Asyl-Kriminalität: SPD-(Landes-)Innenminister bekennt: »Durch die Aufnahme von 1200 Flüchtlingen in Meßstetten steigt auch die Kriminalitätsrate!«

GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  556 (94/2015) ♦


Neben der Griechenlandkrise ist die Flüchtlingspolitik nach wie vor eines der wichtigsten innerpolitischen Themen in Deutschland.

Und nicht nur hierzulande, sondern in allen europäischen Ländern.

So hat auch mein Blogartikel „Asy-City Meßstetten – Abbild des Versagens deutscher Flüchtlingspolitik“ hohe Wellen geschlagen, trifft er doch den Nerv der Zeit.

Hier: hier: https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/26/asyl-city-messtetten-abbild-des-versagens-deutscher-fluchtlingspolitik/

Noch einmal: Diese Thematik muss ohne dumpfe Vorurteile oder Ausländerhass angegangen, sondern faktisch aufbereitet werden. Allerdings dürfen auch besorgte Bürger,  die Probleme mit Asylbewerbern und Flüchtlingen vorbringen, nicht sofort ins rechte Lager gesteckt werden. Dies ist sicher der absolut falsche Ansatz das schwierige Thema zu behandeln.

Nun hat – meines Wissens – erstmals ein (SPD-Landes-)Innenminister zugegeben, dass durch die Aufnahme von (vielen) Flüchtlingen auch die Kriminalitätsrate steigt. Die Rede ist vom baden-württembergischen Innenminister Reinhold Gall.

Die nachfolgenden Worte fand er bereits im Februar 2015, was jedoch nichts von der Aktualität nimmt (Hervorhebungen durch mich):

Zugleich räumte der Minister ein, dass die Stimmung in manchen Gemeinden im Südwesten durch die Zunahme von Flüchtlingen nicht mehr durchweg positiv sei. Gall sagte, dass etwa in der neu geschaffenen Landeserstaufnahmestelle (LEA) in Meßstetten, die lange Zeit als Vorzeigeprojekt für die gelungene Integration von Asylanten galt, mit den Flüchtlingen auch die Zahl der Delikte gestiegen sei. Während in der Polizeistatistik im gesamten Jahr 2015 in Meßstetten gerade einmal 35 Diebstähle verzeichnet wurden, sind es in diesem Jahr allein im Januar bereits 35 solcher Delikte. »Ich will nicht bagatellisieren. Durch die Aufnahme von 1 200 Flüchtlingen in Meßstetten steigt auch die Kriminalitätsrate«, räumt der Innenminister in Tübingen ein… Und wie Gall mitteilt, ist eher noch mit einem stärkeren Zustrom von Asylsuchenden nach Baden-Württemberg zu rechnen. Die grün-rote Landesregierung geht davon aus, dass im laufenden Jahr 25 Prozent mehr Menschen als im Vorjahr zum ersten Mal einen Asylantrag stellen.

Quelle: http://www.gea.de/nachrichten/politik/gall+will+bei+fluechtlingen+tempo+machen+.4132297.htm

Doch bei Ladendiebstählen soll es nicht bleiben. Auch das wird immer wieder berichtet. Vor allem Frauen, junge Mädchen und sogar Kinder sollen belästigt werden. Und schlimmeres.

So wird mir darüber bei den Asylanten/Flüchtlingsunterkünften von Meßstetten und Sigmaringen berichtet. Weiß jemand etwas genaueres darüber? Anscheinend sollen diese Fakten unter den Tisch gekehrt werden. Informationen darüber bitte an: guidograndt@web.de.

Die Sächsische Zeitung berichtet diesbezüglich im April 2014:

In den letzten Wochen ist es immer mal wieder in Bussen zu Vorfällen mit Asylbewohnern gekommen, die im Heim in Schmiedeberg untergebracht sind. Die Sächsische Zeitung berichtete davon schon im Februar. Sie bezahlten nicht, beleidigten Leute, sollen auch schon mal gespuckt oder den Bus als Toilette benutzt haben, vornehmlich abends…Unterwegs sind auch wieder Asylbewerber zugestiegen, schildert die 16-jährige Tochter. „Auf einmal hat einer meine kleine Schwester angepackt“, sagt sie, „grob“. Er habe sie, die erst elf Jahre alt ist, überall angefasst…Demnach hatten zwei Asylbewerber, 19 und 29 Jahre alt, dann eine 17-Jährige im Visier. Wie die Polizei meldete, sollen die beiden Marokkaner das junge Mädchen beleidigt und ihr gegenüber sexuelle Anspielungen gemacht haben. Wieder mischten sich die beiden Jugendlichen ein, um den Konflikt zu schlichten. Da eskalierte die Situation. Ein Marokkaner soll dem 17-Jährigen ins Gesicht geschlagen und der andere dem 18-Jährigen in den Rücken getreten haben. Einer der Männer zog dann noch ein Taschenmesser und soll damit gedroht haben…Wie die Polizei auf SZ-Nachfrage bestätigte, wurde ein zweites Mädchen angehört. Dabei habe die Elfjährige zu Protokoll gegeben, dass sie einer der Marokkaner angefasst und gekniffen habe. Ermittelt wird in diesem Fall wegen Körperverletzung und Beleidigung. Allerdings reiche das nach deutschem Gesetz nicht, die Männer sofort zu inhaftieren, sagte ein Polizeisprecher…

Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/gefaehrliche-busfahrt-3083178.html?hc_location=ufi

Ich habe mal im Nachbar-Landkreis in Tübingen nachgeschaut und aktuell folgendes vom 15.06.15 gefunden:

Wie bereits berichtet, war die 33-Jährige gegen 5.00 Uhr zu Fuß auf dem Heimweg von der Innenstadt in Richtung Lustnau. Auf Höhe des Alten Botanischen Gartens wurde sie von einem Schwarzafrikaner auf Deutsch angesprochen und begleitet Nachdem er sie bis auf Höhe des Lothar-Mayer-Baus verfolgt hatte, stieß er sie unvermittelt zu Boden und vergewaltigte sie…Nach den bisherigen Erkenntnissen soll es sich bei dem Täter um einen etwa 30 Jahre alten, etwa 175-180 Zentimeter großen, Schwarzafrikaner gehandelt haben. Er war schlank und hatte kurze, rund drei Zentimeter lange, schwarze Haare und sprach Deutsch. Der Mann trug auffallend rote Sportschuhe und dürfte an der linken oder rechten Hand und dürfte eine Bissverletzung davongetragen haben.

Quelle: http://www.gea.de/region+reutlingen/tuebingen/vergewaltigung+in+tuebingen+fahndung+mit+phantombild.4282888.htm

Ein Phantombild veröffentlichte die Polizei auch gleich.

Hier (vielleicht kann ja jemand Hinweise geben):

phantombild_vergewaltigung_tuebingen_jpg_28350616

 FOTO: Pressebild Polizei

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Tübingen unter Tel. 07071/972-8660, entgegen.

Knapp 4 Wochen später, am 04.07.15  aus demselben Landkreis Tübingen diese Meldung:

Die Frau war kurz vor 1 Uhr zu Fuß auf dem Heimweg von der Weststadt, über die Fußgängerbrücke der Bahnlinie zur Wilhelm-Keil-Straße in Richtung Derendinger Straße unterwegs. Auf Höhe des Brunnens am Sparkassen Carre kam plötzlich von hinten ein Mann auf sie zugerannt. Der Unbekannte umklammerte die Geschädigte von hinten und betatschte sie am Körper. Als sie ihn laut anschrie, lockerte er die Umklammerung und die 19-Jährige konnte sich etwas drehen. Mit ihrem Knie trat sie dem Angreifer zwischen die Beine, worauf dieser zurückwich. Der Täter ließ daraufhin sein Opfer los und die 19-Jährige, die unverletzt blieb, konnte in Richtung Derendinger Straße flüchten.
Der Mann soll etwa 25-30 Jahre alt, etwa 175 -180 cm groß, schlank und von athletischer Gestalt gewesen sein. Er hatte kurze dunkle Haare und eine leicht kaffeebraune Hautfarbe. Bekleidet war er mit einer kurzen dunklen Hose und T-Shirt.

Quelle: http://www.gea.de/region+reutlingen/tuebingen/junge+frau+auf+dem+heimweg+sexuell+belaestigt.4325610.htm

Auch hier Hinweise an die Polizei Tübingen: Tel. 07071/972-8660

Kommen mit solchen Meldungen Asylbewerber/Flüchtlinge  in ein falsches Licht? Sollte es sich tatsächlich um solche handeln? Ist das das „Futter“ für dumpfen Ausländerhass der Rechten? Oder ist es nicht vielmehr so, dass auch diese Menschen eine kriminelle Energie besitzen, wie Einheimische auch?

Folgende Schlaglichter:

Die Stuttgarter Nachrichten berichten Ende Oktober 2014 (Hervorhebungen durch mich):

Analog zu den weiterhin stark gestiegenen Flüchtlingszahlen hat auch die Zahl tatverdächtiger Asylbewerber stark zugenommen“, sagt Günter Loos, Sprecher des baden-württembergischen Innenministeriums. Zahlen für dieses Jahr veröffentlicht das Land zwar noch nicht, aber bereits 2013 hatte es einen Anstieg um 94 Prozent auf 3590 Tatverdächtige gegeben.

Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kriminalitaet-unter-fluechtlingen-mehr-straftaten-von-asylbewerbern.4172f800-acfd-4a8a-981f-2a6b643d7f93.html

Im November 2014 gibt Sachsen bekannt, spezielle Polizeieinheiten für straffällige Asylbewerber/kriminelle Flüchtlinge zu bilden.

Quelle:  http://www.welt.de/politik/deutschland/article134668818/Sachsen-bildet-Truppe-gegen-kriminelle-Fluechtlinge.html

Mit der wachsenden Zahl von Flüchtlingen gibt es auch immer mehr Probleme mit Straftaten. Überfüllte Unterkünfte mit vielen jungen Männern bilden mancherorts einen Nährboden für Diebstahl, Drogenhandel und Aggressionen.

Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kriminalitaet-bei-fluechtlingen-eine-explosive-mischung.262686f8-89f6-46fb-9fb3-01dce156e879.html

Hamburg. Ein konsequenteres Vorgehen gegen straffällige minderjährige Flüchtlinge fordern die CDU-Fraktion in der Bürgerschaft und die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG). Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz am Freitag sagte der jugendpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Christoph de Vries: «Bei aller Schutzbedürftigkeit der Flüchtlinge gibt es auch ein Recht der Bürger auf innere Sicherheit.» Für die vom DPolG-Vorsitzendem Joachim Lenders geschätzt 60 bis 80 jungen Flüchtlinge in der Stadt, die besonders straffällig sind, forderte De Vries den zeitnahen Bau einer geschlossenen Einrichtung als «letzten Ausweg vor dem Jugendknast». Hierfür habe der Senat zu lange nichts getan.

Quelle: http://www.bild.de/regional/hamburg/cdu-und-dpolg-fordern-harte-hand-gegen-junge-39470574.bild.html

499 kriminelle Asylbewerber in Sachsen bringen es 2014 auf 3870 Straftaten. Darunter Körperverletzungen, Rauschgiftdelikte, Widerstand gegen die Staatsgewalt sowie Straftaten gegen die öffentliche Ordnung. Auch Ladendiebstahl und Schwarzfahren fallen darunter.

Quelle: https://mopo24.de/nachrichten/so-viele-kriminelle-asylbewerber-gibt-es-in-sachsen-7955

Siehe hierzu auch:

https://guidograndt.wordpress.com/2015/02/25/erstmals-offentlich-bayrischer-innenminister-redet-klartext-uber-die-vertuschung-von-auslanderkriminalitat-in-der-mainstream-presse/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/04/09/tabuthema-auslanderkriminalitat-die-fakten/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/04/11/tabuthema-auslanderkriminalitat-neue-fakten-2/

 


 

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8 Gedanken zu “Asyl-Kriminalität: SPD-(Landes-)Innenminister bekennt: »Durch die Aufnahme von 1200 Flüchtlingen in Meßstetten steigt auch die Kriminalitätsrate!«

  1. Kein Wunder,

    wenn die Bevölkerung von FREITAL in Sachsen alles andere als begeistert ist von den Kulturbereicherern.

  2. Man muss sich unbedingt effizient gegen diese Monster zur Wehr setzen können und man muss Verhaltensregeln zur eigenen Sicherheit, isb. bei Frauen, anwenden (abends nur in Gruppen unterwegs sein, de Asylanten am besten nicht unmittelbar begegnen (lieber Straßenseite wechseln), hohe Verteidigungsfähigkeit etc. etc,)

  3. Europa und die Europäer sollen vernichtet werden. Das ist der Plan und das muss sich jetzt mal entlich allen klar werden !

  4. Hier mal kurz die Vorkommnisse die
    Innerhalb ca. 8 Wochen, die nur allein in Tübingen passiert sind:

    1.Massenvergewaltigung einer jungen Frau durch 6 Männer im Bereich Aischbachschule. Die Täter sind durch Zufall auf Grund eines in einer anderen Sache abgenommen Gentestes geschnappt worden. Einige oder alle der Täter haben einen Migrationshintergrund (südländisches Aussehen)

    2.Ca. eine Woche später wurde ein junger Mann(16 Jahre) in der Reutlingerstraße durch 2 Männer mit Migrationshintergrund( Südländisches Aussehen) mit dem Messer bedroht und sein Handy geraubt.

    3. Kurz darauf wurde eine junge Frau durch einen Täter mit schwarzafrikanischem Aussehen im Bereich Wilhelmstraße vergewaltigt. Der Täter ist flüchtig.

    4. letzte Woche wurden 2 junge Frauen im Bereich Schwärzlocherstraße durch 2 Männer, davon mindestens einer mit Migrationshintergrund, mit einer Pistole bedroht und ausgeraubt.

    5. Vergangenes Wochenende wurde eine junge Frau von 3 Tätern im Bereich Blauer Turm vom Fahrrad gestoßen und ihrer Handtasche beraubt. Die Frau wurde verletzt. Herkunft der Täter unklar.

    6. Ein Mann wurde im Bereich Finanzamt von 2 Männern mit osteuropäischen Aussehen( gebrochenes Deutsch sprechend) niedergeschlagen( KO) und beraubt. Der Ammerbucher wurde ins Krankenhaus gebracht.

    7. 4 Tage darauf die von Ihnen angesprochene sexuelle Belästigung/versuchte Vergewaltigung, Bereich Weststadt

    Die letzten 3 Fälle in einem Zeitraum von 1,5 Wochen.

    Trotz das Tübingen auf Grund der Universität viele verschiedene Ethnien beherbergt, und es immer friedlich war, ist seit ca. 1,5 Jahren ein signifikanter Anstieg an Gewaltkriminalität durch Menschen mit Migrationshintergrund zu verzeichen.

    Andere Verbrechen( Diebstahl, Drogendelikte usw.) sind da noch nicht einmal berücksichtigt.

  5. Wer mit der Bahn oft im Ruhrgebiet unterwegs ist dürfte die berechtigte Angst der Fahrgäste vor Übergriffen nachvollziehen können. Es wird ein schlimmes Ende nehmen, wenn es in diesem Land so weiter geht. Wahrscheinlich ist aber genau das so gewollt von den teuflischen Volksverrätern.

    • Die hinterlistigen Medien zeigen im Fernsehen, wenn von Unterkünften die Rede ist, immer nur nette „süße“ Mädchen, um Mitleid zu erregen beim Zuschauer.
      Die Typen mit Zigarette und I-phone in den Händen werden ausgeblendet.

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