GUIDO GRANDTS AUTOREN- & JOURNALISMUSBLOG

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So verlogen ist die Politik: Maidan-Faschismus – Einstmals vom Westen unterstützte Nazis wollen ukrainisches Parlament stürmen!


GUIDO-KOLUMNE-MIX


♦ No.  567 (105/2015) ♦


Der Terror des “Maidan-Faschismus” ist in der öffentlichen Wahrnehmung zurück. Verschwunden war er nie.

Gestern kam es in Kiew zu schweren gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und ultrafaschistischen Nationalisten. Eine Handgranate wurde gezündet, Schüsse waren zu hören.

Dabei wurden einhundertfünfundzwanzig Menschen verletzt und ein Polizist getötet.

Ein Akt des Terrors, wie ein Abgeordneter der Rada, des ukrainischen Parlaments sagte.

Die nationalistische Partei Sowboda sowie der nazistische Prawy Sektor (Rechter Sektor) machten mobil, blockierten Zufahrtsstraßen zum Parlament.

Während Europas größte Boulevardzeitung noch treudoof fragt, “Wer steckt hinter dem Anschlag?”, scheint dies längst klar.

Der rechte Mob. Die Ultrafaschisten. Die Nazis in der Ukraine, die sich in der Opposition befinden und von den Amerikanern und den Europäern im Zuge der Maidan-Aufstände protegiert und finanziert wurden.

Doch gerade über den letzten Aspekt wird eisern geschwiegen. Und auch die westliche Presse, allen voran die deutsche, berichten nicht darüber.

Über all das habe ich bereits in meinem Buch

Maidan-Faschismus-Cover

ausführlich berichtet. Meine Prognosen sind schreckliche Wahrheit geworden.

Die Nazis wollten gestern verhindern, dass ein Sondergesetz verabschiedet wird, das den Separatistengebieten Luhansk und Donezk mehr Autonomie zuspricht. Allerdings lehnen die Separatisten diese Reform ab, weil sie ihnen nicht zu weit geht.

So schrieb ich in “Maidan-Faschismus”:

Längst also waren und sind die Rechtsextremen und Russophoben ein führender Teil der westeuropäisch orientieren Allianz gegen den als russlandfreundlich geltenden Präsidenten Viktor Janukowitsch. So schmiedete sich die Opposition zu einer Union von Liberalen und Ultra-Nationalisten zusammen. Bei der späteren Übergangsregierung der “nationalen Einheit” wurden Rechtsnationalisten und Antisemiten sogar hochrangige Mitglieder und Minister. Die EU und die USA solidarisierten sich nicht nur mit dieser Opposition und der folgenden Zentralregierung, sondern hofierten und finanzierten sie gar. Dadurch rehabilitierten die westlichen selbst ernannten “Kämpfer gegen Rechts” klammheimlich eine faschistische Bewegung und werteten damit nationale Gewalt auf. Davon handelt dieses Buch.

Zusammengefasst: Europäische (vor allem deutsche) und amerikanische Politiker verhalfen bei ihrer Unterstützung des Rufes und des Willens “nach Freiheit und Demokratie” dem braunen Geist in Kiew erst aus der Flasche. Den Geist, den sie doch eigentlich so eifrig bekämpfen wollen.

Vieles davon wird verschwiegen oder zumindest nicht an die große Glocke gehängt. Unerhört wird es dann, wenn gerade diese – den ukrainischen Faschismus unterstützenden – westlichen Politiker und Medien den russischen Präsidenten Wladimir Putin mit Hitler vergleichen. Dabei war er das einzige Staatsoberhaupt, das immer wieder offen vor der Gefahr des Faschismus und Nazismus in der Ukraine warnte.

Während Bundespräsident Joachim Gauck Anfang März 2014 in Griechenland der Opfer des Nazi-Regimes gedachte, verhandelten seine Politik-Kollegen gerade mit Faschisten in Kiew. Verkehrte Welt.

Soeben komme ich aus der ukrainischen Schwarzmeermetropole Odessa zurück. Ganz offen wehen dort vor dem Sitz der Stadtregierung wieder Hakenkreuzflaggen der Nazi-Milizen, die im Osten gegen die Separatisten kämpfen. Statt die Ultrarechten zu verdammen, werden diese sogar als “Helden der Nation” bezeichnet.

2015-08-22 13.49.11

 

Auszug aus “Maidan-Faschismus”:

Eric Aunoble, Schweizer Historiker und Ukraine-Experte bezeichnete die Rechtsextremen als “Säule der Opposition”. Die renommierte britische Tageszeitung The Guardian berichtete, dass die Rechtsextremen und Faschisten im “Herzen der Proteste” waren und Angriffe auf Regierungsgebäude durchführten. Und Channel 4 ergänzte, dass die Rechten (konkret die Partei Swoboda) eine “führende Rolle” bei den Straßenprotesten in Kiew gespielt hätten. Der britische Fernsehsender BBC meinte: “Eine Gruppe von Neo-Nazis soll federführend am Aufstand gegen Präsident Janukowitsch mitgewirkt haben. Die militante Gruppe, die unter anderem Nazi-Symbole verwendet, patrouilliert offenbar auch gegenwärtig noch in den Straßen von Kiew. Rechtsextreme sind auch Teil der von der EU und den USA unterstützten Opposition.” Selbst der Spiegel vermeldete, dass diese die “Speerspitze des Widerstands auf dem Maidan” stellten und dass “ohne die straffe Organisation der Nationalisten” die “Revolte auf dem Maidan längst in sich zusammengebrochen” wäre.

Andere Beobachter sprachen davon, dass die Faschisten der “Kern” der Opposition seien und sich als die aktivste, radikalste und am besten organisierte Gruppe während der ukrainischen Unruhen hervorgetan hätten. Sie sollen gar die “logistische Organisation” der Proteste in Kiew übernommen haben und nicht nur mit Schusswaffen, sondern auch mit Benzinbomben gegen die Polizei vorgegangen sein. Tatsächlich sind solche Aufnahmen auf Plattformen wie Youtube dokumentiert, werden in den westlichen Medien zumeist jedoch verschwiegen.

Die “Durchdringung” der Proteste durch diese Kräfte gestand auch der Ukraine-Experte der sozialdemokratischen Friedrich-Ebert-Stiftung in Kiew, Stephan Meuser. Er rechtfertigte die “fehlende Distanzierung” von den Rechtsextremen damit, dass das die Leute seien, die bei jedem Wetter ausharrten und die zweite Front neben dem Parlament aufmachten. Eine unsinnigere “Legitimation” für Nazismus und Faschismus findet man gewiss nicht so schnell!

Auch Augenzeugenberichte existieren zuhauf, die bestätigen, dass es viele Rechte und Faschisten auf den Straßen in Kiew gab. Manch einer sprach gar von einer “Dominanz”. Von schwarz-roten Fahnen der Nationalisten, von Hakenkreuzen an den Wänden, Männern mit Uniformen aus dem Zweiten Weltkrieg, SS-Armbinden, Wolfsrunen und Schwarzen Sonnen-Symbolen. Von “Slava Ukraini (Ruhm der Ukraine)”-Rufen. Einige dieser Nazi-Symboliken sind auf Fotos und Videos festgehalten. So beispielsweise auch Swoboda-Leute mit dem Emblem der SS-Division “Galizien”. Doch damit nicht genug: Extremistische Oppositionelle stürmten Polizeikasernen und erbeuteten Waffenlager. Diese ultranationalistischen Gruppen schickten dann Scharfschützen auf die Straßen in Kiew, wie der ORF-Sonderkorrespondent Christian Wehrschütz live berichtete. Die demokratische Opposition hätte diese Gruppen nicht unter Kontrolle. So wurden später die Todesschüsse auf dem Maidan, bei denen Aktivisten getötet wurden, auch unter diesem Gesichtspunkt untersucht.

Rechtsradikale Gruppierungen also als “Kern der ukrainischen Revolution”? Der Kiewer Euromaidan – eine “extremistische” und keine “freiheitliche” Massenbewegung des zivilen Ungehorsams? Die Übergangsregierung nicht mehr als eine westliche “Marionettenregierung”, von Faschisten durchdrungen? Was ist Verschwörung, was Fakt?

Fakt jedenfalls ist das Schreiben einer Gruppe von Abgeordneten des ukrainischen Parlaments. Es wurde RIA Novosti zugespielt, einer der größten russischen Nachrichtenagenturen. Nachfolgend gebe ich den am 28. Februar 2014 veröffentlichten Artikel wieder:

Eine Gruppe von Abgeordneten des ukrainischen Parlaments hat an die Mitbürger, die Weltgemeinschaft und die Politiker appelliert, mit den „Verbrechern“, die durch einen Staatsstreich die Macht im Land ergriffen hätten, nicht zusammenzuarbeiten, ihre Macht nicht anzuerkennen und den „außer Rand und Band geratenen  Extremisten“ Einhalt zu gebieten.

„Wir Gruppe von Abgeordneten der Obersten Rada der Ukraine wenden uns an Sie im Zusammenhang mit den tragischen Ereignissen in unserem Land. Wir haben keine Zweifel daran, dass die paramilitärischen Nazi-Formationen in der Hauptstadt unseres Heimatlandes, Kiew, mit uneingeschränkter Unterstützung der so genannten demokratischen Opposition und bei totaler Passivität des Präsidenten der Ukraine faktisch einen Staatstreich vollzogen haben“, heißt es in dem Dokument, das RIA Novosti zugegangen ist.

Die Autoren, darunter Igor Kaletnik und Wladimir Olejnik, heben hervor, dass „die Verfassung der Ukraine mit den Füßen zertrampelt worden“ sei. Das Land sei von einer Welle von Gewalt, Pogromen, Morden und Brandstiftungen erschüttert worden. Die Ukraine versinke langsam in Chaos, Gesetzlosigkeit und Gewalt.

„Die Oberste Rada, die die Verfassung in grober Weise verletzt, ist zu einem völlig illegitimen Machtorgan geworden und widerspiegelt die Meinung des Volks der Ukraine nicht“, wird unterstrichen.

„Diejenigen, die heute mit den Banditen kollaborieren und verfassungswidrige Gesetze in der Obersten Rada automatenhaft stempeln, tun dies entweder aus Angst und unter Druck oder begreifen im Grunde nicht, dass die Faschisten die Macht in der Ukraine an sich reißen wollen“, so die Abgeordneten. Sie äußern Bedauern darüber, dass „die so genannten demokratischen Länder mittels verschiedener Sanktionen ebenfalls zu Erpressung und Druck greifen, und zwar nicht nur gegen die Politiker, die sich der Gesetzlosigkeit widersetzen, sondern auch gegen ihre Familienangehörigen“.

Die Autoren fordern ihre Parlamentskollegen auf, „mit der verbrecherischen Macht nicht zusammenzuarbeiten und sie nicht anzuerkennen“, „allerorts Freiwilligen-Abteilungen zur Aufrechterhaltung der Ordnung zu bilden“, „Verbindungen untereinander herzustellen und den außer Rand und Band geratenen faschistischen Extremisten organisiert Einhalt zu gebieten“. Die Verfasser bringen die Überzeugung zum Ausdruck, dass das Chaos und die Gesetzlosigkeit bald der Vergangenheit angehören werden. „Wir erlauben es nicht, die Verfassung des Landes, die legitimen Rechte, die demokratischen Freiheiten und die Sicherheitsgarantien der Bürger mit Füßen zu treten“, wird unterstrichen.

Die Verfasser sind überzeugt, dass „eine unabwendbare Strafe die Verbrecher und ihre Handlanger für den von ihnen vollzogenen Staatsstreich erwartet“.

Zeit sich also einmal genauer die Rechtsextremen anzuschauen, mit denen deutsche, europäische und amerikanische Politiker um die Macht in Kiew klüngeln. Einige dieser “Freiheitskämpfer” treten ganz offen mit gelben Armbinden und SS-Zeichen auf. Und einige von ihnen ernteten mehr Beifall auf dem Maidan als Klitschko oder Timoschenko …

2015-08-16 11.44.11

Fotoausstellung in Odessa auf dem Platz vor der Stadtregierung über die “Helden der Nation”, die im Osten gegen die Separatisten kämpfen.


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“Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.”
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“Finanzkoloss” Sparkasse! – Ein Blick hinter die Kulissen (4)


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Auch Sparkassen sind nicht immer krisenfest.

Ein Blick hinter die Kulissen zeigt die Probleme des roten Finanzgiganten auf!

Und die haben es in sich …

 

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“Finanzkoloss” Sparkasse! – Ein Blick hinter die Kulissen (3)


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Ich habe Ihnen aufgezeigt, dass auch die Sparkassen-Gruppe große Probleme hat.

Vor allem mit dem Zinstief.

Das ist der eigentliche Dämon der Finanzbranche.

Denn auch für den Finanzgiganten sind die andauernden Niedrigzinsen eine fast gar existentielle Bedrohung.

Warum, das verrate ich Ihnen nachfolgend…

 

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“Finanzkoloss” Sparkasse! – Ein Blick hinter die Kulissen (2)


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Fast jeder Zweite hat bei der Sparkasse ein Konto. Doch der “rote” Finanzgigant hat auch seine Probleme.

Und die sind nicht unbedeutend.

So gilt die Sparkassen-Gruppe  gemeinhin fast als “unfehlbar”.

Doch ich verrate Ihnen, dass dies mitnichten so ist!

 

 

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ODESSA Exklusiv (1): Darüber redet kein westlicher Politiker – “Ausländerfeindlichkeit in der von der EU gesponserten Ukraine!”


2015-08-22 11.28.10


♦ No.  566 (104/2015) ♦


Himmel und Hölle.

Und doch mehr Hölle als Himmel.

Odessa. Südukraine.

Die Schöne am Schwarzen Meer. Das ukrainische Venedig. Nahtstelle zwischen Orient und Okzident.

Das alles ist Odessa.

Ich komme gerade von dort zurück. Mit schockierenden Eindrücken, die ich meinen Lesern nicht vorenthalten möchte.

Ganz im Gegenteil.

Doch zunächst so viel: Eine der vielen Legenden besagt, dass der Name der Hafenmetropole von der antiken griechischen Stadt Odessos, dem heutigen Warna abstammt. Hier leben inzwischen über eine Million Menschen zusammen: Ukrainer, Russen, Bulgaren, Rumänen, Weißrussen, Griechen, Albaner, Armenier, Georgier, Krimtataren, Deutsche, Araber und Juden. Insgesamt einhundertdreißig Nationen, die bis vor wenigen Monaten noch friedlich miteinander umgegangen sind.

Bis dieser schreckliche Bürgerkrieg sie eingeholt hat, der sich nicht einmal achthundert Kilometer von hier wie ein Krebsgeschwür immer weiter ausbreitet. Der Wellen von Terror, Zerstörung und Tod tief ins Land hineinspült. So branden bereits die ersten Wogen des Chaos bis nach Odessa.

Die Terroranschläge nehmen genauso zu, wie die Feindseligkeiten zwischen den gebürtigen Ukrainern und Russen. Und das, obwohl die Odessiten als weltoffen gelten und alles andere als nationalistisch verbohrte Dummköpfe sind.

Normalerweise.

Doch nun hat die von der EU und den USA durch die Maidan-Aufstände geputschte Regierung den Nationalismus zurückgebracht. Und noch schlimmer: den Rechtsextremismus.

Darauf werde ich in einem meiner nächsten Contents noch genauer eingehen.

Zunächst einmal meine Eindrücke von der ukrainischen Hafenstadt am Schwarzen Meer, in der ich zuvor schon zweimal gewesen bin.

Es hat sich viel verändert. Und zwar zum Negativen.

Die Menschen reden über Politik in Bars, Restaurants, im Büro, auf der Straße, selbst zu Hause nur noch leise oder mit vorgehaltener Hand. Regierungskritik wird hart bestraft. Davor haben die Menschen Angst.

Der Polizeistaat lässt grüßen. Der ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU auch.

Das Volk scheint völlig zerrissen zwischen dem EU/USA-Vasallen und Oligarchen Petro Poroschenko, dem Präsidenten der Ukraine und den Russland zugewandten Separatisten. Die Jugend, so wurde mir mehrfach bestätigt, hat hier keine Zukunft mehr. Sie betäubt sich mit Alkohol und Drogen.

Ich als Europäer, als Deutscher, hatte einen schweren Stand. So fand ich in 12 Tagen lediglich einen Taxifahrer, der englisch sprach. Und bei der Fahrt zum Flughafen zurück, einen der in deutsch und englisch bewandert war. Was für ein Glück. Was für ein Pech.

Während in Deutschland  Politiker allesamt zu recht gegen Rassismus Zivilcourage zeigen, finanzieren sie jedoch über die EU Milliarden für die Ukraine, die genau das Gegenteil praktiziert.

Rassismus und Ausländerfeindlichkeit.

Das war mein bitteres Empfinden bei meiner Reise nach Odessa. Das war Jahre zuvor mitnichten so.

Zunächst einmal bekam ich, wenn ich mit Einheimischen unterwegs war, in jedem Cafe, in Restaurants oder Bars grundsätzlich als Letzter Getränke oder Speisen. Und auch erst nach mehrmaligem Nachfragen und sehr widerwillig. Das war kein Zufall. Denn es war immer so.

In anderen Lokalen wurde ich als englischsprechender Europäer völlig ignoriert. Zwar gab ich Bestellungen auf, doch diese kamen gar nicht oder erst nach weiterem Nachfragen. Neue Bestellungen wurden genauso ignoriert, bis ich genervt die Lokale verließ.

Auch beim Zahlen war ich oftmals “Luft”. Erst als ich mich aufmachen wollte, bequemte sich das Personal zu mir.

Doch es kommt noch besser: in verschiedenen Lokalen gibt es Speisekarten für Einheimische. Und solche für Ausländer. Outet man sich also als ein solcher, bekommt man jene, die fast doppelt so teuer ist.

Unglaublich!

In einem Museum zu einem meiner Lieblingsliteraten Leo Tolstoi reichte es mir dann. Eine Führung gab es zu diesem Zeitpunkt zwar nicht, aber man konnte sich so umsehen. Der Preis pro Person: 40 Griwna.

Als das Personal mitbekam, dass ich Ausländer war, hätte ich 100 Griwna bezahlen müssen. Also das Zweieinhalbfache eines Einheimischen.

Selbstredend, dass ich erneut genervt und dieses Mal sehr wütend abzog.

Stellen Sie sich einmal vor, in Deutschland würden in Lokalen Ausländer nicht bedient, ignoriert. Oder es würde Speisekarten für Deutsche und für Ausländer (doppelt so teuer) geben. Oder Ausländer müssten in Museen über das doppelte bezahlen, als Deutsche.

Was wäre hier los?

Das sind nur wenige Beispiele für einen Rassismus, gepaart mit Nationalismus (darauf komme ich wie gesagt noch einmal zurück), der Odessa und wohl auch die übrige Ukraine, verpestet und für ausländische Touristen völlig unattraktiv macht.

Die Schöne am Schwarzen Meer hat ihr freundliches Gesicht verloren. Vielmehr ist es zu einer Fratze verkommen, die Ungutes erahnen lässt.

Ein Sturm braut sich zusammen.


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Finanzkoloss Sparkasse: “Hinter den Kulissen!”


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Fast jeder zweite Deutsche hat ein Konto bei der Sparkasse. Vielleicht auch Sie?

Während wir im Kopf immer noch die kleine Filiale von neben an haben, ist der Sparkassen-Gruppe ein wahres Schwergewicht.

Geradewegs ein roter Finanzriese. Ich möchte Ihnen das nachfolgend verdeutlichen.

Mit interessanten Erkenntnissen…

 

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BUCH-ANKÜNDIGUNG: “Nach dem Finanz-Kollaps” von Walter K. Eichelburg


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Das erste Buch, das nach meinem Wirtschafts-Thriller

Cover

 

ebenfalls die Zeit NACH dem Crash politisch und gesellschaftlich aufzeigt.

Aus der Verlags-Werbung:

Der Kollaps des Finanzsystems ist jetzt unausweichlich und kommt noch 2015. Damit gehen auch unsere heutigen Staaten pleite, können weder Steuern einheben, noch Sozialleistungen auszahlen oder sich über Kredite finanzieren. Das Buch zeigt die politischen und gesellschaftlichen Änderungen, die mit dem Crash kommen.

Danach kommt wieder ein Goldstandard mit Gold- und Silbergeld, sowie neue Monarchien in Europa. Es geht nicht anders, die heutigen Sozialstaaten sind nach dem Untergang ihres Papiergeldes nicht mehr finanzierbar.

Ein neues, politisches System muss her.

Der Autor hat gute Kontakte zu den „Königsmachern“ und schreibt darüber regelmässig auf seiner Website Hartgeld.com. In diesem Buch gibt es mehr dazu. Dieser Systemwechsel wurde gut vorbereitet, wie, zeigt der Inhalt. Dieses Buch ist so revolutionär und enthüllend, dass die Verlage reihenweise abgelehnt haben, es zu veröffentlichen; dies trotz der Unterstützung von den Quellen des Autors. Dass wieder ein Kaiser kommen könnte, ist für die Masse wie Politik und Verlage undenkbar.

Ja, er kommt noch in 2015.

Nachwort von Marc Friedrich, Bestsellerautor von „Der größte Raubzug der Geschichte“ und „Der Crash ist die Lösung“

“Der polarisierende Hartgeld.com Gründer Walter Eichelburg hat nach Jahren der Aufklärung nun sein Wissen in diesem Buch niedergeschrieben. Von vielen geliebt und von vielen belächelt. Doch sein unermüdlicher Aufklärungswille kann gar nicht hoch genug gelobt werden. Auch wenn nicht alle Prognosen eingetroffen sind, hatte er im Kern doch mehr recht als unrecht. In vielen Punkten ist er einer der wenigen Realisten, der die Courage hat, die Dinge auch beim Namen zu nennen.

Eine wichtige, radikale Momentaufnahme mit einer treffenden Analyse und einem kühnen Ausblick. Das Buch ist mutig, krass und absolut lesenswert!” Marc Friedrich, Bestsellerautor von „Der größte Raubzug der Geschichte und Der Crash ist die Lösung“

Dipl. Ing. Walter K. Eichelburg war Informatiker und ist jetzt Finanzjournalist in Wien. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit Investment- und Geldfragen. Er ist Autor zahlreicher Artikel auf dem Finanz- und IT-Sektor. Er ist Betreiber der meistgelesenen Gold- und Finanz-Website im deutschsprachigen Raum: www.hartgeld.com, die inzwischen bei den Lesern Kultstatus erreicht hat.

Das Buch kann ab sofort vorbestellt werden. Die Auslieferung erfolg ab dem 08. August 2015: www.freiraum-magazin.com/shop/

 


Weitere Hintergrundinformationen zum Finanzcrash und was uns danach erwartet:

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EU-Schuldenkrise: “Die vorprogrammierte Katastrophe!”


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Gestern habe ich Ihnen bereits aufgezeigt, dass sich die globale Kreditlast auf annähernd 200 Bio. Dollar beläuft (Stand: 2015).

Führen Sie sich das einmal vor Augen: 200 Bio. Dollar – eine astronomisch hohe Zahl!

Nehmen Sie das EU-Musterland Deutschland: Hierzulande sind wir bereits mit über 2,2 Bio. € verschuldet, also mit 2.200 Mrd. €.

Das ist eine wahre Katastrophe – und dabei nur die eine Seite der Medaille, es gibt noch eine Schlimmere…

 

 Mehr hier: http://www.gevestor.de/?p=749137

 

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Leben auf Pump: “Staatsschulden explodieren!”


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In der aktuellen Diskussion um das 3. Hilfspaket für Griechenland müssen wir eingestehen: nicht nur die Hellenen leben auf Pump.

Sondern wir alle. Die ganze Welt.

Die meisten Staaten auf dem Globus versinken geradezu in Schulden.

Damit sind wir alle gemeint: die Staaten und Regierungen.

Die Unternehmen und die privaten Haushalte. Also die Bürger.

Sie!

 

 Mehr hier: http://www.gevestor.de/?p=748645

 

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Inside EU: “Juristisch existiert die Eurogruppe gar nicht!” (3)


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Wussten Sie, dass die Eurogruppe “juristisch” gesehen gar nicht existiert?

Und doch bestimmt sie mit Ihre Zukunft und die von weiteren 500 Millionen Europäern!

Die ganze Wahrheit …

 

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