Matthias Weik & Marc Friedrich: „KAPITALFEHLER – Wie unser Wohlstand vernichtet wird und warum wir ein neues Wirtschaftsdenken brauchen“


Meine Autoren-Kollegen Matthias Weik und Marc Friedrich  („Der größte Raubzug der Geschichte“, „Der Crash ist die Lösung“) haben einen neuen Wirtschaftsbestseller geschrieben. Ich habe ihn gerade gelesen und kann das Buch nur jedem ans Herz legen:

51wWDVvL6GL__AC_US160_

Aus dem Inhalt:

Die Finanzkrise 2008 hat die Weltwirtschaft an den Rand des Abgrunds getrieben. Doch ihre Ursachen sind bis heute weder verstanden noch behoben worden. Marc Friedrich und Matthias Weik zeigen, warum der Kapitalismus immer wieder daran scheitert, unseren enormen Wohlstand fair und nachhaltig zu verteilen. Sie untersuchen, warum er periodisch seine Innovationsfähigkeit und seine Kraft zur Erhöhung von Wohlstand, Lebensqualität und sozialer Sicherheit verliert. Warum zeitweise nur noch die Interessen von Konzernen, Superreichen und einer Finanzelite zählen, die sich von der Realwirtschaft fast vollständig abschottet.

Anders als ihre Verfechter behaupten, sorgen unregulierte Finanzmärkte gerade nicht dafür, dass Kapital an die für den allgemeinen Wohlstand besten Stellen gelangt. Wenn 0,1 Prozent der Weltbevölkerung entscheiden, wie 80 Prozent des weltweiten Vermögens investiert werden, dann hat das nichts mit freien Märkten und mit Wettbewerb zu tun. Im Gegenteil: Finanzkapitalismus ist schlicht und einfach ganz schlechter Kapitalismus! Denn er verteilt vorhandenen Wohlstand total ineffizient. Friedrich & Weik erklären allgemein verständlich, wie ein vernünftiger Kapitalismus wirklich funktionieren kann.

Zu bestellen hier:

https://www.luebbe.de/eichborn/buecher/sonstiges/kapitalfehler/id_5408720?etcc_med=B%C3%BChne&ver=Eich&etcc_cu=onsite&etcc_cmp=Kapitalfehler&etcc_var=Eichborn%2FB%C3%BChne%2FStartseite%2FMai&etcc_plc=Startseite&ir_name=Eichborn%2FStartseite

Als Ergänzung zu „Kapitalfehler“:

2018_Cover_3. Auflage

https://www.amazon.de/2018-Deutschland-Politiker-erz%C3%A4hlen-trotzdem/dp/3944651367/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1465192871&sr=8-1&keywords=2018

 

Mein neuer SNAKE-Agententhriller „Hexenkessel Ukraine“ – mehr als nur Fiktion!


Snake

Mein neuester Blitz-Thriller um SNAKE, den besten Agenten des Global Diplomatic Bureau (GDB), für den ich vor Ort in der Ukraine recherchiert habe, scheint sich nun sogar zu bestätigen. In SNAKE gehe ich davon aus, dass die ukrainische Armee Malaysia-Airlines-Flug MH17 von Amsterdam nach Kuala Lumpur abgeschossen hat, damit der Westen Sanktionen gegen Russland einleitet. So ist es schließlich auch gekommen. Bislang galt dieses Szenario, das ich in meinem spannenden Agenten-Thriller aufgegriffen habe, als Verschwörungstheorie.

So schreiben nun die Deutschen Wirtschaftsnachrichten:

Die BBC wird am 3. Mai eine Dokumentation ausstrahlen, die angeblich die Ukraine für den Abschuss der MH17 verantwortlich macht. Für die Produktion der Dokumentation „Conspiracy Files: Who Shot Down MH17?“ wurden zahlreiche Zeugen befragt und Videos und Dokumente ausgewertet. Es soll nach Informationen des britischen Senders sehr vieles dafür sprechen, dass die MH17 von einem ukrainischen Militärflugzeug vorsätzlich abgeschossen wurde. So soll die Augenzeugin Natascha Beronina den Abschuss vom Boden aus beobachtet haben (…) Der deutsche Journalist Billy Six hat bei der Produktion der Dokumentation mitgewirkt und dafür sieben Zeugen befragt, die alle kurz vor dem Abschuss einen ukrainischen Kampfjet beobachtet haben sollen. „Einer der Augenzeugen berichtete mir, wie er einen Raketenabschuss gesehen hat. Es war ein dünner Streifen im Himmel zu sehen. Dann hörte er einen lauten Knall“, zitiert der Sunday Express Six. Der deutsche Reporter ist der Ansicht, dass die MH17 von zwei Jets angegriffen wurde. Zunächst soll ein Jet in das Cockpit geschossen haben. Anschließend habe der zweite Jet eine Luft-Luft-Rakete auf die MH17 abgefeuert.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/26/bbc-spekuliert-ueber-abschuss-von-mh17-durch-die-ukraine/

Auch wenn die BBC später etwas zurückruderte – wohl unter dem Druck derjenigen politischen Verantwortlichen, die bis heute die Russland-Sanktionen befürworten – ist es in Geheimdienst- und Sicherheitskreisen schon länger ein offenes Geheimnis, wer tatsächlich für den Abschuss von MH17 verantwortlich ist.

In meinem  2. SNAKE „Hexenkessel Ukraine“ habe ich diese Spur akribisch in einem spannenden Agententhriller aufgearbeitet. Genauso, wer die Todesschüsse auf die Maidan-Demonstranten  in Kiew befohlen hat. Somit ist SNAKE weitaus mehr als pure Fiktion.

Snake-2_Cover_web

Print: http://www.blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1812
e-book: http://www.blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1813

Malaysia-Airlines-Flug MH17 von Amsterdam nach Kuala Lumpur. Knapp drei Stunden nach dem Start geschieht die Katastrophe: Die Boeing 777 stürzt in der Nähe der ostukrainischen Stadt Tores ab. Alle Insassen sterben. Prinz Silko von Nake, der beste Agent des Global Diplomatic Bureau, geht im Hexenkessel Ukraine auf Spurensuche. Bei seinen Ermittlungen wird schnell klar, dass die Hintergründe der Maidan-Aufstände und die des Brandanschlags auf das Gewerkschaftshaus in Odessa nicht der offiziellen Version entsprechen. So stellt er sich die Frage: Wer initiierte die Aufstände auf dem Maidan in Kiew wirklich? Wer ist für den Abschuss von Flug MH 17 in der Ostukraine verantwortlich? Welche Rolle spielen westliche und russische Geheimdienste im Hexenkessel Ukraine? SNAKE wird beauftrat, Lichts ins Dunkel zu bringen. Kein einfacher Weg, denn hinter jeder Ecke lauert der Tod!

Snake-2_Cover_web



Verschwörung oder Fakt: Ex-Bundeskanzler und „Freimaurer“ Helmut Schmidt?


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  621 (39/2016) ♦


Die Frage ist so alt, wie es die Freimaurerei gibt: Welche Politiker gehören zum Geheimbund? In meinen Büchern

cover schwarzbuch freimaurereiOkkult-Morde-CoverCover Logenmord Jörg Haider

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.alaria.de/home/2285-schwarzbuch-freimaurerei.html
https://www.alaria.de/home/7414-okkult-morde.html
https://www.alaria.de/home/6389-logenmord-jorg-haider.html

 

beschäftige ich mich ausführlich damit.

Fast nirgendwo sonst auf der Welt wird die Zugehörigkeit von Politikern zur  Bruderschaft so geheim gehalten, wie in Deutschland. In Österreich beispielsweise ist das anders.

Immer schon gab es Gerüchte darüber, dass einer der prominentesten Politiker in Europa, Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt, der Ende letzte  Jahres verstarb, ebenfalls ein Freimaurer war. Diejenigen, die es wissen, die schweigen beharrlich.

Fakt jedoch ist, dass Schmidt bei den Hamburger Logenbrüdern aufgetreten ist. Wie etwa mit seiner „Milleniumsrede“ im Jahr 2000. Dabei kritisierte er auch die „Verschwiegenheit“ der Freimaurerei und meinte, dass ihr Motto eigentlich sein sollte: „Tue Gutes und Rede darüber“.  Kritiker sehen dahingehend jedoch auch den Umkehrschluss: „Tue Schlechtes und schweige darüber.“

Ich muss nicht extra erwähnen, dass die Freimaurer, die dieser Rede lauschten, Männer waren. Frauen sind in der „regulären“ Freimaurerei nicht zugelassen. Vielleicht hätte dies Schmidt ebenfalls betonen sollen. Wie wäre es dann mal mit einer „Frauenquote“ in der regulären Freimaurerei?

Am 26. Januar 2015 jedenfalls wurde Helmut Schmidt von der Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland (A.F.u.A.M.v.D.) im Hamburger Logenhaus (Welckerstraße) der Stresemann-Preis verliehen, der die Lebensleistung eines Menschen würdigt. Dabei gab  Großmeister Br. Roth-Kleyer zu, dass der Namensgeber, der frühere Reichskanzler und Reichsminister des Auswärtigen (1878-1929) Gustav Stresemann Freimaurer war.

Schmidt ging ein auf die Aufgabe der Freimaurerei in einem einigen Europa. „Wenn ich es richtig verstehe“, führte er aus, „so stellen Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität die Grundideale der Freimaurerei dar. Diese Grundwerte sind notwendig. Ohne sie kann Europa nicht wirklich zusammenhalten.“

Aber er verband Lob auch mit wohlwollender Kritik: „Freimaurerei hat prinzipiell keinen Unterschied gemacht hinsichtlich der Nationalität oder der Hautfarbe. Wohl aber hat sie sich durch eine weit ausgedehnte Geheimhaltung ihrer Aktivitäten selbst in ihrer Reichweite eingegrenzt. Ich habe deshalb vor eineinhalb Jahrzehnten schon einmal an die Freimaurer appelliert, ihre begrüßenswerten Gründungen, ihre Spenden, ihre Aktivitäten öffentlich zu machen.“

Quelle: http://www.afuamvd.de/freimaurer-vergeben-stresemann-preis-an-helmut-schmidt/

Wie politisch sich die Freimaurerei tatsächlich betätigt hat (insbesondere hinsichtlich Kriegen, Revolutionen und Staatsaffären) beschreibe ich in meinem „Schwarzbuch Freimaurerei“ genauso ausführlich, wie ihr (früher) oftmals schändliches Verhalten in Bezug auf Frauen, Juden und Behinderte. Ebenso beleuchte ich das wenig bekannte Feld der „magischen“ und „okkultistischen“ Freimaurerei, das die Logenbrüder natürlich nicht an die große Glocke hängen.

Unter prominenten Freimaurern gibt es (meiner Meinung nach)  „Pädophile“, wie etwa Friedrich Wilhelm II., „Völkermörder“ wie Talaat Pascha, „Nazis“ wie Hjalmar Schacht, „Despoten“ wie Bongo und Nguesso, „Okkultisten“ wie Höglhammer und Schorno, „Judenhasser“ und „Antisemiten“ wie Henry Ford, der „Erfinder“ der ersten Konzentrationslager Horatio Herbert Kitchener, der „Atombomben-Massenmörder“ Harry Spencer Truman…

Kaum Prominente, auf die die Logenbrüder Stolz sein dürften und es oftmals dennoch sind.

Alles und noch viel mehr nachzulesen in:

cover schwarzbuch freimaurerei

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.alaria.de/home/2285-schwarzbuch-freimaurerei.html

 


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

shutterstock_133773500

„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“
Klaus von Dohnanyi (SPD)

In eigener Sache: 
Es würde mich sehr freuen, wenn Sie auf Facebook meinen kleinen gugra-media-Verlag mit „Gefällt mir“ markieren würden und zwar hier: https://www.facebook.com/gugramedia?fref=ts
Herzlichen Dank!

Auswahl Bücher aus meinem gugra-Media-Verlag:

 

11.3. – DER AMOKLAUF VON WINNENDEN: Noch immer offene Fragen!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  613 (31/2016) ♦


Heute vor sieben Jahren fand im baden-württembergischen Winnenden & Wendlingen einer der verheerendsten Amokläufe in der Geschichte der Bundesrepublik statt. Der 17-jährige Tim K. tötete 15 Menschen und zuletzt sich selbst, nachdem er nach mehrstündiger Flucht von der Polizei gestellt worden war. Elf weitere Menschen wurden teilweise schwer verletzt.

Ich selbst war an diesem denkwürdigen Tag hinsichtlich Dreharbeiten vor Ort, als der Amokläufer noch nicht gestellt war. In der Folge beschäftigte ich mich sehr intensiv mit dieser Tat, beleuchtete akribisch die politischen und Fallspezifischen Hintergründe, die Widersprüche betreffs Täter, Geisel und der Amoklauf-Chronologie, die Vertuschungen, Pannen und Rätsel. Dazu produzierte ich einen Film und schrieb ein Buch (Kai Homilius-Verlag):

AMOKLAUFCOVER

http://www.amazon.de/11-3-Winnenden-Hintergr%C3%BCnde-Widerspr%C3%BCche-Vertuschungen/dp/3897068281/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1457694971&sr=8-1&keywords=11.3.+der+amoklauf+von+winnenden

Doch bis heute sind noch immer viele Fragen nicht oder nur sehr unzureichend geklärt, wie etwa:

– Warum wurden „Märchen“ betreffs Identifikation des Täters in die Welt gesetzt?
– Handelte es sich um einen „wahllosen“ Amoklauf oder um „gezielte“ Exekutionen?
– Stand Tim K. bei der Tatausführung unter dem Einfluss von Antidepressiva?
– Beging Tim K. tatsächlich Selbstmord oder wurde er „hingerichtet“?
– Warum wurden die „Liegepositionen“ seiner Leiche verändert?
– Warum wurden die Opfer (scheinbar) nicht obduziert?
– Warum erkannte die Polizei Tim K. als Täter nicht?
– Gab es einen „zweiten“ Täter?
– Warum wurde nach dem Tod von Tim K. ein Polizeieinsatz nach einem weiteren Täter verschwiegen?
und und und…

Nach diesem Buch muss die Geschichte vom Amoklauf von Winnenden neu geschrieben werden. Deshalb haben wir uns entschlossen, das Buch nun auch als e-book herauszugeben:

Erstmals erschien »11.3 – Der Amoklauf von Winnenden« als Print-Ausgabe im Januar 2010. Diese liegt nun hier im Rahmen der Reihe gugra-Media-Nostalgie als e-Book vor. 

Dabei wurde der ursprüngliche Text so belassen, wie er beim damaligen Erscheinen war: Unzensiert und ungekürzt. Dabei versteht es sich von selbst, dass sich politische Konstellationen und/oder Mitspieler in ihren Ämtern und Funktionen zwischenzeitlich geändert haben (können).

Das Wichtigste aber: Die meisten der offenen Fragen in einem der spektakulärsten Amokläufe in Deutschland, sind bis heute nicht beantwortet und damit nicht geklärt.

Das macht das vorliegende Buch genauso aktuell, wie es bereits damals bei seinem ersten Erscheinen war.

NEUCover 11.3-Der Amoklauf von Winnenden_ebook

https://itunes.apple.com/us/book/11.3.-der-amoklauf-von-winnenden/id1092550258?l=de&ls=1&mt=11

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

shutterstock_133773500

„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“
Klaus von Dohnanyi (SPD)

In eigener Sache: 
Es würde mich sehr freuen, wenn Sie auf Facebook meinen kleinen gugra-media-Verlag mit „Gefällt mir“ markieren würden und zwar hier: https://www.facebook.com/gugramedia?fref=ts
Herzlichen Dank!


 


Auswahl Bücher aus meinem gugra-Media-Verlag:


  

Beschämendes Video: So sollen Frauen sich gegen Vergewaltiger wehren!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  602 (20/2016) ♦


Nach dem absolut lächerlichen Vorschlag der Kölner Bürgermeisterin Henriette Reker, Grapscher oder mutmaßliche Vergewaltiger stets mit einer Armlänge auf Abstand zu halten, folgt ein weiterer Verhaltenskodex von der finnischen Regierung.

So sollen Frauen Vergewaltiger auf Abstand halten:

Welchen abstrusen Unsinn werden Politiker noch empfehlen, damit sich unsere Frauen und Mädchen schützen können? Das alles ist nicht nur traurig, sondern beschämend!

Was ist nur aus Europa geworden?


Mehr über Tabuthemen, Fakten und Hintergründe zum Asyl-Drama in Deutschland & der EU erfahren Sie hier:

Cover

http://www.amazon.de/DAS-ASYL-DRAMA-Deutschlands-Fl%C3%BCchtlinge-gespaltene/dp/3954472287/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1443875755&sr=1-1&keywords=asyl+grandt

Hier ein Interview mit mir zum Thema:


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

shutterstock_133773500

„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“
Klaus von Dohnanyi (SPD)

In eigener Sache: 
Es würde mich sehr freuen, wenn Sie auf Facebook meinen kleinen gugra-media-Verlag mit „Gefällt mir“ markieren würden und zwar hier: https://www.facebook.com/gugramedia?fref=ts
Herzlichen Dank!


Meine neue UNANGREIFBAR LEBEN-Studie:

Cover von Studie

Hier nähere Infos und Bestelllink:

Werbecover für Studie

https://www.gevestor-shop.de/UALEMF-Guido-Grandt-11-15-lange-LP-geve/?wkz=STU0016


Auswahl Bücher aus meinem gugra-Media-Verlag:


 

Interview: „Das Asyldrama – Deutschlands Flüchtlinge & die gespaltene EU“


Banner_Kulturstudio

 

Das Asyldrama –Deutschlands Flüchtlinge und die gespaltene EU

Guido Grandt, TV-Redakteur, Dozent und Redakteur, schrieb 30 Bücher und wirkte an mehr als 300 Filmbeiträgen mit. In seinem neuem Buch” Das Asyldrama” bemüht Grandt sich, Antworten auf diese unbequeme Fragen zu geben. Es verschweigt nichts und verfremdet auch nichts aus politischen Gründen. Es wirft Licht aufs Asylrecht, auf die wahren Fluchtursachen, es zeigt das hilflose Agieren der Europäischen Union und beleuchtet die Kosten für die Flüchtlinge, ihre Bildungs- und Arbeitsqualifikationen. Ein besonderes Augenmerk gilt aktuell diskutierten Themen wie der Asylkriminalität und Terrorangst.

 


MEIN BUCH ZUR SENDUNG

Fakten, Hintergründe & Verschwiegenes zum Asyl-Drama in Deutschland & der EU erfahren Sie hier:

Cover

http://www.amazon.de/DAS-ASYL-DRAMA-Deutschlands-Fl%C3%BCchtlinge-gespaltene/dp/3954472287/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1443875755&sr=1-1&keywords=asyl+grandt

 

VORANKÜNDIGUNG – Guido Grandt live im Kulturstudio zum Thema: DAS ASYLDRAMA!


Banner_Kulturstudio

Das Asyldrama –Deutschlands Flüchtlinge und die gespaltene EU

Guido Grandt – Redakteur / Autor

Donnerstag 04.02.2016 // 20:00 Uhr LIVE
https://youtu.be/PQ5i74jBhRooder

Guido Grandt, TV-Redakteur, Dozent und Redakteur, schrieb 30 Bücher und wirkte an mehr als 300 Filmbeiträgen mit. In seinem neuem Buch” Das Asyldrama” bemüht Grandt sich, Antworten auf diese unbequeme Fragen zu geben. Es verschweigt nichts und verfremdet auch nichts aus politischen Gründen. Es wirft Licht aufs Asylrecht, auf die wahren Fluchtursachen, es zeigt das hilflose Agieren der Europäischen Union und beleuchtet die Kosten für die Flüchtlinge, ihre Bildungs- und Arbeitsqualifikationen. Ein besonderes Augenmerk gilt aktuell diskutierten Themen wie der Asylkriminalität und Terrorangst.

Freut Euch auf eine informative Sendung!

Links:
https://guidograndt.wordpress.com

Lust mitzureden?
Skype-Name: kulturstudio1
Mumble bei okitalk.com

Livestream Audio: www.okitalk.com
Aufzeichnung: http://www.youtube.com/user/KULTURSTUDIO1


MEIN BUCH ZUR SENDUNG

Fakten, Hintergründe & Verschwiegenes zum Asyl-Drama in Deutschland & der EU erfahren Sie hier:

Cover

http://www.amazon.de/DAS-ASYL-DRAMA-Deutschlands-Fl%C3%BCchtlinge-gespaltene/dp/3954472287/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1443875755&sr=1-1&keywords=asyl+grandt

 

Mein neuer SNAKE: „Hexenkessel Ukraine!“


Snake

Im Februar 2016 erscheint Band 2 meiner brandaktuellen Agenten-Thriller-Reihe SNAKE – DER HÄRTESTE AGENT DES GLOBAL DIPLOMATIC BUREAU

Snake-2_Cover_web

Wer initiierte die Aufstände auf dem Maidan in Kiew wirklich? Wer ist für den Abschuss von Flug MH 17 in der Ostukraine verantwortlich? Welche Rolle spielen westliche und russische Geheimdienste im Hexenkessel Ukraine? SNAKE, der beste Agent des Global Diplomatic Bureau, wird beauftrat, Lichts ins Dunkel zu bringen. Kein einfacher Weg, denn hinter jeder Ecke lauert der Tod!

LESEPROBE:

  1. Kapitel
  1. Februar 2014, Kiew, Ukraine.

Es war ein Schlachtfeld. Mitten im Zentrum der Stadt. Hoch loderten die Flammen in einen eisgrauen, gleichgültigen Himmel hinauf, der nicht einmal weinte. Barrikaden aus alten, verrosteten Ladas, Wohnungstüren, Möbelstücken, Einkaufswagen und Autoreifen brannten neben Eisblöcken und rußgeschwärzten Gebäuden. Über den Majdan Nesaleschnosti, den Platz der Unabhängigkeit, zogen dicke, schwarze, in Augen und Lungen beißende und stechende Rauchschwaden wie der Odem der Hölle. Genau da, wo noch vor wenigen Wochen Menschen lachend, singend und tanzend auf provisorischen Bühnen mehr Freiheit gefordert hatten, wo Sprechchöre zum Ruhm der Ukraine und für Frieden aufgeklungen waren, erstickte der Majdan geradezu in Qualm, Schutt und Asche. Doch statt Eintracht und Frieden folgten Zwietracht, Spaltung, Gewalt und Tod. Über Lautsprecher, die auf der zentralen Majdanbühne installiert waren, brüllten die Anführer der Revolution taktische Anweisungen zu den Demonstranten hinunter. Stachelten sie mit pathetischen Sprüchen und politischen Lügen gegen die Staatsmacht auf, die ihrer Meinung nach aus dem Land vertrieben werden musste.

Vermummte Aktivisten in Anoraks und Turnschuhen, einige von ihnen mit Gasmasken, schleuderten den aufmarschierten Polizeikräften Molotowcocktails entgegen. Dabei setzte sich manch einer von ihnen, der den Umgang mit den hochgefährlichen Brandflaschen unterschätzte, selbst in Brand, wälzte sich schreiend auf dem schneebedeckten Boden, bis Hilfe kam. Die Gesichter der Unmaskierten waren mit Asche, Schweiß und Blut verschmiert. Insignien der Revolution.

Es war wie im Krieg. Und tatsächlich war es auch ein solcher.

Ein Bürgerkrieg.

Binnen kürzester Zeit war die ukrainische Hauptstadt zu einem Schauplatz eines nahezu apokalyptischen Weltuntergangsszenarios geworden.

Das alles dachte Michail Petrow, Leutnant der berüchtigten, regierungstreuen Berkut-Sonderpolizei, die direkt dem Innenministerium unterstellt war. Die Berkut wurde für bewaffnete Spezialoperationen eingesetzt, wie jetzt bei der Bekämpfung der Majdan-Aufstände.

Es war noch nicht einmal sechs Uhr an diesem frühen Morgen. Schulter an Schulter stand Petrow in seiner wattierten blaugrauen Tarnfleckuniform mit dem Berkut-Emblem, einem Steinadler, zusammen mit seinen Kollegen hinter dem metallblanken Schutzschild auf dem Majdan. Kiews zentraler Ort wurde durch den Chreschtschatyk, der mehrspurigen Hauptverkehrsstraße, in einen nördlichen und einen südlichen Teil getrennt. Er war verbunden mit einem unterirdischen Einkaufszentrum und der Unterführung einer Metrostation.

Die Nordseite des Majdans, von der fünf große Straßen abgingen, wurde von sieben Gebäuden im Stil des sozialistischen Klassizismus umrahmt. Erzengel Michael, der Schutzpatron der Stadt, der am Ljadski-Tor in Form einer Bronzestatue wachte, schien schon seit geraumer Zeit die Augen vor der ausufernden Gewalt zu verschließen. Im nahen Michaelkloster verarzteten Freiwillige erschöpfte und verwundete Protestler, von denen einige um ihr Leben kämpften. Kiew versank geradezu im Chaos.

Die westliche Seite wurde von der Nationalen Musikakademie flankiert. Östlich war ein ausgeschalteter, überdimensionaler Fernsehbildschirm zu erkennen.

Leutnant Petrow befand sich mit seiner Berkut-Einheit auf der Südseite des Unabhängigkeitsplatzes, der hier einen Durchmesser von siebzig Metern hatte. In seiner Mitte stand das berühmte Unabhängigkeitsdenkmal. Eine Frauenstatue aus Gussbronze, teilweise vergoldet, die einen Kalynazweig über ihrem Kopf hielt. Das Symbol der Nation. Die Blumenrabatten, die den Platz ansonsten säumten und dekorierten, waren zertreten oder mit Verletzten gefüllt, die notdürftig von Ärzten versorgt wurden. Auf den drei Springbrunnen, die die legendären Gründer Kiews schmückten, lag grauer, vom Rauch verfärbter Schnee. Von den Granitplatten, die den Majdan in Form eines ukrainischen Stickereimusters pflasterten, war nicht mehr viel übrig. Schon längst waren sie von den Aufständischen zerschlagen und als Wurfgeschosse gegen die Regierungsmilizen benutzt worden. Ebenso wie in den umliegenden Straßen hatten Rentner und Jugendliche Steine aus dem Boden gehackt und als Munition für die Protestler gestapelt. Die Fläche zwischen dem McDonald’s-Restaurant, dem Gewerkschaftshaus und der Unabhängigkeitsstatue war geradezu von brennenden Autoreifen eingezäunt.

Die Unruhen, die seit November letzten Jahres nicht nur die Hauptstadt, sondern inzwischen das ganze Land erfassten, waren bei Weitem gewalttätiger als noch 2004 bei der Orangefarbenen Revolution. Auch jene hatte Leutnant Petrow damals miterlebt. Allerdings ging es dieses Mal nicht nur um einen puren Protest gegen Wahlbetrügereien bei den Präsidentschaftswahlen. Nein, dieses Mal ging es um einen regelrechten Putsch, einen Staatsstreich, um den russlandtreuen Präsidenten Wiktor Janukowytsch zu stürzen.

Auslöser dafür war, dass die Regierung das Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union nicht unterzeichnen wollte. Daraufhin begannen die Demonstrationen, bei denen alleine in Kiew über fünfhunderttausend Menschen auf die Straße gingen. Manche Medien sprachen sogar von bis zu einer Million. Um den Ablauf der Proteste zu koordinieren, richteten die Oppositionsparteien Batkiwschtschyna, Vitali Klitschkos UDAR und die rechtsnationale Swoboda eine Zentrale des nationalen Widerstands ein.

Auf dem Majdan wurde eine Zeltstadt aufgebaut und umliegende Gebäude besetzt. Als Demonstranten versuchten, Regierungssitz sowie Administrationsgebäude des Präsidenten mit Baggern, Metallsägen und Pflastersteinen zu stürmen, setzten die Sicherheitskräfte Wasserwerfer, Schlagstöcke, Blendgranaten und Tränengas ein. Anfang Dezember 2013 durchbrachen achthundert Soldaten der Spezialeinheiten Tiger und Leopard die Blockaden, nahmen verschiedene U-Bahn-Stationen ein und begannen mit der Räumung der Protestlager im Regierungsviertel. Unterstützt wurden sie dabei von den Antiterrormilizen Alfa und Omega. Die Berkut gingen ebenfalls zu Gegenangriffen über, bei denen Demonstranten und Journalisten verletzt wurden. Mitte Januar 2014 spitzte sich die Lage immer weiter zu, nachdem die Regierungsgegner versuchten, erneut das Parlament zu stürmen. Das Chaos hielt an. Aktivisten besetzten das Rathaus. Auf beiden Seiten gab es mehrere Hundert Verletzte. Sogar Tote, denn es wurden scharfe Waffen, Katapulte, Molotowcocktails sowie Splittergranaten eingesetzt.

Auch in anderen Städten, wie etwa in Lemberg oder Riwne, kam es zu gewalttätigen Krawallen. Und das, obwohl Präsident Janukowytsch und die parlamentarische Opposition einen Waffenstillstand ausgehandelt hatten. So waren die schweren Ausschreitungen am heutigen Tag ebenfalls außer Kontrolle geraten.

Petrows Berkut-Einheit stand vor dem Oktoberpalast an der Instytutska-Straße in der Nähe des sechzehnstöckigen Hotel Ukrajina. Es thronte auf einem Hang über der Südseite des Majdan. Hier hatten die Regierungsgegner siebenundsechzig Polizisten als Geiseln genommen. Diese sollten nun befreit werden. Und zwar mit allen Mitteln.

Längst schon waren die Aktivisten äußerst gewalttätig, bildeten eigene Selbstverteidigungseinheiten, bei denen es sich überwiegend um gut ausgerüstete, zumeist extrem rechtsnationale Gruppierungen handelte. Wie beispielsweise die fünftausend Milizionäre des Rechten Sektors. Ihr Anführer Dmytro Jarosch verkündete vor zwei Wochen, dass seine Männer zum bewaffneten Kampf bereit seien. Das Gros der friedlichen Demonstranten wurde von den Extremisten instrumentalisiert. Ihr Zorn auf die propagierten Ungerechtigkeiten des Janukowytsch-Regimes war in puren Hass umgeschlagen.

Auch andere radikale Oppositionsorganisationen erkannten die Abmachung zum Gewaltverzicht nicht an, warfen Feuerwerkskörper und hochgefährliche Brandsätze auf die Regierungskräfte. Doch dabei blieb es keineswegs. Die Rechtsextremen unter ihnen scheuten nicht davor zurück, mit scharfen Waffen zu schießen, und lösten damit ein Blutbad aus, weil Polizei und Sicherheitskräfte gleichermaßen antworteten. Bislang gab es siebzig Tote und Hunderte Verletzte. Es schien, als ob die Spirale aus Gewalt und Gegengewalt, aus Chaos, Wut und Hilflosigkeit nicht mehr zu stoppen war. Das ukrainische Volk befand sich inmitten eines Feuersturms.

Leutnant Michail Petrow sah Aktivisten auf der Instytutska Ulica Verwundete von der vordersten Linie in die Lobby des Hotel Ukrajina bringen. Von dieser Seite aus rückten auch bewaffnete Demonstranten nach. Die Berkut-Einheit musste sich beeilen, wenn sie ihre festgehaltenen Kollegen befreien wollte.

Kaum hatte er diesen Gedanken zu Ende gebracht, erteilte der Kommandeur über Funk den Befehl zum Angriff auf den Oktober-Palast. Von dort krachten nun Schüsse auf, deren Detonationen im Lärm untergingen, der allgemein auf den Straßen herrschte.

Mindestens drei Schützen lagen auf den Dächern der Palastgebäude. Der Beamte neben Petrow schrie auf, als ihn eine Kugel am rechten Oberschenkel erwischte. Noch bevor er zu Boden sackte, stützte ihn der Leutnant mit seiner freien Hand ab. Außer ihren schwarzen Helmen mit den Plastikvisieren und dem Brustschutz besaßen sie nur die metallblanken Schutzschilde, die jedoch keine Kugeln abhielten. Genauso wenig konnten sie sich mit ihren Schlagstöcken gegen Heckenschützen wehren.

Mit Entsetzen stellte Petrow fest, dass die Aufständischen weiter mit scharfen Waffen schossen. Der Kommandeur ordnete nun den sofortigen Rückzug an. Der Gegenangriff war gescheitert. Vielleicht ergab sich noch ein besserer Zeitpunkt, um die Kameraden aus dem Oktoberpalast zu befreien.

In geordneter Reihe lief die Einheit auf die andere Straßenseite zum Kinopalast, um sich vor der Metrostation Arsenalnaja zu sammeln. Petrows Blick fiel zufällig auf ein offenes Fenster des nun seitlich von ihm gelegenen Hotel Ukrajina. Es war das Fünfte von links und das Zweite von oben, wie er später im Einsatzbericht notierte. Ein Scharfschütze lauerte mit angelegter Kalaschnikow an der Fensteröffnung, visierte durch das Zielfernrohr seine Opfer an. Er gehörte ebenfalls zu den Aktivisten, das konnte Petrow an seinem grünen Helm erkennen. In diesem Moment feuerte der Sniper auf die Menschenmenge unter sich. Gleich darauf brach ein Journalist auf dem aufgerissenen Kopfsteinpflaster zusammen. Das große weiße Presseschild auf seiner Brust war blutverschmiert.

Aus mindestens einem Dutzend Gebäude, die fest in der Hand der Oppositionskräfte waren, wurden die Menschen mit Kalaschnikows und Jagdgewehren unter Beschuss genommen. Darunter der Kinopalast, die Philharmonie, die Arkada-Bank, das Gewerkschaftshaus, das Kozatski-Hotel und das Musik-Konservatorium. Ebenso das an Wänden und Decken vom Feuer zerfressene Hauptpostamt. Dort hatte im 5. Stock der Rechte Sektor sein Hauptquartier aufgeschlagen und zahllose Waffen deponiert, wie den Sicherheitskräften bekannt war. Vor zwei Tagen hatte die auf Antiterrorkampf spezialisierte Alfa-Einheit, die dem Inlandsgeheimdienst SBU unterstellt war, versucht, die Post zu stürmen. Doch der Angriff schlug fehl, weil die Verteidiger scharfe Munition verwendeten und Teile des Gebäudes in Brand steckten. Über Funk konnte Petrow hören, dass auch aus einigen Häusern der Museumsgasse und der Gorodetskowo-Straße gefeuert wurde.

Die Sniper hatten es jedoch nicht ausschließlich auf die Sonderpolizei abgesehen, sondern schossen gezielt mitten in die Menge der Demonstranten, Unbeteiligten und Helfer. Eine Sanitäterin wurde am Hals getroffen, ein Mann, der auf dem Majdan Essen verteilte, mit Schrotkugeln durchsiebt.

Das kann doch nicht wahr sein! Die Oppositionellen schießen auf ihre eigenen Leute!

Michail Petrow hatte Mühe, seiner Einheit hinterherzukommen, weil er weiter seinen verletzten Kollegen stützte, der neben ihm her humpelte.

Panik brach aus. Frauen und Männer zerrten Verwundete an Schultern, Armen und Beinen hinter Autos, Bäume, Mauern und Plakatwände in Deckung. Alle dachten, dass die Sonderpolizei das Feuer eröffnet hätte, dabei floh diese selbst vor dem Kugelhagel. Und das, obwohl sie noch zwei Tage zuvor große Teile der besetzten Innenstadt zurückerobern konnten. Nun mussten sie so schnell wie möglich aus dem unmittelbaren Schussfeld der Sniper gelangen.

Aus Petrows Funkgerät tönten hektische Befehle. Das Berkut-Kommando zog sich fast panikartig die Instytutska Ulica in Richtung der Präsidialadministration zurück und nicht mehr, wie vorgesehen, zur Metrostation Arsenalnaja. Die Hundertschaften von Demonstranten, die nachrückten, wurden nicht nur zu Opfern der eigenen Scharfschützen, sondern auch der Einheiten, die sich im Regierungsviertel verschanzt hatten und ihren Kollegen Feuerschutz gaben. Männer mit Bauarbeiterhelmen wagten sich später aus ihrer Deckung, legten den Toten verdreckte Jacken auf die Gesichter und trugen sie auf Spanplatten-Tragen weg.

Als die Berkut-Miliz sich hinter den Polizeibarrikaden vor der Präsidialadministration, dem Ministerkabinett und der Nationalbank sammelte, übergab Leutnant Petrow den angeschossenen Kollegen in die Obhut eines Arztes. Von ihm erfuhr er, dass es drei tote und einundzwanzig durch Schussverletzungen verwundete Beamte zu beklagen gab. Niemand konnte zu diesem Zeitpunkt ahnen, dass es am Ende des Tages insgesamt siebzehn Tote und fast zweihundert von Kugeln Getroffene sein würden.

Inzwischen erwiderten die Scharfschützen der Polizei von den Regierungsgebäuden das Feuer auf die gegnerischen Heckenschützen. Ebenso auf ihre Spotter, ihre Assistenten. Aber auch auf die Hundertschaften von gewaltbereiten Demonstranten, die überwiegend aus rechtsextremen Milizionären bestanden. Der Einsatzbefehl lautete jedoch, gezielte Schüsse auf die Beine abzugeben. Nicht jeder hielt sich daran.

„Hast du das gesehen?“, fragte Unterleutnant Alexei Grigorjew seinen Freund Michail Petrow, der mit ihm hinter den Barrikaden stand, um sich kurz auszuruhen. „Die Sniper gehören zu den Majdan-Verteidigern. Sie schießen sogar auf ihre eigenen Leute!“ Grigorjew war außer sich.

Petrow nickte traurig, als er an die getroffene Sanitäterin, den Essensverteiler und die vielen anderen Unschuldigen dachte.

„Hundert Tote auf dem Majdan!“, brüllte der Kommandeur ins Funkgerät. Seine Stimme klang belegt. Dieser Tag ging in die Geschichte des Landes als der Tag des Massakers von Kiew ein.

„Ich habe alles mit meiner Kamera gefilmt!“, erklärte Alexei Grigorjew aufgeregt, der dafür zuständig war, den Einsatz seiner Berkut-Einheit zu dokumentieren. „Später wird niemand etwas davon wissen wollen, dass die Aktivisten ihre eigenen Leute abknallen!“

Zu diesem Zeitpunkt konnte der Unterleutnant nicht wissen, welche Tragweite seine Aufnahmen tatsächlich hatten…

MEHR IN:

Snake-2_Cover_web

http://blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1812

http://blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1813

BEREITS ERSCHIENEN:

Snake-1_Cover_web

http://blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1810

http://blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1811

Seit Jahren überziehen die islamistischen al-Shabaab-Milizen Ostafrika mit blutigem Terror. Am Horn von Afrika will der al-Quaida-Ableger einen Gottesstaat errichten. Sein Kampf gilt aber nicht nur der schwachen somalischen Übergangsregierung und den afrikanischen Friedenstruppen, sondern vor allem den westlichen Ungläubigen.

Als Mohammed Abdirahman, einer der Militär-Kommandeure der Terror-Organisation, nur mit Glück einem Drohnenangriff der US-Streitkräfte entkommt, übt die al-Shabaab grausame Vergeltung. Im Ferienparadies Kenia explodiert die Gewalt gegen Ausländer. So verübt der deutsche Dschihadist Andreas Maier alias Ahmed Kalif einen verheerenden Selbstmordanschlag in einem beliebten Ferienhotel an der Diani Beach. Dabei kommen dutzende unschuldige Urlauber ums Leben. Unter ihnen auch der deutsche Hoteldirektor Carsten Heiniger.

Die Amerikaner beauftragen das Global Diplomatic Bureau (GDB) den Milizenführer der al-Shabaab aufzuspüren und zu liquideren. Seit dem letzten Drohnenangriff, bei dem auch unbeteiligte Hirtennomaden getötet wurden, können weder das US-Militär noch die CIA offiziell in Kenia agieren. Weitere Kollateralopfer darf es aus politischen Gründen nicht mehr geben.

So macht sich der beste Agent des GDB, Prinz Silko von Nake, genannt SNAKE, in die Terror-Hölle Kenias auf, um Mohammed Abdirahman ausfindig zu machen. Dabei geht es für ihn nicht nur um einen geheimen Auftrag, sondern auch um persönliche Rache. Denn der bei dem Sprengstoffanschlag ermordete Hoteldirektor Carsten Heiniger war sein bester Freund.

Allerdings erweist sich Snakes Jagd auf den somalischen Milizenführer als wahrer Höllentrip, bei dem ihm sein Gegner immer einen Schritt voraus ist. Der GDB-Agent und seine kenianische Informantin Nahla werden von den Terroristen in eine der gefährlichsten Städte der Welt verschleppt – nach Mogadischu. In einem verlassenen Militärbunker werden sie gefoltert. Snakes Mission scheint gescheitert. Aus dem Jäger ist ein Gejagter geworden, der ums nackte Überleben kämpfen muss. Und das ist erst der Anfang …


Blitzverlag.jpgLOGO -NEU

http://blitz-verlag.de/

Neue Facebook-Seite:

https://www.facebook.com/pages/Blitz-Verlag/891599600931027?fref=ts

ES WÜRDE UNS FREUEN, WENN SIE/IHR UNS AUCH DORT ALS “FREUNDE” FOLGT UND UNS EIN “GEFÄLLT MIR” SCHENKT.  DANKE IM VORAUS

„Horror-Silvester“: Die geheime aber misslungene Vertuschung – Asylbewerber und die sexuellen Übergriffe auf Frauen!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  585 (3/2016) ♦


Was sind das für Zustände, mitten in Deutschland?

In den Städten werden Frauen von einem Mob mutmaßlich arabischer oder nordafrikanischer Männer gejagt wie Vieh, wie „Freiwild“, wie ein Opfer der sexuellen Übergriffe in Köln berichtete.

Hier: https://guidograndt.wordpress.com/2016/01/05/gejagt-wie-vieh-massive-sexuelle-uebergriffe-auf-frauen-in-koeln-und-hamburg-durch-migranten-verhoehnt-spd-vize-die-opfer/

Ein Polizeibeamter gestand dem Kölner Express (Hervorhebungen durch mich):

„Ich habe junge Frauen weinend neben mir gehabt, die keinen Slip mehr trugen, nachdem die Meute sie ausgespuckt hatte. Das waren Bilder, die mich schockiert haben und die wir erstmal verarbeiten mussten. Abgesehen davon, dass wir damit beschäftigt waren, uns selbst zu schützen, da wir massiv angegriffen wurden.“

Quelle: http://www.express.de/koeln/polizei-fuehrer-berichtet-meine-nacht-mit-dem-brutalen-mob-23315166

Und nun schwimmt die Politik direkt auf den Wasserfall zu, den sie mit ihrer Welcome-Refugee-Politik selbst geschaffen hat.

Auch in Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf, Frankfurt, Bielefeld und Berlin sind Frauen sexuell belästigt worden. Es kam zu mehreren Dutzend Anzeigen.

Quellen: http://www.bild.de/news/inland/sexuelle-belaestigung/sex-mob-anzeigen-44045070.bild.html
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/06/gewalt-gegen-frauen-vorfaelle-aus-ganz-deutschland-gemeldet/

So sind in den Städten  selbst in unmittelbarer Gegenwart der Polizei Frauen nicht mehr vor sexueller Gewalt durch Migranten/Asylbewerber sicher.

Und die Politik gibt „Verhaltensregeln“, wie sich Frauen, die Opfer richtig verhalten sollen. Das ist nicht nur unglaublich, sondern auch beschämend! Zudem wird alles versucht, um diese Abscheulichkeiten – die wahrlich kein „Phänomen sind“, denn Raub, sexuelle Belästigung und Vergewaltigungen sind VERBRECHEN – von einem „Flüchtlingsverdacht“ reinzuwaschen.

Dabei begehen die Verantwortlichen Fehler, anhand man sie „überführen“ kann. Während also die Politik nicht müde wird davor zu warnen, diese Verbrechen mit der Flüchtlingskrise zu verbinden, weiß die Polizei offensichtlich schon viel mehr.

Nachfolgend berichtet das  Handelsblatt auf ihrer Onlineseite bereits am 05.01.15 (Hervorhebung durch mich):

(…) Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, widersprach der Behauptung von Justizminister Maas, wonach die Übergriffe eine neue Form organisierter Kriminalität gewesen seien. „Wer von einer neuen Dimension organisierter Kriminalität spricht, der irrt oder es fehlen ihm kriminalistische und kriminologische Erkenntnisse“, sagte Schulz dem Handelsblatt. „Das sogenannte Antanzen durch Täter, die oftmals aus Nordafrika oder dem Balkan stammen, ist der Bandenkriminalität zuzuordnen und kein neues kriminalistisches Phänomen.“

Schulz wies darauf hin, dass die Täter teilweise legal und auch schon seit längerer Zeit in Deutschland lebten oder teilweise seit Jahren auf längst überfällige Entscheidungen zu ihrem Asylantrag warteten. Ziel der Täter sei es, so Schulz, die Opfer zu überrumpeln, abzulenken und ihnen dann die Wertsachen zu entwenden. „Diese Tätergruppierungen begehen nach unseren Erkenntnissen nicht nur Trick- und Taschendiebstähle, sondern auch Raubdelikte sowie Kfz- und Wohnungseinbrüche“, sagte der Polizeigewerkschafter. Das sei allgemein bekannt und von der Polizei in NRW auch schon mehrfach thematisiert worden. Passiert sei aber nichts.

Quelle: http://app.handelsblatt.com/politik/deutschland/silvester-nacht-in-koeln-kriminalbeamte-widersprechen-justizminister-maas/12790994-4.html?mwl=ok

Also doch: Bei den Tätern handelt es sich nicht nur um Migranten, die schon jahrelang in Deutschland sind, sondern auch um solche, die „teilweise seit Jahren auf längst überfällig Entscheidungen zu ihrem Asylantrag warten“.

Also um Asylbewerber!

Das bestätigt auch ein Polizeibeamter gegenüber dem Kölner Express (Hervorhebungen durch mich):

Der Beamte berichtet nun, es habe in der Nacht 15 vorläufige Festnahmen durch seine Gruppe gegeben.

Diese Personen seien „definitiv erst wenige Tage oder Wochen“ in Deutschland gewesen: „Von diesen Personen waren 14 aus Syrien und eine aus Afghanistan. Das ist die Wahrheit. Auch wenn sie schmerzt.“ (…)

Die 15 vorläufig Festgenommenen hätten „Aufenthaltsbescheinigungen zur Durchführung des Asylverfahrens“ bei sich gehabt, so der Beamte. Man habe sogenannte Sammellisten erstellt, auf denen die Personalien der Verdächtigen festgehalten worden seien. Diese seien jetzt unter Verschluss und geheim. Bedeutet: Die Aussage von Polizeipräsident Wolfgang Albers, man wisse nicht, woher die 1000 Chaoten auf dem Bahnhofsvorplatz herkamen, kann so nicht stimmen.

„Wir haben mit Flüchtlingshelfern gesprochen, die in der Nacht dort die arabischen Personen begleitet haben. Auch Sanitäter und Notärzte können bestätigen, dass es sich zum Teil um Asylbewerber gehandelt hat“, erklärt der Insider weiter.

Quelle: http://www.express.de/koeln/polizei-fuehrer-berichtet-meine-nacht-mit-dem-brutalen-mob-23315166

Auch die Huffington Post berichtet (Hervorhebungen durch mich):

Schnell wurde im Zuge dessen der Verdacht laut, es handele sich um Flüchtlinge bzw. Asylbewerber. Natürlich sollte man mit solchen Informationen zunächst vorsichtig umgehen, dennoch erhärtete sich der Verdacht zunehmend. (…) „Es ist bekannt, dass die Afrikaner auf dem Domplatz den kompletten Drogenmarkt in der Hand haben.“ Aus den Asylbewerberheimen würde man ständig neue Männer für das Geschäft am Domplatz rekrutieren. Berichten des Express zufolge würden viele der Männer morgens Autoaufbrüche begehen, mittags Drogen verkaufen und Abends als Taschendiebe durch die Altstadt ziehen. Meist seien sie mit Messern bewaffnet und würden keinerlei Skrupel zeigen. (…) Viele von ihnen kämen auch nicht direkt aus ihren Heimatländern, sondern seien über Spanien und Frankreich, wo sie ebenfalls eine Zeit lang gelebt hätten, eingereist. Dazu ein Zivil-Ermittler: „Sie wissen genau, dass ihnen in Köln nichts passiert. Die Justiz ist lasch und ihre Asylverfahren ziehen sie mit juristischen Tricks in die Länge.“

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/anabel-schunke/koeln-sexuelle-uebergriffe-medienversagen_b_8911050.html

Damit scheint klar: alle haben gelogen und vertuscht – Bundes-, Landes- und Lokalpolitiker, der Polizeipräsident, ein Teil der Medien. Und dafür soll jetzt der „kleine“ Polizist seinen Kopf hinhalten!

Zu der medialen und politischen Vertuschungsaktion dieses Sachverhalts schreibt der Onlinebranchendienst Meedia (Hervorhebungen durch mich):

Trotz des teuersten öffentlich-rechtlichen Rundfunks der Welt, trotz zig Social Media-Redaktionen und trotz Online-Redaktionen, die im Zweifel die neusten Volten im Hause Kardashian aus den USA in Minutenschnelle tickern, hat es vier lange Tage gedauert, bis ausführlich bundesweit über den Vorfall berichtet wurde.

Wenn man die „Tagesschau“ sah, Spiegel Online und Bild (oder andere überregionale Medien) las, bekam man bis zum vergangenen Montag nix mit von den Vorfällen in Köln und Hamburg. Regionale Medien wie der Kölner Stadt-Anzeiger berichteten schon am Neujahrstag von den Übergriffen, allerdings noch unvollständig, was aber der Unübersichtlichkeit der Vorgänge geschuldet sein mag.

Bis die große Medienmaschine anlief, dauerte es vier lange Tage. So lange, bis die Kölner Polizei am gestrigen Montag eine Pressekonferenz zum Thema abhielt. Gibt es eine Pressekonferenz, dann springt auch die „Tagesschau“ auf so ein Thema auf und berichtet erstmals über die Vorfälle. Wenn auch eher weniger prominent im Mittelteil der Sendung.

Man muss allerdings auch festhalten, dass die Medien, als sie dann mal aufgewacht waren, größtenteils sachlich und ohne Verschleierung berichteten. Dass die Männer-Meute und die aus ihrer Mitte entstammenden Täter dem arabisch/nordafrikanischen Raum zuzuordnen sind, wurde und wird in fast allen Berichten erwähnt. Warum? Weil es relevant ist für das Verständnis des Vorgangs.

Trotzdem wird die anfängliche Trägheit von interessierten Kreisen nun zum Anlass genommen, wieder mal einen „Lügenpresse“-Vorwurf zu stricken. Motto: „Die Medien“ hätten versucht, den Vorfall zu unterdrücken und seien erst durch den Druck der Sozialen Medien zum Berichten „gezwungen worden“ (…)

Quelle: http://meedia.de/2016/01/05/die-krawalle-von-koeln-und-die-grosse-verunsicherung-in-medien-und-politik/

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten berichten zum medialen Schweigekartell (Hervorhebungen durch mich):

Nach den massenhaften Übergriffen auf Frauen durch möglicherweise nordafrikanische oder arabische Täter hat der frühere Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) schwere Vorwürfe insbesondere gegen die öffentlich-rechtlichen Medien erhoben. Es sei „ein Skandal, dass es Tage gedauert hat, bis die öffentlichen Medien die Berichte aufgegriffen“ hätten, sagte Friedrich dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Für den CSU-Politiker „besteht der Verdacht, dass die gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Medien ihrem Informationsauftrag nur noch unzureichend nachkommen“.

Und weiter:

Friedrich sprach in diesem Zusammenhang von einem „Schweigekartell“ und erhob den Vorwurf, dass es offenbar „Nachrichtensperren“ gebe, sobald es um Vorwürfe gegen Ausländern gehe. CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer sagte der Zeitungsgruppe: „Bei der Aufklärung darf es keinen Bonus nach Herkunft oder Aufenthaltsstatus geben.“ Begingen Asylbewerber oder Flüchtlinge solche Übergriffe, „ist das ein eklatanter Missbrauch des Gastrechts und kann nur ein sofortiges Ende des Aufenthalts in Deutschland zur Folge haben“. Die Polizei hat bisher nach eigenen Angaben keine Hinweise auf die Identität der Täter.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/06/koelner-gewalt-ex-innenminister-wirft-medien-ein-schweigekartell-vor/

Wer mehr über die Vertuschung von Asylkriminalität und viele weitere Tabuthemen in Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise wissen möchte, der sollte mein neues Buch kaufen:

Cover


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

shutterstock_133773500

„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“
Klaus von Dohnanyi (SPD)

In eigener Sache: 
Es würde mich sehr freuen, wenn Sie auf Facebook meinen kleinen gugra-media-Verlag mit „Gefällt mir“ markieren würden und zwar hier: https://www.facebook.com/gugramedia?fref=ts
Herzlichen Dank!

MEIN NEUES BUCH:

Fakten, Hintergründe & Verschwiegenes zum Asyl-Drama in Deutschland & der EU erfahren Sie hier:

Cover

Das Buch wird voraussichtlich Mitte Januar 2016 vorrätig sein und kann hier vorbestellt werden:

http://amraverlag.de/das-asyl-drama-p-57350.html

http://www.amazon.de/DAS-ASYL-DRAMA-Deutschlands-Fl%C3%BCchtlinge-gespaltene/dp/3954472287/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1443875755&sr=1-1&keywords=asyl+grandt


Auswahl Bücher aus meinem gugra-Media-Verlag:

DIE GANZE WAHRHEIT ÜBER DIE FLÜCHTLINGSKRISE!


WENN SIE DIE WAHREN HINTERGRÜNDE DER FLÜCHTLINGSKRISE ERFAHREN WOLLEN
UND WELCHE AUSWIRKUNGEN DIESE AUF SIE PERSÖNLICH HAT,
DANN MÜSSEN SIE MEIN NEUES BUCH LESEN!
Grandt_Asyldrama_RZ.pdf_Umschläge_Vorschläge
Styx Verlag, 336 Seiten, Hardcover, Großformat

ISBN: 978-3-95447-228-4

22,95 €

Preis inkl. MWSt. und zzgl. Versandkosten. Innerhalb Deutschlands und Österreichs versandkostenfrei. Bei Vorbestellungen ist eine Bezahlung per PayPal leider nicht möglich.

Dieses Produkt wird voraussichtlich ab Dienstag, den 26. Januar 2016, vorrätig sein.

IN VORBEREITUNG! Kann vorbestellt werden!

Hier: http://amraverlag.de/das-asyl-drama-p-57350.html

Treibt die Bundesregierung bewusst den gesellschaftlichen Umbau voran?
Und wenn ja, warum wird er uns verschwiegen?

Das Asyldrama hält die Menschen in Atem. Auf der einen Seite herrscht eine begeisterte Willkommenshaltung, auf der anderen Seite dominieren Ängste, Ressentiments oder gar dumpfer Fremdenhass sowie rechtliche Verpflichtungen, die EU-Außengrenzen zu sichern.

Zerbricht das Land an der Flüchtlingsfrage?

»… mit dem massenweisen Zustrom der Menschen wurde der gesellschaftliche Status Quo verändert. Die Bundesregierung hat den Umbau eingeleitet. Aber sie lässt alle über diesen neuen Gesellschaftsvertrag im Unklaren, weil niemand die Wähler gefragt hat, ob sie eine solche Veränderung überhaupt wollen …«

Ist das wirklich so?

Das vorliegende Buch will den Fakten auf den Grund gehen. Es klärt auf über Fluchtursachen, erläutert den Unterschied zwischen Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen. Es wirft ein Licht aufs Asylrecht, auf das miese Geschäft der Schlepper sowie die hilflosen Gesten der EU-Politik. Auch die Kosten für Flüchtlinge, ihre Bildungs- und Arbeitsqualifikationen werden beleuchtet – ebenso wie Asylkriminalität und Terrorangst. Das Hauptaugenmerk gilt dem umstrittenen Krisenmanagement der Regierung.

Guido Grandt stellt kritische Fragen, die von den Medien sonst ausgelassen werden. Was schlagen Experten vor? Wo sind die guten Lösungen?

Die ganze Wahrheit über die bestehenden Verhältnisse! Eine einzigartige Bestandsaufnahme!