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EXKLUSIV: Bundesmarine-Skandal – “Leichenfledderei, Totenfotos, falsche Fährten” – Wurde der Tod der Gorch Fock-Kadettin Jenny Böken vertuscht?


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  541 (79/2015) ♦


Der mysteriöse Tod der 18-jährigen Seekadettin Jenny Böken, die in der Nacht vom 3. auf den 4. September 2008 bei einer Nachtwache auf dem Marine-Vorzeige- und Segelschulschiff  “Gorch Fock” über Bord ging, ist bis heute nicht hinreichend geklärt.

Bei der offiziell verlautbarten Todesursache und Todesart kommen immer mehr Zweifel auf.

GF2

Es verdichten sich die Indizien, dass “nachgeholfen” wurde und dies nun vertuscht werden soll. Mit allen Mitteln.

Hierzu hat mir ein Insider, der Angst um sein Leben und vor Nachstellungen durch das Verteidigungsministerium und/oder der Geheimdienste hat, ein brisantes Dossier zukommen lassen.

Nachfolgend veröffentliche ich dies exklusiv.

Nur so viel: Durch die von meinem Informanten aufgeführten Fakten dürfte das Verteidigungsministerium/Bundesmarine unter der Leitung von Ursula von der Leyen in arge Erklärungsnot kommen.

Haben offizielle Stellen tatsächlich dazu verholfen, den Tod einer jungen Seekadettin zu vertuschen?


Mit dem im Jahr 2011 auftauchenden „Gorch Fock-Skandal“, als eine nicht borddienst-verwendungsfähige Kadettin aufgrund eines Körperfehlers aus der Takelage des weißen Schwans der Ostsee in den Tod stürzte, tauchten  bezüglich des Todes der am 03.09.2008 von Bord der „Gorch-Fock“ verschwundenen Seekadettin Jenny Böken  zeitgleich neue  Fragen auf.

Diese Ungereimtheiten riefen die Eltern der Jenny B. auf den Plan, die seitdem versuchten, diese offenen Fragen zu klären. Als Jenny B. von Bord der „Gorch-Fock“ verschwand, suchten fliegende und schwimmende Einheiten der Marine im Bereich der Nordfriesischen Inseln, der Halligen und Sylt nach dem im Wasser treibenden Körper.

Nach den damaligen Berechnungen hätte der in der Nordsee treibende Körper dort an Land gespült oder dort auftauchen müssen.  – Zum großen Erstaunen aller entdeckten Seeleute des Forschungsschiffes “Walther Herwig III” am 15.9. gegen 18 Uhr 65 Seemeilen nordwestlich von Helgoland den Leichnam der seit elf Tagen vermissten Jenny Böken. Kurz nach 18 Uhr meldete die Besatzung des Forschungsschiffes der Leitstelle der Wasserschutzpolizei in Cuxhaven die Entdeckung. Beim Anblick der Uniform war an Bord sofort klar gewesen, dass es sich um die vermisste Soldatin der “Gorch Fock” handelte.

Am 07.05.2015 erschien in der Aachener Zeitung eine Pressemitteilung, die in der Hauptstadtpresse jedoch keinerlei Beachtung fand. – Hier wurde erstmalig ein offizielles Driftprotokoll veröffentlicht, erstellt von einem Beauftragten des Bundesministeriums der Verteidigung, in der eine Berechnung des Driftweges des Leichnams vorgenommen wurde, der jedoch von dem  Auffindeort um 29 km differierte. Seitens des Anwaltes der Famile Böken wurde gemutmaßt, dass Jenny B. zu einem früheren Zeitpunkt von Bord gegangen sei, sowie vorher schon tot war. Denn bei der Obduktion war kein Wasser in den Lungen nachweisbar.

Ein wichtiges Detail ging in der vorerwähnten Meldung geradezu unter. Laut Zeugenaussagen war Jenny B. mit einem Bordparka bekleidet treibend in der Nordsee gefunden worden. Zumindest nach Aussagen des Bordpersonals der Walther Herwig III, die die Leiche von Jenny B. zu bergen hatten. Die Leiche wurde nur wegen des neuartigen Bordparkas gefunden, da dieser ähnlich wie die Einsatzjacken der  Polizei und der Feuerwehr über Reflexstreifen verfügte. Dieses ist ein äußerst wichtiges Detail, da die Leiche ohne Oberbekleidung in der Gerichtsmedizin in Kiel angeliefert wurde. Mit dem ausdrücklichen Vermerk, dass der Leichnam sich im Originalzustand befände, so wie sie von den Bergungskräften der Walther Herwig III aus der Nordsee gezogen worden sei.

Hier drängen sich einige Fragen auf: Warum wurde dieser Leichnam gefleddert?  Warum wurden Parka und Stiefel ausgezogen?  Was sollte hiermit erreicht werden?  – Warum war es so wichtig, einen Leichnam zu präsentieren, von dem man beim ersten Anblick annehmen musste, er habe, um besser schwimmen zu können, sich dieser Kleidung erledigt?

Kernaussage bleibt in jedem Fall, der Zustand der Leiche musste dergestalt sein, dass jeder Forensiker davon ausgehen konnte, die Person habe im Wasser lebend sich selbstständig der fehlenden Kleidungsstücke entledigen können. Auf diese Art und Weise konnte seitens der Forensiker auch großzügiger darüber hinweg gesehen werden, dass bei der Toten kein Wasser in der Lunge zu finden war.

In dem rechtsmedizinischen Zweitgutachten des Ordinarius für Rechtsmedizin der Universität zu Köln vom 12.12.2011  unter dem Aktenzeichen 1109473 war bereits daraufhin gewiesen worden, dass das Fehlen der Schnürstiefel an den Füßen und der korrekte Sitz der Socken gerichtsmedizinisch nicht zu erklären sei. Dieses Zweitgutachten wurde seitens der Eltern der Staatsanwaltschaft Kiel zur Verfügung gestellt, fand diesbezüglich jedoch keinerlei Beachtung.

Zweifel an dem originären Bekleidungszustand tauchten schon beim ersten Betrachten der spärlich bekleideten Leiche auf. – So wies die Oberbekleidung der Leiche, ein ehemals weißes Unterhemd, eine komplette gelblich – bräunliche Durchfärbung auf, verursacht durch Leichenwasser. So, wie sie nur entstehen kann, wenn sie von einem weiteren Kompartiment bedeckt wird, welches einen Farbaustausch mit dem umspülenden Nordseewasser verhindert.

Weiterhin hatte der Leichnam für eine Wasserleiche auffallend flache Bauchdecken. D.h. der Bauch war durch Fäulnisgase nicht ballonartig aufgebläht, so wie es nach einer Wasserliegezeit von ca. 12 Tagen häufig der Fall ist. Es hatte den Anschein, als sei der Leichnam von einem äußeren Korsett umgeben gewesen, der diese Aufblähung verhindert hatte (z.B.  dem eng anliegenden Bordparka).

Die Frage des fehlenden Bordparkas stellte sich schon sehr früh. So wurde von Eltern einer  Kadettin, die zusammen mit Jenny B. an Bord gewesen waren, kolportiert, dass Jenny B. am 15.09.2008 in der Nordsee gefunden worden sei und aufgrund ihrer Uniform, an der der Name „Böken“ stand, sofort hätte identifiziert werden können.

Ein weiterer Hinweis war die Aussage eines Mitarbeiters der Firma, die den Bordparka für die Marine produzierte, die Kadettin sei nur aufgrund des neuartigen Borparkas mit den Reflekstreifen in der Nordsee gefunden worden. Einige Zeit später, daraufhin angesprochen, herrschte bei diesem Informanten jedoch eine akute Amnesie.

Ein weiterer Hinweis waren auch die Aussagen des ehemaligen Kommandanten der „Gorch Fock“ des Freiherrn Hans von Stackelberg. Er hatte Fotos der toten Jenny B. in Marineuniform gesehen und diese Photos würden in Marinekreisen kursieren.

Die ersten Minuten in der Berichterstattung bei derartigen Ereignissen sind immer die wertvollsten, da zu diesem Zeitpunkt auch über offizielle Stellen noch teilweise die Wahrheit „durchrutscht“. Die falsche Fährte, die gelegt werden soll, braucht eine gewisse Zeit. Bis dahin ist für die Initiatoren noch nicht alles unter Kontrolle. In ähnlich gelagerten Fällen präsentieren die Protagonisten dann erstaunlich schnell eine komplette ich sich geschlossene Version der Ereignisse.

Die gesamten Ermittlungsprotokolle sind voller Fehler, so dass man sich fragt, warum der eine Lügner sich nicht besser mit dem Anderen abgesprochen hatte. Die Fledderung  der Leiche von Jenny Böken  kann nur einem Zweck gedient haben:  Es sollte unter allen Umständen demonstriert werden, dass die Kadettin lebend in die Nordsee graten war und sich im Wasser noch aktiv  ihrer Kleidung entledigen konnte.

Es war  wichtig diesen Umstand  zu beweisen, weil das Gegenteil der Fall war. Jenny B. war schon tot als sie in die Nordsee eintauchte und Jenny B. konnte auch nicht an dem errechneten Ort in der Nordsee gefunden werden, weil sie bereits zu einem früheren Zeitpunkt tot über Bord ging. Das Manöver MOB am 03.09.2008 um 23:43 war ein inziniertes Theaterstück, bestimmt für die Bordmannschaft und  die Öffentlichkeit. In Vorfreude auf den 50. Geburtstag der „Gorch Fock“ dürfte es bereits einige Vorfeiern gegeben haben, in deren Rahmen eine Gruppe von Kadettinnen den Entschluss gefasst hatte, der dienstunfähigen Jenny B. einen Streich zu spielen.

Nach dem Tode von Jenny B. kursierten in Bundeswehrkreisen Gerüchte, die das ständige Einschlafen von Jenny B. als Narkolepsie interpretierten. Einige von den Seekadettinnen wollten später Humanmedizin studieren und identifizierten sich bereits deutlich mit dem kurativen ärztlichen Impetus.  – – 4-Hydroxybutansäure oder γ-Hydroxybuttersäure, wurde 2002 in den USA und 2005 in der EU als Medikament zur symptomatischen Behandlung der Narkolepsie zuge-lassen. Dazu wird es in gelöster Form eingenommen. Seit Ende der 1990er Jahre wird die Substanz verstärkt als Partydroge („Liquid Ecstasy“) genutzt.

Dieser Umstand der Therapiemöglichkeit dürfte den jungen angehenden Medizinerinnen nicht verborgen geblieben sein. – Eine Tasse heißen Tees gefüllt mit dieser Party – Droge dürfte leicht gereicht sein, um die ewig müde Jenny B. doch lebhafter ihren Dienst  verrichten  zu lassen.

Die therapeutische Breite dieser Droge ist äußerst gering. Bruchteile von ml können bereits tödlich sein. – So dürfte es gewesen sein, bei Überdosierung  kam  der Tod innerhalb von Minuten.  Jenny B. verstarb noch auf ihrem Posten Back und wurde, nachdem sie von ihren Kameradinnen tot aufgefunden wurde, ins Meer entsorgt.

Das Verbrechen blieb den Vorgesetzten nicht verborgen. Aufgrund der fehlenden Meldungen von der Back wurde von den Decksoffizieren nachgesehen und die Gruppe entdeckt, die gerade Jenny B. ins Jenseits befördert hatte. Da unter den Tätern viele Kinder hochbegabter Eltern aus hohen Bundeswehrkreisen waren, gestaltete sich das weitere Unterfangen äußerst schwierig. – Um keine weiteren Schiffe und Menschenleben zu gefährden, wurde bei dem Manöver MOB nicht der international übliche Notruf „Mayday, Mayday“ verwandt, sondern „Panne, Panne“. Man täuschte eine technische Panne vor!

Anschließend wurden die Aussagen der einzelnen Bordmitglieder, die Zeugenaussagen in Zusammensicht mit der Entwicklung der Unfallversion durch die Vorgesetzten stimmig abgerundet. Glücklicherweise konnte die Marine auf die Zusammenarbeit mit der weisungsgebundenen Kieler Staatsanwaltschaft zählen. Wie der ehemalige Marinerichter Filbinger hegte auch hier die Kieler Staatsanwaltschaft keine Skrupel, sich als Büttel des jeweiligen politischen Systems zu generieren und gewünschte und eingängige Untersuchungsergebnisse zu schaffen.

 


So stellt sich die Frage, in wie weit sich auch die Bundesmarine, das Bundesverteidigungsministerium mit Ursula von der Leyen als Dienstherrin mit diesem “Komplott” gemein gemacht hat? Denn trotz aller gegenteiliger Fakten und Belege wird noch immer die “Mär” der offiziellen Todesursache verbreitet.

Die Öffentlichkeit muss auf Aufklärung drängen!

Das sind wir alle der toten Seekadettin Jenny Böken und ihren Eltern schuldig!


Über das “Gorch Fock-Komplott” habe ich bereits hier berichtet:

https://guidograndt.wordpress.com/2014/10/22/das-gorch-fock-komplott-wie-und-warum-starb-seekadettin-jenny-boken-1/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/11/21/exklusiv-das-gorch-fock-komplott-2-die-schleier-luften-sich/

Wer etwas zu den Vorkommnissen um oder auf der “Gorch Fock” sagen kann, der melde sich bitte: guidograndt@web.de


 DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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Wegen STERN, FOCUS & anderer Hetzpresse: “Ich schäme mich deutscher Journalist zu sein!”


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  540 (78/2015) ♦


Ich schäme mich deutscher Journalist zu sein!

Und der STERN, FOCUS und die übrige deutsche Hetzpresse sind Schuld daran…

Es geht um  den Eurovision Song Contest (ESC) in Wien vom vergangenen Samstag.

Bei dem größten Song-Contest der Welt, bei dem Deutschland schmählich mit Null-Punkten abgestraft wurde. Und das lag beileibe nicht an der ausgezeichneten deutschen Vertreterin Ann Sophie, sondern an der Politik der Bundesregierung, die mit dafür verantwortlich ist, dass EU-Krisenländer in die soziale Katastrophe katapultiert wurden.

So beliebt sind die Deutschen also, die die größten Haftungen in der Europäischen Union übernommen haben, die größten Netto-Zahler sind.

Aber um sie geht es in diesem Artikel nur am Rande. Es geht um die russische Sängerin Polina Gagarina mit ihrer Ballade “A Million Voices”, in der es unter anderem heißt: Wenn du unsere Stimmen hörst, wirst du nicht mehr einsam sein…Wir sind das Volk der Menschheit, verschieden und doch gleich. Wir glauben an einen Traum. Beten für Frieden und Heilung”.

Ein schöner Text, ein Lied über Frieden und Versöhnung in der Welt (den ganzen Text am Ende dieses Artikels).

https://www.youtube.com/watch?v=QQvypWfFMvw&feature=player_detailpage

Polina lag sogar nach Abstimmung der Hälfte der Länder auf Platz 1. Das muss man sich mal vorstellen: Eine Russin (das ist natürlich von mir nicht abfällig gemeint, aber so war der allgemeine Tenor), eine “Putin-Marionette” war dabei, den größten europäischen Song-Contest zu gewinnen. Garantiert sind danach einige Drähte heiß gelaufen. So kam es auch, dass Polina in der zweiten Abstimmungs-Hälfte weitaus weniger Stimmen als zuvor bekam und letztlich gegen Schweden verlor.

Inzwischen kursieren im Internet bereits Voting-Manipulations-Vorwürfe, beispielsweise:

ESC2015votes

Bekanntlich wird die Punktzahl beim ESC nicht allein durch das Publikum bestimmt, sondern durch die Meinung einer Jury verfälscht, die sich anmaßt, einen höherwertigen Geschmack zu haben, als die Zuschauer. In dieser vom NDR bestimmten deutschen Jury saßen dieses Jahr: Leslie Clio, Johannes Strate, Ferris MC, Swen Meyer und Mark Foster. In ihrem Voting setzten sie Russland auf Platz 4, während die deutschen Anrufer Russland auf Platz 2 hinter Italien sahen. Zusammengenommen ergab sich daraus immer noch ein 1.Platz für Russland. Vergleicht man nun die jeweiligen Jury-Votings mit denen der Anrufer in den Ländern, zeigt sich klar, dass Polina Gagarina vor dem Schweden Måns Zelmerlöw gelandet wäre, wenn die Jurys nicht massiv gegen Russland (202:90) gestimmt hätten.

Im summierten Televoting aller Länder kam Russland auf Rang 145 und Schweden dahinter auf Rang 152. Man müsste jetzt alle Votings bereinigen, um zu sehen, ob Russland ganz ohne Jurys Gesamtsieger geworden oder möglicherweise von Italien überholt worden wäre. Zumindest im direkten Vergleich mit Schweden ist Russland aber Sieger der Herzen.

Quelle: http://www.mmnews.de/index.php/etc/45775-esc-2015-russlandhetze-und-manipulation

Dennoch – das “investigative” STERN-Magazin, dem nach wie vor die Auflagen davon rennen wie verscheuchte Hühner …

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Quelle: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/36508/umfrage/verkaufte-auflage-des-stern-seit-1995/

… brachte es tatsächlich fertig, im Vorfeld auf den Eurovision Song Contest einen absoluten “Assi-Kommentar” zu veröffentlichen.

Autor: Jens Meier.

Titel: ESC-Song für Wien Russland als Weltverbesserer? Zum Kotzen!

Schon alleine der Titel ist assi! Aber das scheint den Kommentator nicht im geringsten zu stören. Genauso wenig wie sein Textchef, der diesen Schund ja auch noch abgenickt haben muss.

So geht es weiter in Meiers Kommentar: Russland schickt eine Weltverbesserer-Ballade zum Eurovision Song Contest: Polina Gagarina singt in Wien vom “Traum” auf “Frieden”. Eine widerliche Inszenierung, denn scheinheiliger geht es nicht.

Und: Ein Weltverbesserer-Schmachtfetzen nach bester Nicole-Manier. Einfach zum Kotzen…Denn mit dem Lied missbraucht Wladimir Putin die ESC-Bühne erneut für seine politischen Manöver… Putin will sein Land im besten Licht präsentiert wissen. Krim-Annexion, Ukraine-Konflikt und Schwulenhetze sollen im triefenden Glanz einer Friedenshymne vergessen gemacht werden.

Doch Jens Meier begnügt sich mit seinem “Assi-Kommentar” nicht mit diesen Zeilen, sondern hetzt weiter: Wenn im Video zum Song glückliche Kinder spielen, die gemeinsam die Zukunft ein Stück besser machen wollen, ist das nicht nur zynisch, sondern auch allzu durchschaubar. Zur Not helfen nur Buhrufe. Im vergangenen Jahr zeigten die Zuschauer in der Arena in Kopenhagen schon mehr als deutlich, was sie von der russischen Tartüfferie halten.

Und: Die Tolmatschowa-Schwestern wurden für ihre Friede-Freude-Eierkuchen-Ballade “Shine” ausgebuht. Sehr zum Ärger einiger Fans, die darauf bestehen, dass der ESC eine unpolitische Show ist, in der nur die Musik zu bewerten sei. Doch angesichts der kriegerischen Auseinandersetzung in der Ostukraine kann es nicht gelingen, den russischen Beitrag losgelöst von der menschenverachtenden Politik Russlands zu sehen…

http://mobil.stern.de/kultur/musik/eurovision-song-contest/esc-song-fuer-wien-russland-als-weltverbesserer-zum-kotzen-2180452.html?mobil=1

Doch hätte der doch so große STERN-Redakteur da mal richtig recherchiert, dann hätte er folgendes festgestellt: Der Song von Polina “A Million Voices” stammt nicht etwa aus einer “Putin-Schmiede” oder wurde etwa “gekauft”, sondern wurde von einem fünfköpfigen internationalen Team geschrieben.

Und siehe da, nur zwei davon sind Russen! Nämlich  Leonid Gutkin und Vladimir Matetsky.

Zwei weitere sind Schweden:  Gabriel Alares und Joakim Bjornberg.

Die dritte ist Katrina Noorbergen, eine gebürtige Australierin, die in Berlin lebt.

Quelle: http://www.russlandjournal.de/unterhaltung/eurovision-song-contest/russland-beim-eurovision-song-contest-2015-wien-oesterreich/

Jens Meier, der sich auf Twitter selbst als “Journalist, Fernsehgucker, Onliner & ESC-Mann ” bezeichnet, ging dort sogar noch mehr in die Vollen mit seiner Hetze gegen Polina:

gibt die Unschuld vom Lande. In gekaufte Friedenshymne wird so zum Propagandabeitrag. Nicht drauf reinfallen!

Quelle: https://twitter.com/dermaierjens

 

Unbenannt

Und dann schreibt der STERN-“meierjens” auch noch betr. des Votings:

Das wird wohl ein enges Höschen zwischen Schweden, Russland und Italien …

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Naja, vielleicht ist dem “meierjens” ja sein Verstand beim Fabrizieren dieser Zeilen in sein enges Höschen geplumpst!

Doch der “meierjens” vom STERN ist nicht der einzige “Hetz-Journalist”, sondern auch andere deutsche Mainstream-Medien haben sich schon im Vorfeld an einer bis dahin nie gekannten Kampagne gegen einen Sängerin beteiligt.

So gab der FOCUS in einem unsinnigen Vergleich zwischen Polina und Helene Fischer zum Besten:

Sogar ihre Stimmen haben eine gewisse Ähnlichkeit. Beide sind klar und gefühlvoll, wobei Helene zu mehr Ausdruck fähig ist und moderner klingt. Damit ist das Maß der Gemeinsamkeiten auch schon erschöpft. Auffällig an Polina Gagarina ist, dass bei ihr einige typische Merkmale Helene Fischers zu aufgesetzt wirken.

Die Lippen sind um einen Tick zu rot, die Bewegungen um einen Tick zu verrucht. Das weiße Kleid hat einen spitzen Ausschnitt, dessen südliche Grenze knapp oberhalb des Bauchnabels liegt. Und auf der Bühne variiert ihr Sex-Faktor je nach Situation zwischen kindlich-naiv und der um einen Tick zu schwülstigen Ausstrahlung eines Vamps.

Quelle: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/esc-2015-russen-schicken-helene-fischer-kopie-ins-rennen_id_4699890.html

Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG fabriziert sogar einen noch größeren Schwachsinn, wenn sie schreibt, dass Polina ein bisschen so aussieht, “als habe man (sie) in einem geheimen Kreml-Labor Helene Fischer, Frau Holle und Marilyn Monroe gekreuzt”. Und: „Das ist zwar offiziell eine Versöhnungshymne, manche werten das Lied scherzhaft aber auch als gesungene Militärparade, also Drohung. Steht nach der Krim auch der ESC vor der Annektierung?“ 

Quelle: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/esc-2015-russen-schicken-helene-fischer-kopie-ins-rennen_id_4699890.html

Für einen solchen dumpfbackigen, tendenziösen Stuss-Journalismus werden die Mainstream-Medien zum Glück von den Lesern abgestraft, die in Scharen davonrennen.

Gott sei Dank!

Denn ich schäme mich deutscher Journalist zu sein, wenn Kollegen einen solchen Mist fabrizieren.

Ganz echt!

Und was sagt Polina Gagarina?

Für Polina Gagarina war die Eurovision eine beeindruckende Show, die nichts mit Politik zu tun hatte. Auf einer Pressekonferenz in Moskau sagte Polina, dass alle Teilnehmer nur auf die Bühne gehen um zu singen und die Zuschauer in gute Stimmung zu versetzen.

Quelle: http://www.russlandjournal.de/unterhaltung/eurovision-song-contest/russland-beim-eurovision-song-contest-2015-wien-oesterreich/

Ach ja, die Deutschen haben bei ihrem Voting für Russland mit der Höchstpunktzahl wohl auch die Hetze der Mainstream-Presse abgestraft.

esc2015

Quelle: https://propagandaschau.wordpress.com/2015/05/24/esc2015-politische-hetze-und-desinformation-uberschatten-den-wettbewerb/


A Million Voices

We are the worlds people
Different yet we’re the same
We believe
We believe in a dream

Praying for peace and healing
I hope we can start again
We believe
We believe in a dream

So if you ever feel love is fading
Together like the stars in the sky
We can sing
We can shine

Refrain
When you hear our voices call
You won’t be lonely anymore
A million voices
Your heart is like a beating drum
Burning brighter than the sun
A million voices

Now as the world is listening
From cities and satellites
We believe
We believe
In a dream

If you ever feel love is fading
Together like the stars in the sky
We can sing
We can shine

Refrain
When you hear our voices call
You won’t be lonely anymore
A million voices
Your heart is like a beating drum
Burning brighter than the sun

Bridge:
When I look around at these faces
I can see the stars in the sky
We will sing
We will shine

Singing out
Singing out
ooh
Singing out
Singing out
ooh
Singing out
A million voices

Quelle: http://www.russlandjournal.de/unterhaltung/eurovision-song-contest/russland-beim-eurovision-song-contest-2015-wien-oesterreich/


 

Hoffentlich dringt dieser Liedtext auch bis zum vom Westen finanzierten ukrainischen “Kriegspräsident” Petro Poroschenko und in die Ostukraine vor.

Denn die Menschen wollen keinen Kriegen – sondern Frieden.

Polina Gagarina hat nicht nur den besten, sondern auch den treffendsten Song des ESC gesungen.

Eine Versöhnungshymne.

Eine Hymne für den Frieden, den die Welt so dringend braucht.


  DENKEN SIE IMMER DARAN:

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 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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“Big Brother: Gläserner Bürger – gläsernes Vermögen” – So kontrolliert Sie der Staat, wenn er vor der Pleite steht! (2)


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Wenn der Staat mit dem Rücken zur Wand steht, scheut er sich nicht, die Privatsphäre seiner Bürger aufzulösen. Wie, das zeige ich Ihnen auf!


Liebe Leser,

wenn der Staat vor der Pleite steht, dann wirft er Ihre Persönlichkeitsrechte, Ihre Privatsphäre und den Datenschutz über Bord.

Und das sozusagen über Nacht.

Ich habe Ihnen gezeigt, wie schnell das im krisengeschüttelten Griechenland, das vor dem Staatsbankrott steht, ging und geht.

“Big Brother” schnüffelt alles über Sie und Ihr Vermögen aus.

Und auch das Nachfolgende…

Offenlegung von Vermögenswerten und Lebensführung

Vielleicht wissen Sie: Bereits im Sommer 2013 hat die damalige griechische Regierung Druck gemacht, heimliche Einkommen, nicht deklarierte Käufe von Vermögensgegenständen wie beispielsweise Immobilien oder luxuriöse Fahrzeuge aufzustöbern.

Ebenso das Verbergen von Lebensführungsindizien. Alles unter dem Vorwand, damit gegen Steuerhinterziehung vorzugehen.

Banken arbeiten Hand in Hand mit den Behörden

So wurden Banken dazu verpflichtet, den Behörden alle Informationen zukommen zu lassen, die ich bereits im 1. Teil aufgezeigt habe.

Sowie Angaben von Freiberuflern und Selbständigen, auf denen während des zurückliegenden Kalenderjahres Beträge über ihre Gesamteinkommen von mehr als 200.000 Euro eingingen.

Ebenso von juristischen Personen, deren Gutschriften oder Barabhebungen während des zurückliegenden Kalenderjahrs mehr als 300.000 Euro betrugen.

Banken ermitteln das “Steuerhinterziehungs-Risiko” ihrer Kunden

Die Banken erhielten von der Regierung also eine Anweisung, das “Steuerhinterziehungs-Risiko” ihrer Kunden zu bestimmen!

Diese beobachten seit dem kontinuierlich nicht nur unternehmerische Beziehungen sondern auch Transaktionen natürlicher und/oder juristischer Personen, die ein Steuerhinterziehungs-Risiko aufweisen.

Kriterien zum “Risiko-Profil”

Wollen Sie wissen aufgrund welcher Kriterien die Banken ein solches Risiko-Profil erstellen?

Nachfolgend zeige ich es Ihnen die drei wichtigsten auf:

– Welche Einkommensquelle hat eine natürliche Person? Also welchen Beruf übt sie aus, in welchem Gewerbe, wie sieht der Gehalts- oder Lohnempfang aus etc.

– In welcher Branche liegt die berufliche oder unternehmerische Aktivität. Welcher Art ist sie?

– Wie hoch sind Anzahl und Höhe der Bargeldeinzahlungen und Abhebungen auf den Kundenkontos?

Auch das weiß die griechische Regierung bereits

Längst bekannt sind den Behörden auch Fläche und Wert der Immobilien von Steuerpflichtigen.

Und sind über sämtliche beweglichen Vermögenswerte informiert.

Sie kontrollieren Guthaben bei den Banken. Das geht soweit, dass sie sogar über die Anzahl der Aktien je Kundenkonto Bescheid wissen.

Natürlich auch über die Abrechnung von Kreditkartenumsätzen, die sich nicht nur im Inland, sondern auch aufs Ausland beziehen.

Die Zerstörung der Privatsphäre durch den “Schnüffel-Staat”

Damit gibt sich der “Schnüffel-Staat” jedoch noch nicht zufrieden.

Denn die Behörden haben längst auch schon Kenntnisse über die Ausgaben für Reisen, Urlaube und Hotelaufenthalte. Ebenso darüber, wenn Bürger luxuriöse Güter kaufen.

Ganz abgesehen davon, dass aus dem Gesundheitswesen Daten über Patienten, Ärzte, Art, Zeitpunkt und Dauer der Behandlung übermittelt werden müssen.

Selbst Telefongesellschaften, Wasserwerke und Stromversorger müssen Daten über Anschlussnummern, Höhe der Rechnungen sowie der entrichteten Beiträge übermitteln.

Griechenland: “Big Brother”-EU-Staat

Meinen Sie nicht auch, dass das Ungeheuerlich ist, was die griechische Regierung da macht? Sie höhlt die komplette Privatsphäre ihrer Bürger aus.

Tritt den Datenschutz mit den Füßen.

Sehen Sie jetzt, was alles möglich ist, wenn ein Staat mit dem Rücken zur Wand steht?

Sie können mich beim Wort nehmen: Wenn es weiter bergab mit der EU geht, dann wird Griechenland nicht der letzte europäische “Big Brother-Staat” bleiben.

Ganz bestimmt nicht!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

 


 

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“Vermögens-Survival” – So bereiten Sie sich auf die kommende Finanzkatastrophe vor! (2)


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Heute ist der 2. Teil meines neuen UNANGREIFBAR LEBEN-Artikels erschienen. Wieder zu einem brandaktuellen Thema:

 

Wenn der Staat noch mehr Geld braucht, wird er immer Mittel und Wege finden, Sie zu schröpfen.

Dann werden “altes” Recht und Gesetz einfach mit “neuem” Recht und Gesetz ausgehebelt.

So einfach ist das.

Allerdings ist es nur bedingt richtig, dass Sie als Staatsbürger dem Zugriff der Herrschenden weitgehend schutzlos ausgeliefert sind.

So widerspreche ich vielen “Schwarzsehern”, dass Sie nichts tun können, um Ihr Vermögen zu schützen.

Ganz im Gegenteil.

Wehren Sie sich gegen eine weitere Vermögensenteignung! Und zwar so …

 

Weiter hier: http://www.gevestor.de/?p=740262

 

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Weitere Hintergrundinformationen:

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“Big Brother: Gläserner Bürger – gläsernes Vermögen” – So kontrolliert Sie der Staat, wenn er vor der Pleite steht! (1)


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Big Brother-Staat Griechenland: So schnüffelt er seine Bürger aus. Vorreiter-Rolle für die EU?


Liebe Leser,

wenn Sie wissen wollen, was in den Krisen, in denen wir uns befinden, zukünftig auf Sie zukommen kann, dann werfen Sie einfach einen Blick nach Südeuropa.

Genauer gesagt, in das am ärgsten gebeutelte Land in der EU: Nach Griechenland. Genau dort wird nämlich klar, was ein Staat mit seinen Bürgern machen kann, wenn er mit dem Rücken zur Wand steht.

Datenschutz und Persönlichkeitsrechte ade!

Schon seit längerem nimmt in Griechenland das sogenannte Generalsekretariat für öffentliche Einnahmen (GGDE) Bankguthaben und Aktien der Bürger ins Visier. Darüber steht natürlich das Finanzministerium.

Doch das ist noch längst nicht alles.

Datenschutz und Persönlichkeitsrechte scheinen keine Rolle mehr zu spielen.

“Big Brother” in Athen

Seit diesem Jahr wird der griechische Bürger von seinen Regierungsbehörden jedoch noch strenger beäugt. Er muss sozusagen – und das im sprichwörtlichen Sinne – seine “Hosen” runterlassen!

Denn sämtliche Daten wandern zum “Regierungs-Big Brother”.

Solche über Raten, welche Steuerpflichtige für die Tilgung von Krediten zahlen, wie beispielsweise die von Bau- oder Verbraucherkrediten.

Ebenso jene über Dividenden sowie Lebens-, Sterbe-, Unfall- und Krankenversicherungen.

All diese Angaben werden in ein “globales” Vermögensregister aufgenommen, dass es ab Juni 2016 geben soll.

“Gläserner” Bürger – “gläsernes” Vermögen

Doch das ist noch längst nicht alles. Laut einem weiteren Beschluss soll das Finanzamt zukünftig sämtliche Daten über Finanzbewegungen erhalten.

Und zwar von den Banken, der Post, der Griechischen Börsengesellschaft und von Investment- und Finanzdienstleistungsfirmen.

So schnüffelt die griechische Regierung seine Bürger aus

Folgende Angaben werden von den Behörden verlangt:

– Guthaben: Über sämtliche Spar- und/oder Zahlungskonten natürlicher Personen, die jährlich Belastungen oder Gutschriften von über 100.000 Euro aufweisen.

Dazu gehören alle Daten (Vor- und Zuname der Kontoinhaber, Bank-und Währungscode, Steuer-ID, Personalausweis- oder Passnummer), Kontonummer, Summe der Belastungen und Gutschriften in Euro, Betrag der größten Belastung oder Gutschrift auf dem jeweiligen Konto. Ebenso das Restguthaben zum 31.12. des jeweiligen Jahres.

– Bewegliche Werte von über 200.000 Euro sowie eine Wertbestimmung in Euro zum 31.12. des jeweiligen Jahres.

– Dividenden: Alle Angaben über Wertpapiergeschäfte und Dividenden von börsennotierten Gesellschaften, die im Jahr davor an natürliche und juristische Personen ausgeschüttet wurden.

Zu den Angaben, die ich bereits weiter oben erwähnt habe kommen noch hinzu: Firmierung und Steuer-ID der Gesellschaft, welche die Dividende ausschüttete. Der Betrag der Dividende sowie der ihr entsprechende Steuerbetrag.

– Kredite: Angaben über Geldbeträge, die für eine Kredittilgung verwendet werden. Natürlich auch die Höhe der fälligen und gezahlten Zinsen samt eventuell anfallender Verzugszinsen.

Zudem die Gesamthöhe des ausgezahlten Kredits, das Datum seiner Zuteilung, der für die Tilgung entrichteten Gesamtbetrags, Anzahl der Schuldner und Mitschuldner samt Steuer-ID oder Personal-/Passnummer des ersten Schuldners, dessen Vor- und Zuname und sein Beteiligungsanteil.

– Versicherungen: Alle relevanten Angaben über abgeschlossene Lebens-, Sterbe-, Unfall- und Krankenpolicen.

– Edelmetallgeschäfte: Auch Geschäfte und Transaktionen mit Edelmetallen, allen voran Gold und Silber, müssen angegeben werden.

Sie glauben nicht, dass der Staat noch viel weiter Ihre Privatsphäre und Ihre Vermögenswerte durchleuchten kann? Dann lesen Sie morgen den 2. Teil meines Unangreifbar Leben-Newsletters und Sie werden staunen!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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“Vermögens-Survival” – So bereiten Sie sich auf die kommende Finanzkatastrophe vor! (1)


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Heute ist der 1. Teil meines neuen UNANGREIFBAR LEBEN-Artikels erschienen. Wieder zu einem brandaktuellen Thema:

 

Die EU befindet sich in der schwersten Krise ihres Bestehens. Jetzt gilt es Ihr Vermögen zu sichern!

Die aktuellen Entwicklungen rund um die EU zeugen davon, dass die Krise längst noch nicht überwunden ist. Ganz im Gegenteil!

Der Weg in die Katastrophe

Die EU steht vor dem Abgrund.

Denken Sie nur an das Griechenland-Desaster, die Angst vor dem EU-Austritt der Briten. Oder an die Wackelkandidaten Frankreich, Spanien und Italien. Vergessen Sie auch nicht die alles andere als rosigen Aussichten in den “alten” Krisenstaaten.

Das alles zeigt selbst einem Blinden den Weg!

Den Weg in die Katastrophe. 

 

Weiter hier: http://www.gevestor.de/?p=740266

 

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exklusiv im GEVESTOR-VERLAG.


Weitere Hintergrundinformationen:

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Guido Grandt

 

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WOLFGANG EGGERT: “Suchfotos der vermissten Inga sind manipuliert!” (2)


Unbenannt

Quelle Screenshot: http://vermisstekinderfinden.de/


Der Journalist und Historiker Wolfgang Eggert hat betreffs des rätselhaften Verschwindens der kleinen Inga recherchiert. Seine Erkenntnisse sind wohl so brisant, dass er in verschiedenen Foren gesperrt wurde.

Bei mir natürlich nicht.

Folgende Contents habe ich bisher hier als Kollegenbeitrag veröffentlicht:

https://guidograndt.wordpress.com/2015/05/12/wolfgang-eggert-missing-parallelen-zwischen-der-kleinen-inga-und-maddie-mccann/

https://guidograndt.wordpress.com/2015/05/13/wolfgang-eggert-suchfotos-der-vermissten-inga-sind-manipuliert/


Ein Kollegenbeitrag von WOLFGANG EGGERT


 

ERGÄNZUNGEN  zu “Suchfotos der vermissten Inga sind manipuliert!” (1):

 

1.: Sucht man sich das Ganzkörperbild in unbeschnittener Version

hier: http://www.mz-web.de/image/view/2015/4/3/30583180,32960873,dmData,maxh,480,maxw,480,Inga%20Gehricke.jpg 

dann stellt man fest, daß ein schräg neben Ingas Hand liegender Stein gleich scharf wirkt, wie eine abgeflachte Plastikpyramide,

die in Fußhöhe – und viel näher am “Fotografierenden” liegt. Was nicht sein kann. Der weiter weg liegende Gegenstand muss

verschwommener sein. Ist er es nicht, wurde er nachträglich ins Bild kopiert.

 

2.: Im unteren Bildteil des unbeschnittenen Ganzkörperfotos erscheint rechts ein grün-rot-weisser Gegenstand, der so verwaschen

rüberkommt, als sei das Foto verwackelt oder ein Standbild aus einer Filmkamerafahrt. die unmittelbar daneben (vom Betrachter

aus links) und zudem auf gleicher höhe liegende “Plastikpyramide” erscheint hingegen gestochen scharf. Was nur denkbar ist,

wenn auch in diesem Bildbereich manipuliert wurde. 

 

3: Wieder das gleiche Bild: der von uns aus gesehen linke Zopf hat entweder eine innenliegende Versteifung aus Draht oder

er ist per Photoshop ins Bild geschnitten. Unter natürlichen Bedingungen jedenfalls müsste er – der Schwerkraft gehorchend –

wie der andere Zopf glatt nach unten fallen. 

 

4: Wenn ein Mensch wie auf dem Vollgesichtsbild lacht, verengen sich die Augen und es entstehen – auch bei Kindern! –

Lachfalten an Augen und Stirn. Der Fotofälscher hat das offenkundig übersehen.

Unbenannt


Ein Wort in eigener Sache: Sollten Sie etwas über den Verbleib der kleinen Inga wissen, dann melden Sie Ihre Erkenntnisse bitte bei der nächsten Polizeidienststelle.

Danke!

Guido Grandt


Rechtlicher Hinweis: Die namentlich gekennzeichneten “Kollegen-Beiträge” auf diesem Blog geben die Meinung des jeweiligen Autors und nicht immer die Meinung deBlogbetreibers wieder.


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Der entzauberte Mythos: “Rucksackdeutsche, Polacken, Russkis” – Die Wahrheit über die angebliche Willkommenskultur gegenüber DEUTSCHEN Flüchtlingen/Vertriebenen! (1)


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  538 (76/2015) ♦


Die Flüchtlingsdebatte innerhalb der EU um die Aufnahmequoten nimmt an Fahrt auf. Während sich einige Staaten – darunter auch Deutschland –  für weitere (begrenzte) Aufnahmen aussprechen, sperren sich andere komplett dagegen.

Die Frage bleibt aber: Wohin mit den hunderttausenden Flüchtlingen? Alleine in Libyen warten Schätzungen nach zwischen ein und zwei Millionen Menschen auf die Überfahrt übers Mittelmeer ins gelobte Europa.

Vielfach wird von deutschen Politikern aller Parteiencoleur darauf hingewiesen, dass hierzulande schon einmal Millionen von Flüchtlingen aufgenommen worden sind. Gemeint sind jene rund 14 Millionen Vertriebenen aus den Ostgebieten nach Ende des Zweiten Weltkriegs.

Bereits Ende November 2014 forderte der unlängst verstorbene Literaturnobelpreisträger Günter Grass, dass Flüchtlinge aus Kriegsgebieten notfalls auch in privaten Wohnungen in Deutschland untergebracht werden sollen.

Auch “Zwangseinquartierungen” seien eine Option, wenn es keine anderen Unterbringungsgelegenheiten gebe, sagte Grass während einer Feierstunde der Autorenvereinigung PEN, deren Ehrenpräsident er ist. 

Grass erinnerte daran, dass dies nach dem Zweiten Weltkrieg auch gemacht wurde – unter Murren teilweise, aber die 14 Millionen Deutschen und Deutschstämmigen aus dem Osten seien so wieder schnell auf die Beine gekommen. Ohne diese Menschen, wie später auch die Gastarbeiter, hätte es das deutsche Wohlstandswunder nicht gegeben. Grass sieht bei den Deutschen insgesamt eine hohe Bereitschaft zu helfen.

Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/2014-11/guenter-grass-fluechtlinge-asylrecht-Unterbringung

Doch war das tatsächlich so?

Schlug den deutschen Vertriebenen tatsächlich eine Welle von Hilfsbereitschaft und einer Willkommenskultur der “einheimischen” Deutschen – den Volksdeutschen – entgegen, wie es uns heute angesichts der Flüchtlingsdebatte aus dem Nahen Osten und Afrika verkauft wird?

Mit der Politiker hierzulande so angeben und werben? Das anscheinend so ins bundesdeutsche Kollektiv-Bewusstsein eingefroren ist?

Und – haben die Alliierten (Russen, Amerikaner, Briten und Franzosen) sich tatsächlich  so fürsorglich um diese deutschen Flüchtlinge gekümmert?

Ich bin diesen Behauptungen nachgegangen, habe Bücher und Archive gewälzt, mit Vertriebenen gesprochen. Und bin zu einem ganz anderen Ergebnis gekommen!

Denn ich selbst bin von dieser Thematik (indirekt) betroffen. Denn auch meine Familie väterlicherseits gehörte zu diesen Vertriebenen.  Sie lebte im westpreußischen Danzig, bevor sie vor der Roten Armee floh.

 

800px-Westpreußen_und_DanzigerBucht

 

In der Stadt also, aus der – welch ein Zufall – auch der Literaturnobelpreisträger Günter Grass stammte.

 

Meine Familie väterlicherseits wollte mit dem Kreuzfahrt- und Lazarettschiff Wilhelm Gustloff aus Danzig fliehen. Doch diese war bereits überbelegt, sodass sie keinen Platz mehr fanden.

Die Gustloff wurde kurze Zeit später, am 30. Januar 1945 vor der Küste Pommerns durch das sowjetische U-Boot S-13 versenkt. Es kamen mehr als 9000 Menschen ums Leben, zumeist Zivilisten. darunter viele Kinder. Dies war der verlustreichste Untergang eines einzelnen Schiffs in der Geschichte der Seefahrt.

 

Scherl Bilderdienst: II. Weltkrieg 1939 - 1945, Überfall auf Polen am 1. September 1939. Das KdF - Schiff "Wilhelm Gustloff" wird als Lazarettschiff eingesetzt, hier im Danziger Hafen im Herbst 1939. 12065 - 39

Scherl Bilderdienst:
II. Weltkrieg 1939 – 1945, Überfall auf Polen am 1. September 1939.
Das KdF – Schiff “Wilhelm Gustloff” wird als Lazarettschiff eingesetzt, hier im Danziger Hafen im Herbst 1939.
12065 – 39

 

So floh ein Teil meiner Familie mit einem Treck über das preußische Haff.

 

Ein Foto eines Flüchtlingstrecks aus Danzig im Februar 1945.

755px-Bundesarchiv_Bild_146-1996-030-01A,_Danzig,_Flüchtlingstreck

 

 

Bei ihrer Flucht wurden vier meiner Tanten von russischen Soldaten mehrfach vergewaltigt und eine erschossen. Mein Neffe – noch ein kleines Kind – war Augenzeuge davon. Dabei griffen russische Jagdbomber den Flüchtlingstreck an. Hunderte Frauen, Kinder und Alte kamen ums Leben. Meine Großmutter mit ihren drei Kindern (darunter mein Vater) überlebten den Angriff nur mit Glück.

 

Bundesarchiv_Bild_146-1990-001-30,_Flüchtlingstreck

 Fotoquelle: Bundesarchiv_Bild_146-1990-001-30,_Flüchtlingstreck

Die schwergebeutelten Vertriebenen gelangten schließlich in ein dänisches Internierungslager. Dort wurden sie als “tiski swin”, als “deutsche Schweine” beschimpft.

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 Fotoquelle: Abfotografie eines Photos im Rigsarchivet (Reichsarchiv) in Kopenhagen. Restauriert vom Verfasser (Urheber Eikasino)

 

Drei Jahre später ging es dann weiter mit dem Zug nach Süddeutschland, wo sie eine neue Heimat fanden.

Doch auch dort wurde sie alles andere als freundlich empfangen. Ganz im Gegenteil. Zehn Jahre später kam mein Großvater, der kurz vor Moskau in Gefangenschaft geraten war, wieder aus einem sibirischen Gefangenenlager zurück. Die Familie war wieder vereint.

In den nachfolgenden Artikeln möchte ich mich hinsichtlich dieser Thematik jedoch nicht ausschließlich auf die Erlebnisse meiner Familie (väterlicherseits) beziehen, sondern auf harte Fakten.

Und die haben es in sich.

Und räumen wahrlich auf mit dem Mythos, der Geschichtsverklitterung der “Willkommenskultur” der “einheimischen” Deutschen mit den vertriebenen deutschen Flüchtlingen.

Denn es war anders.

Ganz anders.

Geradezu beschämend.

 

Fortsetzung folgt …


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GUIDO GRANDT

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Video: Galadinner, Party und Schunkellied – So feiern Außenminister und NATO-Verantwortliche die Flüchtlingstragödie!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  536 (74/2015) ♦


Wie höhnisch und falsch EU-Politik und NATO in der Flüchtlingsdebatte wirklich sind, zeigt ein Video, das seit gestern in den sozialen Netzwerken die Runde macht.

Darauf sind die Außenminister der NATO-Staaten sowie NATO-Verantwortliche bei einem Treffen im idyllischen türkischen Badeort Belek zu sehen. Nicht etwa bei Beratungen, bei denen es um den Ukraine-Konflikt, die künftige Afghanistan-Politik, der Sicherheitslage im Nahen Osten, der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vor allem aber auch um den von der EU geplanten Einsatz gegen Flüchtlingsschleuser im Mittelmeer und in Libyen gehen soll …

… sondern bei einer ausgelassenen, heiteren Party in einem Luxushotel nach einem Gala-Dinner.

Auf dem Video zu sehen sind: der griechische “Pleite”-Außenminister Nikos Kotzias, sein türkischer Amtskollege Mevlüt Cavusoglu, NATO-Oberbefehlshaber und “Kriegstreiber” Philip Breedlove, NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sowie die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini.

Ganz offensichtlich sind einige von ihnen angetrunken. Sie schunkeln und singen ausgelassen und fröhlich: “We are the world”, während im Mittelmeer, fast vor ihren Augen, weiter Flüchtlinge ertrinken!

Deutsche Wirtschaftsnachrichten:  Angesichts des Flüchtlings-Elends, welches sich aktuell im Mittelmeer abspielt und dem die Tagung eigentlich gewidmet war, muss dieses Verhalten als äußerst unpassend qualifiziert werden.

Hier:

 

Übrigens – Die Veranstaltung wurde von europäischen und amerikanischen Steuergeldern finanziert (DWN).

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/05/14/peinlich-nato-aussenminister-schunkeln-und-singen-we-are-the-world/

Ach ja: heute will der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier ein Flüchtlingslager im Libanon besuchen.

Ob da wohl auch gesungen und geschunkelt wird?

 


 

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Berlin: Afrikanische Flüchtlinge bedrohen Anwohner, dealen an Schulen und bunkern harte Drogen auf Kinderspielplatz – Polizei spricht inoffiziell von “rechtsfreiem” Raum!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  535 (73/2015) ♦


 

Mitten hinein in die EU-Debatte um Flüchtlinge und ihre Verteilungsquoten, dringen immer mehr Fakten durch, die diese romantisch-verbrämte Debatte Lügen straft.

Kaum zu glauben, sogar das öffentlich-rechtliche “Mainstream”-ZDF berichtet jetzt schon über unglaubliche Zustände in der Debatte um afrikanische Flüchtlinge. Und zwar im ZDF Mittagsmagazin vom 12. Mai 2015.

Tatort: Berlin-Kreuzberg. Genauer: Görlitzer Park.

Dort beherrscht der florierende Drogenverkauf den Alltag der Bewohner. Die Dealer sind aggressiv und ohne Scham, weil Verwaltung und Polizei machtlos sind, wollen viele Bürger wegziehen, die von ihnen bedroht werden. Auch aus Angst um ihre eigenen Kinder! Sie fühlen sich von der Polizei nicht etwa beschützt, sondern geradezu im Stich gelassen.

Der Görlitzer-Park ist wohl zum größten Umschlagsplatz von harten Drogen geworden. Und zwar bundesweit!

Aus rund 50 Dealern sind in den letzten zwei Jahren 200 geworden!

O-Ton ZDF-Sprecher: “Die meisten von ihnen, Flüchtlinge aus Afrika!”

Verstärkte Polizei-Razzien schrecken die Dealer nicht ab, im Gegenteil, sie spielen Katz und Maus mit den Ordnungshütern. Sobald die Beamten um die Ecke sind, gehen die Geschäfte weiter.

Drogen werden mitten im Wohngebiet, direkt vor den Haustüren verkauft. Vor Schulen und Kindertagesstätten. Die Anwohner sind empört, fühlen sich im Stich gelassen, haben Angst um ihre Kinder.

Eine Anwohnerin berichtet, dass sogar schon auf dem Schulhof angefangen wird zu dealen.

O-Ton ZDF-Sprecher: “… die Dealer bunkern ihre Drogen sogar auf Spielplätzen!”

Ein Anwohner erklärt, dass im Park kleine Kinder harte Drogen fanden, eingegraben – Kokain!

Kinder werden nicht mehr unbeaufsichtigt in die Parkanlage gelassen.

Ein Polizeibeamter erklärt anonym und inoffiziell: Der Görlitzer-Park sei zu einem rechtsfreien Raum geworden! Die Polizei hätte in gewisser Weise vor den Dealern kapituliert.

Auch der Berliner Senat ist nicht in der Lage, die Situation in den Griff zu bekommen.

Hier das Video ab Minute 24:20:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/462#/beitrag/video/2403086/mittagsmagazin”-vom-12-Mai-2015

Afrikanische Flüchtlinge, die den Deutschen daheim vor ihrer Glotze am besten als “Ärzte” und “Fachkräfte” verkauft werden, die in Wirklichkeit aus krimineller Energie und Perspektivlosigkeit harte Drogen auf Kinderspielplätzen vergraben, an Schulen dealen und Anwohner bedrohen.

Das ist ein Teil Deutschlands, Frau Merkel!

Ein Teil der Flüchtlingspolitik!

Und dagegen wehren sich die Menschen.

Wann gibt es endlich den “volksnahen” Politiker, der dies begreift?

Ach ja, es sollen in diesem Jahr noch 450.000 neue Flüchtlinge kommen.

Damit mich niemand falsch versteht: Diejenigen, die aus berechtigten Gründen Asyl beantragen sind willkommen.

Die anderen jedoch, die Kriminellen, wie im Görlitzer-Park, sollten dasselbe Schicksal erleiden, wie es in der großen überseeischen Demokratie – in Australien – an der Tagesordnung ist:

NO WAY!

 


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