„Erdbeben, Einsturz, Verschüttung“: So verhalten Sie in einem Notfall richtig!


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Das Horror-Erdbeben vom 24. August 2016 hat das kleine italienische Dorf Pescara del Tronto der 2.600-Seelen Gemeinde Amatrice in weiten Teilen in Schut und Asche gelegt. Ganze Straßenzüge sehen aus wie nach einer Bombardierung! Drei Viertel der Stadt sind nicht mehr da. Der Erdstoß der Stärke 6,2 (Richterskala) forderte bislang rund 250 Todesopfer. Viele sind durch einen Erdrutsch verschüttet.

Auch in Deutschland kann es zu verheerenden Erdbeben kommen. Allerdings wurden wir mit einem solchen verheerenden Ausmaß – wie oben beschrieben – bislang verschont.

Alle 50 Jahre ein schweres Erdbeben 

Erdbeben sind unberechenbar und zählen zu den größten Naturkatastrophen. Das Erdbebenrisiko hierzulande ist nicht so niedrig, wie allgemein angenommen. Gefährdete Gebiete sind der Rheingraben im Vogtland, das Rheingebiet, Ostthüringen, Westsachsen sowie die Schwäbische Alb (Zollerngraben). Erfahrungswerte und Schätzungen von Seismologen besagen, dass statistisch gesehen alle 50 Jahre mit einem schweren Erdbeben, also eines „Sechser-Bebens“, zu rechnen ist.

Ich selbst habe ein solches mitgemacht:

Tailfingen (schwäbische Alb), Sonntag, 3. September 1978, sechs Uhr morgens:

Fast wie ein Donnerschlag, dumpf und zehntausend Meter tief aus der Erde grollend, rumpelt es auf einmal kräftig. Jäh werde ich in meinem Bett hin und hergeschaukelt, als befände ich mich in einer Wiege inmitten eines Sturms. Um mich herum wackelt sämtliches Mobiliar. Ein Großteil der Bücher aus meinem Schlafzimmerregal fällt zu Boden, Fensterscheiben klirren, Putz und Staub rieseln von der Decke. In der Wand gegenüber erscheint ein Riss, der aussieht, wie mit einem Lineal gezogen. Zehn, zwanzig Sekunden dauert das Grollen aus der Hölle, dann kehrt Ruhe ein. Geschockt und mit weichen Knien stehe ich auf. Draußen vor dem Fenster sehe ich Nachbarn in ihren Schlafanzügen. Kinder weinen. Ihre Häuser sind schwer beschädigt. Ich bin 15 Jahre alt und habe soeben das schlimmste Erdbeben seit Jahrzehnten erlebt, das in Deutschland gewütet hat.

 Verheerende Erbebenfolgen

Da ich in einem Erdbebengebiet (sogar in seinem Epizentrum) aufgewachsen bin, weiß ich sehr genau, welche schrecklichen Folgen ein Erdstoß hat. Das Erdbeben von 1978 hatte mit einer Stärke von 5,7 auf der Richterskala nicht nur Auswirkungen auf die schwäbische Alb. Selbst im 60 Kilometer entfernten Großraum Stuttgart, war nichts mehr so wie zuvor. Hunderte Gebäude waren mehr oder weniger in Mitleidenschaft gezogen. Hätte sich die Naturkatastrophe nicht an einem Sonntagmorgen, sondern an einem normalen Arbeitstag ereignet, wäre es nicht nur bei Schäden in Höhe von mehreren hundert Millionen (damals) Mark geblieben. Unzählige Tote und Verletzte wären zu beklagen gewesen.

Doch nicht nur Erdbeben, sondern auch Gasexplosionen, Erdrutsche, Lawinen sowie Bombardements in einer kriegerischen Auseinandersetzung können Bauwerke zum Einsturz bringen. Ganz oder auch nur teilweise. Und wenn Sie Pech haben befinden Sie sich mitten darin! Können dabei getötet, verletzt, verschüttet oder eingeschlossen werden.

Den Umstand eines Einsturzes können Sie nicht verhindern. Allerdings können Sie sich vorab darauf vorbereiten, um sich im Notfall richtig zu verhalten.

Achten Sie auf Vorwarnungen

Wohnen Sie vielleicht in einem Erdbebengebiet? Im Gebirge? In einer Kriegsbedrohten Region?

Wenn ja, dann sollten Sie vor allem auf Erdbebenvorwarnungen in den Medien hören. Oder auf eine eventuelle Großlawinen- oder Erdrutschgefahren in Ihrer unmittelbaren Umgebung achten.

Ebenso Hinweisen auf das Herannahen kriegerischer Ereignisse. Dies gilt vor allem bei einem Aufenthalt im Ausland oder in Krisengebieten!

Seien Sie auf „alles“ vorbereitet

Wenn Sie sich in einem solchen Risikogebiet befinden, das durch Erdbeben, Großlawinen, Erdrutsche oder kriegerischen Auseinandersetzungen bedroht ist, müssen Sie sich in einem klar darüber sein: Weder in Ihrem Heim, an Ihrer Arbeitsstelle noch an Ihrem Urlaubsort können Sie sich sicher fühlen.

Bereiten Sie sich durch Informationen und auch mental auf ein mögliches Unglück, auf den Einsturz eines Bauwerkes vor, in dem Sie sich befinden.

Ich will Ihnen keine Angst machen: Aber wenn Sie sich vorher ein derartiges Worst-Case-Szenario vorstellen und sich darauf vorbereiten, können Sie damit Ihr Leben retten!

Zwar können Sie durch eine richtige Vorbereitung die hereinbrechenden Ereignisse nicht verhindern aber sich dennoch bessere Voraussetzungen verschaffen. Und sich im Falle der Katastrophe eventuell „schützen“.

„Einsturz-Vorbereitung“

Wichtig ist zunächst ein „Notgepäck“. Nehmen Sie dazu einen großen Rucksack, in den Sie nachfolgende Utensilien einpacken:

– Warme Kleidung und Regenschutz

– Unterwäsche und Socken

– Kopfbedeckung und Halstuch

– Handschuhe und festes Schuhwerk

– Schlafsack und Isoliermatte

– Toilettenartikel, Streichhölzer und Gasfeuerzeug

– Taschenlampe und Kerzen

– Taschenapotheke, Nähzeug und Taschenmesser

– Koch- und Essgeschirr

– Feldflasche und kleinen Gas-Campingkocher

– Luft- und Staubdicht verpackte 2-Tages-Verpflegung

– Wasserdicht verpackte Mappe mit wichtigen Dokumenten (wie beispielsweise Ausweise, Zeugnisse, Krankenscheine, Versicherungspolicen, Verträge, Schecks, Wertpapiere, Geld, Kredit- und EC-Karten)

Stellen Sie Ihr Notgepäck griffbereit in der Nähe der Ausgangstür ab. Versehen Sie den Rucksack zusätzlich mit Namen und Adresse.

„Notfall-Stützpunkt“

Überlegen Sie auch, bei wem Sie außerhalb der gefährdeten Zone im Notfall unterkommen könnten: Bei Verwandten, Freunden, Bekannten oder Arbeitskollegen.

Hinterlegen Sie an diesem „Notfall-Stützpunkt“ eine Reserve an Kleidung, Wäsche und Lebensmitteln. Für alle Fälle.

Die „sichersten“ Aufenthaltsorte

Der „sicherste“ Ort in einem Gebäude ist natürlich der planmäßig konzipierte Schutzraum. Vorausgesetzt es gibt einen solchen.

Sollte Ihnen also der Weg nach draußen durch den Lauf der Ereignisse versperrt seien, sollten Sie den Schutzraum unverzüglich aufsuchen!

Gibt es einen solchen nicht, dann bietet der Keller noch eine gewisse Sicherheit.

Doch auch Räume im Erdgeschoss können durch eine „Verstärkung“ zum brauchbaren Schutz umfunktioniert werden. Das können Sie natürlich nur in Angriff nehmen, wenn Ihnen das Haus oder die Wohnung selbst gehören.

„Verstärken“ Sie das Erdgeschoss

Am einfachsten können Sie kleine Räume mit einer geringen Spannweite der Decke verstärken. Die Raumgröße sollte eine Grundfläche von 2 Quadratmetern pro Person nicht unterschreiten.

Wählen Sie im Erdgeschoss die Mittelmauer (im Keller die Außenmauer) aus und verstärken Sie diese durch Abstützen nach oben und der Seite.

Die Stützen müssen allerdings so gesichert und miteinander verbunden werden, dass selbst bei starken Bewegungen ein Herunterfallen oder Abrutschen nicht möglich ist.

Schaffen Sie sich Ihren eigenen „Schutzraum“

Sichern Sie zunächst die Luftzufuhr in dem abgesicherten Raum. Schaffen Sie dazu Luftkanäle, graben Sie Luftrohre notfalls ein. Ihr äußerstes Ende sollte außerhalb der Trümmerzone liegen. Wenn Sie mehrere Rohre in verschiedenen Richtungen benutzen, dann erhöhen Sie auch die Sicherheit der Luftzufuhr.

Informieren Sie sich per Bau- und Kanalpläne genau über Ihre bauliche Umgebung.

Im Notfall ist dieses Wissen unbezahlbar“. Mit entsprechend bereitgestelltem Werkzeug könnten Sie sich vielleicht sogar selbst befreien.

Hinterlegen Sie in Ihrem „Schutzraum“ ebenfalls Notgepäck, sowie zusätzliche Wasser- und Lebensmittelreserven. Ebenso Werkzeug, Bekleidung und Beleuchtungsmittel.

Achtung Einsturz!

Durch Naturkatastrophen, Unglücksfälle und Krieg können Bauwerke einstürzen.

Dazu gibt es verschiedene „Einsturzbilder“.

– Reihenhäuser: Meist brechen diese einzeln, nach vorne, zusammen. Einzig die Brandmauern halten.

– Einzelhäuser fallen zumeist in sich zusammen. Bei Außendetonationen stürzen sie in Richtung der Detonation.

– Mauerwerksbauten und Fachwerkbauten: Bei einer wie oben beschriebenen Gewalteinwirkung bricht das Mauerwerk oft vollständig zusammen. Das führt zu viel Schutt.

– Selbsttragende Stahl- und Stahlbeton-Gerippegebäude: Bei einem Einsturz entstehen zwischen den oft einseitig herabhängenden Decken Hohlräume. Es gibt keine Trümmerkegel.

– Gemischte Bauten: Stürzen Sie ein, ergibt sich ein Beschädigungsbild wie beim Einsturz von Reihen- und Einzelhäusern.

Bevor ein Bauwerk tatsächlich zum Einsturz kommt gibt es zumeist Anzeichen und Hinweise darauf.

Achten Sie in Zukunft verstärkt auf solche „Vorboten“. Diese Warnungen können Ihnen im günstigsten Fall das Leben retten.

„Vorboten“ eines Gebäudeeinsturzes

– Bröckelnder Verputz.

– Sprünge in den Wänden.

– Knistern und Rieseln in den Wänden.

– Wackeln von Gegenständen Ihrer Einrichtung.

– Herunterfallen von Bildern, Spiegeln und ähnlichem.

– Erschütterungen.

Wenn Sie solche Anzeichen eines Gebäudeeinsturzes wahrnehmen, dann sollten Sie in wenigen Sekunden einen Schutzraum, einen „verstärkten“ Raum oder einen anderen günstigen und sicheren Platz aufsuchen!

Zusätzliche Einsturzgefahren

Stürzt ein Gebäude ein, wird nicht nur das tragende Mauerwerk beschädigt oder ganz zerstört, sondern auch die darin verlaufenden Versorgungsleitungen.

Dabei entstehen neben dem eigentlichen Verschütten weitere Gefahren für Sie.

Beispielsweise der Stromtod durch Elektrizität. Oder Brände und Gasexplosionen durch Funkenbildung der defekten Stromleitungen.

Beschädigte Gasleitungen können zum Ersticken, zur Vergiftung und zur Explosion führen. Zerstörte Wasserleitungen zu Unterkühlung oder gar Ertrinken. Und Rauch und Feuer zu Verbrennungen und Ersticken.

„Zerstörungsformen“ bei Gebäudeeinstürzen

Im Fall eines Bauwerkeinsturzes entstehen gewisse Schadenselemente.

Nachfolgend möchte ich auf die möglichen Formen der Zerstörung eingehen:

– Versperrter Raum: Unzerstörter, mit Trümmern bedeckter Raum.

– Ausgegossener Raum: Mit Trümmern gefüllter Raum, eventuell mit offenem Einschnitt.

– Eingeschlämmter Raum: Wie oben, allerdings noch mit Kalk, Sand, Zement oder Staub und auslaufendem Wasser zugeschlammt.

– Angeschlagener Raum: Nur zum Teil beschädigter Raum, beispielsweise mit Trümmern bedeckt.

– Rutschflächen: schräg liegende, noch tragende Fläche.

– Schichtung: mehrere Rutschflächen über- oder nebeneinander. Oftmals kann durch die Mauerdurchbrüche gesehen werden.

– Ausgepresster Raum: Ein mit Schichtung ausgefüllter Raum.

– Halber Raum: Ein als Hohlraum erhaltener Teil eines Raumes.

– „Schwalbennest“: Offener, teilweise beschädigter Raum.

– Randtrümmer: Trümmer auf dem Gehsteig oder auf der Fahrbahn.

– Schuttkegel: Trümmer- und Schuttberge mit eventuellen Schächten oder offenen Einschnitten.

„Richtig“ Verhalten bei einem Gebäudeeinsturz

Nach dem Sie dies alles wissen, ist es nun Zeit Ihnen zu sagen, wie Sie sich bei einem Einsturz ohne Vorwarnung verhalten sollten: Wenn Sie also keine Chance mehr haben einen halbwegs „sicheren“ Raum zu erreichen.

Machen Sie sich zunächst klar, wo im Gebäude Sie sich eigentlich befinden:

– In einem oberen Stockwerk (und in welchem).

– Im Erdgeschoss.

– Oder in Kellerräumen.

Das Gebäude – oder Teile davon – in dem Sie sich gerade befinden, stürzt ein. Sie haben keine Möglichkeit mehr einen sicheren Raum zu erreichen. Nachdem Sie sich vergegenwärtigt haben, in welchem Gebäudeteil Sie sich befinden heißt es nun schnell zu handeln!

Richtig Verhalten bei einem Gebäudeeinsturz

Ob Sie sich im Keller, im Erdgeschoss oder in einem oberen Stockwerk befinden: Ihre Handlungsweise ist – mit einer Ausnahme – immer gleich:

– Kauern Sie sich in einer Mauerecke hin zur Außenmauer oder unter einem Türausschnitt zusammen.

– Um trotz möglicher Staubentwicklung Atmen zu können, bedecken Sie Mund und Nase mit einem Teil Ihrer Bekleidung.

– Um ihren Kopf vor fallenden Trümmern zu schützen sollten Sie einen (stabilen) Gegenstand über sich halten. Wenn Ihnen der nicht zur Verfügung steht, dann nehmen Sie Ihre Arme!

Sollten Sie sich im Erdgeschoss befinden versuchen Sie, wenn möglich, ins Freie zu fliehen!

Richtig Verhalten nach einem Gebäudeeinsturz und bei Verschüttung

Direkt nach einem Einsturz wird die Luft von Staub angereichert sein.

Zunächst ist deshalb das wichtigste Ihre Atemluft! Atmen Sie daher ruhig und ohne Panik durch den Filter ihres Bekleidungsstückes. So können Sie Ihre kostbare Atemluft sparen.

Stellen Sie fest, ob Sie eingeklemmt sind. Achtung: Langsam, damit durch Nachrutschen von Schutt und Trümmern alles nicht noch schlimmer für Sie wird!

Sind Sie verletzt, prüfen Sie, ob von Ihnen eine notdürftige Erstversorgung der Wunden durchgeführt werden kann.

Sind Sie eingeklemmt, finden Sie heraus, ob eine Selbstbefreiung überhaupt möglich ist. Sollte dies der Fall sein, dann versuchen Sie sich vorsichtig aus dieser Situation zu befreien.

Wenn dies nicht möglich ist, versuchen Sie wenigstens eine bequemere Körperhaltung anzunehmen.

Machen Sie unbedingt mit Klopfzeichen oder Rufen auf sich aufmerksam! Denn es kann sein, dass bereits Rettungsmannschaften zu Ihnen unterwegs sind.

Sollten Retter Ihre Rufe oder Signale erwidern, so antworten Sie darauf. Damit vereinfachen Sie Ihre Ortung.

Bleiben Sie ruhig und warten Sie Ihre Bergung ab. Sie müssen dabei Geduld haben, denn Bergungsabläufe können sich als schwierig erweisen.

Schließlich wollen die Rettungsmannschaften Sie keineswegs mit unprofessionellem Vorgehen erneut gefährden. Außerdem bewegen sich diese zumeist auf unübersichtlichen Trümmerfeldern eines unbekannten Areals. Vielleicht kommt noch Dunkelheit, Regen, Schnee oder Eis dazu.

Die Rettungstrupps müssen sich auch selbst sichern, eventuell Gemäuer abstützen, Feuer löschen. Wasser- oder Gasrohre absperren, Stromleitungen abschalten oder unterbrechen, Luftöffnungen schaffen, verschüttete Räume durchbrechen oder gar sprengen.

Auch wenn es Ihnen wie eine halbe Ewigkeit vorkommt: Vertrauen Sie auf Ihre Rettung – und auf Ihre Retter!

Der Einsturz eines Bauwerkes und damit verbunden eine eventuelle Verschüttung von Menschen ist zumeist eine lebensbedrohliche Katastrophe. Eine schwierige Situation aus der Sie normalerweise ohne Hilfe nicht herauskommen.

Die Informationen und Ratschläge, die ich Ihnen mit an die Hand gegeben habe, können Ihnen trotzdem dazu verhelfen, sich in eine günstigere Lage zu bringen. Oder rechtzeitig auf die Anzeichen eines Gebäudeeinsturzes zu achten, um vielleicht doch noch die Flucht ins Freie zu schaffen.

Hintergrundinformationen und wie Sie sicher durch alle Krisen, Katastrophen und Terrorgefahren kommen, hier:

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BLEIBEN SIE SICHER!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (5): „Wurde der Landeshauptmann politisch verfolgt, weil er brisante Informationen zur Finanzkrise besaß?“


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WER SIND DIE WAHREN VERSCHWÖRER?+++WURDE JÖRG HAIDER POLITISCH VERFOLGT?+++HATTE ER BRISANTE INFORMATIONEN, DIE DIE URSACHER DER FINANZKRISE IN ÖSTERREICH DEMASKIERT HÄTTEN?+++MERKWÜRDIGKEITEN BEI DER OBDUKTION+++

In seinem Buch Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat hat Gerhard Wisnewski weitgehend belegt, dass der Kärntner Landeshauptmann und BZÖ-Chef Jörg Haider keineswegs bei einem „normalen“ Unfall ums Leben gekommen ist.

Selbst die Londoner Times resümierte am 4. Juli 2009:

„Die Fragen werden langsam peinlich für die österreichischen Behörden.“

Auch die Stimmen aus dem Volk und manch eine aus der Politik mehren sich dahingehend, auch wenn alles von behördlicher und medialer Seite unternommen wird, um einen Mordverdacht weiterhin auszuräumen.

Doch das scheint keineswegs zu gelingen.

Natürlich werden die Argumente der Kritiker der „offiziellen“ Unfallversion – wie immer – schnell in die Verschwörer-Ecke gestellt. Haider soll also bei einem selbstverschuldeten Unfall stark alkoholisiert ums Leben gekommen sein, weil er zu schnell unterwegs war und schließlich wegen eines Fahrfehlers die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte. Basta.

Ein politisch motiviertes Attentat bleibt außen vor. Für Politiker, für die Medien, für die Behörden.

Nicht jedoch für einen der engsten Freunde und ehemaligen Pressesprecher und persönlichen Referenten des BZÖ-Chefs: Stefan Petzner. Er schloss damals ein Attentat nicht aus und warf der Kärntner Staatsanwaltschaft „politische Manipulation“ vor:

„Alles was der Staatsanwalt bei diesem Unfall ermittelt hat, passt von vorne bis hinten nicht zusammen. Das riecht verdammt nach Manipulation. Und damit sind wir beim entscheidenden Punkt: War dieser Unfall ein Unfall – oder nicht. Die bisherigen Ermittlungen in dieser Causa gleichen den Zuständen einer Bananenrepublik! Und das kann es nicht sein!“

Petzner warf weiter dem die Ermittlungen leitenden Klagenfurter Staatsanwalt Gottfried Kranz vor: „…Das begann damit, dass … nach dem Unfall der vertrauliche, interne Obduktionsbericht von den Ermittlungsbehörden an ein Medium weitergegeben und dort als Faksimile abgedruckt wurde. Wie kann so etwas in einem Rechtsstaat passieren und wer ist dafür verantwortlich? Ich sage:

Man hat seitens der staatlichen Behörden von Beginn an ganz bewusst eine Theorie in Richtung Unfall unter Alkoholeinfluss in die Welt setzen wollen.“

Und weiter: „Ein Staatsanwalt, der sich so verhält, ist untragbar und kann nicht mehr als unabhängig bezeichnet werden…

Er hat ungesicherte Informationen veröffentlicht, um Jörg Haider in ein schlechtes Licht zu rücken und um eine ganz bestimmte Unfallversion zu verbreiten. Die Frage ist: Warum und in wessen Auftrag?“

Petzner legte nach: „Der Staatsanwalt hat zudem – absichtlich oder nicht – schwere Ermittlungsfehler gemacht. Er hat die wichtigsten Zeugen – unter anderem die Unfallzeugin – nicht ausreichend befragt, er ist dem Widerspruch der Alkohol-Gutachten nicht auf die Spur gegangen. Er hat die Ermittlungen in einer ungelösten Causa gestoppt.“

Petzners Worte wurden noch schärfer: „Die Veröffentlichung der so genannten Ermittlungs-Ergebnisse hatte von Beginn an einen politischen Hintergrund. Man muss dazu wissen, dass die Ermittlungen vom Klagenfurter Staatsanwalt Gottfried Kranz geleitet wurden.

Das ist ein SPÖ-Mann, ein Freimaurer, der zeit seines Lebens mit Jörg Haider im Clinch gelegen ist, der ihn gehasst hat. Und der ihn politisch verfolgt hat wie keinen anderen…“

SIEHE HIERZU AUCH:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/19/fakten-und-verschwoerungen-der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-1-8-jahre-danach-muss-endlich-die-wahrheit-ans-licht/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/20/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-2-die-europaeische-union-freimaurer-netzwerke/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/21/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-3-wie-sich-der-landeshauptmann-mit-den-eu-freimaurern-anlegte/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/23/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-4-morddrohungen-gegen-den-landeshauptmann/

Petzner warf dem Staatsanwalt, der den BZÖ-Chef gehasst haben soll, also nicht nur schlampige Ermittlungen vor, sondern auch, ein Logenbruder zu sein!

Im Interview, das ich mit ihm im Sommer 2009 in Wien führe, wird er noch deutlicher: „Kranz ist SPÖ-Mitglied und Freimaurer, Mitglied der Loge ‚Zu den drei Säulen im Süden’ in Klagenfurt. Jörg Haider wusste das natürlich und hat nie ein Blatt vor den Mund genommen. Wenn es Anzeigen gegen Jörg Haider gab, hat der Kranz die aufgenommen und Ermittlungen eingeleitet. Jörg Haider sagte einmal, Kranz  würde ihn politisch verfolgen. Und tatsächlich ist Kranz dauernd mit ihm im Clinch gelegen.“

Monate später, im Februar 2010 wird Gottfried Kranz in einem Interview mit der Kleine Zeitung gefragt: „Früher hieß es immer, die Staatsanwaltschaft Klagenfurt wird von Freimaurern regiert. Wie ist das heute?“

Kranz antwortet: „Das sind Behauptungen, die man nicht beweisen kann. Ich weiß nicht, wer das ist oder nicht ist. Ich kann es für mich dezidiert ausschließen. Ich bin bei keinem Verein dabei. Stefan Petzner hat auch gesagt, ich wäre Freimauer und Sozialist. Ich bin weder noch.“

Rein formal gesehen steht hier also Aussage gegen Aussage (Petzner/Kranz). Doch wenn es tatsächlich so wäre, dass der Staatsanwalt aufgrund seiner Freimaurermitgliedschaft und Antipathie gegen Haider bei den Ermittlungen seines Todes schwere Fehler gemacht hätte, dann wäre diese Kombination sicher kein Einzelfall.

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1993 stellte Dr. Agostino Cordova, Staatsanwalt und einer der führenden italienischen Untersuchungsrichter gegen die Mafia fest, dass in der kalabrischen Stadt Palmi seine Untersuchungen, betreffs eines Subventionsbetruges in den Freimaurerlogen involviert waren, behindert wurden. Er beschwerte sich bei der Anti-Mafia-Kommission darüber, korrupte Polizeimitglieder der kriminell beherrschten Logen würden ihn behindern und belegte diese Vorwürfe mit einer Liste von Richtern, die ihre Verbindungen zu den Freimaurern dazu nutzten, das organisierte Verbrechen zu schützen. In diesem Zusammenhang sprach der Bürgermeister von Palermo und EU-Abgeordnete Leoluca Orlando davon, diese Vorgänge seien für ihn keine Überraschung. Hunderte und Aberhunderte unaufgeklärte Morde in ganz Italien wären seit dem Zweiten Weltkrieg so vertuscht worden. Orlando hatte die Anti-Mafia-Partei „La Rete“ gegründet und als erster die Verbindung Freimauer –  Verbrechen – Drogen aufgedeckt; mit dem Ergebnis, dass er ab da zwölf bewaffnete Leibwächter zu seinem Schutz benötigte…

Im Juni 2009 fordert Petzner von Justizministerin Claudia Bandion-Ortner die Einleitung neuer Ermittlungen im Fall Haider. Mit dem Gang an die Öffentlichkeit möchte Petzner dafür „den nötigen Druck erzeugen“, damit es „Wahrheit und Gerechtigkeit“ gibt und möchte auch einen unabhängigen Staatsanwaltschaft und die Herbeiziehung internationaler Experten.

„Denn die Unfallversion, die derzeit vorliegt, ist so was von unwahrscheinlich und widerspricht so sehr den Fakten, dass sie nicht haltbar ist“, erklärt Petzner weiter. „Das beginnt ja schon bei der einzigen Zeugin: Die einzige Zeugin, von der überhaupt nichts bekannt ist und die nie Rede und Antwort stehen musste, wird geschützt und ist seither untergetaucht. Das ist doch nicht normal.“

Der damalige BZÖ-Landeshauptmann Gerhard Dörfler schließt sich ihm an. „In der Kärntner Bevölkerung gibt es große Zweifel an den Vorgängen rund um den Tod Jörg Haiders“, sagt er. „Es sind viele Fragen offen…Ich hoffe, dass der Unfallhergang restlos aufgeklärt wird. Die Bilder von Jörgs Auto lassen bei mir Zweifel aufkommen, ob da nicht ein Dritter beteiligt war.“

Auch Witwe Claudia Haider ist zu jener Zeit gleicher Meinung. Vertraute der Familie berichten, dass sie eine Neu-Aufrollung des Falls durch eine „unabhängige“ Staatsanwaltschaft wolle. Der Klagenfurter Ermittler Gottfried Kranz sei ein SPÖ-Mann und ein „dezidierter Feind“ ihres Gatten gewesen.

Haiders Schwiegersohn Paolo Quercia, der mit Haiders Tochter Ulrike verheiratet ist, spricht von „Merkwürdigkeiten“, zum Beispiel darüber, wie man mit seinem Körper umging: „Hätte man das nicht in einer offenen Art machen und die Familie in diesen Prozess einbeziehen können? Wenn man das Blut mehrere Stunden nach dem Tod untersucht, ist das Resultat nicht vertrauenswürdig, nicht exakt. Der Körper verändert sich ja innerhalb von Stunden komplett.“ Und: „Aber keiner in Österreich wollte darüber reden, man nahm das, was die offiziellen Institutionen verlautbarten, und sagte: Jörg Haider hatte soundsoviel Alkohol im Blut – aber keiner zog die Umstände in Zweifel, wie und wann das Blut abgenommen wurde. Keiner fragte: Kann das denn stimmen?“

Doch Petzner fragt und kündigt im Falle keiner Aufnahme von neuen Ermittlungen an, eine Unterschriftenaktion in Kärnten zu starten, die bis zu einer Volksbefragung oder einem Volksbegehren gehen könne. Im Juli 2009 wird er in Klagenfurt vom Landesamt für Verfassungsschutz als Zeuge vernommen.

Dabei nennt er Namen von zwei Finanzkonzernen und einem Geldinstitut, über die „Jörg Haider brisante schriftliche und mündliche Informationen“ besessen habe. Petzner ist davon überzeugt, dass „Haider vor der Finanzkrise Dokumente hatte, die ihre Entstehung und ihre Verursacher demaskiert“ hätten.

Von unzureichenden Ermittlungen will Justizministerin Claudia Bandion-Ortner jedoch nichts hören und wiegelt ab. „Wir vertrauen der zuständigen Staatsanwaltschaft“, heißt es aus ihrem Büro. Wenn es neue Behauptungen geben würde, die auch mit Beweisen unterlegt werden könnten, könne man über eine Neuaufnahme des Verfahrens nachdenken. Die Klagenfurter Behörden verweisen auf die abgeschlossenen Ermittlungen. Diese wären „sowohl vonseiten der Justiz als auch von unabhängigen Gerichtsmedizinern aus Graz und Innsbruck geführt“ worden. „Jeder, der meint, neue Erkenntnisse zu haben, ist herzlich eingeladen, sie zu präsentieren.“

Jörg Haider hat sich mit vielen in der Politik und Wirtschaft angelegt, auch mit den Freimaurern, wie ich aufgezeigt habe und noch aufzeigen werde. Daraus hat sich vielleicht ein „Bumerang“ ergeben, der schließlich sein Leben getroffen und ausgelöscht hat.

So wie es die Freimaurer Gustav Kuéss und Bernhard Scheichelbauer in ihrem Buch „200 Jahre Freimaurerei in Österreich“ schreiben (hier betreffs nationalsozialistischer Propaganda gegen die Freimaurer):

„Man sollte aus den Ereignissen erkennen, wie gefährlich es ist, gegen jemanden hemmungslos und verlogen zu hetzen, denn man weiß nie, ob nicht ein Bumerang daraus wird, der den eigenen Kopf trifft.“

FORTSETZUNG FOLGT!

Vertrauliche Infos zum Mord an Jörg Haider bitte an: guidograndt@web.de. Bitte nur ernsthafte und belegbare Hinweise und keine Verschwörungstheorien. Danke!


Dieser Content ist ein  Auszug aus meinem Buch (in dem alle Quellenangaben zu finden sind):

Cover Logenmord Jörg Haider

https://www.amazon.de/Logenmord-J%C3%B6rg-Haider-Freimaurer-gugra-Media-Nostalgie-ebook/dp/B018EF395A/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1471554702&sr=8-1&keywords=logenmord


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Die Wahrheit über die Krisenpläne: Bundesregierung bereitet Bevölkerung auf einen militärischen Angriff vor!


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BUNDESREGIERUNG BEREITET BEVÖLKERUNG AUF TERRORANSCHLÄGE &  MILITÄRISCHEN ANGRIFF VOR+++WEHRPFLICHT SOLL WIEDER EINGEFÜHRT WERDEN+++ZIVILE BEVÖLKERUNG SOLL SOLDATEN UNTERSTÜTZEN+++NACH MILITÄR-DOKTRIN DER NATO UND BUNDESWEHR IST RUSSLAND FEIND NUMMER EINS+++LEGITIMATION FÜR MILITÄRISCHES VORGEHEN GEGEN MOSKAU+++NATO-TERRITORIUM SOLL VERSTÄRKT VERTEIDIGT WERDEN+++

Die Aufforderung der Bundesregierung hinsichtlich ihres neuen Zivilschutzkonzepts, sich auf einen Ernstfall vorzubereiten und deshalb einen Notvorrat an Lebensmitteln und Trinkwasser anzulegen, sorgt weiter für Wirbel.

Siehe auch:

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https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/22/bundesregierung-crash-krieg-notfallszenarien-was-waere-wenn-es-eine-hungersnot-in-deutschland-gaebe/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/23/bundesregierung-crash-krieg-notfallszenarien-2-was-waere-wenn-deutschland-im-ausnahmezustand-waere-notstandsgesetze-und-krisenpolitik/

Während sogenannte Experten von „Panikmache“ sprechen weiter darauf beharren, dass dieses Konzept geeignet sei für Szenarien wie einen riesigen Stromausfall, Überschwemmungen oder Seuchensituationen und/oder auf biologische, chemische oder technische Krisensituationen, sage ich Ihnen:

Der Hintergrund ist ein ganz anderer:

Die Bundesregierung bereitet die Bevölkerung auf vermehrte Terroranschläge auf weiche Ziele vor.

Und auf einen militärischen Angriff – auf einen Krieg mit Russland!

Vielleicht wissen Sie es noch nicht: Die Bundesregierung folgte bereits im Februar 2015 der NATO-Doktrin der US-Amerikaner, dass Russland nun als „Feind Deutschlands“ betrachtet wird.

Konkret: Angela Merkel sieht Russland nicht mehr als „herausgehobenen Partner“ und will eine neue Militär-Doktrin entwickeln. Die neue Doktrin ist die Folge der geltenden US-Militär-Doktrin: Die Amerikaner sehen in der „Annexion“ der Krim durch Russland die Grundlage für militärische Maßnahmen gegen Moskau. Für die Bundeswehr bietet die neue Doktrin die Möglichkeit, im Rahmen ihrer Nato-Aktionen ein neues Feindbild zu entwickeln. 

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen erstellt im Auftrag der Bundesregierung eine neue Militär-Doktrin. Die sogenannte „Sicherheitsstrategie“ soll das Verhältnis zu Russland neu definieren. Russlands Vorgehen in der Ukraine verändere die Sicherheitsarchitektur in Europa grundlegend, sagte die Ministerin.

Deutschland müsse eine angemessene Antwort auf die Politik des russischen Präsidenten Wladimir Putin finden und dürfe sich dabei keinen Illusionen hingeben: „Die neue Politik des Kreml hat schon lange vor der Ukraine-Krise begonnen und wird uns noch sehr, sehr lange beschäftigen“, sagte von der Leyen.

Man werde sich „daher unter anderem mit einer angemessenen Reaktion auf den Versuch Russlands befassen, „geostrategische Machtpolitik und militärische Gewalt als Form der Interessensdurchsetzung zu etablieren, wir müssen fast sagen zu re-etablieren“, sagte die Ministerin. Es gehe darum, wie der Westen dem russischen Vorstoß begegne, international vereinbarte Regeln und verbrieftes Recht durch Dominanz und Einflusszonen zu ersetzen.

Mit der neuen Militär-Doktrin will Angela Merkel offenkundig den Vorgaben der Amerikaner folgen, die in der „Annexion“ die Legitimation für militärische Maßnahmen gegen Russland sehen.

Für die Bundeswehr hat die neue Doktrin einen großen Vorteil: Die militärische Führung bekommt endlich wieder ein klares Feindbild, an dem sie sich orientieren kann. Daher solle sich, so Reuters über die Pressekonferenz, das Augenmerk der Bundeswehr „künftig nicht mehr allein auf die Auslandseinsätze richten…, sondern wieder verstärkt auf die Verteidigung des Nato-Territoriums“. In der Bundeswehr ist diese neue Richtung schon seit einiger Zeit antizipiert worden: Deutsche Soldaten sind an der gegen Russland gerichteten neuen „schnellen Eingreiftruppe“ der Nato maßgeblich beteiligt.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/02/17/kalter-krieg-merkel-richtet-deutsche-militaer-doktrin-gegen-russland-aus/

Sie sehen also: Die US-dominierte NATO hat auch Deutschland das neue „Feindbild“ Russland aufgedrückt, obwohl es 2006 noch als „herausgehobener Partner“ bezeichnet worden war, mit dem eine engere Kooperation sowohl in der EU als auch in der NATO angestrebt wurde.

Das hat sich nun grundsätzlich geändert! Die Allianz des Westens in Syrien ist durch das Eingreifen Russlands in die Defensive geraten. Auch die Destabilisierung des Irak und Libyens führt zu weiteren geostrategischen Spannungen.

Siehe hier: https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/19/vom-mainstream-vertuscht-die-wahrheit-ueber-den-syrien-krieg-1/

Hillary Clintons Kriegstreiberei gipfelte jüngst darin, dass einer ihrer Unterstützer, der ehemalige CIA-Direktor Mike Morell, zum Töten von Russen und Iranern in Syrien aufrief.

Siehe hier: https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/20/die-wahrheit-ueber-den-syrien-krieg-2-hillary-clinton-unterstuetzer-ruft-zur-toetung-von-russen-und-iranern-auf/

Aber das ist noch nicht alles: Sie müssen die Zusammenhänge erkennen zwischen der neuen Militär-Doktrin der Bundeswehr/NATO, die Russland als Bedrohung sieht und dem, was Ihnen nun weisgemacht wird!

So spielt die Bundesregierung mit dem Gedanken, die Wehrpflicht wieder einzuführen, die 2011 abgeschafft wurde! Auch das steht in dem Zivilschutzkonzept.

Dabei geht es auch um die „zivile Unterstützung der Streitkräfte“ für den Fall, dass Deutschland etwa im Rahmen von NATO-Einsätzen das Bündnisgebiet an dessen Außengrenzen verteidigen muss.

Offenkundig wird auch in Betracht gezogen, dass die neuen Rekruten Wohnraum brauchen: Es entstehe dann ziviler «Unterstützungsbedarf der Bundeswehr bei Heranziehungsorganisation und Unterbringungsinfrastruktur».Das bedeutet: Zivile Firmen müssten wohl im Rahmen der Musterung und dem Bau oder der Instandsetzung von Kasernen beteiligt werden.

Sehr detailreich wird das Problem der Verpflegung der Soldaten behandelt: So gebe es bei den Streitkräften „lediglich eine begrenzte Vorhaltung von Verpflegung für die Durchführung von Einsätzen, die eine durchhaltefähige Versorgung der Kräfte der Bundeswehr insgesamt nicht sicherstellt“. Zusätzlicher Bedarf sei bei den Planungen zu berücksichtigen «und über die privatwirtschaftlich organisierte Lebensmittelwirtschaft über den freien Markt zu organisieren“.

Und weiter:

Für den Fall, dass eine Versorgung der Soldaten über den freien Markt nicht mehr gewährleistet werden könne, verweisen die Autoren auf einen anderen Punkt des Konzepts. Darin wird festgehalten, dass die Bundesregierung eine Ernährungs-Notfallvorsorge im Krisenfall per Rechtsverordnung sicherstellen können soll. Dabei gehe es unter anderem um «Verfügungsbeschränkungen und Abgabepflichten hinsichtlich des Anbaus, der Verarbeitung, Verteilung und des Verkaufs von Lebensmitteln». Die dpa spricht in diesem Zusammenhang ungewöhnlich klar von einer «Rationierung» der Lebensmittel.

In ihrer neuen «Konzeption Zivile Verteidigung» (KZV) schreiben die Experten, die zivile Seite unterstütze die deutschen Streitkräfte und ihre Verbündeten bei der Herstellung und Aufrechterhaltung der Verteidigungsbereitschaft. Besonderen Bedarf an ziviler Unterstützung sehen die Planer in mehreren Bereichen.

In einem weiteren Unterpunkt heißt es außerdem, im Rahmen bestehender Gesetze sei zivile Unterstützung für die Bundeswehr vorzubereiten, damit die Soldaten ihre Einsatzgebiete erreichen könnten. Als Einzelpunkte möglicher ziviler Hilfe werden die Mitwirkung bei der Lenkung des zivilen und militärischen Straßenverkehrs genannt oder die Bereitstellung von Treibstoffen. Zudem könne es darum gehen, zivile Verkehrsmittel, -leistungen und einrichtungen zur Verlegung der Truppen zur Verfügung zu stellen.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/24/bundesregierung-spielt-wehrpflicht-und-rationierung-von-lebensmitteln-durch/?nlid=d1d2bd96dc

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Sie sehen also: Dieses scheinbare Zivilschutzkonzept ist viel mehr als ein solches! Es wird „verdeckt“ auf einen militärischen Angriff Russlands angespielt! Wohl auf eine Reaktion, wenn die NATO gegen den Roten Riesen in Syrien oder in der Ukraine interveniert.

Und noch etwas:

Am 4. Dezember 2014 verabschiedete das amerikanische Repräsentantenhaus die Resolution 758. Darin wurde Russland für eine imaginäre „bewaffnete Aggression gegen Verbündete und Partner der Vereinigten Staaten“ verurteilt. Kombiniert mit einer Liste unverfrorener Lügen mit Forderungen zur Bewaffnung der Ukraine gegen eine angebliche russische Aggression. Diese Resolution, über die ohne Debatte abgestimmt wurde, ist nichts anderes als eine „inoffizielle“ Kriegserklärung an Russland. Sie rechtfertigt einen Krieg Washingtons gegen Moskau. Das ist das eigentlich erschreckende!

Hinzu kommt:

Präsident Obama hat das Gesetz unterzeichnet, welches den Amerikanern weitreichende Befugnisse in der Ukraine sichern soll. Die Privatisierung des Energie-Sektors, umfassende militärische Aufrüstung und von der US-Regierung finanzierte Medien sollen die Ukraine für den Nato-Beitritt fit machen. Aus russischer Sicht muss sich das Gesetz lesen wie eine Kriegserklärung.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/20/hr-5859-ein-us-gesetz-wie-eine-kriegs-erklaerung-an-russland/

Wie dem auch sei: Zurück bleibt die durchaus berechtigte Angst vor einer offenen militärischen Auseinandersetzung zwischen den USA und Russland, die sich nicht mehr „verdeckt“ auf die Ukraine bezieht. Allen voran die neokonservative „Kriegstreiberin“ Hillary Clinton, der Bundeskanzlerin Angela Merkel schon jetzt „blind“ zu folgen scheint.

Die Angst vor einem Krieg ist also völlig berechtigt. Deshalb werden Sie schon jetzt darauf vorbereitet. Alles andere, was die Politiker Ihnen hinsichtlich des Zivilschutzkonzeptes erzählen werden, ist nichts weiter als Augenwischerei.

—————

Weitere Quellen:

http://www.focus.de/politik/deutschland/zivile-verteidigung-nicht-nur-hamsterkaeufe-konzept-koennte-wehrpflicht-wieder-einfuehren_id_5850929.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/zivilschutzkonzept-muss-ich-jetzt-notrationen-anlegen-die-6-wichtigsten-antworten-zur-hamsterkauf-ansage_id_5849060.html


Weitere Hintergrundinfos zu einem Krisenszenario hier:

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SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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ENDLICH AUF AMAZON VORBESTELLBAR: „SODOM SATANAS 2 – Die Politik der Perversion!“ – Die literarische Hölle öffnet ihre Pforten!


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»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

Nico A. Winter

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

Hermann Steppenwolf

DIE LANGERSEHNTE FORTSETZUNG VON BAND 1

Sodom Satanas 1_Cover Print

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In seiner größten persönlichen und privaten Krise wird der abgehalfterte Journalist Kevin Winter mit einem Verräter der „Sodom Satanas“ konfrontiert. In dieser einflussreichen Geheimgesellschaft leben hochrangige Mitglieder – EU-Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und prominente Künstler – nach den Maximen des Marquis de Sade eine Philosophie des Lasters, eine Politik der Perversion aus. Dazu bedienen sie sich verschiedener krimineller Netzwerke, die ihnen Kinder als Opfer zuführen. Diese werden in unvorstellbaren Ausschweifungen nicht nur psychisch, physisch und sexuell missbraucht, sondern auch gefoltert und im Namen Satanas getötet. Nur langsam kommt Kevin Winter diesem elitären und faschistischen Geheimzirkel auf die Spur. Von da an verwandelt sich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie, in eine Hölle aus Wahnsinn, Angst, Gewalt und okkulten Riten; hart an der Grenze des Erträglichen.

JETZT ENDLICH BAND 2!

Noch härter.

Noch kompromissloser.

Noch abartiger.

Und doch geschieht das jeden Tag da draußen mit unseren KINDERN!Cover Sodom Satanas 2

Wie wurde Bankier Gilles Hugo zum Kindermörder in der Geheimgesellschaft Sodom Satanas?

Wer sind – neben Jules Févre – die EU-Politiker und hochrangigen Persönlichkeiten, die durch ein Netzwerk Kinder entführen lassen, in sadistischen Orgien quälen, missbrauchen und ermorden?

Schafft es Kevin Winter, trotz seiner persönlichen und privaten Probleme, Licht ins Dunkel zu bringen?

All diese Fragen werden beantwortet. Und noch mehr:

Europaabgeordneter und Großmeister der Sodom Satanas, Jules Le Févre, kommt dem Verräter auf die Spur…

Und plötzlich befinden sich Gilles Hugo, Kevin Winter und seine Familie in Lebensgefahr!

Sodom Satanas schlägt gnadenlos zurück…

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Bundesregierung, Crash, Krieg & Notfallszenarien (2): „Was wäre wenn… Deutschland im Ausnahmezustand wäre?“ – Notstandsgesetze und Krisenpolitik


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BALD AUSNAHMEZUSTAND IN DEUTSCHLAND?+++NOTSTANDSGESETZE UND KRISENPOLITIK+++WAS STECKT DAHINTER?+++DIE FAKTEN+++

Mein Blogartikel „Was wäre wenn…es eine Hungersnot in Deutschland gäbe?“ ist geradezu „explodiert“!

Hier:

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https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/22/bundesregierung-crash-krieg-notfallszenarien-was-waere-wenn-es-eine-hungersnot-in-deutschland-gaebe/

Vor allem in den sozialen Netzwerken  wurde er verbreitet und diskutiert. Hintergrund ist, dass zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges die Bundesregierung die Bevölkerung wieder zum Anlegen von Vorräten animiert hat. Im Fall einer Katastrophe oder eines bewaffneten Angriffs sollen sich die Bürger vorübergehend selbst versorgen können.

Dem Bericht zufolge soll die Bevölkerung im Notfall zum Selbstschutz fähig sein, bevor staatliche Maßnahmen anlaufen, um eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln, Wasser, Energie und Bargeld sicherzustellen.

Was Sie erwartet, wenn es zu Engpässen bei der Lebensmittelversorgung kommt, habe ich Ihnen bereits im oben genannten Content mitgeteilt.

Heute sage ich Ihnen, was geschieht, wenn in Deutschland tatsächlich der Notstand ausgerufen wird.

Was kann und darf die Regierung dann für Maßnahmen ergreifen? Was wird aus Ihnen? Wie können Ihre  im Grundgesetz verankerten Freiheiten dennoch eingeschränkt werden?

Sie werden nicht glaube, was Sie nachfolgend lesen und dennoch sind es Fakten!

In meinem Wirtschaftsthriller

2018_Cover_3. Auflage

habe ich mich ausführlich damit beschäftigt.

Ich habe ein realistisches Szenario zusammengetragen, um Ihnen einen Vorgeschmack auf das zu geben, was im schlimmsten Fall eintreten könnte.

Bitte beachten Sie dabei auch die Quellenangaben. Viele der geschilderten (fiktiven) Szenen sind bereits anderswo genauso eingetreten.

Und deshalb alles andere als „Verschwörungstheorie!“

Nach dem Crash: Deutschland im Ausnahmezustand – Notstandsgesetze und Krisenpolitik

Nach der Bundestagswahl 2017 regiert eine Koalition zur »Nationalen Rettung« aus CDU/CSU, FDP, SPD, Bündnis 90/Die Grünen. Doch sie hat es schwer: Das Wohlwollen und das Vertrauen der reaktionärsten Gesellschaftsschichten, auf die Politiker angewiesen sind, um ihre Reformen durchzusetzen, schwindet genauso schnell wie ihre Ersparnisse und Einkommen. Die einzige Oppositionspartei ist nunmehr Die Linke. Bei Umfragen Anfang 2018, direkt nach dem Crash und während der Hyperinflation, wird sie von den enttäuschten und wütenden Bürgern als stärkste Partei bewertet.

Immer mehr schwindet auch die einst viel gelobte nationale Einheit. Nachdem sich der Bürger seiner Vermögens- und Einkommenswerte beraubt sieht, während sich der Staat seiner Schulden entledigt, ist kaum jemand bereit, noch mehr Opfer zu bringen.

Die soziale Gerechtigkeit liegt auf dem Müllhaufen der Zeitgeschichte. Aber genau diese Solidarität ist es, die in der Moderne der »stärkste Kitt einer demokratischen Gemeinschaft« ist, wie es einmal die Kulturtheoretikerin an der Berliner Humboldt-Universität, Christina von Braun, ausdrückte. »Das ist die Voraussetzung für Vertrauen und den Glauben an die Gemeinschaft. Damit ist soziale Gerechtigkeit auch die Basis eines Vertrauens ins Geld und in eine halbwegs krisenfeste Ökonomie.«[1]

Doch Vertrauen in den Staat, in die Politik, in die Wirtschaft, in die Gesellschaft und damit auch der Glaube an die Gemeinschaft sind hoffnungslos zerstört. Hinweggefegt von Not und nacktem Überlebenskampf.

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2018: Zeitung für Berlin:[2]

»Das Selbstvertrauen der Nation schwindet mit ihrem Wohlstand, und im Verlauf dieses Prozesses setzt die moralische Degenerierung des Landes und seiner Institutionen ein. In dem Maße, wie Sicherheit, Gemeinschaftsgefühl und Patriotismus schwinden, machen sich Pessimismus und Ratlosigkeit breit. Das soziale, politische und wirtschaftliche Geflecht löst sich zusammen mit ihren ethischen Werten auf, und die moralischen, materiellen und sozialen Verheerungen der Inflation untergraben den Zustand sowohl der Nation als auch ihrer Ethik und beschädigt sie auf unermessliche Weise.«[3]

Die Bundesregierung ist gezwungen die bereits im Juni 1968 von der ersten großen Koalition verabschiedeten Notstandsgesetze (Siebzehntes Gesetz zur Ergänzung des Grundgesetzes)[4] zu verkünden. Damals wurden von den insgesamt 145 Grundgesetzartikeln 28 aufgehoben, neu eingefügt oder geändert. Damit wurde ins Grundgesetz eine »Notstandsverfassung« eingefügt, die die Handlungsfähigkeit des Staates, die rechtstaatliche Ordnung in Krisensituationen wie etwa bei Krieg, Aufständen oder Naturkatastrophen sichern sollte.[5] Denn auch bei einem Zusammenbruch des Währungssystems besteht die Gefahr, dass das Rechtssystem kollabiert.

So auch im Jahr 2018. Mit den Notstandsgesetzen sichert sich die Regierung weit reichende Handlungsfreiheiten gegenüber den Parlamenten, die weit über das bloße Mandat der Gesetzgebung hinaus gehen. Das Parlament wiederum muss gegenüber der Regierung Rechte aufgeben und wird damit in seiner Handlungsfähigkeit beschränkt.[6]

Die Linke, Gewerkschaften, Studentenverbindungen und verschiedene Vereine für mehr Demokratie rufen zu einem Sternmarsch nach Berlin auf. Für sie erinnert der Erlass der Notstandsgesetze erschreckenderweise an das Ermächtigungsgesetz zur »Behebung der Not von Volk und Reich« aus dem Jahr 1933. Damals wurden die Rechte vom Reichstag auf die Regierung übertragen und mündeten schließlich direkt in der verheerenden Nazi-Diktatur.

Tatsächlich kann nun auch die Bundesregierung während des »Staatsnotstands« tief in die persönliche Freiheit der Bürger eingreifen, sprich: dessen Grundrechte einschränken.

So geschieht es auch: Die Bundesregierung beschränkt durch ein Gesetz zum Schutz der  freiheitlich-demokratischen Grundordnung zunächst das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis, die eigentlich, laut Grundgesetz, Artikel 10, Absatz 1 »unverletzlich sind«.

Allerdings kann dies laut Artikel 10, Absatz 2, auch geändert werden: »Beschränkungen dürfen nur auf Grund eines Gesetzes angeordnet werden. Dient die Beschränkung dem Schutze der freiheitlichen demokratischen Grundordnung oder des Bestandes oder der Sicherung des Bundes oder eines Landes, so kann das Gesetz bestimmen, dass sie dem Betroffenen nicht mitgeteilt wird und dass an die Stelle des Rechtsweges die Nachprüfung durch von der Volksvertretung bestellte Organe und Hilfsorgane tritt.«[7]

Das heißt, dass es gegen die Beschränkung der Grundrechte Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis keinen Rechtsweg gibt, sondern allein parlamentarische Kontrolle stattfindet.

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Auch ein weiteres Grundrecht rückt in den Fokus der Regierung, das in Artikel 11, Absatz 1, Grundgesetz verankert ist, nämlich das Recht auf Freizügigkeit: »Alle Deutschen genießen Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet.«[8] Damit ist das Recht einer Person auf freie Wahl des Wohn- und Aufenthaltsorts gemeint.

Unter den Notstandsbedingungen schränkt die Bundesregierung auch dieses Grundrecht ein. Sie bezieht sich dabei auf Artikel 11, Absatz 2, Grundgesetz, in dem es in Bezug auf das Freizügigkeitsrecht heißt: »Dieses Recht darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes und nur für die Fälle eingeschränkt werden, in denen eine ausreichende Lebensgrundlage nicht vorhanden ist und der Allgemeinheit daraus besondere Lasten entstehen würden oder in denen es zur Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes, zur Bekämpfung von Seuchengefahr, Naturkatastrophen oder besonders schweren Unglücksfällen, zum Schutze der Jugend vor Verwahrlosung oder um strafbaren Handlungen vorzubeugen, erforderlich ist.«[9]

Die Regierung bezieht die »Freizügigkeitseinschränkung« auf die Betretensverbote für Unruhegebiete, um Aufständen entgegenzuwirken. Von nun an haben die Bürger nicht mehr das Recht, jeden Ort ihrer Wahl zu betreten, dort zu verbleiben oder diesen zu verlassen, ohne durch Staatsgewalt daran be- oder gehindert zu werden. Zudem werden politische Demonstrationszüge verboten[10] und auch das Bürgerrecht der Reisefreiheit eingeschränkt: Ab jetzt können die Menschen nicht mehr einfach nach Belieben das Land verlassen und wieder zurückkehren, sondern müssen Reisen anmelden.


Weitere Hintergrundinfos zu einem Krisenszenario hier:

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Quellen:

[1] Vgl. »Eine Anhäufung von Nullen« in: Der Spiegel 26/2012, S. 128

[2] Fiktiv

[3] In leicht abgeänderter Form beschrieb Adam Fergusson den Zustand der deutschen Nation während der Zeit der Hyperinflation in den 1920er Jahren. Vgl. dazu: Adam Fergusson: »Das Ende des Geldes – Hyperinflation und ihre Folgen für die Menschen am Beispiel der Weimarer Republik«, München 2012, S. 127

[4] Vgl. dazu: »Siebzehntes Gesetz zur Ergänzung des Grundgesetzes vom 24. Juni 1968, verkündet am 27. Juni 1968 (‚Notstandsgesetze’)« (http://www.hdg.de/lemo/html/dokumente/KontinuitaetUndWandel_gesetzNotstandsgesetze/index.html)/Zugriff: 30.11.12

[5] Beispiel: Die Funktion des Bundestags und des Bundesrats werden von einem »Gemeinsamen Ausschuss« übernommen, wenn der Bundestag in einem Verteidigungsfall nicht mehr zusammenkommen kann. Dieser Ausschuss besteht zu zwei Dritteln aus Abgeordneten des Bundestags und zu einem Drittel aus Abgeordneten des Bundesrats. Die Handlungsfähigkeit des »Gemeinsamen Ausschusses« bezieht sich nicht auf das Grundgesetz; er kann keine Änderungen durchführen. Tritt eine Katastrophe länderübergreifend auf, kann die Bundesregierung den einzelnen Bundesländern Weisungen erteilen.

[6] Im August 2012 sorgte der damalige italienische Regierungschef Mario Monti für Irritationen, als er in der Euro-Krise mehr Handlungsfreiheit für die Regierungen gegenüber den Parlamenten forderte: »Wenn sie im Notfall nicht über das Mandat des Gesetzgebers hinausgingen, seien Europa und der Euro tatsächlich in Gefahr« (Handelsblatt). Vgl. »Euro-Krise: Ungeschriebenes Notstandsgesetz« in: Handelsblatt v. 10.-12.08.12

[7] Vgl. Bundesministerium der Justiz, Grundgesetz, Artikel 10 (http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_10.html)

[8] Vgl. Bundesministerium der Justiz, Grundgesetz, Artikel 11 (http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_11.html)

[9] Vgl. Bundesministerium der Justiz, Grundgesetz, Artikel 11 (http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_11.html)

[10] Dies wurde beispielsweise im Dezember 2010 bei den schweren Unruhen in London erwogen. Vgl. dazu: Michael Grandt/Gerhard Spannbauer/Udo Ulfkotte: »Europa vor dem Crash – Was Sie jetzt wissen müssen, um sich und Ihre Familie zu schützen«, Rottenburg 2011, S. 143


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 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (4): „Morddrohungen gegen den Landeshauptmann!“


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MORDDROHUNGEN GEGEN JÖRG HAIDER +++PERSONENSCHUTZ FÜR DEN LANDESHAUPTMANN+++“ER HATTE NIE ANGST!“+++

Der Kärntner Landeshauptmann hatte auch Feinde.

„Der Jörg ist oft anonym bedroht worden“, sagte Horst Binder, Chefinspektor bei der Polizei und im Jahr 2000 sein Leibwächter. „Deshalb gab es auch den Personenschutz. Aber er hatte nie Angst. Zumindest hat man ihm keine Angst angemerkt.“

Nachdem Haider entschieden hatte, kein FPÖ-Chef mehr zu werden, sagte er, seine Familie und er seien bedroht worden.

SIEHE HIERZU AUCH:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/19/fakten-und-verschwoerungen-der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-1-8-jahre-danach-muss-endlich-die-wahrheit-ans-licht/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/20/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-2-die-europaeische-union-freimaurer-netzwerke/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/21/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-3-wie-sich-der-landeshauptmann-mit-den-eu-freimaurern-anlegte/

Der einstige Parteikollege Haiders und jetzige FPÖ-Chef Heinz-Christian „HC“ Strache meinte in Bezug auf Jörg Haiders politischen Weg:

„Es war der Weg eines Menschen, der den Mut hatte, seine Meinung zu artikulieren, der gegen die Mächtigen angetreten ist, gegen das Establishment. Es gab deshalb sogar Drohungen, bis hin zu Morddrohungen.“

Sogar öffentliche, wie im Jahr 2000, als Haiders FPÖ mit der ÖVP die Regierung bildete. Der freie ORF-Mitarbeiter Christoph Grissemann sagte damals in einem Interview: „Ich glaube, man müsste Haider erschießen. Irgendjemand, der nur noch zwei Monate zu leben hat…Mir bedeutet Österreich gar nichts. Jörg Haider ist die letzte Sau in diesem Land.“

Später musste  sich Grissemann dafür formell entschuldigen. Er selbst wäre alkoholisiert und alles nur ironisch gemeint gewesen.

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Auch Haiders Nachfolger als Landeshauptmann von Kärnten, Gerhard Dörfler wurde bedroht, wie im Juli 2009 bekannt wurde.

„Es gab vor einigen Tagen eine Morddrohung gegen mich“, erklärte er in einem Krone-Interview. „Der Anrufer hat mit offensichtlich verstellter Stimme davon gesprochen, dass ein Killerkommando aus der Ukraine auf mich angesetzt ist.“

FORTSETZUNG FOLGT!

Vertrauliche Infos zum Mord an Jörg Haider bitte an: guidograndt@web.de. Bitte nur ernsthafte und belegbare Hinweise und keine Verschwörungstheorien. Danke!


Dieser Content ist ein aktualisierter Auszug aus meinem Buch (in dem alle Quellenangaben zu finden sind):

Cover Logenmord Jörg Haider

https://www.amazon.de/Logenmord-J%C3%B6rg-Haider-Freimaurer-gugra-Media-Nostalgie-ebook/dp/B018EF395A/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1471554702&sr=8-1&keywords=logenmord


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 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Bundesregierung, Crash, Krieg & Notfallszenarien: „Was wäre wenn…es eine Hungersnot in Deutschland gäbe?“


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ERSTMALS SEIT ENDE DES KALTEN KRIEGES: BUNDESREGIERUNG FORDERT ZUR NOTVORSORGE AUF+++CRASH & KRIEGSGEFAHR GESTIEGEN+++WAS ABER GESCHIEHT WENN IN DEUTSCHLAND DIE LEBENSMITTEL KNAPP WERDEN?+++HIER DIE FAKTEN+++

Zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges animiert die Bundesregierung die Bevölkerung wieder zum Anlegen von Vorräten. Im Fall einer Katastrophe oder eines bewaffneten Angriffs sollen sich die Bürger vorübergehend selbst versorgen können.

„Die Bevölkerung wird angehalten, einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen vorzuhalten“, zitierte die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung aus einem Konzept für die zivile Verteidigung, das die Regierung am Mittwoch beschließen wolle.

Dem Bericht zufolge soll die Bevölkerung im Notfall zum Selbstschutz fähig sein, bevor staatliche Maßnahmen anlaufen, um eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln, Wasser, Energie und Bargeld sicherzustellen.

In dem 69 Seiten langen Konzept der Bundesregierung heiße es, „dass ein Angriff auf das Territorium Deutschlands, der eine konventionelle Landesverteidigung erfordert, unwahrscheinlich“ sei. Dennoch sei es nötig, „sich trotzdem auf eine solche, für die Zukunft nicht grundsätzlich auszuschließende existenzbedrohende Entwicklung angemessen vorzubereiten“.

Es ist unklar, ob diese Vorbereitungen mit einem möglichen Kriegsfall zu tun haben.

Der Hinweis mit dem Bargeld könnte allerdings auch auf einen möglichen Banken-Krach schließen lassen.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/21/bundesregierung-buerger-sollen-lebensmittel-und-bargeld-bunkern/

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Sie sehen also: Das erste Mal seit Jahrzehnten werden Sie  staatlich angehalten, sich bei einer Katastrophe oder einem Krieg wieder selbst versorgen zu können.

Das sollte Sie mehr als nachdenklich machen!

Was aber passiert tatsächlich, wenn die Lebensmittel hierzulande knapp werden? Wenn es zu einem Crash oder gar einem Krieg kommt?

In meinem Wirtschaftsthriller

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Ich habe ein realistisches Szenario zusammengetragen, um Ihnen einen Vorgeschmack auf das zu geben, was im schlimmsten Fall eintreten könnte.

Bitte beachten Sie dabei auch die Quellenangaben. Viele der geschilderten (fiktiven) Szenen sind bereits anderswo genauso eingetreten.

Und deshalb alles andere als „Verschwörungstheorie!“

Die große Hungersnot

 2018: Sozial-News:[1]

»In tiefgehenden Krisen lautet der erste Name des Elends immer ‚Hunger’. Dieser altbekannte Katastrophenzeuge sucht sich 2018 auch die klaglosen und stummen Opfer, an denen er einst vorübergegangen ist: die vormalige Mittel- und Oberschicht.«

Innerhalb kürzester Zeit steigen Fleisch-, Milch-, Gemüse- und Brotpreise um über 60 Prozent. Und das ist erst der Anfang. Schließlich sind Lebensmittel so teuer, dass die Mehrheit der deutschen Haushalte die Krise nur noch bewältigen kann, indem sie die Zahl der täglichen Mahlzeiten reduziert oder auf billigere und weit weniger gehaltvolle Nahrungsmittel zurückgreift. Diejenigen, die sich nicht einmal das leisten können, haben nur noch eines zum verzehren: Verzweiflung. Die Bundesregierung sieht sich gezwungen, Essens-Chipkarten auszugeben, die die gleiche Funktion erfüllen wie die Lebensmittelmarken im Ersten und Zweiten Weltkrieg und der Nachkriegszeit.

In Deutschland herrschen weitaus schlimmere Zustände als vor dem »Crash« in den Vereinigten Staaten. Das »Land der großen Freiheit und der unbegrenzten Möglichkeiten« galt für viele schon früher als »Land der Hungerleider«. Die schleichende Armut ließ dort den Anteil der hungernden Bevölkerung stetig anwachsen. So war im Jahr 2012 jeder siebte Amerikaner auf staatliche Unterstützung beim Lebensmitteleinkauf angewiesen. Das entsprach 46 Millionen Menschen, 70 Prozent mehr als noch vor Ausbruch der Finanzkrise und eine hohe Dunkelziffer noch gar nicht mit eingerechnet. Die Behörden gaben damals für das staatliche Essensmarken-Programm SNAP[2] elektronische Essens-Chipkarten, so genannte Food stamps (Lebensmittelmarken), an die Bedürftigen aus, die jeden Monat jedoch meistens schon nach zwei Wochen aufgebraucht waren. »Nur in der Großen Depression ging es den Menschen in diesem Land dreckiger«, sagte damals Joel Berg, Chef der New Yorker »Koalition gegen Hunger«[3]. In einer Studie bezifferte das Center for American Progress die landesweiten Kosten des Hungers auf umrechnet rund 170 Milliarden Euro pro Jahr. Doch die Lebensmittelrationen reichten auch für diejenigen nicht aus, die dank ihrer Essens-Chipkarten Zugriff darauf hatten.

2018 bilden sich auch in Deutschland vor den Supermärkten lange Elendsschlangen. Viele Läden schließen aus Selbstschutz schon den größten Teil des Tages. Die meisten Verkäufer weigern sich, pro Kunde mehr als einen Artikel derselben Ware herauszugeben.[4]

Erst jetzt wird den Deutschen bewusst, dass sie nicht in einem Land aus Milch und Honig leben. In der kalten Jahreszeit wird viel Gemüse und Obst aus dem Ausland importiert, Kakao, Tee und Kaffee ebenso wie Reis. Und auch Milch und Fleisch wird zur Mangelware. Hintergrund: 70 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzflächen und 53 Prozent der Getreideernten dienen nicht etwa zum Anbau von Lebensmitteln, sondern lediglich der Produktion von Futtermitteln für die etwa 25 Millionen Schweine und 15 Millionen Rinder. Zudem werden noch große Mengen an Futtermitteln wie Soja- und Rapsschrot, Maiskleber oder Ölkuchen eingeführt. Doch im Zuge der Krise kommen die Futtermitteleinfuhren ins Stocken und versiegen kurze Zeit später völlig. Der Preis für Getreide steigt drastisch, und dieses wird nicht mehr an das Vieh verfüttert. Dadurch sind die Masttierhalter gezwungen, ihre Bestände zu verkleinern. Dies löst auf den Märkten eine wahre »Fleischschwemme« aus. Allerdings nur kurzfristig, denn durch die so reduzierten Viehbestände bricht das Angebot an Milch- und Fleischerzeugnissen in der Folge drastisch ein.

Hinzu kommt, dass aufgrund von Engpässen in der Treibstoffversorgung die Bauern ihr Getreide nicht mehr ernten und einfahren können. So finden Getreideprodukte, Pflanzenöl und Futtermittel den Weg nicht mehr auf die heimischen Märkte. Flächendeckende Betriebsschließungen in der Lebensmittelindustrie sind die Folge. Auch Großhandels-Zentrallager können nicht mehr beliefert und daher Supermärkte nicht mehr aufgefüllt werden. Zudem stoppen vieler jener Lieferanten, die noch Waren haben, ihre Lieferungen, weil sie zumeist kein Geld mehr für ihre Produkte erhalten.

Mitten in Deutschland werden die Lebensmittel knapp! Das führt zu Panikkäufen, leeren Regalen, noch schwindelerregenderen Preisen und weiteren Supermarktschließungen.

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Diese Krisensituation, die zu erheblichen Versorgungsengpässen führt, zwingt die Bundesregierung, ihrer hoheitlichen Aufgabe nachzukommen, die eingelagerten staatlichen Nahrungsreserven zu verteilen. Die einzelnen Bundesländer stellen entsprechende Hilfeersuchen an die Bundesregierung, die das alleinige Verfügungsrecht über die Notfallvorräte an Reis, Hülsenfrüchten (Erbsen und Linsen), Kondensmilch und Vollmilchpulver besitzt. Die landwirtschaftlichen Erzeugnisse und Produkte der Lebensmittelindustrie, die keinen marktbedingten Schwankungen unterliegen, sind in mehr als 100 Lagerstätten im gesamten Bundesgebiet gebunkert. Bei den Lagern handelt es sich um privatwirtschaftliche Unternehmen, die einst durch öffentliche Ausschreibungen ermittelt wurden. Ihre Standorte befinden sich in den Ballungsräumen wie Berlin oder dem Ruhrgebiet. Sie werden geheim gehalten, um nicht das Ziel von Plünderungen zu werden. In der Nähe von Mühlen werden Getreidereserven an Weizen und Hafer (Brotgetreide) vorrätig gehalten, um die Mehl- und Brotversorgung aufrechtzuerhalten. Die Verteilung erfolgt über Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen. Transportverbände des Technischen Hilfswerks (THW), der Bundeswehr und dazu verpflichtete Speditionen fahren die Lebensmittel aus den Lagern zu den Verteilungsstationen in den einzelnen Städten und Kreisen. Diese Lebensmitteltransporte werden im Zuge der verschärften Krise von Polizeieinheiten und Bundeswehrtruppen eskortiert.

Doch die Notfallvorräte reichen keinesfalls für die mehr als 82 Millionen Einwohner aus. Nach wenigen Wochen sind sie aufgebraucht. Internethacker finden den Standort des letzten noch halb gefüllten Lebensmittellagers in Berlin heraus, das daraufhin von hungernden Banden restlos geplündert wird. Dann bricht die Nahrungs- und Wasserversorgung vollends zusammen. Eine Hungersnot bricht aus.

Die »Elendsrate«[5] der Menschen, die sich kein ausreichendes Essen mehr leisten können oder keines mehr finden, steigt rapide. Aus Not werden immer mehr Haustiere geschlachtet und verspeist, vor allem Hunde und Katzen.[6] Auch die Nachbarschaftshilfe läuft irgendwann ins Leere, weil einfach nicht genug da ist.

Viele sind auf private Essensspenden angewiesen. Wie nach der Weimarer Republik und dem Zweiten Weltkrieg nehmen in den Städten die Armentafeln und Suppenküchen mit ihren Tausenden ehrenamtlichen Helfern schnell zu. Doch auch sie können den Hunger nicht flächendeckend eindämmen. Aus den Elendsvierteln schwärmen jeden Abend ganze Heerscharen von Hungernden über die Straßen aus, um den Müll nach Lebensmittelresten zu durchwühlen.[7]

2018: Berliner Mittelpost:[8]

»Schockiert bekennt der Oberbürgermeister von Berlin: ‚Derartige Scharen von Menschen, die hungern und herumziehen, habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen’.«[9]

Immer öfter sieht man neben verzweifelten Müttern[10] auch einst vermögende und nun arbeitslose Angestellte und Beamte, die auf Bahnhöfen oder Autobahnraststätten in Müllcontainern oder in den reicheren Stadtvierteln in privaten Abfalltonnen nach abgelaufenen Nahrungsmitteln suchen. Vom Elend und von Schwäche gezeichnete ehemalige Staatsdiener brechen auf den Straßen einfach zusammen.[11]

Touristen und Auslandsreporter schießen Fotos von den »neu-armen Germanen«. Einige von ihnen erscheinen auf Titelseiten von amerikanischen, britischen, chinesischen und russischen Zeitungen. Artikel und Bilder von ausgehungerten, in Mülltonnen wühlenden Deutschen, die einst einmal die »Herren der EU« waren, steigern die Auflage. Die Bundesregierung reagiert mit Zensur: Aufnahmen von hungernden, verwahrlosten Deutschen dürfen weder im Fernsehen gezeigt, noch in Zeitungen abgedruckt werden.[12]

Andere Hungernde wiederum, so genannte Tagelöhner[13], bieten sich über das Internet[14], aber auch auf Straßen und belebten Plätzen an, Dienstleistungen und Arbeiten aller Art zu verrichten. »Arbeit gegen Nahrung« heißt das Motto, um zu überleben.

Hungermärsche zum Reichstag nach Berlin werden organisiert. Als Vorbild dienen jene aus dem Februar 2012 in Ungarn, als hungernde Protestler zu Fuß und bei minus 20 Grad rund 200 Kilometer zum Regierungssitz in Budapest zurücklegten. Auf ihren Plakaten stand: »Arbeit und Brot!«[15] Oder »Skandal: Im 21. Jahrhundert leben in Ungarn Menschen in Elend und Hunger!«[16] Doch viele können sich an diesen Hungermärschen nicht beteiligen, weil sie zu schwach dazu sind. In der Not sind sie gezwungen, zu drastischeren Maßnahmen zu greifen: Frauen verkaufen ihr eigenes Haar für ausländische Perückenhersteller, andere ihre weiblichen Eizellen an Fruchtbarkeitskliniken. Männer veräußern vermehrt ihr Sperma oder ihr Blut.[17] Das bringt alles nicht viel ein, aber wenigstens etwas, um die nächsten Tage zu überstehen. Diejenigen, die noch etwas zum Tauschen haben, beschaffen sich einige wenige Grundnahrungsmittel bei »Schleichhändlern«, die Lebensmittel schon in guten Zeiten gehamstert und gehortet haben.

Insbesondere die Unterernährung bei Kindern nimmt in bestimmten Regionen dramatische Auswüchse an. So ist bereits jedes fünfte Kind davon betroffen,[18] ist in Bezug auf Größe und Gewicht unterentwickelt. Einige von ihnen weisen in den wenigen Schulen, die noch Unterricht anbieten, solch eklatante Entkräftungserscheinungen auf, dass sie während der Unterrichtsstunden einfach zusammenbrechen[19] oder in Ohnmacht fallen[20]. Immer mehr werden krank. Die Kindersterblichkeit steigt rapide.[21] Die verschiedenen Hilfs- und Rationierungsprogramme der Regierung, die die einstige Sozialpolitik ersetzen, sind völlig unzureichend und greifen viel zu kurz. Mit Schulspeisungen[22] versuchen Kirchen und Sozialverbände die Not wenigstens etwas zu lindern. Auch das Internationale Rote Kreuz greift ein und verteilt kostenlose Lebensmittel. Die Hilfsaktionen sind jedoch lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein.

2018: Live-Statement der Bundesministerin für Gesundheit über die Zustände in Deutschland:[23]

»Die Entbehrung erstickt allmählich jedes Gefühl für Reinlichkeit, Anstand und Ordnung und lässt nur noch Raum für den Kampf gegen Hunger und Kälte.«[24]

In Hinblick auf die bevorstehende Wintertourismus-Saison in Bayern reagiert die Landesregierung rigoros: Die Lebensmittelvorräte in den Skigebieten werden schon jetzt »klassifiziert«. Das heißt: Während sich die ansässige Bevölkerung mit der unzureichenden heimischen Lebensmittelproduktion begnügen muss, werden die teuren Importnahrungsmittel nur noch Touristen zugeteilt. Vor den Hotels, in denen üblicherweise die Feriengäste aus Übersee und Russland logieren, kommt es zu ausländerfeindlichen Parolen.[25]

Jenen »reichen« Touristen, die sich hierzulande mit ihren starken Devisenwährungen einen billigen Urlaub und Vergnügungen aller Art leisten können, wird die Mitschuld an der wirtschaftlichen Katastrophe gegeben, während die Einheimischen täglich ums nackte Überleben kämpfen, vor allem Alte, Kranke, Schwache und Kinder.

Immer mehr hungernde Menschen gehen auf die Straßen und beteiligen sich an so genannten Nahrungsmittelaufständen, plündern Lebensmittelläden, Restaurants, Cafés und Hotels.[26]

2018: Breaking News:[27]

»In Berlin ist es zu einem denkwürdigen Vorfall gekommen, den die deutschen Medien verschweigen: Während eines Hunger-Protestes am heutigen Abend, bei dem Hunderttausende Bürger für Brot und Arbeit demonstrierten, rissen Protestierende berittene Polizisten von ihren Pferden. Zwei Straßenzüge weiter wurden die Tiere geschlachtet, das warme, noch blutende Fleisch von der Menge in Sicherheit gebracht und dann verzehrt.«[28]

Flucht aufs Land

Am besten geht es noch den Grundbesitzern auf dem Land und den Bauern. Die meisten können sehr gut von den Erträgen ihres Grund und Bodens leben. Einen Teil ihrer Ernteerträge verkaufen sie zu immer höheren Preisen, während sie sich mit ihren angebauten Nahrungsmitteln selbst versorgen. Allerdings weigern sie sich immer häufiger, Euro-Papiergeld als Zahlungsmittel anzunehmen.[29] So verfügen die Bauern über »echte Werte«, die sich sogar in einem »ländlichen Wohlstand« niederschlagen. Einige von ihnen zeigen ungeniert, was sie haben. »Sie hatten Geld wie Heu und schmissen damit um sich«, wird später ein Chronist dieser Zeit schreiben.[30]

2018: Schwarzwälder Botenschau:[31]

»In der Stadt hungern – auf dem Land feiern, so das Vorurteil beim Großteil der Bevölkerung. Das sorgt für Neid und Hass.«

Schließlich schwärmen die hungernden Stadtbewohner aufs Land aus – dahin, wo es noch Nahrung gibt –, um sich diese zu holen. Notfalls auch mit Gewalt. So werden Ernten und Bauernhöfe zunehmend von Plünderungen bedroht. Doch die wohlhabenden Landwirte verteidigen ihren Besitz bis aufs Blut. Sie engagieren private Sicherheitsdienste, die ihre Höfe, Äcker, Wiesen, Felder und Obstbäume vor den »Hungermeuten« schützen.[32]

2018: Rundfunk–Live-Reportage von einem Hof, der von einer hungernden Stadtbande geplündert wurde:[33]

»Die Tore des Bauernhofs stehen weit offen. Von den Mägden nicht die geringste Spur. Ein schwer verletztes, aber noch lebendes Schwein liegt im Hof in seinem Blut. Die anderen Schweine sind auf die Straße gelaufen. Der Kuhstall ist blutgetränkt. Eine Kuh ist geschlachtet worden, wo sie stand, und man hat ihr das Fleisch von den Knochen gerissen. Im Kornspeicher befinden sich das Korn- und das Futterlager in einem völligen Durcheinander. In der Wohnküche ist nichts heil geblieben.«[34]

Allerdings hat die Flucht aufs Land nicht nur ihre Schattenseiten: Immer mehr Städter entdecken das Landleben als wahres Paradies. Jeder möchte jetzt auf einem Stück Grund, das vielleicht sogar ihm selbst, Verwandten, Bekannten oder Freunden gehört, Lebensmittel für den Eigenbedarf anbauen. Eine massive Flucht aus den Städten setzt ein. Menschen die früher Angestellte, Beamte und Fabrikarbeiter waren, wollen auf kleinen Parzellen Gurken, Tomaten und Kartoffeln für ihr Überleben züchten.

Weitere Hintergrundinfos zu einem Krisenszenario hier:

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Quellen:

[1] Fiktiv

[2] Supplemental Nutrition Assistance Program

[3] Vgl. dazu: »Hunger made in USA« in: Welt.de v. 10.06.12 (http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article106485755/Hunger-made-in-USA.html)/Zugriff: 15.10.12

[4] So war es auch bei der Hyperinflation 1923. Vgl.: Vgl. Adam Fergusson: »Das Ende des Geldes – Hyperinflation und ihre Folgen für die Menschen am Beispiel der Weimarer Republik«, München 2012, S. 102

[5] In der Argentinien-Krise »tasa de indigencia« genannt.

[6] Vor allem Hunde wurden während der Krise in den 1920er Jahren geschlachtet. Vgl.: Vgl. Adam Fergusson: »Das Ende des Geldes – Hyperinflation und ihre Folgen für die Menschen am Beispiel der Weimarer Republik«, München 2012, S. 313

[7] In der Argentinien-Krise ist dies so geschehen. Vgl.: »Staatsbankrott: Das Beispiel Argentinien« in: faz.net. v. 24.03.10 (http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/staatsbankrott-das-beispiel-argentinien-1955217.html)/Zugriff: 02.10.12

[8] Fiktiv

[9] Diese Worte sprach der Bochumer Bürgermeister Franz Geyer während der Hyperinflation in den 1920er Jahren. Vgl.: »Nationales Trauma« von Alexander Jung in: Spiegel-Geschichte: »Geld! Von den Fuggern zur Finanzkrise: Eine Chronik des Kapitals«, S. 106-115

[10] Vgl. Adam Fergusson: »Das Ende des Geldes – Hyperinflation und ihre Folgen für die Menschen am Beispiel der Weimarer Republik«, München 2012, S. 122

[11] So geschehen während der Hyperinflation 1923 in Wien. Vgl. dazu: Adam Fergusson: »Das Ende des Geldes – Hyperinflation und ihre Folgen für die Menschen am Beispiel der Weimarer Republik«, München 2012, S. 61

[12] So geschehen 2013 in Griechenland (siehe Kapitel 2.3)

[13] Während der Argentinien-Krise gab es eine Vielzahl dieser nicht registrierten Tagelöhner, der so genannten changueros.

[14] das später im Zuge des Bürgerkriegs abgeschaltet wird (siehe dazu die Kapitel 4.2.22. ff. über die Eurobellion)

[15] Vgl. dazu: »Hungermärsche in Ungarn: reales Elend und realitätsferne Politik« in: Pester Lloyi – Tageszeitung für Ungarn und Osteuropa v. 07.02.12 (http://www.pesterlloyd.net/2012_06/06hungermarsch/06hungermarsch.html)/Zugriff: 05.11.12

[16] So äußerte sich József Füzesséri, der Bürgermeister von Szikszó (Ungarn): Es sei »skandalös (…) dass man im 21. Jahrhundert in Ungarn über im Elend und Hunger lebende Menschen sprechen« müsse. Vgl.: »Hungermärsche in Ungarn: reales Elend und realitätsferne Politik« in: Pester Lloyi – Tageszeitung für Ungarn und Osteuropa v. 07.02.12 (http://www.pesterlloyd.net/2012_06/06hungermarsch/06hungermarsch.html)/Zugriff: 05.11.12

[17] Vgl. dazu Kapitel 2.1.

[18] In Argentinien war jedes fünfte Kind unterernährt. Vgl. dazu: »Strukturelle Gewalt in den Nord-Süd-Beziehungen, Band 3: Argentinien: Tangotanz auf dem Vulkan – Interne und externe Ursachen der Schuldenkrise«, Südwind-Edition, Siegburg 2004, S. 1 (http://www.suedwind-institut.de/fileadmin/fuerSuedwind/Publikationen/1992-2005_Inhalt/2004-5_Inhalt_Argentinien_Tanz_auf_dem_Vulkan.pdf)/Zugriff: 24.10.12. In Asien stieg die Zahl der untergewichtigen Kinder bereits auf rund 1,2 Millionen; in Afrika auf 700.000. Vgl. dazu: Michael Grandt: »Der Staatsbankrott kommt – Hintergründe, die man kennen muss«, Rottenburg 2010, S. 87. Im EU-Mitgliedsland Ungarn wird vom Roten Kreuz geschätzt, dass 25.000 Kinder regelmäßig hungern und weitere 400.000 nicht angemessen ernährt werden können. Vgl. dazu: »Hungermärsche in Ungarn: reales Elend und realitätsferne Politik« in: Pester Lloyi – Tageszeitung für Ungarn und Osteuropa v. 07.02.12 (http://www.pesterlloyd.net/2012_06/06hungermarsch/06hungermarsch.html)/Zugriff: 05.11.12

[19] So geschehen in Argentinien. Vgl. dazu: »Argentinien fällt in die Dritte Welt zurück« in: Der Überblick – Zeitschrift für ökumenische Begegnung und internationale Zusammenarbeit 1/2003, S. 114 (http://www.der-ueberblick.de/ueberblick.archiv/one.ueberblick.article/ueberblickc1ab.html?entry=page.200301.114)/Zugriff: 24.10.12

[20] So geschehen in der Griechenland-Krise. Vgl. dazu auch Kapitel 2.2. und: »Unterernährte Kinder: Griechenland verteilt Lebensmittel an Schüler« in: Focus Money v. 31.01.12 (http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/unterernaehrte-kinder-griechenland-verteilt-lebensmittel-an-schueler_aid_708783.html)/Zugriff: 24.10.12

[21] Eine Studie der Vereinten Nationen belegt, dass in einem Zeitraum zwischen 1990 und 2007 die Zahl der Hungernden weltweit auf 80 Millionen stieg. Allein 2008 erhöhte sie sich als unmittelbare Auswirkung der Finanz- und Weltwirtschaftskrise um weitere 40 Millionen. Schätzungen gehen von 121 bis 125 Millionen unterernährten Kindern aus. Jährlich sollen zwischen 200.000 und 400.000 Kinder sterben. Vgl. dazu: Michael Grandt: »Der Staatsbankrott kommt – Hintergründe, die man kennen muss«, Rottenburg 2010, S. 86

[22] In Argentinien wurden teilweise Schulspeisungen eingeführt, in Griechenland unter anderem an Schüler kostenlose Lebensmittelcoupons für Milch, Früchte und Kekse verteilt.

[23] Fiktiv

[24] Tatsächlich fand diese Worte der Oberbürgermeister von Berlin-Pankow im Jahre 1922. Damals waren dort fast 25 Prozent der Schulabgänger in Bezug auf Größe und Gewicht unterentwickelt und 30 Prozent aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeitsfähig. 15 Prozent (in Schöneberg) litten an Tuberkulose.  Vgl. dazu: Adam Fergusson: »Das Ende des Geldes – Hyperinflation und ihre Folgen für die Menschen am Beispiel der Weimarer Republik«, München 2012, S. 178 ff.

[25] Tatsächlich so geschehen während der Hyperinflation in den 1920er Jahren. Vgl. Adam Fergusson: »Das Ende des Geldes – Hyperinflation und ihre Folgen für die Menschen am Beispiel der Weimarer Republik«, München 2012, S. 117, 180

[26] 1921 kam es in Wien zu einem solchen Aufstand. Vgl. dazu: Adam Fergusson: »Das Ende des Geldes – Hyperinflation und ihre Folgen für die Menschen am Beispiel der Weimarer Republik«, München 2012, S. 104 ff.

[27] Fiktiv

[28] So geschehen während der Hperinflation 1923 in Wien. Vgl. dazu: Adam Fergusson: »Das Ende des Geldes – Hyperinflation und ihre Folgen für die Menschen am Beispiel der Weimarer Republik«, München 2012, S. 61

[29] Vgl. Adam Fergusson: »Das Ende des Geldes – Hyperinflation und ihre Folgen für die Menschen am Beispiel der Weimarer Republik«, München 2012, S. 169 ff., 267

[30] Das schrieb einst der Schriftsteller Lion Feuchtwanger auf die Zeit der großen Krise in Deutschland bezogen. Vgl. »Nationales Trauma« von Alexander Jung in: Spiegel-Geschichte: »Geld! Von den Fuggern zur Finanzkrise: Eine Chronik des Kapitals«, S. 106-115

[31] Fiktiv

[32] So geschehen in Griechenland. Vgl.: Kapitel 2.2.

[33] Fiktiv

[34] Mit diesen Worten schilderte 1923 eine Bäuerin in der Nähe von Linz eine Hofplünderung. Vgl. Adam Fergusson: »Das Ende des Geldes – Hyperinflation und ihre Folgen für die Menschen am Beispiel der Weimarer Republik«, München 2012, S. 267 ff.


 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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Die vertuschte Schande Deutschlands: „Sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch Migranten“ – Die Fakten.


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WIE SEXUALVERBRECHEN VON MIGRANTEN VERTUSCHT WERDEN+++UNTERDRÜCKTE INFORMATIONEN WEIL ANGEBLICH „ÖFFENTLICHES INTERESSE FEHLT“+++DIE LISTE DER SCHANDE JULI 2016+++

Nur eine von zehn Vergewaltigungen wird laut Bundesjustizminister Heiko Maas angezeigt. Und nur 8 % der Vergewaltigungsprozesse enden mit einer Verurteilung. 

90 % der begangenen Sexualstraftaten tauchen in der offiziellen Statistik überhaupt nicht auf, wie André Schulz, der Vorsitzende des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK), bekennt.

„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. … Es ist außergewöhnlich, dass bei bestimmten Tätern bewusst NICHT berichtet wird und die Informationen als ’nicht pressefrei‘ eingestuft werden“, so ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber der Bild-Zeitung.

Hinzu kommt, dass Deutschlands politisch korrektes Justizsystem bekannt für seine Milde bei der Verfolgung, Verurteilung und Abschiebung ausländischer Straftäter ist.

Quelle: https://de.gatestoneinstitute.org/8715/migranten-vergewaltigung

Die Tageszeitung Die Welt  berichtete am 25. Februar, das Bundesland Hessen unterdrücke Informationen über Verbrechen mit Migrantenbeteiligung und berufe sich dabei auf ein angeblich „fehlendes öffentliches Interesse“.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article152633768/Waschbaer-Unfall-wichtiger-als-Tritt-gegen-Schwangere.html

Am 22. Januar berichtete das Nachrichtenmagazin Focus darüber, dass die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) auf die Polizei in Dortmund Druck ausgeübt hatte, mit dem Ziel, einen Hinweis auf „nordafrikanische Tätergruppen“ aus einer Pressemitteilung zu streichen. Wie der Focus berichtet, schrieb die ADS: „Es besteht die Gefahr, dass hierdurch diese Personengruppen in der Bevölkerung unter Generalverdacht gestellt werden. Wir regen an, den Hinweis auf die nordafrikanische Herkunft aus der Pressemitteilung zu streichen.“ Daraufhin entfernte die Dortmunder Polizei die anstößigen Worte, da „nicht auszuschließen war, dass unsere Formulierung in der Pressemeldung als diskriminierende Äußerung missverstanden werden könnte“. Der betreffende Focus-Artikel wurde später von der Website gelöscht.

Am 8. Januar veröffentlichte die Bild-Zeitung einen Artikel mit dem Titel „Wird der Polizei verboten, die Wahrheit zu sagen?“ Das Blatt zitiert einen hochrangigen Polizeibeamten aus Frankfurt a.M. mit den Worten:

„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden. … Außergewöhnlich ist aber, dass bei bestimmten Tätern bewusst NICHT berichtet wird und die Informationen als ’nicht pressefrei‘ eingestuft werden.“

Quellen:

https://de.gatestoneinstitute.org/8715/migranten-vergewaltigung

http://www.welt.de/politik/deutschland/article151409240/Polizei-fuehlt-sich-bei-Migranten-Kriminalitaet-gegaengelt.html

Ideale Voraussetzungen also für Sexualstraftäter.

Das Gatestone Institut hat sexuelle Überfälle und Vergewaltigungen durch Migranten im Juli 2016 zusammengefasst.

Das Gatestone Institute, ein internationaler, parteiunabhängiger und gemeinnütziger Expertenrat und Think Tank, hat sich der Unterrichtung der Öffentlichkeit von Angelegenheiten verschrieben, über die die Mainstream-Medien nicht berichten. Es setzt sich ein für:

  • die Institutionen der Demokratie und des Rechtsstaats
  • Menschenrechte
  • eine freie und starke Wirtschaft
  • ein Militär, das in der Lage ist, den Frieden im eigenen Land und in der freien Welt zu sichern
  • Energieunabhängigkeit
  • die Information der Öffentlichkeit über Bedrohungen unserer persönlichen Freiheit, Souveränität und Redefreiheit.
  • Der Vorsitzende des Instituts ist John R. Bolton, der ehemalige US-Botschafter der Vereinten Nationen.

Quelle: https://de.gatestoneinstitute.org/about/

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Mein aktueller Sicherheitsratgeber:

https://ratgeber.benefit-online.de/index.php?id=4297&shop_wkz=FUS5031&np=1

Die „Liste der Schande“ der sexuelle Überfälle und Vergewaltigungen durch Migranten im Juli 2016 (mit Quellenangaben):

1. Juli: Auf einem öffentlichen Platz in Perleberg wird ein 15-jähriges Mädchen von einem 25-jährigen Migranten aus Pakistan sexuell genötigt. Eine junge Frau in Nürnberg wird von einem Mann „südländischen Typs“ sexuell genötigt. Ein „dunkelhäutiger“ Mann begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Magdeburg. Ein 34-jähriger Migrant entblößt sich vor Passanten in Oldenburg. Eine 20 Jahre alte Frau in Ibbenbüren wird von einem Mann, der „gebrochen Deutsch“ spricht, sexuell genötigt.

1. Juli: Die Polizei sucht nach einem „südländisch aussehenden Mann“, der in Sindelfingen einen 73-jährigen Mann überfallen hat, der gerade seinen Hund ausführte. Der Migrant näherte sich dem älteren Mann von hinten, fasste ihm in den Schritt und verlangte, Sex mit ihm zu haben. Der ältere Mann versuchte sich dem zu entziehen, indem er in sein geparktes Auto stieg; der Migrant sprang jedoch auf den Beifahrersitz und forderte den Mann nochmals zum Sex auf. Der Migrant ergriff die Flucht, als sich eine Spaziergängerin mit ihren drei Hunden dem geparkten Auto näherte.

Unterdessen fotografiert ein 32-jähriger Migrant aus Afghanistan zwei Mädchen im Alter von 12 und 14, die in der Iller bei Illertissen schwimmen. Als sie aus dem Wasser steigen, bietet ihnen der Mann Geld für Sex an.

2. Juli: In einer S-Bahn in Hamburg werden zahlreiche Frauen von einem 24-jährigen Migranten aus Albanien sexuell belästigt. In Freiburg versucht ein 20-jähriger „Mann aus Schwarzafrika“, eine 27-Jährige auf der Damentoilette einer Diskothek in Freiburg zu vergewaltigen.

3. Juli: Ein Mann mit „dunklem Teint“ verübt einen sexuell motivierten Überfall auf eine 44 Jahre alte Frau in Kressbronn. Ein „Südländer“ versucht, eine 21 Jahre alte Frau in Meppen zu vergewaltigen. Eine 19-Jährige wird in Kühlungsborn von einem Mann mit „südosteuropäischem Aussehen“ sexuell genötigt. Ein Mann mit „südosteuropäischem Aussehen“ entblößt sich vor einer 40-jährigen Frau in Mannheim-Lindenhof.

4. Juli: Ein „Südländer, vermutlich türkischer Abstammung“, verübt einen sexuellen Überfall auf eine Frau in Nordhorn. Die Polizei nimmt an, dass es sich um denselben Täter handelt, der Ende Juni in der Gegend schon einmal eine Frau sexuell genötigt hat. In einem Park in Chemnitz entblößt sich ein 16-jähriger Migrant aus Afghanistan vor einer Mutter mit Kleinkind. Der Mann wird kurzzeitig festgenommen, dann wieder auf freien Fuß gesetzt. Ein Mann mit „dunklem Teint“ begrapscht eine Frau in Düsseldorf. Eine 18-Jährige wird in Sundern von einem 28-jährigen Iraner sexuell belästigt.

5. Juli: Ein 27 Jahre alter Migrant aus Pakistan begrapscht eine 33-Jährige in Chemnitz. Berichten zufolge gibt die Frau – eine Polizistin, die privat unterwegs ist – dem Mann einen „schmerzhaften Integrationskurs“, indem sie ihn in den Unterleib tritt. Nach einer Vernehmung wird der Täter auf freien Fuß gesetzt. Ein „Schwarzafrikaner“ versucht in Dortmund, eine 37-jährige Joggerin zu vergewaltigen.

6. Juli: Zwei Migranten aus Afghanistan werden angeklagt, einen 14 Jahre alten Jungen in einem öffentlichen Schwimmbad in Delbrück sexuell missbraucht zu haben. Ein 22 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan verübt in Ravensburg einen sexuellen Überfall auf zwei Mädchen im Alter von 14 und 15. Eine 20 Jahre alte Frau wird in Heilbronn von einem „arabisch aussehenden Mann“ sexuell genötigt. In der Innenstadt von Mainz versuchen zwei Migranten, eine 25-Jährige zu vergewaltigen.

7. Juli: Zwei Männer mit „dunkler Hautfarbe“ versuchen, eine Frau in Friedrichshafen zu vergewaltigen. In Kirchheim wird ein 20 Jahre alter Migrant aus Pakistan verhaftet, weil er mehrere Frauen sexuell genötigt hat. Nach dem Verhör wird er auf freien Fuß gesetzt.

8. Juli: Am Krefelder Hauptbahnhof wird eine Frau von zwei jugendlichen Migranten aus Nordafrika sexuell genötigt. Sie werden verhaftet, befragt und wieder freigelassen.

9. Juli: Ein 29 Jahre alter Migrant aus dem Irak vergewaltigt eine Frau in einer Diskothek in Kiel. Auf einem Musikfestival in Reutlingen wird eine 14-Jährige von einem 16 Jahre alten Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Auf dem Stadtfest in Lütjenburg werden mehrere Frauen von einem 28-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell belästigt. Auch beim Bürgerfest in Wolfratshausen werden mehrere Frauen von einem Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Am Duisburger Hauptbahnhof werden zwei Frauen von zwei Migranten aus Nordafrika sexuell genötigt. Am Busbahnhof von Calw wird eine 14-Jährige von einem Mann mit „südländischem Aussehen“ sexuell genötigt. Auf einem Volksfest in Poing wird eine 19-Jährige von einem Mann mit „dunklerer Hautfarbe“ sexuell belästigt. Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ entblößt sich vor einem 16 Jahre alten Jungen in Xanten. In Böblingen verüben drei Männer mit „dunklem Teint“ einen Sexüberfall auf eine 40-jährige Frau.

10. Juli: In einem Schwimmbad in Mörfelden-Walldorf wird ein 16-jähriges Mädchen von einem 19-jährigen Asylbewerber aus Pakistan sexuell genötigt. Der Täter wird verhaftet, dann freigelassen. In einem Schwimmbad in Hamm missbraucht ein 17 Jahre alter Migrant ein elfjähriges Mädchen. Eine 24-Jährige wird in einem Schwimmbad in Babenhausen von einem „südländisch bis afrikanisch“ aussehenden Mann sexuell genötigt. In einem Schwimmbad in Rinteln werden zwei 13-jährige Mädchen von einem 27 Jahre alten Migranten aus Afghanistan sexuell missbraucht. In einem Schwimmbad in Stuttgart-Vaihingen wird ein 13-jähriges Mädchen von zwei Männern im Alter von 16 und 21 sexuell missbraucht. Eine 37-Jährige wird in einem Schwimmbad in Dachau von einem Mann mit „dunklem Teint“ sexuell belästigt.

10. Juli: In der Münchener Innenstadt werden drei Frauen von zwei Migranten aus dem Iran sexuell genötigt. Ein 28-jähriger Asylbewerber aus Syrien entbößt sich vor einer 48 Jahre alten Frau in Schweinfurt. In der Flensburger Innenstadt belästigt eine Gruppe nordafrikanischer Migranten mehrere Frauen. Als ein Passant einschreitet, um den Frauen zu helfen, setzen die Migranten ihn mit einem Elektroschocker außer Gefecht. In der Innenstadt von Chemnitz werden Frauen von zwei „Ausländern“ sexuell genötigt. Der Angriff führt zu einer Schlägerei zwischen Ausländern und Deutschen, von den Letzteren werden mehrere verletzt. Die Polizei verhaftet einen 19-jährigen Migranten aus Libyen, der eine der Frauen genötigt haben soll. Nach dem Verhör wird er auf freien Fuß gesetzt. In Heidelberg versucht ein türkischer Taxifahrer, einen alkoholisierten weiblichen Fahrgast zu vergewaltigen. Ein Mann „vermutlich ausländischer Herkunft“ begrapscht ein junges Mädchen in Hammelburg.

11. Juli: Ein „Schwarzafrikaner“ vergewaltigt eine 21-jährige Joggerin in einem öffentlichen Park in Chemnitz. Ein Mann mit „südländischem Teint“ versucht, eine Frau in Falkensee zu vergewaltigen. Auf einem Fahrradweg in Kleinmachnow entblößt sich ein Mann mit „südländischem Teint“ vor einer 52 Jahre alten Frau. Ein „dunkelhäutiger“ Mann begrapscht eine 78-Jährige in Kempten.

12. Juli: In Kelheim werden zwei Radfahrerinnen auf einem Fahrradweg von einem 16-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Ein Mann „südländischen Typs“ entblößt sich vor einer 56 Jahre alten Frau in Stolberg. Ein 23-jähriger Migrant aus Tunesien und ein 30 Jahre alter Migrant aus Kasachstan überfallen mehrere Frauen in Olsberg. Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ versucht in Göttingen, eine Frau zu vergewaltigen.

13. Juli: Ein 35 Jahre alter Mann „südländischen Phänotyps“ versucht, eine 43-jährige Frau in Mücheln zu vergewaltigen. Die Frau entkommt dem Angreifer, nachdem sie ihm Pfefferspray ins Gesicht gesprüht hat. Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Meschede. Ein „dunkelhäutiger Mann“ entblößt sich vor einem neunjährigen Mädchen in Stuttgart. Das Mädchen will gerade die Straße überqueren, als es aus einem Auto heraus von einem unbekannten Mann angesprochen und nach dem Weg gefragt wird. Die Neunjährige bemerkt dann, dass der Mann keine Hose anhat und an seinem Glied manipuliert. An einer Bushaltestelle in Marburg wird eine Frau von einem „Ausländer“ sexuell belästigt.

14. Juli: Ein 36-jähriger Migrant aus Tunesien wird angeklagt, eine 61 Jahre alte Frau in Freiberg vergewaltigt zu haben. Die Polizei nimmt an, dass er für mindestens drei weitere Sexualstraftaten in der Stadt verantwortlich ist. Auf einem Open-Air-Festival in Wolfhagen wird eine 37-Jährige von einem 27-jährigen Migranten sexuell genötigt. Auf derselben Veranstaltung wird auch eine 34-Jährige von einem 25-jährigen Migranten aus Algerien sexuell genötigt; ein 19-jähriger Migrant belästigt mehrere Frauen. Ein „dunkelhäutiger“ Mann überfällt zwei 18-jährige Frauen in Friedrichsdorf. An einem Bahnhof in Bensheim werden mehrere Mädchen im Alter zwischen 13 und 15 von einem „unbegleiteten minderjährigen Flüchtling“ belästigt.

15. Juli: Mindestens 24 Frauen werden auf einem Musikfestival in Bremen sexuell genötigt. Die Angriffe erfolgen in der gleichen Weise wie die Taharrusch-Attacken in der Kölner Silvesternacht. Die Polizei kann in Bremen nur fünf Täter ermitteln, allesamt Migranten aus Afghanistan. Der Leiter des Fachkommissariats für Sexualdelikte beim Landeskriminalamt Bremen, Harald Lührs, sagt: „Dass es auf einem Fest so massiv zu Übergriffen gekommen ist, das haben wir in Bremen noch nicht gehabt. Dass Gruppen Frauen gezielt umzingeln, um sie dann zu berühren, das gab es bislang in dieser Größenordnung noch nicht. Das ist eine neue Problematik, mit der die Polizei entsprechend umgehen muss.“

15. Juli: Ein 22-jähriger Asylbewerber aus Pakistan verübt einen Sexüberfall auf eine 19 Jahre alte Frau in Meppen. In Ludwigsburg wird ein 17-jähriges Mädchen in der S-Bahn von einem Migranten sexuell belästigt. Ein 36-jähriger Migrant aus Syrien begrapscht zwei Frauen in einem Supermarkt in Rottenburg. Eine 28-Jährige wird in Würzburg von einem Mann mit „dunkler Haut“ sexuell genötigt. In einem Nahverkehrszug im Schwarzwald werden vier Mädchen im Alter zwischen zehn und elf von einem Migranten sexuell belästigt.

16. Juli: Fünf Frauen werden auf einem Open-Air-Festival in Sinsheim sexuell genötigt. Ein „Schwarzafrikaner“ vergewaltigt eine 21 Jahre alte Frau am Rande eines Dorfests in Aschheim. Zwei 18-jährige Frauen werden am Trierer Hauptbahnhof von zwei Nordafrikanern sexuell genötigt. Ein 25-jähriger Migrant aus Afghanistan versucht in Übersee (Chiemgau), eine 30-Jährige zu vergewaltigen. Ein 17 Jahre alter Migrant aus Afghanistan verübt einen Sexüberfall auf eine 21 Jahre alte Frau in Meppen. Nach Angaben der Polizei hatte der Migrant in den vorangegangenen Wochen schon vier andere Frauen in Meppen angegriffen. Ein Mann mit „dunkler Hautfarbe“ entblößt sich vor einer 37-Jährigen in Paderborn. Eine Gruppe von „Ausländern“ verübt einen Sexüberfall auf eine 27 Jahre alte Frau in Jena. Ein 36-jähriger Migrant aus Afghanistan überfällt eine junge Frau in Eichstätt.

17. Juli: Vor der Konstantinbasilika in Trier wird eine 20-Jährige von zwei „arabisch aussehenden“ Männern sexuell genötigt. In einer Diskothek in Landau begrapscht ein 25-jähriger Migrant aus dem Irak mehrfach eine 25 Jahre alte Frau. Als ein Dritter einschreitet, um die Frau zu schützen, gerät der Iraker in Wut. Die Frau trägt am Ende einen Nasenbeinbruch davon. Auf einem Fahrradweg in Rüsselsheim versucht ein Mann mit „dunkler Haut“, eine 45 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Ein 38-jähriger Migrant entblößt sich vor zwei Frauen in einer Parkanlage in Würzburg. Ein 15-jähriges Mädchen wird in Rostock von drei Migranten begrapscht. Auf einem Open-Air-Festival in Wolfhagen wird eine 34-Jährige von einem 36 Jahre alten Migranten begrapscht.

18. Juli: In der Innenstadt von Saarlouis verüben drei Migranten einen Sexüberfall auf eine 25-Jährige, als diese gerade ihren Hund ausführt. In Grassau wird ein 15-jähriges Mädchen von einem „dunkelhäutigen Mann“ sexuell genötigt. Zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 werden am Gießener Hauptbahnhof von zwei „dunkelhäutigen Männern“ sexuell genötigt. Ein 25-jähriger Asylbewerber aus Syrien verübt einen Sexüberfall auf ein 16-jähriges Mädchen in Güsten. In einem Schwimmbad in Hamm missbraucht ein 17 Jahre alter Migrant aus Afghanistan ein 13-jähriges Mädchen. Zwei Mädchen im Alter von 13 und 16 Jahren werden in einem Schwimmbad in Oberursel von einem 18-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Ein 18-jähriger Migrant aus Afghanistan missbraucht mehrere Kinder im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren in einem Schwimmbad in Remagen. In Delitzsch versucht ein Mann „südländischen Typs“, ein 16-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. In Darmstadt wird eine 48 Jahre alte Frau, die gerade ihren Hund ausführt, von einem „südländisch“ aussehenden Mann sexuell genötigt.

19. Juli: Zwei Besucherinnen eines Weinfests in Gerolzhofen werden von fünf Migranten aus Afghanistan und Eritrea sexuell genötigt. In Triptis werden zwei Mädchen im Alter von elf und dreizehn Jahren von zwei 17-jährigen Asylbewerbern sexuell missbraucht. In Weinheim entblößt sich ein Mann mit „dunklem Hauttyp“ vor einem 17-jährigen Mädchen. Die Polizei in Dortmund fahndet mit einem Phantombild nach einer „Person aus der Region Syrien/Libanon“, die versucht hat, eine Frau in der Dortmunder Innenstadt zu vergewaltigen. Drei Migranten überfallen drei Frauen in der Oldenburger Innenstadt. Als eine der Frauen die Migranten auffordert, sie in Ruhe zu lassen und ihnen aus dem Weg zu gehen, schlägt ihr ein 28-jähriger Algerier ins Gesicht. Die drei Männer werden festgenommen und dann freigelassen.

20. Juli: Eine Gruppe „arabischstämmiger“ Männer missbraucht in einem Schwimmbad in Kirchheim fünf Mädchen im Alter zwischen zehn und vierzehn. Die Männer – alle im Alter zwischen 20 und 30 – begrapschen die Mädchen und zerren ihnen die Bikinioberteile und -hosen vom Leib. Die Kirchheimer Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker – die sagt, sie sei „entsetzt“ über die Vorfälle – legt offen, dass sie den Migranten kostenlose Dauerkarten für das Schwimmbad gegeben hatte. Die Ortsansässigen müssen für eine solche Dauerkarte 100 Euro bezahlen.

20. Juli: Ein „dunkelhäutiger Mann“ vergewaltigt eine 49 Jahre alte Frau in Oldenburg. In Bietigheim-Bissingen verfolgt und belästigt ein „mutmaßlich aus dem Ausland stammender Mann“ eine 17-Jährige im Bus und auf der Straße. Nach Angaben der Polizei verläuft die Suche nach dem Mann „erfolglos“. Mindestens acht Frauen werden in einem Schwimmbad in Mönchengladbach von drei Migranten aus Afghanistan sexuell genötigt. Ein 52-jähriger Migrant aus Afghanistan missbraucht in einem Schwimmbad in Marklohe ein 12-jähriges Mädchen. In einem Schwimmbad in Lörrach werden zahlreiche Frauen von einer Gruppe von „Schwarzafrikanern“ sexuell genötigt.

20. Juli: Wegen sexueller Nötigung eines 17-jährigen Mädchens in Regensburg wird ein 31 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien verhaftet. Vier Männer mit „südländischem Aussehen“ überfallen eine Frau in Varel. In einem Supermarkt in Lüneburg wird eine 23-Jährige von einem „pakistanisch aussehenden“ Mann sexuell genötigt. In einer U-Bahn-Station in München wird eine 20 Jahre alte Frau von einem 34-jährigen Migranten aus dem Iran sexuell genötigt. In einem Jugendzentrum in Aurich werden drei Kinder im Alter zwischen 13 und 17 Jahren von einem 44-jährigen Migranten aus dem Sudan sexuell genötigt.

21. Juli: Ein elfjähriges Mädchen wird in einem Schwimmbad in Hilchenbach von einem „aus dem arabischen Raum stammenden Mann“ sexuell missbraucht. In Wolgast wird ein 14-jähriges Mädchen von zwei „Ausländern mit dunkler Hautfarbe“ überfallen. Ein „dunkelhäutiger“ Mann entblößt sich vor zwei 18 Jahre alten Frauen in Kempten. Am Dresdener Hauptbahnhof entblößt sich ein 26-jähriger Migrant aus dem Irak vor einer 64-Jährigen. In einem Zug in Bestwig wird eine 18-Jährige von zwei Männern mit „südländischem Aussehen“ sexuell genötigt. Als ihr Freund einschreitet, greifen die Migranten ihn an. Der Streit mündet in eine Schlägerei, in deren Verlauf eine Scheibe des Zuges zu Bruch geht. Nachdem der Zug gestoppt hat, fliehen die Migranten. Sie sind weiter auf freiem Fuß.

22. Juli: Ein 52 Jahre alter Migrant aus Afghanistan missbraucht ein 12-jähriges Mädchen in einem Schwimmbad in Marklohe. In Grenzach-Wyhlen wird ein 40-jähriger Asylbewerber wegen der sexuellen Belästigung eines Mädchens in einem Schwimmbad verhaftet. In Mannheim überfällt ein 23-jähriger Migrant aus Nordafrika eine 26 Jahre alte Frau und versucht, sie zu vergewaltigen. Die Frau wird schwer verletzt. Gegen den Mann wird wegen Vergewaltigung und versuchten Mordes ermittelt.

23. Juli: Am Krefelder Hauptbahnhof vergewaltigt ein nicht identifizierter Migrant ein 15 Jahre altes Mädchen. Bereits auf der Fahrt fiel dem Mädchen eine Gruppe von sechs jungen Männern mit Migrationshintergrund auf, die es auffällig beobachteten. Nach dem Ausstieg sucht das Mädchen eine öffentliche Toilette auf. Als sie das Toilettenhäuschen verlässt, passt ein junger Mann aus der Gruppe sie dort ab. Er nötigt sie in ein Gebüsch und vergewaltigt sie, während die anderen Männer der Gruppe tatenlos zuschauen. Ein Passant schreitet ein und befreit das Mädchen. Die Täter entkommen.

23. Juli: In Kassel vergewaltigt ein 18-jähriger Migrant aus Nigeria eine 28-jährige Frau. Ein Mann mit „dunklem Teint“ verübt in Recklinghausen einen Sexüberfall auf eine 19 Jahre alte Frau. In Braunschweig wird eine Frau von einem „dunkelhäutigen Mann“ sexuell genötigt. Auf einem Volksfest in Meschede werden mindestens vier Frauen von einer Gruppe „Südländer“ sexuell genötigt.

24. Juli: Vor dem Rathaus von Kerpen pöbelt eine Gruppe von Migranten eine 40 Jahre alte Frau an. Als sie versucht, wegzurennen, folgt ihr der Mob und schreit: „We will fuck you, Lady„. Nachdem die Frau über ihr Erlebnis auf Facebook geschrieben hat, beobachtet jemand den Rathausvorplatz und findet heraus, dass dort häufig Passantinnen angepöbelt werden. Es stellt sich heraus, dass sich Gruppen junger Migranten vor dem Rathaus scharen, weil es dort kostenloses WLAN gibt. Vertreter der Stadt wollen nun in der nahe gelegenen Flüchtlingsunterkunft einen kostenlosen Internetzugang installieren, in der Hoffnung, dass sich die Migranten künftig nicht mehr vor dem Rathaus versammeln werden.

24. Juli: Ein 40-jähriger Migrant aus Eritrea vergewaltigt eine 79 Jahre alte Frau auf einem Friedhof in Ibbenbüren. Die Frau, die in einem Altersheim lebt, besucht um sechs Uhr morgens das Grab ihrer verstorbenen Schwester, als sich der Überfall ereignet. Der Migrant, der seit 2013 als Flüchtling in Deutschland lebt, wird am Tatort festgenommen.

24. Juli: Am Strand von Travemünde verübt eine Gruppe von fünf bis sieben Migranten aus Albanien einen Sexüberfall auf zwei Teenager. Die Männer kreisen die beiden Mädchen im Alter von 15 und 16 Jahren ein, um sie von ihren Freunden zu trennen. Einer der Männer zerrt die 16-Jährige dann ins Wasser und versucht, ihr das Unterteil des Bikinis herunterzureißen. Alle Männer entkommen der Polizei.

24. Juli: Auf einem Dorffest in Loßburg verüben fünf „aus Schwarzafrika stammende Männer“ einen Sexüberfall auf eine 18-Jährige. Am Bahnhof von Maulburg wird eine Frau von einem „Schwarzafrikaner“ sexuell genötigt. Auf einem Schützenfest in Balve werden mindestens drei Frauen von zwei Männern mit „dunkler Hautfarbe“ sexuell genötigt.

24. Juli: In einem Schwimmbad in Schwetzingen wird ein 16-jähriges Mädchen von einem 23-jährigen Migranten aus Afghanistan sexuell angegriffen und genötigt. Der Mann leugnet die Tat, die Polizei lässt ihn laufen. Ein 24 Jahre alter Migrant begrapscht eine Frau in einer Bar in Mainz. Er wird verhaftet, weil er zudem Flaschen auf vor dem Lokal parkende Autos wirft. Ein „dunkelhäutiger“ Mann entblößt sich vor einer 22-jährigen Frau in Mönchengladbach-Wickrath. Ein „dunkelhäutiger Mann“ entblößt sich vor zwei Frauen auf einer Straße in der Innenstadt von Erlenbach.

25. Juli: Die Polizei veröffentlicht das Phantombild eines „Südländers“, der versucht hat, eine Frau in Schwarzenbek zu vergewaltigen. An einem See bei Potsdam entblößen sich fünf Männer mit „südländischem Erscheinungsbild“ vor Frauen und Kindern.

26. Juli: Ein 13 Jahre alter Syrer und ein 15 Jahre alter Iraker begrapschen eine 19-Jährige in einem Wasserpark in Wismar. Zwei Migranten aus Eritrea verüben in der Innenstadt von Gera einen Sexüberfall auf eine 45-jährige Frau.

27. Juli: Vier Jungen im Alter zwischen 11 und 13 verüben einen Sexüberfall auf ein 12-jähriges Mädchen in Königsbach-Stein. Die Jungen – allesamt Kinder syrischer und irakischer Asylbewerber – drücken das Mädchen gegen eine Wand und zwingen es zu sexuellen Akten. Wie die Polizei mitteilt, sind die Jungen zu jung, um für ihr Verhalten strafrechtlich zur Verantwortung gezogen zu werden. Darum sollen ihnen Sozialarbeiter in „intensiven Gesprächen“ über „Wertevermittlung und zum hiesigen Verständnis der Geschlechterrollen“ „das Unrecht ihres Verhaltens aufzeigen“.

27. Juli: In einem ICE bei Karlsruhe wird eine 36-Jährige von einem Mann, der „gebrochen Deutsch spricht“, sexuell genötigt. Er begrapscht sie mehrmals und verlangt sexuelle Akte von ihr. Nach dem Eintreffen des Zugs in Karlsruhe verständigt die Frau die Polizei, doch der Täter entkommt.

27. Juli: In einer Flüchtlingsunterkunft in Röhrmoos versucht ein 19-jähriger Migrant, eine 24 Jahre alte Helferin zu vergewaltigen. In Erfurt wird eine 24-jährige Frau von einem Mann mit „dunklem Teint“ sexuell genötigt. Die Polizei sucht mit einem Phantombild nach einem „Mann südländischen Aussehens“, der sich in Köln vor Frauen in öffentlichen Verkehrsmitteln enblößt hat.

28. Juli: Eine Gruppe von vier marokkanischen Migranten belästigt Passantinnen am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Als die Polizei einschreitet, greifen sie die Beamten an. Die Migranten haben alle lange Strafregister. Einer von ihnen, gegen den ein Ausreisebefehl vorliegt, wird festgenommen. Die anderen drei Migranten verlangen daraufhin vor dem Polizeirevier die Freilassung ihres Kumpanen: „Kommt heraus! Wir machen euch fertig! Wir schlitzen euch auf!“

29. Juli: Ein 29-jähriger Migrant aus Nordafrika wird in Mannheim wegen Vergewaltigung und versuchten Totschlags einer 26 Jahre alten Frau angeklagt. Ein 40-jähriger „ausländischer Mann“ überfällt zwei Frauen in Cloppenburg. Auf dem Berliner Alexanderplatz begrapscht ein 27-jähriger Migrant aus dem Irak ein 17-jähriges Mädchen.

30. Juli: Sechs offenbar syrische Migranten vergiften die Getränke von zwei Frauen auf einem Musikfestival in Heide. Die Frauen müssen mit Übelkeit und Schwindel ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Migranten entkommen vor dem Eintreffen der Polizei. Ein 18-jähriger „Asylbewerber“ aus Marokko verübt einen Sexüberfall auf eine 22-Jährige in Hamburg. Er wird festgenommen, dann freigelassen. Obwohl das Asylbegehren des Marokkaners abgelehnt worden ist, ist er nicht abgeschoben worden. Stattdessen ist er zum Berufskriminellen geworden und führt ein langes Vorstrafenregister, u.a. mit Diebstählen und Raubüberfällen.

30. Juli: In einem Supermarkt in dem Dorf Ering missbraucht ein 40 Jahre alter Asylbewerber einen elfjährigen Jungen. Der Täter wird am Tatort verhaftet, dann freigelassen. Drei Migranten aus dem Irak werden verhaftet, nachdem sie am Bahnhof Berlin-Friedrichshain etliche Frauen sexuell genötigt haben.

31. Juli: Vier Asylbewerber aus Pakistan vergewaltigen ein 17-jähriges Mädchen in Wetzlar. Sie füllen das Mädchen mit Alkohol ab; als sie betrunken ist, vergewaltigten sie sie. Fünf Nordafrikaner belästigen eine 26-jährige Frau in Rheine.

Quelle: https://de.gatestoneinstitute.org/8715/migranten-vergewaltigung


Nähere Hintergründe zu den tabuisierten Themen in der Flüchtlingskrise hier:

http://www.amazon.de/DAS-ASYL-DRAMA-Deutschlands-Fl%C3%BCchtlinge-gespaltene/dp/3954472287/ref=sr_1_1?


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NEU: Das erste Comic, das auf einen Romantext von mir basiert!


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Ich betätige mich nicht nur als investigativer Journalist, TV-Redakteur & Sachbuch-Autor (mit Schwerpunkt Politik, Wirtschaft, Finanzen & Kriminalität), sondern auch als Belletristik Schriftsteller. So schreibe ich Krimis (u.a. SHERLOCK HOLMES), Abenteuerromane (Die Fortsetzung von Karl Mays KARA BEN NEMSI), Agententhriller, Western und Horrorromane etc. (z.T. unter Pseudonym).

Nun ist es endlich soweit: Aufgrund eines Textes einer meiner Krimis, wurde ein Comic gezeichnet!

Hier:

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Stephan Hagenow zeichnete es nach dieser Romanvorlage von Curd Cornelius (Pseudonym von mir und Verlagsleiter Jörg Kaegelmann. Die Kapitel um Claire wurden von mir verfasst, die nun als Vorlage für das Comic dienen):

http:www.//blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=438

http:www.//blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1544

Amanda Marbely, eine adelige Dame aus London, erbt in Deutschland ein gigantisches Firmen- und Immobilienimperium. Die Bundesregierung bietet der steinreichen Lady Unterstützung an. Unter dem Decknamen James schlüpft ein Spezialagent des BND in die Rolle des Butler.
Gemeinsam bezieht man auf der Nordseeinsel Föhr ein großflächiges Domizil. Als man Mylady bittet, dass junge dänische Mädchen Claire bei sich aufzunehmen, sagte Amanda Marbely sofort zu. Doch Claire hütet ein unglaubliches Geheimnis.

Das Comic:

Geheimprojekt Claire

Preis pro Einheit (Exemplar): €12.50

Stephan Hagenow
nach der Romanvorlage von Curd Cornelius
48 Seiten, HC, 30,4 x 21,5 cm, vf, Altersempfehlung: ab 12

Durch Zufall erkennt die junge Dänin Claire ihre Fähigkeit zu fliegen. Dumm nur, dass dies im Urlaub in den USA passiert. Zehn lange Jahre wird Claire von Geheimdiensten und Wissenschaftlern durchleuchtet. Ihre Jugend ist trostlos. Doch zum Glück gibt es in Europa Armanda Marbely mit ihrem treuen Butler. Mylady verfügt als reichste Frau der Welt über genug Kleingeld, um die Dänin freizukaufen.

Claires Abenteuer beginnt!

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http://www.epsilongrafix.de/index.php?page=shop.product_details&flypage=flypage.tpl&product_id=666&category_id=89&option=com_virtuemart&Itemid=150

Hier noch ein paar Auszüge meines belletristischen Schriftstellerschaffens:

Sodom Satanas 1_Cover Print

https://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html

SH Auftrag_der_Krone_300dpi

SH_Kaiserattentate_Cover_web

Schut 1_2

(zusammen mit Hymer Georgy:)

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Alle  hier erhältlich:

Blitzverlag.jpgLOGO -NEU

http: http://www.//blitz-verlag.de/


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Der mysteriöse Tod von Jörg Haider (3): „Wie sich der Landeshauptmann mit den EU-Freimaurern anlegte!“


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HAIDER LEGTE SICH MIT EU-FREIMAURERN AN+++“WESTENTASCHEN-NAPOLEON“ JACQUES CHIRAC+++“KORRUPTE BELGISCHE REGIERUNG BEGNADIGT KINDERSCHÄNDER“+++

Frankreichs Freimaurerpolitik und Jörg Haider

Für Jörg Haider waren Frankreich und sein damaliger Präsident Jacques Chirac ein „Feindbild“ innerhalb der EU.

„Auch Cirac wird zur Kenntnis nehmen, dass er kein Filialleiter in Österreich ist“, meinte er im Jahr 2000. „Dieses Österreich braucht keinen Westentaschen-Napoleon des 20. Jahrhunderts!“ Und: „Chirac hat in den vergangenen Jahren so ziemlich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann.“

Gewiss spielte Haider dabei auch auf die lange Freimaurertradition durch den „Grand Orient de France“ an, in dem sich rund 150.000 Logenmitglieder tummeln, davon viele Spitzenpolitiker und Führungskräfte aus der Wirtschaft.

Wie „demokratisch“ die französische Großloge tatsächlich ist, zeigte sie im Mai 2009. Mit einer Mehrheit von 56 Prozent stimmten 1200 Logen-Delegierte in Lyon gegen die Weihe von Frauen und blieben damit, auch fast 240 Jahre nach ihrer Gründung, eine reine Männerdomäne, in der Frauen nichts zu suchen hatten.

Der „Grand Orient“ verstand sich in der Dritten französischen Republik (nach 1870) als „politischer Akteur“. Zudem lehnte er die Verpflichtung zu einem religiösen Bekenntnis ab, das schließlich zu einem Bruch mit der englischen „Mutterloge“ führte.

Bereits im Herbst 1995 kam es im „Grand Orient de France“ zu einem Eklat: der Großmeister und Journalist Patrick Kessel klagte bei einer Logenversammlung über „finanzielles Chaos, Spesenritterei und persönliche Strategien“.

Noch mehr: er und seine Fraktion beschuldigten den „Grand Orient“ zu einem verlängerten Arm der Sozialisten geworden zu sein, während er selbst bezichtigt wurde den Gaullisten und dem damaligen Präsidenten Chirac nahe zu stehen. Danach wurde Kessel sofort vom obersten Rat abgesetzt, sprich gefeuert!

Brian Freemantle, Experte für Organisierte Kriminalität, schrieb dazu: „Die aktivste und mächtigste von ihnen (der ‚Orient’-Logen/d. Autor) ist die Grande Oriente Lodge of France: Familienmitglieder zweier ehemals führender französischer Politiker haben hohe Positionen darin bekleidet und unterhalten immer noch aktive Verbindungen zu ihr. Sie hat einflussreiche Mitglieder innerhalb der Europäischen Kommission in Brüssel und im Europaparlament in Straßburg.“

SIEHE HIERZU AUCH:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/19/fakten-und-verschwoerungen-der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-1-8-jahre-danach-muss-endlich-die-wahrheit-ans-licht/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/08/20/der-mysterioese-tod-von-joerg-haider-2-die-europaeische-union-freimaurer-netzwerke/

In der neueren französischen Politik sind als Freimaurer bekannt geworden: Christian Nucci, Jaques Godfrain, beides Minister für Zusammenarbeit, Guy Penne, Afrika-Berater des verstorbenen Präsidenten Francois Mitterrand, Fernand Wibaux, ehemaliger Botschafter, Jacques Foccart, Afrika-Berater für Ex-Präsident Jacques Chirac.

Auch beim ehemaligen Staatspräsident Nikolas Sarkozy – der bei der nächsten Wahl erneut wieder mächtigster Mann in Frankreich werden will – gibt es zumindest „Berührungspunkte“ mit der Freimaurerei. Beziehungsweise der Verdacht auf eine Logenzugehörigkeit. Denn einst zierten „drei Punkte“, platziert zu einem Dreieck, seine Unterschrift unter zumeist offiziellen Papieren. Mit denen sollen sich Mitglieder verschiedener Freimaurerlogen zu erkennen geben.

Das Elysée bestreitet natürlich eine Mitgliedschaft Sarkozys beim Freimaurerbund. Doch nach dem Vergleichendes Handbuch der Symbolik der Freimaurerei mit besonderer Rücksicht auf die Mythologieen und Mysterien des Alterthums (1861) von Dr. Josef Schauberg, Rechtsanwalt und freimaurerischer Schriftsteller, der an der Abfassung  des „Allgemeinen Grundgesetzes für den Freimaurerbund“ wesentlich mitgewirkt hatte, sind diese drei Punkte ein „maurerisches Abkürzungszeichen“. Schauberg: „Vorzüglich machte sich der Gedanke an eine Götterdreiheit, an einen dreieinigen Gott, womit zugleich die Vorstellung von den 3 Welten, des Himmels, der Erde und der Unterwelt zusammenhängt, überall und nach allen Seiten hin geltend und die heiligste Zahl, die schlechthin heilige Zahl war die Dreizahl; sie war die allgemein theilende, ordnende und angewandte Zahl.“

Nikolas Sarkozy, Sohn eines ungarischen Aristokraten, von Kritikern als Rassist, Faschist und Agent der Vereinigten Staaten und Israels beschimpft – also doch ein Eingeweihter? Abwegig ist dies keineswegs, denn die Logenbrüder des  „Grand Orient de France“, mit selbst verordnetem liberalem Konzept, eine der ältesten Großlogen Europas,  hält das Land schon seit rund 200 Jahren fest im Griff.

Zudem ist Sarkozy einer der ganz wenigen Führungspolitiker, der die „Freimaurerei“ definitiv öffentlich und offiziell beim Namen nannte und sie auch bestätigte. So geschehen im Januar 2008 bei einer Rede im saudi-arabischen Riad: „Ich habe die Pflicht, für jeden sicherzustellen, sei er nun Jude, Katholik, Protestant, Muslim, Atheist, Freimauer oder Rationalist, dass er sich glücklich schätzen kann, in Frankreich zu leben, sich frei fühlen, sich in seinen Überzeugungen anerkannt sehen kann, in seinen Werten und Wurzeln.“

In einem Satz erkannte Sarkozy die Freimaurer also nicht nur an, sondern erklärte auch gleich ihr „offizielles“ Konzept. Später sagte er ihnen sogar noch Sendezeiten im Fernsehen zu, was bislang nur Religionsgesellschaften erlaubt und möglich war.

Sarkozy wäre nicht der erste prominente Politiker, der im Nachbarland dementsprechend „geoutet“ wird. So wie beispielsweise Xavier Bertrand von der UMP, der „Volksbewegungsunion“, Minister für Arbeit, soziale Beziehungen und Solidarität in der aktuellen Regierung von Premierminister François Fillons. Interessant: Sarkozy selbst war einst Vorsitzender der konservativen gaullistischen UMP, in deren Amt und als Innenminister er farbige Randalierer als „Gesindel“ bezeichnete.

Auch Alain Bauer, Freimaurer, Geheimdienst-Verantwortlicher, Kriminologe und Ex-Großmeister des „Grand Orient de France“ beeinflusste mit seinen strategischen Reflexionen zur Sicherheitsthematik erheblich Sarkozys  Innenpolitik.

Bauer nannte die französische Grossloge einmal „Kirche und Partei der Republik“, als „Kaderschmiede der egalitären Bürgergesellschaft“. 2005 trat er jedoch nach 25 Jahren wegen „Querelen““ und „Strukturkonflikten“ aus dem „Grand Orient“ aus. In seiner „Persönlichen Erklärung“ gab er Einblick in das politische Wirken der Freimaurer, bezeichnete dies als „beachtlichen Anstoß, der die Arbeit der Logen sichtbar machte, indem sie den Weg in die Gesetzgebung fand, welches sich begünstigend auswirkte auf die Freiheit der Forschung in der Bioethik oder auf das Recht in Würde zu sterben…“

Ein anderer ehemaliger hochrangiger Freimaurer, ein Meister vom Stuhl des „Grand Orient“, „Delegierter am Konvent“, Mitglied der „Bruderschaft der hohen Funktionäre“ und Rosenkreuzer des AMORC, Maurice Caillet, gab in einem Interview zu, dass Freimaurer maßgeblich daran beteiligt gewesen wären, dass die Abtreibung in Frankreich 1974 freigegeben worden sei.

Unter Präsident Francois Mitterand hätte es sogar zwölf Logenbrüder in der Regierung gegeben, unter Nicolas Sarkozy immerhin noch zwei.

Der Aussteiger bezeichnete die Loge als „Lobbyorganisation, die sich in einem tiefgreifenden Verfall befindet“, die zur Korruption beitragen würde, da Freimaurer untereinander Aufträge für öffentliche Bauten verteilten. Caillet erklärte weiter, dass die Freimaurerei für das Christentum besonders gefährlich sei, weil sie nicht als „Sekte“ auftrete, sondern als „philosophische Wohlfahrtsorganisation“. Seit 250 Jahren würde sie „Geist und Gesetzgebung vieler westlicher Länder“ „vergiften“.

Als Caillet sich schließlich vom Maurertum abwandte, verlor er seine Stelle und fand trotz „einwandfreien Lebenswandels“ keine neue Arbeit in der öffentlichen Verwaltung. Ein führender Freimaurer hätte ihm sogar gedroht, dass er sein Leben in Gefahr bringen würde, wenn er gegen die Entlassung vor dem Arbeitsgericht klagte!

„Ich hätte mir nie vorstellen können, einmal Morddrohungen von bekannten und ehrwürdigen Freimaurern unserer Stadt zu bekommen,“ bekannte er später und bestätigte damit die Vermutung vieler als „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelter Publizisten, dass der Verrat der obersten maurerischen Tugend, nämlich der Verschwiegenheit, mitunter mit dem Tode bestraft wird.

Sarkozy wird sich sicher nicht öffentlich als Freimaurer outen, sollte er denn einer sein, denn damit würde er gewiss die konservative und katholische Bürgerschaft in Frankreich verprellen. Aber irgendetwas müssen die „drei Punkte“ bei seiner Unterschrift schließlich bedeuten. Dass sie tatsächlich, wie belegt, ein maurerisches Abkürzungszeichen sind, scheint im Kontext dieser Betrachtung, dennoch die logischste Erklärung zu sein.

Der „Grande Oriente“ ist also, wie ich dargelegt habe, ein politischer Machtfaktor in Frankreich. Dazu schreibt der Journalist Lorenz Jäger in seinem Buch Hinter dem großen Orient. Freimaurerei und Revolutionsbewegungen treffend: „Nirgendwo hat sich wie in Frankreich, und von dort ausgehend dann auch in den anderen Ländern der Romania, der Zusammenhang von Ideologie der Republik, Antiklerikalismus und Freimaurerei so deutlich hergestellt.“ Und weiter: „Zieht man die Linien des freimaurerischen Gedankens aus, dann steht am Ende die völlig autonom gewordene Menschheit. Aber zugleich wäre sie dann unausweichlich einer geheimen Leitung unterworfen, einem verschwiegenen Kreis, zu dessen innersten Lehren kein Uneingeweihter Zugang haben darf, der durch eine Omertà nach Außen geschützt wäre und die Erforschung seiner Soziologie proskribieren könnte.“

Neben Frankreich machte sich 2000 auch Belgien für Sanktionen gegen Österreich und Jörg Haider stark.

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Mein aktueller Sicherheitsratgeber:

https://ratgeber.benefit-online.de/index.php?id=4297&shop_wkz=FUS5031&np=1

Belgische Kinderschänder, Freimaurer und Jörg Haider

Kritik hatte Haider auch an der belgischen Regierung geübt: „Wir verlangen ja auch nicht die Ablösung einer korrupten belgischen Regierung, die Kinderschänder pardoniert (begnadigt/d.A.) und gegen die Eltern auf die Straße gehen, weil sie Angst haben müssen, dass diese Regierung mit Verbrechern konspiriert“.

Haider nahm damit Bezug auf den Skandal um den Mörder und Kinderschänder Marc Dutroux, der Mitte der Neunziger Jahren weltweit für Schlagzeilen sorgte, in dem mehrere Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis neunzehn Jahren entführt, sexuell missbraucht und ermordet wurden.

Dieser Skandal offenbarte nicht nur unglaubliche Pannen der belgischen Ermittlungsbehörden und personelle Verstrickungen bis in die höchsten Kreise, sondern auch noch den Umstand, dass einundzwanzig Zeugen, die beim Prozess aussagen sollten, während der Ermittlungszeit „verstarben“. Auch nach Dutroux Verurteilung und der seiner Mithelfer, blieben die mutmaßlichen Hintermänner unentdeckt und damit ungeschoren.

Zudem gibt es in „Belgien aktive Orient-Logen mit Mitgliedern, die oberste Ränge in der Europäischen Kommission bekleiden. Sie sind in der Lage, Entscheidungen und Meinungen der nicht gewählten Exekutive der Europäischen Union zu beeinflussen“, erklärt der Journalist Brian Freemantle. „Eine besonders prominente und politisch aktive belgische Familie hat starke Verbindungen zu den Orient-Logen des Landes. Es wurde mir untersagt, Namen zu nennen.“

Jörg Haider brach mit seiner Kritik an den Freimaurern in der EU, die er sogar öffentlich aussprach, ein absolutes Tabu!  Und geriet dadurch in den Fokus Ihrer Kreise.

FORTSETZUNG FOLGT!

Vertrauliche Infos zum Mord an Jörg Haider bitte an: guidograndt@web.de. Bitte nur ernsthafte und belegbare Hinweise und keine Verschwörungstheorien. Danke!


Dieser Content ist ein aktualisierter Auszug aus meinem Buch (in dem alle Quellenangaben zu finden sind):

Cover Logenmord Jörg Haider

https://www.amazon.de/Logenmord-J%C3%B6rg-Haider-Freimaurer-gugra-Media-Nostalgie-ebook/dp/B018EF395A/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1471554702&sr=8-1&keywords=logenmord


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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