OKKULTMORD? – Der mysteriöse Tod eines „Verschwörungstheoretikers!“


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+++MYSTERIÖSER TOD EINES „VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKERS“+++ER WAR AUF DER SPUR VON RITUELLEM KINDESMISSBRAUCH & STAATSVERTUSCHUNGEN++++++WURDE ER  VON SATANISTEN ODER DEM ESTABLISHMENT ERMORDET?+++


Der 39-jährige Max Spiers, Vater von zwei Kindern, war ein britischer Ufo-Experte. So jedenfalls berichtete es die Sun. Manch einer bezeichnete ihn auch als „Verschwörungstheoretiker“.

Spiers wurde schon im Juli, wie erst jetzt bekannt wurde, tot aufgefunden, nachdem er in Warschau eine Konferenz aufsuchte, um dort zu sprechen. Doch kurz vor seiner Rede entdeckte ihn lt. Merkur seine Freundin Sarah Adams auf dem Sofa in seiner Unterkunft.

Zuvor noch hatte er seine Mutter Vanessa Bates folgende SMS zukommen lassen:

„Dein Junge ist in Gefahr. Wenn mir etwas passieren sollte, musst du Untersuchungen anstellen.“


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Vanesse Bates ist davon überzeugt, dass ihr Sohn „dunkle Sachen“ ausgegraben hat und dass ihn dafür jemand tot sehen wollte!

Denn Spiers beschäftigte sich nicht nur mit UFO-Sichtungen, sondern auch mit „Staatsvertuschungen“. Konkret: Erst vor Kurzem soll er damit beauftragt worden sein, das Leben und Verschwinden bekannter Personen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu untersuchen.

So bohrte er wohl auch im Leben von berühmten Menschen aus der Politik, Wirtschaft und dem Unterhaltungsgeschäft.

Und noch mehr, wie die Daily Mail berichtet: Max Spiers soll gerade über eine Einrichtung der US-Armee recherchiert haben, wo vor rund 30 Jahren Pädophilie an der Tagesordnung gestanden haben soll. 

Genauer: 1987 wurde bekannt, dass auf einem kalifornischen Militärstützpunkt (Presido) 60 Kinder sexuell missbraucht wurden. Vier von ihnen zogen sich sogar sexuell übertragbare Krankheiten zu. In Verdacht geriet ein satanischer Kult. Daran teilgenommen haben soll auch der US-Offizier Michael Aquino, dem Begründer des Temple of Set, einer Abspaltung der Church of Satan. Trotz polizeilicher Untersuchung konnte ihm jedoch nichts nachgewiesen werden.

Max Spiers recherchierte über diese sogenannte „Presido-Affäre“, weil er glaubte, dass Aquino Teil einer größeren Untergrundbewegung war, die in den späten 1980er-Jahren rituellen Missbrauch an Kindern durchführte.


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Ritueller Kindesmissbrauch, Geheimpolitik & Ritualmorde


Kurz vor seinem Tod verriet er dem polnischen YouTube-Kanal PorozmawiajmyTV, dass sein Leben in Gefahr sein könnte, weil er in dieser Story grub. wie die Daily Mail berichtet.

Die Verlobte des 39-Jährigen, Sarah Adams (31), meint, dass Spiers Kontakt zu einer „Schwarzen Magie“-Sekte in Polen hatte und aus dieser austreten wollte. Beim letzten Telefongespräch mit ihr erzählte Max demnach, dass er Angst habe und Polen verlassen wolle. 

In der Tat: Aus eigenen Recherchen weiß ich, dass Michael Aquino eine der wichtigsten Personen in der Satanismusszene ist. Er war sogar in Deutschland und hielt auf der Wewelsburg in der Nähe von Paderborn ein Ritual ab. Die Unterlagen dazu liegen mir vor.

Siehe dazu auch die Dokumenation „Höllenleben“, die ich recherchiert habe und in der ich zu Wort komme:


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Bild:Kenner der Szene behaupten, Menschen würden häufig aus dem Weg geräumt werden, weil sie unangenehme Wahrheiten ans Licht bringen. Und nun gehöre wohl auch Spiers zu den Menschen, die „verschwinden“ mussten.“

Doch das ist noch längst nicht alles an Merkwürdigkeiten.

Mutter Vanessa Bates wartet schon seit über zwei Monaten auf den Obduktionsbericht ihres Sohnes. Immer wieder wird sie damit vertröstet, dass er eines „natürlichen Todes“ gestorben sei. Es gebe keinerlei Anzeichen für eine äußere Einwirkung.

Gerade deshalb wären die Ergebnisse der toxikologischen Tests so wichtig, um festzustellen, ob Max vielleicht vergiftet worden ist.

Denn Mrs. Bates weiß genau, dass ihr Junge fit und gesund war. Und nun soll er einfach so auf natürliche Weise auf einem Sofa gestorben sein? Außerdem berichten seine Freunde, dass er eine „schwarze Flüssigkeit“ erbrochen hätte.

Übrigens: Die polnischen Behörden haben nicht einmal eine Untersuchung durchgeführt, wie die Mutter weiß. Sie hat lediglich eine Sterbeurkunde bekommen. „Sie weigern sich auch alle Unterlagen zu veröffentlichen“, sagt sie im Mirror.


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Max Spiers war ein ehemaliger Mitschüler des Hollywood-Stars Orlando Blum, wie die Sun berichtet. Inzwischen wurde er auf dem Friedhof in Canterbury begraben.

Blogger sind empört. Auch für sie sind die gesamten Umstände verdächtig und deshalb fordern sie die Veröffentlichung aller Details der Autopsie und über das, was wirklich passiert ist.

Andere glauben, dass das was Max herausgefunden hat, der Wahrheit entspricht, sonst hätte man ihn nicht umgebracht (vergiftet).

Auch seine Familie will alle Antworten und dafür kämpfen, dass die Wahrheit ans Licht kommt!

So liegen auch drei Monate nach seinem mysteriösen Tod die genauen Umstände völlig im Dunkeln.


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Staatsaffäre Natascha Kampusch (2): „Der Fall muss neu geschrieben werden!“


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EINZELTÄTERTHEORIE VON ANFANG AN ZWEIFELHAFT+++ENTFÜHRUNGSZEUGIN SIEHT 2. TÄTER UND WIRD BEI AUSSAGE BEEINFLUSST+++KAMPUSCH: ICH KENNE KEINEN NAMEN ODER ICH WEISS KEINEN NAMEN+++VERLIES WAR NICHT OHNE MITHILFE VON INNEN ZU VERSCHLIESSEN+++ZEUGE BEOBACHTET KUSS ZWISCHEN KAMPUSCH UND ENTFÜHRER+++FRAGLICHE KINDERFOTOS VON KAMPUSCH+++MINI-DVDs „VERSCHWUNDEN“+++ENTFÜHRER SOLL IM BESITZ VON KINDERPORNOS GEWESEN SEIN+++

Causa Natascha Kampusch:

1998 wurde die damals Zehnjährige von Wolfgang P. in Wien entführt und mehr als acht Jahre lang in seinem Haus gefangen gehalten. 2006 – im Alter von 18 – gelang Kampusch die Flucht. Der Entführer beging Selbstmord.

So die offizielle Geschichte in drei Sätzen.

Doch sie stimmt so nicht. Fakt: Natascha Kampusch ist ein Opfer. Fakt ist aber auch, dass es in diesem Fall unglaublich viele Widersprüche, Fehlermittlungen, Vertuschungen etc. teils auf höchster Ebene gibt.

Dennoch unterlassen es die Mainstream-Medien nach wie vor, den berühmtesten Entführungsfall der Welt überhaupt zu hinterfragen.

Ich habe das in verschiedenen Publikationen und Interviews getan. Und in einem Filmbeitrag.

Am 29.Oktober 2011 lief im RTL-Magazin „Explosiv“ mein Film über die Staatsaffäre Kampusch, den ich zusammen mit einer Kollegen produziert habe. Darin habe ich u.a. auch den ehemaligen Präsidenten des Obersten Gerichtshofes in Wien, Johann Rzeszut interviewt.

Johann Rzeszut war die erste gewichtige Persönlichkeit (außer dem Chefermittler der Soko Kampusch, Franz Kröll), der im Ermittlungsfall schwere Vorwürfe gegen die Anklagebehörden erhob. Er wirf der Staatsanwaltschaft konsequente Vernachlässigung entscheidender polizeilicher Ermittlungsergebnisse und eine langfristige Verzögerung bzw. bis zuletzt gänzliche Unterlassung nachhaltigst indizierter wesentlicher Ermittlungsschritte vor. Laut Rzeszut soll auch die vom Innenministerium zur Aufdeckung möglicher Ermittlungspannen eingesetzte Evaluierungskommission, der er selbst angehörte, wesentlich und langfristig […] justiziell behindert worden sein. Zudem seien die Medien gezielt mit falschen Informationen versorgt worden.

Ich habe Johann Rzeszut als völlig integren Mann kennen gelernt, der – im Gegensatz zu vielen seinen Kritikern – nur mit Fakten arbeitet.  Er ist tatsächlich als der Vorkämpfer gegen die Vertuschungen im Fall Kampusch zu sehen. Auch wenn seine „Feinde“ in der Folge versucht haben, ihn auf jede mögliche Art und Weise zu diskreditieren, ist dies aufgrund der Belege, die er liefert, nicht gelungen.

Übrigens: 2006 erhielt Johann Rzeszut das „Große Goldene Ehrenzeichen am Bande“ für Verdienste um die Republik Österreich. Und 2010 das „Goldene Komturkreuz mit dem Stern des Ehrenzeichens“ für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich.

Im oben genannten RTL-Beitrag konnte ich natürlich  nur einen Bruchteil dessen unterbringen, was Johann Rzeszut mir beim Interview gesagt hat.

Aus diesem Grund veröffentliche ich nachfolgend und exklusiv seinen gesamten O-Ton zu diesem Fall, der schon damals alles auf den Punkt brachte. Und vor allem noch absolut aktuell ist.

Sichtliste Guido Grandt für Kampusch-Maz:

O-Ton Johann Rzesut (ehemaliger Präsident des Obersten Gerichtshofs Wien)

01:011 – 01:16

Seit Februar 2008 mit dem Fall Kampusch befasst.

02:05 – 04:10

Bei der ersten Durchsicht des Falles ist uns etwas ganz A-typisches aufgefallen, dass es von Beginn weg eine Tatzeugin gegeben hat, eine Unbeteiligte, die im Zusammenhang mit der Abhängigkeit von NK, die ab 2. März 1998 stattgefunden hat, eben das Geschehen rund um den Zugriff auf das Tatopfer deutlich bekundet hat und wiedergegeben hat. Und dieses Mädchen – damals eine Schülerin im Alter von 12 Jahren, 2 Jahre älter als NK, dass 2 Personen unmittelbar am Tatort eingegriffen haben, ein Fahrzeuglenker, der sich vom Lenkersitz niemals entfernt hat und eine 2. Person, die unmittelbar Hand angelegt hat an NK und ins Innere gezerrt hat. Und das Auffallende, das A-typischen war, dass diese Tatzeugin von Seiten der Staatsanwaltschaft als Nichtvorhanden behandelt wurde. Sie wurde nie vernommen. Das Verfahren wurde damals noch in Bezug auf die Ermittlung auf unbekannte Täter bereits am 15.11.06 …2 Monate später ist das Verfahren eingestellt worden, mit der Begründung, es gebe keinen Hinweis auf einen 2. Täter. Die Angaben dieser Tatzeugin von 1998 bis 2006 immer konstant gewesen sind, es waren 2 Täter am Tatort.

06:00 – 06:39

Und diese eindeutigen Angaben der Tatzeugin sind unangetastet in den Ermittlungsergebnissen geblieben, bis 3. Dezember 2009. An diesem Tag hat dann eine sogenannte Gegenüberstellung stattgefunden…bei der nach den Aufzeichnungen eindeutig eine Beeinflussung der Zeugin stattgefunden hat.

08:06 – 08:40

Ihre Angaben, die inhaltlich in Bezug auf diese Beteiligung zweier Täter stets konform waren, dass völlig unangetastet geblieben sind bis 03. Dezember. An diesem Tag wurde eine Anregung der Evaluierungskommission Folge geleistet wurde…eine Gegenüberstellung vornehmen zwischen NK und der Tatzeugin.

09:08 – 10:01

Was am 3.12. abgelaufen ist, dass die Zeugin zwar grundsätzlich ihre alte Darstellung in den Berichten …im Wesentlichen wiederholt hat…und sie sagt dann letztlich nichts anderes als wie sie will die NK nicht der Unwahrheit zollen und wenn es ein nur ein Täter gewesen wäre, könne sie wenigstens ruhig schlafen…Das ist natürlich komplett am Gesetz vorbei, was da geschehen ist.

10:19 – 10:30

Jemanden der in diesem Beruf eine einschlägige Verantwortung getragen hat, kann sich das nicht erklären.

12:35 – 13:10

Sie (NK) behauptet es wäre nur ein Täter gewesen, der eine Täter ist tot und damit hätte sie einen Anspruch darauf, dass diese ganze Sache mehr oder weniger zur Ruhe kommt. Das ist aber dann eben verwehrt, wenn man eine unbeteiligte Tatzeugin hat, die in Richtung mehrerer Täter deponiert hat.

15:13 – 16:30

Es wurden also auch Anhaltspunkte auf einen zweiten Täter vernachlässigt, die direkt aus den Angaben des Tatopfers folgen und zwar nicht aus den späteren Angaben, sondern aus den Primärangaben. NK wurde polizeilich zuerst betreut von einer Dame und sie hat im Gespräch mit dieser Dame, das ist aktenkundig, auf die Frage, hat es Komplizen gegeben, geantwortet, ich kenne keine Namen oder ich weiß keine Namen. Sie hat ferner geschildert, dass sie…im Umfeld des Tatorts stundenlang vom Täter im Kreis geführt worden wäre, dass dieser versucht hätte telefonische Kontakte zu anderen Personen herzustellen, dass diese misslungen wären und dass er, also von ihr beschriebene Einzeltäter behauptet hätte…die kommen nicht, die kommen nicht. Das sind also auch Anhaltspunkte in den Angaben der NK selbst, in die Richtung einer Komplizenschaft, einer Beteiligung mehrerer Täter.

16:39 – 18:40

Ich habe 2 Personen, die eine sagt eindeutig, es waren 2 Täter, die andere sagt, ich bin ins Auto gezerrt worden und derjenige der Hand an mich gelegt hat, war dann der Lenker des Fahrzeugs. Das sind also Widersprüche, zu denen es die Möglichkeit eines Irrtums einer der beiden nicht gibt. Ich kann nicht einen Lenker am Lenkrad sitzen sehen und der zweite, der das Tatopfer hineinzerrt, jetzt aus der Sicht der unbeteiligten Tatzeugin und mich dabei irren. Wenn ich sage, es sind zwei Personen, dann sage ich entweder die Unwahrheit oder es waren 2 Personen. Auf der anderen Seite kann sich auch NK nicht irren, wenn sie sagt, ich bin ins Auto gezerrt worden und der der mich hineingezerrt hat und sitzt am Lenkrad und fährt mit mir herum, dann sagt sie entweder die Unwahrheit bewusst, irrtümlich also kann sie das nicht verfehlt darstellen…oder es war wirklich so und dann lügt die unbeteiligte Tatzeugin. Und wenn ich jetzt ein verantwortlicher Ermittler bin, stelle ich mir die Frage, wer von beiden hat einen Grund bewusst die Unwahrheit zu sagen? Irren können sich beide nicht…da stößt man sofort an Grenzen wenn man sich die unbeteiligte Tatzeugin vergegenwärtigt, die kann kein Motiv haben, die hat NK kaum gekannt…Auf der anderen Seite kann das unmittelbare Tatopfer sehr wohl einen Grund haben einen Mittäter zu decken, und einer davon, der Gründe, ist, dass es nach wie vor einen gewissen Druck des noch lebenden zweiten noch unbehelligt agierenden Täters ausgesetzt ist.

21:54 – 22:18

Aus der Sicht dieser Notwendigkeit der Beiziehung eines Komplizen bei der Tatausführung Überlegungen angestellt und sind davon ausgegangen, dass sich nur eine solche Person als Komplize oder zum Komplizen eignet, die mit dem Täter ein Vertrauensverhältnis hat ein längerfristiges.

22:43 – 23:10

Im gesamten persönlichen Umfeld des Herrn Priklopil hat es nur eine einzige Person gegeben, die dafür in Betracht kommt. Und diese Person hat mehr als 20 zusätzliche Auffälligkeiten gesetzt, so dass man im Kontext der Indizien sehr wohl ein tragfähiges Gerüst hatte, um hier einen dezidierten Vorwurf in Hinsicht der Mittäterschaft untermauern zu können.

23:48 – 24:10

Dass der Hauptverdächtige bis heute trotz zahlreicher gravierendster Widersprüche, trotz zahlreicher Belastungsindizien bis heute von der Justiz noch nicht vernommen wurde.

25:52 – 27:25

Auch nach ihrer Darstellung ist das sogenannte Verlies in einem Zustand gewesen, der damals am Tag der Tat, am 2 März 1998, für einen längeren Aufenthalt gar nicht adaptiert war, es war keine Schlafgelegenheit drinnen, es war verschieden anderes Selbstverständliches was Sanitäranlagen anbelangt, noch nicht eingerichtet. Und das ist nach Darstellung der NK der nächste Tagen, Wochen, so umgestaltet worden, dass es für sie einen längeren Aufenthalt ermöglicht hätte. Als das was vom Tatopfer dazu angegeben wird, ist in verschiedener Hinsicht Hinterfragungswürdig…Ein Punkt ist ganz gravierend, dass die Tür dieses Verlieses von außen, war eine Gewindestange, die innen dann am Türflügel…zu verschrauben war, das man die von außen nicht ohne Mithilfe von der Innenseite verschließen konnte…das ergibt sich aus einer Tatortaufnahme die Aktenkundig ist.

31:44 – 32:05

Das gesamte Ermittlungsgeschehen war völlig A-typisch, für jemanden der routinemäßig gewohnt ist, in der Bereich zu arbeiten…

33:48 – 34:23

Das Verhältnis zwischen NK und ihrem Entführer lässt sich für einen Außenstehenden nicht zuverlässig nachvollziehen. Zahlreiche Punkte, die sie in ihrem Buch angeführt hat, können sich in dieser Form nicht abgespielt haben…

35:20 – 36:09

Es ist die Rede von gemeinsamen Sommerurlauben, von gemeinsamen Winterurlauben, von Skifahren, von Einkäufen in Supermärkten, in Baumärkten, es ist die Rede von Radtouren…ist die Rede von gemeinsamen Fischessen und so weiter, bis hin zum gemeinsamen Baden im Swimming Pool des Nachbars. Überall bei diesen Gelegenheiten, wenn ihr daran gelegen wäre, hätte sie einen Zettel fallen können oder einen Kontakt aufnehmen können… das sind alles Punkte die nicht zusammenpassen.

36:49 – 37:13

Was ihr nicht unbenommen ist, das ist der gesellschaftliche Anspruch auf Opferschutz und zwar nicht nur sie betreffend, sondern in Bezug auf potentielle weitere Opfer, die unter Umständen dem Risiko ausgesetzt sind, einem noch unbehelligten Täter einmal in die Hände zu fallen.

38:21 – 39:03

Im Anschluss an diese Unstimmigkeiten im Zusammenhang auf ungenutzte Möglichkeiten auf sich aufmerksam zu machen, fällt auf dass Beweise, Ermittlungsergebnisse vorliegen, die uns damals noch nicht vorgelegen sind…u.a. auch ein Tonband, das ein Gespräch mit dem Leiter der Soko, Oberst Franz Kröll und einem Zeugen aus der Nachbarschaft des Wolfgang Priklopil stattgefunden hat, inhaltlich dessen der Zeuge angegeben hat, er hat beobachtet, dass NK mit Wolfgang P. aus dem Haus herausgekommt, sich von ihm auf dem Gehsteig mit einem Kuss verabschiedet und er fährt mit dem Auto weg und sie geht wieder ins Haus zurück.

Tape 2:

01:25 – 02:00

Was uns im Rahmen der Evaluierungskommission auch Kopfzerbrechen bereitet hat, das waren Fotos von NK im Alter von ca. 5 Jahren zeigen und die im familiären Verband aufgenommen wurden, angeblich… Sie zeigen NK in absolut unkindlichen Positionen vor allem ein Bild, wo sie unbekleidet auf einem Sofa liegt mit einer Art Boa umgeben ist, wie es die Stripteasetänzerinnen berufsmäßig verwenden, das ist ein Zusammenhang, ein Konnex, der völlig a-typisch war für Kinderfotos herkömmlichen Zuschnitts…

03:22 – 04:23

Ein weiterer Punkt…betraf angebliche zwei bzw. 3 Mini-DVDs, über deren Inhalt wir konkret nichts sagen konnten. Auffällig war nur, dass diese Kassetten zunächst einmal sichergestellt waren auch in Verzeichnissen aufgeführt sind und deren Schicksal dann in der Folge völlig ungeklärt ist. Da gibt es verschiedene Darstellungen…in der Folge waren sie nicht mehr verfügbar und nicht mehr vorhanden sind.

04:46 – 05:00

Es gibt Andeutungen in der Richtung, dass dort pornografische Bezüge wahrnehmbar waren…

06:17 – 06:48

In Bezug auf Besitz von Kinderpornos von Wolfgang P. Können wir keine zuverlässigen Angaben festhalten. Tatsache ist, dass der dem verstorbenen P. nahestehenden Freund eine derartige Behauptung aufgestellt hat, aufgrund einer Mitteilung, die ihm angeblich von Seiten P. zugekommen ist.

09:58 – 10:05

Das eine ist der Umstand, dass das Verfahren von der Staatsanwaltschaft sofort eingestellt wurde obwohl eine Tatzeugin sich in Widerspruch gesetzt hat zu den Angaben des Tatopfers in Bezug auf die Zahl der beteiligten Täter.

12:48 – 12:56

Dass auch der Hauptverdächtige trotz Widerspruch nicht vernommen wurde…

14:55 – 15:29

Der Fall NK hätte nach meiner Auffassung … von Anfang an anders geschrieben werden müssen. ..

Siehe auch:

https://guidograndt.wordpress.com/category/natascha-kampusch/

FORTSETZUNG FOLGT…


Weitere Hintergrundinformationen zum Fall Kampusch:

COVER Band 1

Cover2

Cover3Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2

https://www.alaria.de/suche?orderby=position&controller=search&orderway=desc&search_query=natascha+kampusch


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Staatsaffäre Natascha Kampusch: „Der Fall muss neu geschrieben werden!“


Werbetext

„10 Jahre Freiheit“ – so heißt Natascha Kampuschs neues Buch, das vor Kurzem erschienen ist und erneut einen medialen Hype um ihre Person auslöst.

1998 wurde die damals Zehnjährige von Wolfgang P. in Wien entführt und mehr als acht Jahre lang in seinem Haus gefangen gehalten. 2006 – im Alter von 18 – gelang Kampusch die Flucht. Der Entführer beging Selbstmord.

So die offizielle Geschichte in drei Sätzen.

Fakt: Natascha Kampusch ist ein Opfer. Und das in dreifacher Hinsicht:

  1. Vom sozialen Umfeld, in dem sie hineingeboren wurde.
  2. Vom ihrem ehemaligen Entführer Wolfgang P.
  3. Von jenen Beratern, Anwälten, Journalisten etc. die im Nachgang ihre Geschichte vermarkteten.

Nach wie vor unterlassen es jedoch die Mainstream-Medien, den berühmtesten Entführungsfall der Welt überhaupt zu hinterfragen.

Ich habe das in verschiedenen Publikationen getan. Und zwar genau aus dem Grund, den ich zusammen mit meinem Kollegen Udo Schulze im Vorwort unseres Buches

Unbenannt

https://www.amazon.de/Staatsaff%C3%A4re-Natascha-Kampusch-streng-vertraulich/dp/3981592301/ref=pd_sim_14_2?ie=UTF8&dpID=41ywRUoTW2L&dpSrc=sims&preST=_AC_UL160_SR114%2C160_&psc=1&refRID=HRVWB70TE64N4FS9QHBK

geschrieben haben:

August 2011, Nähe von Wien: In einem Restaurant treffen wir hochrangige Persönlichkeiten aus Politik und Justiz, sowie Insider des weltweit einzigartigen Entführungsfalles (Causa) Natascha Kampusch. Aufgrund früherer Recherchen und Kontakte kennen diese Personen unsere journalistische Arbeit. Sie bitten uns den Fall aus Deutschland neu anzustoßen, weil ein Teil der Medien in Österreich politisch gesteuert sein soll. Die wahre Geschichte würde so verschwiegen, verschleiert und vertuscht. Kurze darauf werden uns hunderte von Seiten vertraulicher und zum Teil höchst geheimer Dokumente zur Causa Kampusch, sowie Tonbandaufzeichnungen und Foto-und Videomaterial anonym zugespielt. Daraus erfahren wir von Sachverhalten, die der Öffentlichkeit bislang zum größten Teil vorenthalten oder nur teilweise oder verfälscht wiedergegeben wurden. Uns wird schnell klar: Die »inoffizielle« Geschichte um den Fall Kampusch unterscheidet sich drastisch von der offiziellen Erzählweise. Diese »inoffizielle« Geschichte ist Inhalt des vorliegenden Buches.

Bei der Sichtung des Materials ging es uns wohl wie dem verstorbenen Filmproduzenten Bernd Eichinger, der das Drehbuch für den Kinofilm 3096 Tage begann, bevor ihn der Tod einholte und der die Geschichte Natascha Kampusch aufzeigen soll. In der Biographie seiner Frau Katja steht zu lesen: »Schon beim zweiten Gespräch erklärte sie (Natascha Kampusch/d.A.) Bernd (Eichinger/d.A.), dass sie NICHT alles erzählen werde (…) Niemand kannte die Geschichte so gut wie er. Er hatte Geheimnisse erfahren, die sonst nur weniger als ein halbes Dutzend Menschen kennen«.[1] Auch wir haben von diesen »Geheimnissen« erfahren. Im vorliegenden Buch präsentieren wir sie in dieser Zusammenstellung das erste Mal einer breiten Öffentlichkeit. Gegen alle Widerstände und Widrigkeiten, die uns während unserer Recherchen widerfahren sind. Denn trotz aller dokumentierten Quellenbelege, die uns vorliegen, war es fast unmöglich eine Redaktion in Deutschland zu finden, die den journalistischen Mut hatte, an der offiziellen Kampusch-Story zu rütteln und neu zu erzählen. Aus gut informierten Branchenkreisen erfuhren wir später auch, warum: Deutsche und ausländische TV- und Print-Medien hätten hunderttausende Euro für Exklusiv-Interviews oder Vermarktungsrechte der »offiziellen« Kampusch-Story bezahlt und würden nun – im sprichwörtlichen Sinne – den Teufel tun, sich mit einer medialen Richtigstellung selbst zu berichtigen. Das macht Sinn.

Der langjährige Chefredakteur und Herausgeber der Presse, Thomas Chorherr, zitierte in diesem Zusammenhang den französische Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist Jean-Paul Sartre (1905-1980): »Die Hölle sind die anderen« .Doch »wer sind die anderen?« fragt  Chorherr weiter. »Jene, die nicht zu Nataschas Freunden zählen. Also wir, die nicht alles glauben. ‚Wer lügt da wirklich?‘, wollte ich schon vor Monaten, ja Jahren wissen. ‚Alle!‘ wurde mir von Leuten, die sich meiner Meinung nach auskannten, unverblümt geantwortet. Das war noch bevor Nataschas Märchenbuch (gemeint ist ihre Biographie 3096 Tage/d.A.) erschienen war, noch immer ein Besteller, obgleich seither etliches passierte«. Chorherr weiter: »Die Hölle sind die anderen. Jene, die von den Freunden Nataschas als ‚Meute‘ bezeichnet werden (…) Die Meute ist die Hölle, und die Hölle sind wir, die nicht alles glauben, was Natascha sagt«.[2] Nach Chorherrs philosophischer Definition müssten auch wir die »Hölle«, die »Meute« sein, weil wir die Causa Kampusch nicht nur hinterfragen, sondern auch große Teile der »offiziellen« Geschichte widerlegen können.

Schließlich erklärte sich ein großer deutscher Privatsender im Rahmen eines TV-Magazins doch noch dazu bereit einige Widersprüche im Fall Kampusch aufzuzeigen. Unser Film wurde am 29. Oktober 2011 ausgestrahlt. Im Februar 2012 erzählten wir in einer Artikelserie für das Schweizer Internetportal 20 Minuten Online mit Kolleginnen und Kollegen den Fall Kampusch neu. Die Leser waren dankbar für unsere klarstellende Berichterstattung. »Wie es scheint, haben die Medien in Österreich versagt, weil sie zu stark mit der Politik verbunden sind«, schrieb einer von ihnen. Und eine Leserin kommentierte: »Als Österreicherin muss ich wirklich auch ein großes Lob (…) aussprechen: bei uns erfährt man sonst nämlich nicht viel!«[3]

Die Artikelreihe in der Schweiz sorgte nicht nur für großes mediales Aufsehen bis ins weltweite Ausland, sondern auch für Neider aus der Branche. So schrieb der freie Journalist Herwig G. Höller im Schweizer digitalen Medienmagazin Medienwoche, dass die Kampusch-Berichterstattung von 20.min.ch »in ihrer Übertriebenheit« bisweilen an »Realsatire« grenze und die Aufmachung des Überblicksvideos bisweilen an einen »fiktiven Krimi« erinnere. »Dieser spielt natürlich mit Klischees von einem armen Mädchen und bösen Männern aus Österreich, die offensichtlich – Freud lässt grüßen – Probleme mit ihrer Sexualität haben (…) Was die Zugriffszahlen betrifft, hat das Sujet offenbar sein Ziel nicht verfehlt. 20min.ch-Chefredaktor Hansi Voigt[4] schrieb auf Twitter von ‚Allzeit-Rekorden’«.[5]

Dazu nur so viel: Gerne sind er – und andere Zweifler – dazu aufgerufen, die in diesem Buch benannten Quellen, Dokumente, Unterlagen, Videos und Tonbänder zu widerlegen. Und zwar öffentlich und im Beisein von unabhängigen Experten. Dann wird schnell ersichtlich werden, wer tatsächlich Verschwörungstheorien verbreitet und wer nicht. Kontakte diesbezüglich über den Verlag.

Inzwischen sind viele neue Fakten hinzugekommen, weitere vertrauliche Dokumente und Unterlagen an uns ausgehändigt worden, die das Bild der »inoffiziellen« Geschichte weiter vervollständigt.

Gewiss, es sind verschiedene Bücher über diesen weltweit einzigartigen Entführungsfall geschrieben worden: Von Natascha Kampusch selbst, ihrer Mutter Brigitta Sirny und jüngst nun auch eine Version ihres Vaters Ludwig Koch. Allerdings sind diese Werke alle »individualisiert«, will heißen, aus der subjektiven Sicht einer der oben genannten Protagonisten geschrieben. Das vorliegende Buch allerdings öffnet den Blick auf die Gesamtschau des Falles – und zwar von außen. Zudem beleuchten wir Facetten, die so noch nicht behandelt wurden. Denn der Fall Kampusch ist viel mehr als »nur« ein Entführungsfall: Er führt uns auch in die dunklen Abgründe der Kinderpornographie und Kinderprostitution; der abscheulichen Pädokriminalität also. Vor allem aber zeigt er auf, wie ein ganzer Staat erschüttert werden kann. Wie kriminelle Vertuschungen, Manipulationen und Vetternwirtschaften auf Ebenen der Politik und Justiz, von Geheimdiensten und Medien, sein Gefüge wie Krebszellen zerfressen können und wie scheinbar unzusammenhängende Sachverhalte und hochrangige Protagonisten in einem weitgefächerten Netzwerk zusammenhängen. Aus diesem Grund ist der Fall Natascha Kampusch ein staatsgefährdender Skandal. Eine »Staatsaffäre«, die uns drastisch die Schattenseite eines Rechtsstaates vor Augen führt. Allerdings wurde und wird diese erst nach und nach sichtbar und muss mit allen demokratischen Mitteln bekämpft werden. Im Zuge unserer Recherchen haben wir uns mit zahlreichen österreichischen Nationalratsabgeordneten getroffen, die dafür auch einstehen. Gerade deshalb ist es so wichtig, dass die »Staatsaffäre Natascha Kampusch« nicht nur auf Ermittlungsebene, wie es in der Vergangenheit mehrfach getan wurde, sondern vor allem auch in der Justiz, auf staatsanwaltschaftlicher Ebene und in der Politik aufgeklärt wird. Und zwar restlos. Die Zeit dafür ist mehr als reif. So soll sich das vorliegende Buch als Teil dieser Aufklärung verstehen. Ganz im Sinne des italienischen Philosophen, Mathematikers, Physikers und Astronoms Galileo Galilei, der einmal sagte: »Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen«.[6]

Quellen aus dem Vorwort:

[1] Zitiert nach: Katja Eichinger: »BE«, Hamburg 2012, S. 556, 558

[2] »Natascha und ihre Freunde Die anderen – Bestien und Meute« in: diepresse.com v. 11.03.12 (http://diepresse.com/home/meinung/merkswien/739322/Natascha-und-ihre-Freunde-Die-anderen-Bestien-und-Meute)/Zugriff: 12.03.12

[3] »Versteckt, vertuscht, perfekt vermarktet« in: 20min.ch v. 28.02.12 (http://www.20min.ch/ausland/dossier/kampusch/story/Versteckt–vertuscht–perfekt-vermarktet-12619417)/Zugriff: 28.02.12

[4] Hansi Voigt ist heute nicht mehr bei 20min. tätig

[5] »Der Sinn der Kampusch-Kampagne« in: medienwoche.ch v. 12.03.12 (http://medienwoche.ch/2012/03/12/der-sinn-der-kampusch-kampagne/)/Zugriff: 12.03.12

[6] Zitiert nach: »zitate.net« (http://zitate.net/wahrheiten:2.html)

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Am 29.Oktober 2011 lief im RTL-Magazin „Explosiv“ mein Film über die Staatsaffäre Kampusch, den ich zusammen mit einer Kollegen produziert habe. Darin habe ich u.a. auch den österreichischen Grünen-Nationalratsabgeordneten Peter Pilz interviewt.

Pilz gehört für mich mit zu den mutigsten Politikern in Österreich. Denn er benennt die Missstände klar beim Wort und bringt  gleich die Fakten dazu. Vielleicht liegt es ja auch daran, dass er früher Journalist war.

Im oben genannten RTL-Beitrag konnte ich natürlich  nur einen Bruchteil dessen unterbringen, was Peter Pilz mir beim Interview gesagt hat.

Aus diesem Grund veröffentliche ich nachfolgend und exklusiv seinen gesamten O-Ton zu diesem Fall, der schon damals alles auf den Punkt brachte. Und vor allem noch absolut aktuell ist.

Sichtliste Guido Grandt für Kampusch-Maz:

O-Ton Peter Pilz (Nationalratsabgeordneter der Grünen)

29:45 – 32:21

Eine dermaßen schlampige Polizeiarbeit kommt auch in Österreich selten vor. ..Hat diese Schlampigkeit und Dummheit das Auftreten in Form von Beverly Hills Cops hat das System oder ist das nur ein schrecklicher Zufall. Eines ist klar, wenn man den Akt kennt, hätte die Polizei 1998 seriös gearbeitet, wäre es unmöglich gewesen, dass NK 8 Jahre in Gefangenschaft verbracht hätte. Das ist das eine. Statt ordentlich Spuren nachzugehen, hat es Sonderkommissionen gegeben, die mit Wundersuchern und Wünschelrutengängern Wiesen abgegangen sind, Landkarten auspendeln haben lassen, das war Polizeiarbeit. Dafür sind die wichtigsten Spuren schlicht und einfach nicht verfolgt worden. Dann gibt es eine zweite Phase, das war die Phase um die Entführung von NK.  NK hatte ein großes Pech, es war Vorwahlkampf. 3 Monate später war Nationalratswahlen. Die ÖVP stellte damals die Innenministerin, und wenige Stunden nach der Flucht von Kampusch war klar, da hat es unglaubliche Ermittlungspannen gegeben, die Polizei war schuld am Nichtentdecken und Nichtbefreien von Frau Kampusch 8 Jahre lang und es gab Verantwortliche bis in die höchsten Reihen. Und da ist eines beschlossen worden auf höchster politischer Ebene: die Befreiung von NK ist ein politischer Erfolg des Innenministeriums, es ist kein einziger Fehler gemacht worden, die Polizeiarbeit war hervorragend, der Täter ist gefasst und hat sich selbst der gerechten Strafe zugeführt, andere Täter gibt es nicht, der Akt ist geschlossen. Daher wählt Volkspartei. Und diese Botschaft hat ausschließlich aus Lügen bestanden. Und dann hat es Kriminalbeamte gegeben, die gesagt haben, da machen wir nicht mit, wir wollen den Fall noch einmal aufrollen, weil es ganz starke Hinweise auf andere Täter, auf Mittäter gibt. Und da haben die höchsten Polizisten mit Deckung der Spitze des Innenministeriums interveniert, Maulkörbe verteilt und gesagt wir zwingen euch, den Akt zu schließen und ab jetzt wird vertuscht. Und genauso ist es passiert.

32:42 – 33:30

Es führt ja kein Weg daran vorbei. Wir müssen den Fall doppelt neu aufrollen. 1. gerichtlich und polizeilich, da gehört eine völlig neue polizeiliche Ermittlung her und es gibt ja nach wie vor jede Menge Spuren, die man verfolgen kann obwohl einiges vermasselt worden ist und nicht mehr wiedergutzumachen ist. Und wir brauchen eine politische Aufklärung, weil da gibt es  Verantwortliche auf allen Ebenen vom Chef des BKA bis zu den Ministerinnen und Ministern, die sich in andere Ämter geflüchtet haben.

33:59 – 35:10

Ja, das ist eindeutig Vertuschung. Kurz nach der Flucht von Frau Kampusch war es vollkommen klar, da gibt es möglicherweise andere Täter, da ist schreckliches passiert im Innenministerium, da hat es Serien- und vielleicht sogar systematische Pannen gegeben und da ist vertuscht worden und da sind anständige und hochqualifizierte Beamte gezwungen worden, den Mund zu halten. Da sind andere Beamte bedroht worden und es hat einen gegeben, den ehemaligen Direktor des BKA, Herr Dr. Haidinger, der gesagt hat, nicht mit mir. Ich lasse mir ordentliche Polizeiarbeit nicht von der Ministerin verbieten. Das hat ihn seinen Kopf gekostet. Stellen Sie sich einmal vor: der Chef des BKA, der den Fall Kampusch komplett neu aufrollen wollte, ist deshalb abgesetzt worden, weil er eine Partei in der österreichischen Bundesregierung absolut ablehnt, dass der Fall Kampusch geklärt wird.

35:29 – 36:07

Bei der Vertuschung sind die Fakten vollkommen eindeutig und klar…Wenn jemand von mir verlangt, dass ich die Einzeltätertheorie glaube, dann gibt es eine einfach Antwort, da gibt es nichts zu glauben. Da gibt es so viele Widersprüche, so viele Ungereimtheiten…

36:08 – 36:23

Ich kann nicht ausschließen, dass es da andere Interessen gibt. Ich kann nicht ausschließen, dass rund um Frau Kampusch noch ganz anderes passiert ist…

37:19 – 37:57

Frau Kampusch ist durch die schlampige und fahrlässige Polizeiarbeit persönlich ein unermesslich großer Schaden entstanden. Sie hätte das Recht gehabt diesen Schaden in Form einer Amtshaftungsklage von der Republik Österreich einzufordern. Ich bin mir sicher sie hätte mindestens 1 Million Euro bekommen. Die Republik Österreich hätte in diesem Verfahren nicht die geringste Chance gehabt. Warum Frau Kampusch auf diese Klage und damit mindestens auf 1 Million Euro verzichtet hat, ist mir vollkommen schleierhaft, ich habe darauf keine Antwort.

39:06 – 40:04

Er war in sexuellen Dingen sicher schwer pathologisch und gewalttätig, eine wirklich monströse Erscheinung. Die Hinweise auf Kinderpornografie sind ja teilweise nicht im Akt, obwohl darauf verwiesen wird, was mich sehr gewundert hat, aber es gibt andere Hinweise und detaillierte Schilderungen, etwa wie sich P. eine Nacht lang an einer Prostituierten vergangen hat, das grenzt dann an einen fortgesetzten Mordversuch. P. muss im hohen Maße auffällig gewesen sein. Das war keiner der mal mit einem Päckchen Zucker an einem Kindergarten vorbeigeht und sonst nicht auffällt.

In Bezug auf Mini-DVS:

40:27 – 41:05

Unserem Untersuchungsausschuß hätten alle Akten übergeben werden sollen…Von diesen Beweismitteln haben wir nie etwas erfahren. Sollte es sie geben, dann müsste die Justizministerin uns s jetzt erklären warum sie vor dem Nationalrat und dem Untersuchungsausschuß verheimlicht worden sind.

Tape 3:

 O-Ton Peter Pilz (Nationalratsabgeordneter der Grünen)

03:39 – 03:53

Wenn zwei pensionierte Höchstrichter sagen, wir gehen davon aus, dass Staatsanwälte Amtsmissbrauch begangen haben, um bei der Vertuschung zu helfen, dann wird es ganz brisant.

04:15 – 04:27

Die Politik hat durch eine Verkettung von Zufällen und gute parlamentarische Arbeit die Kontrolle über diesen Fall verloren und das ist gut so.

04:47 – 05:38

Da gibt es etwas, was kriminalpolizeilich nicht aufgeklärt werden soll. Da gibt’s eine Vorstellung im Innenminsterium, der Akt ist geschlossen, es hat einen Täter gegeben, Schluß aus zu. Und das geht so nicht! Wir wissen bis heute nicht, hat es einen zweiten oder dritten Täter gegeben? Wir wissen bis heute nicht, was in dem Verlies bis heute wirklich passiert? Wir wissen bis heute nicht, warum konnten Verdächtige sich selbst Beweismittel abholen und sie möglicherweise vernichten? Wir wissen bis heute nicht, wie groß der Fall wirklich ist und wer wirklich in diesen Fallwirklich verwickelt ist? Wir wollen es wissen und die Spitzen des Innenministeriums wollen es auf keinen Fall wissen! Wir werden sehen wer der Stärkere ist.

05:58 – 06:40

Ich glaube, dass Frau Kampusch in einer sehr schwierigen Situation ist, weil man kann von ihr als Opfer schwer verlangen, dass sie jetzt eine Hauptrolle in der verspäteten Aufklärung spielt. Sie ist die einzige, wo ich verstehe, sie sagt, bitte macht den Akt endlich zu ich will nichts mehr davon hören, ich habe ein Leben vor mir und will das andere hinter   mir lassen. Dafür habe ich Verständnis. Aber es geht  nicht nur um die Frau Kampusch, sondern auch um die Sauberkeit der Justiz und die Verlässlichkeit unserer Polizei und deshalb können wir diesen Fall nicht schließen.

08:00 – 08:26

Wenn die Regierung eine Ermittlung nicht wollte, dann hat die Justizministerin dafür gesorgt, dass der Fall in der politischen Abteilung der Staatsanwaltschaft in Wien landet und dort ist er gelandet und begraben worden und deswegen werden wi im Parlament dafür sorgen, dass diesen Fall ein neuer Staatsanwalt kriegt und zwar ein politisch unabhängiger.

09:00 – 09:18

Der Fall Kampusch muss mit Sicherheit neu geschrieben werden. Zum Teil kriminalpolizeilich und gerichtlich und mit Sicherheit auf politischer Ebene und auf Ebene des Innenministeriums. Ja, der Fall Kampusch ist noch längst nicht abgeschlossen, er beginnt erst.

FORTSETZUNG FOLGT…


Siehe auch:

COVER Band 1

Cover2

Cover3Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2

https://www.alaria.de/suche?orderby=position&controller=search&orderway=desc&search_query=natascha+kampusch


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


Werbetext

In eigener Sache: „Von Gerüchten, Namensverwechslungen und falschen Tatsachenbehauptungen“


Die geneigten Leser meiner Romane und Sachbücher wissen, dass ich nicht nur (Belletristik-)Autor bin, sondern auch Journalist und TV-Produzent.

Hier meine Vita: https://guidograndt.wordpress.com/uber-mich/

Im Zuge meiner zumeist investigativen Recherchen habe ich Sachbücher in vielen Verlagen veröffentlicht, u.a. Droemer Knaur, Pattloch (damals gehörte der Verlag noch zu Weltbild), Patmos, Ueberreuter, Patmos, Falken, Alibri und dem Kopp-Verlag.

Nun gibt es Zeitgenossen, die im Internet falsche Tatsachenbehauptungen aufstellen. Sie schreiben, dass ich NACH WIE VOR für den Kopp-Verlag schreibe, was absolut FALSCH ist.

Um ein für alle mal  klarzustellen:

Ich habe das letzte Buch im Kopp-Verlag 2010, also vor 5 (!) Jahren veröffentlicht.

Viele Leser wissen vielleicht nicht, dass ich einen eineiigen Zwillingsbruder habe. Mein Bruder Michael Grandt schreibt nach wie vor für den Kopp-Verlag. Auch wenn wir gleich aussehen, sind wir doch verschiedene Personen:-)

Also noch einmal: Michael Grandt veröffentlicht beim Kopp-Verlag. Guido Grandt seit vielen Jahren nicht mehr.

Und noch das:

Aufgrund meiner journalistischen Arbeit, die sich u.a. auch gegen Rechtsradikalismus wendet, habe ich eine Dokumentation über die letzten Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb produziert, in dem auch jüdische Opfer zu Wort kamen.

Siehe hier.           https://www.youtube.com/watch?v=FaT4Xpe8yjQ&feature=player_embedded

Cover_DVD

Dieser Film ist u.a. von meinem heimischen Landkreis finanziell gefördert worden, in verschiedenen Kinos gelaufen und auch bei der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ mit anschließender Talkrunde vorgeführt worden.

Die EVZ wurde im Jahr 2000 gegründet, um vor allem Zahlungen an ehemalige Zwangsarbeiter zu leisten. Die Auszahlungsprogramme wurden im Jahr 2007 abgeschlossen. Das Gründungskapital in Höhe von 5,2 Mrd. Euro wurde vom deutschen Staat und von der deutschen Wirtschaft aufgebracht. Davon wurden 358 Mio. Euro als Stiftungskapital für die Fördertätigkeit reserviert. Aus den Erträgen finanziert die Stiftung EVZ ihre dauerhaften Aktivitäten. Heute setzt sich die EVZ für NS-Zwangsarbeiter ein.

Siehe hier: http://www.stiftung-evz.de/index.php?id=763

Auch die „Jüdische Allgemeine“ hat darüber berichtet.

Siehe hier: https://guidograndt.wordpress.com/2013/03/14/die-judische-allgemeine-und-ich-hinter-dem-dorf-die-holle/

Übrigens hat mir zu diesem  Film der GRÜNE-Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, ein Grußwort zukommen lassen, das im Film auch gezeigt wird.

Außerdem habe ich das Buch

Maidan-Faschismus-Cover

geschrieben, in dem ich den Rechtsextremismus in der Ukraine, finanziert von Deutschland, den USA und der EU anprangere.

Und damit sind wir bei SNAKE 2.

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Gegen den ausufernden Rechtsextremismus in der Ukraine habe ich zudem rund 100 Contents geschrieben.

Siehe hier: https://guidograndt.wordpress.com/category/maidan-faschismus/

Jüngst: https://guidograndt.wordpress.com/2015/09/01/so-verlogen-ist-die-politik-maidan-faschismus-einstmals-vom-westen-unterstuetzte-nazis-wollen-ukrainisches-parlament-stuermen/

Sogar in der russisch/deutschen „Stimme Russlands“ (heute: „Sputnik News“) ist (neben anderen) ein Artikel von mir gegen den Faschismus in der Ukraine erschienen.

Siehe hier: http://de.sputniknews.com/german.ruvr.ru/2014_03_20/Der-Videobeweis-Putin-hat-Recht-In-der-Ukraine-sind-die-Faschisten-mit-an-der-Macht-6994/

So, nun hoffe ich, dass alle diesbezüglichen Unklarheiten betr. Namensverwechslungen etc. beseitigt sind.

 

MISSING: Das mysteriöse Verschwinden des kleinen Felix Heger – „Bitte helft mit ihn zu finden!“ (3)


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Dieses Mal bitte ich alle meine Leser, diesen Artikel in den sozialen Netzwerken weiter zu verteilen und damit mitzuhelfen, den seit 9,5 Jahren verschwundenen Felix Heger (damals 3 Jahre) alt zu finden.

Teil 1 hier: https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/30/missing-das-mysteriose-verschwinden-des-kleinen-felix-heger-bitte-helft-mit-ihn-zu-finden-1/

Teil 2 hier: https://guidograndt.wordpress.com/2015/07/01/missing-das-mysteriose-verschwinden-des-kleinen-felix-heger-bitte-helft-mit-ihn-zu-finden-2/

Zu diesem Fall habe ich mit den Redaktions-, Regie- und Autorenkollegen der Redaktion Aktenzeichen XY als Realisator einen Filmbeitrag umgesetzt, der am 30.03. 2011 im ZDF ausgestrahlt wurde.

Hier:

Das mysteriöse Verschwinden des kleinen Felix ist bis heute nicht restlos aufgeklärt und hat mich nie losgelassen.

BITTE HELFT MIT!!!

DANKE!!!

Nachfolgend ein Interview das ich mit Rechtsanwalt Alexander Moser (zugelassen in Deutschland bei allen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten, zusätzlich Schweizer Zulassung   (Obergericht Luzern EU/EFTA)) geführt habe.

RA Moser begleitet den Fall Heger sowie Felix Großeltern von Anfang und ist wohl der beste Kenner der Materie.

Seine Antworten auf meine Fragen sind kursiv gesetzt.


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Rechtsanwalt Alexander Moser (info@ramo. de)


Wie ist der aktuelle Stand der Ermittlungen?

Die Ermittlungsverfahren wurden im Laufe der letzten Jahre mehrfach eingestellt, mussten aber aufgrund diverser Beschwerdeverfahren und dem durch die Öffentlichkeit ausgeübten Druck immer wieder neu aufgenommen werden. Nach der letzten Einstellung des Verfahrens habe ich Dienstaufsichtsbeschwerden gegen die verantwortlichen Staatsanwälte der Staatsanwaltschaft Baden-Baden und die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe eingelegt, was zu einer Anweisung des Justizministeriums zur Durchführung weiterer konkreten Ermittlungen führte. Für diese war es nun aber teilweise schon zu spät und sie können auch nicht mehr nachgeholt werden. Immerhin liegt mir die Zusicherung der Staatsanwaltschaft vor, dass sie unbeschadet der unlängst erneut erfolgten Einstellung des Ermittlungsverfahrens weiter jedem ernstzunehmenden Hinweis auf den Verbleib von Felix und auch auf die näheren Umstände des Todes von Michael Heger nachgehen werde.

Welche Versäumnisse werfen Sie den Ermittlern vor?

Der größte Fehler der Ermittler war es, die Angelegenheit von Anfang an unter einem erweiterten Suizid abzuhaken und sich sämtlichen Gegenargumenten völlig zu verschliessen. So stütze die Staatsanwaltschaft ihre Selbstmordtheorie hauptsächlich auf am Fundort der Leiche des Vaters gefundenen leeren Schnapsflaschen und einer leeren Packung Schlaftabletten. Sie blieb bei dieser Theorie selbst dann noch, nachdem als Ergebnis der Leichenobduktion feststand, dass der Vater zum Zeitpunkt seines Todes überhaupt keinen Alkohol getrunken hatte und es sich bei den Schlaftabletten um ein zur Durchführung eines Suizids völlig untaugliches, rezeptfrei erhältliches Einschlafmittel handelte.

Auch die anlässlich der Obduktion lediglich als Vermutung festgestellte Todesursache des Vaters, nämlich schwere Brust- und Lungenverletzungen, lassen nun ebenfalls nicht gerade zwingend auf einen Selbstmord schliessen. Hier drängt sich nun einmal der Verdacht auf, dass diese Gegenstände lediglich zur Vortäuschung eines Suizids am Fundort platziert wurden. Meine permanente Forderung auf eine Spurensicherung an den Schnapsflaschen und der Tablettenpackung hat die Staatsanwaltschaft jedoch mit der höchst irritierenden Begründung abgelehnt, dass sich auf den Gegenständen auch Spuren von Dritten befinden könnten, welche mit der Sache überhaupt nichts zu tun haben. 

Als es nun auf Weisung des Justizministeriums endlich zur Spurensicherung an den Gegenständen kommen sollte, stellte sich heraus, dass diese jetzt nicht mehr möglich war, denn nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist wurden diese nicht mehr weiter asserviert.   

Worauf stützen Sie Ihre Theorie, dass der Vater Opfer eines Verbrechens wurde? 

Der Rückschluss auf eine fremdverschuldete Tötung des Vaters ergibt sich bereits daraus, dass seine Leiche am Fundort nur abgelegt worden sein kann. Nach der Selbstmordtheorie der Staatsanwaltschaft hätte sie dort sonst über 6 Wochen gut sichtbar direkt neben einem Waldweg liegen müssen und auch noch genau dort, wo mehrere Hundertschaften der Polizei mit Unterstützung von Suchhunden, Bergwacht und Hubschrauber tagelang alles abgesucht hatten. Unerklärlich ist auch, weshalb der tote Vater trotz eisiger Temperaturen keine Jacke trug und ein Fuss völlig nackt war. Der noch getragene Schuh (ein knöchelhoher fester Wanderschuh) war innenseitig mit Laub, Tannennadeln und Erdabtragungen verdreckt, die Hose darüber war zerrissen und der Unterschenkel war zerkratzt, was deutlich auf ein Schleifen der Leiche zum Fundort hindeutet. Auch das Platzieren der nicht konsumierten leeren Schnapsflaschen und der leeren Packung mit den suiziduntauglichen Einschlaftabletten ergibt nur dann Sinn, wenn ein Selbstmord lediglich vorgetäuscht werden sollte. Auch die offizielle Todesursache, also die schweren Brust- und Lungenverletzungen, sprechen natürlich gegen einen Selbstmord, zumal völlig unerklärlich ist, wie sich der Vater diese Verletzungen denn (selbst?) zugefügt haben sollte. Im übrigen wurde diesbezüglich durch einen äusserst erfahrenen Spezialisten für Brust- und Lungenverletzungen gutachterlich dargelegt, dass die offiziell genannte Todesursache falsch ist. Der Spezialist kam vielmehr zu dem Ergebnis, dass die Brust- und Lungenverletzungen zwar schmerzhaft  aber keineswegs tödlich gewesen seien. Auch die Rechtsmedizin in Freiburg, welche die Obduktion des Vaters vornahm, äusserte diese Todesursache lediglich als Vermutung und empfahl der Staatsanwaltschaft die Anfertigung eines toxikologischen Gutachtens, nachdem an einem Handgelenk des Vaters eine kleinere Wunde festgestellt wurde, bei welcher es sich um eine Einstichstelle gehandelt haben könnte. Die Staatsanwaltschaft lehnte dieses Gutachten jedoch wegen fehlender Notwendigkeit ab. Auch dieses Gutachten kann nun nicht mehr nachgeholt werden. Im Gegensatz zu früheren Einstellungen schliesst es die Staatsanwaltschaft allerdings nun im letzten Einstellungsbescheid nicht mehr aus, dass der Vater Opfer eines Tötungsdeliktes wurde.    

Existiert denn noch eine Spur, welcher nachgegangen werden könnte?

Diese Spur gibt es tatsächlich. Ein Polizeispürhund hatte die Ermittler nach einer Geruchsprobe des Vaters direkt in eine dem Leichenfundort nahe gelegenen Dachgeschosswohnung geführt, in welcher unter anderem auch Blutspuren sichergestellt wurden. Die dort wohnenden Mieter, ein junges Paar, erklärten, hierzu keine Angaben machen zu können, weil die Wohnung seinerzeit nicht durch sie selbst, sondern durch einen Einbrecher bewohnt wurde (!). Diese Behauptung scheint natürlich höchst befremdlich, gleichwohl lehnte es die Staatsanwaltschaft bei sämtlichen vorangegangenen Ermittlungen ab, einen Abgleich der dort sichergestellten Blutspuren mit der zentralen DNA-Kartei vorzunehmen und begnügte sich mit der Feststellung, dass das Blut aus der Wohnung nicht von Felix oder seinem Vater stammte. Weitere Ermittlungen lehnte sie im Hinblick auf ihre Selbstmordtheorie ab. Der DNA-Abgleich mit der zentralen DNA-Kartei geschah erst jetzt im Rahmen der neu aufgenommenen Ermittlungen, verlief jedoch ergebnislos. 

Zunächst muss natürlich von der Richtigkeit der durch den Polizeihund verfolgten Spur und demzufolge von der Anwesenheit von Felix und seinem Vater in dieser Wohnung ausgegangen werden. Dass sie sich dort mit einem Einbrecher getroffen haben sollen, scheint wenig glaubhaft. Auch die weiteren Einlassungen der Mieter geben Rätsel auf. So behauptete die Mieterin, dass sie einmal bei einer Vorbeifahrt von ihrer anderen Wohnung zur Arbeit den Einbrecher auf der Dachterrasse habe stehen sehen. Gleichwohl rief sie nicht die Polizei, sondern beschränkte dich darauf, ihren Freund zu informieren. Aber auch dieser hat schlicht nichts unternommen. Die Mieterin betonte auch, wie einfach es der Einbrecher gehabt habe, in die Wohnung einzubrechen (und sich dort dann anscheinend sogar dauerhaft niederzulassen), weil die Wohnungstür nach einem früheren Einbruch nur habe aufgedrückt werden müssen. Dies stellte sich nach Feststellungen der Polizei genauso als unwahr heraus wie ihre weitere Aussage, dass die Wohnung bereits vor mehreren Monaten aus finanziellen Gründen gekündigt wurde. Die Wohnungskündigung erfolgte nämlich erst am Tag der polizeilichen Vernehmung. Die Mieterin erklärte auch, in dieser Wohnung niemals – zu keinem Zeitpunkt – Besuch empfangen zu haben. Die Nachbarin sagte hingegen aus, dass dort derart viele Besucher ein- und ausgegangen sind, dass sie lange Zeit noch nicht einmal wusste, wer denn dort der eigentliche Mieter sei. 

Es wurde gegen die zwei Mieter ein Ermittlungsverfahren wegen Verdacht des Mordes am Vater von Felix geführt. Der Mieter verweigerte die Aussage und seine Freundin verwickelte sich noch in weitere Widersprüche, gleichwohl wurde der Spur nicht mehr weiter nachgegangen.  

Worauf stützen Sie Ihre Meinung, dass Felix noch am Leben ist?

Die von der Staatsanwaltschaft bisher vertretene Auffassung, dass der Vater zunächst seinen Sohn und dann sich selbst tötete, wird jede Grundlage entzogen, wenn der Vater selbst Opfer eines Verbrechens wurde. Und dies ist bei objektiver Betrachtung der Fakten höchst wahrscheinlich. Dann wäre es nun aber absurd, zu behaupten, dass er vor seiner eigenen Ermordung noch seinen Sohn ermordete. Es existiert auch nicht ein einziger Hinweis darauf, dass Felix körperlich zu Schaden gekommen sein könnte. Er ist einfach nur verschwunden. Bei diesem Sachverhalt scheint es doch sehr naheliegend, dass sich Felix seit dem Tod seines Vaters in fremder Obhut befindet, möglicherweise sogar bei demjenigen, der für den Tod des Vaters verantwortlich ist. Und solange es keinerlei Hinweise auf den Tod von Felix gibt, wäre es auch völlig verfehlt, die Suche nach ihm aufzugeben. 

Gibt es denn Hinweise auf den Verbleib von Felix?

Es existieren hierzu zahlreiche Theorien, aber es sind eben nur Theorien. In erster Linie beschäftigen sich diese mit der Unterbringung von Felix in einer Sekte, nachdem sein Vater auch tatsächlich Kontakte in diese Richtung hatte. Weitere Theorien mutmaßen eine Tat mit pädophilem Hintergrund. Ich persönlich gehe davon aus, dass der Vater seinen Sohn gezielt ins Ausland verschleppt hat. Hierfür spricht, dass der Vater mit Felix unmittelbar nach seinem Verschwinden von mehreren Zeugen am deutsch-französischem Grenzübergang in Iffezheim gesehen wurde. Ausserdem hob der Vater unmittelbar vor seinem Verschwinden einen grösseren Bargeldbetrag ab, welchen er aber bei seinem Auffinden im Wald nicht mehr bei sich hatte und daher für seine Reise ins Ausland verbraucht haben könnte. Ausserdem gab es in Deutschland in sämtlichen Medien unzählige Veröffentlichung von Fotos, die Felix im Alter seines Verschwindens (4), aber auch mittels wissenschaftlich entwickelten Fotos im Alter von 6 und 8 Jahren zeigen. Gleichwohl gab es niemals einen sachdienlichen Hinweis auf seinen Aufenthaltsort, weswegen davon auszugehen ist, dass er sich im Ausland befindet.  

Herzlichen Dank für dieses konstruktive Interview!

 


Hinweise, die auf den Verbleib von Felix Heger deuten können, bitte an die nächste Polizeidienststelle.

Oder an den Anwalt Alexander Moser: info@ramo. de

Oder an das Kontaktformular der offiziellen Felix Heger-Suchhomepage: http://www.felix-info.net/kontakt-u-wolf-1.html

Oder an mich: guidograndt@web.de

Vielen Dank!


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MISSING: Das mysteriöse Verschwinden des kleinen Felix Heger – „Bitte helft mit ihn zu finden!“ (2)


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Dieses Mal bitte ich alle meine Leser, diesen Artikel in den sozialen Netzwerken weiter zu verteilen und damit mitzuhelfen, den seit 9,5 Jahren verschwundenen Felix Heger (damals 3 Jahre) alt zu finden.

Teil 1 hier: https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/30/missing-das-mysteriose-verschwinden-des-kleinen-felix-heger-bitte-helft-mit-ihn-zu-finden-1/

Zu diesem Fall habe ich mit den Redaktions-, Regie- und Autorenkollegen der Redaktion Aktenzeichen XY als Realisator einen Filmbeitrag umgesetzt, der am 30.03. 2011 im ZDF ausgestrahlt wurde.

Hier:

Das mysteriöse Verschwinden des kleinen Felix ist bis heute nicht restlos aufgeklärt und hat mich nie losgelassen.

BITTE HELFT MIT!!!

DANKE!!!

Nachfolgend weitere Informationen.


FAHNDUNGSAUFRUF NACH DEM VERMISSTEN KIND FELIX HEGER

Seit dem 06.01.2006 wird der am 08.04.2003 geborene Felix Heger vermisst. Sein Verbleib ist völlig unklar. Er wurde am 06.01.2006 von seinem Vater Michael Heger bei der Mutter in Oftersheim abgeholt und nicht wie vereinbart am 08.01.2006 wieder zurück gebracht. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung wurde das Auto des Vaters am 11.01.2006 auf einem Waldparkplatz bei Bühlertal (Schwarzwald) entdeckt. Das Waldstück rund um den Parkpklatz wurde drei Tage lang durch mehre Hundertschaften der Polizei mit Hilfe der Bergwacht, Spührhunden und Hubschraubern intensiv abgesucht, wobei mehrere Sachen gefunden wurden, welche dem Vater zugeordnet werden konnten. Unter anderem wurden auch (eher harmlose) Schlaftabletten und zwei leere Schnapsflaschen gefunden. Auch wurden sehr merkwürdige Spuren gefunden, wie beispielsweise mehrere im Wald wahllos verteilte Plastiktüten, auf denen sich Blut des Vaters befand. Der Vater selbst oder Felix wurden nicht gefunden. Die Suche der Hundertschaften wurde am 14.01.2006 eingestellt.

Sechs Wochen später (26.02.2006) wurde die Leiche des Vaters von Spaziergängern entdeckt, sie lag tatsächlich nur etwa 300 Meter vom besagten Waldparkplatz entfernt sogar gut sichtbar direkt neben dem vom Parkplatz ausgehenden Wanderweg, also genau dort, wo gleich mehrere Polizeihundertschaften sechs Wochen zuvor ganze drei Tage lang alles abgesucht hatten. Die Tatortsituation war rätselhaft. Der (tiefgefrorene) Leichnam des Vaters war nur mit einem Schuh bekleidet, ein  Fuss war nackt. Neben der Leiche lag ein mit Blut durchträngter Schnürsenkel, der nicht von den Schuhen des Vaters stammte. Die Rechtsmedizin stellte fest, dass der Vater keinen Alkohol im Blut hatte, weswegen er den Schnaps aus den am Tatort sechs Wochen zuvor gefundenen Flaschen nicht getrunken haben kann. Bei den Schlaftabletten handelte es sich um ein rezeptfrei erhältliches Mittel, welches für einen Suizid allenfalls dann tauglich gewesen wäre, wenn der Vater nicht eine, sondern mehrere Packungen hiervon geschluckt hätte. Die Todesursache wird durch die Rechtsmedizin mit schweren Brust- und Lungenverletzungen bekannt gegeben.

Von Felix fehlt seither jede Spur. Nach dem Leichenfund seines Vaters wurden nochmals Spürhunde mit Geruchsproben von Felix in diesem Waldgebiet angesetzt und die Hundestaffel kam zu dem eindeutigen Ergebnis, dass Felix nicht in diesem Waldstück gewesen ist.

Die Staatsanwaltschaft stellte gleichwohl unmittelbar nach dem Auffinden der Leiche des Vaters das Ermittlungsverfahren ein. Der Vater habe zunächst seinen Sohn Felix und dann sich  selbst umgebracht.  Es existieren jedoch keinerlei Hinweise darauf,  dass Felix etwas zugestossen sein könnte und es ist auch völlig ungewiss, nach wohin er durch wen verschleppt wurde, weswegen seine Familie auf der Suche im In- und Ausland auf jede Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen ist.

Ist Ihnen ein Kind bekannt, bei welchem es sich dem Aussehen nach um den vermissten Felix handeln könnte?

Ist jemandem bekannt, in welchem (persönlichen und örtlichen) Umfeld sich Michael Heger unmittelbar  vor seinem Tod regelmässig aufgehalten hat? Möglicherweise wurde er Opfer eines Tötungsdeliktes, um  Felix  zu einer bisher unbekannten Familie bringen zu können.

Insbesondere geht es um die möglichst grossflächige Verbreitung der   oben abgebildeten Fotos, welche Felix zeigen, wie er  kurz vor seinem Verschwinden im Alter von drei Jahren aussah und wie er heute mit sieben  Jahren aussehen könnte (wissenschaftlich entwickeltes Foto der Universität Dundee).

BITTE TRAGEN SIE ZUR HILFE BEI!

Verfügen Sie  im In-  oder Ausland über Kontakte zu Netzwerken, häufig besuchten Firmen-Homepages oder auch über eine andere beliebige Möglichkeit zur Mobilisierung einer möglichst grossen Anzahl von Helfern, die bereit sind, durch einen Link auf der eigenen Homepage zur Verbreitung der Bilder und somit bei der Suche nach Felix mitzuhelfen? 

Quelle: http://www.ramo.de/9.html


Morgen folgt ein weiterer Artikel zum mysteriösen Verschwinden von Felix Heger.


Hinweise, die auf den Verbleib von Felix Heger deuten können, bitte an die nächste Polizeidienststelle.

Oder an den Anwalt Alexander Moser: info@ramo. de

Oder an das Kontaktformular der offiziellen Felix Heger-Suchhomepage: http://www.felix-info.net/kontakt-u-wolf-1.html

Oder an mich: guidograndt@web.de

Vielen Dank!


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MISSING: Das mysteriöse Verschwinden des kleinen Felix Heger – „Bitte helft mit ihn zu finden!“ (1)


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Dieses Mal bitte ich alle meine Leser, diesen Artikel in den sozialen Netzwerken weiter zu verteilen und damit mitzuhelfen, den seit 9,5 Jahren verschwundenen Felix Heger (damals 3 Jahre) alt zu finden.

Zu diesem Fall habe ich mit den Redaktions-, Regie- und Autorenkollegen der Redaktion Aktenzeichen XY als Realisator einen Filmbeitrag umgesetzt, der am 30.03. 2011 im ZDF ausgestrahlt wurde.

Hier:

Das mysteriöse Verschwinden des kleinen Felix ist bis heute nicht restlos aufgeklärt und hat mich nie losgelassen.

BITTE HELFT MIT!!!

DANKE!!!

Nachfolgend weitere Informationen.


Chronologie des Verschwindens von Felix Heger:

Felix Heger wurde am 08.04.2003 geboren. Seine Eltern hatten sich bereits im November 2003 getrennt. Im Juni 2005 wurden sie rechtskräftig geschieden. Sie hatten das gemeinsame Sorgerecht für ihren Sohn. Der Kleine lebte bei seiner Mutter in Oftersheim. Sein Vater, Michael Heger (nachfolgend MH genannt) hatte ein väterliches Besuchsrecht das er zum Teil sehr unzuverlässig ausübte indem er die Termine kurzfristig absagte, die Zeiten verkürzte oder verlängerte.

Am Freitag, den 06.01.2006 (Dreikönigstag), holte MH Felix bei seiner Mutter ab. Am Sonntag, den 08.01.2006 brachte MH Felix, nicht wie mit der Mutter verabredet, zurück. Nachdem alle Versuche ihren Ex-Mann telefonisch als auch in seiner 1-ZW in Oftersheim zu erreichen negativ verliefen, erstattete die Mutter sofort eine Anzeige gegen MH wegen Verdacht der Kindesentziehung bei der Kriminalpolizei-Außenstelle Schwetzingen.

Am Montag, den 09.01.2006 nahm die zuständige Behörde die Ermittlungen auf.
MH´s Wohnung wurde geöffnet und auf seinem Bett liegend fand man zwei Bücher in denen Suizidmethoden beschrieben sind. MH hatte bereits im Jahre 2000 einen Suizidversuch – der allerdings kein entschlossener Selbsttötungsversuch darstellte. Er befand sich danach in stationärer Behandlung, die er nach 3 Tagen abbrach.

Am Dienstag, den 10.01.2006, startete die Polizei im Bereich der Gemarkungen Schwetzingen/Hockenheim und den angrenzenden Randgebieten eine groß angelegte Suchaktion. Dabei kam auch ein Polizeihelikopter zum Einsatz. Es fehlte von beiden jede Spur!

MH fuhr einen PKW, Marke Opel, Astra, Baujahr 1995, Farbe: weiß, Limousine mit Glasschiebedach, Polizeiliches Kennzeichen: HD-PD 847.

Bereits Tage zuvor in der Nacht vom 06. auf den 07.01 2006 wurde der PKW auf dem Parkplatz Wiedenfelsen/Bühlertal von einer Taxifahrerin wahrgenommen. Am 07.01.2006 morgens fällt der PKW auch einer Polizeistreife auf. Am Dienstag den 10.01.2006, am späten Nachmittag, wurde das im Bühlertal geparkte Fahrzeug als das von MH erkannt.

Ab Mittwoch, den 11.01.2006, wurde eine große Suchaktion gestartet, mit einer Hundertschaft von Polizeibeamten, Personensuchhunden und einem Helikopter wurde das Gelände im Bereich um den Abstellplatz des PKW weiträumig abgesucht. Neben dem PKW fand man eine Mülltüte an der Blutspritzer erkennbar waren. Es wurden Blutspuren auf der Schneeoberfläche sowie einige Plastiktüten mit Blutanhaftungen gefunden, die später eindeutig MH zugeordnet werden konnten . Die Aktion musste am Abend wegen Dunkelheit unterbrochen werden.

Am Freitag, den 13.01.2006, wurden mit mehreren Personensuchhunden die große Suchaktion fortgesetzt. Ca. 300 m vom Parkplatz des PKW entfernt wurde in einer Felsnische ein Unterstand, der nicht als Schlaf- und Aufenthaltsstätte geeignet war, entdeckt. Es wurden unter anderem Kleidungsstücke wie eine Herrenjacke, ein Kinderhandschuh und ein Schnuller, die eindeutig den vermissten Personen zugeordnet werden konnten, sichergestellt. Darüber hinaus fanden sich ein Rucksack, der Personalausweis, EC-Karte, 1 leeres Fläschchen 0,04Ltr. Weinbrand, 1 leere Fl. Likör 0,7 Ltr., 1 leere Verpackung Schlaftabletten. Auf der Führerscheinkopie, die in der Jackentasche gefunden wurde, hatte MH auf der Rückseite ein Brief an seine Ex-Frau geschrieben.

Die groß angelegte Suchaktion verlief bis einschließlich 14.01.2006. Danach musste diese letztendlich komplett wegen starken Schneefalls abgebrochen werden. MH und Felix wurden nicht gefunden!!!  

MH und Felix wurden von mehreren Zeugen im Zeitraum des 06.01.2006 bis ca. 18.01.2006 gesehen. So gibt es eine Zeugin die beide am Mittwoch, den 11.01.2006 gegen 17.30 Uhr im Supermarkt in Bühl beobachtet hat. Ihr fiel auf, dass die erwachsene Person sonst gepflegt  war, aber sehr schmutzige Hände hatte. Des weiteren wurden MH mit Felix von 2 verschiedenen Zeugen am Freitag, den 13.01.2006, in der Zeit zwischen 7.20 Uhr und 7.25 Uhr in Nähe des Grenzübergang Staustufe Iffezheim auf französischer Seite und auf dem Parkplatz des ehemaligen Zollgebäudes gesehen. Nach Aussage der beiden Zeugen müsse der Mann mit dem Kind zu Fuß unterwegs gewesen sein, denn es war weit und breit kein geparktes Fahrzeug zu sehen. Am 18.01.2006 will ein Verkehrsteilnehmer MH mit Felix an der Staustufe Iffezheim gesehen haben. Eine sofort eingeleitete Fahndung – auch nach Frankreich ausgeweitet – verlief negativ.

Am Sonntag, den 26.02.06 gegen 14.20 Uhr – ganze sieben Wochen später – wurde in Bühlertal, Bereich Gertelbacher Wasserfälle eine, von Wildtieren im Gesicht angenagte männliche Leiche, vom Hund eines Spaziergängers, entdeckt. Der Fundort des Leichnams lag nur 300 m unterhalb des Parkplatzes wo die Polizei den Wagen von MH am 10.01.2006 sicherstellte.

Nachdem feststand, dass es sich bei der unbekannte Leiche um MH handelte wurde am Dienstag, den 28.02.2006 nach dem vermissten Kind eine großangelegte Suchaktion mit 4 Leichen- und Blutspürhunde durchgeführt. Zwei Blutspritzer unter der Schneedecke haben die Hunde erschnüffelt, die MH zugeordnet werden konnten.. Aber von Felix wurde keine Spur gefunden. Die Suchaktion musste wiederum wegen starken Schneefalls eingestellt werden. MH hat Suizid begangen! 

Am Dienstag den 04.04.06 und dem darauffolgenden Tag wurde nochmals eine Suchaktion, dieses Mal mit 5 Leichensuchhunden der Kriminalpolizei Karlsruhe, durchgeführt. Hätte der Vater seinen Sohn vielleicht begraben so hätten sicher die Hunde etwas gefunden. Es herrschte zu der Zeit strenger Frost – wochenlange Minusgrade – so entfällt auf jeden Fall diese Theorie, denn der Boden war fest gefroren! Auch hätte er seinen Sohn nicht ins Wasser werfen können, denn durch den strengen Frost gab es kein fließendes Wasser in den Bächen, es war alles fest gefroren.

Felix wurde nicht gefunden und eines wurde klar: Es fand sich nicht der geringste Hinweis, dass Felix jemals dort im Schwarzwald gewesen war. Die Suchhunde haben keine Spur von Felix aufnehmen können. Auch bei der großen Suchaktion zwischen dem 11.01.2006 und 14.01.2006 hat man dieses Gebiet mehrfach durchkämmt und vom Helikopter aus mit Wärmebildkameras abgesucht aber dabei keinen Mensch gesehen. 

Menschen können sich nicht unsichtbar machen, darum muss davon ausgegangen werden, dass MH sich mit seinem Sohn von einer dritten Person vom Parkplatz Wiedenfelsen/Bühlertal abholen lies. Es ist davon auszugehen, dass MH seinen Sohn Felix an eine bis heute noch nicht bekannte Person übergeben hat. Seine groß angelegte Fluchtaktion war geplant und gut vorbereitet. Er legte bewusst falsche Spuren, wie zum Beispiel Blutspritzer im Wagen, blutverschmierte Plastiktüten am Waldesrand, das Einrichten eines Unterstandes der leicht aufzuspüren war und letztendlich der handgeschriebene Brief an seine Ex-Frau, der als ein sogenannten Abschiedsbrief angesehen werden sollte.

Im Jahr 1997 besuchte MH ein 7-wöchiges Seminar in der Gruppe *ZEGG * in Portugal. Ab diesem Zeitpunkt hatte er sich total verändert. Sein ganzes Wesen, seine Einstellung zur Umwelt, sein Lebensstil und alles. Er besuchte im Schwarzwald das Wassermannzentrum. Dieses bestand bis 1999, danach wurde es unter neuem Namen *LICHTNETZ EUROPA* weitergeführt. Zu welchen Sektengruppen er Kontakt hielt ist bis heute unbekannt. Es gibt viele Gruppierungen im Schwarzwald die als Sekten bekannt sind. MH kannte sich im Schwarzwald bestens aus. Er kannte dort jeden Winkel. 

Gerade deshalb suchen wir verstärkt weiter im Bereich Süddeutschland/Frankreich/Schweiz nach Felix. Die Suche auch überall im Ausland bleibt natürlich weiterhin ununterbrochen.

Quelle: http://www.felix-info.net/chronologie-1.html#top


Morgen folgt ein weiterer Artikel zum mysteriösen Verschwinden von Felix Heger.


Hinweise, die auf den Verbleib von Felix Heger deuten können, bitte an die nächste Polizeidienststelle.

Oder an den Anwalt Alexander Moser: info@ramo. de

Oder an das Kontaktformular der offiziellen Felix Heger-Suchhomepage: http://www.felix-info.net/kontakt-u-wolf-1.html

Oder an mich: guidograndt@web.de

Vielen Dank!


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Deutsche Politiker, Bilderberger & die „Neue Weltordnung“ (6)


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  553 (91/2015) ♦


„Einzelne Akte der Tyrannei können der zufälligen Tagesmeinung zugeschrieben werden; aber eine Reihe von Unterdrückungen, die zu einer bestimmten Zeit begonnen und unverändert jeden Minister (Präsidenten-) Wechsel überdauert haben, sind ein ganz offensichtlicher Beweis für einen absichtlichen, bewussten Plan, uns wieder in die Sklaverei zurückzudrängen.“

Thomas Jefferson, einer der Gründungsväter der amerikanischen Demokratie und Freimaurer

Zu den Bilderbergern gehören auch deutsche Politiker und Wirtschafts- und Medienbosse. Doch nur wenige Bürger sind darüber informiert. Die, die es sind, sind besorgt.

Zu recht.

Siehe hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/11/brandaktuell-zum-treffen-der-weltelite-bilderberger-das-geheime-zentrum-der-macht-1/

https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/12/bilderberger-die-neue-weltordnung-2/

https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/16/bilderberger-die-neue-weltordnung-3/

https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/17/bilderberger-die-neue-weltordnung-4/

https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/18/bilderberger-die-neue-weltordnung-5/

 

Besorgte Bürger fragten auch auf der Homepage „abgeordnetenwatch.de“ bei Politikern nach, wie es sich denn mit den Bilderbergern verhält.

Darauf antwortete beispielsweise  Dirk Niebel von der FDP:

„…bitte wenden Sie sich mit Ihren Fragen an die zuständigen Stellen…Es sind informelle private Treffen von europäischen und amerikanischen Spitzenkräften aus Wirtschaft und Politik, es gibt keine Mitgliedschaften und keinen Vorstand.“

Wer die „zuständigen Stellen“ aber sind, erklärte er nicht. Wiederholte stattdessen nur Bilderbergerpropaganda.

Niebels Partei-Kollege Christian Ahrendt wurde da schon deutlicher:

„Als FDP-Politiker kann ich mich natürlich nicht für solche fragwürdigen Zusammenkünfte aussprechen. Ein demokratisches System ist vor allem durch seine Nähe zum Bürger und durch Transparenz gekennzeichnet. Die Bilderberg-Konferenzen widersprechen beiden Wesensprinzipien eines freiheitlich demokratischen Systems, das gerade nur weil es diese Werte gibt existieren kann.“

Trotz dieser Bilderberger-Kritik war Ahrendts damaliger Parteichef Guido Westerwelle zu einer Bilderberger-Konferenz gereist. Und zwar 2007 in die Türkei, wie ein Schreiben des FDP-Pressedienstes vom 29. Mai 2007 belegt:

„Der FDP-Partei- und Fraktionsvorsitzende Dr. Guido Westerwelle ist am Dienstagabend zu einem Türkei-Besuch aufgebrochen. Im Mittelpunkt seiner politischen Begegnungen steht ein Gespräch mit Außenminister Abdullah Gül am Mittwochnachmittag…Anschließend wird Westerwelle nach Istanbul weiterreisen, um von Donnerstag an an der diesjährigen Bilderberg-Konferenz teilzunehmen.“

Auch SPD-Mitglied Martin Gerster kritisierte die Bilderberger-Konferenzen:

„Aus demokratietheoretischer Sicht finde ich diesen Mangel an Transparenz sehr bedauerlich…“

CDU-Kollege Eckart von Klaeden, mit dabei beim Bilderberger-Treffen 2008, hingegen erklärte:

„Auf der Konferenz können sie (die Bilderberger) ungehindert und offen über aktuelle Probleme der Weltpolitik und –wirtschaft diskutieren. Daher ist die Tagung auch vertraulich und findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Dies ist eine Vereinbarung die ich nicht brechen werde.“

Und weiter:

„Es werden dort aber selbstverständlich keine Beschlüsse gefasst…Der Dialog und Meinungsausstausch auf der Konferenz ist aber nichtsdestotrotz für meine Arbeit als Abgeordneter und als außenpolitischer Sprecher meiner Fraktion sehr wertvoll…Die mir entstandenen Kosten wurden vom Deutschen Bundestag übernommen.“

Hans-Joachim Fuchtel von der CDU wurde noch deutlicher als sein Partei-Kollege von Klaeden:

„Sie (die Bilderberg-Konferenz) dient dem informellen Informations- und Gedankenaustausch. Das sind übliche Veranstaltungsformate für Entscheider.“

Petra Pau von den LINKEN meinte:

„…ich halte es für falsch, dass Bürgerinnen und Bürger indirekt Tagungen finanzieren, von denen sie ansonsten nichts wissen dürfen…Das Bedenkliche am Ritual der Bilderberg-Konferenz ist für mich übrigens, dass sich zahlreiche einflussreiche Medienvertreter der Geheimbündelei unterwerfen. Damit meine ich nicht nur die herkömmlichen Medien.“

Auch LINKEN-Partei-Kollege Dietmar Bartsch kritisierte:

„Wenn sich die Reichen und Mächtigen nur privat, hinter verschlossenen Türen, getrauen frei und offen über Themen von allgemeinem Interesse zu sprechen, dann muss schon die Frage gestellt werden, was die gleichen Personen dann der demokratischen Öffentlichkeit auftischen, wenn sie also nicht unter sich sind. So schaffen die Teilnehmer aus Politik und Medien Anlass, ihren öffentlichen Reden zu misstrauen, weil sie ja angeblich nur in privater Runde unter sich frei und offen sprechen können.“

Fast beleidigt reagierten DIE GRÜNEN um Claudia Roth:

„Auch wir wissen nichts über die Inhalte dieser Konferenzen. Grüne sind und waren an ihnen nicht beteiligt.“

Ich wollte es genauer wissen und fragte diesbezüglich bereits im Jahr 2009 bei allen Parteien an, die im Bundestag vertreten waren.

Bat um ein Interview zu den Bilderbergern und um schriftliche Beantwortung meiner Fragen. Wie beispielsweise:

Welche Kenntnisse haben die Parteien über die jährlichen Bilderberg-Konferenzen?

Wissen sie etwas über die in Deutschland stattgefunden Bilderberg-Konferenzen und wer diese finanziert hat?

Warum erfährt die Öffentlichkeit nichts darüber,

obwohl deutsche Parlamentarier daran teilnehmen?

Warum werden die Medien ausgeschlossen?

Doch das Ergebnis  meiner Anfrage war mehr als ernüchternd: Denn kein Abgeordneter war bereit zu einem Interview.

Die CDU erklärte nichts zum Thema Bilderberg sagen zu können. Will dies aber auch nicht schriftlich bestätigen.

Die CSU reagierte überhaupt nicht auf meine Anfrage, hüllte sich in Schweigen.

Die SPD wollte von Bilderberg nichts wissen und sich dazu auch nicht schriftlich äußern.

Die FDP meinte, dass über die Inhalte der Bilderberg-Konferenzen nichts verlautet werden dürfte, weil es anscheinend die Veranstalter nicht wünschten. Schriftlich wollten aber auch die Liberalen nicht antworten, faxten lediglich die Pressemitteilung mit der Teilnahme Guido Westerwelles an der Bilderberg-Konferenz 2007 in der Türkei.

DIE GRÜNEN reagierten ebenfalls nicht auf mein Anliegen. Auch nicht auf meine Nachfragen.

DIE LINKEN antworten:

„Sie selbst haben Stimmen aus der LINKEN zitiert, dem habe ich (die Pressesprecherin) nichts hinzuzufügen. Politiker der LINKEN haben an solchen Konferenzen nicht teilgenommen…“

Fazit meiner Anfrage:

Keine Partei war zu einem Interview zum Thema Bilderberg bereit.

Keine Partei hat meine Fragen schriftlich beantwortet.

Stattdessen nur Ausflüchte und Hinhaltemethoden.

Ein Armutszeugnis für deutsche Politiker. Für unsere Demokratie. Trotz der von den Bilderbergern ausgehenden Gefahr. Natürlich auch für jeden Einzelnen, der sich gegen sie stellt oder in ihre Missgunst geraten ist.

Zum Thema Bilderberger produzierte ich vor sechs Jahren eine eindrucksvolle Filmdoku. Sie ist noch genauso aktuell wie damals.

Hier:


 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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In eigener Sache: 

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Die Recherchen für eine kritische und frei Meinungsbildung sind zeitintensiv und kostspielig. Wenn Sie diese mit einer Spende unterstützen wollen, dann können Sie das hier tun: https://guidograndt.wordpress.com/spenden/

Herzlichen Dank!


 Weitere Hintergrundinformationen zu dieser Thematik:

cover schwarzbuch freimaurerei

https://www.alaria.de/home/2285-schwarzbuch-freimaurerei.html

Cover Logenmord Jörg Haider

https://www.alaria.de/home/6389-logenmord-jorg-haider.html

Bilderberger & die „Neue Weltordnung“ (4)


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  551 (89/2015) ♦


 „Die Welt (ist)…heute komplizierter und darauf vorbereitet, auf eine Weltregierung hinzumarschieren. Die übernationale Souveränität einer geistigen Elite und der Weltbankiers ist mit Sicherheit der nationalen Selbstbestimmung, wie sie in den vergangenen Jahrhunderten praktiziert worden ist, überlegen.“

David Rockefeller, Weltbankier und Bilderberger

Bei den Bilderbergern geht es um Weltpolitik.

Um das Eingreifen in und um das Gestalten dieser Politik.

Im Sinne ihrer Geheimregierung.

Beispiele dafür gibt es genug.

Ich habe bereits darüber berichtet.

Hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/11/brandaktuell-zum-treffen-der-weltelite-bilderberger-das-geheime-zentrum-der-macht-1/

https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/12/bilderberger-die-neue-weltordnung-2/

https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/16/bilderberger-die-neue-weltordnung-3/

 

Kingston, Lake Ontario, Kanada.

Hier ist der Journalist und Bilderberg-Kritiker Geoff Mathews zu Hause. Der Herausgeber des „Kingston Eyeopener“. Einer kleinen kritischen Zeitung, die in unregelmäßigen Abständen erscheint.

2006 hat Geoff Mathews miterlebt, wie beim Bilderberger-Treffen im Brookstreet-Hotel in Ottawa mit der freien Presse umgegangen worden ist.

Geoff Mathews:

Im Juni 2006 habe ich die Bilderberg-Konferenz in Ottawa erlebt. Es war beeindruckend, denn wie viele andere hatte ich zunächst Zweifel an den Verschwörungstheorien, die es da gibt. Das Konferenz-Hotel war streng bewacht von Polizei, Armeegardisten und privaten Sicherheitsleuten. Große Limousinen rollten an, alle mit einem großen ‚B’ auf der Windschutzscheibe. Da wurde mir klar, dass es um etwas Wichtiges gehen musste. Und ich sah die bekanntesten Gesichter der kanadischen, amerikanischen und britischen Medien ins Hotel gehen. Sie alle arbeiten für die wichtigsten Magazine und Zeitungen. Sie erwähnten später kein Wort von diesem Bilderberg-Treffen. Schweigen. Nichts. Ich war die erste Person in Kanada außerhalb des Geheimdienstes und des Büros des Premierministers, die wusste, dass die Bilderberg-Konferenz Anfang Juni hier stattfinden würde. Ich erzählte Reportern von anderen unabhängigen Zeitungen davon und bat sie ebenfalls darüber zu berichten. Es war zwar sehr schwierig für sie aber dank ihrer guten Arbeit hat es dann doch noch geklappt. Am anderen Morgen habe ich die ‚Ottawa Citizien’ aufgeschlagen und sah die Fotos von Rockefeller und Königin Beatrix beim geheimen Bilderberg-Treffen. Ich war sehr dankbar für diese Berichterstattung der Kollegen.“

„Ich sah auch Ahmed Chalabi, hier abgebildet in Daniel Estulins Buch, der ebenfalls anwesend war. Er war damals nach der amerikanischen Invasion der nominierte irakische Ölminister, der aber von Jordanien wegen Betruges und Unterschlagung im Zuge des Zusammenbruchs einer von ihm gegründeten Bank per Haftbefehl gesucht wurde. Doch die Polizei beschützte ihn auf dem Bilderberg-Treffen, einen Mann also, der eigentlich verhaftet gehört. Das ist das, was die Polizei in Kanada getan hat.“

„Hier ein Foto, wie die kanadische Polizei einen Fotografen festnimmt, der versucht hat ein Bild vom gesuchten Chalabi zu machen.

Im Juni 2006 wussten die einflussreichsten Leute aus Politik, Wirtschaft und Medien, dass eine Finanzkrise ansteht. Aber in Kanada haben darüber die großen Zeitungen alle geschwiegen. Kein Wort. Doch 2008 konnte es niemand mehr unter den Teppich kehren, obwohl die Medien es eigentlich schon zwei Jahre vorher gewusst haben. Wenn die kleinen Leute wissen wollen, was passiert ist, dann sage ich hier und jetzt, dass es die Mächtigen waren, die diese Finanzkrise geplant hatten. Und noch etwas: Die gewöhnlichen Leute müssen lernen, diszipliniert und intelligent genug zu sein, um zusammenzuhalten. Dies ist genauso effektiv wie es die Kriminellen im Bilderberg-Club tun. Wenn sie das machen, dann werden sie gewinnen. Sicher, das ist leichter gesagt als getan, aber nur so können wir alle gewinnen.“

Zum Thema Bilderberger produzierte ich vor sechs Jahren eine eindrucksvolle Filmdoku. Sie ist noch genauso aktuell wie damals.

Hier:

 


 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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In eigener Sache: 

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Die Recherchen für eine kritische und frei Meinungsbildung sind zeitintensiv und kostspielig. Wenn Sie diese mit einer Spende unterstützen wollen, dann können Sie das hier tun: https://guidograndt.wordpress.com/spenden/

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 Weitere Hintergrundinformationen zu dieser Thematik:

cover schwarzbuch freimaurerei

https://www.alaria.de/home/2285-schwarzbuch-freimaurerei.html

Cover Logenmord Jörg Haider

https://www.alaria.de/home/6389-logenmord-jorg-haider.html

Bilderberger & die „Neue Weltordnung“ (3)


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  550 (88/2015) ♦


„Das Illegale tun wir sofort. Das Verfassungswidrige dauert etwas länger.“

Henry Kissinger, Friedensnobelpreisträger, US-Präsidentenberater, Ex-Außenminister und Bilderberger

Nur wenige Tage ist es her, dass die 63. Bilderberg-Konferenz im österreichischen Telfs-Buchen zu Ende ging.

Hier einzigartige Aufnahmen von We are Chance Switzerland:

Quelle: http://www.wearechange.ch/themen/hintergrundmaechte/4412-der-sonntag,-14-06-2015-bilderberger-abreise-abschlussblog-zu-unserem-trip-2015

Fast nichts ist darüber an die Öffentlichkeit gelangt.

Über Mitglieder und Themen, die dieses Jahr auf ihrer Agenda stehen, habe ich bereits berichtet.

Hier: https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/11/brandaktuell-zum-treffen-der-weltelite-bilderberger-das-geheime-zentrum-der-macht-1/

Ebenso über die Hintergründe:

https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/12/bilderberger-die-neue-weltordnung-2/

Und noch mehr:

Es gibt viele Beispiele für die Macht der Bilderberger und ihrer Personalpolitik.

1980 wird der eigentlich schon ausrangierte Sozialist Francois Mitterand Präsident Frankreichs emporgehievt von Bilderbergern.

2004 wird Pedro Santana Lopes zum Präsidenten der Portugiesischen Republik ernannt. Einst ein eher unbekannter Bürgermeister von Lissabon.

José Durao Barroso wird Präsident der Europäischen Kommission.

Auch John Edwards erfährt im gleichen Jahr nach seiner Bilderberg-Teilnahme eine steile Karriere:

Er wird zum Stellvertreter des Skull & Bones-Mitglieds John Kerry im Kampf um das US-Präsidentenamt gemacht.

So scheinen die Bilderberger fast allmächtig und können sogar Regierungen stürzen.

Wie beispielsweise 1996 in der Türkei.

Emre Gönensay, Außenminister der Türkei und Gazi Ercel, Gouverneur der türkischen Zentralbank nehmen an der Bilderberger-Konferenz in Toronto teil.

Nur 4 Tage später stürzt die türkische Regierung. Überraschend tritt Ministerpäsident Mesut Yilmaz von seinem Amt zurück, löst damit die Koalitionsregierung auf und macht den Weg frei für Necmeddin Erbakan. Den Chef der pro-islmaischen „Wohlfahrtspartei“.

Von diesem Regierungswechsel profitieren die Bilderberger, treibt er doch den islamischen Einfluss in das christliche Europa voran. Erzeugt so ethnische Spannungen, führt zur Destabilisierung der Region. Ganz im Sinne der „Geheimen Weltregierung“.

Die Welt in einem Zustand ständiger Unruhe zu halten.

Bilderberger fädeln auch den Sturz der britischen Premierministerin Margaret Thatcher als Regierungschefin ein.

1990 wird sie von ihrer eigenen Partei abgewählt. Sie hat sich gegen die freiwillige Übergabe der britischen Souveränität an einen europäischen Überstaat gestellt. Somit gegen die Pläne der geheimen Weltregierung.

Neuer britischer Premierminister wird der Bilderberger-Günstling John Major.

Selbst die „Weltarmee“ ist in den Händen der Schattenregierung:  Die NATO.

Sie setzt Bilderberger-Politik um.  In Serbien, Bosnien und im Kosovo. In Syrien, dem Persischen Golf und dem Irak. In Nordkorea und Afghanistan.

Denn auch die höchsten Vertreter der NATO waren und sind Bilderberger:

So wie die Generalsekretäre:

Joseph Luns von 1971 – 1984.

Lord Carrington bis 1988.

Danach Manfred Wörner.

Ab 1994 für ein Jahr Willy Claes.

Von 1995 bis 1999 Javier Solana.

Sein Nachfolger wird Lord Robertson.

Und seit 2004 Jaap G. de Hoop Scheffer. Der 2009 durch Anders Fogh Rasmussen ersetzt wird.

All dies ist eine ungeheuere Machtkonzentration in den Händen der Geheimen Weltregierung. Doch gesprochen wird offiziell von Verschwörungstheorien.

Zum Thema Bilderberger produzierte ich vor sechs Jahren eine eindrucksvolle Filmdoku. Sie ist noch genauso aktuell wie damals.

Hier:

 


 

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 Ihr und euer

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Die Recherchen für eine kritische und frei Meinungsbildung sind zeitintensiv und kostspielig. Wenn Sie diese mit einer Spende unterstützen wollen, dann können Sie das hier tun: https://guidograndt.wordpress.com/spenden/

Herzlichen Dank!


 Weitere Hintergrundinformationen zu dieser Thematik:

cover schwarzbuch freimaurerei

https://www.alaria.de/home/2285-schwarzbuch-freimaurerei.html

Cover Logenmord Jörg Haider

https://www.alaria.de/home/6389-logenmord-jorg-haider.html