VIDEO: Das „Pack“ grüßt Bundespräsident Gauck – „Hau ab, Volksverräter!“


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦   No.  641   ♦


Für Bundespräsident Joachim Gauck besitzt das Wort „Spießrutenlauf“ seit gestern eine wahrhaft realistische Komponente.

Bei seinem Besuch im ostsächsischen Sebnitz kam es am Rande des Deutschen Wandertages zu Tumulten, Beschimpfungen und Beleidigungen des Staatsoberhauptes. Sogar Bonbons und Trillerpfeifen wurden in seine Richtung geworfen.

Die aggressive Menschenmenge schrie „Hau ab“ und „Volksverräter“. Einige Demonstranten zeigten den Mittelfinger oder trugen Fahnen mit der Aufschrift „Das Pack grüßt Gauck“ oder „Willkommen in Dunkeldeutschland“.  Augenzeugen berichteten, dass es zwischen Gauck-Gegnern und Wandertag-Besuchern zu tumultartigen Szenen kam. Nach den verbalen Attacken wurde eine Person in Gewahrsam genommen. Es kam auch Reizgas durch die Polizei in Einsatz.

Im Schlepptau von Gauck befanden sich seine Lebensgefährtin Daniela Schadt sowie Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich. Der Bundespräsident nahm die Attacken gegen sich zur Kenntnis und reichte freundlichen Menschen die Hand.  Tillich nannte die Ausschreitungen „beschämend“.  Bundesjustizminister Heiko Maas fand das Ganze „erschreckend und verstörend“ und lamentierte von „gezielter Provokation und persönlichem Frustabbau.“

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/06/26/volksverraeter-bundespraesident-gauck-in-sachsen-massiv-beschimpft/?nlid=d1d2bd96dc

Natürlich sind solche Verbalattacken alles andere als „Präsidentenlike“.

Allerdings kann sich die politische Elite dieses Landes auch nicht beschweren, wenn sie Andersdenkende vornherein als „Pack“ beschimpft. Sie sollte sich also auch an die eigene Nase fassen und die Kontroverse mit den Bürgern auf einem sachlichen Wege suchen., ohne sie zu verunglimpfen.


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“

Klaus von Dohnanyi (SPD)


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„Lügenpresse-Neo“?: Wenn das die Zukunft des deutschen Journalismus ist – dann gute Nacht!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦   No.  640   ♦


Nun dürfen also die „Schüler“ ran an die scheinbar gepachtete Wahrheit! Die Rede ist von den Schülern der Kölner Journalistenschule, die die Aussagen von Politikern in Talkshows überprüft haben. Scheinbar stellten sie einen sehr hohen Anteil an Falschaussagen fest. Kaum verwunderlich, kann man da sagen.

Hier:

Quelle: http://faktenzoom.de/das-projekt/

Doch wenn man näher hinschaut, dann entpuppt sich vieles als Farce. Ja gar als Falschrecherche der Journalisten-Schüler.

Ein Beispiel der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry, die sagte:

2

Quelle: http://faktenzoom.de/petry/

Auf deutsch gesagt: Erst als Leser die Journalistenschüler auf ihren Fehler aufmerksam machten, ruderten diese zurück. Und das mit einer – für mich – geradezu hanebüchenen Begründung!

Ein anderes Petry-Beispiel entlarvt die Herangehensweise der heranwachsenden Mainstream-Macher ebenfalls:

3

Quelle: http://faktenzoom.de/petry/

Übrigens: Diese Kosten wurden gerechnet für rund 1,1 Millionen Flüchtlinge jährlich (rechnet man die Unregistrierten mit, sind es jedoch über 1,5 Millionen für 2015). Jeder Flüchtling, der also noch dazu kommt, erhöht freilich diese Kosten. Auch das geht aus der Analyse des Faktenzoom-Teams nicht hervor, gehört aber zur Wahrheit.

Auch bei der nächsten Analyse der Nachwuchsjournalisten zu einer Petry-Aussage sieht man, wie diese „verdreht“ werden, sodass sie angeblich „falsch“ sind:

4

Quelle: http://faktenzoom.de/petry/

Um keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen: Ich will Petry nicht verteidigen, nehme sie aber, weil sie bei Faktenzoom an erster Stelle der angeblichen Falschaussagen steht, als Beispiel.

Ein anderes Beispiel aus der Analyse der Kölner Journalistenschule hat der Handelsblatt-Autor Norbert Häring untersucht. Er nahm sich die angeblich falschen Aussagen von Markus Söder (CSU) vor. Dazu schreibt er auf seinem Blog http://norberthaering.de unter anderem:

So sagte Söder beispielsweise (Hervorhebungen durch mich):

Die Mehrheit der Deutschen glaubt, dass Deutschland die Flüchtlingskrise kulturell nicht bewältigen kann.“ (21.1.2016.)

In der Meldung zum Politbarometer Januar der Forschungsgruppe Wahlen vom 15.1. heißt es: Erstmals ist eine klare Mehrheit von 60 Prozent (Dez.: 46 Prozent) der Meinung, dass Deutschland die vielen Flüchtlinge, die zu uns kommen, nicht verkraften kann.“ Entgegen der Einschätzung der Journalistenschüler stimmt also, was Söder sagte.

„Von den 160.000 in Europa zu verteilenden Flüchtlingen hat die EU-Kommission bis zum 18. Februar erst 400 verteilt.“ (18.2.2016)

Die Journalistenschüler fanden durch viel spätere Befragung der EU-Kommission heraus, es seien zu dem Zeitpunkt bereits 583 gewesen. Die Aussage wird deshalb als „überwiegend falsch“ eingestuft. Das ist lächerlich. Zum Einen: Söder hat anders ausgedrückt gesagt, dass erst 2,5 Promille der zu verteilenden Flüchtlinge verteilt seien, während es tatsächlich 3,6 Promille waren. Man braucht nicht viel guten Willen um das als überwiegend richtig einzustufen. Außerdem: Es ist normal, dass Söder, wenn er am 18. Februar recherchiert eine niedrigere Zahl ermittelt, als Monate später, wenn alle Nachmeldungen durch sind. Wenn das seine Aussage zu einer Falschaussage macht, dann lügen unsere Statistiker und die Medien, die davon berichten, ohne Unterlass.

(…)

„Anfang Januar haben die griechischen Fähren gestreikt und die Eisenbahn ist nicht gefahren. Deshalb kamen Anfang Januar weniger Flüchtlinge als am Ende des Monats.“ (18.2.20169

Die Journalistenschüler ordnen das in ihrer Hybris als „überwiegend falsch“ ein, weil sie Berichte gefunden haben, wonach es auch gegen Ende des Monats noch Streiks gegeben habe, und weil der Zusammenhang nicht bewiesen sei. „Nicht bewiesen“ ist aber etwas ganz anderes als erwiesener Maßen „falsch“. Das sollte jemand den jungen Leuten noch beibringen, bevor sie auf Leser losgelassen werden.

„Wenn in Österreich die Obergrenze erreicht ist, werden die Flüchtlinge weitergeschickt.“ (21.1.2016)

Wieder der kleine aber feine Unterschied zwischen unbewiesener Behauptung oder Befürchtung und Falschaussage. Obwohl Söder den jungen Leuten auf deren Anfrage hin versuchte, das zu erklären, blieben sie bei der Einstufung als „falsch“, also nicht einmal „überwiegend falsch“, sondern hart „falsch“. Wie die Journalistenschüler wissen können, was passiert wäre, wenn die Obergrenzen erreicht worden wären, bleibt ihr Geheimnis. Die Antwort hat entweder mit Hybris zu tun oder mit der festen Überzeugung, dass nicht passieren wird, was keine Behörde ausdrücklich angekündigt hat.

„Im Januar sind mehr als 100.000 Flüchtlinge nach Deutschland gekommen.“ (18.2.2016)

Jetzt wird es ganz possierlich: Es seien offiziell nur rund 92.000 registrierte Flüchtlinge gewesen. Über die Anzahl der nicht-registrierten lägen (naturgemäß) keine Zahlen vor. Aber: „Wir gehen davon aus, dass die Behörden darauf hinweisen würden, wenn die Dunkelziffer tatsächlich bei mehreren Tausend liegt“, schreiben die angehenden Journalistinnen und Journalisten treuherzig und begründen damit, dass sie Söders Aussage nicht als „unbewiesen aber nicht unplausibel“ oder Ähnliches einstufen, wie das der gesunde, kritische Menschenverstand täte, sondern als „falsch“. Wenn diese Obrigkeitshörigkeit die Norm für diejenigen ist, die künftig unseren Behörden auf die Finger schauen sollen, dann dürfen diese sich freuen.

Alle angeblichen Falschaussagen Söders bis auf eine haben sich somit entweder als korrekt, als zugespitzte aber faktenbasierte Behauptungen über die Intentionen des politischen Gegners, als überwiegend richtig oder als unwiderlegte Plausibilitätsvermutung herausgestellt. Die verbleibende Falschaussage war „Die Schweden führen Obergrenzen ein.“ Das taten sie nicht. Sie haben stattdessen ihre Grenzen dicht gemacht.

Quelle: http://norberthaering.de/de/27-german/news/635-wahrheitsjournalisten#weiterlesen

Anhand dieser Beispiele sieht man, wie das hochgebauschte Team von Faktenzoom tatsächlich gearbeitet hat.

Wenn diese Schüler-Journalisten  jemals die Bürger in den Mainstream-Medien wahrheitsgetreu informieren sollen, dann gute Nacht Deutschland! Ich hoffe auch, dass wir bis dahin den Begriff „Lügenpresse“ ethisch und moralisch ausdiskutiert haben.


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Flüchtlingskrise & Willkommenspolitik: Setzt Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Agenda der „Frauen-Großloge von Deutschland“ um?


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦   No.  639   ♦


Schon seit langem behaupten Verschwörungstheoretiker, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel Mitglied einer Frauen-Freimaurer-Loge sei. Deshalb auch ihr allgegenwärtiges „Rautenzeichen“, das als „Signalfoto“ für „Wissende“ gelte.

Freilich kann dies natürlich nicht belegt werden. Was hingegen belegt werden kann ist, dass es tatsächlich eine Frauen-Großloge von Deutschland (FGLD) gibt.

Hier: http://www.freimaurerinnen.de/

Und so wird man Freimaurerin:

Eine neue Schwester, so nennen sich die Mitglieder einer Loge, wird in einer feierlichen Initiation in die Loge aufgenommen. Bis es so weit ist, müssen beide Seiten, die Loge und die Suchende, sich kennengelernt haben. Dies geschieht in der Regel über den Besuch der offenen Vortragsabende in den Logen. Im Gespräch und in der Diskussion stellen so alle Seiten über einige Monate fest, ob eine Mitgliedschaft von Interesse ist. Letztlich stellt die Interessierte einen Antrag auf Aufnahme in die Loge, über den dann die Mitglieder abstimmen. Unsere Logen sind eingetragene Vereine, e.V. Die Aufnahme in die Freimaurerinnenloge ist damit zugleich ein Vereinsbeitritt. Die Satzung kann vor dem Beitritt eingesehen werden.

Das, was die Freimaurerinnen wollen, ist im Prinzip dasselbe, wie Ihre (männlichen) Logenbrüder:

Im Zentrum der freimaurerischen Arbeit steht die Überzeugung, dass die Fähigkeit zur bewussten Gestaltung und Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit im Menschen fest verankert ist. Mit dem Bild vom freien Menschen, aus dessen Denken, Planen und Handeln heraus die Welt Form und Gestalt annimmt, greift die Freimaurerei aufklärerische Erkenntnisse und Ideen auf, die unsere Kulturgeschichte seit dem Altertum prägen.

Die freimaurerische Arbeit soll Menschen dazu befähigen, im Alltag ethisch zu handeln und einen aktiven Beitrag zur Verbesserung menschlicher Lebensumstände und gesellschaftlicher Strukturen zu leisten. Es kennzeichnet die Freimaurerei, dass sie keine fertigen Antworten oder Konzepte vorgibt, sondern Arbeitswerkzeuge anbietet: Selbstbesinnung und Selbstreflexion, die Arbeit mit Symbolen, gemeinsames rituelles Erleben, die Aneignung von Wissen sowie der Gedankenaus- tausch untereinander und die Übung freien, eigenständigen Denkens.

Sinn und Zweck der freimaurerischen Arbeit ist die Stärkung des Individuums und seiner Fähigkeit, Ideale wie Gleichwertigkeit, Freiheit und soziale Verantwortung konkret zu verwirklichen.

Am Fortschritt waren im Laufe der Kulturgeschichte immer Frauen beteiligt, die in der Geschichtsschreibung jedoch oft unerwähnt bleiben. Angesichts dieser Tatsache übernehmen Freimaurerinnen nicht einfach nur die Tradition eines Männerbundes, sondern knüpfen an eine ebenso beeindruckende wie motivierende Geschichte von Frauen an.

Durch Beschäftigung mit Themen wie Freiheit, Persönlichkeitsentwicklung, Selbsterkenntnis, Ganzheitlichkeit von Denken, Fühlen und Handeln, Gleichwertigkeit, Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit, Toleranz, Verantwortung, Selbstorganisation, Kommunikation auf gleicher Ebene, staatsbürgerschaftliches Engagement etc., können Frauen wie Männer im Rahmen freimaurerischer Arbeit ihren Anteil zur weiteren Entwicklung einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft beitragen.

Quelle: http://www.freimaurerinnen.de/index.php/was-wir-wollen

Logen gibt es nach eigenen Angaben hier:

Die FGLD hat Mitgliedslogen in Aachen, Berlin, Bielefeld, Darmstadt,  Dortmund, Düsseldorf (2x), Essen , Flensburg, Göttingen, Hamburg, Hannover (2x), Köln, Lippstadt, Mannheim, München, Münster, Nürnberg, Osnabrück, Potsdam, Reutlingen, Saarbrücken, Wetzlar und Wiesbaden.

Außerdem gibt es freimaurerisch arbeitende Kreise mit dem Ziel der Logengründung in Aschaffenburg, Dresden, Frankfurt, Hoya, Konstanz, Meiningen und Weimar.

Quelle: http://www.freimaurerinnen.de/index.php/wo-wir-sind

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Interessant wird es, wenn man Angela Merkels Flüchtlingspolitik unter dem Gesichtspunkt der Erklärung der Freimaurerinnen der FGLD sieht. Denn deren Ziele und Ausrichtungen sind quasi identisch!

Nachfolgend die Erklärung der Frauen-Großloge von Deutschland zur „Flüchtlingstragödie“ im vollen Wortlaut (Hervorhebungen durch mich):

Die Frauen-Großloge von Deutschland schließt sich dem Appell vieler Freimaurer-Großlogen an die europäischen Regierungen an:

Erklärung der europäischen Obedienzen

Die europäischen Freimaurer-Obedienzen sind bestürzt über die Tragödie, die Migranten durchleben, die aus Kriegs- und Elendsländern geflohen sind. Sie appellieren daher an die europäischen Regierungen, eine gemeinsame Politik zu verwirklichen, die für einen würdigen und menschlichen Empfang derjenigen Bevölkerungsgruppen sorgt, die sich in Not und Elend befinden. Die Unfähigkeit der Staaten, nationale Egoismen zu überwinden, ist ein neues Signal für ein krankes Europa, in dem das Eigeninteresse über das Allgemeininteresse gestellt wird.Die Freimaurer-Obedienzen erinnern daran, dass der Respekt der Menschenrechte und das Prinzip der Menschenwürde zu den Gründungsprinzipien des europäischen Hauses gehören. Auf der Grundlage solcher Prinzipien ist die Solidarität der Nationen entstanden. Der Geist der Solidarität ist jetzt noch notwendiger angesichts der Umwälzungen, die sich in zahlreichen Weltgegenden vollziehen.

Die Geschichte des europäischen Kontinents zeigt, dass er aus zahlreichen Völkerwanderungen hervorgegangen ist, und daher müssen die gegenwärtigen Dramen einen Appell an das Gewissen provozieren und eine neue Willkommenspolitik generieren. Geschieht das nicht, dann wird der europäische Kontinent zum Schauplatz von Abspaltungen und Konflikten, die die Völker erneut ins Unglück stürzen. Mit einer neuen Aufheizung der Nationalismen ist ebenfalls zu rechnen.

Die gegenwärtige Tragödie sollte die Geburtsstunde der Wiederbelebung und Erneuerung des europäischen Traumes sein. Die unterzeichnenden Freimaurer-Obedienzen erwarten nun Taten, in denen die Gründungswerte der Solidarität und der Brüderlichkeit ihren Ausdruck finden.

(Unterschrieben bzw. im Namen von (G.G.):

Grand Orient de France Grande Loge Féminine de France Grande Loge de France Fédération Française du Droit Humain Grande Loge Mixte de France Grande Loge Mixte Universelle Ordre Initiatique Traditionnel de l’Art Royal G.L.R.I S.R.U Grande Loge Libérale d’Autriche (Autriche) Grand Orient de Belgique (Belgique Grande Loge de Belgique (Belgique) Grande Loge Féminine de Belgique (Belgique) Fédération Belge du Droit Humain (Belgique) Lithos (Belgique) Grande Loge de Croatie (Croatie) Fédération Espagnole du Droit Humain (Espagne) Ordre Maçonnique Mixte International DELPHI (Grèce) Sérénissime Grand Orient de Grèce (Grèce) Grand Orient d’Irlande (Irlande) Grande Loge d’Italie (Italie) Grand Orient du Luxembourg (Luxembourg) Grand Orient de Pologne (Pologne) Grande Loge Symbolique du Portugal (Portugal) Grand Orient Lusitano (Portugal) Grande Loge Féminine de Roumaine (Roumanie) Grand Orient de Suisse (Suisse) Grande Loge Féminine de Turquie (Turquie) Association Adogmatique d’Europe Centrale (Pologne, Hongrie, Roumanie, Slovénie)

Quelle: http://www.freimaurerinnen.de/index.php/16-news/64-erklaerung-zur-fluechtlingstragoedie

Die Worte der „Flüchtlingserklärung“ der FGLD könnten eigentlich auch von der Bundeskanzlerin selbst stammen. Vor allem der Appell an die europäischen Regierungen eine gemeinsame Flüchtlingspolitik zu verwirklichen. Ebenso der Appell an den Geist der Solidarität und das generieren einer „neuen Willkommenspolitik“ und damit die „Geburtsstunde der Wiederbelebung und Erneuerung des europäischen Traumes“.

Oder setzt Merkel (indirekt) eine Agenda der Frauen-Großloge von Deutschland um? Wenn man bedenkt, dass Österreich einen neuen Präsidenten hat (Alexander Van der Bellen), der zumindest zugab Freimaurer gewesen zu sein, ist nichts mehr unmöglich in diesem Politik-Stadl!


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Video: WDR-Journalist beleidigt und pöbelt gegen russische Reporterin!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦   No.  638   ♦


Wenn man schon über die „Ethik“ im Journalismus spricht, sollte man sich unbedingt das nachfolgende Video anschauen. Dieses zeigt, wie ein deutscher Journalist (WDR) mit unliebsamen Fragen zum Dopingskandal umgeht, wenn eine russische Kollegin ihn nach Belegen für seine aufgestellten Behauptungen befragt.

Bei einem Interview mit dem russische Sender Rossija ist es in Köln zu einem Eklat gekommen: WDR-Journalist und Doping-Experte Hajo Seppelt wollte ein Interview, das Rossija mit ihm führte, abbrechen. Als die russische Journalistin weiter Fragen stellte, warf Seppelt das Team aus dem Hotelzimmer. Er sagte der Kollegin, dass sie dumm sei. Später bedauerte er seine heftige Reaktion. Sie sei jedoch in der konkreten Situation „alternativlos“ gewesen (…)

Seppelt rief die Polizei, weil er sich bedrängt gefühlt habe. Die Russen sagen, der WDR-Journalist habe sie dreißig Minuten bis auf die Straße verfolgt. Tatsächlich zeigen die Aufnahmen, dass Seppelt der russischen Journalistin das Mikrofon weggenommen hatte und es ihr auch auf mehrfache Aufforderung nicht zurückgab.

Pech für den WDR-Journalisten, dass das russische Fernsehen diesen Eklat nicht nur mitfilmte, sondern auch ausstrahlte. Und zwar in voller Länge.

Der Westdeutsche Rundfunk WDR sagte der dpa als Reaktion auf den Vorfall, der Sender prüfe nun juristische Schritte gegen den russischen Fernsehsender Rossija: „Das Interview mit Hajo Seppelt, das im russischen Fernsehsender RossijaTV gezeigt wurde, ist weder von ihm noch vom WDR freigegeben worden“, sagte eine WDR-Sprecherin am Samstag. „Darauf haben wir den Sender im Vorfeld schriftlich hingewiesen.“

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/06/11/wdr-journalist-rastet-bei-interview-aus-wirft-russisches-tv-team-raus/

Egal wie – ob der deutsche Journalist provoziert wurde oder umgekehrt – dieses Video zeigt all das auf, was Kritiker schon immer hinsichtlich der deutschen Mainstreampresse vermutet haben.

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Wolfgang Eggert: „Österreichische Präsidentenwahl – Alles Zufälle – Was sonst?“


Ein Kollegenbeitrag


Die Klageschrift von FPÖ-Chef Strache gegen die zurückliegenden österreichischen Präsidentschaftswahlen ist auf dem Tisch. Und sie fällt nicht zu knapp aus. Was auf sage und schreibe 150 Seiten zusammengefasst ist liess den Verfassungsjuristen DDr. Heinz Mayer in der „Zeit im Bild“ blass werden. „Unakzeptabel“, „unfassbar“, tobte der DoppelDoktor, der bei den Wahlen Alexander van der Bellen unterstützt hatte. „Was da passiert ist, ist unglaublich.“ Tatsächlich hatte es in 80% der Wahllokale Unregelmässigkeiten bis hin zu glatten Gesetzesbrüchen gegeben.

Jede Menge Leichen also, oder, drücken wir es etwas ziviler aus, „aufgebrochene Türen“. Die Sache hat nur einen Haken. Es ist das, was Strache nicht präsentierte: Die Spur zum Täter. Den Vorsatz. Womit er sich auch sofort bei der Pressekonferenz gleich zweimal die Frage einfing, was denn nun die Unregelmässigkeiten am Ausgang der Wahlen änderten – es sehe soweit ja nach schlichter Schlamperei aus, womit sich dann aller Wahrscheinlichkeit nach die Stimmverluste oder Gewinne der beiden Kandidaten am Ende gegenrechnen dürften.

Es ist ein guter Einwand.

Auf den ersten Blick.

„Ein bisschen kriminell“

Blenden wir noch einmal zurück. Eine Woche vorm entscheidenden Wahldurchgang Hofer gegen van der Bellen findet im Wiener Konzerthaus vor 2.000 Anhängern des linksgrünen Präsidentschaftskndidaten die Veranstaltung „Stimmen für Van der Bellen“ statt. Gelegenheit für die moderierende Schauspielerin und UNESCO-Botschafterin Katharina Stemberger die Dehnbarkeit der Begriffe Recht und Gesetz zu betonen: „Wir brauchen jede Stimme, wenn wir dieses Rennen für uns entscheiden wollen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Nur nicht kriminell werden, …also – nicht sehr“ (https://www.youtube.com/watch?v=2h85hSsHt6A).

Vorsichtiger, aber dennoch mit Gedankenspielraum hatte die SPÖ Wien bereits am 24. April eine Äußerung ihres (und Stembergers https://www.youtube.com/watch?v=Si2Dl9Ahvoo) Bürgermeisters Michael Häupl getwittert „Ich werde alles dafür tun, einen Bundespräsidenten Hofer zu verhindern!“ Viele User erkundigten sich danach was das genau bedeutet. Einige, die gewusst haben mögen, dass ein Wiener Parteifreund Häupls die anstehende Stimmauszählung leitete, fragten direkt ob „alles“ auch Wahlbetrug einschließe (https://twitter.com/sp_wien/status/724280621783212034).

Eine weit höhere Zahl von Österreichern stellte sich genau diese Frage am Abend des zweiten und entscheidenden Wahlgangs gleich nochmal. Und zwar, als Norbert Hofers nicht mehr einzuholender Vorsprung von 58% ab einer gleich hohen Stimmauszählungsquote halbstündig in sich zusammenschmolz. Bis hinunter auf das gerundete Endergebnis von 52:48, das als „vorläufig amtlich“ verkündet wurde. „Vorläufig“ weil die Auszählung der Briefwählerstimmen erst am nächsten Tag stattfinden sollte.

Prophetie-Zufall Nr.1: Innenministerium ‚weiß‘ Wahlergebnis im voraus

Nun „passierte“ – selbsterklärtermaßen „unbeabsichtigt“ – etwas Interessantes: Für kurze Zeit tauchte auf der Homepage des Wahlauszählungsbeauftragten rot-schwarzen Innenministeriums das Endergebnis INKLUSIVE mengenmäßig sehr genau berechneter Briefwählerzahlen auf (http://www.heute.at/bpw16/Riesen-Wirbel-um-dieses-Wahlergebnis-des-Ministeriums;art83655,1291428).

Laut Presse vom 23.05.16 erklärte das Innenministerium rasch, es habe sich um einen Irrtum gehandelt. Der Leiter der Wahlbehörde Robert Stein – Klubvorsitzender der SPÖ Wien und damit untergebener Genosse Bürgermeister Häupls – behauptete, man habe „das Funktionieren des komplexen Softwaretools vor dem Wahltag mit Testdaten“ geprobt“. Das geschah nach Steins Angaben am 18. Mai 1016 (was sich an Hand eines Screenshots https://twitter.com/fuxmux/status/734465584440692737/photo/1 als zutreffend belegen lässt)

Schon allein diese „Erklärung“ musste überraschen, und so fanden sich bereits Minuten später unter dem Artikel der Presse verwunderte Kommentare von Fachleuten. tiroler1973 schrieb: „Als IT-ler finde ich es interessant, dass die Informatiker des Staates ein Produktivsystem mit Testdaten befüllen. Der Weg ist bei einer verantwortungsvollen EDV die andere Richtung. Man testet nie Daten in der Life-Umgebung. Dafür gibts die Entwicklungsumgebung und die Testumgebung.“ cw_t hängte sich mit dem Text „Ebenfalls IT, auch mich hat dieses Vorgehensmodell stark irritiert“ an.

Nun kennt sich mit IT so gut wie niemand aus. Was aber bereits den Computersoftware-unkundigen Laien verwundern darf ist die Tatsache, dass das Rot-Schwarze Innenministerium bei seinem Wahlabends aufgepoppten und 5 Tage vor der Wahl „geprobten“ Ergebnis derart genau in den Kaffeesatz geblickt haben will. Denn das „Versuchs-Ergebnis mit Briefwahl“ entspricht auf das Zehntelprozent genau dem offiziell verkündeten Endergebnis ohne Briefwahl: Nur dass es im „Probelauf“ gegenläufig verteilt wird: Somit kriegt dort Von der Bellen den 1. und Hofer den 2. Platz.

Offiziell                „Versuch“            „Versuch“                                                                                      (ohne Briefw.)    (Gesamt)             (Nur Briefw.)

Hofer         51,93                     48,1                      48,14                                                                                 Bellen        48,07                     51,9                      51,84 („gerundet“ 51,8)

Die Verwunderung erhöht sich noch, wenn man die in der „Versuchsdatei“ ausgewiesenen Konkret-Zahlen ins Auge fasst, die sich mengenmäßig nicht auf das Gesamtstimmenergebnis, sondern NUR auf Briefwahlstimmen beziehen können. Rechnet man diese durch, so kommt Hofer dort auf 48,14%, Bellen auf 51,84%. Der sogenannte Probedurchlauf nahm demnach gleich zweimal, laut Überschrift im „Gesamtergebnis“ als auch im zahlenseitig angezeigten (und hier praktisch gleichgeschalteten) Nurbriefwahlausgang, in den 0,0x% Bereich das vorläufige Amtliche Endergebnis vorweg.

Die Wahrscheinlichkeit dass hier bloßer Zufall Regie führte liegt weit außerhalb eines Lotto-6ers mit Zusatzzahl.

Was den dringenden Verdacht nahelegt, dass der Ausgang der Wahlen nicht erst am Wahlabend „ermittelt“ sondern bereits Tage im voraus auf ein gewünschtes Ergebnis „geschoben“ wurde!

Dass dieses Ergebnis als einziges offensichtlich Berechnetes dann tatsächlich am Wahlabend aus den Untiefen der Innenministeriellen IT-Verwaltung auftauchte liest sich wie eine Demonstration, ein bewusster Daten-Leak seitens eines „sauren“ Insiders.

Prophetie-Zufall Nr.2: Sobotkas Waidhofen

Gleiches legt die Tatsache nahe, dass ausgerechnet die Heimatgemeinde des -infolge plötzlicher „Amtsmüdigkeit“ seiner Vorgängerin – frischgebackenen Innenministers mit 146,9% Wahlbeteiligung reüssierte.

In den Gemeinden des Niederösterreichischen Ybbsgebiets lag FPÖ-Kandidat Norbert Hofer überall vorne – außer in Waidhofen, wie gesagt die Gemeinde Wolfgang Sobotkas (http://www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/ybbstal/Van-der-Bellen-in-Stadt-Waidhofen-Ybbs-vorne;art2540,740461). Hier „half“ Bellen ein Zuviel an 4.200 Phantomstimmen zum Sieg. Wahlbeteiligung: stolze 146,9 Prozent.

Die zweitgrößte Sächsische Tageszeitung Morgenpost reportierte darüber in einem ausführlichen Hintergrundbericht – den sie schnell wieder offline nahm (https://mopo24.de/nachrichten/wahlbetrug-in-oesterreich-fpoe-hofer-strache–1469-prozent-wahlbeteiligung-68858). Die Huffington Post ließ ihren „drin“. Unter der Überschrift „Wahlbehörde spielt Vorfall herunter“ lesen wir dort also noch heute:

„Der Leiter der Wahlbehörde im Innenministerium, Robert Stein, versuchte die Panne am späten Montagabend in der Sendung „Zeit im Bild“ herunterzuspielen: „Es liegt in der Natur der Sache, dass sich bei einem vorläufigen Ergebnis, die der Herr Bundesminister heute bekannt gegeben hat, Änderungen ergeben können.“ Die örtliche Wahlbehörde habe „leider auf elektronischem Weg ein nicht korrektes Wahlkartenergebnis übermittelt“. Die falschen Zahlen würden bis 1. Juni „eingefroren“, die Bundeswahlbehörde werde dann aufgrund der „Papierakten“, der Stimmzettel also, das korrekte Ergebnis feststellen“ ( http://www.huffingtonpost.de/2016/05/24/panne-waidhofen-wahl_n_10113346.html).

Kreidet man jemandem an, er „versuche etwas herunterzuspielen“, dann liest sich das schon recht eindeutig.

Dass dieses „zweite Missgeschick“ wie gesagt ausgerechnet in der Heimatgemeinde des Höchst-Auszählungsbeauftragten Innenministers „passierte“ liest sich wie das „perfekte Rateergebnis“ so, als habe jemand der staatlichen Wahlbehörde ‚eins auswischen‘ wollen, eine Message geben wollen.

Betrachtet man das Ergebnis näher, dann kann man es in der Tat als Nachricht verstehen: Und zwar als Demonstration von Macht. Wer möchte, mag die übernatürliche Vermehrungszahl – 46,9 – selbst googlen. Die ersten präsentierten Ergebnisse beziehen sich allesamt auf eine Bibelstelle, und zwar einen Absatz, der Jesaja 46,9 nachfolgt. Wortlaut: Gedenket des Vorigen von alters her; denn ich bin Gott, und keiner mehr, ein Gott, desgleichen nirgend ist, der ich verkündige zuvor, was hernach kommen soll, und vorlängst, ehe denn es geschieht, und sage: Mein Anschlag besteht, und ich tue alles, was mir gefällt. Ich rufe einen Adler vom Aufgang und einen Mann, der meinen Anschlag tue, aus fernem Lande. Was ich sage, das lasse ich kommen; was ich denke, das tue ich auch.

Der Adler ist das Wappen- und Fahnensymbol Österreichs, während der Aufgang der Sonne biblisch mit dem Kommen des erwarteten Messias identifiziert wird. Laut jüdischem Tanach, also dem Alten Testament, wird für die Gerechten die „Sonne der Gerechtigkeit aufgehen mit Heilung in ihren Flügeln“ (Mal 4,2). Während für die Gottlosen dieser Sonnenaufgang Gericht bedeutet – so Jesaja (41,2+25), dessen genannte Wahlauszählungsvorhersage“ konsequenterweise auch mit den Worten „Das Heil ist nahe“ überschrieben steht.

Wer noch mehr Endzeit-Bibel will, bitteschön:

Prophetie-Zufall Nr.3

Der Ausgang der österreichischen Präsidentschaftswahl stand – verlängte Spannung durch die Entscheidungsbringenden Briefwahlen – nicht wie regulär erwartet am 143. (Sonntag) sondern erst am 144. Tag des Jahres fest. An diesem denkwürdigen Montag wurde die bis dahin offiziell übertragene Wahlkartenauszählung in der 14,4 Stunde abrupt „unsichtbar geschaltet“ – in der Dunkelkammer kletterte Bellens Stimmzahlausbeute dann auf  den Honeckerverdächtigen Wert von 90% – was die Wahl kippte. Tags zuvor hatte es laut „Auszählung“ der Urnenergebnisse noch einen Vorsprung von 144.006 Stimmen zugunsten des FPÖ-Kandidaten gegeben (Norbert Hofer: 1.937.863 & vander Bellen: 1.793.857 Stimmen) (http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Vorlaeufiges-Endergebnis-Hofer-auf-Platz-1/236680196).

Wer nun sagt „Na und?“: In Offenbarung 14 und Offenbarung 7 steht geschrieben, dass unmittelbar vor der Ankunft des Messias im kriegerischen Schlussgericht, welches den Beginn der himmlischen Neuen Weltordnung einläutet, eine minimale Anzahl von „Gerechten“ in den Himmel erhoben und gerettet werden soll: es sind exakt 144.000, die dann „versiegelt“ sind: Eine Widerholung der Selektion durch Noah, als die Erde schon mal unterging.

Werktätige Zahlenfetischisten

Sie glauben an „diesen zahlenmagischen Mist“ nicht? Hey, ich auch nicht! Aber die „werktätige“ Elite, die sich selbst als Nachfolger Noahs, als „Nachiden“ bezeichnet, tut es: Die Bibelfeste Superlobby der Freimaurer.

Auch wenn man´s in Deutschland nicht mitbekommen haben mag: Die Freimaurerei war Thema im österreichischem Präsidentschaftswahlkampf. Hofer erwähnte die Mitgliedschaft van der Bellens in dem einflussreichsten aller ThinkTanks im Fernsehen. Und Bellen bekannte sich – so die Großloge von Österreich breitbrüstig – in der ORF-Sendung ZiB2 dezidiert zu seiner früheren Logen-Mitgliedschaft in Innsbruck und den guten Erfahrungen…, die er in dieser „aufgeschlossenen Gesellschaft“ gemacht habe (http://freimaurerei.at/allgemein/a-bissel-freimaurerei-im-wahlkampf/).

Die EU ist ihr spezielles Baby, ihr „Bau-Werk“. Das Europaparlament ist nicht aus Zufall dem biblischen Turm zu Babel nach“empfunden“ worden (http://biblelight.net/tower-painting-parliament.jpg/          http://www.nowtheendbegins.com//wp-content/uploads/2015/02/europe-many-tongues-one-voice-parliament-building-tower-of-babel-babylon.jpg).

Auch die europäische Umvolkungspolitik entspricht dem Willen der Freimaurerei. Als im Spätsommer 2015 der illegale Asyl-Tsunami nach Mitteleuropa schwappte, von Chefgastgeberin Angela – die Raute – Merkel herzlich willkommen (und zuvor eingeladen) geheißen, hatten genau das ihre Schwestern Freimaurerinnen zuvor eingefordert (http://www.freimaurerinnen.de/index.php/veroeffentlichungen). „Eine neue Willkommenspolitik“, heißt es da, müsse jetzt die Tagesordnung bestimmen. Die unterzeichnenden Freimaurer-Dachverbände – es sind 26 quer durch Europa – „erwarten nun Taten“. „Die Unfähigkeit der Staaten, nationale Egoismen zu überwinden“, so weiter, sei „ein neues Signal für ein krankes Europa.“

Nun sind genau diese beiden maurerischen „Steckenpferde“, europäischer Zentralismus und Umvolkung, Punkte gegen welche die FPÖ und ihr Präsidentschaftskandidat – ganz im Gegensatz zu Bruder van der Bellen – ankämpft. Was erklären mag, warum der Präsident der Europäischen Kommission, Bruder Jean Claude Juncker, vor der entscheidenden Stichwahl eine klare Wahlempfehlung abgab: „Ich wünsche mir nicht, dass der FPÖ-Kandidat Präsident der Republik Österreich wird. Ich wünsche mir, dass der grüne Kandidat gewinnt“. Wer hier bloß einen frommen Wunsch ortet – der Präsident der Europäischen Kommission kann auch deutlicher werden: „Es darf keine demokratische Wahl gegen die Europäischen Verträge geben“,  zitierte ihn der französische Figaro Anfang 2015.  „Wahlsieger“ van der Bellen, dem Juncker ein Herzchen auf das Gratulationsschreiben malte,  verkündete konsequenterweise als erste Vorab-„Amtshandlung“,  er werde der FPÖ nicht den Auftrag zur Regierungsbildung erteilen, wenn die Freiheitlichen nach der nächsten Nationalratswahl stärkste Kraft im Parlament werden sollten. Begründung: Es sei “ nicht im politischen oder wirtschaftlichen Interesse Österreichs, sich von der (Europäischen) Union abzunabeln.“

Wenn hier eine Kamarilla die Wahlen so hinbog, wie sie´s brauchte, dann nannte Bellen, der Strache vorher vor „dem Spiel mit dem Feuer“ gewarnt hatte, hier das Motiv der Tat. Die in den Computerdaten zurückgelassene forensische Spur fügt sich dem ein – es ist eine Handschrift mit einem speziellen Händedruck.

Für die, die´s nicht glauben, mit dem Glauben der „Erleuchteten“ an die Zahlen, hier ein bisschen Spinnerei über die „magische 7“ von Super-WeltBank Chefin Christine Lagarde: https://www.youtube.com/watch?v=QYmViPTndxw. Sie „vertut“ sich mit dem Begriff G7, aber das wurde mit dem Ausschluss Russlands wenig später „gemanaged“, wegen dem „tragischen Absturz“ der MH17 über der Ukraine. Hoppla, war das nicht eine Boeing 777? Absturzdatum? 17.7. Erstflug der Maschine: 7.7.1997 – also der 17 Geburtstag. Es laufen noch mehr 7er rein, in dieses Ereignis, aber lassen wir es zunächst dabei.

777 gilt den durchgeknallten Numerologen als Zahl der „Perfektion“. Es ist die Anzahl der heiligen Werke, welche die berufenen „Söhne Gottes“ zur irdischen Aufrichtung des himmlischen Königsreich versehen, hauptsächlich im 7.Jahrtausend nach Adam. 777 war zugleich das Alter Lamechs, Vater Noahs, in dessen Fußstapfen wiederum die Freimaurer ihre im vorangehenden Satz benannte werktätige „Arbeit“ verrichten. Er starb 777 Jahre bevor die Israeliten nach Ägypten kamen. Dass etliche Doomsday-Rabbiner das Kommen ihres Stammesheilands für das jüdische Jahr 5777 (2016/17 nach christlicher Zeitrechnung) prognostizieren ist sicher nur Zufall. Ebenso, dass das New Yorker Welt-Hauptquartier ihrer politisch überaus aktiven Chabad-Sekte (dessen Guru der Focus den „heimlichen Regenten Israels“ nannte (http://www.focus.de/magazin/archiv/reportage-der-messias-ist-tot_aid_147650.html) ausgerechnet in 770 Eastern Parkway firmiert. Wikipedia ist das einen eigenen Eintrag wert (https://en.wikipedia.org/wiki/770_Eastern_Parkway), auch die kabbalistisch auslegbare Schreibweise der Hausnummer im jüdischen Original –Hebrew: 770 איסטרן פארקווי‎‎„muss“ dort unbedingt Erwähnung finden, dazu, dass die Adressse gleich ganz ohne Straßennamen als „770“ bekannt ist – damit es auch der letzte eingeweihte Vollpfosten kapiert. Dass der höchst unansehnlichen Straße gleich ein weiterer Wiki-Eintrag zugewidmet ist https://en.wikipedia.org/wiki/Eastern_Parkway.5777 , geschenkt!

Ach, übrigens, bevor wir uns jetzt verlieren: diese Sache mit dem umgekehrten österreichischen „WahlTestergebnis“, die wiederholte sich nochmal, während diesem wirklich „magischen Votum“:

ProphetieZufall Nr.4

Es geschah im hochheiligen „Sprengel 2/11“ : In dem Wahlbezirk am Wiener „Karmeliter“-Markt wurden „irrtümlich“ zunächst für Van der Bellen – es lebe der Schnaps – 22,2%, für Norbert Hofer 77,7% gemeldet. Das Ergebnis war, wie im Wahlakt vermerkt, umgekehrt und wurde korrigiert (https://de.wikipedia.org/wiki/Bundespr%C3%A4sidentenwahl_in_%C3%96sterreich_2016)

2 x 11 =22 und dazu noch die 777. Ah bittschehn gehn´s, dös muss ja Zufall sein!

Klar, was sonst?


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Denken Sie nur an die unbewältigte Flüchtlingskrise, die andauernden Banken- und Finanzkrise, die schwache EU-Mitgliedstaaten wie etwa Griechenland vollends verschlingen wird. Nicht zu vergessen der drohende Brexit, also der Austritt Großbritanniens aus der EU. Ebenso der seit Jahren anhaltende Ukraine- und Syrienkrieg. Die weltweite Terrorgefahr…

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Die Täterbanden gehören meist zur organisierten Kriminalität, stammen aus den Maghreb-Staaten (Tunesien, Algerien, Marokko) Serbien, dem Westbalkan, Albanien und Armenien. Allen voran jedoch: Die Georgien-Mafia! Manche Einbrecher reisen als Asylbewerber getarnt ins Land…

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Überall in Europa brodelt es – nicht zuletzt aufgrund der noch immer ungelösten Flüchtlingskrise. Hinzu kommt das Erstarken der Rechtspopulisten in vielen EU-Mitgliedstaaten. Beispielsweise in Frankreich, in den Niederlanden, in Dänemark, in Polen, Finnland, Dänemark, Belgien, Ungarn, Italien, Frankreich, Österreich und in Deutschland. Selbst in der Schweiz ist eine nationale Partei seit 1999 stärkste Kraft im Nationalrat.

Und nun auch noch dies: Am 23. Juni 2016 entscheiden die Briten in einem Referendum über den Verbleib in der Europäischen Union. Angestachelt wurde dieses vor allem von der rechtspopulistischen UK Independence Party (UKIP), die 2014 bei der Europawahl stärkste britische Partei wurde. Sie nutzt die EU-Verdrossenheit vieler Briten für ihre Zwecke, wird nicht müde die Bevormundung aus Brüssel anzuprangern.

Hintergrund: Den Briten geht es immer schlechter. Denn das Land lebt seit langem auf Pump. Das volkswirtschaftliche Defizit beläuft sich jährlich auf rund 140 Milliarden Euro. So wurde Großbritannien zu einer EU-Großbaustelle, die immer mehr in Schulden versinkt.

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