Nach der Trump-Wahl aktuell wie nie: Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (9) – „Feindbild“ Establishment & Banken!

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+++HAIDER LEGTE SICH MIT DEM ESTABLISHMENT & DEN BANKEN AN+++ER WUSSTE VIELE HINTERGRÜNDE ÜBER DIE FINANZKRISE & MACHTE SICH MÄCHTIGE FEINDE+++


Der ewige Kampf gegen das Establishment hatte Haider groß gemacht – so jedenfalls drückte es der Spiegel einmal aus. Vielleicht meinte das deutsche Nachrichtenmagazin damit nicht nur das inländische, sondern auch das ausländische, sprich amerikanische Ostküsten-Establishment? In Bezug auf Wiedergutmachung für die Heimatvertriebenen sagte Haider beispielsweise im Februar 2001: „Wir brauchen keine Zurufe von der Ostküste. Jetzt ist es einmal genug. Jetzt geht es um einen anderen Teil der Geschichte…“

Haider war es wohl auch, der als erster westliche Politiker den damaligen amerikanischen Präsidenten George W. Bush als „Kriegsverbrecher“ beschimpfte: „Bush ist ein Kriegsverbrecher! Er hat den Irak-Krieg bewusst mit Unwahrheiten und Lügen herbeigeführt. Außenpolitisch hat er den ganzen Nahen Osten in einen Hexenkessel verwandelt (Juni 2006)“.

Und schon zwei Jahre zuvor: „Die USA haben in Irak und in Afghanistan ein Zentrum für die Vermehrung des Terrorismus geschaffen. Daraus könnte ein Flächenbrand entstehen. Österreich als neutrales Land kann die Initiative ergreifen und einen sofortigen Rückzug der europäischen Partner aus dem Irak verlangen (Mai 2004).“

Mit diesen Äußerungen machte sich Jörg Haider wohl weder beim „Ostküsten-Establishment“ noch beim damaligen amerikanischen Präsidenten beliebt.


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In einer Talkrunde mit anderen Politikern kurz vor seinem Tod wandte Haider sich massiv gegen die Banken. Damit sprach er in Zeiten von Misswirtschaft und Provisionsritterei sicher vielen Bürgern aus der Seele:

 „Was wir brauchen ist der Schutz vor ruinösen Produkten, denn in Wirklichkeit sind die Banken eine riesige Mafia, die die ganze Welt vergiftet haben, mit diesen Produkten. In dem man von Amerika weg sozusagen alles transportiert hat und heute will keiner verantwortlich sein. Ausgetragen wird es wieder auf dem kleinen Mann, der wird Arbeitsplätze verlieren, der wird sein Einkommen verlieren. Die großen Herren sind sicherlich nicht gestraft. Das ist der Punkt…Alle sind dabei. Wenn ich mir anschaue die Deutsche Bank und die Landebanken…In Österreich ist es die große Raiffeisen-Bank, die dabei ist…dann ist es die Bank Austria…“

Noch zwei Wochen vor seiner Ermordung erklärte Haider in der Online-Ausgabe der Tageszeitung Die Presse, dass die Raiffeisen-Bank-Gruppe  schon bald in größere Schwierigkeiten kommen könnte. Ihm würden gesicherte Informationen vorliegen, wonach in Niederösterreich „lukrierte Gelder“ aus dem Verkauf von Wohnbauforderungen „hochspekulativ“ angelegt worden seien und in der derzeitigen Bankenkrise „krachen“ könnten. Dabei spielte er offenbar auf einen Schaden von rund 300 Millionen Euro durch ÖVP/SPÖ-Spekulationsgeschäfte an. Gleichzeitig warf der dem Raiffeisen-Konzern vor eine Große Koalition (SPÖ/ÖVP) zu forcieren, damit diese im Falle der Rettung der Bank eine „Notaktion“ durchführen könnte.

Raiffeisen hingegen wies Haiders Vorwürfe aufs Schärfste zurück. Der Kärntner Landeshauptmann forderte dennoch eine Prüfung durch die Finanzmarktaufsicht und „volle Aufklärung“.

Damit schaffte er sich gewiss mächtige Gegner. So ist Christian Konrad, der Raiffeisen-Generalanwalt, der „mächtigste“ Mann in der österreichischen Wirtschaft, geradezu die „Verkörperung der Macht“ (Trend v. 7. Juli 2009). Der Aufsichtsratsvorsitzende  kontrolliert eine der größten Unternehmensgruppen des Landes, darunter auch Medienbeteiligungen an Trend, Format oder Profil. Einem Gerücht zufolge soll Konrad die frühere Staatsanwältin Claudia Bandion-Ortner bei einem Essen gefragt haben, ob sie nicht das Amt der Justizministerin reizen würde. „Konrad kann mir keinen Posten anbieten“, rechtfertigte sich die Juristin darauf.

Doch Fakt ist, von 2009 bis 2011 war sie als Justizministerin im Amt. Zudem wünschte der Raiffeisen-Generalanwalt eine Änderung des neuen Antikorruptionsgesetzes, das Unternehmen beispielsweise in ihrer „Einladungspolitik“ bei Events behinderte. Durch Bandion-Ortner wurde später  eine Entschärfung gerade dieses Gesetzes  erreicht. So ticken die Uhren nun mal im Alpenland, scheint man da versucht zu sagen…


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Christian Konrad ist Ehrenmitglied des Cartellverbandes Rheto-Danubia, der direkt an den Schalthebeln der Macht in Wien sitzt, zu dem Herbert Stepic (Raiffeisen-International-Chef), Walter Rothensteiner (Vorstandsvorsitzender Raiffeisen Zentralbank Österreich AG) und Niederösterreichs ÖVP-Landeshauptmann Erwin Pröll gehören. Auch Raiffeisen-Manager wie Oberösterreichs Ludwig Scharinger (Vorstandsvorsitzender Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG), genannt „Luigi Moneti“, der eine eingeschworene Truppe einflussreicher Leute um sich scharrte, die der Der Standard einmal despektierlich als „oberösterreichische Mafia“ bezeichnete (5.09.2008), mit dem auch der frühere SPÖ-Finanzminister Hannes Androsch (der lange Zeit als Ratgeber Bundeskanzlers Werner Faymann galt) mit seinem Unternehmensimperium wirtschaftlich verbandelt ist, sind ein gewichtiger Machtfaktor in der Alpenrepublik, ebenso der Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien, Erwin Hameseder (Vorstandsvorsitzender Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG), Hannes Schmid (Vorstand Raiffeisenlandesbank Tirol AG), Karl Donabauer (Vorstandsmitglied Österreichischer Raiffeisenverband) und Julius Marthold (Vorstandsvorsitzender Raiffeisenlandesbank Burgenland).

Sie alle gehören zu den „hundert Mächtigsten“ in der österreichischen Wirtschaft, mit denen sich Haider nun anlegte.

Aber nicht nur mit ihnen, sondern auch mit Raiffeisen-Managern, die zu seinen politischen Gegnern gehörten, ins Lager der „Schwarzen“, wie Jakob Auer der gleichzeitig Vorstandsmitglied des Raiffeisenverbands und ÖVP-Nationalratsabgeordneter ist oder Ferdinand Maier, Generalsekretär des Österreichischen Raiffeisenverbandes und ÖVP-Abgeordneter zum Nationalrat. Auch den „Raiffeisen-Rotariern“ wie beispielsweise Raiffeisen-Generalsekretär Ferry Maier (Rotary-Club Wien-Hofburg) dürften Haiders Äußerungen mehr als sauer aufgestoßen sein. Genauso dem Kärntner Bautycoon Hans Peter Haselsteiner, Vorstandsvorsitzender der Strabag SE, dem, unter anderem, einst auch der Chef der Raiffeisenbank Niederösterreich-Wien, Erwin Hameseder geholfen hatte, die Beteiligung des Russen Oleg Deripaska einzufädeln. Haselsteiner ist zudem bekennender Freimaurer.


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Das was Jörg Haider unter anderem im Oktober 2008 forderte war gut für die Bürger und schlecht für die Banken: auf europäischer Ebene eine Zinssenkung durch die Europäische Zentralbank (EZB) zu erreichen sowie die Einführung einer europaweiten Spekulationssteuer auf Finanztransaktionen, die fünfundzwanzig Milliarden Euro Einnahmen für eine Konjunkturbelebung bringen würde.

Doch alles kam anders. Drei Tage nach Haiders Tod wurde bekannt, dass die österreichische Regierung Haftungen für die Banken von bis zu 85 Milliarden Euro bereitstellte (15 Milliarden Euro für Beteiligungen)! Das wäre allerdings kein „Rettungsplan““ für die Banken, erklärte ÖVP-Finanzminister Wilhelm Molterer schnell, „den brauchen sie nicht.“ Aber was war es dann? Hatte Jörg Haider also doch Recht gehabt?

Etwa ein Jahr später erklärte Stefan Petzner, dass der Landeshauptmann von Kärnten über „hochbrisante“ Fakten zur Finanzkrise verfügt hätte. „Er wusste, das ist gefährlich, was er da besitzt“ und hätte als „erster und einziger Politiker Österreichs schon im September (2008/d.A.) detaillierte Informationen über das Ausmaß der Banken- und Finanzkrise gehabt…Haider hat vor allen anderen gewusst, was da passieren wird. Und er hat gewusst, wie hochbrisant und explosiv diese Informationen sind.“

Petzner weiter: „Das sind Informationen, die im Zusammenhang mit riesigen international vernetzten Banken- und Finanzsystemen stehen. Da geht es um viele Milliarden und die wahren Mächtigen in der Welt, die an der Ostküste und sonst wo sitzen.“

Haider hatte demnach genau gewusst, „welche nationalen und internationalen Banken betroffen sind, welche Manager, welche Bosse – und vor allem auch welche Politiker – und wie viele Milliarden Steuergeld die verspekuliert hatten. Er kannte als einziger Politiker alle Details, die der Öffentlichkeit bis heute verschwiegen werden. Er wusste welche Sprengkraft diese Informationen haben – das betrifft die mächtigsten Lobbies, die mächtigsten Finanzjongleure. Er hatte Informationen aus Kreisen der Hochfinanz.“

Petzner hatte scheinbar die betreffenden Unterlagen gesehen und Haider wusste, „das ist gefährlich, was er da besitzt…Die Banken sind nacheinander zusammengekracht, die Börsenkurse abgestürzt und die Welt ist in die größte Wirtschaftskrise seit den Dreißigerjahren gestürzt. Haider kannte die Verantwortlichen dafür, ihre Machenschaften und ihre Hintergründe.“ Petzner nannte unter anderem die „Volksbank“ und die „Kommunalkredit“.


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Vor seinem Tod kündigte Jörg Haider den Banken und ihren Managern sogar offen den Krieg an – und zwar in einem Maße, wie es wohl vor ihm noch kein anderer Politiker ausgesprochen und vor allem gewagt hatte:

„Wer mit anvertrautem Geld leichtfertig umgeht, muss die Folgen spüren“, sagte er. „Wir brauchen eine stärkere Managementhaftung, eine Änderung des Strafrechts und einen Sondergerichtshof für Wirtschaftsdelikte. Manager, die über die Grenzen gehen, müssen mit ihrem Vermögen haften. Die sind ja nicht arm, die haben gigantisch verdient.“ Und ergänzend: „Auch ist die strafrechtliche Verantwortung klarzustellen, dann müssen sie eingesperrt werden. Bei verdorbenen Lebensmitteln wird eingegriffen, bei Finanzprodukten gibt es aber keine Hilfe. Der bestehende Konsumentenschutz ist ein Sozialpartnerverein, wo keiner dem anderen weh tut. Das gehört geändert.“

Haider forderte also etwas, was bis dahin undenkbar war, aber während der Finanzkrise wohl vielen Menschen aus dem Herzen sprach: Kriminelle Banker, „Großzocker“ (und auch andere Manager), die mit dem Geld der Bürger fahrlässig und unzumutbar hantiert, also auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden verspekuliert hatten, sollten sich vor einem Sondergerichtshof für Wirtschaftsdelikte verantworten und bei einer strafrechtlichen Verantwortung auch hinter Gitter gebracht werden!

Damit legte sich Jörg Haider mit der mächtigsten Klientel Österreichs an, die wohl alles tun musste, um zu verhindern, dass dieser Mann, der wohl einige von ihnen tatsächlich hinter Gitter bringen konnte, an die Macht kam.

FORTSETZUNG FOLGT!


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Vertrauliche Infos zum Mord an Jörg Haider bitte an: guidograndt@web.de. Bitte nur ernsthafte und belegbare Hinweise und keine Verschwörungstheorien. Danke!


Dieser Content ist ein Auszug aus meinem Buch (in dem alle Quellenangaben zu finden sind):

Cover Logenmord Jörg Haider


Denken Sie immer daran:

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SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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6 Gedanken zu “Nach der Trump-Wahl aktuell wie nie: Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (9) – „Feindbild“ Establishment & Banken!

  1. Nun, da sieht man mal wieder, wie die Oberen arbeiten, denken und agieren. Ist da Einer, der ihre korrupten Machenschaften aufdeckt und dafür auch Beweise liefern kann, wird um die Ecke gebracht.
    Also, passierte und passiert das nicht nur in Amerika, sondern durchaus auch in Europa und überall.
    Nur der Mensch denkt und handelt so. Leider vergessen diese Hirnies, dass sie sich irgendwann vor einem größeren Richter verantworten müssen. Geld alleine macht nicht selig, sondern kann als Auslöser für falsch verstandene Macht angesehen werden.
    Denken wir nur an Uwe Barschel, Möllemann, auch sie waren einem Etablissement im Wege.
    Würden die Damen und Herren der Politik, Wirtschaft und Banken legal und ehrlich arbeiten, bräuchte es so was gar nicht. Aber der Teufel liegt im Detail!!
    Herr Grandt ich bitte sie, sichern sie ab, den garantiert stehen sie auch schon im Fokus, weil sie die Menschheit über solche Verbrechen aufklären!

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