GUIDO GRANDTs INVESTIGATIVER JOURNALISMUSBLOG

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“Pro-russische Putinversteherin” – Wie die Mainstreampresse eine Systemkritikerin diskreditiert!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  494 (32/2015) ♦



Das Vorgehen ist so alt, wie es Regierungsformen in der Welt gibt: kritisiert jemand das bestehende System, dann diffamiere ihn!

Vor allem seit dem Maidan-Putsch in der Ukraine und der Unterstützung des Westens (der USA, der EU, vor allem Deutschlands) für die teilweise rechtsgerichtete Regierung in Kiew kam und kommt die Mainstreampresse dabei auf Hochtouren.

Jüngstes Opfer: Gabriele Krone-Schmalz, Ex-Moskau-Korrespondentin der ARD und Autorin mehrerer Russland-Bücher.

Am vergangenen Montag war sie u.a. Gast beim TV-Talk Maischberger zum Thema – schon der Titel ist bezeichnend! – “Zar Wladimir I. – Was will Putin wirklich?” Genauso wie der unsägliche Grünen-Politiker Werner Schulz, der “Kriegstreiber per se”, der weiter seine Halbwahrheiten verbreiten darf und Waffenlieferungen für die ukrainische Armee befürwortet, zu kritischen Nachfragen jedoch – die u.a. auch ich ihm gestellt habe – lieber schweigt.

Siehe hier: https://guidograndt.wordpress.com/2014/05/13/kritische-ukraine-fragen-grunen-eu-politiker-kneift/

Die Maischerberger-Sendung lief dann dahingehend aus dem Ruder, dass weder die Moderatorin, noch die übrigen Gäste der faktenreichen Argumentation von Krone-Schmalz gewachsen waren. Dies führte dazu, dass Gäste wie der Historiker Arnulf Baring, vor allem aber Grünen-Schulz die “Putin-Versteherin” unter der Gürtellinie angriffen.

Siehe hier:

Doch was macht die Mainstream-Presse daraus? Kaum anders zu erwarten – sie diffamiert natürlich die “Putin-Versteherin” Gabriele Krone-Schmalz!

So schreibt beispielsweise die BILD, dass sie “die Maischberger-Runde zum Krawall-Talk” macht, “provoziert mit Sätzen wie, sie halte es für einen Irrglauben, „dass sich die kämpfenden Milizen aus Moskau beziehungsweise Kiew etwas diktieren lassen“.

Dem Grünen-Politiker und ehemaligen DDR-Bürgerrechtler Werner Schulz (65) wirft sie die Worte an den Kopf: „Können wir Ihren Intellekt einmal aktivieren?“ und drohte, sie werde andernfalls die Sendung verlassen. Historiker Arnulf Baring (82) bringt sie mir ihren Pro-Putin-Äußerungen so auf die Palme, dass der sie mit den Worten unterbricht: „Sie haben eine solche schulmeisterliche Art und wollen alle belehren. Sie haben doch keine Ahnung.“

Aber das ist erst der Anfang, zu dem Europas größte Boulevardzeitung aufläuft, eine missliebige Systemkritikerin zu diskreditieren.

Weiter heißt es:

Es ist nicht das erste Mal, dass Krone-Schmalz mit ihren Russland-Äußerungen für Furore sorgt. Immer wenn in den vergangenen Wochen und Monaten in den Talkshows zur Ukraine-Krise der Russland-Versteher fehlte, schien die Redaktion die Nummer von Krone-Schmalz zu wählen…Und auf ihre klare Pro-Putin-Kante war stets Verlass…

Vor allem nimmt BILD Bezug auf eine Günther Jauch-Sendung, in der Krone-Schmalz einmal erklärte: „Fakt ist: Wenn die EU und Brüssel vor dem EU-Assoziierungsabkommen dialogbereit gewesen wären, dann wären vermutlich viele tausend Menschen noch am Leben.“

Natürlich hat sie mit dieser Einschätzung vollkommen recht, aber das scheint nicht ins BILD-Konzept zu passen, deshalb geht es munter weiter, wenn beispielsweise auf ihre “Mephisto-Frisur” hingewiesen wird, oder dass sie mit einem zwanzig Jahre älteren Mann zusammenlebt.

In einem weiteren BILD-Text ist es Krone-Schmalz, die offenbar in der Diskussion “angreift” (statt umgekehrt). Dieses Vokabular passt wohl besser zu einer “Putin-Versteherin” (Russland ist ja nach herkömmlicher Geschichtsschreibung auch der Aggressor) als beispielsweise zu einem Grünen.

Allerdings geben die Boulevardjournalisten auch zu:

Demokratieverständnis, Drohgebärden – auch sie betrachtet Russland sowohl innen- als auch außenpolitisch kritisch, das liest man auch immer wieder ihre BüchernDoch: Kritik mit Russland sei stets mit Häme verbunden; die russische Meinung werde schlicht als Propaganda abgetan und nicht Ernst genommen. Aus diesem Grund lande sie immer in der Position, die russische Position zu erklären. Sie habe kein Verständnis, dass diese „immer sofort als Propaganda weggewischt“ wird.

Und gleich danach heißt es wieder:

Dabei verstört sie allerdings mit Sätzen wie: „Die Menschen in Russland sind frei.“ Auch dass sie etwa das Vorgehen Putins gegen seine Kritiker Michail Chodorkowski und „Pussy Riot“ teilweise rechtfertigt, stößt auf Unverständnis.

So zieht die BILD das Fazit:

Ein Schlagabtausch von vielschichtigen Argumenten für das Verhalten Russlands mit zu vielen Emotionen, die teilweise in Beleidigungen ausarteten.

Während die Diskussion vor allem durch die persönliche Abneigung von Krone-Schmalz und Schulz polarisierte, kamen leider die Eindrücke von Marina Weisband und Ivan Radionov zu kurz.

Hinsichtlich der oben genannten Günther Jauch-Sendung schwadroniert BILD:

Die Runde ist gut zusammengestellt. Kornblum als Anti-Russland-Vertreter steht im absoluten Gegensatz zur pro-russischen Krone-Schmalz.

“Putin-Versteherin” Gabriele Krone-Schmalz wird also als “pro-russisch” abgestempelt. Und damit gehört sie automatisch zu den “Bösen”, wie uns die Mainstream-Medien ja täglich um die Ohren hauen.

So machen Worte Krieg, statt Frieden.

Danke, BILD!

 

Quellen:

http://www.bild.de/politik/inland/menschen-bei-maischberger/wer-ist-die-putin-versteherin-39917844.bild.html

http://www.bild.de/politik/inland/menschen-bei-maischberger/menschen-bei-maischberger-lautstarker-krach-um-putins-ukraine-politik-39913976.bild.html

http://www.bild.de/politik/inland/talkshow/jauch-talk-zu-putin-und-ukraine-krach-um-merkels-mission-bei-putin-39689962.bild.html

http://www.daserste.de/unterhaltung/talk/menschen-bei-maischberger/index.html

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Erstmals öffentlich: Bayrischer Innenminister redet Klartext über die Vertuschung von Ausländerkriminalität in der Mainstream-Presse!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  493 (31/2015) ♦




 

Flüchtlinge in Deutschland – wie willkommen sind sie wirklich?

So hieß die Hart aber Fair-Sendung vom 23. Februar 2015, die einige journalistische Selbstzensuren der Mainstream-Presse in Frage stellte.

Und darum ging es: Familien auf der Flucht vor Gewalt und Krieg – die sind bei uns willkommen. Aber gilt das auch, wenn Menschen vor der Armut fliehen, aus Afrika, dem Kosovo? Und wer findet es noch gut, wenn ein Asylbewerberheim direkt in der Nachbarschaft gebaut wird?

 Gäste der Sendung:

- Joachim Herrmann, CSU (Bayrischer Innenminister)

- Zohre Esmaeli  (Model, Flüchtling aus Afghanistan)

- Uschi Glas (Schauspielerin)

- Walter Wüllenweber (Stern-Autor)

- Luise Amtsberg, B‘90/Grüne (Flüchtlingspolitische Sprecherin)

- Frank Quandel (Sprecher einer Bürgerinitiative)

https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=J_2H-kFKwD0

Neben dem allgemein bekannten thematischen Blabla von Stern-Autor Wüllenweber und Grünenpolitikerin Amtsberg enthüllte Frank Plasberg ein zugespieltes internes Polizeidossier,  aus dem dann auch zitiert wurde. Mit seltener Offenheit, was Ausländerkriminalität in Deutschland anbelangt!

Plasberg teasert an, dass es in deutschen Großstädten ein “spezielles Problem” gibt, über das die Behörden, die Polizei offiziell gar nicht gerne redet (ab Minute 1:08:00):

14.000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sollen aktuell in Deutschland leben. Auch die Zahl der Neuankömmlinge steigt. Im vergangenen Jahr um plus 50 Prozent. Alleine in Hamburg leben 1.300 junge Flüchtlinge. Offiziell wird stets betont, nur ein sehr kleiner Teil davon mache als Intensivtäter Probleme. In Hamburger Brennpunkten ist die Lage aber offenbar ernst. Hart aber Fair liegt ein internes Polizeidossier vor. Hier heißt es über diese kriminellen jungen Flüchtlinge unter anderem: “Sie signalisieren, dass ihnen die polizeilichen Maßnahmen gleichgültig sind … Sehr oft verhalten sie sich aggressiv und versuchen, die Polizei zu kratzen, zu beißen und zu treten.” Und die Ermittler schreiben ihnen zahlreiche Straftaten zu, etwa: “… Taschendiebstähle, hinzu kommen vermehrt Raube und Körperverletzungen.” Die Beamten stellen fest, dass die Jugendlichen “… griffbereit Messer und Pfefferspray mit sich führen … die Tatausführungen werden aggressiver, d.h. sie setzen Waffen oder ihren Körper gegen Geschädigte ein.” Vorfälle, die zu Schlagzeilen wie diesen führen: “Übergriffe, Diebstahl, Erpressung: Gewaltige Probleme mit jungen Flüchtlingen!”, “Ehepaar klagt: Wir werden von kriminellen Kids terrorisiert!”, “Polizei kapituliert vor kriminellen Flüchtlingskindern!”

Plasberg fragt: Was steckt dahinter, dass Behörden so etwas nicht veröffentlichen?

Joachim Herrmann, der bayrische Innenminister spricht wohl erstmals öffentlich darüber, wie hierzulande die Medien ihre Berichterstattung bei der Ausländerkriminalität manipulieren!

(Ab Minute 1:11:38):

Herrmann: Man muss thematisieren, dass auch Gewalt von Flüchtlingen auch von solchen die anerkannt werden, die bleiben dürfen … auch schwere Straftaten begangen werden. Das muss offen angesprochen werden, es nützt nichts, wenn man diese Dinge unter den Tisch kehrt. Ich respektiere, wie Zeitungsredaktionen damit umgehen, aber es gibt in der Tat auch Zeitungsredaktionen, bei denen der Grundsatz herrscht, es wird in der Tat darüber berichtet, wenn ein Ausländer Opfer von Gewalt ist, es wird aber nicht benannt, wenn der Ausländer ein Täter ist. Da wird es nur allgemein … ein 23jähriger hat aber da wird nicht dazugeschrieben, woher er kommt. Das kann man alles aus Gründen so machen, aber auf die Dauer werden dann schon die Bürger etwas unwirsch und fragen, wird da noch die Realität abgebildet.

Damit verpasst der CSU-Politiker den deutschen Mainstream-Medien eine schallende Ohrfeige! So also werden Informationen über Ausländerkriminalität “beschönigt” oder “bereinigt”, damit die Fakten nicht auf den Tisch kommen!

Hat PEGIDA eventuell doch recht mit ihrer “Lügenpresse”-Beschimpfung?

Die aktuellste Hart aber Fair-Sendung hat damit gleich zweimal ein Tabu gebrochen: Offen wird die zunehmende Kriminalität der Flüchtlingskinder thematisiert. Und ein Politiker rechnet beim Thema Ausländerkriminalität mit der Mainstream-Presse ab.

 

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“False Flag Ukraine”: Desinformationen über Terroranschläge & Schüsse auf Demonstranten gehen weiter!


GuidosKolumneNEU2

♦ No.  492 (30/2015) ♦



 

Die Desinformationen um die dramatischen Geschehnisse in der Ukraine gehen weiter. Vor allem von westlichen – und damit deutschen – Politikern und Medien forciert.

So wurde auch schnell die Schuld am gestrigen Terror-Anschlag in Charkiw den sogenannten Partisanen in die Schuhe geschoben. Diese wehren sich nun in einer Videobotschaft.

Hier:

Nachfolgend der Text dazu:

Dies ist eine Eilmeldung der Charkower Partisanen. Wir die Charkower Partisanen, die einen Partisanenkrieg auf dem Territorium Charkows sowie der Region Charkow gegen die Kiewer Junta führen sind in keinster Weise an dem Anschlag vom 22.02.2015 gegen den Demonstrationszug der Anhänger der ATO (Anti-Terror-Operation) beteiligt. Wir die Charkower Partisanen haben weder in der Vergangenheit derartige Aktionen an Orten mit hoher Konzentration von Zivilisten -unabhängig von ihrer politischen Orientierung- geplant, genauso wenig gedenken wir dies, in Zukunft zu tun. Wir sind der Meinung, dass viele Einwohner der Ukraine durch die Massenmedien der Kiewer Junta hereingelegt worden sind. Wie bereits mehrfach von uns erklärt, werden wir daher das Leben dieser fehlinformierten Menschen keiner bedrohenden Gefahr aussetzen. Darüberhinaus haben wir gesicherte Informationen, nach denen der Demonstrationszug der friedlichen Demonstranten am 22.02.2015 auf Befehl Avakovs (Innenminister d. Ukraine) einem Anschlag zum Opfer fiel. Das Ziel des Anschlages war es eine Legitimationsgrundlage für die Durchführung der ATO (Anti-Terror-Operation) in der Region Charkow zu schaffen. Werte Charkower vor einem Jahr sind Scheusale,Sadisten und Mörder an die Macht der Ukraine gekommen. Diese opfern das Leben von einfachen Ukrainern zur Erreichung eigener egoistischer Ziele. Wir mit ihnen sind lediglich eine Wechselmünze in ihrem grausamen Spiel. Wir werden siegen.Dies war eine Eilmeldung der Charkower Partisanen.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=xABx95Ze_9E&feature=youtu.be

In diesem Zusammenhang erinnere ich auch an den grauenvollen Terroranschlag auf das Gewerkschaftshaus in Odessa, bei dem unschuldige prorussische Menschen von sogenannten Patrioten gejagt und umgebracht wurden.

Ich habe ausführlich darüber berichtet.

Hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2014/09/12/vertuscht-und-manipuliert-der-massenbrandmord-von-odessa-und-die-ukrainischen-nazis/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/05/07/die-bildbeweise-der-massenbrandmord-von-odessa-eine-false-flag-action/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/05/06/die-wahrheit-uber-den-massenbrandmord-in-odessa/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/05/03/burgerkrieg-in-odessa-und-medienvertuschung-nationalisten-und-patrioten-verbrennen-prorussische-menschen/

Währenddessen geht die Scheinheiligkeit der EU weiter, deren Vertreter sich bei der gestrigen Demonstration zum Gedenken an den Maidan bei dem “Schlächter” Petro Poroschenko, den Ministerpräsident der Ukraine, untergehakt hatten. Ganz vorne mit dabei Bundespräsident Gauck.

Neben dem Schwenken der ukrainischen Staatsflagge wurden auch Plakate hochgehalten, mit der Aufschrift: “Wir sind Europa” und “Tod den Feinden”.

In Bezug auf die bei den Maidan-Aufständen getöteten Demonstranten berichten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten:

Die Morde wurden nie aufgeklärt, obwohl Angela Merkel versprochen hatte, dass es eine unabhängige Untersuchung geben werde. Ebenso unaufgeklärt ist bis heute der Abschuss von Flug MH17.

Erst vor wenigen Tagen hat die BBC aufgedeckt, dass die Scharfschützen aus dem Gebäude der Opposition auf die Polizei geschossen haben dürften und damit die Eskalation ausgelöst wurde.

…An dem Gedenkmarsch marschierte neben Gauck, Poroschenko, Tusk und Klitschko auch die umstrittenen Oligarchin Julia Timoschenko. Sie hatte zu Beginn der Maidan-Proteste angeregt, man solle dem russischen Präsidenten Wladimir Putin eine Kugel in Kopf jagen.

Der Machtwechsel am Maidan war ganz wesentlich von den Amerikanern inszeniert worden (siehe im zweiten Video das gespenstische Telefonat von Victoria Nuland mit dem US-Botschafter, in dem die Posten der künftigen Regierung verteilt wurden.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/02/22/kiew-demonstration-der-regierung-zum-maidan-mit-gauck-und-Timoschenko/

Inzwischen pfeifen es die Spatzen von den Dächern, dass der gewaltsame Umsturz, der Putsch in der Ukraine vom Westen initiiert wurde:

Ein Jahr nach dem von Berlin geförderten Umsturz in der Ukraine werfen aktuelle Berichte ein neues Licht auf das Kiewer Massaker vom 20. Februar 2014. Das Blutbad, bei dem mehr als 50 Menschen zu Tode kamen, forcierte den Sturz von Staatspräsident Wiktor Janukowitsch und wurde zugleich genutzt – auch in Deutschland -, um ihn zu legitimieren. Wie Zeugen nun bestätigen, begann es mit tödlichen Schüssen bewaffneter Demonstranten auf Polizisten; die Repressionskräfte hätten das Feuer demnach erst erwidert, als sie beim Rückzug erneut in einen Kugelhagel geraten seien. Trifft dies zu, dann kann von einem von der Regierung gezielt geplanten Massaker keine Rede sein. Zudem deuten Indizien nach wie vor darauf hin, dass auch die Scharfschützen, die anschließend gezielte Todesschüsse abgaben, der damaligen Opposition zuzurechnen waren.

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59060

Ich erinnere noch einmal daran, dass dieses Blutbad bis heute nicht aufgeklärt ist.

German Foreign Policy weiter:

Das Massaker vom 20. Februar 2014
Ein Jahr nach dem Umsturz in der Ukraine werfen zwei voneinander unabhängige Berichte führender westlicher Medien ein neues Licht auf die Kiewer Todesschüsse vom 20. Februar 2014. An jenem Tag wurden im Zentrum Kiews mehr als 50 Menschen erschossen. Das Blutbad forcierte den Sturz von Staatspräsident Wiktor Janukowitsch und wurde auch in Berlin zur Legitimation des Umsturzes angeführt: Ein Präsident, der Demonstranten gezielt massakrieren lasse, habe das Recht auf sein Amt verwirkt, hieß es.
Die ersten Schüsse
Seit einigen Tagen liegen nun neue Zeugenaussagen zu dem Massaker vor. Demnach setzten bewaffnete Regierungsgegner am 20. Februar die tödliche Eskalationsstrategie fort, die sie kurz zuvor gestartet hatten. Bereits am 18. Februar hatten sich gewalttätige Faschisten aus einem als “Friedensoffensive” angekündigten Protestmarsch gelöst, Polizisten mit Molotow-Cocktails attackiert, ein Büro der “Partei der Regionen” von Staatspräsident Wiktor Janukowitsch gestürmt und dort einen Wachposten sowie zwei Parteimitarbeiter umgebracht. Die Polizei schlug brutal zurück. Am Abend des 18. Februar wurde von rund 25 Todesopfern berichtet, darunter etwa ein Drittel Polizisten, von denen wiederum einige mit Schusswaffen getötet worden waren. Am 19. Februar wurden die Vorbereitungen für eine weitere Eskalation getroffen. Gegenüber der BBC hat ein Majdan-Demonstrant jetzt bestätigt, er habe am Abend des 19. Februar ein Saiga-Jagdgewehr erhalten und sich am 20. Februar in das Gebäude des Kiewer Konservatoriums direkt am Majdan begeben, das von den Demonstranten gehalten wurde. Von dort aus ist, wie Fotos nahelegen und auch der damalige Demonstrant und ein Bericht eines damaligen Oppositionspolitikers bestätigen, auf Polizisten geschossen worden. Dabei wurden die ersten drei Polizisten getötet.
Im Kugelhagel
Den weiteren Verlauf der Eskalation hat Wolodymyr Parasjuk, heute ein Parlamentsabgeordneter, zuvor ein Kämpfer des Bataillons “Dnipro”, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung geschildert. Parasjuk, damals Anführer einer der “Hundertschaften” des Majdan, beschreibt, wie die Polizei nach ihren ersten Todesopfern den Rückzug antrat – “den Petschersker Berg über dem Majdan hinauf, die Institutska-Straße entlang”, wie die Zeitung schreibt. Parasjuk berichtet, seine Hundertschaft habe die Polizisten sofort verfolgt: “Alle, die auf den Barrikaden waren, begannen die Institutska-Straße zu stürmen”. “Viele” seien zu diesem Zeitpunkt längst bewaffnet gewesen; sie hätten ihre Gewehre, “als sie stürmten”, denn auch “eingesetzt”. Polizisten in besserer Deckung als die Abziehenden hätten ihren im Kugelhagel abziehenden Kollegen “Feuerschutz” gegeben und zahlreiche angreifende Demonstranten tödlich getroffen. Trifft die Darstellung zu, dann kann von einem von Präsident Janukowitsch gezielt geplanten Massaker an der Opposition keine Rede sein.
Von der Opposition kontrolliert
Nach wie vor unklar ist, in wessen Auftrag die offenbar professionellen Scharfschützen handelten, die anschließend noch zahlreiche Menschen auf dem Majdan erschossen. Bereits im Frühjahr 2014 ergaben Recherchen eines deutschen TV-Teams, dass gezielte Schüsse aus den obersten Etagen des Hotels “Ukraina” am Majdan abgefeuert wurden. In einem hochgelegenen Fenster des Hotels hatte schon ein BBC-Korrespondent, der die Ereignisse am 20. Februar persönlich miterlebte, einen Scharfschützen ausgemacht. Das Hotel wurde in der fraglichen Zeit von der damaligen Opposition kontrolliert; der Zutritt war strikt reglementiert. Den Verdacht, “dass nicht Janukowitsch hinter den Scharfschützen stand, sondern dass es jemand aus der neuen Koalition war”, hatte der estnische Außenminister Urmas Paet schon Anfang März gegenüber der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton geäußert – unter Berufung auf Janukowitsch-Gegner. Das Ziel wäre demnach gewesen, die Gewalt eskalieren zu lassen und damit den endgültigen Sturz der Regierung zu provozieren. Opferanwälte beklagen bis heute, die offizielle Untersuchung des Massakers werde verschleppt und nicht ernsthaft geführt. Eine Aufklärung des Blutbads durch internationale Experten wurde anfangs gefordert, kam jedoch nie zustande.
Ich war der erste Journalist in Deutschland, der bereits vor einem Jahr mit einem Buch über all die Widersprüche, False Flag-Aktionen und Hintergründe aufmerksam gemacht hat (und der selbst in der Ukraine war).
Hier:
Maidan-Faschismus-Cover

https://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

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Skandal: Ukrainischer Politiker gibt zu, dass “Nazi-Verbände” für Kiew kämpfen!


 GuidosKolumneNEU2

♦ No.  491 (29/2015) ♦



Mit der Verschärfung des Ukraine-Krieges geht auch hierzulande das Putin-Bashing weiter.

Wirft man denen vor, die Russland nicht als das Reich des Bösen und Putin nicht als den Leibhaftigen sehen, sie wären nichts weiter als “Putin-Versteher”, hecheln die anderen allem nach, was die teilfaschistische Regierung in der Ukraine zum Besten gibt.

So auch CDU-Röttgen, der gestern, neben andern, wieder sein Halbwissen streute, durchsetzt von Putin-Bashing und USA-Briefing.

In GÜNTHER JAUCHS Talk zum Thema “Merkel Mission – wie groß ist die Hoffnung auf Frieden” vom 15.02.15 ging es darum:

“Tage zwischen Krieg und Frieden – Nach einem dramatischen Verhandlungsmarathon sorgt der vereinbarte Waffenstillstand bei allen Beteiligten für ein kurzes Aufatmen. Doch es bleiben Zweifel, ob das Abkommen für die Ukraine dieses Mal tatsächlich hält.”

Gäste der Sendung:

– Wladimir M. Grinin (Russischer Botschafter in Berlin)

– Andrij Melnyk (Ukrainischer Botschafter in Berlin)

– Norbert Röttgen CDU, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag).

 

Hier der Link zur Sendung:

https://daserste.ndr.de/guentherjauch/Merkels-Mission-wie-gross-ist-die-Hoffnung-auf-Frieden,guentherjauch486.html

 

Ein Skandal folgt,  der von Günther Jauch öffentlich gemacht wurde, von der Mainstream-Presse aber wieder einmal übergangen wird. Als der Talk-Master den ukrainischen Botschafter fragt, ob er immer weiß, wer mit der ukrainischen Armee kämpft, nimmt das Unheil für die Kiew-Treuen seinen Anfang.

Jauch nimmt beispielsweise Bezug auf das rechtsextreme Battaillon Asow beziehungsweise den “Rechten Sektor” mit tausenden von Kämpfern, der offen mit Hakenkreuzfahnen posiert und fragt konkret nach rechtsradikalen Verbänden in den Reihen der ukrainischen Armee.

Bei etwa Minute 17:00.

Botschafter Melnyk kommt bei seiner Antwort sehr ins Schwimmen. Und er gibt zu: “Diese Verbände kämpfen zusammen mit der Armee, mit der Nationalgarde, mit anderen Verbänden, die werden auch koordiniert und von Kiew kontrolliert. Deshalb besteht keinerlei Gefahr, dass sie etwas alleine tun, außer, dass sie das mit der Armee-Führung nicht koordiniert hätten.”

Auf Jauchs Frage: “Also die werden von ihnen kontrolliert und Sie können für das, was die machen, Ihre Hand ins Feuer legen?”, antwortet Melnyk: “Ich habe das Foto schon gesehen und man kann auch nicht nachprüfen inwieweit es auch dem entspricht, ob das wirklich ist mit diesen Fahnen … Aber ich möchte noch einmal klar stellen, dass es die Verbände, die es gibt, die werden von der Kiewer Armee, vom Generalstab koordiniert, die sind auch ein Bestandteil unserer Verteidigungskräfte. Ohne sie wäre das Vorrücken der russischen Armee ganz weit gewesen … ohne diese Einheiten wäre die Verteidigung viel schwieriger gewesen.”

Die Antworten des ukrainischen Botschafters sind ein politischer Skandal!

Zum einen stellt er die Situation in der Ukraine so – und damit völlig falsch dar – als hätten die Russen bereits eine Invasion auf Kiew gestartet und die Ukrainer müssten sich verteidigen. Zum anderen übergeht er, dass die teilfaschistische Regierung eigentlich einen Feldzug gegen den Osten des Landes durchführt, nachdem die Menschen sich dort nicht ihrem Diktat unterwerfen wollten.

Und der ukrainische Botschafter gibt erstmals öffentlich zu, dass NAZI-VERBÄNDE des RECHTEN SEKTORS nicht nur mit der ukrainischen Armee kämpfen, sondern auch noch vom Kiewer Generalstab koordiniert werden!

Das ist wirklich unglaublich!

Denken Sie daran: Jeder Euro, den der deutsche Steuerzahler nach Kiew bezahlt, unterstützt auch die Nazi-Verbände, die in ihrer Großoffensive die Menschen im Osten geradezu abschlachten! Und das nur, weil jene sich den Faschisten nicht beugen wollen.

Das ist die Wahrheit! Deutsche Steuerzahler werden für die Finanzierung der Nazi-Verbände in der Ukraine in die Pflicht genommen.

Wo ist die Mainstream-Presse, die doch noch bei PEGIDA so empört war, über ein paar rechte Hanswurste, die bei den zigtausenden demokratisch gesinnten Bürgern mitliefen? Wo?

Anstatt wieder einmal falsch und manipulativ zu berichten, wie beispielsweise hier:

Erneut hantiert das ZDF mit Bildern von angeblich russischen Panzern in der Ukraine. In dem am 12. Februar erschienen Artikel „Suche nach Frieden für die Ukraine“ verwendet der Fernsehsender offenkundig falsche Bilder, bei denen weder die Orts- noch die Zeitangabe stimmen. Tatsächlich stammen die Photos von 2009 und zeigen nicht etwa russische sondern georgische Panzer.

Quelle: http://www.rtdeutsch.com/12053/inland/zdf-belegt-mal-wieder-russische-invasion-mit-bildern-von-georgischen-panzern-aus-dem-jahr-2009/

Über all diese Medienmanipulationen, politischen Verstrickungen des Westens mit den ukrainischen Rechtsextremen habe ich bereits vor einem Jahr in meinem Buch

Maidan-Faschismus-Cover

ausführlich berichtet! Ich wurde damals von vielen Kollegen als “Verschwörungstheoretiker” bezeichnet und behielt doch wieder einmal recht!

Nach der Vorstellung der Mainstream-Presse  müssten nun der ukrainische Botschafter in Berlin, Andrij Melnyk, ebenfalls ein “Verschwörer” sein, denn er gibt das Undenkbare zu:

Nazi-Verbände des “Rechten Sektors” werden vom ukrainischen Generalstab und damit von der ukrainischen Regierung koordiniert, die gegen die eigene Bevölkerung im Osten kämpft.

Das ist ein Kriegsverbrechen, Frau Merkel und Herr Röttgen!

Wie mächtig die Rechten sind, zeigt diese Nachricht, die nicht hoch genug einzuschätzen ist:

Nach Berichten mehrerer ukrainischer und russischer Zeitungen, hat angeblich die gesamte Familie des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko die Ukraine verlassen. Hintergrund soll ein Ultimatum des Rechten Sektors an Poroschenko sein, dass ihm das “gleiche Schicksal ereilen wird wie Gaddafi”, wenn sich nicht bis zum 23. Februar die Lage im Kessel von Debaltsevo für die ukrainischen Kämpfer verbessert hat. Derzeit befinden sich über 6.000 ukrainische Soldaten und Freiwilligenverbände in dem Kessel.

Quelle: http://www.rtdeutsch.com/12083/headline/poroschenkos-familie-aus-kiew-geflohen-hintergrund-ultimatum-des-rechten-sektors-wegen-kessel-von-debaltsevo/

 

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“Das Volk muss weg!” – Wie bezahlte Antifaschisten gegen Bürgerbewegungen hetzen!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  490 (28/2015) ♦



 

PEGIDA, LEGIDA – die Bürgerbewegungen, in denen sich zum Leidwesen aller demokratisch Gesinnten auch Rechtsextreme mischen, sind nach wie vor der reinste Horror für die Politik. Auch wenn ihre Aktivitäten aufgrund des Ukraine-Krieges, der Griechenland-Krise und des ISIS-Terrors in den Hintergrund geraten.

Politiker und Linksextreme machen gegen die Bürgerbewegungen in Dresden und Leipzig mobil, um der Welt zu zeigen, wie “bunt” die Republik ist. Gegenbewegungen, Gegendemonstrationen wurden veranstaltet, als Mahnmal gegen PEGIDA, LEGIDA & Co., die in der Anzahl der Demonstranten die der Gegenseite sogar noch übertrumpften (außer in Dresden).

Doch nun wurden mir Unterlagen zugespielt, die belegen sollen, dass diese Gegendemonstrationen mitnichten auf “freiwilliger” Basis zustande kamen.

Ganz im Gegenteil: Sie wurden vom Staat finanziert, Demonstranten von der Antifa bezahlt!

Aus dem nachfolgenden “Mitgliedsrundschreiben der Antifa” geht hervor, dass die Linksextremen einen “versprochenen” Stundenlohn von 25 Euro bekommen haben. Dass dieses “Demonstranten-Entgelt” sogar noch “nachträglich” eingefordert werden kann. Und natürlich gab es Freibier für die Aktivisten!

Siehe hier:

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So also “muss das Volk weg”: Mit einem Stundenlohn von 25 Euro und Freibier! Unglaublich!

Ein weiteres Dokument belegt, dass dem Freistaat Sachsen für die Anti-PEGIDA-Demonstration (“Für Dresden, für Sachsen – für Weltoffenheit, Mitmenschlichkeit und Dialog im Miteinander”) Gesamtkosten von über 105.000 Euro entstanden sind. Davon wurden alleine 30.000 Euro aus dem Budget der Oberbürgermeisterin verwendet!

Siehe hier:

kosten für jubelperser

So also “funktionieren” diese Demonstranten “gegen das Volk”.

Mit Geld und Freibier.

Wenn das keine Schande ist, dann weiß ich auch nicht!

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 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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UKRAINE-KRIEG: “Die NATO und die Destabilisierung und Einverleibung Osteuropas!”


GuidosKolumneNEU2

♦ No.  489 (27/2015) ♦



 

 “Lügen können Kriege in Bewegung setzen, Wahrheiten hingegen können ganze Armeen aufhalten.”

Otto von Bismarck (Deutscher Politiker und Staatsmann)

 

 

Bereits im Frühjahr 2014 warnte ich eindringlich in meinem Buch

Maidan-Faschismus-Cover

vor der katastrophalen Politik des Westens in der Ukraine, die ganz Europa vor den Abgrund eines neues Krieges führt.

So schrieb ich:

Anfang April 2014 warf der russische Vize-Verteidigungsminister Anatoli Antonow der NATO (North Atlantic Treaty Organization) vor, mit allen Kräften zu versuchen, einen Keil zwischen Kiew und Moskau zu treiben. Geführt würde ein “harter und kompromissloser Informationskrieg.”

Und nicht nur das: Blickt man auf 1991 zurück, wird die Militärpolitik des atlantischen Verteidigungsbündnisses deutlich. In jenem Jahr löste sich nicht nur der Warschauer Pakt auf, der militärische Beistandspakt des Ostblocks, sondern zerfiel auch die UdSSR (Union der sozialistischen Sowjetrepubliken) in fünfzehn einzelne Staaten. Dies nutzte der Westen mit der NATO, allen voran die USA, um Osteuropa zu destabilisieren und verschiedene Länder “einzuverleiben”.

Beispielsweise zerstörten Ende des 20. Jahrhunderts Kriege die jugoslawische Föderation. Kräftig dabei mitgemischt hatte auch der Westen. Sogar die rot-grüne Bundesregierung unter Kanzler Gerhard Schröder schickte 1999 Kampfflugzeuge in die Bundesrepublik Jugoslawien, die damals noch aus Serbien und Montenegro bestand. Slowenien, Kroatien, Bosnien und Mazedonien hatten sich bereits vorher mit aktiver Unterstützung Deutschlands und der USA in teilweise blutigen Konflikten von Jugoslawien abgespalten. Fast drei Monate lang führte die NATO unter Einsatz von über tausend Kampfflugzeugen eine der massivsten Luftkriegsoperationen der Militärgeschichte durch. Dabei wurde auch die serbische Hauptstadt Belgrad bombardiert.

Der Krieg war – wie Gerhard Schröder Anfang 2014 eingestand – völkerrechtswidrig und damit ein Verbrechen. Denn er erfolgte ohne Zustimmung der Vereinten Nationen, da Russland damals im Sicherheitsrat sein Veto eingelegt hatte.

Gleich darauf wurden Polen, Tschechien und Ungarn als die ersten Länder aus dem ehemaligen Warschauer-Pakt von der NATO einverleibt. 2004 und 2009 folgten Estland, Lettland, Litauen, Bulgarien, Rumänien, die Slowakei, Slowenien, Kroatien und Albanien.

Die Ukraine blieb zunächst verschont. Doch schon 2002 verkündete der damalige Präsident Leonid Kutschma, der NATO beitreten zu wollen. Und auch sein Nachfolger Viktor Juschtschenko wollte den Beitritt in das atlantische Militärbündnis. Erst als 2010 der als Moskautreu geltende Wiktor Janukowitsch neuer Präsident wurde, änderte sich dies.

Damit war der “NATO-Expanisonsplan” zunächst einmal gestoppt. Zum Leidwesen des Westens. Doch durch die Madian-Revolution 2013/2014 rückte für die US-Amerikaner und die Europäer der Osten wieder in greifbare Nähe. Sozusagen direkt an Russlands Grenzen.

Dieser geostrategische Plan wird weiterverfolgt werden. Zulasten der friedliebenden Menschen in Ost und West.

Die Vergangenheit hat immer wieder gezeigt, dass die Sicherung der westlichen – und damit der US-amerikanischen Hegemonie – für Washington oberste Priorität hat.

So dämmert im Zuge der Maidan-Revolution nicht nur ein neuer Kalter Krieg, sondern weitaus Schlimmeres herauf.

 

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UKRAINE-KRIEG: “Die Scheinheiligkeit der EU und der geplante Mord an Ex-Präsident Janukowitsch!”


GuidosKolumneNEU2

♦ No.  488 (26/2015) ♦



Während das “Russland-Bashing” in den Medien zu neuer Hochform aufläuft, kommt immer mehr über die Beteiligung des Westens am Putsch, am Regierungsumsturz in der Ukraine in Form der gelenkten Maidan-Aufstände ans Licht der Öffentlichkeit.

So gab Mykola Asarow, Ministerpräsident der Ukraine (11. März 2010 – 28. Januar 2014) bei einer Pressekonferenz anlässlich der Veröffentlichung seines Buches „Ukraine am Scheideweg“ bekannt, dass die EU-Vertreter bei den Verhandlungen der ukrainischen Seite zu verstehen gaben, „wenn ihr nicht unterschreibt, wird es eine andere Regierung tun“.

Eine offene Drohung also, um die Interessen des Westens, voran die EU und die USA, im geopolitisch so wichtigen ukrainischen Staat durchzusetzen!

Die forcierte Absetzung von Viktor Janukowitsch (dem einstigen gewählten Präsidenten der Ukraine) im Februar 2014 verglich der Politiker mit dem Sturz des libyschen Präsidenten Muammar al-Gaddafi 2011.

Er bezeichnete die Herangehensweise in der Ukraine als „libysches Modell“.  Also als ein “Revolutionsmodell”, das vor allem die USA anwendet, wenn es um gewaltsame Umstürze geht.

Janukowitsch, so Mykola Asarow,  „sollte sterben wie zuvor Gaddafi“.

Hier:

 

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=bMumPwQR76E

 

Gene Sharp, US-Politikwissenschaftler und Gründer der Albert Einstein Institution, die sich mit der wissenschaftlichen Untersuchung und der Verbreitung von gewaltfreien Lösungen weltweiter Konflikte beschäftigt, hat mit seinem Buch Von der Diktatur zur Demokratie: Ein Leitfaden für die Befreiung die ultimative “Befreiungsfibel” geschrieben. Sein Leitfaden wurde bei vielen Revolutionen so umgesetzt und soll auch in der Ukraine zur Anwendung gekommen sein.

198 Methoden des gewaltfreien Widerstands Gene Sharp ist der Mann, den die Diktatoren fürchten. Geschrieben hat Sharp Von der Diktatur zur Demokratie 1993 nach einer Reise nach Myanmar, dem ehemaligen Birma. Dort lehrte er heimlich gewaltlosen Widerstand. 198 Methoden dazu hat er gesammelt: Vom Wahlboykott, Hungerstreik und Sitzstreik bis zur Verweigerung der Zusammenarbeit mit der Regierung. Es gebe viele Wege, „Nein” in einem Polizeistaat oder zu einem Regime zu sagen, so Sharp. „Finde heraus, wo Dein Regime stark ist und wo es schwach ist.” Entstanden ist eine Anleitung zum gewaltfreien Sturz von Diktaturen, die in Osteuropa im letzten Jahrzehnt und heute in Tunesien und Ägypten eine große Rolle gespielt hat. Ihr zukünftiger Einfluß auf die Weltpolitik ist noch gar nicht abzusehen!

Quelle: http://www.amazon.de/Von-Diktatur-zur-Demokratie-Leitfaden/dp/3406568173/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1423463826&sr=8-1&keywords=von+der+diktatur+zur+demokratie

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Das widerlichste Tabu unserer Gesellschaft: “Die Politik der Perversion – Geheimpolitik, Pädokriminalität & Ritualmorde!”


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Die Politik der Perversion

Geheimpolitik,

Pädokriminalität,

 Ritualmorde

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Immer häufiger kommen schreckliche Missbrauchsfälle von Kindern ans Tageslicht in denen prominente Politiker, hochrangige kirchliche Würdenträger oder andere sogen. „Eliten“ verstrickt sind.

Die Zunahme dieser Fälle deutet auf ein System hin und ist in geheimen Netzwerken verankert.

Darüber öffentlich zu sprechen ist nicht ungefährlich, denn diese Pädokriminellen Netzwerke schrecken vor nichts zurück, um Ihre Straftaten im Verborgenen, im Untergrund verdeckt zu halten.

In dieser Sendung stellte ich die perfiden Machenschaften der Politik und Eliten im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch von Kindern und Ritualmorden dar. Ein System des Grauens!

Hier spreche ich über meine aktuellen Recherchen zu diesem unglaublich perversen Thema, das ist unserer Gesellschaft nach wie vor tabuisiert wird!

 

 

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In diesem Zusammenhang empfehle ich den wohl unheilvollsten Roman des letzten Jahres, der auf Tatsachenrecherchen beruht und deshalb nur als Fiktion geschrieben werden konnte:

Sodom Satanas 1_Cover Print

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

 

Buchtrailer:

 

Hier zu bestellen:

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oder:

 

 

 

Die Homepage des Buches:  http://sodomsatanas.wordpress.com/

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“Russisch Roulette” (6): Der Wahnsinn mit der Russland-Destabilisierung!


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Die Sanktionen können Russland zu Gegenreaktionen zwingen. Ich verrate Ihnen, wie diese aussehen können!

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Bereits Ende Dezember habe ich in meinem täglichen UNANGREIFBAR-LEBEN-Newsletter vor den Konsequenzen aus den Russland-Sanktionen gewarnt.

Nachfolgend meine damalige Einschätzung, die wohl aktueller als je zuvor ist!

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Liebe Leser,

in meinem großen Spezialreport zur Russland-Krise habe ich Ihnen aufgezeigt, wie die westlichen Sanktionen das Riesenreich in die Knie zwingen. Hinzu kommt ein Verfall des Ölpreises, von dem Moskau zu einem großen Teil abhängig ist.

So zerfällt der Rubel, Investoren sind in Panik, die Börse fällt von einer Turbulenz in die andere.

Das Szenario für Russlands Bürger wird immer düsterer: Steigende Inflation, steigende Preise, weniger Lohn und weniger Renten.

Sie werden sich zu Recht fragen, was der russische Präsident tun könnte, wenn die Misere so weitergeht.

Ich habe mir dazu Gedanken gemacht. Und verrate Ihnen diese, wenn Sie weiterlesen.

So könnte Putin reagieren

Ein altes Sprichwort sagt sinngemäß: “Lege dich nie mit einem Mann an, der mit dem Rücken zur Wand steht!”

Genau dies könnte man auch auf Wladimir Putin übertragen. Unabhängig von politischen oder militärischen Gegenaktionen könnte er auch wirtschaftlich reagieren.

Beispielsweise dem Westen den Gashahn abdrehen. Auch wenn Russland eigentlich von den Einnahmen abhängig ist, wäre dies eine starke geopolitische Waffe, die er ins Spiel bringen könnte.

Zudem könnten die russischen Behörden Kapitalkontrollen einführen. Eine verheerende Maßnahme für alle ausländischen Investoren, die ihr Geld noch nicht aus Russland abgezogen haben.

China – der große Gewinner

Ich habe Ihnen aufgezeigt, dass es in Deutschland und im Westen große Verlierer hinsichtlich der Russland-Sanktionen und der Destabilisierung des Riesenreiches gibt.

Naturgemäß gibt es bei jedem Konflikt auch Gewinner.

In diesem Fall ist das China!

Schon jetzt hat die deutsche Industrie geradezu – und völlig berechtigt – Panik, dass chinesische Unternehmen ihnen die russischen Aufträge vor der Nase wegschnappen.

Denn Genauso wird es auch kommen. Dann schlägt die Russland-Krise noch tiefer in Deutschland ein.

Die lächelnden Gewinner sind die Chinesen. Sie profitieren bereits schon jetzt von günstigen Gaslieferungen aus Russland.

Russland weiter zu destabilisieren ist Wahnsinn!

Sollte die EU den Rufen – ich bin fast geneigt zu sagen, den “Befehlen” – aus Washington weiter folgen, dann könnte durch eine Verschärfung der Sanktionen ein Chaos drohen.

Ein wirtschaftliches und politisches Chaos im russischen Riesenreich.

Wenn die Hardliner in Russland über Putin die Oberhand bekommen, dann gute Nacht!

Das wäre nicht nur eine Katastrophe für Deutschland und die EU, sondern für die ganze Welt!

In diesem Zusammenhang möchte an folgendes erinnern: Binnen eines Jahrzehnts hat es Russland von Platz 16 auf Platz 8 der weltweit größten Volkswirtschaften geschafft. Sie werden in dieser Krise alles dafür tun, um diesen Platz zu verteidigen!

Der Westen braucht Russland!

Denken Sie nur an die vielen Konflikte in der Welt. Vor allem in Syrien, im Irak, in Afghanistan, im Nahen Osten. Moskau wird überall da gebraucht. Es gibt keine Lösung ohne Russland.

Oder denken Sie an die weltweiten Seuchen, wie beispielsweise Ebola oder den Kampf gegen den Klimawandel.

Ohne Russland geht nichts, können die globalen Konflikte nicht überwunden werden.

Das sollten wir nicht vergessen, bevor weiter an der Lunte der westlichen Sanktionen gezündelt wird.

Was Sie aus der aktuellen Russland-Krise lernen können

Die Russland-Krise 2014/2015 zeigt, wie schnell ein ganzes Wirtschafts- und Finanzsystem ins Wanken geraten kann. Selbst bei einer so gefestigten Nation.

Wie schnell ein Staatsbankrott und Inflation ein Land erfassen und die Bürger in ein Chaos stürzen kann. Ein Chaos, das den Alltag zu einem wahren Überlebenskampf macht!

Russland-Krise und Euro/Wirtschafts/Banken- und Finanzkrise

Genau das kann hierzulande, in der EU ebenfalls schnell geschehen.

Ich brauche Ihnen nicht mehr zu erzählen, dass der Euro stetig an Wert verliert.

Die EZB pumpt die Märkte mit Papiergeld voll, für die es längst keine Deckung mehr gibt.

Die EU-Mitgliedsstaaten sind so hoch verschuldet, dass es für viele keine fiskalische Rettung mehr zu geben scheint.

Die Banken strotzen vor faulen Krediten.

Die EU wankt.

Und und und…

Der Crash droht.

Halten Sie weiter Unangreifbar Leben die Treue!

Deshalb schreibe ich seit vielen Monaten diesen täglichen Newsletter, der Sie vor all diesen Gefahren warnt. Und noch mehr: Ihnen aufzeigt, wie Sie am besten sich, Ihre Familie und Ihr Vermögen in der Krise schützen können.

Herzlichst Ihr

Guido Grandt 

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“Russisch Roulette” (5): Ausfallrisiken der Banken als Katastrophe für die EU!


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Die westlichen Sanktionen können sich als Bumerang für den westlichen Bankensektor erweisen. Mit katastrophalen Folgen!

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Bereits Ende Dezember habe ich in meinem täglichen UNANGREIFBAR-LEBEN-Newsletter vor den Konsequenzen aus den Russland-Sanktionen gewarnt.

Nachfolgend meine damalige Einschätzung, die wohl aktueller als je zuvor ist!

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Liebe Leser,

die westlichen Sanktionen, auferlegt von den USA und der EU gegen Russland scheinen zu fruchten. Das Riesenreich steht vor großen Problemen.

Die heimische Währung, der Rubel, zerfällt, Investoren sind in Panik. Hinzukommt ein Verfall des Ölpreises. All das zwingt Russland in die Knie.

Sanktionen erweisen sich als Bumerang

In meinem Spezialreport habe ich Ihnen bereits aufgezeigt, dass die auferlegten Sanktionen jedoch auch den Westen treffen.

Der deutsche Mittelstand stöhnt nicht nur, sondern bekommt immer mehr Probleme. Vor allem der Maschinen- und Fahrzeugbau, die Elektronischen Erzeugnisse, die Pharmaindustrie und die Nahrungsmittelindustrie. Ebenso die heimische Petro-Chemie.

Doch wie sieht es mit dem Finanzsektor aus, werden Sie sich vielleicht fragen?

Nachfolgend gebe ich Ihnen darauf alle Antworten.

Düstere Aussichten für westliche Banken

In der Russland-Krise 1998 haben wir bereits gesehen, dass es dabei zeitweise zu einem Stopp der Kreditvergabe kam. Selbst zum Erliegen des Zahlungsverkehrs. Viele Banken gingen Pleite.

Auch in der Russlandkrise 2014/2015 kann es große Verwerfungen auf den Finanzmärkten geben.

Denn deutsche, US- und EU-Banken tragen ein unglaublich hohes Risiko, wenn Russland weiter destabilisiert wird.

Diese Banken haben sich besonders stark in Russland engagiert

Ich verrate Ihnen, welche Banken sich besonders stark in Russland engagiert haben:

– Die österreichische Raiffeisen Bank.

– Die französische Société Générale.

– Die italienische Unicredit.

Aber auch deutsche Banken schultern Risiken von knapp 21 Milliarden Dollar!

Und spüren schon jetzt einen Rückgang des Russland-Geschäfts, weil sich russische Unternehmen mit ihrem Engagement zurückhalten. Natürlich leiden sie unter dem schwachen Rubel.

Immense Ausfallrisiken russischer Banken

Immerhin werden bis Ende nächsten Jahres Kredite russischer Firmen und Banken im Ausland von mehr als 208 Milliarden Dollar fällig!

Stellen Sie sich vor, was passiert, wenn auch nur ein Teil davon nicht mehr bedient werden kann!

Das gesamte Finanzsystem könnte ins Wanken geraten, denn die Geldinstitute haben immer noch mit den Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise zu kämpfen.

Katstrophe für die gesamte EU

Führen Sie sich folgendes vor Augen: Die russischen Auslandsschulden belaufen sich auf fast 680 Milliarden Dollar.

Davon entfallen nur 48 Milliarden auf die Regierung. Und, wie bereits aufgezeigt, rund 210 Milliarden auf Banken.

Der Rest von über 420 Milliarden Dollar entfallen jedoch auf russische Unternehmen.

Wenn diese ihre Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen können, dann kommt es überall auf der Welt zu Verlusten. Vor allem in Europa.

Düstere Aussichten, finden Sie nicht auch?

Im 6. und letzten Teil meines großen Spezialreports zur Russland-Krise werde ich Ihnen aufzeigen, wie der russische Präsident Wladimir Putin reagieren könnte, wenn die Wirtschaft weiterhin einbricht. Und ich verrate Ihnen, wer der eigentliche Gewinner in diesem neuen “Kalten Krieg” ist.

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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