Was Sie NICHT wissen dürfen: „BLUT & MAGIE!“


Blut wird seit vielen Jahrtausenden eine eigene Mythologie zugeschrieben und ist Bestandteil aller Religionen und magischer Weltanschauungen.

Neben Milch, als Ausdruck der „weiblichen“ und „mütterlichen“ Schöpfungskraft und dem Samen, als Ausdruck der „männlichen“ und „väterlichen“ Schöpfungskraft, gilt „Blut“ als eine dieser drei „heiligen Substanzen“, die aus dem Körper stammen.

Fünf bis sechs Liter hat jeder Mensch in sich. Verliert er eine bestimmte Menge, dann stirbt er. Ohne Blut kein Leben.

So hat Blut Macht und gilt in vielen Kulturen als Träger von Leben oder der Lebenskraft, als die „Seele“ schlechthin, als Quelle von Lebensessenz und Stärke oder als „flüssige Elektrizität“.


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Seit je her bemächtig(t)en sich Menschen des roten Lebenssaftes aus religiösen Zwecken, in dem sie Tiere und Menschen opferten.

Wer Blut eines anderen Menschen trinkt, ob tot oder lebendig, der trinkt auch gleichzeitig die geistige und natürliche Kraft des anderen, so die frühzeitliche Vorstellung, die sich bis heute übertragen hält.

Das Trinken von Blut als Steigerung der eigenen Lebenskraft oder gar als „Nahrung“ für die Götter, wie beispielsweise bei den Mayas durch Menschenopfer und „Blutlassen“ oder im Kalitempel in Kalkutta (des 19. Jahrhunderts) in dem das Tierblut der Göttin zufließt.

Erich Fromm meinte, dass wenn man Blut vergießt, man sich auf „magische Weise der Lebenskraft selbst“ bemächtigt.

Auch im Christentum hat dieser Glaube Einzug gefunden: bei der Kommunion nimmt der Gläubige Christi Blut in sich auf, wird damit teilhaftig an seinem Gott und kann sich damit selbst erhöhen.

„Blutbündnisse“ wurden im Laufe der Zeit geschlossen, von den Lebenden untereinander oder mit Toten, von Menschen mit Gott oder den Göttern und beim Pakt mit dem Teufel, der sich des Blutes als Sitz der Seele und Lebenskraft seit je her bemächtigen will.

Anzumerken ist in diesem Zusammenhang, dass „Menstruationsblut“ in vielen Kulturen als „unrein“ und „giftig“ angesehen wurde und wird. Andererseits hat Tier- und Menschenblut auch Eingang in die Heilkunde gefunden.


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Tabu: „Blutopfer & Ritualmorde im Hardcore-Satanismus!“

„RITUALMORDE weltweit“ – Die FAKTEN! (1)

„RITUALMORDE weltweit“ – Die FAKTEN! (2)


Selbst die Farbe des Blutes ist berauschend und erregend:

Rot versinnbildlicht Liebe und Leben.

Purpurrot ist die Farbe königlicher Souveränität (abgeleitet von althochdeutsch „ruoth“ = Recht = Gesetz) und weltlicher Macht. Deshalb trugen die Richter ursprünglich Rot.

So spielt Blut(-zauber) bei magischen, okkulten und satanistischen Ritualen eine dominierende Rolle.

Blutsbrüderschaften, die einen Gleichklang der Seelen voraussetzt, gibt es selbst heute noch in verschiedenen okkult-magischen, satanistischen Logen und Orden.

Blut als Energie-Träger soll, so die weitläufige okkulte Weltanschauung, gerade bei Neugeborenen in reinster Konsistenz vorhanden sein.


Dieser Text ist ein Auszug aus meinem Buch:

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Siehe auch:

Sodom Satanas 1_Cover Print

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SODOM SATANAS 1 – Die Politik der Perversion

SODOM SATANAS 2 – Die Politik der Perversion


Foto: Symbolbild pixabay.com


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9 Gedanken zu “Was Sie NICHT wissen dürfen: „BLUT & MAGIE!“

  1. Wenn die geistige Kraft des Blutgebers auf einen übergehen soll, dann esse ich keine Blutwurst mehr, denn das Blut ist vom Schwein. Nein, ich blaube nicht daran und lasse es mir weiter schmecken

  2. In der Bibel wird immer in Gleichnissen gesprochen.
    Abendmahl war nichts anderes, als sinnbildlich von Jesus Christi gemeint. Er brach das Brot, sinnbildlich für seinen Leib, der am Kreuz gestorben ist für alle Sünder der Welt, somit hat er alle Sünden auf sich genommen. Daher auch, die Beichte, zu ihm direkt, oder eben über einen Pfarrer etc., alle Sünden sind dir vergeben.
    Dann trank er vom Wein und reichte ihn an seine Jünger weiter. Sinnbildlich zu verstehen, dass sein Blut wiederum für die Menschen vergossen wird, um den Menschen rein zu waschen.
    Ergo hat es absolut nichts mit wirklichem Blut trinken, oder Fleisch essen zu tun!
    Satanisten trinken aber tatsächlich Blut von ihren Satansopfern, um sich dadurch Macht einzuverleiben. Im Prinzip nichts anderes, als Lästerung Gottes, somit Lästerung Jesus zu vollziehen!
    Satan ist nichts anderes ein gefallener Engel, nämlich Luzifer, der so sein wollte wie Gott!
    Zu verstehen auch mit gut und böse!
    Es ist nichts anderes, als der Kampf, der Mächte, aber wir wissen ja, es wird immer das Gute siegen!!

  3. Wenn man davon ausgeht das Teile der Bibel gefälscht sind,
    dann könnte mann jetzt sinngemäß sagen,
    das der heilige Geist, der als Herr üder die Materie herrscht, in Form einer Leiche
    an das Kreuz (Symbol der 4 Elemente) genagelt wurde und den wir als Gottes Sohn
    anbeten. Gleichzeitig wird uns gesagt, dass wir sein Blut trinken und sein Fleisch essen
    sollen, so wie es im Baalkult auch beschrieben wird.
    Ob Jesus das wirklich wollte?
    Leute aufwachen

  4. Marco Barthel
    Ich denke, daß hier auf das folgende Bezug genommen wird_
    „Nach katholischer Lehre werden Brot und Wein in Leib und Blut Christi verwandelt (Transsubstantiation, lat.: Wesensverwandlung). Nach lutherischer Auffassung ist Christus in Brot und Wein körperlich zugegen (Realpräsenz), während nach reformiertem Verständnis das Abendmahl lediglich als Zeichen (Symbol) der Gegenwart Gottes zu sehen ist.“
    Hier muß man selber noch nachlesen, um die Unterschiede zu verstehen.

  5. Guten Morgen,
    es ist das erste mal das ich auf ihre seite gehe. ich kann in zukunft nur hinclicken wenn meine jungs nicht um mich herwirbeln. Ich weiß nicht wie viele Jahre eine soche graphik in einem menschengehirn bleibt.
    (die frage hier ist: haben sie das nötig?)

    zitat:“Auch im Christentum hat dieser Glaube Einzug gefunden: bei der Kommunion nimmt der Gläubige Christi Blut in sich auf, wird damit teilhaftig an seinem Gott und kann sich damit selbst erhöhen. “
    Ich weiß nicht woher sie das haben. ich habe gehört das das frühe christentum beschuldigt war opfer zu bringen um blut und fleisch zu sich zu nehmen.
    Mir ist nicht bekannt das christen blut in sich aufnehmen. auch wüsste ich die textstelle nicht das ich als christ (echtes blut oder symbolisch) teihaftig an Gott werden kann. auch die idee der erhöhung ist mir nicht bekannt.
    alles in allem merkwürdig dieses statement und eigentlich nicht in umlauf. gern lasse ich mich belehren.

    • Danke für Ihren Kommentar. Alle Quellen zum Artikel sind in meinem genannten Buch zu finden. Aus Zeitgründen kann ich diese nicht noch einmal alle hier aufzählen.

    • @Marco Barthel

      Ich verstehe Ihre Bedenken wegen Ihrer Kinder sehr gut.
      Ich glaube, dass der Text auf die Formel eingeht, die zumindest in der kath. Kirche gesagt wird, dass man beim Abendmahl mit dem Trinken von Wein und dem Essen der Hostie Anteil hat am Blut und Fleisch Christi. Ingrid Hörnberg hat es wunderbar erklärt.
      Ich fand das schon immer sehr eigenartig, wenn nicht sogar gruselig.

      Zu einem anderen Aspekt des Themas: Sie wissen wohl, dass im Judentum und im Islam das Schächten, also das Durschschneiden des Halses ohne Betäubung, die noch heute praktizierte Methode der Schlachtung ist. Der Grund ist, dass Gott den Verzehr von Blut nicht erlaubt hat.
      Dazu ist zweierlei zu sagen:
      1. Diese Tötungsmethode ist extrem schmerzhaft und zudem bleibt auch bei dieser Methode trotzdem noch ein kleiner Teil Blut im Körper zurück (wie bei jeder anderen Schlachtung auch). Es gibt keine VOLLSTÄNDIGE Ausblutung. Somit verstoßen eben diese Leute trotzdem gegen das Gebot.
      2. Warum wehren sich die Schächter mit Händen und Füßen gegen eine vorherige Betäubung der Tiere? Vielleicht hat ja die Magie des Blutes damit zu tun? Vielleicht will man größtmögliches Leid erzeugen? Den Gläubigen wird gesagt, dass das Tier sofort tot sei. Eine massive Lüge.

      Es gibt ein Wort von Tolstoi, das erklärt, warum das Schlachten, also das Blutvergießen, einen großen Einfluss auf den Menschen hat: Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
      Ich verstehe den Satz vor allem geistig-seelisch.
      Es sind wirklich Ströme von Blut, die vergossen werden, wenn man bedenkt, welche Mengen pro Jahr geschlachtet werden: Nach Zahlen von 2011 waren es 64 MILLIARDEN Tiere. Können Sie sich die Blutmenge und das Leid vorstellen?

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