Das „Kampusch-Komplott“ – Die Dokumente! (3): „Der (pädophile) Entführer und die Kinderpornos?“


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  619 (37/2016) ♦


Während die Schlammschlacht zwischen Kampusch Anwälten und Peter Reichard, Autor des „Der Entführungsfall Kampusch. Die ganze beschämende Wahrheit“, weiter geht, in dem alle, die den Fall kritisieren als „Verschwörungstheoretiker“ abgetan werden, bleibe ich bei den mir vorliegenden Fakten. So schreibt Reichard in einem Artikel in der Welt etwa:

Direkt pädophile Neigungen hatte Priklopil offenbar nicht. Er war auch nicht jemand, der ins Bordell lief oder einer sadomasochistischen Szene angehörte. Sadistische Züge zeigte er im alltäglichen Umgang mit seinem Opfer…

Quelle: Welt am Sonntag, 20.03.18, S. 15

Peter Reichard, der ja viele Monate oder gar Jahre im Entführungsfall recherchiert hat, müsste folgende Fakten wissen, die ich in meinen Büchern Fall Natascha Kampusch – Die „inoffizielle“ Story (Band 1-3) zusammengetragen habe.

Nach wie vor bin ich aufgrund der mir vorliegenden (teilweise geheimen) Dokumente, Polizei-Videos- und Polizeitonbänder davon überzeugt, dass es sich bei diesem Fall um ein Komplott handelt. Nicht nur der ermittelnde Soko-Leiter Oberst Kröll ging davon aus, dass es sich um ein Pädo-Netzwerk handelt, das dahinter steckt, sondern auch andere, die alles andere als Verschwörungstheoretiker sind. Kröll hat seine Ermittlungen mit dem Leben bezahlt. Scheinbar hat er Selbstmord begangen. Auch darauf wird noch einzugehen sein.

In der Folge werde ich hier auf meinem Blog die mir als Kopien vorliegenden Originaldokumente teilweise veröffentlichen, die etwas ganz anderes belegen, als die „offizielle“ Version des spektakulären Entführungsfalles.

Doch zurück zu Kampusch Entführer Wolfgang Priklopil, der nach Reichard „offenbar keine dirketen pädophilen Neigungen“ hatte und auch keiner „sadomasochistischen Szene“ angehörte.

Meine Erkenntnisse sind andere. Prikolpil soll sogar Kinderpornos im Besitz gehabt  und sich  schwer an einer Prostituierten vergangen haben.

Nein, diese Infos kommen nicht von kruden Verschwörungstheoretikern, sondern stammen aus einem Vernehmungsprotokoll des Freundes und Geschäftspartners des Entführers. Und von einem hochrangigen österreichischen Politiker.

Der Reihe nach.

Johann Rzeszut, ehemaliger Präsident des Wiener Obersten Gerichtshofes und Mitglied der Kampusch-Evaluierungskommission erklärt: »In Bezug auf Besitz von Kinderpornos von Wolfgang Priklopil können wir keine zuverlässigen Angaben festhalten. Tatsache ist, dass der dem verstorbenen Priklopil nahestehenden Freund eine derartige Behauptung aufgestellt hat, aufgrund einer Mitteilung, die ihm angeblich von Seiten Priklopils zugekommen ist«.[1]

Tatsächlich gibt Priklopils Freund und Geschäftspartner Ernst H.[2] bei einer seiner Vernehmungen[3] zu Protokoll[4], dass er kein gutes Verhältnis zu Frauen gehabt hätte. »Er hatte einfach keinen Zugang«. Auf die Frage hin, welche sexuellen Neigungen dieser gehabt hätte, antwortet Ernst H.: »Er hat mir einmal erzählt, dass er Kinderpornos und auch normale Pornos hat. Dies war ca. 1994. Gesehen habe ich diese nicht. Er erwähnte nur, er müsse diese vor seiner Mutter verstecken. Weiters hat er mir einmal erzählt (vermutlich im Jahre 1994), er würde monatlich zu ‚Nutten‘ gehen. Dies habe ich ihm jedoch nicht abgenommen, da er für solche Sachen meiner Meinung nach zu sparsam war«. Bei einer anderen Vernehmung[5] sagt Ernst H. dazu: »Ich kann mir vorstellen, dass er (Priklopil/d.A.) anderen Personen Schmerzen zufügt. Er ist sicher einer gewesen, der Frauen unterwürfig bzw. abwertend behandelt hat. Er hat mir einmal erzählt, dass er Kinderpornos hätte. Dies erwähnte er, als wir noch bei der Firma K.[6] gearbeitet haben«.

Hier eines der Vernehmungsprotokolle von Ernst H.:

Niederschrift E.H._Kinderporno Priklopil_1

Niederschrift E.H._Kinderporno Priklopil_2

Handelte es sich bei diesen Kinderpornos eventuell um jenes Bildmaterial, das nun irgendwo im Bürokratie-Moloch der Ermittler und/oder Ministerien verschwunden ist? Musste es verschwinden, weil es nicht nur Natascha Kampusch zeigte, sondern auch belegen würde, dass Priklopil sich in der Pädophilenszene bewegte, vielleicht sogar einem Kinderpornoring als »Zuträger« angehörte?[7] AUF DIESEN PUNKT WERDE ICH NOCH GESONDERT EINGEHEN.

Allerdings täuschte sich Ernst H. bei der Annahme, dass Priklopil zu »sparsam« gewesen sei, um die Dienste von Prostituierten in Anspruch zu nehmen. Recht wiederum hatte er mit der Annahme, dass der Entführer Frauen unterwürfig und abwertend behandelt hatte und anderen Personen Schmerzen zufügte. So kam es in einer Wohnung, die Priklopil restaurierte und dann weiterverkaufte zu einer Tat an einer Prostituierten – gegen ihren Willen.[8]

Als ich den Grünen-Nationalratsabgeordneten Peter Pilz in seinem Büro in Wien für ein Interview aufsuche, zeigt er mir einen dementsprechenden Akt. »Prilopil war in sexuellen Dingen sicher schwer pathologisch und gewalttätig, eine wirklich monströse Erscheinung« sagt er. »Die Hinweise auf Kinderpornografie sind ja teilweise nicht im Akt, obwohl darauf verwiesen wird, was mich sehr gewundert hat, aber es gibt andere Hinweise und detaillierte Schilderungen, etwa wie sich Priklopil eine Nacht lang an einer Prostituierten vergangen hat. Das grenzt an einen fortgesetzten Mordversuch. Priklopil muss im hohen Maße auffällig gewesen sein. Das war keiner der mal mit einem Päckchen Zucker an einem Kindergarten vorbeigeht und sonst nicht auffällt«[9].

Interessant ist, dass laut Grünen-Politiker die Hinweise auf Kinderpornografie teilweise nicht im Akt sind, obwohl darauf verwiesen wird! Schon alleine daran ist zu erkennen, wie diese „manipuliert“ wurden.

Sicher hat Peter Pilz mit seiner Einschätzung recht. Erinnern möchte ich noch einmal an den Hinweis eines Polizeihundeführers vom April 1998 bei dem auf den »Eigenbrötler« Priklopil aufmerksam gemacht wurde, der nicht nur Kontaktprobleme und eventuell Waffen haben könnte, sondern zudem auch einen »Hang zu Kindern« aufweisen sollte.[10]

Bereits 1978 soll Priklopil gegenüber zweier Mädchen als Exhibitionist aufgetreten sein. Später soll er erneut durch eine sexuell motivierte Straftat aufgefallen sein, die allerdings nie verfolgt wurde, obwohl die Betroffene im Jahr 2008 Anzeige erstattet haben will. Nach Angaben einer 1985 sieben Jahre alten Andrea L. habe sich Priklopil im Alter von 23 Jahren in Strasshof, seinem damaligen Wohnort, dem Mädchen auf einem Fahrrad genähert. Beide kannten sich, da die Eltern des Kindes in unmittelbarer Umgebung von Priklopil ein Ferienhaus besaßen. Zunächst habe sich der Radler zu dem Kind gesetzt und geplaudert. Dabei, so Andrea L., habe Priklopil sich darüber beklagt, keine Freunde zu haben und immer allein sein müssen. Dann sei es zu sexuellen Handlungen an dem Mädchen gekommen. Der frühere Priklopil-Nachbar Eugen Z[11]. berichtet, seine Tochter und eine Freundin, damals beide etwa acht Jahre alt, hätten gemeinsam im Wald Beeren gesucht, als Wolfgang Priklopil plötzlich nackt vor den Kindern aufgetaucht sei. In Panik rannten die Mädchen nach Hause.[12] Die Eltern erstatteten Anzeige bei der Polizei. Was daraus wurde, ist unklar.[13]

Wie kann es sein, dass es dem Kriminalisten und Buchautor Peter Reichard entgangen ist, dass Priklopil sehr wohl pädophile Neigungen hatte? Vor allem nicht den Hinweis des oben genannten Polizisten thematisiert hat, der dem Entführer einen „Hang zu Kindern“ attestierte?

FORTSETZUNG FOLGT MIT WEITEREN VERÖFFENTLICHUNGEN VON DOKUMENTEN…


Quellen:
[1] Filmsichtliste, Tape 2, Timecode 06:17-06:48/Archiv Grandt
[2] Name bekannt
[3] Die Vernehmungen liegen mir vor
[4] »(Vernehmungs-)Niederschrift von Ernst H. vom Landespolizeikommando Burgenland, Landeskriminalamt Eisenstadt (GZ VS 05/02)« v. 26.08.2006/Archiv Grandt
[5] »(Vernehmungs-)Niederschrift von Ernst H. vom Landespolizeikommando Burgenland, Landeskriminalamt Eisenstadt (GZ VS 05/02)« v. 27.09.2006/Archiv Grandt
[6] Name bekannt
[7] Siehe hierzu auch: »Heisse Spuren in die Sex-Szene« in: Österreich v. 08.05.09
[8] »Heisse Spuren in die Sex-Szene« in: Österreich v. 08.05.09
[9] Filmsichtliste, Tape 2, Timecode 39:06-40:04/Archiv Grandt
[10] »Chronologie: Der Fall Kampusch – Entführung und Vertuschung« in: diepresse.com (http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/361036/index?gal=361036&index=1&direct=&_vl_backlink=&popup=)/Zugriff: 27.12.12
[11] Name geändert
[12] Vgl: Hall, Alan/Leidig, Michael: »Girl in the cellar«, New York 2007, S. 60/»Wer war Wolfgang Priklopil? : Natascha Kampusch und der stille Nachbar« in: tagesspiegel.de v. 10.08.07 (http://www.tagesspiegel.de/politik/geschichte/wer-war-wolfgang-priklopil-natascha-kampusch-und-der-stille-nachbar/1009872.html)/Zugriff: 11.03.13
[13] »Ermittler zweifeln an Aussagen von 3. Priklopil-Opfer« in: oe24.at v. 21.01.09 (http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Ermittler-zweifeln-an-Aussagen-von-3-Priklopil-Opfer/457644)/Zugriff: 11.03.13/»Staatsanwaltschaftsskandal im Fall Priklopil« in: gegensexuellegewalt.at v. 11.07.09 (http://www.gegensexuellegewalt.at/2009/07/11/staatsanwaltschaftsskandal-im-fall-priklopil/)/Zugriff: 11.03.13

 

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„Bargeldverbot – Finanzdiktatur & Totalüberwachung!“ (1-5)


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Das Krisenjahr 2016 nimmt so langsam an Fahrt auf! Die Eurokrise ist längst noch nicht überstanden. Genauso wenig wie die Bankenkrise. Zudem stecken wir momentan in der größten Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg.

Und nun soll auch noch das Bargeld abgeschafft werden! Und das, obwohl es im Volksmund und völlig zu Recht heißt: „Nur Bares ist Wahres.“

Doch wenn es nach den Finanzeliten geht, dann bald nicht mehr!

Mit verheerenden Folgen für Sie und Ihr Vermögen!

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„EZB-Bargeldschutz“ – Retten Sie Ihr Geld – die Banken tun es auch!


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Nichts ist unmöglich! So heißt es im Volksmund. Das trifft nun auch auf das Agieren vieler Finanzinstitute zu, die genau das tun wollen, was sie Ihnen eigentlich madigmachen.

Darüber kann ich nicht nur den Kopf schütteln. Denn es ist geradezu empörend! Wenn Sie weiterlesen, dann werden Sie erfahren, weshalb!

Die Sparkassen sind (wohl) die ersten Finanzinstitute, die ihr Geld vor der raffgierigen Europäischen Zentralbank schützen wollen. Als regelmäßiger Leser von Unangreifbar Leben wissen Sie, dass die Geldhäuser, die Kapital bei der EZB parken, Strafzinsen bezahlen müssen. Genau um die geht es nämlich.

Die Sparkassen wollen nun viel lieber ihre Kohle in den eigenen Tresoren bunkern. Das Ganze nennen sie salopp: „EZB-Bargeldschutz!“ Und machen damit genau das, wovon Sie Ihnen abraten!

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Nach Brüssel: Diese Terrorgefahren bestehen für Deutschland! Wie schützen Sie Ihre Bürger, Frau Merkel? (2)


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  618 (36/2016) ♦


Schon längst hat der Islamische Staat (IS) seine Kämpfer dazu aufgerufen, mit den Flüchtlingsströmen bis ins Herz Europas vorzudringen.

So veröffentlichte der britische Sunday Express Anfang September 2015, dass der IS mehr als 4.000 Terroristen nach Europa geschleust habe. Die Zeitung beruft sich dabei auf eine Quelle aus der Terrormiliz. Die Kämpfer würden sich den Flüchtlingen im türkischen Izmir und Mersin anschließen, von wo sie aus über das Mittelmeer nach Italien kommen. Danach würden sie in andere EU-Staaten weiterreisen. Darunter Deutschland und die Schweiz. Angriffe gegen Regierungen westlicher Länder würden aufgrund der Luftangriffe der von den USA geleiteten internationalen Koalition gegen den IS in Syrien und dem Irak nicht ausgeschlossen.

Den deutschen Sicherheitsbehörden müsste ferner bekannt sein, dass bereits im Frühsommer 2015 der norwegische Geheimdienst PST (Politiets sikkerhetstjeneste) die Einreise von islamistischen Terroristen des IS sowie der mit al-Quida verbundenen Al-Nusra-Front verhinderte. Demnach versuchten sich die Kämpfer unter die Kontingent-Flüchtlinge zu mischen, um mit ihnen ins Land einzureisen. Sie gehörten zu jenen, die als Migranten der UN-Hilfsorganisation UNHCR nach Norwegen kommen sollten. Sogar das norwegische Innenministerium warnte die Öffentlichkeit vor einer möglichen Terroraktion von Islamisten. Die skandinavische Airline SAS kündigte daraufhin an, besondere Sicherheitsmaßnahmen einzurichten.[

Der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayrischen Landtag, Thomas Kreuzer, warnt ebenfalls: „Wir müssen aufpassen, dass die Terrormiliz islamischer Staat keine Terroristen auf den Flüchtlingsschiffen mitschickt.“ Sein Generalsekretär Markus Söder meint, viele Flüchtlinge würden aus dem Bürgerkrieg kommen, „vielleicht auch Bürger-Krieger.“

Der ehemalige Leiter des österreichischen Amtes für Verfassungsschutz und Terrorismus-Bekämpfung, Gert R. Polli, machte ebenfalls vor möglichen eingeschleusten Terroristen im Zuge der Flüchtlings-Krise aufmerksam. Europa würde sich in einem „sicherheitspolitischen Blindflug von bisher unbekanntem Ausmaß“ befinden, denn es würde zur Strategie des IS gehören, Schläfer nach Europa zu senden. „Inzwischen werden Äußerungen von syrischen IS-Kämpfern von den europäischen Sicherheitsbehörden intern sehr ernst genommen, wonach bereits mehrere Tausend solcher Kämpfer nach Europa geschleust wurden und als sogenannte Schläfer auf Instruktionen warten“, so Polli weiter. „Auch offizielle türkische Quellen gehen von ähnlichen Größenordnungen aus. Die gewählten Routen verlaufen, wie eben die Flüchtlingsrouten auch, über die Türkei (Bosporus, Izmir, Mersin, Bodrum) Richtung Europa und auch die Flüchtlingswelle aus Libyen spielt eine zunehmende Rolle.“

Die europäische Grenzschutzagentur Frontex nimmt die Ankündigung des IS, Kämpfer als getarnte Flüchtlinge zu schicken, ebenfalls ernst. Die Gefahr der Einreise solcher Kämpfer bestehe „grundsätzlich an allen EU-Außengrenzen“, teilt sie mit. Schließlich bekennt selbst der baden-württembergische Verfassungsschutz, dass es vorstellbar sei, dass ehemalige Kämpfer des IS unter den Flüchtlingen seien.

Selbst Asylbewerber in deutschen Flüchtlingsheimen haben schon Angst vor IS-Terroristen unter ihnen. So berichtet ein Syrer im Erstaufnahmelager in Gießen von Drohungen mutmaßlicher Kämpfer. „Sie schreien Koranverse. Das sind Wörter, die der IS schreibt, bevor sie den Menschen die Köpfe abschneiden.“ Und auch Rainer Wendt von der Deutschen Polizeigewerkschaft warnt: „Wir können den Zustrom von Radikalen und Terroristen nicht ausschließen.“


Mehr über Tabuthemen, Fakten und Hintergründe zum Asyl-Drama in Deutschland & der EU erfahren Sie hier:

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WOLFGANG EGGERT: „Getürkte IS?“


Ein Kollegenbeitrag


Schon vergessen? Nach dem Bombenanschlag am 13. März in Ankara, bei denen 37 Menschen gestorben und 120 verletzt wurden, sagte der türkische Präsident Erdogan: “Es gibt keinen Grund, dass eine Bombe wie die in Ankara nicht auch in Brüssel explodiert. Dort wurde Unterstützern der Terrororganisation PKK im Herzen der Stadt die Gelegenheit gegeben zu demonstrieren. Trotz dieser bitteren Realität verhalten sich die europäischen Staaten völlig nachlässig, als ob sie auf einem Minenfeld tanzten.“

Das muss man erst mal setzen lassen. Und fragen: Welche Rolle spielten bei dieser Aussage die EU-Türkeiverhandlungen, die in Brüssel stattfinden?

Man sollte im Auge halten, daß die EU gegenwärtig ihrem türkischen Beitrittskandidaten Kompromisse in der Kurdenfrage abringen will und Druck ausübt. Und Druck erzeugt bekanntlich Gegendruck. Wer den Antrieb dazu spürt mag mit Blick auf Erdogans Terror-„Warnung“ etwaige Beziehungen des am Freitag in Brüssel festgenommenen Bataclan-Drahtziehers Salah Abdeslam zum türkischen Geheimdienst recherchieren.

Die französischen Beamten hatten ihn ja – obschon bei einer Kontrolle einen Tag nach dem Anschlag von Paris bereits in ihrer Hand – wieder laufen lassen. Was dafür spricht, daß er für sie oder einen befreundeten Dienst arbeitet.

Salahs Bruder Ibrahim Abdeslam war Anfang 2015 -laut „Hürriyet Daily News“ – von den türkischen Behörden zu einem Gespräch gebeten worden, als er sich gerade auf den Weg zum IS nach Syrien machte. Man will ihn dann „ausgewiesen“ haben.

Anschliessend empfingen ihn die belgischen Sicherheitskreise zum 5-Uhr-Tee und fanden den Mann okay. http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4870268/Die-Turkei_Das-offene-Tor-der-ParisAttentaeter-nach-Europa 

Möglicherweise weil er ein Empfehlungsschreiben der türkischen NATO-Kollegen dabei hatte. Wenige Monate später entsorgte er sich dann per Sprengstoffweste in Paris. Wenn die Abdeslams mit Erdogans Schlapphüten unter einer Decke steck(t)en, dann macht der Zugriff der belgischen Behörden unmittelbar nach Erdos „Warnung“ erheblichen Sinn. Kam aber offenkundig zu spät.


Rechtlicher Hinweis: Die namentlich gekennzeichneten „Kollegen-Beiträge“ auf diesem Blog geben die Meinung des jeweiligen Autors und nicht immer die Meinung deBlogbetreibers wieder.


Auswahl Bücher aus meinem gugra-Media-Verlag:

Nach Brüssel: Diese Terrorgefahren bestehen für Deutschland! Wie schützen Sie Ihre Bürger, Frau Merkel? (1)


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  617 (35/2016) ♦


Nach den schrecklichen Anschlägen in Brüssel von heute morgen, werden nun endlich DRINGEND Antworten von der Bundesregierung nötig! Nach dem massenhaften Flüchtlingszustrom erhöht sich die Terror-Gefahr auch hierzulande exorbitant!

Wie schützen Sie Ihre Bürger Frau Merkel, angesichts Ihrer „Welcome-In-Politik“?

Und angesichts dieser Fakten:

Im Herbst 2015 rechnet das Bundesinnenministerium damit, dass vor Beginn der Grenzkontrollen, also während der Aufnahme der Flüchtlinge aus Ungarn, Tausende Migranten unkontrolliert ins Land gelangt sind. Aus einem Geheimbericht der Behörden geht hervor, dass alleine für das vierte Quartal 2015 mit zwischen 7.000 bis 10.000 illegalen Grenzübertritten gerechnet wird. Und zwar täglich.

Ein verzweifelter Polizist in Passau berichtet im September 2015, dass die Bundespolizei ganze Sonderzüge sowie Busse ohne Registrierung durchfahren lässt. Von Salzburg über München oder nach Passau, ohne Stopp nach Köln Uelzen, Leipzig, Düsseldorf, Mannheim und Berlin. „Die Insassen dieser Züge und Busse werden nur gezählt, niemand nimmt an der Grenze die Personalien auf“, weiß der Beamte weiter zu berichten.

Hinzu kommt, dass viele Asylsuchende verschwinden, noch bevor sie überhaupt registriert werden können. Auf eigene Faust steigen sie vor ihrer Verteilung aus Zügen und Bussen. So beschwerte sich der saarländische Innenminister Klaus Bouillon bei einer Landtagsrede im Herbst 2015: „Wir haben die Entwicklung, dass die Menschen teilweise machen, was sie wollen“, sagte er. „Es wandern ungeordnete, wilde Asylströme durch Deutschland. Wir schicken die Leute aus der Landesaufnahmestelle nach Trier. Die steigen vorne ein und hinten aus…“

Mitte September 2015 geht CSU-Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt in einer Kabinetts-Sondersitzung von 20 Prozent „Schwund“ bei Zugfahrten aus Bayern aus. Dort kommen die meisten Flüchtlinge an und werden dann ins gesamte Bundesgebiet weiterverteilt. 20 Prozent illegale Migranten! Man will das bei 1,5 Millionen Asylsuchenden ebenfalls gar nicht hochrechnen. Das ist ein bitteres Eingeständnis dafür, dass die Regierung schon längst den Überblick über die Flüchtlinge in Deutschland verloren hat.

Manche wiederum hauen nachts einfach von den Aufnahmestellen ab. „Da kommt an einem Abend ein Bus mit 180 Leuten an, und am nächsten Morgen sind 30 einfach weg“, beklagt beispielsweise Reiner Haseloff, der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt. Warum, wieso, weshalb, weiß keiner. Und wohin, auch niemand. Im Oktober 2015 verschwinden in Niedersachsen rund 700 nicht registrierte Flüchtlinge in insgesamt 20 Landkreisen und kreisfreien Städten. Und zwar spurlos. Es wird vermutet, dass sie von ihren Verwandten aufgenommen wurden. Aber man weiß auch nicht, wer das überhaupt ist.

In Baden-Württemberg sieht es nicht anders aus. In Villingen-Schwenningen wollen die Flüchtlinge die vorgesehene Unterkunft nicht beziehen, machen sich stattdessen auf und davon. Keiner weiß wohin. In Esslingen verschwindet sozusagen über Nacht die Hälfte der Bewohner einer Notunterkunft. Wahrscheinlich zu Verwandten, denn sie wollen ihr Ziel selbst bestimmen und sich nicht verteilen lassen. Der Stuttgarter Regierungspräsident Johannes Schmalzl warnt die Politik davor, den Überblick zu verlieren, und weist auf Sicherheitsrisiken hin. Von den bis Mitte November 2015 rund 148.000 in Baden-Württemberg angekommenen Schutzsuchenden wurden 10.000 in andere Bundesländer gebracht. 60 000 an die Land- und Stadtkreise überstellt. 46 000 befinden sich in Erstaufnahmeeinrichtungen. „Bleibt eine Lücke von 32 000 Menschen“, wie die Stuttgarter Nachrichten feststellen. „Darunter sind Tausende, die noch auf ihre Registrierung warten – der Rest jedoch ist irgendwo verschwunden.“ Das Stuttgarter Innenministerium wiegelt ab. Dort hält man das nicht für gefährlich. „Man kann nicht bestreiten, dass man in diesen Fällen nicht weiß, wer sich wo aufhält“, sagt ein Sprecher. Ein Sicherheitsthema, gewiss, allerdings „kein dramatisches“. Straftaten seien von diesen Leuten in der Regel nicht zu erwarten. Schlichtweg wollten die Menschen anderswohin, um dort ihren Asylantrag zu stellen. Aber ohne Registrierung gebe es auch kein Geld. Eine unglaubliche Verharmlosung des Innenministeriums im Ländle. Und das kurz nach den verheerenden Terroranschlägen von Paris, bei denen nachweislich Attentäter als Flüchtlinge getarnt nach Frankreich kamen.

In ganz Europa setzen sich jedoch noch weitaus mehr Asylsuchende ab. Die EU-Grenzpolizei Frontex nennt im Oktober 2015 erschreckende Zahlen. So sollen im Jahr 2015 bisher 710.000 Personen, Flüchtlinge und Migranten, illegal in die EU eingereist sein.

So warnt selbst Unionsfraktionschef Volker Kauder: „Die öffentliche Sicherheit muss gewährleistet sein.“ Aber angesichts dieser Horror-Zahlen der tausenden unkontrollierten Migranten in der Republik, ist sie das beileibe nicht mehr. Zu Recht erklärt Saarlands Innenminister Klaus Bouillon, dass Integration nur funktionieren kann, wenn geordnet empfangen, vor-registriert und registriert wird. Die Zuwanderung entgleitet zunehmend. Den Sicherheitsbehörden. Der Politik. Selbst Bundesinnenminister Thomas de Maizière sieht die große Zahl unregistrierter Flüchtlinge als ernstes Problem an.

Auf Deutsch gesagt: die Regierung hat den Überblick komplett verloren!

Doch selbst bei Kontrollen der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, taucht ein weiteres Problem auf. Drei Viertel von ihnen besitzen offenbar keine Papiere. Das geht aus einem Bericht der Bundespolizei und Beamte mehrerer Bundesländer hervor, wie Der Spiegel berichtet: „Viele verschleierten ihre Herkunft; lässt sie sich klären, weigerten sich die Heimatländer oft, die benötigten Ersatzpässe auszustellen und die Flüchtlinge wieder aufzunehmen. 28 Länder stehen auf einer entsprechenden ‚Problemstaatenliste‘“.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière weist schon früh darauf hin, dass es unter den Flüchtlingen „einen nicht unerheblichen Teil von Menschen“ gebe, „die sich als Syrer ausgeben, in Wahrheit aber woanders herkommen.“ Beim ZDF-Politik-Talk Maybrit Illner am 24. September 2015 nennt er eine konkrete Zahl: 30 Prozent. Also fast ein Drittel der Zuwanderer geben sich als Syrer aus, um schnell Asyl zu bekommen, obwohl sie eine andere Nationalität besitzen.

FORTSETZUNG FOLGT…


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Klaus von Dohnanyi (SPD)

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Das „Kampusch-Komplott“ – Die Dokumente! (2)


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  616 (34/2016) ♦


Gestern ist Peter Reichards Buch „Der Entführungsfall Kampusch. Die ganze beschämende Wahrheit“ erschienen und schon gibt es Streit, verschiedene Aussagen und anwaltliche Drohungen:

Natascha Kampuschs Rechtsvertreter Gerald Ganzger erklärte gegenüber den Zeitungen „Presse“ und „Kurier“, seine Mandantin habe keine Zustimmung dazu gegeben. Reichard zitiert in dem Buch Dialoge aus Videos, die Kampuschs Entführer Wolfgang Priklopil in dem Verlies gedreht hat. Laut einem am Sonntag veröffentlichten Bericht über das Buch in der deutschen Tageszeitung „Die Welt“ steht der Autor nach Verlagsangaben (Riva, Münchner Verlagsgruppe) seit zehn Jahren in engem Kontakt mit Natascha Kampusch. Die Videos standen unter Verschluss, von ihrer Existenz hat die Öffentlichkeit bisher nichts gewusst. Die Inhalte wurden laut „Welt“ mit dem Einverständnis der 28-Jährigen verwendet (…) Allerdings habe Natascha Kampusch nie ihre Zustimmung zu diesem Buch gegeben, „weder schriftlich noch mündlich“, meinte Ganzger zur APA. Bei den privaten Treffen habe Reichard nie erwähnt, dass er ein Buch schreibt. Erst im Dezember 2015 habe er ihr bei einer Zusammenkunft in Wien ein 400-seitiges Manuskript vorgelegt. Laut Ganzger ist Kampusch mit dem Lesen des Manuskripts überfordert gewesen, habe nur ein wenig geblättert und dann zum Autor gesagt: „Warum tun Sie das? Ich will das nicht.“ Laut Ganzger hat der Autor Natascha Kampuschs „Vertrauen missbraucht“ (…) Der Verlag bezeichnete gegenüber dem „Kurier“ die Vorwürfe hingegen als haltlos (…)Kampusch will zu der Veröffentlichung des Buches keine Stellung nehmen, sagte Ganzger. Ihr Rechtsvertreter sah laut „Kurier“ „eine glatte Verletzung ihrer Privatsphäre“. Er werde das Buch lesen und rechtliche Schritte überlegen, kündigte Ganzger an.

Quelle: http://news.furt.at/artikel/220121/Streit-um-neues-Buch-ueber-den-Fall-Natascha-Kampusch

Der Streit um die Wahrheit im Entführungsfall Natascha Kampusch geht also in die nächste Runde. Ich bemerkte bereits, dass die Enthüllungen dieser Videos eben NICHT beweisen, dass es NICHT doch noch ANDERE Täter gegeben hat. Ganz im Gegenteil: Warum taucht die Information über die Existenz dieser Videos auf einmal – salopp gesagt – wie „Kai aus der Kiste“ auf? Warum sind diese streng unter Verschluss, wenn sie doch Kampuschs Aussagen stützen sollen?

Nach wie vor bin ich aufgrund der mir vorliegenden (teilweise geheimen) Dokumente, Polizei-Videos- und Polizeitonbänder davon überzeugt, dass es sich um ein Komplott handelt. Nicht nur der ermittelnde Soko-Leiter Oberst Kröll ging davon aus, dass es sich um ein Pädo-Netzwerk handelt, das dahinter steckt, sondern auch andere, die alles andere als Verschwörungstheoretiker sind. Kröll hat seine Ermittlungen mit dem Leben bezahlt. Scheinbar hat er Selbstmord begangen.

In der Folge werde ich hier auf meinem Blog die mir als Kopien vorliegenden Originaldokumente in diesem Fall teilweise veröffentlichen, die etwas ganz anderes belegen, als die „offizielle“ Version.

Niederschrift des Landeskriminalamt Burgenland vom 27.08.2006

 Zum dritten Mal wird Ischtar A. von Polizeibeamten zu Hause aufgesucht und befragt. Vor allem der Umstand, dass die Schülerin weiterhin bei »zwei« Tätern bleibt, die sie bei Natascha Kampuschs Entführung gesehen hat, wird erneut hinterfragt.

Doch wieder erklärt Ischtar A. (S. 1): »Ich gebe an, dass ich im Rahmen meiner Beobachtungen des damaligen Fluchtfahrzeuges 2 Personen gesehen habe. Beide Personen saßen vorne. Einer am Fahrersitz, einer beifahrerseitig. Die ganze Sache habe ich allerdings bereits im Rahmen meiner oftmaligen Einvernahmen genauestens angegeben«.

Erneut beschreibt sie die Täter (S. 1): »Den Täter kann ich anhand der Bilder eindeutig als damaligen Beifahrer identifizieren (gemeint ist Wolfgang Priklopil/d.A.). Die Person vom Fahrersitz hatte ganz kurze Haare, eine Stoppelglatze.«

Und weiter bekräftigt Ischtar A. (S. 2): »(…) ich bin mir trotzdem sicher, dass eine zweite Person dabei war (…) Auch wenn mir gesagt wird, dass Natascha Kampusch aussagt, dass nur eine Person die Entführung gemacht hat, bin ich mir sicher, dass in dem Bus, welchen ich gesehen habe, 2 Personen gesessen sind. Priklopil habe ich eindeutig erkannt, zur zweiten Person habe ich bereits PersBeschreibung (Personenbeschreibung/d.A) abgegeben. Dezidiert schließe ich aus, dass Priklopil alleine in den von mir gesehenen Bus war.«

Niederschrift Ischtar A._27.08.06_1

Niederschrift Ischtar A._27.08.06-2

 

Aktenvermerk des Landespolizeikommando Burgenland (Landeskriminalamt) vom 31.08.2006

 Der Aktenvermerk des Landeskriminalabtes beschreibt die Rekonstruktion der Entführung der Natascha Kampusch durch Ermittlungsbeamte vor Ort. So stellt sich die Frage, warum erst über acht Jahre später eine solche durchgeführt wurde?

Anwesend dabei auch die einzige Tatzeugin, Ischtar A., die nach wie vor bei der Behauptung bleibt, zwei Täter gesehen zu haben.

Aktenvermerk Ischtar A._31.08.06_1

Aktenvermerk Ischtar A._31.08.06_2

FORTSETZUNG FOLGT MIT WEITEREN VERÖFFENTLICHUNGEN VON DOKUMENTEN…


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Weitere Hintergrundinformationen zum Fall Natascha Kampusch hier:

COVER Band 1
http://www.alaria.de/home/2830-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html
Cover2https://www.alaria.de/home/2831-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html
Cover3
http://www.alaria.de/home/2832-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html
Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2
http://www.alaria.de/home/2674-akte-natascha-kampusch.html

Ex-Zentralbanker: „Deutschland raus aus dem Euro!“ (1+2)


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Mitten hinein in die ungelöste Flüchtlingskrise meldet sich der frühere Chef der Bank of England, Mervyn Allister King zu Wort. Und das, was er zu sagen hat, ist nicht nur überraschend, sondern auch äußerst unbequem für die Eliten in der Europäischen Union. Sprichwörtlich: Starker Tobak!

Ich verrate Ihnen, welche „schreckliche“ Wahl Deutschland hat, um die Euro-Zone zu retten! Sie werden entsetzt sein!

Mehr hier: 

Ex-Zentralbanker: Deutschland raus aus dem Euro

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