DALAI LAMA: „Deutschland kann NICHT ARABISCH werden!“


Tenzin Gyatso (tibetisch: „Verteidiger der Lehre“) besser bekannt als der 14. Dalai Lama, gilt als einer der berühmtesten, spirituellen und religiöser Würdenträger der Welt. 

Ich selbst habe ihn im am 2. August 2009 bei einem Abschlussvortrag in der Frankfurter Commerzbank Arena erlebt und kann bestätigen, dass dieser buddhistische Mönch (wie er immer wieder betont) eine unglaubliche Aura ausstrahlt. Mit seinen klugen Worten und politischen und interreligiösen Dialogen hat er viel zur „Weltweisheit“ beigetragen. Auch wenn es auf seiner roten Robe Schatten gibt.

Für die Tibeter verkörpert der Dalai Lama die Gottheit Chenresig, den Bodhisattva des Mitleids und Erbarmens, der allen Wesen helfen möchte, den Kreislauf der Leiden zu durchbrechen. In der buddhistischen Lehre ist ein Bodhisattva eine Wesenheit, die die letzte Stufe der Erleuchtung erlangt hat und die Möglichkeit besitzt, mit dem Tod die Erlösung zu erlangen, ins Nirvana überzugehen.

Quelle


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Aus aktuellem Anlass möchte ich an dieser Stelle daran erinnern, was der Friedensnobel-Preisträger 1989 bereits im Mai 2016 hinsichtlich der Flüchtlingskrise gesagt hat.

Worte, die viele überraschen.

Denn der Dalai Lama hielt schon vor knapp einem Jahr eine Begrenzung der Flüchtlingszahlen in Europa für „notwendig und moralisch vertretbar“.

Konkret:

Aus moralischer Sicht sei es richtig, Flüchtlinge nur vorübergehend aufzunehmen, sagte der Dalai Lama. „Das Ziel sollte sein, dass sie zurückkehren und beim Wiederaufbau ihrer eigenen Länder mithelfen.“

Zu viele Flüchtlinge seien inzwischen nach Deutschland gekommen.

Deutschland könne kein arabisches Land werden. Deutschland sei Deutschland.

Hier das entsprechende Video bei focus.de:

Quelle

Was sagen Sie denn dazu, Frau Merkel?

Ich sage Ihnen, was ich dazu meine: Wenn es einer wissen muss, dann ist der Dalai Lama.

Handeln Sie danach!


Foto: Symbolbild pixabay.com


Denken Sie immer daran:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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6 Gedanken zu “DALAI LAMA: „Deutschland kann NICHT ARABISCH werden!“

  1. „Tenzin Gyatso (tibetisch: „Verteidiger der Lehre“) besser bekannt als der 14. Dalai Lama, gilt als einer der berühmtesten, spirituellen und religiöser Würdenträger der Welt“

    Dalai Lama (ca.) Jahr 31:

    [GEJ.05_027,05] Freund, wenn ich dich also nennen darf, gehe nach Indien und besieh dir dort die Menschheit, und dir werden die Haare zu Berge stehen! Da wirst du Büßer antreffen, von denen deiner Phantasie noch nie irgend etwas hat träumen können! Hier hat man gegen Verbrecher Strafen, die von den Richtern verhängt und von den Gerichtsvollstreckern im schlimmsten Falle längstens einen Tag lang an den Sündern wider’s Gesetz vollzogen werden. Dort dauert die leichteste Bußstrafe mindestens ein bis zwei Jahre, die der Sünder an sich selbst ohne alle Gnade in den bestimmtesten Vollzug setzen muß, und da ist die leichteste aber schon derart grausam, daß eine römische Kreuzigung als ein förmliches Nichts dagegen anzusehen ist. Ich werde dir nur so einige leichteste Beispiele kundgeben, und du wirst an denen sicher vollkommen genug haben!

    [GEJ.05_027,06] Ich sah einen solchen leichten Büßer! Dieser hatte durch die Waden drei eherne Nägel gezogen, mußte aber dennoch eine bedeutende Last um einen Baum ziehen. Wollte sein Fleisch ermüden, so nahm er eine mit ehernen Spitzen versehene Peitsche und versetzte sich selbst die gewaltigsten Hiebe. Sein tägliches Büßeressen bestand aus sieben Feigen und einem Kruge Wasser. Dieser Büßer verrichtete seine Buße schon im zweiten Jahre und war noch am Leben.

    [GEJ.05_027,07] Einen andern, auch leichten Büßer, sah ich am ganzen Leibe mit Stacheln gleich einem Stachelschweine besteckt, nur mit dem Unterschiede: Bei dem Stachelschweine sind die scharfen Spitzen nach außen gekehrt, bei dem Büßer aber waren sie nach innen gekehrt und staken mindestens zwei Daumen dick im Fleische. Diese Stacheln, entweder aus hartem Holz, Bein oder auch aus Erz, muß sich der Büßer nach Vorschrift des freundlichsten Bußpropheten selbst ins Fleisch stoßen, und zwar an jedem Tage um einen mehr die ganze zweijährige Bußzeit hindurch, so daß er am Ende seiner verzweifelten Bußzeit ebenso viele heilige Bußstacheln im Leibe und Fleische stecken hat, als wie viele Tage zwei volle Jahre enthalten. Hat der Büßer noch mit Beibehalt des Lebens seine Buße überstanden, so beginnt dann erst die freiwillige Nachbuße des Verdienstes wegen vor den allsehenden Augen Lamas; denn der erste Pflichtteil der Buße war nur da, um vom Lama die Vergebung einer Sünde zu erlangen. Erst durch die Nachbuße kann der Sünder sich ein Verdienst vor dem Lama erwerben.

    [GEJ.05_027,08] Ich fragte den sonst sehr freundlichen Bußverkünder, worin denn die Nachbuße dieses bestachelten Büßers bestehen werde. Da sagte dieser: ,In zwei-, auch dreierlei! Entweder: er behält die Stacheln bis an sein Lebensende im Fleische steckend, was mit sehr vielen Unbequemlichkeiten verbunden ist, besonders bei der Nachtruhe; denn dergleichen Büßer können dann nur auf dem Flugsande oder mit angebundenen Schläuchen, die mit Luft gefüllt sein müssen, im Wasser die Nachtruhe halten. Fürs zweite aber können sie sich die Stacheln schon wieder aus dem Fleische ziehen; aber an einem Tage nicht mehr als nur einen, und so haben sie mit dem Ausziehen dann ebenso lange zu tun wie früher mit dem Hineinstoßen. Sie können sich aber fürs dritte auch alle Stacheln auf einmal herausziehen lassen und darauf ein Balsambad nehmen. Das heilet schnellst die Wunden, und der Büßer ist darauf gleich wieder ein brauchbarer und arbeitsfähiger Mensch; aber er muß dafür entweder ein tüchtiges Opfer dem Lama verabreichen oder vier Jahre lang der Sklave eines Priesters sein und dessen Äcker, Wiesen und Gärten bestellen, wobei er sich aber ganz aus eigenen Mitteln zu verpflegen hat. Daß es ihm dabei eben nicht am besten ergeht, läßt sich wohl von selbst denken!‘

    [GEJ.05_027,09] Das gab mir so ein freundlicher Bußverkündigungspriester zur Kunde, worauf ich ihn dann fragte, was so ein Sünder denn verbrochen haben müsse, damit ihm solch eine Marterbuße auferlegt werden könne. Da sagte der Bußverkünder: ,Es ist dazu oft gar kein eigentliches Verbrechen notwendig, sondern das alles liegt in der nie erforschbaren weisen Willkür des ewigen Lama! Er offenbart seinen heiligen Willen nur allein seinem obersten Priester auf Erden. Dieser verkündet ihn dann uns Unterpriestern, und wir unterrichten darauf dann erst das Volk, das uns blindest zu gehorchen hat. Denn sind wir auch unendlich klein und wenig vor des Lama höchstem Priester, so sind wir aber dennoch unendlich viel und groß und willensmächtig vor dem Volke! Ein Wort aus unserem Munde ist dem Volksmenschen ein unwandelbares Gesetz, weil das Volk es wohl weiß, daß des Lama und unser Wort eins ist!‘

    [GEJ.05_027,10] Ich fragte ihn, ob Lama denn nie einen Grund angäbe, warum er über so einen Menschen solch ein entsetzlich grausames Bußwerk verhänge. Sagte der Priester abermals mit der freundlichsten und mit der demutsvollsten Miene von der Welt: ,Sagt Lama auch je einem Menschen, wie, wann und warum er ihn mit einer schmerzlichsten Krankheit behaftet? Lama ist höchst weise, allmächtig und gerecht. Er tut, was er will, und fragt nie jemanden um Rat, und der Menschen Urteil ist ihm ein Greuel! Wer aber kann sich dem Willen Lamas widersetzen, der da allmächtig ist? Es wäre das Entsetzlichste des Entsetzlichen und das Schrecklichste des Schrecklichen, ihn gar zornig zu machen! Es ist darum dem Menschen heilsamer, auf dieser Welt, auf der alles sein Ende hat, sich alle Martern anzutun, als in der andern Welt ewig im erschrecklichsten Zornfeuer Lamas zu brennen.‘

    [GEJ.05_027,11] Darauf fragte ich den freundlichen Mann, der mit der größten und frömmst aussehenden Gemütsruhe jahrelang zuschauen konnte, wie hundert Büßer auf das unerträglichste nach dem ihnen kundgemachten Willen Lamas ihr Fleisch peinigten und abtöteten, warum denn unter den Büßern kein junges Weib, noch weniger ein Mädchen, ebenso auch gar kein Priester sich vorfinde. Man sähe bloß so mehr bejahrte Menschen, zumeist Mohren, und ganz alte, gewöhnlich sehr häßliche Weiber! Darauf sagte der fromme Priester nichts als: ,Lieber, wißbegieriger Fremdling, jede Erklärung liegt in dem ,Lama will es also!‘ Weiß man das, so ist jedes weitere Fragen überflüssig!‘“

    28. Kapitel

    [GEJ.05_028,01] (Roklus:) „Diese Antwort ärgerte mich, einen römischen Bürger, und ich sagte zu ihm: ,Freund, würdest du mir auch dann also antworten, wenn ich an der Spitze von zehnmal hunderttausend Kriegern mit schärfster Miene auf Leben und Tod diese Frage gestellt hätte und dir geboten haben würde, alle diese armen Faune von Büßern augenblicklich ihrer Buße zu entheben?‘ Hier stutzte der fromme Mann ein wenig, sah mich mit einem sehr fragenden Blicke an und schien sehr nachzudenken, was er mir auf diese Frage antworten solle.

    [GEJ.05_028,02] Ich aber sagte zu ihm mit einem ganz ernsten Gesicht: ,Ja, ja, betrachte mich nur, damit du mich später an der Spitze eines mächtigsten Kriegsheeres desto eher und leichter erkennen wirst, wenn ich die böse und feste Burg eures grausamsten Gottes und seines Oberpriesters angreifen und zerstören werde!‘ Da raffte sich mein vorher gar so freundlicher Seelenhirte zusammen, machte ein grimmiges Gesicht und sagte zu mir: ,Du irrsinniger Sterblicher, eher zerstörest du den Mond denn Lamas festeste Burg! Aber wo steht dein Heer?‘

    [GEJ.05_028,03] Sagte ich: ,Das werde ich dir nicht auf die Nase binden! Es bedarf aber nur eines Winkes von mir, und du böser Mensch wirst es dann schon noch früh genug erfahren, wo sich mein Kriegsheer aufgestellt hat! Ich sage dir: Wenn du mir nun über den Lama und über seinen Oberpriester und über euren Verband mit ihm und den Grund dieser schändlichsten Menschenmißhandlung nichts mitteilst der vollsten Wahrheit gemäß, so laß ich dich ergreifen und dich martern mit allem, was mir meine Phantasie eingeben wird, zwanzig Jahre lang, damit auch du es verkosten magst, wie es diesen armen Büßern zumute sein muß unter solchen unerhörten Qualen und Martern!‘

    [GEJ.05_028,04] Jetzt sah der fromme Mann, daß mit mir allenfalls kein Scherz zu treiben wäre, und fing an, obwohl sichtlich ungern, mit der Wahrheit herauszukommen, aber wohl mit der Vorbemerkung und Bitte, daß er dann mit mir fortkomme, da er sonst seines Lebens nicht mehr sicher wäre, was ich ihm denn auch zusagte, worauf er gleich also auszukramen anfing:

    [GEJ.05_028,05] ,Es gibt bei uns wohl eine Schrift, die noch von den Erzvätern dieser Erde herrühren soll. Die Verfertiger derselben sollen nach dem Geheiß des höchsten Gottes, dessen rechten Namen nur der Oberpriester kennt, ein gewisser Kienan, Jared und Henoch sein. Auch vom Nohai und Mihihal sind gedehnte Berichte im großen Weltbuche der Bücher vorhanden; aber wir kennen deren Inhalt nicht und können auch nie einen Blick hineintun, weil darauf die qualvollste Todesstrafe gesetzt ist.

    [GEJ.05_028,06] Es hat von uns Unterpriestern nie je einer den Lama gesehen! Man kann schon von sehr viel Gnade und Glück reden, so man im Leben nur einmal des Lama Oberpriester zu Gesichte bekam. Vom Lama selbst ist schon gar keine Rede! Der Oberpriester hat Kenntnis von den Lebensverhältnissen aller seiner Untertanen und aller der ihm untergeordneten Fürsten, mit denen er also gebietet wie sonst ein Herr mit seinen Dienern. Sie müssen ihm in allem, was er will, gehorchen, ansonst kostet es ihn bloß ein Wort an seine Völker, die an ihn blindlings und allerfestest glauben und alles Wohl und Wehe einzig und allein nur von ihm erwarten, und diese erheben sich und bringen alle die Fürsten mit der größten Freude von der Welt um, weil sie sich dadurch Lamas höchstes Wohlgefallen aneignen würden. Das wissen die Fürsten recht genau und tun demnach aus eigenem Interesse dem Oberpriester alle erdenklichen Ehren an und opfern ihm jährlich große Summen Goldes und Silbers und bereichern ihn noch obendrauf mit den schönsten Herden.

    [GEJ.05_028,07] Diktiert er einem oder dem andern eine Leibesbuße, von der auch nicht ein Fürst ausgenommen ist, so können die Fürsten dieselbe entweder mit Gold und mit den kostbarsten Edelsteinen und Perlen lösen, oder sie können bittlich um die Bewilligung einkommen, der zufolge dann jemand anders, wenn er ein ganz frommer Mensch ist und noch nie eine Buße zu verrichten bekam, für einen Fürsten eine Bußwirkung als für den Fürsten gültig übernehmen kann, so er will; denn das ist des frommen Menschen ganz freiem Willen überlassen, wie auch die Bestimmung der Stellvertretungsgebühr, die bei solchen Gelegenheiten nie gar zu gering ausfällt. Denn dergleichen fromme Stellvertreter holen sich schon vorher bei den Bußverkündern des sichern Rates und können die einem Fürsten diktierte schmerzlichste Leibesbuße in eine beliebige leichtere umgestalten, die vom Oberpriester Lamas als für den Fürsten gültig angenommen wird, so er dem Bußsubstituten eine genügend große Summe dafür entrichtet hat, von welcher der jeweilige Substitut (Stellvertreter) zwei Drittel an uns Priester abzuliefern hat.

    [GEJ.05_028,08] Es ist bei den Bußverhängungen überhaupt diese geheimgehaltene Norm anzunehmen, daß die Bußen höchst selten über die armen Menschen verhängt werden; und werden sie schon verhängt, so gehören sie schon allzeit den allerleichtesten Bußarten an. Große und schwere Bußen werden gewöhnlich nur den Reichen und Wohlhabenden auferlegt, die sich entweder zum Teil oder aber auch ganz von der Bußübung loskaufen können, so sie gerade wollen. Ganz aber kauft sich außer den Fürsten schon selten jemand los, weil so ein voller Loskauf ihn seines ganzen Vermögens berauben würde. Der Geizige verrichtet die Buße dann schon selbst und tut sich eher die größten Martern an, ehe er sein Gold und Silber ausliefern würde. Hat der, dem eine Buße diktiert ward, etwa eine sehr schöne Tochter oder auch einen sehr schönen und wohlgebildeten Sohn, so kann er diese an der Stelle des Goldes und Silbers dem Oberpriester zum Opfer bringen, freilich mit einer kleinen Mitgift und wohlgeschmückt und reichlichst gekleidet; denn dergleichen kann der Oberpriester und seine zahllos vielen Diener auch gut gebrauchen und zu allerlei Dienst verwenden. Denn er besitzt ein ungeheuer großes Ländergebiet für sich zumeist in den Bergen und Höhen, die eine solche Ausdehnung haben, daß ein Mensch jahrelang umherzugehen hätte, um alle die Ländereien gesehen zu haben, die dem Hohenpriester als ein Geschenk vom Lama gehören.‘“

    [GEJ.05_029,01] (Roklus:) „,Die Stadt, in der er residiert, hat keinen Namen, ist sehr groß und für die Ewigkeit fest erbaut. Sie steht, umgeben von lauter unübersteigbar höchsten Gebirgen, selbst auf einem hohen Berge, über dessen Felswände wohl niemand zu klettern imstande sein dürfte, wenn er sich auch dem umfangreichen Berge nahen könnte, was aber dadurch zur barsten Unmöglichkeit wird, weil der ganze große Berg, auf dem die namenlose Stadt erbaut steht, in der Hochebene, die eine große Ausdehnung hat, mit einer dreifachen Ringmauer umgeben ist, durch die nirgends ein Tor geht; man kann über die Mauern nur mittels von oben herabgelassener Strickleitern gelangen.

    [GEJ.05_029,02] Ist man aber auf diese Art auch über die drei gewaltigen Mauern glücklich gekommen, so steht man nun an den kahlen Felswänden des Berges. Man geht dann fleißig einen ganzen und guten halben Tag um den Berg herum und sucht vergeblich einen möglichen Aufgang, den man aber unmöglich findet, weil es äußerlich keinen gibt. Nur die Wächter der dritten Ringmauer kennen das Tor in einen Felsen, zu dem man aber auch nur wieder über eine herabgelassene Strickleiter gelangt. Ist man einmal auf dem Felsvorsprunge oben, der vom Boden gut bei zwölf Manneshöhen absteht, so hat man noch nichts erreicht, wenn die Wächter dieses Vorsprunges, der oben einen Flächenraum von gut zwei Morgen innehat, einem das Tor nicht öffnen und einen mittels eines Fackellichtes durch einen langen, unterirdischen Gang hin auf des Berges Höhe führen.

    [GEJ.05_029,03] Ist jemand nach einer starken Stunde auf unterirdischen Treppengängen einmal auf der vollen Bergeshöhe angelangt, so kann sich sein Auge nicht satt sehen an den großen Naturherrlichkeiten, die es da erblickt. Der obere Flächenraum ist mehrere Hunderte von Morgen groß und besteht aus den üppigsten Gartenanlagen. In der Mitte der Hochfläche befindet sich auch ein bei zwei Morgen großer See, der zwar nicht sehr tief ist, aber das reinste und wohlschmeckendste Wasser enthält und alle Einwohner der großen und heiligsten Bergstadt mit seinem unentbehrlichsten Elemente bestens versieht.

    [GEJ.05_029,04] Man geht nun stundenlang auf der hohen Bergfläche umher und bemerkt keine Spur von einer Stadt. Will man in diese kommen, so muß man erst einen ziemlich gedehnten Wald passieren, kommt dann wieder zu einer Ringmauer von großem Umfange, durch die man aber durch Tore und Zugbrücken gelangen kann. Kommt man also nach vielen Mühen und Beschwerden in die große Stadt, so ist da eine Herrlichkeit zu sehen, von der sich kein Sterblicher einen Begriff machen kann. Man kann da alles sehen bis auf den Palast des Oberpriesters.

    [GEJ.05_029,05] Dieser befindet sich in der Mitte der großen Stadt auf einem noch höheren Felsen, der einen Umfang von gut dreitausend Schritten hat und noch bei dreißig Mannshöhen über die anderen Gebäude der großen Stadt ragt. Man gelangt in diesen heiligsten Palast auch nur durch unterirdische Treppen. Wie es aber darin aussieht, kann ich dir nicht sagen, weil ich erstens selbst nie darin war und mir auch niemand davon je eine Beschreibung gemacht hat; denn außer den Hochdienern des Oberpriesters darf bei Lebensstrafe niemand jemals es wagen, sich auch nur der Eingangspforte zu nahen.

    [GEJ.05_029,06] Es soll wohl zu öfteren Malen der Oberpriester verkleidet in die Stadt herabkommen, auch in den Gärten Lustwandlungen vornehmen und sich besprechen mit den anderen Priestern als den einzigen Bewohnern dieser Stadt; aber es darf ihn da ja niemand erkennen oder ihn gar als Oberpriester begrüßen. Wer von den Priestern das tun würde, würde sich sehr bedenklichen Unannehmlichkeiten aussetzen. Nur viermal im Jahre ist ein Tag bestimmt, an dem er sich im vollsten Ornate den Bewohnern der Stadt zeigt. Das sind aber dann auch die höchsten Feiertage. Drei Nächte vor- und drei Nächte nachher erbrennt der ganze Berg von zahllosen Lichtern, so daß davon alle die Umgebirge weit und breit wie glühend erscheinen, was stets einen furchtbar schönen Anblick gewährt.

    [GEJ.05_029,07] Zu dieser Hochebene, in deren Mitte sich der nun beschriebene Berg mit der heiligen Stadt befindet, gelangt man aber auch nicht so leicht, wie du dir’s vielleicht vorstellst; denn man muß da zuvor tagereisenlang viele Berge, Täler, Gräben und Schluchten passieren. Am Ende kommt noch ein Engpaß, wie es keinen zweiten irgend in der Welt mehr geben kann! Um endlich in die Hochebene zu gelangen, muß man über Leitern steigen, ohne die es unmöglich wäre, auf die Hochebene zu kommen. Da kannst du mit aller deiner Macht unmöglich vorwärtsdringen; denn diese Naturfestungen sind für keine irdische Kriegsmacht einnehmbar, weder durch Belagerung, noch durch was immer für andere Gewaltmittel. Du kannst zwar die Völker auf eine Zeitlang von ihrem Lamaoberpriester abschneiden, – aber sie von ihm abwendig machen nimmer! Denn dafür sorgen schon seine mächtigen Fürsten, von denen dir ein jeder deine Kriegsmacht verdoppeln kann. Ich rate es dir demnach nicht, dich am großen Indien zu vergreifen; denn es würde dir dabei sehr schlecht ergehen!‘ – Hierauf schwieg er wieder, und ich hatte Zeit, mir meinen schönsten Teil zu denken. Daß der Indiergott abermals ein Mensch ist und sich sehr wohl zu befestigen verstanden hat, das habe ich herausbekommen und wußte nun eben das, was ich hatte wissen wollen.“
    http://jesusoffenbarungen.ch/Lorber/GrossesEvangeliumJohannis5.html

  2. Vorsicht ist da geboten, mit dem Dalai Lama!

    Krimineller Dalai Lama und Tibet

    http://tantrismuskritik.blogspot.co.at/2011/05/krimineller-dalai-lama-und-tibet-3-1.html

    Die Wahrheit über den Dalai Lama: Kinderschänder und … – Facebook

    https://m.facebook.com/notes/horst-d-deckert/die-wahrheit-%C3%BCber-den-dalai-lama-kindersch%C3%A4nder-und-vergewaltiger-folter-sex-und/10151107516810974/

    Etc. etc. etc., das Internet ist voll davon.
    Das Lama gehört zur NWO. So einfach ist das.

    Der Dalai Lama will keinen Nachfolger mehr haben

    https://www.welt.de/politik/ausland/article131976724/Der-Dalai-Lama-will-keinen-Nachfolger-mehr-haben.html

    Wer sich die Mühe machen will kann ja auch per Net dem Buddhismus mal auf den Zahn fühlen. Da kommt erstaunliches………

    • Ja, danke, ich kenne diese Vorwürfe. Deshalb habe ich ja auch geschrieben, dass es auf seiner Robe Schatten gibt. Damit werde ich mich später einmal intensiver befassen.

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