HEINZ G. JAKUBA: Tabuthema „FREIWILD FRAU!“ – Das „Neue“ Deutschland & die Flüchtlingskrise


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Der Streitkommentar


Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger)


+++MITTEN IN DEUTSCHLAND: FRAUEN WERDEN GEJAGT WIE FREIWILD+++DIE FAKTEN: DAS WIRD ÜBER ASYLKRIMINALITÄT VERTUSCHT+++


Zwei aufgeklärte Fälle innerhalb weniger Tage:

In Freiburg vergewaltigt und tötet der mutmaßliche Täter, der 17-jährige Hüseyin K., der 2015 als Flüchtling aus Afghanistan kam, die 19-jährige Studentin Maria L. Er wird aufgrund von eindeutig zuweisbaren DNA-Proben überführt und sitzt nun in Untersuchungshaft.

Mitte November war in Bochum eine chinesische Studentin (27) in ein Gebüsch gezerrt und missbraucht worden. Im August war im selben Stadtteil eine 21-jährige Studentin vergewaltigt worden. Dieses Opfer war so schwer verletzt worden, dass die Polizei eine Mordkommission eingesetzt hat. 

Der mutmaßliche Täter ist ein 31-jähriger Iraker, der letztes Jahr mit seiner Familie als Flüchtling eingereist ist.

Quelle

Ausreden für diese  grausamen Schwerverbrechen habe ich heute morgen schon in der BILD gelesen:

„Es gibt mehrere Möglichkeiten, warum sich Heranwachsende zu Sexualstraftätern entwickeln können“, sagt Professor Dr. Michael Günter, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder und Jugendpsychiatrie am Klinikum in Stuttgart. „Sie entwickeln ihre Fantasien meistens im Alter zwischen 15 und 17 Jahren. Wenn sie unter schlechten Bedingungen groß werden, könnten die brutalen Fantasien ausgeprägter ausarten“, erklärt der Professor, der auch minderjährige unbegleitete Flüchtlinge begutachtet, die straffällig geworden sind.

„Wenn junge Männer aus Ländern kommen, in denen Frauen unterdrückt werden, bei uns sehen, wie offen unsere Gesellschaft ist, zerreißt es sie fast. Sie kommen mit dieser Diskrepanz nicht zurecht.“

So komme das Bedürfnis, sich als Mann zu beweisen, mit Ängsten und Gefühlen von Unsicherheit und Minderwertigkeit zusammen.

Der Experte weiter: „Zu Hause wurde ihnen ein Frauenbild beigebracht, das es hier nicht gibt. Die Frau darf vor der Ehe nicht angerührt werden. Sie sind mit repressiver Sexualmoral aufgewachsen, also einer Sittenlehre, die den Genuss der Sexualität vor der Ehe verbietet. Und hier sind sie umgeben von selbstbewussten Frauen, die sich nicht verhüllen und verschleiern.“

Quelle

Also alles halb so schlimm, weil wir auch noch Mitleid mit diesen Tätern haben müssen?

Islamforscher und Muslim Professor Bassam Tibi sieht in dem Kulturschock der Flüchtlinge ein Risiko: „Deutsche Frauen schlafen mit Männern, ohne mit ihnen verheiratet zu sein, sie verhalten sich in ihren Augen wie Prostituierte – deshalb sind sie Freiwild und man ‚darf‘ vergewaltigen.“

Für Tibi ist dieses Problem nicht lösbar: „Es wird zu weiteren Vergewaltigungen wie im Fall ‚Maria‘ kommen.“

Quelle

Tolle Aussichten, nicht wahr?


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Ich sage Ihnen: Das ganze Ausmaß der Tragödie, dass viele Migranten Frauen (auch ihre eigenen) geradezu als „Freiwild“ sehen, war die Silvesternacht in Köln.

Deshalb wurde zunächst alles vertuscht. Medial und politisch.

Ich möchte Ihnen diese tragische Nacht mit allen ihren Einzelheiten noch einmal ins Gedächtnis rufen. Denn die nächste steht in 3 Wochen an!

Tatort Köln. Silvester.

Innerhalb weniger Stunden attackieren rund 2.000 Männer, darunter Mitglieder von Drogen- und Taschendiebbanden, in der Altstadt Frauen. Auch und gerade sexuell.

Hunderte Opfer melden sich bei der Polizei. Fast 1.500 Anzeigen gehen ein. Eine betroffene Frau erzählt dem KÖLNER EXPRESS: „Es handelte sich ausschließlich um junge ausländische Männer (…) Wir liefen dann durch diese Männergruppe. Es tat sich eine Gasse auf, durch die wir liefen. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Po, dann an meinen Brüsten, schließlich wurde ich überall begrapscht. Es war der Horror. Obwohl wir schrien und um uns schlugen, hörten die Typen nicht auf. Ich war verzweifelt und glaube, dass ich rund 100 Mal auf den knapp 200 Metern angefasst wurde.“

Und weiter berichtet der EXPRESS: Dazu mussten die Frauen sich Sprüche wie „Ficki, ficki“ anhören oder sie wurden als „Schlampen“ beschimpft „Ich habe zum Glück eine Hose und einen Mantel getragen. Einen Rock hätten man mir vermutlich vom Leib gerissen“, so ein Opfer.

Eine der Betroffenen macht ein Foto von den Tätern, das die Zeitung veröffentlicht. Zunächst geht man von 40 bis 100 Tätern aus. Die Kölner Polizei richtet eine Ermittlungskommission ein. Die Dunkelziffer der Taten dürfte noch viel höher sein.

Quelle: http://www.express.de/koeln/koeln-sexuelle-uebergriffe–opfer-erzaehlt-vom-horror-am-hauptbahnhof-23252186

Eine Augenzeugin erklärt dem WDR:

„Julia W. (40) war in der Silvesternacht mit ihrem Freund auf dem Weg nach Troisdorf. Sie schilderte dem WDR Fernsehen, was sie im Kölner Hauptbahnhof erlebte. Sie habe versucht Gleis 10 zu erreichen, doch im Hauptgang habe es wegen einer Sperrung der Polizei kein Durchkommen gegeben. „Die Stimmung war aggressiv. Plötzlich wurde ich von hinten – ohne dass mein Freund es sah – von mehreren Männern angegrabscht. Ich kann sagen, dass es mehrere waren, da zeitgleich Hände an meinen Brüsten und an meinem Po waren.“

Mit ihrem Freund habe sich Julia W. aus der Masse der Wartenden befreien können. In einem Mittelgang habe sie verstörte weinende Frauen gesehen. Polizisten mit Hunden hätten Personen abgeführt. „Immer wieder eskalierende Gewalt. Mein Freund hat mich dann mit dem Rücken an eine Plexiglaswand gestellt und sich vor mich gestellt, damit mir möglichst wenig passieren würde. Und so haben wir fast zwei Stunden auf unsere Bahn gewartet.“

Quelle: http://www1.wdr.de/themen/aktuell/koeln-uebergriffe-silvester-hauptbahnhof-100.html

Der EXPRESS erfuhr, dass das Problem mit der nordafrikanischen Tätergruppe längst bekannt sein soll. Selbst Polizistinnen der Wache Stolkgasse würden nach Feierabend den Bereich am Bahnhof, wo die Täter als Taschendiebe, Drogendealer oder Antänzer aktiv sind, meiden.

Quelle: http://www.express.de/koeln/uebergriffe-selbst-polizistinnen-meiden-nach-feierabend-den-bereich-am-koelner-hbf-23252188

Weiter erklärt die Polizei, dass Tatverdächtige  in der betreffenden Nacht nur mit viel Mühe überprüft werden konnten. Denn die meisten der offenbar aus Nordafrika und dem arabischen Raum stammenden Männer hatten keine Papiere bei sich und sprachen auch kein Deutsch. Zudem konnten die Opfer mögliche Täter in der Menschenmenge nur schwer identifizieren.

Der WDR erklärt dazu: Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zeigt sich angesichts der Übergriffe entsetzt. Das ist eine völlig neue Dimension der Gewalt. So etwas kennen wir bisher nicht“, sagte der NRW-Landesvorsitzende der GdP, Arnold Plickert, der Deutschen Presse-Agentur. Die stark alkoholisierten Täter seien „völlig enthemmt gewaltvoll“ vorgegangen. „Ein Täter hat einer Zivilpolizistin in die Hose gefasst“, berichtete Plickert. Bei den am Einsatz beteiligten Polizeibeamten herrsche eine „tiefe Betroffenheit“.

Quelle: http://www1.wdr.de/themen/aktuell/koeln-uebergriffe-silvester-hauptbahnhof-100.html

Ein Polizeibeamter gestand dem Kölner Express:

„Ich habe junge Frauen weinend neben mir gehabt, die keinen Slip mehr trugen, nachdem die Meute sie ausgespuckt hatte. Das waren Bilder, die mich schockiert haben und die wir erstmal verarbeiten mussten. Abgesehen davon, dass wir damit beschäftigt waren, uns selbst zu schützen, da wir massiv angegriffen wurden.“

QUELLE: HTTP://WWW.EXPRESS.DE/KOELN/POLIZEI-FUEHRER-BERICHTET-MEINE-NACHT-MIT-DEM-BRUTALEN-MOB-23315166

Wie rücksichtslos der Sex-Mob tatsächlich wütete, berichtete die Geschäftsführerin von Lobby für Mädchen in Köln, Frauke Mahr, im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss:

Lt. BILD kam es inmitten des überfüllten Vorplatzes des Kölner Hauptbahnhofses zu einer vollendeten Vergewaltigung.

„Sie wurde von ihrer Freundin getrennt, hin und her gestoßen von Mann zu Mann. Dann wurde sie auf dem Boden vergewaltigt. Sie sah wenige Meter neben ihr noch ein anderes Mädchen liegen, versuchte, dem anderen Mädchen zu signalisieren – mach die Augen zu. Die Männer drehten ihr den Kopf weg, rich­te­ten ihn auf den Täter.“

Später wurde der Vergewaltiger von einem Polizisten weggerissen. Das Opfer rannte panikerfüllt weg.

Unfassbar: Im Krankenhaus wurde eine Schwangerschaft festgestellt! Die Frau brach sie ab.

FRAUEN ZUM ÖFFENTLICHEN GESCHLECHTSVERKEHR KAUFEN

Ein Täter, der in der Kölner Silvesternacht dabei gewesen ist, der 26-jährige Algerier Hassan T., soll einem Mann, der Frauen begleitete, 5.000 Euro geboten haben. Oder anders ausgedrückt: Er wollte sie ihm für Geschlechtsverkehr abkaufen, mit den Worten:  „Money, drei Stunden Sex. Give the Girls, give the Girls. Sonst tot!“

Hassan T. wurde später in einem Asylbewerberheim in Kerpen festgenommen. Im Juli 2016 wurde er vom Kölner Amtsgericht wegen versuchter Nötigung und Beihilfe zur sexuellen Nötigung zu einem Jahr Haft auf Bewährung  verurteilt.

FRAUEN WIE VIEH AUF DEM BASAR GEHANDELT

Staatsanwalt Bastian Blaut sagte: „Es kann nicht angehen, dass Grundwerte wie die Gleichheit von Mann und Frau missachtet werden. Frauen wie Vieh auf einem Basar gehandelt werden sollen.“

Gut gelaunt und grinsend verließ Hassan T. nach vier Monaten U-Haft den Knast wieder…

Und was tat die Polizei? Der Staat? Er versagte und schaute weg!

Ein Polizist dreht sich weg, eine Beamtin gibt einer Frau zu verstehen, selbst an den Übergriffen schuld zu sein. Die Auswertung Hunderter Anzeigen zeigt, wie die Polizei Opfer im Stich ließ.

Frauen, die übel begrapscht und auf widerwärtige Weise sexuell belästigt worden sind, gaben etwa zu Protokoll: „Leider waren die Polizisten vor Ort nicht sehr hilfreich. Eine Beamtin sagte zu mir: ‚Du kommst doch aus Köln, dann weißt du doch, dass du hier nicht feiern gehen darfst.’“

Drastisch erzählen die überwiegend jungen Frauen in ihren Anzeigen von aggressiven, nicht enden wollenden Übergriffen zahlloser Hände in einer anonymen Menge. „Ich habe mich in dem Moment hilflos gefühlt! Ich habe die ganze Zeit nichts gesehen, nur gespürt, weil meine Augen voller Tränen waren.“

Ähnlich eindringlich sind die Notrufe der Silvesternacht … Männer und Frauen berichten im Abstand weniger Minuten von einer ausufernden gefährlichen Gemengelage zwischen Kölner Hauptbahnhof und Dom.

„Die schießen Böller aufeinander – auch auf Mütter mit Kinderwagen“, ruft eine Anruferin ins Telefon. „Wir wurden von ganz vielen angegrapscht. Das ist wirklich sehr grenzwertig und gefährlich. Da stehen Polizisten, aber die machen gar nichts.“ Ihr sei geraten worden, die 110 zu wählen.

Ähnliche Anrufe gehen zuhauf ein. „Hier ist Ausnahmezustand“, meldet ein weiterer Anrufer vom Hauptbahnhof. Polizei sei nicht vor Ort. Die Antworten der Polizisten am anderen Ende klingen nüchtern bis gelangweilt: „Okay“, sagt einer, „Wissen wir Bescheid“, merkt ein anderer an. Empathie und prompte Hilfe hören sich anders an.

„Der eine Polizist ließ uns nicht ausreden, der andere drehte sich in Richtung Rheinufer und tat so, als ob er da etwas Wichtiges zu schauen hätte“, gab eine Frau zu Protokoll. „Sie könnten uns nur raten, da nicht mehr hineinzugehen, sie würden es auch nicht tun, und alles würde sich regeln.“

Experten sprechen von „sozialer Ansteckung“ der Täter.

Eine große soziale Kontrolle habe es nicht gegeben. Stattdessen habe eine hohe Anonymität den Männern die Gewissheit gegeben, nicht erkannt zu werden … Die „scheinbare Reglosigkeit“ der Polizei habe die Täter in der Ansicht bestärkt: „Heute ist alles erlaubt.“

Eine größere Polizeipräsenz und eine frühere Abriegelung des Domplatzes und des Bahnhofsvorplatzes hätten die zahlreichen sexuellen Übergriffe auf Frauen „wahrscheinlich verhindert“.

Quelle

Die Wehrhaftigkeit des Staates zeigt sich darin, dass trotz 1.200 Anzeigen und 1.300 Opfern bislang nur ein einziger Täter wegen sexueller Nötigung verurteilt worden ist! Bei 19 Verfahren gegen 22 Angeklagte, die verhandelt wurden, gab es Strafen zwischen 480 Euro und 20 Monaten Haft ohne Bewährung – zumeist wegen Diebstahlsdelikten oder Beleidigungen.

Konkret: In den bisher verhandelten Verfahren wurden die Angeklagten in vier Fällen zu Geldstrafen, in sieben Fällen zu Bewährungsstrafen, einmal zu einem Vier-Wochen-Dauerarrest, sechsmal zu Haft ohne Bewährung sowie in einem Fall zu einer Bewährungsstrafe mit zusätzlicher Geldstrafe verurteilt. Bei zwei heranwachsenden Angeklagten stellte das Gericht die Entscheidung über Verhängung und Vollstreckung der Strafe zurück, ein Angeklagter wurde freigesprochen.

Bei den 22 Angeklagten handelte es sich um zehn Algerier, neun Marokkaner sowie einen Iraker, einen Libyer und einen Tunesier. Der jüngste Angeklagte war 16 Jahre alt, der älteste nach eigenen Angaben 35. Die noch anhängigen Verfahren richten sich gegen weitere Männer aus Algerien, Marokko und dem Irak sowie aus Ägypten, Afghanistan und dem Iran.

Quelle

Auch in Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf, Frankfurt, Bielefeld und Berlin sind Frauen in der Silvesternacht sexuell belästigt worden. Es kam zu mehreren Dutzend Anzeigen.

QUELLEN: HTTP://WWW.BILD.DE/NEWS/INLAND/SEXUELLE-BELAESTIGUNG/SEX-MOB-ANZEIGEN-44045070.BILD.HTML

Tatort Hamburg. Silvester.

Auch auf St. Pauli kommt es zu unglaublichen Szenen in der Silvesternacht, wie die BILD berichtet:

Mehrere Gruppen von 5 bis 15 Männern machten Jagd auf junge Frauen, begrapschten und beklauten Party-Mädchen, die den Jahreswechsel friedlich auf dem Kiez feiern wollten.

EIN WIDERLICHER SEX-MOB AUSSER KONTROLLE!

Die ersten Vorfälle sollen sich gegen Mitternacht auf dem Hans-Albers-Platz und auf der Großen Freiheit ereignet haben. Laut Zeugen waren es meist junge Ausländer (vermutlich Nordafrikaner) die sich in Gruppen zusammen rotteten, junge Frauen belästigten. Zunächst nur verbal („Schlampe“, Fikki Fikki“). Dann wurden Opfer eingekesselt, beklaut. Die Männer griffen ihnen an die Brüste, in den Intimbereich.“

Geklaut werden Geldbörsen und Handys. Die Opfer sind zwischen 18 und 24 Jahre alt, wíe die Polizei mitteilt.

„Viele Mädchen flüchteten in Panik zu Türstehern der Party-Clubs und Kneipen, brachen in Tränen aus. Vermutlich gibt es noch viel, viel mehr Opfer, die sich bislang aus Scham nicht gemeldet haben“, so die BILD weiter. Und zitiert eine Zeugin:

Denise (17, Name geändert) berichtet: „Auch zwei Freundinnen von mir wurden auf der Großen Freiheit angegriffen. Einige Mädchen wurden wie Vieh gejagt. Das so etwas in Hamburg möglich ist, macht mich fassungslos. Da bekommt man Angst, auf dem Kiez zu feiern.“

Andere Frauen schilderten in sozialen Netzwerken, dass ihnen unter den Rock gegriffen wurde. Wenn sie sich wehrten, wurden ihnen die Hände festgehalten.

Die Polizei ermittelt wegen sexueller Belästigung, Diebstahls und Raub.“

Quelle: http://www.bild.de/regional/hamburg/sexuelle-belaestigung/auf-der-reeperbahn-44017940.bild.html

HTTP://DEUTSCHE-WIRTSCHAFTS-NACHRICHTEN.DE/2016/01/06/GEWALT-GEGEN-FRAUEN-VORFAELLE-AUS-GANZ-DEUTSCHLAND-GEMELDET/

So sind in den Städten  selbst in unmittelbarer Gegenwart der Polizei Frauen nicht mehr vor sexueller Gewalt durch Migranten/Asylbewerber sicher.

Und die Politik gibt „Verhaltensregeln“, wie sich Frauen, die Opfer richtig verhalten sollen. Das ist nicht nur unglaublich, sondern auch beschämend! Zudem wird alles versucht, um diese Abscheulichkeiten – die wahrlich kein „Phänomen sind“, denn Raub, sexuelle Belästigung und Vergewaltigungen sind VERBRECHEN – von einem „Flüchtlingsverdacht“ reinzuwaschen.

Dabei begehen die Verantwortlichen Fehler, anhand man sie „überführen“ kann. Während also die Politik nicht müde wird davor zu warnen, diese Verbrechen mit der Flüchtlingskrise zu verbinden, weiß die Polizei offensichtlich schon viel mehr.

Nachfolgend berichtet das  Handelsblatt auf ihrer Onlineseite bereits am 05.01.15 (Hervorhebung durch mich):

(…) Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, widersprach der Behauptung von Justizminister Maas, wonach die Übergriffe eine neue Form organisierter Kriminalität gewesen seien. „Wer von einer neuen Dimension organisierter Kriminalität spricht, der irrt oder es fehlen ihm kriminalistische und kriminologische Erkenntnisse“, sagte Schulz dem Handelsblatt. „Das sogenannte Antanzen durch Täter, die oftmals aus Nordafrika oder dem Balkan stammen, ist der Bandenkriminalität zuzuordnen und kein neues kriminalistisches Phänomen.“

Schulz wies darauf hin, dass die Täter teilweise legal und auch schon seit längerer Zeit in Deutschland lebten oder teilweise seit Jahren auf längst überfällige Entscheidungen zu ihrem Asylantrag warteten. Ziel der Täter sei es, so Schulz, die Opfer zu überrumpeln, abzulenken und ihnen dann die Wertsachen zu entwenden. „Diese Tätergruppierungen begehen nach unseren Erkenntnissen nicht nur Trick- und Taschendiebstähle, sondern auch Raubdelikte sowie Kfz- und Wohnungseinbrüche“, sagte der Polizeigewerkschafter. Das sei allgemein bekannt und von der Polizei in NRW auch schon mehrfach thematisiert worden. Passiert sei aber nichts.

QUELLE: HTTP://APP.HANDELSBLATT.COM/POLITIK/DEUTSCHLAND/SILVESTER-NACHT-IN-KOELN-KRIMINALBEAMTE-WIDERSPRECHEN-JUSTIZMINISTER-MAAS/12790994-4.HTML?MWL=OK

Damit scheint klar: alle haben gelogen und vertuscht – Bundes-, Landes- und Lokalpolitiker, der Polizeipräsident, ein Teil der Medien. Und dafür soll jetzt der „kleine“ Polizist seinen Kopf hinhalten!

Zu der medialen und politischen Vertuschungsaktion dieses Sachverhalts schreibt der Onlinebranchendienst Meedia (Hervorhebungen durch mich):

Trotz des teuersten öffentlich-rechtlichen Rundfunks der Welt, trotz zig Social Media-Redaktionen und trotz Online-Redaktionen, die im Zweifel die neusten Volten im Hause Kardashian aus den USA in Minutenschnelle tickern, hat es vier lange Tage gedauert, bis ausführlich bundesweit über den Vorfall berichtet wurde.

Wenn man die „Tagesschau“ sah, Spiegel Online und Bild (oder andere überregionale Medien) las, bekam man bis zum vergangenen Montag nix mit von den Vorfällen in Köln und Hamburg. Regionale Medien wie der Kölner Stadt-Anzeiger berichteten schon am Neujahrstag von den Übergriffen, allerdings noch unvollständig, was aber der Unübersichtlichkeit der Vorgänge geschuldet sein mag.

Bis die große Medienmaschine anlief, dauerte es vier lange Tage. So lange, bis die Kölner Polizei am gestrigen Montag eine Pressekonferenz zum Thema abhielt. Gibt es eine Pressekonferenz, dann springt auch die „Tagesschau“ auf so ein Thema auf und berichtet erstmals über die Vorfälle. Wenn auch eher weniger prominent im Mittelteil der Sendung.

Man muss allerdings auch festhalten, dass die Medien, als sie dann mal aufgewacht waren, größtenteils sachlich und ohne Verschleierung berichteten. Dass die Männer-Meute und die aus ihrer Mitte entstammenden Täter dem arabisch/nordafrikanischen Raum zuzuordnen sind, wurde und wird in fast allen Berichten erwähnt. Warum? Weil es relevant ist für das Verständnis des Vorgangs.

Trotzdem wird die anfängliche Trägheit von interessierten Kreisen nun zum Anlass genommen, wieder mal einen „Lügenpresse“-Vorwurf zu stricken. Motto: „Die Medien“ hätten versucht, den Vorfall zu unterdrücken und seien erst durch den Druck der Sozialen Medien zum Berichten „gezwungen worden“ (…)

QUELLE: HTTP://MEEDIA.DE/2016/01/05/DIE-KRAWALLE-VON-KOELN-UND-DIE-GROSSE-VERUNSICHERUNG-IN-MEDIEN-UND-POLITIK/

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten berichten zum medialen Schweigekartell (Hervorhebungen durch mich):

Nach den massenhaften Übergriffen auf Frauen durch möglicherweise nordafrikanische oder arabische Täter hat der frühere Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) schwere Vorwürfe insbesondere gegen die öffentlich-rechtlichen Medien erhoben. Es sei „ein Skandal, dass es Tage gedauert hat, bis die öffentlichen Medien die Berichte aufgegriffen“ hätten, sagte Friedrich dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Für den CSU-Politiker „besteht der Verdacht, dass die gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Medien ihrem Informationsauftrag nur noch unzureichend nachkommen“.

Und weiter:

Friedrich sprach in diesem Zusammenhang von einem „Schweigekartell“ und erhob den Vorwurf, dass es offenbar „Nachrichtensperren“ gebe, sobald es um Vorwürfe gegen Ausländern gehe. CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer sagte der Zeitungsgruppe: „Bei der Aufklärung darf es keinen Bonus nach Herkunft oder Aufenthaltsstatus geben.“ Begingen Asylbewerber oder Flüchtlinge solche Übergriffe, „ist das ein eklatanter Missbrauch des Gastrechts und kann nur ein sofortiges Ende des Aufenthalts in Deutschland zur Folge haben“. Die Polizei hat bisher nach eigenen Angaben keine Hinweise auf die Identität der Täter.

QUELLE: HTTP://DEUTSCHE-WIRTSCHAFTS-NACHRICHTEN.DE/2016/01/06/KOELNER-GEWALT-EX-INNENMINISTER-WIRFT-MEDIEN-EIN-SCHWEIGEKARTELL-VOR/

Mein Kollege Guido Grandt schrieb:

Das Bundeskriminalamt arbeitete inzwischen Leitlinien aus, wie Frauen sich verhalten sollen. Hier das „Protokoll der Schande“:

Wichtige Tipps

  • Turnschuhe statt High Heels tragen, damit man weglaufen kann.

  • Mindestens zu zweit oder dritt gehen.
  • Alkohol und Drogen meiden.
  • Am besten nur aus Flaschen trinken und selbst den Flaschendeckel entfernen.
  • Nicht nur auf das Handy schauen, sondern aktiv die Gegend observieren.
  • Im Ernstfall nicht wie ein Opfer, sondern wie ein Gegner handeln: Genitalien, Gelenke, Augen, Nase und Ohren als Verteidigungsziele wählen, weil dort das Schmerzempfinden am stärksten ist.
  • Wenn Frauen ein beklemmendes Gefühl dabei haben, wenn sie auf eine Gruppe Männer stoßen oder eine Situation wahrnehmen, von der eine Gefahr ausgehen könnte, sollten sie ihrer Intuition auf jeden Fall vertrauen und vermeiden, in diese Situation hineinzugeraten. 
  • Dazu müsse man notfalls auch bereit sein, Umwege in Kauf zu nehmen.

  • Außerdem sollte man schauen, ob eventuell Polizisten in der Nähe sind, die man ansprechen kann.
  • Eine weitere Möglichkeit sei, sich einer Gruppe anzuschließen, auf deren Friedfertigkeit man vertrauen könne.
  • Sollte es trotz allem zu einem Übergriff kommen, sei es ganz wichtig, dass man sich wehrt. Hierbei sollte man dann möglichst mutig und entschlossen vorgehen. Aber auch lautes Schreien sei eine gute Methode Passanten auf sich aufmerksam zu machen.
  • Dazu gehöre auch, eine Person in der direkten Umgebung ganz konkret anzusprechen, so dass diese sofort weiß, dass nur sie gemeint ist.
  • Sollte es vorher keine Möglichkeit geben polizeiliche Hilfe zu holen, sollten Betroffene spätestens nach dem Übergriff den Notruf wählen und die Polizei verständigen.
  • Darüber hinaus können sich weibliche Opfer von sexuellen Übergriffen auf der Webseite Hilfetelefon – Gewalt gegen Frauen des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben weitere Beratung und Unterstützung einholen.
  • Hilfreich seien auch Selbstverteidigungskurse.

Quelle

Soweit sind wir also schon in Deutschland gekommen, dass Frauen Umwege gehen oder Turnschuhe anstatt High Heels  tragen sollen, um sich vor Massenübergriffen wie in Köln zu schützen!

Es ist langsam nicht mehr auszuhalten!

Ist das also das „Neue Deutschland“, das sich Politiker und die zumeist linken Mainstream-Medien in ihrem „Multikulti-Wunderland“ so sehr herbeisehnen? Junge Frauen, gejagt wie Vieh, von Tätern mit Migrationshintergrund? 

Deshalb: Vergessen Sie alles, was Sie in den Medien und von der Politik hinsichtlich der Asyl- und Migrantenkriminalität hören – es stimmt zumeist ohnehin nicht!

Der Bevölkerung wird verschwiegen, dass die Zustände hierzulande noch schlimmer sind als im Jahr 2015, als der Flüchtlingsstrom ausuferte.

Das mantrahafte Herunterbeten, dass wir nicht mehr Kriminalität haben, als vorher, ist schlichtweg  falsch!

Die Fakten sprechen eine ganz andere Sprache!

Der Think Tank Gatestone Institute ist in seinem Artikel „Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit“ explizit darauf eingegangen.

Auszüge daraus veröffentliche ich nachfolgend: 

  • Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des Bundeskriminalamtes (BKA) haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde –, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Die Daten erfassen nur jene Straftaten, bei denen ein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte.
  • Tausende von Migranten, die als „Asylbewerber“ oder „Flüchtlinge“ nach Deutschland kamen, sind untergetaucht. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter falschem Vorwand nach Deutschland eingereist sind. Von vielen von ihnen wird angenommen, dass sie Diebstähle und Gewaltkriminalität verüben.
  • Örtliche Polizeikräfte in vielen Teilen des Landes räumen ein, dass sie bis über ihre Grenzen hinaus ausgelastet und nicht mehr länger in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.
  • „Der Drogenhandel findet direkt vor unseren Augen statt. Wenn wir uns einmischen, werden wir bedroht, bespuckt, beleidigt. Manchmal zückt auch jemand sein Messer. Es sind immer dieselben Leute, die wir hier beobachten. Sie sind skrupellos, dreist und haben bei ihren Diebstählen nicht einmal vor alten Menschen Respekt“, sagt ein privater Wachmann.
  • Laut Freddi Lohse, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hamburg, betrachten viele migrantische Straftäter die Milde des deutschen Rechtssystems als grünes Licht, weitere Verbrechen zu verüben. „Die sind aus ihren Heimatländern härteres Durchgreifen gewöhnt“, sagt er, „denen fehlt es an Respekt.“
  • „Es kann nicht sein, dass die Straftäter immer weiter die Akte auffüllen, uns körperlich verletzen, beleidigen und keine Sanktion erfahren. Viele Verfahren werden eingestellt oder auf Bewährung freigesetzt oder was auch immer. Ja, es ist ein Witz, was da vor Gericht mittlerweile passiert“, sagt die Polizistin Tania Kambouri.

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Gewaltkriminalität – darunter Vergewaltigungen, sexuelle und andere Überfälle, Messerangriffe, Einbrüche, Raubüberfälle und Drogenhandel – ist in Deutschland eskaliert, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männliche Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten im Land willkommen geheißen hat. Nur sehr wenige der Migranten – wenn überhaupt – wurden überprüft, bevor ihnen die Einreise nach Deutschland gestattet wurde.

Laut einem vertraulichen Polizeibericht, der Bild zugespielt wurde, haben Migranten im Jahr 2015 208.344 Straftaten verübt. Das ist ein Anstieg um 80 Prozent gegenüber 2014 und bedeutet, dass allein 2015 Migranten im Durchschnitt 570 Straftaten pro Tag – oder 23 pro Stunde – begangen haben.

Die tatsächliche Zahl von durch Migranten verübte Verbrechen ist allerdings viel höher; der vom Bundeskriminalamt (BKA) erstellte Bericht erfasst lediglich aufgeklärte Straftaten. Laut der Polizeistatistik wird aber nur rund die Hälfte aller Straftaten aufgeklärt. Das bedeutet, dass die tatsächliche Zahl der von Migranten 2015 verübten Verbrechen über 400.000 liegen könnte.

Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des BKA haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet rund 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Auch in diesem Fall ist wieder zu beachten, dass die Daten nur jene Straftaten erfassen, bei denen ein tatverdächtiger Migrant gefasst wurde. Verbrechen wie das in Leipzig, wo der Verdächtige auf freiem Fuß ist, tauchen in den Statistiken gar nicht auf.

Wenn die Statistiken über Migrantenkriminalität für das gesamte Jahr 2016 erscheinen, werden sie wahrscheinlich einen deutlichen Anstieg gegenüber den Zahlen von 2015 zeigen. Einer der Gründe dafür ist, dass Tausende von Migranten, die als „Asylbewerber“ oder „Flüchtlinge“ nach Deutschland kamen, untergetaucht sind. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter falschem Vorwand nach Deutschland eingereist sind. Von vielen von ihnen wird angenommen, dass sie zu ihrem Lebensunterhalt Diebstähle und Gewaltkriminalität verüben.

Die von Migranten verübten Straftaten werden von den deutschen Behörden zumeist heruntergespielt, offenbar, um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu verstärken. So heißt es etwa im BKA-Bericht, bei den meisten von Migranten verübten Delikten gehe es um Beförderungserschleichung, also Schwarzfahren. Bei anderen Straftaten wird fast immer behauptet, es seien Einzelfälle, nicht etwa Fälle, die Teil eines landesweiten Problems sind.

Das Gatestone Institute hat Hunderte von Berichten über Migrantenkriminalität in örtlichen Polizeiberichten und Lokal- oder Regionalzeitungen gesichtet. Die Belege weisen auf einen landesweiten Anstieg der Migrantenkriminalität hin: Städte und Landkreise in allen 16 Bundesländern sind betroffen. Tatsächlich räumen die örtlichen Polizeikräfte in vielen Teilen des Landes selbst ein, dass sie bis über ihre Grenzen hinaus ausgelastet und nicht mehr länger in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.

Das wachsende Gefühl der Gesetzlosigkeit schlägt sich auch in einer YouGov-Umfrage vom 24. Oktober nieder, die zu dem Ergebnis kommt, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Fast 70 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.

Quelle

Als ich diesen Artikel schreibe erklärte eine von N24 in den Nachrichten (6:49 Uhr) interviewte Passantin hinsichtlich der Vergewaltigungen von Studentin durch einen mutmaßlichen irakischen Flüchtling in Bochum, dass nur wenn einer sich daneben benimmt es nicht so sei, dass alle unter Generalverdacht gestellt werden dürfen.

Dieser Dame sage ich 3 Dinge:

  1. Hat sie mit dem Generalverdacht recht.

  2. „Daneben benommen“ hat sich der 31-jährige Iraker, der letztes Jahr mit seiner Familie nach Deutschland gekommen ist, nicht. Sondern er hat SCHWERE STRAFTATEN (Vergewaltigungen) begangen, das ist KEIN daneben benehmen mehr! Wo leben wir denn?

  3. Es sind beileibe KEINE Einzelfälle. Siehe meine nachfolgenden Ausführungen mit den entsprechenden Quellen!

Doch bevor ich zu den Gewalttaten von Flüchtlingen gegen inländische Frauen komme, möchte ich noch auf das  Buch

Cover

 

meines Kollegen Guido Grandt verweisen, der speziell auf die Gewalt von Flüchtlingen gegen Frauen und Kinder untereinander eingegangen ist. Denn auch das ist ein Thema, das hierzulande von der Politik und den Medien völlig tabuisiert wird!

Erschreckende Fakten über „Freiwild Frau“ in Flüchtlingsunterkünften etc.(Hervorhebungen durch mich):

Missbrauch und Gewalt von Flüchtlingen gegen Frauen und Kinder

Selbst Frauen und Kinder sind von körperlicher Gewalt, Vergewaltigungen und Missbrauch in den Unterkünften betroffen.[1] So ist aus der bereits erwähnten wissenschaftlichen Studie zur Gewalt in Asylheimen des brandenburgischen Innenministeriums zu erfahren, dass es in allen untersuchten Heimen häusliche Gewalt gab.Ein Sonderfall stellen Flüchtlinge dar, die mit ihrer Religionsausübung sehr konservative (Salafismus), für Frauen restriktive Praktiken verbinden oder die sich in einem Prozess der Radikalisierung (Islamismus) befinden. Derartige Personen wurden als eine besonders schlimme und brutale Quelle für Gewalt an Frauen in den Unterkünften geschildert.“[2] Angelika Damm vom Hamburger Frauenhaus, das gleichzeitig, wie vier andere auch, Anlaufstelle für Flüchtlingsfrauen ist, kann ein Lied davon singen. Die Frauen erzählen immer öfter, dass sie sich in den Zeltstädten wie Freiwild fühlen, von ihren Ehemännern misshandelt und vergewaltigt werden, so Damm.[3]

Die Dunkelziffer ist hoch, denn die misshandelten Frauen haben oft kulturelle Hemmnisse für eine Anzeige oder ganz einfach Angst, dass sich eine solche negativ auf ihren Asylantrag auswirken kann. Selbst gegenüber Helferinnen kommt es zu verbalen Übergriffen.

Im November 2015 schlägt im niedersächsischen Seppensen (Buchholz) ein Syrer auf seine Frau ein, sodass sie lebensgefährlich verletzt wird. Er wird wegen versuchten Totschlags festgenommen.[4]

Auch in einer Flüchtlingsunterkunft in Gießen soll es zu sexueller Gewalt auf weibliche Flüchtlinge gekommen sein. Der Kinder- und Jugendpsychiater und Grünen-Politiker Klaus-Dieter Grothe meint, dass viele Vergewaltigungen nicht angezeigt werden. „Aber ich weiß von Organisationen wie Pro familia, dass diese Probleme auflaufen.“

In der Gießener Unterkunft könne das staatliche Gewaltmonopol kaum aufrechterhalten werden. „Wir haben eine Zweite- oder sogar Dritte-Welt-Situation mitten in Gießen, wie etwa in einem UNO-Flüchtlingslager in Afrika“, so der Experte weiter.[5]  Der hessische CDU-Innenminister Peter Beuth fordert einen Sonderbericht zu den möglichen Missbrauchsfällen an. Selbst der Paritätische Wohlfahrtsverband und der Landesfrauenrat Hessen wenden sich im September 2015 mit einem Brandbrief an die Fraktionen im hessischen Landtag. Kritisiert werden die nicht geschlechtergetrennte sanitäre Einrichtungen, die nicht abschließbaren Räume und fehlende Rückzugsmöglichkeiten für Frauen und Mädchen. Frauen würden berichten, dass sie, aber auch Kinder, vergewaltigt würden und sexuellen Übergriffen ausgesetzt seien. Es handele sich dabei um keine Einzelfälle, wird extra betont. Sogar von Zwangsprostitution sei vor Ort berichtet worden. Dieser Brandbrief, der zeitweise auf den Webseiten der Verfasser zu finden ist, wird jedoch schnell wieder vom Netz genommen, weil von Rechten damit Hetze betrieben wurde.[6]

Rainer Wendt von der Gewerkschaft der Polizei meint dazu: „Wir können das Ausmaß der Übergriffe auf Frauen nur erahnen. Sie finden täglich statt.“[7] Die Zahl der Übergriffe auf Frauen und Kinder würde stetig steigen, erklärt der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung Johannes-Wilhelm Rörig. Er verweist zudem darauf, dass neben männlichen Migranten auch Wachleute und freiwillige Helfer zudringlich würden. Rörig geht von einer hohen Dunkelziffer auf und fordert unter anderem abschließbare Toiletten, getrennte Duschen und sichere Rückzugsorte für Kinder.[8]

Die Gewalt gegen Frauen geht jedenfalls so weit, dass die Behörden, gezwungen sind, zu reagieren. So werden in den Hamburger Unterkünften bereits Schutzzelte nur für Frauen geplant, will sagen, Frauenschutzräume für allein reisende Frauen, auch mit Kindern.[9]

In Bayern soll es in Flüchtlingsheimen, wie etwa der Bayern-Kaserne, nicht nur zu sexueller Gewalt gegen Frauen und Kinder, sondern auch zu Prostitution gekommen sein. So jedenfalls mehrere Frauenrechtsorganisationen sowie die Landes-SPD. Das Münchner Frauennetzwerk berichtet unter anderem von tagtäglichen Vergewaltigungen.[10]

Apropos Kinder: Im September 2015 schickt Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig zusammen mit dem Missbrauchsbeauftragten Johannes-Wilhelm Rörig einen Brandbrief an die Familienminister der Länder. Darin heißt es: „Wir wenden uns heute mit der dringenden Bitte an Sie, sich gemeinsam mit uns für den Schutz der Flüchtlingskinder vor Gewalt, insbesondere sexueller Gewalt, in Flüchtlingsunterkünften einzusetzen. Wir müssen gemeinsam alles tun, um den Schutz der Kinder stärker in den Fokus zu rücken.“[11]  So weit ist es also schon, dass selbst die Bundesregierung einschreiten muss.

Zwei Beispiele: Im August 2015 dringt an die Öffentlichkeit, dass in der Detmolder Flüchtlingsunterkunft ein Asylbewerber ein 13-jähriges Mädchen vergewaltigte. Die Bevölkerung sollte nichts darüber erfahren.[12]

In der zentralen Unterbringungseinrichtung im nordrhein-westfälischen Olpe wird im November 2015 bekannt, dass ein Flüchtling ein dreijähriges Mädchen missbraucht haben soll, das mit seiner Mutter in der Unterkunft lebt.[13]

Das ist meines Erachtens eine Kapitulation des Rechtsstaates, wenn er Frauen und Minderjährige nicht mehr vor gewalttätigen Flüchtlingsmännern schützen kann. Und wirft vor allem ein negatives Bild auf manche der überwiegend männlichen Asylbewerber, vor denen die Bevölkerung ohnehin gewisse Ängste hegt. Wie also soll es der Staat tatsächlich schaffen, jene kindesmissbrauchenden und Frauenvergewaltigenden Männer in die Gesellschaft zu integrieren, wenn er dies schon in den Flüchtlingsunterkünften nicht schafft? Gewiss eine brisante, aber nicht minder berechtigte Frage. Vor allem im Namen der wehrlosen Flüchtlingskinder.


Quellen:

[1]     Siehe: http://www.welt.de/politik/deutschland/article147248676/Wenn-die-Flucht-in-Deutschland-toedlich-endet.html (Zugriff: 07.10.15)/ http://www.spiegel.de/politik/deutschland/asyl-polizeigewerkschaft-ueber-machtkaempfe-unter-fluechtlinge-a-1055163.html    (Zugriff: 15.10.15)/http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/01/polizeigewerkschaft-zur-asyl-gewalt-die-oeffentlichkeit-erfaehrt-nur-einen-Bruchteil/(Zugriff: 15.10.15)

[2]     Siehe: http://www.welt.de/politik/deutschland/article147248676/Wenn-die-Flucht-in-Deutschland-toedlich-endet.html (Zugriff: 07.10.15)

[3]     Siehe: http://www.welt.de/print/wams/hamburg/article147451446/Gefuehlt-wie-Freiwild.html (Zugriff: 24.11.15)

[4]     Siehe: http://www.bild.de/regional/hamburg/schlaegerei/in-fluechtlingsunterkunft-in-hamburg-bergedorf-43419300.bild.html (Zugriff: 24.11.15)

[5]     Zitiert nach: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-massenschlaegereien-in-asylheimen-was-steckt-dahinter-a-1055238.html (Zugriff: 01.10.15)

[6]     Siehe: http://www.focus.de/politik/deutschland/schreiben-ueber-dramatische-situation-in-fluechtlingsheim-verbaende-entfernen-brandbrief-aus-dem-netz-weil-rechte-ihn-fuer-hetze-missbrauchen_id_4987336.html (Zugriff: 06.10.15)

[7]     Zitiert nach: „So geht Deutschland“ in: Stern 41/2015, S. 38

[8]     Siehe: „Prügelei mit Bettgestellen“ in: Der Spiegel 41/2015, S. 30

[9]     Siehe: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7437724/bedraengt–betatscht–missbraucht.html (Zugriff: 12.10.15)

[10]    Siehe: http://www.focus.de/politik/deutschland/auch-waechter-unter-den-taetern-spd-klagt-an-in-der-bayernkaserne-werden-fluechtlingsfrauen-missbraucht_id_4617494.html (Zugriff: 21.10.15)

[11]    Zitiert nach: http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7983669-schwesig-warnt-sexuellem-missbrauch-kindern-fluechtlingsheimen (Zugriff: 21.10.15)

[12]    Siehe: http://m.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Lippe/Detmold/2069675-13-jaehriges-Maedchen-aus-Asien-von-Landsmann-missbraucht-Verdaechtiger-in-U-Haft-Polizei-aeussert-sich-nach-Berichterstattung-Im-Fluechtlingsheim-vergewaltigt-Oeffentlichkeit-soll-nichts-erfahren (Zugriff: 26.11.15)/ http://m.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Lippe/Detmold/2070694-Kripo-Lippe-aeussert-sich-nach-Berichterstattung-ueber-die-Vergewaltigung-eines-Maedchens-14-in-einem-Fluechtlingsheim-Opferschutz-hat-Prioritaet (Zugriff: 26.11.15)

[13]    Siehe: „Missbrauch im Flüchtlingsheim?“ in: Bild v. 04.11.15, S. 4


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Doch nun zur Kriminalität von Flüchtlingen & Migranten gegen einheimische Frauen.

An dieser Stelle möchte ich explizit erwähnen, dass sich die überwiegende Mehrheit der Ausländer, Flüchtlinge und Migranten  hierzulande friedlich verhält und die nachfolgenden Erläuterungen keinesfalls einen „Generalverdacht“ auf bestimmte Gruppen rechtfertigt! Dennoch gibt es – wie bei Einheimischen auch- unter ihnen Kriminelle, denen schnellstens das Handwerk gelegt werden muss!

Zahlen, Fakten und Quellenbelege vom Oktober 2016:


Morde, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch Migranten in Deutschland, Oktober 2016

In deutschen Polizeiberichten wird eine Reihe von politisch korrekten Euphemismen benutzt, um ausländische Verdächtige zu beschreiben, ohne die Begriffe „Migrant“ oder „muslimischer Migrant“ zu verwenden.

1. Oktober: Zwei Männer von „südländischer Erscheinung“ vergewaltigen eine 23 Jahre alte Frau in Lüneburg. Die Frau ging mit ihrem Kleinkind in einem Park spazieren, als die beiden Männer sie von hinten umschubsten. Die Männer zwangen das Kind, zuzusehen, wie sie sich abwechselnd an der Frau vergingen. In Düsseldorf versucht ein „Arabisch sprechender Südländer“, eine 34-Jährige im Volksgarten zu vergewaltigen. Als die Frau ihm mit den Fingern in die Augen sticht, rennt er davon. In Kirchdorf zückt ein Mann von „südländischer Erscheinung“ vor einem 12-jährigen Mädchen ein Messer. Ein Mann mit „südländischem Teint“ entblößt sich vor zwei Mädchen im Alter von acht und zehn in Legden.

2. Oktober: Ein 19-jähriger Migrant aus Marokko vergewaltigt in Düsseldorf eine 90 Jahre alte Frau, als sie eine Kirche in der Düsseldorfer Innenstadt verlässt. Die Düsseldorfer Polizei beschreibt den Verdächtigen als einen „Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln“. Später wird bekannt, dass es sich tatsächlich um einen Marokkaner mit spanischem Pass handelt.

Ein Migrant aus Afrika („dunkler/afrikanischer Typ“) verübt einen Sexüberfall auf eine 22-Jährige in Altötting.

3. Oktober: In Landau versucht ein „südländisch aussehender“ Mann, ein 14-jähriges Mädchen zu entführen. Der Mann rennt weg, als das Mädchen einen akustischen Notfallstick aktiviert.

4. Oktober: Ein Mann mit „südländischem Teint“ enblößt sich in Neuss vor zwei Kindern im Alter von acht und zehn Jahren auf einem Spielplatz. In Goldbeck zieht eine 15-Jährige ein Messer und droht damit einem 16 Jahre alten Migranten aus Afghanistan, der es in der Vergangenheit immer wieder belästigt hatte.

5. Oktober: In Gießen wird ein 14-jähriges Mädchen, das mit seiner Großmutter spazieren geht, von einem aus Syrien stammenden Migranten sexuell genötigt.

An einem Bahnhof in Böblingen werden zwei Mädchen im Alter von 16 und 17 von einem „südländisch aussehenden Täter“ sexuell genötigt. Auf einem Feldweg in Oberursel wird eine 30-Jährige von einem Mann mit „dunklerer Hautfarbe“ sexuell genötigt. Ein Mann mit „dunkler Hautfarbe“ verübt in Ulm einen Sexüberfall auf eine 21-Jährige.

6. Oktober: Ein Mann, der „gebrochen Deutsch spricht“, verübt einen Sexüberfall auf ein 16-jähriges Mädchen in Weingarten.

7. Oktober: Ein Migrant aus Nordafrika verübt in der Innenstadt von Stuttgart einen Sexüberfall auf eine 25-Jährige.

8. Oktober: Ein 26 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien versucht in Böblingen, eine 36-Jährige in einem Park zu vergewaltigen. Ein 25-jähriger Syrer begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Moers. Das Mädchen reagiert, indem es dem Mann zwei Ohrfeigen gibt. Der Mann ruft die Polizei und beschwert sich, das Mädchen habe ihn misshandelt. Er wird wegen sexueller Belästigung festgenommen. Eine Frau in Krefeld wird von einem betrunkenen 33-jährigen „Zuwanderer aus dem Nahen Osten“ sexuell genötigt.

9. Oktober: Eine 23-Jährige wird in Lispenhausen von einem 22 Jahre alten Migranten aus Eritrea sexuell genötigt. In Bietigheim-Bissingen wird eine 23-Jährige von einem „Mann, der gebrochenes Deutsch spricht“, sexuell belästigt. In Bad Hersfeld wird eine 24-Jährige von einem 26-jährigen Asylbewerber aus Pakistan sexuell genötigt. Ein „dunkelhäutiger“ Mann schlägt und nötigt eine 21-Jährige in der S-Bahn in Stuttgart.

11. Oktober: Ein Migrant begrapscht ein siebenjähriges Mädchen in einem Bus in Demen. Ein „Nordafrikaner“ begrapscht in Mannheim vier Mädchen in der U-Bahn. In Wesel wird eine 19 Jahre alte Frau von einem Mann „mit südländischem Aussehen“ sexuell genötigt. Ein 31 Jahre alter Migrant aus Syrien entblößt sich in Markgröningen vor einer 24 Jahre alten Frau. Ein Mann „mit südländischem Aussehen“ entblößt sich vor zwei 14-jährigen Mädchen in Kevelaer.

12. Oktober: Zwei Männer „mit südländischem Aussehen“ verüben einen Sexüberfall auf ein 15-jähriges Mädchen an einer Bushaltestelle in Weikersheim. In Leipzig wird eine Frau von einem 21-jährigen Migranten aus Libyen sexuell attackiert. Ein Mann, der Deutsch „mit Akzent“ spricht, überfällt eine 36-Jährige in Siegen.

13. Oktober: Ein 19 Jahre alter Migrant aus Pakistan überfällt eine 18 Jahre alte Frau in Monschau. Auf dem Weg zur Polizeiwache leistet er aggressiv Widerstand und versucht eine Beamtin mit Kopfstößen zu verletzen. Ein „dunkelhäutiger Mann“ entblößt sich vor einem 16-jährigen Mädchen in Aichach. In Heilbronn wird ein 33-jähriger Migrant aus dem Irak zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt; er hatte eine 55-Jährige auf offener Straße vergewaltigt. Ein 20-jähriger Migrant aus Mali wird zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, weil er eine 42-Jährige in München wiederholt sexuell attackiert hatte.

14. Oktober: In einem Park in Ahaus missbraucht ein Mann mit „südländischem äußeren Erscheinungsbild“ ein siebenjähriges Mädchen. Ein Mann mit einer arabischen Tätowierung begrapscht zwei elfjährige Mädchen in einem Schwimmbad in Gronau. In Bad Hersfeld versuchen zwei Männer mit „sehr dunkler Hautfarbe“, zwei 15 und 16 Jahre alte Mädchen zu vergewaltigen. Ein „südländischer“ Mann überfällt eine 23-Jährige in Wilhelmshaven.

15. Oktober: Eine 77 Jahre alte Frau in Bothfeld wird von einem 20 bis 25 Jahre alten Mann mit „dunklem Teint“ sexuell genötigt. Die Polizei nimmt an, dass der Täter auch für vier andere Überfälle in der Stadt verantwortlich ist, die sich im Juli, September und Anfang Oktober ereignet haben. Nur wenige Tage nach ihrer Ankunft in Deutschland haben drei Afghanen im Alter von 17, 24 und 29 Jahren zwei 14-jährige Mädchen in einem Schwimmbad in Gronau sexuell bedrängt. Zwei 18-jährige Migranten aus Westafrika vergewaltigen zwei 18-jährige Frauen in Bremen. Ein Mann „offenbar ausländischer Abstammung“ schlägt eine Frau an einem Bahnhof in Oranienburg. Als ein 32-jähriger Passant einschreitet, um die Frau zu schützen, wird auch er von dem Migranten attackiert, der weiterhin auf freiem Fuß ist.

16. Oktober: Ein 16-jähriger Junge und seine 15 Jahre alte Freundin gehen in Hamburg an der Alster spazieren, als ein Unbekannter ihnen auflauert und dem Jungen von hinten ein Messer in den Rücken sticht. Der Angreifer schubst anschließend das Mädchen ins Wasser und läuft weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt an seinen Verletzungen. Der Verdächtige, ein Mann „südländischer Erscheinung“ Anfang zwanzig, ist weiterhin auf freiem Fuß. Nach Angaben der Polizei wurden die Opfer nicht ausgeraubt, es gebe für das Verbrechen kein erkennbares Motiv. Der Verdächtige scheint sein Opfer zufällig ausgewählt und den Jungen erstochen zu haben, weil er gerade Lust dazu hatte. Am 29. Oktober bezichtigt sich der Islamische Staat der Tat, doch die Polizei zweifelt an dessen Urheberschaft. Ebenfalls am 16. Oktober wird eine 26-Jährige in einem Park in Dresden von einem 31 Jahre alten Migranten aus Pakistan sexuell bedrängt und genötigt.

18. Oktober: Ein Mann „südländischen Typs“ verübt einen Sexüberfall auf eine 19-Jährige in Hildesheim.

19. Oktober: Ein 29-jähriger Migrant aus Syrien muss sich vor Gericht verantworten, weil er in Freiburg und Müllheim zehn Kinder sexuell missbraucht hat. Der Vater eines der Opfer machte ein Foto des Verdächtigen und übergab es der Polizei, doch diese wartete zehn Tage, ehe sie dem Hinweis nachging.

22. Oktober: Ein 18-jähriger Migrant aus Somalia ermordet in Neuenhaus eine 87 Jahre alte Frau.

24. Oktober: In der Nähe des Freiburger Hauptbahnhofs umringen 17 Migranten zwei Frauen und attackieren sie sexuell. Nur drei der Männer, die allesamt aus Gambia stammen, werden festgenommen, und auch sie sind bald wieder auf freiem Fuß. Das Verbrechen gleicht dem taharrush gamea – „gemeinschaftliches sexuelles Bedrängen“ –, wie es sich in Köln und anderen deutschen Städten in der Silvesternacht ereignete, als große Gruppen von männlichen Migranten Frauen umzingelten und sie dann sexuell attackierten.

27. Oktober: In Leipzig wird ein zehnjähriges Mädchen, das mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule ist, überfallen und vergewaltigt. Die Polizei veröffentlicht ein Phantombild des Verdächtigen, dazu die politisch korrekte Warnung:

„Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig.“

Zwei Männer, die „gebrochenes Deutsch“ sprechen, verüben einen Sexüberfall auf eine Frau in Fürstenzell.

Quelle

Zum Vergleich:

Zahlen, Fakten und Quellenbelege vom Januar 2016:

  1. Januar, Hamburg, Köln, Stuttgart: Sexuelle Nötigung deutscher Frauen durch über tausend Migranten.

Quelle: http://www.bild.de/news/inland/silvester/das-geheime-polizei-protokoll-44048000.bild.html

  1. Januar, Bielefeld: Eine Gruppe von jugendlichen Migranten vergewaltigt ein geistig behindertes Mädchen.

Quelle: http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/mitte/20680172_Ermittlungen-14-Jaehrige-soll-sexuell-missbraucht-worden-sein.html

  1. Januar, Burghausen: Ein afghanischer Migrant versucht ein 15-jähriges Mädchen zu vergewaltigen.

Quelle: http://mobil.wochenblatt.de/nachrichten/altoetting/regionales/Asylbewerber-tatverdaechtig-Sexueller-Uebergriff-auf-15-Jaehrige-in-Burghausen;art22,345448

  1. Januar, Wolfsburg: Wegen der Vergewaltigung eines 16-jährigen Jungen im Rathaus wird ein 37 Jahre alter Asylbewerber verhaftet.

Quelle: http://m.waz-online.de/Wolfsburg/Stadt-Wolfsburg/Rathaus-Opfer-wollte-seinem-Peiniger-helfen

  1. Januar, Ellwangen: In der Nähe des Bahnhofs kommt es zu sexueller Nötigung eines 13-jährigen Mädchens durch einen „südländisch, arabisch“ aussehenden Mann.

Quelle: http://www.swp.de/crailsheim/lokales/polizeibericht/13-Jaehrige-von-jungem-Mann-begrabscht;art1180785,3620690

  1. Januar, St. Ingbert: Ein 17-jähriger syrischer Migrant entblößt sich vor Frauen in einem Schwimmbad.

Quelle: http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/stingbert/sanktingbert/sanktingbert/St-Ingbert-Polizei-Asylbewerber-Frauen-Sauna;art446871,6051440

  1. Januar, Dresden: Eine 48 Jahre alte Frau wird von drei Migranten vergewaltigt.

Quelle: http://www.bild.de/regional/dresden/vergewaltigung/frau-von-drei-maennern-vergwaltigt-44164268.bild.html

  1. Januar, Gleidingen: Eine 45-jährige Frau wird von einem „Arabisch sprechenden“ Mann sexuell misshandelt.

Quelle: http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-Stadt/Gleidingen-Sex-Attacke-auf-45-jaehrige-Frau

  1. Januar, Oldenburg: Eine Gruppe von fünf Nordafrikanern (Algerier und Marokkaner) verüben Sexüberfälle auf fünf Frauen.

Quelle: http://www.nwzonline.de/oldenburg/blaulicht/mehrere-frauen-sexuell-belaestigt_a_6,0,2713363861.html

  1. Januar, Leipzig: Eine 31 Jahre alte Frau wird am Hauptbahnhof Opfer sexueller Nötigung durch zwei nordafrikanische Migranten (ein Libyer und ein Tunesier).

Quelle: https://mopo24.de/nachrichten/beleidigung-statt-sexueller-noetigung-39681

  1. Januar, Saarbrücken-Altenkessel: Ein Migrant versucht, eine 46-Jährige zu vergewaltigen.

Quelle: http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/saarbruecken/altenkessel/Kirchstrasse-Altenkessel-Angriff-Messer-Vergewaltigungsvorwuerfe-Mann-Frauen-Verbrecher-und-Kriminelle-Vergewaltigung;art446399,6031706

  1. Januar, Ansbach: Eine Gruppe von Männern mit „südländischem Aussehen“ berühren im Schwimmbad drei junge Mädchen „unsittlich“.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3221946

  1. Januar, Wuppertal: Ein 21 Jahre alter Westafrikaner wird wegen sexueller Nötigung eines 15-jährigen Mädchens in einem Schnellrestaurant an einem Bahnhof verhaftet.

Quelle: http://www1.wdr.de/angriff-auf-junges-maedchen-wuppertal-100.html

  1. Januar, Bornhöved (Schleswig-Holstein): Ein 36 Jahre alter Migrant aus Syrien wird wegen sexueller Nötigung verhaftet. Unter dem Vorwand, sich ein von einer Frau zum Verkauf inseriertes Möbelstück ansehen zu wollen, hatte sich der Mann Zutritt zu der Wohnung des Opfers verschafft.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/3225192

  1. Januar, Kamen: Ein 35 Jahre alter Migrant aus Pakistan hat in einer Flüchtlingsunterkunft ein dreijähriges Mädchen sexuell missbraucht.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/3223264

  1. Januar, Ampfing: In einem Supermarkt kommt es zu einem sexuellen Übergriff auf eine Frau durch eine Gruppe von acht Migranten. Der Frau gelingt dank ihres Pfeffersprays die Flucht.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/muehldorf/regionales/Polizei-Muehldorf-Ampfing-Asylbewerber-Frau-Pfefferspray;art1174,345937

  1. Januar, Wuppertal: Eine „südländisch aussehende“ Person vergewaltigt ein 16-jähriges Mädchen.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11811/3225010

  1. Januar, Fröndenberg: Zwei „arabisch sprechende“ Männer überfallen eine 37-Jährige.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/3223166

  1. Januar, Gelsenkirchen: Vier „südländisch aussehende“ Migranten versuchen ein 13-jähriges Mädchen zu vergewaltigen.

Quelle: http://www.focus.de/regional/gelsenkirchen/45-jaehriger-versucht-maedchen-in-horst-zu-beschuetzen-gelsenkirchener-kassiert-pruegel-fuer-zivilcourage_id_5231891.html

  1. Januar, Oldenburg: Drei Migranten verüben einen Sexüberfall auf eine 31 Jahre alte Frau.

Quelle: http://www.nwzonline.de/region/polizei-sucht-tatverdaechtige-mit-phantombildern_a_6,0,2967575167.html

  1. Januar, Altötting: Ein Migrant versucht, eine Frau an einem Bahnhof zu vergewaltigen; sie verteidigt sich mit Pfefferspray.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/altoetting/regionales/Sexueller-Uebergriff-auf-junge-Frau-in-Altoetting;art22,346153

  1. Januar, Bad Münstereifel: Drei Männer „südländischer oder arabischer Herkunft“ überfallen eine Frau.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65841/3226063

  1. Januar, Dingolfing: Drei Männer mit „südländischer Hautfarbe“ verüben eine Sexattacke auf eine 47-jährige Frau.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/isar/regionales/Begrapscht-und-geschlagen-Sexueller-Uebergriff-auf-Frau-Polizei-bittet-um-Zeugenhinweise;art1177,347071

  1. Januar, Bremerhaven: Eine 22 Jahre alte Frau wird im Zug von drei Südländern sexuell belästigt.

Quelle: http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-Junge-Frau-im-Bahnhof-und-Zug-sexuell-belaestigt-_arid,1292297.html

  1. Januar, Hilden bei Solingen: Ein acht Jahre altes Mädchen wird in einem Park von einem 36-jährigen Migranten sexuell missbraucht.

Quelle: http://solinger-bote.de/nachrichten/2016/01/16/hilden-festnahme-nach-sexuellem-missbrauch-eines-kindes-8/

  1. Januar, Chemnitz: Ein 31 Jahre alter Migrant aus Tunesien wird wegen der versuchten Vergewaltigung einer 30-jährigen Frau verhaftet.

Quelle: http://www.bild.de/regional/chemnitz/sexualstraftat/tunesier-nach-versuchter-vergewaltigung-gefasst-44163546.bild.html

  1. Januar, Dresden: Ein 31-jähriger Migrant aus Marokko steht wegen der Vergewaltigung einer 31 Jahre alten Frau vor Gericht.

Quelle:  http://www.bild.de/regional/dresden/vergewaltigung/fluechtling-wegen-vergewaltigung-vor-gericht-44161484.bild.html

  1. Januar, Mainz-Gonsenheim: Eine 42 Jahre alte Frau wird von einem Migranten sexuell genötigt.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/3229303

  1. Januar, Mainz-Münchfeld: Eine 32 Jahre alte Frau wird Opfer eines Sexangriffs durch einen Migranten mit „dunklerem Teint“.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/3229303

  1. Januar, Mannheim: Ein afrikanischer Migrant verübt einen Sexangriff auf eine 55-Jährige.

Quelle: http://www.rnz.de/nachrichten/regionalticker_artikel,-Mannheim-Sexueller-Uebergriff-auf-dem-Waldhof-Phantombild-erstellt-_arid,163752.html

  1. Januar, Bornheim bei Bonn: Das Schwimmbad Bornheim beschließt alle männlichen Migranten über 18 vom Besuch des Schwimmbads auszuschließen, nachdem es dort immer wieder zu sexuellen Übergriffen auf Besucherinnen und weibliche Angestellte gekommen war.

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/bornheim-maennliche-fluechtlinge-erhalten-schwimmbad-verbot-a-1072150.html

  1. Januar, Mudersbach: Ein syrischer Migrant verübt sexuellen Missbrauch an einem 12-jährigen Mädchen.

Quelle: http://www.siegener-zeitung.de/siegener-zeitung/Missbrauch-durch-Fluechtling-37de0f7e-9464-4851-83fb-700d6caef13d-ds

  1. Januar, Dresden: Ein 19-jähriger Migrant aus Afghanistan missbraucht im Hallenbad vier Mädchen im Alter zwischen 11 und 13 Jahren.

Quelle: http://www.bild.de/regional/dresden/kindesmissbrauch/fluechtling-begrapscht-vier-maedchen-im-schwimmbad-44183626.bild.html

  1. Januar, Zeithain (Sachsen): In einem Supermarkt begrapscht ein 25 Jahre alter Marokkaner zwei Mitarbeiterinnen.

Quelle: https://mopo24.de/nachrichten/sexueller-uebergriff-auf-supermarkt-mitarbeiterinnen-zeithain-sachsen-41663

  1. Januar, Kiel: Drei „Südländer“ versuchen eine junge Frau zu vergewaltigen.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/3232339?

  1. Januar, Burghausen: Im Schwimmbad dringen Migranten in die Umkleidekabinen von Frauen ein.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/altoetting/regionales/20-Jaehrige-berichtet-ueber-einen-Spanner-im-Burghauser-Hallenbad;art22,347230

  1. Januar, Altötting: Eine Frau, die vor einer Apotheke wartet, wird von zwei Männern „dunklen/südländischen Typs“ sexuell genötigt.

Quelle: http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_altoetting/altoetting/1936061_42-Jaehrige-vor-Apotheke-begrapscht.html

  1. Januar, Wetzlar: Eine 63-jährige Frau wird von einem 43-jährigen syrischen Migranten sexuell genötigt. Die Polizei sagt, der Mann habe möglicherweise auch zwei andere Frauen im Alter von 62 und 74 sexuell genötigt.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56920/3232020

  1. Januar, Bad Oldesloe: In einer Tiefgarage versucht ein 17 Jahre alter Migrant aus Eritrea, eine 18-jährige Frau zu vergewaltigen. Als die Polizei einschreitet, versetzt er einem Beamten einen Kopfstoß; dieser muss, ebenso wie die Frau, im Krankenhaus behandelt werden.

Quelle: http://www.shz.de/lokales/stormarner-tageblatt/versuchte-vergewaltigung-im-parkhaus-haftbefehl-erlassen-id12506576.html

  1. Januar, Leipzig: In zwei Schwimmbädern dringen Migranten die Damenduschen und -Umkleidekabinen.

Quelle: http://www.bild.de/regional/leipzig/sexuelle-belaestigung/fluechtlinge-begrabschen-frauen-in-leipziger-schwimmhalle-44215270.bild.html

  1. Januar, Langenfeld: Ein Mann mit „schwarz glänzender Hautfarbe“ versucht ein 13-jähriges Mädchen zu vergewaltigen.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/3261478

  1. Januar, Dingolfing: Zwei Migranten verüben einen sexuellen Überfall auf eine 18-Jährige.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/straubing/regionales/18-Jaehrige-in-Dingolfing-betatscht-und-geschlagen;art1169,347734

  1. Januar, Stuttgart-Feuerbach: Ein Mann mit „südländischem Äußeren“ verfolgt eine 16-Jährige und onaniert vor ihr.

Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-feuerbach-unbekannter-verfolgt-16-jaehrige-und-onaniert.ec0fcee7-1378-4f08-810f-d5de34f0fd46.html

  1. Januar, Stuttgart: In der Innenstadt verüben vier Männer mit „arabischem Aussehen“ einen Sex- und Raubüberfall auf eine 23 Jahre alte Frau.

Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.klett-passage-in-stuttgart-mitte-23-jaehrige-sexuell-belaestigt-und-ausgeraubt.0f936cbe-2ef6-472c-a349-8a0296218f6b.html

  1. Januar, Zwickau: Laut Bäder GmbH haben Flüchtlinge beim Besuch von Schwimmhallen in Becken onaniert und ihre Därme im Wasser entleert. Sie sollen Frauen in der Saunabelästigtund versucht haben, die Damen-Umkleide zu stürmen.

Quelle: http://www.bild.de/regional/chemnitz/fluechtling/fluechtling-onaniert-in-schwimmhalle-44254848.bild.html

  1. Januar, Straubing: In einem Schwimmbad werden zwei 17-jährige Mädchen von zwei Asylbewerbern aus Afghanistan sexuell genötigt.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/straubing/regionales/Junge-Afghanen-belaestigen-Maedchen-im-Straubinger-Aquatherm;art1169,348209

  1. Januar, Hachenburg: Drei 16 Jahre alte Migranten aus Afghanistan und Syrien verüben einen sexuellen Überfall auf zwei 13-jährige Mädchen im Schwimmbad.

Quelle: http://www.siegener-zeitung.de/siegener-zeitung/13-Jaehrige-im-Hallenbad-bedraengt-a9f85ded-9f0c-4f7e-af9e-45ed48a4d688-ds

  1. Januar, Düsseldorf: Ein 35-jähriger Migrant versucht eine Frau in der Toilette eines Regionalexpresszuges zu vergewaltigen.

Quelle: http://www.focus.de/regional/duesseldorf/auf-der-toilette-heldenhaftes-eingreifen-fahrgaeste-retten-frau-im-zug-vor-sexuellem-uebergriff_id_5233949.html

  1. Januar, bei Hannover: Ein 22 Jahre alter Migrant aus Syrien entblößt sich im Zug.

Quelle: http://www.express.de/news/panorama/mit-handy-porno-mann-beim-onanieren-im-kleinkindabteil-erwischt-23426370

  1. Januar, Straubing: Ein 18 Jahre alter syrischer Asylbewerber vergewaltigt eine 17-Jährige.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/straubing/regionales/Asylbewerber-soll-in-Straubing-eine-junge-Frau-17-sexuell-missbraucht-haben;art1169,348203

  1. Januar, Wiesbaden: Zwei unbekannte Männer verüben einen Sexüberfall auf eine 18-Jährige.

Quelle: http://www.focus.de/regional/wiesbaden/fahndung-mit-phantombild-sexuelle-belaestigung-unbekannte-bedraengen-18-jaehriges-maedchen_id_5232842.html

  1. Januar, Lehrte: Zwei Männer, die „Deutsch mit Akzent“ sprechen, versuchen eine 25 Jahre alte Frau zu vergewaltigen, als sich diese auf dem Heimweg vom Bahnhof befindet. Die Männer zücken ein Messer und befehlen der Frau, „die Beine breit zu machen“.

Quelle: http://t.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Lehrte/Nachrichten/Zwei-unbekannte-Maenner-haben-in-Lehrte-versucht-eine-25-Jaehrige-zu-vergewaltigen

  1. Januar, Marburg: Ein 30 Jahre alter Migrant mit „nordafrikanischem Erscheinungsbild“ entblößt sich im Bus und nimmt hinter einer 19-jährigen Frau stehend sexuelle Handlungen an sich vor.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3235489

  1. Januar, Bochum: Ein 35-jähriger Migrant versucht ein junges Mädchen sexuell zu belästigen. Zwei Passantinnen schreiten ein und rufen die Polizei.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3236060

  1. Januar, Überlingen: Ein 15-jähriges Mädchen wird an einer Bushaltestelle von zwei Männern mit „dunklem Teint“ sexuell genötigt.

Quelle: http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/ueberlingen/15-Jaehrige-am-UEberlinger-Busbahnhof-sexuell-belaestigt;art372495,8500405

  1. Januar: Eine 18-Jährige wird im Umkleideraum eines Fitnessstudios von einem 21-jährigen Asylbewerber sexuell genötigt.

Quelle: http://www.bo.de/lokales/lahr/urteil-gefallen-18-jaehrige-im-fitnessstudio-genoetigt

  1. Januar, Hannover: Ein Migrant aus dem Sudan attackiert eine Polizistin sexuell, als diese ihn wegen Diebstahls verhaftet.

Quelle: http://www.bild.de/regional/hannover/sexuelle-belaestigung/polizistin-opfer-von-sexueller-noetigung-44340534.bild.html

  1. Januar, Düsseldorf: Es wird bekannt, dass zwei „minderjährige Flüchtlinge“ im Januar im Kinderhilfezentrum ein 12-jähriges Mädchen vergewaltigt haben. Später kommt ans Licht, dass einer der beiden Täter ein 22-jähriger Migrant aus dem Iran ist, der sich als 16-Jähriger ausgegeben hatte, um sich zu der Kindereinrichtung Zutritt zu verschaffen.

Quelle: http://www.bild.de/regional/duesseldorf/sexueller-missbrauch/missbrauchsverdacht-minderjaehrige-fluechtlinge-verhaftet-44341752.bild.html

  1. Januar, Frankenberg: Ein 14-jähriges Mädchen wird von einem 17 Jahre alten Migranten aus Afghanistan sexuell belästigt.

Quelle: http://www.freiepresse.de/LOKALES/MITTELSACHSEN/MITTWEIDA/Kriminalitaet-Jugendlicher-belaestigt-14-Jaehrige-artikel9421980.php#

  1. Januar, Backnang (Raum Stuttgart): Eine 18-Jährige wird von einem „Südländer“ sexuell belästigt.

Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.blaulicht-aus-der-region-stuttgart-rettungskraefte-bedroht-page2.4cf592ba-c629-43ec-a018-01f8add500fd.html

  1. Januar, Vilshofen: Eine 17-Jährige wird von vier unbekannten Männern mit „ausländischem Aussehen“ sexuell genötigt.

Quelle: http://www.pnp.de/region_und_lokal/stadt_und_landkreis_passau/vilshofen/1950542_Maedchen-17-im-Vorbeigehen-betatscht-Polizei-sucht-Zeugen.html

  1. Januar, Villingen-Schwenningen: Eine Frau wird von einem unbekannten „dunkelhäutigen“ Mann sexuell genötigt.

Quelle: http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/villingen-schwenningen/Nach-sexuellem-UEbergriff-Taeterbeschreibung-veroeffentlicht;art372541,8488785

  1. Januar, Salzgitter: Zwei 15-jährige Mädchen werden an einer Bushaltestelle von zwei nordafrikanischen Migranten sexuell genötigt.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56519/3238949

 

  • Trotz des wachsenden menschlichen Leids werden diese Verbrechen von den deutschen Behörden und den Medien zumeist heruntergespielt, offenbar, um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu verstärken.
  • „Der Polizei geht es nicht um Stigmatisierung, sondern um Aufklärung der Bevölkerung. Der Eindruck eines Maulkorbs ist verheerend für das Vertrauen der Bevölkerung in ihre Polizei. Polizeiliche Erkenntnisse über Tatverdächtige und ihre Hintergründe sind auch zur Verbesserung einer Präventionsstrategie notwendig. Wir müssen offen über die Probleme dieses Landes reden dürfen“, sagt Arnold Plickert, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen.
  • „Geht es nach dem Presserat, dann sollen Redaktionen in Deutschland ihre Leser letztlich bevormunden, indem sie ihnen relevante Informationen vorenthalten. Wir halten das für falsch, weil die Menschen merken, wenn ihnen etwas verschwiegen wird, und sie dann mit Misstrauen reagieren. Und dieses Misstrauen ist brandgefährlich“, so Tanit Koch, Chefredakteurin von Bild.
  • Laut einer YouGov-Umfrage vom 24. Oktober glauben 68 Prozent der Deutschen, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten zwei bis drei Jahren verschlechtert. Ebenfalls 68 Prozent der Befragten gaben an, an Bahnhöfen und U-Bahnhöfen um Leib und Leben und das Eigentum zu fürchten. 63 Prozent fühlen sich bei Großveranstaltungen unbehaglich.

Quelle


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Anhand dieser Fakten ersehen Sie selbst, WIE Sie jeden Tag von der Politik und den Medien beim Thema Asyl- und Migrantenkriminalität an der Nase herumgeführt werden!

Deutschlands Straßen werden immer gefährlicher, versinken teilweise schon in Gesetzlosigkeit. Die Angst geht um. 

Frauen regelrecht als „Freiwild“, zumeist vertuscht und verschwiegen von der Politik!

Ich frage Sie: Was ist nur aus dem einst so „sicheren“ Deutschland geworden?

Es ist eine Schande!

Guido Grandt schrieb auf diesem Blog einmal:

„Es ist absolut richtig und notwendig, dass wir hierzulande andauernd über rechte und linke Gewalt reden. Nun wird es aber endlich Zeit, genauso die Ausländer-, Migranten- und Flüchtlingskriminalität zu thematisieren. Auch sie sollte Gegenstand von Debatten im Bundestag sein. Geschieht dies weiterhin nicht, brauchen sich die sogenannten „etablierten“ Parteien nicht wundern, dass die Bürger beispielsweise die AfD wählen.

Denn eines sollte jedem unserer hochbezahlten Volksvertreter klar sein: Unsere Frauen und Kinder sind KEIN Freiwild. Weder für einheimische, noch für ausländische Kriminelle!“


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Der Streitkommentar


Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!


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Und diese Explosion, lieber Leser, wird ganz Europa in ein neues düsteres Zeitalter befördern …

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Mordfall Maria L.: „Mysteriöse Twitter-Nachricht“ – Linke Propaganda oder rechte Hetze?


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In Freiburg wurde die 19-jährige Studentin Maria L. vergewaltigt und dann getötet. Der mutmaßliche Täter: Hussein K., ein 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan.

Der Fall sorgte für internationalen Wirbel (Berichterstattung sogar in den USA, England, Schweiz, Österreich etc.).

Nun wurde auf Twitter eine mysteriöse Nachricht veröffentlicht. Anscheinend geschrieben von einer „Natascha“, die bei der Flüchtlingshilfe Freiburg arbeiten soll.

Diese Informationen würden den Mordfall ad absurdum führen:

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Allerdings geht die Polizei nicht von „einvernehmlichem“ Geschlechtsverkehr zwischen Maria und Hussein K. aus, sondern vor einer Vergewaltigung. Auch nicht von einem Unfall, sondern von Mord.

Existiert diese ominöse Natascha tatsächlich bei der Flüchtlingshilfe in Freiburg? Ich habe nachgefragt und bin gespannt auf eine Antwort.

Für mich jedenfalls sieht dieser Tweed aus wie ein Fake linker Gutmenschen oder eine Propaganda rechter Hetzer!

Die Tat hat sich nach den Ermittlungen so garantiert nicht abgespielt!

Soll mit diesem mutmaßlichen „Fake-Tweed“ der Täter geschützt und einem Generalverdacht gegen Flüchtlinge begegnet werden?


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 Denken Sie immer daran:

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Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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TAGESSCHAU-Skandal: „Morde von Polizisten an schwarzen Bürgern in den USA sind relevanter als Mord an Freiburger Studentin durch einen Flüchtling!“


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+++FÜR TAGESSCHAU SIND MORDE VON POLIZISTEN AN SCHWARZEN BÜRGERN IN DEN USA RELEVANTER ALS  MORD AN FREIBURGER STUDENTIN+++FALSCH VERSTANDENER TÄTERSCHUTZ WEIL ES SICH MUTMAßLICH UM EINEN FLÜCHTLING HANDELT?+++


In Freiburg wurde die 19-jährige Studentin Maria L. vergewaltigt und dann getötet. Der mutmaßliche Täter: Ein 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan.

Der Fall sorgte für internationalen Wirbel (Berichterstattung sogar in den USA, England, Schweiz, Österreich etc.).

Siehe dazu meine Blogartikel

https://guidograndt.wordpress.com/2016/12/05/tagesschau-skandal-kein-tv-beitrag-ueber-mord-an-maria-l-durch-fluechtling-wegen-regionaler-bedeutung-obwohl-die-weltpresse-darueber-berichtete/

Tagesschau-Skandal: Hauptnachrichten verschweigen Vergewaltigung & Mord an Maria L. durch einen afghanischen Flüchtling! War das Opfer selbst „Flüchtlingshelferin“?

Doch die ARD-Tagesschau berichtete am Tag der Pressekonferenz, als die Polizei den mutmaßlichen Täter bekannt gab (ein minderjähriger afghanischer Flüchtling)  NICHT darüber.

Die Begründung:

„Der Fall habe eher „regionale Bedeutung“, zudem gelte bei dem noch minderjährigen Verdächtigen „der besondere Schutz von Jugendlichen (…)

Bei aller Tragik für die Familie des Opfers hat dieser Kriminalfall eine regionale Bedeutung. Die „Tagesschau“ berichtet überregional, als Nachrichtensendung für ganz Deutschland (…)

Es gilt die Unschuldsvermutung. Da es sich bei dem Verdächtigen um einen 17-Jährigen handelt, ist bei jeglicher Berichterstattung der besondere Schutz von Jugendlichen und Heranwachsenden zu beachten – unabhängig von deren Herkunft.“

Quelle

In den sozialen Netzwerken folgte ein Shitstorm über diese „Zensur“, weil – wie gesagt – weltweit über den Fall berichtet wurde.

Ich schrieb: Das ist „Tendenz-Journalismus“ pur und vor allem: falsche political correctness!


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Nun sah sich sogar ARD Aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke zu einer Stellungnahme gezwungen, die ich nachfolgend veröffentlichen werde.

Auch zu Zuschauerkommentaren äußerte er sich in einem Video, in dem u.a. ein Zuschauer fragte, warum die Tagesschau „immer wieder über einzelne Morde an Schwarzen berichtet (aber über den Mord an Maria L. in Freiburg nicht/GG)?“

Antwort Gniffke: (…)  Wenn in den USA (…) Polizisten schwarze Bürger umbringen, im Einsatz töten – darüber gibt es ja auch Videodokumente – dann betrifft das ein gesellschaftliches Phänomen. Nämlich das Phänomen der Rassendiskriminierung, das dahintersteckt und das ist ja auch ein Thema, was gesamtgesellschaftlich in den USA doch insofern eine große Rolle spielt und diskutiert wird. Und deshalb ist das für uns ein Thema, das auch in der Tagesschau auftauchen kann. Anders ist das für uns in dem Fall der getöteten Studentin. Ich kann Ihnen sagen, dieser Fall ist fürchterlich und wir sind überhaupt nicht gefühlskalt, aber es ist tatsächlich so, dass es sich um einen Einzelfall, einen Kriminalfall gehandelt hat, der aus unserer Sicht eben nicht diese gesellschaftliche, diese nationale oder internationale Relevanz hat (…)

Quelle

Zusammenfassend: Für die Tagesschau besitzen Morde von Polizisten in den USA an schwarzen Bürger mehr Relevanz, als wenn in Deutschland eine junge Frau von einem Flüchtling vergewaltigt und getötet wird – und das, obwohl die Weltpresse darüber berichtet hat!

Aus dieser Antwort des ARD-Chefredakteurs Aktuell ist das ganze politisierte „Medien-Neusprech“ zu erkennen!

unbenannt

In Gniffkes schriftlichter Stellungnahme heißt es (Hervorhebungen durch mich):

—————————–

ARD-aktuell

4. Dezember 2016

Der Mordfall von Freiburg

Viele Menschen diskutieren gerade intensiv die Frage, ob die Tagesschau um 20 Uhr am Samstag über die Festnahme eines Tatverdächtigen in Freiburg hätte berichten sollen. In sozialen Netzwerken und in manchen Medien kritisieren Kommentatoren unseren Kurs, nicht über den Mordfall von Freiburg zu berichten. Deshalb nehme ich hier persönlich noch einmal Stellung. Mir fällt es unendlich schwer, jetzt quasi technokratisch zu erklären, nach welchen Nachrichtenkriterien wir diesen Fall bewertet haben. Denn es geht um ein Menschenleben. Was müssen die Eltern, Angehörigen und Freunde des Opfers denken, wenn wir durchdeklinieren, warum es der Tod ihrer Tochter nicht in die Tagesschau geschafft hat. Aber es ist ein wichtiges journalistisches Thema. Deshalb will ich es versuchen.

Jeder Mord ist fürchterlich. Der Fall in Freiburg besonders, weil ein junges Menschenleben ausgelöscht wurde. Die Redakteurinnen und Redakteure bei der Tagesschau sind nicht gefühllos. Aber wir berichten nur sehr selten über einzelne Kriminalfälle. Es gibt im Medienmarkt Redaktionen, die sich auf die Berichterstattung über Kriminalfälle spezialisiert haben und dies in der Regel auch sehr angemessen tun. Die Tagesschau berichtet über gesellschaftlich, national und international relevante Ereignisse. Da zählt ein Mordfall nicht dazu. Das heißt nicht, dass in der Tagesschau Verbrechen niemals thematisiert werden. Natürlich ist die Entwicklung von Verbrechen in Deutschland ein wichtiges Thema. Aber wir können und wir wollen nicht über jeden der circa 300 Mordfälle pro Jahr berichten (wobei interessant ist, dass diese Zahl in den vergangenen 15 Jahren dramatisch abgenommen hat).

Also mussten wir in den vergangenen Tagen prüfen, ob sich der Freiburger Fall von anderen Mordfällen abhebt. Dies haben wir nicht so gesehen und deshalb den Tod der jungen Frau nicht gemeldet. Und genau aus demselben Grund haben wir auch gestern bei der Verhaftung des Tatverdächtigen diesen Maßstab nicht verschoben. Die Herkunft des mutmaßlichen Täters hat also mit dieser Entscheidung nichts zu tun. Im Gegenteil, dass wir kein Problem damit haben, gegebenenfalls auch die Herkunft von Tatverdächtigen zu nennen, konnte man bei unserer Kölner Silvester-Berichterstattung sehen, bei der wir von Anfang an die Herkunft der mutmaßlichen Täter genannt haben.

Hätten wir auch anders entscheiden können? Ja, hätten wir. Man hätte durchaus mit dem Gesprächswert dieses Mordfalls argumentieren können, denn tatsächlich hatten die beiden jüngsten Vergewaltigungs- bzw. Mordfälle in Freiburg (von denen man nicht weiß, ob sie zusammenhängen) zu einer größeren Aufmerksamkeit der Medien geführt, auch über die Region Freiburg hinaus. Da wir für die Tagesschau den Gesprächswert eines Themas aber etwas geringer gegenüber dem Kriterium der Relevanz gewichten, haben wir uns gegen den Mordfall in der Sendung entschieden.

Bitte glauben Sie mir, dass ich mich schwer tue, bei einem Mordopfer von fehlender Relevanz zu sprechen. Das klingt zynisch.

Der Gedanke, ein Mensch aus dem eigenen Umfeld könnte das Opfer sein, nimmt einem jeglichen Zynismus. Die Tagesschau-Redaktion empfindet wie alle anderen auch Mitgefühl. Das schließt aber nicht aus, dass wir nach unseren Kriterien Nachrichten machen, die ich versucht habe zu verdeutlichen.

Quelle

Das Online-Medien-Magazin Meedia schrieb dazu (Hervorhebungen durch mich):

„Ein einzelner Mord bleibt ein schreckliches Verbrechen aber wir müssen genau gucken, steckt dahinter eine nationale, gesellschaftliche Relevanz“, sagte Gniffke und verwies wiederholt auf die journalistischen und sogar „ethisch hochstehenden“ Standards der Haupt-Nachrichtensendung der ARD.

Hier liegt vielleicht ein Teil des Problems der unterschiedlichen Wahrnehmungen zwischen großen Teilen des Publikums und der „Tagesschau“-Redaktion. Die gesellschaftliche Relevanz, von der Gniffke oft sprach, die war nämlich längst da. Der Mordfall war eben kein isolierter Einzelfall und ist auch nicht allein nach seinem „Gesprächswert“ (Gniffke-Code für Klatsch und Boulevard) zu beurteilen, sondern er gehört durch die Herkunft des Tatverdächtigen automatisch zur aufgeladenen Flüchtlingsdebatte. Zu anderen Zeiten hätte das, was Gniffke sagte, womöglich gegolten aber nicht in Deutschland im Jahr 2016.

Das hätte die Redaktion der „Tagesschau“ durchaus sehen können, vielleicht auch sehen müssen. Ein Kommentator auf Facebook warf ein, dass die „Tagesschau“ über „jeden Waldbrand in den USA“ berichte, da brauche man nicht mit „Relevanz“ zu kommen. Da hat der Kommentator nicht ganz unrecht. Die Sache wäre vermutlich für die „Tagesschau“ leichter zu handhaben, wenn man einfach eingestanden hätte, dass die Einschätzung, nicht zu berichten, falsch gewesen war. Als Institution tut sich die „Tagesschau“ aber nach wie vor schwer mit dem Benennen eigener Fehler. Man hält sehr viel auf seine Standards und ethische Richtlinien. Vielleicht manchmal zu viel.

Quelle


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Stern-Redakteur Jens Maier bringt das ganze Dilemma der Tagesschau in einem Kommentar auf einen Nenner (Hervorhebungen durch mich):

Fahndungserfolg verschwiegen: So macht’s die „Tagesschau“ den Lügenpresse-Hetzern recht

Der Fall bewegt ganz Deutschland. Doch als am Samstag die Freiburger Polizei im Mordfall Maria L. einen Verdächtigen präsentiert, schweigt die „Tagesschau“ um 20 Uhr dazu. Die Begründung ist absurd – und leistet dem Vorwurf der Lügenpresse Vorschub (…)

Der Fall habe eher „regionale Bedeutung“, zudem gelte bei dem noch minderjährigen Verdächtigen „der besondere Schutz von Jugendlichen“, schrieb die in Hamburg ansässige Redaktion von ARD-Aktuell am späten Samstagabend in einem Facebook-Kommentar. Das ist völlig absurd. Sollte die Nachrichtenredaktion der „Tagesschau“ wirklich zu dieser Einschätzung gekommen sein, hat sie ihren Job verfehlt.

Der Fall der getöteten Studentin beschäftigt seit Wochen nicht nur die Medien im Süden der Republik, sondern ganz Deutschland. Für diese Erkenntnis ist nicht mal journalistisches Gespür gefragt. Ein Blick ins Internet hätte genügt (…)

Doch die Fehleinschätzung des ARD-Nachrichtenflaggschiffs ist nicht das Schlimmste. Viel verheerender ist die Wirkung, die das Verschweigen der Festnahme eines 17-jährigen Flüchtlings aus Afghanistan hat. Sie leistet den Hetzern Vorschub, die traditionelle Medien wie die „Tagesschau“ unter den Generalverdacht der Lügenpresse stellen. Deren Version: Die „Tagesschau“ verschwieg die Festnahme, weil es sich um einen Flüchtling handelte.

Leider vermögen die bislang gelieferten Begründungen der Redaktion den Vorwurf in keiner Weise zu entkräften. Auch das Argument, die „Tagesschau“ habe deshalb auf einen Bericht verzichtet, weil es sich um einen Minderjährigen handele, zieht nicht. Denn der Schutz bezieht sich doch auf eine Einzelperson, deren Identität aber weder die Polizei, noch irgendein anderes Medium preisgegeben hat. Wer soll also geschützt werden? Alle 17-Jährigen in Deutschland?

Ob es Unvermögen der Redaktion oder ein falsch verstandenes Verständnis von Täterschutz war: So oder so ist das Verschweigen eine der wichtigsten Nachrichten des Tages eine Fehlleistung der „Tagesschau“. Sie setzt sich damit dem Vorwurf der Lügenpresse aus. Und dieses Mal nicht ganz zu Unrecht. 

Quelle

Dieser Einschätzung des Stern-Redakteurs ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.

Halt – eines noch! Aufgrund dieses Kommentars gilt das Hamburger Magazin jetzt auch als „populistisch!“

So jedenfalls liest man es in einem Kommentar von Stefan Niggemaier (Ex-Redakteur der Medienseite der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und Bildblog-Gründer- und Herausgeber) auf dem Blog „Über Medien“, in dem es u.a. heißt:

Das populistische Online-Magazin „Stern“ stellt sich an die Spitze der Krakeeler.“

Quelle

Sie sehen: Der linkspolitisierte „Medien-Neusprech“ ist überall!

Selbst wenn man ein Medium kritisiert, über einen Fall, der um die Welt ging, NICHT berichtet zu haben, nur weil mutmaßlich ein Flüchtling als Täter identifiziert wurde, ist man „populistisch!“

Soweit sind wir also schon, dass sich die Medien aus Angst vor political correctness selbst zensieren. Die Grünen und Linken haben ganze Arbeit geleistet!

Ich sage Ihnen: Das ist erst der Anfang. Es wird alles noch viel schlimmer kommen!


 Denken Sie immer daran:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Und diese Explosion, lieber Leser, wird ganz Europa in ein neues düsteres Zeitalter befördern …

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Was Sie NICHT wissen sollen: Flüchtlingskrise & „kulturelle Verwerfungen!“


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BEVÖLKERUNG MUSS DEN SOZIALEN PREIS FÜR DEN „UMBAU“ DEUTSCHLANDS ZAHLEN+++EUROPÄISCHER GERICHTSHOF FÜR MENSCHENRECHTE: SCHARIA IST NICHT MIT DEMOKRATIEPRINZIPIEN VEREINBAR+++


Deutschland wird sozial, gesellschaftlich, religiös und kulturell „umgebaut“. Nur keiner fragt die Bürger danach, ob sie das überhaupt wollen. Am aller wenigsten Bundeskanzlerin Angela Merkel. Von der Multikulti-bunt-ist-schön-verblendeten Opposition ganz zu schweigen.

In meinem Buch

Cover

bin ich explizit auf diese Problematik eingegangen.

Wolfgang Schäuble: „Ernst zu nehmendes islamistisches Radikalisierungspotenzial“

An dieser Stelle möchte ich an einen Sachverhalt erinnern, der gerade hinsichtlich von Parallelgesellschaften und Muslimen von gewisser Brisanz ist.

Im Mai 2010 präsentiert der damalige Bundesinnenminister und heutige Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble die Ergebnisse einer Studie, die er selbst in Auftrag gegeben hat.

Diese sind erschreckend, besagen sie doch, dass zahlreiche in Deutschland lebende Muslime zu Gewalt gegen Andersgläubige bereit sind. Das trifft demzufolge auf 25 Prozent der jungen Islam-Gläubigen zu. Die Religion hätte demnach nicht nur innerhalb der muslimischen Bevölkerung eine sehr große Bedeutung, sondern bei jungen Leuten noch eine wachsende.

So ordnet die Studie 40 % der hier lebenden Muslime als „fundamental orientiert“ ein. Und das mit klaren religiösen Orientierungsmustern und Moralvorstellungen.

6 % werden als „gewaltaffin“ eingestuft.

14 % stünden mit der Rechtsstaatlichkeit auf Kriegsfuß und zeigten eine problematische Distanz zur Demokratie.

40 % von diesen besitzen einen deutschen Pass.

12 % würden sich mit einer stark religiös-moralischen Kritik an westlichen Gesellschaften identifizieren und Körperstrafen bis hin zur Todesstrafe befürworten.

Der damalige Bundesinnenminister Schäuble sah darin ein „ernst zu nehmendes islamistisches Radikalisierungspotenzial.“[1]

Doch sechs Jahre später scheint alles vergessen. Und das, obwohl die Mehrheit der nach Europa und damit vor allem nach Deutschland kommenden Flüchtlinge, Muslime sind.

Politische Auseinandersetzungen:

Viele Deutschen haben Angst davor, dass sich das Land so umwandelt, dass sie es nicht mehr wiedererkennen. Dass aus einem Integrationsmärchen ein Integrationshorror wird, mit Parallelgesellschaften wie benannt. Und dafür wollen sie keineswegs den sozialen Preis bezahlen. Vor allem wird das religiöse Zusammenleben zwischen den überwiegend einheimischen Christen mit Hunderttausenden neu hinzugezogenen arabischen und afrikanischen Muslimen die Gesellschaft auf eine harte Probe stellen.

Machen wir uns deshalb nichts vor – bei diesem „Jahrhundertprojekt“ wird es zu politischen Auseinandersetzungen kommen.

Spiegel-Reporter Ullrich Fichtner schreibt in einem Leitartikel: „Nun zwingt Merkel das ganze Land in eine Verwandlung. Wem dabei mulmig wird, der muss sich nicht dafür schämen. Und wer auf Gefahren hinweist, hat ja recht: Es kommen härtere Tage.“

Und weiter: „Die Integration so vieler Zuwanderer wird anstrengend, teuer, schwierig. Es wird kulturelle Verwerfungen geben, gefährliche Reibereien zwischen Ansässigen, die das Abendland mal wieder untergehen sehen, und Zuzüglern, die womöglich den Weg zum terroristischen Islamismus nehmen.“[2]


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Christine Langenfeld, Vorsitzende des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration wird in ihrer Analyse deutlich.

„Eine Einwanderungsgesellschaft ist nicht das Paradies auf Erden, Vielfalt ist schön und bereichernd, aber es gibt viele Situationen, in denen Vielfalt zu Konflikten führt“, sagt sie. „Es wird auch sehr kritische Phasen, Heulen und Zähneklappern geben. Es wird Zeiten geben, in denen die Wirtschaft nicht floriert, in denen es auf dem Arbeitsmarkt schlechter läuft, dann ist der anerkannte Flüchtling wieder der Konkurrent. Eine Einwanderungsgesellschaft bedarf deshalb beständiger Integrationsanstrengungen.“[3]

Tatsächlich werden die Deutschen ihre Freiheit nach eigenen familiären, kulturellen, gesellschaftlichen, religiösen und aufgeklärten europäischen und abendländischen Vorstellungen verteidigen müssen. Wer das ernsthaft bezweifelt, sollte sich die Parallelgesellschaften genauer anschauen, die sich längst schon in vielen Städten der Republik gebildet haben. In denen die Scharia, das islamische Recht herrscht, durchgesetzt, überwacht und entschieden von sogenannten muslimischen Friedensrichtern, wie erläutert.

In mehreren Verfahren urteilte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg, dass die Scharia mit den „fundamentalen Prinzipien in der Demokratie“ inkompatibel sei.[4]

Und doch gibt es sie, mitten in Deutschland. Undenkbar, dass so etwas umgekehrt in einem islamischen Staat wie beispielsweise Saudi-Arabien möglich wäre. Denn dort verteidigen die Machthaber vehement ihre eigenen Werte. Deutschland hingegen ist längst in dieser Frage eingeknickt.

Der massenhafte Zuzug von Muslimen verschärft diese Situation nur noch. Das alles hat beileibe nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun. Oder wer zieht ernsthaft die Entscheidungen des EGMR in Zweifel?

Schon, jetzt zeichnet sich dieses Konfliktpotenzial nicht nur in den Parallelgesellschaften ab, sondern auch in den Flüchtlingsunterkünften selbst, wie beispielsweise die dortige Gewalt von Muslimen gegen Christen zeigt.


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Es ist leider bittere Realität, über die nicht geschwiegen werden darf, dass mit der Zuwanderung auch solche kommen, deren Weltanschauung nicht immer kompatibel mit der hiesigen ist. Die das Land in bestimmten Regionen nachhaltig und negativ verändern, denkt man an die Parallelgesellschaften, vor denen, nun gerade jene Politiker warnen, die die Tore für die Flüchtlinge weit geöffnet haben.

Ulrike Ackermann, Leiterin des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung in Heidelberg meint, dass westliche Werte in Europa unter Druck gerieten. Ob durch Links- und Rechtspopulisten, durch islamische Fundamentalisten oder die Flüchtlingskrise, weil aus Syrien nicht nur „aufgeklärte Christen“ nach Deutschland kämen. Es gehe dabei um die Werte, die sich die westliche Zivilisation über einen langen Zeitraum hart erkämpft habe, wie etwa die Meinungs- und Religionsfreiheit, Privatsphäre, die Wertschätzung des Individuums, Gleichberechtigung von Mann und Frau.

Ackermann sieht in der Pluralität unserer Lebensstile einen zentralen Punkt der Verteidigung von Freiheit. Dazu gehört auch die Wahlfreiheit, die Freiheit, welche Schwerpunkte man in seinem Leben wählt und welcher Weg eingeschlagen wird. „Das dürfen wir uns natürlich von niemandem wieder nehmen lassen“, meint die Leiterin des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung.

„Wir müssen uns damit auseinandersetzen, wenn sich in Parallelgesellschaften Prinzipien und Werte breitmachen, die mit unseren freiheitlichen Prinzipien überhaupt nichts zu tun zu haben.“ Oder anders ausgedrückt: zu dem, was in diesen überwiegend muslimische Parallelgesellschaften ablaufe, müsse klar Position bezogen werden.

Ackermann kritisiert zudem, dass der nicht-aufgeklärte Islam, den die islamischen Verbände in Deutschland vertreten würden, die Trennung von Staat und Religion in seinem Religionsverständnis eben gerade nicht akzeptiere. Das sei ein „unglaublicher Rückschritt“.[5]

Rückschritt ist genau das, was das Neue Deutschland nicht braucht! Doch wie soll die angestrebte neue Gesellschaftsstruktur eigentlich tatsächlich aussehen?


Siehe auch:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/12/01/vertuschte-realitaet-mitten-in-deutschland-parallelgesellschaften-rechtsfreie-raeume-eine-frau-gehoert-ihrem-mannsoll-gehorchen-kopftuch-tragen-darf-sich-nicht-schminken/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/11/29/von-der-politik-unter-den-tisch-gekehrt-integrationsunwillige-wehe-wenn-die-integration-scheitert/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/11/19/integration-neubuerger-was-wir-nicht-verkraften-sind-parallelgesellschaften/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/11/18/tabuthema-fluechtlinge-jung-maennlich-muslimisch-traumatisiert-schwer-zu-sozialisieren/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/29/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-7-migranten-gleichberechtigung-frauenbild/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/25/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-6-kampf-der-kulturen-auch-in-deutschland/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/21/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-5-die-leitkultur-die-anerkennung-israels-durch-migranten-gehoert-der-islam-zu-deutschland/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/13/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-4-die-aufkuendigung-des-gesellschaftsvertrags-und-die-spaltung-der-republik/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/13/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-4-die-aufkuendigung-des-gesellschaftsvertrags-und-die-spaltung-der-republik/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/12/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-3-die-politik-entscheidet-ohne-das-volk-ueber-das-neue-deutschland/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/07/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-2-das-demografie-maerchen-der-bundesregierung-ehemaliger-tschechischer-praesident-nennt-es-laecherlich-helmut-schmidt-w/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/06/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-1-einwanderung-integration-werden-die-republik-fuer-immer-veraendern/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/06/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-1-einwanderung-integration-werden-die-republik-fuer-immer-veraendern/


Quellen:

[1]        Siehe: http://www.sueddeutsche.de/politik/studie-ueber-muslime-in-deutschland-der-islam-und-die-gewalt-1.331783 (Zugriff: 21.10.15)

[2]        Zitiert nach: „Sprung nach vorn“ in: Der Spiegel 42/2015, S. 6

[3]        Zitiert nach: „Wir können das bewältigen“ in: Cicero 10/2015, S. 36

[4]        Siehe beispielsweise: CASE OF REFAH PARTİSİ (THE WELFARE PARTY) AND OTHERS v. TURKEY (Applications nos. 41340/98, 41342/98, 41343/98 and 41344/98), JUDGMENT, STRASBOURG, 13 February 2003. No. 123.: „The Court concurs in the Chamber’s view that sharia is incompatible with the fundamental principles of democracy, as set forth in the Convention“

[5)     Siehe: http://www.mill-institut.de/uploads/cps_jsm_custom/RNZ_11.05.15_Gespraech_mit_Freiheitsforscherin_Prof._Ulrike_Ackermann.pdf (Zugriff: 06.11.15)

Quelle Foto:  Shutterstock (NOVA PAZOVA, SERBIA – CIRCA OCTOBER 2016: Migrants from Middle East walks to Hungarian border, circa October 2016 in Nova Pazova/Urheberrecht: bibiphoto)


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TAGESSCHAU-SKANDAL: Kein TV-Beitrag über Mord an Maria L. durch Flüchtling wegen „regionaler Bedeutung“! Obwohl die Weltpresse darüber berichtete!


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+++UNGLAUBLICHER SKANDAL BEI GEZ-SENDER ARD+++10 MILLIONEN ZUSCHAUER WURDEN FÜR „DUMM“ VERKAUFT+++MORDFALL MARIA L. NUR „REGIONALE BEDEUTUNG“ OBWOHL DIE WELTPRESSE DARÜBER BERICHTETE!+++


Ein Medienskandal besonderer Güte, der sich immer mehr ausweitet: Die durch Zwangsgebühren (GEZ) finanzierte ARD-Tagesschau hat 10 Millionen Zuschauern wichtige Informationen vorenthalten!

Es geht um den Mord an der 19-jährigen Studentin Maria L., die zuerst vergewaltigt und dann getötet worden ist. Der mutmaßliche Täter sitzt in Haft und schweigt: Ein 17-jähriger unbegleiteter Flüchtling aus Afghanistan.

Am 03.12.16 gab dazu die Staatsanwaltschaft auf einer Pressekonferenz nähere Informationen. Denn der grausame Fall hatte für Wochen die Öffentlichkeit bewegt. Sogar  Aktenzeichen XY hatte zu einer Öffentlichkeitsfahndung aufgerufen.

Quelle

Hier das Video zur Pressekonferenz:

Doch an diesem 03.12.16 – am Tag der Pressekonferenz, auf der der mutmaßliche Täter bekanntgegeben wurde – verlor die Tagesschau in den Hauptnachrichten um 20 Uhr kein Wort über den Fall!

Damit kam die ARD ihrer Informationspflicht als öffentlich-rechtlicher Sender nicht nach!

Siehe mein Artikel hier:

Tagesschau-Skandal: Hauptnachrichten verschweigen Vergewaltigung & Mord an Maria L. durch einen afghanischen Flüchtling! War das Opfer selbst „Flüchtlingshelferin“?

Dazu schrieb ich dem zuständigen Intendanten des NDR, Lutz Marmor am 04.12.16:


Sehr geehrter Herr Marmor,

ich bin freier Journalist, Publizist und TV-Redakteur und habe folgende Frage an Sie als Intendant des NDR und damit auch verantwortlich für die TAGESSCHAU:

Warum hat die Tagesschau am 03.12.16 um 20 Uhr (also in den „Hauptnachrichten“) keine MAZ zum Mord an der Studentin Maria L. gesendet, obwohl der Fall seit Wochen öffentlich ist und sogar bei Aktenzeichen XY eine Öffentlichkeitsfahndung thematisiert wurde? Hinzu kommt, dass an diesem Tag die Freiburger Polizei eine Pressekonferenz gab, aus der hervorging, dass der mutmaßliche Vergewaltiger & Mörder von Maria L. ein minderjähriger afghanischer Flüchtling ist, der bislang zu den Tatvorwürfen schweigt.

Warum kommt der NDR (Tagesschau) seiner Informationspflicht als öffentlich-rechtlicher Sender, der von den GEZ-Beiträgen seiner Zuschauer finanziert wird, nicht nach? In den sozialen Netzwerken gehen die Wellen dahingehend hoch. Es wäre wünschenswert, wenn Sie den Vermutungen und Gerüchten etwas entgegnen könnten.

Ich bitte um eine Antwort bis 06.12.16, 12 Uhr, weil ich darüber weiter öffentlich berichten werde und Ihnen eine Möglichkeit zur Stellungnahme geben möchte.

Im Voraus besten Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Guido Grandt…


Über die Antwort werde ich meine Leser auf dem Laufenden halten.


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Inzwischen gab es jedoch einen Shitstorm in den sozialen Netzwerken, weil die Tagesschau ihrer Informationspflicht nicht nachkam.

Die Welt schreibt dazu (Hervorhebungen durch mich):

Die ARD-„Tagesschau“ hat sich auf Facebook dazu geäußert, warum die Festnahme im Fall der getöteten Studentin in Freiburg in der 20-Uhr-Ausgabe vom Samstag nicht vorkam.

Der Fall habe eher „regionale Bedeutung“, zudem gelte bei dem noch minderjährigen Verdächtigen „der besondere Schutz von Jugendlichen“, schrieb die in Hamburg ansässige Redaktion von ARD-Aktuell am späten Samstagabend in einem Facebook-Kommentar. „Auf ‚Tagesschau.de‘ sowie auf Facebook und Twitter haben wir am Nachmittag berichtet.“ Auf diesen Eintrag reagierten zahlreiche Nutzer mit Kritik.

Unter einem Link zur Berichterstattung des Südwestrundfunks (SWR) erklärte die „Tagesschau“ ihre Vorgehensweise wie folgt: „Bei aller Tragik für die Familie des Opfers hat dieser Kriminalfall eine regionale Bedeutung. Die „Tagesschau“ berichtet überregional, als Nachrichtensendung für ganz Deutschland.

Darüber hinaus haben die Ermittlungsbehörden die Presse von der Festnahme eines Tatverdächtigen in Kenntnis gesetzt. Es gilt die Unschuldsvermutung. Da es sich bei dem Verdächtigen um einen 17-Jährigen handelt, ist bei jeglicher Berichterstattung der besondere Schutz von Jugendlichen und Heranwachsenden zu beachten – unabhängig von deren Herkunft.“

Quelle

Hier der Tweed:

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Quelle

Noch einmal: Die Tagesschau hielt seinen rund 10 Millionen Zuschauern

(rund 5,8 Mio. in der ARD, der Rest in den dritten Programmen, bei Phoenix und 3sat)

Quelle

wichtige Informationen vor, weil der Täter, der Maria L. brutal vergewaltigte und ermordete einen besonderen Schutz von Jugendlichen und Heranwachsenden genießt und der Fall nur „regionale Bedeutung“ hat. Die Tagesschau aber „überregional“ berichtet, als Nachrichtensendung für ganz Deutschland.

Ist das wirklich euer Ernst? Das ist „Tendenz-Journalismus“ pur und vor allem: falsche political correctness!

Denn: Über den Fall schickten nicht nur sämtliche Nachrichtenagenturen Eilmeldungen, er ging nicht durch alle Leitmedien in der gesamten Republik, sondern auch durch die Presse im Ausland!

Sogar die Amerikaner, die Washington Post, hat darüber berichtet!

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Quelle

Ebenso die Briten:

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Quelle

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Quelle

Ganz abgesehen von den Leitmedien in Österreich und in der Schweiz, z.B.:

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Quelle

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Quelle

Trotz des riesigen Medieninteresses national und international – ich wiederhole mich – gibt die Tagesschau bekannt, nicht darüber berichtet zu haben, weil der Mord der Studentin durch den Afghanen-Flüchtling u.a. nur „regionale Bedeutung“ hätte.

Mehr und schlimmer kann man 10 Millionen TV-Zuschauer nicht mehr für dumm verkaufen! Das ist ein unglaublicher Affront, den sich die ARD da leistet.

Das verlangt Aufklärung.


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Steckt die „große Politik“ dahinter? Darf und soll deshalb nur „moderat“ darüber berichtet werden? Oder gleich gar nicht? Fliegt sonst Merkel ihre gesamte Flüchtlingspolitik um die sprichwörtlichen Ohren?

Beschwerden am besten gleich an den zuständigen Intendanten des NDR.

Hier: l.marmor@ndr.de

Halten Sie mich auf dem Laufenden!

Selbst der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft sieht das Vorgehen der Tagesschau kritisch:

„Der Ausdruck ‚regionale Bedeutung‘ löst Schaudern aus. Aber es bleibt in der Verantwortung der Redaktion, das so zu sehen. Manchmal bin ich über die Existenz sozialer Netzwerke und der Vielzahl unserer Medien froh.“

Dem schließt sich sogar CDU-Vize-Chefin Julia Klöckner an:

„Warum hatte die Tagesschau darüber nicht so berichtet wie sie es bei anderen Fällen auch tut? Verschweigen hilft doch nicht, macht es eher noch schlimmer. Angriffe auf Flüchtlinge dürfen ebenso wenig unter den Teppich gekehrt werden, wie Angriffe durch Flüchtlinge.“

Quelle

Übrigens bestätigte die Bild nun, dass das Mordopfer Maria L., eine gläubige Katholikin,  Mitglied in der geschlossenen Facebookgruppe „Flüchtlingshilfe Freiburg“ war. In der Todesanzeige bat die Familie um Spenden für einen Verein, der ein Flüchtlingsheim in Freiburg unterstützt.

Baden-Württembergs CDU-Innenminister Thomas Strobl sagte etwas, das nachdenklich macht: 

„Der mutmaßliche Täter muss sich jetzt – ungeachtet seiner Nationalität, ungeachtet der Frage, seit wann er in Deutschland lebt – vor Gericht und vor dem Gesetz verantworten.“

Quelle

Ist das nicht selbstverständlich, Herr Strobl? Warum erwähnen Sie das extra? 


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Tagesschau-Skandal: Hauptnachrichten verschweigen Vergewaltigung & Mord an Maria L. durch einen afghanischen Flüchtling! War das Opfer selbst „Flüchtlingshelferin“?


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+++ARD-TAGESSCHAU VERSCHWEIGT BEI HAUPTNACHRICHTEN MORD & VERGEWALTIGUNG DURCH FLÜCHTLING+++POLITISCH GEWOLLT?+++SOZIALE NETZWERKE EMPÖRT+++WAR MARIA L. SELBST „FLÜCHTLINGSHELFERIN“?+++

Ist dieser Medienskandal „politisch“ gewollt?

Eine 19-jährige Studentin wird brutal vergewaltigt und ermordet. Seit Wochen fahndet die Polizei nach dem Mörder. Nun sitzt der mutmaßliche Täter in Haft. Es handelt sich um einen 17-jährigen unbegleiteten Flüchtling aus Afghanistan.

Die Staatsanwaltschaft hielt am 03.12.16 dazu eine Pressekonferenz ab.

Doch die Hauptnachrichten, die TAGESSCHAU in der ARD, fand diesen Sachverhalt am selben Tag in der 20-Uhr-Sendung nicht wert, auch nur eine Silbe darüber zu erwähnen! Und das, obwohl dieser Fall schon seit Wochen in der Öffentlichkeit steht!

Dazu schrieb ich auf Facebook:

„Unglaublich! ARD-Tagesschau um 20 Uhr verliert kein Wort über den Mord einer Studentin durch afghanischen Flüchtling und das trotz Pressekonferenz der Polizei heute Nachmittag in Freiburg! Das gibt’s nicht! Und dieses Zensur-TV bezahlen wir mit GEZ-Geldern! Boykott!!!“

Auch andere User reagierten empört, z.B.:

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Quelle

Ich schrieb auch die Tagesschau-Redaktion (redaktion@tagesschau.de) dazu an:


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin freier Journalist, Publizist und TV-Redakteur und habe folgende Frage an Sie:

Warum hat die Tagesschau heute, den 03.12.16 um 20 Uhr keine MAZ (Filmbeitrag/GG) zum Mord an der Studentin Maria L. gesendet, obwohl der Fall seit Wochen öffentlich ist und sogar bei Aktenzeichen XY eine Öffentlichkeitsfahndung thematisiert wurde?

Hinzu kommt, dass heute die Freiburger Polizei eine Pressekonferenz gegeben hat, aus der hervorging, dass der mutmaßliche Vergewaltiger & Mörder von Maria L. ein minderjähriger afghanischer Flüchtling ist, der bislang zu den Tatvorwürfen schweigt.

Warum glauben Sie, dass all diese Sachverhalte Ihre Zuschauer so wenig interessieren, dass Sie auf eine dementsprechende Berichterstattung verzichten können?

Oder anders ausgedrückt: Warum kommen Sie Ihrer Informationspflicht als öffentlich-rechtlicher Sender, der von den GEZ-Beiträgen Ihrer Zuschauer finanziert wird, nicht nach?

Ich bitte um eine Antwort bis 04.12.16, 12 Uhr, weil ich darüber öffentlich berichten werde und Ihnen eine Möglichkeit zur Stellungnahme geben möchte.

Im Voraus besten Dank.

Mit freundlichen Grüßen


Als Antwort erhielt ich eine „Pauschalmail“ mit folgendem Inhalt:


Liebe Zuschauerin, lieber Zuschauer,   liebe Userin, lieber User,

vielen Dank für Ihr  Interesse an den Beiträgen von ARD-aktuell. Es ist schön, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, uns Ihre Frage, Meinung oder einen Themenvorschlag per E-Mail zu schicken.

Sie erhalten diese automatische Antwort, da es der Redaktion angesichts der Fülle an Zuschriften leider nicht möglich ist, jede E-Mail persönlich zu beantworten. Wir versichern Ihnen aber, dass alle Mitteilungen von uns gelesen, ausgewertet, weitergeleitet oder auch in Redaktionssitzungen diskutiert werden.

Nochmals herzlichen Dank für Ihre Zuschrift. Wir würden uns freuen, wenn Sie die Angebote von ARD-aktuell als Zuschauer und User weiter begleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Zuschauerservice

ARD-aktuell / tagesschau.de

www.tagesschau.de


Also schrieb ich dieselbe Mail noch einmal an die Mail-Adresse des NDR direkt, der für die TAGESSCHAU verantwortlich ist und zwar an die Redaktionsleitung (ndr@ndr.de.).

Und siehe da, ich erhielt gleiche Antwortmail wie oben genannt!

Wollen die Sender-Granden vielleicht gar nicht, dass es einen persönlichen Kontakt gibt und speisen deshalb die Zuschauer mit „Pauschalantworten“ ab? Oder wie?

Ich werde weiter nachhaken und meine Leser darüber auf dem Laufenden halten!


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Nachfolgend die Zusammenfassung im Fall Maria L. mit neuen interessanten Erkenntnissen:

Seit sieben Wochen fahndete die Polizei in Freiburg nach dem Vergewaltiger und Mörder der Medizinstudentin Maria L. aus Freiburg.

Gestern gab die Staatsanwaltschaft bei einer Pressekonferenz bekannt, dass ein Tatverdächtiger verhaftet wurde. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich  um einen minderjährigen unbegleiteten Flüchtling, der 2015 aus Afghanistan eingereist war und bei einer Familie lebte.

Auf seine Spur führte ein 18,5 Zentimeter langes schwarzes Haar mit changierender Blondierung.

Maria L. wurde vergewaltigt , ihre Leiche wurde am 16. Oktober im Fluss gefunden. Ihr weißes Rad lag einige Meter entfernt im Gebüsch. Die Todesursache war Ertrinken, sagte der Leiter der Sonderkommission, David Müller.

Die Ermittler fanden im Gestrüpp das auffällige Haar.  DNA sei zudem nicht nur an der Leiche, sondern auch an Brems- und Schalthebel eines herrenlosen Fahrrads in Tatortnähe gefunden worden. Auch Kameraaufnahmen werteten die Ermittler aus.

Das Opfer war mit seinem Fahrrad um 2.40 Uhr nachts auf dem Heimweg von einer Uni-Party, als sie auf seinen Mörder traf. Der Verdächtige fuhr laut Polizei um 1.57 Uhr mit der Linie 1 im Stadtzentrum los und erreichte um 2.10 Uhr die Endhaltestelle vor dem Stadion in der Nähe des Tatorts. Die Tat geschah gegen 3 Uhr.

50 Minuten vor der Tat hatte sich ein junger Mann mit einem schwarzen Schal rund einen Kilometer vom Tatort aufgehalten. Dies ergab die Auswertung von Videoaufzeichnungen der Freiburger Verkehrs-AG. Die Ermittler hätten einen Verdächtigen mit markanter schwarzer Haarfrisur, einem sogenannten Undercut, in der Videoauswertung der Kameraüberwachung entdeckt. Gestern sei der Verdächtige dann identifiziert worden.

Die Polizei hatte im Verlauf der Ermittlungen etwa 1.400 Menschen vernommen und rund 1.600 Hinweise geprüft, darunter die auf das herrenlose Fahrrad in der Nähe.

Allerdings: Der Fall einer Anfang November ermordeten Joggerin in Endingen bei Freiburg ist noch ungelöst. «Wir haben bislang keine Verbindung zum Tötungsdelikt in Endingen», sagte Inhofer auf der Pressekonferenz heute. Man habe aber auch noch nicht alle Spuren ausgewertet.

Die 27 Jahre alte Frau war Anfang November ebenfalls vergewaltigt und ermordet worden. Sie war an einem Sonntagnachmittag alleine zum Joggen aufgebrochen und nicht zurückgekehrt.

Quelle

Hier das Video zur Pressekonferenz:

In den sozialen Netzwerken wird darüber berichtet, dass Maria L. selbst (im Rahmen eines Vereins) „Flüchtlingshelferin“ gewesen sein soll.

z.B. hier (Quelle FB):

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oder hier (Quelle FB):

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Ebenso wird eine Todesanzeige der Familie verbreitet, in der u.a. steht, dass die Trauergesellschaft statt Blumen zu schenken lieber Geld spenden soll für die Bildungsarbeit der Katholischen Kirche in Bangladesh und/oder für den Verein „Weitblick Freiburg e.V.“.

Hier (Quelle FB):

 

unbenannt

 


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Tatsächlich finden sich auf der Homepage des Verein „Weitblick Freiburg e.V.“ u.a. folgende Angaben:

Uns alle verbindet das Ziel, einen persönlichen Beitrag zur Förderung von Menschen mit eingeschränktem Zugang zu Bildung zu leisten. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeiten wir mit ehrenamtlichem Engagement und studentischem Know-how. Die Initiative ist somit eine Plattform für vielfältiges Engagement, in der sich Studierende für Bildung sowohl weltweit als auch in Deutschland mit eigenen Ideen und Talenten einbringen oder bereits bestehende Projekte unterstützen.

Zu diesen gehören derzeit lokale Projekte im Flüchtlingswohnheim in der Bissierstraße, Nachhaltigkeitsarbeit und öffentliche Bücherschränke sowie die Unterstützung zweier Projekte in Ghana.

Quelle

Unter „Team“ wird eine Maria (für die Öffentlichkeitsarbeit) angegeben. Ob es sich dabei um die ermordete Studentin handelt, kann ich nicht sagen.

Quelle

Sollte Maria L. also tatsächlich als „Flüchtlingshelferin“ im Rahmen des Vereins gearbeitet haben, dann kannte sie höchstwahrscheinlich auch den Afghanen, der sie schließlich brutal vergewaltigt und ermordet hat!

Das „Social-Journalism Magazin“ (nach eigenen Angaben) Blasting News schreibt dazu:

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Quelle

Weiter wird auf Facebook verbreitet, dass sich inzwischen auch der Freund von Maria L. auf Facebook zu Wort gemeldet haben soll, der folgendes schreibt:

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ACHTUNG: All diese Sachverhalte stellen lediglich eine Dokumentation dar, wie auf Facebook & Co. über den Fall diskutiert wird und (mutmaßliche) Fakten präsentiert werden. ICH BEHAUPTE KEINESFALLS, DASS DIESE SO STIMMEN MÜSSEN!


Doch egal wie: Für Maria L. wird es wohl keine Sondersendung im deutschen Fernsehen geben. Und auch keine Lichterketten.

Denn: Die Kritiker von Merkels „Welcome Refugee-Politik“ fühlen sich durch diese grauenvolle Tat eines sogenannten „Schutzbefohlenen“, eines Flüchtlings, weiter bestätigt. Wird dieses Thema medial und politisch in einen breiteren Konsens gestellt, dann kann die Stimmung in Deutschland noch mehr kippen!

So wie z.B. hier (Quelle FB):

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 Denken Sie immer daran:

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Vertuschte Realität mitten in Deutschland: Parallelgesellschaften & rechtsfreie Räume – „Eine Frau gehört ihrem Mann,soll gehorchen, Kopftuch tragen & darf sich nicht schminken!


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+++FAMILIE & CLAN SIND WICHTIGER ALS DAS GRUNDGESETZ+++RECHTSFREIE RÄUME IN VIELEN STÄDTEN+++EINE FRAU GEHÖRT IHREM MANN+++


Deutschland wird sozial, gesellschaftlich, religiös und kulturell „umgebaut“. Nur keiner fragt die Bürger danach, ob sie das überhaupt wollen. Am aller wenigsten Bundeskanzlerin Angela Merkel. Von der Multikulti-bunt-ist-schön-verblendeten Opposition ganz zu schweigen.

In meinem Buch

Cover

bin ich explizit auf diese Problematik eingegangen. Vor allem auch auf die

Parallelgesellschaften

Bei der Betrachtung, wie ein politisch gewolltes Neues Deutschland aussehen könnte, darf das Thema der Parallelgesellschaften nicht fehlen. Zeigt es doch schonungslos das Versagen der bisherigen Multikulti-Politik auf. Mehr noch: öffnet uns die Augen für das, was uns im verstärkten Maße blühen kann, wenn die Integration der Hunderttausenden zugewanderten Flüchtlinge scheitert. Und wie viele Migranten hierzulande tatsächlich denken.

Anfang September 2015 sendet das ZDF in Bezug auf die Flüchtlingsdebatte in der Reihe Zoom die Dokumentation „Staat – zwei Welten?“ von Rita Knobel-Ulrich[1]. Darin werden Aspekte thematisiert, die normalerweise absolut tabu sind, weil sie ausschließlich in die rechtsextreme Ecke gestellt werden. Doch das fällt in diesem Fall schwer. Denn die Redaktion von ZDF-Zoom ist sicher alles andere als das.


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Die Ankündigung des Filmes liest sich so: „Wie die etwa 800.000 Flüchtlinge[2] in die Gesellschaft integriert werden, ist eine Frage unserer Zukunft. Werden sie in Parallelwelten abtauchen oder lernen, unser Wertesystem zu akzeptieren? Lehrer berichten, dass Schüler mit Andersgläubigen nichts zu tun haben wollen. Asylbewerber erzählen von Mobbing in den Heimen. Rabbiner Alter wurde auf der Straße bedroht und fordert, dass wir stärker für unsere Demokratie und die damit verbundenen Werte eintreten. ZDF Zoom fragt: Gibt es Grenzen der Toleranz? Müssen wir dulden, dass die Gleichberechtigung ignoriert wird, Andersdenkende unterdrückt werden, dass es eine Paralleljustiz gibt? Könnte die Einwanderungspolitik Kanadas für Deutschland Vorbild sein? Wie läuft Integration dort ab? Was müsste getan werden, damit unsere Wertevorstellung auch bei Einwanderern ankommt und Parallelgesellschaften gar nicht erst entstehen?“[3]

In der TV-Dokumentation werden Sachverhalte enthüllt, vor denen man sich bislang scheute, sie anzusprechen. Hinsichtlich der Gleichberechtigung von Mann und Frau, die in Deutschland fest im Grundgesetz verankert ist, sehen das manche Einwanderer ganz anders.

So kommen junge Männer zu Wort, die sagen, dass eine Frau ihrem Mann gehorchen müsse, weil sie nur ihm gehöre und niemandem sonst. Sie sollten Kopftücher tragen und sich nicht schminken. Mittelalterliche Ansichten also, die sich gegen das die hier geltenden Gesetze und Werte stellen.

Thematisiert wird zudem eine Paralleljustiz von sogenannten Friedensrichtern, die sich längst schon in hiesigen Städten ausgebreitet hat. Die Friedensrichter regeln alles, selbst schwerkriminelle Taten, ohne dass diese jemals vor die deutsche Justiz kommen. So verkommen die Bezirke, in denen sie frei walten und schalten, geradezu zu rechtsfreien Räumen; das geltende hingegen Gesetz zu einem besseren Witz.


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In diesem Kontext und auch im Film ist zu sehen, dass Migranten-Schüler in Neu-Ulm sogar die Ermordung der Karikaturisten von Charlie Hebdo[4] rechtfertigen, weil diese den Propheten beleidigt hätten. Die Rektorin Beate Altmann war entsetzt, suchte die Öffentlichkeit.

Es seien Äußerungen gefallen, wie, dass man Christen töten müsse, Juden auf der Stufe von Schweinen stehen würden, und wenn sie ein Kreuz ansähen, würden sie ihre Islamkraft verlieren. Bei manchen, so Beate Altmann weiter, gebe es Verständnis für Ehrenmorde.

Das Grundgesetz würde nicht akzeptiert. Eine Christin heiraten gehe gar nicht, sondern es müsse eine „Landsfrau“ sein, so ein junger Migrant im Interview. Wenn diese mit anderen Männern gehen oder gar schlafen würde, könne man auch Gewalt „einsetzen“. Männer und Frauen wären nicht gleichberechtigt. Die Familie, insbesondere der Vater, sei wichtiger als das Grundgesetz.

Schockierende und erschütternde Einblicke in die Gedankenwelt von Migranten. Alles offene Bekenntnisse von jugendlichen Einwanderern, die hierzulande geboren sind und eigentlich voll integriert sein müssten.

Schulrektorin Beate Altmann merkt schnell, dass ihre Schule kein Einzelfall ist. Überall in Deutschland existiere dieses menschenverachtende, antisemitische und christenfeindliche Bild. Doch viele trauten sich nicht, dies öffentlich zu machen. Migranten-Eltern würden die „Nazikeule“ gegen Lehrer schwingen, wenn diese mit ihnen darüber sprechen wollten. Deswegen würden viele Lehrer wieder einen Schritt zurückgehen. Aber das sei falsch, bekennt die Schulleiterin.

Rosemarie Peltier, Leiterin einer Flüchtlingsunterkunft, erklärt freimütig, dass es ein Problem sei, dass sich nicht jeder Flüchtling integrieren möchte. Es gebe viele Leute, die nach wie vor ihr eigenes Leben leben. Sie würden an ihrem Fanatismus auch, was die Religion betrifft, festhalten und weniger schauen, wie es eigentlich in Deutschland vor sich geht.

Das alles sind Indizien dafür, dass mit den vielen Hunderttausenden Neuankömmlingen auch entweder die bereits bestehenden Parallelgesellschaften Zulauf bekommen. Oder eben neue entstehen.

So wie beispielsweise in Duisburg. Im Juli 2015 wird öffentlich, dass auch die nordrhein-westfälische Polizei die Entstehung rechtsfreier Räume in Ballungszentren fürchtet. Das jedenfalls geht aus einem vertraulichen Papier des Duisburger Präsidiums hervor. Der Staatsmacht droht sogar die Kontrolle über Problembezirke der Stadt zu entgleiten.

In dem Bericht heißt es sinngemäß, dass die Pflicht der Polizei, die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten, in bestimmten Gegenden „langfristig nicht gesichert“ und „akut gefährdet“ sei. Es gebe Bezirke, in denen Banden bereits ganze Straßenzüge für sich reklamierten. Hinzu komme, dass Anwohner und Geschäftsleute eingeschüchtert würden. Diese schwiegen aus Angst. Polizisten und dabei vor allem weibliche Beamte sähen sich einer „hohen Aggressivität und Respektlosigkeit“ gegenüber.

So gibt Arnold Plickert, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen zu, dass in Städten wie Essen, Dortmund, Duisburg oder Köln mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Clans um die Vorherrschaft auf der Straße kämpfen. „Die definieren für sich: Hier hat die Polizei nichts mehr zu sagen.“

Mittelfristig würde sich an der Lage auch nichts ändern. Offenbar führt die hohe Arbeitslosigkeit, die Perspektivlosigkeit von Zuwanderern ohne Qualifikationen für den deutschen Arbeitsmarkt und ethnische Spannungen unter den Migranten zu dieser Gewalt.[5]

Das ist nichts anderes, als die Kapitulation des Rechtsstaates vor der Migrantengewalt!

Am authentischsten beschreibt dies wohl die griechischstämmige Polizistin Tania Kambouri, die in Bochum ihren Dienst ausübt. Als im Oktober 2015 ihr Buch Deutschland im Blaulicht. Notruf einer Polizistin erscheint, sind viele Politiker und Mainstreamjournalisten pikiert.

Bricht die Beamtin doch ein Tabu, indem sie Klartext spricht hinsichtlich der wahren Zustände in den überwiegend muslimischen Migrantenhochburgen.[6] Dort, wo kriminelle Clans oder große Gruppen dominieren, hätte die Polizei größte Mühe sich durchzusetzen, heißt es in dem Buch.

Tania Kambouri schildert verschiedene Einsätze, bei denen die Beamten zumeist zahlenmäßig unterlegen waren, weil die Migranten innerhalb kürzester Zeit mit ihren Smartphones Verstärkung herbeiriefen. Die Polizei hätte dabei jede Auseinandersetzung mit der unkontrollierten Menge verloren. So würden kontrollfreie Räume entstehen, in denen das staatliche Gewaltmonopol nicht mehr durchgesetzt werden könne.

„Kooperationswille wird nur gezeigt, wenn ein persönlicher Vorteil dabei herausspringen könnte – ansonsten will man mit diesem Staat nichts am Hut haben“, schreibt die griechischstämmige Polizistin. „Manche zeigen ihre Verachtung auch ganz offen, um vor ihren Leuten nicht den Verdacht zu erwecken, sie würden mit der deutschen Polizei gemeinsame Sache machen. Dann ist die Doppelmoral geradezu entlarvend.“

Das Kollektiv, die Macht der Gemeinschaft, der Familie, die Macht des Stärkeren, würde den Migranten ein Selbstbewusstsein bis hin zu Arroganz und Größenwahn verleihen.

Tania Kambouri zeichnet ein erschreckend realistisches Bild über den „eigenen Überlegenheitsanspruch der Muslime“, wie sie es nennt und davon, dass viele Einwanderer andere Vorstellungen von der Gesellschaft hätten. Patriarchalische Familienstrukturen stünden über dem Grundgesetz und damit dem Rechtsstaat. Clans übten das Recht des Stärkeren aus. Der Staat sei nicht nach ihren Vorstellungen und deshalb würde auch die Polizei abgelehnt.


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Einer, der ebenfalls bestens über Parallelgesellschaften informiert ist, ist Neuköllns Ex-SPD-Bürgermeister Heinz Buschkowsky. In seinem Bezirk leben etwa 300.000 Einwohner, davon 135.000 bis 140.000 mit Migrationshintergrund. In Schulen sind es bereits 85 bis 95 %. 79.000 Migranten beziehen Sozialhilfe. Damit weist Neukölln wohl die größte Hartz-IV-Dichte auf 1000 Einwohner in Deutschland auf.[7]

Buschkowsky spricht davon, dass in den Parallelgesellschaften die Ordnungsinstanz Clan-Chefs und Friedensrichter statt deutsche Polizei und Justiz seien. Neben den fleißigen Migranten gebe es auch Bildungsverweigerer und Ausschläfer. Häufig würden noch ein tradiertes Rollenmuster und ein archaisches Weltbild dazu kommen.

„Integration muss man wollen, einfordern und aktiv betreiben“, sagt Buschkowsky. „Man darf nicht darauf warten, dass jemand Lust darauf hat. Das Ergebnis sind Menschen, die 50 Jahre im Land sind und seine Sprache noch immer nicht beherrschen.“ Denn Integration heiße Sprache, Wohnung und Job. „Das Hauptproblem ist mangelnde Bildung und die Unlust zu lernen.“[8]

Zudem sei bei den jungen Männern die Machowelt voll am Blühen. Und zur political correctness meint Buschkowsky, dass diese nichts weiter als Zensur sei, die zu Denkfaulheit und Duckmäusertum führe.[9]

Das also ist ein Deutschland, das so wohl keiner will. Nicht einmal die willkommenstrunkenen Gutmenschen. Erschreckend also, wenn diese Entwicklungen sich im Neuen Deutschland fortsetzen, weil die Integration von über einer Million ankommender Flüchtlinge alleine im letzten Jahr scheitert.


 Siehe auch:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/11/29/von-der-politik-unter-den-tisch-gekehrt-integrationsunwillige-wehe-wenn-die-integration-scheitert/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/11/19/integration-neubuerger-was-wir-nicht-verkraften-sind-parallelgesellschaften/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/11/18/tabuthema-fluechtlinge-jung-maennlich-muslimisch-traumatisiert-schwer-zu-sozialisieren/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/29/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-7-migranten-gleichberechtigung-frauenbild/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/25/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-6-kampf-der-kulturen-auch-in-deutschland/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/21/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-5-die-leitkultur-die-anerkennung-israels-durch-migranten-gehoert-der-islam-zu-deutschland/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/13/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-4-die-aufkuendigung-des-gesellschaftsvertrags-und-die-spaltung-der-republik/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/13/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-4-die-aufkuendigung-des-gesellschaftsvertrags-und-die-spaltung-der-republik/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/12/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-3-die-politik-entscheidet-ohne-das-volk-ueber-das-neue-deutschland/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/07/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-2-das-demografie-maerchen-der-bundesregierung-ehemaliger-tschechischer-praesident-nennt-es-laecherlich-helmut-schmidt-w/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/06/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-1-einwanderung-integration-werden-die-republik-fuer-immer-veraendern/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/06/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-1-einwanderung-integration-werden-die-republik-fuer-immer-veraendern/


Quellen:

[1]        Siehe: http://www.zdf.de/zdfzoom/ein-staat-zwei-welten-einwanderer-in-deutschland-39881050.html (Zugriff: 15.10.15)/ https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=UVOSUuuJIoc (Zugriff: 15.10.15)

[2]        Damals wurde noch allgemein von dieser Zahl ausgegangen, die sich später fast verdoppeln sollte.

[3]        Zitiert nach: http://www.zdf.de/zdfzoom/ein-staat-zwei-welten-einwanderer-in-deutschland-39881050.html (Zugriff: 15.10.15)

[4] Am 7. Januar 2015 kamen bei einem islamistischen Terroranschlag auf das Redaktionsbüro der Satirezeitschrift Charlie Hebdo in Paris zwölf Menschen ums Leben, mindestens zwanzig wurden verletzt.

[5]        Siehe: http://www.focus.de/politik/deutschland/vertrauliches-papier-enthuellt-banden-kontrollieren-ganze-strassenzuege-nrw-polizei-entgleiten-problemviertel_id_4838345.html (Zugriff: 15.10.15)

[6] Diesbezügliche Zitate siehe: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/07/notruf-einer-mutigen-polizistin-bericht-aus-dem-rechtsfreien-raum/ (Zugriff: 08.10.15)

[7]Siehe: https://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/im_dialog:_alfred_schier_mit_heinz_buschkowsky/990102?datum=2015-09-05 (Zugriff: 12.11.15)/“Es gilt das Recht des Stärkeren“ in: Focus 43/2015, S. 39, 40

[8]        Zitiert nach: „Es gilt das Recht des Stärkeren“ in: Focus 43/2015, S. 39, 40

[9]        Siehe: https://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/im_dialog:_alfred_schier_mit_heinz_buschkowsky/990102?datum=2015-09-05 (Zugriff: 12.11.15)


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Türkischer Ministerpräsident: „Flüchtlinge werden Europa überfluten und übernehmen!“


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DIE TÜRKEI PLANT DEN FLÜCHTLINGSDEAL MIT DER EU PLATZEN ZU LASSEN+++MINISTERPRÄSIDENT YILDIRIM: „FLÜCHTLINGE WERDEN EUROPA ÜBERFLUTEN & ÜBERNEHMEN!“+++


Sprengt Angela Merkels „Welcome Refugee-Politik“ jetzt die Regierung?

Alle Zeichen dahingehend stehen auf Sturm!

Sie wissen: Wegen des harten innenpolitischen Kurses des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in seinem Land – vor allem gegen die Opposition und die Medien – empfahl das Europäische Parlament, die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei auszusetzen. Auch die deutsche Bundesregierung liegt mit ihm im Clinch. Nun droht Erdogan jedoch damit, den Flüchtlingspakt aufzukündigen.

Sein Ministerpräsident Binali Yildirim warnte bereits:

„Wir sind einer der Faktoren, die Europa beschützen. Wenn Flüchtlinge durchkommen, werden sie Europa überfluten und übernehmen.“


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Tatsächlich sieht der Flüchtlingsdeal u.a. vor, dass die Türkei ihre Grenzen zu Griechenland und Bulgarien besser kontrolliert. Seither überwachen die türkischen Behörden die Seegrenzen zu Griechenland deutlich effektiver als früher. Und: Ankara nimmt jeden über die Türkei eingereisten Flüchtling wieder zurück. Im Gegenzug übernimmt die EU dafür Migranten aus den türkischen Flüchtlingslagern.

Setzt dieser Flüchtlingsdeal jedoch aus, könnte sich die Zahl der Migranten, die sich nach Europa begeben, massiv erhöhen! Schon in einigen Wochen könnten sich Hunderttausende Asylsuchende und Wirtschaftsflüchtlinge auf den Weg nach Griechenland und dann weiter ins Herz Europas machen.

Bedenken Sie: Mit diesem Szenario argumentierten zuletzt zumindest immer wieder die Befürworter des umstrittenen Abkommens Erdogan. Dieser teilte erst vor Kurzem Richtung EU aus: „Wenn ihr weitergeht, werden diese Grenzübergänge geöffnet werden. Weder ich noch mein Volk werden uns von diesen leeren Drohungen beeindrucken lassen!“

Doch was würde geschehen, wenn das Flüchtlingsabkommen kippt?

Griechenland ist schon längst mit Zahl an Flüchtlingen heillos überfordert. Genauso wie Italien.

Zigtausende Menschen würden über Griechenland oder über Albanien versuchen nach Mitteleuropa weiterzureisen. Und damit nach Deutschland.

Was würden Merkel & Co. dann machen? Nicht nur ein neuer Flüchtlingsstrom würde vor der Tür stehen, sondern auch die AfD, die der Regierung bei der Bundestagswahl in einem Jahr noch größere Verluste bescheren könnte.


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Würde Merkel das Asylrecht verschärfen, um nicht noch mehr Stimmen an die AfD zu verlieren, wie es in der Vergangenheit bei verschiedenen Landtagswahlen schon war? Allerdings würde die SPD da wohl nicht mitziehen. Die Große Koalition könnte noch vor der Bundestagswahl 2017 zerbrechen.

Was aber, wenn dies nicht geschieht? Wenn weitere Hundertausende Migranten willkommen geheißen werden?

Das würde Deutschland nicht nur noch mehr spalten, als es Merkels Flüchtlingspolitik bereits getan hat, sondern auch weitere Hunderte Milliarden Kosten für Unterbringung und Integration verursachen.

Wären die Deutschen dazu bereit, angesichts dessen, dass die meisten von ihnen schon bald in Altersarmut versinken werden?

Ich bezweifle das. Selbst die „Gutmenschen“ kommen schon ins Grübeln.

Gegen jede Realität erklären hingegen Bundesregierung und EU-Kommission, sie erwarteten keine Aufkündigung des Flüchtlingsabkommens durch die Türkei, weil es in deren eigenem Interesse sei. Denn die Türkei erhält im Gegenzug zu dem Grenzschutz unter anderem drei Milliarden Euro bis 2018 für die Versorgung der syrischen Flüchtlinge im Land. Allerdings sind davon bislang nur wenige Millionen Euro geflossen, wie Erdogan immer wieder bemängelte.

Quelle

So schweben also die Worte des türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim wie ein Damoklesschwert weiter über den Häuptern der Europäer, der Deutschen:

„Wenn Flüchtlinge durchkommen, werden sie Europa überfluten und übernehmen!“


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Von der Politik unter den Tisch gekehrt: „INTEGRATIONSUNWILLIGE – „Wehe, wenn die Integration scheitert!“


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+++VON DER POLITIK UNTER DEN TISCH GEKEHRT: „INTEGRATIONSUNWILLIGE“+++BRINGSCHULD GEGENÜBER DEUTSCHLAND LÄUFT AUS DEM RUDER+++BELASTUNGSGRENZE ERREICHT+++


Deutschland wird sozial, gesellschaftlich, religiös und kulturell „umgebaut“. Nur keiner fragt die Bürger danach, ob sie das überhaupt wollen. Am aller wenigsten Bundeskanzlerin Angela Merkel. Von der Multikulti-bunt-ist-schön-verblendeten Opposition ganz zu schweigen.

In meinem Buch

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bin ich explizit auf diese Problematik eingegangen. Vor allem auch auf die

Integrationsprobleme:

 

An dieser Stelle möchte ich auf Eingliederungsprobleme eingehen, die real existieren, gemeinhin jedoch politisch unter den Tisch gekehrt werden. Es gibt nämlich nicht nur Integrationswillige, sondern auch Integrationsunwillige.

Niemand anders als Altbundeskanzler Helmut Schmidt machte im April 2004 in der Zeit darauf aufmerksam. Er meinte, dass hinsichtlich der Integration der Wille der Zuwandernden entscheidend sei. „Leute, die früher aus Polen, Irland oder Hessen nach Amerika emigriert sind, wollten Amerikaner werden. Manche der heute bei uns lebenden Ausländer wollen jedoch keine Deutschen werden. Ich habe zum Beispiel in Bezug auf manche islamische Gläubige, die nach Deutschland gekommen sind, um hier zu bleiben, meine Zweifel, ob ein Austausch mit der deutschen Kultur im Gange ist. Nein, der Ausdruck ‚Zweifel‘ ist eine Untertreibung. Der Austausch findet kaum statt.“[1]


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Der Ökonom Paul Collier ist der Ansicht, dass sich in Europa Einwandererkinder „hartnäckiger als ihre Eltern der Anpassung an die Mehrheitskultur“ widersetzen. „Die Kinder mancher Einwanderergruppen scheinen sich von der Mehrheitsidentität abheben und als anders definieren zu wollen.“[2] Hinsichtlich einer Studie von 2013 über die zweite Generation türkischer Einwanderer in Deutschland[3] berichtet er: „Wenig überraschend hat sich weder die erste noch die zweite Einwanderergeneration in die Mehrheitsgesellschaft integriert. Mit Blick darauf hat Bundeskanzlerin Merkel den Multikulturalismus kürzlich für ‚absolut gescheitert‘ erklärt. Deutschland befindet sich also unverkennbar am unteren Ende der Absorptionsskala, auf der abzulesen ist, wie schnell Einwanderer sich assimilieren.“[4] 

Zudem meint Collier, dass Einwanderer aus armen Ländern wahrscheinlich eine geringere Neigung haben werden, anderen in ihrer neuen Gesellschaft Vertrauen und Mitgefühl entgegenzubringen.[5]

Vergessen wir auch nicht die Identitätskrise, die viele Muslime bekommen können, wenn sie mit der freiheitlichen Kultur Deutschlands konfrontiert werden. Auf diesen Aspekt macht der ägyptisch-deutsche Politologe Hamed Abdel-Samad aufmerksam. Dafür gebe es keine Gebrauchsanweisung. Klare Spielregeln und klare Anweisungen würden fehlen, beklagt er sich. Man müsse mit den Menschen „Klartext“ sprechen.[6]


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Über ganz andere Defizite und Probleme bei der Integration beschwert sich beispielsweise der Dingolfinger SPD-Landrat Heinrich Trapp, der von den Asylbewerbern mehr Anstrengungsbereitschaft fordert.

Bei einem Teil von ihnen gebe es inzwischen eine „unangemessene Anspruchshaltung“. So wollten sie schnell Wohnungen und Jobs. Insbesondere die freiwilligen Helfer würden das „unangenehm“ zu spüren bekommen. Und Trapp verrät, dass die Sprachkurse teilweise schlecht besucht wären und die Schulbildung der Syrer überschätzt werde. Die Flüchtlinge hätten auch eine „Bringschuld“ gegenüber Deutschland. Derzeit laufe es aus dem Ruder.[7]

Hinzu kommt die Frage, ob jeder Asylbewerber ohne Weiteres eine fremde staatliche Autorität, in diesem Fall die deutsche, respektiert? Viele von ihnen haben in ihrer Heimat schlechte Erfahrungen mit der Obrigkeit gemacht. Warum also sollten sie der Neuen sogleich Vertrauen schenken? Deshalb müssen die Flüchtlinge erst das „Vertrauen zum Staat und seinen Institutionen aufbauen (Stern).“[8] Eine gewaltige Herausforderung, über die niemand spricht.

 Belastungsgrenzen & Integration

Integration ist ein langer und anstrengender Prozess, der den Zuwanderern, wie den Einheimischen vieles abverlangt. Dabei entstehen soziale, kulturelle und finanzielle Belastungsgrenzen sowie hohe materielle Kosten. Vor allem sind die Ressourcen wie Wohnraum, Arbeitsplätze, Bildungsmöglichkeiten nicht unendlich, sondern begrenzt .

Um jene aber effektiv bereitzustellen, muss man die Grenzen der Belastbarkeit ausloten und dementsprechend die Zuwanderung steuern. Hessens CDU-Ministerpräsident Volker Bouffier drückt das so aus: „Unser Wollen ist unbegrenzt, aber unser Können ist begrenzt. Es gibt deshalb eine Obergrenze dessen, was wir leisten können. Das lässt sich aber nicht an einer fiktiven Zahl festmachen (…) klar ist nur, wir können nicht unbegrenzt aufnehmen, die Zahlen müssen weniger werden.“[9]

Studien darüber, wie viele Flüchtlinge eine Gesellschaft problemlos integrieren kann, gibt es nicht. Frank Swiaczny, Leiter der Forschungsgruppe demografischer Wandel und Weltbevölkerung am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung weiß, warum das so ist: „Das hängt von zu vielen Faktoren ab – beispielsweise vom sprachlichen und kulturellen Hintergrund der Migranten, aber natürlich auch von der Bereitschaft der Aufnahmegesellschaft, Zuwanderer aufzunehmen und zu integrieren.“[10] Zu Recht erkennt der Politologe Herfried Münkler, „Multikulti wird nicht funktionieren. Wir müssen die Menschen zu Deutschen machen.“[11]

Entscheidend über den Grad der Veränderung dieser Gesellschaft wird also die Integration sein. Wenn diese nicht gelingt, und Menschen keine Perspektive sehen oder keinen Konsens mit der hiesigen Lebensweise finden, dann kann das soziale Pulverfass explodieren.


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Wehe, wenn die Integration scheitert …

Der Supergau von Angelas Merkel „Welcome-Refugee“-Politik ist der, wenn die Integration scheitert. Damit entsteht nicht nur der Nährboden für weiteren Fremdenhass, sondern auch die Gefahr des Ausbaus von Parallelgesellschaften, die längst schon in unserer Mitte existieren und wird so zu einem massiven Sicherheitsproblem.

Schon einmal war es so. Denken wir an die gescheiterte Integration der türkischen Arbeitsmigranten in den 1960- er und 1970er-Jahren. In jener Zeit hatte Deutschland vor allem muslimische, ungebildete Arbeiter aus der ländlichen Unterschicht der Türkei angeworben. Mangelnde Bildung war für die Entstehung der Parallelgesellschaften mitverantwortlich.[12] Der Stern bezeichnet dies sogar als den „größten Misserfolg in der Geschichte der Bundesrepublik.“ Und weiter: „Migranten durften nicht hart kritisiert werden, weil das die Ausländerfeindlichkeit befördern könnte und weil viele Zuwanderer die deutsche Kultur der direkten Kritik als kränkend empfinden. Zudem verbot es die deutsche Geschichte, sich über andere Kulturen zu beklagen.“[13]

Helmut Schmidt beklagte einst, Deutschland habe sich damit in den vergangenen fünfzehn Jahren übernommen. „Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren (…) Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“ Es sei deshalb falsch, Ausländer für die Arbeitslosigkeit verantwortlich zu machen. Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten „hätte man besser draußen gelassen“.[14]

Sogar der baden-württembergische Verfassungsschutz verweist im November 2015 auf die schwierige Aufgabe, die Deutschland bei der Bewältigung der Integration der Flüchtlinge haben werde. „Man muss den Leuten klar machen, was die rechtlichen Grundlagen des gesellschaftlichen Lebens in Deutschland sind und dass es rote Linien gibt“, sagt der Islamismusfachmann des dortigen Inlandsgeheimdienstes Herbert Landolin Müller.[15]

Keine Frage, die meisten Menschen, die nach Deutschland kommen, integrieren sich auch. Das gilt genauso für die überwiegende Mehrheit der Muslime, die hier leben.

Aber eben, und das gehört zur Ehrlichkeit in dieser Debatte dazu, nicht alle.


Siehe auch:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/11/19/integration-neubuerger-was-wir-nicht-verkraften-sind-parallelgesellschaften/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/11/18/tabuthema-fluechtlinge-jung-maennlich-muslimisch-traumatisiert-schwer-zu-sozialisieren/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/29/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-7-migranten-gleichberechtigung-frauenbild/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/25/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-6-kampf-der-kulturen-auch-in-deutschland/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/21/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-5-die-leitkultur-die-anerkennung-israels-durch-migranten-gehoert-der-islam-zu-deutschland/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/13/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-4-die-aufkuendigung-des-gesellschaftsvertrags-und-die-spaltung-der-republik/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/13/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-4-die-aufkuendigung-des-gesellschaftsvertrags-und-die-spaltung-der-republik/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/12/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-3-die-politik-entscheidet-ohne-das-volk-ueber-das-neue-deutschland/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/07/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-2-das-demografie-maerchen-der-bundesregierung-ehemaliger-tschechischer-praesident-nennt-es-laecherlich-helmut-schmidt-w/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/06/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-1-einwanderung-integration-werden-die-republik-fuer-immer-veraendern/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/10/06/fluechtlingspolitik-der-verschwiegene-umbau-des-neuen-deutschland-1-einwanderung-integration-werden-die-republik-fuer-immer-veraendern/


Quellen: 

[1]     Zitiert nach: http://www.zeit.de/2004/18/Deutschland_2fSchmidt_18/komplettansicht _18 (Zugriff: 13.11.15)

[2]        Zitiert nach: Paul Collier: Exodus – Warum wir Einwanderung neu regeln müssen, München 2014, S. 75

[3]        Studie von Zsoka Koczan über die türkischen und serbischen Auslandsgemeinden in Deutschland: „Does Identity Matter?“, unveröffentlicht, University of Cambridge

[4]        Zitiert nach: Paul Collier: Exodus – Warum wir Einwanderung neu regeln müssen, München 2014, S. 76

[5]        Siehe: Paul Collier: Exodus – Warum wir Einwanderung neu regeln müssen, München 2014, S. 79

[6]     Siehe: http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/sendungen/merkelbejubeln100.html (Zugriff: 12.11.15)

[7]        Siehe: http://www.merkur.de/bayern/heinrich-trapp-interview-fluechtlinge-haben-eine-bringschuld-5697370.html (Zugriff: 29.10.15)

[8]     Zitiert nach: „So geht Deutschland“ in: Stern 41/2015, S. 36

[9]     Zitiert nach: http://www.storyclash.com/Bouffier-ber-Flchtlingskrise–Wir-werden-kein-islamisches-Land-5979802 (Zugriff: 19.10.15)

[10]      Zitiert nach: http://www.n-tv.de/politik/Woher-kommen-all-die-Fluechtlinge-article15691606.html (Zugriff: 01.10.15)

[11]      Zitiert nach: „Multikulti wird nicht funktionieren“ in: Stern 38/2015, S. 46, 47

[12]      Siehe: „So geht Deutschland“ in: Stern 41/2015, S. 36

[13]      Zitiert nach: „So geht Deutschland“ in: Stern 41/2015, S. 36

[14]      Zitiert nach: http://www.focus.de/politik/deutschland/helmut-schmidt-ii_aid_95473.html (Zugriff: 15.10.15)

[15]      Zitiert nach: http://www.focus.de/politik/videos/hinweise-nehmen-zu-is-kaempfer-auf-fluechtlingsrouten-deutscher-geheimdienst-in-hab-acht-stellung_id_5056191.html (Zugriff: 26.11.15)


Denken Sie immer daran:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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VERSCHWIEGEN & VERTUSCHT: „No go Areas mitten in Berlin! – DHL stoppt Zustellung in Gewalt-Kiezen!“


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IN VERSCHIEDENEN MIGRANTEN-STADTBEZIRKEN WIRD DER DEUTSCHE STAAT VERSPOTTET & VERACHTET+++FRAUEN GEDEMÜTIGT+++DHL-ZUSTELLER ERPRESST & VERPRÜGELT++++


Immer wieder betonen Politiker in Funk und Fernsehen, dass es keine „No go Areas“ in Deutschland gebe.

Doch das ist eine Lüge!

So schrieb Rainer Wendt, der Präsident der Deutschen Polizeigewerkschaft in seinem vielbeachteten Buch „Deutschland in Gefahr – Wie ein schwacher Staat unsere Sicherheit aufs Spiel setzt“ bereits:

„In den Achtzigerjahren und danach haben wir in Deutschland das Thema Integration von Einwanderern gründlich vermasselt. In Duisburg-Marxloh sieht man das, in Bremen, Berlin und anderswo. Parallelgesellschaften, Abschottung, eigene Justiz, eigene Sprachen, Regeln, Gesetze, Spott und Verachtung für unseren Staat, für unsere Regeln, unsere Art zu leben, Demütigung und Unterdrückung von Frauen, Attacken gegen die Polizei und den Staat insgesamt. Wer sehen will, kann es sehen. Wollen aber nicht alle.“

Quelle: Rainer Wendt: „Deutschland in Gefahr – Wie ein schwacher Staat unsere Sicherheit aufs Spiel setzt“, München 2016, S. 39, 40


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Nun wurde bekannt, dass DHL-Zusteller in bestimmten Berliner Stadtteilen sogar verprügelt, erpresst, bedroht und terrorisiert werden!

Kampfzone Wedding. Dass es in den Kiezen rund um die Panke hoch her geht, ist stadtweit bekannt. Prinzenallee, Soldiner Straße, Osloer Straße gelten als Orte, in denen Anwohner und Touristen die Augen offenhalten müssen.

Pro Straße gibt es mehrere tausend Straftaten pro Jahr. Wer hier wohnt, lebt mit dem Stress.

DHL Express zieht nun Konsequenzen aus der Gesetzlosigkeit, will seinen Zustellern den täglichen Horror, in dem Prügel, Drohungen und Erpressungen Alltag sind, nicht mehr zumuten. DHL Express stoppt die Zulieferung in Gewaltkiezen. Der DHL-Paketdienst liefert aber weiter aus.

Holen Sie erst mal Luft, bevor Sie weiterlesen:

 Im Wedding ist ihre (DHL-Zusteller)/GG) Arbeit jedoch lebensgefährlich geworden. Ein Zusteller, der anonym bleiben will, berichtet von ständigen Attacken. Und seiner Angst. „Ich fahre alleine. Mir ist es nicht nur einmal passiert, dass ich in der Prinzenallee halte und kurz darauf drei Personen um mich herum stehen, mir ein Messer entgegen. Ich musste noch nicht zugestellte Pakete herausrücken.“


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Die WAFFENLOBBY-Geheimakte!

Wer regiert unsere Welt? Die Politik oder die unglaubliche geheime Macht der Waffenlobby? Guido Grandt hat die schockierende Wahrheit jetzt enthüllt. Soll die Flüchtlingskrise überhaupt gelöst werden?

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Die Konsequenz:

DHL Express verweigert nun die Zustellung einzelner Sendungen in mindestens drei Berliner Kiezen, bestimmte Postleitzahlenbereiche werden angeblich nicht mehr angefahren. Alle sollen sich im Wedding befinden.

Quelle

Noch einmal: Während die Politiker in ihren Elfenbeintürmen immer wieder davon schwadronieren, es gebe keine „No go-Areas“, sind die Zustände mancherorts bereits so schlimm, dass sogar Paket-Zusteller ihre Arbeit verweigern!

So werden Sie von den Volksvertretern veräppelt!

Da findet man wahrlich keine Worte mehr!


 Denken Sie immer daran:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Euro-Krise, Flüchtlingsdrama, Islamischer Staat, steigende Armut … die Liste ist endlos lang! Eine Liste, die die aktuelle Situation in der EU beschreibt.

Die EU ist ein Pulverfass, das nur noch auf den entscheidenden Funken wartet, um zu explodieren!

Und diese Explosion, lieber Leser, wird ganz Europa in ein neues düsteres Zeitalter befördern …

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