Also DOCH: „Maddie McCann in den Fängen eines Pädophilenrings?!“

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WURDE MADDIE DOCH OPFER EINES PÄDOPHILENRINGS?+++PORTUGIESISCHE ELITEN IN MENSCHENHANDEL & KINDESMISSBRAUCH VERSTRICKT+++


Die Britin Madeleine Beth „Maddie“ McCann, geboren am 12. Mai 2003, verschwindet kurz vor ihrem 4. Geburtstag, am 3. Mai 2007 aus einer Ferienwohnung in Praia Luz  (Ferienanlage Ocean Club) an der Algarve in Portugal. Dort verbringen ihre Eltern, das Ärzteehepaar Gerry und Kate McCann mit ihren zweijährigen Zwillingen ihren Urlaub. Seitdem wird sie vermisst und weltweit gesucht.

Maddie ist bis heute verschwunden. Auch in diesem Fall gibt es viele Widersprüche, Ermittlungsfehler & Verschwörungstheorien. Fakt: Alle Ermittlungen blieben erfolglos.

Ist Natascha Kampusch der berühmteste Entführungsfall, so ist Maddie McCann der berühmteste Vermisstenfall der Welt.

Bei meinen Recherchen in Portugal zu einem anderen Entführungsfall (Felix Heger), sprach ich inoffiziell mit einem Staatsanwalt. Schon davor war ich überzeugt davon, dass Maddie in einen Pädophilenring verkauft wurde. Kollegen belächelten mich dafür.

Jetzt nicht mehr:

Denn selbst das Scotland Yard ermittelt jüngst bei Menschenhändlern. Es gibt eine neue Spur und die ist wohl die letzte Chance, das Mädchen zu finden.

Selbst die „Blinden“ unter meinen Journalistenkollegen finden sprichwörtlich mal ein Korn…


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Die britische Tageszeitung The Sun berichtet, dass bei den Ermittlern ein neue „wichtige Information“ eingegangen sei. Daraufhin soll bei Scotland Yard noch einmal in eine neue Richtung ermittelt werden. Zu klären gilt: Hat eine Menschenhändler-Bande Maddie entführt und außer Landes verschleppt? Aus Polizeikreisen wurde bekannt, die Prüfung dieser Spur sei der allerletzte Versuch, Maddie zu finden.

Diese Informationen seien dermaßen brisant, dass die Polizei die zuständigen Regierungsvertreter in London davon in Kenntnis setzte.

Die BILD schreibt dazu:

► „Das ist ein wichtiger neuer Ermittlungsansatz, der uns Klarheit bringen könnte, ob Madeleine entführt und verschleppt wurde. Wir hoffen stark, dass sie noch lebt“, sagte ein Fahnder der „Sun“.

► Colin Sutton, Yard-Detective im Ruhestand: „Die Erhöhung des Etats bedeutet, dass die aktuelle Spur wohl sehr vielversprechend ist.“

Ins Visier der Fahnder geraten nun europäische Menschenhändler. Sie sollen die Dreijährige an Pädophile oder kinderlose Eltern verkauft haben.

Allerdings existiert diese Theorie schon seit Ende 2007. Sie stammt von Privatdetektiven, die von Maddies Eltern beauftragt wurden.

Und weiter:

Demnach hielten „Späher“ am Strand von Praia da Luz mit Ferngläsern nach möglichen Opfern Ausschau und fotografierten diese. Bei den „Spähern“ soll es sich um Angestellte der Ferienanlage gehandelt haben. Ein Zeuge sagte aus, er habe nur wenige Tage vor Maddies Verschwinden eine verdächtige Beobachtung gemacht.

Offenbar wurden auch das Mädchen und seine Eltern heimlich am Strand fotografiert.

Unter diesen Fotos sollen sich die Menschenhändler Madeleine ausgesucht haben.

Brisant: Im März 2008 leitete Scotland Yard Informationen über einen belgischen Pädophilen-Ring an die portugiesischen Behörden weiter.

Die Fahnder erhielten offenbar einen Hinweis, dass der Ring nur drei Tage vor Maddies Verschwinden eine „Bestellung“ über ein „junges Mädchen“ aufgegeben hatte …


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Was die BILD nicht schreibt: 

Portugal gehörte lange zu den Mekkas für Kinderschänder: Erst in den 1990er Jahren definierten die Gesetze Sex mit Minderjährigen unter 14 Jahren als Verbrechen das mit Haftstrafen geahndet wird.

Pädophile in einflussreichen Positionen konnten in diesem Klima weitestgehend ungestört ihr Netzwerk aufziehen und effektiv gegen Ermittlungen abschirmen.

Man hatte sich eine bequeme, menschenverachtende Infrastruktur eingerichtet mitsamt einer kompletten Verwertungskette; ein stetiger Nachschub an Heimkindern und Straßenkindern, Verkehrsrouten zu mehreren noblen Etablissements und selbstverständlich ein System der Anwerbung, Hintergrundprüfung und zweifellos auch Erpressung von neuen Mitgliedern.

Im Herbst 2010 wurden nach einem beispiellos langwierigen und zähen Prozess sechs Urteile verkündet, alle lauten auf schuldig. Unter den Verurteilten befinden sich eine der erfolgreichsten Fernsehpersönlichkeiten des Landes, ein hoher Politiker und ein ehemaliger Botschafter. Die Haftstrafen reichen von unter sechs Jahren bis hin zu 18 Jahren.

Das Zentrum des Netzwerks war Casa Pia, ein schmuckloses Gebäude in Lissabon und Heim für Kinder ohne Eltern und Kinder aus armen Verhältnissen. Bereits vor 20 Jahren erblickte man die Spitze des Eisbergs, nur um kurz darauf auf eine Mauer des Schweigens und der Vertuschung zu stoßen. Ein Heimkind ist anscheinend vor einen Zug gelaufen nachdem es vor einem Auto geflohen war. Beamte stellten fest, dass die Türen des Heims nachts offen waren und man fand Heimkinder in einer üblen Gegend, wo männliche Prostituierte ihre Dienste anbeiten. Vier Kinder zwischen acht und zwölf Jahren, die eine Nacht nicht im Heim anzufinden waren, wurden in einer luxuriösen Wohnung in der unmittelbaren Nähe in Cascais angetroffen, die einem Diplomaten gehörte. Die Kinder gaben an, dass der Fahrer von Casa Pia Mr. Carlos Silvino sie dorthin gebracht hatte.

Teresa Costa Macedo, die damalige Ministerin für Familienangelegenheiten, ordnete Ermittlungen an, die allerdings verschleppt und irgendwann eingestellt wurden. Mr. Silvino wurde von Casa Pia suspendiert, in den 90er Jahren dann wieder in seinen bezahlten Posten dort zurückgeholt.

Rosa Ruela von der Organisation Visao sagte:

„Waisenkinder galten zu der Zeit als wertlos in der portugiesischen Gesellschaft. Kindesmissbrauch war ein geringfügiges Delikt, vergleichbar mit Vergnügungsfahrten. Die Kinder waren verängstigt und alleine, ein leichtes Ziel. Keiner kümmerte sich um das was sie sagten.“

Der Prozess zog sich die letzten sechs Jahre hin und offenbarte das erschütternde Gerichtssystem in Portugal. 2007 verschwand die dreijährige Madeleine McCann während eines Familienurlaubs in der Algarve. Die britische Presse berichtete über die völlig unzureichenden Ermittlungen der portugiesischen Behörden in solchen Fällen. Man lernt wieder äußerst schmerzhaft, wie wenig man Regierungen Kinder anvertrauen kann. Die neue Direktorin von Casa Pia namens Catalina Pestana sagte, dass Ärzte bei über 100 der Kindern, die meisten zwischen 10 und 13 Jahre alt, schwere physische Verletzungen auf Grund extremen Missbrauchs gefunden hätten.


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Einer der von mehreren Zeugen Beschuldigten, Paulo Pedroso, war Parlamentsabgeordneter und Nummer zwei in der sozialistischen Oppositionspartei. Dank einer Bombendrohung am 17. Mai 2003 musste der damalige Premierminister José Manuel Barroso bei einer öffentlichen Veranstaltung im Anschluss an den WTTC-Tourismus-Gipfel am Casino Vilamoura nicht erklären, weshalb er die Abschlusszeremonie des Gipfels geschwänzt hatte um einen Abstecher nach Paris zu machen; Ziel war die Konferenz der elitären Bilderberg-Organisation im Pariser Trianon Hotel vom 15. bis 18. Mai.

Ein Investigativreporter hatte für The Portugal News eine Liste der Teilnehmer organisiert und es stellte sich heraus, dass Barroso den früheren Premierminister Francisco Balsem sowie Eduardo Ferro Rodrigues im Schlepptau hatte, den Anführer der Sozialistenpartei. Der Pressesprecher von Rodrigues bestätgte die Teilnahme an Bilderberg. Zu dem Zeitpunkt war die Nummer zwei in der Partei, Paulo Pedroso, bereits verhaftet und die Presse sprach davon, dass auch die Nummer eins in den Skandal involviert sei.

Barroso wurde im Folgejahr für den Posten des EU-Komissionspräsidenten nominiert und bestätigt. Weitere Teilnehmer der Konferenz waren Weltbankpräsident James Wolfensohn, David Rockefeller und der ehemalige französische Präsident und Kofürst von Andorra Valery Giscard d Estaing, später beauftragt mit der Erstellung der EU-Verfassung.

Quelle

Quelle Fahndungs-Foto Maddie (von mir bearbeitet: London Metropolitan Police)


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5 Gedanken zu “Also DOCH: „Maddie McCann in den Fängen eines Pädophilenrings?!“

  1. Erschreckend finde ich vor allem das, was heute in der FAZ steht bzgl. Fake-News, Pizza-Gate und der Schießerei diese Woche in der betreffenden New Yorker Pizzeria. Auch hier werden die, die das Problem benennen, durch die irren Taten einzelner wieder pathologisiert, lächerlich gemacht und im schlimmsten Fall sogar kriminalisiert. Hört die Lügerei denn nie auf?

  2. Es ist erschreckend, wohin diese ganzen Kreise hin zielen. Hoffe nur, dass die alle ihrer gerechten Strafe nicht entgehen werden. Wenn nicht mehr hier, dann wenigstens in einer anderen Welt.
    Erschreckend auch, dass dahinter Reiche stehen und stecken, mit einer Machtpostion und die sich allein durch ihren Namen und Gelder geschützt sind.
    Dass allein ist ein Armutszeugnis.

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