„Krisen, Katastrophen, Krieg“ – Was tatsächlich geschieht, wenn die EU zerbricht!


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Mein brandaktueller Enthüllungsartikel auf WATERGATE.TV. Die JAGD NACH DER WAHRHEIT GEHT WEITER!

Europa ist in Aufruhr!

Auch die Bundesregierung bereitet die Bevölkerung auf zivile Notstände, Katastrophen, Terroranschläge oder einen militärischen Angriff vor.

So jedenfalls ist das jüngst vorgestellte Zivilschutzkonzept zu verstehen.

Doch was erwartet uns Bürger, wenn es wirklichem zu einem Kollaps innerhalb der EU kommt? Womit müssen wir rechnen?

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Das große EU-Desaster

In der Tat: Noch niemals zuvor seit Ende des Zweiten Weltkriegs war die Lage in Europa so angespannt:

Die Flüchtlingskrise mit all ihren unbewältigten Problemen, die steigende Terrorgefahr durch Anschläge auch in Deutschland, der Ukraine-Bürgerkrieg, der vor einer Eskalation steht, der Syrien-Krieg, in dem sich die USA und Russland „indirekt“ gegenüberstehen.

Hinzu kommt der Überlebenskampf der Europäischen Union, die aufgrund der ungelösten wirtschaftlichen Probleme und hinsichtlich des Asyl-Dramas langsam zerbricht. Ganz zu schweigen von den Folgen des Brexit und der schwelenden Bankenkrise.

Was aber geschieht wirklich nach einem Euro-Crash bzw. nach einem Zerbrechen der EU?

Mit Ihnen, Ihren Kindern, Ihrem Vermögen, Ihrer Zukunft?

Ich sage es Ihnen!

Lesen Sie hier die ganze Story:

„Krisen, Katastrophen, Krieg“ – Was tatsächlich geschieht, wenn die EU zerbricht!


Weitere Hintergrundinfos zu einem Krisenszenario hier:

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Bundesregierung, Crash, Krieg & Notfallszenarien (2): „Was wäre wenn… Deutschland im Ausnahmezustand wäre?“ – Notstandsgesetze und Krisenpolitik


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BALD AUSNAHMEZUSTAND IN DEUTSCHLAND?+++NOTSTANDSGESETZE UND KRISENPOLITIK+++WAS STECKT DAHINTER?+++DIE FAKTEN+++

Mein Blogartikel „Was wäre wenn…es eine Hungersnot in Deutschland gäbe?“ ist geradezu „explodiert“!

Hier:

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https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/22/bundesregierung-crash-krieg-notfallszenarien-was-waere-wenn-es-eine-hungersnot-in-deutschland-gaebe/

Vor allem in den sozialen Netzwerken  wurde er verbreitet und diskutiert. Hintergrund ist, dass zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges die Bundesregierung die Bevölkerung wieder zum Anlegen von Vorräten animiert hat. Im Fall einer Katastrophe oder eines bewaffneten Angriffs sollen sich die Bürger vorübergehend selbst versorgen können.

Dem Bericht zufolge soll die Bevölkerung im Notfall zum Selbstschutz fähig sein, bevor staatliche Maßnahmen anlaufen, um eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln, Wasser, Energie und Bargeld sicherzustellen.

Was Sie erwartet, wenn es zu Engpässen bei der Lebensmittelversorgung kommt, habe ich Ihnen bereits im oben genannten Content mitgeteilt.

Heute sage ich Ihnen, was geschieht, wenn in Deutschland tatsächlich der Notstand ausgerufen wird.

Was kann und darf die Regierung dann für Maßnahmen ergreifen? Was wird aus Ihnen? Wie können Ihre  im Grundgesetz verankerten Freiheiten dennoch eingeschränkt werden?

Sie werden nicht glaube, was Sie nachfolgend lesen und dennoch sind es Fakten!

In meinem Wirtschaftsthriller

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habe ich mich ausführlich damit beschäftigt.

Ich habe ein realistisches Szenario zusammengetragen, um Ihnen einen Vorgeschmack auf das zu geben, was im schlimmsten Fall eintreten könnte.

Bitte beachten Sie dabei auch die Quellenangaben. Viele der geschilderten (fiktiven) Szenen sind bereits anderswo genauso eingetreten.

Und deshalb alles andere als „Verschwörungstheorie!“

Nach dem Crash: Deutschland im Ausnahmezustand – Notstandsgesetze und Krisenpolitik

Nach der Bundestagswahl 2017 regiert eine Koalition zur »Nationalen Rettung« aus CDU/CSU, FDP, SPD, Bündnis 90/Die Grünen. Doch sie hat es schwer: Das Wohlwollen und das Vertrauen der reaktionärsten Gesellschaftsschichten, auf die Politiker angewiesen sind, um ihre Reformen durchzusetzen, schwindet genauso schnell wie ihre Ersparnisse und Einkommen. Die einzige Oppositionspartei ist nunmehr Die Linke. Bei Umfragen Anfang 2018, direkt nach dem Crash und während der Hyperinflation, wird sie von den enttäuschten und wütenden Bürgern als stärkste Partei bewertet.

Immer mehr schwindet auch die einst viel gelobte nationale Einheit. Nachdem sich der Bürger seiner Vermögens- und Einkommenswerte beraubt sieht, während sich der Staat seiner Schulden entledigt, ist kaum jemand bereit, noch mehr Opfer zu bringen.

Die soziale Gerechtigkeit liegt auf dem Müllhaufen der Zeitgeschichte. Aber genau diese Solidarität ist es, die in der Moderne der »stärkste Kitt einer demokratischen Gemeinschaft« ist, wie es einmal die Kulturtheoretikerin an der Berliner Humboldt-Universität, Christina von Braun, ausdrückte. »Das ist die Voraussetzung für Vertrauen und den Glauben an die Gemeinschaft. Damit ist soziale Gerechtigkeit auch die Basis eines Vertrauens ins Geld und in eine halbwegs krisenfeste Ökonomie.«[1]

Doch Vertrauen in den Staat, in die Politik, in die Wirtschaft, in die Gesellschaft und damit auch der Glaube an die Gemeinschaft sind hoffnungslos zerstört. Hinweggefegt von Not und nacktem Überlebenskampf.

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2018: Zeitung für Berlin:[2]

»Das Selbstvertrauen der Nation schwindet mit ihrem Wohlstand, und im Verlauf dieses Prozesses setzt die moralische Degenerierung des Landes und seiner Institutionen ein. In dem Maße, wie Sicherheit, Gemeinschaftsgefühl und Patriotismus schwinden, machen sich Pessimismus und Ratlosigkeit breit. Das soziale, politische und wirtschaftliche Geflecht löst sich zusammen mit ihren ethischen Werten auf, und die moralischen, materiellen und sozialen Verheerungen der Inflation untergraben den Zustand sowohl der Nation als auch ihrer Ethik und beschädigt sie auf unermessliche Weise.«[3]

Die Bundesregierung ist gezwungen die bereits im Juni 1968 von der ersten großen Koalition verabschiedeten Notstandsgesetze (Siebzehntes Gesetz zur Ergänzung des Grundgesetzes)[4] zu verkünden. Damals wurden von den insgesamt 145 Grundgesetzartikeln 28 aufgehoben, neu eingefügt oder geändert. Damit wurde ins Grundgesetz eine »Notstandsverfassung« eingefügt, die die Handlungsfähigkeit des Staates, die rechtstaatliche Ordnung in Krisensituationen wie etwa bei Krieg, Aufständen oder Naturkatastrophen sichern sollte.[5] Denn auch bei einem Zusammenbruch des Währungssystems besteht die Gefahr, dass das Rechtssystem kollabiert.

So auch im Jahr 2018. Mit den Notstandsgesetzen sichert sich die Regierung weit reichende Handlungsfreiheiten gegenüber den Parlamenten, die weit über das bloße Mandat der Gesetzgebung hinaus gehen. Das Parlament wiederum muss gegenüber der Regierung Rechte aufgeben und wird damit in seiner Handlungsfähigkeit beschränkt.[6]

Die Linke, Gewerkschaften, Studentenverbindungen und verschiedene Vereine für mehr Demokratie rufen zu einem Sternmarsch nach Berlin auf. Für sie erinnert der Erlass der Notstandsgesetze erschreckenderweise an das Ermächtigungsgesetz zur »Behebung der Not von Volk und Reich« aus dem Jahr 1933. Damals wurden die Rechte vom Reichstag auf die Regierung übertragen und mündeten schließlich direkt in der verheerenden Nazi-Diktatur.

Tatsächlich kann nun auch die Bundesregierung während des »Staatsnotstands« tief in die persönliche Freiheit der Bürger eingreifen, sprich: dessen Grundrechte einschränken.

So geschieht es auch: Die Bundesregierung beschränkt durch ein Gesetz zum Schutz der  freiheitlich-demokratischen Grundordnung zunächst das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis, die eigentlich, laut Grundgesetz, Artikel 10, Absatz 1 »unverletzlich sind«.

Allerdings kann dies laut Artikel 10, Absatz 2, auch geändert werden: »Beschränkungen dürfen nur auf Grund eines Gesetzes angeordnet werden. Dient die Beschränkung dem Schutze der freiheitlichen demokratischen Grundordnung oder des Bestandes oder der Sicherung des Bundes oder eines Landes, so kann das Gesetz bestimmen, dass sie dem Betroffenen nicht mitgeteilt wird und dass an die Stelle des Rechtsweges die Nachprüfung durch von der Volksvertretung bestellte Organe und Hilfsorgane tritt.«[7]

Das heißt, dass es gegen die Beschränkung der Grundrechte Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis keinen Rechtsweg gibt, sondern allein parlamentarische Kontrolle stattfindet.

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Auch ein weiteres Grundrecht rückt in den Fokus der Regierung, das in Artikel 11, Absatz 1, Grundgesetz verankert ist, nämlich das Recht auf Freizügigkeit: »Alle Deutschen genießen Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet.«[8] Damit ist das Recht einer Person auf freie Wahl des Wohn- und Aufenthaltsorts gemeint.

Unter den Notstandsbedingungen schränkt die Bundesregierung auch dieses Grundrecht ein. Sie bezieht sich dabei auf Artikel 11, Absatz 2, Grundgesetz, in dem es in Bezug auf das Freizügigkeitsrecht heißt: »Dieses Recht darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes und nur für die Fälle eingeschränkt werden, in denen eine ausreichende Lebensgrundlage nicht vorhanden ist und der Allgemeinheit daraus besondere Lasten entstehen würden oder in denen es zur Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes, zur Bekämpfung von Seuchengefahr, Naturkatastrophen oder besonders schweren Unglücksfällen, zum Schutze der Jugend vor Verwahrlosung oder um strafbaren Handlungen vorzubeugen, erforderlich ist.«[9]

Die Regierung bezieht die »Freizügigkeitseinschränkung« auf die Betretensverbote für Unruhegebiete, um Aufständen entgegenzuwirken. Von nun an haben die Bürger nicht mehr das Recht, jeden Ort ihrer Wahl zu betreten, dort zu verbleiben oder diesen zu verlassen, ohne durch Staatsgewalt daran be- oder gehindert zu werden. Zudem werden politische Demonstrationszüge verboten[10] und auch das Bürgerrecht der Reisefreiheit eingeschränkt: Ab jetzt können die Menschen nicht mehr einfach nach Belieben das Land verlassen und wieder zurückkehren, sondern müssen Reisen anmelden.


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Quellen:

[1] Vgl. »Eine Anhäufung von Nullen« in: Der Spiegel 26/2012, S. 128

[2] Fiktiv

[3] In leicht abgeänderter Form beschrieb Adam Fergusson den Zustand der deutschen Nation während der Zeit der Hyperinflation in den 1920er Jahren. Vgl. dazu: Adam Fergusson: »Das Ende des Geldes – Hyperinflation und ihre Folgen für die Menschen am Beispiel der Weimarer Republik«, München 2012, S. 127

[4] Vgl. dazu: »Siebzehntes Gesetz zur Ergänzung des Grundgesetzes vom 24. Juni 1968, verkündet am 27. Juni 1968 (‚Notstandsgesetze’)« (http://www.hdg.de/lemo/html/dokumente/KontinuitaetUndWandel_gesetzNotstandsgesetze/index.html)/Zugriff: 30.11.12

[5] Beispiel: Die Funktion des Bundestags und des Bundesrats werden von einem »Gemeinsamen Ausschuss« übernommen, wenn der Bundestag in einem Verteidigungsfall nicht mehr zusammenkommen kann. Dieser Ausschuss besteht zu zwei Dritteln aus Abgeordneten des Bundestags und zu einem Drittel aus Abgeordneten des Bundesrats. Die Handlungsfähigkeit des »Gemeinsamen Ausschusses« bezieht sich nicht auf das Grundgesetz; er kann keine Änderungen durchführen. Tritt eine Katastrophe länderübergreifend auf, kann die Bundesregierung den einzelnen Bundesländern Weisungen erteilen.

[6] Im August 2012 sorgte der damalige italienische Regierungschef Mario Monti für Irritationen, als er in der Euro-Krise mehr Handlungsfreiheit für die Regierungen gegenüber den Parlamenten forderte: »Wenn sie im Notfall nicht über das Mandat des Gesetzgebers hinausgingen, seien Europa und der Euro tatsächlich in Gefahr« (Handelsblatt). Vgl. »Euro-Krise: Ungeschriebenes Notstandsgesetz« in: Handelsblatt v. 10.-12.08.12

[7] Vgl. Bundesministerium der Justiz, Grundgesetz, Artikel 10 (http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_10.html)

[8] Vgl. Bundesministerium der Justiz, Grundgesetz, Artikel 11 (http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_11.html)

[9] Vgl. Bundesministerium der Justiz, Grundgesetz, Artikel 11 (http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_11.html)

[10] Dies wurde beispielsweise im Dezember 2010 bei den schweren Unruhen in London erwogen. Vgl. dazu: Michael Grandt/Gerhard Spannbauer/Udo Ulfkotte: »Europa vor dem Crash – Was Sie jetzt wissen müssen, um sich und Ihre Familie zu schützen«, Rottenburg 2011, S. 143


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (4): „Morddrohungen gegen den Landeshauptmann!“


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MORDDROHUNGEN GEGEN JÖRG HAIDER +++PERSONENSCHUTZ FÜR DEN LANDESHAUPTMANN+++“ER HATTE NIE ANGST!“+++

Der Kärntner Landeshauptmann hatte auch Feinde.

„Der Jörg ist oft anonym bedroht worden“, sagte Horst Binder, Chefinspektor bei der Polizei und im Jahr 2000 sein Leibwächter. „Deshalb gab es auch den Personenschutz. Aber er hatte nie Angst. Zumindest hat man ihm keine Angst angemerkt.“

Nachdem Haider entschieden hatte, kein FPÖ-Chef mehr zu werden, sagte er, seine Familie und er seien bedroht worden.

SIEHE HIERZU AUCH:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/19/fakten-und-verschwoerungen-der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-1-8-jahre-danach-muss-endlich-die-wahrheit-ans-licht/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/20/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-2-die-europaeische-union-freimaurer-netzwerke/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/21/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-3-wie-sich-der-landeshauptmann-mit-den-eu-freimaurern-anlegte/

Der einstige Parteikollege Haiders und jetzige FPÖ-Chef Heinz-Christian „HC“ Strache meinte in Bezug auf Jörg Haiders politischen Weg:

„Es war der Weg eines Menschen, der den Mut hatte, seine Meinung zu artikulieren, der gegen die Mächtigen angetreten ist, gegen das Establishment. Es gab deshalb sogar Drohungen, bis hin zu Morddrohungen.“

Sogar öffentliche, wie im Jahr 2000, als Haiders FPÖ mit der ÖVP die Regierung bildete. Der freie ORF-Mitarbeiter Christoph Grissemann sagte damals in einem Interview: „Ich glaube, man müsste Haider erschießen. Irgendjemand, der nur noch zwei Monate zu leben hat…Mir bedeutet Österreich gar nichts. Jörg Haider ist die letzte Sau in diesem Land.“

Später musste  sich Grissemann dafür formell entschuldigen. Er selbst wäre alkoholisiert und alles nur ironisch gemeint gewesen.

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Auch Haiders Nachfolger als Landeshauptmann von Kärnten, Gerhard Dörfler wurde bedroht, wie im Juli 2009 bekannt wurde.

„Es gab vor einigen Tagen eine Morddrohung gegen mich“, erklärte er in einem Krone-Interview. „Der Anrufer hat mit offensichtlich verstellter Stimme davon gesprochen, dass ein Killerkommando aus der Ukraine auf mich angesetzt ist.“

FORTSETZUNG FOLGT!

Vertrauliche Infos zum Mord an Jörg Haider bitte an: guidograndt@web.de. Bitte nur ernsthafte und belegbare Hinweise und keine Verschwörungstheorien. Danke!


Dieser Content ist ein aktualisierter Auszug aus meinem Buch (in dem alle Quellenangaben zu finden sind):

Cover Logenmord Jörg Haider

https://www.amazon.de/Logenmord-J%C3%B6rg-Haider-Freimaurer-gugra-Media-Nostalgie-ebook/dp/B018EF395A/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1471554702&sr=8-1&keywords=logenmord


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Bundesregierung, Crash, Krieg & Notfallszenarien: „Was wäre wenn…es eine Hungersnot in Deutschland gäbe?“


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ERSTMALS SEIT ENDE DES KALTEN KRIEGES: BUNDESREGIERUNG FORDERT ZUR NOTVORSORGE AUF+++CRASH & KRIEGSGEFAHR GESTIEGEN+++WAS ABER GESCHIEHT WENN IN DEUTSCHLAND DIE LEBENSMITTEL KNAPP WERDEN?+++HIER DIE FAKTEN+++

Zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges animiert die Bundesregierung die Bevölkerung wieder zum Anlegen von Vorräten. Im Fall einer Katastrophe oder eines bewaffneten Angriffs sollen sich die Bürger vorübergehend selbst versorgen können.

„Die Bevölkerung wird angehalten, einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen vorzuhalten“, zitierte die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung aus einem Konzept für die zivile Verteidigung, das die Regierung am Mittwoch beschließen wolle.

Dem Bericht zufolge soll die Bevölkerung im Notfall zum Selbstschutz fähig sein, bevor staatliche Maßnahmen anlaufen, um eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln, Wasser, Energie und Bargeld sicherzustellen.

In dem 69 Seiten langen Konzept der Bundesregierung heiße es, „dass ein Angriff auf das Territorium Deutschlands, der eine konventionelle Landesverteidigung erfordert, unwahrscheinlich“ sei. Dennoch sei es nötig, „sich trotzdem auf eine solche, für die Zukunft nicht grundsätzlich auszuschließende existenzbedrohende Entwicklung angemessen vorzubereiten“.

Es ist unklar, ob diese Vorbereitungen mit einem möglichen Kriegsfall zu tun haben.

Der Hinweis mit dem Bargeld könnte allerdings auch auf einen möglichen Banken-Krach schließen lassen.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/21/bundesregierung-buerger-sollen-lebensmittel-und-bargeld-bunkern/

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Sie sehen also: Das erste Mal seit Jahrzehnten werden Sie  staatlich angehalten, sich bei einer Katastrophe oder einem Krieg wieder selbst versorgen zu können.

Das sollte Sie mehr als nachdenklich machen!

Was aber passiert tatsächlich, wenn die Lebensmittel hierzulande knapp werden? Wenn es zu einem Crash oder gar einem Krieg kommt?

In meinem Wirtschaftsthriller

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habe ich mich ausführlich damit beschäftigt.

Ich habe ein realistisches Szenario zusammengetragen, um Ihnen einen Vorgeschmack auf das zu geben, was im schlimmsten Fall eintreten könnte.

Bitte beachten Sie dabei auch die Quellenangaben. Viele der geschilderten (fiktiven) Szenen sind bereits anderswo genauso eingetreten.

Und deshalb alles andere als „Verschwörungstheorie!“

Die große Hungersnot

 2018: Sozial-News:[1]

»In tiefgehenden Krisen lautet der erste Name des Elends immer ‚Hunger’. Dieser altbekannte Katastrophenzeuge sucht sich 2018 auch die klaglosen und stummen Opfer, an denen er einst vorübergegangen ist: die vormalige Mittel- und Oberschicht.«

Innerhalb kürzester Zeit steigen Fleisch-, Milch-, Gemüse- und Brotpreise um über 60 Prozent. Und das ist erst der Anfang. Schließlich sind Lebensmittel so teuer, dass die Mehrheit der deutschen Haushalte die Krise nur noch bewältigen kann, indem sie die Zahl der täglichen Mahlzeiten reduziert oder auf billigere und weit weniger gehaltvolle Nahrungsmittel zurückgreift. Diejenigen, die sich nicht einmal das leisten können, haben nur noch eines zum verzehren: Verzweiflung. Die Bundesregierung sieht sich gezwungen, Essens-Chipkarten auszugeben, die die gleiche Funktion erfüllen wie die Lebensmittelmarken im Ersten und Zweiten Weltkrieg und der Nachkriegszeit.

In Deutschland herrschen weitaus schlimmere Zustände als vor dem »Crash« in den Vereinigten Staaten. Das »Land der großen Freiheit und der unbegrenzten Möglichkeiten« galt für viele schon früher als »Land der Hungerleider«. Die schleichende Armut ließ dort den Anteil der hungernden Bevölkerung stetig anwachsen. So war im Jahr 2012 jeder siebte Amerikaner auf staatliche Unterstützung beim Lebensmitteleinkauf angewiesen. Das entsprach 46 Millionen Menschen, 70 Prozent mehr als noch vor Ausbruch der Finanzkrise und eine hohe Dunkelziffer noch gar nicht mit eingerechnet. Die Behörden gaben damals für das staatliche Essensmarken-Programm SNAP[2] elektronische Essens-Chipkarten, so genannte Food stamps (Lebensmittelmarken), an die Bedürftigen aus, die jeden Monat jedoch meistens schon nach zwei Wochen aufgebraucht waren. »Nur in der Großen Depression ging es den Menschen in diesem Land dreckiger«, sagte damals Joel Berg, Chef der New Yorker »Koalition gegen Hunger«[3]. In einer Studie bezifferte das Center for American Progress die landesweiten Kosten des Hungers auf umrechnet rund 170 Milliarden Euro pro Jahr. Doch die Lebensmittelrationen reichten auch für diejenigen nicht aus, die dank ihrer Essens-Chipkarten Zugriff darauf hatten.

2018 bilden sich auch in Deutschland vor den Supermärkten lange Elendsschlangen. Viele Läden schließen aus Selbstschutz schon den größten Teil des Tages. Die meisten Verkäufer weigern sich, pro Kunde mehr als einen Artikel derselben Ware herauszugeben.[4]

Erst jetzt wird den Deutschen bewusst, dass sie nicht in einem Land aus Milch und Honig leben. In der kalten Jahreszeit wird viel Gemüse und Obst aus dem Ausland importiert, Kakao, Tee und Kaffee ebenso wie Reis. Und auch Milch und Fleisch wird zur Mangelware. Hintergrund: 70 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzflächen und 53 Prozent der Getreideernten dienen nicht etwa zum Anbau von Lebensmitteln, sondern lediglich der Produktion von Futtermitteln für die etwa 25 Millionen Schweine und 15 Millionen Rinder. Zudem werden noch große Mengen an Futtermitteln wie Soja- und Rapsschrot, Maiskleber oder Ölkuchen eingeführt. Doch im Zuge der Krise kommen die Futtermitteleinfuhren ins Stocken und versiegen kurze Zeit später völlig. Der Preis für Getreide steigt drastisch, und dieses wird nicht mehr an das Vieh verfüttert. Dadurch sind die Masttierhalter gezwungen, ihre Bestände zu verkleinern. Dies löst auf den Märkten eine wahre »Fleischschwemme« aus. Allerdings nur kurzfristig, denn durch die so reduzierten Viehbestände bricht das Angebot an Milch- und Fleischerzeugnissen in der Folge drastisch ein.

Hinzu kommt, dass aufgrund von Engpässen in der Treibstoffversorgung die Bauern ihr Getreide nicht mehr ernten und einfahren können. So finden Getreideprodukte, Pflanzenöl und Futtermittel den Weg nicht mehr auf die heimischen Märkte. Flächendeckende Betriebsschließungen in der Lebensmittelindustrie sind die Folge. Auch Großhandels-Zentrallager können nicht mehr beliefert und daher Supermärkte nicht mehr aufgefüllt werden. Zudem stoppen vieler jener Lieferanten, die noch Waren haben, ihre Lieferungen, weil sie zumeist kein Geld mehr für ihre Produkte erhalten.

Mitten in Deutschland werden die Lebensmittel knapp! Das führt zu Panikkäufen, leeren Regalen, noch schwindelerregenderen Preisen und weiteren Supermarktschließungen.

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Diese Krisensituation, die zu erheblichen Versorgungsengpässen führt, zwingt die Bundesregierung, ihrer hoheitlichen Aufgabe nachzukommen, die eingelagerten staatlichen Nahrungsreserven zu verteilen. Die einzelnen Bundesländer stellen entsprechende Hilfeersuchen an die Bundesregierung, die das alleinige Verfügungsrecht über die Notfallvorräte an Reis, Hülsenfrüchten (Erbsen und Linsen), Kondensmilch und Vollmilchpulver besitzt. Die landwirtschaftlichen Erzeugnisse und Produkte der Lebensmittelindustrie, die keinen marktbedingten Schwankungen unterliegen, sind in mehr als 100 Lagerstätten im gesamten Bundesgebiet gebunkert. Bei den Lagern handelt es sich um privatwirtschaftliche Unternehmen, die einst durch öffentliche Ausschreibungen ermittelt wurden. Ihre Standorte befinden sich in den Ballungsräumen wie Berlin oder dem Ruhrgebiet. Sie werden geheim gehalten, um nicht das Ziel von Plünderungen zu werden. In der Nähe von Mühlen werden Getreidereserven an Weizen und Hafer (Brotgetreide) vorrätig gehalten, um die Mehl- und Brotversorgung aufrechtzuerhalten. Die Verteilung erfolgt über Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen. Transportverbände des Technischen Hilfswerks (THW), der Bundeswehr und dazu verpflichtete Speditionen fahren die Lebensmittel aus den Lagern zu den Verteilungsstationen in den einzelnen Städten und Kreisen. Diese Lebensmitteltransporte werden im Zuge der verschärften Krise von Polizeieinheiten und Bundeswehrtruppen eskortiert.

Doch die Notfallvorräte reichen keinesfalls für die mehr als 82 Millionen Einwohner aus. Nach wenigen Wochen sind sie aufgebraucht. Internethacker finden den Standort des letzten noch halb gefüllten Lebensmittellagers in Berlin heraus, das daraufhin von hungernden Banden restlos geplündert wird. Dann bricht die Nahrungs- und Wasserversorgung vollends zusammen. Eine Hungersnot bricht aus.

Die »Elendsrate«[5] der Menschen, die sich kein ausreichendes Essen mehr leisten können oder keines mehr finden, steigt rapide. Aus Not werden immer mehr Haustiere geschlachtet und verspeist, vor allem Hunde und Katzen.[6] Auch die Nachbarschaftshilfe läuft irgendwann ins Leere, weil einfach nicht genug da ist.

Viele sind auf private Essensspenden angewiesen. Wie nach der Weimarer Republik und dem Zweiten Weltkrieg nehmen in den Städten die Armentafeln und Suppenküchen mit ihren Tausenden ehrenamtlichen Helfern schnell zu. Doch auch sie können den Hunger nicht flächendeckend eindämmen. Aus den Elendsvierteln schwärmen jeden Abend ganze Heerscharen von Hungernden über die Straßen aus, um den Müll nach Lebensmittelresten zu durchwühlen.[7]

2018: Berliner Mittelpost:[8]

»Schockiert bekennt der Oberbürgermeister von Berlin: ‚Derartige Scharen von Menschen, die hungern und herumziehen, habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen’.«[9]

Immer öfter sieht man neben verzweifelten Müttern[10] auch einst vermögende und nun arbeitslose Angestellte und Beamte, die auf Bahnhöfen oder Autobahnraststätten in Müllcontainern oder in den reicheren Stadtvierteln in privaten Abfalltonnen nach abgelaufenen Nahrungsmitteln suchen. Vom Elend und von Schwäche gezeichnete ehemalige Staatsdiener brechen auf den Straßen einfach zusammen.[11]

Touristen und Auslandsreporter schießen Fotos von den »neu-armen Germanen«. Einige von ihnen erscheinen auf Titelseiten von amerikanischen, britischen, chinesischen und russischen Zeitungen. Artikel und Bilder von ausgehungerten, in Mülltonnen wühlenden Deutschen, die einst einmal die »Herren der EU« waren, steigern die Auflage. Die Bundesregierung reagiert mit Zensur: Aufnahmen von hungernden, verwahrlosten Deutschen dürfen weder im Fernsehen gezeigt, noch in Zeitungen abgedruckt werden.[12]

Andere Hungernde wiederum, so genannte Tagelöhner[13], bieten sich über das Internet[14], aber auch auf Straßen und belebten Plätzen an, Dienstleistungen und Arbeiten aller Art zu verrichten. »Arbeit gegen Nahrung« heißt das Motto, um zu überleben.

Hungermärsche zum Reichstag nach Berlin werden organisiert. Als Vorbild dienen jene aus dem Februar 2012 in Ungarn, als hungernde Protestler zu Fuß und bei minus 20 Grad rund 200 Kilometer zum Regierungssitz in Budapest zurücklegten. Auf ihren Plakaten stand: »Arbeit und Brot!«[15] Oder »Skandal: Im 21. Jahrhundert leben in Ungarn Menschen in Elend und Hunger!«[16] Doch viele können sich an diesen Hungermärschen nicht beteiligen, weil sie zu schwach dazu sind. In der Not sind sie gezwungen, zu drastischeren Maßnahmen zu greifen: Frauen verkaufen ihr eigenes Haar für ausländische Perückenhersteller, andere ihre weiblichen Eizellen an Fruchtbarkeitskliniken. Männer veräußern vermehrt ihr Sperma oder ihr Blut.[17] Das bringt alles nicht viel ein, aber wenigstens etwas, um die nächsten Tage zu überstehen. Diejenigen, die noch etwas zum Tauschen haben, beschaffen sich einige wenige Grundnahrungsmittel bei »Schleichhändlern«, die Lebensmittel schon in guten Zeiten gehamstert und gehortet haben.

Insbesondere die Unterernährung bei Kindern nimmt in bestimmten Regionen dramatische Auswüchse an. So ist bereits jedes fünfte Kind davon betroffen,[18] ist in Bezug auf Größe und Gewicht unterentwickelt. Einige von ihnen weisen in den wenigen Schulen, die noch Unterricht anbieten, solch eklatante Entkräftungserscheinungen auf, dass sie während der Unterrichtsstunden einfach zusammenbrechen[19] oder in Ohnmacht fallen[20]. Immer mehr werden krank. Die Kindersterblichkeit steigt rapide.[21] Die verschiedenen Hilfs- und Rationierungsprogramme der Regierung, die die einstige Sozialpolitik ersetzen, sind völlig unzureichend und greifen viel zu kurz. Mit Schulspeisungen[22] versuchen Kirchen und Sozialverbände die Not wenigstens etwas zu lindern. Auch das Internationale Rote Kreuz greift ein und verteilt kostenlose Lebensmittel. Die Hilfsaktionen sind jedoch lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein.

2018: Live-Statement der Bundesministerin für Gesundheit über die Zustände in Deutschland:[23]

»Die Entbehrung erstickt allmählich jedes Gefühl für Reinlichkeit, Anstand und Ordnung und lässt nur noch Raum für den Kampf gegen Hunger und Kälte.«[24]

In Hinblick auf die bevorstehende Wintertourismus-Saison in Bayern reagiert die Landesregierung rigoros: Die Lebensmittelvorräte in den Skigebieten werden schon jetzt »klassifiziert«. Das heißt: Während sich die ansässige Bevölkerung mit der unzureichenden heimischen Lebensmittelproduktion begnügen muss, werden die teuren Importnahrungsmittel nur noch Touristen zugeteilt. Vor den Hotels, in denen üblicherweise die Feriengäste aus Übersee und Russland logieren, kommt es zu ausländerfeindlichen Parolen.[25]

Jenen »reichen« Touristen, die sich hierzulande mit ihren starken Devisenwährungen einen billigen Urlaub und Vergnügungen aller Art leisten können, wird die Mitschuld an der wirtschaftlichen Katastrophe gegeben, während die Einheimischen täglich ums nackte Überleben kämpfen, vor allem Alte, Kranke, Schwache und Kinder.

Immer mehr hungernde Menschen gehen auf die Straßen und beteiligen sich an so genannten Nahrungsmittelaufständen, plündern Lebensmittelläden, Restaurants, Cafés und Hotels.[26]

2018: Breaking News:[27]

»In Berlin ist es zu einem denkwürdigen Vorfall gekommen, den die deutschen Medien verschweigen: Während eines Hunger-Protestes am heutigen Abend, bei dem Hunderttausende Bürger für Brot und Arbeit demonstrierten, rissen Protestierende berittene Polizisten von ihren Pferden. Zwei Straßenzüge weiter wurden die Tiere geschlachtet, das warme, noch blutende Fleisch von der Menge in Sicherheit gebracht und dann verzehrt.«[28]

Flucht aufs Land

Am besten geht es noch den Grundbesitzern auf dem Land und den Bauern. Die meisten können sehr gut von den Erträgen ihres Grund und Bodens leben. Einen Teil ihrer Ernteerträge verkaufen sie zu immer höheren Preisen, während sie sich mit ihren angebauten Nahrungsmitteln selbst versorgen. Allerdings weigern sie sich immer häufiger, Euro-Papiergeld als Zahlungsmittel anzunehmen.[29] So verfügen die Bauern über »echte Werte«, die sich sogar in einem »ländlichen Wohlstand« niederschlagen. Einige von ihnen zeigen ungeniert, was sie haben. »Sie hatten Geld wie Heu und schmissen damit um sich«, wird später ein Chronist dieser Zeit schreiben.[30]

2018: Schwarzwälder Botenschau:[31]

»In der Stadt hungern – auf dem Land feiern, so das Vorurteil beim Großteil der Bevölkerung. Das sorgt für Neid und Hass.«

Schließlich schwärmen die hungernden Stadtbewohner aufs Land aus – dahin, wo es noch Nahrung gibt –, um sich diese zu holen. Notfalls auch mit Gewalt. So werden Ernten und Bauernhöfe zunehmend von Plünderungen bedroht. Doch die wohlhabenden Landwirte verteidigen ihren Besitz bis aufs Blut. Sie engagieren private Sicherheitsdienste, die ihre Höfe, Äcker, Wiesen, Felder und Obstbäume vor den »Hungermeuten« schützen.[32]

2018: Rundfunk–Live-Reportage von einem Hof, der von einer hungernden Stadtbande geplündert wurde:[33]

»Die Tore des Bauernhofs stehen weit offen. Von den Mägden nicht die geringste Spur. Ein schwer verletztes, aber noch lebendes Schwein liegt im Hof in seinem Blut. Die anderen Schweine sind auf die Straße gelaufen. Der Kuhstall ist blutgetränkt. Eine Kuh ist geschlachtet worden, wo sie stand, und man hat ihr das Fleisch von den Knochen gerissen. Im Kornspeicher befinden sich das Korn- und das Futterlager in einem völligen Durcheinander. In der Wohnküche ist nichts heil geblieben.«[34]

Allerdings hat die Flucht aufs Land nicht nur ihre Schattenseiten: Immer mehr Städter entdecken das Landleben als wahres Paradies. Jeder möchte jetzt auf einem Stück Grund, das vielleicht sogar ihm selbst, Verwandten, Bekannten oder Freunden gehört, Lebensmittel für den Eigenbedarf anbauen. Eine massive Flucht aus den Städten setzt ein. Menschen die früher Angestellte, Beamte und Fabrikarbeiter waren, wollen auf kleinen Parzellen Gurken, Tomaten und Kartoffeln für ihr Überleben züchten.

Weitere Hintergrundinfos zu einem Krisenszenario hier:

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Quellen:

[1] Fiktiv

[2] Supplemental Nutrition Assistance Program

[3] Vgl. dazu: »Hunger made in USA« in: Welt.de v. 10.06.12 (http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article106485755/Hunger-made-in-USA.html)/Zugriff: 15.10.12

[4] So war es auch bei der Hyperinflation 1923. Vgl.: Vgl. Adam Fergusson: »Das Ende des Geldes – Hyperinflation und ihre Folgen für die Menschen am Beispiel der Weimarer Republik«, München 2012, S. 102

[5] In der Argentinien-Krise »tasa de indigencia« genannt.

[6] Vor allem Hunde wurden während der Krise in den 1920er Jahren geschlachtet. Vgl.: Vgl. Adam Fergusson: »Das Ende des Geldes – Hyperinflation und ihre Folgen für die Menschen am Beispiel der Weimarer Republik«, München 2012, S. 313

[7] In der Argentinien-Krise ist dies so geschehen. Vgl.: »Staatsbankrott: Das Beispiel Argentinien« in: faz.net. v. 24.03.10 (http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/staatsbankrott-das-beispiel-argentinien-1955217.html)/Zugriff: 02.10.12

[8] Fiktiv

[9] Diese Worte sprach der Bochumer Bürgermeister Franz Geyer während der Hyperinflation in den 1920er Jahren. Vgl.: »Nationales Trauma« von Alexander Jung in: Spiegel-Geschichte: »Geld! Von den Fuggern zur Finanzkrise: Eine Chronik des Kapitals«, S. 106-115

[10] Vgl. Adam Fergusson: »Das Ende des Geldes – Hyperinflation und ihre Folgen für die Menschen am Beispiel der Weimarer Republik«, München 2012, S. 122

[11] So geschehen während der Hyperinflation 1923 in Wien. Vgl. dazu: Adam Fergusson: »Das Ende des Geldes – Hyperinflation und ihre Folgen für die Menschen am Beispiel der Weimarer Republik«, München 2012, S. 61

[12] So geschehen 2013 in Griechenland (siehe Kapitel 2.3)

[13] Während der Argentinien-Krise gab es eine Vielzahl dieser nicht registrierten Tagelöhner, der so genannten changueros.

[14] das später im Zuge des Bürgerkriegs abgeschaltet wird (siehe dazu die Kapitel 4.2.22. ff. über die Eurobellion)

[15] Vgl. dazu: »Hungermärsche in Ungarn: reales Elend und realitätsferne Politik« in: Pester Lloyi – Tageszeitung für Ungarn und Osteuropa v. 07.02.12 (http://www.pesterlloyd.net/2012_06/06hungermarsch/06hungermarsch.html)/Zugriff: 05.11.12

[16] So äußerte sich József Füzesséri, der Bürgermeister von Szikszó (Ungarn): Es sei »skandalös (…) dass man im 21. Jahrhundert in Ungarn über im Elend und Hunger lebende Menschen sprechen« müsse. Vgl.: »Hungermärsche in Ungarn: reales Elend und realitätsferne Politik« in: Pester Lloyi – Tageszeitung für Ungarn und Osteuropa v. 07.02.12 (http://www.pesterlloyd.net/2012_06/06hungermarsch/06hungermarsch.html)/Zugriff: 05.11.12

[17] Vgl. dazu Kapitel 2.1.

[18] In Argentinien war jedes fünfte Kind unterernährt. Vgl. dazu: »Strukturelle Gewalt in den Nord-Süd-Beziehungen, Band 3: Argentinien: Tangotanz auf dem Vulkan – Interne und externe Ursachen der Schuldenkrise«, Südwind-Edition, Siegburg 2004, S. 1 (http://www.suedwind-institut.de/fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/1992-2005_Inhalt/2004-5_Inhalt_Argentinien_Tanz_auf_dem_Vulkan.pdf)/Zugriff: 24.10.12. In Asien stieg die Zahl der untergewichtigen Kinder bereits auf rund 1,2 Millionen; in Afrika auf 700.000. Vgl. dazu: Michael Grandt: »Der Staatsbankrott kommt – Hintergründe, die man kennen muss«, Rottenburg 2010, S. 87. Im EU-Mitgliedsland Ungarn wird vom Roten Kreuz geschätzt, dass 25.000 Kinder regelmäßig hungern und weitere 400.000 nicht angemessen ernährt werden können. Vgl. dazu: »Hungermärsche in Ungarn: reales Elend und realitätsferne Politik« in: Pester Lloyi – Tageszeitung für Ungarn und Osteuropa v. 07.02.12 (http://www.pesterlloyd.net/2012_06/06hungermarsch/06hungermarsch.html)/Zugriff: 05.11.12

[19] So geschehen in Argentinien. Vgl. dazu: »Argentinien fällt in die Dritte Welt zurück« in: Der Überblick – Zeitschrift für ökumenische Begegnung und internationale Zusammenarbeit 1/2003, S. 114 (http://www.der-ueberblick.de/ueberblick.archiv/one.ueberblick.article/ueberblickc1ab.html?entry=page.200301.114)/Zugriff: 24.10.12

[20] So geschehen in der Griechenland-Krise. Vgl. dazu auch Kapitel 2.2. und: »Unterernährte Kinder: Griechenland verteilt Lebensmittel an Schüler« in: Focus Money v. 31.01.12 (http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/unterernaehrte-kinder-griechenland-verteilt-lebensmittel-an-schueler_aid_708783.html)/Zugriff: 24.10.12

[21] Eine Studie der Vereinten Nationen belegt, dass in einem Zeitraum zwischen 1990 und 2007 die Zahl der Hungernden weltweit auf 80 Millionen stieg. Allein 2008 erhöhte sie sich als unmittelbare Auswirkung der Finanz- und Weltwirtschaftskrise um weitere 40 Millionen. Schätzungen gehen von 121 bis 125 Millionen unterernährten Kindern aus. Jährlich sollen zwischen 200.000 und 400.000 Kinder sterben. Vgl. dazu: Michael Grandt: »Der Staatsbankrott kommt – Hintergründe, die man kennen muss«, Rottenburg 2010, S. 86

[22] In Argentinien wurden teilweise Schulspeisungen eingeführt, in Griechenland unter anderem an Schüler kostenlose Lebensmittelcoupons für Milch, Früchte und Kekse verteilt.

[23] Fiktiv

[24] Tatsächlich fand diese Worte der Oberbürgermeister von Berlin-Pankow im Jahre 1922. Damals waren dort fast 25 Prozent der Schulabgänger in Bezug auf Größe und Gewicht unterentwickelt und 30 Prozent aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeitsfähig. 15 Prozent (in Schöneberg) litten an Tuberkulose.  Vgl. dazu: Adam Fergusson: »Das Ende des Geldes – Hyperinflation und ihre Folgen für die Menschen am Beispiel der Weimarer Republik«, München 2012, S. 178 ff.

[25] Tatsächlich so geschehen während der Hyperinflation in den 1920er Jahren. Vgl. Adam Fergusson: »Das Ende des Geldes – Hyperinflation und ihre Folgen für die Menschen am Beispiel der Weimarer Republik«, München 2012, S. 117, 180

[26] 1921 kam es in Wien zu einem solchen Aufstand. Vgl. dazu: Adam Fergusson: »Das Ende des Geldes – Hyperinflation und ihre Folgen für die Menschen am Beispiel der Weimarer Republik«, München 2012, S. 104 ff.

[27] Fiktiv

[28] So geschehen während der Hperinflation 1923 in Wien. Vgl. dazu: Adam Fergusson: »Das Ende des Geldes – Hyperinflation und ihre Folgen für die Menschen am Beispiel der Weimarer Republik«, München 2012, S. 61

[29] Vgl. Adam Fergusson: »Das Ende des Geldes – Hyperinflation und ihre Folgen für die Menschen am Beispiel der Weimarer Republik«, München 2012, S. 169 ff., 267

[30] Das schrieb einst der Schriftsteller Lion Feuchtwanger auf die Zeit der großen Krise in Deutschland bezogen. Vgl. »Nationales Trauma« von Alexander Jung in: Spiegel-Geschichte: »Geld! Von den Fuggern zur Finanzkrise: Eine Chronik des Kapitals«, S. 106-115

[31] Fiktiv

[32] So geschehen in Griechenland. Vgl.: Kapitel 2.2.

[33] Fiktiv

[34] Mit diesen Worten schilderte 1923 eine Bäuerin in der Nähe von Linz eine Hofplünderung. Vgl. Adam Fergusson: »Das Ende des Geldes – Hyperinflation und ihre Folgen für die Menschen am Beispiel der Weimarer Republik«, München 2012, S. 267 ff.


 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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„Alarmstufe Rot“ – Globales Finanzsystem vor dem Kollaps! (1-5)


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Meine neuen UNANGREIFBAR LEBEN-Artikel zu einem brandaktuellen Thema:

Sie wissen, dass ich bei Unangreifbar leben immer den sprichwörtlichen Finger in die Wunde lege. So auch mit meiner neuen Artikelreihe. Dieses Mal geht es um nichts anderes, als um die globale Finanzwirtschaft. Und ihrem bevorstehenden Kollaps!

Sie wissen: Die Zentralbanken machen inzwischen weltweit die Musik. Zusammen mit ihren historisch niedrigen Zinssätzen und den hohen Schuldenständen der Industriestaaten haben Sie die Finanzmärkte weltweit in eine gefährliche Schieflage gebracht.

Der Grund für diese Schieflage ist schnell ausgemacht: In den letzten Jahren ist das Finanzsystem geradezu außer Kontrolle geraten. Und wissen Sie warum? Ich sage es Ihnen: Wegen der „Deregulierung“ des gesamten Finanzsektors! Historisch kann diese eindeutig nachgewiesen werden.

Mehr hier: 

Alarmstufe Rot – Globales Finanzsystem vor dem Kollaps

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Weltwirtschaft im Abgrund: Wie es dazu kommen konnte

Der Raubtierkapitalismus verschlingt seine Schöpfer

Europa und das größte Deregulierungsprogramm der Wirtschaftsgeschichte

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Matthias Weik & Marc Friedrich: „KAPITALFEHLER – Wie unser Wohlstand vernichtet wird und warum wir ein neues Wirtschaftsdenken brauchen“


Meine Autoren-Kollegen Matthias Weik und Marc Friedrich  („Der größte Raubzug der Geschichte“, „Der Crash ist die Lösung“) haben einen neuen Wirtschaftsbestseller geschrieben. Ich habe ihn gerade gelesen und kann das Buch nur jedem ans Herz legen:

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Aus dem Inhalt:

Die Finanzkrise 2008 hat die Weltwirtschaft an den Rand des Abgrunds getrieben. Doch ihre Ursachen sind bis heute weder verstanden noch behoben worden. Marc Friedrich und Matthias Weik zeigen, warum der Kapitalismus immer wieder daran scheitert, unseren enormen Wohlstand fair und nachhaltig zu verteilen. Sie untersuchen, warum er periodisch seine Innovationsfähigkeit und seine Kraft zur Erhöhung von Wohlstand, Lebensqualität und sozialer Sicherheit verliert. Warum zeitweise nur noch die Interessen von Konzernen, Superreichen und einer Finanzelite zählen, die sich von der Realwirtschaft fast vollständig abschottet.

Anders als ihre Verfechter behaupten, sorgen unregulierte Finanzmärkte gerade nicht dafür, dass Kapital an die für den allgemeinen Wohlstand besten Stellen gelangt. Wenn 0,1 Prozent der Weltbevölkerung entscheiden, wie 80 Prozent des weltweiten Vermögens investiert werden, dann hat das nichts mit freien Märkten und mit Wettbewerb zu tun. Im Gegenteil: Finanzkapitalismus ist schlicht und einfach ganz schlechter Kapitalismus! Denn er verteilt vorhandenen Wohlstand total ineffizient. Friedrich & Weik erklären allgemein verständlich, wie ein vernünftiger Kapitalismus wirklich funktionieren kann.

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Bald Bürgerkrieg? Bundespolizei trainiert Aufstandsbekämpfung (1 – 3)!


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╔   NEWSLETTER  No. 31 – 33   ╗


Meine neuen VOLKSPETITIONNEWS zu einem brandaktuellen Thema:

In Zeiten der Flüchtlingskrise, der Rentendiskussion und den Protesten rund um das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP geht so manche Nachricht verloren. Wenn sie denn überhaupt verbreitet wird. Eine davon betrifft unsere Sicherheit unmittelbar. Nur keiner redet darüber. Zeit also, genau dieses Thema bei Volkspetionnews auf den Tisch zu bringen!

Sicherlich ist Ihnen folgendes entgangen: Vom 6. bis zum 15. April 2016 wurde auf einer privaten Kampfanlage einer vom britischen Militär verlassenen Kaserne im nordrhein-westfälischen Weeze eine Übung zur „Befriedung von Bürgerkriegen“ durchgeführt. So jedenfalls heißt es offiziell.

Ich jedoch sage Ihnen: Inoffiziell ist dies nichts anderes als eine paramilitärische Aufstandsbekämpfung von Bürgerkriegssituationen! Und das mitten in Deutschland.

Mehr hier: 

http://archiv.investor-verlag.de/bald-buergerkrieg-bundespolizei-trainiert-aufstandsbekaempfung-1-/122255321/

http://archiv.investor-verlag.de/bald-buergerkrieg-bundespolizei-trainiert-aufstandsbekaempfung-2-/122255331/

http://archiv.investor-verlag.de/bald-buergerkrieg-bundespolizei-trainiert-aufstandsbekaempfung-3-/122255341/

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Sind wir überhaupt noch sicher?

Liebe Leserinnen und Leser,

Sie kennen mich nicht nur als Chefredakteur des E-Mail Newsletters Unangreifbar leben, sondern auch als kritischen Enthüllungs-Journalisten, der sich wahrlich nicht scheut „heiße Eisen“ anzufassen. Dabei habe ich es mir schon immer zur Aufgabe gemacht, hinter die Kulissen zu blicken, um im sprichwörtlichen Sinn „Licht ins Dunkel“ zu bringen, Sie über die wirtschaftlichen und politischen Missstände in unserem Land aufzuklären und zu schützen sowie die Machenschaften dubioser Konzerne für Sie aufzudecken. Und das aus gutem Grund: Sie sollen sicherer und erfolgreicher durchs Leben gehen können als jene, die sich noch immer vom Gerede der Politiker blenden und einlullen lassen und sich so in falscher Sicherheit wiegen. Das ist nicht nur unverantwortlich, sondern für Sie und Ihre Familie äußerst gefährlich! Gerade deshalb empören mich die aktuellen Geschehnisse hierzulande umso mehr:

Was gerade in Deutschland passiert ist ein absoluter Skandal!

  • Einbrecherbanden ziehen auf einem Raubzug durchs Land,
  • nachts traut man sich kaum noch auf die Straße,
  • Wirtschaftsinteressen korrumpieren unsere Gesundheit,
  • der IS plant Terror-Anschläge in Deutschland,
  • Kriminelle plündern Konten mit Phishing-Mails,
  • dubiose Betrügerbanden machen Jagd auf wehrlose Senioren
  • und das alles ist nur die Spitze des Eisbergs.

Die Leidtragenden sind wir Bürger! Denn die nachlassende Sicherheit in unserem täglichen Leben bedroht mittlerweile unsere Demokratie, ja sogar unsere persönliche Freiheit!

Ein Beispiel von vielen anderen: Die Tageszeitung Die Welt hat vor kurzem die Zahlen der aktuellen Kriminalitätsstatistik vorgestellt. Nach noch unbestätigten Angaben stieg die Zahl der Einbrüche auf 167.000 Fälle im vergangenen Jahr in Deutschland – das sind zehn Prozent mehr als noch im Vorjahr! Seit 2005 ist die Einbruchskriminalität damit um satte 52 Prozent gestiegen. Alle drei Minuten wird in Deutschland eine Wohnungstür aufgebrochen. Die kaputtgesparte Polizei kommt bei ihren Ermittlungen kaum hinterher. Wird dann doch mal ein Verbrecher geschnappt, wird er zumeist aus Mangel an Beweisen nach 24 Stunden wieder laufen gelassen. Es würde mich nicht wundern, wenn das wahre Ausmaß der Kriminalität sogar bewusst „geschönt“ wird. Die Berichterstattung in Folge der Kölner Silvesternacht hat das auf erschreckende Weise gezeigt. Außerdem höre ich immer wieder von Fällen, bei denen Diebe ganze Konten abräumen können, weil sie unsere Handys ausspähen oder gefälschte Mails verschicken.

Und ich sage es noch einmal: Die Leidtragenden sind wir Bürger – Sie und ich! Ich weiß nicht, wie Sie es sehen, aber ich möchte in meinem Land sicher und frei leben. Denn ich zahle Steuern und erwarte, dass der Staat auch seiner Verantwortung nachkommt, mich zu schützen. Doch mit dieser Aufgabe werden wir mehr und mehr allein gelassen. Aber was können Sie nun tun, um Ihre Familie und sich selbst in diesen immer unsicher werdenden Zeiten wirklich zu schützen?

Seit vielen Monaten recherchiere ich deshalb, wie wir die Risiken richtig einschätzen, uns in Bedrohungssituationen, Katastrophen- und Krisenszenarien richtig verhalten, Gefahren abwehren und so unsere Sicherheit in die eigene Hand nehmen können. Dabei bin ich auf sehr interessante Erkenntnisse gestoßen, die ich Ihnen nicht länger vorenthalten möchte, weil diese geradezu elementar für Ihre Sicherheit sind. Vielleicht kennen Sie meinen Wahlspruch, dem ich mich verpflichtet fühle: Denken Sie immer daran – Sie haben ein Recht auf die Wahrheit! Gleich gar, wenn es um Ihren eigenen Schutz und dem Ihrer Familie geht. Es ist höchste Zeit dafür!

Stellen Sie sich vor, Sie ziehen sich gerade Ihre Jacke an, um die schöne Abendsonne bei einem Spaziergang zu genießen. Sie stehen bereits im Flur, als es an der Haustür klingelt. Als Sie vorsichtig öffnen, werden Sie blitzartig von zwei maskierten Männern gewaltsam zurückgedrängt. Der eine hält Sie in Schach, der andere stürmt sofort los und durchwühlt alles nach Geld, Schmuck und Wertsachen…

Dann, nur Minuten später, stößt einer der Männer Sie zu Boden und die Diebe verschwinden mit Ihrem Hab und Gut so schnell, wie sie gekommen sind … Noch vollkommen benommen und geschockt greifen Sie zu Ihrem Telefon und wählen 110:

 

„Hier ist die Polizei, bitte warten… bitte warten…“

Warteschleife beim Notruf der Polizei? Ja, genau dieses Horrorszenario ist laut Aussagen eines Polizeibeamten im ARD-Fernsehen möglich – vielerorts in Deutschland sogar immer öfter „gängige Praxis“…

Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Kriminalhauptkommissar Rüdiger Thust, hat dazu eine klare Meinung: „Wenn der Bürger nicht mehr von der Polizei bedient werden kann, dann können wir den Laden dichtmachen!“

Wie bitte? Haben Sie nicht Ihr ganzes Leben lang geschuftet und schön brav Steuern für einen Staat gezahlt, der Ihnen im Gegenzug Schutz und Sicherheit garantiert? Doch jetzt, da jeden Tag nur noch über Flüchtlingskriminaliät, Terrorangriffe, sexuelle Übergriffe, Einbrüche und Überfälle berichtet wird, fragen Sie sich bestimmt mittlerweile auch:

 

„Muss ich mich jetzt auch mit Pfefferspray bewaffnen? Bringt das überhaupt was?“
„Wie kann ich mein Zuhause wie eine uneinnehmbare Festung absichern?“
„Kann ich auf der Straße bald nur noch mit schusssicherer Weste herumlaufen?“

Um ehrlich zu sein, gibt es gute Gründe, sich ab sofort Gedanken überIhren Schutz und Ihre Sicherheit zu machen, denn:

Wir erleben gerade den größten Angriff auf unsere Sicherheit – auf unsere persönliche Freiheit – mitten in unserem bisher so „sicheren“ Deutschland.

Nicht mehr nur Kleinkriminelle, geldgierige Abzocker und einzelne Verrückte wollen uns unser Leben schwer machen. Mittlerweile sind in allen Bereichen – ob Einbruch, Trickdiebstahl, Haustür-Abzocke, Straßenraub, Touristen- oder Internet-Betrug – immer mehr bestens organisierte Banden oder kriminelle Gruppen unterwegs, die gezielt Jagd auf alles und jeden, der Bargeld, Handys, Schmuck bei sich trägt oder Besitz und Eigentum hat, machen.

Bisher hat es für Sie gereicht, Glück gehabt zu haben. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass auch Sie „Opfer“ werden, hat sich in den letzten Monaten nahezu verdoppelt!

Laut einem aktuellen BKA-Bericht haben sich die Straftaten (Körperverletzung und Raub oder räuberische Erpressung) allein seit dem letzten Jahr verdoppelt. Somit hat sich das Risiko, dass Sie Opfer werden, ebenfalls verdoppelt. Die Zahl der Wohnungseinbrüche stieg auf einen Höchststand von 167.136 Taten. Damit stiegen die Einbrüche im vergangenen Jahr um fast 10 Prozent! Dagegen blieb die Aufklärungsrate insgesamt nur bei erschreckenden 15,9 % bundesweit.

In Berlin haben sich die Gewalttaten seit drei Jahren sogar verdreifacht! Und die Polizei? Die wurde kaputtgespart und immer mehr überfordert.Was also tun?

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Es gibt eine wichtige Regel aus der japanischen Kampfkunst, wenn Sie überfallen werden oder in einer bedrohlichen Gefahren-Situation sind: Nutzen Sie den Überraschungs-Moment. Tun Sie etwas, womit Ihr Angreifer nicht rechnet. Um diese Regel anzuwenden, müssen Sie weder Karate-Weltmeister sein noch eine Kalaschnikow besitzen oder ständig mit einer schusssicheren Weste auf der Straße herumlaufen.

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Aufgepasst: Mein Insider-Tipp für Sie!

Warum Sie niemals „HILFE!“ rufen sollten, wenn Sie bedroht werden… sondern…

Stellen Sie sich vor, Sie sind im Urlaub und kommen abends zurück in Ihr Hotel. Im Hotelflur steht Ihnen plötzlich eine vermummte Gestalt gegenüber, die Sie bedroht und Ihre Geldbörse fordert…

Mein Rat: Rufen Sie niemals „HILFE!“

In einer solchen

Bedrohungssituation sollten Sie niemals „HILFE!“ rufen. Denn fast alle Hotelgäste werden bei einem Hilfeschrei vor Angst eher ihre Tür von innen verschließen, statt herauszukommen und sich selbst in Gefahr zu begeben. Rufen Sie dagegen „Feuer!“, wird der Hotelflur sofort voll von für Sie hilfreichen Menschen sein. Wenn Sie solche kleinen Geheimnisse kennen, BEVOR Sie in gefährliche Situationen geraten, sind Sie bestens vorbereitet und können sich so vergleichsweise einfach aus so mancher Gefahrenlage befreien.

Genau auf diese Art und Weise möchte ich Ihnen mit „Sicher & frei leben“ zu einem Schutzschild verhelfen, der sie in Zukunft Tag und Nacht beschützen wird. Damit Sie sicher, frei und unbesorgt Ihren Alltag – Ihr Leben – genießen können.

 

Zweifel? Das kann ich gut verstehen! Manchmal muss man etwas gesehen haben, um es richtig einschätzen zu können. Deshalb biete ich Ihnen an, mein Sicherheits-Paket von „Sicher & frei leben“ kostenlos und ohne Risiko zu testen. Wenn Sie heute Ihre unverbindliche Testausgabe anfordern, erhalten Sie zusätzlich meinen neuen Insider-Report „17 dreiste Betrugsmaschen und Verbraucherfallen, mit denen man Sie abzocken, ausnehmen und ausrauben will“. Dafür habe ich in den letzten Monaten in ganz Deutschland recherchiert.

Ihr 2. Gratis-Insider-Report

17 dreiste Betrugsmaschen und Verbraucherfallen, mit denen man Sie abzocken, ausnehmen und ausrauben will.

Stellen Sie sich vor, es klingelt an der Haustür: „Guten Tag, ich bin von der AOK …“ Was sich vertraut anhört, ist eine Falle. Gisela B. vertraut dem „Mitarbeiter“ der Krankenkasse und gibt ihm 270 €, um von „Zuzahlungen bei ärztlichen Leistungen befreit zu werden“. Das jedenfalls verspricht der vertrauenswürdig aussehende Mann…

Erfahren Sie jetzt die neuesten dreisten Maschen von skrupellosen Haustür- und Telefonbetrügern. Mein exklusiver Insider-Report deckt auch versteckte Verbraucher-Fallen bei Versicherungen, in Maklerverträgen oder im Internet auf – und zeigt Ihnen, wie Sie da wieder rauskommen.

Wie Sie nicht zu einem Opfer von Abzocke und Betrug werden

Der „neue“ Enkeltrick: Warum auch Sie darauf reinfallen können, selbst wenn Sie die bisherige „Enkeltrick-Masche“ durchschaut haben.
Undercover-Bericht: Wie die Abzocker-Mafia in Touristen- und Urlaubszentren vorgeht und welche Verkaufsmaschen sie nutzen.
Banküberfall 2.0! Wie Sie eine „Phishing-Mail“ erkennen, die ein Programm enthält, das Ihre Konto- und Account-Daten ausspähen kann.
Die Polizisten-Masche: Woran Sie falsche Polizisten am Telefon erkennen und wie Sie richtig reagieren.
Die Internet-Erpresser: Wie Hacker Ihren PC lahmlegen und Sie dann für das „Freischalten“ erpressen wollen. So beugen Sie vor und so wehren Sie sich.
Die Urlaubskosten-Falle: So schützen Sie sich beim Buchen Ihres Urlaubs vor plötzlichen Wucher-Preisen.
Datenklau am Telefon? Funktioniert mit der „Trost-Masche für Gewinnspiel-Verlierer“ – aber nicht bei Ihnen!
Die neuen Abzock-Methoden: Wie Sie sich richtig wehren und was Sie sofort tun sollten, wenn Sie in die Falle getappt sind – und vieles mehr! GRATIS!

Datenklau, Bespitzelung und Erpressung: Internet-Kriminalität explodiert!

Vorsicht! So fallen Sie am Telefon nicht auf die fiese „Microsoft“- Masche herein

Es klingelt das Telefon: „Guten Tag, die Firma Microsoft. Ich rufe Sie an, weil Sie ein Programm von uns verwenden und wir haben festgestellt, dass Ihr Computer von einem Virus betroffen ist. Wenn Sie möchten, zeige ich Ihnen, wie Sie Ihren PC davon befreien…“

Wenn Sie in den nächsten Tagen so einen Anruf bekommen, legen Sie sofort auf. Viele sind bereits darauf hereingefallen und wurden im Verlauf des Gesprächs um Zahlung von 20 Euro für die „Dienstleistung“ gebeten. Per Kreditkarte versteht sich: Das Konto war danach leer…

 

WICHTIG: Weder Microsoft noch andere Software-Hersteller rufen an, um Ihnen „zu helfen“. Auch versenden sie keine Warn-E-Mails mit Zahlungsaufforderung. Auch hier gilt: sofort die E-Mail löschen!

Sichern Sie sich jetzt noch unbedingt vor Ablauf der Aktionsfrist dieses exklusive Angebot – klicken Sie hier für Ihre Anforderung und erhalten Sie den Insider-Report „17 dreiste Betrugsmaschen und Verbraucherfallen, mit denen man Sie abzocken, ausnehmen und ausrauben will“ GRATIS!

 

Ertappt: Hier haben Medien bewusst Informationen vorenthalten!

Trotz Pressefreiheit wird von den Medien verschwiegen und vertuscht. Die Manipulation von heiklen Nachrichten ist Alltag in deutschen Redaktionsstuben. Ich jedenfalls kann Ihnen bestätigen, dass das Vorenthalten von Informationen durchaus vorkommt. Als Redakteur,

der seit vielen Jahren für diverse nationale und internationale TV-Sender und Redaktionen arbeitet, weiß ich genau, wovon ich spreche.

Ich selbst wurde in der Vergangenheit schon angehalten, Beiträge umzuschneiden oder bei dem einen oder anderen nicht so kritisch nachzufragen. Warum glauben Sie, wurden uns die massiven Übergriffe von Flüchtlingen und Migranten auf Frauen in der Silvesternacht verschwiegen? Warum berichten ARD und ZDF stets „europafreundlich“? Das alles sind keine Zufälle…

Wir erleben gerade den größten Angriff auf unsere Sicherheit, auf unsere Freiheit! Ich möchte ab sofort dazu beitragen, dass Sie zu den „Aufgeklärten“, den „Wissenden“ und vor allem: zu den „Beschützten“ gehören! Sie haben als braver Steuerzahler und treuer Staatsbürger ein Recht darauf, DIE WAHRHEITEN zu erfahren.

Dabei möchte ich Ihnen mit meinem neuen Enthüllungsdienst»Sicher & frei leben« helfen und Ihnen in diesen Krisenzeiten ein verlässlicher Informant, Begleiter und Beschützer sein!

 

Sind Sie eigentlich für den Notfall gewappnet?

Was tun Sie, wenn die Trinkwasserversorgung plötzlich zusammenbricht oder die Bankschalter tagelang schließen? Was tun Sie, wenn das Internet nicht mehr funktioniert? Man muss nicht paranoid oder ein Verschwörungsfanatiker sein, um sich ein Katastrophenszenario auszumalen. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat für zig Katastrophen und Krisen einen Maßnahmenplan – für Politiker! Aber auch für Sie?

 

Schnell winkt man dann ab und denkt:„Ach, das passiert hier schon nicht …“ Doch wir leben mitten in einem zerstrittenen, unsicheren Europa. Es kann durch wirtschaftliche und politische Unruhen schnell zu einer Mangelversorgung mit Plündereien oder unkontrollierbaren Zuständen kommen. Auch Umweltkatastrophen sind durchaus jederzeit denkbar. Ich möchte aber, dass Sie auch in solchen Ausnahme-Situationen überlebensfähig bleiben.

Wenn Sie heute noch Ihr kostenloses Sicherheits-Paket 2016 anfordern, sende ich Ihnen meine „Überlebens-Liste für den Krisen- und Katastrophen-Notfall“ zu. Nur heute GRATIS!

 

Wenden Sie die Insider-Tipps aus »Sicher & frei leben« jetzt in allen Bereichen Ihres Lebens an!

Schutz Ihres Eigentums: + Wie Sie richtig bei einem Einbruch reagieren + Was Sie als Zeuge oder Opfer sofort nach einem Einbruch tun sollten + Alarmanlagen: Welche neue Technik jetzt vielversprechend ist, u.v.a.m.!
Selbstverteidigung in Bedrohungs-Situationen: + Wie Sie nachts Hilfe bekommen, wenn Sie von einem Unbekannten verfolgt werden + Wie Sie mit dem „Klammergriff“ Passanten zur Mithilfe „zwingen“ + Wie Sie stärkere Täter außer Gefecht setzen + Wie Sie einen Messerangriff abwehren, u.v.a.m.!
Betrug- und Verbraucherfallen: + Die neuen Tricks der EC-Karten-Gauner + Wie Betrüger an Ihrer Haustür keine Chance haben, u.v.a.m.!
PC-Sicherheit: + Banküberfall 2.0: Wie Sie schadhafte Phishing-E-Mails zweifelsfrei erkennen, u.v.a.m.!
Reise-Sicherheit: + Wie und wo Sie unterwegs am besten Ihre Dokumente und Ihr Geld aufbewahren + Welche Hotels Sie meiden sollten, u.v.a.m.!
Unabhängig leben: + So durchschauen Sie, ob Sie heimlich belauscht werden + Wie Sie sich von einem Wirtschaftskollaps oder Katastrophen unabhängig machen.
Schutz Ihrer Gesundheit: + Erste-(Selbst-)Hilfe-Maßnahmen, mit denen Sie sich ohne fremde Hilfe retten können + Welche „normalen“ Nahrungsmittel schädlich sind + Wie Sie sich gegen gefährliche Keime schützen.

2 exklusive Sicherheits-Insider-Reporte für Sie. GRATIS. Schnell sichern!

So verhalten Sie sich im Ernstfall richtig

Ob Enkel-Trick, Haustür oder Telefonbetrug, ob Raub, Überfall oder Einbruch: Ihr Verhalten in Gefahren-Situationen ist entscheidend für Ihre Sicherheit und Ihr Überleben. Sichern Sie sich jetzt die besten Tipps von Insidern. Am besten klicken Sie gleich hier!

Was Sie niemals zu einem Täter sagen sollten, wenn er Sie belästigt, weil Sie sonst die Chance verringern, dass Passanten Ihnen helfen …
Wie Sie mit der „Wegwerf-Methode“ eine mögliche Entführung im Auto verhindern – weil der Fahrer Sie plötzlich wieder loswerden will.
Wie Sie richtig reagieren, wenn ein Täter Sie in Ihrer eigenen Wohnung belästigen will und mit welcher radikalen Methode Sie sich die Aufmerksamkeit Ihrer Nachbarn verschaffen.
Warum 11 Minuten darüber entscheiden, ob Sie einen Flugzeugabsturz überleben: 10 Tipps von Absturzopfern, die glimpflich davongekommen sind.
Wie Sie es vermeiden, bei einem Terror-Angriff von der Polizei erschossen zu werden, weil man Sie für einen Terroristen hält.
Wie Sie die Wahrscheinlichkeit verringern, Opfer von Gewalt- und Alltagskriminalitiät zu werden. Von Haustür- und Telefon-Betrug, Taschen- und Trickdiebstahl, Wohnungseinbruch, Vergewaltigung, sexueller Nötigung, Stalking oder Raubüberfall.

Zapfen Sie das Insider-Wissen von »Sicher & frei leben« an, das Ihnen genaue Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu mehr Sicherheit aufzeigt. In Ihrer ersten Ausgabe erfahren Sie z.B. …

3 nutzlose „Sicherheitsmaßnahmen“, die keinen Einbrecher abhalten und die Sie sich getrost sparen können. (siehe Seite 2)
ACHTUNG, Terrorgefahr: Diese 7 Reiseländer sind jetzt für Sie absolut tabu: Der „Risiko-Länder-Atlas“ für Ihre Sicherheit (siehe Seite 4)
Die besten Geheimverstecke für Ihre Wertsachen, und welche Sie unbedingt vermeiden sollten, weil Kriminelle diese kennen. (siehe Seite 3)
8 wenig bekannte Taschendiebe-Tricks, mit denen Sie Ihr Geld und Ihre Wertsachen unterwegs schützen. (siehe Seite 6)
13 Einbruch-Schutzmaßnahmen (mit genauer Anleitung), die ungebetenen Besuchern ihr Handwerk wesentlich erschweren. (siehe Seite 1)
Überwachungskamera: Wo Sie einen heimlichen Spion anbringen dürfen – wann aber Kameraattrappen verboten sind! (siehe Seite 3)
Banküberfall 2.0: Wie Sie selbst gut getarnte Betrüger-Mails entlarven (siehe Seite 7)
Ertappt: Hier haben Medien bewusst Informationen vorenthalten (siehe Seite 11)
So kann der Staat Ihre Immobilie für die Unterbringung von Flüchtlingen beschlagnahmen oder garzwangsenteignen (siehe Seite 10)
Wie Sie sich vor giftigem Aluminium schützen können(siehe Seite 12)
Erste Hilfe: So retten Sie sich selbst und andere mit dem „Heimlich-Handgriff“ (siehe Seite 4)
Hintergrundreport: So zocken kriminelle Pflegekräfte wehrlose Senioren ab – und wie Sie sich dagegen wappnen können (siehe Seite 8)

In den nächsten Ausgaben von »Sicher & frei leben« erfahren Sie außerdem:

Abgehört: So durchschauen Sie, ob Sie heimlich bespitzelt werden. Neue Techniken und wirksame Abwehrmaßnahmen.
Handy-Hacker haben Ihr Geld und Ihre Daten im Visier. So schützen Sie sich!
Ist Ihr Nachbar ein Psychopath? Die Bedrohung von nebenan: Woran Sie erkennen, ob jemand in Ihrem nächsten Umfeld zu einer Gefahr für Sie werden könnte, u.v.a.m.!
Im falschen Taxi in einer fremden Stadt? Woran Sie am Flughafen ein seriöses Taxi erkennen und wie Sie sich aus einem von innen versperrten Auto – vom Rücksitz oder aus dem Kofferraum – befreien.
Was Sie tun sollten, wenn Sie merken, dass Ihre Hoteltür leise geöffnet wird, während Sie im Zimmer sind.
Vorsicht, dieses Warnsignal zeigt, dass Sie einem Einbrecher begegnen könnten – und was Sie dann vermeiden sollten.
Obszöne Anrufe oder Telefon-Terror? Die beste Methode, wie Sie sich am besten gegen Anrufe von Unbekannten schützen.
Ampel-Überfall: So reagieren Sie richtig, wenn man Sie an einer roten Ampel überfallen, oder man Ihr Auto stehlen will.
Täter-Typologie: Vorsicht vor „freundlichen“ Tätern:Welches Verhalten welche Tätertypen zeigen und wie Sie den nächsten Schritt Ihres Angreifers durch typisches Verhalten vorausahnen können.
Vorsicht, Enteignung! Wann der Staat Zugriff auf Ihre Immobilie hat – Achtung, Irrtum: Sie muss nicht einmal leer stehen!
Die Pflege-Mafia: So zocken kriminelle Pflegekräfte wehrlose Senioren ab. Wie Sie schwarze Schafe entlarven und woran Sie einen seriösen Pflegedienst erkennen.
Die Gefahr aus dem Kühlschrank: Macht er Sie krank, ohne dass Sie es ahnen? Welche Anzeichen für einen „Befall“ sprechen und was Sie sofort tun sollten.
Lassen Sie sich keinen Schrott implantieren! Wie Sie es vermeiden, Opfer vom Implantate-Pfusch zu werden: Prüfen Sie diese Entscheidungshilfen, wenn Ihr Arzt Ihnen zum Implantat rät.
Die „Schwarze Liste Fluglinien“: Bei diesen Fluggesellschaften sollten Sie niemals in den Flieger steigen – und bei welchen Sie getrost ein Ticket kaufen können.
Der Notfallausweis: Ihr Lebensretter im Portemonnaie, und vieles mehr!

Testen Sie jetzt die aktuelle Ausgabe von »Sicher & frei leben« GRATIS!

Damit Sie sich selbst ein Bild machen können, wie wir Ihnen in diesen unsicheren Zeiten mit wenig bekannten Insider-Geheimnissen mehr Sicherheit schenken, biete ich Ihnen an, sich Ihre aktuelle Ausgabe von »Sicher & frei leben« kostenlos und ohne Risiko zusenden zu lassen.

Kein Kauf, keine Verpflichtung! Falls Sie dann, aus welchem Grund auch immer, »Sicher & frei leben« nicht jeden Monat zugeschickt bekommen möchten, brauchen Sie uns das nur innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt Ihrer kostenlosen Ausgabe mitzuteilen. Und auch später können Sie den Bezug sofort stoppen. Doch das ist noch nicht alles: Zusätzlich erhalten Sie Ihr Sicherheits- Paket 2016 mit 4 Gratis-Geschenken, die Sie auf jeden Fall behalten dürfen. Also:

Verlieren Sie keine Zeit mehr! An den Grenzen überschlagen sich die Ereignisse. Es lohnt sich jetzt für Sie, aktuell und verlässlich informiert zu sein. Nutzen Sie jetzt das Geheimwissen und den Informationsvorsprung für Ihre Sicherheit, den Ihnen »Sicher & frei leben « jetzt jeden Monat bietet.

Ich freue mich auf Ihre Antwort. Bleiben Sie wachsam!

Ihr

Guido Grandt Chefredakteur „Sicher & frei leben“

PS: Momentan klingeln vermehrt FALSCHE Dachdecker, Klempner oder Heizungsableser an den Haustüren. Welche neuen Tricks sie benutzen, lesen Sie im aktuellen Insider-Report „17 dreiste Betrugsmaschen und Verbraucherfallen, mit denen man Sie abzocken ausnehmen und ausrauben will“. Sie erhalten diesen Report GRATIS: als Dankeschön für Ihre Antwort!

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3. Auflage meines Wirtschaftsthrillers: 2018 – Deutschland nach dem Crash – Was Politiker NICHT erzählen & wie Sie trotzdem Ihr Vermögen RETTEN!


Demnächst erscheint mein zum „Kultbuch“ gewordener Wirtschaftsthriller

2018_Cover_3. Auflage

als Print- und e-book-Ausgabe in der

3. Auflage mit aktualisiertem Vorwort & Zusatzkapitel!

  

»Gesellschaften können schnell in Panik geraten, wenn sie keine Zukunftsperspektiven sehen.«

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble

 

»Wenn es der Politik nicht gelingt, endlich die überfällige Reform der internationalen Finanzmärkte durchzusetzen, sind die westlichen Demokratien in der jetzigen Form nicht mehr zu retten.«

Heiner Geißler (ehemaliger CDU-Generalsekretär)

 

ENTHÜLLT: Was Politiker NICHT erzählen!

Was geschieht nach dem Zusammenbruch der Euro-Währungszone mit uns?

Was nach einem Euro-Crash auf Sie, Ihre Familie und Ihr Vermögen zukommt!

Wie »krank« Deutschland tatsächlich ist!

Wie groß die Gefahr einer »Eurobellion« ist!

Wie sich die Bundeswehr und Spezialeinheiten bereits auf Bürgerkrieg und Aufstandsbekämpfung vorbereiten!

Wie »schlecht« es den EU-Krisenländern wirklich geht!

Und vieles mehr …

 NEU: Zusatzkapitel: Vermögenssicherung in der Krise!

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„Der Weltensturm“ (1+2)


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Meine neuen UNANGREIFBAR LEBEN-Artikel zu einem brandaktuellen Thema:

Neben dem Flüchtlingsdrama stehen ökonomische Risiken an, die die Welt in Brand setzen können. 

Auch wenn Ihnen Politiker, vor allem in Europa, in Deutschland, immer wieder das Gegenteil erzählen.

Lesen Sie weiter, wenn Sie den Mut dazu haben!

Mehr hier: 

Der Weltensturm

Europa bleibt weiterhin gefährdet

 

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http://amraverlag.de/das-asyl-drama-p-57350.html

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