichtung der Juden ist das eine, die Verfolgung der Palästinenser das andere. Wer das eine verurteilt, kann zum anderen nicht schweigen.“ (Elias, S. 299)

Elias geht auch hart mit dem heutigen und damaligen israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu vom konservativen Likud-Block ins Gericht, wenn er schreibt: „Der israelische Ministerpräsident lässt keine Gelegenheit aus, das traditionelle israelische Feindbild vom böswilligen, hinterhältigen Araber zu verbreiten … Der Wunsch Netanjahus, die Araber in seine Schuhe zu zwängen, ist illusionär und wird nichts anderes zur Folge haben, als dass sich die Geschichte der blutigen Auseinandersetzungen zwischen beiden Seiten fortsetzt. Jahrzehntelang hatten die Israelis versucht, die Existenz der Palästinenser aus ihrem Bewusstseins zu verdrängen: ‚Ein Volk wie die Palästinenser gibt es nicht‘, lautete das Credo der ehemaligen israelischen Ministerpräsidentin Gold Meir.“ (Elias, S. 300) Und der frühere Bürgermeister von Jerusalem, Teddy Kollek soll Palästinenser als Bürger 2. oder 3. Klasse bezeichnet haben (Elias, S. 303).

Betreffend der „Antisemitismus-Keule“ erklärte der ehemalige SPIEGEL-Redakteur, dass deutsche Politiker sich in „moralische Schuldkomplexe“ verstricken, „die den Blick für die politischen Realitäten im Nahen Osten trüben und das Unrechtsbewusstsein bis zur vollkommenen Unkenntlichkeit verzerren.“ (Elias, S. 302)

Elias weiter: „Ursache hierfür mag die von jüdischer Seite so gern eingesetzte und seit Jahrzehnten so wirksam instrumentalisierte ‚Masche‘ sein, jede noch so sachlich geäußerte und noch so berechtigte Kritik des politischen Gegners – völkerrechtswidriges Verhalten und die Verletzung von Menschenrechten sind nun einmal als solche zu benennen – als ‚unbewältigten Antisemitismus‘ abzustempeln und den Kritiker sofort in die Nähe ‚judenfeindlicher Rassisten‘ zu rücken. Dabei haben sich die in Israel lebenden Juden in Bezug auf die Palästinenser und andere Araber längst der gleichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht und tun es tagtäglich weiterhin, für die sie selbst die unbeteiligten deutschen Nachkriegsgenerationen in die moralische Verantwortung und Pflicht zu nehmen versuchen.“ (Elias, S. 302)

Elias:  „Längst haben sich die Überlebenden des ‚Holocaust‘ von ihrem Nimbus als Opfer verabschiedet und sind gemeinsam mit denen, die nie von ihm betroffen waren, ihrerseits zu Tätern geworden. Doch für das ‚Auserwählte Volk‘ scheint in dieser Hinsicht keine einzige der gegenüber den Deutschen in Anspruch genommenen rechtlichen und moralischen Normen zu nennen.“ (Elias, S. 302)

Sind diese Sätze des ehemaligen SPIEGEL-Autors nun verdammenswerter Antisemitismus oder berechtigte Israel-Kritik?

Wenn Antisemitismus, dann müsste Elias Buch aus dem Verkehr gezogen werden und sich der SPIEGEL unbequeme Fragen stellen lassen, zwecks der Autorenschaft eines scheinbaren Antisemiten in ihren Reihen.

Wenn nein, dann dürften Kritiker aufatmen und bekennen, dass mit der Meinungsfreiheit hierzulande alles in Ordnung ist.

Ich stelle diese Frage zur Diskussion.

Anmerken möchte ich noch, dass jeglicher Antisemitismus scharf zu verurteilen ist! Für meine Filmdokumentation „Hinter dem Dorf die Hölle – Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb“

 

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habe ich einige der letzten Überlebenden interviewt. Das, was diese Menschen durchgemacht haben, war wahrlich die Hölle!

 

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Quellen:

„Dieser Frieden heißt Krieg – Israel und Palästina – Die feindlichen Brüder“, München 1997, S. 299ff.

http://www.welt.de/politik/ausland/article130696439/Israel-verkuendet-einseitige-Feuerpause.html

http://www.focus.de/politik/ausland/israel-bombardiert-markt-15-tote-und-150-verletzte-bei-angriff-im-gazastreifen_id_4027524.html

http://www.bild.de/

http://d-a-g.dienstleistungen.ws/index2.php?option=com_content&do_pdf=1&id=512

http://www.referenten.de/redner-referent-adel-s-elias-60.html

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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Meine KZ-Doku komplett online: „Hinter dem Dorf die Hölle“


Nun haben wir die komplette Dokumentation über die „Vergessenen Konzentrationslager auf der Schwwäbischen Alb“ online gestellt.

Eine Dokumentation, die jeden berührt, die sie gesehen hat!

 

Hier:

 

Teil 1

 

Teil 2

 

Teil 3

 

Inhalt:

„Dein Auge sei wach, gleich hinter deinem Dorf findest du die Höllen.“
Gerhard Lempp (Initiative Gedenkstätte Eckerwald e.V.)
Auschwitz, Treblinka, Buchenwald, Dachau – unauslöschlich und für immer haben sich diese Namen als Symbole für die Terrorherrschaft und Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten in das Menschengedächtnis eingeprägt.

Weitgehend vergessen hingegen ist das „Unternehmen Wüste“, das Ölschieferprogramm der Nazis auf der Schwäbischen Alb mit den letzten Konzentrationslagern des Dritten Reiches: in Bisingen, Frommern, Erzingen, Schömberg, Schörzingen, Dormettingen, und Dautmergen. 12.000 KZ-Häftlinge mussten unter katastrophalen Zuständen in den Ölschieferwerken arbeiten, wurden in den dazu gehörenden Zwangsarbeitslagern der SS eingesperrt. Dabei starben 3500 Menschen einen grausamen, einen sinnlosen Tod.

Guido Grandt beleuchtet in seinem Film „Hinter dem Dorf die Hölle“ Hitlers letzte Hoffnung: das „Unternehmen Wüste“. Gedreht an Originalschauplätzen lässt er Zeitzeugen und die letzten Überlebenden der „Wüste-Konzentrationslager“ zu Wort kommen, vergisst dabei keineswegs die jüngere Generation, sondern bindet sie mit ein.

Eine aufwühlende Dokumentation – ein wichtiges Stück Zeitgeschichte.
„Das KZ Dautmergen war eine Hölle, eine Knochenmühle, schlimmer als Auschwitz.“
Jacek Zieliniewicz (Überlebender KZ Auschwitz-Birkenau und KZ Dautmergen)

 

Wir waren einmal ganz normale unbescholtene Menschen. Genau wie ihr.
Wir gingen mit euch zur Schule, zur Arbeit, verbrachten die Freizeit mit euch. Lachten und weinten zusammen. Wir waren Nachbarn, Kollegen, Freunde.
Doch eines Tages sagten sie uns wir wären Volksschädlinge, Nicht-arisch.
Sie zerschlugen die Scheiben unserer Geschäfte, spuckten uns an, behandelten uns von heute auf morgen wie Kriminelle.
Gesetze gegen uns wurden verabschiedet.
Wir mussten Zwangskennzeichen verschiedener Farben an unsere Kleidung nähen: gelbe Judensterne oder solche für Emigranten, Asoziale
und andere.
Jetzt gehörten wir nicht mehr zu euch, waren ausgegrenzt von der sozialen Gemeinschaft; diskriminiert und gedemütigt.
Ihre menschenverachtende Ideologie und ihr Rassenwahn gipfelte schließlich im Holocaust, wir nennen ihn Shoah: der vollständigen Vernichtung unseres Volkes in Europa.
Sie trennten uns von unseren Familien, sperrten uns in Viehwaggons, verfrachteten uns durch halb Europa. Weg von unserem Zuhause. Tausende Kilometer weit.
So fuhren wir ahnungslos der „Endlösung“ entgegen: nach Dachau, Buchenwald, Treblinka, Auschwitz und anderen Höllen dieser Erde, in denen wir schließlich wie Tiere dahinvegetierten.

Wir wurden ausgesondert, erschossen, erschlagen, vergast und verbrannt: Frauen, Männer, Kinder, Alte, Kranke und Behinderte.
Über 6 Millionen.
Nach der Befreiung durch die Allierten wurden unsere abgemagerten toten Körper mit Baggern in Massengräbern geschaufelt. Wie menschlicher Abfall.
Noch heute scheint der Rauch der Krematorien über den Vernichtungslagern zu wehen. Denn dieses Grauen, dieses Leid ist Zeitlos.

Diejenigen von uns, die nicht gleich ermordet wurden, dienten als Arbeitssklaven, mussten sich in Konzentrationslagern zu Tode schuften:
„Vernichtet durch Arbeit.“
Einige dieser Lager wurden im Süden Deutschlands, in Württemberg und Hohenzollern errichtet: auf der Schwäbischen Alb.

Man muss sich eine raue von Wind und Regen gepeitschte Landschaft vorstellen. Klirrende Kälte und schwerer Nebel, der in den Bäumen hängt. Am weiten diesigen Himmel schwarze Raben, so einsam und verloren wie wir.
Und mitten darin: das Tor zur Hölle, in das wir hineingestoßen wurden.
Dabei waren wir einmal ganz normale unbescholtene Menschen. Genau wie ihr.

Ich wünschte jeder von euch hätte das gesehen, was ich gesehen habe. Dann könntet ihr alles viel besser verstehen.
Niemals wieder dürft ihr zulassen, dass so etwas geschieht. Nie wieder.
Denn wir sind ganz normale unbescholtene Menschen. Genau wie ihr.

 

 

 

Sprache: Deutsch

Bildformat: 16:9

Tonformat: Stereo

Disc-Typ Ländercode: DVD-5 0 PAL

Laufzeit:  ca. 44 Min.

ISBN 978-3-9813329-5-7

EUR 12,95
(inkl. gesetzl. Mwst)
+ Versandkosten)

 

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