In eigener Sache: „Von Gerüchten, Namensverwechslungen und falschen Tatsachenbehauptungen“


Die geneigten Leser meiner Romane und Sachbücher wissen, dass ich nicht nur (Belletristik-)Autor bin, sondern auch Journalist und TV-Produzent.

Hier meine Vita: https://guidograndt.wordpress.com/uber-mich/

Im Zuge meiner zumeist investigativen Recherchen habe ich Sachbücher in vielen Verlagen veröffentlicht, u.a. Droemer Knaur, Pattloch (damals gehörte der Verlag noch zu Weltbild), Patmos, Ueberreuter, Patmos, Falken, Alibri und dem Kopp-Verlag.

Nun gibt es Zeitgenossen, die im Internet falsche Tatsachenbehauptungen aufstellen. Sie schreiben, dass ich NACH WIE VOR für den Kopp-Verlag schreibe, was absolut FALSCH ist.

Um ein für alle mal  klarzustellen:

Ich habe das letzte Buch im Kopp-Verlag 2010, also vor 5 (!) Jahren veröffentlicht.

Viele Leser wissen vielleicht nicht, dass ich einen eineiigen Zwillingsbruder habe. Mein Bruder Michael Grandt schreibt nach wie vor für den Kopp-Verlag. Auch wenn wir gleich aussehen, sind wir doch verschiedene Personen:-)

Also noch einmal: Michael Grandt veröffentlicht beim Kopp-Verlag. Guido Grandt seit vielen Jahren nicht mehr.

Und noch das:

Aufgrund meiner journalistischen Arbeit, die sich u.a. auch gegen Rechtsradikalismus wendet, habe ich eine Dokumentation über die letzten Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb produziert, in dem auch jüdische Opfer zu Wort kamen.

Siehe hier.           https://www.youtube.com/watch?v=FaT4Xpe8yjQ&feature=player_embedded

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Dieser Film ist u.a. von meinem heimischen Landkreis finanziell gefördert worden, in verschiedenen Kinos gelaufen und auch bei der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ mit anschließender Talkrunde vorgeführt worden.

Die EVZ wurde im Jahr 2000 gegründet, um vor allem Zahlungen an ehemalige Zwangsarbeiter zu leisten. Die Auszahlungsprogramme wurden im Jahr 2007 abgeschlossen. Das Gründungskapital in Höhe von 5,2 Mrd. Euro wurde vom deutschen Staat und von der deutschen Wirtschaft aufgebracht. Davon wurden 358 Mio. Euro als Stiftungskapital für die Fördertätigkeit reserviert. Aus den Erträgen finanziert die Stiftung EVZ ihre dauerhaften Aktivitäten. Heute setzt sich die EVZ für NS-Zwangsarbeiter ein.

Siehe hier: http://www.stiftung-evz.de/index.php?id=763

Auch die „Jüdische Allgemeine“ hat darüber berichtet.

Siehe hier: https://guidograndt.wordpress.com/2013/03/14/die-judische-allgemeine-und-ich-hinter-dem-dorf-die-holle/

Übrigens hat mir zu diesem  Film der GRÜNE-Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, ein Grußwort zukommen lassen, das im Film auch gezeigt wird.

Außerdem habe ich das Buch

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geschrieben, in dem ich den Rechtsextremismus in der Ukraine, finanziert von Deutschland, den USA und der EU anprangere.

Und damit sind wir bei SNAKE 2.

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Gegen den ausufernden Rechtsextremismus in der Ukraine habe ich zudem rund 100 Contents geschrieben.

Siehe hier: https://guidograndt.wordpress.com/category/maidan-faschismus/

Jüngst: https://guidograndt.wordpress.com/2015/09/01/so-verlogen-ist-die-politik-maidan-faschismus-einstmals-vom-westen-unterstuetzte-nazis-wollen-ukrainisches-parlament-stuermen/

Sogar in der russisch/deutschen „Stimme Russlands“ (heute: „Sputnik News“) ist (neben anderen) ein Artikel von mir gegen den Faschismus in der Ukraine erschienen.

Siehe hier: http://de.sputniknews.com/german.ruvr.ru/2014_03_20/Der-Videobeweis-Putin-hat-Recht-In-der-Ukraine-sind-die-Faschisten-mit-an-der-Macht-6994/

So, nun hoffe ich, dass alle diesbezüglichen Unklarheiten betr. Namensverwechslungen etc. beseitigt sind.

 

!!! DANKE FÜR ÜBER EINE MILLION SEITENAUFRUFE UND ÜBER 600.000 LESER !!!


 

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Es ist geschafft!

Mein investigativer Journalismusblog hat die magische Grenze von

1 Million

Seitenaufrufe geschafft!

Über

600.000 Menschen

aus fast allen Ländern der Welt haben bislang meine Artikel gelesen.

Das ist großartig, das ist klasse und ich kann meinen treuen Lesern nur eines sagen:

DANKE!!!

Danke für das Vertrauen, für die Kommentare und Meinungen, für die Kritik und die Treue.

Ich verspreche so weiterzumachen, wie bisher auch!

Mit kritischem Blick auf das Zeitgeschehen. Mit fundierten Hintergrundanalysen, seriösen Recherchen und Enthüllungen.

Mutig, engagiert und ohne Scheu Tabus zu brechen!

Politik, Wirtschaft und Medien kann ich nur eines sagen:

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In diesem Sinne,

Ihr und Euer

 

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Quelle: 1000000.png and Datei:Wikipedia-de-ErsteMillion-135.png; Wikipedia logo by Nohat (concept by Paullusmagnus); compare Wikipedia



 

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Verschwiegener diplomatischer Eklat: Ukrainischer Botschafter in Deutschland huldigt umstrittenen Nazi-Kollaborateur!


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♦ No.  526 (64/2015) ♦


Siebzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs wird vor allem auch in Deutschland in diesen Tagen der sechs Millionen Juden gedacht, die von den Nationalsozialisten systematisch vernichtet wurden.

Siehe hierzu auch meine Dokumentation:

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Wie scheinheilig die deutsche Bundesregierung agiert, belegt ein diplomatischer Eklat, der nicht nur untergegangen, sondern verschwiegen wurde. Auch von der deutschen Mainstream-Presse!

Vor kurzem besuchte der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, München. Dort traf er sich jedoch nicht nur mit der ukrainischen Gemeinde, sondern er legte sogar auf dem Grab des „Helden“ Stepan Bandera Blumen nieder.

Das twitterte Melynk am 27.04.2015 fröhlich in die Welt.

Hier der Screenshot seines Twitter-Accounts:

 

Unbenannt

Quelle: https://twitter.com/MelnykAndrij/status/592676127539384323

Das was der ukrainische Botschafter in Deutschland sich hier erlaubt ist ein diplomatischer Fauxpas erster Güte.

Denn Stepan Bandera ist alles andere als ein Held.

Stepan Bandera (1909-1959) war der Anführer der Organisation der Ukrainischen Nationalisten (OUN-B).

In meinem Buch

Maidan-Faschismus-Cover

habe ich mich ausführlich mit der Organisation der Ukrainischen Nationalisten etc. beschäftigt:

Diese wurde 1929 mit dem Ziel gegründet, einen unabhängigen Staat in den „ethnographischen ukrainischen Gebieten“ zu errichten. Definiert als „Naziokratija“, als die „Herrschaft der Nation im Staat“. Die Historikerin Franziska Bruder nennt in ihrer Studie das Grundwesen der OUN: „Nation als höchster Wert, radikaler Antikommunismus, ethnisch exklusives Nationenverständnis, in dem Antisemitismus und Antipolonismus feste Bestandteile waren, sowie die Befürwortung des Terrors als Mittel der politischen Auseinandersetzung.“

Bereits 1929 denunzierte die OUN Juden als „feindlicher Körper in unserem nationalen Bewusstsein“. Sie rief zum Boykott jüdischer und polnischer Geschäfte und zum Ausschluss aller Nichtukrainer aus dem gesellschaftlichen Leben auf. Juden wurden als „Stütze des Moskauer Bolschewistenregimes“ bekämpft. 1941 dazu ermuntert, „unerwünschte polnische, Moskauer und jüdische Funktionäre zu liquidieren“. In einem Lied der OUN-Milizen hieß es: „Die Juden werden wir abschlachten, die Polen erdrosseln, aber die Ukraine müssen wir erkämpfen.“

Zusammen mit der deutschen Wehrmacht verübte die OUN im Zweiten Weltkrieg zahlreiche Massaker in der okkupierten Sowjetunion. Dabei wurden Zehntausende Juden, Polen und Russen ermordet. Zudem arbeitete die OUN auch eng mit der überwiegend aus ukrainischen Freiwilligen bestehenden Waffen-SS-Division „Galizien“ zusammen. Auf einem Kongress in Krakau 1940 spaltete sich die OUN dann in den Flügel der „Melnykisten“ (OUN-M) und der Anhänger Banderas, der „Banderisten“ (OUN-B).

In der Westukraine gilt Stepan Bandera als Freiheits- und Unabhängigkeitskämpfer. Im Süden und Osten jedoch wird er als NS-Kollaborateur angesehen. Als Bandera sich später mit seiner Unabhängigkeitsbewegung der Ukraine gegen die Nationalsozialisten stellte, wurde er verhaftet und ins KZ Sachsenhausen verschleppt. Dort blieb er bis 1944 inhaftiert. Obwohl in der Unabhängigkeitserklärung eine „enge Zusammenarbeit mit dem nationalsozialistischen Großdeutschland unter dem Führer Adolf Hitler“ vorgesehen war, um so dem „ukrainischen Volk zu helfen, sich von der Moskauer Okkupation zu befreien.“ Als Bandera aus dem KZ entlassen wurde, sollte er als Kopf einer ukrainischen Partisanenarmee die Rote Armee stoppen. Der Faschistenführer und seine Männer, die sich deutscher Waffen bedienten, verbündeten sich in ihrem Unabhängigkeitskampf zeitweise mit sowjetischen Partisanen gegen die Deutschen. Dann wieder mit der antikommunistischen polnischen „Heimatarmee“ gegen die Russen. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam Bandera nach München, lebte dort unter falschem Namen, bis er 1959 durch den KGB ermordet wurde. Zusammen mit weiteren Führern der OUN-B (Jaroslav Stetzko und Stepan Lenkavsky) wurde er auf dem Münchner Waldfriedhof beerdigt.

Bandera gehört mit zu den geistigen Vätern der ukrainischen Rechtsradikalen. Im Frühjahr 2014 veröffentlichte das russische Außenministerium zahlreiche Dokumente aus den Jahren 1942 bis 1945 des damaligen Innenministeriums der UdSSR. Diese bezeugen eine Zusammenarbeit der ukrainischen Nationalisten mit Hitlers Nazis im Zweiten Weltkrieg und der Teilnahme an Massenhinrichtungen an der Zivilbevölkerung.

Der ehemalige polnische Präsident Lech Kaczynski, der sich dagegen aussprach, dass Stepan Bandera den Ehrentitel „Held der Ukraine“ verliehen bekam, betonte noch 2010, dass die ukrainischen Nationalisten während des Zweiten Weltkrieges „Massenmorde an der polnischen Bevölkerung im Osten der Zweiten Rzeczpospolita“ begangen hätten: „Mehr als 100 000 Polen mussten sterben, nur weil sie Polen waren.“

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20100205/124987049.html#ixzz3Ya6j0mpv

Und wieder stelle ich die Frage:

Wo sind unsere sogenannten „Leitmedien“, die über diesen Skandal berichten, den der ukrainische Botschafter in Deutschland mit seiner Huldigung des Nazi-Kollaborateurs ausgelöst hat?

Wo, ARD, ZDF, BILD, Spiegel, Focus, FAZ, SZ & Co. seid ihr?

 


 

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 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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Vom Mainstream verschwiegen: Ukrainische Nazis bilden eigenen Generalstab, der von der EU finanziert werden soll!


 

GuidosKolumneNEU2

♦ No.  502 (40/2015) ♦



Ich hatte recht! Von Anfang an! Der „Maidan-Faschismus“ zieht immer größere Kreise, gesponsert und unterstützt von westlichen Regierungen. Allen voran: Angela Merkel und Barack Obama.

Während westliche Politiker und vor allem die Mainstream-Presse noch immer ihre Mär verbreiten, es würde keine Rechtsextremen mehr im Kiewer Parlament geben, reiben diese sich die (rechten) Hände und schaffen Fakten!

So steht in den Deutschen Wirtschafts Nachrichten zu lesen (Hervorhebungen durch mich):

Die ukrainischen Freiwilligen-Bataillone und der Rechte Sektor haben einen eigenen Generalstab gegründet, um in der Ukraine für eine „militärische Lösung“ zu sorgen. Der offizielle Generalstab in Kiew habe versagt. Die OSZE warnt vor Ausbrüchen von „unkontrollierter Gewalt“. Im Westen sind die Umtriebe der paramilitärischen Rechtsextremen bisher unbeachtet geblieben.

… Der ukrainische TV-Sender Channel 9 übertrug die Ankündigung Semenchenkos. Der Milizen-Kommandeur sagt, dass es für den aktuellen Konflikt in der Ukraine „nur eine militärische Lösung“ geben könne. Eine andere Lösung komme nicht in Betracht.

Doch die Bataillone seien der „wichtigste Faktor“ im „Befreiungs-Krieg“. An dieser Initiative zur Gründung eines von der Kiewer Regierung unabhängigen autonomen „Generalstabs“ sollen neben der extremistischen Organisation Rechter Sektor insgesamt 17 Freiwilligen-Verbände beteiligt sein. Zum neuen „Generalstab“ soll auch der Führer des Rechten Sektors, Dmitri Jarosch, gehören…

Die Mitglieder des Rechten Sektors sind verzahnt mit der umstrittenen Battailon Asow, der sich auch rechte Söldner aus Europa angeschlossen haben.

Beobachter fürchten, dass sich die paramilitärischen Truppen von der regulären ukrainischen Armee abspalten und als marodierende Söldner durch das Land ziehen könnten. In den westlichen Analysen zu den Ursachen des Bürgerkriegs in der Ukraine haben die Umtriebe der Rechtsextremen bisher keine Beachtung gefunden. Stattdessen werden in vielen Medien, vor allem in den öffentlich-rechtlichen Sendern in Deutschland, die Verlautbarungen der ukrainischen Armee kritiklos als Fakten referiert. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Rebellen die einzigen sind, die permanent gegen alle Vereinbarungen verstoßen. Tatsächlich hat der Rechte Sektor unmittelbar nach dem Treffen in Minsk mitgeteilt, sich nicht an den Waffenstillstand halten zu wollen...

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/02/20/rechtsextreme-in-der-ukraine-es-gibt-nur-eine-militaerische-loesung/

Noch einmal: die Rechtsextremen in der Ukraine gründen einen eigenen Generalstab, weil sie der Kiewer Regierung keine militärische Lösung mehr im Osten des Landes zutrauen. Und die Rechten wollen nur eines: Krieg, bis zum bittersten Ende!

Aber das ist noch längst nicht alles, was westliche Politiker und Mainstream-Medien verschweigen. Es kommt noch „besser“.

Rechte Abgeordnete haben im ukrainischen Parlament einen Gesetzesentwurf eingebracht, demzufolge die Freiwilligen-Bataillons offiziell als Soldaten anerkannt werden sollen. Dadurch könnten die Milizen der Rechtsextremen mit Steuergeldern finanziert werden. Weil die Ukraine pleite ist, dürfte dies auch europäische Steuergelder betreffen…

Die Finanzierung der rechtsextremen Milizen könnte schon bald indirekt von den europäischen und amerikanischen Steuerzahlern zu leisten sein: US-Präsident Barack Obama hat bei seinem jüngsten Telefonat mit Angela Merkel darauf hingewiesen, dass die EU die Ukraine mit Krediten unterstützen solle…

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/05/ukraine-rechter-sektor-beantragt-steuergelder-fuer-radikale-milizen/

Können Sie überhaupt fassen, was Sie da lesen? Europäische und damit deutsche Steuergelder sollen die rechtsextremen Milizen finanzieren, damit diese den Krieg in der Ostukraine bis zum bitteren Ende weiterführen können!

Hinsichtlich der Unterstützung der Faschisten in der Ukraine durch den Westen habe ich bereits in meinem investigativen Polit-Sachbuch „Maidan-Faschismus“ geschrieben – verschwiegen und geächtet vom Mainstream.

Doch wieder einmal stellt sich heraus, wer die „besseren“ Fakten und Informationen veröffentlicht, ohne zu manipulieren und zu lügen!

 

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Verschwörung oder Fakt? – Die USA, die „Neue Weltordnung“ und der „globale Maidan“!


GuidosKolumneNeu

443 (104/2014)

 

Die USA verfolgen aufgrund der vom ehemaligen Präsidenten George Bush sen. protegierten „Neuen Weltordnung“ einen Plan: mit kräftiger Hilfe der USA entstehen überall in der Welt  „Gefahrenherde“, wie beispielsweise im Irak, in Afghanistan, in Syrien, in Libyen, in der Ukraine etc.

Die NWO wird von Kritikern immer wieder als Verschwörungstheorie abgestempelt, dabei hat Bush sen. einst ganz offen darüber gesprochen,

siehe hier:

Nachdem die Supermacht USA überall auf der Welt Brandherde entfacht hat, steuert sie dann die destruktiven Prozesse in den einzelnen Ländern, um ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen und geopolitischen Ziele durchzusetzen

Die USA erschaffen also einen „globalen Maidan“, um die NWO durchzusetzen.

Jeder Kollege, der jetzt wieder nach Verschwörung ruft, soll faktisch die Einmischung der USA, die Manipulation der Öffentlichkeit, die nicht vorhandenen Kriegsgründe recherchieren und wird garantiert zu einem anderen Ergebnis kommen, als ihm der Mainstream vorschreibt.

Niemals zuvor fiel diese Strategie,  die Neue Weltordnung US-amerikanisch durchzusetzen, so sehr auf, wie in der Ukraine. Dort erschienen auf einmal Politiker (amerikanische aber auch europäische) auf dem Maidan, mischten sich in den innenpolitischen Konflikt eines souveränen Staates ein, sagten den Menschen, sie sollen sich nach Westen orientieren. Das gab es noch nie!

Wie unverfroren die ausländischen Politiker dort auftraten, raubt jedem noch heute den Atem.

Der Politikwissenschaftler Dr. hab. Nikita Sagladin meint zu dem von den Amerikanern geschaffenen „globalen Maidan“:

„In den offiziellen Doktrinen hat diese Taktik keinen Niederschlag gefunden. In ihrer Rhetorik geht es immer um den Schutz der Demokratie, der demokratischen Kräfte. Aber der Maidan und die Repressalien gegen die russischsprachige Bevölkerung der Ukraine sehen der Demokratie nicht sehr ähnlich. Höchstwahrscheinlich geht es um die globale geostrategische Linie der USA auf die Unterwerfung der Länder, welche wichtige strategische Positionen einnehmen, durch die Ölleitungen verlaufen bzw. in denen Öl gefördert wird.

Dies trifft auf den Irak, Syrien, Libyen zu. Auch im Fall der Ukraine ist das Ziel ziemlich klar: Die Ukraine soll in den Einflussbereich der Nato einbezogen werden, die Allianz der russischen Grenze näher rücken und ein mächtiges Werkzeug zum Druck auf Russland geschaffen werden. Dies hat nicht geklappt, darum griffen die USA zu Sanktionen und Drohungen gegen Moskau.“

So scheint das Konzept der Destabilisierung unter dem Codenamen „globaler Maidan“ geführt zu werden.

Die Stimme Russlands berichtet:

Als Ergebnis der Unterstützung der Kiewer EU-Integratoren wurde das Land in den Abgrund des Bürgerkrieges gestürzt, ihm droht endgültiger Zerfall. 2008 haben die amerikanischen gescheiterten Strategen den georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili aktiv zu einem „kleinen siegreichen Krieg“ ermuntert.

Als Ergebnis verlor Georgien für immer Abchasien und Südossetien. Libyen ist dank den USA in autonome Stammesgebiete und Regionen zerfallen, die von Terroristengruppierungen kontrolliert werden. Der Irak existiert faktisch nicht als einheitlicher Staat. Nun unterstützt Washington dazu noch die Kurden, die ihren eigenen Staat gründen wollen. Daraus können für die Türkei, wo Millionen Kurden wohnen, kolossale Probleme resultieren.

Die Region wird dadurch an den Rand eines neuen großen Konflikts gebracht. Sie wollen auch Syrien aufsplitten, indem sie ihre Anstrengungen zur Stürzung seines Präsidenten Baschar al-Assad wieder verstärken, der bei den jüngsten Wahlen von dem Volk unterstützt wurde.

Grigori Dobromelow, Geschäftsführer des Instituts für politische Forschung ist der Meinung, erklärt dazu:

„Was den postsowjetischen Raum, die Ukraine und Georgien angeht, besteht die Aufgabe in der Abschwächung Russlands und Etablierung von Regierungen, die loyal zu dem Westen sind. Was den Irak und andere Länder betrifft, haben die USA unter dem Vorwand der Förderung der Demokratie in Wirklichkeit die erwünschten Regime aufgebaut, um die Macht und die Lage in der einschlägigen Region zu kontrollieren.“

Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_11_21/Wollen-die-USA-einen-globalen-Maidan-9092/

Der „globale Maidan“, der im Zuge der US-amerikanischen „Neuen Weltordnung“ geschaffen wurde, drängt die Welt in der Ukraine zu einem neuen Krieg; zu einem Krieg mit Russland.

Und alle demokratischen Länder, die sich ihre Werte so hoch schreiben, nicken dazu und folgen in den Abgrund.

Haben wir aus 1914 nichts gelernt, als die ganze Welt geradezu „schlafwandlerisch“ in die Katastrophe schlitterte?

 

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Skandal: Wie die EU Öl vom Islamischen Staat kauft & das geplante Attentat auf Papst Franziskus


GuidosKolumneNeu

 420 (81/2014)

 

Der Islamische Staat (IS), der sich einst Islamischer Staat Irak Syrien (ISIS) nannte, mutiert zur größten Gefahr der westlichen Welt.

Das jedenfalls erzählen uns die Politiker und die Medien.

Während auch die Bundesregierung ihr Engagement im Kampf gegen die IS ausweiten will, wird wieder einmal gelogen, dass sich die Balken biegen. Die Lügen in der Ukraine reichen scheinbar nicht aus, um die verheerende Außenpolitik des Westens, der EU, Deutschlands zu verschleiern.

Die IS als „der“ Feind und doch werden anscheinend Geschäfte mit den Terroristen gemacht!

Denn jetzt hat Jana Hybaskova, Botschafterin der EU im Irak, bei einem Treffen des Auswärtigen Ausschusses des Europäischen Parlaments berichtet, dass – halten Sie sich fest – dass mehrere EU-Mitgliedstaaten Öl vom Islamischen Staat gekauft haben! Sie führt weiter aus, dass dieses Öl über die türkischen, irakischen und iranischen Grenzen transportiert worden sei. Die Türkei widerspricht inzwischen.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/17/eu-staaten-haben-billiges-erdoel-vom-islamischen-staat-gekauft/

Deutsche Wirtschaftsnachrichten:

Die IS produziert in Syrien und dem Irak zwischen 25.000 und 40.000 Barrel Erdöl täglich. Der größte Anteil wird durch das von der IS kontrolliertes Gebiet in Syrien und dem kurdischen Gebiet der Türkei geschmuggelt. Jeder Lkw könne rund 2.000 Barrel Öl transportieren, berichtet die Washington Post.

Normalerweise kostet Öl aus den kurdischen Regionen 50 bis 55 Dollar pro Barrel. Die IS könnte von den Schmuggler rund 40 US-Dollar pro Barrel verlangen, schätzen Öl-Analysten. Manche schätzen den Preis sogar noch tiefer.

Und weiter:

„Es ist sehr schwer, dass Öl von den Märkten zu nehmen, da die Margen so lukrativ sind, zitiert die Washington Post einen Experten.

Westliche Geheimdienste sind auf die Öl-Lieferungen durch den Irak und der Türkei aufmerksam geworden. Die IS kontrolliert mittlerweile elf Ölfelder im Nordirak und in der syrischen Raqqa-Provinz. Der US-Geheimdienst schätzt, dass die IS mehr als drei Millionen US-Dollar pro Tag einnimmt – unter anderem durch Ölverkäufe, Raub und Menschenhandel, berichtet die iranische Nachrichtenagentur Farsnews

Geld geht also wieder einmal vor Menschenrechten. Die fast Tränenreichen Statements verschiedener westlicher Staatsoberhäupter wegen der Enthauptungen von Geiseln durch die IS-Terroristen, müssen wohl jetzt mit einem anderen Blick gesehen werden.

Dabei soll der Terror der IS weiter gehen, sich sogar auf den amtierenden Papst ausweiten.

So berichtet Die Stimme Russlands, dass der IS einen Anschlag auf Papst Franziskus vorbereite. Dies jedenfalls erklärte der Botschafter des Irak im Vatikan, Habeeb Al Sadr.

Demnach soll bei einem Besuch am Sonntag in Albanien das Leben des Pontifex in Gefahr sein. Im November könnte die IS den Pontifex während seiner Türkeireise angreifen.

In den Fokus der Terroristen rückte Franziskus, nachdem er sich gegen die Verletzung der Menschenrechte von Christen in Syrien und im Irak äußerte.

Quelle:  http://german.ruvr.ru/news/2014_09_17/Islamischer-Staat-bereitet-Attentat-auf-Papst-vor-6550/

 

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Wenn Sie mehr wissen wollen über falsche Versprechungen, Lügen und Verbrechen von Politikern, dann lesen Sie hier:

 

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Vertuscht und manipuliert: Der Massenbrandmord von Odessa und die ukrainischen Nazis!


GuidosKolumneNEU2

416 (77/2014)

Eine russische Invasion in der Ost-Ukraine, Russlandtreue Separatisten schießen Flug MH17 ab, Putins Truppen marschieren Richtung Baltikum – die Lügen der westlichen Politiker und Mainstream-Medien sind längst schon als solche entlarvt. Und doch existieren sie munter weiter und werden noch geglaubt.

Eine andere Lüge mit Manipulationen und Fälschungen ist weitgehend vergessen, obwohl sie eigentlich den Bürgerkrieg im Osten der Ukraine ausgelöst hat.

Dazu schweigt vor allem die teilfaschistische Regierung in Kiew. Und auch Barack Obama und Angela Merkel.

Es geht um den elenden Massenbrandmord in Odessa.

Über vier Monate sind die Pogrome in der ukrainischen Schwarzmeer-Metropole Odessa vom 2. Mai 2014  her, bei denen bei einem Brand im Gewerkschaftshaus offiziell mehr als 50 Menschen ums Leben kamen. Die Dunkelziffer der Toten liegt weitaus höher.

Siehe hier:

 

Schnell hat die teilfaschistische Regierung dieses gottlose Verbrechen den Russlandtreuen Separatisten in die Schuhe geschoben.  Und der Westen hat dem nachgesabbert.

Ich habe mehrfach darüber geschrieben:

 

https://guidograndt.wordpress.com/2014/05/07/die-bildbeweise-der-massenbrandmord-von-odessa-eine-false-flag-action/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/05/06/die-wahrheit-uber-den-massenbrandmord-in-Odessa/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/05/03/burgerkrieg-in-odessa-und-medienvertuschung-nationalisten-und-patrioten-verbrennen-prorussische-menschen/

 

Nun hat ein Mitglied der Parlamentarischen Kommission zur Untersuchung dieses Massakers seine Unterschrift unter den Kommissionsbericht verweigert,

wie hier berichtet wird:

 

Odessa-Massaker: Kiew fälschte Untersuchungsbericht

Svetlana Fabrikant, Partei der Regionen/Odessa, Mitglied der Parlamentarischen Kommission zur Untersuchung des Massakers von Odessa vom 2. Mai 2014 und anderer Gewaltverbrechen, hat ihre Unterschrift unter dem Bericht der Kommission zurückgezogen.

Der „Bericht“ wurde vergangenen Woche an die systemtreuen Medien gegeben, nachdem das Original gefälscht wurde. Den Angaben der Abgeordneten nach haben „Mitglieder der Kommission“ nachträglich wichtige Ergebnisse entfernt.
Die entfernten Teile deuten darauf hin, dass vor allem die Verwicklung des Maidan-Kommandanten Parubij in das Massaker vertuscht werden soll.

Auch die Aussagen von Augenzeugen über die Beteiligung von 500 Radikalen, die mit Hilfe der Gouverneurs Wladimir Nemirowski nach Odessa gebracht worden sind, sind gelöscht worden. Ebenso die Zeugenaussagen, dass – neben anderen Maidan-Anführern – der Führer von Klitschkos UDAR-Partei in Odessa Andrei Jusow angestiftet haben das Gewerkschaftshaus anzuzünden.
Wir haben ausführlich berichtet, dass Parubij im Vorfeld des Massakers in Odessa auftauchte und namentlich bekannte Täter wie Wolkow und andere traf.

Laut dem Mitglied der Komission und ehemaligen Gebietsgouverneur von Odessa, Nikolai Skorik, versuchen die Putschisten-Behörden die Arbeit zu sabotieren und zu verzögern. Es wurde nicht ein Verantwortlicher für das Massaker benannt.

Nach 9/11-Muster haben sich Parubij, der CIA-Zögling und Geheimdienstchef Valentin Naliwaitschenko und Innenminister Arsen Awakow schlichtweg geweigert auszusagen.

Parubij war der Kommandant des Maidan, der verhindert hatte, dass die Heckenschützen ausgeschaltet wurden. Nach dem Putsch avanciert er zum Kopf des Sicherheitsrates, das Armee, Geheimdienst und Todesschwadronen wie Nazionalgarde und Oligarchen-Bataillone wie Aidar und Asow kontrolliert.

 

Quelle: http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/09/odessa-massaker-kiew-falschte.html

 

Bereits im August 2014 fand zu dem Massenmord in Odessa in Berlin eine Fotoausstellung statt.

 

Siehe Stimme Russlands:

 

Das Massaker von Odessa

Fotografien vom faschistischen Angriff auf das Gewerkschaftshaus am 2. Mai – Ausstellungseröffnung mit ukrainischen Augenzeugen des Geschehen.

Am 2. Mai starben bei einem von ukrainischen Faschisten gelegten Brand des Odessaer Gewerkschaftshauses nach offiziellen Angaben mehr als 50 Menschen. Die Zahl der Toten liegt offenbar weit höher, denn viele, die aus dem brennenden Gebäude flüchten wollten, wurden auf offener Straße totgeschlagen. Die deutschen Medien, an der Spitze ARD und ZDF, schweigen das Massaker tot. Die Kiewer Machthaber tun alles, um eine Untersuchung und das Gedenken in Odessa zu verhindern, denn der Widerstand in der Ostukraine erklärt sich vor diesem Hintergrund. Die antirussische Propaganda hat viele Gründe, über Odessa zu schweigen. Es ist höchste Zeit, dem entgegenzutreten.

Montag, 11. August,
19 Uhr
junge Welt-Ladengalerie
Torstr. 6,
10119 Berlin-Mitte (Nähe Rosa-Luxemburg-Platz)
Eintritt frei

Quelle:  http://german.ruvr.ru/2014_08_07/Ausstellung-Das-Messaker-von-Odessa-7787/

 

Stimme Russlands:

 

Berlin: Ausstellung beleuchtet Massaker in Odessa

 

Am 2. Mai starben bei einem von ukrainischen Faschisten gelegten Brand des Gewerkschaftshauses in Odessa nach offiziellen Angaben mehr als 50 Menschen. Die Zahl der Toten liegt jedoch offenbar weit höher, denn viele, die aus dem brennenden Gebäude flüchten wollten, wurden auf offener Straße totgeschlagen. Aktivisten präsentieren nun eine Ausstellung mit über 50 Fotografien, die das Ereignis beleuchten sollen. Die Eröffnung findet heute Abend statt. Daniela Hannemann sprach vorab mit Arnold Schölzel Chefredakteur der „jungen Welt“, die in ihrer Ladengalerie die Ausstellung präsentiert.

Die Ausstellung „Das Massaker von Odessa“ beleuchtet die Ereignisse im Gewerkschaftshaus am 02. Mai 2014 in Odessa. Wie kam es zu der Entscheidung die Ausstellung zu zeigen und was genau wird gezeigt?

An uns hat sich ein Aktivist, der an diesem Tag alles im Gewerkschaftshaus miterlebt hat gewandt. Er und eine Gruppe von anderen Augenzeugen begleiten diese Ausstellung von mehr als 50 Fotos im Moment durch verschiedene europäische Hauptstädte. Also sie war schon in Belgrad, Ljubljana, Brüssel, Warschau und zuletzt in Sofia zu sehen. Als uns die Frage gestellt wurde, ob wir in der Lage seien diese Ausstellung zu zeigen, haben wir sofort ja gesagt, weil wir der Auffassung sind, dass es zu den Skandalen der gegenwärtigen Medienlandschaft in der Bundesrepublik gehört, dass über den zweiten Mai in Odessa überhaupt gar nichts berichtete worden ist. Ich kann mich noch sehr gut an die ersten Berichte in den elektronischen Medien an diesem Tag erinnern, es wurde sofort nahe gelegt, dass die Menschen dort sich selber in Brand gesteckt und totgeschlagen hätten. Das geht schon über das bloße Verschweigen und Manipulieren hinaus. Es ist aktive Ausnutzung, selbst eines so grässlichen Vorfalls um seine Hetzte zu betreiben, die ich als Kriegshetze verstehe. Und das waren die Gründe warum wir gesagt habe, es reicht langsam, da müssen wir unbedingt etwas entgegensetzen. 

Das heißt es werden vor allem Fotos zu sehen sein – wer hat sie denn gemacht? Augenzeugen oder professionelle Fotografen? 

Das sind Aufnahmen, die auf dem Platz gemacht worden sind, ich weiß nicht genau wer die Urheber im Einzelnen sind. Es sind wohl Aktivisten, die mit dabei gewesen sind, aber es müssen auch Pressefotografen gewesen sein, die vor Ort waren. Denn es sind sowohl Bilder, die die Ereignisse zeigen die sich schon vor dem Brand auf dem Platz abgespielt haben, also die Ankunft dieser Hooligans und des rechten Sektors in Odessa. Es sind aber auch Bilder dabei, die zum Teil nach dem Brand also ein bis zwei Tage später aufgenommen wurden. Und die zeigen mitunter furchtbare Dinge. 

Quelle:  http://german.ruvr.ru/2014_08_11/Berlin-Ausstellung-beleuchtet-Massaker-in-Odessa-6274/

 

Die Hintergründe über die teilfaschistische Regierung in der Ukraine, wer ihre „Player“ sind,  warum und wie der Westen, allen voran die USA und Deutschland diese eifrig mit Steuergeldern unterstützen,  finden Sie in meinem neuen untenstehenden Buch.

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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Mehr Hintergrundinformationen betreff der Unterstützung der ukrainischen (teil)faschistischen Regierung durch Deutschland und den Westen:

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http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

 

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Obama, Merkel & Co: Mit Lügen in den 3. Weltkrieg!


GuidosKolumneNEU2

411 (72/2014)

 

Die anti-russische Stimmung hat ihren Höhepunkt erreicht: Der große Aggressor, der „Diktator“ Putin treibt die Welt in einen neuen Krieg. Mit Hitler ist er ja schon längst verglichen worden.

Und genau das ist die große Lüge, die westliche Politiker täglich – medial von der Mainstreampresse begleitet – unters Volk bringen.

Die neueste Lüge: Russland hat bereits eine Invasion in der Ukraine gestartet.

Dazu schreiben die Deutschen Wirtschaftsnachrichten:

Ehemalige Mitarbeiter von US-Geheimdiensten haben einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel geschrieben, in dem sie vor einem Krieg mit Russland warnen. Die von den USA vorgelegten Beweise für eine russische Invasion der Ukraine seien höchst zweifelhaft und erinnerten an die falschen Beweise im Vorfeld des Angriffs auf den Irak.

Die amerikanische Ex-Geheimdienstmitarbeiter ziehen damit die Verlässlichkeit von Behauptungen ihrer eigenen und der ukrainischen Regierung über eine russische Invasion in Zweifel. Ergänzend dazu: Die OSZE stellte jüngst ebenfalls fest, dass sie über keine Hinweise eine russische Truppenpräsenz in der Ukraine verfüge.

Konkret:

Für die OSZE stellt sich die Lage in der Ukraine anders dar als für die Konfliktparteien. Roland Bless, Sprecher des OSZE-Vorsitzlandes Schweiz, sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Die OSZE hat aufgrund ihrer Beobachtungen keine Hinweise auf eine Präsenz von russischen Truppen auf ukrainischem Boden.“

Die Nato hatte zuletzt Satellitenbilder vorgelegt, die eine stärkere russische Präsenz in der Ukraine belegen sollten. Die Amerikaner sprachen von einer „Zunahme der Beweise“ einer direkten russischen Operation in der Ukraine, die ukrainische Führung sprach wiederholt von einer „Invasion“. Der ukrainische Präsident Poroschenko meldete vergangene Woche den „Einmarsch“ der Russen. Für Litauen besteht kein Zweifel daran, dass die Russen in der Ukraine agieren.

Erst am Montag hatte Angela Merkel Russland vorgeworfen, die Grenzen zur Ukraine mit Gewalt verändern zu wollen. Sie verlangte von Russland Aufklärung über die Präsenz von russischen Truppen in der Ukraine.

Nichts dergleichen kann die OSZE aufgrund ihrer eigenen Beobachtungen bestätigen: Bless „Die Aufgabe der Beobachtungsmissionen besteht darin, die von anderer Seite dargestellten Sachverhalte zu objektivieren durch ihre Observation vor Ort.“

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/01/osze-keine-hinweise-auf-praesenz-von-russischen-truppen-auf-ukrainischem-boden/

Und hier finden Sie den Originaltext des Schreibens der US-amerikanischen Ex-Agenten an Bundeskanzlerin Angela Merkel:

Auf Deutsch:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/02/krieg-gegen-russland-ehemalige-geheimdienstler-warnen-merkel-vor-falschen-beweisen/

In Englisch:

Warning Merkel on Russian ‘Invasion’ Intel

Darin wird unter anderem der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder gelobt, der damals nicht auf die Fadenscheinigkeit der US-Beweise über irakische Massenvernichtungswaffen hereingefallen war. Auch Merkel & Co. sollten so misstrauisch sein.

Ebenfalls werden militärische Beamte des US-Außenministeriums und „ihre Freunde in den Medien“ angeprangert, Barack Obama zu einem Angriff auf Syrien zu bewegen, obwohl die dafür vorgelegten Beweise im „besten Falle zweifelhaft waren“.

Auch wird die Wahrscheinlichkeit als sehr hoch angesehen, dass die bewaffneten Auseinandersetzungen über die Grenzen der Ukraine hinaus eskalieren. In anderen Worten: Wir wohl vor einem 3. Weltkrieg stehen.

Und weiter:

Fotos können so viel wert sein wie tausend Worte; sie können aber auch irreführen. Wir haben beträchtliche Erfahrungen im Sammeln, Analysieren und Berichten über alle Sorten von Satelliten- und andern Bildern sowie über andere Sorten von Geheimdienstinformationen. Es reicht wohl zu sagen, dass die von der Nato am 28. August veröffentlichten Bilder eine sehr dünne Basis liefern, um Russland die Invasion der Ukraine vorzuwerfen. Leider zeigen sie eine starke Ähnlichkeit mit den Bildern, die Colin Powell den Vereinten Nationen am 5. Februar 2003 zeigte, die ebenfalls nichts beweisen konnten.

Obwohl Präsident Wladimir Putin im Ukraine-Konflikt bisher beachtliche Zurückhaltung gezeigt hat, müssen wir uns daran erinnern, dass auch Russland die Schock-Methode beherrscht. Wenn es die geringste Chance dafür gibt, dass wegen der Ukraine so etwas irgendwann auf Europa zukommt, dann müssen nüchterne Führer dies unserer Ansicht nach sehr vorsichtig durchdenken.

Wenn die Fotos, welche die Nato und die USA veröffentlicht haben den besten verfügbaren „Beweis“ einer Invasion durch Russland darstellen, dann wächst unser Verdacht, dass große Anstrengungen unternommen werden, um die Argumente dafür zu stärken, dass der Nato-Gipfel Handlungen zustimmt, die Russland mit Sicherheit als eine Provokation betrachten wird. Caveat emptor ist ein Ausdruck, mit dem Sie sicherlich vertraut sind. Es genügt wohl zu ergänzen, dass man sehr vorsichtig sein sollte im Hinblick darauf, was Rasmussen oder sogar US-Außenminister John Kerry durchsetzen wollen.

Erinnern wir uns auch daran, wie der Welt täglich mitgeteilt wurde, dass die ukrainische Armee immer mehr Siege im Osten davontragen würde. Dass die Separatisten bereits aus den Städten fliehen.

Auch das waren alles Lügen der teilfaschistischen Regierung in Kiew um de Oligarchen Petro Poroschenko und Arsenji Jazenjuk, wie wir heute wissen.

Jetzt auf einmal wird von einer Invasion der Russen gesprochen. Wenige Tage vor dem NATO-Gipfel am 4.-5. September 2014.

Die amerikanischen Ex-Geheimdienstler dazu:

Als sich die ukrainische Armee zurück … fand man dafür eine vorgefertigte Ausrede in der „russischen Invasion“. Genau zu diesem Zeitpunkt wurden die verschwommenen Fotos von der Nato veröffentlicht und Reporter wie Michael Gordon von der New York Times wurden losgelassen, um zu verbreiten, „die Russen kommen“. (Michael Gordon war einer der ungeheuerlichsten Propagandisten für den Irak-Krieg.)

Unterschrieben ist das Papier von:

Für den Lenkungsausschuss, Veteran Intelligence Professionals for Sanity

William Binney, ehemaliger Technischer Direktor, World Geopolitical & Military Analysis, NSA; Mitgründer, SIGINT Automation Research Center (i.R.)

David MacMichael, National Intelligence Council (i.R.)

Ray McGovern, ehemaliger US Army infantry/intelligence officer & CIA analyst (i.R.)

Elizabeth Murray, Deputy National Intelligence Officer for Middle East (i.R .)

Todd E. Pierce, MAJ, US Army Judge Advocate (i.R.)

Coleen Rowley, Division Counsel & Special Agent, FBI (i.R.)

Ann Wright, Col., US Army (i.R.); Foreign Service Officer (zurückgetreten)

 

Fakt scheint zu sein, dass Obama, Merkel & Co. die Welt aufgrund von Lügenmärchen in einen 3. Weltkrieg treiben. Und wir schauen alle solange tatenlos zu, bis es zu spät ist!

1914 = 2014.

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Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/02/krieg-gegen-russland-ehemalige-geheimdienstler-warnen-merkel-vor-falschen-beweisen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/01/osze-keine-hinweise-auf-praesenz-von-russischen-truppen-auf-ukrainischem-boden/

http://german.ruvr.ru/news/2014_09_02/US-Geheimdienstveteranen-zu-Merkel-Keine-russischen-Truppen-in-der-Ukraine-8327/

Warning Merkel on Russian ‘Invasion’ Intel

 

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Nachruf auf den größten Welterklärer unserer Zeit: Peter Scholl-Latour


Peter Scholl-Latour ist tot. Ende letzter Woche ist er nach langjähriger Krankheit im Alter von 90 Jahren in seinem Heimatort Rhöndorf am Rhein verstorben.

Geboren 1924 in Bochum arbeitete er für die ARD und das ZDF, war Chefredakteur des „Stern“ und  später als freischaffender Publizist. Er produzierte aufsehenerregende Fernsehreportagen und schrieb dutzende Bestseller.

Peter Scholl-Latour hatte viele Kriege und Bürgerkriege hautnah erlebt: Ob beispielsweise in Algerien, Vietnam, Irak und Afghanistan – Scholl-Latour erlebte das Grauen und den Schrecken mit.

Damit ist nicht nur einer der größten und scharfsinnigsten Journalisten unserer Zeiten von uns gegangen, sondern auch eine Stimme der Vernunft. Eine Stimme gegen den Mainstream und gegen die oftmals verharmloste westliche Politik. Auf der Suche nach der Wahrheit begab er sich oft selbst in Lebensgefahr.

Scholl-Latour fand immer Worte, die nicht nur bewegt, sondern sich später auch bewahrheitet haben. Trotz vieler Kritik. Er nahm kein Blatt vor den Mund, war politisch opportun und kannte die Welt – vor allem die Brandherde – wie seine Westentasche. Im Gegensatz zu den meisten seiner Kritiker war er dort vor Ort, wo andere nur bequem von ihrem Bürostuhl aus scheinbar kluge Worte fanden.

Auf die Frage …

… Wie konnten Sie Ihre Unabhängigkeit bewahren in all den Jahren?

antwortete Peter Scholl-Latour einmal erhellend:

„Das ist wirklich erstaunlich. Ich habe in meinem Leben niemals Zensur erlebt. Ich habe einmal einen Versuch erlebt, als der amerikanische Vietnamkrieg begann. Und da hatte ich aus meiner Erfahrung des französischen Indochinakrieges, die ja sehr intensiv war, gesagt, das Ding kann schief gehen und wird auch schief gehen. Und da hat der deutsche Außenminister, der damals auch Gerhard Schröder hieß, dann beim Westdeutschen Rundfunk, das war mein Sender, interveniert und gesagt, der Scholl-Latour in allen Ehren, aber der verdirbt uns die Beziehungen zu Amerika. Und dann hat mich mein Intendant einbestellt, das war ein Eichenlaubträger an der Ostfront, und hat mich zwei Stunden lang befragt und hat dann kurz und preußisch gesagt: „Machen sie weiter!“. Das würde heute nicht mehr stattfinden. Und damals im ZDF hat ja der Intendant Herr Stolte mich völlig abgeschirmt gegen jede Kritik von außen und insofern war ich in meiner Fernsehtätigkeit frei. Als dann die Bücher kamen, war es auch kein Thema – die Verlage schauen auf die Auflage. Heute ist das nicht mehr der Fall. Das ist ja keine neue Erkenntnis, Paul Sethe, der ja ein ungemein konservativer Leitartikler war, und für die Welt und für die FAZ schrieb, hat mal vor vielen Jahren geschrieben: „Die Freiheit der Presse im Westen ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu publizieren“, inzwischen sind es keine 200 mehr, inzwischen sind es nur noch 4 oder 5 Leute.“


Quelle:  http://german.ruvr.ru/2014_07_03/Wenn-ich-mit-der-Hisbollah-reden-will-kann-ich-mit-der-Hisbollah-reden-5595/


Peter Scholl-Latour war ein unabhängiger Geist, der keinem gefällig war. Ein Welterklärer wie es ihn nur einmal gab.

Er wird uns fehlen.

Ruhe in Frieden!

 

Politskandal mit deutscher Unterstützung: Ukrainische Neo-Nazis erpressen Regierung in Kiew und siegen!


GuidosKolumneNEU2

407 (68/2014)

 

Immer wieder weise ich auf meinem Blog auf die Neonazis, Antisemiten und Rassisten in der Ukraine hin, die dort nicht nur in der Regierung sitzen, sondern sich auch an einer  militärischen „ethnischen Säuberung“ gegen ihr eigenes Volk im Osten beteiligen.

Die neuesten Meldungen geben meinen Recherchen recht!

Weitgehend ausgeblendet hat die westliche – allen voran die deutsche – Mainstreampresse, dass im Osten der Ukraine sich paramilitärische Einheiten des rechtsradikalen Rechten Sektors an den Kämpfen gegen die Separatisten beteiligen.  Ohne diese nazistische Unterstützung der ukrainischen Armee würde diese wohl keine allzu großen Erfolge erzielen.

Fakt ist: diese paramilitärischen Nazi-Truppen sind bestens ausgebildet. Es handelt sich um etwa 7.000 Kämpfer, die insbesondere beim Häuserkampf eingesetzt werden. Diese Männer sind wütend und oft unkontrollierbar. Und sie haben einst auf dem Maidan maßgeblich am Sturz der Regierung Janukowitschs mitgerarbeitet.

So berichtet die New York Times, dass das Bataillon Asow, als sie die Stadt Marjinka einnahm, eine Fahne hatte, deren Symbol dem Hakenkreuz ähnelt! Gemeint damit ist die Wolfsangel-Rute.

Die Frankfurter Rundschau brachte ans Tageslicht, dass der Kommandeur dieser Einheit noch vor kurzem wegen Extremismus-Vorwürfen in Untersuchungshaft saß und gleichzeitig Führer der rechtsextremen „Sozial-Nationalen Versammlung (SNA) ist! Jeder in seiner Truppe trägt ein Hakenkreuz-ähnliches Symbol der SNA an der Uniform. FR: „Das Bataillon Asow ist eine dieser Einheiten, und es ist die auffälligste. Offiziell ist es eine Sondereinheit der Polizei, faktisch geben hier Neonazis und Neuheiden den Ton an. Asow wirkt wie ausgedacht von der Propaganda des Kreml, aber es ist echt.“ Und weiter: „Belezki ist Führer der rechtsextremen „Sozial-Nationalen Versammlung“ (SNA). Er ist für die „rassische Reinigung der Nation“. Die historische Sendung des ukrainischen Volkes sei es, „die weißen Völker der Welt auf ihren letzten Kreuzzug im Kampf ums Überleben anzuführen. Der Feind ist das von Semiten angeführte Untermenschentum.“ Man kann das in einem seiner Texte auf der SNA-Webseite nachlesen.“

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten bekennen: „… einige Einheiten sind augenscheinlich Neonazis und Ultranationalisten.“

So sollen rechte Kämpfer aus ganz Europa sich an der Säuberung, die nicht mehr oder weniger eine „ethnische Säuberung“ allen Russischstämmigen ist, an den Kämpfen beteiligen. Wie beispielsweise einer aus Schweden, der daheim Mitglied der rechtsradikalen Partei „Partei der Schweden“ ist.

Einer der Nazis bekennt dann auch offen: „Die reguläre Armee schießt lieber aus sicherer Entfernung. Deshalb gehen ja auch die vielen Opfer in der Zivilbevölkerung auf ihre Rechnung, nicht auf die der Freiwilligen.“

Noch einmal zusammengefasst: Neonazis und Antisemiten, die von einem  „semitischen Feind“ sprechen, die das „Untermenschentum“ anführen, weiter von einer „rassischen Reinigung der Nation“, führen als reguläre, von der ukrainischen Armee und Regierung unterstützten „Polizeieinheiten“ einen „Anti-Terror-Kampf“ gegen das eigene Volk im Osten. Mitfinanziert von der EU, von den deutschen Steuerzahlern! Unglaublich!

Anfang der Woche drohte Kiew nun die Kontrolle über die Nazi-Milizen zu entgleiten.

Hintergrund: Wohl um ihre Geldgeber etwas milde zu stimmen (IWF, EU, Weltbank) wurden vor allem in Kiew die Waffen der Nazi-Truppen des Rechten Sektors beschlagnahmt, einige von den rechten Milizionären wanderten ins Gefängnis.  Doch dann setzten die Extremisten der Regierung in Kiew ein Ultimatum: Wenn die beschlagnahmten Waffen nicht wieder ausgehändigt und einige Gefangene freigelassen werden, will der Rechte Sektor die Zusammenarbeit mit der ukrainischen Armee aufkündigen und sich gegen die Regierung wenden!

Weiterhin verlangen die Nazi-Milizionäre, dass die Regierung unter ihrem Präsidenten Petro Poroschenko alle Mitarbeiter aus dem Innenministerium entlässt, die scheinbar verdeckt für die Separatisten im Osten arbeiten sollen. Darunter auch den stellvertretenden Innenminister Wladimir Jewdokimow. Dieser hatte die Rechtsextremen einst beschuldigt, illegal gegen die Rebellen im Osten vorzugehen.

Wohl aus Angst vor den Nazis teilte Innenminister Awakow daraufhin mit, dass sich das Innenministerium bereits mit der Entlassung des “Verräters” beschäftige – wie der Rechte Sektor Jewdokimow bezeichnet. Jewdokimow sei korrupt und konspiriere mit den Russen.

Kurz danach prahlte der Anführer des Rechten Sektors, Dmitri Jarosch damit, dass die Regierung sein Ultimatum teilweise erfüllt habe und dass der angedrohte Marsch auf Kiew nicht stattfinden werde.


Tatsächlich ist es so: Die Regierung in Kiew hat die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit dem extremen Rechten Sektor vereinbart!  Sie kommt damit der Forderung der Nazis und Antisemiten nach, den stellvertretenden Innenminister zu feuern.  Das Innenministerium hat dem Rechten Sektor zugesichert, auf Forderungen einzugehen, die die Rechtsextremen an die Regierung in Kiew gestellt hatten.

Sogar noch mehr: Der ukrainische Innenminister Awakow äußerte „Respekt“ für die Tätigkeit der Bewegung des Rechten Sektors! Konkret: Beide Seiten einigten sich auf einen regelmäßigen Informationsaustausch und eine Zusammenarbeit beim Schutz der Ukraine vor der terroristischen Bedrohung im Rahmen der geltenden Gesetzgebung. Das Innenministerium will demnach einen direkten Kommunikationskanal mit den Rechtsextremen einrichten. Der Innenminister „respektiert den Beitrag der Mitglieder der Organisation ‚Rechter Sektor‘ zu dem Kampf gegen den Terrorismus“.

Dazu sollen die Neonazis und Antisemiten ihre Aktivitäten „legalisieren“ und sich einem der Ministerien unterstellen.

Trotz dieses unglaublichen politischen Skandals, dass Neonazis und Antisemiten in der Ukraine „legalisiert“ werden, die von „Untermenschentum“, dem „semitischen Feind“ und einer „rassischen Reinigung der Nation“, also einer „ethnischen Säuberung“ sprechen, unterstützt die deutsche Bundesregierung weiter politisch und wirtschaftlich die teilfaschistische Regierung in der Ukraine. Vergessen wir in diesem Zusammenhang auch nicht die Nazi-Partei Swoboda, die maßgebliche Ministerposten in Kiew besitzt.

Statt den Feind im Osten, Putin und sein Russland, andauernd an den Pranger zu stellen, sollte man lieber den Feind im Schafspelz bekämpfen. Nun sind wir also nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches wieder soweit, Nazis und Antisemiten zu unterstützen.

WO BLEIBT DER MEDIALE AUFSCHREI DER MAINSTREAM-PRESSE?

 

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Quellen:

http://www.fr-online.de/ukraine/ukraine-neonazis-im-haeuserkampf,26429068,28083302.html

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/19/ukraine-regierung-in-kiew-beugt-sich-dem-druck-der-rechtsextremen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/18/milizen-des-rechten-sektors-stellen-der-ukraine-ein-Ultimatum/

http://german.ruvr.ru/news/2014_08_18/Konflikt-beendet-Ukrainischer-Innenminister-und-Rechter-Sektor-vereinbaren-Kooperation-8738/

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Die ganzen Hintergründe zu den Neonazis, Antisemiten und der deutschen, europäischen und amerikanischen Unterstützung für sie, hier:

 

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