17 Gründe warum Sie die „offizielle“ Story des Amoklaufs von München NICHT glauben sollten!


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Die von den Behörden offiziell verlautbarte Story um den Münchner Amokläufer wird immer wirrer, immer phantastischer und damit immer unglaubwürdiger!

Am 22. Juli 2016 eröffnet der 18-jährige Deutsch-Iraner Ali David S. in einer Fastfood-Filiale und gleich darauf im Olympia Einkaufszentrum das Feuer. Er tötet 9 Menschen, darunter auch Jugendliche und Kinder und verletzt 21 weitere teilweise schwer. Zunächst wird von einer „akuten Terrorlage“ und 3 Tätern mit Langwaffen ausgegangen und der „Sonderfall“ ausgerufen. Helikopter mit Scharfschützen kreisen über der Stadt. Busse, Straßen- und U-Bahnen werden gestoppt. Der Hauptbahnhof geräumt. Insgesamt sind rund 2.300 Beamte im Einsatz.

Zunächst gehen die Behörden von drei Tätern aus. Später werden die Fahndungen auf einen Amokschützen begrenzt.

Auf einem leeren Parkdeck lädt der Deutsch-Iraner seine Waffe nach und schreit herum: „Seid ihr jetzt zufrieden? Ich bin Deutscher! Ich bin hier geboren worden!“

Beamte verfolgen den Amokschützen, verlieren jedoch den Kontakt. Nachdem er auch in einem U-Bahnhof um sich schießt rennt er in den nahen Olympiapark. Dort schießt er sich selbst in den Kopf. Als er kurz darauf gefunden wird, liegt neben ihm ein Rucksack, der jedoch keine Sprengsätze enthält.

Gesternwurden neue, unglaubliche Meldungen veröffentlicht. Dies nehme ich als Anlass, um die bisherigen Unstimmigkeiten aufzuführen.

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1. WARUM WIRKEN DIE TÄTERVIDEOS SO „INSZENIERT“?

Szenen der Videos, die vom Täter kursieren – einmal vor dem McDonald’s, dann auf dem Parkdeck – wirken zum Teil unglaubwürdig und inszeniert.

Hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/22/eilt-eilt-eilt-video-terror-in-muenchen-ist-das-einer-der-taeter-ein-deutscher/

Und hier:

2. WARUM LEUGNEN DIE BEHÖRDEN, DASS ALI S. GEZIELT MIGRANTEN ERSCHOSS?

„Jedes der Opfer hat – wie auch der Täter – einen Migrationshintergrund. Darunter sind: Drei Opfer sind deutsch-türkischer Herkunft: Sevda D. (†45), Can L. (†14) und Selcuk K. (†15). Roberto R. (†15) stammt aus Bulgarien. Sabina S. und Armela (beide †14) haben kosovo-albanische Wurzeln. Für die Behörden ist das «Zufall», wie es heute auf der Pressekonferenz hiess. «Ich möchte klarstellen, dass der Täter sich die Opfer nicht gezielt ausgesucht hat», sagt Staatsanwalt Thomas Steinkraus-Koch. Er habe nicht gezielt Ausländer erschiessen wollen. Unter den Opfern waren keine Mitschüler des Täters.

Quelle: http://www.blick.ch/news/ausland/bubi-amok-von-muenchen-veroeffentlichte-manifest-ali-sonboly-plante-tat-seit-einem-jahr-id5301083.html

3. WARUM GEHT DER FRANZÖSISCHE PRÄSIDENT SOFORT VON EINEM TERRORANSCHLAG AUS?

Anders als die deutschen Ermittlungsbehörden bezeichnet der französische Präsident Francois Hollande den Amoklauf eindeutig als Terrortat. „Der terroristische Anschlag der München getroffen und viele Menschen getötet hat, ist ein abscheulicher Akt mit dem Ziel, nach anderen Ländern auch in Deutschland Angst zu schüren“, sagt Hollande. Deutschland könne auf die Unterstützung Frankreichs zählen.

Quelle: http://www.mdr.de/nachrichten/vermischtes/muenchen-einkaufszentrum-schiesserei-100.html

Übrigens: Auch US-Präsident Barack Obama würde sich garantiert nicht so schnell zu einem „normalen“ Amoklauf äußern, wie er das gleich danach getan hat. Wahrscheinlich war den Nachrichtendiensten schon vorab bekannt, dass es in Deutschland zu einer größeren Terror-Attacke kommen wird. Deshalb standen alle parat: Politiker im In- und Ausland und die Einsatzkräfte.

4.  WARUM KOMMT WEGEN EINES „NORMALEN“ AMOKLAUFS DER BUNDESSICHERHEITSRAT IN BERLIN ZUSAMMEN?

Wegen keines anderen Amoklaufs in der deutschen Geschichte kam jemals der Bundessicherheitsrat zusammen. Dem Bundessicherheitsrat unter Vorsitz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gehören Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU), Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), Vizekanzler Sigmar Gabriel, Außenminister Frank-Walter Steinmeier, Justizminister Heiko Maas (alle SPD), Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) an. Auch Innenminister Thomas de Maizière (CDU) gehört dem Gremium an.

5. WARUM WERDEN WICHTIGE ZEUGENAUSSAGEN VERSCHWIEGEN?

Deutsche Behörden und Medien verschweigen der Öffentlichkeit, was eine Augenzeugin dem US-amerikanischen Fernsehsender CNN berichtet. Demnach hat Ali S. auf arabisch gesagt: „Allahu Akbar“ oder „Gott ist groß“. Die Zeugin mit dem Namen Lauretta war mit ihrem Sohn im Restaurant, als der Todesschütze losballerte. Hier der Originaltext: Lauretta said she heard the gunman say, „Allahu Akbar,“ or „God is great“ in Arabic. „I know this because I’m Muslim. I hear this and I only cry.“

Screenshot:

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Quelle: http://edition.cnn.com/2016/07/22/europe/germany-munich-shooting/

Video:

6. WARUM WIRD VORSCHNELL BEHAUPTET, ES GEBE KEINEN BEZUG ZUM ISLAMISCHEN STATT?

Die politische Aufbereitung des blutigen Terror-Amoklaufs in München zeigt: Schnell, will sagen „vorschnell“, wurde (auch von den Ermittlungsbehörden) verlautbart, dass der 18-jährige deutsch-iranische Täter keinen Bezug zur Terrormiliz „Islamischer Staat“ habe. Vielmehr geht man davon aus, dass es sich um einen „klassischen Amoktäter“ handelt, ohne „jegliche politische Motivation“ und dazu noch „psychisch krank“. Und das, obwohl schnell ein Bekennerschreiben des IS im Internet auftaucht, in dem die Terror-Attacke von München gefeiert wird.

Screenshot:

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7. WARUM WIRD  – UNSINNIGERWEISE – ALI S. AMOK-MOTIVATION MIT DER VON ANDERS  BREIVIK VERGLICHEN?

Anscheinend wurden in Ali S. Zimmer Hinweise gefunden, dass er sich sehr intensiv mit dem Thema Amok beschäftigte. Etwa mit dem Amoklauf von Winnenden und jenem von Anders Behring Breivik in Norwegen. Außer acht gelassen wird dabei, dass Breivik sein Land gegen den Islam verteidigen wollte. Er lehnte den Multikulturalismus ab, ebenso die Sozialdemokraten, die zum „Massenimport von Moslems“ nach Norwegen beigetragen hätten. Eine Motivation, die beim deutsch-iranischen Amokläufer von München sicher nicht zutrifft. Außerdem war Breivik sieben Jahre lang Mitglied der rechtspopulistischen Fremskrittspartiet  und Mitglied der Johannisloge St. Olaus til de tre Soiler  (Meister des dritten Grades nach Schwedischem Ritus), eine Freimaurerloge des christlichen Norwegischen Freimaurerordens. Auch solche Mitgliedschaften scheiden für den Terror-Täter in München wohl aus. Alleine schon aus diesen Gründen ist dieser Vergleich der Ermittler mit Anders Behring Breivik hanebüchen. Mehr noch: An den Haaren herbeigezogen!

8. WARUM KOMMT ES KURZ NACH DEN TÖDLICHEN SCHÜSSEN IM OLYMPIA EINKAUFSZENTRUM ZU EINER MASSENPANIK ANGEBLICH WEGEN WEITEREN SCHIESSEREIEN?

Kurz nach den tödlichen Schüssen im Olympia Einkaufszentrum kommt es Kilometer weiter im Münchner Hofbräuhaus zu einer Massenpanik. Der Grund: Schüsse wurden gehört. Hunderte Menschen strömen zu den Notausgängen, manche stolpern, ziehen sich Schnittverletzungen zu. Andere kriechen unter die Tische und wiederum andere klettern oder springen voller Panik aus den Fenstern.

Hier das Video:

Auch am Isartor und am Stachus sollen Schüsse gefallen sein. U.a. berichtet Focus: „Erste Augenzeugen berichten auch von Schüssen und einem Polizeieinsatz am Münchner Karlsplatz/Stachus. Taxifahrer werden gewarnt, dass sie die Gegend nicht mehr anfahren sollen. Allerdings ist diese Meldung nicht von Einsatzkräften bestätigt.“

Quelle: Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/berichte-augenzeugen-berichten-von-schuessen-in-muenchener-einkaufszentrum_id_5755183.html

9. ALLES NUR MASSENHYSTERIE?

Das alles wird später als „Massenhysterie“ abgetan oder als „falsche“ Gerüchte und Meldungen, gestreut über die sozialen Netzwerke. Die Mainstream-Presse beteiligt sich eifrig daran. So heißt es unter in einem Artikel der Münchner „tz“, der die Massenpanik im Hofbräuhaus thematisiert, lapidar: Kommentare: Liebe Leserinnen und Leser, wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden. Die Redaktion

Ich frage mich, warum die Redaktion diese Kommentarfunktion einschränkt. Gerade bei diesem Thema? Würden so die Journalisten nicht doch vielleicht wichtige Zeugenaussagen bekommen und damit feststellen können, ob es sich tatsächlich nur um bloße Gerüchte und Massenhysterie handelte? Vielleicht würden Augenzeugen ihnen sogar Handyvideos zuspielen!

10.  WARUM WURDEN AUS 3 TÄTERN MIT LANGWAFFEN, 1 TÄTER MIT KURZWAFFE?

Die Ermittlungsbehörden gingen anfangs tatsächlich von 3 Tätern mit „Langwaffen“ aus. Daraus wurde 1 Täter mit einer „Kurzwaffe“. Und aus „Ali S.“ wurde weitgehend „David S.“ Es wurde also der zweite Vorname anstatt – wie zuvor – der erste thematisiert. So einfach geht das. Bevor man jedoch hunderte Menschen der Massenhysterie verdächtigt und ihnen unterstellt, Gerüchte gestreut zu haben, sollten sich die Ermittlungsbehörden an die eigene Nase fassen. Denn sie waren es, die  viele Stunden davon ausgingen, dass bis zu drei Männer für das Attentat verantwortlich waren. Hier der Liveticker der Tagesschau: „Zeugen zufolge waren die Täter mit Gewehren bewaffnet (…) Die bis zu drei Täter flohen bewaffnet vom Tatort, die Polizei warnte die Bevölkerung im gesamten Stadtgebiet vor dem Aufenthalt im Freien (…) Auch Stunden nach dem Anschlag in München sind die Täter noch auf der Flucht, die Polizei ruft die Bevölkerung auf, weiterhin wachsam zu sein und öffentliche Plätze zu meiden (…) Einer der Täter der Schießerei von München ist womöglich tot.“ 

Quelle: https://www.tagesschau.de/newsticker/newsticker-muenchen-101.html

Erklärt wurden diese Fehlmeldungen dann so: Kurz nach dem Attentat rasten zwei Männer in einem PKW ungewöhnlich schnell vom Einkaufszentrum weg. Das sagte Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä in einer Pressekonferenz am frühen Samstagmorgen. Die beiden konnten nach intensiven Ermittlungen ausfindig gemacht werden. Nun sei klar, dass beide nichts mit der Tat zu tun hätten. Doch zunächst habe man deshalb den öffentlichen Nahverkehr abgesperrt und auch die Meldungen von angeblichen Schießereien in der Innenstadt ernst nehmen müssen. Wie es zu den Gerüchten um Schüsse am Stachus und am Tollwood kam, ist bisher unklar.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2016/07/23/geruecht-drei-taeter_n_11150950.html

Oder aber, dass die Augenzeugen Polizisten in zivil mit Gewehren gesehen hätten. Warum aber haben diese dann nur „3“ Zivilbeamte  mit Langwaffen gesehen, wenn noch viele weiter im Einsatz waren? Völlig unlogisch, was die Behörden einem da auftischen! Ich gehe davon aus, dass es sich tatsächlich um drei Täter gehandelt hat, die neben Ali  S. auch am Stachus und in der Nähe des Hofbräuhauses das Feuer eröffnet haben. Genauso, wie es die Menschen/Augenzeugen berichtet bzw. gehört haben. Sind vielleicht zwei der Täter entkommen? Muss das kaschiert werden?

11. WER SIND DIE 3 MUTMASSLICHEN KOMPLIZEN ÜBER DIE DIE BRITISCHE PRESSE BERICHTET HAT? 

Was ist mit den drei mutmaßlichen Tätern, deren Identität nicht bestätigt wurde, die  in der Nähe des Marienplatz verhaftet wurden? Also genau da, wo es auch eine Schießerei gegeben haben soll?  Die britische Tageszeitung „The Sun“ hat darüber berichtet und auch Fotos veröffentlicht! Hier der Originaltext: „Images emerged of Police leading away three men in handcuffs near Marienplatz square in Munich, although their identities have not been confirmed.“

Quelle: https://www.thesun.co.uk/news/1488508/nine-dead-and-ten-injured-with-death-toll-expected-to-rise-after-gunman-goes-on-the-rampage-at-munich-shopping-centre/

Screenshots der Fotos der mutmaßlichen Komplizen des Terror-Schützen Ali S.:

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Quelle Screenshots: https://www.thesun.co.uk/news/1488508/nine-dead-and-ten-injured-with-death-toll-expected-to-rise-after-gunman-goes-on-the-rampage-at-munich-shopping-centre/

Übrigens: Auch die britische Daily mail hat über die  Verhaftungen berichtet.

Hier: http://www.dailymail.co.uk/news/article-3703705/Major-police-investigation-way-shots-fired-shopping-centre-Munich.html?ito=email_share_mobile-masthead

Sollen das die drei Männer sein, die anscheinend von Zeugen gesehen wurden, wie sie mit einem Auto mit hoher Geschwindigkeit davon fuhren und daher als Komplizen des Amokschützen galten (später wurde verlautbart, sie hätten nichts mit der Tat zu tun)? Aber warum wurden sie dann nicht in ihrem Auto bzw. auf der Straße verhaftet? Die Fotos zeigen Männer im Innern eines Gebäudes. Gelang es ihnen ihr Fahrzeug zu verlassen und dorthin zu fliehen? Ich glaube kaum. Vielmehr könnte es sich bei diesen 3 Männern um Komplizen von Ali S. handeln, die für die (vermeintliche) Schießerei in der Nähe des Marienplatzes verantwortlich waren.

12. WARUM WURDE EINE WEITERE WICHTIGE ZEUGENAUSSAGE IGNORIERT?

Die Aussage einer weiteren Augenzeugin, scheint 3 weitere Täter zu bestätigen. Sie arbeitete im Einkaufszentrum, wie sie der „Sun“ berichtete, als ihr eine Frau erzählte, dass sie drei maskierte, schwarzgekleidete Bewaffnete gesehen hätte, die durch die Mall gerannt wären! Hier der Originaltext:  „Lynn Stein, who worked in a shop inside the mall, told CNN that a woman told her she’d seen masked gunmen, in black, running through the shopping centre.“

Quelle: https://www.thesun.co.uk/news/1488508/nine-dead-and-ten-injured-with-death-toll-expected-to-rise-after-gunman-goes-on-the-rampage-at-munich-shopping-centre/

Auch das alles nur Gerüchte und Massenhysterien?

13. WARUM TRUG DER ATTENTÄTER ZWEI VERSCHIEDENE T-SHIRTS?

Die Polizei räumte ein, dass der neunfache Mörder ein anderes T-Shirt trug als der aufgefundene Selbstmörder Ali David S. Das ist ein eindeutiges Indiz dafür, dass es sich wohl zumindest um zwei Täter gehandelt hat. Nicht so für die Ermittler, die der Öffentlichkeit eine mehr als irrsinnige Story auftischen: „Auch die Frage, warum Sonboly während der Bluttat ein anderes Shirt trug als bei seinem Tod, wurde nun geklärt. Demnach habe er sich nach seinem Amoklauf fast zwei Stunden lang in einer Tiefgarage versteckt und sich währenddessen auch umgezogen. Es sei eine Eigenart von ihm gewesen, zwei Shirts übereinander zu tragen.“

Quelle: http://www.news.de/panorama/855645654/ali-david-sonboly-das-waren-die-letzten-worte-des-amoklaeufers-von-muenchen/1/

Wie bitte: Der 18-jährige Amokläufer hatte eine Marotte zwei Shirts übereinander zu tragen und hat sich – während ihn 2.300 Polizisten suchen – „umgezogen“? Glaubt denn tatsächlich irgendjemand dieses Märchen? Ist es nicht viel logischer, dass es sich bei dem Amokläufer und dem später aufgefundenen Toten um ZWEI verschiedene Täter handelt? Zumindest ist diese Annahme weit weniger eine Verschwörungstheorie, als die, die uns hier aufgetischt wird!

14. WARUM KLAFFT EINE ZEITLÜCKE IM AMOKLAUF?

Nach Ali S. tödlichen Schüssen klafft eine Zeitlücke. Den Behörden nach hat er sich versteckt und deshalb Zeit gefunden, in aller Ruhe sein T-Shirt zu wechseln! Was aber geschah wirklich in dieser Zeitspanne?

Quelle: http://www.tz.de/muenchen/amoklauf-muenchen-ermittler-raetseln-taeter-david-zwei-stunden-lang-gemacht-hat-zr-6609759.html

Dieses Zeitloch umfasst etwa zwei Stunden. Also zwischen Alis Auftritt auf dem Parkdeck gegen 18.15 Uhr und seinem angeblichen Selbstmord gegen 20.30 Uhr. In dieser Zeit verlor die Polizei wohl seine Spur. Aber was passierte da wirklich?

15. HATTE AMOKLÄUFER ALI S. WAFFENTRAINING IM IRAN?

Um zu erklären, warum der Amokläufer so zielgerichtet schießen und eiskalt morden konnte, wurden die üblichen Gründe aus der Schublade gezogen: Ali S. sei leidenschaftlicher Ego-Shooter-Spieler gewesen, der etwa mit „Counter Strike“ virtuell an der Waffe trainiert hatte. So wie einst auch der Amokläufer von Winnenden, Tim K. Als diese Begründung wohl nicht ausreicht, legt man mit einer noch unglaublicheren nach: Ali S. soll im Vorfeld der Tat offenbar gemeinsam mit seinem Vater Masoud Schießübungen absolviert haben! Und das – halten Sie sich fest – ausgerechnet bei einem Urlaub im Dezember 2015 im Iran! Damals war Ali S. noch minderjährig. Die Staatsanwaltschaft München sagte, sie könne „zu diesem Aspekt auf Grund der andauernden Ermittlungen derzeit keine Stellung nehmen“.

Quelle: http://www.express.de/news/politik-und-wirtschaft/muenchen-amoklaeufer-ali-david-sonboly-hatte-offenbar-waffentraining-im-iran-24507402

Noch einmal: Wegen einer Schießübung im Iran konnte Ali S. also so gut schießen wie ein Scharfschütze? Blöd nur, dass Vater Masoud davon keine Ahnung gehabt hat. Weder von den Plänen seines Sohnes, noch von einer Waffe“, wie er bei einem Interview beteuert.

Quelle: http://www.express.de/news/politik-und-wirtschaft/-meine-frau-weint-nur-noch–jetzt-spricht-der-vater-des-amokkillers-von-muenchen-24479924

16. HABEN SICH DIE LETZTEN MINUTEN VOR DEM SCHEINBAREN SELBSTMORD DES AMOKLAUFS TATSÄCHLICH SO ABGESPIELT?

Als Polizisten Ali S. stellten, soll er ihnen entgegen geschrien haben: „Erschießt mich. Los, erschießt mich doch!“ Und was taten die Beamten mit dem Massenmörder, der von 2.300 Einsatzkräften gesucht wurde? Sie „zogen sich zurück“! Danach richtete sich Ali S. selbst durch einen Kopfschuss.

Quelle: Bild v. 10.08.16, S. 5

Unglaubwürdiger geht es wohl nicht mehr! Beim großen Showdown, bei dem die Beamten den Killer endlich stellen, fordert dieser sie auf, ihn zu erschießen. Aber die Polizei zieht sich zurück und überlässt ihm den Vortritt sich selbst eine Kugel in den Schädel zu jagen? Das ist so irrsinnig, dass einem dafür die Worte fehlen! Dahingehend berichtet eine andere Quelle: „Ein Polizeisprecher hatte am Tag nach der Tat bestätigt, dass eine zivile Polizeistreife Kontakt zum Amokläufer hatte und auch einen Schuss auf den Täter abgegeben habe. Getroffen wurde der 18-Jährige dabei allerdings nicht. Direkt danach hatte Ali David S. dann seine Waffe genommen und sich selbst getötet. Dieses Verhalten nennt man „Suicide by Cop“. Lebensmüde oder verwirrte Menschen wollen manchmal Polizisten zum Todesschuss zwingen. Ein derart provozierter Suizid ist eine Extremsituation, selbst für abgebrühte Polizisten.“

Quelle:  http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_78654058/amoklauf-in-muenchen-ali-david-s-wollte-sich-erschiessen-lassen.html

Was denn nun? Haben die Spezialkräfte auf den Amokläufer geschossen und ihn unverständlicherweise nicht getroffen? Oder haben sie sich zurückgezogen und ihm dem Selbstmord überlassen?

17. WARUM WURDEN ZUNÄCHST ZWEI UNTERSCHIEDLICHE LEICHENFUNDORTE DES TÄTERS GEMELDET? 

Es gibt zwei unterschiedliche Fundorte der Leiche des Mörders: Am Tatabend wurde bekanntgegeben, dass der Tote am Isarufer entdeckt wurde; später hieß es, er sei in der Henckystraße gestellt worden und habe sich erschossen. Beide Orte sind mehrere Kilometer voneinander entfernt.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2016/07/28/muenchen-terror-anonymous-bietet-2-500-euro-fuer-sachdienliche-fotos-und-Videos/

Was nun? Wissen die Behörden wirklich nicht gleich von Anfang an, WO sich der Amokschütze tatsächlich umgebracht hat, obwohl ihn die Polizei stellt?


Sie sehen also: Die „offizielle“ Story von Ali S., des Amokläufers von München, stinkt geradezu zum Himmel.

Sie ist meines Erachtens nichts anderes als eine Verschwörungstheorie um den wahren Sachverhalt dieses Abends zu vertuschen!


Ausführlich habe ich mich auf meinem Blog mit dem Terror-Amok beschäftigt:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/23/terror-in-muenchen-laut-augenzeugin-rief-der-attentaeter-allahu-akbar-warum-schweigen-politik-polizei-und-medien-darueber/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/23/terror-in-muenchen-laut-augenzeugin-rief-der-attentaeter-allahu-akbar-warum-schweigen-politik-polizei-und-medien-darueber/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/23/terror-in-muenchen-bekennt-feiert-sich-hier-der-islamische-staat-is-zur-terrorattacke/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/28/muenchner-terrorattacke-1-erschreckende-parallelen-zum-amoklauf-von-winnenden-verschweigen-die-behoerden-weitere-taeter/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/29/muenchner-terrorattacke-2-erschreckende-parallelen-zum-amoklauf-von-winnenden-verschweigen-die-behoerden-weitere-taeter/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/01/terror-amok-muenchen-mc-donald-video-des-attentaeters-ali-s-nur-ein-fake/


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Terror-Amok München: Mc-Donald-Video des Attentäters Ali S. nur ein Fake?


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MUTMASSLICHER BEWEIS: VIDEO DES AMOKLAUFS EIN FAKE?+++WARUM UND WER FILMTE DIE TAT ÜBERHAUPT?+++

Die Ungereimtheiten im Terror-Amoklauf von München nehmen weiter zu.

Am 22. Juli 2016 tötete der 18-jährige Deutsch-Iraner Ali  S.  9 Menschen und verletzte 21 weitere, teilweise schwer.

Die ersten Bilder des Amoklaufs waren mit einem Handy gemacht worden. Sie zeigen den Todesschützen, der im McDonalds gewesen war, wie er vor dem Fast-Food-Restaurant Menschen erschießt.

Natürlich kommt die Frage auf, wer (zufällig) vor dem McDonalds steht, um zu drehen, wie ein Jugendlicher herauskommt, um zu schießen?

Der Filmer zoomt sogar noch auf den Ein-/Ausgang, so als „erwarte“ er geradezu Ali S.

Woher aber wusste der Handyfilmer, dass das geschieht? Man zoomt nur auf etwas, wenn man WEISS, dass gleich etwas passieren wird.

Er filmte nämlich nicht, wie Ali S. bereits feuert – das wäre logisch gewesen, dass er dadurch auf die Bluttat aufmerksam wurde und daher sein Handy in die Hand nahm.

Nein, er filmte, als Ali S. noch gar nichts getan hat! Noch gar nicht auf der Bildfläche war!

Warum? Welchen Anlass sieht er dazu?

War der Filmer wirklich nur zufällig da? Oder war er geradezu auf „Position“, um die Tat zu filmen, noch bevor sie überhaupt stattfand? Oder gehörte der Filmer etwa zum Täterkreis, um das Video nachher zu veröffentlichen, so wie es die Terror-Organisation Islamischer Staat in der Regel tut?

Das sind nur einige Fragen in diesem Zusammenhang. Es gibt aber auch noch weitere.

Schauen wir und das Handyvideo genau an, das im Netz kursiert. Eines, das spiegelverkehrt und in Superzeitlupe gezeigt wird. Und zwar von Anfang an, bis Minute 0:10.

Noch während des Zoomens  ist zu sehen, dass Ali irgendwie „plötzlich“ im Bild erscheint. So als ob er tatsächlich „hineinmontiert“ wurde. Dafür würde auch die schlechte Qualität des Footage-Materials sprechen. Mit Videobearbeitungsprogrammen ist die nachträgliche Montage von Sequenzen überhaupt kein Problem.

Deutlich jedenfalls ist zu erkennen, dass Ali S. NICHT aus dem McDonalds herauskommt, sondern sozusagen aus dem Nichts rechts vom Eingang (aus Richtung des Betrachters) erscheint. Er kommt „aus der Wand“. Es ist niemand durch die Glastüre zu sehen, der herauskommt – mehr noch: die Tür bleibt zu!

Hier:

In den Medien jedenfalls wurde diese Anfangssequenz, so weit ich weiß, nicht gezeigt.

Wie ist das alles zu erklären? Welchen Sinn hätte ein solcher Fake? Unzweifelhaft stand Ali S. vor dem Fastfood-Restaurant und tötete seine Opfer. Weshalb also eine Video-Montage?

Oder ist das auf YouTube verbreitete Video des (angeblichen) Fakes selbst ein solcher?

Fragen über Fragen also, die weiterer Antworten bedürfen.


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Münchner Terrorattacke (2): Erschreckende Parallelen zum Amoklauf von Winnenden – Verschweigen die Behörden weitere Täter?


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BRITISCHE PRESSE VERÖFFENTLICHTE FOTOS VON 3 VERHAFTETEN MÄNNERN IN DER NÄHE DES MARIENPLATZES+++KAM ES DORT EBENFALLS ZU EINER SCHIESSEREI?+++SIND DIES DIE MUTMASSLICHE KOMPLIZEN DES TERRORSCHÜTZEN VON MÜNCHEN?+++

Der Amoklauf von München, bei dem der 18-jährige Deutsch-Iraner Ali David S. am 22. Juli 2016  9 Menschen tötete, darunter auch Jugendliche und Kinder und 21 weitere teilweise schwer verletzte, gibt immer noch viele Rätsel auf.

Vieles wird politisch und medial „unter dem Deckel“ gehalten.

Siehe hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/23/terror-in-muenchen-laut-augenzeugin-rief-der-attentaeter-allahu-akbar-warum-schweigen-politik-polizei-und-medien-darueber/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/23/terror-in-muenchen-bekennt-feiert-sich-hier-der-islamische-staat-is-zur-terrorattacke/

Im ersten Teil meiner Artikelreihe habe ich geschrieben, dass vieles dafür spricht, dass es noch weitere Täter gab.

Augenzeugen haben nicht nur im Fast-Food-Restaurant und im Olympia Einkaufszentrum – in dem Ali S. um sich feuerte – Schüsse gehört, sondern annähernd zeitgleich auch an anderen Orten: Im Münchner Hofbräuhaus, am Isartor und am Stachus. Ebenfalls in der Nähe des Marienplatzes.

Hier (mit Video der Panik vor dem Hofbräuhaus):

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/28/muenchner-terrorattacke-1-erschreckende-parallelen-zum-amoklauf-von-winnenden-verschweigen-die-behoerden-weitere-taeter/

Das alles wird später von den Ermittlungsbehörden als „Massenhysterie“ abgetan oder als „falsche“ Gerüchte und Meldungen, gestreut über die sozialen Netzwerke. Andere Augenzeugen hätten Polizisten in zivil mit Gewehren gesehen und nicht etwa weitere Komplizen des Terror-Schützen.

Wirklich?

Anfänglich ging die Polizei tatsächlich von 3 Tätern mit „Langwaffen“ aus. Das wurde dann dementiert.

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Mein aktueller Sicherheitsratgeber:

https://ratgeber.benefit-online.de/index.php?id=4297&shop_wkz=FUS5031&np=1

Aber was ist mit den drei mutmaßlichen Tätern, deren Identität nicht bestätigt wurde, die  in der Nähe des Marienplatz verhaftet wurden? Also genau da, wo es auch eine Schießerei gegeben haben soll?

Die britische Tageszeitung „The Sun“ hat darüber berichtet und auch Fotos veröffentlicht!

Hier der Originaltext:

Images emerged of Police leading away three men in handcuffs near Marienplatz square in Munich, although their identities have not been confirmed.

Quelle: https://www.thesun.co.uk/news/1488508/nine-dead-and-ten-injured-with-death-toll-expected-to-rise-after-gunman-goes-on-the-rampage-at-munich-shopping-centre/

Screenshots der Fotos der mutmaßlichen Komplizen des Terror-Schützen Ali S.:

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Quelle Screenshots: https://www.thesun.co.uk/news/1488508/nine-dead-and-ten-injured-with-death-toll-expected-to-rise-after-gunman-goes-on-the-rampage-at-munich-shopping-centre/

Übrigens: Auch die britische Daily mail hat über die  Verhaftungen berichtet.

Hier: http://www.dailymail.co.uk/news/article-3703705/Major-police-investigation-way-shots-fired-shopping-centre-Munich.html?ito=email_share_mobile-masthead

Sollen das die drei Männer sein, die anscheinend von Zeugen gesehen wurden, wie sie mit einem Auto mit hoher Geschwindigkeit davon fuhren und daher als Komplizen des Amokschützen galten (später wurde verlautbart, sie hätten nichts mit der Tat zu tun)?

Aber warum wurden sie dann nicht in ihrem Auto bzw. auf der Straße verhaftet? Die Fotos zeigen Männer im Innern eines Gebäudes. Gelang es ihnen ihr Fahrzeug zu verlassen und dorthin zu fliehen?

Ich glaube kaum. Vielmehr könnte es sich bei diesen 3 Männern um Komplizen von Ali S. handeln, die für die (vermeintliche) Schießerei in der Nähe des Marienplatzes verantwortlich waren.

Logo

http://www.watergate.tv/

Die Aussage einer weiteren Augenzeugin, scheint dies zu bestätigen. Sie arbeitete im Einkaufszentrum, wie sie der „Sun“ berichtete, als ihr eine Frau erzählte, dass sie drei maskierte, schwarzgekleidete Bewaffnete gesehen hätte, die durch die Mall gerannt wären!

Hier der Originaltext

Lynn Stein, who worked in a shop inside the mall, told CNN that a woman told her she’d seen masked gunmen, in black, running through the shopping centre.

Quelle: https://www.thesun.co.uk/news/1488508/nine-dead-and-ten-injured-with-death-toll-expected-to-rise-after-gunman-goes-on-the-rampage-at-munich-shopping-centre/

Auch das alles nur Gerüchte und Massenhysterien?

Sie sehen: Die offizielle Geschichte des Terror-Amoklaufs von München bröckelt immer mehr.

Es soll vertuscht werden, dass eventuell noch weitere Terroristen aktiv waren.

Auch beim Amoklauf in Winnenden am 11. März 2009, bei dem der 17-jährige Tim K. 15 Menschen und sich selbst tötete, war es genauso.

Ich selbst war an diesem Tag vor Ort, als der Täter noch unterwegs war, weil ich für ein großes deutsches TV-Magazin gedreht habe. Aufgrund der vielen Ungereimtheiten habe ich dazu eine eigene Dokumentation produziert und ein Buch geschrieben.NEUCover 11.3-Der Amoklauf von Winnenden_ebook

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Nach Monatelangen Recherchen kam ich zu dem Schluss, dass es auch in Winnenden einen weiteren Schützen gegeben hat.

Hier Auszüge aus meinem Buch:

Vergegenwärtigen wir uns noch einmal das Tatgeschehen in der Albertville-Realschule: Im Obergeschoss geht der Täter in den Raum 305, der Klasse 9c und eröffnet das Feuer Dann geht er hinaus. Die Lehrerin verschließt die Tür, etwas später wieder auf, doch der Amokläufer ist noch im Flur, schießt auf die Tür und verletzt sie. Insgesamt werden hier vier Schüler, zwei Schülerinnen sowie eine Lehrerin zum Teil schwer verletzt. Eine Lehrerin aus einem benachbarten Klassenzimmer hört die Schüsse und geht auf den Flur um nachzuschauen. Der Täter sieht die Frau, schießt sofort mehrmals auf sie, verfehlt sie aber. Dann sucht er den Raum 301 der Klasse 10d auf, indem er fünf weitere Schülerinnen und einen Schüler tötet. Ein weiterer wird durch einen Streifschuss verletzt. Drei Referendarinnen hören im Erdgeschoss „unklare Geräusche“ und sehen im Obergeschoss nach. Auch auf sie feuert der Mann, wobei zwei von ihnen tödlich getroffen werden, die Dritte kann in den unteren Stock flüchten. Der Amokläufer geht Richtung Chemiesaal, schießt zweimal auf die von außen nicht zu öffnende Klassenzimmertür und tötet eine weitere Referendarin und verletzt eine Schülerin. Dann feuert er aus dem Obergeschoss auf inzwischen eingetroffene Polizeibeamte, verfehlt sie aber, gibt noch mindestens einen weiteren Schuss ab, ohne jemanden zu treffen, und flüchtet vermutlich über die hintere Treppe und das Untergeschoss aus dem Schulgebäude.

Wie ich bereits in Kapitel 7.5. Das Märchen vom Super-Schützen dargestellt habe, kann ein Siebzehnjähriger in dieser kurzen Zeit, mit so wenig Übung, keineswegs so präzise bewegliche Ziele (die meisten mit gezielten Todesschüssen in den Kopf) treffen. Zudem soll er hier insgesamt sechzig Mal geschossen haben. Bei der Beretta mit einem 15-Schuss-Magazin, bedeutet dies auch  noch viermaliger Magazinwechsel! Die ganze Aktion, die in nicht mal zehn Minuten durchgeführt worden sein  soll, ist zeitlich unmöglich.  Nicht aber, wenn es neben Tim K. noch einen weiteren Schützen, einen zweiten Täter gegeben hat. Einen Scharfschützen, bekleidet mit einer schwarzen Kampfuniform und einer Maske, damit er nicht erkannt wird. Ein Täter, der so oft von Augenzeugen beschrieben worden ist, dass es sich bei ihm unmöglich um ein „Phantom“ handeln kann.

Eine anonyme Gruppe aus Personen, die eine fast einhundertsiebzigseitige „Analyse zum Amoklauf Winnenden und Wendlingen“ über die „Ungereimtheiten und Aufarbeitung des offiziellen Berichts“ verfasst hat, die nach eigenen Angaben auch selbst vor Ort recherchierte, erklärt: „Es gibt mehrere Zeugenaussagen, die von mehreren Tätern in der Schule sprechen. Diese Zeugenaussagen werden verheimlicht und vertuscht. Diese Zeugen werden ruhig gestellt. Es soll sogar Zeugen geben, die per Anruf gewarnt wurden und eingeschüchtert wurden…Zeugen die wir selbst befragt haben dürfen sich zum Aussehen des Täters nicht äußern. Das sei ihnen von Polizisten verboten worden.“

Da ich die Herkunft dieses „Analyseberichts“ nicht überprüfen und damit auch die Quelle nicht verifizieren kann, nehme ich sie lediglich zur Kenntnis. Der Informationsgehalt ist dennoch nicht falsch. Auch mir wurde bei Gesprächen mit jugendlichen Zeugen vereinzelt von einem solchen Sachverhalt berichtet. Ich frage einen Ermittlungsbeamten danach, der diese Vorwürfe jedoch erbost von sich weist. Niemals hätte es eine solche Einschüchterung von polizeilicher Seite aus gegeben.

Doch auch der „Stern“ berichtet darüber. Beispielsweise dass Schüler an der Geschwister-Scholl-Realschule während der ganzen Vorkommnisse ihren Eltern am Telefon nichts sagen durften und zitieren einen Augenzeugen: „Die Eltern haben angerufen. Wir durften nicht telefonieren. Aber man muss rangehen, sonst hätten die sich Schlimmeres gedacht. Sie wollten wissen, was los ist, wir durften nichts sagen, nur dass es uns gut geht.“

Auch von anderer Seite aus wird mir zugetragen, dass es Anweisungen gegeben haben soll, die Handys auszuschalten.

Wurde also nicht nur nach Tim K. gefahndet, sondern auch noch nach einem weiteren Täter, von dem man nicht wusste, wo er sich aufhielt und ergriff deshalb diese Sicherheitsmaßnahmen? Durften in Hinblick auf die Widerspruche um einen einzelnen Täter keine „Liveberichte“ von den Schülern nach draußen gelangen, die später schlecht oder gar nicht mehr dementiert werden konnten?

„Focus“ berichtet, die „Festnahmeeinheit 523“ hätte vor einem Blumenladen einen Verdächtigen überwältigt. Ein Blick der Beamten in dessen Ausweis hätte ihnen aber gezeigt, dass er der Falsche sei. Jacke und Handy des Verdächtigen seien beschädigt worden. Dafür würde er später 169 Euro Schadensersatz erhalten.

Doch es hat wohl noch eine weitere Verhaftung gegeben, wie „bbv-net“ um 11 Uhr vermeldet: „Der Täter soll in die Innenstadt geflüchtet sein. Die historische Altstadt von Winnenden beschreiben Ortskundige als dichtes Gewirr von engen Gassen. Die Polizei warnt Autofahrer davor, Anhalter mitzunehmen.“ Und um 12 Uhr: „Berichte über eine Festnahme: Ein Reporter der Schwäbischen Zeitung sagt dem Sender n-tv, der Täter sei in der historischen Altstadt von Winnenden festgenommen worden.“

Natürlich dementiert die Polizei diese Meldung, weist Berichte über die Festnahme des Täters zunächst zurück. Doch es gab tatsächlich eine Verhaftung! Der achtzehnjährige Frederik S., der 2006 seinen Abschluss und dann die Fachhochschulreife an der Albertville-Realschule gemacht hat, erfährt von seinem Vater vom Amoklauf an seiner früheren Schule. Er geht hin, will sehen, was da los ist. Bekleidet ist er mit einer olivgrünen Jacke, einer schwarzen Jogginghose und schwarzen Schuhen. Von der Wolfgang-Böhringer-Straße aus, einige hundert Meter von der weitläufig abgesperrten Albertville-Realschule entfernt, verfolgt er das Geschehen. Doch noch vor Ort verhaften ihn Sicherheitskräfte, weil er „tatverdächtig“ ist, zerren ihn in einen Polizeiwagen und fahren ihn aufs Winnender Revier. Sie sind Ortsunkundig, denn sie fragen den Verdächtigen nach dem Weg dorthin. Laut Polizeiprotokoll kommt Frederik S. um 11 Uhr dort an und wird verhört. Da das Revier in der Eugenstraße von der Wolfgang-Böhringer-Straße Luftlinie nur rund einen halben Kilometer entfernt ist, kann man davon ausgehen, dass Frederik S. Verhaftung kurz vor 11 Uhr erfolgt ist. Doch um diese Zeit ist schon längst bekannt, dass Tim K. der Täter ist, denn das Haus der Eltern wurde ja bereits gestürmt! Für den falsch verdächtigten Frederik S. kommt es sogar noch schlimmer: das Haus seiner Familie wird durchsucht. Gegen 12 Uhr erhalten die Beamten einen Funkspruch, blasen die Durchsuchung ab und erklären nur: „Wir haben den Täter.“

Warum also wurde Frederik S. überhaupt verhaftet, wenn doch scheinbar schon längst bekannt war, dass Tim K. der Amokläufer ist? Auch darauf gibt es nur eine Antwort: weil die Einsatzkräfte von einem zweiten Täter ausgegangen sind!

Die „Beweisführung“ hinsichtlich eines zweiten Schützen habe ich weiter in meinem Buch ausgeführt …


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Münchner Terrorattacke (1): Erschreckende Parallelen zum Amoklauf von Winnenden – Verschweigen die Behörden weitere Täter?


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TERROR-AMOK VON MÜNCHEN WIRD IMMER MYSTERIÖSER+++WAREN ES DOCH 3 TÄTER?+++ERSCHRECKENDE PARALLELEN ZUM AMOKLAUF VON WINNENDEN+++WAS VERSCHWEIGEN DIE BEHÖRDEN?+++

Der verheerende Amoklauf von München wird immer mysteriöser: 

Am 22. Juli 2016 eröffnet der 18-jährige Deutsch-Iraner Ali David S. in einer Fastfood-Filiale und gleich darauf im Olympia Einkaufszentrum das Feuer. Er tötet 9 Menschen, darunter auch Jugendliche und Kinder und verletzt 21 weitere teilweise schwer. Zunächst wird von einer „akuten Terrorlage“ ausgegangen und der „Sonderfall“ ausgerufen. Helikopter mit Scharfschützen kreisen über der Stadt. Busse, Straßen- und U-Bahnen werden gestoppt. Der Hauptbahnhof geräumt. Insgesamt sind rund 2.300 Beamte im Einsatz.

Ich habe bereits aufgezeigt, dass (zumindest) eine Augenzeugin gehört hat, wie Ali David S. „Allahu Akbar“ geschrien hat. Sogar das US-amerikanische Fernsehen CNN hat darüber berichtet.

Hier der Originaltext:

Lauretta said she heard the gunman say, „Allahu Akbar,“ or „God is great“ in Arabic.

„I know this because I’m Muslim. I hear this and I only cry.“

Quelle: http://edition.cnn.com/2016/07/22/europe/germany-munich-shooting/

Lauretta erklärt bei CNN eindeutig, dass sie weiß, was der Todesschütze gerufen hat, weil sie selbst Muslime ist.

Das Video dazu:

Warum lesen wir darüber nichts in den deutschen Medien? Warum verschweigt die Politik diesen wichtigen Sachverhalt?

Ganz einfach darum: Dann müsste die Behörden zugeben, dass es sich bei dem Amoklauf um eine Terrorattacke mit islamistischem Hintergrund gehandelt hätte. Und das darf nicht sein. So wird die Augenzeuginnen-Aussage von Lauretta inzwischen auch als „unwahr“ dargestellt.

Und das obwohl bereits der französische Präsident Francois Hollande das Attentat eindeutig als Terrortat bezeichnete. „Der terroristische Anschlag der München getroffen und viele Menschen getötet hat, ist ein abscheulicher Akt mit dem Ziel, nach anderen Ländern auch in Deutschland Angst zu schüren“, sagt Hollande. Deutschland könne auf die Unterstützung Frankreichs zählen.

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Mein aktueller Sicherheitsratgeber:

https://ratgeber.benefit-online.de/index.php?id=4297&shop_wkz=FUS5031&np=1

Doch es geht noch weiter mit den Ungereimtheiten:

Kurz nach den tödlichen Schüssen im Olympia Einkaufszentrum kommt es Kilometer weiter im Münchner Hofbräuhaus zu einer Massenpanik. Der Grund: Schüsse wurden gehört. Hunderte Menschen strömen zu den Notausgängen, manche stolpern, ziehen sich Schnittverletzungen zu. Andere kriechen unter die Tische und wiederum andere klettern oder springen voller Panik aus den Fenstern.

Hier das Video:

Auch am Isartor und am Stachus sollen Schüsse gefallen sein.

U.a. berichtet Focus:

Erste Augenzeugen berichten auch von Schüssen und einem Polizeieinsatz am Münchner Karlsplatz/Stachus. Taxifahrer werden gewarnt, dass sie die Gegend nicht mehr anfahren sollen. Allerdings ist diese Meldung nicht von Einsatzkräften bestätigt.

Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/berichte-augenzeugen-berichten-von-schuessen-in-muenchener-einkaufszentrum_id_5755183.html

Das alles wird später als „Massenhysterie“ abgetan oder als „falsche“ Gerüchte und Meldungen, gestreut über die sozialen Netzwerke.

Unglaublich.

Die Presse macht eifrig mit. So heißt es unter einem Artikel der Münchner „tz“, der die Massenpanik im Hofbräuhaus thematisiert, von der Redaktion lapidar:

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Quelle: http://www.tz.de/muenchen/schuesse-muenchen-panik-hofbraeuhaus-zr-6602770.html

Logo

http://www.watergate.tv/

Ich frage mich, warum die Redaktion diese Kommentarfunktion einschränkt. Gerade bei diesem Thema? Würden so die Journalisten nicht doch vielleicht wichtige Zeugenaussagen bekommen und damit feststellen können, ob es sich tatsächlich nur um bloße Gerüchte und Massenhysterie handelte? Vielleicht würden Augenzeugen ihnen sogar Handyvideos zuspielen!

Die Ermittlungsbehörden gingen anfangs tatsächlich von 3 Tätern mit „Langwaffen“ aus. Daraus wurde 1 Täter mit einer „Kurzwaffe“.

Und aus „Ali S.“ wurde weitgehend „David S.“ Es wurde also der zweite Vorname anstatt – wie zuvor – der erste thematisiert.

So einfach geht das.

Bevor man also hunderte Menschen der Massenhysterie verdächtigt und ihnen unterstellt, Gerüchte gestreut zu haben, sollten sich die Ermittlungsbehörden an die eigene Nase fassen. Denn sie waren es, die  viele Stunden davon ausgingen, dass bis zu drei Männer für das Attentat verantwortlich waren.

Hier der Liveticker der Tagesschau:

Zeugen zufolge waren die Täter mit Gewehren bewaffnet (…) Die bis zu drei Täter flohen bewaffnet vom Tatort, die Polizei warnte die Bevölkerung im gesamten Stadtgebiet vor dem Aufenthalt im Freien. 

Auch Stunden nach dem Anschlag in München sind die Täter noch auf der Flucht, die Polizei ruft die Bevölkerung auf, weiterhin wachsam zu sein und öffentliche Plätze zu meiden (…)Einer der Täter der Schießerei von München ist womöglich tot. 

Quelle: https://www.tagesschau.de/newsticker/newsticker-muenchen-101.html

Erklärt wurden diese Fehlmeldungen dann so:

Kurz nach dem Attentat rasten zwei Männer in einem PKW ungewöhnlich schnell vom Einkaufszentrum weg. Das sagte Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä in einer Pressekonferenz am frühen Samstagmorgen. Die beiden konnten nach intensiven Ermittlungen ausfindig gemacht werden. Nun sei klar, dass beide nichts mit der Tat zu tun hätten.

Doch zunächst habe man deshalb den öffentlichen Nahverkehr abgesperrt und auch die Meldungen von angeblichen Schießereien in der Innenstadt ernst nehmen müssen. Wie es zu den Gerüchten um Schüsse am Stachus und am Tollwood kam, ist bisher unklar.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2016/07/23/geruecht-drei-taeter_n_11150950.html

Oder aber, dass die Augenzeugen Polizisten in zivil mit Gewehren gesehen hätten.

Warum aber haben diese dann nur „3“ Zivilbeamte  mit Langwaffen gesehen, wenn noch viele weiter im Einsatz waren? Völlig unlogisch, was die Behörden einem da auftischen!

Ich gehe davon aus, dass es sich tatsächlich um drei Täter gehandelt hat, die neben Ali David S. auch am Stachus und in der Nähe des Hofbräuhauses das Feuer eröffnet haben. Genauso, wie es die Menschen/Augenzeugen berichtet bzw. gehört haben.

Sind vielleicht zwei der Täter entkommen?

Muss das kaschiert werden?

Ganz sicher kommt  wegen eines „normalen“ Amoklaufs, als der die Tat wohl dargestellt werden wird, der Bundessicherheitsrat  nicht in Berlin zusammen?

Dem Bundessicherheitsrat unter Vorsitz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gehören Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU), Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), Vizekanzler Sigmar Gabriel, Außenminister Frank-Walter Steinmeier, Justizminister Heiko Maas (alle SPD), Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) an. Auch Innenminister Thomas de Maizière (CDU) gehört dem Gremium an.

Und auch US-Präsident Barack Obama würde sich garantiert nicht so schnell zu einem „normalen“ Amoklauf äußern.. Wahrscheinlich war den Nachrichtendiensten schon vorab bekannt, dass es in Deutschland zu einer größeren Terror-Attacke kommen wird. Deshalb standen alle parat: Politiker im In- und Ausland und die Einsatzkräfte.

Auch beim Amoklauf in Winnenden am 11. März 2009, bei dem der 17-jährige Tim K. 15 Menschen und sich selbst tötete, gab es ähnliche Ungereimtheiten.

Alles nur Zufälle?

Ich selbst war an diesem Tag vor Ort, als der Täter noch unterwegs war, weil ich für ein großes deutsches TV-Magazin gedreht habe. Aufgrund der vielen Ungereimtheiten habe ich dazu eine eigene Dokumentation produziert und ein Buch geschrieben.

NEUCover 11.3-Der Amoklauf von Winnenden_ebook

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Auch beim Amoklauf in Winnenden ging es darum, dass Augenzeugen schon VOR der eigentlichen Tat Schüsse gehört haben (in München WÄHREND der eigentlichen Tat an anderen Stellen).

Hier ein Auszug aus meinem Buch:

Nach einhelligen Medieninformationen, hat Tim K. die Albertville-Realschule gegen 9.30 Uhr betreten (die Ermittler geben ein Zeitfenster von 9.15 bis 9.30 Uhr an). Wie kann es dann aber sein, dass bereits um 9.20 Uhr die Schülerin Maike S. aus der 13. Klasse des benachbarten Lessing-Gymnasiums, plötzlich Schüsse hörte („Süddeutsche Zeitung“)? Also rund zehn Minuten bevor Tim K. die Albertville-Realschule betreten haben soll? War er doch früher unterwegs als angenommen? Oder gab es noch jemanden anderen, der schon zehn Minuten bevor Tim K. in der Schule seinen Amoklauf begann, Schüsse abgegeben hat?

Auch ein weitere Zeugin, die an diesem Morgen einen Arzttermin hatte und deshalb den kürzesten Weg durch das Klinikgelände des „Zentrums für Psychiatrie“ genommen hat, gibt an, schon vor 9.30 Uhr eine Menschentraube an der Psychiatrischen Klinik gesehen und erfahren zu haben, dass jemand erschossen worden sei. Bei dem Opfer handelt es sich um den Gas- und Wasserinstallateur  Franz J. (siehe auch Kapitel 12.5. Tim K.s Rache? Und 12.6. Mysteriöses um Franz J.).

Warum ist über die zeitliche und chronologische Berichterstattung von den Behörden und in den Medien jeder Schritt des Amokläufers dokumentiert, aber zur genauen Uhrzeit des Mordes an Franz J. gibt es keine genauen Angaben? Warum hält die Staatsanwaltschaft diese definitive Uhrzeit geheim? Etwa aus dem Grund, weil, nach offiziellen Ermittlungen, der Klinikmitarbeiter erst gegen 9.45 Uhr getötet worden sein soll, er aber schon viel früher sein Leben verlor? Diese zeitliche Einordnung dann aber nicht mehr in das offizielle Zeitraster passt und damit klar sein muss, dass Tim K. nicht der Mörder von Franz J. gewesen sein kann? Aber wenn nicht er, wer dann?

FORTSETZUNG FOLGT…


Quellen:

http://www.tz.de/muenchen/schuesse-muenchen-panik-hofbraeuhaus-zr-6602770.html///http://www.tz.de/tv/berichterstattung-amoklauf-wenn-geruechte-fakten-werden-6605278.html///http://www.mdr.de/nachrichten/vermischtes/muenchen-einkaufszentrum-schiesserei-100.html///http://www.tz.de/muenchen/amoklauf-muenchen-kampf-gegen-fatalen-fehlmeldungen-sozialen-netzwerken-zr-6605378.html///http://www.huffingtonpost.de/2016/07/23/geruecht-drei-taeter_n_11150950.html///Guido Grandt: 11.3. – Der Amoklauf von Winnenden

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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11.3. – DER AMOKLAUF VON WINNENDEN: Noch immer offene Fragen!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  613 (31/2016) ♦


Heute vor sieben Jahren fand im baden-württembergischen Winnenden & Wendlingen einer der verheerendsten Amokläufe in der Geschichte der Bundesrepublik statt. Der 17-jährige Tim K. tötete 15 Menschen und zuletzt sich selbst, nachdem er nach mehrstündiger Flucht von der Polizei gestellt worden war. Elf weitere Menschen wurden teilweise schwer verletzt.

Ich selbst war an diesem denkwürdigen Tag hinsichtlich Dreharbeiten vor Ort, als der Amokläufer noch nicht gestellt war. In der Folge beschäftigte ich mich sehr intensiv mit dieser Tat, beleuchtete akribisch die politischen und Fallspezifischen Hintergründe, die Widersprüche betreffs Täter, Geisel und der Amoklauf-Chronologie, die Vertuschungen, Pannen und Rätsel. Dazu produzierte ich einen Film und schrieb ein Buch (Kai Homilius-Verlag):

AMOKLAUFCOVER

http://www.amazon.de/11-3-Winnenden-Hintergr%C3%BCnde-Widerspr%C3%BCche-Vertuschungen/dp/3897068281/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1457694971&sr=8-1&keywords=11.3.+der+amoklauf+von+winnenden

Doch bis heute sind noch immer viele Fragen nicht oder nur sehr unzureichend geklärt, wie etwa:

– Warum wurden „Märchen“ betreffs Identifikation des Täters in die Welt gesetzt?
– Handelte es sich um einen „wahllosen“ Amoklauf oder um „gezielte“ Exekutionen?
– Stand Tim K. bei der Tatausführung unter dem Einfluss von Antidepressiva?
– Beging Tim K. tatsächlich Selbstmord oder wurde er „hingerichtet“?
– Warum wurden die „Liegepositionen“ seiner Leiche verändert?
– Warum wurden die Opfer (scheinbar) nicht obduziert?
– Warum erkannte die Polizei Tim K. als Täter nicht?
– Gab es einen „zweiten“ Täter?
– Warum wurde nach dem Tod von Tim K. ein Polizeieinsatz nach einem weiteren Täter verschwiegen?
und und und…

Nach diesem Buch muss die Geschichte vom Amoklauf von Winnenden neu geschrieben werden. Deshalb haben wir uns entschlossen, das Buch nun auch als e-book herauszugeben:

Erstmals erschien »11.3 – Der Amoklauf von Winnenden« als Print-Ausgabe im Januar 2010. Diese liegt nun hier im Rahmen der Reihe gugra-Media-Nostalgie als e-Book vor. 

Dabei wurde der ursprüngliche Text so belassen, wie er beim damaligen Erscheinen war: Unzensiert und ungekürzt. Dabei versteht es sich von selbst, dass sich politische Konstellationen und/oder Mitspieler in ihren Ämtern und Funktionen zwischenzeitlich geändert haben (können).

Das Wichtigste aber: Die meisten der offenen Fragen in einem der spektakulärsten Amokläufe in Deutschland, sind bis heute nicht beantwortet und damit nicht geklärt.

Das macht das vorliegende Buch genauso aktuell, wie es bereits damals bei seinem ersten Erscheinen war.

NEUCover 11.3-Der Amoklauf von Winnenden_ebook

https://itunes.apple.com/us/book/11.3.-der-amoklauf-von-winnenden/id1092550258?l=de&ls=1&mt=11

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“
Klaus von Dohnanyi (SPD)

In eigener Sache: 
Es würde mich sehr freuen, wenn Sie auf Facebook meinen kleinen gugra-media-Verlag mit „Gefällt mir“ markieren würden und zwar hier: https://www.facebook.com/gugramedia?fref=ts
Herzlichen Dank!


 


Auswahl Bücher aus meinem gugra-Media-Verlag:


  

!!! DANKE FÜR ÜBER EINE MILLION SEITENAUFRUFE UND ÜBER 600.000 LESER !!!


 

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Es ist geschafft!

Mein investigativer Journalismusblog hat die magische Grenze von

1 Million

Seitenaufrufe geschafft!

Über

600.000 Menschen

aus fast allen Ländern der Welt haben bislang meine Artikel gelesen.

Das ist großartig, das ist klasse und ich kann meinen treuen Lesern nur eines sagen:

DANKE!!!

Danke für das Vertrauen, für die Kommentare und Meinungen, für die Kritik und die Treue.

Ich verspreche so weiterzumachen, wie bisher auch!

Mit kritischem Blick auf das Zeitgeschehen. Mit fundierten Hintergrundanalysen, seriösen Recherchen und Enthüllungen.

Mutig, engagiert und ohne Scheu Tabus zu brechen!

Politik, Wirtschaft und Medien kann ich nur eines sagen:

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In diesem Sinne,

Ihr und Euer

 

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Quelle: 1000000.png and Datei:Wikipedia-de-ErsteMillion-135.png; Wikipedia logo by Nohat (concept by Paullusmagnus); compare Wikipedia



 

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GUIDO GRANDT.Kolumne 8

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CRASH SURVIVAL.RANGER-LOGO

 

UAL-Logo

 

Ein persönliches Wort


GuidosKolumneNeu

 

 

Ein persönliches Wort an meine treuen Leser!

 

Vielen Dank für das seit Jahren anhaltende Vertrauen. Nicht nur in meine Person als kritischem Journalisten, Publizisten und Filmemacher, sondern auch allgemein in den investigativen Journalismus, der leider immer mehr versiegt. Nach wie vor versuche ich diesen  – und zumeist über die neuen Medien-  mit meinen Recherchen an Sie und euch weiterzugeben.

So sind insgesamt annähernd 700 kritische Wirtschafts-, Politik- und Gesellschaftscontents- und Artikel für nationale und internationale Medien entstanden, etwa 30 Printbücher und E-Books (auch unter Pseudonym) und rund 300 Filmbeiträge für in-und ausländische TV-Produktionen,  an denen ich mitgewirkt habe.

Diese Bilanz habe ich nur Ihnen und euch zu verdanken!

 

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Aufgund des großen Erfolges werde ich zukünftig meine alle Artikel  in

 

GuidosKolumneNeu

 

 

 

 

 

 

unterbringen, die schon jetzt für viele „Kult“ geworden ist.

 

 

Zudem habe ich vor, dem „Outside-Rebel“ Hemingway Cash Bukowski  eine Plattform zu bieten, dessen sozial- und politischkritische Gedichte einfach jeder lesen sollte!

Seine Facebook-Seite wurde gesperrt und er hat auch sonst genug Probleme mit diversen Figuren am Hals, die ihn „mundtot“ machen wollen. Solidarität ist da angesagt.

 

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Isle of Man FlaggeIsle of Man
El Salvador FlaggeEl Salvador
Saint Lucia FlaggeSaint Lu

Das ist einfach fantastisch!

Neue Aufgaben warten auf mich und mein Team: So möchte ich demnächst das wohl erste deutschsprachige E-Magazin für Enthüllungsjournalismus und Hintergrundanalysen weiter voranbringen, in dem unregellmäßig Artikel, Rechercheergebnisse und Dokumente veröffentlicht werden, die oftmals zu “heiß”, zu unbequem für den Mainstream oder politisch nicht gewollt sind.

 

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Außerdem möchte ich meinen Verlag

 

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weiter ausbauen

 

http://gugra-media-verlag.de/

 

Zudem bin ich noch mit meinem gugra-Media-Recherchebüro beschäftigt.

 

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Das alles kostet nicht nur viel Zeit, sondern auch viel Geld.  So hoffe ich, dass Sie und ihr mich weiterhin unterstützt und für unabhängigen, investigativen Journalismus bereit seid, die wenige Euro auszugeben, die meine/unsere Bücher/E-Books, Magazine und DVDs auf dem Markt kosten.

Nur so kann mein Team und ich weitermachen.

Denn „Feinde“, Neider und Kritiker haben wir genug, die nur darauf warten, dass wir das Handtuch werfen.

So warten also viele neue „heiße“, investigative und Tabubrechende Themen auf Sie und euch. Denn eines darf niemals passieren:

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Noch einmal – ein herzliches Dankeschön an alle meine Leser im In- und Ausland!

Ich verspreche Ihnen und euch, weiterzumachen, damit die Eliten und die „Großen“ da oben wissen:

 

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In diesem Sinne, Ihr und Euer

Guido Grandt

 

 

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11.3. – Katastrophen, Kriege, Freimaurer & Der Amoklauf von Winnenden


Der 11. März gilt für viele Menschen als ein „mystisches“ Datum. Tatsächlich ereigneten sich an diesem Tag in verschiedenen Jahrhunderten und Jahrzehnten Kriege, Katastrophen und Attentate, die die Welt bewegten. Nachfolgend einige Beispiele:

11.3. 222:     Meuternde Soldaten ermorden den römischen Kaiser Marcus Aurelius Antonius und seine Mutter.

11.3. 1841:   Der Raddampfer „President“, das damals größte Dampfschiff der Welt, verschwindet spurlos bei seiner Fahrt von New York von Liverpool auf dem Nordatlantik. 109 Menschen waren an Bord.

11.3. 1845:   Die „Neuseelandkriege“ zwischen den Briten und den Maoristämmen beginnen.

11.3. 1864:   In England bricht der Dale-Dyke-Staudamm. Die Flutwelle verwüstet große Teile von Sheffield und fordert insgesamt rund 270 Todesopfer.

11.3. 1868:   Ein Blizzard legt das Leben an der Ostküste der USA lahm. Insgesamt fordert er etwa 400 Tote.

11.3. 1933:   Ein Erdbeben unbekannter Stärke fordert im kalifornischen Long Beach 115 Todesopfer.

11.3. 1978:   Aus dem Libanon kommende terroristische Fatah-Mitglieder überfallen zwei israelische Busse in Israel und nehmen die Insassen als Geiseln. Bei der anschließenden Befreiungsaktion kommen 37 Menschen ums Leben, 79 werden verletzt.

11.3. 2004:   Bei einer Serie von Bombenanschlägen auf Züge in Madrid sterben 191 Menschen; über 1.500 werden verletzt.

11.3. 2009:   In Winnenden erschießt ein 17-jähriger Amokläufer in der Albertville-Realschule zwölf Menschen und auf seiner Flucht weitere drei Passanten. Nachdem er von einem Polizisten angeschossen wurde, begeht er Selbstmord (offizielle Version).

11.3. 2011:   Ein Erdbeben erschüttert Japan und löst einen Tsunami und die Nuklearkatastrophe von Fukushima aus.

Doch was hat es mit der Zahl „11“ nach alten numerologischen, okkulten und religiösen Überlieferungen überhaupt auf sich?

Die „11“ bedeutet  auch Böse. Diese negative Deutung entwickelte sich aufgrund der Bedeutung der „Zehn“ als Zahl der Gebote Gottes. Elf als Zehn plus 1 (10 + 1 = 11) wurde somit  zur Symbolzahl der Übertretung des Gesetzes, zur Zahl der Sünde! Oder anders ausgedrückt: Die „11“ ist auch die Zahl der Apostel, nachdem der Verräter Judas Ischariot ausgeschlossen wurde! So wird die „11“ auch zur Zahl der Rache.

Die „11“ bedeutet in der Zahlenmagie, die mit Bildern des Tarot, der Astrologie, der Numerologie, der Kraft der Visualisation und der Symbolik verschiedener Weisheitsschulen, besonders der ägyptischen Tradition arbeitet, zudem auch: 1+1= 2.

Die „2“ wiederum ist in die Zahl der Entzweiung, der Polarität, des Zwist, der Zwietracht, des Bösen, des negativen Gegensatzes. Es ist ein fundamentales okkult-religiöses Bedürfnis die Entzweiung aufzuheben, die Einheit herzustellen, damit aus Zwei die Eins zu machen.

Die „2“ beinhaltet aber auch eine Art von Kenntnis oder Wissen. Im „Praktischen Lehrbuch der Kabbala – Magie und Mystik der Namen und Zahlen“ lesen wir hierzu: „…der Wissende hat den Sieg über das noch Verborgene und den Unwissenden errungen. Wissen ist daher Macht.“

In der jüdischen Geheimlehre der Kabbala, den mystischen Lehren innerhalb des Judentums also, wird die „2“ dem zweiten Namen Gottes („Bachour“) zugeordnet, sowie Engel zweiter Ordnung („Ophanim“) und den „Cherubims“, durch deren Dienstleistung Gott das Chaos ordnete.

In der Bibel ist die „2“ die natürliche Zahl der Entscheidung. „Niemand“, so heisst es beispielsweise bei Matthäus (6,24) kann zwei Herren dienen“. Von zwei auf einem Felde wird der eine angenommen, der andere verworfen. „Zwei werden mahlen auf der Mühle; eine wird angenommen, und die andere wird verworfen werden“ (Mt 24,40-41). Aber die „2“ hat in der Bibel auch noch eine andere Bedeutung: die vom zweiten Tod, dem endgültigen, dem ewigen Tod, der das Tor zum Leben in der Neuen Welt auf immer verschließt (Offenbarung des Johannes 2,11;20,6. 14; 21,8); eine jüdische Vorstellung aus der zwischentestamentlichen Zeit.

Die „2“ ist auch in den zwei Säulen Jachin und Boas vor dem Salomonischen Tempel zu finden, die in der Freimaurerei eine wichtige Rolle spielen, ebenso in den  zwei Cherubim-Figuren, die im Allerheiligsten des Tempels standen.

Im (Crowley-Toth-)Tarot stellt die „2“ die Karte der Hohepriesterin dar, die der ägyptischen Göttin Isis. Sie ist die Schwester und Gemahlin des ägyptischen Gottes Osiris, mit dem sie einen Sohn zeugt: Horus. Isis gilt jedoch nicht nur als „Göttin der Liebe“, als „Gottesmutter“, als „Sonnenmutter“, als „Königin des westlichen Himmels“, sondern auch als „Göttin der Toten und der Magie“, als mächtige „Zauberin“. So besaß sie für die Ägypter auch dunkle Seiten, denn sie stahl Gott Re die Magie, um sich so zur Herrscherin über die Welt aufzuschwingen.

Die Freimaurer sprechen im Zusammenhang mit Isis auch von den so genannten Ägyptischen Mysterien, zu denen neben den Osiris-Mysterien auch die Isis-Mysterien gehören. Mysterien (griech. Geheimnis) sind bei den alten Völkern (Ägypter, Römer, Griechen…) Geheimkulte mit stufenweiser Einweihung. Im Internationalen Freimaurer Lexikon (S. 588) lesen wir dazu: „Unter ihrem Schleier wurden die höchsten und heiligsten Wissenschaften und Lehren eingeführt und verbreitet. Sie bestanden nach den Anschauungen der damaligen Zeit in der Kenntnis aller sichtbaren und unsichtbaren Kräfte des Universums und deren geheimen oder offenbaren Wirkungen; sie enthielten die Erklärung der Natur, die Erkenntnis des Verhältnisses aller Dinge, sie erstreckten sich sowohl über das geistige als über das sinnliche Gebiet.“ Und weiter: „Wer dieser im Besitz der Priester befindlichen Lehren teilhaftig werden wollte, musste eingeweiht werden, sich schweren Prüfungen unterziehen, die ihn im Falle des Bestehens stufenweise vorwärtsbrachten und schließlich zur Vereinigung mit der Gottheit führten.“

Der Freimaurerbund ist der „einzige echte Mysterienbund, der in der Gegenwart noch lebendig ist,“ heißt es weiter. „Der echte Mysterienbund schließt sich gegen Unberufene ab und übt einen Kult aus, der nur seinen Mitgliedern zur Kenntnis kommt.“ Neben den Osiris-Mysterien handelt es sich auch bei den Isis-Mysterien um Tod und Wiedergeburt, vor allem um das Sterben. Hierzu sagte der griechische Philosoph, Schriftsteller und Biograph: „Im Sterben widerfährt der Seele dasselbe wie denen, welche in die großen Weihen eingeführt werden, weshalb auch das Wort von der Tatsache des Sterbens (teleustan) dem Wort des Eingeweihtwerdens (teleistai) entspricht.“

Zusammenfassung: Die 11 ist eine Symbolzahl der Übertretung des Gesetzes, eine Zahl der Sünde! Die „11“ als „2“ (= 1+1) steht auch für Entzweiung, Zwietracht und das Böse, sowie für Isis als Göttin des Todes und der Magie, zu deren Ehren Mysterienbünde wie die Freimaurer von Isis-Mysterien sprechen, bei denen es wiederum hauptsächlich um das Sterben geht. Niemand kann zwei Herren dienen und niemand darf die Gesetze übertreten (der Freimaurer), begeht damit eine Todsünde, wird aus dem „Zwölferkreis“ (der Apostel; oder aus den Reihen der Freimaurer) ausgeschlossen),  wird „verworfen“, bestraft (wie Judas Ischariot, der den Gottessohn verraten hat) mit demzweiten Tod, dem endgültigen, dem ewigen Tod, der das Tor zum Leben auf immer verschließt. Durch den Tod des Verräters wird symbolisch aus der „2“ der Entzweiung wieder die „Einheit“ gemacht, das heißt der Zustand, der vorher herrschte wieder erreicht; das Chaos wieder geordnet.

Wie bereits erwähnt ereignete sich auch an einem  11.3. (2009) einer der abscheulichsten Amokläufe in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland: Der 17-jährige Tim K. stürmt in die Albertville-Realschule in Winnenden, erschießt Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und einen Mitarbeiter einer Psychiatrischen Klinik, nimmt sich eine Geisel und tötet in einem Autohaus in Wendlingen weitere Menschen, bevor er selbst die Waffe gegen sich richtet. Insgesamt sterben 16 Menschen. Dies ist die „offizielle“ Geschichte des Amoklauf von Winnenden. Aber sie stimmt so nicht!

Ich war an diesem Tag vor Ort, weil ich für einen großen TV-Sender drehte. Monate darauf habe ich den Handlungsablauf und die Hintergründe des Schulmassakers nachrecherchiert, zahlreiche Widersprüche beleuchtet und Vertuschungen aufgezeigt. Daraus entstanden sind ein Buch und eine Doku, sowie verschiedene Artikel. Ich komme zu dem Schluss, dass es wohl einen zweiten Täter gegeben haben muss und dass der Amokläufer Tim K. nicht etwa, wie Verschwörungstheoretiker behaupten, von der Regierung „gebrainwasht“ worden war, sondern aufgrund seiner Therapie betreffs einer bipolarer Störung unter dem Einfluss von Antidepressiva stand.

Bis heute stehen viele Fragen offen, die die Ermittlungsbehörden nicht beantwortet haben.

Nachfolgend zitiere ich aus dem Nachwort meines Buches: „11.3. – Der Amoklauf von Winnenden – Hintergründe, Widersprüche und Vertuschungen“:

Die „offizielle“ Geschichte des Amoklaufs von Winnenden und Wendlingen – Tim K., einsam, gemobbt, gefrustet, depressiv, Versager und Waffennarr, tickt wegen Killerspiele und sozialen Problemen aus, Einzeltäter, Selbstmord, Vater mitschuldig wegen „Waffenbereitstellung“ – ist, wie meiner Meinung nach in diesem Buch belegt, eine Farce. Ich möchte mich bei dieser Schlussbetrachtung den Worten des britischen Buchautors, Psychologen und Dokumentarfilmers David Cohen anschließen, der den mysteriösen Tod Prinzessin Dianas dokumentierte und resümierte: „Die Wahrheit liegt nicht in der Mitte, sondern an den beiden äußeren Enden.“

Auch beim Amoklauf von Winnenden gibt es zwei extreme Positionen: entweder ist er auf eine ausschließliche Verschwörung zurückzuführen oder tatsächlich eine zufällige Tat eines „psychischkranken“ Jugendlichen. Meines Erachtens und dabei komme ich wieder auf David Cohen zurück, vermag keiner der beiden Standpunkte, isoliert betrachtet, logisch zu überzeugen. Ich denke, dass die Wahrheit tatsächlich an den beiden äußeren Enden liegt, die dennoch miteinander verbunden sind.

Verschwörung in diesem Sinne ist jedoch kein Komplott, das von Regierungen, Geheimdiensten und Polizei geschmiedet wurde wie es Verschwörungstheoretiker, landauf und landab, immer wieder herunterbeten. Nein, ganz bestimmt nicht. Es gab sicher keinen Tim K., der für ein solches Schul-Massaker von Hintermännern mit Schlips oder Schlapphütten oder gar der Polizei selbst ausgesucht und mit Bewusstseins-Kontroll-Techniken umkonditioniert wurde. Keine Regierung und kein Sicherheitsdienst hat den Amoklauf inszeniert.  Das alles ist krude und unbelegbare Verschwörungsphantasie.

Keine wilde Spekulation hingegen ist, dass auch Polizei Kriminelle in eigenen Reihen schützt, die Justiz versagt und Ermittlungspannen vertuscht werden. Ebenso, dass sich Politiker für die Durchsetzung ihrer Ziele und der Erhaltung ihres Machtsanspruches vor keinem Mittel scheuen und selbst, wie die Vergangenheit zeigt, die eigene Bevölkerung mit Staatsterror überziehen. Tatsache ist auch, dass eine jahrelange Politik gegen die Interessen und zu Lasten des Bürgers zu Wut, Protesten und Krawallen führt (beispielsweise in Frankreich und Griechenland), aber auch hierzulande die Bereitschaft zu „sozialen Unruhen“ steigt und damit die Angst der Regierung mit einem Bürgersturm aus dem Amt gefegt zu werden. Auch unsere Geschichte hat gezeigt, dass dies möglich ist. So hat gerade in der heutigen Zeit der härtesten Wirtschafts- und Finanzkrise, die die deutsche Republik seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs erfasst hat, die Polit-Elite großes Interesse daran, die Zivilbevölkerung zu „entwaffnen“ beziehungsweise die Waffenbesitzer noch mehr zu knebeln, sprich zu kontrollieren. Ebenso den freien Kommunikations- und Informationswegen wie dem Internet, sowie dem kompletten sozialen und privaten Leben des Einzelnen neue Kontrollmaßnahmen aufzuerlegen. Viele dieser Maßnahmen sind umgesetzt worden. Einige direkt nach dem Amoklauf von Winnenden, der somit sehr wohl einen „Nutzen“ für die Regierung hatte. Unter dem Deckmantel verstärkter Sicherheit wurden die Kontrollgesetze noch mehr verschärft, die Rechte des einzelnen Bürgers, darunter auch Grundrechte, noch mehr eingeschränkt. Das ist keine Verschwörung. Das ist eine belegbare Tatsache.

Vor diesem Hintergrund habe ich, sozusagen als Chronist, versucht,  Fakten und Indizien dieses schrecklichen Schulmassakers aufzuzeigen, ebenso, die zahlreichen Widersprüche, Ermittlungspannen, Rätsel, Vertuschungen und Märchen, die der Öffentlichkeit im Zusammenhang mit dem Täter selbst oder dem Handlungsablauf von Ermittlungsbehörden und Medien erzählt wurden – bis heute.

Ich habe aufgezeigt, dass sich auch die Verschwörungstheoretiker getäuscht haben – ein Regierungskomplott gab nicht. Dafür aber eine weitläufige Desinformation wichtiger Sachverhalte einzelner Protagonisten in Innenpolitik, Polizei, vielleicht auch Sicherheitsdiensten, die jedoch nicht personell zugeordnet werden können. Hierfür wäre eine vollkommene Offenlegung aller Ermittlungsakten von Nöten (einschließlich die der Geheimdienste, wenn solche überhaupt vorhanden sind).

So habe ich meiner Meinung nach eine gut dokumentierte und mit vielen Fakten und Indizien belegbare „Vertuschung“ von drei bedeutenden Sachverhalten aufgezeigt:

  1. Tim K. war kein Einzeltäter. Es gab noch einen weiteren Schützen. Zeugenaussagen, Handlungsablauf, sowie die Vernichtung der Beweise lassen keinen anderen Schluss zu. Wer dieser zweite Täter war und weshalb er in das Geschehen eingegriffen hat, vermag ich nicht zu sagen. Wahrscheinlich wurde er nie ermittelt und gefasst und befindet sich demnach immer noch auf freiem Fuß. Und genau das muss mit allen Mitteln vertuscht werden, darf niemals an die Öffentlichkeit. Zu viel steht auf dem Spiel. Ein Spiel, das einige Protagonisten in der baden-württembergischen Innenpolitik und der Polizei in der Vergangenheit schon desöfteren verloren haben, denken wir an die unsäglichen Ermittlungspannen wie beispielsweise im Fall des „Würgers von Mannheim“ oder des „Phantoms von Heilbronn“. Hier schließt sich ein Kreis, der die Widersprüche der Ermittlungsergebnisse beim Amoklauf von Winnenden und Wendlingen erklärbarer machen könnten.
  2. Auch die Beweggründe, das Motiv, des Amoktäters nach dem so fieberhaft gesucht wurde, glaube ich letztlich gefunden zu haben: Tim K. stand vor und während der Tat unter dem Einfluss (Wirkung, Nebenwirkung oder Absatzerscheinung) von Antidepressiva  die er wohl im Rahmen seiner Depressionsbehandlung verordnet bekommen hatte. Auch das wird vertuscht, wahrscheinlich von den psychiatrischen und psychologischen Verantwortlichen. Und zwar aus einem ganz einfachen Grund: Psychiater und Psychologen müssten wohl (ähnlich wie Jörg K. für die unsachgemäße Aufbewahrung der Tatwaffe) die Verantwortung für die Medikamentenbehandlung übernehmen. Die Verantwortung für die Vergabe von Medikamenten, deren Nebenwirkungen und Absatzerscheinungen zu einer erhöhten Suizidgefahr, zu Feindseligkeit und Aggression führen können. Diese medikamentöse Behandlung könnte letztlich also ein erklärbarer Auslöser für den Amoklauf gewesen sein.
  3. Tim K. hat sich nicht selbst mit der Waffe gerichtet, sondern wurde von den Einsatzkräften erschossen. All die von mir ins Feld geführten Argumente scheinen dies zu belegen.

Die meisten Indizien dieser drei Sachverhalte sind gut belegbar und kommen vielleicht der Wahrheit noch am nächsten.

An dieser Stelle möchte ich nachfolgend die wichtigsten „offenen“ Fragen zusammenfassen, die die ganze Dimension des Amoklaufes von Winnenden und Wendlingen aufzeigt und die endlich einer Antwort bedürfen:

      Wie kann ein Jugendlicher, der noch zwei Monate vor der Tat erklärte, es dürfe niemals auf Menschen geschossen werden, so schnell zum Amokläufer werden?

      Waren Tim K. oder sein Vater Jörg K. Polizeibekannt? Wurden sie observiert? Aus welchem Grund?

   Wer hat den falschen Screenshot der angeblichen Amoklauf-Ankündigung an die Polizei übermittelt? Ist diese Falschmeldung bis zu seiner „Entlarvung“ „bewusst“ gestreut worden?

      Wo, bei wem und wann hat Tim K. so hervorragend Schießen gelernt (gezieler Todesschuss in den Kopf („clean head shot kill“) auf bewegliche Ziele) wie es der Öffentlichkeit vermittelt wurde? Wenn der Schützenverein dafür ausscheidet, wo sind dann die „Übungsorte“?

      Warum behauptet die Polizei der Täter wäre nicht vermummt gewesen, während Augenzeugen eindeutig von einer Maskierung des Täters sprechen?

      Offiziell wird verlautbart, der Täter hätte dunkle Kleidung getragen. Auf Bildmaterial ist jedoch festgehalten, dass er ein blaues T-Shirt, ein längsgestreiftes Hemd, eine olivgrüne Jacke und Jeans trug. Warum behauptet die Polizei etwas anderes? Hat der Täter sich während des Amoklaufes etwa umgezogen? Wurden die dunklen Kleidungsstücke je gefunden?

      Nach der zeitlichen Vorgabe der Ermittlungsbehörden hat Tim K. nicht einmal ganz zehn Minuten Zeit gehabt, um in die Albertville-Realschule zu gehen, sich noch in der Toilette aufzuhalten, in der er scheinbar seinen Rucksack deponierte, Laufwege in der Schule zu gehen (verschiedene Stockwerke, Gänge, Klassenzimmer – in eines soll er sogar noch zwei- oder dreimal zurückgekehrt sein) und dann zielgerichtet acht Schülerinnen, einen Schüler und drei Referendarinnen/Lehrerinnen zu erschießen, elf weitere SchülerInnen zu verletzen und dann zu fliehen. Wie kann das sein? 

      Um welche Uhrzeit und von wem wurde Tims Rucksack auf der Toilette gefunden?

      Wurde in der Albertville-Ralschule mit Sprengmitteln gearbeitet?

      Warum wurde das sichergestellte Täterfoto nicht als Fahndungsfoto benutzt, um die Öffentlichkeit vor diesem Amokläufer zu warnen?

      Nach Absetzen des ersten Notrufs gegen 9.33 Uhr vergingen acht bis zwölf Minuten, in der bereits eine Großfahndung mit 1000 Beamten begonnen haben soll. Wie ist das logistisch möglich?

      Wie konnte es Tim K. mit seiner Geisel trotz dieses massiven Polizeiaufgebots gelingen, ungehindert durch alle Polizeiabsperrungen zu entkommen?

      Wie erklärt sich die Polizei, dass bereits um 9.20 Uhr die Schülerin Maike S. von 13. Klasse des benachbarten Lessing-Gymnasiums, plötzlich Schüsse hörte? Wurde sie je dazu vernommen?

      Um welche genaue Uhrzeit wurde der Klinikmitarbeiter Franz J. tatsächlich erschossen? Und wer hat das beobachtet?

      Wird das „Identifizierungs-Märchen“ von den drei Jungs und der Oma auch offiziell von der Staatsanwaltschaft bestätigt?

      Wie kann erklärt werden, dass zwar der Name Tim K.s bekannt war, nicht aber eine richtige Personenbeschreibung? Scheinbar wurde doch sein Ausweis im Rucksack gefunden? Und warum gibt es überhaupt diese widersprüchlichen Aussagen, wenn doch überall berichtet wird, dass Tim K. von den Schülern auch sofort als dieser erkannt worden ist?

      Wie konnte die Polizei bereits gegen 10 Uhr das Haus der K.s stürmen, wenn der Name des Täters da noch gar nicht bekannt war? Zieht man noch die Zeit der „Anfahrt“ des SEK ab, dann würde sich diese „Vorbereitungszeit“ fast mit dem Beginn des Amoklaufs decken. Wie kann das sein?

      Warum wird zunächst (gegen 11 Uhr) Frederik S. festgenommen, eine Hausdurchsuchung bei ihm durchgeführt, wenn doch Tim K. schon längst als Täter feststand, dessen Elternhaus sogar gegen 10 Uhr gestürmt wurde?

      Warum verbarrikadierten sich noch kurz vor 12 Uhr Schüler in der Geschwister-Scholl-Realschule in Winnenden (neben der Albertville-Realschule), wenn der Täter sich um diese Zeit doch schon in Wendlingen aufhielt?

      Warum durften Schüler ihren Eltern zunächst keine Auskünfte geben?

      Warum gelang es den Fahndern nicht innerhalb von zwei Stunden das Geiselfahrzeug auf seiner „Irrfahrt“ zu stellen? Und wieso verfolgte die Streifenwagenbesatzung den Amokläufer nicht, nach dem sie von Igor W. alarmiert wurde?

      Wie kann es zu den eklatanten Widersprüchen und „Vorhersehungen“ der Geisel Igor W. kommen?

      Warum berichteten die Ermittlungsbehörden zunächst davon, dass Tim K. bei einer Schießerei mit der Polizei ums Leben gekommen wäre?

      Warum wurde die „Kindersicherungs-Panne“ verschwiegen, die mit verantwortlich war, dass der Täter nicht frühzeitig gestoppt werden konnte?

      Wie ist zu erklären, dass ein Polizist aus einer großen Entfernung den Täter gezielt in beide Beine (Wade, Sprunggelenk) traf, als er sich ihm näherte aber verfehlte?

      Wie kann es sein, dass ein derart verletzter Täter noch ins Autohaus, dann über den Firmenhof und das Firmengelände rennen konnte und zwar so schnell, dass er Polizeibeamten kein Ziel mehr abgab und diese ihm selbst nicht mehr hinterherkamen?  

–    Polizist Volker H. erkannte vor dem Autohaus in Wendlingen Tim K. nicht, sondern fragte ihn, wer er sei! Warum? Der Täter war doch bekannt! Hatte er eine andere

     Täterbeschreibung? Wenn ja, welche? Und wieso erkannte dann Polizeihauptkommissar Wolfgang R. den Amokläufer? Wusste nur ein Teil der Beamten, nach wem gesucht wurde? Oder wurde noch nach einer anderen Person gefahndet, die der Polizist Volker H. in Tim K. nicht erkannte, wohl aber sein Kollege Wolfgang R.?

–   Auch eine Polizeihubschrauberbesatzung erkannte Tim K. trotz zweimaliger Ortung nicht als Amokläufer. Wie ist das zu erklären? Hatte auch sie eine andere Täterbeschreibung?

      Wie ist es zu erklären, dass das Amateurvideo – das die letzten Sekunden des Täters zeigt – mit den Ermittlungsergebnissen der „zweiten Version“ nicht übereinstimmt (Tim K. erschoss sich demnach nicht gleich nachdem er in die Beine getroffen wurde (wie das Video suggeriert und andeutet), sondern erst viel später, nachdem er seinen Amoklauf fortsetzte!)?

–    Gab es nach Tims offizellem Selbstmord in seiner Nähe eine weitere Verhaftung, wie Videoaufnahmen vermuten lassen? Wenn ja, von wem und warum?

      Wie kam es zu den beiden unterschiedlichen Liegepositionen von Tims Leiche? Wurde die Leiche nachträglich so in Szene gesetzt, so hingelegt? Warum stimmen die kriminaltechnischen Kreidezeichnungen nicht mit der anderen Darstellung überein? Welche Darstellung der Leichenlage stimmt nun? Und wer ist für die andere verantwortlich? Oder wurden gar Fotos oder das Video manipuliert? Aber warum und von wem?

      Wie ist es zu erklären, dass Fotos mit dem toten Täter ihn  einmal mit einer blutenden Kopf(Stirn-)Wunde zeigen und einmal ohne?

      Hat Tim K. nach dem Kopfschuss noch eine kurze Zeit gelebt?

      Wie kann es sein, dass Tim K. offensichtlich mit der linken Hand die Waffe führte und sich dann erschoss, wenn er aller Wahrscheinlichkeit Rechtshänder war (wie Fotos beim Tischtennis und Armwrestling belegen)?

–   Richtete er sich tatsächlich selbt mit einem „absoluten Nahschuss“ in die Stinr? Oder wurde er doch von Polizeibeamten erschossen?

–   Wann war der genau Zeitpunkt des Todes von Tim K.?

–   Wurden an Tim K.s Schusshand oder an der Waffe Schmauchniederschläge, Auflagerungen von Blutspritzern, Gehirngewebe oder Haarresten gefunden und konnten ihm diese eindeutig zugeordnet werden?

–    Wann war der genaue Zeitpunkt des Todes von Tim K?

–   Wurden auch Schussverletzungen an seinen Beinen festgestellt? Wenn ja, welche?

–   Warum gab es keine Obduktion der Opfer? Damit gibt es keinen ballistischen Beweis dafür, dass die Projektile auch aus der Waffe Tim K.s stammen? Odeer gab es doch eine „Schnelluntersuchung“ der Opferleichen? Wenn ja, mit welchem Ergebnis und warum wurde dieses nicht veröffentlicht?

–   Warum wurde, nachdem Tim K. bereits tot war, der Realmarkt in Köngen gestürmt? Gab es doch einen zweiten Täter? Wer ist die Person, für die ein Krankenwagen vorgefahren ist?

–    Wieso gab es noch neun Monate nach Tim K.s Tod eine offizielle Pressemitteilung, die eine Fahndung nach einem „Amokläufer in Winnenden“ belegt?

      Welches genaue Krankheitsbild hatte Tim K.?

      War Tim K. depressiv? Litt er unter einer bipolaren Störung? Unter einer schizophren Psychose?

      Wurde er ambulant behandelt oder gab es nur Diagnosesitzungen?

      Wenn ja, wie sah die Behandlung im Klinikum Weissenhof genau aus?

      Wurden Tim K. jemals Antidepressiva verschrieben? Wenn ja, welche? Hat er sie eingenommen? Hat er sie abgesetzt? Oder gab es eine andere Medikation?

      Wurde bei ihm ein „Serotonin-Syndrom“ festgestellt?

      Wie schätzten Ermittlungsbehörden und die Psychologen Tims „Selbstanalyse“ ein?

Nun liegt es an den Verantwortlichen von Politik, Staatsanwaltschaft, Polizei, Geheimdiensten, Psychiatrie und Gerichtsmedizin diese offenen Fragen in Bezug auf den Amoklauf von Winnenden und Wendlingen wahrheitsgemäß zu beantworten. Das würde ganz gewiss zur vollständigen und lückenlosen Aufklärung dieser Bluttat beitragen. Sie alle schulden den Betroffenen und Hinterbliebenen – die der Opfer und die des Täters – und auch der bislang unzureichend informierten Öffentlichkeit die ungeschminkte und unverfälschte Wahrheit. Nicht nur um eigenen Seelenfrieden zu finden, nicht nur um einen komplexen Kriminalfall aufzuklären, sondern auch, um aus dieser schrecklichen Tat, mit all seinen vielschichtigen Facetten, Lehren für unser zukünftiges gesellschaftliches Zusammenleben zu ziehen, damit es kein neues Erfurt, kein neues Emdstetten und kein neues Winnenden mehr gibt.

So möchte ich mit den Worten des bereits angeführten britischen Dokumentarfilmers, Psychologen und Autors Noel Botham enden: „Ich behaupte nicht, das Puzzle gänzlich zusammengesetzt zu haben; ich weiß, dass viele Leute Einwände gegen meine Schlussfolgerungen erheben werden; doch ich glaube, meine Nachforschungen haben uns der verwickelten Wahrheit zumindest ein Stück näher gebracht.“


 

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„Arztskandal um den Amokläufer von Winnenden!“


Jetzt ist es endlich soweit, dass vor Gericht aus den Klinikberichten um Tim K., den Amokläufer von Winnenden und Wendlingen verlesen wurde. Er hatte sich vor der grausigen Bluttat in Behandlung einer psychiatrischen Klinik befunden.

Bislang war nicht bekannt, was der Inhalt dieser Berichte ist. Hatte Tim K.schon VOR dem Amoklauf von Mordabsichten gesprochen? Wenn ja, waren die Eltern darüber informiert worden? Wie reagierten die Ärzte darauf? Wurden diese Informationen weitergegeben?

Nun scheint es fast so, als ob Berichte „frisiert“ worden sind…

Die Kollegen vom „Hamburger Abendblatt“ berichten ausführlich darüber. (Quelle: http://www.abendblatt.de/vermischtes/article112871191/Amoklaeufer-Tim-K-berichtete-Aerzten-von-Toetungsgedanken.html)

Der Amokläufer von Winnenden und Wendlingen hat Ärzten einer psychiatrischen Klinik von Tötungs- und Hassgedanken erzählt. Das geht aus einem Zwischenbericht der Klinik in Weinsberg hervor, den das Stuttgarter Landgericht am Freitag im Prozess gegen den Vater des Täters erstmals verlas. In dem Bericht, der im Mai 2008 – rund einen Monat nach Beginn von Tims Behandlung – erstellt wurde, heißt es: „Die ganze Welt ist schlecht. Häufig habe er auch Gedanken, andere Menschen umzubringen, andere Menschen zu erschießen, weil er so einen Hass auf die Welt und die Menschheit habe.“

Der Vater des Amokläufers Tim K. muss sich erneut vor Gericht verantworten, weil er eine Pistole unverschlossen im Schlafzimmer aufbewahrt hatte. Mit dieser Waffe hatte der 17-jährige im März 2009 bei einem Amoklauf an seiner ehemaligen Realschule und auf seiner Flucht 15 Menschen und sich selbst getötet.

Der Vater war unter anderem wegen fahrlässiger Tötung zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt worden. Der Bundesgerichtshof hob das Urteil wegen eines Verfahrensfehlers auf. Am Freitagnachmittag sollte im neuen Prozess die Staatsanwaltschaft ihr Plädoyer halten.

Neben dem Zwischenbericht verlas das Gericht weitere Dokumente aus der Klinik. Demnach schrieb der zuständige Oberarzt in einer Mail an die Klinikleiterin einige Stunden nach am Amoklauf, die von Tim im ersten Gespräch im April 2008 geäußerten Gedanken seien im letzten Gespräch am 25. September 2008 „nicht mehr konkret vorhanden“ gewesen. Es habe eher sich „aufdrängende Gedanken beschrieben, die nicht mehr genau zu verifizieren waren“. Der Arzt schrieb weiter, es habe bei Tim zu keiner Zeit eine akute, aber eine latente Eigen- und Fremdgefährdung gegeben.

Am 20. März 2009, einige Tage nach dem Amoklauf, erstellte die Klinik einen abschließenden Bericht über Tims Behandlung, die nach fünf Gesprächen im September 2008 abgeschlossen worden war. In dem Bericht heißt es, Tim habe in den Gesprächen „Gedanken mit teilweise aggressiven Inhalten, teilweise Hass und Wut auf die ganze Welt zu haben“. Von Tötungsgedanken war allerdings keine Rede mehr.

In dem Bericht steht weiter, Tim habe „bei seiner letzten Vorstellung trotz Nachfrage keine aggressiven Gedanken geäußert“. Die Ärzte hätten festgestellt, dass es keine Hinweise auf eine akute und latente Eigen- und Fremdgefährdung bei dem Jugendlichen gebe.

Ob Tims Eltern die Berichte kannten und vor allem über die geäußerten Tötungsgedanken informiert worden waren, blieb weiter unklar. Die Ärzte der Klinik verweigern mit Verweis auf die ärztliche Schweigepflicht die Aussage.

Amoklauf Winnenden: „Der Vater schlägt zurück“


18 Millionen Euro – soviel „kostete“ also der Amoklauf, wie Bürokraten ausgerechnet haben. Die Summe setzt sich aus Schadensersatzforderungen der Hinterbliebenen, sowie der Stadt Winnenden zusammen. Und die soll der Vater des Amokläufers berappen. Doch der wehrt sich nun!

Er will das Klinikum in Weinsberg, das seinen Sohn Tim K. vor dem Amoklauf behandelt hat, ebenfalls auf Schadensersatz verklagen. Die Ärzte hätten die Gefährlichkeit seines Sohnes erkennen und die Eltern darüber informieren müssen. So wäre die Tat möglicherweise verhindert worden. Deshalb soll deren Haftpflichtversicherung rund 8,8 Millionen Euro Schadensersatz an ihn bezahlen, die er dann an die Geschädigten weiterreichen will.

Sofort hagelt es Kritik: Das „Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden“ kritisiert diesen Schritt des Vaters scharf. Er sei „juristisch legitim“ aber aus „moralischer Sicht völlig daneben“. Er würde einen Schuldigen suchen, der die Kosten zahlt.

Die Zivilklage des Vaters hat jedoch auch noch einen anderen Hintergrund: Während die Therapeuten der Klinik im Strafverfahren gegen den Vater auf ihre ärztliche Schweigepflicht verweisen konnten und ihre Aussage verweigerten, werden sie in einem Zivilverfahren wohl eine Aussage machen. Denn sonst besteht die Gefahr, dass die Klage durchgeht. Das werden sie wohl kaum wollen.

Kommt so also endlich die Wahrheit ans Licht WELCHE Therapie der Amokläufer Tim K. tatsächlich erhalten hat? Wurden ihm Antidepressiva verschrieben, die letztlich (Mit-)Auslöser der schrecklichen Bluttat waren?

Man mag gespannt sein. Zeit für diese Wahrheit wird es allemal!