HEINZ G: JAKUBA: „DEUTSCHLAND IN ANGST!“ Verschwiegen & vertuscht: Pro Tag 780 Straftaten von Migranten & Asylbewerbern – 40 Prozent mehr als 2015!

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Der Streitkommentar


Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger)


ASYL-UND MIGRANTENKRIMINALITÄT WIRD VERSCHWIEGEN & VERTUSCHT+++40 PROZENT MEHR STRAFTATEN ALS 2015+++POLIZEI IST IN VIELEN TEILEN DES LANDES NICHT MEHR IN DER LAGE RECHT & ORDNUNG AUFRECHT ZU ERHALTEN+++


Vergessen Sie alles, was Sie in den Medien und von der Politik hinsichtlich der Asyl- und Migrantenkriminalität hören – es stimmt zumeist ohnehin nicht!

Der Bevölkerung wird verschwiegen, dass die Zustände hierzulande noch schlimmer sind als im Jahr 2015, als der Flüchtlingsstrom ausuferte.

Das mantrahafte Herunterbeten, dass wir nicht mehr Kriminalität haben, als vorher, ist schlichtweg  falsch!

Die Fakten sprechen eine ganz andere Sprache!

Der Think Tank Gatestone Institute ist in seinem Artikel „Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit“ explizit darauf eingegangen.

Auszüge daraus veröffentliche ich nachfolgend: 

  • Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des Bundeskriminalamtes (BKA) haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde –, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Die Daten erfassen nur jene Straftaten, bei denen ein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte.
  • Tausende von Migranten, die als „Asylbewerber“ oder „Flüchtlinge“ nach Deutschland kamen, sind untergetaucht. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter falschem Vorwand nach Deutschland eingereist sind. Von vielen von ihnen wird angenommen, dass sie Diebstähle und Gewaltkriminalität verüben.
  • Örtliche Polizeikräfte in vielen Teilen des Landes räumen ein, dass sie bis über ihre Grenzen hinaus ausgelastet und nicht mehr länger in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.
  • „Der Drogenhandel findet direkt vor unseren Augen statt. Wenn wir uns einmischen, werden wir bedroht, bespuckt, beleidigt. Manchmal zückt auch jemand sein Messer. Es sind immer dieselben Leute, die wir hier beobachten. Sie sind skrupellos, dreist und haben bei ihren Diebstählen nicht einmal vor alten Menschen Respekt“, sagt ein privater Wachmann.
  • Laut Freddi Lohse, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hamburg, betrachten viele migrantische Straftäter die Milde des deutschen Rechtssystems als grünes Licht, weitere Verbrechen zu verüben. „Die sind aus ihren Heimatländern härteres Durchgreifen gewöhnt“, sagt er, „denen fehlt es an Respekt.“
  • „Es kann nicht sein, dass die Straftäter immer weiter die Akte auffüllen, uns körperlich verletzen, beleidigen und keine Sanktion erfahren. Viele Verfahren werden eingestellt oder auf Bewährung freigesetzt oder was auch immer. Ja, es ist ein Witz, was da vor Gericht mittlerweile passiert“, sagt die Polizistin Tania Kambouri.

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Gewaltkriminalität – darunter Vergewaltigungen, sexuelle und andere Überfälle, Messerangriffe, Einbrüche, Raubüberfälle und Drogenhandel – ist in Deutschland eskaliert, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männliche Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten im Land willkommen geheißen hat. Nur sehr wenige der Migranten – wenn überhaupt – wurden überprüft, bevor ihnen die Einreise nach Deutschland gestattet wurde.

Laut einem vertraulichen Polizeibericht, der Bild zugespielt wurde, haben Migranten im Jahr 2015 208.344 Straftaten verübt. Das ist ein Anstieg um 80 Prozent gegenüber 2014 und bedeutet, dass allein 2015 Migranten im Durchschnitt 570 Straftaten pro Tag – oder 23 pro Stunde – begangen haben.

Die tatsächliche Zahl von durch Migranten verübte Verbrechen ist allerdings viel höher; der vom Bundeskriminalamt (BKA) erstellte Bericht erfasst lediglich aufgeklärte Straftaten. Laut der Polizeistatistik wird aber nur rund die Hälfte aller Straftaten aufgeklärt. Das bedeutet, dass die tatsächliche Zahl der von Migranten 2015 verübten Verbrechen über 400.000 liegen könnte.

Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des BKA haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet rund 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Auch in diesem Fall ist wieder zu beachten, dass die Daten nur jene Straftaten erfassen, bei denen ein tatverdächtiger Migrant gefasst wurde. Verbrechen wie das in Leipzig, wo der Verdächtige auf freiem Fuß ist, tauchen in den Statistiken gar nicht auf.

Wenn die Statistiken über Migrantenkriminalität für das gesamte Jahr 2016 erscheinen, werden sie wahrscheinlich einen deutlichen Anstieg gegenüber den Zahlen von 2015 zeigen. Einer der Gründe dafür ist, dass Tausende von Migranten, die als „Asylbewerber“ oder „Flüchtlinge“ nach Deutschland kamen, untergetaucht sind. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter falschem Vorwand nach Deutschland eingereist sind. Von vielen von ihnen wird angenommen, dass sie zu ihrem Lebensunterhalt Diebstähle und Gewaltkriminalität verüben.

Die von Migranten verübten Straftaten werden von den deutschen Behörden zumeist heruntergespielt, offenbar, um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu verstärken. So heißt es etwa im BKA-Bericht, bei den meisten von Migranten verübten Delikten gehe es um Beförderungserschleichung, also Schwarzfahren. Bei anderen Straftaten wird fast immer behauptet, es seien Einzelfälle, nicht etwa Fälle, die Teil eines landesweiten Problems sind.

Das Gatestone Institute hat Hunderte von Berichten über Migrantenkriminalität in örtlichen Polizeiberichten und Lokal- oder Regionalzeitungen gesichtet. Die Belege weisen auf einen landesweiten Anstieg der Migrantenkriminalität hin: Städte und Landkreise in allen 16 Bundesländern sind betroffen. Tatsächlich räumen die örtlichen Polizeikräfte in vielen Teilen des Landes selbst ein, dass sie bis über ihre Grenzen hinaus ausgelastet und nicht mehr länger in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.

Das wachsende Gefühl der Gesetzlosigkeit schlägt sich auch in einer YouGov-Umfrage vom 24. Oktober nieder, die zu dem Ergebnis kommt, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Fast 70 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.


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Morde, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch Migranten in Deutschland, Oktober 2016

In deutschen Polizeiberichten wird eine Reihe von politisch korrekten Euphemismen benutzt, um ausländische Verdächtige zu beschreiben, ohne die Begriffe „Migrant“ oder „muslimischer Migrant“ zu verwenden.

1. Oktober: Zwei Männer von „südländischer Erscheinung“ vergewaltigen eine 23 Jahre alte Frau in Lüneburg. Die Frau ging mit ihrem Kleinkind in einem Park spazieren, als die beiden Männer sie von hinten umschubsten. Die Männer zwangen das Kind, zuzusehen, wie sie sich abwechselnd an der Frau vergingen. In Düsseldorf versucht ein „Arabisch sprechender Südländer“, eine 34-Jährige im Volksgarten zu vergewaltigen. Als die Frau ihm mit den Fingern in die Augen sticht, rennt er davon. In Kirchdorf zückt ein Mann von „südländischer Erscheinung“ vor einem 12-jährigen Mädchen ein Messer. Ein Mann mit „südländischem Teint“ entblößt sich vor zwei Mädchen im Alter von acht und zehn in Legden.

2. Oktober: Ein 19-jähriger Migrant aus Marokko vergewaltigt in Düsseldorf eine 90 Jahre alte Frau, als sie eine Kirche in der Düsseldorfer Innenstadt verlässt. Die Düsseldorfer Polizei beschreibt den Verdächtigen als einen „Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln“. Später wird bekannt, dass es sich tatsächlich um einen Marokkaner mit spanischem Pass handelt.

Ein Migrant aus Afrika („dunkler/afrikanischer Typ“) verübt einen Sexüberfall auf eine 22-Jährige in Altötting.

3. Oktober: In Landau versucht ein „südländisch aussehender“ Mann, ein 14-jähriges Mädchen zu entführen. Der Mann rennt weg, als das Mädchen einen akustischen Notfallstick aktiviert.

4. Oktober: Ein Mann mit „südländischem Teint“ enblößt sich in Neuss vor zwei Kindern im Alter von acht und zehn Jahren auf einem Spielplatz. In Goldbeck zieht eine 15-Jährige ein Messer und droht damit einem 16 Jahre alten Migranten aus Afghanistan, der es in der Vergangenheit immer wieder belästigt hatte.

5. Oktober: In Gießen wird ein 14-jähriges Mädchen, das mit seiner Großmutter spazieren geht, von einem aus Syrien stammenden Migranten sexuell genötigt.

An einem Bahnhof in Böblingen werden zwei Mädchen im Alter von 16 und 17 von einem „südländisch aussehenden Täter“ sexuell genötigt. Auf einem Feldweg in Oberursel wird eine 30-Jährige von einem Mann mit „dunklerer Hautfarbe“ sexuell genötigt. Ein Mann mit „dunkler Hautfarbe“ verübt in Ulm einen Sexüberfall auf eine 21-Jährige.

6. Oktober: Ein Mann, der „gebrochen Deutsch spricht“, verübt einen Sexüberfall auf ein 16-jähriges Mädchen in Weingarten.

7. Oktober: Ein Migrant aus Nordafrika verübt in der Innenstadt von Stuttgart einen Sexüberfall auf eine 25-Jährige.

8. Oktober: Ein 26 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien versucht in Böblingen, eine 36-Jährige in einem Park zu vergewaltigen. Ein 25-jähriger Syrer begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Moers. Das Mädchen reagiert, indem es dem Mann zwei Ohrfeigen gibt. Der Mann ruft die Polizei und beschwert sich, das Mädchen habe ihn misshandelt. Er wird wegen sexueller Belästigung festgenommen. Eine Frau in Krefeld wird von einem betrunkenen 33-jährigen „Zuwanderer aus dem Nahen Osten“ sexuell genötigt.

9. Oktober: Eine 23-Jährige wird in Lispenhausen von einem 22 Jahre alten Migranten aus Eritrea sexuell genötigt. In Bietigheim-Bissingen wird eine 23-Jährige von einem „Mann, der gebrochenes Deutsch spricht“, sexuell belästigt. In Bad Hersfeld wird eine 24-Jährige von einem 26-jährigen Asylbewerber aus Pakistan sexuell genötigt. Ein „dunkelhäutiger“ Mann schlägt und nötigt eine 21-Jährige in der S-Bahn in Stuttgart.

11. Oktober: Ein Migrant begrapscht ein siebenjähriges Mädchen in einem Bus in Demen. Ein „Nordafrikaner“ begrapscht in Mannheim vier Mädchen in der U-Bahn. In Wesel wird eine 19 Jahre alte Frau von einem Mann „mit südländischem Aussehen“ sexuell genötigt. Ein 31 Jahre alter Migrant aus Syrien entblößt sich in Markgröningen vor einer 24 Jahre alten Frau. Ein Mann „mit südländischem Aussehen“ entblößt sich vor zwei 14-jährigen Mädchen in Kevelaer.

12. Oktober: Zwei Männer „mit südländischem Aussehen“ verüben einen Sexüberfall auf ein 15-jähriges Mädchen an einer Bushaltestelle in Weikersheim. In Leipzig wird eine Frau von einem 21-jährigen Migranten aus Libyen sexuell attackiert. Ein Mann, der Deutsch „mit Akzent“ spricht, überfällt eine 36-Jährige in Siegen.

13. Oktober: Ein 19 Jahre alter Migrant aus Pakistan überfällt eine 18 Jahre alte Frau in Monschau. Auf dem Weg zur Polizeiwache leistet er aggressiv Widerstand und versucht eine Beamtin mit Kopfstößen zu verletzen. Ein „dunkelhäutiger Mann“ entblößt sich vor einem 16-jährigen Mädchen in Aichach. In Heilbronn wird ein 33-jähriger Migrant aus dem Irak zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt; er hatte eine 55-Jährige auf offener Straße vergewaltigt. Ein 20-jähriger Migrant aus Mali wird zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, weil er eine 42-Jährige in München wiederholt sexuell attackiert hatte.

14. Oktober: In einem Park in Ahaus missbraucht ein Mann mit „südländischem äußeren Erscheinungsbild“ ein siebenjähriges Mädchen. Ein Mann mit einer arabischen Tätowierung begrapscht zwei elfjährige Mädchen in einem Schwimmbad in Gronau. In Bad Hersfeld versuchen zwei Männer mit „sehr dunkler Hautfarbe“, zwei 15 und 16 Jahre alte Mädchen zu vergewaltigen. Ein „südländischer“ Mann überfällt eine 23-Jährige in Wilhelmshaven.

15. Oktober: Eine 77 Jahre alte Frau in Bothfeld wird von einem 20 bis 25 Jahre alten Mann mit „dunklem Teint“ sexuell genötigt. Die Polizei nimmt an, dass der Täter auch für vier andere Überfälle in der Stadt verantwortlich ist, die sich im Juli, September und Anfang Oktober ereignet haben. Nur wenige Tage nach ihrer Ankunft in Deutschland haben drei Afghanen im Alter von 17, 24 und 29 Jahren zwei 14-jährige Mädchen in einem Schwimmbad in Gronau sexuell bedrängt. Zwei 18-jährige Migranten aus Westafrika vergewaltigen zwei 18-jährige Frauen in Bremen. Ein Mann „offenbar ausländischer Abstammung“ schlägt eine Frau an einem Bahnhof in Oranienburg. Als ein 32-jähriger Passant einschreitet, um die Frau zu schützen, wird auch er von dem Migranten attackiert, der weiterhin auf freiem Fuß ist.

16. Oktober: Ein 16-jähriger Junge und seine 15 Jahre alte Freundin gehen in Hamburg an der Alster spazieren, als ein Unbekannter ihnen auflauert und dem Jungen von hinten ein Messer in den Rücken sticht. Der Angreifer schubst anschließend das Mädchen ins Wasser und läuft weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt an seinen Verletzungen. Der Verdächtige, ein Mann „südländischer Erscheinung“ Anfang zwanzig, ist weiterhin auf freiem Fuß. Nach Angaben der Polizei wurden die Opfer nicht ausgeraubt, es gebe für das Verbrechen kein erkennbares Motiv. Der Verdächtige scheint sein Opfer zufällig ausgewählt und den Jungen erstochen zu haben, weil er gerade Lust dazu hatte. Am 29. Oktober bezichtigt sich der Islamische Staat der Tat, doch die Polizei zweifelt an dessen Urheberschaft. Ebenfalls am 16. Oktober wird eine 26-Jährige in einem Park in Dresden von einem 31 Jahre alten Migranten aus Pakistan sexuell bedrängt und genötigt.

18. Oktober: Ein Mann „südländischen Typs“ verübt einen Sexüberfall auf eine 19-Jährige in Hildesheim.

19. Oktober: Ein 29-jähriger Migrant aus Syrien muss sich vor Gericht verantworten, weil er in Freiburg und Müllheim zehn Kinder sexuell missbraucht hat. Der Vater eines der Opfer machte ein Foto des Verdächtigen und übergab es der Polizei, doch diese wartete zehn Tage, ehe sie dem Hinweis nachging.

22. Oktober: Ein 18-jähriger Migrant aus Somalia ermordet in Neuenhaus eine 87 Jahre alte Frau.

24. Oktober: In der Nähe des Freiburger Hauptbahnhofs umringen 17 Migranten zwei Frauen und attackieren sie sexuell. Nur drei der Männer, die allesamt aus Gambia stammen, werden festgenommen, und auch sie sind bald wieder auf freiem Fuß. Das Verbrechen gleicht dem taharrush gamea – „gemeinschaftliches sexuelles Bedrängen“ –, wie es sich in Köln und anderen deutschen Städten in der Silvesternacht ereignete, als große Gruppen von männlichen Migranten Frauen umzingelten und sie dann sexuell attackierten.

27. Oktober: In Leipzig wird ein zehnjähriges Mädchen, das mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule ist, überfallen und vergewaltigt. Die Polizei veröffentlicht ein Phantombild des Verdächtigen, dazu die politisch korrekte Warnung:

„Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig.“

Zwei Männer, die „gebrochenes Deutsch“ sprechen, verüben einen Sexüberfall auf eine Frau in Fürstenzell.

Quelle

Anhand dieser Fakten ersehen Sie selbst, WIE Sie jeden Tag von der Politik und den Medien beim Thema Asyl- und Migrantenkriminalität an der Nase herumgeführt werden!

Deutschlands Straßen werden immer gefährlicher, versinken teilweise schon in Gesetzlosigkeit. Die Angst geht um. 

Ich frage Sie: Was ist nur aus dem einst so „sicheren“ Deutschland geworden?

Es ist eine Schande!


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Der Streitkommentar


Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Konstruktive Kommentare erwünscht. Rassistische, ausländerfeindliche oder antisemitische Meinungen werden nicht geduldet!


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6 Gedanken zu “HEINZ G: JAKUBA: „DEUTSCHLAND IN ANGST!“ Verschwiegen & vertuscht: Pro Tag 780 Straftaten von Migranten & Asylbewerbern – 40 Prozent mehr als 2015!

  1. Fragst Du Dich auch: „Was sind Reichsbürger ?“
    Vorweg: Bundesstaatsangehörige sind KEINE „Reichsbürger“ !

    Es existieren ZWEI Definitionen für den Begriff „Reichsbürger“ !
    Siehe auch unser Buch:

    http://nestag.de/dokumente/Souveraener_Staat_durch_Friedensvertrag_zum_ersten_WK.pdf

    1.) Definition des Verfassungsschutzes:
    „Reichsbürger sind jene Personen, die sich offen gegen die Prinzipien der
    freiheitlichen demokratischen Grundordnung bekennen.“
    (aus dem Handbuch von Dirk Wilking)

    Der Verfassungsschutz definiert den Begriff willkürlich und bewußt unpräzise,
    um jeden Andersdenkenden in diese „Schublade stecken“ zu können.
    Diese Definition besitzt zudem keine rechtliche Grundlage!

    2.) Die originale juristische Definition basiert auf dem Reichsbürgergesetz
    vom 15.09.1935. Es ist die einzige gültige Definition!
    Seit dem Reichsbürgergesetz von Adolf Hitler steht im PERSONALausweis
    und im Reisepass der Begriff „DEUTSCH“ oder „Deutsches Reich“.

    VOR dem Nationalsozialismus stand in den Ausweisen die Bundesstaatsangehörigkeit
    wie z.B. Bayern, Sachsen, Preußen etc.
    Siehe auch Bundesverfassungsgericht: Urteil BVG 2 BvF 1/73

    „Das Bundesverfassungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung festgestellt,
    dass das Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich“ nicht untergegangen und die
    Bundesrepublik Deutschland nicht sein Rechtsnachfolger.“

    Die Mitglieder der vielen reaktivierten Gemeinden knüpfen an die Staatlichkeit
    von VOR 1914 an.

    Wir berufen uns auf das Grundgesetz in der genehmigten Fassung vom 23.05.1949
    und respektieren die freiheitlich demokratische Grundordnung.

    Wir berufen uns auf das Wiedervereinigungsgebot, des gültigen Grundgesetzes
    vom 23. Mai 1949. Wiedervereinigungsgebot:

    „Das gesamte Deutsche Volk bleibt aufgefordert, in freier Selbstbestimmung die Einheit
    und Freiheit Deutschlands zu vollenden.“

    Es ist eine üble Nachrede, unsere ehrenhaften Bemühungen für einen Friedensvertrag
    zum ersten Weltkrieg in den Schmutz der „Nazi-Zeit“ zu ziehen.
    Wer diesen völkerrechtlichen Weg in die Freiheit geht, der ist per Definition KEIN Reichsbürger.

    http://www.gemeinde-neuhaus.de

  2. Traue keiner Statistik …

    Die Zahlen sind immer noch falsch und wer diese unkritisch benutzt, betrügt sich daher selbst.

    1. Fälle die noch bearbeitet werden fehlen, wo kein Täter „Ausländer“ ermittelt / vom Opfer als Täter benannt werden konnte, fehlen.

    2. Lange bekannt, daß die Politik die Polizei angewiesen hat zu vertuschen / nicht zu bearbeiten / nicht in die Statistiken aufzunehmen. Exemplarisch Kiel.

    3. Gerade erst hat Berlin angeordnet bei „Bagatelldelikten“ nicht mehr zu ermitteln.

    4. Ministerpräsident Woidke (Brandenburg) sagte im Interview beim Rotfunk Berlin-Brandenburg, wie „kreativ“ die Statistik „rechter“ Verbrechen geführt wird, glaubt jemand ernsthaft das sei bei Ausländern anders?

    5. Selber Täter (oder Gruppe) begeht 30 Verbrechen = 1 Eintrag in der Statistik.

    6. „Opferlose“ Taten fehlen. Drogenhändler verkauft Zeug an Drogenkäufer. Jeder Einzelvorgang ist ein Verbrechen.

    7. Viele zeigen gar nicht mehr an, weil es sinnlos ist. Oder die Knüppelgarde selber rät davon ab (unlängst berichtete die Junge Freiheit über so einen Fall).

    8.Jeder illegale Grenzübertritt ist ein Verbrechen.

    9. Schwarzarbeit durch die Invasionstalente.

    Diese Statistik ist daher Müll und nichts anderes, man mag ja über einzelne Punkte streiten können, nicht aber an dieser Aussage an sich. Nimmt man alle Punkte zusammen, dann waren das 2015 3 bis XY Millionen Straftaten durch Ausländer, allein über 1 Millionen durch die illegale Einreise, dazu täglich zehntausende Drogenverkäufe.

    Und komme keiner damit an „ausländerspezifische Straftaten“ zählen nicht, weil Deutsche die ja nicht begehen können. Klar können wir das, wir müsse dazu ja nur ins Ausland reisen. Und was ist mit Autofahrern? Kommen da die Fußgänger an und verlangen deren Straftaten, im Straßenverkehr, aus der Statistik zu entnehmen, weil es Fußgänger „diskriminiere“, die ja kein Auto haben? Was ist mit Legalwaffenbesitzer? Oder wenn sie ein Unternehmen besitzen? Es gibt sicher viel mehr Leute die keine Waffen / Unternehmen haben, trotzdem landen da alle Straftaten in einem Topf. Nur bei den Herrenmenschen aus Moslemland, da soll alles anders sein, da gelten Sondergesetze … .

  3. Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Etwas darf man nicht vergessen, in den Magreb-Staaten und auch Spanien, Frankreich und so auch im Osten, Asien auch, wie auch in Japan, Taiwan und auf den Phillipinen leben Deutsche aus der DDR, mit keiner Staatsentlassungsurkunde, BRD´ler auch ohne Staats-Entassungsurkunde oder auch nur in der BRD GmbH Menschen mit einer Staatsempfangs-Urkunde, oder da auch im Ausland als sich Deutsche bezeichnende Staatenlose Deutsche! Volk, Familie und auch Völkerrecht, das sind Werte, die im Deutschem reich geschaffen wurden, nicht von den Besatzern und Dieben, die heute eine Wortbrüchige zum Volk zur Chancelore zu wieder Wahl stellen, wobei die frage nach Wahlvolk und Staat dann doch wieder ansteht! Fakt ist auch, es gibt keinen legitimen Reichs-Beamten, derweil die Besatzung alles aus dem reich gestohlen und beschlagnahmt hatte! Der Wiederbeschaffungswert liegt auch in Generationen zu Schadenersatz verpflichtende Leistungen an dem Deutschem seinem gesamten Reich, natürlich auch seiner gegner, die den Deutschen Reiche den Krieg öffentlich erklärten! Glück, Auf, meine Heimat! Nichtige Gesetze, sind Null-Gesetze, und Chancelore kann da auch nicht als Firmenchefin die des Deutschem Sprache in Irre leiten!

  4. Nun, dann stimmt es ja, was ich mit bekommen habe und vor ein paar tagen hier geschrieben hatte. Migranten, bzw. Asylanten verschwinden einfach und keiner weis wo sie sind, nict einmal die Polizei.
    Wo aber sind die alle hin??
    Was kommt da noch auf uns zu??

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