Unglaublich was Mainstream-Journalisten von sich geben: „Kritik an Merkel ist latente Frauenfeindlichkeit!“

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KRITIK AN MERKEL IST FRAUENFEINDLICH+++RACHE EINES „MÄNNLICH DOMINIERTEN“ POLITIKBETRIEBS+++

Kaum zu glauben, aber doch wahr: Jetzt haben Journalisten entdeckt, dass man Merkel-Kritiker auch noch anders „Mundtot“ machen kann.

Man unterstelle ihnen einfach „Frauenfeindlichkeit“!

So schreibt Stefan Winterbauer, Autor und Mitglied der MEEDIA-Chefredaktion

FAZ-Feuilletonredakteur Patrick Bahners setzte einen Kontrapunkt gegen das allgegenwärtige Merkel-Bashing

Kritik an Bundeskanzlerin Angela Merkel ist – so scheint es – zum Volkssport geworden. In großen Teilen von Politik und Medien ist es erstaunlicher Konsens, dass es ein „Weiter so“ nicht geben könne. Der oft schablonenhaften Merkel-Kritik hat in der FAZ mit Patrick Bahners ein Feuilletonist einen klugen Artikel entgegengesetzt, der einen bislang wenig beachteten Punkt herausarbeitet:

Hinter dem Merkel-Bashing steckt oft auch latente Frauenfeindlichkeit.

Und weiter:

Vorher war die Kanzlerin praktisch unangreifbar, unfassbar. Die Frau, die in der vergangenen Bundestagswahl fast eine absolute Mehrheit für die CDU/CSU geholt hat. In der Flüchtlingskrise hat Merkel in einer Notlage entschieden und human gehandelt, indem sie die Flüchtlinge, die in Ungarn gestrandet waren nach Deutschland hat weiterziehen lassen. Diese Handlung und ihr eigentlich banaler Satz „Wir schaffen das!“ werden seither genutzt, um ihr einen Strick zu drehen.

Geradezu gönnerhaft erklären Merkels Kritiker ihre Handlungen in der Flüchtlingskrise mehr oder weniger unterschwellig mit ihrem Frausein. Sie hatte halt Mitleid mit den armen Flüchtlingen. Typisch Frau. Und dann auch noch diese Selfies …

Die Handlung und der Satz Merkels werden in der politischen Debatte dabei auf teils geradezu groteske Weise überhöht und verdreht…

Dabei weist Bahners mit Recht darauf hin, dass ihre Gegner keinerlei Alternativen aufzeigen können. Was soll denn geschehen, wenn es nicht „weiter so“ gehen kann? …

Es ist eine reine Lust am Destruktiven in dieser Debatte zu spüren. Fast meint man eine gewisse Freude herauszuhören, dass Merkel endlich einmal Schwäche zeigt, angreifbar geworden ist. Nun wird immer weiter gemacht, ohne auf die Konsequenzen zu achten. Immer weiter wider besseren Wissens auf dem „Wir schaffen das!“-Satz herumgeritten.

Ist das vielleicht auch eine Art Rache des männlich dominierten Politik-Betriebs an der Machtfrau Merkel?

Oder bloß die Angst des Politikers vor der Meinungsumfrage?

Quelle: http://meedia.de/2016/09/19/die-latente-frauenfeindlichkeit-hinter-dem-merkel-bashing-in-politik-und-medien/

Bislang gibt es ja viele Interpretationsmöglichkeiten, wie man mit Merkel-Kritiker umgeht. Für den Mainstream sind das entweder alles Ewiggestrige, Nazis, Rassisten, Besserwisser oder gleich gar Verschwörungstheoretiker.

Aber dass diejenigen, die die Flüchtlingspolitik der Kanzlern kritisieren, nun als „Frauenfeinde“ diskriminiert werden, ist meiner Meinung nach an journalistischer Dummschwätzerei nicht mehr zu überbieten!


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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