SCHOCKVIDEO: So grausam werden Krokodile für die Lederwarenindustrie getötet!


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Grausame Schockbilder, die jeden Käufer von Lederwaren, vor allem von Handtaschen, nachdenklich machen sollten!

PETAs Videoenthüllung zeigt das Leid und den grausamen Tod von Krokodilen in Vietnam. Ihre Häute werden zu „luxuriösen“ Ledertaschen verarbeitet, die auf der ganzen Welt verkauft werden. Einem Farmbesitzer zufolge liefern zwei der untersuchten Farmen Krokodilhäute an den Mutterkonzern von Louis Vuitton, LVMH, und an „einige der größten Marken“.

Bei lebendigem Leib: Genick aufgeschnitten und Stange in die Wirbelsäule gerammt

Arbeiter gaben den Krokodilen Elektroschocks und versuchten dann, sie zu töten, indem sie die Tiere am Genick aufschnitten und ihnen eine Metallstange in die Wirbelsäule rammten. Während des Vorgangs erzitterten die Krokodile stark. Bei einem Krokodil sieht man, dass sich sein Bein hebt, nachdem man es aufgeschnitten hatte.
Die Arbeiter lassen das Tier einfach zum Ausbluten liegen. Diese Tötungsmethode gilt schon lange als inhuman. Experten haben herausgefunden, dass Panzerechsen noch über eine Stunde lang bei Bewusstsein sind, nachdem man ihnen das Rückenmark durchtrennt und die Blutgefäße durchschnitten hat.
Ein Reptilienexperte hat sich die Aufnahmen der Krokodilschlachtung angesehen und sagte: „Die Einschnitte im Genick müssen sehr schmerzhaft und inhuman gewesen sein.“ Und: „Es ist absolut unwahrscheinlich, dass diese Tiere auf der Stelle tot waren.“

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Foto: Screenshot PETA-Video


 Denken Sie immer daran:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Geheimdossier: „Innere Sicherheit“ – EUROBELLION

Euro-Krise, Flüchtlingsdrama, Islamischer Staat, steigende Armut … die Liste ist endlos lang! Eine Liste, die die aktuelle Situation in der EU beschreibt.

Die EU ist ein Pulverfass, das nur noch auf den entscheidenden Funken wartet, um zu explodieren!

Und diese Explosion, lieber Leser, wird ganz Europa in ein neues düsteres Zeitalter befördern …

ACHTUNG: Jetzt geht es um Ihr Überleben!

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Auswahl von Büchern aus meinem gugra-Media-Verlag:

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HELFT MIT DAS „ELEFANTENMASSAKER“ ZU STOPPEN!


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Alle 15 Minuten wird ein Elefant für seine Stoßzähne brutal geschlachtet — bei diesem Tempo werden sie in wenigen Jahren ausgestorben sein.

Jetzt steigt der Druck für ein vollständiges, weltweites Elfenbeinverbot  doch die Europäische Kommission hat sich gerade dagegen ausgesprochen!  

Das Leid der Elefanten bricht einem das Herz: In einigen Gegenden haben die sensiblen Tiere so viel Angst vor den Menschen, dass sie nur noch nachts rauskommen. Und trauernde Elefantenbabys weigern sich, ihren ermordeten Müttern von der Seite zu weichen.

29 afrikanische Regierungen sagen nun, dass Europas Haltung ein Todesurteil für Elefanten wäre. Und sie brauchen unsere Hilfe. Bald findet ein globales Gipfeltreffen statt, bei dem wir das vollständige Verbot erzielen könnten, das so dringend nötig ist — und es gibt bereits Anzeichen, dass einflussreiche Staaten wie Deutschland und Frankreich sich gegen die Haltung der EU auflehnen könnten.

Um den Druck für ein Verbot zu steigern, werden die afrikanischen Regierungen unseren Aufruf direkt in die wichtigsten Treffen hineintragen.

Unterzeichnen und verbreiten Sie jetzt die Aktion, um unsere Elefanten zu schützen. https://secure.avaaz.org/de/global_ivory_ban_sus_loc/?tuaUeib

Rund um den Globus werden außerordentliche Tierarten durch Jäger, Wilderer und den Verlust ihres Lebensraums an den Rand des Aussterbens getrieben. Das führt zu einer Krise, die uns alle bedroht: Wissenschaftler warnen davor, dass mit jeder Tierart, die verschwindet, ein weiterer Strang aus dem empfindlichen Geflecht des Lebens gerissen wird. Zieht man zu viele davon heraus, bricht irgendwann das Ökosystem ein, das uns alle trägt.  

Europa hat weltweit eine führende Rolle im Einsatz gegen den illegalen Wildtierhandel eingenommen. Es unterstützt zwar das derzeitige Elfenbeinverbot, bleibt jedoch offen für Gespräche, den legalen Elfenbeinhandel in Zukunft fortzusetzen! Momentan können Elefantenwilderer illegales Elfenbein auf dem begrenzten legalen Markt verkaufen. Experten zufolge könnte eine Fortsetzung des Elfenbeinhandels das Problem der Wilderei deutlich verschärfen und die Elefanten an den Rand des Aussterbens treiben.

Bauen wir also eine weltweite Welle der Unterstützung für unsere wunderbare Tierwelt auf und sorgen wir dafür, dass die europäischen Regierungen ihren desaströsen Plan verwerfen, weitere Elefantenmassaker zuzulassen. Es wäre eine Tragödie sondergleichen, wenn unsere Kinder und Enkelkinder Elefanten nur aus Büchern und Filmen kennen.

Unterzeichnen Sie jetzt und verbreiten Sie die Aktion, um die Elefanten zu retten: https://secure.avaaz.org/de/global_ivory_ban_sus_loc/?tuaUeib

Unsere weltweite Bewegung ist ein großer Hoffnungsträger für das Überleben und das Wohlergehen der Tierwelt. Wir haben dazu beigetragen, den Elfenbeinhandel in Hong Kong zu beenden und ein EU-Verbot bienengefährdender Pestizide durchzusetzen. Mit dutzenden Kampagnen haben wir uns für Meeres- und Waldschutzgebiete auf der ganzen Welt starkgemacht. Wir haben sogar einen Regenwald für Orang-Utans gekauft! Jetzt müssen wir wieder für die Elefanten aufstehen und einen weiteren Erfolg für die Tierwelt erzielen.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit Bert, Rosa, Rewan, Emma, Spyro, Marie, Danny und der Rest des Avaaz-Teams

WEITERE INFORMATIONEN Appell an EU: Afrika fordert Verbot von Elfenbeinhandel (Greenpeace Magazin) https://www.greenpeace-magazin.de/nachrichtenarchiv/appell-eu-afrika-fordert-verbot-von-elfenbeinhandel

Und auf Englisch: African wildlife officials appalled as EU opposes a total ban on ivory trade (The Guardian) https://www.theguardian.com/environment/2016/jul/06/african-wildlife-officials-appalled-as-eu-opposes-a-total-ban-on-ivory-trade

29 African Nations Urge EU to Halt Elephant Slaughter (Environment News Service) http://ens-newswire.com/2016/07/04/29-african-nations-urge-eu-to-halt-elephant-slaughter/

In Fighting Illegal Ivory, EU Lags Behind (National Geographic) http://news.nationalgeographic.com/2016/06/ivory-trafficking-european-union-china-hong-kong-elephants-poaching/

Obama says that urgent action is needed to save elephants from going extinct (The Guardian) https://www.theguardian.com/us-news/2016/mar/03/obama-urgent-action-needed-save-elephants-extinct

Quelle:  https://secure.avaaz.org/de/

Foto: Pixabay

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BITTE HELFEN SIE MIT DIESE EINZIGARTIGEN TIERE ZU RETTEN UND UNTERZEICHNEN SIE DIE PETITION!

Ich habe es bereits getan.

HIER:

https://secure.avaaz.org/de/global_ivory_ban_sus_loc/?buaUeib&v=79283&cl=10392706223&_checksum=9b63d3520588637aeb884eb7628fb9f4914157102025542dbe2a114616d75116

DANKE AN ALL MEINE LESER UND FREUNDE!

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Tiere: „Ihr Blut an unseren Händen! Wir taten, als würden sie nicht fühlen!“


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Was macht uns aus?
Wir taten, als würden sie nicht fühlen.
Was ließ uns so blind sein?
Unser Mitgefühl, begraben unter Selbstsucht.
Mit welchem Recht?
In meinen Ohren das Hallen ihrer Schreie.
In meiner Nase der Geruch ihrer Angst.
In meinen Erinnerungen ihre flehenden Augen.
Ihr Blut an unseren Händen.
Auf unseren Tellern.
Kein Wasser wäscht es je ab.
Keine Ewigkeit lässt es je vergessen.
Und irgendwann der Moment, an dem wir aufwachten.
Als wir uns entschlossen, dass Lebewesen nicht länger Ware sein durften.
Als wir verstanden, dass jedes Herz fühlt.
Ich bin die Schuld und das Gewissen.
Und du bist die Hoffnung.

Jedes Jahr werden in Deutschland ca. 800 Millionen Tiere getötet.
Für eine Welt ohne Schlachthäuser.

http://www.veganstart.de

PETA GERMANY LOGO BLACK - Kopie

http://www.peta.de/


Siehe auch meine Filmdokumentation, die mit Hilfe von PETA entstand &  von Hans Meiser moderiert wurde:

Dolphin Prison Cover

http://www.amazon.de/Dolphin-Prison-l%C3%A4chelnde-Sterben-Delfine/dp/3981332911/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1391107620&sr=8-1&keywords=dolphin+prison

Hier der Trailer:

 

!!! DANKE FÜR ÜBER EINE MILLION SEITENAUFRUFE UND ÜBER 600.000 LESER !!!


 

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Es ist geschafft!

Mein investigativer Journalismusblog hat die magische Grenze von

1 Million

Seitenaufrufe geschafft!

Über

600.000 Menschen

aus fast allen Ländern der Welt haben bislang meine Artikel gelesen.

Das ist großartig, das ist klasse und ich kann meinen treuen Lesern nur eines sagen:

DANKE!!!

Danke für das Vertrauen, für die Kommentare und Meinungen, für die Kritik und die Treue.

Ich verspreche so weiterzumachen, wie bisher auch!

Mit kritischem Blick auf das Zeitgeschehen. Mit fundierten Hintergrundanalysen, seriösen Recherchen und Enthüllungen.

Mutig, engagiert und ohne Scheu Tabus zu brechen!

Politik, Wirtschaft und Medien kann ich nur eines sagen:

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In diesem Sinne,

Ihr und Euer

 

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Quelle: 1000000.png and Datei:Wikipedia-de-ErsteMillion-135.png; Wikipedia logo by Nohat (concept by Paullusmagnus); compare Wikipedia



 

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Ein persönliches Wort


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Ein persönliches Wort an meine treuen Leser!

 

Vielen Dank für das seit Jahren anhaltende Vertrauen. Nicht nur in meine Person als kritischem Journalisten, Publizisten und Filmemacher, sondern auch allgemein in den investigativen Journalismus, der leider immer mehr versiegt. Nach wie vor versuche ich diesen  – und zumeist über die neuen Medien-  mit meinen Recherchen an Sie und euch weiterzugeben.

So sind insgesamt annähernd 700 kritische Wirtschafts-, Politik- und Gesellschaftscontents- und Artikel für nationale und internationale Medien entstanden, etwa 30 Printbücher und E-Books (auch unter Pseudonym) und rund 300 Filmbeiträge für in-und ausländische TV-Produktionen,  an denen ich mitgewirkt habe.

Diese Bilanz habe ich nur Ihnen und euch zu verdanken!

 

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Aufgund des großen Erfolges werde ich zukünftig meine alle Artikel  in

 

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unterbringen, die schon jetzt für viele „Kult“ geworden ist.

 

 

Zudem habe ich vor, dem „Outside-Rebel“ Hemingway Cash Bukowski  eine Plattform zu bieten, dessen sozial- und politischkritische Gedichte einfach jeder lesen sollte!

Seine Facebook-Seite wurde gesperrt und er hat auch sonst genug Probleme mit diversen Figuren am Hals, die ihn „mundtot“ machen wollen. Solidarität ist da angesagt.

 

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http://outsiderebel.wordpress.com/

 

 

Mein Blog wird in folgenden Ländern gelesen:

 

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Syrian Arab Republic FlaggeSyrian Arab Republic
Cuba FlaggeCuba
Trinidad and Tobago FlaggeTrinidad and Tobago
Kuwait FlaggeKuwait
Equatorial Guinea FlaggeEquatorial Guinea
Tanzania, United Republic of FlaggeVereinigte Republik Tansania
Swaziland FlaggeSwaziland
Isle of Man FlaggeIsle of Man
El Salvador FlaggeEl Salvador
Saint Lucia FlaggeSaint Lu

Das ist einfach fantastisch!

Neue Aufgaben warten auf mich und mein Team: So möchte ich demnächst das wohl erste deutschsprachige E-Magazin für Enthüllungsjournalismus und Hintergrundanalysen weiter voranbringen, in dem unregellmäßig Artikel, Rechercheergebnisse und Dokumente veröffentlicht werden, die oftmals zu “heiß”, zu unbequem für den Mainstream oder politisch nicht gewollt sind.

 

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https://guidograndt.wordpress.com/leaks-journal-e-magazin-fur-enthullungsjournalismus-und-hintergrundanalysen/

 

 

Außerdem möchte ich meinen Verlag

 

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weiter ausbauen

 

http://gugra-media-verlag.de/

 

Zudem bin ich noch mit meinem gugra-Media-Recherchebüro beschäftigt.

 

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https://guidograndt.wordpress.com/rechercheburo/

 

Das alles kostet nicht nur viel Zeit, sondern auch viel Geld.  So hoffe ich, dass Sie und ihr mich weiterhin unterstützt und für unabhängigen, investigativen Journalismus bereit seid, die wenige Euro auszugeben, die meine/unsere Bücher/E-Books, Magazine und DVDs auf dem Markt kosten.

Nur so kann mein Team und ich weitermachen.

Denn „Feinde“, Neider und Kritiker haben wir genug, die nur darauf warten, dass wir das Handtuch werfen.

So warten also viele neue „heiße“, investigative und Tabubrechende Themen auf Sie und euch. Denn eines darf niemals passieren:

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Noch einmal – ein herzliches Dankeschön an alle meine Leser im In- und Ausland!

Ich verspreche Ihnen und euch, weiterzumachen, damit die Eliten und die „Großen“ da oben wissen:

 

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In diesem Sinne, Ihr und Euer

Guido Grandt

 

 

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Nachfolgend können Sie meinen kostenlosen GRAND(T)s NEWSLETTER  bestellen (und jederzeit wieder abbestellen):

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Sieg für Tierschützer: Einziges Schweizer Delfinarium schließt


Schon seit Bestehen der künstlichen Delfingefängnissen, den Delfinarien, kämpfen Tierschützer gegen diese nicht Artgerechte Haltung der Meeressäuger. Nun haben sie eine großen Sieg errungen: nachdem im Freizeitpark Connyland in Lipperswil, dem einzigen Delfinarium der Schweiz, zwei weitere Delfine unter mysteriösen Umständen verendet sind, verabschiedete der Nationalrat ein Importverbotsgesetz für Delfine in der Schweiz. Das bedeutet das Aus für Connyland, da dort nur noch ein Weibchen und zwei Jungtiere leben. Es wurde bekannt, dass die Betreiber die verbliebenen Delfine abgeben und das Delfinarium schließen wollen.

Quelle: „Schwarzwälder Bote“ v. 05.06.12

Auch hierzulande gibt es noch drei dieser Delfingefängnisse. Dazu habe ich mit meinem Team und dem Ex-RTL-Anchorman und Moderator Hans Meiser die Dokumentation „Dolphin Prison – Das lächelnde Sterben der Delfine“ produziert.

Nachfolgend und exklusiv Auszüge aus dem Filmtreatment:

„…Die künstlichen Delfingefängnisse sind eng. Oft nur 10 Meter lang, 10 Meter breit und 5 Meter tief. In Freiheit hingegen besitzen Delfine einen enormen Bewegungsdrang. Legen bis zu 150 Kilometer am Tag zurück. Tauchen bis zu 300 Meter tief. Schwimmen in Familienverbänden oder in Schulen, die aus Hunderten von Tieren bestehen können. Orientieren sich mit Hilfe ihres Echolots, senden eine Serie von Impulsen und Kicklauten aus. Die Schallwellen treffen auf Objekte im Wasser und werden als Echos zurückgegeben. So können sich die Delfine orientieren und Standorte und Entfernungen von anderen Objekten bestimmen. In Delfinarien jedoch hallen ihre eigenen Schallwellen von den Wänden zurück. Zudem schaffen Umwälzpumpen und Vorführungen mit Publikum eine Welt aus stetigem Lärm mit lauter Musik. Die sie fast zum Wahnsinn treibt und ständigem Stress aussetzt. Das gechlorte Wasser schädigt Haut und Augen der Delfine. Sie werden mit Antibiotika und Betablockern behandelt. So fristen die Meeressäuger in viel zu kleinen Betonbecken hinter Stahl und Rost eingesperrt ein kümmerliches Dasein. Ohne lebenswichtige soziale Bindungen. Vereinsamen und leiden darunter. Delfine können in diesen künstlichen Gefängnissen nicht artgerecht gehalten werden. Delfinarien erfüllen nicht einmal die biologischen Grundbedürfnisse der Meeressäuger. In Gefangenschaft haben Delfine keine natürlichen Feinde. Und doch bedeutet diese die Todesstrafe für sie. Werden die Meeressäuger in freier Natur 40 oder gar 50 Jahre alt, sterben 80 Prozent von ihnen in Gefangenschaft bevor sie 20 sind. Die legendären Meeresforscher Jacques Cousteau und sein Sohn Jean-Michel wurden einst Augenzeugen, wie ein gefangener Delfin sich selbst tötete; sich immer wieder und wieder selbst gegen ein Becken rammte. Danach schworen die Cousteaus niemals mehr wieder einen Meeressäuger zu fangen. Delfinarien degradieren Flipper zu Clowns für den Menschen. Für seine Unterhaltung. Für seine Belustigung. Zwangsdressiert zu akrobatischen Kunststücken und Kapriolen. Zu Befehlen der Tiertrainer. Zu lauter Musik. Zum Klatschen der Zuschauer. Für den Gewinn mit Eintrittsgeldern.

Hans Meiser: „Trotz all dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse, die den Delfin dem Menschen ebenbürtig macht, wird er weiterhin als ‚Sache’ be- und vor allem misshandelt. Zudem sterben Delfine auch in deutschen Delfinarien einen stillen, einen traurigen Tod.“

Tuberkolose, Gastritis, Hirnödem, Hautentzündung, Hautkrebs, Viren die Ursachen sind verschieden.

Hans Meiser: „In Deutschland gibt es von ehemals neun noch drei dieser Delfingefängnisse: Den Allwetterzoo in  Münster, den Tiergarten in Nürnberg und den Duisburger Zoo. Alle drei stehen in der Kritik der Tierschützer. Denn Delfinarien hierzulande missbrauchen nach ihrer Ansicht die Tiere genauso wie anderswo auf der Welt.“

Die Todeslisten lang…“

Dolphin Prison – Das lächelnde Sterben der Delfine

 

Hier der Link zum Trailer:

http://www.youtube.com/watch?v=AYirm-g-StU

Format: Dolby, PAL

Sprache: Deutsch (Stereo)

Region: Alle Regionen

Bildseitenformat: 16:9 – 1.77:1

Anzahl Disks: 1

FSK: Ohne Altersbeschränkung

Studio: AV Visionen GmbH

Spieldauer: 60 Minuten

Preis: EUR 19,99 (inkl. MwSt.)

„Ekel-Jagden des Hochadels“/“Disgust-hunts of the nobility“


Der Adel und die Großwildjagd – zwei Komponenten, die nicht von einander zu trennen sind. Leider. Schon immer mussten Tiere den Jagdgelüsten des blauen Adels zum Opfer fallen, ob in heimischen Gefilden oder in fernen Ländern.

Pikant wird die Tierschlächterei noch mehr, wenn scheinbare Tierfreunde und Tierschützer Jagd auf eben jene machen, die sie eigentlich Kraft ihres Amtes schützen sollten.

So wie der spanische König Juan Carlos, Ehrenpräsident des „World Wide Fund For Nature (WWF)“ (mit rund 5 Millionen Förderer eine der größten Naturschutzorganisationen der Welt, der in mehr als 100 Ländern aktiv ist) der vor wenigen Tagen in Botswana einen Elefanten erlegte, während in seinem Heimatland die Eurokrise weiter wütet. So viel denken „die da oben“ (die Reichen, Mächtigen, Regierenden) also an „die da unten“ (das Volk). Es scheint ihnen einfach egal, hautpsache sie haben Spaß und Zerstreuung bei exotischen Jagden. Da nützt auch die Entschuldigung des Monarchen an das spanische Volk reichlich wenig. Zudem: der WWF setzt sich auch für den Schutz der Elefanten ein!

Einer, der seinen „Jagdkumpan“ Juan Carlos verteidigt, ist Prinz Philip, Herzog von Edinburgh, Prinzgemahl von Königin Elisabeth II. Er meint, dass durch die Jagd das „Gleichgewicht zwischen den Arten“ hergestellt werden muss, das könne man nicht der Natur überlassen. „Indem man Raubtiere dezimiert, schützt man die Tiere.“  (Quelle: http://www.sueddeutsche.de/panorama/wwf-ehrenpraesident-koenig-juan-carlos-die-rache-des-elefantengottes-1.1332975)

So ist das also, wenn zwei Adelskollegen über die Jagd sinnieren. Dabei war Prinz Philip einmal ebenfalls Präsident des WWF und sollte – wie bereits erwähnt  – für den Tier- und Artenschutz einstehen. Doch er selbst beteiligte sich wohl lieber an der Großwildjagd – fernab der Heimat, in Indien. Seine Beute: ein Tiger, wie ein Artikel des „Spiegel“ aus dem Jahr 1961 verrät.

Quelle: DER SPIEGEL 6/1961 (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43159568.html)

INDIEN / TIGERJAGD

Mit Ekel

 

Vergiß nicht, dich anzuschnallen“, ulkte Prinz Philip, als seine Gemahlin, Ihre Majestät Königin Elizabeth II. von Großbritannien,den zu ihren Ehren mit Wasserfarbe bemalten und mit Gold- und Silberzierat behängten Elefanten „Beauty“ aus dem Stall des Maharadschas von Dschaipur bestieg.

Mit einer Stadtbesichtigung, begann wenige Augenblicke später der umstrittenste Teil der königlichen Reise durch das ehemals britische Indien: Dem Empfang beim Maharadscha folgte

eine wohlvorbereitete Tigerjagd, im Dschungel von Dschaipur, an der sich jedoch die Gemüter der Untertanen Ihrer Majestät erhitzten.

Zwar entsprach eine solche Hatz den Traditionen – Elizabeths Großvater, König Georg V., hat 1911 in wenigen Tagen vier Tiger, vier Bären und 18 Rhinozerosse erlegt -, aber die heutigen Bewohner der britischen Insel sahen in dieser Jagd eher ein Relikt aus einer längst entschwundenen Kolonialepoche.

„Eine Tigerjagd ist das Symbol des ehemaligen Kolonialregimes“, zürnte denn auch der sozialistische „New Statesman“. „Nichts wird mit solcher Sicherheit satirische Kommentare in der indischen Presse auslösen wie diese Jagd.“

Die englische Öffentlichkeit erregte sich allerdings nicht so sehr über den vermeintlichen Rückfall ins Kolonialzeitalter als vielmehr über die Grausamkeit gegenüber der Kreatur. Als bekannt wurde, daß man 14 Tage lang Kälber an hohe Bäume binden wolle, die für den „König der Streifen“ – so lautet in, Indien der poetische Name für das Dschungel-Raubtier – als Lockspeise dienen sollten, äußerten Englands Tierfreunde grimmige Empörung.

In Indien schließlich forderte die Ahimsak-Partei („Partei der Gewaltlosigkeit“), man solle die Tigerjagd vom Besuchsprogramm absetzen. Anderenfalls würden die Führer der Partei in einen Hungerstreik treten.

Konservative Briten hingegen waren außer sich, in welch respektloser Weise an Plänen und Taten Ihrer Majestät Kritik geübt wurde. Der konservative „Sunday Dispatch“ echauffierte sich darüber, daß man. „Krokodilstränen wegen Grausamkeiten gegen Tiger“ vergieße. „Ich bewundere eine Frau“, schwärmte eine „Dispatch“-Redakteurin, „die zwei Stünden in einem Baum sitzt und dort auf ein fürchterliches Raubtier wartet, von dem es heißt, daß es mit einer Kuh im Maul über eine viereinhalb Meter hohe Mauer springen kann.“

Indiens Premier Nehru, von ergrimmten Tierfreunden in England und Indien um Unterstützung gebeten, erwies sich auch diesmal als kluger Diplomat. „Das ist eine Sache, die Ihre Majestät die Königin und der Prinz selbst entscheiden müssen“, sagte er. „Ich gehe nicht mit Ihnen jagene.“

Als Gastgeber fungierte daher der Maharadscha von Dschaipur, Sproß eines alten Fürstengeschlechts, Herr über sechs Paläste und Eigentümer eines auf 800 Millionen Mark geschätzten Vermögens,

Auf sein Geheiß traf Indiens berühmtester Tigerjäger, Oberst Keschari Singh, die Jagdvorbereitungen. 200 indische Treiber setzte er ein, die – gegen ein Entgelt von 2,70 Mark täglich – schreiend durch den Dschungel laufen und den Schützen das Wild zuführen sollten.

Zur festgesetzten Stunde erklomm Königin Erizabeth – in engen schwarzen Hosen“ Ende mit einer khakifarbenien Buschjacke – den „Machan“, einen mit persischen Teppichen ausgelegten Schießstand, der sich acht Meter über den Boden erhebt. Auf einem anderen Machan bezog Philip Posten.

In diesem für Commonwealth und

Tierliebe kritischen Augenblick versuchte indes auch Elizabeth, den diplomatischen Anforderungen der Stunde gewachsen zu sein: Sie vertauschte in letzter Minute ihre Büchse mit einer Filmkamera und überließ ihrem Gemahl den tödlichen Schuß. Damit hoffte die Königin, dem Kummer der Tierfreunde ebenso gerecht zu werden wie der Jagdleidenschaft ihres Mannes.

Kaum aber waren britische Zeitungsleser des fast drei Meter langen Tigers, den Prinz Philip mit einem einzigen Schuß zur Strecke gebracht hatte, auf Bildern ansichtig geworden, da zeigten die erneuten Proteste auf der Insel, wie wenig sich die Tierfreunde von ihrer Monarchin düpieren ließen. Daß zudem der in England umstrittene Prinz den Schuß abgegeben hatte, verhärtete noch den insularen Zorn.

Erregte sich das Londoner Massenblatt „Daily Mirror“: „Was für eine übelklingende Episode am Beginn einer wichtigen Commonwealth-Tour! Die königliche Familie sollte einsehen, daß-Millionen von Engländern dieses Töten von Tieren nicht als sportlich betrachten. Sie betrachten es mit Ekel.“

Königin Elizabeth, Elefant Kamera statt Büchse.

 
 
„Disgust-hunts of the nobility“
 
 
The nobility and big game hunting – two components that can not be separated from each other. Unfortunately. Animals have always had to chase the desires of the blue nobility fall victim, in local clubs or in distant lands.

The spicy Tierschlächterei is even more apparent when animal lovers and animal rights activists hunt for those very people who they should protect virtue of their functions.

Just as the Spanish King Juan Carlos, Honorary President of the „World Wide Fund For Nature (WWF)“ (with around 5 million supporters one of the largest conservation organizations in the world, which is active in over 100 countries) of a few days in Botswana, a elephant killed while in his home country for € crisis rages on. So much to think „those above“ (the rich, powerful, rulers) so on „down there“ (the people). It seems they just do not care, they have fun and hautpsache dispersal of exotic hunts. As well as the benefits of apology to the Spanish monarch precious little people. Besides: the WWF is also working to protect the elephants!

One who has his „Jagdkumpan“ Juan Carlos defended, Prince Philip, Duke of Edinburgh, Prince Consort of Queen Elizabeth II says he is, that are produced by hunting the „balance between the species‘ needs, which could not be left to nature . „By decimating predators, protect the animals.“ (Source:

So that’s where two noble colleagues reminisce about hunting. While Prince Philip was once also the President of WWF and should – as already mentioned – stand up for wildlife and species protection. But he himself probably contributed to the better big-game hunting – far away from home in India. His prey: a tiger, as an article of the „mirror“ of the 1961 reveals.

Source: THE MIRROR 6/1961 (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43159568.html)

INDIA / TIGER HUNTING

With disgust

Do not forget to strap not you, „ulkte Prince Philip, as his wife, Her Majesty Queen Elizabeth II of Great Britain, in her honor with watercolors painted with gold and Silberzierat bedecked elephants“ ascended Beauty „from the stables of the Maharajah of Dschaipur .

With a city tour, a few moments later began the most controversial part of the royal tour of the former British India: The reception followed at the Maharaja

a well-prepared tiger hunt in the jungles of Dschaipur, at the heated, however, the minds of the subjects of Her Majesty.

Although such a chase corresponded to the traditions – Elizabeth’s grandfather, King George V in 1911 killed four tigers in a few days, four bears, and 18 rhinos have – but the present inhabitants of the British Isles saw in this hunt more like a relic from a long-vanished colonial era.

„A tiger hunt is the symbol of the former colonial regime,“ was angry because even the socialist „New Statesman“. „Nothing is so certain trigger satirical comments in the Indian press as they hunt.“

The English public was excited but not so much about the alleged relapse into colonial era rather than the ferocity of the creature. When it became known that they wanted to retain for 14 days calves on tall trees, for the „King of the Strip“ – this is in India, the poetic name for the jungle predators – serve as bait should voiced Britain’s animal lovers furious indignation.

In India, eventually called the Ahimsak Party („Party of Non-Violence“), he should sell the tiger hunt by visiting program. Otherwise, the leader of the party would go on a hunger strike.

British conservatives were outraged, however, has been practiced in what a disrespectful way of plans and actions of Her Majesty’s criticism. The conservative „Sunday Dispatch“ echauffierte about it, that one. „Crocodile tears over atrocities against Tiger“ shed. „I admire a woman,“ gushed a „Dispatch“ editor, „which sits two were in a tree, where a terrible predator waits, which is said to jump it with a cow in its mouth over a fifteen-foot-high wall can. “

Indian Prime Minister Nehru, enraged by animal friends in England and India asked for help, turned out well this time as a shrewd diplomat. „That’s one thing that must decide Her Majesty the Queen and the Prince himself,“ he said. „I’m not with you jagene.“

Therefore, the Maharaja acted as host of Dschaipur, scion of an ancient princely family, Mr. and owner of one of six palaces estimated at 800 million marks capital,

At his behest met India’s most famous tiger hunter Col. Keschari Singh, the hunt preparations. Should run screaming through the jungle and make the shooter the game – 200 Indian drivers, it began, the – every day for a fee of 2.70 marks.

At the appointed hour climbed Königin Erizabeth – in tight black pants „end with a khakifarbenien bush jacket – the“ Machan „, one lined with Persian carpets, shooting range, which rises eight feet above the ground on another Machan Philip moved items..

In this Commonwealth and for

Love for animals trying juncture, however, also Elizabeth, the diplomatic demands of the hour has grown to be: She swapped her rifle at the last minute with a film camera and gave her husband the fatal shot. So hoping the queen, the grief of pet lovers to be as fair as the hunting passion of her husband.

But no sooner were British newspaper readers of almost three feet long tiger, the Prince Philip made a single shot to the track, had caught sight of images because the renewed protests were on the island, how little did the animal lovers duped by their sovereign. That had also made the controversial shot in England, the Prince, nor the insular hardened anger.

Are attracted to the London tabloid „Daily Mirror“: „What a bad-sounding episode at the beginning of a major Commonwealth tour, the royal family should understand that, millions of Englishmen this killing of animals regarded not as sporty you look at it with disgust!.. “

Queen Elizabeth, elephant gun camera instead.

 

Delfinarien: Unterschätzte Gefahr für Kinder


Schon lange warnen Experten vor aggressiven Meeressäugern, die in Delfinarien und Ozeanparks eingesperrt sind. Bis jetzt weitgehend ungehört.

Delfine und Wale in Delfinarien und Ozeanparks gelten zumeist als zutrauliche und harmlose Streicheltiere. Doch das ist ein Trugschluss, wie Experten meinen. „Delfine entwickeln in den engen Becken Frustrationen und können beispielsweise bei zu engem Kontakt Menschen angreifen“, erklärt Meeresbiologin Tanja Breining von der Tierrechtsorganisation PETA. „Die Meeressäuger haben einfach keine andere Möglichkeit sich auszudrücken, sich zu wehren.“ Der deutsche Tierrechtler Frank Albrecht führt an, dass im Duisburger Delfinarium Tiere ihre Pfleger mit den Schnäbeln an den Händen geschlagen und ihnen brutal die Futtereimer entrissen hätten. Tatsächlich kommt es im Umgang mit den gefangenen unberechenbaren Wildtieren immer wieder zu tödlichen Angriffen auf Menschen: Bei einer Show im Loro Park auf Teneriffa zog im Dezember 2009 ein Orca-Wal den Tiertrainer auf den Beckenboden bis dieser ertrank. Im Februar 2010 packte bei einer Vorführung im Sea World Themenpark in Orlando, Florida ein Orca eine Trainerin und verschwand mit ihr in der Tiefe des Beckens. Auch sie konnte nur noch tot geborgen werden. Albrecht: „Unter Stresssituationen töten sich Delfine sogar untereinander oder die Babys anderer Mütter.“ Doch obwohl Experten vor aggressiven Reaktionen der Tiere warnen, machen Delfinarienbetreiber weiter Kasse mit einem möglichst nahen Kontakt mit den Meeressäugern. Ihre Kunden: Kinder. Nicht nur bei den umstrittenen Delfintherapien, sondern auch bei Showeinlagen. Darin werden Kinder zur Belustigung des Publikums ohne Begleit- oder Schutzperson, nur in einem winzigen Boot, von Delfinen durch die Becken gezogen. Zur Belohnung darf das ausgewählte Kind den Delfin dann noch füttern, ganz nahe bei ihm sein. Dem Autor liegen Aufnahmen der Tierrechtsorganisation PETA vor, die belegen, wie aus einem scheinbaren Riesenspaß schnell gefährlicher Ernst werden kann. Im „Connyland“ in Lipperswil werden zwei Kinder mit Schwimmwesten im Boot durch das Wasser gezogen. Doch das Boot kentert, ein Kind fällt ins Becken, wird sofort von den Delfinen umkreist. Schnell springt der Tiertrainer hinterher, rettet das Kind. „Ein Kind erschrickt schnell, schreit vielleicht noch, der Delfin geht dabei eventuell von einem Angriff aus und reagiert aggressiv“, sagt Tierrechtler Frank Albrecht. „Es ist ignorant und extrem fahrlässig Kinder mit Delfinen zusammenzulassen.“ Cathy Williamsion von der „Whale and Dolphin Conservation Society“ meint: „Durch ihre enorme Körperkraft können Delfine Kinder auch unabsichtlich Schaden zufügen.“ Zudem könnten sie besonders leichte Kinder ins Wasser zurückziehen und sogar ertränken. „Weil jederzeit mit einer aggressiven Reaktion der Delfine gerechnet werden kann, betrachten wir diese Unterhaltungselemente, in denen Kinder mit einbezogen werden, als grobfahrlässig!“ ergänzt Jürgen Ortmüller vom „Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF).“ „Wir fordern ein Verbot solch gefährlicher Aktionen! Die Delfinarien-Betreiber stehen in der Pflicht.“

Zu dieser Thematik habe ich mit dem bekannten Moderator Hans Meiser eine DVD produziert:

Dolphin Prison – Das lächelnde Sterben der Delfine

Format: Dolby, PAL
Sprache: Deutsch (Stereo)
Region: Alle Regionen
Bildseitenformat: 16:9 – 1.77:1
Anzahl Disks: 1
FSK: Ohne Altersbeschränkung
Studio: AV Visionen GmbH
Erscheinungstermin: 17. Dezember 2010
Produktionsjahr: 2010
Spieldauer: 60 Minuten
Preis: EUR 19,99 (inkl. MwSt.)