Ein Pädophiler gesteht: Trotz Therapie & chemischer Kastration hatte „ich fast rund um die Uhr sexuelle Fantasien mit Jungs!“

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Sein Name ist Ingo. Er ist Ende 20, fühlt sich ausschließlich sexuell zu Jungen vor der Pubertät hingezogen, sprich: fühlt sich von Jungs „sexuell erregt“.

„Das heißt aber nicht, dass in meinen Fantasien nur der Sex für mich wichtig ist. In meinen Wünschen geht es wie bei einer Partnerschaft auch um das drum herum, um den Aufbau einer emotionalen  Beziehung zueinander. Oder einfacher gesagt: darum, die Zweisamkeit zu genießen, die mehr ist als bloße Freundschaft.“

Ingo regt sich darüber auf, dass in der Gesellschaft die Meinung vorherrscht, dass Pädophile und Kinderschänder ein und dasselbe sind.

Schon früh gerät er in Konflikt mit seinen negativen Gefühlen, Selbsthass und Minderwertigkeitsgefühlen, die dazu führten, dass er trank und begann sich selbst zu verletzen. Kurz vor dem Selbstmord nimmt er das Therapieangebot „Kein Täter werden“ für Pädophile beim Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin an der Berliner Charité an.


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Dort stellte sich schnell heraus, dass er „primärhomopädophil“ ist, da er sich zu 99% von Jungs sexuell erregt fühlt. Im Sommer 2011 beginnt er mit der Therapie mit anderen Pädophilen.

„Durch die Therapie habe ich gelernt meine sexuelle Neigung als Teil von mir zu betrachten, die mich zwar mit ausmacht, aber nicht mein Leben bestimmt“, sagt Ingo.

„Meine erste naive Hoffnung, dass ich durch die Therapie umgepolt werden könnte, wurde gleich in der ersten Sitzung zunichte gemacht, als uns die Therapeuten mitteilten, das sich unsere sexuelle Ausrichtung, genauso wie jede andere sexuelle Orientierung, in der Pubertät manifestiert hat und sich nicht einfach ändern lässt.

Nach diesem ersten Schrecken damals wurde uns aber in der rund ein Jahr währenden wöchentlichen Therapiesitzung vermittelt, dass wir für unsere sexuelle Präferenz nicht verantwortlich sind, da wir uns diese nicht ausgesucht haben (…) Verantwortlich seien wir für unser Verhalten! Uns wurde klar, dass wir für unsere Taten die volle Verantwortung tragen – sei es für das Anschauen von Bildern nackter Kinder, bis hin zu einem sexuellen Übergriff.“

Die Gruppentherapie (drei Stunden pro Woche) dauerte ein Jahr. Sie bestand aus Rollenspielen, um Empathie für ein potentielles Opfer zu erlernen sowie die Auseinandersetzung mit ihren Gefühlen. Ingo: „Wir lernten, dass Kinder und Erwachsene dieselbe Situation unterschiedlich wahrnehmen und interpretieren. Ich hatte lange gebraucht zu akzeptieren, dass mein Verhalten, auch wenn ich keinem Kind schaden wollte, doch als schädigend wahrgenommen werden könnte.“


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Durch die Therapie lernt Ingo seine sexuelle Neigung als Teil von ihm zu betrachten, die ihn zwar mit ausmacht, aber nicht sein Leben bestimmt.

Seit 2013 besucht er alle drei Wochen für zwei Stunden die „Nachsorgegruppe“.

Der Pädophile gesteht, dass auch nach einem Jahr intensiver Therapie die Lust und die sexuellen Gefühle nicht weggegangen sind.

„Besonders in Stresssituationen besteht die Gefahr, in alte Verhaltensmuster zurückzufallen beispielsweise der Drang, Abbildungen nackter Kinder im Internet zu konsumieren, wieder sehr stark wird.

Um auf Stressgefahren rechtzeitig hinweisen zu können, ist unsere Nachsorgegruppe darauf angewiesen, dass sich jeder Teilnehmer einbringt und über seine Probleme spricht.

In seltenen Fällen kann auch das zu spät sein, sodass es auch schon zu Rückfällen in der Nutzung von Bildern gekommen ist. Bedauerlicherweise geschieht dies auch in unserer Nachsorgegruppe,

wobei ich betonen möchte, dass die Teilnehmer hart an sich arbeiten und jeder einzelne Konsum von Bildmaterialien sofort in der Gruppe problematisiert wird.“

Ingo lässt sich freiwillig chemisch kastrieren. „Ich wollte erreichen, jegliche sexuelle Gefühle zu unterdrücken, um so gar nicht erst in den Versuch zu kommen, einen sexuellen Übergriff zu begehen. Denn die Therapie hatte mir gezeigt, dass in Zeiten von Stress und emotionaler Belastung, die Gefahr der Nutzung von Bildmaterialien sehr hoch ist.“

Doch die Medikamente (Antidepressiva, die als Nebeneffekt eine Lust hemmende Wirkung haben, auch Androcur, ein Antiandrogen, das die Rezeptoren blockiert, an denen sich das Hormon Testosteron anlagert) helfen nicht seine sexuelle Lust zu dämpfen.

„Im Zuge dessen sank zwar die Erektionsfähigkeit nahezu auf null, doch die Gedanken und die sexuellen Fantasien waren immer noch vorhanden (…) Sie konnten aber nicht mehr durch Masturbation abgebaut werden. Dies führte in meinem Falle dazu, dass ich nun fast rund um die Uhr sexuelle Fantasien mit Jungs hatte, weshalb es mir schwer fiel mich auf die Arbeit zu konzentrieren.“

So viel also zu Therapien, Medikamentengabe und chemischer Kastration!


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Ingo: „Ich lebe nun schon lange ohne Medikamente, und es geht mir damit besser. Was vielleicht auch daran liegt, dass ich dadurch deutlich verantwortlicher mit mir umgehe und mich bewusst gegen kinderpornografische Materialien entscheide.

Um mich mit anderen Leidensgenossen auszutauschen, besuche ich weiterhin die Nachsorgegruppe, damit ich immer wieder überprüfen kann, ob mein eingeschlagener Lebensweg weiterhin ungefährlich für mich und Kinder ist.“

Für den Pädophilen ist es schwer, „jedem Tag etwas positives abzutrotzen, wenn ich weiß, welche Entbehrungen ich in Bezug auf Partnerschaft und Sexualität in Kauf nehmen muss, um zu verhindern, dass ich weder mich noch andere durch einen sexuellen Übergriff schädige.“

Und Ingo weiter: „Wo ich heute ohne die Therapie stehen würde, kann ich nicht beurteilen, aber was ich definitiv weiß ist, dass ich mir ohne Therapie einen Beruf gesucht hätte, der mit Kindern zu tun hat. Warum ich das weiß? Weil ich angefangen hatte, Lehramt zu studieren, mit dem Ziel die Schüler der Klassenstufen 5-8 zu unterrichten.“

Quelle


Siehe dazu auch:

Recherchen in der Kinderschänder-Hölle: „Es war das erste Mal, dass ich wegen meiner Arbeit weinte!“

Schock-Report: „Die Gier nach Frischfleisch!“ – So ticken Kinderschänder wirklich!

Entschlüsselt: „Die Geheimcodes der Kinderschänder!“


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9 Gedanken zu “Ein Pädophiler gesteht: Trotz Therapie & chemischer Kastration hatte „ich fast rund um die Uhr sexuelle Fantasien mit Jungs!“

  1. @Emi
    Selbstverständlich können Sie Menschen, die Kinder missbrauchen, nennen wie Sie wollen. Ich habe lediglich meine Meinung dazu geäußert. Die ich im Übrigen aus dem Kontakt mit zahlreichen Missbrauchsopfern gebildet habe, die meiner Meinung nach in diesem Bereich die Deutungshoheit haben sollten. Denn darin stimme ich mit Ihnen völlig überein: Diese müssen geschützt werden. Und diese finden diese Bezeichnung häuft höchst verletzend.
    Dennoch sei es Ihnen natürlich nicht benommen, diese Bezeichnung zu verwenden. Gut finden muss ich es dennoch nicht.

    Selbstverständlich haben Sie Recht, dass die Existenz dieser Triebe die Gefahr birgt, dass diese umgesetzt werden. Damit muss umgegangen, das muss verhindert werden. Die Frage ist wie das möglich sein kann. Und da frage ich mich ernsthaft, wie Ihre Idee, Menschen mit derartigen Gedanken, ein Leben lang wegzusperren, funktionieren soll. Wenn diese Menschen damit rechnen müssen, ein Leben lang weggespert zu werden, werden sie wohl kaum zu diesen Gedanken stehen. Also wie soll das praktisch umgesetzt werden?

    • kluestermeyer,
      sie fragen, wie das gehen soll??
      Erst mal stellt sich mir die Frage nicht, sondern dass es gemacht wird, ist für mich relevant!!
      Ein Mörder wird ins Gefängnis gesteckt, um seine Tat zu büsen.
      Warum soll man Sexualtriebtäter nicht auch in eine Art Gefängnis stecken??
      Ausserdem haben wir in Deutschland schon solche Sicherheitsverwahrungen!!

  2. Tja da werden ja munter Dinge durcheinander geworfen, die nichts miteinander zu tun haben. In dem Artikel geht es ja wohl laut dem, was da steht, nicht um einen Verbrecher. Es geht um einen Mann mit Gedanken, deren Umsetzung strafbar wäre und die großes Leid über ein potenzielles Opfer bringen würde. Jedoch steht da nichts von einem Opfer. Gedanken sind keine Straftat und wenn ich hier in den Kommentaren lese, dass er „für immer“ weggesperrt gehört, wrd mir gelinde gesagt, übel. Zum Glück sind wir nicht soweit
    Des Weiteren kann ich da nicht imAnsatz heraus lesen, dass die Therapie nichts gebracht hätte. Es steht doch deutlich da, dass er sich ohne diese wohl einen Job nahe bei Kindern gesucht hätte, dies aber eben nicht getan hat. Es steht da, dass er eben nichts für die Neigung kann, sehr wohl aber für seine Taten. Es gibt hier keine Taten.
    Außerdem würde ich dringend raten, sich mit der Thematik „Kindesmissbrauch“ auseinander zu setzen. Die wenigsten Täter sind pädophil. Viel häufiger geht es um niederste Machtinstinkte und -ausübung. Diese Täter bekommt man so also nicht, und das ist die Mehrzahl.
    Und hört doch auf, das Wort „Kinderschänder“ zu benutzen! Die Menschen, die das überleben, sind nicht „geschändet“, sondern starke Überlebende.
    Billiger Missbrauch eines sehr sensiblen Themas für reinen Populismus!

    • Kluestermeyer,
      jaja, deutsche Sprache schwere Sprache, ich weis und dann das geschrieben Wort auch noch zu verstehen, ist die nächste Schwierigkeit.
      Ich habe in meinen Kommentaren im allgemeinen geantwortet, nicht explizit von dem Mann der im Artikel von Herrn Grandt benannt wurde. Also, alle Kinderschänder angesprochen.
      Wie soll ich ihrer Meinung nach diese Verbrecher nennen?? Kinderstreichler, Kinderversteher, Kinder gern Haber, der nette Onkel von nebenan, den armen Triebgeplagten, ja wie hätten sie es den gern??
      Tatsache ist, egal ob er wegen seiner Therapie, die ja nicht mehr durchgezogen wird, seinen Berufswunsch an den Nagel gehängt hat, er immer noch diese Triebe in sich hat, die sind mitnichten verschwunden. Kinder kann man sich überall besorgen, dass Alleine ist schon ein Witz in sich. Ergo, nicht therapierbar, was ich unten ja auch schon erwähnt hatte. Somit wird er immer eine wandelnde Bombe bleiben!! Wenn jemand solche Triebe in sich hat, ist es auch gegeben, dass er diesem Trieb nach geben wird und bums haben wir wieder ein Kind, das geschändet, missbraucht wurde. Jedes Kind, dem so eine Schändung widerfährt, ist definitiv eines zuviel und hätte, wenn man diesen Menschen in Sicherheitsverwahrung genommen hätte, dadurch verhindern können!!!!
      Darum geht es mir und sonst um nichts. Kinder vor diesen Gefahren, vor diesen wandelnden Zeitbomben, zu schützen, so gut es geht!!! Nicht mehr und nicht weniger.
      Gutmenschentum muss auch eine Grenze haben. Zuviel des Guten ist nicht gut, wie es in der Vergangenheit schon mehrfach gezeigt hat.
      Sie schreiben auch, nicht jeder hat einen Trieb in sich, sondern macht es auch aus einem Machtgefühl heraus. Ich sage, sie betreiben Wortglaubereien! Auch das verstehe ich als Trieb, nämlich den, seine Macht auszuleben, indem ich ein kleines Kind schände, vergewaltige—dies muss nicht im sprichwörtlichen Sinn sein, aber ein Kind, egal wie und in welcher Art, sexuell zu missbrauchen, ist eine Schändung, basta.
      Da können sie sich noch alles schön denken, schreiben wie sie wollen, Fakt ist, derjenige ist ein KINDERSCHÄNDER!!!!!!
      Sollten sie vielleicht selbst solche Gedanken haben???? nur mal eine Frage??? Ich will ihnen da um Gottes Willen nichts unterstellen, aber der Gedanke kam mir gerade so in den Sinn und manifestiert sich derart, dass ich da vielleicht therapiert werden sollte.
      Ich hoffe sie verstehen die Ironie in meinem letzten Satz.

  3. @emi
    ich glaube, du hast den artikel ganz und gar nicht verstanden.

    ich bin froh um jeden pädophielen der hilfe sucht. das ist nicht einfach in unserer gesellschaft (siehe deine aussage). für seine sexuelle ausrichtung kann man nichts (genau so wenig ob man als mann oder frau oder wo auf der welt geboren wird).
    wichtig ist, niemandem zu schaden. die erkenntnis darüber und die konsequenzen zu ziehen, bevor etwas passiert ist wahre grösse.

    vor ein paar monaten habe ich einen bericht gesehen über einen mörder in den usa, der für geld männer, frauen und kinder getötet hat. urteil: lebenslänglich ohne möglichkeit auf entlassung. als man ihn fragte, ob er gerne wieder in freiheit wäre sagte er: nein. da er keine emotionale empfindung beim töten hat wäre es fatal ihn freizulassen.

    der mann hat die strafe akzeptiert, kennt sich gut und weiss, was für ihn und die gesellschaft das beste ist. pädophile sind zumeist keine mörder. diese taten gleichzusetzen ist nun mal nicht möglich, auch wenn die opfer ein leben lang leiden und dass ist schlimm ohne zweifel.

    • Ich muss lachen, wie kommst du darauf mir zu unterstellen, ich hätte den Artikel nicht verstanden??
      Meine Antwort sagt da etwas anderes.
      Ich denke eher du hast mich nicht verstanden!!
      Ich frage dich jetzt ernsthaft, hast du nicht von den vielen Sexualstraftätern gehört, die sowohl Frauen vergewaltigen müssen aus einem Trieb heraus, als auch von den vielen Kinderschändern, die ebenso aus einem Trieb heraus, denn sie nicht steuern können, wie es im obigen Artikel zu lesen ist, immer wiederholt zum Täter werden???
      Viele wurden gefasst, ins Gefängnis gesteckt, therapiert, von den Therapeuten als geheilt entlassen, um dann ein paar Monate später, wieder genau den gleichen Mist zu tun, also Frauen geschändet, Kinder geschändet und auch umgebracht.
      Wie kommst du auf die unsinnige Idee, nein Behauptung, das Kinderschänder, das die Pädophilen nun einmal sind, ihre Opfer nicht umbringen???
      Das ist Polemik vom Feinsten. Die vielen getöteten Kinder, die geschändet wurden und umgebracht wurden, weil der Täter Angst hatte, das Kind könnte ihn verraten, oder ihn erkennen und der Polizei und somit seiner Strafe zuführen, sprechen da eine entschiedene andere Sprache!!
      Meiner Meinung nach hast du nichts, aber auch gar nichts verstanden.
      Wenn ein Pädophiler ein kleines Kind penetriert, so dass es schwerste Verletzungen hat, nimmt da auch in Kauf, dass dieses Kind an seinen Verletzungen stirbt, was es auch schon mehr als einmal gegeben hat.
      Träum weiter, oder denk über deine Antwort mir gegenüber nochmals in aller Ruhe nach.

      Herr grandt, da bin ich aber froh, wenn Politiker da gleicher Meinung und Aussagen sind wie ich.
      Aber dagegen etwas tun, tun diese Politiker auch nicht.
      Denn dann hätten sie diese Verbrecher, also Pädophilen längst in Verwahrung genommen, ohne das diese jemals wieder in Freiheit kommen dürften. Da fehlt es absolut an der Umsetzung, meinen sie nicht??

  4. Danke Herr Grandt für diesen Artikel.
    Zeigt dieser doch dass, was schon immer angenommen wurde. Trotz Therapie, wie immer die aussehen mag, trotz Tabletten, macht dies sehr deutlich, dass sexuelle Abartigkeiten nicht therpierbar sind, noch durch Tabletten stillgelegt werden können. Was schließen wir daraus???
    Genau, solche Monster gehören für immer weg gesperrt, weil dies nicht eine Krankheit darstellt, sondern eine innere Tatsache, die sich nicht reparieren läßt!!
    Es lässt sich auch nicht mit einer Sucht gleich setzen, denn eine Sucht kann man bekämpfen. Aber auch da ist es immer wieder möglich rückfällig zu werden.
    Wer also so einen Drang verpürt, der ist für die Gesellschaft und ganz besonders für unsere Kinder nicht tragbar. Da beist die Maus keinen Faden mehr ab. Weg mit denen und nie wieder in Freiheit lassen, um uns, vor allem unsere Kinder zu schützen!!!

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