Unglaublich: Flüchtlings-Terrorist von Ansbach lebte in ehemaligem Hotel!


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FLÜCHTLINGS-BOMBENATTENTÄTER VON ANSBACH LEBTE IN EHEMALIGEM HOTEL+++POLITIK-STREIT WARUM ER NICHT ABGESCHOBEN WURDE+++SOLL AUCH DIESER ISLAMISTISCHE TERRORANSCHLAG VERTUSCHT WERDEN?+++

Der Nagelbomben-Attentäter Mohammad D. kam vor zwei Jahren als Flüchtling aus dem Bürgerkriegsland nach Deutschland. Dort ist er ja anscheinend vom Terror geflohen. Hier stellte er einen Asylantrag, der vor einem Jahr abgelehnt wurde. Seitdem wohnte er als geduldeter Flüchtling in einer Unterkunft in Ansbach.

So heißt es im Allgemeinen: In einer „Unterkunft“ oder in einem „Asylbewerberheim“.

In Wirklichkeit lebte der Selbstmordattentäter, der möglichst viele von den 2.500 Besuchern eines Ansbachers Musikfestivals töten wollte,  seit zwei Jahren – in einem Hotel!

Und zwar hier:

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Quelle Screenshot: http://www.wiwo.de/videos/news/attentaeter-von-ansbach-lebte-in-einer-asylbewerberunterkunft/13921626.html

Konkret: Die Stadt Ansbach nutzt ein ehemaliges Hotel als Asylbewerberunterkunft mit 30 Unterkunftsplätzen. Der Hotelbetrieb wurde im Jahr 2010 eingestellt.

Der Attentäter wohnte also in angenehmer Lage. Seine Dankbarkeit dafür hat er gestern mit seinem Bombenanschlag bewiesen.

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Warum der ausreisepflichtige Flüchtlings-Terrorist nicht nach Bulgarien abgeschoben wurde , wie geplant, bewegt nun die Diskussionen der Politiker. Wahrscheinlich wird einer dem anderen wieder die Schuld in die Schuhe schieben.

Vielmehr verharmlost die Bundesregierung in gewohnter Weise. Sie warnt vor zu „frühen Urteilen. Für ein islamistisches Motiv gebe es bislang ‚keinen belastbaren Hinweis‘.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/bayern/anschlag-in-ansbach-taeter-sollte-nach-bulgarien-abgeschoben-werden-1.3093440

Man muss sich langsam fragen, was noch alles passieren muss, bis die Bundesregierung endlich zugeben muss, dass sie mit ihrer Flüchtlingspolitik gescheitert ist!

Was noch, Frau Merkel?

Hintergründe zum Selbstmordattentat des syrischen Flüchtlings:

Am Abend des 24. Juli 2016 geschieht das Unglaubliche – das, was alle Politiker während der Flüchtlings-Willkommens-Euphorie kategorisch verneint haben:

Ein abgelehnter syrischer Flüchtling (nur geduldet in Deutschland) sprengt sich im bayrischen Ansbach am Rande eines Musikfestivals in die Luft! Der Attentäter ist sofort tot. Zwölf Menschen werden verletzt. Mehrere davon schwer.

Zuvor wollte sich der Syrer Eintritt auf das Festivalgelände (2.500 Besucher) verschaffen, wurde jedoch aufgrund einer fehlenden Eintrittskarte nicht reingelassen. Gleich danach zündet er seine Bombe, die er in einem Rucksack bei sich trägt.

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Es ist keine „normale“ Bombe, sondern sie ist mit scharfkantigen Metallteilen gespickt. Also eine sogenannte „Nagelbombe“, mit der er nicht nur viele weitere Menschen in die Tod mitreißen wollte, sondern die aufgrund seiner Streuungskraft auch schwerste Verletzungen hinterlässt..

Wenige Stunden nach der Explosion sagt Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: „Meine persönliche Einschätzung ist, dass ich es leider für sehr naheliegend halte, dass hier ein echter islamistischer Selbstmordanschlag stattgefunden hat.“ Mit seiner Bombe wollte er „möglichst viele Menschen mit ins Verderben stürzen“.

Zum Täter sagt Innenminister Herrmann: „Der Attentäter ist vor zwei Jahren aus Syrien nach Deutschland gekommen. Sein Asylantrag wurde vor einem Jahr abgelehnt. Seitdem war er geduldet. Er hat schon zwei Mal versucht, sich das Leben zu nehmen. Er war deshalb auch in einer psychiatrischen Klinik untergebracht.“

Hermann ist entsetzt darüber, dass der Asylschutz missbraucht wird.  Es müsse alles unternommen werden, dass derartiges Verhalten nicht weiter um sich greife.

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Was Sie in der Flüchtlingskrise nach München, Würzburg, Reutlingen & Ansbach NICHT wissen dürfen: „DIE REPUBLIK DESTABILISIERT, TAUSENDE IS-TERRORISTEN BEREITS IN EUROPA, ANSCHLAGSZIELE AUCH IN DEUTSCHLAND!“


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WAS SIE NICHT WISSEN SOLLEN+++DEUTSCHLAND DURCH FLÜCHTLINGE DESTABILISERT+++AXTATTACKE+++MACHETENMORD++ISLAMISTISCHER SELBSTMORDANSCHLAG+++TAUSENDE UNKONTROLLIERTE FLÜCHTLINGE IM LAND+++BEREITS IM HERBST 2015 ÜBER 700.000 ILLEGALE MIGRANTEN IN DIE EU EINGEREIST+++DREIVIERTEL BESITZEN KEINE PAPIERE+++MEHR ALS 4.000 IS-TERRORISTEN IN EUROPA+++ANSCHLAGSZIELE AUCH DEUTSCHLAND UND DIE SCHWEIZ+++CSU: MIT FLÜCHTLINGEN KOMMEN VIELEICHT AUCH „BÜRGER-KRIEGER“+++SICHERHEITSEXPERTE: TAUSENDE „SCHLÄFER“ IN EUROPA

Die Flüchtlingspolitik der Gutmenschen ist gescheitert! Spätestens seit gestern Abend, als ein abgelehnter syrischer Flüchtling im bayrischen Ansbach bei einem Selbstmordanschlag zwölf Menschen schwer verletzte.

Doch der Reihe nach.

WÜRZBURG: „Es sah aus wie in einem Schlachthof!“

Das sind die Worte eines Augenzeugen am 18.07.16 beim Amoklauf in der Regionalbahn RB 58130 auf dem Weg von Treuchtelfingen nach Würzburg.

Gegen 21:15 Uhr attackiert der 17-jähriger Afghane, der Riaz Khan A., der als unbegleiteter Flüchtling im März 2016 nach Deutschland gekommen ist, mit Messer und Axt die Fahrgäste. Vier von ihnen werden schwer verletzt. Während der Tat soll er „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen haben, wie der bayrische CSU-Innenminister Joachim Herrmann bekanntgab. Ein Anwohner sagte, noch „nie so viel Blut gesehen“ zu haben.

Der Flüchtlingsjunge, der ohne Eltern ins Land kam, soll zuletzt bei einer Pflegefamilie gewohnt haben und vom Kolpingwerk betreut worden sein. Auf seiner Flucht aus dem Zug verletzt er noch eine andere Frau mit seinen Waffen und wird schließlich von einem Spezialeinsatzkommando der Polizei erschossen.

Die Staatsanwaltschaft geht wohl von einer „politisch motivierte Tat“ aus. Der Attentäter war ein gläubiger Muslim. In seinem Zimmer ist eine handgemalte IS-Flagge gefunden worden sowie ein Text, der darauf hindeutet, dass sich der 17-Jährige „in letzter Zeit selbst radikalisiert hat“, so Bayerns Innenminister Joachim Herrmann.

Riaz Khan A. hatte vor seinem Amoklauf erfahren erfahren, dass ein Freund von ihm in Afghanistan gestorben ist. Dies, so die Staatsanwaltschaft, sei offenbar der Auslöser für die Tat gewesen. Er habe sich an „Ungläubigen“ rächen wollen, die seinen muslimischen Freunden Leid angetan hätten. Seinen eigenen Tod soll der Jugendliche in Kauf genommen haben.

Nach der schrecklichen Bluttat hat der Flüchtling sein Handy mit der Axt zertrümmert, beschädigte so den Speicher des Mobiltelefons und die SIM-Karte. Es ist davon auszugehen, dass  er dadurch eine nähere Aufklärung seines Amoklaufs verhindern wollte: sprich die möglichen Hintermänner, Mitwisser, Auftraggeber.

Denn schon am Tag nach dem Angriff taucht ein Bekennervideo auf, in dem Riaz Khan A. angibt, der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) anzugehören.

Innenminister Thomas de Maizière erklärte, der Fall des Axt-Attentäters liege „im Grenzgebiet zwischen Amoklauf und Terror“. Einen direkten Auftrag von den IS-Terroristen hatte Ahmadzai nach bisherigen Ermittlungsergebnissen nicht erhalten.

Natürlich nicht. Alles spricht dafür, dass der Flüchtling in der Terrorszene vernetzt war. Inzwischen konnte man ihm zwei Facebook-Profile zuordnen, deren Informationen mehrere Tausend Seiten füllen.

Sein letzter FB-Eintrag lautet: „Wer Sympathien für die Feinde des Islams und der Einzigartigkeit Allahs hegt, sich mit ihnen solidarisiert, ist kufr“, also ungläubig.

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REUTLINGEN: „DER MACHETEN-FLÜCHTLING WAR WIE VON SINNEN!“

Schreckliche Bluttat: Am 24.07.16 tötet Mohamed, ein 21-jähriger syrischer Flüchtling  in einer türkischen Imbissbude mit einer 80-Zentimer langen Machete/Messer eine Frau. Die Polin soll schwanger und seine Freundin gewesen sein.

Der Syrer, der vor eineinhalb Jahren aus Aleppo nach Deutschland kam, ist wegen mehrfacher Körperverletzung Polizei bekannt.  Er soll wegen Gewalttaten, ständiger Prügelleien und Stress, sogar Hausverbot im Asylbewerberheim gehabt haben. Außerdem soll er sich mit einer Rasierklinge geritzt haben. Aber er ist auch wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie Eigentumsdelikten bekannt.

Am Tag der Tat, die als „Beziehungstat“ eingestuft wird, soll er mit der Polin in Streit geraten sein und hat sie schließlich getötet. Bei seinem weiteren Amoklauf hat er drei weitere Frauen und zwei Männer verletzt. Panik bricht in der Innenstadt aus.

Der Täter wohnte in einer anderen Flüchtlingsunterkunft. Ein Zimmernachbar von ihm meint:  „Er war ein guter Mann, aber er hat immer viele Drogen genommen, Marihuana und Alkohol.“

Auf seiner Flucht durch die Reutlinger Innenstadt rennt der Syrer über eine vierspurige Straße, schlägt mit der Machete die Scheibe eines Autos ein, indem sich eine Frau und ein Mann befinden. Die Frau erleidet Schnittwunden, der Mann einen Schock.

Ein Augenzeuge berichtet, dass der Täter „völlig von Sinnen“ war, der mit seiner Machete sogar einem Streifenwagen hinterher rannte.

Doch der Flüchtling wütet weiter, geht in eine nahegelegene Gaststätte und verletzt einen weiteren Mann im Gesicht. Er rennt zu einem anderen Imbiss, schlägt mehrfach mit der Machete auf einen Tisch ein, spurtet dann über eine Straße. Da kommt ein BMW heran, der Fahrer gibt Gas, fährt ihn einfach um. Nur so kann der Fahrer, der Sohn des Dönerbuden-Inhabers, den Amoklauf stoppen. Jetzt nimmt die Polizei Mohamed fest.

Die Politik reagiert insofern, dass der baden-württembergische Innenminister das „schnelle Eingreifen“ der Polizei lobt.

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ANSBACH: „EIN ECHTER ISLAMISTISCHER ANSCHLAG!“

Am Abend des 24. Juli 2016 geschieht das Unglaubliche – das, was alle Politiker während der Flüchtlings-Willkommens-Euphorie kategorisch verneint haben:

Ein abgelehnter syrischer Flüchtling (nur geduldet in Deutschland) sprengt sich im bayrischen Ansbach am Rande eines Musikfestivals in die Luft! Der Attentäter ist sofort tot. Zwölf Menschen werden verletzt. Mehrere davon schwer.

Zuvor wollte sich der Syrer Eintritt auf das Festivalgelände (2.500 Besucher) verschaffen, wurde jedoch aufgrund einer fehlenden Eintrittskarte nicht reingelassen. Gleich danach zündet er seine Bombe, die er in einem Rucksack bei sich trägt.

Es ist keine „normale“ Bombe, sondern sie ist mit scharfkantigen Metallteilen gespickt. Also eine sogenannte „Nagelbombe“, mit der er nicht nur viele weitere Menschen in die Tod mitreißen wollte, sondern die aufgrund seiner Streuungskraft auch schwerste Verletzungen hinterlässt..

Wenige Stunden nach der Explosion sagt Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: „Meine persönliche Einschätzung ist, dass ich es leider für sehr naheliegend halte, dass hier ein echter islamistischer Selbstmordanschlag stattgefunden hat.“ Mit seiner Bombe wollte er „möglichst viele Menschen mit ins Verderben stürzen“.

Zum Täter sagt Innenminister Herrmann: „Der Attentäter ist vor zwei Jahren aus Syrien nach Deutschland gekommen. Sein Asylantrag wurde vor einem Jahr abgelehnt. Seitdem war er geduldet. Er hat schon zwei Mal versucht, sich das Leben zu nehmen. Er war deshalb auch in einer psychiatrischen Klinik untergebracht.“

Hermann ist entsetzt darüber, dass der Asylschutz missbraucht wird.  Es müsse alles unternommen werden, dass derartiges Verhalten nicht weiter um sich greife.


Drei Beispiele in nur einer Woche, die klar belegen, dass sich unter den Flüchtlingen auch Schwerstkriminelle, Mörder und Terroristen befinden!

Das alles wurde einst, als sie mit Blaubeerkuchen und Teddybären an den Bahnhöfen empfangen wurden, absolut ausgeschlossen.

Von der Politik. Und auch von den Medien.

Nun stehen wir vor Opfern von Flüchtlingen, Toten und Verletzten.

Und was nun, Frau Merkel? Wie soll es weitergehen? Warum werden kriminelle Asylbewerber nicht SOFORT abgeschoben?

Die Gefahr ist nicht ausgeräumt. Ganz im Gegenteil. Ins Land kamen zigtausende Flüchtlinge, unregistriert die sich irgendwo abgesetzt haben. Niemand weiß, um wen es sich dabei handelt. Und was sie vorhaben.

Und das alles sind beileibe KEINE Verschwörungstheorien!

In nur einer Woche destabilisieren 3 kriminelle und/oder terroristische Flüchtlinge die Republik. Ganz abgesehen von der – meines Erachtens – vertuschten Terrorattacke in München.

Nun wird es endlich Zeit an die Sicherheit der Bevölkerung zu denken!

Finden Sie nicht auch, Frau Merkel.

Nachfolgend die ganzen Fakten der fehlgeleiteten, destabilisierenden Flüchtlingspolitik.

TAUSENDE UNKONTROLLIERTE FLÜCHTLINGE IM LAND

Schon im Herbst 2015 rechnet das Bundesinnenministerium damit, dass vor Beginn der Grenzkontrollen, also während der Aufnahme der Flüchtlinge aus Ungarn, Tausende Migranten unkontrolliert ins Land gelangt sind. Aus einem Geheimbericht der Behörden geht hervor, dass alleine für das vierte Quartal 2015 mit zwischen 7.000 bis 10.000 illegalen Grenzübertritten gerechnet wird. Und zwar täglich.

Ein verzweifelter Polizist in Passau berichtet im September 2015, dass die Bundespolizei ganze Sonderzüge sowie Busse ohne Registrierung durchfahren lässt. Von Salzburg über München oder nach Passau, ohne Stopp nach Köln Uelzen, Leipzig, Düsseldorf, Mannheim und Berlin. „Die Insassen dieser Züge und Busse werden nur gezählt, niemand nimmt an der Grenze die Personalien auf“, weiß der Beamte weiter zu berichten.

Hinzu kommt, dass viele Asylsuchende verschwinden, noch bevor sie überhaupt registriert werden können. Auf eigene Faust steigen sie vor ihrer Verteilung aus Zügen und Bussen. So beschwerte sich der saarländische Innenminister Klaus Bouillon bei einer Landtagsrede im Herbst 2015: „Wir haben die Entwicklung, dass die Menschen teilweise machen, was sie wollen“, sagte er. „Es wandern ungeordnete, wilde Asylströme durch Deutschland. Wir schicken die Leute aus der Landesaufnahmestelle nach Trier. Die steigen vorne ein und hinten aus…“

Mitte September 2015 geht CSU-Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt in einer Kabinetts-Sondersitzung von 20 Prozent „Schwund“ bei Zugfahrten aus Bayern aus. Dort kommen die meisten Flüchtlinge an und werden dann ins gesamte Bundesgebiet weiterverteilt. 20 Prozent illegale Migranten! Man will das bei 1,5 Millionen Asylsuchenden ebenfalls gar nicht hochrechnen. Das ist ein bitteres Eingeständnis dafür, dass die Regierung schon längst den Überblick über die Flüchtlinge in Deutschland verloren hat.

Manche wiederum hauen nachts einfach von den Aufnahmestellen ab. „Da kommt an einem Abend ein Bus mit 180 Leuten an, und am nächsten Morgen sind 30 einfach weg“, beklagt beispielsweise Reiner Haseloff, der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt. Warum, wieso, weshalb, weiß keiner. Und wohin, auch niemand. Im Oktober 2015 verschwinden in Niedersachsen rund 700 nicht registrierte Flüchtlinge in insgesamt 20 Landkreisen und kreisfreien Städten. Und zwar spurlos. Es wird vermutet, dass sie von ihren Verwandten aufgenommen wurden. Aber man weiß auch nicht, wer das überhaupt ist.

In Baden-Württemberg sieht es nicht anders aus. In Villingen-Schwenningen wollen die Flüchtlinge die vorgesehene Unterkunft nicht beziehen, machen sich stattdessen auf und davon. Keiner weiß wohin. In Esslingen verschwindet sozusagen über Nacht die Hälfte der Bewohner einer Notunterkunft. Wahrscheinlich zu Verwandten, denn sie wollen ihr Ziel selbst bestimmen und sich nicht verteilen lassen.

Der Stuttgarter Regierungspräsident Johannes Schmalzl warnt die Politik davor, den Überblick zu verlieren, und weist auf Sicherheitsrisiken hin. Von den bis Mitte November 2015 rund 148.000 in Baden-Württemberg angekommenen Schutzsuchenden wurden 10.000 in andere Bundesländer gebracht. 60 000 an die Land- und Stadtkreise überstellt. 46 000 befinden sich in Erstaufnahmeeinrichtungen.

„Bleibt eine Lücke von 32 000 Menschen“, wie die Stuttgarter Nachrichten feststellen. „Darunter sind Tausende, die noch auf ihre Registrierung warten – der Rest jedoch ist irgendwo verschwunden.“

Das Stuttgarter Innenministerium wiegelt ab. Dort hält man das nicht für gefährlich. „Man kann nicht bestreiten, dass man in diesen Fällen nicht weiß, wer sich wo aufhält“, sagt ein Sprecher. Ein Sicherheitsthema, gewiss, allerdings „kein dramatisches“. Straftaten seien von diesen Leuten in der Regel nicht zu erwarten. Schlichtweg wollten die Menschen anderswohin, um dort ihren Asylantrag zu stellen. Aber ohne Registrierung gebe es auch kein Geld.

Ich schrieb bereits im Januar 2016:  Eine unglaubliche Verharmlosung des Innenministeriums im Ländle. Und das kurz nach den verheerenden Terroranschlägen von Paris, bei denen nachweislich Attentäter als Flüchtlinge getarnt nach Frankreich kamen.

Nun kommen die Amoktaten und der Selbstmordanschlag in Ansbach dazu. Wer wird dafür politisch verantwortlich gemacht , frage ich mich da?

BEREITS IM HERBST 2015: ÜBER 700.000 ILLEGALE FLÜCHTLINGE IN DIE EU EINGEREIST

In ganz Europa setzen sich jedoch noch weitaus mehr Asylsuchende ab. Die EU-Grenzpolizei Frontex nennt im Oktober 2015 erschreckende Zahlen. So sollen im Jahr 2015 bisher 710.000 Personen, Flüchtlinge und Migranten, illegal in die EU eingereist sein.

So warnt selbst Unionsfraktionschef Volker Kauder: „Die öffentliche Sicherheit muss gewährleistet sein.“ Aber angesichts dieser Horror-Zahlen der tausenden unkontrollierten Migranten in der Republik, ist sie das beileibe nicht mehr. Zu Recht erklärt Saarlands Innenminister Klaus Bouillon, dass Integration nur funktionieren kann, wenn geordnet empfangen, vor-registriert und registriert wird. Die Zuwanderung entgleitet zunehmend. Den Sicherheitsbehörden. Der Politik. Selbst Bundesinnenminister Thomas de Maizière sieht die große Zahl unregistrierter Flüchtlinge als ernstes Problem an.

Auf Deutsch gesagt: die Regierung hat den Überblick komplett verloren!

EKLATANTES SICHERHEITSRISIKO: DREI VIERTEL DER FLÜCHTLINGE HABEN KEINE PAPIERE

Doch selbst bei Kontrollen der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, taucht ein weiteres Problem auf. Drei Viertel von ihnen besitzen offenbar keine Papiere. Das geht aus einem Bericht der Bundespolizei und Beamte mehrerer Bundesländer hervor, wie Der Spiegel berichtet: „Viele verschleierten ihre Herkunft; lässt sie sich klären, weigerten sich die Heimatländer oft, die benötigten Ersatzpässe auszustellen und die Flüchtlinge wieder aufzunehmen. 28 Länder stehen auf einer entsprechenden ‚Problemstaatenliste‘“.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière weist schon früh darauf hin, dass es unter den Flüchtlingen „einen nicht unerheblichen Teil von Menschen“ gebe, „die sich als Syrer ausgeben, in Wahrheit aber woanders herkommen.“ Beim ZDF-Politik-Talk Maybrit Illner am 24. September 2015 nennt er eine konkrete Zahl: 30 Prozent. Also fast ein Drittel der Zuwanderer geben sich als Syrer aus, um schnell Asyl zu bekommen, obwohl sie eine andere Nationalität besitzen.

MEHR ALS 4.000 IS-TERRORISTEN IN EUROPA. ANSCHLAGSZIELE AUCH DEUTSCHLAND UND DIE SCHWEIZ

Schon längst hat der Islamische Staat (IS) seine Kämpfer dazu aufgerufen, mit den Flüchtlingsströmen bis ins Herz Europas vorzudringen.

So veröffentlichte der britische Sunday Express Anfang September 2015, dass der IS mehr als 4.000 Terroristen nach Europa geschleust habe. Die Zeitung beruft sich dabei auf eine Quelle aus der Terrormiliz. Die Kämpfer würden sich den Flüchtlingen im türkischen Izmir und Mersin anschließen, von wo sie aus über das Mittelmeer nach Italien kommen. Danach würden sie in andere EU-Staaten weiterreisen. Darunter Deutschland und die Schweiz. Angriffe gegen Regierungen westlicher Länder würden aufgrund der Luftangriffe der von den USA geleiteten internationalen Koalition gegen den IS in Syrien und dem Irak nicht ausgeschlossen.

Den deutschen Sicherheitsbehörden müsste ferner bekannt sein, dass bereits im Frühsommer 2015 der norwegische Geheimdienst PST (Politiets sikkerhetstjeneste) die Einreise von islamistischen Terroristen des IS sowie der mit al-Quida verbundenen Al-Nusra-Front verhinderte. Demnach versuchten sich die Kämpfer unter die Kontingent-Flüchtlinge zu mischen, um mit ihnen ins Land einzureisen. Sie gehörten zu jenen, die als Migranten der UN-Hilfsorganisation UNHCR nach Norwegen kommen sollten. Sogar das norwegische Innenministerium warnte die Öffentlichkeit vor einer möglichen Terroraktion von Islamisten. Die skandinavische Airline SAS kündigte daraufhin an, besondere Sicherheitsmaßnahmen einzurichten.

CSU: MIT FLÜCHTLINGEN KOMMEN VIELEICHT AUCH „BÜRGER-KRIEGER“

Der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayrischen Landtag, Thomas Kreuzer, warnt ebenfalls: „Wir müssen aufpassen, dass die Terrormiliz islamischer Staat keine Terroristen auf den Flüchtlingsschiffen mitschickt.“

Sein Generalsekretär Markus Söder meint, viele Flüchtlinge würden aus dem Bürgerkrieg kommen, „vielleicht auch Bürger-Krieger.“

SICHERHEITSEXPERTE: TAUSENDE „SCHLÄFER“ IN EUROPA

Der ehemalige Leiter des österreichischen Amtes für Verfassungsschutz und Terrorismus-Bekämpfung, Gert R. Polli, machte ebenfalls vor möglichen eingeschleusten Terroristen im Zuge der Flüchtlings-Krise aufmerksam. Europa würde sich in einem „sicherheitspolitischen Blindflug von bisher unbekanntem Ausmaß“ befinden, denn es würde zur Strategie des IS gehören, Schläfer nach Europa zu senden. „Inzwischen werden Äußerungen von syrischen IS-Kämpfern von den europäischen Sicherheitsbehörden intern sehr ernst genommen, wonach bereits mehrere Tausend solcher Kämpfer nach Europa geschleust wurden und als sogenannte Schläfer auf Instruktionen warten“, so Polli weiter. „Auch offizielle türkische Quellen gehen von ähnlichen Größenordnungen aus. Die gewählten Routen verlaufen, wie eben die Flüchtlingsrouten auch, über die Türkei (Bosporus, Izmir, Mersin, Bodrum) Richtung Europa und auch die Flüchtlingswelle aus Libyen spielt eine zunehmende Rolle.“

Die europäische Grenzschutzagentur Frontex nimmt die Ankündigung des IS, Kämpfer als getarnte Flüchtlinge zu schicken, ebenfalls ernst. Die Gefahr der Einreise solcher Kämpfer bestehe „grundsätzlich an allen EU-Außengrenzen“, teilt sie mit. Schließlich bekennt selbst der baden-württembergische Verfassungsschutz, dass es vorstellbar sei, dass ehemalige Kämpfer des IS unter den Flüchtlingen seien.

Und auch Rainer Wendt von der Deutschen Polizeigewerkschaft warnt: „Wir können den Zustrom von Radikalen und Terroristen nicht ausschließen.“

Das sind die Fakten, über die die hiesige Bevölkerung im Unklaren gelassen werden sollen! Unverantwortliches politisches Handeln im Angesichts der jüngsten Flüchtlings-Amoktaten in Würzburg und Reutlingen und des Selbstmordanschlags in Ansbach!


MEHR HINERGRÜNDE IN MEINEM AKTUELLEN BUCH:

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Quellen:

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/25-Jugendliche-schlaegern-in-Fluechtlings-Unterkunft-wohl-wegen-TV-Programm-id36150042.html (Zugriff: 24.11.15) / http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Themen/Fluechtlinge-in-der-Region-Goettingen/Fluechtlinge-zertruemmern-Speisesaal-in-Hann.-Muenden (Zugriff: 27.10.15) http://www.n-tv.de/politik/Woher-kommen-all-die-Fluechtlinge-article15691606.html (Zugriff: 01.10.15) / http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/tostedt/panorama/warum-kommen-fast-nur-maennliche-asylbewerber-her-d52389.html (Zugriff: 15.10.15) / http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-wie-naiv-wollen-wir-bei-der-zuwanderung-sein-kolumne-a-1056364.html (Zugriff: 13.10.15) / http://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk-sued/pfarrer-schlaegt-vor-prostituierte-asylbewerber-4791059.html (Zugriff: 22.11.15) / »Frauen als Freiwild?« in: Focus 41/2015, S. 30 / http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/fluechtlinge-es-kommen-nicht-nur-die-gesunden-13836855.html (Zugriff: 13.10.15) / http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlingsheime-ueberfuellung-fuehrt-zu-massenschlaegereien-a-1046396.html  (Zugriff: 20.10.15)/ http://www.spiegel.de/politik/deutschland/wuerzburg-axt-attentaeter-wollte-offenbar-spuren-verschleiern-a-1104254.html/http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-07/wuerzburg-axt-attacke-zug-pressekonferenz-staatsanwaltschaft/http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/25/reutlingen-mann-toetet-frau-mit-machete-verletzt-zwei-passanten/?nlid=d1d2bd96dc/http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bluttat-in-reutlingen-mann-toetet-kollegin-mit-messer-page1.c608ae23-7aa9-47d3-bb56-6f6b986c2194.html/http://www.bild.de/regional/stuttgart/machete/mann-bringt-frau-um-mit-reutlingen-reutlingen-46972048.bild.html/http://www.bild.de/news/inland/explosion/ansbach-explosion-46976532.bild.html/Guido Grandt: „Das Asyl-Drama – Deutschlands Flüchtlinge und die gespaltene EU“, Hanau, Dezember 2015

Foto: Pixabay


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Terror in München: Bekennt & feiert sich hier der Islamische Staat (IS) zur Terrorattacke?


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ANGEBLICHES BEKENNERSCHREIBEN DES ISLAMISCHEN STAATES ZUM TERROR IN MÜNCHEN AUFGETAUCHT+++WIE AUS EINER TERRORATTACKE EIN „NORMALER“ AMOKLAUF WIRD+++WARUM DER VERGLEICH MIT DER BLUTAT IN NORWEGEN EINE FARCE IST+++

Die politische Aufbereitung des blutigen Terror-Amoklaufs in München zeigt: Schnell, will sagen „vorschnell“, wurde (auch von den Ermittlungsbehörden) verlautbart, dass der 18-jährige deutsch-iranische Täter keinen Bezug zur Terrormiliz „Islamischer Staat“ habe.

Vielmehr geht man davon aus, dass es sich um einen „klassischen Amoktäter“ handelt, ohne „jegliche politische Motivation“ und dazu noch „psychisch krank“.

Anscheinend wurden in seinem Zimmer Hinweise gefunden, dass er sich sehr intensiv mit dem Thema Amok beschäftigte. Etwa mit dem Amoklauf von Winnenden und jenem von Anders Behring Breivik in Norwegen.

Außer acht gelassen wird dabei, dass Breivik sein Land gegen den Islam verteidigen wollte. Er lehnte den Multikulturalismus ab, ebenso die Sozialdemokraten, die zum „Massenimport von Moslems“ nach Norwegen beigetragen hätten.

Eine Motivation, die beim deutsch-iranischen Amokläufer von München sicher nicht zutrifft.

Außerdem war Breivik sieben Jahre lang Mitglied der rechtspopulistischen Fremskrittspartiet  und Mitglied der Johannisloge St. Olaus til de tre Soiler  (Meister des dritten Grades nach Schwedischem Ritus), eine Freimaurerloge des christlichen Norwegischen Freimaurerordens.

Auch solche Mitgliedschaften scheiden für den Terror-Täter in München wohl aus.

Alleine schon aus diesen Gründen ist dieser Vergleich der Ermittler mit Anders Behring Breivik hanebüchen. Mehr noch: An den Haaren herbeigezogen!

Doch es darf einfach nicht sein, dass der Terror in München einen islamistischen Hintergrund hat.

Nicht umsonst rief Bundesinnenminister Thomas de Maizière zum „Zusammenhalt der hier lebenden Menschen“ auf. Und damit meinte er zweifellos die einheimischen Deutschen, die Migranten und die Flüchtlinge. Ebenso mahnte er zu „Achtsamkeit und Besonnenheit“.

Diese Worte entschleiern wohl die wahre Absicht der Politik: Aus einem islamistischen Terrorakt die eines psychisch kranken Amokläufers zu machen, der keinen politisch motivierten Hintergrund hat.

Nun ist ein angebliches Bekennerschreiben des Islamischen Staates (IS)  im Internet aufgetaucht, in dem die Terror-Attacke von München gefeiert wird.

Ob dieses echt ist oder nicht, kann ich jedoch nicht verifizieren.

Hier ein Screenshot:

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Ob echt oder unecht – Fakt jedenfalls scheint, dass die Politik einen wichtigen Sachverhalt verschweigt. Einen, über den u.a. in den USA oder in Großbritannien groß berichtet wird.

Beispielsweise beim US-amerikanischen Fernsehsender CNN:

Demnach hat der Terrorist von München auf arabisch gesagt: „Allahu Akbar“ oder „Gott ist groß“.

Eine Zeugin mit dem Namen Lauretta gibt dies zu Protokoll. Sie war mit ihrem Sohn im Restaurant, als der Todesschütze losballerte.

Hier der Originaltext:

Lauretta said she heard the gunman say, „Allahu Akbar,“ or „God is great“ in Arabic.

„I know this because I’m Muslim. I hear this and I only cry.“

Quelle: http://edition.cnn.com/2016/07/22/europe/germany-munich-shooting/

Laurette erklärt bei CNN eindeutig, dass sie weiß, was der Todesschütze gerufen hat, weil sie selbst Muslime ist.

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Hier das Video dazu:

Meines Erachtens kann im Fall des „Terror-Amoklaufs“ von München den Politikern keinesfalls getraut werden. Zu viel steht auf dem Spiel.

Außerdem hat meines Wissens noch kein Vertreter der Bundesregierung die Aussage der Augenzeugin, die „Allahu Akbar“ gehört hat und damit eindeutig einen islamistischen Hintergrund herstellt, dementiert.

Darauf warten wir immer noch.

Genauso wie auf den ganze Wahrheit des Terror-Amoklaufs von München!

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Weitere Quellen:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/muenchen-liveticker-zu-schuessen-in-einkaufszentrum-oez-alle-news-a-1104388.html

http://www.spiegel.de/

http://www.bild.de/news/inland/newsticker/live-artikel-muenchen-schiesserei-46960280.bild.html#46962064

Video ZDF-heute: 21 Jahre Haft für Anders Breivik (19.00 Uhr) 

Ville strupe videre rekruttering til Arbeiderpartiet Dagbladet, 25. Juli 2011

Attentat auf Norwegens König geplant Berliner Morgenpost, 31. Juli 2011

Breivik har vært medlem og har hatt verv i ungdomspartiet. Aftenposten, 23. Juli 2011.

Den Norske Frimurerorden. Offizielle Website des Norwegischen Freimaurerordens mit englischsprachiger Erklärung zum Ausschluss Breiviks, abgerufen am 20. Mai 2013

Statements der Vereinigten Großlogen von Deutschland und der Großloge von Norwegen Reaktionen der Großlogen auf der Website der Großloge „Zu den drei Weltkugeln“, 24. Juli 2011

Den terrorsiktede var ingen aktiv frimurer Offizielle Website des Norwegischen Freimaurerordens, abgerufen am 1. August 2011

http://www.n-tv.de/politik/De-Maiziere-Es-zerreisst-einem-das-Herz-article18261651.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/muenchen-was-wir-ueber-den-taeter-wissen-a-1104402.html


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GUIDO GRANDT

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Terror in München: Laut Augenzeugin rief der Attentäter „Allahu Akbar“ – Warum schweigen Politik, Polizei und Medien darüber?


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WICHTIGE ZEUGENAUSSAGE VERSCHWIEGEN + WAS WEISS DIE BUNDESREGIERUNG NOCH? + SOLL DIE TERRORATTACKE VON MÜNCHEN ALS WAHNTAT EINES „PSYCHISCH KRANKEN“ DARGESTELLT WERDEN?

Deutschland, Europa, die Welt ist geschockt.

München gestern im Ausnahmezustand. Terroralarm: Helikopter mit Scharfschützen kreisen über der Stadt, Busse, Straßen- und U-Bahnen werden gestoppt, der Hauptbahnhof geräumt. 2300 Polizisten sind im Einsatz.

Die Behörden sprechen zunächst von einer „akuten Terrorlage“.

Der Hintergrund: Ein 18-jähriger Deutsch-Iraner, der „schon länger in München lebt“, wie es später heißen wird,  polizeilich nicht bekannt, eröffnet in einer Fastfood-Filiale und gleich darauf im Olympia Einkaufszentrum das Feuer. Er tötet 9 Menschen, darunter auch Jugendliche und Kinder und verletzt 21 weitere. Teilweise schwer.

Zunächst gehen die Behörden von drei Tätern aus. Später werden die Fahndungen auf einen Amokschützen begrenzt.

Auf einem leeren Parkdeck lädt der Deutsch-Iraner seine Waffe nach und schreit herum: „Seid ihr jetzt zufrieden? Ich bin Deutscher! Ich bin hier geboren worden!“

Hier:

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Eine Zivilstreife verfolgt den Amokschützen, verliert jedoch den Kontakt. Nachdem er auch in einem U-Bahnhof um sich schießt rennt er in den nahen Olympiapark. Dort schießt er sich selbst in den Kopf. Als er kurz darauf gefunden wird, liegt neben ihm ein Rucksack, der jedoch keine Sprengsätze enthält.

Soweit in aller Kürze die Ereignisse des Terrors in München. Doch dieser ist längst noch nicht aufgeklärt.

Anders als die deutschen Ermittlungsbehörden bezeichnet der französische Präsident Francois Hollande das Attentat eindeutig als Terrortat. „Der terroristische Anschlag der München getroffen und viele Menschen getötet hat, ist ein abscheulicher Akt mit dem Ziel, nach anderen Ländern auch in Deutschland Angst zu schüren“, sagt Hollande. Deutschland könne auf die Unterstützung Frankreichs zählen.

Quelle: http://www.mdr.de/nachrichten/vermischtes/muenchen-einkaufszentrum-schiesserei-100.html

Doch die Bundesregierung bestätigt dies nicht.

Kanzleramtsminister und „Flüchtlingsminister“ Peter Altmaier erklärt stattdessen in der ARD, dass es noch keine Klarheit über die Motive der Tat gebe. Sagt aber auch:  „Wir dürfen nicht zulassen, dass die Terroristen ihr Ziel erreichen, nämlich unsere Gesellschaft zu verunsichern.“

Natürlich. Wird der Terror in München auch nur ansatzweise in die Richtung eines islamistischen Anschlags gebracht, wackelt der Stuhl seiner Chefin, Bundeskanzlerin Angela Merkel, ganz gewaltig. Denn erst vor kurzem lief ein afghanischer Flüchtling mit Beil und Messer in der Nähe von Würzburg Amok und verletzte Menschen schwer. Später bekannte sich sogar der Islamische Staat zu der Bluttat.

Schon da kam die Frage auf, warum so viele Flüchtlinge nach Deutschland ohne gültige Papiere einreisen konnten.

Die Angst vor islamistischen Terrorattacken hierzulande steigt ins Unermessliche.

Beim Münchner Anschlag wurde sogar spekuliert, dass es ein rechtsextrem motivierter Anschlag gewesen sei. Zeugen haben gesehen, dass der Täter „Springerstiefel“ anhatte. Er soll gerufen haben, dass er „Ausländer“ töten will.

Was bislang deutsche Politiker, die Polizei und auch die Medien hierzulande jedoch verschweigen – es gibt weitere Zeugenaussagen. Sehr belastende.

Demnach hat der Terrorist auf arabisch gesagt: „Allahu Akbar“ oder „Gott ist groß“.

Nein, das ist keine Verschwörungstheorie, sondern wird so von dem US-amerikanischen Fernsehsender CNN berichtet!

Eine Zeugin mit dem Namen Lauretta gibt dies zu Protokoll. Sie war mit ihrem Sohn im Restaurant, als der Todesschütze losballerte.

Hier der Originaltext:

Lauretta said she heard the gunman say, „Allahu Akbar,“ or „God is great“ in Arabic.

„I know this because I’m Muslim. I hear this and I only cry.“

Quelle: http://edition.cnn.com/2016/07/22/europe/germany-munich-shooting/

Laurette erklärt bei CNN eindeutig, dass sie weiß, was der Todesschütze gerufen hat, weil sie selbst Muslime ist.

Warum lesen wir darüber nichts in den deutschen Medien? Warum verschweigt die Politik diesen wichtigen Sachverhalt?

Soll so aus einem islamistischem Terroranschlag die Wahntat eines „psychisch Kranken“ werden?

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Bedenken Sie: In nur etwas mehr als einem Jahr stehen die Bundestagswahlen an. Aufgrund der desaströsen Flüchtlingspolitik stehen die Chancen gut, dass die CDU/CSU sie verlieren wird.

Und noch etwas: Warum kommt wegen eines „normalen“ Amoklaufs, als der die Tat wohl dargestellt werden wird, der Bundessicherheitsrat in Berlin zusammen? .

Dem Bundessicherheitsrat unter Vorsitz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gehören Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU), Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), Vizekanzler Sigmar Gabriel, Außenminister Frank-Walter Steinmeier, Justizminister Heiko Maas (alle SPD), Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) an. Auch Innenminister Thomas de Maizière (CDU) gehört dem Gremium an.

Ist die Wahrheit vielmehr die, dass sich der deutsch-iranische Terrorist von München eventuell genauso „blitzradikalisiert“ hat, wie der afghanische Amok-Flüchtling von Würzburg?

Fragen über Fragen, auf die Antworten gefunden werden müssen.

Schnell.

Bevor die nächste islamistische Terrorattacke die Republik erschüttert!


Weitere Quellen:

http://edition.cnn.com/2016/07/22/europe/germany-munich-shooting/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/23/muenchen-unter-schock-polizei-spricht-von-akuter-terrorlage/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/23/anschlag-in-muenchen-merkel-beruft-bundessicherheitsrat-ein/

http://www.bild.de/news/inland/schiesserei/muenchen-im-ausnahmezustand-46956496.bild.html

Foto: Pixabay


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Satire-Video gegen GRÜNEN-Frontfrau Renate Künast!


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Nachdem der Axt-Amokläufer von Würzburg 20 Menschen mit Beil und Messer attackierte und dabei vier schwer verletzte, fragte GRÜNEN-Künast in einem Tweet, ob man den Täter nicht anders hätte stoppen können, als ihn zu erschießen.

Dass die GRÜNEN-Politikerin mehr als einmal ins sprichwörtliche Fettnäpfchen trat, ist allseits bekannt. Denken wir nur an ihre Forderung,  dass bei einem Polizeieinsatz gegen Muslime die Beamten ihre Schuhe ausziehen sollen!

Hier: http://www.focus.de/politik/deutschland/irre-gruenen-forderung-bei-maischberger-kuenast-fordert-im-einsatz-bei-muslimen-sollten-polizisten-die-schuhe-ausziehen_id_4997083.html

Schwachsinniger geht’s wirklich nimmer!

Nun bekommt GRÜNEN-Frontfrau Künast die gebührende Antwort. Und zwar in Form einer Satire, wie man mit einem Axt-Amokläufer zukünftig umgehen sollte.

Quelle: http://meedia.de/2016/07/22/umarmungen-fuer-axt-attentaeter-bohemian-browser-ballett-nimmt-diskussion-nach-polizeieingriff-in-wuerzburg-aufs-korn/?utm_campaign=NEWSLETTER_SONDER&utm_source=newsletter&utm_medium=email

Stellen Sie sich das so vor, Frau Künast?


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Video: Feierte so Angela Merkel 1987 mit der DDR-Führung?


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Wissen Sie, wer „Kasi“ ist bzw. Angela Dorothea Kasner? Nicht – dann sage ich es Ihnen: Angela Merkel, die Pfarrerstochter. Geboren am 17. Juli 1954 in Hamburg und seit 2005 Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland.

Ihr Vater, Pfarrer Horst Kasner, soll sie „entscheidend geprägt“ haben. Der Geistliche galt als Sympathisant des SED-Staates. Seine politischen Anschauungen brachten ihm den Spitznamen der „rote Kasner“ ein. Er arbeitete auch mit dem als Stasi-Mitarbeiter (IM) geführten Clemens de Maiziere zusammen, dem Vater des späteren DDR-Premiers. Angela Merkels Vater soll die Gesellschaftsordnung der BRD und die CDU abgelehnt haben.

Das färbte ab. Auch auf seine Tochter Angela, die Mitglied der Freien Deutschen Jugend (FDJ), der Jugendorganisation der SED, war.

Sie selbst berichtete, sie sei Kulturreferentin gewesen und habe sich um die Bereitstellung von Theaterkarten gekümmert. Andere (…) erinnern sich, daß sie „Sekretärin für Agitation und Propaganda“ gewesen sei. Auf Unterlagen kann Langguth (Merkel-Biograph/GG) hier nicht zurückgreifen, denn es gibt sie offenbar nicht mehr, genauso wenig wie Angela Kasners Pflicht-Arbeiten in Marxismus-Leninismus.

(…) In der späten Wendezeit begann sich Angela Merkel zusehends (…) von ihrem „tief in das DDR-System verstrickten“ Vater zu emanzipieren (…)

So trat sie nicht in die neugegründete SPD ein wie ihre als warmherzig beschriebene Mutter. Und auch nicht in die Partei, deren Vorsitzende sie heute ist. Angela Merkel, der man damals am ehesten ein Engagement bei den Grünen zutraute, schloß sich vielmehr dem neugegründeten Demokratischen Aufbruch (DA) an, der von dem später enttarnten Stasi-Mitarbeiter Wolfgang Schnur geführt wurde. Mit dem Beitritt hätte sie sich – so Langguth – nicht irreversibel auf eine bestimmte westdeutsche Parteiformation festgelegt.

Quelle: http://www.welt.de/print-wams/article129161/Angela-Merkels-zweierlei-Welten.html

Merkels weiterer Weg führte schließlich in die CDU. Dennoch fragen einige Kritiker auch heute noch, welche Rolle sie in der DDR wirklich spielte?

So titelte beispielsweise die BILD 2013: „Stand sie dem System näher als bisher bekannt?“

Und weiter:

Angela Merkel kam nicht, wie sie es heute darstellt, im Dezember 1989 als Quereinsteigerin in die Politik, sondern war schon viel früher im ,Demokratischen Aufbruch‘ aktiv. Damals trat sie nicht für die Wiedervereinigung ein, sondern für einen ,demokratischen Sozialismus‘ in einer eigenständigen DDR.“

„Es drängt sich zumindest die Vermutung auf, dass Angela Merkels erstes Leben in der DDR nachträglich mit der Erwartungshaltung der christlich-demokratischen Anhängerschaft in Einklang gebracht werden sollte.“

Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/angela-merkel/das-unbekannte-ddr-leben-der-kanzlerin-30327254.bild.html

Wie dem auch sei, jedenfalls soll Merkel (Kasner) einst kräftig und ausgelassen mit dem SED-Regime mitgefeiert haben. Das soll das nachfolgende Video beweisen.

Es zeigt ein FDJ-Treffen am 20. Juni 1987 auf dem Rosa Luxemburg-Platz in Ost-Berlin.

Mit dabei waren der Stellvertretende Vorsitzende des Staatsrats Egon Krenz, dem Mitglied des Politbüros des ZK der SED für Sicherheitsfragen und zweiten Mann nach Erich Honnecker, dem Mitglied des Politbüros des ZK der SED Günter Schabowski und dem Ersten Sekretär des Zentralrats der FDJ und Mitglied des ZK der SED Eberhard Aurich.

Ob es sich dabei tatsächlich um Merkel handelt, kann ich nicht mit hundertprozentiger Sicherheit sagen. Auf jeden Fall sieht ihr die „Protagonistin“ verdammt ähnlich.

Das ganze Video hier:

Weitere Quellen:

Gerd Langguth: „Angela Merkel“, München 2005


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„Alarmstufe Rot“ – Globales Finanzsystem vor dem Kollaps! (1-5)


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Meine neuen UNANGREIFBAR LEBEN-Artikel zu einem brandaktuellen Thema:

Sie wissen, dass ich bei Unangreifbar leben immer den sprichwörtlichen Finger in die Wunde lege. So auch mit meiner neuen Artikelreihe. Dieses Mal geht es um nichts anderes, als um die globale Finanzwirtschaft. Und ihrem bevorstehenden Kollaps!

Sie wissen: Die Zentralbanken machen inzwischen weltweit die Musik. Zusammen mit ihren historisch niedrigen Zinssätzen und den hohen Schuldenständen der Industriestaaten haben Sie die Finanzmärkte weltweit in eine gefährliche Schieflage gebracht.

Der Grund für diese Schieflage ist schnell ausgemacht: In den letzten Jahren ist das Finanzsystem geradezu außer Kontrolle geraten. Und wissen Sie warum? Ich sage es Ihnen: Wegen der „Deregulierung“ des gesamten Finanzsektors! Historisch kann diese eindeutig nachgewiesen werden.

Mehr hier: 

http://www.gevestor.de/news/alarmstufe-rot-globales-finanzsystem-vor-dem-kollaps-771386.html

http://www.gevestor.de/news/alarmstufe-rot-globales-finanzsystem-vor-dem-kollaps-2-771438.html

http://www.gevestor.de/news/weltwirtschaft-im-abgrund-wie-es-dazu-kommen-konnte-771511.html

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„Negativzinsen“ – Die große Sparerenteignung! (1-3)


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╔   NEWSLETTER  No. 48 – 50   ╗


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Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die Nullzinspolitik der EZB zunehmend die Altersvorsorge von Millionen Menschen hierzulande vernichtet.

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Mehr hier: 

http://archiv.investor-verlag.de/negativzinsen-die-grosse-sparerenteignung-1/122257751/

http://archiv.investor-verlag.de/negativzinsen-die-grosse-sparerenteignung-2/122257761/

http://archiv.investor-verlag.de/negativzinsen-die-grosse-sparerenteignung-3/122257771/

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„Europäischer Politikskandal“ – Todesstrafe


⇒   No. 7  ⇐


Mein brandaktueller Enthüllungsartikel auf WATERGATE.TV. Die JAGD NACH DER WAHRHEIT GEHT WEITER!

In der Diskussion um die Wiedereinführung der Todesstrafe in der Türkei gibt es Fehl- und Falschinformationen.

Vor allem die Moralapostel aus der Europäischen Union führen sich dabei selbst vor. Denn die EU selbst erlaubte die Todesstrafe zur Niederschlagung von Aufständen und Aufruhr.

Außerdem finanziert sie wohl Drogenbekämpfungsprogramme für Staaten, in denen die Todesstrafe für Drogendelikte besteht.

Aber das ist noch nicht alles:

Mitten in Deutschland gibt es ein Bundesland, in dem die Todesstrafe noch immer in der Landesverfassung verankert ist!

Wenn Sie all das nicht glauben, dann lesen Sie weiter…

http://www.watergate.tv/2016/07/21/europaeischer-politikskandal-todesstrafe/


 

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