Mein WATERGATE.TV-Artikel: „Bomben für Demokratie & Frieden?“ – Die illegalen Kriege der USA!


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Jede Medaille hat zwei Seiten. Doch im Krieg gibt es nur eine. Nämlich jene, die der Öffentlichkeit gezeigt wird, während die andere, die schmutzige, verdeckt bleibt. So ist es immer. Deshalb gilt das alte Sprichwort nach wie vor, dass im Krieg die Wahrheit als erstes stirbt.

Wegen des fortgesetzten Syrienkrieges befinden wir uns wieder mitten im politischen und medialen Russland-Bashing. Die US-Amerikaner aber auch die Europäer spielen sich geradezu als „Lichtgestalten“ auf, die drohend mit ihren Fingern nach Moskau und Damaskus zeigen. Dabei sind es gerade ihre eigenen Hände, die sie zwar geschickt in ihren Hosentaschen verbergen, die schmutzig und blutverschmiert sind.


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Die Scheinheiligkeit deutscher Politiker – beispielsweise in Talk-Shows – kennt keine Grenzen, keine Tabus, keine noch so perfiden Niederungen. Das jüngste Beispiel: Die Offensive der Russen und der Assad-Regierung gegen Aleppo wird von ihnen so hart kritisiert, wie wohl keine andere vorher. Völlig in den Hintergrund gedrängt wird dadurch jedoch die Tatsache, dass ein Teil der Stadt von IS-Terroristen besetzt ist, die die Zivilbevölkerung barbarisch abschlachten oder als Schutzschilde missbrauchen.

So werden die „Befreier“ zu „Dämonen“ hochstilisiert. Die nachhechelnden Mainstream-Medien sind voll von Gräueltaten der Angreifer, die es ebenfalls gibt, ignorieren aber jene der Besatzer. Gehirnwäsche pur. Unter den Teppich gekehrt wird weitläufig auch, dass die Terrormilizen den Teil Aleppos, der von den Regierungstruppen gehalten wird, tagein und tagaus bombardieren und dabei Männer, Frauen und Kinder töten. Mitunter regelrecht massakrieren…

Lesen Sie meinen vollständigen Bericht und erfahren Sie mehr:

http://www.watergate.tv/2016/10/20/guido-grandt-illegale-kriege-usa/?hvid=5niaT8#more-1231


Auswahl von Büchern aus meinem gugra-Media-Verlag: 


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Medien verbreiteten: Flüchtlinge nicht nur WILLKOMMEN, sondern GEWOLLT! „Die Deutschen werden Häuser für uns bauen und jede Familie wird nach Ankunft 5.000 Euro erhalten!“


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MEDIEN  MIT SCHULD AN MASSENZUWANDERUNG?+++MERKEL WILL BIS 2017 3 MILLIONEN FLÜCHTLINGE?+++DEUTSCHE WERDEN FÜR UNS HÄUSER BAUEN+++JEDE FAMILIE ERHÄLT NACH ANKUNFT 5.000 EURO+++

Sind die Medien mit Schuld an der Massenzuwanderung nach Europa? Jedenfalls wurde medial vor etwa einem Jahr und vor allem in arabischen Sendern, unglaubliches verbreitet. Nachfolgend zwei Beispiele, die in der ARD und im ZDF gesendet wurden.

So sagt eine von der ARD-interviewter Syrerin:

„In Syrien hat man gehört, dass man  nach Ankunft gleich ein eigenes Haus bekommt. Von Flüchtlingsheimen war nicht die Rede. Und Familien sollte gleich nach Ankunft 5.000 Euro bekommen, Alleinreisende 3.000.“

Nachdem die Syrerin nach ihrer Ankunft in Deutschland weder das Haus noch das Geld  erhalten hat:

„Am Anfang war das Gefühl wie ein Schock!  Ich konnte 7 Tage lang nicht essen und trinken bis ich diesen Nervenzusammenbruch überwunden habe.“

Eine Libanesin, die bereits in Deutschland ist:

„Ich habe vor einigen Tagen eine Meldung gelesen, dass Frau Merkel bis 2017 3 Millionen Flüchtlinge will! Und außerdem hat das auch meine Mutter gehört im Fernsehen. Das war ein arabischer Sender.“

Nicht nur willkommen, sondern gewollt.

Hier:

Das neue Ziel heißt Deutschland.

Afghanischer Flüchtling (Oberhaupt der 10-köpfigen Familie) in einem ZDF-Interview:

„Mein Sohn ist schon dort und hat Geld bekommen, eine Wohnung. Die Deutschen werden für uns Häuser bauen, bald ziehen wir alle dort hin!“

Hier:

Gerade diese falsche Berichterstattung in den Herkunftsländern der Flüchtlinge ist mit Schuld an der Masseneinwanderung nach Deutschland. Vor allem daran, dass viele Wirtschaftsflüchtlinge kommen! Das gehört zur Ehrlichkeit in der Diskussion dazu.


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Syrische Flüchtlinge in Bautzen: „Eure Gefängnisse sind wie Urlaub mit Picknick! Deutsche Männer wütend weil Frauen Gefallen an jungen Arabern finden!“


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SYRISCHE FLÜCHTLINGE: VIELE TRINKER HIER DIE GOTT VERLOREN HABEN+++DEUTSCHE MÄNNER WÜTEND WEIL FRAUEN AN JUNGEN ARABERN GEFALLEN FINDEN+++“EURE GEFÄNGNISSE SIND WIE URLAUB MIT PICKNICK“+++

Nach den Krawallen von Bautzen verteidigen junge Syrer ihre neue Heimat gegen Kritik. Tolle Menschen in Sachsen hätten ihnen in „unbezahlbarer Weise“ geholfen. Und sie haben einen Rat (…)

Eine Syrerin (36) aus Damaskus, Mutter von vier Kindern (9, 11, 13, 17) die von N24 „Nancy“ genannt wird, sagt: „… Man sieht ja, dass es hier viele einsame, trinkende Männer gibt.“ In Syrien sei es „undenkbar“, dass ein älterer Mann aus dem Sozialsystem der Familie falle und, leicht verwahrlost wirkend, seine Tage in der Öffentlichkeit vertrinke. Nicht nur Nancy macht sich so ihre Gedanken über die Deutschen.

Ihr Freund Mohammad (23) vermutet, dass die, die sich als Trinker und Randalierer aufführten, „Gott verloren haben“(…)

Und noch etwas hat Mohammad in diesem Sommer beobachtet.

Viele junge und auch mittelalte Bautzenerinnen fänden, wie unschwer auf den Straßen der Stadt erkennbar sei, an den jungen Arabern Gefallen.

Auch das befeuere die Wut der offensichtlich alleinstehenden Männer (…)

Afghanen sind für uns Syrer sowieso ein Problem, viele Syrer aber leider auch“, erklären Nancys Freunde Hassan (25) und Mohammad unisono – und dass sie wütend auf die marokkanischen und tunesischen Kriminellen seien, die den Ruf aller Geflüchteten beschmutzten.

Sie sind sich sicher, dass viele asylsuchende Afghanen in Syrien bei der Hisbollah gekämpft hätten und auch viele Syrer aus der Assad-Armee nun hier seien.

Auch für Nordafrikaner finden sie keine guten Worte:

Es ist bekannt, dass junge Tunesier und Marokkaner in großen Zahlen in den Reihen von Daesh kämpfen, natürlich haben die da viel Geld gemacht und sind dann im Flüchtlingsstrom mit hergekommen.“ Daesh, so nennt man in Syrien leicht abfällig den IS.

Den Deutschen möchten sie einen Rat geben.

„Eure Gefängnisse sind wie Urlaub mit Picknick für diese Menschen“, sagt Mohammad,

„ihr müsst sie schnell abschieben und euch dabei nicht gefallen lassen, dass sie mithilfe von Aktivisten und Anwälten doch hier bleiben oder unterschlüpfen können.“ Es dürfe doch für ein gut organisiertes Land wie Deutschland nicht so schwer sein, eindeutige Täter zu schnappen und sie vor der Abschiebung wegzuschließen, echauffiert er sich.

Er, Hassan und Nancy fürchten, solche Menschen, die vielleicht viele Seelen auf dem Gewissen und Kriegsverbrechen begangen hätten, seien eine Gefahr für alle in Deutschland und natürlich für das Ansehen der echten Flüchtlinge (…)

Michel, ein Christ, der in einem Gemeindehaus eine Wohnung gefunden hat, hat noch größere Befürchtungen – er glaubt, dass „jeder Muslim einen kleinen IS“ in sich trage, der bei Zuspitzung der Situation hervorbrechen könnte.

Er bemüht sich, schnell gut Deutsch zu lernen, um dann bald der AfD beizutreten.

So will er die Deutschen vor den strenggläubigen Muslimen, die seiner Meinung nach jederzeit ins Radikale umkippen könnten, warnen (…)

Vor den Rechten haben sie keine Angst – oder sie scherzen sie weg mit Galgenhumor: „Vielleicht sollten wir uns einfach alle blond färben – ob die Nazis dann endlich Ruhe geben würden?“ Hassan lacht ausgelassen, nur ein klein wenig bitter.

Männer, die wie er Assads Folterknäste ein paar Mal, und das über Monate hinweg, von innen erlebten, fürchten nicht mal betrunkene Sachsen-Skinheads.

Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/9153602/fluechtlinge-gegen-krawallmacher-von-bautzen.html


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Afghanistans Ex-Präsident ruft Flüchtlinge zurück: „Wir brauchen euch!“


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Nicht an die große Glocke gehängt wurde die Tatsache, dass

der ehemalige afghanische Präsident Hamid Karzai seine geflüchteten Landsleute in Deutschland zur Rückkehr in ihre Heimat aufgerufen hat.

Der Exodus müsse ein Ende haben, sagte Karsai.

„Uns fehlen gut ausgebildete junge Menschen, wir brauchen sie dringend. Mein Appell an meine jungen Landsleute ist deshalb: Geht nicht! Ich weiß, dass wir schwere Zeiten durchmachen, aber die haben andere Länder auch überwunden.“

Er habe in Deutschland selbst mit Flüchtlingen gesprochen und sie gebeten, wieder zurückzukehren.

Quelle: http://www.krone.at/welt/afghanistans-ex-praesident-ruft-fluechtlinge-zurueck-wir-brauchen-euch-story-528978

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Vom Mainstream vertuscht: „Die Wahrheit über den Syrien-Krieg! (1)


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VON MAINSTREAMMEDIEN VERSCHWIEGEN: AMERIKANER LASSEN IS-TERRORISTEN ZIEHEN+++WIDERLICHE KRIEGSPROPAGANDA DES WESTENS AUF DEM RÜCKEN EINES KINDES+++ISLAMISTISCHE SÖLDNER VERHINDERN HILFSLIEFERUNGEN+++

Die Wahrheit ist das erste Opfer eines jeden Krieges.

Und die Kinder.

Umso schändlicher, dass Medien mit den Bildern von Kriegs-Kindern Propaganda machen. Wieder einmal!

Als das Bild des toten syrischen Flüchtlingsjungen Aylan im September 2015 um die Welt ging, der auf dem Weg übers Mittelmeer nach Europa ertrank, änderte das weitgehend die EU-Flüchtlingspolitik.

Seit gestern wird ein neues Bild verbreitet: Das vom syrischen Jungen Omran, wie er mit rußgeschwärztem und blutüberströmtem Gesicht in einem Krankenwagen sitzt. Regelrecht drapiert für die Fotografen. Ein widerliches Geschäft!

Europas größtes Boulevardblatt, die BILD, kommt nicht umhin zu behaupten, dass Omran „VERMUTLICH“ Opfer eines russischen Angriffs wurde.

Aber es geht noch weiter im Text: „Kleiner Aleppo-Junge, Du bist für mich wie der Bruder des am Strand liegenden, ertrunkenen Flüchtlingskinds Aylan. Du lebst, kleiner Aleppo-Junge.“

So eindringlich versucht Bild-Kommentator Wagner Stimmung auf dem Rücken dieses Kindes zu machen.

Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/syrien-krise/wann-stoppt-die-welt-endlich-diesen-kriegs-wahnsinn-47391912.bild.html

Ich sage Ihnen – so schlimm das Schicksal dieses Jungen ist, der diesen barbarischen Krieg überleben und nun auch noch als „Fotografenmaskottchen“ für die schändliche Propaganda des Westens herhalten muß –  hinterfragen Sie die Fakten!

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Während die BILD und andere Mainstreammedien kräftig Stimmung machen, mit Sätzen wie:

Fast alle Medien berichten über das Einzelschicksal, das für Hunderttausende Menschen steht, die in Aleppo von den Truppen des Diktators Assad und seiner Verbündeten aus Iran und Russland eingeschlossen sind (…) Die Bilanz der vergangenen Tage: Allein am Mittwoch sollen 83 Menschen durch die Bomben von Putin und Assad gestorben oder von ISIS-Terroristen ermordet worden sein. Unter den Toten waren auch 21 Kinder. In den Rebellengebieten leben bis zu 300 000 Menschen unter katastrophalen Bedingungen. Auch im Westen der Stadt, wo schätzungsweise 1,2 Millionen Menschen ausharren, gibt es kaum noch Strom oder ausreichend Trinkwasser.

Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/syrien-krise/wann-stoppt-die-welt-endlich-diesen-kriegs-wahnsinn-47391912.bild.html

Suggeriert wird nach gewohnter Masche, dass Schuld an diesem Krieg  der russische Präsident Wladimir Putin und sein syrischer Amtskollege Baschar al-Assad haben Ebenso an der katastrophalen Versorgungslage in Aleppo.

Doch die Wahrheit sieht ganz anders aus!


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Am Montag haben die islamistischen Söldner in Aleppo eine neue Offensive gegen die Russen und Syrer gestartet. Damit konnte die von Russland und Syrien geplante Hilfslieferung von Zivilisten nicht durchgeführt werden.

Konkret: Die islamistischen Söldner in der syrischen Stadt Aleppo damit begonnen, eine Großoffensive im Nordwesten der Stadt gegen die syrische Armee (SAA auszuführen. Ziel der Offensive ist das Viertel Al-Zahraa, berichtet Al-Masdar News. Das Viertel wurde mit Artillerie, Panzern und ,Höllenkanonen‘ beschossen. Unklar bleibt, wie viele Zivilisten bei dem Angriff der Söldner getötet wurden.

Zuvor hatten Russland und Syrien eine tägliche dreistündige Feuerpause in der syrischen Stadt Aleppo angekündigt, damit Hilfsgüter für die eingeschlossene Zivilbevölkerung in den Ostteil der Stadt gebracht werden können, berichtet Reuters (…)

Doch die islamistischen Söldner reagierten nicht auf den Vorschlag und starteten stattdessen weitere Angriffe.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/16/syrien-soeldner-verhindern-hilfslieferung-fuer-zivil-bevoelkerung/

Doch das ist noch nicht alles an Fakten, die Ihnen im Syrien-Krieg vorenthalten werden. Oder wussten Sie, dass sich die USA als „Terror-Helfer“ betätigte?

Nach Informationen der New York Times haben US-Drohnen in der syrischen Stadt Manbidsch ISIS-Kämpfer detailliert bei ihrem Rückzug beobachtet. Die ISIS-Kämpfer sollen hunderte von Autos, Bussen und Lkw beladen haben, um anschließend aus der Stadt zu fliehen.

Der Rückzug der ISIS-Verbände wurde nicht aufgehalten. Es wurden auch keine Angriffe gegen die Terroristen ausgeführt.

Zuvor hatten die Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF), die mehrheitlich aus Kurden-Milizen bestehen, Manbidsch von ISIS befreit.

Die Ausrede der Amis für ihre Terror-Hilfe folgt auf dem Fuß:

Der Sprecher des US-Militärs, Chros Garver, sagte, dass die SDF-Kommandeure sich dafür entschieden hätten, die ISIS-Konvois ziehen zu lassen, berichtet Associated Press. Unter den ISIS-Kämpfern sollen sich Zivilisten befunden haben und das US-Militär wollte zivile Opfer verhindern, so Garver. The Middle East Eye berichtet, dass das US-Militär nicht wisse, ob es eine Vereinbarung zwischen den SDF und ISIS gegeben hat, berichtet abc News.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/18/us-militaers-geben-is-terroristen-bei-rueckzug-sicheres-geleit/

Dahingehend machen es die Russen anders: Sie lassen die IS-Terroristen nicht einfach so ziehen, sondern bekämpfen sie:

Die Bomber vom Typ Tu-22M3 und Su-34, gestartet von Luftstützpunkten in Südrussland und dem Iran, haben mehrere Objekte der Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) in der syrischen Provinz Deir ez-Zor angegriffen, wie das russische Verteidigungsministerium bekannt gab (…) Bei dem Luftangriff seien fünf große Lager mit Waffen, Munition und Betriebsstoffen vernichtet worden. Außerdem seien sechs Kommandostellungen zerstört, viele Kämpfer, Artilleriestellungen und Panzertechnik der Terroristen vernichtet worden.

Quelle: http://de.sputniknews.com/panorama/20160818/312168849/russische-luftwaffe-syrien.html

Sie sehen: Glauben Sie den Propagandamedien im Westen, in Deutschland nicht! Schon im Irak-, Jugoslawien-, Afghanistan- und Libyen-Krieg wurden Sie über die wahren Hintergründe mit Millionen von zivilen Opfern dreist belogen!

Lesen Sie hierzu auch meinen Artikel auf

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„Türkisch-russischer Tanz“ – Wie Erdogan & Putin den Westen austricksen!


 

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Nach Axt-Amoklauf in der Bahn: „Die verschwiegene Wahrheit über minderjährige Flüchtlinge!“


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„Ich habe noch nie so viel Blut gesehen!“

„Es sah aus wie in einem Schlachthof!“ Das sind die Worte eines Augenzeugen des gestrigen Amoklaufs in der Regionalbahn RB 58130 auf dem Weg von Treuchtelfingen nach Würzburg.

Gegen 21:15 Uhr attackiert ein 17-jähriger Afghane, der als unbegleiteter Flüchtling im März 2016 nach Deutschland gekommen ist, mit Messer und Axt die Fahrgäste. Vier von ihnen werden schwer verletzt. Während der Tat soll er „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen haben, wie der bayrische CSU-Innenminister Joachim Herrmann bekanntgab. Ein Anwohner sagte, noch „nie so viel Blut gesehen“ zu haben.

Der Flüchtlingsjunge, der ohne Eltern ins Land kam, soll zuletzt bei einer Pflegefamilie gewohnt haben und vom Kolpingwerk betreut worden sein. Auf seiner Flucht aus dem Zug verletzt er noch eine andere Frau mit seinen Waffen und wird schließlich von einem Spezialeinsatzkommando der Polizei erschossen.

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Gewaltexzesse von minderjährigen Flüchtlingen in ihren Unterkünften 

Vergessen in der Diskussion, die nun wieder aufkommt, wird: Schon längst wüten  minderjährige jugendliche Flüchtlinge in deutschen Landen.  U.a. auch in Flüchtlingsheimen.

Nachfolgend drei Beispiele:

Oktober 2015, Hann. Münden: Während der Essensausgabe entstehen in der Unterkunft für
unbegleitete minderjährige Flüchtlinge Tumulte. Etwa 120 Migranten sind darin verwickelt, die
sich  gegenseitig  mit  Geschirr  und  Gläsern  bewerfen,  aber  auch  die  Wände  und  Decke  des
Speisesaals.  Die  Polizei  muss  einschreiten.  Der  Raum  samt  Einrichtung  erleidet  erhebliche
Schäden und ist mehrere Tage nicht mehr benutzbar.

November  2015,  Vahr:  20  syrische  und  westafrikanische  Jugendliche  gehen  in  einer
Flüchtlingsunterkunft für Minderjährige mit Holzlatten und Wasserkisten aufeinander los. Zwei
von  ihnen  werden  verletzt.  Ein  Großaufgebot  der  Polizei  kann  die  rivalisierenden  Gruppen
voneinander trennen. 

November  2015,  München-Grünwald:  In  einer  Unterkunft  für  unbegleitete  minderjährige
Flüchtlinge  bricht  ein  handfester  Streit  zwischen  rund  25  Jugendlichen  aus.  Wahrscheinlich
wegen  Meinungsverschiedenheiten  hinsichtlich  des  Fernsehprogramms.  Bei  der
Auseinandersetzung  werden  zwei  von  ihnen  verletzt,  einer  wird  stationär  ins  Krankenhaus
eingeliefert. Die Polizei nimmt vier Beteiligte in Schutzgewahrsam.

Traumatisiert, aggressiv und schwer integrierbar

Viele  dieser  jungen  Männer  sind  durch  Krieg  und  Flucht  traumatisiert.  Die
Bundespsychotherapeutenkammer  schätzt,  dass  die  Hälfte  aller  Geflüchteten  psychisch  stark
angeschlagen  oder  traumatisiert  ist.    So  sollen  rund  40  Prozent  aufgrund  extrem  belastender Erlebnisse  in  ihren  Heimatländern  und  auf  der  Flucht  unter  einer  Posttraumatischen Belastungsstörung  (PTBS)  leiden.  Doch  nur  etwa  4  bis  5  %  von  ihnen  erhalten  eine Psychotherapie.   PTBS  kommt  bei  Flüchtlingen  zwanzig  Mal  häufiger  vor  als  bei  der heimischen Bevölkerung.

Auch  die  Zahlen  der  allein  geflohenen,  psychisch  schwer  angeschlagenen  Minderjährigen
zumeist aus Syrien, Afghanistan, Eritrea oder Somalia, sind stark angestiegen. Waren es 2014
insgesamt  10.400  solcher  Kinder  und  Jugendlicher,  rechnet  beispielsweise  nur  die  Stadt
München 2015 mit 6.000. Die Münchner Psychologin Seval Soykök stellt in ihrer Doktorarbeit
fest, dass 22 % der syrischen Flüchtlinge bis 14 Jahren an einer PTBS leiden, 16 % an anderen  psychischen  Folgen  ihrer  grausigen  Erlebnisse.                     
 »Auf  die  Menge  der  Menschen  mit posttraumatischen Belastungsstörungen sind wir in Deutschland nicht vorbereitet«, gibt Detlev Ganten, Präsident des Gesundheitsgipfels, 2015 in Berlin zu. »Es gibt zu wenig Ambulanzen für psychiatrische  Hilfe,  zumal  mit  Dolmetschern  oder  medizinischem  Personal,  das  Arabisch spricht (…) Dieses Problem müssen wir lösen.« 

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http://www.watergate.tv/

Längst glauben Experten auch, dass diese Menschen nur mühsam integrierbar sind,  weil sie
nur  schwer  eine  neue  Sprache  lernen,  keinen  Beruf  finden  und  dadurch  gesellschaftlich  zu
Außenseitern  werden.  Trauma-Expertin  Meryam  Schouler-Ocak  sagt,  dass  die  derartig
Traumatisierten durch alle Maschen fallen. »Sie lassen sich kaum sozial auffangen.« 

Der SPD- Gesundheitsexperte  Karl  Lauterbach  meint  sogar:  »Traumatisierte  Flüchtlinge  sind  ein Riesenproblem. Denn oft wird das gesamte Umfeld in Mitleidenschaft gezogen.«   Werden die
Traumata  nicht  behandelt,  können  diese  nicht  nur  zu  Depressionen,  sondern  auch  zu
Persönlichkeitsveränderungen führen. Eine der Auswirkungen sind aggressive Reaktionen.

Eine solche könnte auch der Amoklauf des 17-jährigen afghanischen Flüchtlings gewesen sein, der mit Beil und Messer wie ein Berserker wütete. Wann spricht ein Politiker endlich Klartext darüber?

MEHR IN MEINEM AKTUELLEN BUCH:

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Quellen:

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/25-Jugendliche-schlaegern-in-Fluechtlings-Unterkunft-wohl-wegen-TV-Programm-id36150042.html (Zugriff: 24.11.15) / http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Themen/Fluechtlinge-in-der-Region-Goettingen/Fluechtlinge-zertruemmern-Speisesaal-in-Hann.-Muenden (Zugriff: 27.10.15) http://www.n-tv.de/politik/Woher-kommen-all-die-Fluechtlinge-article15691606.html (Zugriff: 01.10.15) / http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/tostedt/panorama/warum-kommen-fast-nur-maennliche-asylbewerber-her-d52389.html (Zugriff: 15.10.15) / http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-wie-naiv-wollen-wir-bei-der-zuwanderung-sein-kolumne-a-1056364.html (Zugriff: 13.10.15) / http://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk-sued/pfarrer-schlaegt-vor-prostituierte-asylbewerber-4791059.html (Zugriff: 22.11.15) / »Frauen als Freiwild?« in: Focus 41/2015, S. 30 / http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/fluechtlinge-es-kommen-nicht-nur-die-gesunden-13836855.html (Zugriff: 13.10.15) / http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlingsheime-ueberfuellung-fuehrt-zu-massenschlaegereien-a-1046396.html  (Zugriff: 20.10.15) 

Foto: Pixabay


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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“

Klaus von Dohnanyi (SPD)


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Flüchtlingsanalyse des ifo-Instituts: „Wenig Hochschulabsolventen, viele Analphabeten – kein Gewinn für die deutsche Volkswirtschaft!“


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♦ No.  572 (110/2015) ♦


Die Diskussion um das Flüchtlingsdrama hält unvermindert an. Politik und Mainstream-Presse versuchen dem Bürger dabei „Sand in die Augen“ zu streuen. Will heißen: Entweder Fakten zu verdrehen oder zu verschweigen.

Das ifo-Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. bringt derweil eine Analyse zum Flüchtlings-Thema heraus, die geradewegs verheerend für die von Gutmenschentum und Willkommens-Kultur Verklärten ist. Und das soll nicht provozierend, sondern ernst gemeint sein, denn wir müssen uns in dieser Diskussion endlich den Fakten stellen.

Diese schafft das ifo-Institut, dessen Analyse ich nachfolgend veröffentlichen möchte (Hervorhebungen durch mich):


Falls im laufenden Jahr, wie vom Bundesinnenministerium geschätzt, insgesamt 800 000 Asylbewerber nach Deutschland kommen sollten, entstehen für den Staat Mehrkosten von ungefähr zehn Milliarden Euro. Diese Zahl berücksichtigt keinen Familiennachzug und keine Bildungsmaßnahmen und ist daher eine Untergrenze.  

Die Qualifikationsstruktur der Einwanderer aus den Krisenstaaten Syrien, Irak, Nigeria und Afghanistan ist wahrscheinlich schlecht. Nach Daten der Weltbank liegt selbst unter den 14-24jährigen der Anteil der Analphabeten in diesen Ländern bei 4, 18, 34 und 53 Prozent. Der Anteil der Hochschulabsolventen beträgt selbst im entwickeltesten dieser Länder (Syrien) nur 6 Prozent; die Gleichwertigkeit der Diplome mit deutschen ist in vielen Fällen nicht gegeben. Flüchtlinge sind zwar eher männlich und jünger als die Durchschnittsbevölkerung, dennoch ist klar: Sie sind schlecht für den deutschen Arbeitsmarkt vorbereitet. Neben Deutschkursen muss Deutschland auch in Berufsbildung investieren, was zusätzliche Kosten verursachen wird. 

Viele Flüchtlinge werden dauerhaft in Deutschland bleiben und Familienangehörige nachholen. Der Migrationsdruck aus Nordafrika und dem Nahen Osten wird allein schon wegen der demographischen Situation in diesen Ländern hoch bleiben.  

Damit die Flüchtlingskrise nicht zu einer andauernden finanziellen Überlastung des deutschen Steuerzahlers führt, müssen Flüchtlinge so schnell wie möglich in bezahlte Beschäftigung kommen, so dass sie selbst zu ihrem Lebensunterhalt beitragen können. Es steht zu befürchten, dass viele von ihnen bei einem Mindestlohn von 8,50 Euro keine Beschäftigung finden, weil ihre Produktivität schlicht zu gering ist. Daher ist der Mindestlohn generell abzusenken, so dass keine zusätzliche Arbeitslosigkeit entsteht.  

Eine Anhebung der Hartz-IV-Regelsätze in der gegenwärtigen Situation ist mit Nachdruck abzulehnen, weil dies die Anreize der Immigranten, Arbeit aufzunehmen, verringern und zu zusätzlichen fiskalischen Lasten führen würde. 

Modellsimulationen des ifo Institutes zeigen, dass selbst im Falle einer Aussetzung des Mindestlohngesetzes und stabiler Hartz-IV Sätze eine unterstellte sofortige Integration der Einwanderer in den deutschen Arbeitsmarkt nicht zu einem Gewinn für die deutsche Volkswirtschaft führt. Zwar gibt es auf dem Arbeitsmarkt Vorteile, doch werden diese durch erhöhte Arbeitslosigkeit und Nettotransfers an die Immigranten überkompensiert. 

Quelle: http://www.cesifo-group.de/de/ifoHome/presse/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen-Archiv/2015/Q3/pm-20150920_sd18_fluechtlinge.html


 

Ich fasse noch einmal zusammen:

  • Jährliche Mehrkosten durch Flüchtlinge (bei einer Annahme von 800.000, inzwischen wird jedoch von 1 – 1,3 Mio. gesprochen): 10 Milliarden Euro. OHNE Familiennachzug und Bildungsmaßnahmen.
  • Anteil der Analphabeten Syrien =  4 % /Irak = 18 %/Nigeria = 34 %/ Afghanistan = 53 %.
  • Anteil der Hochschulabsolventen im entwickeltesten dieser Krisenländer (Syrien) = unter 6 %.
  • Die Flüchtlinge sind schlecht für den deutschen Arbeitsmarkt vorbereitet. Zusätzliche Kosten durch Deutschkurse und Berufsbildung.
  • Stetiger Familiennachzug von Flüchtlingen.
  • Viele werden nicht mal zum Mindestlohn einen Job finden, weil ihre Produktivität zu gering ist.
  • Keine Erhöhung von Hartz-IV, weil dadurch Migranten der Anreiz zum Arbeiten genommen wird und zusätzliche Kosten für das Sozialsystem entstehen.
  • Flüchtlinge sind unter diesen Umständen, wie oben genannt, kein „Gewinn“ für die deutsche Volkswirtschaft.

Das widerspricht all dem, was Ihnen tagtäglich vom gutgebildeten Migranten, der einen Hochschulabschluss hat und wahrscheinlich gleich noch Arzt oder Rechtsanwalt ist, erzählt wird.

Wann führen Politik und Medien endlich eine EHRLICHE Diskussion?

Nur so können wir verhindern, dass diese in die falsche Richtung, nämlich in die des Rechtsextremismus und der Ausländerfeindlichkeit, gelenkt wird.


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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“
Klaus von Dohnanyi (SPD)

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Video: Galadinner, Party und Schunkellied – So feiern Außenminister und NATO-Verantwortliche die Flüchtlingstragödie!


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♦ No.  536 (74/2015) ♦


Wie höhnisch und falsch EU-Politik und NATO in der Flüchtlingsdebatte wirklich sind, zeigt ein Video, das seit gestern in den sozialen Netzwerken die Runde macht.

Darauf sind die Außenminister der NATO-Staaten sowie NATO-Verantwortliche bei einem Treffen im idyllischen türkischen Badeort Belek zu sehen. Nicht etwa bei Beratungen, bei denen es um den Ukraine-Konflikt, die künftige Afghanistan-Politik, der Sicherheitslage im Nahen Osten, der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vor allem aber auch um den von der EU geplanten Einsatz gegen Flüchtlingsschleuser im Mittelmeer und in Libyen gehen soll …

… sondern bei einer ausgelassenen, heiteren Party in einem Luxushotel nach einem Gala-Dinner.

Auf dem Video zu sehen sind: der griechische „Pleite“-Außenminister Nikos Kotzias, sein türkischer Amtskollege Mevlüt Cavusoglu, NATO-Oberbefehlshaber und „Kriegstreiber“ Philip Breedlove, NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sowie die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini.

Ganz offensichtlich sind einige von ihnen angetrunken. Sie schunkeln und singen ausgelassen und fröhlich: „We are the world“, während im Mittelmeer, fast vor ihren Augen, weiter Flüchtlinge ertrinken!

Deutsche Wirtschaftsnachrichten:  Angesichts des Flüchtlings-Elends, welches sich aktuell im Mittelmeer abspielt und dem die Tagung eigentlich gewidmet war, muss dieses Verhalten als äußerst unpassend qualifiziert werden.

Hier:

 

Übrigens – Die Veranstaltung wurde von europäischen und amerikanischen Steuergeldern finanziert (DWN).

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/05/14/peinlich-nato-aussenminister-schunkeln-und-singen-we-are-the-world/

Ach ja: heute will der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier ein Flüchtlingslager im Libanon besuchen.

Ob da wohl auch gesungen und geschunkelt wird?

 


 

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Flüchtlingsdebatte: Politik und Medien täuschen die Bürger – Fast zwei Drittel aller Asylbewerber sind Männer und Muslime!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  523 (61/2015) ♦


 

Auch in der ausufernden Flüchtlingsdebatte sehe ich es als meine Pflicht als Journalist an, im Gegensatz zu vielen Kollegen, die Angst um ihren Job haben und deshalb dem Mainstream nachhecheln, Lügen und Manipulationen zu entlarven.

Um es vornweg zu sagen: Die Flüchtlingsdramen im Mittelmeer sind eine humanitäre Katastrophe. Hoffentlich wird den Politikern jetzt bewusst, dass sie mit ihrer geostrategischen Kriegspolitik eine Mitverantwortung für dieses Elend tragen. Wer Regime in Libyen, dem Irak und in Syrien wegbombt, der ist für diese Flüchtlingsströme mitverantwortlich.

Tagein und Tagaus vergeht keine Nachrichtensendung, in der darauf hingewiesen wird, dass vor allem Frauen und Kinder als Flüchtlinge nach Europa, nach Deutschland kommen.

Doch dies ist eine Lüge.

Ich habe mir die Mühe gemacht, die Berichte des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge – Asyl, Migration und Integration – aus dem Jahr 2013 und 2014 genauer unter die Lupe zu nehmen.

Diese Berichte zeigen ein ganz anderes Bild, als politisch und auch medial in Deutschland verbreitet wird.

Statt Frauen und Kinder kommen überwiegend männliche Asylbewerber ins Land.

2013 fast zwei Drittel!

Genauer: 63,4 % aller gestellten Asylanträge im Jahr 2013 wurden von Männern gestellt. Nur 36,6 % von Frauen.

Beleg:

Unbenannt

2014 sogar noch mehr: 66,6 % männliche Asylbewerber. Und nur 33,4 % weibliche.

Beleg:

Unbenannt

 

Während 2013 noch aus Russland, Serbien, Mazedonien und dem Irak der Anteil der Männer und Frauen fast gleich groß ist, nimmt der Anteil  des männlichen Geschlechts gegenüber dem weiblichen exorbitant zu.

Beispiele:

– Pakistan (89,5 % Männer, 10,5 % Frauen)!

– Afghanistan (70,5 % Männer, 29,5 % Frauen)!

– Eritrea (73,7 % Männer, 26,3 % Frauen)!

– Somalia (73,2 % Männer, 26,8 % Frauen)!

Beleg:

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2014 sieht es auch nicht anders aus.

Beispiele: 71 % aller syrischer Asylbewerber/Flüchtlinge sind Männer. Nur 29 % Frauen.

Aus Eritrea sind es sogar 79,7 % Männer und nur 20,3 % Frauen. Afghanistan = 69,9 % Männer gegenüber 30,1 % Frauen.

Somalia 73,1 % männliche Asylbewerber. Hingegen nur 26,9 % weibliche.

Beleg:

Unbenannt.JPG2

 

Hinzu kommt, dass überwiegend Muslime nach Deutschland einwandern bzw. Asyl beantragen.

Konkret 2013:

64,9 % der Asylbewerber sind Muslime.

Lediglich 22,2 % Christen.

Beleg:

Unbenannt.JPG2

 

2014 sind diese Zahlen fast gleich:

63,3 % Muslime.

24,6 % Christen.

Beleg:

Unbenannt.JPG3

Quellen:

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Das Bundesamt in Zahlen 2013 – Asyl, Migration und Integration

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Das Bundesamt in Zahlen 2014 – Asyl

 

Diese Zahlen und Fakten belegen eindeutig, dass Politik und Mainstream-Medien bewusst ein falsches Bild in der Öffentlichkeit über Flüchtlinge und Asylbewerber verbreiten.

Das Ziel liegt auf der Hand: Wenn den Bürgern bewusst wird, dass zwei Drittel aller Flüchtlinge/Asylbewerber männlichen Geschlechts und dann auch noch Muslime sind, werden sie noch größere  Vorbehalte gegen die Asyl- und Flüchtlingspolitik haben. Schon jetzt fragen besorgte Bürger nach, wo denn diese Flut an jungen Männern schließlich ihre Frauen finden werden?

Die Antwort auf diese Frage und auf viele anderen bleibt die Politik schuldig. Die wahren Verhältnisse verschwinden hinter einem Schleier aus Manipulation, Täuschung und Verschweigen.

Genauso der Umstand, dass hierzulande etwa zwei Milliarden Euro für die Unterbringung von Flüchtlingen (Asylbewerbern) ausgegeben werden (inklusive finanzielle Hilfe für die Flüchtlingscamps). Nicht mit eingerechnet natürlich die Milliarden Euro für Entwicklungshilfen.

Währenddessen macht Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel den Vorschlag eines Bürgerfonds, damit endlich die maroden Straßen finanziert werden können.

Nicht etwa, dass Straßensanierung über Flüchtlingshilfe stehen soll – keineswegs. Aber an diesem Beispiel sieht man, wie desaströs die Finanzpolitik des Bundes tatsächlich ist.

Wenn genug Geld für Asylbewerber da ist, dann sollten auch genügend finanzielle Mittel bereit stehen, um die vielen anderen Baustellen zu sanieren, die Deutschland hat. Dazu gehören auch die hunderttausenden Rentner, die in diesem Land, das als Mekka für die Flüchtlinge aus der ganzen Welt gilt, am Existenzminimum dahindarben.

 


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