„Ausgeträumt“: Flüchtlingsmusterland Schweden & die gescheiterte Integration!

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SCHLARAFFENLAND SCHWEDEN AM ENDE+++FLÜCHTLINGSPOLITK GESCHEITERT+++58 % ALLER SOZIALLEISTUNGEN GEHEN AN MIGRANTEN+++HOHE KRIMINALITÄTSRATE+++EXTREM ANGESPANNTE SITUATION+++GROSSE ZAHL AN ASYLBEWERBERN STELLT GEFAHR FÜR ÖFFENTLICHE ORDNUNG DAR+++

Im toleranten Hoffnungsland Schweden, der „humanitären Großmacht“ (Bayernkurier)[1] das noch vor Deutschland die meisten Flüchtlinge in Europa aufnahm, kippt im Herbst 2015 die Stimmung. Der Zustrom überfordert das skandinavische Land zunehmend. Immer mehr Flüchtlingsunterkünfte brennen. Selbst Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven, Chef, der rot-grünen Minderheitsregierung, muss zugeben, an der Grenze der Kapazität zu sein. Anders Danielsson, Direktor der Migrationsbehörde spricht von einer beispiellosen Situation.[2]

Hinzu kommen die Kosten, die die Budgets von Staat und Kommunen geradezu sprengen. Zunächst wurde mit 29 Milliarden Kronen (rund drei Milliarden Euro) gerechnet. Dann mit dem doppelten. Schließlich legt sich die schwedische Einwanderungsbehörde für 2016 auf umgerechnet 6,3 Milliarden Euro fest. Und von 2017 bis 2019 jährlich mit 7,4 Milliarden Euro.[3]

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Die rechtspopulistischen Schwedendemokraten (SD) haben Oberwasser, werfen der Regierung vor, mit der großzügigen Asylpolitik das Land in eine Katastrophe zu führen. Sie verlangen eine Volksabstimmung über die Flüchtlingsfrage, denn die Masseneinwanderung sei die „größte Katastrophe des modernen Zeitalters“.[4] Zudem wollen sie mit „Annoncen in ausländischen Zeitungen erklären, dass das Schlaraffenland, das sie in Schweden suchen, nicht länger existiert“, erklärt SD-Parteichef Jimmie Åkesson.[5]

Damit punkten sie bei den Wählern. Schon 2010 holten die Schwedendemokraten 5,7 Prozent. 2014 waren es fast 13 %. Und bei Umfragen im Herbst 2015 liegen sie sogar bei 20 bis 25 %. Zum Schrecken der anderen Parteien könnten sie vielleicht zur stärksten Kraft aufsteigen.[6] Tatsächlich wünschen sich in jenen Tagen 59 % der Schweden eine striktere Flüchtlingspolitik ihrer Regierung.[7]

Der schwedische Volkswirt und Migrationsexperte Tino Sanandaji gesteht ein, dass 58 % aller Sozialleistungen an Migranten gehen.[8] Nur 52 % der nicht europäischen Zuwanderer im arbeitsfähigen Alter arbeiten. 42 % der Langzeitarbeitslosen sind Migranten. Die Londoner Wochenzeitung The Economist schreibt dazu: „Die Masseneinwanderung schafft in den nordischen Ländern eine Bevölkerungsschicht, die dauerhaft vom Staat abhängig ist.“[9]

Vor allem die Integration somalischer Einwanderer, von denen viele inzwischen in Schweden leben, erweist sich als schwierig. Die Somali kommen aus nomadischen Gesellschaften, in denen Clan und Stamm bestimmen. Zudem ist ihre Alphabetisierungsrate gering. 75 % der somalischen Kinder verlassen deshalb die Schule ohne Abschluss. Auch in Stockholmer Vorstädten gibt es längst schon Krawalle frustrierter und perspektivloser Jugendlicher. Doch das ist noch nicht das Schlimmste. „Die Mehrheit der Personen, denen in Schweden Mord, Vergewaltigung und Raub vorgeworfen wird, sind Einwanderer entweder der ersten oder der zweiten Generation“, sagt der Migrationsexperte Tino Sanandaji.[10] 26 % der schwedischen Gefängnisinsassen sind Migranten und Ausländer, ebenso 50 % von denen, die wegen schwerer Straftaten zu mehr als fünf Jahren verurteilt wurden.

Ein herber Rückschlag für die liberale Zuwanderungspolitik. Die Schweden betrachten diese Folgen als ein Scheitern der Integration. Und das, obwohl die Skandinavier ihre Türen für Flüchtlinge, Asylbewerber und Migranten weit öffneten. Weiter wohl als alle anderen EU-Mitgliedstaaten.

Das Land selbst hat nur knapp zehn Millionen Einwohner. Alleine 2015 kamen an die 190.000 Flüchtlinge, hauptsächlich aus dem Mittleren Osten und Afrika. Umgerechnet auf die Bevölkerungszahl würde dies für Deutschland etwa 1,6 Millionen Asylbewerber bedeuten. 16 Prozent der schwedischen Bevölkerung sind bereits Einwanderer

Die Skandinavier sind hoffnungslos überfordert. Von der Regierung wird erwartet, endlich die Notbremse zu ziehen. Und sie handelt. Unter Einbeziehung Teilen der Opposition wird im Herbst 2015 ein 21-Punkte-Plan verabschiedet. Das Asylrecht wird verschärft, sodass Asylbewerber nur noch eine Aufenthaltsgenehmigung von drei Jahren erhalten. Daraufhin fragt die kanadische The Globe and Mail: „Seit Jahrzehnten hat Schweden Flüchtlinge auf besonders großzügige Weise willkommen geheißen. Wenn es dort nicht funktioniert, wo dann?“[11]

In Schweden jedenfalls nicht mehr. Im November 2015 erklärt Ministerpräsident Stefan Löfven für alle Europäer sehr überraschend, dass sein Land lange Zeit viel Verantwortung im Vergleich zu anderen EU-Staaten übernommen habe. „Wir befinden uns in einer extrem angespannten Situation.“ Nun sei es „an der Zeit, dass andere Länder ihre Verantwortung übernehmen.“ Deshalb verlangt Stockholm von Brüssel, eine Umverteilung der Flüchtlinge, die in Schweden angekommen sind, auf andere EU-Staaten. Die Zeit sei vorbei, in der Schweden die Hauptlast in der Krise tragen könne.[12]

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Die schwedische sozialdemokratische Finanzministerin Magdalena Andersson fordert die Asylbewerber sogar auf, dass sie in Deutschland bleiben sollen. In einem Pressestatement an die internationalen Flüchtlinge sagt sie: „Wenn Sie in Deutschland sind und ein Dach über dem Kopf haben, ist es vermutlich sicherer, dort zu bleiben als nach Schweden zu kommen und zu riskieren, dass Sie kein Dach über dem Kopf haben werden.“[13]

Kurz darauf führt Stockholm wieder vorübergehende Grenzkontrollen ein. Denn die „Rekordzahl“ eintreffender Asylbewerber stelle eine „Gefahr für die öffentliche Ordnung“ dar, wie es heißt.[14]

Und im Januar 2016 noch das:

In einem schwedischen Flüchtlingsheim hat ein minderjähriger Asylbewerber eine 22-jährige Mitarbeiterin mit einer Stichwaffe getötet. Der mutmaßliche Täter sei festgenommen worden, die Frau sei im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen, teilte die Polizei mit. Der Vorfall ereignete sich am Montag in einem Flüchtlingsheim in Mölndal bei Göteborg. Als die Polizei vor Ort eintraf, war der Täter, der nach Angaben der Zeitung „Dagens Nyheter“ (DN) 15 Jahre alt sein soll, bereits von zwei anderen Personen überwältigt worden (…) Schwedens sozialdemokratischer Ministerpräsident Stefan Löfven, der das Heim nur wenige Stunden nach der Tat besuchte, sprach nach Angaben des britischen Senders BBC von einem „schrecklichen Verbrechen“. Löfven sagte, viele Schweden befürchteten, dass sich solche Attacken wiederholen könnten (…) Der schwedische Polizeichef Dan Eliasson sagte, in Asylbewerberheimen gebe es zahlreiche „Verstöße gegen die öffentliche Ordnung“. Dadurch würden mancherorts „beträchtliche Ressourcen der Polizei gebunden“.

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/politik/schweden-minderjaehriger-asylbewerber-ersticht-helferin-in-heim/12879354.html

Damit ist endgültig klar: Selbst das Flüchtlings- und Integrations-Vorzeigeland Schweden ist am Ende seiner Kräfte. Und seines Willens.


Nähere Hintergründe zu den tabuisierten Themen in der Flüchtlingskrise hier:

http://www.amazon.de/DAS-ASYL-DRAMA-Deutschlands-Fl%C3%BCchtlinge-gespaltene/dp/3954472287/ref=sr_1_1?


Quellen:

[1]        Siehe: https://www.bayernkurier.de/ausland/7032-gescheiterte-zuwanderungspolitik (Zugriff: 29.10.15)

[2]        Zitiert nach: http://www.wiwo.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-in-europa-schweden-brennt/12489020.html (Zugriff: 25.10.15)

[3]        Siehe: https://www.bayernkurier.de/ausland/7032-gescheiterte-zuwanderungspolitik (Zugriff: 29.10.15)

[4]        Siehe: http://www.wiwo.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-in-europa-schweden-brennt/12489020.html (Zugriff: 25.10.15)/ https://www.bayernkurier.de/ausland/7032-gescheiterte-zuwanderungspolitik (Zugriff: 29.10.15)

[5]        Siehe: http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/schweden-brennt/story/12350008 (Zugriff: 25.10.15)

[6]        Siehe: http://www.manager-magazin.de/politik/europa/wie-flucht-die-schwedische-wirtschaft-voranbringt-a-1051298-2.html (Zugriff: 04.09.15)

[7]        Siehe: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/28/elchen-baeren-und-woelfen-fluechtlinge-lehnen-unterbringung-in-schweden-ab/ (Zugriff: 28.10.15)

[8]        Siehe: https://www.bayernkurier.de/ausland/7032-gescheiterte-zuwanderungspolitik (Zugriff: 29.10.15)

[9]        Zitiert nach: https://www.bayernkurier.de/ausland/7032-gescheiterte-zuwanderungspolitik (Zugriff: 29.10.15)

[10]      Zitiert nach: https://www.bayernkurier.de/ausland/7032-gescheiterte-zuwanderungspolitik (Zugriff: 29.10.15)

[11]      Zitiert nach: https://www.bayernkurier.de/ausland/7032-gescheiterte-zuwanderungspolitik (Zugriff: 29.10.15)

[12]      Siehe: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/04/schweden-zieht-reissleine-eu-soll-fluechtlinge-aus-schweden-uebernehmen/ (Zugriff: 05.11.15)

[13]      Zitiert nach: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/06/schweden-sendet-botschaft-an-fluechtlinge-bleibt-in-deutschland/ (Zugriff: 07.11.15)

[14]      Siehe: http://www.stern.de/politik/deutschland/fluechtlingskrise–schweden-fuehrt-voruebergehend-wieder-grenzkontrollen-ein-6548812.html (Zugriff: 13.11.15)


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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9 Gedanken zu “„Ausgeträumt“: Flüchtlingsmusterland Schweden & die gescheiterte Integration!

  1. „26 % der schwedischen Gefängnisinsassen sind Migranten und Ausländer, ebenso 50 % von denen, die wegen schwerer Straftaten zu mehr als fünf Jahren verurteilt wurden.“

    Das kann so nicht stimmen, denn in der Schweiz sind 75 Prozent der Gefängnisinsassen Ausländer, und von den übrigen 25 Prozent sind ein erheblicher Teil ebenfalls Ausländer aber mit Schweizer Pass, die dann absurderweise als Schweizer gelten.

    Aus diesem Grund will die fünfte Kolonne der linken Landesverräter in der Schweiz auch unbedingt möglichst rasch möglichst viele Ausländer einbürgern, damit diese in der Statistik dann nicht mehr als Ausländer aufgeführt werden.

    Mit der Wahrheit haben linke Politiker eben so ihre Probleme. Wenn die Ideologie nicht mehr zur Realität passt, dann vertuscht man einfach die Realität, und schon ist die linke Welt wieder in Ordnung.

    Bei Zahlen, die von Regierungen stammen, muss man heute immer extrem misstrauisch sein. Ihr müsst solche Zahlen immer mit Euren persönlichen Erfahrungen im Alltag abgleichen, um zu schauen inwiefern sie realistisch und plausibel sind.

    Es gibt zum Beispiel Schätzungen, die davon ausgehen, dass in Deutschland im Jahr 2015 über 5 Millionen Migranten nach Deutschland gekommen sind, basierend auf den täglichen Zahlen von Grenzüberquerungen nach Deutschland.

    Wenn es im Jahr 2016 pro Tag gleich viel waren, dann würde das für dieses Jahr eine Zahl von etwa 3 Millionen ergeben, insgesamt also etwa 8 Millionen.

    Aber hört nicht auf mich, vertraut auf Eure Intuition: Wenn Ihr so durch die Strassen geht, wie hoch ist Eurem Bauchgefühl nach dann der islamische Anteil an der Bevölkerung? Stimmt Eure Intuition mit den offiziellen Zahlen überein?

    Bedenkt, dass die Eliten ein Interesse daran haben Euch zu täuschen, also werden sie es auch tun. Warum sollten sie Euch denn nicht belügen? Etwa weil sie an Jesus Christus glauben und weil sie so gute Menschen sind? Sie sind aber keine guten Menschen, sie tun nur so.

  2. Bringt sie alle zur Mutti Merkel, ihre Gäste sind sie, bei ihr bekommen Sie ein Auto und ein Haus.und lasst sie um Himmelswillen nicht arbeiten,so geht man nicht mit Gästen um.

  3. Die Annahme die Systemparteien würden vor den SD zittern, ist lächerlich. Wie jede wissen darf, es können auch 99% für eine „striktere Asylpolitik“ sein, es werden keine 99% SD wählen, keine 50% und wenn es 30% werden, dann ist es schon sehr viel. 30″ ändern nichts, dann wird einfach die schwedische „SED“ wieder aufgelegt, so wie 2014 geschehen, als alle anderen Juntaparteien einen Bündnispakt gegen die SD schlossen. So wird es auch bei der AfD werden.

    Solange es also keine 50,1% sind, wird von den Verbrecherparteien an der Oberfläche geschauspielert, damit Dumm-Michel weiter Mafiapartei wählt, weil „die tun ja was“ und „habe ich schon immer gewählt“, sowie SD / AfD „sind doch Nazis“.

    Selbst nach einem Sieg mit 50,1% + X, würde sich nicht viel ändern, weil die Gerichte politisch genehm besetzt wurden, also die Umvolkung tragend entscheiden. Da kann AfD /SD noch so wollen, wenn Karlsruhe quertreibt, was es wird, ist nichts zu machen. Und da fangen wir noch gar nicht mit der Sabotage durch den rot-grünen Beamtenscheißer an, der auf allen Ebenen sitzt und mehr Buntheit will. Nicht das man dies alles schon seit Jahrzehnten beobachten kann, so man Augen hat und die auch benutzt.

    Ergo wird sich mit „immer friedlich bleiben“ und „nach der nächsten Wahl dann“, nichts ändern, die Richtung ist vorgegeben, weil die Idiotenvölker sich selber die Waffen aus der Hand nehmen, um auch ja keine Bahnsteigkarten für die Revolution kaufen zu dürfen / müssen / können. Aber das will ja Blöd-Michel auch nicht sehen, der glaubt weiter „tapfer“ die BRD, die FDGO, das GG und die andere Scheiße, die als Propaganda über Jahrzehnte in sein Hirn gehämmert wurde / gesickert ist, sei ein Opfer und nicht Täter.

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