Polizei-Skandal: Schnellballwurf gegen Scheibe wird vermeldet – schwere Gewalt in Flüchtlingsheim verschwiegen!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  609 (27/2016) ♦


Mea culpa murmelten Politiker, Journalisten und Polizisten, als erst vier Tage nach den schändlichen Übergriffen in der Silvesternacht in Köln und anderswo darüber berichtet wurde (mit einer Ausnahme). Dabei wurden Frauen von Tätern (hauptsächlich Migranten und Flüchtlinge) bestohlen und sexuell bedrängt, manche sogar vergewaltigt.

In der Folge erzählte man dem profanen Volk, dass nun alles besser werden würde – hinsichtlich des Informationsbedürfnisses der Öffentlichkeit. In der Tat kann man feststellen, dass einiges transparenter wurde. Aber eben nicht alles. Und nicht überall.

Beispiel Hessen: Die hessische Polizei verzichtet auf Berichte über Flüchtlingskriminalität und zwar – man höre und staune – „mangels Interesse der Öffentlichkeit“.

Die wohl gravierendste Tat war ein Fall von „häuslicher Gewalt“ am 24. Januar in der als Flüchtlingsunterkunft genutzten ehemaligen Neckermann-Zentrale in Frankfurt: Ein Asylbewerber schlug „im Zuge von Streitigkeiten um das gemeinsame Taschengeld“ seiner im siebten Monat schwangeren Frau mit der Faust ins Gesicht und trat ihr in den Bauch.

Die Polizei habe jeweils nach eingehender Prüfung der Vorgänge auf eine Veröffentlichung „mangels Interesse der Öffentlichkeit“ verzichtet, weil Jugendliche zugange gewesen seien oder es sich um familiären Streit mit „keinerlei Außenwirkung“ gehandelt habe.

Vielmehr werden über „nachrangige“ Vorfälle informiert.

So vermeldete die Polizei etwa am 18. Januar einen Einbruch in Bensheim: „Neben Schmuck interessierten sich die Unbekannten auch für eine Sonnenbrille und drei Herrenschuhe.“ Am 27. Januar hieß es: „Schneeball gegen Scheibe geworfen: Es entstand ein Sachschaden von rund 250 Euro.“ Am 1. Februar: „Hydraulikbohrhammer im Wert von 35.000 Euro von Baustelle gestohlen“. Und am 11. Februar war die Rede von einem „Unfall mit einem Waschbären, der am Unfallort verendete. Sachschaden am Pkw: 600 EUR“. Ist das für die Öffentlichkeit von Interesse?

Ein Sprecher Beuths (des hessischen Innenministers/GG) sagt dazu: „Was die Polizei kommuniziert, ist deren Sache. Dabei soll es auch bleiben.“ Momentan komme in der Diskussion zu kurz, „dass das schon immer so war“. Ein Fall müsse nicht „automatisch vermeldet werden, nur weil ein oder zwei Flüchtlinge beteiligt sind, aber nicht, wenn es sich um Deutsche handelt“. Hessens Regionen seien sehr vielfältig. Wenn am Frankfurter Bahnhof ein Fahrrad geklaut werde, habe das „anderen Nachrichtenwert“ als in einer ländlichen Region. Sollte ein Schneeballwurf zu einer Sachbeschädigung führen, „kann man so was auch melden“.

Also noch einmal: Wenn ein Schneeball gegen eine Scheibe geworfen, ein Hydraulikbohrhammer gestohlen wird, ein Waschbär-Unfall geschieht, ein Fahrrad geklaut wird, dann hat das einen „höheren“ Nachrichtenwert, als schwere Gewalt in einem Flüchtlingsheim, bei dem sogar eine schwangere Frau in den Bauch getreten wurde?

Das Präsidium Südosthessen bestätigte den in dem internen LKA-Bericht genannten Fall vom 23. Januar in der Notunterkunft in Langen, der sich laut „Bild“ so abspielte: „Drei Flüchtlinge griffen die Sicherheitsmänner an, weil die eine Prügelei zwischen einem Afghanen und seiner Tochter schlichten wollten. 24 Polizisten retteten die Security-Leute. Trotzdem brüllten die Schläger: ,When I see you I kill you‘ (Wenn ich dich sehe, bringe ich dich um).“

Aber auch das war keine Meldung wert. Und so wird vertuscht:

Auf Anfrage erklärte ein Sprecher des Präsidiums, es seien Strafanzeigen unter anderem wegen Körperverletzung aufgenommen worden. „Hintergrund soll ein Streit innerhalb einer Familie gewesen sein. Die Ermittlungen dauern noch an.“ Damit falle der Vorfall unter häusliche Gewalt. Die Frankfurter Kollegen erklärten zur Anfrage, warum sie den Tritt gegen den Bauch der Schwangeren nicht publik machten: „Die Frankfurter Polizei sieht in einem Fall ‚häuslicher Gewalt‘ ohne Außenwirkung keinen für die Öffentlichkeit bestimmten Nachrichtenwert, daher gab es dazu keine Pressemeldung.“

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article152633768/Waschbaer-Unfall-wichtiger-als-Tritt-gegen-Schwangere.html

Häusliche Gewalt ohne Außenwirkung hat keinen „bestimmten Nachrichtenwert für die Öffentlichkeit“, ein Schneeball, der eine Scheibe zerbricht aber schon?

Wo leben wir denn?

Wann hören diese volksverdummenden Vertuschungen endlich auf?


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Staatsaffäre Natascha Kampusch: Wurde der Entführer DOCH ermordet?


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  608 (26/2016) ♦


Endlich kommt neue Bewegung in die Causa Natascha Kampusch, dem spektakulärsten Entführungsfall der Welt! Viele Hintergründe sind immer noch ungeklärt oder werden vertuscht und verschwiegen. So auch die Umstände des Todes von Nataschas Entführer Wolfgang Priklopil.

Offiziell jedenfalls wird von Selbstmord ausgegangen. Doch aufgrund meiner jahrelangen Recherchen bezweifle ich das. Im Gegenteil: Ich gehe von Mord aus! Doch wer steckt dahinter? Das (Kinderporno-)Netzwerk, von dem bereits der Chefermittler Franz Kröll sprach, der ebenfalls unter mysteriösen Umständen Selbstmord begangen hat?

Die Leitmedien (z.B. Der Spiegel) berichten jetzt jedenfalls:

Die Oberstaatsanwaltschaft Wien beschäftigt sich erneut mit dem Tod von Wolfgang Priklopil, dem Entführer von Natascha Kampusch. Anlass ist eine Anzeige wegen Mordes gegen unbekannt. Die Anzeige wurde von Karl Kröll gestellt, dem Bruder von Franz Kröll, dem ehemaligen Chefermittler im Fall Kampusch. Karl Kröll meint, dass nicht ausreichend untersucht worden sei, ob die Verletzungen von Priklopil tatsächlich allein durch den Zug verursacht worden sein können, der den Kampusch-Entführer im August 2006 überrollte.

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/natascha-kampusch-neue-anzeige-wegen-mordes-zum-tod-von-priklopil-a-1079214.html

Ich habe Einblick in die Obduktionsberichte von Wolfgang Priklopil bekommen, die Tatort- und Leichenfotos gesehen, die „streng geheim“ verwahrt werden.

Bereits im Juni 2013, also vor fast drei Jahren, schrieben Udo Schulze und ich dazu (Hervorhebungen durch mich):

Wolfgang P. – »Zweifelhafte« Bahnleiche[i]:

 Nach offizieller Darstellung hat sich Wolfgang Priklopil vor eine herannahende Wiener S-Bahn auf die Gleise geworfen. Die stählernen Räder des Zuges trennten dabei seinen Kopf vom Rumpf, der Entführer war auf der Stelle tot. Doch inzwischen werden die Fragen immer lauter, ob der Kampusch-Entführer nicht doch ermordet wurde. Demnach werde jetzt ein neues Gutachten vorgelegt, in dem anhand der Auffindesituation des Leichnams Zweifel zulässig seien. Besonders auffällig: Kopf und Körper sind »sauber« voneinander getrennt. Für eine Bahnleiche ist das untypisch, was schon dem verstorbenen Ermittler Franz Kröll aufgefallen war. Der Selbstmord, so der Kriminale, habe inszeniert gewirkt.[1] Das Gutachten soll von einem Sachverständigen stammen. In die gleiche Richtung zielt auch ein Brief des BZÖ-Parlamentariers Ewald Stadler an die österreichische Innenministerin, in dem davon die Rede ist, der Zugbegleiter sei nie zu dem, was er gesehen hat, vernommen worden. Insbesondere sei wichtig, ob es aus dem Hals des Toten heftigen Blutaustritt gegeben habe.[2] Das Ministerium allerdings gab sich in einer ersten Stellungnahme bedeckt und verwies auf die Staatsanwaltschaft. Demnach sei der Selbstmord nicht anzuzweifeln.[3]

Doch den Fotos der Leiche von Wolfgang Priklopil nach ist dies wohl nicht mehr aufrechtzuhalten. Ende Oktober 2012 bekommen wir diese „Top Secret“ Aufnahmen zu Gesicht. Darauf ist wenig Blut zu erkennen. Und das hätte schließlich austreten müssen, wenn, wie offiziell verbreitet, Priklopil durch einen Zug der Kopf vom Hals getrennt worden sein soll. Aus gut informierten politischen Kreisen wird uns zugetragen, dass das Herz des Entführers wohl noch einige Schläge getan haben müsste, wie Pathologen meinten. So müsste noch für kurze Zeit Blut aus der Halswunde gepumpt worden sein, die eine große Blutlache hinterlassen hätte. Doch das ist auf den Fotos für uns nicht zu erkennen. Gleichzeitig gibt man uns zu bedenken, dass, wenn Priklopil bereits vorher getötet und erst dann auf die Gleise verbracht worden wäre, durch das Überfahren Spuren beseitigt worden seien: Eventuelle Würgemale. Auch könnte man so nicht mehr feststellen, ob ihm vielleicht vorher der Kehlkopf abgedrückt worden war und er so zu Tode kam.[4]

Ich bleibe bei meiner Aussage:

Die Entführung Natascha Kampuschs ist nur ein Rädchen in einem größeren Zusammenhang: Der einstige Chefermittler Franz Kröll vermutete ein elitäres Netzwerk, das dahinter steckt. Meines Erachtens nach hatte er Recht und musste sterben, weil er gewissen Leuten zu nahe kam!

Der Fall Kampusch führt in die dunklen Abgründe von Kinderpornographie und Kinderprostitution. Er zeigt auf, wie ein ganzer Staat erschüttert werden kann. Wie kriminelle Vertuschungen, Manipulationen und Vetternwirtschaften auf Ebenen der Politik und Justiz, von Geheimdiensten und Medien, sein Gefüge wie Krebszellen zerfressen können und wie scheinbar unzusammenhängende Sachverhalte und hochrangige Protagonisten in einem weitgefächerten Netzwerk zusammenhängen. Aus diesem Grund ist der Fall Kampusch ein staatsgefährdender Skandal. Eine Staatsaffäre, die uns drastisch die Schattenseite eines Rechtsstaates vor Augen führt.

———————

Quellen:
[1] »Wolfgang Priklopil: Wurde Kampusch-Peiniger ermordet?« in: bild.de v. 26.03.13 (http://www.bild.de/news/ausland/natascha-kampusch/wurde-entfuehrer-priklopil-ermordet-neues-gutachten-29651576.bild.html)/Zugriff 26.3.13
[2] »Fall Kampusch: Brief aus Brüssel« in: diepresse.com v. 22.03.13 (http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1379524/Fall-Kampusch_Brief-aus-Bruessel?_vl_backlink=/home/panorama/oesterreich/index.do)/Zugriff. 22.03.13/»Fall Kampusch:  Neues Gutachten: Wurde Priklopil ermordet?« in: österreich.at v. 24.03.13 (http://www.österreich.at/nachrichten/Neues-Gutachten-Wurde-Priklopil-ermordet/98993681)/Zugriff 25.3.13
[3] »Fall Kampusch:  Neues Gutachten: Wurde Priklopil ermordet?« in: österreich.at v. 24.03.13 (http://www.österreich.at/nachrichten/Neues-Gutachten-Wurde-Priklopil-ermordet/98993681)/Zugriff 25.3.13
[4] Gesprächsprotokoll v. 29.10.12/Archiv Grandt/Schulze
[i] »Wolfgang Priklopil: Wurde Kampusch-Peiniger ermordet?« in: bild.de v. 26.03.13 (http://www.bild.de/news/ausland/natascha-kampusch/wurde-entfuehrer-priklopil-ermordet-neues-gutachten-29651576.bild.html)/Zugriff 26.3.13/»Fall Kampusch: Brief aus Brüssel« in: diepresse.com v. 22.03.13 (http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1379524/Fall-Kampusch_Brief-aus-Bruessel?_vl_backlink=/home/panorama/oesterreich/index.do)/Zugriff. 22.03.13/»Fall Kampusch:  Neues Gutachten: Wurde Priklopil ermordet?« in: österreich.at v. 24.03.13 (http://www.österreich.at/nachrichten/Neues-Gutachten-Wurde-Priklopil-ermordet/98993681)/Zugriff 25.3.13
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Video: Journalist weist SPD-Politikerin zurecht: „Ich brauche keine Sprachpolizei! Ich werde hier sagen was ich will!“


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  607 (25/2016) ♦


Beim gestrigen Maischerberger-Talk (ARD) zum Thema „Hass auf Flüchtlinge, Regierung zerstritten: Spaltet Merkel das Land?“ fand der Journalist, ehemalige BILD-Chefredakteur und Politikberater Hans-Hermann Tiedje schon im Vorfeld klare Worte:

Aus „der mächtigsten Frau der Welt“ sei in wenigen Wochen eine internationale Bittstellerin geworden, schreibt der ehemalige „Bild“-Chef Hans-Herrmann Tiedje in einem Gastkommentar der „Neuen Zürcher Zeitung“. Angela Merkel erweise sich als komplett überfordert und blende die Realitäten aus. „Sie müsste zugeben, dass sie einen Fehler gemacht hat. Es wäre ihr politisches Ende, aber dieses rückt auch so näher“, glaubt der Politikberater. Es herrsche „Merkeldämmerung“.

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/6694/3258974

Doch in der Sendung legte Tiedje noch einen drauf und zwar gleich zu Beginn. Er kritisierte die ebenfalls eingeladene Generalsekretärin der Bayern-SPD,  Natascha Kohnen, die zuvor noch in Bezug auf die Flüchtlingskrise vor einer „Enthemmung der politischen Sprache“ gewarnt hatte, auf Schärfste: „Wir brauchen hier keine Sprachpolizei … Ich werde hier sagen, was ich will! Ich nenne es eine Katastrophe (die Flüchtlinge/GG). Ich nenne es eine Flut. Ich nenne es einfach so, weil es so ist! Ich brauche jetzt keine Sprachreinigung, ich sollte es nicht so nennen, weil es Ihnen so nicht gefällt. In den nächsten 60 Minuten müssen Sie mit meiner Sprache auskommen!“

Ab Minute 9:34

Tiedje geht noch weiter und richtet sich wieder an die Adresse der bayrischen SPD-Landespolitikerin.

Ab Minute 10:32:

„Sie sprechen schon wieder von weinenden Kindern. Kinder weinen immer. Sie weinen an den Grenzen da, sie weinen dort, sie weinen, wenn sie geboren schreien und weinen sie, das ist alles schrecklich …“

Ähnliche Worte gebrauchte Afd-Vize Alexander Gauland: „Wir müssen die Grenzen dichtmachen und dann die grausamen Bilder aushalten. Wir können uns nicht von Kinderaugen erpressen lassen.“

Die BILD klagt Gauland heute an: So ein Satz war selbst von den härtesten unionsinternen Kritikern von Angela Merkels Politik der offenen Grenzen bislang nicht zu hören. Weil er herzlos klingt.

Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/alternative-fuer-deutschland/wir-koennen-uns-nicht-von-kinderaugen-erpressen-lassen-44683956.bild.html

Was der Politikberater und Journalist erreicht hat, ist, dass sich erstmals ein renommierter Intellektueller gegen eine von der Politik verordnete „Sprachpolizei“ und „Sprachreinigung“ gewehrt hat. Vielleicht überlegt sich die Elite einmal, wie entmündigt der Bürger sich tatsächlich vorkommt.

Das vielgescholtene Ungarn will nun ein Referendum, eine Volksbefragung abhalten, ob das Land sich an Flüchtlingskontingenten beteiligen soll oder nicht. Wenn das keine direkte Demokratie ist, dann weiß ich auch nicht mehr!

Wo, Frau Merkel & Co., bleibt die Einbeziehung der Deutschen in Ihre desaströse Politik, die nicht nur das eigenen Land, sondern ganz Europa spaltet?

Anstatt mit drohendem Zeigefinger auf jene zu zeigen, die ihr Volk in die Entscheidungsfindung mit einbeziehen, sollte man sich lieber mal an die eigene Nase fassen!


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„Verräter oder Helden?“ – Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Polizisten, die die Wahrheit über Köln ans Licht gebracht haben!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  606 (24/2016) ♦


Jeder erinnert sich noch an die massiven Übergriffe bis hin zu Vergewaltigungen von Frauen durch (überwiegend) Flüchtlinge in der Silvesternacht in Köln und in anderen Städten.

Und jeder weiß, dass dieser schreckliche Spießrutenlauf tagelang von der Politik, der Polizei und den Medien (mit einer Ausnahme) vertuscht wurde. Mehr noch: die Polizei brachte am Neujahrsmorgen einen Bericht heraus, dass die Stimmung „friedlich“ gewesen sei! Eine bewusste Lüge, wohl politisch motiviert.

Die zuständigen politischen Stellen – Kölner OB, Landesinnenminister, Ministerpräsidentin – haben sich hinter den Behörden verschanzt. Der Polizeipräsident wurde gefeuert. Politische Konsequenzen für den Zustand der Anarchie und die Vertuschungspolitik hat niemand gezogen. Eine wirkliche Aufklärung liegt bis heute nicht vor (Deutsche Wirtschafts Nachrichten).

Nur  weil mutige Polizeibeamte die Wahrheit durch ihre Leaks ans Licht gebracht haben, wurde die Öffentlichkeit informiert.

So etwas nennt man demokratischen Rechtsstaat.

Jetzt schlägt das Imperium zurück! Gegen diese Polizeibeamte wird nun wegen möglicher Verletzungen des Dienstgeheimnisses ermittelt. Oder anders ausgedrückt: Die Staatsanwaltschaft sucht nach den Maulwürfen.

Der Kollege/die Kollegin hat der Polizei nicht geschadet. Schaden fügen ihr jene zu, die aus opportunistischen Motiven Märchen erzählen und die Realität verzerrt darstellen. Damit schaden sie nicht nur der Polizei, sondern der gesamten Öffentlichkeit. Der Whistleblower, der die Fakten bekanntgemacht hat, hat der Gesellschaft dagegen einen großen Dienst erwiesen. Der «Maulwurf» von Köln ist kein Fall für das Disziplinargericht. Er (oder sie) ist ein Held (Deutsche Wirtschafts Nachrichten).

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/02/23/polizei-ermittelt-gegen-beamte-weil-sie-nacht-von-koeln-oeffentlich-gemacht-haben/

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Chaos Innere Sicherheit: 77 Prozent der Migranten kommen ohne gültige Ausweispapiere nach Deutschland!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  605 (23/2016) ♦


Unglaublich: Die Mehrzahl der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, hat bei der Einreise keine gültigen Ausweispapiere.
„Im Januar 2016 betraf dies etwa 77 Prozent aller durch die Bundespolizei im Grenzraum festgestellten Migranten“, sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums

Laut der Menschenrechtsorganisation Pro Asyl können Oppositionelle in vielen Staaten keine Papiere beantragen, weil sie sonst erst recht politisch verfolgt würden. „Flüchtlinge können sich nur in den seltensten Fällen Originalpapiere beschaffen“, sagte der stellvertretende Geschäftsführer von Pro Asyl, Bernd Mesovic der „Morgenpost“. 

Weitere Flüchtlinge würden ihre Pässe vor der Einreise nach Deutschland womöglich vernichten, weil das Dokument Aufschluss über die Reiseroute innerhalb Europas gibt. Bei Anwendung des – aktuell faktisch ausgesetzten – Dublin-Verfahrens könnte Deutschland sie in das Erstaufnahmeland in der EU zurückschicken.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article152555052/Zahl-der-Vertriebenen-steigt-weltweit-auf-Rekordhoch.html

Wie das Chaos um die Innere Sicherheit in Deutschland tatsächlich aussieht, habe ich in meinem brandaktuellen, neuen Buch beleuchtet.


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„Das Asyldrama: So sollen Sie zur Kasse gebeten werden!“ (1-5)


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Meine neuen UNANGREIFBAR LEBEN-Artikel zu einem brandaktuellen Thema:

Die Flüchtlingskrise wird den deutschen Steuerzahler viele Milliarden Euro kosten. Geschätzt werden bis zu 45 Milliarden Euro pro Jahr. Von wem diese bezahlt werden sollen, ist keine Frage mehr.

Natürlich vom Bürger.

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Nur wie, darüber schweigt sich die Politik aus. Längst jedoch gibt es zahlreiche Vorschläge dazu, die entweder diskutiert werden oder sich bereits in der Umsetzungsphase befinden.

Ich verrate Ihnen diese Ideen in meiner 5-teiligen brandaktuellen Unangreifbar Leben-Reihe! Damit besitzen Sie einen unschätzbaren Informationsvorsprung.

Mehr hier: 

Das Asyldrama: So sollen Sie zur Kasse gebeten werden

Deckung der Flüchtlingskosten: Das ist geplant

Die Flüchtlingskrise: Steuererhöhungen wahrscheinlich

Kosten und geheime Pläne im EU-Asyl-Drama

Flüchtlings-Krise: Kosten-Deckung durch Steuer-Erhöhungen

 

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„Karneval ist noch nicht vorbei!“ – Wie sich der Berliner Politik-Stadl automatisch die Taschen vollmacht


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╔   NEWSLETTER  No. 9  


Meine neuen VOLKSPETITIONNEWS zu einem brandaktuellen Thema:

Vor etwa zwei Wochen war Aschermittwoch. Wenn Sie zu den Karnevals- oder Faschingsnarren gehören, dann bedauern Sie es gewiss, dass das närrische Treiben wieder für ein Jahr vorbei ist.

Allerdings gibt es eine „Narrenzunft“, in der dieses neckische Treiben das ganze Jahr zu herrschen scheint: der Berliner Politik-Stadl. Bestehend aus 630 gut verdienenden Bundestagsabgeordneten. Wohlgemerkt – ganz normalen Volksvertretern, die Sie gewählt haben.

Und die machen sich jetzt die Taschen noch mehr voll. Ganz automatisch, sozusagen …

 

Mehr hier: 

http://archiv.investor-verlag.de/karneval-ist-noch-nicht-vorbei/122249371/

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„Der Türkei-Deal“ – Was Politik und Medien verschweigen! (1-3)


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Meine neuen UNANGREIFBAR LEBEN-Artikel zu einem brandaktuellen Thema:

Der Staat am Bosporus gilt als Schlüsselland zur Bewältigung des Asyldramas. Er diente zuletzt als Hauptdurchgangsland, sozusagen als Transitland für Hunderttausende Flüchtlinge, die in die EU wollen. Nicht nur aus Syrien, sondern dem gesamten Nahen Osten und Afghanistan.

Außerdem beherbergt die Türkei seit Jahren mehr als zwei Millionen Flüchtlinge, überwiegend aus Syrien und dem Irak. Ohne Sie jedoch in irgendeiner Weise zu integrieren.

Bereits im Oktober/November 2015 einigten sich Brüssel und Ankara über einen Aktionsplan, um den Zustrom von Migranten nach Europa zu begrenzen. Dazu gehört ein geplantes Rücknahmeabkommen. Aber auf noch mehr. Auf einen Deal, der insbesondere Deutschland betrifft!

Mehr hier: 

Der Türkei-Deal: Was Politik und Medien verschweigen

Die Wahrheit hinter dem Türkei-Deal

Hinter den Kulissen: So sieht der Türkei-Deal aus

 

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Guido Grandt: „Die Verschwörer schlagen zu – Bashing wegen Flüchtlingspolitik-Interview!“


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  604 (22/2016) ♦


 Aufgrund meiner jahrelangen Recherchen, Büchern und Filmen zu den Themen Geheimgesellschaften, Satanismus, Okkultismus, elitäre Pädophilenzirkel etc.

cover schwarzbuch freimaurereiOkkult-Morde-CoverCover Logenmord Jörg Haider

wurde ich von Kritikern schon mal in die „Verschwörungsecke“ gestellt. Und das, obwohl die dahingehenden Fakten bis auf eine Ausnahme (und das war ein Politikum) nicht widerlegt werden konnten. Im Gegenteil: Ein Gericht attestierte mir sogar einmal in etwa eine „wissenschaftlich akribische Recherche“. Ein besseres Lob kann es für einen Journalisten wohl nicht geben.

Auch im Fall Natascha Kampusch rief ich Kritiker auf, alle veröffentlichten Fakten zu widerlegen. Mehrmals und auch öffentlich. Bis heute ist nichts geschehen…

COVER Band 1Cover2Cover3Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2

Dass ich mich mit dem Thema Flüchtlingspolitik in die Nesseln setze war mir auch schon vor dem Schreiben meines neuen Buches

Cover

mehr als bewusst. So schrieb ich im Vorwort:

Im vorliegenden Buch wird nichts verschwiegen, sondern ganz im Gegenteil, unbequeme Wahrheiten ausgesprochen. Dabei setze ich mich gewiss und ganz bewusst mitunter über die political correctness hinweg. Also jener verordneten Sprachregelung, die mit der Meinungsfreiheit, die zu den Grundbedingungen einer liberalen Demokratie gehört, unvereinbar ist. Versteht sich von selbst, dass man als Autor damit entweder bei den Verfechtern von Merkels barmherziger Flüchtlingspolitik aneckt oder sich die Hasstiraden der Ewiggestrigen zuzieht. Das war mir von Anfang an durchaus bewusst. Dennoch soll dieses Buch keineswegs anprangern, sondern die Diskussion ehrlicher machen. Eventuell eine Brücke schlagen für ein gegenseitiges Verständnis, um ein Klima des Mit-, statt Gegeneinanders zu schaffen. Auch und gerade, weil es oft um unbequeme Fakten geht.

Ich habe versucht, die Thematik so objektiv wie möglich anzugehen, ohne die Tabus zu verschweigen, ganz im Gegenteil und dabei nur mit seriösen Quellen gearbeitet. Diese können gerne von Kritikern widerlegt werden, wobei ich bezweifle, dass diese das können.

Bei meinem letzten (Internet-)Radio-Interview zum „Asyldrama“

widersprach ich vehement Verschwörungstheorien, wie beispielsweise einer „Migrationswaffe“, die von wenigen einzelnen Personen (wie etwa dem Großinvestor George Soros) gesteuert wird oder einer „halbbraunen Rasse“, die bewusst Europa überschwemmt und wurde prompt „gebasht“.

Hier:

  • Wie kann ein einzelner Mensch nur so dermaßen verblendet sein. Wer die Absicht hinter Allem immer noch nicht eindeutig erkennt, dem ist echt nicht mehr zu helfen.Dass sind doch keine politischen Fehlentscheidungen mehr, der rote Faden ist nicht nur deutlich sichtbar, er glüht förmlich. Sollte sich mal dringend gegen seine Paranoia vor Verschwörungstheorien behandeln lassen, die haben sich schon so oft im Nachhinein als wahr erwiesen. Sollte sich vielleicht auch mal mit Büchern/Filmen befassen die nicht von ihm sind.
  • Herr Grandt, die Frau Merkel für die Europa-Destabilisierung durch die Migranten-Ströme freizusprechen bzw. zu behaupten, sie hätte sich in der EU-Aufnahmebereitschaft einfach ‚verschätzt‘, ist gelinde gesagt naiv, für mich ist diese Darstellung genauso verlogen, wie es die Polit-Gang ist !
  • Der Guido war offensichtlich zu lange dem staatlichen Bildungssystem ausgeliefert, sodass er sich nicht vorstellen kann, dass es Politiker gibt, die ausschließlich für Eliten und gegen das Volk arbeiten 🙂
  • Also im Gegensatz zu Grandt sehe ich hier kaum „Flüchtlinge“, sondern nur Personen die auf eine massive Marketing Kampagne reagierten, welche ihnen 1000 Euro leistungsloses Grundeinkommen pro Monat, gratis Wohnung, gratis Versicherung etc versprach. In der Praxis integrierfähig und brauchbar für unseren Arbeitsmarkt ist von den Immigranten fast keiner. Grandt denkt wie ein Globalist par excellence und verkennt die individuellen Kultur- und Rechtsverständnisse der verschiedenen Völker. Die Migranten mit den Vertriebenen nach WW2 zu vergleichen, halte ich für pietätlos.
  • Jeder soll ja seine Meinung haben, aber Guido Grandt hat hier – im Gegensatz zu dem, was er behauptet – schlecht recherchiert, oder er lügt bewußt. Die Verschwörung ist doch offensichtlich. Natürlich hat er bezüglich der Ursachen für die Flüchtlingsströme recht, aber auch diese Ursachen wurden m.E. bewußt erzeugt, sind also auch wieder Wirkung von den durch die bekannten Hintermächte gesetzten Ursachen.
  • Hm, dem Herrn Grandt hat man das Gehirn inzwischen offenbar ordentlich auf Temperatur gebracht …
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=PQ5i74jBhRo

Es ist also genau das eingetroffen, was ich bereits in meinem Vorwort geschrieben habe: Versteht sich von selbst, dass man als Autor damit entweder bei den Verfechtern von Merkels barmherziger Flüchtlingspolitik aneckt oder sich die Hasstiraden der Ewiggestrigen zuzieht.

Oder anders ausgedrückt: aus einem scheinbaren „Verschwörungstheoretiker“ ist  nun einer geworden, der sogar „Paranoia“ vor solchen hat und „systemverblendet“ ist.

Nun denn – bin gespannt, was ich morgen bin:-)

Lasst uns also weiter diskutieren. Vor allem aber die Flüchtlingskrise lösen! Und dafür muss Druck vom Volk auf die Politik und das Berliner Komödienstadl ausgeübt werden.


Mehr über Tabuthemen, Fakten und Hintergründe zum Asyl-Drama in Deutschland & der EU erfahren Sie hier:

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“
Klaus von Dohnanyi (SPD)

In eigener Sache: 
Es würde mich sehr freuen, wenn Sie auf Facebook meinen kleinen gugra-media-Verlag mit „Gefällt mir“ markieren würden und zwar hier: https://www.facebook.com/gugramedia?fref=ts
Herzlichen Dank!


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Auswahl Bücher aus meinem gugra-Media-Verlag:


 

Wegen Flüchtlingskrise: Neuer Krieg auf dem Balkan? (1-3)


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╔   NEWSLETTER  No. 6 – 8  


Meine neuen VOLKSPETITIONNEWS zu einem brandaktuellen Thema:

Mit ihrer Flüchtlingspolitik hat Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht nur die EU tief gespalten, sondern auch das eigene Land. Rund die Hälfte der Deutschen steht in dieser Hinsicht nicht mehr hinter ihr.

Seit EU-Mitgliedsland Ungarn seine Grenze mit einem Zaun dicht gemacht hat, veränderte sich auch die sogenannte Balkanroute, auf der die Schutzsuchenden überwiegend ins Zentrum der EU strömen.

Viele Migranten gehen nun weiter von der Türkei, Griechenland und Mazedonien aus nach Serbien, Kroatien, Slowenien. Oder über Rumänien, die Slowakei und Tschechien nach Österreich, Deutschland und Schweden.

Stellen Sie sich nun folgendes Szenario vor: Deutschland würde seine Grenzen schließen, also keine Flüchtlinge mehr aufnehmen. Dann würde Österreich sofort damit folgen. Was würde geschehen? Ein neuer Krieg auf dem Balkan könnte anstehen …

 

Mehr hier: 

http://archiv.investor-verlag.de/wegen-fluechtlingskrise-neuer-krieg-auf-dem-balkan-1/122248781/

http://archiv.investor-verlag.de/wegen-fluechtlingskrise-neuer-krieg-auf-dem-balkan-2/122248791/

http://archiv.investor-verlag.de/wegen-fluechtlingskrise-neuer-krieg-auf-dem-balkan-3/122248811/

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https://www.volkspetition.org/

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