Terror-Amok München: Mc-Donald-Video des Attentäters Ali S. nur ein Fake?

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MUTMASSLICHER BEWEIS: VIDEO DES AMOKLAUFS EIN FAKE?+++WARUM UND WER FILMTE DIE TAT ÜBERHAUPT?+++

Die Ungereimtheiten im Terror-Amoklauf von München nehmen weiter zu.

Am 22. Juli 2016 tötete der 18-jährige Deutsch-Iraner Ali  S.  9 Menschen und verletzte 21 weitere, teilweise schwer.

Die ersten Bilder des Amoklaufs waren mit einem Handy gemacht worden. Sie zeigen den Todesschützen, der im McDonalds gewesen war, wie er vor dem Fast-Food-Restaurant Menschen erschießt.

Natürlich kommt die Frage auf, wer (zufällig) vor dem McDonalds steht, um zu drehen, wie ein Jugendlicher herauskommt, um zu schießen?

Der Filmer zoomt sogar noch auf den Ein-/Ausgang, so als „erwarte“ er geradezu Ali S.

Woher aber wusste der Handyfilmer, dass das geschieht? Man zoomt nur auf etwas, wenn man WEISS, dass gleich etwas passieren wird.

Er filmte nämlich nicht, wie Ali S. bereits feuert – das wäre logisch gewesen, dass er dadurch auf die Bluttat aufmerksam wurde und daher sein Handy in die Hand nahm.

Nein, er filmte, als Ali S. noch gar nichts getan hat! Noch gar nicht auf der Bildfläche war!

Warum? Welchen Anlass sieht er dazu?

War der Filmer wirklich nur zufällig da? Oder war er geradezu auf „Position“, um die Tat zu filmen, noch bevor sie überhaupt stattfand? Oder gehörte der Filmer etwa zum Täterkreis, um das Video nachher zu veröffentlichen, so wie es die Terror-Organisation Islamischer Staat in der Regel tut?

Das sind nur einige Fragen in diesem Zusammenhang. Es gibt aber auch noch weitere.

Schauen wir und das Handyvideo genau an, das im Netz kursiert. Eines, das spiegelverkehrt und in Superzeitlupe gezeigt wird. Und zwar von Anfang an, bis Minute 0:10.

Noch während des Zoomens  ist zu sehen, dass Ali irgendwie „plötzlich“ im Bild erscheint. So als ob er tatsächlich „hineinmontiert“ wurde. Dafür würde auch die schlechte Qualität des Footage-Materials sprechen. Mit Videobearbeitungsprogrammen ist die nachträgliche Montage von Sequenzen überhaupt kein Problem.

Deutlich jedenfalls ist zu erkennen, dass Ali S. NICHT aus dem McDonalds herauskommt, sondern sozusagen aus dem Nichts rechts vom Eingang (aus Richtung des Betrachters) erscheint. Er kommt „aus der Wand“. Es ist niemand durch die Glastüre zu sehen, der herauskommt – mehr noch: die Tür bleibt zu!

Hier:

In den Medien jedenfalls wurde diese Anfangssequenz, so weit ich weiß, nicht gezeigt.

Wie ist das alles zu erklären? Welchen Sinn hätte ein solcher Fake? Unzweifelhaft stand Ali S. vor dem Fastfood-Restaurant und tötete seine Opfer. Weshalb also eine Video-Montage?

Oder ist das auf YouTube verbreitete Video des (angeblichen) Fakes selbst ein solcher?

Fragen über Fragen also, die weiterer Antworten bedürfen.


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT


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18 Gedanken zu “Terror-Amok München: Mc-Donald-Video des Attentäters Ali S. nur ein Fake?

  1. Bin erschrocken, wie man am 1. August immer noch über das „plötzliche“ auftauchen des Täters in diesem Video überrascht sein kann. Hoffentlich ist ihre Recherche bei anderen Themen nicht genauso Amateurhaft.

  2. Das Video ist seitenverkehrt. Warum? Man sieht die Tür ins Schloss fallen. Die Tür ist ganz links, links nebendran ist McDrive. Angeblich war McDoof an dem Freitag geschlossen, deswegen auch „die Baustelle“ vor den Fenstern. Die gelben M(asonic) sollen in der Realität auch nicht oben montiert sein.
    Für mich sind alle sog. Attentate Fake; keine Toten, kein Blut, keine Leichenwagen. Übungen, Hoaxes und Verarsche pur.
    Wer glaubt, dass es an allen Orten Tote gibt/ gab, hat sowieso nicht alle Sinne beisammen.
    Es geht ums Angst machen.
    Der wahre Terror, der wahre Krieg sind die Vergewaltigungen an deutschen Frauen und Kindern und die Überflutung mit Invasoren. Darüber wird nicht berichtet.
    So zerstört man Seelen, die sich womöglich anschließend selbst umbringen. DAS ist gewollt. Die Menschen psychisch zerstören. Aber das interessiert niemanden, denn lieber heuchelt man und hält Inszenierungen für wahr.

    • Das ist richtig.
      Aber wer nicht nahe seines eigenen Be-wusst-seins ist, merkt das nicht, merkt diese Vorgänge nicht.

      Es kam mir früher – bei einem früheren sogenannten „Unfall“ so vor, als ziehe mich da etwas „magisches“ (weder positiv noch negativ gemeint) in die Berichterstattung bezüglich dieses Vorfalles; es handelte sich um das „Unglück“ in Duisburg bei dem Techno-Festival.
      Interessanterweise bestätigte eine mir nahestende Person diese Gefühle, sie hatte diese Gefühle („da zieht mich irgendwas an, ich muss mich ständig mit diesen Vorfällen beschäftigen“) ebenfalls.

      So etwas vrgiftet die Seele und macht langfristig – oft auch nur unbewusst – Angst, und zerstört Menschen – so sie nicht schon innerlich tot sind.

      Deshalb kann es nur heißen: Abstand halten zur übermäßigen Berichterstattung über solche Vorfälle. Beim München-„Amok“-Lauf hieß das für mich: relativ schnell eine Meinung bilden, und dann keine weiteren Videos, keine weiteren Berichterstattungen und nichts mehr darüber. Klar, so Einzelmeldungen nehme ich natürich wahr, aber sie beschäftigen mich nicht.

  3. Eine nette Theorie. Ich dachte selber der Schütze sei nachträglich einmontiert, besonders nachdem bei YOUTUBE diese Videoschnitt-Software Analyse von Tobi Sto erschien. Aber es scheint doch so zu sein, das das plötzliche Auftauchen des Schützen im Video die Folge des Kompressions-Algorithmus der Handy-Software (Delta-Kodierung) zu sein scheint. Dabei werden bei der Aufnahme des Videos in gewissem zeitlichen Abstand nur Keyframes gespeichert, in der Regel alle 15 Frames ( Einzelbilder; abhängig vom konkreten Algorithmus ).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Delta-Kodierung

    Die fehlenden Informationen werden beim Abspielen des Videos lediglich interpoliert. Sinn macht das Video also, wenn man davon ausgeht das der Schütze aus der eigentlichen Tür auf der linken Seite ( im diesem spiegelverkehrten Video rechts ) die Rampe herunter gekommen ist und nicht aus der ‚Tür‘ im Vordergrund, die anscheinend nach Aussagen von Ortskundigen in Wirklichkeit ein Fenster ist. Man sieht im Video, dass diese Tür von Anfang an schwingt, ein Indiz das jemand die Tür vor Beginn des Videos passiert haben muss. Wenn kein Keyframe existiert, wo der Schütze die Tür passiert, gibt es davon im Video keine gespeicherte Information. Das erste Keyframe könnte da sein, wo der Schütze das erste mal sichtbar wird. Deswegen taucht er plötzlich wie aus dem Nichts auf. Es gibt noch ein Indiz für diese Erklärung. Das Video das hier gezeigt wird, bzw. das Video das der gespiegelten Version zugrunde liegt, ist selber schon eine qualitätsreduzierte Kopie. Das Original findet man nämlich hier:

    Das Original ist in der Qualität besser, und man kann darauf sehen, dass der Schütze hier schon etwas früher zu sehen ist und seine Position beim Auftauchen etwas näher an der ‚Schwingtür‘ liegt. Während er in der schlechten Kopie vor dem Wertstoffbehälter auftaucht, kann man ihn im Original schon zwischen Stützpfahl und Wertstoffbehälter sehen, ein Indiz das die ‚Kompressionsartefakte-These‘ stützt.

    Dafür, das der Filmer sein Handy schon auf das Restaurant gerichtet hatte, BEVOR der Schütze erschien, gibt es auch eine recht simple Erklärung. Der Schütze hatte ja laut offizieller Darstellung schon vorher im Restaurant Besucher niedergeschossen, so das der außenstehende Filmer darauf aufmerksam geworden sein könnte und das Restaurant mit dem Handy ins Visier genommen hatte. Als der Schütze aus der Seitentür kam, hat er dann rangezoomt um ihn besser ins Bild zu bekommen, eine widerspruchsfreie Annahme.

    Es bleiben sicher noch viele Fragen über den Verlauf der Ereignisse offen, für dieses Video jedoch gibt es eine logische Erklärung.

  4. Der Schütze erscheint aus einem grauem Fleck, oder Nebel. Dieser Fleck ist vorher da und nicht als spezifischer Gegenstand zu identifizieren. Das kann an der schlechten Qualität des Videos liegen, andererseits sind andere Objekte nicht als „Nebel“ sichtbar.

  5. Dien angeblichen Opfer sind auch rein montiert. Ausserdem ganz zufaellig laufen sie aus dem Bild nach den Schüssen. Warum filmt der Filmer nicht die toten Opfer?? Wer das frisst ist selber schuld. Die deutschen sind so etwas von Leichtglaeubig. Was mir nur leid tut das die deutschen früher oder spaeter das ganze austragen müssen.

  6. Noch merkwürdiger finde ich dass die Opfer nachdem er schon eine ganze Weile gezogen trotz dessen noch in sein Schusslinie laufen. Das ist doch absolut bescheuert so etwas zu tun. Normalerweise renn ich zurück wenn ich einen mit einer gezogenen Waffe vor mir sehe. Ich stimme Ihnen zu das dies eine Montage ist. Bin selbst Grafiker und hatte in der Uni gelernt Film Montage zu machen. Das ist so was von einfach vor allem wenn man diese schlechte handy qualitaet hat.Ich bin mir absolut sicher das all die ‚Anschlaege‘ der letzten Tage ein Fake sind. Wo sind die Attentaeter? Komischerweise alle Tot…HAHAH das ich nicht lache.
    Mich interessiert eigentlich nur der Zweck dieser İnszenierung…Auslaenderhass? Polizei aufgebot staerken für einen möglichen Aufstand der Bürger? Worum geht es wirklich????

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