BUCH-ANKÜNDIGUNG: „Nach dem Finanz-Kollaps“ von Walter K. Eichelburg


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Das erste Buch, das nach meinem Wirtschafts-Thriller

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ebenfalls die Zeit NACH dem Crash politisch und gesellschaftlich aufzeigt.

Aus der Verlags-Werbung:

Der Kollaps des Finanzsystems ist jetzt unausweichlich und kommt noch 2015. Damit gehen auch unsere heutigen Staaten pleite, können weder Steuern einheben, noch Sozialleistungen auszahlen oder sich über Kredite finanzieren. Das Buch zeigt die politischen und gesellschaftlichen Änderungen, die mit dem Crash kommen.

Danach kommt wieder ein Goldstandard mit Gold- und Silbergeld, sowie neue Monarchien in Europa. Es geht nicht anders, die heutigen Sozialstaaten sind nach dem Untergang ihres Papiergeldes nicht mehr finanzierbar.

Ein neues, politisches System muss her.

Der Autor hat gute Kontakte zu den „Königsmachern“ und schreibt darüber regelmässig auf seiner Website Hartgeld.com. In diesem Buch gibt es mehr dazu. Dieser Systemwechsel wurde gut vorbereitet, wie, zeigt der Inhalt. Dieses Buch ist so revolutionär und enthüllend, dass die Verlage reihenweise abgelehnt haben, es zu veröffentlichen; dies trotz der Unterstützung von den Quellen des Autors. Dass wieder ein Kaiser kommen könnte, ist für die Masse wie Politik und Verlage undenkbar.

Ja, er kommt noch in 2015.

Nachwort von Marc Friedrich, Bestsellerautor von „Der größte Raubzug der Geschichte“ und „Der Crash ist die Lösung“

“Der polarisierende Hartgeld.com Gründer Walter Eichelburg hat nach Jahren der Aufklärung nun sein Wissen in diesem Buch niedergeschrieben. Von vielen geliebt und von vielen belächelt. Doch sein unermüdlicher Aufklärungswille kann gar nicht hoch genug gelobt werden. Auch wenn nicht alle Prognosen eingetroffen sind, hatte er im Kern doch mehr recht als unrecht. In vielen Punkten ist er einer der wenigen Realisten, der die Courage hat, die Dinge auch beim Namen zu nennen.

Eine wichtige, radikale Momentaufnahme mit einer treffenden Analyse und einem kühnen Ausblick. Das Buch ist mutig, krass und absolut lesenswert!” Marc Friedrich, Bestsellerautor von „Der größte Raubzug der Geschichte und Der Crash ist die Lösung“

Dipl. Ing. Walter K. Eichelburg war Informatiker und ist jetzt Finanzjournalist in Wien. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit Investment- und Geldfragen. Er ist Autor zahlreicher Artikel auf dem Finanz- und IT-Sektor. Er ist Betreiber der meistgelesenen Gold- und Finanz-Website im deutschsprachigen Raum: www.hartgeld.com, die inzwischen bei den Lesern Kultstatus erreicht hat.

Das Buch kann ab sofort vorbestellt werden. Die Auslieferung erfolg ab dem 08. August 2015: www.freiraum-magazin.com/shop/

 


Weitere Hintergrundinformationen zum Finanzcrash und was uns danach erwartet:

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!!! DANKE FÜR ÜBER EINE MILLION SEITENAUFRUFE UND ÜBER 600.000 LESER !!!


 

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Es ist geschafft!

Mein investigativer Journalismusblog hat die magische Grenze von

1 Million

Seitenaufrufe geschafft!

Über

600.000 Menschen

aus fast allen Ländern der Welt haben bislang meine Artikel gelesen.

Das ist großartig, das ist klasse und ich kann meinen treuen Lesern nur eines sagen:

DANKE!!!

Danke für das Vertrauen, für die Kommentare und Meinungen, für die Kritik und die Treue.

Ich verspreche so weiterzumachen, wie bisher auch!

Mit kritischem Blick auf das Zeitgeschehen. Mit fundierten Hintergrundanalysen, seriösen Recherchen und Enthüllungen.

Mutig, engagiert und ohne Scheu Tabus zu brechen!

Politik, Wirtschaft und Medien kann ich nur eines sagen:

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In diesem Sinne,

Ihr und Euer

 

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Quelle: 1000000.png and Datei:Wikipedia-de-ErsteMillion-135.png; Wikipedia logo by Nohat (concept by Paullusmagnus); compare Wikipedia



 

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„Vermögensenteignung“ – Die neue Geldordnung! (3)


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Die Bombe ist geplatzt! Aufgrund der neuen Geldordnung wird die staatlich garantiere Einlagensicherung abgeschafft!


Liebe Leser,

die neue europäische Geldordnung hat nur ein Ziel: Sie neben Staatspleiten auch an den Verlusten der Banken sowie an ihrer Rettung mit Ihrem Vermögen zu beteiligen.

Ich habe Ihnen bereits aufgezeigt, dass dies durch den sogenannten „Bail-In“ möglich ist. Längst beschlossen, in der Öffentlichkeit falsch dargestellt und vom Mainstream größtenteils verschwiegen.

Doch die Haftungs- und Enteignungspläne des Sparers gehen weiter. Bei einem Blick in unser Nachbarland Österreich müssen alle Alarmglocken bei Ihnen anschlagen!

Erstes EU-Mitgliedsland: Staatliche Einlagensicherung wird abgeschafft!

Ende März 2015 platzt im wahrsten Sinne des Wortes die Bombe! Ihre Explosion ist gewaltig, dennoch verzichten die Medien groß darüber zu berichten. Und dies – obwohl es jeden von uns betreffen kann!

Denn in Österreich wird die staatliche Einlagensicherung abgeschafft! Zukünftig haften nur noch Banken für die Guthaben der Sparer. Im Juni 2015 soll das Gesetz in Kraft treten.

Es wird also keine Sicherung der Spareinlagen mehr durch staatliche Garantien bestehen. Solchen also, wie sie Angela Merkel in Deutschland einst gemacht hat!

Ich sage Ihnen: der Abschied aus der Einlagensicherung hat mit der maroden Lage der österreichischen Banken zu tun. Allen voran der Hypo Alpe Adria mit ihren Milliardenverlusten.

Zudem sind die Austria-Banken überproportional in Ost-Europa und damit auch in dem von Sanktionen überhäuften Russland engagiert.

Österreich ist die Blaupause für die EU

Noch einmal: Österreich wird das erste Land sein, in dem der staatliche Einlagenschutz wegfällt!

Ich prophezeie Ihnen, dass nicht nur der Sparer mit höheren Bankgebühren dafür bezahlt.

Nein, dies ist auch ein Modell, das in der EU Beispiel machen wird.

Denn die gesetzlichen Grundlagen hierfür sind schon längst gegeben!

Wie, Sie wissen das nicht? Dann werde ich Sie darüber aufklären!

Die Enteignung ist Gesetz!

Bereits vor zwei Jahren wurde eine EU-Richtlinie beschlossen, die für alle EU-Staaten verpflichtend ist. Und im Zuge der Bankenunion umgesetzt werden muss.

Auch hierzulande. In Deutschland.

Dieses Gesetz verpflichtet Banken zur Einrichtung einer Einlagensicherung von 1,5 Milliarden Euro. Damit sollen sie Sparern in Notfällen Einlagen bis zu 100.000 Euro ersetzen.

Zudem wurde der Bail-In beschlossen. Demnach sollen nicht mehr die Steuerzahler, sondern die Gläubiger im Fall einer Banken-Pleite haften.

Was dies konkret heißt, habe ich Ihnen bereits erklärt: Vor allem „nachrangige“ Gläubiger sollen zur Kasse gebeten werden. Und das sind Kleinanleger und Kleinaktionäre. Also Sie!

Angela Merkels PR-Gag

Im Zuge der Finanzkrise garantierten Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr damaliger Finanzminister Peer Steinbrück die Spareinlagen der Deutschen. Diese seien sicher.

Angesichts des beschlossenen „Bail-In“ sowie der „Blaupause“ in Österreich sind diese Worte nichts weiter als eine PR-Nummer.

Denn diese Garantie gibt es nicht! Niemand kann den Sparern seine Einlagen garantieren, wenn systemrelevante Banken crashen. Das ist absolut realitätsfern.

Die neue Geldordnung: Risiko-Abwälzung

Nach diesen Informationen müssen Sie nun klarer sehen! Die neue Geldordnung beinhaltet nicht mehr und nicht weniger, als eine Abwälzung des finanziellen Risikos auf Sie!

Zudem lag bislang der Ball noch bei den Staaten, die Spareinlagen zu sichern. Nun aber macht Österreich den Vorreiter: Künftig werden nur noch die Banken dafür haften.

Aber gerade viele von jenen sind es eben, die riesige Probleme haben. Wie sollen sie da noch für Ihre Spareinlagen garantieren?

Deshalb der „Bail-In“, der Sie mit ins Boot holt.

Glauben Sie mir – früher oder später werden sich alle EU-Staaten als Garanten von Sparguthaben verabschieden.

Und dann stehen Sie mit Ihrem Vermögen (fast) alleine im Feuer!

Schöne neue (Finanz-)Welt.

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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„Vermögensenteignung!“ – Die neue Geldordnung (2)


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Die neue Geldordnung heißt nichts anderes als Vermögens-Enteignung! Ich zeige Ihnen auf, warum!


Liebe Leser,

hinter Ihrem Rücken wurde und wird schon längst eine neue Geldordnung beschlossen.

Nur, keiner merkt es!

Diese neue Geldordnung bedeutet für Sie nichts anderes, als eine Enteignung von Ihrem Vermögen. Und das auch noch auf „legale“ Art und Weise sozusagen.

Eine dieser Enteignungen ist das sogenannte „Bail-In“. Die Beteiligung von Anteilseignern und Gläubigern einer Bank an deren Verlusten.

Sie wissen nun, dass Sie und Ihr Vermögen damit gemeint sind.

Ein Beispiel hierfür gibt es bereits, das ich noch einmal aufführen möchte. Zeigt es doch, dass die EU-Verantwortlichen nicht zögern werden, alle Hebel in Bewegung zu setzen, um Banken zu retten. Oder das sinkende EU-Schiff.

Die Zypern-Enteignung

Im Zuge der Staatsschuldenkrise stand das einstige Niedrigsteuerland Zypern vor dem Staatsbankrott. Das Bankensystem war nicht nur marode, sonder aufgebläht. Es stand vor der Pleite.

Ein „Bail-In“ sollte den Inselstaat retten:

Guthaben über 100.000 Euro waren hauptsächlich davon betroffen. Die Hälfte darüber wurde in Aktien der jeweiligen Bank umgewandelt. Ein weiterer Teil eingefroren.

Doch der IWF wollte auch, dass Anleger unter 100.000 Euro keineswegs davon ausgenommen werden sollten. Zusammen mit der Troika forderte er eine Beteiligung von Sparern, die weniger als 100.000 Euro besitzen, von 6,75 Prozent.

Dieser perfide Plan wurde damals nicht umgesetzt, aus Angst vor Massenprotesten. Kleinsparer kamen noch einmal mit einem blauen Auge davon.

Aber ich sage Ihnen: das Bail-In in Zypern war nichts anderes als eine Blaupause für die EU!

Auch das eine Verschwörungs-Theorie?

Mitnichten! Nachfolgend werde ich die Fakten sprechen lassen.

  1. August 2013

An diesem Tag wurde ohne Beratung und ohne jegliche Abstimmung im EU-Parlament, eine neue EU-Richtlinie eingeführt. Natürlich hat die Bankenlobby daran mitgewirkt.

Ein weiterer Schritt zur neuen Geldordnung, die nicht nur nachhaltig wirkt, sondern auch zukünftig wirken wird.

In der Richtlinie heißt es unter anderem, dass Banken mit einer Kapitallücke dafür sorgen müssen, dass Anteilseigner wie auch Inhaber nachrangiger Schuldtitel einen angemessenen Beitrag zur Deckung des Kapitalbedarfs leisten sollen.

Und zwar bevor sie staatliche Rekapitalisierungen oder Maßnahmen zum Schutz ihrer wertgeminderten Vermögenswerte in Anspruch nehmen können.

Was das für Sie tatsächlich heißt

Kompliziert? Ich „verdeutsche“ Ihnen das mal:

Mit „nachrangigen“ Gläubigern sind vor allem Kleinanleger und Kleinaktionäre gemeint. Also Sie!

Im Gegensatz dazu gibt es die „vorrangigen“ Gläubiger. Das sind Banken, Behörden oder Finanzorganisationen.

Diese allerdings sollen von einem „Bail-In“ verschont bleiben!

Ran an den Milliarden-Topf

Das heißt nichts anderes, als dass die Beteiligung von Anlegern an den Bankenmiseren europaweit juristisch festgeschrieben wurde.

So können nun auch die 860 Milliarden Euro an ungesicherten Einlagen der Euro-Zonen-Länder für ein Bail-In herangezogen werden.

Der eigentliche Skandal

Der Skandal ist, dass Ihnen erzählt wird, dass Sie sich als Steuerzahler nicht mehr an der Bankenrettung beteiligen müssen.

Dafür aber sollen Sie aber als „nachrangiger“ Gläubiger zur Kasse gebeten werden!

Die Risiken der Banken nehmen zu!

Der Bankensektor in Europa ist mitnichten so stabil, wie offiziell verlautbart wird. Das erkannte auch der IWF schon vor Monaten.

Denn in einem entsprechenden Papier heißt es, dass die „potentiellen Risiken“ die systemrelevante Finanzinstitute für die Finanzstabilität darstellen, „zugenommen“ haben!

Dazu gehört auch das „Schattenbankensystem“, das unterreguliert ist. Ich habe bereits darüber berichtet.

Aus diesen Gründen fährt das Enteignungs-Karussell weiter. Denn das alles ist erst der Anfang, wie ich Ihnen an einem konkreten und sehr aktuellen Beispiel aufzeigen werde!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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„Vermögensenteignung!“ – Die neue Geldordnung (1)


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Längst schon wurde auf EU-Ebene eine neue Geldordnung beschlossen. Und bei dieser steht Ihr Vermögen im Feuer!


 

Liebe Leser,

während die Mainstream-Presse sich nur noch auf die aktuellen Krisen und Katastrophen stürzt, bleiben weitere wichtige Meldungen in der Schublade.

Nachrichten, die unmittelbar Sie und Ihr Vermögen betreffen.

Denn längst schon wurde und wird hinter Ihrem Rücken eine neue Geldordnung beschlossen.

Unangreifbar Leben öffnet Ihnen die Augen!

Aus diesem Grund werde ich Ihnen wie immer in Unangreifbar Leben diese unterdrückten Fakten vor Augen führen.

Und das, was ich Ihnen nachfolgend aufzeige, ist alles andere als ein Aprilscherz!

Im Gegenteil – es ist bittere Realität!

Merkels Versprechungen und die Realität

Erinnern Sie sich noch daran, wie Angela Merkel und der damalige Finanzminister Peer Steinbrück im Zuge der Finanzkrise eine Garantie für Spareinlagen ausgesprochen haben? Erklärten, die Spareinlagen seien sicher?

Ich sage Ihnen, das war allenfalls eine politische PR-Nummer.

Andere sprechen von einer großen Täuschung.

Doch der Reihe nach …

„Enteignungs-Code“ Bail-In

Kennen Sie den Unterschied zwischen einem Bail-Out und einem Bail-In?

Ein Bail-Out ist zumeist die Rettung zahlungsunfähiger Banken mit Steuergeldern.

Ein Bail-In ist die Beteiligung von Anteilseignern und Gläubigern einer Bank an deren Verlusten.

Die konkreten Pläne zu einem Bail-In gibt es bereits seit 2011. Und auch der IWF beschäftigte sich seit April 2012 damit, veröffentlichte ein Diskussionspapier mit dem harmlosen Titel: „Vom Bail-Out zum Bail-In“.

Der „Bail-In“ ist ein Schritt der neuen Geldordnung-

Und damit Ihrer Vermögens-Enteignung.

Der Enteignungs-Plan

Dieses Papier ist nichts weiter als ein ausgefeilter Plan zur massenhaften Enteignung von Anlegern, Kleinaktionären und Inhabern von Schuldverschreibungen.

Konkret beschrieben mit Tipps, wie dahingehend mit der Justiz umzugehen ist.

Aber das ist noch nicht alles: Der Öffentlichkeit – also Ihnen – musste schließlich auch dieser Enteignungs-Plan schmackhaft gemacht werden.

So machte der IWF klar, mit diesem Plan die Steuerzahler vor der Belastung durch Bankenverluste schützen zu wollen.

So funktioniert der Enteignungs-Plan

Wenn eine Bank in Schieflage gerät, weil sie beispielsweise durch Spekulationsgeschäfte in Zahlungsschwierigkeiten geraten ist, gerät Ihr Vermögen in den Fokus.

Durch das Bail-In! Nicht die Gewinne der Investoren werden herangezogen, die Bank zu sanieren, sondern Sie! Der Sparer, Einleger und Kleinaktionär muss dafür büßen. Und das obwohl er mit dem Kasino-Geschäftspolitik seiner Bank nichts zu tun hat.

Denn, ich wiederhole mich, ein Bail-In ist nichts anderes als die Beteiligung von Anteilseignern und Gläubigern einer Bank an deren Verlusten.

Ihr sichergeglaubtes Guthaben wird geopfert. Insofern, dass es an die Investoren weitergegeben wird.

Alles andere als eine Verschwörungstheorie!

Kritiker sind schnell dabei, diese Fakten als Verschwörungstheorie abzutun. Jenen können Sie dagegen schnell ein Beispiel auftischen, das sich gewaschen hat.

Seien Sie gespannt darauf, wie diese Kritiker dann reagieren. Sie werden nicht mehr viele Argumente haben. Im Gegenteil: sie werden erkennen müssen, dass eigentlich sie die Verschwörer sind!

Im 2. Teil führe ich Ihnen noch einmal vor Augen, wie der „Enteignungs-Plan“ der EU bereits in die Tat umgesetzt wurde. Und wie dies vor aller Augen „vertuscht“ wurde!

Herzlichst Ihr

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Bald Bürgerkrieg in Deutschland und der EU? (3)


Gestern ist der 3. Teil meines neuen UNANGREIFBAR LEBEN-Artikels erschienen, zu einem Thema, das brandaktuell ist aber politisch und medial verschwiegen wird:

Angesichts des Bürgerkriegs in der Ukraine, des neuen Kalten Krieges, den Massenflüchtlingsströmen nach Europa und den Nationalismusbestrebungen in den meisten EU-Mitgliedsstaaten haben sich die Vorhersagen  der Geheimdienste als wahr herausgestellt.

Auch die weiteren Prognosen werden zutreffen: in vielen europäischen Ballungszentren wird es zu einer „Unregierbarkeit“ kommen. Zu Bürgerkriegen und zu einem Auseinanderbrechen der EU. Zu weltpolitischen Umwälzungen und massiven Verschiebungen im globalen Weltgefüge.

Aktuell warnen Ökonomen davor, dass die Armut in den EU-Südstaaten die Gefahr von sozialen Unruhen erhöht. Und treffen damit den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf …

Weiter hier: http://www.gevestor.de/?p=737659

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Bald Bürgerkrieg in Deutschland und der EU? (2)


Gestern ist der 2. Teil meines neuen UNANGREIFBAR LEBEN-Artikels erschienen, zu einem Thema, das brandaktuell ist aber politisch und medial verschwiegen wird:

Vertrauliche Erkenntnisse des BND bestätigen geheime CIA-Studie: Politische Umwälzungen und eine lang anhaltende globale Krise.

Die schockierende Studie der CIA, die eine Unregierbarkeit in vielen europäischen Ballungsräumen sowie ein Auseinanderbrechen der EU um das Jahr 2020 herum prognostiziert wird von einem vertraulichen BND-Papier ergänzt.

Die weltpolitischen Umwälzungen werden frappierend sein …

 

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Warum noch alles viel schlimmer kommen wird, als Sie denken! (3)


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♦ ♦ ♦         Heute in meinem Unangreifbar Leben-Newsletter   …       ♦ ♦ ♦


Das Szenario Ihrer Vermögensenteignung ist erschreckend. Und doch müssen Sie darüber Bescheid wissen!


Liebe Leser,

täglich bekommen Sie aufs Neue mit, wie die Welt weiter aus den Fugen gerät. Nicht nur die politischen und militärischen Krisenherde spitzen sich zu, sondern auch die Finanz- und Bankenkrise.

Die Versuche das Finanzsystem zu retten werden noch mehr ausufern. Und zwar zu Lasten Ihres Vermögens!

Ein erschreckendes Szenario

Das Szenario, das Sie erwartet, ist alles andere als erfreulich:

Eine 10-Prozentige Vermögensabgabe oder eine 30-Prozentige Guthabenkonfiszierung werden bereits ernsthaft diskutiert.

Zudem habe ich Ihnen aufgezeigt, dass Besitzer von Staatsanleihen im Notfall enteignet werden können.

Das kann aber auch Ihre Lebens- und Rentenversicherungen, Rentensparverträge und verschiedene Fonds betreffen. Denn gerade Versicherer legen Ihr Geld in Staatsanleihen an.

Selbst auf der Bank, auf Ihrem Konto ist Ihr Geld nicht mehr sicher. Sparer in Europa haften für ihre Banken ab 100.000 Euro. Dieser Betrag kann jederzeit gesetzlich heruntergestuft werden.

Doch das ist noch nicht alles.

Steigende Steuerlasten

Auch wenn die Steuereinnahmen hierzulande sprudeln wie noch nie – neue Steuer- und Abgabenerhöhungen werden kommen.

Schließlich muss der ganze Schlamassel, den die Finanzpolitiker und Banken angerichtet haben, wieder ins Lot gebracht werden.

Ein Beispiel gebe ich Ihnen sofort: In verschiedenen Bundesländern wurde die Grunderwerbssteuer bereits von 3,5 auf 5 Prozent erhöht (in Berlin auf 6 % und in Schleswig Holstein auf 6,5 %).

Zudem ist bereits eine Immobiliensondersteuer im Gespräch.

Zwangsbesteuerung von Sparguthaben?

Sie denken wohl, dass ich einen schlechten Scherz mache? Da muss ich Sie leider enttäuschen!

In Spanien werden bereits seit dem 1. Januar 2014 Sparguthaben besteuert. Und zwar rückwirkend!

Glauben Sie wirklich, dass sich die Bundesregierung scheuen wird, dies auch hierzulande einzuführen, wenn „Not am Mann“ ist?

Ich jedenfalls nicht.

Bargeldabhebungs-Limits

Deine Bank – dein fürsorgender Treuhänder? Nicht mehr!

Denn so leicht kommen Sie gar nicht mehr an Ihr eigenes Geld ran, wenn Sie es auf einem Konto liegen haben.

Schon Beträge ab 10.000 Euro müssen angemeldet werden (bei einem Tagesgeldkonto). Im schlechtesten Fall müssen Sie dann noch einige Tage auf die Auszahlung warten.

In den EU-Krisenländern – wie beispielsweise Griechenland, Spanien und Portugal – existieren bereits Begrenzungen für das Abheben von Bargeld.

Bargeldeinzahlungs-Limits

Aber es geht noch perfider: selbst Bareinzahlungen können begrenzt werden!

Beispielsweise können Sie schon jetzt in Italien nur noch Rechnungen bis 1.000 Euro in bar begleichen.

Begrenzungen gibt es auch in Spanien und Frankreich. Ist das nicht verrückt?

Abwertung des Euro

Zum Schluss möchte ich Sie auch noch auf die Abwertung des Euro aufmerksam machen.

Dadurch wird der Import von Waren aus Nicht-Euro-Ländern teurer. Die Sie wiederum bezahlen müssen.

Die europäische Gemeinschaftswährung ist zu einer „Weichwährung“ verkommen. Viele Nostalgiker sehnen sich inzwischen nach der starken Deutschen Mark zurück.

Gewiss, das Szenario, das ich Ihnen geschildert habe, ist alles andere als erfreulich. Und doch müssen Sie darüber Bescheid wissen. Lesen Sie deshalb weiter meinen Unangreifbar Leben-Newsletter und Sie werden nicht nur von den spannenden Hintergrundinformationen profitieren. Sondern auch von meinen Tipps, wie Sie Ihr Vermögen in der Krise schützen können.

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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Warum noch alles viel schlimmer kommen wird, als Sie denken! (1)


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Täglich gaukeln Ihnen Politiker vor, die Krisen im Griff zu haben. Doch das ist mitnichten so! Es wird schlimmer kommen, als Sie denken!


 

Liebe Leser,

wenn Sie regelmäßig meinen Unangreifbar Leben-Newsletter lesen, dann wissen Sie auch, dass ich nicht müde werde, Sie vor einem Crash zu warnen.

Einem Crash, nicht nur für die europäische Gemeinschaftswährung, sondern auch für die EU.

Die Welt aus den Fugen!

Denn die Krisen vor unserer eigenen Haustür sind gewaltig! Denken Sie nur an das Gerangel mit Griechenland oder an die anderen südeuropäischen Wackelkandidaten. Hinzukommen das schwächelnde Frankreich und Italien.

Ganz abgesehen von den Kriegstrommeln aus den USA hinsichtlich Russlands und der Ukraine. Der ISIS-Terror, der immer weiter auf dem Vormarsch ist…

Vergessen Sie auch nicht, dass die Staatsschulden der wichtigsten Industrienationen der Welt so hoch sind, wie seit 200 Jahren nicht mehr.

Unerfreuliche Aussichten

Ich sage Ihnen voraus, dass bald etwas Gewaltiges passieren wird!

Und die Aussichten darauf sind alles andere als erfreulich. Dennoch kann ich Ihnen diese nicht ersparen!

Denn Sie müssen einfach wissen, woran Sie sein werden.

Rendite ade!

Die EZB-Politik der Niedrigzinsen führt schon heute zu einer schleichenden Enteignung Ihres Vermögens. Jeden Tag verlieren Ihre Euros an realer Kaufkraft.

Darüber sind sich die meisten jedoch gar nicht richtig bewusst!

– Die Verzinsung auf Sparbüchern und Tagesgeldkonten liegt bei minus/plus 0 Prozent.

– Die offizielle Inflation liegt weit darüber.

– Die ersten Banken führen bereits Negativzinsen ein. Bald wohl auch für den „normalen“ Sparer.

– Ebenso wird mit einer sogenannten „Guthabengebühr“ spekuliert, die wohl bald flächendeckend bei großen Firmenkunden, Großkonzernen und „institutionellen“ Anlegern eingeführt werden soll.

– Immer lauter rufen Experten inzwischen nach einem „Bargeldverbot“, um leichter Negativzinsen durchzusetzen.

Eklatanter Wohlstandsverlust

All das hat bereits und wird noch weiter zu einem rasanten Wohlstandsverlust führen. Denn Ihr Vermögen wird – ich fasse noch einmal für Sie zusammen – von folgenden Maßnahmen angegriffen:

– Negativzinsen

– Kalter Progression

– Immense Haftungen über den ESM

– Zwangsabgaben (werden kommen)

– Bargeldverbot (wird kommen)

– Schuldenschnitte (beispielsweise für Griechenland werden folgen).

Das bedeutet für Ihr Vermögen eine weitreichende Enteignung und/oder eine Ab- und Weitergabe an Dritte.

Sie werden noch mehr geschröpft!

Machen Sie sich selbst nichts vor: Politiker wissen schon längst, dass sie die Bürger noch mehr in die finanzielle Pflicht nehmen müssen als bisher. Denn sonst fliegt Ihnen der Euro und damit auch die EU um die Ohren!

Allerdings wird all das nichts nützen. Es ist nicht fünf vor zwölf, sondern fünf nach zwölf!

Die Banken- und Finanzkrise, die niemals überwunden war, wird noch schlimmer werden. Und Sie werden dafür bezahlen, das Finanzsystem zu retten.

Und zwar mit dem, was Sie haben: Ihrem Vermögen!

Im 2. Teil werde ich Ihnen drastisch vor Augen führen, mit welchen Mitteln Sie zur Kasse gebeten werden. Alles ist bereits geplant!

Herzlichst Ihr

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Das Griechenland-Desaster: „Leute kämpft, sie trinken euer Blut!“ (6)


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  504 (42/2015) ♦



Die Not der „normalen“ Menschen ist groß in Griechenland. Größer, als wir es uns vorstellen können. Die Sparpakete und Strafregulierungen, die ihnen die Troika (bestehend aus IWF, EZB und EU) auferlegt haben, hat ein ganzes Volk ausgeblutet! Erst in jüngster Zeit wagen sich auch die ansonsten so EU-gläubigen Mainstream-Medien an dieses Thema heran. In meinem unzensierten Wirtschafts-Thriller 2018 – Deutschland NACH dem Crash – Was Politiker NICHT erzählen habe ich bereits im Mai 2013 über sämtliche Hintergründe, die zu diesem beispiellosen Desaster nach Ende des Zweiten Weltkriegs geführt haben, ausführlich berichtet. Vor allem von der Not der Menschen und der korrupten Oberklasse samt Politiker. Nachfolgend Auszüge aus meinem Buch. Es ist schwerer Tobak und doch Realität. So also sieht es aus, wenn sich ein Staat dem Strafdiktat der Eurokraten beugen muss. Es ist einfach unglaublich!  Vergessen wir dabei auch nicht, dass der größte Teil der Hilfsgelder niemals beim griechischen Volk landete – sondern bei den Banken. Währenddessen ging die Verelendung der Bürger weiter. Bis heute.


Die größte griechische Gewerkschaftsverband GSEE warnte bereits im Herbst 2012 vor »katastrophalen Folgen« für die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Arbeitnehmer. Einer Umfrage[1] der EU-Kommission nach fürchten sich 80 Prozent der Griechen im Alter vor einem Leben unter unwürdigen Umständen. Ende 2014 wird die Wirtschaftsleistung gegenüber dem Beginn der Krise um mehr als 25 Prozent geschrumpft sein. Der Lebensstandard ist um über ein Drittel gesunken. Die Armut wächst rapide, die Bevölkerung »verelendet« im wahrsten Sinne des Wortes. Armenspeisungen nehmen zu. Aus Hunger sind immer mehr Menschen gezwungen, Suppenküchen aufzusuchen, um eine warme Mahlzeit zu erhalten. Inzwischen auch Mitglieder der sogenannten »Mittelschicht«. Pro Tag versorgt die orthodoxe Kirche so rund 250.000 Hungrige. Denn viele können sich nicht einmal mehr eine Mahlzeit leisten. Als im Februar 2013 Bauern in Athen gratis Gemüse und Obst an Bedürftige verteilen, liefern sich rund 5000 Menschen stundenlange Rangeleien vor den Ständen, die am Landwirtschaftsministerium aufgebaut sind. Einige von ihnen stürmten sogar einen LKW. Fotos von Kindern, die in den Abfällen des Obstmarktes in Kypseli nach Essbarem wühlen, gingen um die Welt, ebenso Berichte von unterernährten Schülern, die im Unterricht vor Entkräftung in Ohnmacht fielen. Der Staat sah sich deswegen gezwungen, Lebensmittelcoupons an die am härtesten betroffenen Schüler zu verteilen. Damit nicht genug: Vor allem in Nordgriechenland drohten im Winter 2012/2013 Schulschließungen wegen Heizölmangels. Im Zuge der Sparmaßnahmen waren die Zuschüsse für Schulen so stark gekürzt worden, dass sich viele nicht einmal mehr das Heizen leisten konnten. Das alles bedeutet einen in der EU-Geschichte beispiellosen Wohlstandsverlust.

Apropos Heizen: Im Zuge der Sparmaßnahmen erhöhte die Regierung auch die Heizölsteuer, glich sie der höheren Dieselölsteuer an. Somit stiegen die Preise für Heizöl seit 2011 um mehr als 50 Prozent! 1 Liter kostet damit rund 1,40 Euro (Stand Februar 2013). In vielen Mietshäusern wurden im Winter die Zentralheizungen gleich gar nicht mehr in Betrieb genommen. Da die meisten Menschen sich Heizöl nicht mehr leisten können, heizen sie nun mit Holz. Und das mit gravierenden Auswirkungen: Beißender Geruch und ein graubrauner Dunst verpesten nun die städtischen Ballungszentren. Der gesundheitsgefährdende Smog verursacht Brennen im Hals und tränende Augen. So warnte die griechische Ärztekammer bereits, dass dieses Phänomen »bedrohliche Dimensionen« angenommen habe und das Leben von Millionen Bürgern Gefahren aussetze. Insbesondere gelte dies für Kinder und chronisch Kranke. Hinzukommt, dass das Brennholz illegal geschlagen und verkauft wird. Den Großstädten droht damit eine Verödung der ohnehin spärlichen Grünanlagen.[2]

Not zeigt aber auch Solidarität: So erreichte im September 2012 ein »Soli-Lkw« die erwerbslosen Stahlarbeiterfamilien in Aspropyrgos bei Athen, beladen mit 5 Tonnen Lebens- und Waschmitteln, Baby- und Hygieneartikeln. Bei der Übergabe der deutschen Hilfsgüter überwanden die Stahlarbeiter ihre Scham mit Tränen in den Augen, wie Beteiligte berichteten.[3] Losgeschickt worden war der Lkw vom 10. Frauenpolitischen Ratschlag in Ludwigsburg, einem überparteilichen Forum von Frauen- und Friedensbewegung und Montagsdemonstrationen. Die Stahlarbeiter der Firma Helliniki Halyvourgia hatten monatelang gegen Entlassungen und Lohnkürzungen von bis zu 40 Prozent gestreikt. Sondereinheiten der Polizei versuchten den Protest gewaltsam zu beenden. Schließlich wurde den Streikenden jegliche Arbeitslosenunterstützung verweigert. Die Not der Familien ist groß.

Doch nicht alle können mit Care-Paketen aus dem Ausland rechnen. Manch einer weiß sich nicht mehr anders zu helfen, als dem sozialen Elend ein Ende zu bereiten. In den letzten drei Jahren stiegen die Selbstmorde und Selbstmordversuche im Griechenland um 40 Prozent. Allein im Sommer 2012 gab es 50 Selbstmorde und 350 Suizidversuche; die meisten Opfer gehörten dem Mittelstand an. Eines von ihnen, ein Athener Apotheker, schrieb in einem Abschiedsbrief: »Die Regierung hat meine Überlebensmöglichkeit zerstört. Meine Rente, die ich selbst über 35 Jahre eingezahlt habe, ist bedroht. Bevor ich anfange, im Müll zu suchen, setze ich meinem Leben ein Ende.«[4] Wieder einmal zeigt sich, dass die Realität schlimmer als jede Fiktion ist, auch wenn diese noch so nahe an der Wirklichkeit ist: Der Krimi »Zahltag« des Autors Petros Markaris, handelt unter anderem auch von einem Gruppenselbstmord vierer Rentnerinnen, die ihre Medikamente von den zusammengestrichenen Renten nicht mehr bezahlen konnten.

Damit fällt für viele Menschen, die ein Leben lang an ihren Staat geglaubt und hart für ihn gearbeitet hatten, der Vorhang eines zuletzt einsamen Kampfes gegen den sozialen Abstieg und die Verarmung. Sie sind die ersten Opfer eines »Krieges gegen das Volk«.[5]

Ein Bürgerkrieg in Griechenland ist, neben den sozialen Unruhen und der Radikalisierung durch Links- und Rechtsextreme, alles andere als utopisch. Selbst griechische Militärs wandten sich gegen politische Vertreter: Ende Oktober 2011 wurde der damalige Verteidigungsminister Panos Beglitis in Thesssaloniki bei einer offiziellen Feierstunde von Demonstranten nicht nur beschimpft, sondern auch angegriffen. Darunter sollen auch Mitglieder der Streitkräfte gewesen sein. Im Oktober 2012 enthüllte die Athener Sonntagszeitung To Vima brisante Details zu einem geplanten Militärputsch ein Jahr zuvor.[6] Zu jener Zeit brandeten längst die Proteste des Volkes gegen die immer drastischeren Sparprogramme der Regierung auf. So sei der damalige sozialistische Ministerpräsident, Giorgos Papandreou, von Teilen der Militärführung als »Verräter« angesehen worden. Mit seiner Zustimmung zu den IWF- und EU-Sparauflagen hätte er Griechenland zu einem »Protektorat ausländischer Mächte« gemacht.[7] Ultranationalistisch-patriotische Offiziere wollten die Nation vor drohenden Unruhen im Inneren bewahren sowie die Ehre Griechenlands wieder herstellen. Im Vorfeld soll ein pensionierter Offizier einen »namentlich nicht genannten Politiker aus dem rechtsnationalistischen Spektrum« kontaktiert haben, bei einer vom Militär gebildeten Übergangsregierung mitzumachen. Als der griechische Geheimdienst von den Putschplänen erfuhr, informierte er die Regierung.

Premier Samaras und auch das Verteidigungsministerium dementierten den To-Vima-Bericht schnell, allerdings klang das nicht sehr glaubwürdig. Tatsächlich hatte Verteidigungsminister Beglitis am 1. November 2011 überraschend die führenden Oberkommandierenden der drei Waffengattungen entlassen. Für diese Ablösungen gab es damals keine einleuchtende Erklärung. So soll, laut der französischen Zeitung Libération, der Sozialist Papendreou im selben Monat bei einem Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem damaligen französischen Staatspräsidenten Nikolas Sarkozy in Cannes die von ihm vorgeschlagene Volksabstimmung über das Sparprogramm mit der Gefahr eines drohenden Militärputsches abgelehnt haben. Am Rande sei erwähnt, dass im Jahr 1967 schon einmal das Militär geputscht hatte, um den zu erwartenden Wahlsieg des Linkssozialisten Andreas Papandreou zu verhindern. Die Militärdiktatur dauerte anschließend sieben Jahre.

Auch so kracht es in der aktuellen griechischen Regierung ein ums andere Mal: Oppositionsführer Alexis Tsipras von der radikalen Linken Syriza forderte bereits Ende 2012 für das Frühjahr 2013 vorgezogene Parlamentswahlen. Nach Umfragen lag seine Partei in der Wählergunst vorn. Wie bereits erwähnt will Tsipras die Kreditverträge Griechenlands mit der EU und dem IWF aufkündigen und den Schuldendienst »einseitig einstellen«.[8]

Ministerpräsident Samaras bekannte: »Ich kann es nicht bestreiten und will es auch nicht: Die griechische Demokratie steht vor ihrer vielleicht größten Herausforderung. Es geht um den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft (…) Es gibt keinen Weg zurück.«[9]

Der Athener Politikprofessor Dimitris Charalambis sieht Griechenlands Zukunft sogar noch düsterer. »Ich befürchte ein langsames Zusammenbrechen des Staates und eine Fäulnis des sozialen Systems«, sagte er. So hätte der Kampf Arm gegen Reich schon längst begonnen. Es wäre eine »Ghettobildung« zu beobachten. »Ganze Straßenzüge verarmen (…) Unsere Gesellschaft verroht. Wir hatten 3000 Selbstmorde in den vergangenen drei Jahren. Raubüberfälle und Messerstechereien sind den Zeitungen nur noch kleine Meldungen wert.« Und weiter: »Ich kann mir etwas noch Schlimmeres vorstellen. Die Bildung einer Terrororganisation, wie wir sie schon einmal hatten. Diese Terroristen genossen in der Bevölkerung viel Sympathie. Ich sage: Wenn hier der erste Molotow-Cocktail in einen Porsche Cayenne fliegt, dann wird es richtig gefährlich.«[10]

Gefährlich ist es schon längst – in Griechenland zu leben. Nicht nur aus vorangegangenen Gründen. Im Februar 2013 wird eine Studie des Marktforschungsinstituts Marc im Auftrag des griechischen Verbandes des Groß- und Einzelhandels veröffentlicht. Die nackten Zahlen schockieren nicht nur die Hellenen: Neun von zehn griechischen Privathaushalten erlitten seit Beginn der Krise 2010 rund 38 Prozent Einkommenseinbußen. In vier von zehn Haushalten ist mindestens ein Mitglied ohne Arbeit. 83 Prozent sparen bei den Heizkosten. Neun von zehn Familien geben weniger Geld für Kleidung, Schuhe, Reisen und Geschenke aus. 90 Prozent reduzieren Cafe-, Tavernen- und Kinobesuche. 40 Prozent der Haushalte sind mit dem Ausgleich ihrer Steuern, Strom-, Wasser- und Gasrechnungen im Rückstand. Für 2014 sehen 54 Prozent nicht mehr, wie sie ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen können. Viele können sich nicht einmal mehr eine Mahlzeit leisten. Fast ein Viertel der Griechen leben inzwischen unter der Armutsschwelle![11]

Doch die Regierung hat einiges dagegen, dass ein »schlechtes« Bild nach außen dringt. So wird immer mehr Zensur als Mittel der Politik eingesetzt. Beispielsweise werden seit Anfang des Jahres 2013 gegen Androhung von Strafe verboten, im Fernsehen Bilder von »verwahrlosten Griechen zu zeigen. Der Medienaufsicht gemäß sollen es die Sender unterlassen, die Krisenfolgen anhand personifizierter Beispiele zu präsentieren. Dass dadurch für Medienkonsumenten ein real nicht existierendes Paralleluniversum, in dem lediglich die Parolen der Regierung vom angeblich nahenden Wirtschaftswachstum geschaffen wird, scheint dem Rundfunkrat nicht nur egal zu sein, sondern das dürfte eher beabsichtigt sein«.[12] So bekommt auch der englische Guardian Schwierigkeiten, als er ein Bild mit zahlreichen, um eine Tüte Orangen bettelnder, verarmter Griechen, zeigt. Damit würde die britische Zeitung zusammen mit anderen ausländischen Medien »das Bild des Landes im Ausland verzerren und somit dem Land Schaden zufügen«.[13] So werden den Griechen wohl auch zukünftig Berichte ihres eigenen Elends in den heimischen Medien vorenthalten. Wie zum Beispiel des Todes eines unversicherten Kindes in einem Krankenhaus, das nicht genügend finanzielle Mittel zur Verfügung hatte.[14]

Die hellenische Regierung (gemeint ist die damalige Regierung 2013) zeigt sich fast wie in einer Diktatur: mit eisernen Reformen und Zensur. Kurz und bündig: Das griechische Volk wird von Sparreformen ans Kreuz des sozialen Elends genagelt. Eine Nation vor dem Chaos. Vor dem Crash. Vor dem endgültigen Aus.

 ENDE

 

Quellen:

[1] Im August 2012

[2] Vgl. »Griechische Ärzte schlagen Alarm wegen Brennholz-Smog« in: spiegel.de v. 02.01.13 (http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/euro-krise-griechische-aerzte-schlagen-alarm-wegen-luftverschmutzung-a-875429.html)/Zugriff: 05.02.13

[3] Vgl. »Was für ein bewegender Moment« in: Frauenpolitischer Ratschlag (http://frauenpolitischerratschlag.de/index.php?option=com_content&task=view&id=282&Itemid=1)/Zugriff: 11.10.12

[4] Vgl. »Der letzte Vorhang« in: Der Spiegel 33/2012, S. 78, 79

[5] So wetterten bereits 2010 griechische Oppositionsparteien.

[6] Vgl. »Wollte Griechenlands Militär putschen?« in: tagesspiegel.de v. 01.10.12 (http://www.tagesspiegel.de/politik/eurokrise-wollte-griechenlands-militaer-putschen/7200170.html)/Zugriff: 01.10.12/»Griffen griechische Generäle nach der Macht?« in: handelsblatt.com v. 30.09.12 (http://www.handelsblatt.com/politik/international/putschplaene-griffen-griechische-generaele-nach-der-macht/7199508.html)/Zugriff: 11.12.12

[7] Vgl. »Griffen griechische Generäle nach der Macht?« in: handelsblatt.com v. 30.09.12 (http://www.handelsblatt.com/politik/international/putschplaene-griffen-griechische-generaele-nach-der-macht/7199508.html)/Zugriff: 11.12.12

[8] Vgl. »Radikal-Linker Tsipras greift nach der Macht« in: Handelsblatt v. 04.12.12

[9] Vgl. »Antonis Samaras: ‚Wenn wir scheitern, wartet das Chaos’« in: Handelsblatt v. 05.-07.10.12

[10] Vgl. »Ich befürchte ein langsames Zusammenbrechen des Staates« in: stern.de v. 17.11.12 (http://www.stern.de/politik/deutschland/eurokrise-und-folgen-ich-befuerchte-ein-langsames-zusammenbrechen-des-staates-1927441.html)/Zugriff: 21.11.12

[11] Vgl. »23 Prozent der Griechen sind arm« in: tagesspiegel.de v. 11.02.13 (http://www.tagesspiegel.de/politik/euro-krise-23-prozent-der-griechen-sind-arm/7762414.html)/Zugriff: 11.02.13

[12] Vgl. »Die ‚verbotene‘ Nachricht« in: heise.de v. 11.02.13 (http://www.heise.de/tp/artikel/38/38543/1.html)/Zugriff: 31.03.13

[13] Vgl. »Die ‚verbotene‘ Nachricht« in: heise.de v. 11.02.13 (http://www.heise.de/tp/artikel/38/38543/1.html)/Zugriff: 31.03.13

[14] Vgl. »Die ‚verbotene‘ Nachricht« in: heise.de v. 11.02.13 (http://www.heise.de/tp/artikel/38/38543/1.html)/Zugriff: 31.03.13

[i] »There will not be a Staatsbankrott« in: Financial Times Deutschland v. 15.10.12/»Europa – Das blutende Herz« in: Der Spiegel 37/2012, S. 22-25/»Sonderwirtschaftszone für Griechenland« in: Frankfurter Rundschau Online v. 03.09.12 (http://www.fr-online.de/wirtschaft/eurokrise-sonderwirtschaftszone-fuer-griechenland,1472780,17031470.html)/Zugriff: 04.09.12/»US-Firmen planen griechischen Euro-Austritt« in: ZeitOnline v. 03.09.12 (http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-09/US-Unternehmen-Griechenland-Austritt)/Zugriff: 04.09.12/»Banken bauen Grexit vor« in: Handelsblatt v. 27.08.12/»Umfrage zur Euro-Krise: Manager schreiben Griechenland ab« in: Süddeutsche.de v. 03.09.12 (http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/umfrage-zur-euro-krise-manager-schreiben-griechenland-ab-1.1457251)/Zugriff: 03.09.12/»Der schwierige Spagat zwischen Drachme und Euro« in: Handelsblatt v. 30.07.12/»Angela Merkel: Griechenland soll im Euro-Raum bleiben« in: Focus.de v. 17.09.12 (http://www.focus.de/politik/deutschland/trotz-anhaltender-euro-krise-angela-merkel-griechenland-soll-im-euro-raum-bleiben_aid_821064.html)/Zugriff: 18.09.12/»Merkel versucht ein Machtwort« in: Financial Times Deutschland v. 27.08.12/»Verkraftet der Euro Griechenlands Austritt?« in: Financial Times Deutschland v. 17.08.12/»Irrationales Verhältnis« in: Wirtschaftswoche 38/2012, S. 36/»Griechenland bekommt mehr Zeit« in: RP-Online v. 18.09.12 (http://nachrichten.rp-online.de/wirtschaft/griechenland-bekommt-mehr-zeit-1.2997950)/Zugriff: 20.09.12/»‚Die Jugend wird auf dem Altar des Euros geopfert’« in: Focus Money v. 26.09.12 (http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/ifo-chef-sinn-zur-euro-krise-die-jugend-wird-auf-dem-altar-des-euros-geopfert_aid_827423.html)/Zugriff: 27.09.12/»Richard Sulik über die perverse Eurorettung« in: tagesanzeiger.ch v. 27.09.11 (http://de.ibtimes.com/articles/24689/20110927/richard-sulik-ber-die-perverse-eurorettung.htm)/Zugriff: 02.10.12/»Minister warnt vor Flüchtlingswelle aus Griechenland« in: Bild v. 21.09.12/»EU wappnet sich gegen Euro-Crash« in: sueddeutsche.de v. 18.08.12 (http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/2.220/schuldenkrise-in-europa-eu-wappnet-sich-gegen-euro-crash-1.1444201)/Zugriff: 02.10.12/»Griechenland: Ein Austritt ist vom Tisch« in: Handelsblatt v. 30.08.12/»Antonis Samaras: ‚Wenn wir scheitern, wartet das Chaos’« in: Handelsblatt v. 05.-07.10.12/»‚Die Inflation wird kommen’« in: Financial Times Deutschland v. 26.09.12/»Griechenland und die Euro-Zone: Austritt: Eine teure Option« in: Handelsblatt v. 21.08.12/»Sinn hält Austritt der Griechen für unvermeidbar« in: Die Welt v. 06.10.12 (http://www.welt.de/wirtschaft/article109665255/Sinn-haelt-Austritt-der-Griechen-fuer-unvermeidbar.html)/Zugriff: 07.101.12/»Streit um den ‚Grexit’« in: Financial Times Deutschland v. 24.07.12/»Die Euro-Krise frisst sich weiter durch Europa« in: Focus Money v. 20.09.12 (http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/tid-27417/beunruhigende-zahlen-die-euro-krise-frisst-sich-weiter-durch-europa_aid_823847.html)/Zugriff: 21.09.12/»Ökonomen warnen vor Eskalation« in: handelsblatt.com v. 20.10.12 (http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/euro-krise-oekonomen-warnen-vor-eskalation-/7278544.html)/Zugriff: 23.10.12/»In einer Sackgasse« in: Der Spiegel 47/2012, S. 97/»Was kostet das Aus der Griechen?« in: abendzeitung-muenchen.de v. 17.10.12 (http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.euro-krise-was-kostet-ein-aus-der-griechen.4b41d57c-a0f5-46dd-8539-c8bb9d87d9de.html)/Zugriff: 18.10.12/»Positiver Troika-Bericht: Geldgeber lassen Griechen warten« in: SpiegelOnline v. 12.11.12 (http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/schuldenkrise-euro-gruppe-laesst-griechenland-zappeln-a-866773-druck.html)/Zugriff: 23.11.12/»Heilung durch Flucht« in: Wirtschaftswoche 47/2012, S. 3

 

 

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