Die schleichende ISLAMISIERUNG: Die „verschwundenen Frauen“ in unseren Städten!

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Die Einwanderungs- und Migrationspolitik der letzten Jahre hat zu drastischen kulturellen Veränderungen geführt. Immer wieder habe ich in meinem Blog darauf hingewiesen. Vor allem was das „freie“ Leben der Frauen anbelangt.

Beispielsweise hier:

Kulturschock: FRAUEN IN ANGST! – Das „neue“ Deutschland & die Flüchtlingskrise

Flüchtlingspolitik & der verschwiegene Umbau des Neuen Deutschland (7): „Migranten, Gleichberechtigung & Frauenbild!“

Bundeskriminalamt rät Frauen hinsichtlich Asyl-Vergewaltigern: „Turnschuhe statt High Heels tragen, damit man weglaufen kann!“

In bestimmten, vorwiegend muslimischen Vororten in Frankreich sind Frauen buchstäblich aus Cafés und Bars verschwunden!

Das ist nicht etwa eine krude Verschwörungstheorie, sondern das Fazit einer Undercover-Recherche des TV-Senders France 2. Der Film wurde bereits im Januar 2017 ausgestrahlt.

Die Bilder zeigen die zwei Aktivistinnen Nadia Remadna und Aziza Sayah von der Frauenrechtsgruppe La Brigade des Mères (Mütterbrigade), die ein Café im Pariser Vorort Sevran betreten, wo ihnen Überraschung und Feindseligkeit der ausschließlich männlichen Kunden entgegenschlägt. Einer sagte ihnen: „Es wäre am besten, ihr wartet draußen. Hier sind Männer … in diesem Café gibt es keine Diversität.“


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Ein weiterer Kunde sagte ihnen: „In diesem Café gibt es kein Mischen. Wir sind in Sevran, nicht in Paris. Hier gibt es eine andere Mentalität. Es ist wie Zuhause.“

In einem Vorort von Lyon sprach die Journalistin Caroline Sinz von France 2 TV mit einer jungen Frau, die sagte, sie habe schlicht zu viel Angst um auszugehen; sie trägt Schlabberlook und kein Makeup, um von den muslimischen Männern im Viertel nicht angegangen zu werden.

Sinz drückt es so aus: Frauen sind aus den Cafés und von den Straßen „getilgt worden“. Sinz erklärte weiter, dass Frauen in diesen Gegenden früher gegen den Status quo protestierten, aber heute nicht mehr.

„Sie haben Angst, sie haben bereits in vielen Städten ihre Meinung gesagt und wurden beleidigt und angegriffen… Jetzt meiden sie also die Straßen und werden unter Druck gesetzt Selbstzensur auszuüben und still zu schweigen.“

Und wie reagiert die Politik auf diese skandalösen Zustände?

Axelle Lemaire, Frankreichs Ministerin für digitale Angelegenheiten und erstes offizielles Mitglied der Regierung, die das Material kommentierte, sagte, die Bilder schienen einen „nicht zu tolerierenden“ und „illegalen“ Fall an „Diskriminierung von Frauen“ zu zeigen. Sie fügte allerdings rasch an, dass es keine Frage der Religion sei und sagte, Frankreichs muslimische Gemeinden sollten nicht dafür verantwortlich gemacht werden.

Lemaires Kommentar zur Religion offenbart einmal mehr die vorsätzliche Ignoranz, die so viele in Europas politischem Establishment in ihrer Weigerung zur Schau stellen sich mit den Problemen der Islamisierung auseinanderzusetzen. Sevran ist Teil des Distrikts Seine-Saint-Denis, einer Gegend, in der bei einer Gesamtbevölkerung von 1,4 Millionen Menschen mehr als 600.000 Muslime wohnen. Bereits 2011 zeigte ein Bericht des äußerst respektierten Politikwissenschaftlers und Islamexperten Gilles Kepel, Banlieue de la République“ (Vorort der Republik), dass Seine-Saint-Denis, wie auch andere Vororte, zu islamischen Parallelgesellschaften werden, die zunehmend vom Rest der französischen Gesellschaft abgeschnitten sind. Dass Frauen inzwischen von den Straßen Sevrans verschwinden, kann ist nicht von der Tatsache der Islamisierung dieser Gesellschaften zu trennen.

Diese Islamisierung ist von Qatars bedeutenden Investitionen in Frankreich – besonders in Moscheen – während der letzten fünf Jahre geschürt und gestärkt worden. Und zwar mit rund 22 Milliarden US-Dollar. Investition in Moscheen sind die Art wie Qatar offensichtlich den Wahhabismus/Salafismus – eine besonders radikale Form des Islam – überall in der Welt verbreitet.

Das islamische Scharia-Recht ist ziemlich klar, was die Rolle der Frau im Islam angeht; französische Politiker wären durchaus gut beraten einen Koran zu öffnen, bevor sie verkünden die jüngsten Ereignisse hätten „nichts mit dem Islam zu tun“. Der Koran erklärt, dass eine Frau in allen Dingen ihrem Mann zu gehorchen [Sure 4,34] und dass sie ihre Rolle im Haus hat, wo sie vorzugsweise bleiben sollte, außer sie hat eine legitime Besorgung außerhalb des Hauses zu erledigen [Sure 33,33]. In Ländern wie Saudi-Arabien, in denen die Scharia das Recht des Landes ist, kann eine Frau das Haus nicht ohne Erlaubnis ihres Mannes verlassen.

Bedenkt man die untergeordnete Rolle der Frau im Scharia-Recht, dann ist es eine nur natürliche Entwicklung, dass diese französischen Vororte, die islamisiert worden sind und wo die Scharia hoch geachtet wird, heute Saudi-Arabien gleichen. Die zunehmenden Bemühungen der Islamisierung, unterstützt mit Geld und Einfluss aus Qatar, kann nur für diejenigen der kulturellen und politischen Eliten überraschend kommen, die es verbissen ablehnen die Realitäten anzuerkennen und mit ihnen klarzukommen.


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Vor einem Jahr sagte Pascale Boistard, damals Frankreichs Ministerin für Frauenrechte, in einem Interview:

„Es gibt auf unserem Territorium Gebiete, in denen Frauen nicht anerkannt sind, in denen sie nicht respektiert werden und in denen sie fast dazu verpflichtet sind mit dieser Tatsache als Belästigung im Alltagsleben zu leben. Und jeder scheint das mehr oder weniger normal zu finden… In vielen Vierteln sind Frauen auf bestimmte Gebiete beschränkt (das Foyer, den Ausgang der Schule…) und kommen in anderen praktisch nicht vor, so an Sportstätten oder Unterhaltungsorten. Ist es normal, dass man an einigen Orten keine Frauen in Cafés finden kann? Es gibt eine oft von Minderheitengruppen über eine Mehrheit ausgeübte, unangebrachte Form der Moral, die zu der Tatsache führt, dass der öffentlichen Raum, der Männern wie Frauen gehören sollte, für Frauen nicht zugänglich ist.“

Die Unterordnung, Erniedrigung und Terrorisierung von Frauen in den Vororten geht seit Jahrzehnten vonstatten, direkt unter der Nase dieser Politiker, die behaupten sich um die Rechte von Frauen und „das Herz der Republik“ zu sorgen, aber ignorant blieben. 2002 beschrieb Samira Bellil, die verstorbene Autorin von „Dans l’enfer des tounantes‘ (deutscher Titel: Durch die Hölle der Gewalt), dass Ende der 1980-er Jahre ihr Leben als Teenager in den Vororten – wie der Titel nahe legt – die reine Hölle war. Im Gespräch mit dem Magazin Time sagte sie 2002: „Von dem Augenblick an, an dem ein Mädchen den Fuß nach draußen setzt, glauben die Typen, sie hätten das Recht über uns zu urteilen und uns anders zu behandeln. In extremen Fällen führt das zu Gewalt oder Aggression.“ Bellil wurde wiederholt von muslimischen Jugendlichen gruppenvergewaltigt, die sie kannten und sie ins Visier nahmen, weil „jedes Mädchen im Viertel, das raucht, Makeup genutzt oder attraktive Kleidung trägt eine Hure ist“. Damals berichtete Time weiter:

„Die Polizei mag in den Gegenden aus Angst vor Gewalt nicht patrouillieren. Das Ergebnis: Anstand und Ordnung sind in vielen Banlieues zusammengebrochen und Banden junger Männer haben das Gefühl sie können Frauen ungestraft angreifen…“

Das ist fünfzehn Jahre her.

Im selben Artikel interviewte Time auch Fadela Amara, Leiterin der Organisation Ni Putes ni Soumise“ (Weder Huren noch Unterworfene), die dafür kämpft, dass Frauen in der Lage sind ein normales, modernes Leben zu führen. Amara sagte, seit 1992 müssen die Frauen in den Vororten Frankreichs mit dem sich verbreitenden Einfluss islamischer Fundamentalisten fertig werden:

„Im Verlauf der letzten 10 Jahre hat sich die Stellung der Frauen in den Banlieues radikal verschlechtert… Wir sehen eine Zunahme an Beleidigungen junger Frauen, die Jeans tragen, einen Anstieg in Zwangs- und arrangierten Ehen, dass junge Frauen genötigt werden die Schule abzubrechen sowie ein stärkeres Vorkommen von Polygamie.“

Fünfzehn Jahre später heucheln französische Minister Überraschung und Empörung, dass Frauen in diesen Vororten schließlich dem unaufhörlichen Terror gegen sich erlegen sind und von den Straßen verschwinden.

Quelle

Hier das Video dazu:

Auch in Deutschland hat sich das Verhalten von Frauen im öffentlichen Raum radikal geändert. Laut einer Allensbach-Studie im Januar 2017 fühlen sich 56 Prozent der befragten Frauen nicht mehr sicher. 

Psychologin Anke Precht warnte sogar, dass „die Bewegungsfreiheit für Frauen am Abend und in der Nacht“ viel mehr eingeschränkt sei, „als wir glauben“.

Quelle

So leben wir in Deutschland, in Frankreich und anderswo in einem durch die Flüchtlings- und Migrantenkrise verändertem kulturellen Raum, aus dem Frauen immer mehr verschwinden, unsichtbar werden.

Ist das nicht eine Schande?

Wo sind die ganzen Gutmenschen-Plakatschüttler, die das anprangern? Die ganzen Feministinnen, die sich angeblich so vehement für die Rechte der Frauen und die Gleichberechtigung einsetzen?

Warum äußern sie sich nicht laut gegen diese Diskriminierung???

Und wenn ihr es nicht sagt, dann tue ich das:

Verdammt, wir wollen das NICHT!!!

Wir wollen nicht, dass unsere Frauen aus dem öffentlichen Raum immer weiter zurückgedrängt werden! Dass sie in bestimmten Vierteln mit Angst leben müssen, eine Frau zu sein!

NEIN, DAS ALLES WOLLEN WIR NICHT!

HABT IHR VERSTANDEN?!


Foto: Symbolbild pixabay.com


Denken Sie immer daran:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Ihr und euer

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19 Gedanken zu “Die schleichende ISLAMISIERUNG: Die „verschwundenen Frauen“ in unseren Städten!

  1. Bitte nicht verallgemeinern, was das Wahlverhalten der Frauen betrifft.
    Ich finde es auch keine Entschuldigung das man waehlt, was der Mann oder Partner waehlt, das wuerde implentieren, das ganz allgemein Frauen nicht selbstaendig denken koennen.
    Ich habe mindestens seit Anfang der 90iger Jahre keine Systemparteien gewaehlt, wenn dann die deutsche Tierschutz partei oder andere Splitterparteien. An Europawahlen habe ich mich noch nie beteiligt , da mir schon lange klar war was fuer eine Pharse fuers Volk das ist, vor allem als ich ueber die Mastricht Vertraege lass.
    Frueher den Neunzigern habe ich in einem sogenannten Brennpunkt viertel in einer deutschen Grosstadt gearbeitet. Schon damals war es gefaehrlich fuer junge westlich gekleidete Frauen abends durch das Viertel zu gehen.t
    Meine Tochter damals so um die 18 Jahre alt, berichtete bereits damals von Belaestigungen in der U Bahn oder in der Disco. In der Disco wurden ihr auch des oefteren Drogen angeboten , wie sie sagte fast immer von jungen Tuerken oder Arabern.
    Einmal wurde sie auf dem Heimweg von 3 dieser Pseudo Menschen verfolgt und konnte sich in einer Telefonzelle- die es damals noch gab- verbarrikadieren und uns und einen Nachbarn zu Hilfe rufen.f. Die Pseudo menschen ergriffen dann bei
    unserem Ansehen sofort die Flucht.
    Die 14 jaehrige Tochter einer Freundin wurde am hellichten Nachmittag waehrend sie durch einen Park zur Strassenbahn ging von einem farbigen Pseudo Menschen aus einem naheliegenden Asylheim angegriffen und in die Buesche gezogen. Durch ihre Hilfeschreie wurden Spaziergaenger auf sie aufmerksam und halfen ihr, bevor schlimmeres geschah.s Das was sie erlebte hatte reichte jedoch um sie zu traumatisieren. Die Bestie entkam und wurde von der Polizei nie ermittelt
    Dies alles geschah in den Neunzigern und stand damals auch politisch korrekt nicht in der Zeitung.
    Was nun passiert , seit dem die Rapefugees und Eroberer hier vermehrt ankommen ist doch leider nichts Neues. Scheinbar finden erst jetzt die Untaten dieser Eroberer mehr Beachtung.. Wahrscheinlich weil dies inzwischen so oft geschieht und diese Bestien auch im kleinsten Dorf angekommen sind.

  2. @ emi.. Frauen die wählen dass was ihre Männer wählen, leider, weil sie nicht selbstständig denken können!!
    ….
    Das ist total wurst piep egal. Sie alle haben so all die Jahre entschieden. Dumme Männer dumme Frauen , bis die Kehle durchgeschnitten ist.
    Die NPD hatte nur 2% der Stimmen. Also, es ist der Wille des Volkes.

  3. Man schaue alle Kriegsherde der USA an, wie sie praktisch immer vorgegangen sind.
    1. ausgewähltes Land mit Flüchtlingen überfluten
    2. wenn dann das Chaos ausgebrochen ist, KRIEG

    auf youtube die live-Rede von Obama in Kairo ´2012 oder 2013 anschauen.
    Die Muslembruderschaft nach dem arabischen Frühling wurde von den USA mit Milliarden bezahlt nicht eingeschlossen die Waffenlieferungen. Muslembruderschaft ist Dschihad, der auch noch von denen trainiert wurde, speziell im Häuserkampf. Gleiches gilt für IS (syrische Rebelle gehören natürlich dazu).
    Nach abgeschlossener Gehirnwäsche für das Töten ohne jegliche Moral eines Menschen und natürlich auch militärisch, hat man sie dann ohne jegliche Passkontrolle als falsche Syrienflüchtlinge in die EU eingeschleusst, während jeder Einheimische Eu-Bürger weiterhin bis zur Unterhose gefilzt wurde. Den Ostländern der EU, die sich widersetzten, wurde sogar von holländischen Fizepräsident der EU mit Ausradierung ihrer Bevölkerung gedroht, wenn sie keine Multikuturelle Massenvermischung dulden (Holochaust der Europäer, der sogar Adolfo H. weit in den Schatten stellt).
    Dieser Hyperfaschistische Schachzug hat also nichts anderes zu bedeuten, als der Anfang des dritten Weltkrieges auf europäischen Boden.
    Nach vollendeter Arbeit hat sich der Kopf der Krake verabschiedet (Brexit) und dem zukünftigen Holocaust wiedermal auf der Insel zu entgehen. Auch mit Trump hat sich die englische Kolonie aus Schlinge geschlichen. Die Kirche steckt auch bis zum Hals mit drin.
    Geht es hier aber letztendlich um den Tempelbau in Jerusalem?

    Die Flüchtlings-Dschihadisten sind aber auch nur Kanonenfutter

    Also werden die Fachkräfte mit falschen Pässen noch losschlagen! Trump sich schön zurückziehen.

    • Holochaust der Europäer, der sogar Adolfo H
      HÄ ? was redest du da? Was soll Adolf Hitler gemacht haben ? kann das sein ? oh oh oh…

  4. Ich kann das nur so bestätigen!
    Selbst beim ganz normalen Essenseinkauf wird man von denen dumm angesprochen und belästigt!!
    Ich hatte schon vor Wochen hier geschrieben gehabt, wie es mir beim Lebensmittelmarkt erging.
    Gleich fünf von diesen Migranten standen um mich herum und wollten mich antatschen.
    Ich hatte dann eine Dose Obst in die Hand genommen und gegen sie gedroht.
    Zu hören bekam ich dann: we come in your country, to make war!“ (wir kommen in dein Land um Krieg zu machen)
    Ich antwortete: we will see who makes war!“ ( wir werden sehen wer Krieg macht)
    Da glotzten die wie ein Auto nur nicht so schnell. Die hatten nicht damit gerechnet von einer Frau solch eine Antwort zu bekommen.
    Der Filialleiter, denn sie übrigens jetzt gefeuert haben, kam recht schnell, um mir beizustehen.
    So sieht das aus!! Nicht nur in Cafes, Kneipen oder Tanzlokalen muss eine deutsche Frau Angst vor denen haben, sondern im ganz alltäglichen Leben!!
    Als ich noch in Sigmaringen wohnte und ich von meiner Arbeit nach Hause ging, kamen mir immer drei bis vier von denen auf dem Gehsteig entgegen, Keiner von denen hätte mir Platz gemacht und ich musste auf die Straße gehen, aufpassen, dass ich von keinem Auto angefahren wurde, damit ich an denen vorbeikam! Das war schon 2015!!!!
    Ich habe nur noch Hass und Wut im Bauch, wehe wenn der mal hoch geht.
    Noch eines, ich bin froh, dass ich Söhne habe und keine Mädchen; müßte ich um die, um so mehr Angst haben!! Wenigstens ein kleiner Trost.

    • Grüß Gott,
      Mord rufen und des Krieges Hund‘ entfesseln wird unser Motto sein!
      Es wird uns viele Opfer und große Anstrengungen kosten,aber letztlich werden wir die islamischen Morlocks besiegen.
      Die oder wir!

    • Andreas,
      nicht nur die islamischen Morloks müssen wir besiegen, bekämpfen und aus unserem Land schmeißen.
      Auch an die Politiker müssen wir ran, denen wir diese Invasion zu verdanken haben.
      Es wird ein großes Aufräumen geben müssen, bevor wir wieder einigermaßen vernünftig und in Ruhe leben können. Und Hoffentlich haben wir dann daraus auch endlich was gelernt!!!

    • ist ok was ich lese von dir.
      Fast alle frauen haben Blockparteien inkl. Linkt , Rot, Grün , gewählt. All die Jahre. Nun ist Liefertag.. Geliefert wie bestellt.
      Sei froh und freu dich. Die Frauen bekommen nun was sie wollten. Sie wollten keine Rechten Nazis.. sie wollten Toleranz und fremde Kulturen … sie bekommen nun ihre kulturelle Bereicherung


  5. Die Frauen stellen die Mehrheit

    der Wähler(innen). Wenn die also

    so doof sind, Merkel oder die SPD

    zu wählen – die SPD macht ja auch

    nur wieder als Prozentpartei

    Koalition mit, um politisch

    zu überleben -, dann bekommen diese

    Wählerinnen nur, was sie bestellt

    haben. Die sind lernunfähig. In

    deren Kopf stimmt´s nicht mehr.

    Die haben sich mit dauerndem

    „Holocaust“ blöde machen lassen.

    Die `Eichelburg-Linie´, jetzt kommt

    dann die Abrechnung, sehe ich nicht,

    vielmehr kommt immer mehr Islamisierung

    ohne daß sich ein IDIOTENVOLK wehrt!

    Weil, wenn man „Nazis“ – NPD oder AFD –

    wählen würde, wär man ja ganz böse.

    Na, dann verreckt halt.

    p.s.:

    Und die `Eichelburgsche Abrechnung´ mit

    dem Islam kann es auch schon deswegen

    nicht geben, weil die BRD-Judenregierung

    (das ist sie!) dem Volk den Waffenbesitz

    verbietet (warum ist er dann in der Schweiz

    oder Österreich erlaubt?). Glaubt bloß nicht

    in eurer Dummheit, daß euch Polizei oder

    Militär helfen wird, wenn´s los geht!

    In München genügte ja ein Terrorist, um die

    ganze Stadt 1 Tag lahmzulegen.

    • Gerhard,
      zu den Frauen die wählen gehen muss ich dir ein klein wenig widersprechen.
      Viele von diesen Frauen wählen dass was ihre Männer wählen, leider, weil sie nicht selbstständig denken können!!
      Zum Waffenbesitz,
      es wird eine Bürgerwehr eingerichtet werden und an diese werden Waffen verteilt werden, jeder kann sich dazu melden!!
      Ich weis das von einer sicheren Quelle, derjenige ist ein höheres Vieh bei der Bundeswehr!!
      Glaub mir, die Polizei hat die Nase voll, genauso die Bundeswehr.
      Wenn es wirklich hart auf hart kommt, dann werden sich diese beiden Einrichtungen nicht mehr an die Politiker gebunden fühlen, zumal viele der Politiker das Weite suchen, um ihre Hintern zu retten!!
      Wenn du ganz logisch denkst, dann weist du tief in deinem Inneren, dass es so sein wird.
      Mehr kann ich nicht schreiben, zuerst will ich Guido Grandt nicht diskreditieren und dann will ich selbst noch meine Ruhe haben.
      Aber die Zeit wird kommen und dann hoffe ich, dass jeder EINZELNE bereit ist.

  6. Ich bin eine solche aus dem abendlichen deutschen öffentlichen Raum verschwundene Frau. Auch aus den öffentlichen Verkehrsmitteln bin ich verschwunden.

    Aber was auch verschwunden ist, sind meine Freundinnen und Bekannten von früher, für die ich überhaupt mit diesen öffentlichen Verkehrsmitteln zu irgendeinem Treffen oder Tanzabend gefahren wäre. Denn diese sind alle noch im großen Kumbaya-Taumel, dass alles so toll ist in Deutschland und wie gut es uns allen geht. Nein, mir geht es nicht gut, denn ich habe das Gefühl eine rechtlose Sklavin im eigenen Land geworden zu sein. Der von ihrem schlecht bezahlten Job, für den es auch kaum Alternativen gibt, das Geld abgepresst wird für alle diese „Bedürftigen“, die nicht nur bedürftig nach Geld sind sondern auch nach Gewalt und abgepresstem Sex, Terror und der Demütigung derer, die ihnen Obdach gegeben haben.

    So sind also die Freunde und Bekannten aus meinem Leben verschwunden und ich in meine vier Wände und in ein Leben, das ich neben Arbeiten nur noch mit meinem Partner teile.
    Das macht es erträglicher…man kann sich einbilden, es wäre selbstgewählt….

    • jD,
      das was du schreibst hört sich echt traurig an. Aber leider ist es so!!
      Aber weist du was ich mache, ich lass mich nicht einschüchtern, denn dann hätten sie gewonnen!!
      Ein gewisses Risiko müssen wir im Leben immer eingehen.
      Genauso gut kannst du morgen überfahren werden, Auto fahren genug auf den Strassen rum; aber deswegen bleibst du ja auch nicht zu Hause, oder?
      Es gibt bestimmte Lokalitäten, wo ich hingehe, glaub mir da würde sich Keiner der Neubürger reinwagen; also bin ich in gewisser Sicherheit!!
      Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden und ich kann die Frauen verstehen, die aus Angst lieber abends zu Hause bleiben.

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