Wann endlich hört die Vertuschung auf? – Kinder ermordet von „einflussreichen“ Personen!

GuidosKolumneNEU4

♦ No.  558 (96/2015) ♦


Während über die Euro-und Griechenlandkrise sowie die Flüchtlingsdebatte und den Ukraine-Konflikt groß und breit berichtet wird, fällt ein Thema weitgehend unter den Tisch:

Unsere Kinder VERSCHWINDEN!

Und zwar SPURLOS!

Gewiss, es gibt TV-Beiträge, Print- und Onlinemeldungen über die vermissten Kinder. Ob sie  nun Inga, Felix oder wie jüngst, Elias heißen

(siehe auch die Artikel unter den Schlagworten „Inga“ und „Felix“ auf diesem Blog).

Zumeist jedoch keine Berichte über eventuell andere Hintergründe ihres Verschwindens.

Und solche gibt es genügend.

Siehe beispielsweise meine Blogartikel „Schockierend, beschämend, unglaublich: Das dreckige Geschäft mit unseren Kindern“.

Hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/06/schockierend-beschamend-unglaublich-das-dreckige-geschaft-mit-unseren-kindern-1/

https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/08/schockierend-beschamend-unglaublich-das-dreckige-geschaft-mit-unseren-kindern-2/

Ein Thema, wird jedoch zumeist ganz im Mainstream ausgespart: Die Existenz von elitären Kinderporno-Netzwerken mit hochrangigen Mitgliedern aus Politik, Wirtschaft und Justiz.

Dazu recherchiere ich seit über drei Jahrzehnten. Was anfänglich – wie immer – als „Verschwörungstheorien“ abgetan wurde, bewahrheitet sich immer mehr.

Der Fall des belgischen Kinderschänders Marc Dutroux hat der Öffentlichkeit erstmals diese dunkelste Seite der Gesellschaft aufgezeigt. Aber auch dort wurden die Hintergründe vertuscht. Und vor allem die hochrangigen Hintermänner.

Erst vor kurzem wurden in Großbritannien schockierende Fakten bekannt: Politiker und sogar Geheimdienst-Mitarbeiter vergewaltigten und ermordeten  Kinder.

Siehe hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2014/12/23/staatliche-vertuschung-politiker-und-geheimdienstler-missbrauchten-und-ermordeten-kinder-in-elitaren-Netzwerken/

https://guidograndt.wordpress.com/2015/05/24/politik-der-perversion-hunderte-kinderschander-aus-politik-und-prominenz-tausende-opfer/

Es gibt wahrhaftig eine „Politik der Perversion“. Mitten unter uns und gut getarnt. Kommt auch nur der Hauch eines Beweises dafür an die Öffentlichkeit, wird alles dafür getan, es zu vertuschen.

Von Stellen und Personen, die das auch können.

Der jüngste Fall, der tief in die Vergangenheit führt, zeigt dieses „unberührbare“ Netzwerk erneut auf:

Manuel Schadwald war gerade Mal zwölf Jahre alt, als er am 24. Juli 1993 spurlos in Berlin-Tempelhof verschwand.

Er verließ die elterliche Wohnung, weil er zu einem Freizeitzentrum in Köpenick wollte und kam dort nie an.

Die Polizei vermutete ein Verbrechen. Aber der Fall blieb ungelöst.

Was ist mit Manuel geschehen? Wurde er entführt? Verkauft? Missbraucht? Getötet?

1997 kam der Verdacht auf, dass der damals Zwölfjährige von einem Pädophilen-Ring nach Holland verschleppt wurde. Dort soll er in die Kinderprostitution gezwungen worden sein. Anscheinend existiere auch ein Snuff-Video, bei dem er zu sehen sei, auf dem ein Junge durch Sex-Spiele zu Tode kommt.

Manuels Vater, ein Ex-Stasi-Spitzel, kam zunächst in Verdacht, seinen eigenen Jungen nach Holland verschleppt zu haben. Beweise dafür gab es keine.  Allerdings fielen Ungereimtheiten auf. Auch hinsichtlich Manuels Mutter.

Doch all das brachte nichts.

Nun im Juli 2015, 22 Jahre nach Manuels mysteriösen Verschwinden, sind neue Zeugen-Aussagen bekannt geworden.

Schockierende Aussagen.

Deutsche und holländische Zeitungen berichten darüber, dass es beim Verschwinden von Manuel Verbindungen zum Netzwerk des belgischen Kinderschänders Marc Dutroux geben könnte.

Natürlich, bin ich versucht zu sagen.

Der kleine Manuel soll damals nach Rotterdam und nach Amsterdam verschleppt worden sein.

Ich selbst habe vor vielen Jahren mit Kollegen in der niederländischen Metropole recherchiert, Hinweise auf eine bekannte Satanisten-Vereinigung gefunden. Allerdings keine Beweise.

Nun gibt es Informationen aus Kreisen der Polizei sowie des niederländischen Militärischen Geheimdienstes AIVD, dass Manuel zuletzt auf einer Yacht im Ijsselmeer gesehen worden sein soll. Weitere Zeugen bestätigen dies und erklären zudem, dass der Junge in „einschlägigen“ Rotterdamer und Amsterdamer Kreisen gesehen wurde. Sprich in der Kinderpornoszene.

Die Yacht „Apollo“, auf der Manuel scheinbar zuletzt war, wurde unter anderem auch von Kinderpornohändler Gerrit U. genutzt. Dieser wurde 1998 in Italien erschossen. Wahrscheinlich wusste er zu viel.

Zu viel über die Hintermänner.

Im holländischen Badeort Zandvoort wurden Tausende Fotos und Filme von missbrauchten, gefolterten Kindern und sogar Babys gefunden. Vor vielen Jahren schon. Nicht viel geschah…

Zurück zu Manuel: In den Akten des niederländischen Geheimdienstes soll es einen Vermerk geben, wonach ein deutscher Junge auf der Yacht ermordet wurde. Ein ranghoher ehemaliger Ermittler der holländischen Polizei bestätigt dies.

Doch geschehen ist wieder nichts! Im Gegenteil, bis heute halten sich die Behörden bedeckt. Die Berliner Polizei erklärt, es gebe zu Manuel Schadwald keine neuen Erkenntnisse. Die Holländer erklären, es wäre nicht sicher, ob der Junge überhaupt jemals in den Niederlanden gewesen sei.

Der Grund für diese Vertuschung ist jedoch ein ganz anderer, als die Unfähigkeit der Ermittlungsbehörden: Ein Informant erklärte, dass sich auf dem Boot, auf dem Manuel ermordet worden sein soll, „einflussreiche Persönlichkeiten“ befunden hätten. Deshalb wurde und wird der Fall vertuscht.

Quellen:

http://m.bild.de/news/inland/vermisste-personen/neue-spur-im-fall-manuel-schadwald-41737556.bildMobile.html#nogeo

http://m.bild.de/regional/berlin/neue-spur-im-fall-manuel-schadwald-12800938,variante=M.bildMobile.html

Der „Politik der Perversion“ wird nach wie vor von einflussreichen, elitären Personen gefrönt: Missbrauch und Folter von Kindern. Ihre Tötung und anschließende „Entsorgung“.

Die Hintermänner bleiben zumeist unangetastet.

Wie im Fall Natascha Kampusch auch.

Hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2014/11/05/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hochsten-kreisen-1/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/11/06/fall-natascha-kampusch-ein-netzwerk-in-hochsten-kreisen-2/

Wann endlich steht die Gesellschaft dagegen auf und jagt alle  aus dem Amt, die die Augen zumachen und/oder diesen Skandal vertuschen?

ES GEHT UM UNSERE KINDER!

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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In eigener Sache: 

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie auf Facebook meinen kleinen gugra-media-Verlag mit „Gefällt mir“ markieren würden und zwar hier: https://www.facebook.com/gugramedia?fref=ts

 

Herzlichen Dank!


Weitere Hintergrundinformationen hier:
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14 Gedanken zu “Wann endlich hört die Vertuschung auf? – Kinder ermordet von „einflussreichen“ Personen!

  1. Hallo,

    ganz ehrlich. Solche perversen Lebensformen sind einfach nicht mehr therapierbar. Ein Kind zu missbrauchen, zu vergewaltigen und zu töten ist das abgrundtiefste und abscheulichste Verbrechen das es überhaupt gibt. Ein wehrloses Kind, dass sein ganzes Leben noch vor sich hat, wird plötzlich aus seinem Leben herausgerissen. Für die Angehörigen, insbesondere für die Mutter und den Vater der schlimmste Albtraum und ein psychischer Schaden für das gesamte Leben. Ich glaube wenn einen das selber nicht betrifft, kann man sich das nicht vorstellen, was dann in den betroffenen Menschen wirklich vorgeht. Ich denke, alles im Leben wird plötzlich zur Nebensache. Es gibt nichts wichtigeres mehr, als sein liebes Kind wieder in den Armen zu halten. Man möchte sich gar nicht vorstellen, welche Grausamkeiten und Gräueltaten so ein unschuldiger kleiner Engel erleiden muss. Ich denke sehr oft daran. Zugleich bekomme ich einen Hass auf unsere Politiker und auf diese Psychologen bzw. Gutachter. Die Politiker könnten endlich mal für härtere Strafen sorgen. Was mich immer ganz wütend macht, wenn es dann mal wieder heißt, der arme Täter ist ja Psychisch krank und muss in eine Psychiatrie. Nein, dass ist falsch. Solche Bestien gehören niemals in eine Therapie, weil sie nicht mehr therapierbar sind und die Gutachter und Psychologen gehören auch eingesperrt. Wie oft kam schon die Meldung, der Täter bekam von einer Psychiatrie Freigang, weil irgend so ein Gutachter den Täter wieder für Gesellschaftsfähig und integrationsfähig hält und der Täter missbrauchte und tötete dann wieder ein Kind. Es ist leider schon zu oft vorgekommen.Trotzdem passiert nichts. Ich glaube, dass es unseren Politikern egal ist. Kinder sind doch unsere Zukunft. Kinder strahlen ein unvergessliches Lachen aus. Sie sind unser Glück auf Erden. Kinder muss man doch Beschützen. Ihnen Helfen und sie unterstützen wo immer es geht. Wenn einem das Kind genommen und getötet wird, ist die erste Reaktion, dass der Täter die Todesstrafe erhalten soll. Sicherlich wäre das die gerechteste Strafe. Aber ich sehe das mittlerweile nicht mehr so. Gerade weil es eine der schlimmsten Verbrechen ist, muss der Täter leiden und zwar in Form von Gefängnis auf Lebenszeit. Dafür sollte es ein Sondergesetz geben. Die Täter sollten in einem Steingemäuer hinter Gitter und jeden Tag hart arbeiten. Sie sollten nichts im Leben bekommen. Keinen Fernseher, Kein bequemes Bett. Absolut gar nichts mehr. Freiheit, nie wieder. Bis zum Tode eingesperrt. Sie sollten jeden Tag dran denken, was sie getan haben. So werden sie natürlich auch irgendwann zu Grunde gehen. Aber sie sterben bitter und elendig. Leider wird sich diesbezüglich nie oder sehr wenig ändern. Das ist wirklich sehr bitter. Jedes mal fühle ich mit, wenn wieder irgendwo auf dieser Erde so ein kleines unschuldiges Wesen verschwunden ist. Es zerschmettert einen richtig. Man spürt die Machtlosigkeit. Man würde so gerne helfen, aber wie. Das beste was wir als Eltern tun können, unseren Kindern alles notwendige beizubringen und zu Lehren, sämtlichen Gefahren aus dem Weg zu gehen. Es mag ja nicht immer gelingen, aber vielleicht hat man einfach mal das Glück auf seiner Seite. Das wünsche ich mir von Herzen für jedes einzelne Kind auf Erden.

    Vielen Dank für Ihr Interesse.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas Berberich

    • Danke Thomas Berberich,
      Sie sprechen mir aus der Seele. Alles was Sie geschrieben haben, ist genau so wie ich es auch sehe.
      Und ich habe das Gefühl, den Politikern sind wir noch viel weniger als egal. Ich spüre die Verunsicherung überall. Die Kinder haben Angst alleine auf der Straße zu spielen. Das haben wir alles unserer verantwortungslosen Strafverfolgungspolitik zu verdanken.
      Es gibt nicht einmal mehr ein Wort für diese unfassbare Grausamkeit.
      Ich verachte diese Politik der Therapien, die aus purer Angst und Feigheit, satanische Kindermörder sanft kitzelt, in der Hoffnung, dass er sie nach der Haft nicht verfolgt. Gott verachtet diese Mörder.
      Und ich bete, dass sich alles zum Besten für unsere Kinder wenden wird. Ich bete zu Gott, dass die Mörder und all ihre Hintermänner und auch die Rechtsverdreher und Therapeuten zur Verantwortung gezogen werden nach dem entsprechenden gerechten Maß Gottes, der in jedes Herz sehen kann.

      Gott segne und schütze unsere verfolgten Kinder !

  2. Behauptet wird, dass der ehemalige hoechste niderlandische Justizbeambte einbezogen war. Und was meinen sie. Waehrend Bakyev waren mehrfach wochentlich Direktfluege zwischen Heathrow und Bishkek, mit BMI. Jetzt wollen die Politiker dort Todesstrafe fuer Kindervergewaltiger erstellen. Daher wird einer „Maidan“ in armen Kirgisien bereitet.

  3. Bei allem was ich hier im Internet lese und ganz besonders wenn es sich um dieses Thema handelt frage ich mich. Woher wisst ihr das alles so genau? Wo sind die Beweise für eure Thesen und euer Gedankengut? Ich finde diese Art der Berichtserstattung mit denen, zum Teil für mich persönlich, schockierenden Fantasiebildern brandgefährlich. Was daraus wird können wir an dem Fall in Graz sehen, wo sich Kinder untereinander über einen längeren Zeitraum, auf sardistische Weise gegenseitig belästigt haben. Sowas kommt nämlich auch von sowas.

  4. Hat dies auf deutschland-luege rebloggt und kommentierte:
    Während über die Euro-und Griechenlandkrise sowie die Flüchtlingsdebatte und den Ukraine-Konflikt groß und breit berichtet wird, fällt ein Thema weitgehend unter den Tisch:

    Unsere Kinder VERSCHWINDEN!

    Und zwar SPURLOS!

    Gewiss, es gibt TV-Beiträge, Print- und Onlinemeldungen über die vermissten Kinder. Ob sie nun Inga, Felix oder wie jüngst, Elias heißen

    (siehe auch die Artikel unter den Schlagworten “Inga” und “Felix” auf diesem Blog).

    Zumeist jedoch keine Berichte über eventuell andere Hintergründe ihres Verschwindens.

    Und solche gibt es genügend.

  5. Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Der Kinderklau und- Handeln nimmt drastische Folgen an. Kinder werden nicht nur in Heime verschleppt, sondern als Arbeitssklaven
    oder Sexsklaven unbekannt ins Ausland. Hier wäre der Schutz durch
    die EU oder UNO-Kinderrechtskonvention gefragt. Aber dieses
    Problem wird weltweit ausgeklammert!

    • Hier wäre der Schutz durch
      die EU oder UNO-Kinderrechtskonvention gefragt. Aber dieses
      Problem wird weltweit ausgeklammert!
      Na doll, wie naiv muss man sein, man glaubt das ein diktatorisches EU „Parlament“ von dieser Seuche nicht betroffen wäre. Vielleicht mal den Herrn Baroso fragen…hust
      Ritueller Kindermord geschieht seit Menschengedenken und die blöde Masse ist nicht mal fähig es zu erkennen. Nur die unmittelbar Betroffenen, werden zwangsläufig schmerzlich zum Erwachen gezwungen.

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