„Wir ertrinken in BLUT & TRÄNEN!“ – Der vergessene Bürgerkrieg in der Ukraine & das Versagen des Westens!

 

 


Das allgegenwärtige Bashing des russischen Präsidenten Wladimir Putin, das sich zeitweise mit dem vom US-Präsidenten Donald Trump und jüngst auch vom türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan abwechselt, hat verheerende Auswirkungen.

Denn niemand schaut mehr in den Osten der Ukraine, in der noch immer ein verbitterter Bürgerkrieg herrscht, dem vor allem Zivilisten zum Opfer fallen.

Frauen, Kinder und Männer. Darunter Alte und Kranke. Aber niemanden in Berlin, Paris, London oder Washington interessiert es.

Unglaublich!

Ich war desöfteren in der Ukraine, habe mit den Menschen auf der Straße, Medienvertretern und anderen gesprochen.

Siehe z.B. hier:

Über die unhaltbaren Zustände in der Ukraine schrieb ich u.a. in meinem Blogartikel

VERSCHWIEGEN: „KULTURKRIEG in der Ukraine gegen Russland & die ABSCHAFFUNG der Pressefreiheit!“:

Sie hören es jeden Tag, ohnehin in Zusammenhang mit dem neugewählten US-Präsidenten Donald Trump: Die EU versteht sich ausdrücklich als „Verteidigerin“ der Grundrechte in Europa. Und dazu gehört natürlich auch die Pressefreiheit.

Doch wie falsch die Politiker sind, beweist ein Vorgang, der bereits Ende Dezember 2016 beschlossen wurde. Es geht um die Ukraine, die faktisch pleite ist und nur noch von den Steuergeldern aus der EU – also auch Ihren – und aus den IWF-Krediten am Leben erhalten wird.

Die ukrainische Regierung, geführt von dem westlichen (Merkelschen) „Ziehkind“ & mehrfachen Millionärs Petro Poroschenko (867 Millionen Euro Vermögen, damit ist er der viertreichste Mann des Landes. Der monatliche Mindestlohn liegt bei umgerechnet 51 Euro!) hat schon längst einen totalen Kulturkrieg gegen Russland eröffnet. Nur keiner berichtet hierzulande davon. Geschweige denn spricht irgendein Gutmensch-Politiker darüber.

Bereits Ende Dezember 2016 erließ Staatschef Poroschenko ein Gesetz, das sämtliche russische Bücher verbietet, die nach Ansicht der ukrainischen Behörden Russland und seine Führung „verherrlichen“, antiukrainisch sind oder „totalitäre Ansichten“ vertreten. Ebenso sind Bücher untersagt, in denen zum Staatstreich, zum Krieg oder zum Rassenhass aufgerufen wird.

Eine Gruppe von Fachleuten soll darüber entscheiden, welche Bücher unter das Verbot fallen und welche nicht. Die staatliche Medienaufsichtsbehörde der Ukraine hatte bereits im August 2015 den Verkauf dutzender Werke russischer Autoren wie Eduard Limonow oder des Ultranationalisten Alexander Dugin verboten. Sie warf ihnen vor, zu ethnischen und religiösen Konflikten anzustacheln und die territoriale Integrität der Ukraine zu bedrohen.

Die meisten der betroffenen Autoren hatten 2014 die Eingliederung der bislang zur Ukraine gehörenden Halbinsel Krim in die Russische Föderation verteidigt. Einige von ihnen warfen den an Nato und EU orientierten Führungsmitgliedern in Kiew zudem vor, „Neonazis“ zu unterstützen. Die ukrainische Führung beschuldigte ihrerseits die Autoren, „Faschismus zu propagieren“ und „eine Nation und ihr Volk zu demütigen und zu erniedrigen“.

Quelle


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Damit können Poroschenko & Co. selbst legitime Kritik unter einem Vorwand beseitigen. Sein Amtskollege, der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan, wird deshalb von der EU und von Merkel seit Wochen gegeißelt. Bei Poroschenko werden sogar noch die Hühneraugen zugedrückt!

Nicht zu vergessen, dass – und das wurde ebenfalls weitgehend von unseren Politikern und den Mainstream-Medien verschwiegen – die PR-Abteilung der Kiewer Regierung bestimmt, welche Berichte über den andauernden Krieg in der Ost-Ukraine (zwischen der Armee und den Separatisten) in Europa und den USA gezeigt werden dürfen. Eine unabhängige Berichterstattung darüber gibt es kaum.

Kollegen und Kolleginnen berichten darüber, dass es mittlerweile unmöglich sei, unabhängigen Journalismus zu betreiben.

Eine „Welle des Patriotismus“ habe sich wie ein roter Faden durch die Medien hindurchgezogen. „Die Situation hat sich vollkommen verändert. Journalisten sind entweder Verräter oder Diener des Staats. Es herrscht das Gefühl vor, dass die Wahrheit nicht mehr wichtig ist“, so eine Journalistin.

Quelle

Lesen Sie genau, was da steht: Eine „Welle des Patriotismus“.

Ist es nicht gerade das, was dem frisch gewählten US-Präsidenten Donald Trump   – neben Erdogan und Putin – weltweit vorgeworfen wird?

Warum also, zum Teufel, gilt das in der Ukraine als „gut“, in den USA, in Russland und der Türkei als „schlecht“?

Schon daran erkennen Sie die Scheinheiligkeit der deutschen Politiker!

Zuvor schon wurden in der Ukraine die Ausstrahlung russischer Fernsehserien und Filme untersagt, weil sie angeblich die ukrainische Geschichte falsch darstellen!

Quelle

Meine ukrainischen Informanten haben mir auch davon berichtet, dass russische Straßennamen aus den Städten und Dörfern getilgt und ersetzt werden.

Die Russophobie wird immer schlimmer.

In meinem Buch

Maidan-Faschismus-Cover

habe ich ausführlich darüber berichtet. Auch wie die EU und die deutsche Bundesregierung die faschistischen Kräfte in der Ukraine unterstützen!

Ein politischer Skandal, der weiterhin unter dem Deckel gehalten wird!


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Ich sage Ihnen: Das alles hatten wir schon mal in den dunkelsten Zeiten unseres Landes! Und dennoch unterstützen unsere Gutmenschen-Politiker, die sich die Menschenrechte auf die Stirn geschrieben haben, die Poroschenko-Regierung!

Heuchlerischer geht es wohl nicht mehr!!!

Wann ist endlich Schluss damit?

Es sterben immer noch Zivilisten in der Ostukraine!

Soweit mein Content vom 4. Februar 2017.

Doch das Morden geht weiter:

So lebten beispielsweise in der ukrainischen Frontstadt Gorlowka (Donbass) vor dem Bürgerkrieg 250.000 Menschen. Heute sind es um ein Drittel weniger. Rund 80.000 sind geflohen. Und jeder in Gorlowka hofft, dass sie wieder zurückkommen.

Nur wenige Kilometer weiter ist die Demarkationslinie, welche die international nicht anerkannte Volksrepublik Donezk von der Ukraine trennt.

Der Journalist Ulrich Heyden schreibt dazu:

Der Rechte Sektor, das sei faktisch Faschismus, sagen die Einwohner. Im Donbass sei man 2014 gegen den Faschismus aufgetreten. Die Menschen, welche mit der Waffe in der Hand gegen den Faschismus kämpften, seien Großteils Bergarbeiter und einfache Leute aus dem Donbass. Die zugereisten Russen seien nur eine Minderheit.

Die Menschen sehnen sich danach, dass Russland die beiden Volksrepubliken Donezk und Lugansk als unabhängige Staaten anerkennt, sie unter seinen militärischen Schutz stellt und damit sicherer macht. 

Und Ulrich Heyden weiter:

Wie ernst die Lage in der Stadt Gorlowka ist, begreife ich endgültig, als mich die stellvertretende Leiterin der Bildungsbehörde von Gorlowka, Nelja Korotkowa, zu einer improvisierten Gedenkstätte auf einem der Schule-Flure führt. Auf einem weißen, mit Rosen und Tauben verzierten Plakat sind die Fotos der in der Stadt während des Krieges getöteten Kinder aufgeklebt.

Über den Fotos steht in großem schwarzen Buchstaben: „Oni otschen choteli schit“ (Sie hätte so gerne gelebt). Seit dem Beginn der so genannten Anti-Terror-Operation der ukrainischen Armee im April 2014 sind in Gorlowka 16 Kindern durch Geschosse oder Schrapnelle getötet worden, erzählt Nelja.

Dann werde ich in den Keller der Schule geführt. Dort sind zwei große Räume notdürftig als Luftschutzkeller hergerichtet. Man sieht lange hölzerne Schulbänke und einen Lehrertisch mit einer Kerze. An der Wand stehen Fünf-Liter-Wasserflaschen. Über den Heizungsrohren hängen Decken zum Trocknen. In diese Räume bringe man die Kinder, wenn das Stadtviertel beschossen wird oder wenn es eine Alarm-Übung gibt, erzählen meine Begleiterinnen.

Quelle

Nachfolgend ein Bericht und Videos aus der Sicht von Menschen im ostukrainischen Donbass:

Die unschudligen Zivilisten der Siedlung Kominternowo, die sich im Süden der Volksrepublik Donezk befindet, stehen bereits seit rund 3 Jahren unter Beschuss der Kiewer Truppen. Und das tagtäglich. Hier gibt es kaum ein Haus, das keine Spuren des ukra-faschistischen Regimes in Donbass trägt. Hier gibt es kaum eine Familie, die dem Völkermord der letzten Jahre – mitten in Europa (!) – leidlos entkommen ist.

Auch die ersten März-Tage im neuen Jahr 2017 brachten den Bewohnern von Kominternowo, von denen die Meisten hauptsächlich alleinstehende und kranke Rentner sind, erneut nichts anderes, als Schmerz, Verzweiflung und v.a. unbeschreibliche Angst ums Leben. Sowohl um ihr eigenes als auch um das Leben ihrer Liebsten.

„DIE OSZE IST SEHR OFT HIER. ABER ERST NACH (!) DEM BESCHUSS! SOBALD DER BESCHUSS BEGINNT, DREHEN SIE SOFORT UM UND FAHREN WEG!“

Am 2. März kamen sie wieder unter einen massiven Artilleriebeschuss der ukrainischen Streitkräfte. Mehr als 3 Stunden lang – und das am helllichsten Tage (!) – wurden sie ins Visier ihrer ukrainischen Blutsbrüder genommen. Genauso wie tausende andere Zivilisten aus 16 (!) weiteren Siedlungen der DVR, die am vergangenen Donnerstag bewußt und berechnend zur Zielscheibe der Ukra-„Patrioten“ wurden.

„Die Menschen können es kaum glauben, dass ich noch am Leben bin. Weder gestern noch heute – keiner glaubt’s! Ich saß einfach nur da und betete zu Gott. Das ist alles…“, erzählt eine Rentnerin, die vor 2 Tagen zuerst einen Direktbeschuss in ihren eigenen 4 Wänden überlebte, anschließend unter Hagelfeuer der Ukraine mit viel Mühe und Kraft den Weg zu ihrer Nachbarin fand und selbst 20 Stunden spätere sichtlich unter Schock stand.  

Ein Frontbericht aus Donbass/Kominternowo vom 03.03.2017:

„SOLDATEN? WELCHE SOLDATEN??! HIER LEBEN DIE GANZE ZEIT NUR ZIVILISTEN!“

Auch in der letzten Nacht, vom 4. auf den 5. März 2017, ging es für die Siedlungsbewohner von Kominternowo ums blanke Überleben. Grausamer Ukra-Artilleriebeschuss, inklusive Scharfschützenarbeit mitten im zivilen Wohngebiet – zum Hören, Nachfühlen und Miterleben:


___________________________________

Kriegs-Chronologie der letzten Tage:

In den letzten 8 Tagen stand allein die Volksrepublik Donezk insgesamt mehr als 13.000 Mal unter Beschuss seitens der Ukraine. Dabei kamen nicht nur Panzer und Mörserfeuer zum Einsatz, sondern auch schwere Artillerie, was – leider fast schon alltäglich und traditionell – den seit dem 12. Februar 2015 geltenden Minsker Vereinbarungen widerspricht.

Auch eine Tendenz zur weiteren Intensivierung der Ukra-Provokationen zeichnet sich den aktuellen Meldungen des Verteidigungsministeriums der DVR zufolge dabei ab – entlang der gesamten Frontlinie.

Zehntausende DVR-Bewohner von 34 (!) ZIVILEN Siedlungen fielen im Kriegsgebiet Donbass in der vergangenen Woche zum Opfer der ukra-faschistischen Aggression. Darunter Jasinowataja, Wasiljewka, Mineralnoe, Krasnyj Partisan, wo am 25. Februar 2017 bereits eine Frau schwer verletzt wurde. Aber auch die Siedlung Jasnoe in der Nähe von Dokutschaewsk, der komplette Süden der Republik, Kominternowo inklusive, sowie Petrowskij Gebiet von Donezk.

Mindestens 19 Wohnhäuser wurden dabei zerstört, 3 Zivilisten verletzt, mehrere Soldaten der DVR-Armee ermordet und dutzende Familienleben und Hoffnungen zerstört.

Also wie immer in Donbass, seit rund 3 Jahren. In unmittelbarer Nähe der OSZE-Mission vor Ort und in 2.000-km-Entfernung von den europäischen „Garanten des Friedens“ und der Waffenruhe in Donbass.

Traurig, erniedrigend und langsam nur noch zum Verzweifeln.

STOPPT ENDLICH DIESES UNENDLICHE LEID!

STOPPT DEN GENOZID IN DONBASS!

Quelle


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2 Gedanken zu “„Wir ertrinken in BLUT & TRÄNEN!“ – Der vergessene Bürgerkrieg in der Ukraine & das Versagen des Westens!

  1. Ja, die Ukraine sollte der Zünder für diesen Krieg gegen Russland werden. Hat aber nicht geklappt, da Putin nicht wie gewollt reagiert hat. Das arme Volk sind die Leiddtragenden dieser Sauerei. als Erstes gehört dieser unfähige Poroschenko entfernt, dann die anderen korrupten Schweine im Land. Das bräuchte eine grosse “ Säuberungswelle “ welche wohl die Ukrainer selber kaum schaffen werden.

  2. Das ganze Ukraine Szenario dient doch nur dazu, gegen Russland zu schießen, sprich gwegen Putin.
    Hat aber leider nicht ganz so geklappt, wie die Amis sich das vorgestellt haben. Wenn man jetzt die ganze Verlegung des Militärs und der Bundeswehr in Richtung Grenze zu Russland betrachtet, dann weis man, um was es eigentlich geht.
    Obwohl Gorbatschow damals beim 2+4 Vertrag darauf bestanden hatte und ihm dies auch zugesichert wurde, dass es keine Militärverlegung in Richtung Ostländer geben darf!
    Meine Frage, soll da eher ein 3WK angezettelt werden und die Ukraine nur als Vorwand benutzt werden??

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