!!! DANKE FÜR ÜBER EINE MILLION SEITENAUFRUFE UND ÜBER 600.000 LESER !!!


 

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Es ist geschafft!

Mein investigativer Journalismusblog hat die magische Grenze von

1 Million

Seitenaufrufe geschafft!

Über

600.000 Menschen

aus fast allen Ländern der Welt haben bislang meine Artikel gelesen.

Das ist großartig, das ist klasse und ich kann meinen treuen Lesern nur eines sagen:

DANKE!!!

Danke für das Vertrauen, für die Kommentare und Meinungen, für die Kritik und die Treue.

Ich verspreche so weiterzumachen, wie bisher auch!

Mit kritischem Blick auf das Zeitgeschehen. Mit fundierten Hintergrundanalysen, seriösen Recherchen und Enthüllungen.

Mutig, engagiert und ohne Scheu Tabus zu brechen!

Politik, Wirtschaft und Medien kann ich nur eines sagen:

GuidosKolumneNEU3

In diesem Sinne,

Ihr und Euer

 

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Quelle: 1000000.png and Datei:Wikipedia-de-ErsteMillion-135.png; Wikipedia logo by Nohat (concept by Paullusmagnus); compare Wikipedia



 

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„Seenot und Flüchtlingsdrama“ – Überleben auf dem Meer“ (2)


CRASH SURVIVAL.RANGER-LOGO

CRASH SURVIVAL RANGER/No. 4


Die Bootsunglücke im Mittelmeer, aber auch die Schiffskatastrophen weltweit haben mich dazu veranlasst, zu recherchieren, wie man sich in Seenot geraten richtig verhält …


Die lebensfeindlichste Umgebung für den Menschen ist das Meer. Ich zeige Ihnen, wie Sie dennoch in Seenot überleben können!

 

Zum Überleben auf dem Meer gehören neben einer guten psychischen und physischen Verfassung auch ein „Seenot-Gepäck“.

Ihr (See-)Notgepäck

Auch auf dem Wasser sollten Sie auf alle Eventualitäten vorbereitet sein. Wenn Sie also selbst auf einer Yacht oder einem Segelboot unterwegs sind, packen sollten Sie ein Notgepäck in einer Tasche zusammenpacken.

Und so sollte Ihre Überlebensausrüstung aussehen:

– Notration Wasser.

– GPS-Gerät: Das ist ein satellitengestütztes Navigationssystem, das mithilfe von Satellitensignale die momentane Position sehr genau ermittelt. Ebenfalls können damit Entfernungen gemessen und Peilungen vorgenommen werden.

– UKW-Radio.

– UKW-Seefunkgerät: Die meisten Schiffe sind mit damit ausgerüstet. Die Reichweite liegt bei etwa 110 Kilometern.

– Handfackeln.

– Leuchtraketen.

– Survivalbox, die folgendes enthalten sollte: Pflaster und antiseptische Tücher, Wasseraufbereitungstabletten, Vaseline, eine Draht- oder Taschenkettensäge, eine einseitige Rasierklinge, Nadel und Nähgarn, LED-Lampen, Signalspiegel, Kompass, Zündstein, wasserfeste Streichhölzer, Zunderbällchen und ein Mini-Angelset, Segelmachernadeln, Sicherheitsnadeln, Medikamente, wasserfestes Papier, Bleistift, Kreditkarte, Geld.

– Solardestille: Sie besteht aus einer Bodenpfanne, die von einem durchsichtigen Plastikkegel bedeckt ist. Wenn Sie Meerwasser in die Bodenpfanne geben, verdunstet es durch die Sonneneinstrahlung. Dabei kondensiert der Dampf in der Kegelspitze und das Wasser fließt an den Wänden in die Kegelrinne hinab, in der es aufgefangen wird.

– Umkehrosmose-Pumpe: Mit dieser Handpumpe pressen Sie Meerwasser unter hohem Druck durch eine Membran, die das Salz herausfiltert. Damit können Sie täglich bis zu über 20 Liter Frischwasser erhalten!

Das Schiff „richtig“ verlassen!

Eine wichtige Vorbemerkung: Grundsätzlich gilt ihr Schiff nur zu verlassen, wenn Sie in unmittelbarer Gefahr sind! Selbst ein schwer beschädigtes Schiff gibt Ihnen Wetterschutz und ist mit wichtiger Signalausrüstung bestückt. Ebenso mit Wasser und Lebensmittel. Zudem ist es für Rettungskräfte von weither sichtbar.

Wenn es also geht, versuchen Sie das Schiff seetüchtig zu halten. Noch einmal: Nur im äußersten Notfall sollten Sie es verlassen!

Doch wenn Sie dazu gezwungen werden, sollten Sie vorher folgendes beachten:

– Setzen Sie ein Seenotsignal ab!

– Nennen Sie Ihren Namen, Ihre Position, die Anzahl der in Seenotgeratenen und deren Zustand.

– Ebenso die Umstände des Schiffbruchs.

– Sorgen Sie dafür, dass jeder Passagier mehrere Schichten Kleidung trägt, sowie eine Rettungsweste.

– Noch besser – wenn vorhanden – ein Überlebensanzug.

– Notgepäck und Wasserkanister bereit zum Mitnehmen machen.

– Alles Essbare einpacken, was Sie noch auftreiben können.

Drohende Gefahren auf See

Mir folgenden Gefahren müssen Sie auf See rechnen:

– Ertrinken, weil beispielsweise die Rettungsweste fehlt.

– Kälteschock durch unmittelbares Eintauchen in kaltes Wasser.

– Unterkühlung wegen nasser oder unangemessener Kleidung oder wegen windigem und regnerischem Wetter.

– Unter- und Mangelernährung wegen keinem oder zu wenig Proviant.

– Dehydration durch Wassermangel oder wegen einer Verletzung.

Der „gefährliche“ Sprung ins Wasser

Wenn Ihr Schiff, auf dem Sie sich zwecks Geschäfts- oder Urlaubsreise befinden, in Seenot gerät und Sie gezwungen sind das sichere Deck zu verlassen, dann sollten Sie das „richtig“ tun.Bevor Sie wirklich und im wahrsten Sinne des Wortes „ins kalte Wasser“ springen, sollten Sie vorher prüfen, ob Sie nicht an Seilen oder Netzen die Bordwand hinunter klettern können.

Denn ein Sprung in die Fluten ist gefährlich: Taucht Ihr Körper plötzlich in sehr kaltes Wasser kann er einen Kälteschock mit lebensbedrohlichen Reaktionen bekommen! Dabei schnappen Sie wild nach Luft, Ihre Atmung beschleunigt sich stark und die Gefahr besteht, dass Wasser in Ihre Lungen gerät. Hinzu kommen Desorientierung, Panik und Unterkühlung. Der plötzliche Anstieg Ihres Blutdrucks und der Herzfrequenz kann zu ernsthaften Herzproblemen führen.

Schichtweise übereinander gezogene Kleidung verbessern Ihre Überlebenschancen.

Vor dem Sprung ins „kalte Wasser“

Grundsätzlich gilt: Bevor Sie springen müssen Sie Ihre Schwimmweste anlegen!

– Gehen Sie dabei weg von der Menge. Sonst besteht die Gefahr, dass Sie abgedrängt werden.

– Ihr Absprungpunkt sollte möglichst dicht über der Wasseroberfläche liegen. Suchen Sie sich eine solche Stelle.

– Wenn sich das Schiff zur Seite neigt, dann sollten Sie die höhere Seite unbedingt vermeiden. Sonst könnten Sie durch das Schiff, wenn es kentert, unter Wasser gedrückt werden!

– Als Faustregel gilt: Wenn Sie höher als fünf Meter über der Wasseroberfläche sind, ist es zu gefährlich.

– Suchen Sie einen neuen, tiefer gelegenen Platz. Oder warten Sie, bis das Schiff weiter sinkt.

So springen Sie „richtig“ von Bord

Suchen Sie sich eine Stelle im Wasser aus, die frei ist von Schiffstrümmern oder anderem Unrat.

– Schließen Sie Ihren Mund und halten Sie sich die Nase zu.

– Umfassen Sie mit der freien Hand Schulter oder Ellbogen.

– Ziehen Sie die Schultern nach hinten unten.

– Halten Sie Ihre Arme fest am Körper.

– Springen Sie aufrecht, mit geradem Rücken und möglichst weit weg vom Schiff ins Wasser.

– Diese Haltung schützt Nacken und Rücken, damit diese nicht brechen, wenn Sie auf dem Wasser aufschlagen.

– Kreuzen Sie vor dem Eintauchen die Beine, damit sie zusammen bleiben und Verletzungen durch den Aufprall vermieden werden.

– Nachdem Sie gesprungen sind sollten Sie sich so schnell wie möglich vom Schiff entfernen: Mindestens 30 Meter weit. Denn Trümmer des sinkenden Schiffes können von Deck fallen und Sie erschlagen!

Überleben im Wasser mit Rettungsweste

– Sobald Sie im Wasser sind: Blasen Sie Ihre Rettungsweste auf.

– Bleiben Sie aufrecht und halten Sie die Beine unten.

– Oder ziehen Sie die Knie bis zur Brust an, kreuzen Sie die Füße und verschränken sie die Arme. Wenn Sie sich dermaßen „klein“ machen verlieren Sie am wenigsten Körperwärme!

Überleben im Wasser ohne Rettungsweste

Überleben im offenen Meer ohne Schwimmweste – ist das möglich?

Ich werde Ihre Frage mit „Ja“ beantworten und sage Ihnen nachfolgend, wie!

– Auch wenn es schwer fällt: Versuchen Sie zu entspannen!

– Legen Sie Ihr Gesicht aufs Wasser.

– Strecken Sie die Arme nach vorn.

– Schaufeln Sie mit den Händen Wasser.

– Während Sie den Kopf heben, um Luft zu schnappen, „atmen sie ins Wasser aus“.

– Leeren Sie dabei die Lungen vollständig, bevor Sie wieder einatmen.

– Beim Hochkommen: Wasser treten.

– Schließen Sie nach dem Luftholen den Mund.

– Tauchen Sie Ihr Gesicht wieder ins Wasser.

– Lassen Sie sich so treiben, bis Sie wieder erneut einen Atemzug nehmen.

– Dabei Arme ausstrecken und Beine entspannt lassen.

Das „Beinahe-Ertrinken“

Achtung: Schon geringe Mengen Süß- oder Salzwasser in der Lunge können lebensgefährlich für Sie sein. Es könnte das sogenannte „sekundäre Ertrinken“, das „Beinahe-Ertrinken“ auslösen. Dieses kann erst 24 bis 72 Stunden nach der Rettung aus dem Wasser auftreten.

Achten Sie deshalb auf Symptome wie Atemnot, Brustschmerzen, Husten oder schaumig aussehenden Speichel.

Richtiges Verhalten in einer Rettungsinsel

Etwas „komfortabler“ haben Sie es, wenn man in einer solchen Situation überhaupt davon sprechen kann, wenn Sie sich nicht direkt im Wasser aufhalten, sondern in einem Rettungsboot oder einer aufblasbaren Rettungsinsel.

Aber auch hier gibt es wichtige Tipps, die Sie unbedingt beachten sollten:

– Besteigen Sie die Rettungsinsel/das Rettungsboot langsam und vorsichtig.

– Überladen Sie die Rettungsinsel/das Rettungsboot nicht!

– Schließen Sie bei rauem Wetter die Eingänge der Rettungsinsel. So bleibt es warm und vor allem trocken im Innern.

– Eingedrungenes Wasser sofort abschöpfen!

– Trocknen Sie mit einem Schwamm und dichten Sie eventuelle Lecks ab. Achten Sie dabei auf spitze Gegenstände, die die Luftkammern beschädigen könnten.

– Teilen Sie einen Beobachtungsposten ein.

– Stellen Sie fest, welche Ausrüstung an Bord ist.

– Ebenso wie viel Vorräte (Lebensmittel und Wasser).

– Rationieren Sie diese sorgfältig.

– Machen Sie sämtliche Ortungshilfe einsatzfertig. Jeder auf dem Rettungsboot/der Rettungsinsel sollte sie bedienen können. Das ist Überlebensnotwendig!

– Stellen Sie fest, welcher Überlebende welche Fähigkeiten besitzt. Beispielsweise in Erste Hilfe, Survival, Reparaturen.

Auf Seenot-Rettung warten

Das Wichtigste: Bewahren Sie trotz Ihrer misslichen Lage Ruhe! Verschwenden Sie keine Energie durch unkontrollierte Schwimmbewegungen oder Schreien.

Denken Sie daran, dass Ihr Überleben von Ihrer eigenen Sichtbarkeit abhängt. Diese sollten Sie deshalb mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln vergrößern – wenn vorhanden:

– Spiegel griffbereit halten.

– Signalflagge, Handfackeln, Leuchtraketen und Farbstoff einsetzen, wenn ein Suchflugzeug in Sichtnähe kommt.

– Funkgerät oder GPS-Gerät benutzen.

 

Mit diesen „Seenot-Rettungstipps“ können Sie selbst bei einem Schiffbruch auf dem Meer überleben. Hoffen wir, dass es nie dazu kommt.

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Dieser Artikel ist zuerst erschienen bei: http://www.unangreifbar-2014.de/nss-widget.html

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Wenn es Sie interessiert, wie es BEI und NACH einem Crash in Deutschland aussieht, dann werfen Sie einen Blick in meinen Wirtschaftsthriller

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„Seenot und Flüchtlingsdrama“ – Überleben auf dem Meer (1)


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CRASH SURVIVAL RANGER/No. 3


Die Bootsunglücke im Mittelmeer, aber auch die Schiffskatastrophen weltweit haben mich dazu veranlasst, zu recherchieren, wie man sich in Seenot geraten richtig verhält …


Nicht selten geraten Schiffe in Seenot, werden gar Schiffbrüchig und müssen aufgegeben werden. Jetzt heißt es richtig zu handeln.

 

„Unangreifbar leben“ heißt auch „Überleben unter ungewöhnlichen Bedingungen“.

Als aktuelles Beispiel möchte ich das Drama um die afrikanischen Flüchtlinge auf dem Mittelmeer anführen.

Das Flüchtlingsdrama auf See

Unter widrigsten Bedingungen überqueren Frauen, Männer und Kinder von Nordafrika aus in alten, ungesicherten und überfüllten Schlepper-Booten das Mittelmeer. Zumeist ist ihr Ziel die italienische Insel Lampedusa, die zwischen Tunesien und Sizilien liegt. Sie gilt als das Tor zur EU, nach Europa, in eine scheinbar bessere Zukunft.

Fast täglich kommen Menschen bei der gefährlichen Überfahrt ums Leben. Zumeist geraten die Boote wegen Überfüllung oder Altersschwäche in Seenot. Aber auch durch technische Defekte, wie beispielsweise ein Brand.

„Seenot“ und Sie!

Sicherlich ist es höchst unwahrscheinlich, dass Sie selbst jemals mit einem Flüchtlingsboot unterwegs sein werden.

Aber eine „normale“ Schiffsreise, ob geschäftlich oder im Urlaub, ist sicher nicht abwegig.

Das Meer – Die lebensfeindlichste Umgebung für Sie

Bedenken Sie, dass das Meer vermutlich die lebensfeindlichste Umgebung überhaupt ist. Denn hier sind Sie Hitze, Kälte, Wind, Regen und Seegang wehrlos ausgeliefert. Sie sind nichts weiter als ein Spielball der Natur. Zudem gibt es kaum Orientierungspunkte für Ihre Navigation. Auch das Wasser, das Sie umgibt, können Sie nicht trinken.

Deshalb müssen Sie auf eine (lebensbedrohliche) Havarie vorbereitet sein, um letztlich überleben zu können.

Nachfolgend sage ich Ihnen, wie Sie sich richtig bei Schiffbruch verhalten.

Gründe für einen Schiffbruch

Zumeist gibt es folgende Gründe, warum ein Schiff in Seenot gerät und dann aufgegeben werden muss:

– Sturm

– Schiffsbrand

– technisches Versagen

– Kollision

– Überfüllung

Informationen über das Schiff sammeln

Egal wie groß das Schiff ist, auf das Sie sich zwecks Geschäfts- oder Urlaubsreise begeben: Informieren Sie sich detailliert darüber, wie Sie im Falle eines Unglücks das Schiff verlassen können.

  • Große Passagierschiffe (Kreuzfahrtschiffe/Fähren):

– Prägen Sie sich die offiziellen Sicherheitsbestimmungen genau ein.

– Auf der Innenseite Ihrer Kabinentür finden Sie die Notfallanweisungen.

– Nehmen Sie an Seenotrettungsübungen teil.

– Informieren Sie sich genau darüber, welche Signaltöne für eine Kollision, Feuer und das Verlassen des Schiffs gelten.

– Und wo der Sammlungspunkt für Notfälle ist.

– Checken Sie wo die Schwimmwesten aufbewahrt und wie Sie angelegt werden!

– Prägen Sie sich genau ein, wo sich die Rettungsboote befinden.

– Ebenso sämtliche Fluchtwege.

– Überlegen Sie rechtzeitig, wie Sie Kinder, Alte oder Behinderte schnell an Deck bringen können.

  • Kleine Schiffe (Jachten, Boote, Kanus):

– Informieren Sie sich darüber, wo die Notfallausrüstung verstaut ist.

– Lassen Sie sich gleich zu Beginn der Fahrt erklären, wie diese funktioniert.

 

Das Überleben auf See bedeutet viel Organisationsgeschick, Ausdauer, eiserner Wille und gute Vorbereitung. Deshalb erkläre ich Ihnen im 2. Teil wie Ihr „Seenot-Gepäck“ auszusehen hat, wie Sie das Schiff „richtig“ verlassen und welche Gefahren auf dem Meer auf Sie lauern.

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G. GRANDT’s CRASH SURVIVAL RANGER : „Wenn die Bombe tickt …“ – Wie Sie sich bei einem Terroranschlag richtig verhalten! (2)


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G. GRANDT’s CRASH SURVIVAL RANGER 2 (2/2014)

Überall können Sie Opfer eines feigen Bombenattentats werden. Ich zeige Ihnen, wie Sie sich in einer solchen Situation richtig verhalten!

 

Liebe Leser,

niemand ist vor feigen Attentaten sicher ist.

Geraten Sie selbst in eine solche Situation, dann sollten Sie wissen, wie Sie sich richtig verhalten können.

Doch zunächst gehe ich auf Anzeichen möglicher Selbstmord-Attentäter ein.

 

Warnzeichen von „Selbstmord-Attentätern“

Die Schreckgespenster von Selbstmord-Attentätern sind auch hierzulande seit der Beteiligung der Bundeswehr im Afghanistan-Krieg oder im Mali-Einsatz nicht mehr unrealistisch.

Äußere Merkmale dieser terroristischen Selbstmörder können sein:

– Der Jahreszeit unangepasste Kleidung; beispielsweise ein Mantel im Sommer.

– Verdächtige Ausrüstung, zum Beispiel ein Rucksack, ein Koffer oder eine Handtasche.

– Unangepasstes Gepäck.

– Auffallendes Verhalten durch Anpassung an Menschengruppen, zu der sie eigentlich nicht gehören; beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln oder an Vergnügungsstätten.

– Langsames Gehen mit genauer Beobachtung der Umgebung.

– Versuche den Sicherheitskräften aus dem Weg zu gehen.

 

Wenn die Bombe explodiert

Wenn Sie sich unmittelbar im Zentrum einer Bombenexplosion befinden, haben Sie normalerweise keine Chance den Anschlag zu überleben. Oder aber wenn, dann nur mit schweren Verletzungen.

Je weiter Sie sich vom Explosionszentrum befinden, umso größer ist deshalb Ihre Überlebenschance.

Geraten Sie also unmittelbar in ein Bombenattentat und bleiben Sie unverletzt oder weisen nur leichte Verletzungen auf, dann sollten Sie folgendes beachten:

  • Verlassen Sie sofort den Gefahrenbereich!
  • Helfen Sie ebenfalls Verletzten, sofern diese fähig sind zu gehen.
  • Meiden Sie Menschenmengen. Denn diese könnten das Ziel eines zweiten Attentats sein.
  • Sollte Ihnen dies nicht möglich sein, dann versuchen Sie die entstandene Massenpanik zu überstehen. Denn es besteht die Gefahr, dass Sie niedergetrampelt werden. Panische Menschengruppen erinnern an eine wildgewordene Büffelherde, der Sie nichts entgegenzusetzen haben.
  • Suchen Sie deshalb Schutz hinter einem Baum oder einem Strommast. Gehen Sie nicht gegen die Menschenmenge an. Bleiben Sie unbedingt auf den Beinen; verhindern Sie unter allen Umständen zu Boden gehen! Halten Sie Ihre Arme und Hände in Brusthöhe, um sich etwas Bewegungsfreiraum zu verschaffen. Bewegen Sie sich diagonal an den Rand der Menge, um ihr so schnellstmöglich zu entkommen.
  • Meiden Sie unbewachte Autos und Lastwagen. Denn die könnten weiteren Sprengstoff enthalten.
  • Halten Sie sich auch vor beschädigten Gebäuden fern: Herabfallendes Mauerwerk, Fensterglas oder Ziegel sind äußerst gefährlich.
  • Versuchen Sie die Polizei oder Notärzte anzurufen, wenn die Einsatzkräfte nicht bereits vor Ort sind.
  • Machen Sie den Weg für die Rettungskräfte frei.
  • Erzählen Sie der Polizei was Sie gesehen und erlebt haben. Jedes Detail kann wichtig sein und schließlich zu den Hintermännern des feigen Terroranschlags führen.
  • Folgen Sie unbedingt dann den Anweisungen der Schutz- und Rettungskräfte.
  • Achten Sie auf die Durchsagen und Medienberichte.
  • Kehren Sie nicht an den Anschlagsort zurück: dies erhöht Ihr Gefahrenrisiko erneut.
  • Sind Sie selbst verletzt: Machen Sie die Rettungskräfte auf sich aufmerksam, wenn dies nicht schon automatisch geschehen ist.
  • Sind Sie nur leicht verletzt können Sie auch selbst ein Krankenhaus aufsuchen. Beachten Sie dabei, dass die dem Anschlagsort nächstgelegenen Hospitale überbelegt sein werden.

 

Terroranschläge zu überleben ist reine Glückssache und hängt davon ab, ob Sie sich zufällig und mittelbar im Bereich einer Bombenexplosion befinden. Allerdings gibt es auch, wie ich aufgezeigt habe, Überlebenschancen.

 

Herzlichst Ihr und euer

GUIDO GRANDT

 

GUIDOs  KOLUMNE6docx

 

 

 

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G. GRANDT’s CRASH SURVIVAL RANGER : „Wenn die Bombe tickt …“ – Wie Sie sich bei einem Terroranschlag richtig verhalten! (1)


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G. GRANDT’s CRASH SURVIVAL RANGER 1 (1/2014)

 

 

 

Seit dem „Kampf gegen den Terror“, der nach 9/11 begann, ist niemand mehr vor Bombenanschlägen und Terrorakten  sicher! Dennoch können Sie sich richtig verhalten.

 

Liebe Leser,

die heimtückischen Bombenanschläge, die fast täglich aus allen Herren Ländern über die Bildschirme flackern zeigen, dass niemand mehr vor Terrorattentaten sicher ist. Egal wo – Sie können das Opfer eines feigen Terroranschlags werden.

Auch hier in Deutschland: Vergessen wir nicht die versuchten Bombenanschläge der sogenannten „Koffer-Bomber“ im Rheinland durch die „Sauerlandgruppe“.

Untersuchungen der Jahre 1980 bis 2010 haben ergeben dass 70 Prozent aller Terroranschläge Bombenattentate waren.

Deshalb müssen Sie wissen, wie Sie sich in einer solchen Krisensituation richtig verhalten sollten.

Terrorismusgefahr

Ein Attentat kann Sie überall treffen. Beachten Sie aber: Vor allem Großevents können Ziele von Terroristen werden. So erreichen diese die größtmögliche mediale Aufmerksamkeit um ihre verrückten Botschaften weltweit loszuwerden.

Aber auch Flughäfen und Bahnhöfe gehören zu den gefährdeten Zielen: Flugzeuge und Pendlerzüge. Genauso weitere öffentliche Verkehrsmittel wie Busse oder U-Bahnen und Straßenbahnen.

Die meisten terroristischen Anschläge werden in Zeiten mit hohen Verkehrsaufkommen durchgeführt. Dies hat zwei Gründe:

  1. In all dem Trubel fallen die Terroristen mit ihren Beobachtungen und Vorbereitungen weniger auf. Sie nutzen also die Masse als Tarnung und sozusagen nachher als „Fluchthelfer“, um im entstandenen Chaos leichter entkommen zu können.
  2. Die Zahl der Opfer erhöht sich drastisch. Und damit auch die „kranke“ Botschaft der Terroristen an die Welt.

„Terrorismus-Vorsorge“

Schon im Vorfeld können Sie einiges tun, um einer Anschlagsgefahr erst gar nicht ausgesetzt zu sein.

Nachfolgend zeige ich Ihnen, wie Sie eine Art „Terrorismus-Vorsorge“ betreiben können.

  • Seien Sie aufmerksam: Fallen Ihnen ungewöhnliche Dinge auf, die nicht an einen bestimmten Platz gehören, dann informieren Sie die Polizei. Beispiele: Eine Tortenschachtel auf einer Parkbank. Eine verwaiste Aktentasche neben einer Bushaltestelle.
  • Wenn Ihnen eine oder mehrere Personen auffallen, die sich verdächtig verhalten, dann informieren Sie ebenfalls die Polizei. Dabei sollten Sie konkrete und detaillierte Angaben machen. Beispielsweise über Aussehen, besondere Merkmale, Kleidung, Verhalten, Zeitpunkt. Bei einem Fahrzeug sollten Sie sich Marke, Farbe und – wenn möglich – das Autokennzeichen merken.
  • Wenn Sie am Flughafen eine Person in Zivilkleidung in einem Bereich sehen, der nur für „autorisiertes Personal“ zugänglich ist, dann sollten Sie aufmerksam bleiben und einen Flughafenmitarbeiter fragen.
  • Ebenso wenn Sie eine unbeaufsichtigte Tasche oder Koffer entdecken.
  • Meiden Sie Orte und Plätze, die schon im Vorfeld von den Sicherheitsbehörden als gefährdet eingeschätzt werden. Sie sollten Ihr Glück nicht herausfordern, denn es könnte sein, dass es Sie verlässt! Und dann ist es zumeist zu spät.
  • Bei Gefahr in Verzug wenden Sie sich an die Polizei (Notruf 110) oder an die Feuerwehr (Notruf 112). Für individuelle Lageeinschätzungen stehen Ihnen die jeweiligen Landesämter für Verfassungsschutz (LfV) zur Verfügung.

 

Im 2. Teil mache ich Sie auf die Warnzeichen eines Selbstmord-Attentäters aufmerksam und erkläre Ihnen, wie Sie sich verhalten sollten, wenn eine Bombe explodiert.

 

 

Herzlichst Ihr und euer

GUIDO GRANDT

 

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