Mein neuer LAREDO-Western: „Der Engel von Tombstone“ (Kelter-Verlag)


Neben dem Schreiben von Sachbüchern, Filmdokumentationen und meiner sonstigen journalistischen Tätigkeit,  ist Belletristik ein Steckenpferd von mir, das ich seit meinen Jugendjahren pflege:-)

Ob Western (CASSIDY/LAREDO, LASSITER), Abenteuer (KARL MAYS KARA BEN NEMSI), Historic-Crime (SHERLOCK HOLMES), Agententhriller (SNAKE), Humor-Krimi (DER BUTLER), Steampunk-Western-Horror-SF (STAHLWÖLFE) oder Kult-Horror (LARRY BRENT) – überall schreibe ich mit, habe verschiedene Serien konzipiert und/oder verfasse auch die Reihenexposés.

Nächste Woche erscheint mein neuer LAREDO-Western im Kelter-Verlag:

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Ein Auszug aus dem Roman:

Vorrede

Nellie Cashman, der „Engel von Tombstone“ ist nicht nur eine historische Persönlichkeit, sondern geradezu eine Legende. Aufgrund ihrer karitativen Arbeiten wurde sie weit über die Grenzen Arizonas hinaus bekannt. Das Bisbee-Massaker spielte sich weitgehend so ab, wie in dem Roman geschildert.  Sämtliche Begebenheiten danach sind fiktiv. Auch die Personenbeschreibungen der historisch verbürgten Protagonisten entspringen der Fantasie des Autors.

8. Dezember 1883, Bisbee, Cochise County (Arizona).

Der grau verhangene Himmel weinte dicke Regentropfen. Gerade so, als hätte er eine Vorahnung von dem bevorstehenden Massaker, das in die amerikanischen Geschichtsbücher eingehen sollte. Ein steifer Wind, kühl wie ein Lufthauch aus einem Grab, blies aus Norden. Er begleitete die fünf Reiter, die auf ihren knochigen Gäulen in die kleine Minenstadt Bisbee galoppierten, als wäre der Leibhaftige hinter ihnen her. Es waren harte Männer, mit stoppelbärtigen, verkniffenen Visagen und eisig funkelnden Augen, die schon viel Leid gesehen und noch mehr verursacht hatten. Auch jetzt brachten sie den Tod mit und würden in Kürze die Straßen mit Blut überschwemmen. Ihre Namen: James „Tex“ Howard, Dan „Big“ Dowd, Omer W. Sample, Daniel Kelly und William DeLaney.

Trotz ihrer schändlichen Absicht hielten es die Reiter nicht für nötig, ihre Gesichter hinter den staubigen Halstüchern zu verbergen. Als die Cooper Queen Mine vor ihnen auftauchte, ließen sie diese links liegen. In ihr waren vor drei Jahren reiche Kupfer-, Gold- und Silbervorkommen entdeckt worden. Richter DeWitt Bisbee finanzierte die Mine. Seitdem trug die Stadt seinen Namen. Stattdessen bogen die Männer in die Mainstreet ein. Die viktorianischen Häuser klebten fast malerisch an den Hängen der Mule Mountains, die hier über 5.300 Fuß hoch waren. Gleich darauf stiegen die Fünf aus den Sätteln und gingen zielgerichtet zum Goldwater-Castaneda Mercantile Store hinüber. Natürlich wussten sie, dass es in Bisbee keine Bank gab und daher die Lohnzahlungen für die Mine ein oder zwei Tage im Voraus in den Store geliefert wurden. In aller Regel 7.000 US-Dollar. Und genau darauf hatten es die Banditen abgesehen.

James Howard und Daniel Kelly betraten den Laden, während Dan Dowd, Omer W. Sample und William DeLaney draußen Schmiere standen. Als der grauhaarige Storebesitzer und die drei anwesenden Kunden die Bewaffneten sahen, erkannten sie sofort ihre Absicht. Furcht zeichnete ihre Gesichter. Es waren allesamt keine mutigen Männer, sondern ganz im Gegenteil, einfache Minenarbeiter, die jeden Tag die hungrigen Mäuler ihrer Frauen und Kinder stopfen mussten.

„Her mit den Lohngeldern!“, forderte Howard barsch, ein großer, sehniger Kerl mit dunklem Haar, der von seinen Komplizen nur „Tex“ genannt wurde. Kelly, lang und hager von Statur, wedelte mit seinem Colt herum. Schon bei der geringsten falschen Bewegung würde er abdrücken.

„Die Lohngelder … sind noch nicht da…“, stammelte der Storemann.

„Willst du uns für dumm verkaufen, Alter?“ Mit einem metallischen Klicken spannte Howard den Hahn seiner Waffe, um seinen Worten den nötigen Nachdruck zu verleihen. „Her mit den Bucks oder ich blase dir dein verdammtes Hirn raus!“

„Ich schwöre es, Mister!“ Der Storebesitzer deutete auf den offenstehenden Tresor hinter sich, in dem nur ein paar Dollarnoten lagen. „Die Lohngelder haben Verspätung.“

Howard zerbiss einen Fluch zwischen den Zähnen. Einen Moment lang wallte roter Nebel vor seinem Blick auf. Sein Zeigefinger zitterte um den Abzug, ohne ihn jedoch ganz durchzuziehen. Der Grauhaarige schwitzte Blut und Wasser, fest davon überzeugt, in den nächsten Sekunden zu sterben.

Nur mühsam bekam Howard seine Wut und Enttäuschung wieder in den Griff. Daniel Kelly bleckte neben ihm sein unregelmäßiges Gebiss. Auch er musste sich beherrschen.

„Gib mir alles, was da ist, Alter!“ Howards Stimme klang rau wie ein Reibeisen. Hastig kam der Store-Besitzer der Aufforderung nach, packte die wenigen Dollarbündel aus dem Tresor in einen Leinensack. Dann öffnete seine Ladenkasse, holte ein paar Scheine und Münzen heraus, stopfte sie ebenfalls hinein und übergab den Sack den Banditen. Es waren kaum mehr als 1.000 Dollar. Kelly hatte zwischenzeitlich die bescheidenen Wertgegenstände der Kunden, die sie bei sich trugen, an sich gebracht. Darunter etwas Schmuck, eine vergoldete Uhr und etwas Bargeld.

„Dreht euch um und tretet mit euren hässlichen Visagen voran an die Wand!“, herrschte er sie nun an. Unverzüglich kamen die drei ängstlichen Männer sowie der Storebesitzer dem Befehl nach.

Im selben Moment brach draußen die Hölle los!

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http://www.kelter.de/

Eine Auswahl weiterer spannender Romane von mir (z.B. aus meinem gugra-media-Verlag oder dem Blitz-Verlag), hier:

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Alle hier erhältlich:

https://www.alaria.de/

http://www.blitz-verlag.de/

Mein neuer KARL MAY KARA BEN NEMSI-Roman (mit Hymer Georgy): „Der Krieg des Schut“


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+++NEU: Mein neuer KARA BEN NEMSI-Roman (mit Hymer Georgy)+++

Kara Ben Nemsi alias Old Shatterhand alias Karl May und seine treuen Gefährten Hadschi Halef Omar, Krüger-Bei und Sir David Lindsay sind zurück!

Im BLITZ-Verlag erscheinen neue Wüstenabenteuer mit Kara Ben Nemsi . Ich selbst habe Band 1  und Band 6 (mit Hymer Geory) geschrieben und verfasste auch die Serien-Exposés des Schut-Zyklus.

Endlich ist nun der Abschlussband des Schut-Zyklus erschienen. Das fantastische Cover stammt wieder von Mark Freier!

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Tod oder Leben?

Krieg oder Frieden?

Inmitten des Urabi-Aufstandes entscheidet sich das Schicksal der Welt. Und auch Kara Ben Nemsi und seine treuen Gefährten treten zum Showdown mit dem Schut und seinen Handlangern an…

Bislang sind in dieser Serie erschienen:

Band 1:

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Band 2:

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Band 3:

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Band 4:

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 Band 5:

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Und weiter geht es mit Band 7 von meinem Kollegen R.S. Stone:

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Alle Bände können direkt als Print oder ebook beim Blitz-Verlag bestellt werden:

http://www.blitz-verlag.de/


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NEU: Das erste Comic, das auf einen Romantext von mir basiert!


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Ich betätige mich nicht nur als investigativer Journalist, TV-Redakteur & Sachbuch-Autor (mit Schwerpunkt Politik, Wirtschaft, Finanzen & Kriminalität), sondern auch als Belletristik Schriftsteller. So schreibe ich Krimis (u.a. SHERLOCK HOLMES), Abenteuerromane (Die Fortsetzung von Karl Mays KARA BEN NEMSI), Agententhriller, Western und Horrorromane etc. (z.T. unter Pseudonym).

Nun ist es endlich soweit: Aufgrund eines Textes einer meiner Krimis, wurde ein Comic gezeichnet!

Hier:

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Stephan Hagenow zeichnete es nach dieser Romanvorlage von Curd Cornelius (Pseudonym von mir und Verlagsleiter Jörg Kaegelmann. Die Kapitel um Claire wurden von mir verfasst, die nun als Vorlage für das Comic dienen):

http:www.//blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=438

http:www.//blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1544

Amanda Marbely, eine adelige Dame aus London, erbt in Deutschland ein gigantisches Firmen- und Immobilienimperium. Die Bundesregierung bietet der steinreichen Lady Unterstützung an. Unter dem Decknamen James schlüpft ein Spezialagent des BND in die Rolle des Butler.
Gemeinsam bezieht man auf der Nordseeinsel Föhr ein großflächiges Domizil. Als man Mylady bittet, dass junge dänische Mädchen Claire bei sich aufzunehmen, sagte Amanda Marbely sofort zu. Doch Claire hütet ein unglaubliches Geheimnis.

Das Comic:

Geheimprojekt Claire

Preis pro Einheit (Exemplar): €12.50

Stephan Hagenow
nach der Romanvorlage von Curd Cornelius
48 Seiten, HC, 30,4 x 21,5 cm, vf, Altersempfehlung: ab 12

Durch Zufall erkennt die junge Dänin Claire ihre Fähigkeit zu fliegen. Dumm nur, dass dies im Urlaub in den USA passiert. Zehn lange Jahre wird Claire von Geheimdiensten und Wissenschaftlern durchleuchtet. Ihre Jugend ist trostlos. Doch zum Glück gibt es in Europa Armanda Marbely mit ihrem treuen Butler. Mylady verfügt als reichste Frau der Welt über genug Kleingeld, um die Dänin freizukaufen.

Claires Abenteuer beginnt!

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http://www.epsilongrafix.de/index.php?page=shop.product_details&flypage=flypage.tpl&product_id=666&category_id=89&option=com_virtuemart&Itemid=150

Hier noch ein paar Auszüge meines belletristischen Schriftstellerschaffens:

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https://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html

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(zusammen mit Hymer Georgy:)

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Alle  hier erhältlich:

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http: http://www.//blitz-verlag.de/


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Mein neuer SNAKE-Agententhriller „Hexenkessel Ukraine“ – mehr als nur Fiktion!


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Mein neuester Blitz-Thriller um SNAKE, den besten Agenten des Global Diplomatic Bureau (GDB), für den ich vor Ort in der Ukraine recherchiert habe, scheint sich nun sogar zu bestätigen. In SNAKE gehe ich davon aus, dass die ukrainische Armee Malaysia-Airlines-Flug MH17 von Amsterdam nach Kuala Lumpur abgeschossen hat, damit der Westen Sanktionen gegen Russland einleitet. So ist es schließlich auch gekommen. Bislang galt dieses Szenario, das ich in meinem spannenden Agenten-Thriller aufgegriffen habe, als Verschwörungstheorie.

So schreiben nun die Deutschen Wirtschaftsnachrichten:

Die BBC wird am 3. Mai eine Dokumentation ausstrahlen, die angeblich die Ukraine für den Abschuss der MH17 verantwortlich macht. Für die Produktion der Dokumentation „Conspiracy Files: Who Shot Down MH17?“ wurden zahlreiche Zeugen befragt und Videos und Dokumente ausgewertet. Es soll nach Informationen des britischen Senders sehr vieles dafür sprechen, dass die MH17 von einem ukrainischen Militärflugzeug vorsätzlich abgeschossen wurde. So soll die Augenzeugin Natascha Beronina den Abschuss vom Boden aus beobachtet haben (…) Der deutsche Journalist Billy Six hat bei der Produktion der Dokumentation mitgewirkt und dafür sieben Zeugen befragt, die alle kurz vor dem Abschuss einen ukrainischen Kampfjet beobachtet haben sollen. „Einer der Augenzeugen berichtete mir, wie er einen Raketenabschuss gesehen hat. Es war ein dünner Streifen im Himmel zu sehen. Dann hörte er einen lauten Knall“, zitiert der Sunday Express Six. Der deutsche Reporter ist der Ansicht, dass die MH17 von zwei Jets angegriffen wurde. Zunächst soll ein Jet in das Cockpit geschossen haben. Anschließend habe der zweite Jet eine Luft-Luft-Rakete auf die MH17 abgefeuert.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/26/bbc-spekuliert-ueber-abschuss-von-mh17-durch-die-ukraine/

Auch wenn die BBC später etwas zurückruderte – wohl unter dem Druck derjenigen politischen Verantwortlichen, die bis heute die Russland-Sanktionen befürworten – ist es in Geheimdienst- und Sicherheitskreisen schon länger ein offenes Geheimnis, wer tatsächlich für den Abschuss von MH17 verantwortlich ist.

In meinem  2. SNAKE „Hexenkessel Ukraine“ habe ich diese Spur akribisch in einem spannenden Agententhriller aufgearbeitet. Genauso, wer die Todesschüsse auf die Maidan-Demonstranten  in Kiew befohlen hat. Somit ist SNAKE weitaus mehr als pure Fiktion.

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Print: http://www.blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1812
e-book: http://www.blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1813

Malaysia-Airlines-Flug MH17 von Amsterdam nach Kuala Lumpur. Knapp drei Stunden nach dem Start geschieht die Katastrophe: Die Boeing 777 stürzt in der Nähe der ostukrainischen Stadt Tores ab. Alle Insassen sterben. Prinz Silko von Nake, der beste Agent des Global Diplomatic Bureau, geht im Hexenkessel Ukraine auf Spurensuche. Bei seinen Ermittlungen wird schnell klar, dass die Hintergründe der Maidan-Aufstände und die des Brandanschlags auf das Gewerkschaftshaus in Odessa nicht der offiziellen Version entsprechen. So stellt er sich die Frage: Wer initiierte die Aufstände auf dem Maidan in Kiew wirklich? Wer ist für den Abschuss von Flug MH 17 in der Ostukraine verantwortlich? Welche Rolle spielen westliche und russische Geheimdienste im Hexenkessel Ukraine? SNAKE wird beauftrat, Lichts ins Dunkel zu bringen. Kein einfacher Weg, denn hinter jeder Ecke lauert der Tod!

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Mein neuer SNAKE: „Hexenkessel Ukraine!“


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Im Februar 2016 erscheint Band 2 meiner brandaktuellen Agenten-Thriller-Reihe SNAKE – DER HÄRTESTE AGENT DES GLOBAL DIPLOMATIC BUREAU

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Wer initiierte die Aufstände auf dem Maidan in Kiew wirklich? Wer ist für den Abschuss von Flug MH 17 in der Ostukraine verantwortlich? Welche Rolle spielen westliche und russische Geheimdienste im Hexenkessel Ukraine? SNAKE, der beste Agent des Global Diplomatic Bureau, wird beauftrat, Lichts ins Dunkel zu bringen. Kein einfacher Weg, denn hinter jeder Ecke lauert der Tod!

LESEPROBE:

  1. Kapitel
  1. Februar 2014, Kiew, Ukraine.

Es war ein Schlachtfeld. Mitten im Zentrum der Stadt. Hoch loderten die Flammen in einen eisgrauen, gleichgültigen Himmel hinauf, der nicht einmal weinte. Barrikaden aus alten, verrosteten Ladas, Wohnungstüren, Möbelstücken, Einkaufswagen und Autoreifen brannten neben Eisblöcken und rußgeschwärzten Gebäuden. Über den Majdan Nesaleschnosti, den Platz der Unabhängigkeit, zogen dicke, schwarze, in Augen und Lungen beißende und stechende Rauchschwaden wie der Odem der Hölle. Genau da, wo noch vor wenigen Wochen Menschen lachend, singend und tanzend auf provisorischen Bühnen mehr Freiheit gefordert hatten, wo Sprechchöre zum Ruhm der Ukraine und für Frieden aufgeklungen waren, erstickte der Majdan geradezu in Qualm, Schutt und Asche. Doch statt Eintracht und Frieden folgten Zwietracht, Spaltung, Gewalt und Tod. Über Lautsprecher, die auf der zentralen Majdanbühne installiert waren, brüllten die Anführer der Revolution taktische Anweisungen zu den Demonstranten hinunter. Stachelten sie mit pathetischen Sprüchen und politischen Lügen gegen die Staatsmacht auf, die ihrer Meinung nach aus dem Land vertrieben werden musste.

Vermummte Aktivisten in Anoraks und Turnschuhen, einige von ihnen mit Gasmasken, schleuderten den aufmarschierten Polizeikräften Molotowcocktails entgegen. Dabei setzte sich manch einer von ihnen, der den Umgang mit den hochgefährlichen Brandflaschen unterschätzte, selbst in Brand, wälzte sich schreiend auf dem schneebedeckten Boden, bis Hilfe kam. Die Gesichter der Unmaskierten waren mit Asche, Schweiß und Blut verschmiert. Insignien der Revolution.

Es war wie im Krieg. Und tatsächlich war es auch ein solcher.

Ein Bürgerkrieg.

Binnen kürzester Zeit war die ukrainische Hauptstadt zu einem Schauplatz eines nahezu apokalyptischen Weltuntergangsszenarios geworden.

Das alles dachte Michail Petrow, Leutnant der berüchtigten, regierungstreuen Berkut-Sonderpolizei, die direkt dem Innenministerium unterstellt war. Die Berkut wurde für bewaffnete Spezialoperationen eingesetzt, wie jetzt bei der Bekämpfung der Majdan-Aufstände.

Es war noch nicht einmal sechs Uhr an diesem frühen Morgen. Schulter an Schulter stand Petrow in seiner wattierten blaugrauen Tarnfleckuniform mit dem Berkut-Emblem, einem Steinadler, zusammen mit seinen Kollegen hinter dem metallblanken Schutzschild auf dem Majdan. Kiews zentraler Ort wurde durch den Chreschtschatyk, der mehrspurigen Hauptverkehrsstraße, in einen nördlichen und einen südlichen Teil getrennt. Er war verbunden mit einem unterirdischen Einkaufszentrum und der Unterführung einer Metrostation.

Die Nordseite des Majdans, von der fünf große Straßen abgingen, wurde von sieben Gebäuden im Stil des sozialistischen Klassizismus umrahmt. Erzengel Michael, der Schutzpatron der Stadt, der am Ljadski-Tor in Form einer Bronzestatue wachte, schien schon seit geraumer Zeit die Augen vor der ausufernden Gewalt zu verschließen. Im nahen Michaelkloster verarzteten Freiwillige erschöpfte und verwundete Protestler, von denen einige um ihr Leben kämpften. Kiew versank geradezu im Chaos.

Die westliche Seite wurde von der Nationalen Musikakademie flankiert. Östlich war ein ausgeschalteter, überdimensionaler Fernsehbildschirm zu erkennen.

Leutnant Petrow befand sich mit seiner Berkut-Einheit auf der Südseite des Unabhängigkeitsplatzes, der hier einen Durchmesser von siebzig Metern hatte. In seiner Mitte stand das berühmte Unabhängigkeitsdenkmal. Eine Frauenstatue aus Gussbronze, teilweise vergoldet, die einen Kalynazweig über ihrem Kopf hielt. Das Symbol der Nation. Die Blumenrabatten, die den Platz ansonsten säumten und dekorierten, waren zertreten oder mit Verletzten gefüllt, die notdürftig von Ärzten versorgt wurden. Auf den drei Springbrunnen, die die legendären Gründer Kiews schmückten, lag grauer, vom Rauch verfärbter Schnee. Von den Granitplatten, die den Majdan in Form eines ukrainischen Stickereimusters pflasterten, war nicht mehr viel übrig. Schon längst waren sie von den Aufständischen zerschlagen und als Wurfgeschosse gegen die Regierungsmilizen benutzt worden. Ebenso wie in den umliegenden Straßen hatten Rentner und Jugendliche Steine aus dem Boden gehackt und als Munition für die Protestler gestapelt. Die Fläche zwischen dem McDonald’s-Restaurant, dem Gewerkschaftshaus und der Unabhängigkeitsstatue war geradezu von brennenden Autoreifen eingezäunt.

Die Unruhen, die seit November letzten Jahres nicht nur die Hauptstadt, sondern inzwischen das ganze Land erfassten, waren bei Weitem gewalttätiger als noch 2004 bei der Orangefarbenen Revolution. Auch jene hatte Leutnant Petrow damals miterlebt. Allerdings ging es dieses Mal nicht nur um einen puren Protest gegen Wahlbetrügereien bei den Präsidentschaftswahlen. Nein, dieses Mal ging es um einen regelrechten Putsch, einen Staatsstreich, um den russlandtreuen Präsidenten Wiktor Janukowytsch zu stürzen.

Auslöser dafür war, dass die Regierung das Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union nicht unterzeichnen wollte. Daraufhin begannen die Demonstrationen, bei denen alleine in Kiew über fünfhunderttausend Menschen auf die Straße gingen. Manche Medien sprachen sogar von bis zu einer Million. Um den Ablauf der Proteste zu koordinieren, richteten die Oppositionsparteien Batkiwschtschyna, Vitali Klitschkos UDAR und die rechtsnationale Swoboda eine Zentrale des nationalen Widerstands ein.

Auf dem Majdan wurde eine Zeltstadt aufgebaut und umliegende Gebäude besetzt. Als Demonstranten versuchten, Regierungssitz sowie Administrationsgebäude des Präsidenten mit Baggern, Metallsägen und Pflastersteinen zu stürmen, setzten die Sicherheitskräfte Wasserwerfer, Schlagstöcke, Blendgranaten und Tränengas ein. Anfang Dezember 2013 durchbrachen achthundert Soldaten der Spezialeinheiten Tiger und Leopard die Blockaden, nahmen verschiedene U-Bahn-Stationen ein und begannen mit der Räumung der Protestlager im Regierungsviertel. Unterstützt wurden sie dabei von den Antiterrormilizen Alfa und Omega. Die Berkut gingen ebenfalls zu Gegenangriffen über, bei denen Demonstranten und Journalisten verletzt wurden. Mitte Januar 2014 spitzte sich die Lage immer weiter zu, nachdem die Regierungsgegner versuchten, erneut das Parlament zu stürmen. Das Chaos hielt an. Aktivisten besetzten das Rathaus. Auf beiden Seiten gab es mehrere Hundert Verletzte. Sogar Tote, denn es wurden scharfe Waffen, Katapulte, Molotowcocktails sowie Splittergranaten eingesetzt.

Auch in anderen Städten, wie etwa in Lemberg oder Riwne, kam es zu gewalttätigen Krawallen. Und das, obwohl Präsident Janukowytsch und die parlamentarische Opposition einen Waffenstillstand ausgehandelt hatten. So waren die schweren Ausschreitungen am heutigen Tag ebenfalls außer Kontrolle geraten.

Petrows Berkut-Einheit stand vor dem Oktoberpalast an der Instytutska-Straße in der Nähe des sechzehnstöckigen Hotel Ukrajina. Es thronte auf einem Hang über der Südseite des Majdan. Hier hatten die Regierungsgegner siebenundsechzig Polizisten als Geiseln genommen. Diese sollten nun befreit werden. Und zwar mit allen Mitteln.

Längst schon waren die Aktivisten äußerst gewalttätig, bildeten eigene Selbstverteidigungseinheiten, bei denen es sich überwiegend um gut ausgerüstete, zumeist extrem rechtsnationale Gruppierungen handelte. Wie beispielsweise die fünftausend Milizionäre des Rechten Sektors. Ihr Anführer Dmytro Jarosch verkündete vor zwei Wochen, dass seine Männer zum bewaffneten Kampf bereit seien. Das Gros der friedlichen Demonstranten wurde von den Extremisten instrumentalisiert. Ihr Zorn auf die propagierten Ungerechtigkeiten des Janukowytsch-Regimes war in puren Hass umgeschlagen.

Auch andere radikale Oppositionsorganisationen erkannten die Abmachung zum Gewaltverzicht nicht an, warfen Feuerwerkskörper und hochgefährliche Brandsätze auf die Regierungskräfte. Doch dabei blieb es keineswegs. Die Rechtsextremen unter ihnen scheuten nicht davor zurück, mit scharfen Waffen zu schießen, und lösten damit ein Blutbad aus, weil Polizei und Sicherheitskräfte gleichermaßen antworteten. Bislang gab es siebzig Tote und Hunderte Verletzte. Es schien, als ob die Spirale aus Gewalt und Gegengewalt, aus Chaos, Wut und Hilflosigkeit nicht mehr zu stoppen war. Das ukrainische Volk befand sich inmitten eines Feuersturms.

Leutnant Michail Petrow sah Aktivisten auf der Instytutska Ulica Verwundete von der vordersten Linie in die Lobby des Hotel Ukrajina bringen. Von dieser Seite aus rückten auch bewaffnete Demonstranten nach. Die Berkut-Einheit musste sich beeilen, wenn sie ihre festgehaltenen Kollegen befreien wollte.

Kaum hatte er diesen Gedanken zu Ende gebracht, erteilte der Kommandeur über Funk den Befehl zum Angriff auf den Oktober-Palast. Von dort krachten nun Schüsse auf, deren Detonationen im Lärm untergingen, der allgemein auf den Straßen herrschte.

Mindestens drei Schützen lagen auf den Dächern der Palastgebäude. Der Beamte neben Petrow schrie auf, als ihn eine Kugel am rechten Oberschenkel erwischte. Noch bevor er zu Boden sackte, stützte ihn der Leutnant mit seiner freien Hand ab. Außer ihren schwarzen Helmen mit den Plastikvisieren und dem Brustschutz besaßen sie nur die metallblanken Schutzschilde, die jedoch keine Kugeln abhielten. Genauso wenig konnten sie sich mit ihren Schlagstöcken gegen Heckenschützen wehren.

Mit Entsetzen stellte Petrow fest, dass die Aufständischen weiter mit scharfen Waffen schossen. Der Kommandeur ordnete nun den sofortigen Rückzug an. Der Gegenangriff war gescheitert. Vielleicht ergab sich noch ein besserer Zeitpunkt, um die Kameraden aus dem Oktoberpalast zu befreien.

In geordneter Reihe lief die Einheit auf die andere Straßenseite zum Kinopalast, um sich vor der Metrostation Arsenalnaja zu sammeln. Petrows Blick fiel zufällig auf ein offenes Fenster des nun seitlich von ihm gelegenen Hotel Ukrajina. Es war das Fünfte von links und das Zweite von oben, wie er später im Einsatzbericht notierte. Ein Scharfschütze lauerte mit angelegter Kalaschnikow an der Fensteröffnung, visierte durch das Zielfernrohr seine Opfer an. Er gehörte ebenfalls zu den Aktivisten, das konnte Petrow an seinem grünen Helm erkennen. In diesem Moment feuerte der Sniper auf die Menschenmenge unter sich. Gleich darauf brach ein Journalist auf dem aufgerissenen Kopfsteinpflaster zusammen. Das große weiße Presseschild auf seiner Brust war blutverschmiert.

Aus mindestens einem Dutzend Gebäude, die fest in der Hand der Oppositionskräfte waren, wurden die Menschen mit Kalaschnikows und Jagdgewehren unter Beschuss genommen. Darunter der Kinopalast, die Philharmonie, die Arkada-Bank, das Gewerkschaftshaus, das Kozatski-Hotel und das Musik-Konservatorium. Ebenso das an Wänden und Decken vom Feuer zerfressene Hauptpostamt. Dort hatte im 5. Stock der Rechte Sektor sein Hauptquartier aufgeschlagen und zahllose Waffen deponiert, wie den Sicherheitskräften bekannt war. Vor zwei Tagen hatte die auf Antiterrorkampf spezialisierte Alfa-Einheit, die dem Inlandsgeheimdienst SBU unterstellt war, versucht, die Post zu stürmen. Doch der Angriff schlug fehl, weil die Verteidiger scharfe Munition verwendeten und Teile des Gebäudes in Brand steckten. Über Funk konnte Petrow hören, dass auch aus einigen Häusern der Museumsgasse und der Gorodetskowo-Straße gefeuert wurde.

Die Sniper hatten es jedoch nicht ausschließlich auf die Sonderpolizei abgesehen, sondern schossen gezielt mitten in die Menge der Demonstranten, Unbeteiligten und Helfer. Eine Sanitäterin wurde am Hals getroffen, ein Mann, der auf dem Majdan Essen verteilte, mit Schrotkugeln durchsiebt.

Das kann doch nicht wahr sein! Die Oppositionellen schießen auf ihre eigenen Leute!

Michail Petrow hatte Mühe, seiner Einheit hinterherzukommen, weil er weiter seinen verletzten Kollegen stützte, der neben ihm her humpelte.

Panik brach aus. Frauen und Männer zerrten Verwundete an Schultern, Armen und Beinen hinter Autos, Bäume, Mauern und Plakatwände in Deckung. Alle dachten, dass die Sonderpolizei das Feuer eröffnet hätte, dabei floh diese selbst vor dem Kugelhagel. Und das, obwohl sie noch zwei Tage zuvor große Teile der besetzten Innenstadt zurückerobern konnten. Nun mussten sie so schnell wie möglich aus dem unmittelbaren Schussfeld der Sniper gelangen.

Aus Petrows Funkgerät tönten hektische Befehle. Das Berkut-Kommando zog sich fast panikartig die Instytutska Ulica in Richtung der Präsidialadministration zurück und nicht mehr, wie vorgesehen, zur Metrostation Arsenalnaja. Die Hundertschaften von Demonstranten, die nachrückten, wurden nicht nur zu Opfern der eigenen Scharfschützen, sondern auch der Einheiten, die sich im Regierungsviertel verschanzt hatten und ihren Kollegen Feuerschutz gaben. Männer mit Bauarbeiterhelmen wagten sich später aus ihrer Deckung, legten den Toten verdreckte Jacken auf die Gesichter und trugen sie auf Spanplatten-Tragen weg.

Als die Berkut-Miliz sich hinter den Polizeibarrikaden vor der Präsidialadministration, dem Ministerkabinett und der Nationalbank sammelte, übergab Leutnant Petrow den angeschossenen Kollegen in die Obhut eines Arztes. Von ihm erfuhr er, dass es drei tote und einundzwanzig durch Schussverletzungen verwundete Beamte zu beklagen gab. Niemand konnte zu diesem Zeitpunkt ahnen, dass es am Ende des Tages insgesamt siebzehn Tote und fast zweihundert von Kugeln Getroffene sein würden.

Inzwischen erwiderten die Scharfschützen der Polizei von den Regierungsgebäuden das Feuer auf die gegnerischen Heckenschützen. Ebenso auf ihre Spotter, ihre Assistenten. Aber auch auf die Hundertschaften von gewaltbereiten Demonstranten, die überwiegend aus rechtsextremen Milizionären bestanden. Der Einsatzbefehl lautete jedoch, gezielte Schüsse auf die Beine abzugeben. Nicht jeder hielt sich daran.

„Hast du das gesehen?“, fragte Unterleutnant Alexei Grigorjew seinen Freund Michail Petrow, der mit ihm hinter den Barrikaden stand, um sich kurz auszuruhen. „Die Sniper gehören zu den Majdan-Verteidigern. Sie schießen sogar auf ihre eigenen Leute!“ Grigorjew war außer sich.

Petrow nickte traurig, als er an die getroffene Sanitäterin, den Essensverteiler und die vielen anderen Unschuldigen dachte.

„Hundert Tote auf dem Majdan!“, brüllte der Kommandeur ins Funkgerät. Seine Stimme klang belegt. Dieser Tag ging in die Geschichte des Landes als der Tag des Massakers von Kiew ein.

„Ich habe alles mit meiner Kamera gefilmt!“, erklärte Alexei Grigorjew aufgeregt, der dafür zuständig war, den Einsatz seiner Berkut-Einheit zu dokumentieren. „Später wird niemand etwas davon wissen wollen, dass die Aktivisten ihre eigenen Leute abknallen!“

Zu diesem Zeitpunkt konnte der Unterleutnant nicht wissen, welche Tragweite seine Aufnahmen tatsächlich hatten…

MEHR IN:

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http://blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1812

http://blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1813

BEREITS ERSCHIENEN:

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http://blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1810

http://blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1811

Seit Jahren überziehen die islamistischen al-Shabaab-Milizen Ostafrika mit blutigem Terror. Am Horn von Afrika will der al-Quaida-Ableger einen Gottesstaat errichten. Sein Kampf gilt aber nicht nur der schwachen somalischen Übergangsregierung und den afrikanischen Friedenstruppen, sondern vor allem den westlichen Ungläubigen.

Als Mohammed Abdirahman, einer der Militär-Kommandeure der Terror-Organisation, nur mit Glück einem Drohnenangriff der US-Streitkräfte entkommt, übt die al-Shabaab grausame Vergeltung. Im Ferienparadies Kenia explodiert die Gewalt gegen Ausländer. So verübt der deutsche Dschihadist Andreas Maier alias Ahmed Kalif einen verheerenden Selbstmordanschlag in einem beliebten Ferienhotel an der Diani Beach. Dabei kommen dutzende unschuldige Urlauber ums Leben. Unter ihnen auch der deutsche Hoteldirektor Carsten Heiniger.

Die Amerikaner beauftragen das Global Diplomatic Bureau (GDB) den Milizenführer der al-Shabaab aufzuspüren und zu liquideren. Seit dem letzten Drohnenangriff, bei dem auch unbeteiligte Hirtennomaden getötet wurden, können weder das US-Militär noch die CIA offiziell in Kenia agieren. Weitere Kollateralopfer darf es aus politischen Gründen nicht mehr geben.

So macht sich der beste Agent des GDB, Prinz Silko von Nake, genannt SNAKE, in die Terror-Hölle Kenias auf, um Mohammed Abdirahman ausfindig zu machen. Dabei geht es für ihn nicht nur um einen geheimen Auftrag, sondern auch um persönliche Rache. Denn der bei dem Sprengstoffanschlag ermordete Hoteldirektor Carsten Heiniger war sein bester Freund.

Allerdings erweist sich Snakes Jagd auf den somalischen Milizenführer als wahrer Höllentrip, bei dem ihm sein Gegner immer einen Schritt voraus ist. Der GDB-Agent und seine kenianische Informantin Nahla werden von den Terroristen in eine der gefährlichsten Städte der Welt verschleppt – nach Mogadischu. In einem verlassenen Militärbunker werden sie gefoltert. Snakes Mission scheint gescheitert. Aus dem Jäger ist ein Gejagter geworden, der ums nackte Überleben kämpfen muss. Und das ist erst der Anfang …


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„Verschwörungstheorie“ bestätigt: Die Wahrheit über das Maidan-Massaker und die ukrainischen Nazis!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  583 (1/2016) ♦


 

Endlich ist es „amtlich“: Eine Studie der Universität von Ottawa , die die Ursachen des Maidan-Massakers an etwa 50 Demonstranten am 20. Februar 2014 neu untersuchte,  kommt zu einem ganz anderen Ergebnis, als die offizielle Geschichtsschreibung!

Quelle der Studie hier: https://www.academia.edu/8776021/The_Snipers_Massacre_on_the_Maidan_in_Ukraine

Die Studie findet geradezu eine erdrückende Beweislast, dass der Sturz der Regierung unter Viktor Janukowitsch auch von Rechtsextremen mit eingeleitet wurde, um die Ukraine auf einen antirussischen Kurs zu bringen. Wie man weiß, ist seit dem 01. Januar 2016 das umstrittene Assoziierungsabkommen mit der EU in Kraft. Das alles galt bisher als politisch unkorrekt. Als Verschwörungstheorie!

Der Massenmord an den Demonstranten führte bekanntlich zum Umsturz der prorussischen Regierung unter Viktor Janukowitsch. Er war auch der Beginn des Bürgerkrieges im Osten des Landes samt dem Militäreinsatz der Russen auf der Krim.

Westliche Politiker und Mainstream-Medien verbreiteten, dass dieses Massaker von Scharfschützen und Spezialkräften der Polizei auf Befehl Präsident Janukowitschs durchgeführt wurde.

Doch die Studie kommt zu einem ganz anderen Schluss.

Nachfolgend zitiere ich aus den Deutschen Wirtschafts Nachrichten, die sich auf diese Studie beziehen:

Die Beweise der Verwicklung einer Allianz aus der Rechten, unter anderem dem „Rechten Sektor“, „Swoboda“ und der „Allukrainischen Vereinigung Vaterland“, zahlreiche Zeugenaussagen und neu-ausgewertetes Material, legen nahe, dass es sich bei der Schießerei nicht um eine Regierungsaktion gegen die Opposition handelt. Stattdessen offenbart sich eine „False Flag“, die minutiös geplant und ausgeführt wurde – mit dem Ziel die Regierung zu stürzen und die Macht zu ergreifen.

Eines der Ergebnisse der Untersuchung ist, dass die Partei der Oligarchin und vormaligen Regierungschefin Julia Timoschenko – die „Allukrainische Vereinigung Vaterland“ – offenkundig eine führende Rolle beim Putsch gespielt hat. Seit dem Jahr 2008 ist diese Gruppierung eine Schwesternpartei der CDU (…)

Mittlerweile ist auch bekannt, dass die Konrad-Adenauer-Stiftung mit deutschen Steuergeldern beim politischen Umbruch in der Ukraine kräftig mitgemischt hat. Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist eigenen Angaben zufolge seit 1994 in der Ukraine aktiv und hat dort mehr als 500 Projekte begleitet. Sie baute auch Klitschkos Partei, die „Ukrainische Demokratische Allianz für Reformen“ (UDAR), durch gezielte „logistische Hilfe“ und Schulungen mit auf. Die pro-europäische Partei hat es sich zum Ziel gesetzt, die Ukraine schnellstmöglich in die EU zu integrieren.

(…)

Eine offizielle Aufklärung der Vorfälle vom Maidan war dem ukrainischen Volk von Bundeskanzlerin Angela Merkel unmittelbar nach dem Putsch versprochen worden. Bis heute gibt es nicht einmal den Ansatz einer Anstrengung, die Ereignisse aufzuklären.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/04/oelpreis-steigt-nach-eskalation-zwischen-saudi-arabien-und-dem-iran/

All das habe ich bereits in meinem bereits im April 2014 veröffentlichten Buch ausführlich recherchiert.

Hier:

Maidan-Faschismus-Cover

Siehe hierzu auch meinen neuen Agenten-Thriller, indem ich insbesondere auf das Maidan-Massaker und seine Vertuschungen, wie auch auf den Absturz von Flug MH17 fiktiv, aber mit vielen Fakten belegt, eingehe:
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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“
Klaus von Dohnanyi (SPD)

In eigener Sache: 
Es würde mich sehr freuen, wenn Sie auf Facebook meinen kleinen gugra-media-Verlag mit „Gefällt mir“ markieren würden und zwar hier: https://www.facebook.com/gugramedia?fref=ts
Herzlichen Dank!

MEIN NEUES BUCH:

Fakten, Hintergründe & Verschwiegenes zum Asyl-Drama in Deutschland & der EU erfahren Sie hier:

Cover

Das Buch wird voraussichtlich Mitte Januar 2016 vorrätig sein und kann hier vorbestellt werden:

http://amraverlag.de/das-asyl-drama-p-57350.html

http://www.amazon.de/DAS-ASYL-DRAMA-Deutschlands-Fl%C3%BCchtlinge-gespaltene/dp/3954472287/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1443875755&sr=1-1&keywords=asyl+grandt


Auswahl Bücher aus meinem gugra-Media-Verlag:

Leseprobe zu meinem ersten Sherlock Holmes-Roman: „Sherlock Holmes im Auftrag der Krone“


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Ostern 1903. In den Armenvierteln von London werden französische Prostituierte gekreuzigt aufgefunden. In der Kleidung der Leichen entdeckt man mysteriöse Nachrichten. Diese Kreuzigungs-Morde sorgen für internationales Aufsehen und belasten einen anstehenden Staatsbesuch des englischen Königs beim französischen Präsidenten, bei dem sich beide Großmächte einander annähern wollen.
Inspektor Bradstreet von Scotland Yard und die Londoner Polizei tappen im Dunkeln. Zur Klärung der Mordserie wird Sherlock Holmes vom König direkt beauftragt. Nach Entschlüsselung der chiffrierten Botschaften beginnt ein atemberaubendes Katz-und-Maus-Spiel mit den Tätern, das Dr. Watson sogar zeitweise von seinem Freund entzweit.

LESPROBE:

Vorrede von Dr. Watson

Zweifellos muss ich zugeben, dass ich mich in meiner Eigenschaft als Chronist meines Freundes Sherlock Holmes mit der Niederschrift dieses Falles sehr schwergetan habe. Zum einen, weil ich nicht umhinkomme, dem geneigten Leser ein kurzzeitiges Zerwürfnis zwischen mir und meinem Partner einzugestehen, was mir keineswegs leichtfällt. Zum anderen, weil mich der Fall der gekreuzigten Frauen bis heute tief berührt und meine Seele noch immer in einen inneren Aufruhr versetzt, selbst wenn ich inzwischen bestens mit der Mentalität des Verbrechens vertraut bin. Diese Aufzeichnung ist ein erneuter Beweis für den scharfsinnigen Geist meines Freundes und steht daher völlig berechtigt neben den zahlreichen Schilderungen, die ich bislang zu Papier gebracht habe.

Dennoch möchte ich an dieser Stelle besonders hervorheben, dass uns dieser Fall alles abverlangt hat, nicht nur im intellektuellen Sinne, sondern auch auf zwischenmenschlicher Ebene. Dem Himmel sei Dank, dass er mich und Holmes nicht endgültig voneinander trennte. Schon alleine dieser Aspekt ist Motivation genug, um darüber zu berichten.

In der Nacht auf Karfreitag, den 10. April 1903, schlich der Tod durch das Armenviertel des Londoner East End. Er fand sein Opfer in der dreißigjährigen Straßenprostituierten Isabelle LaGarde, die an der Flower Street auf Kunden wartete. Am darauffolgenden Morgen wurde ihre Leiche entdeckt. Die Umstände ihres Todes waren so grausam und ungewöhnlich, dass ich sie nachfolgend detailliert schildern will, denn in der Folge blieb dieser grausige Mord nicht der einzige. Weitere folgten. Ihre Ausmaße uferten in solchen Ungeheuerlichkeiten aus, dass sie nicht nur mich und Holmes beinahe entzweiten, sondern London und Paris auf eine harte Probe stellten und sogar den Frieden in der Welt gefährdeten.

1. Kapitel

Karfreitag, 10. April 1903

Es war ein kalter und bewölkter Morgen. Im Labyrinth der Straßen und Gassen des Londoner East End hingen milchig graue Schleier, die das schwache Morgenlicht wie durch einen gigantischen Wattebausch dämpften. Nicht einmal die Häusergiebel der Elendswohnungen waren zu erkennen. Der Nebel schien sogar den allgegenwärtigen penetranten Geruch, der hier in den Armenvierteln vorherrschte, auf die Erde niederzudrücken, den Gestank aus den schlechten Kohleöfen, den Bergen aus faulendem Unrat, den jämmerlichen Latrinen und den Abwasserrinnen, die im Gegensatz zu den besseren Stadtteilen, in denen es seit einigen Jahren ein unterirdisches Abwassersystem gab, die Kloake direkt in die Themse leiteten.

Wie jeden Tag ging Rebecca Reeves an der schmalen Gasse in der Nähe der neuen Docks vorbei, die im Volksmund Devil’s Mouth genannt wurde. Und das aus gutem Grund: Lange vor den grausamen Morden Jack the Rippers hatte hier der geistesverwirrte Hausierer Jake McNan Kinder hineingelockt, um sich an ihnen zu vergehen. Schließlich war der Schotte von der Polizei gefasst worden, und der Strafgerichtshof verurteilte ihn zu einer lebenslangen Haftstrafe, die er bis zu seinem Tod im Zuchthaus verbrachte. Seitdem lastete ein Fluch auf dieser Seitenstraße, so jedenfalls munkelte man. Davon war auch Rebecca Reeves überzeugt. Sie war eine einfach gestrickte Frau, die, seit sie denken konnte, als Hebamme im Whitechapel Armenhaus arbeitete und aus Furcht noch niemals zuvor das Devil’s Mouth betreten hatte.

An diesem Morgen war sie früher als sonst von einem Botenjungen in eines der Hurenhäuser gerufen worden. Die Entbindung einer Dirne stand unmittelbar bevor. Ein weiteres unschuldiges Wesen würde in den verlorenen Armenvierteln des East End hineingeboren werden und einer ungewissen Zukunft voller Schmutz, Elend und Krankheit entgegensehen. Alle fünf Minuten erblickte in London ein Kind das Licht der Welt, und alle acht Minuten starb ein Mensch. Das wusste sie von Mr Billingham, dem Leiter des Armenhauses.

Rebecca Reeves schickte sich an, eiligst weiterzugehen. Um diese Zeit war sie noch alleine in dieser verkommenen und verrufenen Gegend. Flüchtig nur warf sie einen Blick ins Devil’s Mouth und erstarrte, als sie aus der dunklen Gasse das nackte Grauen wie ein tollwütiger Hund ansprang und ihr für einen Moment den Atem raubte. Sie spürte einen dicken Knoten in ihrem Magen, wagte es kaum, genauer hinzusehen.

An der brüchigen Fassade eines der heruntergekommenen Gebäude lehnte aufrecht ein riesiges verwittertes Holzkreuz. Und daran hing – eine Frau! Das Gesicht der Gekreuzigten wurde von dem verfilzten roten Haar fast gänzlich verdeckt. Nur das linke Auge stierte die Hebamme starr und kalt an wie das eines an Land gezogenen Fisches, verloren in der Ewigkeit des Todes, eingefroren im leidvollen Augenblick des Sterbens. Der bleiche, abgemagerte Körper der Toten war lediglich mit einer schäbigen, verschmutzten Tunika bekleidet. Durch ihre Handgelenke waren rostige Nägel getrieben, die sie am Querbalken des Kreuzes hielten, ein weiterer ragte aus ihren übereinandergelegten Fußgelenken am Längsbalken heraus.

Der schreckliche Anblick schnürte Rebecca Reeves geradewegs die Kehle zu. Die alte Hebamme wankte und musste sich an der Hauswand abstützen, um einer Ohnmacht zu entgehen. Dann entfuhr ihr doch ein gellender Schrei, der so laut und schrill durch das Devil’s Mouth gellte wie das Signalhorn eines Dampfers auf dem schlammigen Wasser der nahen Themse.

*

Ich komme nicht umhin zu gestehen, dass ich an diesem Morgen leicht reizbar war. Vielleicht lag es daran, dass ich die Nacht über trotz geöffnetem Fenster und somit ausreichender Zufuhr von frischer Luft schlecht geschlafen hatte. Schon immer war Mangel an Schlaf betrüblich für mein Gemüt gewesen. Auch der Blick nach draußen konnte mich nicht erquicken. Der Himmel war diesig und grau verhangen. Aus den Wolken fiel dichter Regen, der den Schmutz auf den Gehsteigen der Baker Street in Schlamm verwandelte.

Vielleicht lag es aber auch daran, dass ich, als ich aus meinem Schlafgemach in unseren gemeinsamen und fröhlich möblierten Wohnraum trat, Sherlock Holmes auf der Couch liegen sah, nur mit seinem Morgenrock bekleidet und geistig völlig abwesend. Seine geweiteten Pupillen fixierten einen unsichtbaren Punkt an einem der breiten Fenster, durch die gedämpftes Morgenlicht hereinfiel. Neben ihm im Samtpolster lag die Spritze, die er sich, seinem Zustand nach zu urteilen, gewiss erst vor Kurzem an seinen Unterarm gesetzt hatte.

Schon zu dieser frühen Stunde frönte er also irgendeinem Narkotikum – ein unmittelbares Zeichen mangelnder intellektueller Beschäftigung und Anzeichen klassischer Symptome einer Depression sowie Trübsinns, wie ich es bei ihm des Öfteren vorgefunden hatte. Für mich als Arzt war sein Rauschmittelkonsum nicht nur ein unnötiges, sondern auch ein selbstzerstörerisches Laster. Doch dahingehend ließ er sich, wie ich aus vergangenen Zeiten wusste, nicht belehren.

„Sind Sie ansprechbar, Holmes?“, fragte ich in die morgendliche Stille des Raumes hinein.

Zuerst erfolgte weder eine irgendwie geartete körperliche Reaktion, noch erhielt ich eine Antwort. Der beratende Detektiv musste seinen Geist erst aus den Sphären zurückholen, in die er sich dank seiner Drogen geflüchtet hatte. So jedenfalls kam es mir vor. Für einen Moment flatterten seine Augenlider wie die Flügel eines Schmetterlings, dann sah er mich unvermittelt an. Das Leuchten in seinen grauen Augen war seltsam gedämpft.

„Sie scheinen Kummer mit Ihrem Bett zu haben, mein lieber Watson“, sagte er sogleich mit überraschend fester Stimme.

„Derweil Sie sich mit dem Übel der rauschhaften Ablenkung begnügen, werden meine Schlafstörungen langsam notorisch.“

„Vielleicht sollten Sie es einmal mit einer Portion Morphium versuchen, um sich nicht nur körperlich, sondern auch geistig zu entspannen.“ Ein kurzes Lächeln huschte über Holmes’ Lippen.

„Verschonen Sie mich mit diesem ungesunden Laster! Bei Ihnen ist das schon zu einem bedauerlichen Makel geworden, dessen Sie nicht mehr selbst Herr sind!“

„Lassen Sie uns nicht wieder über Sinn oder Unsinn von Morphium und Kokain diskutieren. Das bin ich langsam leid.“

Ich atmete tief durch und wandte mich wortlos ab, um in mein Schlafzimmer zurückzugehen und vielleicht doch noch etwas Ruhe zu finden, da klopfte es an der Tür. Es war erst kurz nach acht Uhr. Wer mochte das um diese Zeit sein?

Holmes ignorierte das Klopfen geflissentlich. Er hatte seine Augen erneut geschlossen, als ginge ihn das Ganze nichts an, und versank in seiner ihm eigenen Welt.

Ich zog den Gürtel meines Morgenrocks fester um die Taille und öffnete. Mrs Hudson, unsere Vermieterin, stand vor mir.

„Entschuldigen Sie die Störung, Doktor Watson, aber es ist bereits Besuch für Mister Holmes angesagt.“

„Besuch? Wer?“

„Die Polizei. Inspektor Bradstreet von Scotland Yard.“

„Um diese Zeit? Nun gut, warten Sie einen Augenblick.“ Ich wandte mich zu Holmes um, der immer noch auf der Couch lag, und fragte ihn: „Fühlen Sie sich in der Lage, einen Gast zu empfangen?“

Der Detektiv öffnete die Augen. „Natürlich, Watson! Natürlich! Sie wissen, dass mir, im Gegensatz zu Ihnen, Schlafmangel nichts ausmacht.“

„Nun gut, bitten Sie den Inspektor herein“, sagte ich daraufhin zu Mrs Hudson, die mit einem Nicken verschwand, um kurz darauf mit dem Polizeibeamten zurückzukommen. Sie war es gewohnt, dass das luftige Wohnzimmer auch als Geschäftsraum genutzt wurde.

Bradstreet war uns kein Unbekannter, hatten wir doch in verschiedenen Fällen bereits mit ihm zu tun gehabt*. Bevor der große, stämmige Mann zu Scotland Yard gewechselt war, war er der Bow Street Polizeiwache beigestellt gewesen. Er hatte seine Arbeit also von der Pike auf gelernt und besaß ausreichend Erfahrung, wie man sie nur in den Straßen vorfand, vor allem in denen der Elendsviertel, denn hier zeigte das Verbrechen jeglicher Abart seine wahre, schmutzige und grausame Fratze. Das hob Bradstreet weit über den Status eines hinter dem Schreibtisch dahinwelkenden Beamten hinaus, der in irgendwelchen Vorschriften und Fahndungstheorien schwelgte, die so ineffektiv und unpraktisch waren wie altes Schuhwerk.

Der Inspektor trug eine Schirmmütze und eine mit Schnüren besetzte Jacke. Er setzte sich neben

* Beispielsweise in: Der Mann mit der entstellten Lippe. Der Daumen des Ingenieurs. Der blaue Karfunkel.

mich auf das Zweiersofa, das normalerweise Holmes für sich als Sitzgelegenheit vereinnahmte. Der Detektiv hatte sich inzwischen von der Couch am Fenster aufgerafft und platzierte sich in den Ohrensessel uns gegenüber. Die Morphiumspritze konnte ich nirgends mehr entdecken.

„Es tut mir leid, meine Herren, dass ich Sie um diese unwirtliche Zeit störe, aber es ist ein Verbrechen geschehen, dessen Aufklärung keinen Aufschub duldet“, begann der Inspektor. „Von oberster Dienststelle wurden sämtliche involvierten Beamten zu einem raschen Ermittlungserfolg angehalten, doch wir stehen vor einem Rätsel. Weil ich der festen Überzeugung bin, dass Sie uns bei der Lösung helfen können, Mister Holmes, suche ich also Sie und Doktor Watson unverzüglich nach meiner Nachtschicht auf. Ich hoffe, ich bereite Ihnen damit keine Unannehmlichkeiten …“

Bradstreet sah tatsächlich völlig übernächtigt aus. Sein Gesicht war blass mit einem Ausdruck tiefster Düsterheit. Unter seinen müden Augen lagen dunkle Ringe, die sich wie bei einem knorrigen Baumstamm in die Haut eingegraben hatten.

„Ganz und gar nicht, Inspektor. Unangenehm ist es für mich, in einen Tag voller Langeweile hineinzuleben“, antwortete Holmes. Es schien nichts mehr von der rauschhaften Benommenheit des kurz zuvor injizierten Morphiums zurückgeblieben zu sein. Im Gegenteil: Er wirkte wach, klar und präzise.

Unvermittelt wechselte er das Thema und fragte unseren Besucher: „Möchten Sie vielleicht ein Frühstück? Eier mit Speck, Toast und Tee? Misses Hudson wird Ihnen gerne etwas zubereiten.“

„Sehr freundlich, Mister Holmes, aber ich habe keinen Hunger. Ehrlich gesagt, ist er mir vergangen.“

„Nun gut … Sie werden uns sicher gleich darüber aufklären, was Ihnen den Appetit verdorben hat. Also, um was für ein Verbrechen handelt es sich, Inspektor?“

Weiter in:

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In eigener Sache: „Von Gerüchten, Namensverwechslungen und falschen Tatsachenbehauptungen“


Die geneigten Leser meiner Romane und Sachbücher wissen, dass ich nicht nur (Belletristik-)Autor bin, sondern auch Journalist und TV-Produzent.

Hier meine Vita: https://guidograndt.wordpress.com/uber-mich/

Im Zuge meiner zumeist investigativen Recherchen habe ich Sachbücher in vielen Verlagen veröffentlicht, u.a. Droemer Knaur, Pattloch (damals gehörte der Verlag noch zu Weltbild), Patmos, Ueberreuter, Patmos, Falken, Alibri und dem Kopp-Verlag.

Nun gibt es Zeitgenossen, die im Internet falsche Tatsachenbehauptungen aufstellen. Sie schreiben, dass ich NACH WIE VOR für den Kopp-Verlag schreibe, was absolut FALSCH ist.

Um ein für alle mal  klarzustellen:

Ich habe das letzte Buch im Kopp-Verlag 2010, also vor 5 (!) Jahren veröffentlicht.

Viele Leser wissen vielleicht nicht, dass ich einen eineiigen Zwillingsbruder habe. Mein Bruder Michael Grandt schreibt nach wie vor für den Kopp-Verlag. Auch wenn wir gleich aussehen, sind wir doch verschiedene Personen:-)

Also noch einmal: Michael Grandt veröffentlicht beim Kopp-Verlag. Guido Grandt seit vielen Jahren nicht mehr.

Und noch das:

Aufgrund meiner journalistischen Arbeit, die sich u.a. auch gegen Rechtsradikalismus wendet, habe ich eine Dokumentation über die letzten Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb produziert, in dem auch jüdische Opfer zu Wort kamen.

Siehe hier.           https://www.youtube.com/watch?v=FaT4Xpe8yjQ&feature=player_embedded

Cover_DVD

Dieser Film ist u.a. von meinem heimischen Landkreis finanziell gefördert worden, in verschiedenen Kinos gelaufen und auch bei der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ mit anschließender Talkrunde vorgeführt worden.

Die EVZ wurde im Jahr 2000 gegründet, um vor allem Zahlungen an ehemalige Zwangsarbeiter zu leisten. Die Auszahlungsprogramme wurden im Jahr 2007 abgeschlossen. Das Gründungskapital in Höhe von 5,2 Mrd. Euro wurde vom deutschen Staat und von der deutschen Wirtschaft aufgebracht. Davon wurden 358 Mio. Euro als Stiftungskapital für die Fördertätigkeit reserviert. Aus den Erträgen finanziert die Stiftung EVZ ihre dauerhaften Aktivitäten. Heute setzt sich die EVZ für NS-Zwangsarbeiter ein.

Siehe hier: http://www.stiftung-evz.de/index.php?id=763

Auch die „Jüdische Allgemeine“ hat darüber berichtet.

Siehe hier: https://guidograndt.wordpress.com/2013/03/14/die-judische-allgemeine-und-ich-hinter-dem-dorf-die-holle/

Übrigens hat mir zu diesem  Film der GRÜNE-Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, ein Grußwort zukommen lassen, das im Film auch gezeigt wird.

Außerdem habe ich das Buch

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geschrieben, in dem ich den Rechtsextremismus in der Ukraine, finanziert von Deutschland, den USA und der EU anprangere.

Und damit sind wir bei SNAKE 2.

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Gegen den ausufernden Rechtsextremismus in der Ukraine habe ich zudem rund 100 Contents geschrieben.

Siehe hier: https://guidograndt.wordpress.com/category/maidan-faschismus/

Jüngst: https://guidograndt.wordpress.com/2015/09/01/so-verlogen-ist-die-politik-maidan-faschismus-einstmals-vom-westen-unterstuetzte-nazis-wollen-ukrainisches-parlament-stuermen/

Sogar in der russisch/deutschen „Stimme Russlands“ (heute: „Sputnik News“) ist (neben anderen) ein Artikel von mir gegen den Faschismus in der Ukraine erschienen.

Siehe hier: http://de.sputniknews.com/german.ruvr.ru/2014_03_20/Der-Videobeweis-Putin-hat-Recht-In-der-Ukraine-sind-die-Faschisten-mit-an-der-Macht-6994/

So, nun hoffe ich, dass alle diesbezüglichen Unklarheiten betr. Namensverwechslungen etc. beseitigt sind.

 

„HEXENKESSEL UKRAINE“ – Auf den Spuren meines neuen SNAKE-Agenten-Thrillers (4)


Soeben bin ich von seiner Reise aus der Ukraine, genauer Odessa, zurückgekommen. Schon des Öfteren habe ich die Schwarzmeermetropole besucht.  Mein neuster SNAKE-Thriller

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http://blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1812

http://blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1813

spielt in Kiew, in Odessa sowie in der Ostukraine. Es geht um die Hintergründe zu den Maidan-Aufständen, dem Massenbrandmord im Gewerkschaftshaus in Odessa und dem Abschuss von Flug MH17.

Ich habe meine jüngsten Eindrücke in Artikeln verarbeitet sowie die Schauplätze meines absolut authentischen Agenten-Thrillers in Fotos festgehalten.

Der 1. Teil der großen SNAKE-Artikel-Reihe zu Band 2 „Hexenkessel Ukraine“, der vorbestellt werden kann, hier:

https://blitzverlag.wordpress.com/2015/08/27/hexenkessel-ukraine-blitz-chefredakteur-g-g-grandt-auf-den-spuren-seines-neuen-snake-agenten-thrillers-1/

Teil 2:

https://blitzverlag.wordpress.com/2015/08/28/hexenkessel-ukraine-blitz-chefredakteur-g-g-grandt-auf-den-spuren-seines-neuen-snake-agenten-thrillers-2/

Teil 3:

https://blitzverlag.wordpress.com/2015/08/31/hexenkessel-ukraine-blitz-autor-g-g-grandt-auf-den-spuren-seines-neuen-snake-agenten-thrillers-3/


Schnellen Schrittes ging Petrow durch das Stadtzentrum der Hafenstadt. Mehrmals blickte er argwöhnisch über die Schulter, suchte nach wiederkehrenden Fußgängern oder Fahrzeugen, konzentrierte sich dabei auf Farben und Formen. Obwohl er nichts Verdächtiges entdecken konnte, fühlte er sich beobachtet. Es war nicht ausgeschlossen, dass ihm bereits ein Überwachungsteam des SBU auf den Fersen war. Er spürte die Geheimdienstkiller mehr, als dass er sie sah. Wie ein Bär, der von einem Rudel Wölfe eingekreist wurde, das sich noch im Wald versteckte, sich aber stetig an ihn heranpirschte. Michail Petrows Instinkte funktionierten genauso gut, wie während seiner aktiven Dienstzeit bei der Sonderpolizei.

Als er die Tchaikovskogo Straße erreichte, tauchte vor ihm das dreieckige Gebäude des Akademischen Nationalen Theaters auf, in dem die Oper und das Ballett untergebracht waren.

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Das Opernhaus war im Wiener Barockstil gestaltet und mit zahlreichen Skulpturen geschmückt. Hier hatten schon Pjotr Tschaikowsky und Sergej Rachmaninow dirigiert, Enrico Caruso gesungen und Anna Pawlowa getanzt. Doch Petrow hatte keinen Blick für die architektonische Schönheit. Er hastete die wenigen Stufen zum Haupteingang hinauf,

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der von verschiedenen Säulen und Figurengruppen flankiert war

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und trat durch die unverschlossene Flügeltür.

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Ein junger Mann, blass und dünn, als hätte er die Schwindsucht, saß hinter der Kasse.

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Fragend blickte er zu ihm auf, denn um diese Zeit gab es weder Vorstellungen noch Besucher. Petrow kannte ihn vom Sehen, nickte kurz und legte einen Hundert-Euro-Schein auf den Kassentisch. Dafür wurde er durch eine Seitentür in den Innenbereich eingelassen.

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Seine Cousine Svetlana räumte offenbar in einem der Säle Flaschen und Gläser von der letzten Aufführung weg.

Petrow ging eines der seitlich gelegenen, prächtig ausgestatteten Treppenhäuser hinauf. Ein vorgelagertes Foyer, wie es für solche Bauwerke üblich war, gab es hier nicht. Alles war dem französischen Rokoko verpflichtet, mit Skulpturen, Bögen, Spiegel und pompöser Stuckatur. Auch der große Saal war luxuriös dekoriert und reich vergoldet. Dabei überwogen die floralen Elemente, die durch edlen Figurenschmuck ergänzt wurden. Die kunstvolle Decke des Saals wurde von Gemälden aus Werken von Shakespeare eingenommen. In ihrer Mitte war ein zweieinhalb Tonnen schwerer Kristallkronleuchter befestigt.

Petrow blieb für einen Moment stehen, weil er sich der Magie dieser Architektur nun doch nicht ganz entziehen konnte. Zuerst warf er einen Blick hinauf zu den Rängen und ließ ihn dann über das Parkett schweifen. Die geschwungenen Sitzreihen mit den akribisch angeordneten Sesseln, schimmerten in dunkelrotem Samt. Als er jedoch zur Hauptbühne hinübersah, erstarrte er. Denn dort lag eine reglose Frauengestalt. Die Bühnenbeleuchtung machte jedes Detail sichtbar. Ihr rotes Haar war wie ein zerrissenes Banner um den schmalen Kopf ausgebreitet. Ihr Gesicht war bleich, mit toten Augen und verzerrtem Mund.

Svetlana!

Im selben Moment, als Petrow das erkannte, ließ er sein Gepäck fallen, das er noch immer in der linken Hand hielt. Aus den Augenwinkeln heraus registrierte er zwei Schatten auf den Rängen. Mit der Rechten griff er zu der PSM-Pistole, die in seinem Gürtel steckte und zog sie heraus …

(Auszug aus SNAKE 2: “Hexenkessel Ukraine”)

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Ich vor der Oper in Odessa, in der ein wichtiger Handlungsstrang meines 2. SNAKE-Bandes „Hexenkessel Ukraine“ endet.

Mehr in:

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„HEXENKESSEL UKRAINE“ – Auf den Spuren meines neuen SNAKE-Agenten-Thrillers (3)


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Soeben bin ich von seiner Reise aus der Ukraine, genauer Odessa, zurückgekommen. Schon des Öfteren habe ich die Schwarzmeermetropole besucht.  Mein neuster SNAKE-Thriller

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spielt in Kiew, in Odessa sowie in der Ostukraine. Es geht um die Hintergründe zu den Maidan-Aufständen, dem Massenbrandmord im Gewerkschaftshaus in Odessa und dem Abschuss von Flug MH17.

Ich habe meine jüngsten Eindrücke in Artikeln verarbeitet sowie die Schauplätze meines absolut authentischen Agenten-Thrillers in Fotos festgehalten.

Der 1. Teil der großen SNAKE-Artikel-Reihe zu Band 2 „Hexenkessel Ukraine“, der vorbestellt werden kann, hier:

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Teil 2:

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Michail Petrow wandte seinen Blick vom Schwarzen Meer ab, kehrte der Potemkin-Treppe den Rücken und ging am Herzog Richelieu-Denkmal vorbei, das auf dem großen halbrunden Platz thronte.

Einst war der Duke vor der Französischen Revolution nach Russland geflohen und 1803 zum Gouverneur von Odessa ernannt worden. Die Statue zeigte ihn mit einer römischen Toga bekleidet; in der linken Hand hielt er eine Schriftrolle.

Vielleicht wird mir aufgrund meiner Enthüllungen auch mal ein Gedenkstein gesetzt, allerdings nicht in diesem Land!, dachte Petrow bitter. Der Edward Snowden der Ukraine …

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Er lachte freudlos in sich hinein, während er der schattigen Kastanienallee des Primorsky Boulevard zustrebte. Dieser verlief auf beiden Seiten des Platzes parallel zur Meereslinie und säumte viele prächtige Gebäude. Er passierte das feine Hotel Londonskaya sowie den zweistöckigen Palace Naryschkin, den Palast der Seeleute.

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Ich vor dem Hotel Londonskaya in Odessa.

 Als er das südliche Ende mit dem Puschkin-Denkmal erreichte, das gegenüber dem Sitz der Stadtregierung stand, hielt er inne.

2015-08-16 11.46.43

Aus den Augenwinkeln heraus registrierte er eine Gestalt, die unvermittelt hinter einem der Bäume aufgetaucht war. Blitzschnell fuhr er herum. Seine Rechte lag auf dem Kolben der russischen PSM-Pistole, die verdeckt von der leichten Windjacke, in seinem Gürtel steckte …

(Auszug aus SNAKE 2: “Hexenkessel Ukraine”)

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Sitz der Stadtregierung in Odessa.

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Ich mit dem Nationaldichter Alexander Sergejewitsch Puschkin, dem Begründer der modernen russischen Literatur.

Fortsetzung folgt…


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ES WÜRDE UNS FREUEN, WENN SIE/IHR UNS AUCH DORT ALS “FREUNDE” FOLGT UND UNS EIN “GEFÄLLT MIR” SCHENKT.  DANKE IM VORAUS!