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Flüchtlingsdebatte: Die Nerven liegen blank – Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung) flippt bei TV-Politik-Talk aus: “Seit 25 Jahren machen Sie diese Scheiß-Politik!”


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  562 (100/2015) ♦


Gestern beschäftigte sich der Politik-Talk Münchner Runde (Bayrischer Rundfunk) mit dem Thema, das ganz Deutschland beschäftigt:

Streit ums Asyl: Wie sollen wir mit den Flüchtlingen umgehen?

60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht, und es werden immer mehr. Viele kommen nach Deutschland und nach Bayern. Nun streitet die Politik über die Kosten. Bayerns Ministerpräsident Seehofer will mehr Geld vom Bund und warnt vor Armutsflüchtlingen vom Balkan. Unterdessen steigt die Zahl rechtsextremer Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte. Wie soll es weitergehen mit den Flüchtlingen?

Die Gäste in der Sendung:
– Natascha Kohnen, Generalsekretärin der BayernSPD
– Thomas Kreuzer, CSU-Fraktionschef im Landtag
– Heribert Prantl, Mitglied der SZ-Chefredaktion und Autor: „Im Namen der Menschlichkeit“
– Michael Wolffsohn, Historiker und Publizist

Quelle: http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/programmkalender/ausstrahlung-391942.html

Über den “Gutmenschen-Journalisten” Herbert Prantl schrieb ich bereits:

Schöngeistige Politiker und verbrämte Mainstream-Vertreter in noblen Wohngegenden und in schicken Villen propagieren die Tore für Flüchtlinge noch weiter zu öffnen.

Heribert Prantl, hochrangiger Vertreter der Mainstreampresse wirft der EU sogar vor, dass sie Flüchtlinge “tötet”. Dieses Urteil kann er sich erlauben, weil er nach eigener Aussage über viele Jahre Hinweg Asylpolitik begleitet. Nicht Flüchtlinge würden geschützt, sondern die Grenzen. Was da passiert sei ein Verbrechen. Er wünscht sich zudem eine Abschaffung der Visumspflicht, solange die Not so groß ist und auch Botschaftsasyl.

SZ-Prantl ist einer, der gern auch mal bei Jauch rumschreit: “Ich will nicht, dass die Leute (gemeint sind die Flüchtlinge/GG) verrecken!”

Das will wahrhaftig niemand.

Roger Köppel (Verleger und Chefredakteur der Schweizer Weltwoche) wirft dem Vorzeigejournalisten Verantwortungslosigkeit bei seiner Berichterstattung vor.

Und noch mehr: Köppl meint, wenn Prantl schreibt, die EU würde mit ihrer Flüchtlingspolitik töten, dann “müssen Sie, Sie sind ein wohlhabender Mann, müssen Sie in München Flüchtlinge aus Afrika bei sich zu Hause aufnehmen. Wenn Sie das nicht machen, müssen Sie sich den Vorwurf gefallen lassen, dass dies nicht konsequent ist, was Sie sagen!”

Und was antwortet der große Starjournalist darauf?

“Dieses Gerede kenne ich seit vielen Jahren …”

Prantl geht dann gar nicht mehr weiter darauf ein.

Ich wollte es genauer wissen, wie es um eine diesbezügliche Antwort von Prantl steht und fragte deshalb am 19.04. 2015 bei der Süddeutschen Zeitung nach, wie viele Flüchtlinge er denn privat bei sich aufnehmen würde? Auf diese Frage ist er ja leider eine Antwort schuldig geblieben.

Eine Reaktion erfolgte nicht.

Dabei erklärte mir eine SZ-Kollegin, dass Herr Prantl diese Frage nicht beantworten würde. Sie schwadronierte etwas über eine absurde Frage, Privatsache von Herrn Prantl usw.

Bis heute warte ich auf eine Antwort, wie viele Flüchtlinge Herr Prantl denn bei sich im noblen München aufnehmen will.

Sie sehen an diesem Beispiel, wie der sprichwörtliche Hase läuft: Öffentlich mit Mitgefühl tönen und Vorwürfe formulieren aber selbst nicht bereit sein, etwas KONKRETES zu tun. Will heißen: Einflussreiche und wohlhabende Journalisten von einem Schlage Heribert Prantls sind ganz offensichtlich nicht bereit, Flüchtlinge bei sich aufzunehmen, obwohl sie in ihrer Zeitung oder im TV den moralischen Zeigefinger gegen jene erheben, die das auch nicht tun wollen.

Wohl nach dem Motto: Sollen die Flüchtlinge doch – wenn Not am Mann ist – beim “herkömmlichen” Bürger einquartiert werden.

Wenn der geneigte Leser aufgrund dieser Artikels selbst sein Glück bei Herrn Prantl versuchen will, dann kann er ihm gerne eine Mail schicken. Hier: redaktion@sueddeutsche.de

Sollte er Ihnen antworten – was ich nicht glaube – dann geben Sie mir bitte Bescheid.

Sie sehen also, dass die “Scheinheiligkeit”  deutscher Mainstream-Journalisten vom Schlage eines gewiss einflussreichen Heribert Prantl ganz offensichtlich keine Grenzen kennen.

Siehe: https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/03/scheinheiligkeit-der-mainstream-journalisten-wie-viele-fluchtlinge-nehmen-sie-bei-sich-zu-hause-auf-herr-prantl-suddeutsche-Zeitung/

Nun also war “Asyl-Prantl” gestern bei der Münchner Runde zu Gast.

Was die Zuschauer sehen konnten war, wie sehr die Nerven der Gutmenschen und Politiker angesichts der Flüchtlingsflut zwischenzeitlich blank liegen. So gingen alle Gäste wahrhaft aufeinander los.

Am Schlimmsten aber war Heribert Prantl.

Nachdem Thomas Kreuzer, der CSU-Fraktionschef im Bayrischen Landtag dem Süddeutschen Zeitung-Journalisten vorgeworfen hatte, er würde am “Problem vorbei reden” (Minute 16:45), flippte dieser richtiggehend aus.

Und erregte sich: “Jetzt, Herr Kreuzer, sage ich Ihnen wirklich mal was, wenn Sie am Problem vorbei reden: Seit 25 Jahren … machen Sie diese Scheiß-Politik, die man wirklich so bezeichnen muss …”

Der “Asyl-Prantl” und SZ-Gutmensch ist beinahe nicht mehr einzukriegen.

Hier: http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/muenchner-runde/streit-ums-asyl-wie-sollen-wir-mit-den-fluechtlingen-umgehen-100.html

Wenn sich jetzt schon Gutmenschen und Politiker gegenseitig an die Gurgel gehen, dann brennt die Luft beim Thema Asyl und Flüchtlinge wahrhaftig!


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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HEINZ G. JAKUBA: Bundeskriminalamt (BKA) – “Asylbewerber-Kriminalität” hat sich mehr als verdoppelt!


Der Streitkommentar

 

 

 


Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskusssion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

Bundeskriminalamt (BKA): “Asylbewerber-Kriminalität” hat sich mehr als verdoppelt!

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin)


Flüchtlingsschicksale sind mitunter mehr als schrecklich, wenn es um Menschen geht, die aus Kriegs- oder Bürgerkriegsregionen dieser Welt fliehen müssen.

Anders sieht das natürlich bei Asylbewerbern aus, die nach Europa ausschließlich aus wirtschaftlichen Gründen kommen und dann auch noch aus sogenannten “sicheren” Ländern.

Doch wie sieht es hinsichtlich der Ängste und Vorurteile der heimischen Bevölkerung gegen Flüchtlinge/Asylbewerber aus?

Während der ungarische Premier Viktor Orbán erklärt, illegale Einwanderung sei mit Terrorismus verbunden, führe darüber hinaus zu einem Anstieg der Kriminalität und der Arbeitslosigkeit (Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/ungarn-viktor-orban-aetzt-gegen-fluechtlinge-a-1045351.html), schütteln hierzulande die Politiker den Kopf.

Und ignorieren damit wohl aus Gründen der political correctness oder der anerzogenen “Gutmenschen-Kultur” die Fakten.

Diese liefern hingegen das deutsche Bundeskriminalamt (BKA).

Sie bestätigen das, was der Regierungschef des EU-Landes Ungarn zum Besten gab.

Denn nach einer der Rheinischen Post vorliegenden Auswertung des BKA steigt die Kriminalität unter Asylbewerbern stark an.

So hat sich ihr Anteil an den Straftaten zwischen 2011 und 2014 von 3,7 auf 7,7 Prozent mehr als verdoppelt!

Als Tatverdächtige ermittelte die Polizei im vergangenen Jahr 38 119 Asylbewerber gegenüber 15 932 drei Jahre zuvor.

Einen starken Anstieg gab es bei Körperverletzungen (von 3863 auf 9655 Fälle).

Sowie bei den Ladendiebstählen (von 4974 auf 13 894).

Laut BKA hat die Zunahme der Gewalttaten auch mit der Situation in den Flüchtlingsheimen zu tun.

In überfüllten Unterkünften komme es immer wieder zu Reibereien und Aggressionen.

Im selben Zeitraum stieg die Zahl der Asylanträge von 53.000 auf 202.000.

Quelle: http://www.rp-online.de/politik/deutschland/asyl-fluechtlinge-auch-das-taschengeld-soll-auf-den-pruefstand-aid-1.5262572

Diese Zahl soll nun auf rund 500.000 weiter ansteigen.

Noch einmal: die “Asylbewerber-Kriminalität” explodiert geradezu und die Bundesregierung steckt ihren Kopf in den Sand, lässt über die Mainstream-Medien vielmehr das Gegenteil  verlauten. Wenn das kein politischer Skandal ist, dann weiß ich auch nicht.

Vielleicht hat der Anstieg der Kriminalität auch damit zu tun, dass anders – als die Regierungstreue Presse berichtet – bis zu 75 Prozent aller nach Deutschland kommenden Asylbewerber männlich und im Alter zwischen 18 und 35 Jahren sind. So jedenfalls bereits der Jahresbericht 2013 des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge.

Quelle: http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/tostedt/panorama/warum-kommen-fast-nur-maennliche-asylbewerber-her-d52389.html

Passend zum Thema ein weiteres großes innenpolitisches Problem, das die Politiker ausblenden.

Die nordrhein-westfälische Polizei fürchtet die Entstehung rechtsfreier Räume in Ballungszentren. Wie aus einem vertraulichen Papier des Duisburger Präsidiums hervorgeht, droht der Staatsmacht die Kontrolle über Problembezirke der Stadt zu entgleiten.

Die Pflicht der Polizei, die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten, sei in bestimmten Gegenden “langfristig nicht gesichert” und “akut gefährdet”, heißt es in der Analyse. Es gebe Bezirke, in denen Banden bereits ganze Straßenzüge für sich reklamierten.

Anwohner und Geschäftsleute würden eingeschüchtert und schwiegen aus Angst. Straßenbahnlinien nähmen die Menschen abends und nachts “als Angsträume wahr”. Polizisten und vor allem weibliche Beamte sähen sich einer “hohen Aggressivität und Respektlosigkeit” gegenüber.

Arnold Plickert, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen, erklärte FOCUS Online zu der Situation in Städten wie Essen, Dortmund, Duisburg oder Köln: “Dort kämpfen mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Clans um die Vorherrschaft auf der Straße. Die definieren für sich: Hier hat die Polizei nichts mehr zu sagen.”

Mittelfristig werde sich an der Lage auch nichts ändern, so der “Spiegel”-Bericht. Dem stünden unter anderem die hohe Arbeitslosigkeit, die Perspektivlosigkeit von Zuwanderern ohne Qualifikationen für den deutschen Arbeitsmarkt und ethnische Spannungen unter den Migranten entgegen.

Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/vertrauliches-papier-enthuellt-banden-kontrollieren-ganze-strassenzuege-nrw-polizei-entgleiten-problemviertel_id_4838345.html

Ein Armutszeugnis für Merkel & Co., dass diese erschreckenden Fakten aus dem “vertraulichen” Bericht der Polizei nicht aus Regierungskreisen an die Öffentlichkeit gelangen. Sondern offiziell verschwiegen werden.

Mit dieser “Zensur” kann die Flüchtlings-/Migranten-Politik garantiert nicht gelöst werden!

So also sieht die Zukunft vieler Flüchtlinge/Asylbewerber in Deutschland aus. Die Perspektivlosigkeit der Zuwanderer ohne Qualifikationen samt ethnischen Spannungen untereinander werden hierzulande zu “rechtsfreien” Räumen führen.

“Gute Nacht” für das Land der Dichter und Denker kann ich da nur sagen!


Der Streitkommentar

 


Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

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Die Neuordnung der EU & die “Euro-Steuer”! (1)


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Der Streit und die nur schwer erreichte Einigung hinsichtlich des Griechenland-Debakels haben gezeigt: die Europäischen Union spricht wahrhaftig nicht nur mit einer Stimme.

Noch deutlicher wird dies bei der Flüchtlingsfrage.

Infolge des Griechenland-Debakels wenden sich vor allem zwei Staaten gegen die bisherige Ausrichtung der EU. Sowohl in politischer wie auch organisatorischer Form: Italien und Frankreich.

So ist eine Neuordnung der EU geplant. Zu Lasten der Bürger. Und das kommt auf Sie zu …

 

 Mehr hier: http://www.gevestor.de/news/euro-steuer-die-neuordnung-der-eu-746620.html

 

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EU-Steuermilliarden für den Kosovo und die Türkei!


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Ich habe Ihnen bereits aufgezeigt, dass Albanien und Serbien hunderte Millionen aus Ihren EU-Steuergeldern kassieren. Und das, obwohl sie auf dem Korruptions-Ranking mehr als schlecht abschneiden.

Doch diese hochkorrupten Länder sind nicht die einzigen, die sich über Schecks aus Brüssel freuen.

Es gibt noch weitere, wie beispielsweise:

– Bosnien-Herzegowina

– Mazedonien

– Montenegro

– Kosovo

– und sogar die Türkei!

 

 Mehr hier: http://www.gevestor.de/news/das-eu-tabu-milliarden-fuer-bewerber-laender-746184.html

 

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“Griechenland war gestern” – Tabu-Thema: Steuermilliarden für EU-Beitritts-Kandidaten! (2)


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Alle Welt spricht über Griechenland und die neuen Milliarden, die an die Hellenen gehen (sollen).

Doch in dieser Diskussion wird vergessen, dass der EU-Steuertopf bereits über Länder ausgeschüttet wird, die noch gar nicht Mitglieder in der Union sind.

Mit der Heranführungshilfe IPA II (Instrument for Pre-Accession) kann die Generaldirektion für die Erweiterung der EU-Kommission Milliarden an Geldern freischaufeln.

Lesen Sie, WER tatsächlich alles in Genuss Ihrer Steuergelder kommt und wie KORRUPT diese Länder sind …

 

 Mehr hier: http://www.gevestor.de/?p=746086

 

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“Griechenland war gestern” – Tabu-Thema: Steuermilliarden für EU-Beitritts-Kandidaten!


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Das insgesamt etwa 86 Milliarden Euro umfassende neue Hilfspaket an Griechenland geistert durch die Köpfe der europäischen Steuerzahler und Sparer. Viele Milliarden, die schon jetzt von den meisten Experten abgeschrieben werden.

Doch was (fast) keiner weiß: Die Europäische Union verteilt Milliarden an Steuergeldern auch für Nicht-EU-Mitgliedsländer.

Ihre Steuergelder …

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HEINZ G. JAKUBA: Wahnsinn Asylpolitik – “Alkohol, Mädchenbegrapschen, Mordversuch” – Ein Beispiel aus Bayern!


Der Streitkommentar

 


Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskusssion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

Wahnsinn Asylpolitik: “Alkohol, Mädchenbegrapschen, Mordversuch” – Ein Beispiel aus Bayern!

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin)


 

Bayern gerät in die Fokus der Kritik, nachdem Ministerpräsident Horst Seehofer schnellere Abschiebungen für Asylbewerber vor allem aus den Westbalkanstaaten gefordert hat.

Deshalb heute ein bayrisches Beispiel der “Wahnsinns-Asylpolitik”.

Ein Filmbeitrag, ausgestrahlt vor einem Jahr bei München.tv.

2000 Menschen verschiedenster Nationen leben in der Bayernkaserne im Norden Münchens auf engstem Raum mit minimaler Betreuung zusammen.

Das ist sozialer Sprengstoff pur!

Passanten und Anwohner werden von Asylbewerbern angepöbelt, sie verrichten auf Wiesen ihre Notdurft, konsumieren Alkohol.

Eine junge blonde Anwohnerin erzählt, dass man  sich als Frau gar nicht mehr raustraut. Eine Gruppe von Asylbewerbern sei auf die Straße gelaufen, um ihr Auto zum Stehen zu bringen. Ihr 15-jähriges Patenkind – ein Mädchen – wurde von Asylbewerbern angefasst und das an Stellen, wo kein Mann sie berühren sollte. Da bekommt man eine Wut.

Die bayrische Sozialministern eiert herum und meint, man “versuche” die Sicherheit dort herzustellen und zu erhalten.

Soweit ist es also schon, dass der Staat “versucht” die Sicherheit für die Anwohner wieder herzustellen?

Wo leben wir denn?

Vermehrte Streifenwagen sowie berittene Polzisten sind nun um die Bayernkaserne rund um die Uhr im Einsatz. Zusätzlich werden Ordnungskräfte eingestellt.

Wer bezahlt das alles?

Die Leute fühlen sich vor der eigenen Haustür nicht mehr sicher, gründeten daher eine eigene Facebook-Gruppe mit 1700 Mitgliedern. Dabei handelt es sich nicht um Rechtextremisten, sondern um Anwohner, die ein faires und freundliches Miteinander wollen.

Hier der Link zum Filmbeitrag von München.tv: https://www.muenchen.tv/mediathek/video/bayernkaserne-gedrueckte-stimmung-in-freimann/

Doch das ist längst nicht alles. Im September 2014 kam es in der Bayernkaserne zu einem versuchten Tötungsdelikt. Ein Libyer ging mit einem Messer auf einen Israeli los. Die Mordkommission ermittelt.

Quelle: https://www.muenchen.tv/mediathek/tag/bayernkaserne/video/bayernkaserne-versuchter-mord/

Ich frage: Wann hört dieser Asyl-Wahnsinn endlich auf?

Für die Asylbewerber. Vor allem aber auch für die Einheimischen.

 


Der Streitkommentar

 


Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

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HEINZ G. JAKUBA: “Simsalabim – This is your Money!” – Wie ein ARD-Flüchtlings-Werbefilm nach hinten losgeht!


Der Streitkommentar


Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskusssion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

 “Simsalabim – This is your Money!” – Wie ein ARD-Flüchtlings-Werbefilm nach hinten losgeht!

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin)


Gestern lief auf der ARD die Dokumentation:

Willkommen auf Deutsch.

In Deutschland geht die Angst vor einer neuen Flüchtlingswelle um. Im vergangenen Jahr haben hier 200.000 Menschen Asyl beantragt, in diesem Jahr werden es noch mehr sein. Doch was passiert, wenn in der Nachbarschaft plötzlich Asylbewerber einziehen? Wenn Menschen aufeinander treffen, die sich fremd sind, die nicht einmal miteinander reden können?

Quelle: http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Willkommen-auf-Deutsch/Das-Erste/Video?documentId=29672610&bcastId=799280

Sehr schnell wird dem Zuschauer klar, dass dies ein “Werbefilm” für Flüchtlinge sein soll. Denn gezeigt werden eifrig lernende, putzende, intelligente und vernünftige Asylbewerber, die gecastet scheinen wie aus einem Hollywood-Streifen.

Direkt um meine Ecke gibt es ebenfalls Flüchtlingsunterkünfte. Und die meisten Asylbewerber haben mit den “Vorzeige-Asylanten” der ARD-Doku so viel zu tun, wie  mit dem Mann im Mond.

Doch die Doku entpuppt sich nicht nur als ein handwerklich-subtil gemachter “Werbefilm”, sondern als noch mehr. Er offenbart die Wirklichkeit, WARUM Asylbewerber zu Hunderttausenden, ach was sage ich, in den letzten Jahren zu Millionen nach Deutschland strömen.

Ab Minute 00:36:50:

Begrüßung von einem Asylbewerber-Ehepaar aus Pakistan in holprigem Englisch von Adrian Dost, einem Mitarbeiter des Landkreises Harburg, der dann sagt:

“Wir gehen jetzt nach oben und holen Ihr Geld ab. Wenn Sie das Geld und Ihr Gepäck haben, fahren wir zu der Unterkunft, wo Sie wohnen werden.

Die drei gehen dann zum Geldautomaten. Vorher noch schickt Dost die Asylbewerber fort, um ihr Gepäck zu holen und sagt dann auf Hinblick von anderen Flüchtlingen, die anwesend sind: “Wir warten jetzt bis die anderen fertig sind, raus sind und dann gehen wir an den Automat.”

Reporter: “Was ist das für ein Automat?”

Dost: “Ein Kassenautomat. Ein Geldautomat. Die müssen ja hier Geld bar bekommen. Das ist ein Vorschuss auf die Leistungen, die sie zu erwarten haben. Also Sozialhilfe nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.”

Kaum ausgesprochen schiebt der pakistanische Asylbewerber eine Karte in den Bankautomat, die er vorher wohl schon erhalten hat.

Der Mitarbeiter des Landkreises Harburg steht daneben und meint scherzend zu ihm (00:37:48):

“Und dann sagen Sie Simsalabim!” Dost lacht, erklärt “This is your Money” und deutet mit dem Zeigefinger auf die Geldscheine, die aus dem Automaten kommen. “Das ist für Sie!”

Artig bedankt sich der Asylbewerber und nimmt das Geld an sich. Danach werden er und seine Frau in eine neu hergerichtete Unterkunft gefahren, in der auch neuer Hausrat etc. wartet.

Diese Szene haut dem Fass – im wahrsten Sinne des Wortes – den Boden aus.

Noch einmal: Der freundliche Deutsche geleitet den Asylbewerber an einen Kassenautomaten, erklärt ihm scherzend, er solle “Simsalabim” sagen und schon flattert so viel Kohle für ihn aus dem Gerät, wie er in seiner Heimat vielleicht in drei Monaten verdient.

Und da wundert sich noch jemand, warum fast ALLE Flüchtlinge nach Deutschland wollen? Und dass es Vorurteile gegen Flüchtlinge/Asylbewerber gibt. Die arme Rentner-Oma um die Ecke kann leider nicht “Simsalabim” sagen!

Hallo?

Im weiteren Film werden andere Asylbewerber gezeigt. Unter anderem eine tschetschenische Familie, bei der die Mutter erst einmal sieben Monate in einem deutschen Krankenhaus verbringen musste. Danach wurde dort auch die älteste Tochter wegen Überforderung mit den übrigen fünf Kindern (also ihren Geschwistern) eingeliefert. Kostenlose medizinische Leistungen versteht sich.

Deutsche Gutmenschen kommen zu Wort, von denen einer meint, dass man die Flüchtlinge nicht nur aufnehmen, sondern auch “aufpäppeln” sollte.

Syrer werden gezeigt, die in der neuen Küche ihrer neuen Unterkunft frisches Fleisch in neuen Pfannen auf dem neuen Herd brutzeln.

Aber auch einen 20-Jährigen aus Albanien, der gerade in seiner Unterkunft in einem extra dafür hergerichteten Hotel angekommen ist und sich über die deutsche (materielle) Willkommenskultur freut (während im Hintergrund sein Kumpel mit dem neuen Handy rumfummelt (01:17:34): “Mein erster Eindruck ist sehr gut. Eine Unterkunft mit allem Komfort. Fernseher, Kühlschrank, Wäscheständer, Betten. Ganz besonders gute Bedingungen. Man kann sehr zufrieden sein, auch mit der Ordnung hier.”

Man kann sehr zufrieden sein.

Also kommt ihr Schäflein aus der ganzen Welt. “Simsalabim” und der Zaster und die anderen Vergünstigungen fließen im Land aus Milch und Honig!

Das ist die Lösung für unsere Flüchtlingsproblematik.

Keine andere.

Simsalabim.


Der Streitkommentar

 


 

 

Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

 

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Flüchtlingsdebatte: EU-Verteilungsplan – Deutschland muss die meisten Flüchtlinge aufnehmen!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  561 (99/2015) ♦


Nun also ist es raus.

Der neue “Master-Plan” für die Verteilung der Millionen Flüchtlinge weltweit liegt vor. Die EU feilschte um ein “gerechteres” System, die in den Mittelmeerländern ankommenden Bootsflüchtlinge in Europa zu verteilen. Es soll Anfang 2016 in Kraft treten und sich nach Wirtschaftskraft, Arbeitslosigkeit und der Zahl bereits aufgenommener Flüchtlinge richten.

Dass es dabei alles andere als “gerecht” zuging, bezeugen nachfolgende Fakten.

Die Europäische Union (EU) besteht aus 28 Mitgliedsländern.

Von diesen 28 Ländern (= 100 %) soll Deutschland alleine 18,42 % aufnehmen. Das ist fast ein Fünftel aller Flüchtlinge, die nach Europa kommen. Und das, obwohl hierzulande schon in der Vergangenheit die meisten Asylbewerber aufgenommen wurden.

“Gerecht” und “fair” sieht wahrlich anders aus.

Die anderen großen europäischen Länder werden weitaus weniger Flüchtlinge aufnehmen. Frankreich nur 14,17 %. Italien 11,84 % und Spanien lediglich 9,1 %.

Quelle:

http://www.bild.de/politik/ausland/fluechtling/das-bedeutet-die-neue-fluechtlingsquote-fuer-deutschland-40954194.bild.html

http://www.bild.de/politik/ausland/zuwanderung/ringen-um-deutsche-position-40938058.bild.html

Der Rest wird auf die kleineren Länder verteilt.

Es wird aber noch besser: Das – im wahrsten Sinne des Wortes – “große” Großbritannien beteiligt sich an der Flüchtlingsquote überhaupt NICHT. Ebenso wenig Irland und Dänemark. Diese Länder sperren sich einfach und sind daher auch nicht Teil des neuen EU-Quotenplanes.

Da fehlen einem die Worte. Solidarität mit der EU, wenn es um die Vergemeinschaftung der Schulden und Hilfsgelder geht. Nicht aber bei der Aufnahme von Flüchtlingen.

Sieht so europäische Solidarität aus?  Wenn ja, vergesst sie!

Aber noch einen weiteren Schwachpunkt gibt es im EU-Flüchtlings-Masterplan: Polen, Tschechien, Ungarn und die baltischen Staaten wollen bei der Aufnahme von Flüchtlingen ebenfalls nicht mitmachen. Das heißt im Klartext, dass die zugeteilte Flüchtlingsquote von zusammen 14,54 % ebenfalls noch auf die anderen Ländern umgelegt werden muss.

Dreimal dürfen Sie raten, wer als erstes dafür in Frage kommt.

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz wirft den Regierungen mangelnde Solidarität vor. Er meinte, wenn 500.000 Flüchtlinge unter 507 Millionen Europäern verteilt würden, wäre das für alle machbar.

SPD-Schulz blendet jedoch aus, dass alleine in Deutschland für dieses Jahr 500.000 neue Asylbewerber erwartet werden und die Kommunen schon jetzt zusammenbrechen.

Natürlich darf bei seiner Forderung auch die Frage gestellt werden: Wie viele Flüchtlinge nehmen Sie in Ihrem noblen Haus auf, Herr Schulz? Von anderen fordern und selbst nichts tun geht natürlich gar nicht!


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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Flüchtlingsdebatte: Erste Kommune erhöht Steuern wegen Asylbewerberkosten!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  560 (98/2015) ♦


Letztes Jahr kamen rund 203.000 Flüchtlinge nach Deutschland. Dieses Jahr werden 500.000 erwartet.

Längst ist ein Streit in der EU darüber ausgebrochen, wie viele davon tatsächlich Kriegsflüchtlinge und wie viele Wirtschaftsflüchtlinge sind.

Heute beraten die EU-Innenminister über einen  Verteilungsschlüssel von weiteren 60.000 Flüchtlingen, um Mittelmeerländer wie Italien und Griechenland zu entlasten.

Doch es wird schwer werden, die Flüchtlinge unterzubringen:

Laut ARD-Morgenmagazin will Polen nur noch Christen aufnehmen.

Österreich will keine neuen Asylanträge mehr bearbeiten, sondern sich auf Abschiebungen konzentrieren.

Ungarn baut eine Mauer gegen Flüchtlinge, die über den Kosovo ins Land strömen.

Großbritannien und die osteuropäischen EU-Staaten wollen keine Flüchtlingsquote.

Währenddessen hat Deutschland schon mal vor dem Sondertreffen in Brüssel signalisiert, zusätzlich 9.000 Menschen aufnehmen zu wollen.

Also zu den erwarteten 500.000.

Doch zunächst gilt die Frage: Wohin mit den Menschen? Die Bundesregierung spricht sich dafür aus, immer mehr aufzunehmen und an die Kommunen zu verteilen. Diese platzen jedoch aus allen Nähten. Und auch finanziell sind sie aufgrund dieser Belastung bereits am Ende.

Hier habe ich aufgeführt, was Asylbewerber in Deutschland an Leistungen bekommen:

https://guidograndt.wordpress.com/2015/07/10/politiker-wollen-taschengeld-fuer-fluechtlinge-streichen-so-viel-bekommen-asylbewerber-wirklich/

Doch wer soll das alles letztlich bezahlen?

Der Bürger. Natürlich, wer sonst, ist man da versucht zu sagen.

Auch wenn versucht wird, dies politisch zu vertuschen, kam nun heraus:

Die erste Kommune erhöht jetzt die Grund- und Gewerbesteuer wegen der Unterbringung von Flüchtlingen. Genauer die NRW-Kommune Mettmann.

Da heißt es in einem Brief der Stadtverwaltung an die Hauseigentümer (Hervorhebung durch mich): “Es sind weitere Belastungen auf die Stadt zugekommen. Die Aufwendungen für Asylbewerber steigen z.B. weiter deutlich an. Inzwischen bezuschusst die Stadt Mettmann diese Aufgabe mit rund 1,5 Mio. Euro”.

Weiter kündigt die Kommune an, den Hebesatz für Grund- und Gewerbesteuer zu erhöhen (zwischen 5% und 15 %)!

Quelle: http://m.bild.de/regional/duesseldorf/steuererhoehungen/erste-stadt-erhoeht-steuern-wegen-fluechtlingen-41852800.bildMobile.html#nogeo

So werden künftig wohl auch andere Häusle- und Eigentumswohnungsbesitzer in der Republik aufgrund der steigenden Kosten durch Asylbewerber zur Kasse gebeten werden. Einstellen können sie sich auf jeden Fall schon mal darauf.

Aufgrund der Kritik der anderen Parteien sah sich die Mettmann-Verwaltung zwischenzeitlich zu einer “political correctness”-Stellungnahme genötigt, weil diese mit ihrem ehrlichen Schreiben “Rechtspopulisten Öl ins Feuer gießt und sozialen Unfrieden schafft (Die Grünen). Darin erklärte die Kommune: “Die Verwaltung räumt ein, dass es besser und besonnener gewesen wäre, auf detaillierte Begründungen im Begleitbrief zur neuen Steuerfestsetzung zu verzichten.

Auf gut deutsch gesagt: Es wäre besser gewesen die Bürger über die wahren Gründe der Steuererhöhungen im Unklaren zu lassen oder gar zu belügen!

Was aber halten Sie von einer Steuererhöhung wegen der ausufernden Flüchtlingskosten?

Sind Sie bereit dafür zu bezahlen?

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