Pädokriminelles Netzwerk in Großbritannien – Sexueller Missbrauch, Schwarze Messen, Kindermorde


sodom satanas kinderfoto


♦ No.  564 (102/2015) ♦


Der Missbrauchsskandal in Großbritannien weitet sich aus. Unter den Tätern eines elitären, pädokriminellen Netzwerks sind Prominente aus dem Showbusiness sowie einflussreiche Politiker. Jahrelang wurden die abartigsten Verbrechen gedeckt und vertuscht. Sogar Morde an Kindern. Bis heute.

 

Das Ausmaß des Missbrauchs-Skandals, der seit Monaten die britische Politik erschüttert, ist beispiellos im Vereinigten Königreich. Die Opfer gehen in die Tausende.

In England, Wales, Schottland und Nordirland ermittelt die Polizei gegen 1433 mutmaßliche Kinderschänder. Darunter 76 Politiker, 135 Promis aus TV, Film und Radio, 43 aus der Musikindustrie, weitere aus dem Sport sowie Mitarbeiter von Schulen, Kinderheimen, Kirchen und Sportvereinen. 216 Verdächtige sind bereits gestorben. Einige noch lebende Täter wurden zwischenzeitlich verhaftet und verurteilt (siehe Infobox). Die Ermittler rechnen bis Ende des Jahres mit 116.000 Anzeigen. Bearbeitet werden Fälle von 1977 bis 2014.

„König Jimmy“

Auslöser dafür sind die widerwärtigen Umtriebe des britischen BBC-Moderators und Discjockeys James „Jimmy“ Wilson Vincent Savile. Erst nach seinem Tod im Oktober 2011 kam die grausige Wahrheit ans Licht: Über sechs Jahrzehnte hinweg hatte sich „König Jimmy“, wie er scherzhaft genannt wurde, an circa 500 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Alter von fünf bis 75 Jahren vergangen. Seine Opfer suchte er sich regelmäßig in Krankenhäusern und Kinderkliniken, sogar in einem Hospiz. Wie der staatliche Gesundheitsdienst NHS feststellte, schreckte der prominente Anchorman nicht einmal davor zurück, Tote in Hospital-Kühlräumen oder Leichenhallen zu schänden. Savile hatte wohl auch Zugang zu einem Kinderheim auf der Insel Jersey, auf der es jahrzehntelang zu systematischen Vergewaltigungen an Hunderten von Opfern kam.

 

Schwarze Messen und ritueller Kindesmissbrauch

Jimmy Savile soll sogar Mitglied eines satanischen Kults gewesen sein. Das jedenfalls berichtet Valerie Sinason, Direktorin der Klinik für dissoziative Studien in London, die als Therapeutin ein ehemaliges Opfer des Entertainers betreut. Demnach feierte der Moderator 1975 in einem Raum im Untergeschoss des Stoke Mandeville Hospitals in Buckinghamshire, dessen Schirmherr er war, mit pädophilen Satanisten Schwarze Messen. Sie vergewaltigten und schlugen das damals zwölfjährige Mädchen. Um nicht erkannt zu werden, trugen sie Masken und Roben. Das Opfer konnte Savile jedoch vor allem an seiner markanten und aus Funk und Fernsehen bekannten Stimme identifizieren.

Fünf Jahre später erzählt eine andere Zeugin von einer Teufelsmesse in einer wohlhabenden Londoner Gegend, in der sie mit weiteren jungen Frauen missbraucht wurde. Jimmy Savile soll der Zeremonienmeister gewesen sein.

2013 kamen die Metropolitan Police und die Kinderschutzorganisation NSPCC zu dem Schluss, dass es zumindest im Stoke Mandeville Hospital dreißig Missbrauchsfälle gab. Das spricht für die Glaubwürdigkeit der Zeugen.

Mehr hier:

COMPACT-cover_2015-07-web-426x600

https://shop.compact-online.de/shop/compact-heft-juli-2015/

Und hier:

Okkult-Morde-Coverhttps://www.alaria.de/home/7414-okkult-morde.html

http://www.amazon.de/Okkult-Morde-Teufels-Namen-Fakten-Hintergr%C3%BCnde-ebook/dp/B010NYA19M/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1438321410&sr=8-1&keywords=okkultmorde

Es geschieht mitten unter uns: In geheimen Ritualen und verborgenen Zeremonien werden Menschen zu Opfern von Satanisten. Doch auch was manchmal wie ein „normaler“ Mord aussieht, entpuppt sich oftmals als getarnter Okkult-Mord. Die Täter und ihr Umfeld, die sich an ihrer „eigenen Schlechtigkeit“ berauschen, wie es heißt, bleiben häufig unerkannt. Das alles hat Methode im okkult-satanistischen Untergrund, in der die Maxime von „Tu was Du willst soll sein das ganze Gesetz“ und absolute Verschwiegenheit herrschen. Wer gegen Logentreue verstößt und Logengeheimnisse verrät wird mitunter mit dem Tod bestraft.

Guido Grandt zeigt auf, wie ahnungslose Ermittler angesichts der Okkult-Straftaten im Dunkeln tappen und oftmals ihre Nachforschungen allzu schnell einstellen. Genauso wie sogenannte „Experten“ diese brisante Thematik verharmlosen. Aber auch wie Satanismus, Rechtsradikalismus und Death-/Black-Metal zusammenhängen.

Und er gibt bislang nie dagewesene Hintergrundinformationen über: – Satanismus, Magie und Fetischismus – Menschenopfer und magische Fetische – Fetisch Schuhe & Fruchtbarkeitskult – „Kastrations-Kult“ und „Phallus-Verehrung“ – Neosatanistischem „Phallus-Kult“ – Okkult-magischer „Handysymbolik“ – Okkult-magische Bedeutung des „Enthäutens“ – Satanismus und „Schädelkult“ – Kannibalismus und Satanismus – Satanismus und der Handel mit Leichenteilen – Satanismus und Nekrophilie – Vampirismus, „Blutglauben“ und Satanismus – Blutopfer und Ritualmorde.

Zudem zeigt Guido Grandt eine bislang einzigartige Zusammenfassung von weltweiten Ritualmorden auf. Darüber hinaus führt er Ansatzpunkte für die Erkennung von Okkult-Straftaten und deren Aufklärung an. Ebenso wie praktische Ermittlungsansätze bei Okkult-Straftaten.

Guido Grandts brisantes Buch deckt erstmals das Dunkelfeld der Ritualmorde auf. Die Ergebnisse seiner Recherchen sind erschreckend und fordern zum sofortigen Handeln auf.

Sodom Satanas 1_Cover Print

http://www.amazon.de/Sodom-Satanas-gugra-Media-Uncut-Dario-Zamis-ebook/dp/B00FAZTP5Q/ref=sr_1_sc_1?ie=UTF8&qid=1438321647&sr=8-1-spell&keywords=sodom+sataas

https://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

Hermann Steppenwolf

In seiner größten persönlichen und privaten Krise wird der abgehalfterte Journalist Kevin Winter mit einem Verräter der „Sodom Satanas“ konfrontiert. In dieser einflussreichen Geheimgesellschaft leben hochrangige Mitglieder – EU-Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und prominente Künstler – nach den Maximen des Marquis de Sade eine Philosophie des Lasters, eine Politik der Perversion aus. Dazu bedienen sie sich verschiedener krimineller Netzwerke, die ihnen Kinder als Opfer zuführen. Diese werden in unvorstellbaren Ausschweifungen nicht nur psychisch, physisch und sexuell missbraucht, sondern auch gefoltert und im Namen Satanas getötet.

Nur langsam kommt Kevin Winter diesem elitären und faschistischen Geheimzirkel auf die Spur. Von da an verwandelt sich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie, in eine Hölle aus Wahnsinn, Angst, Gewalt und okkulten Riten; hart an der Grenze des Erträglichen.

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

Nico A. Winter

Aus dem Vorwort der Autoren:

Lange haben wir uns überlegt, in welche Form wir unsere jahrelangen und sehr gefährlichen Recherchen im religiösen Untergrund in Europa bringen sollen. Nachdem wir schon einige Sachbücher zu den Themen Okkultismus, Satanismus, Kinderhandel- und Kinderprostitution, Pädophilie-Netzwerke, Geheimpolitik und Staatsterror geschrieben und Filme dazu produziert haben, entschieden wir uns schließlich für eine fiktive Erzählung. Allerdings für Reality (Realistic) Fiction. Für einen Roman, der lebensecht, eben realistisch und glaubwürdig ist. Damit kleiden wir die Wahrheit, die Fakten und Informationen, die uns vorliegen, nicht nur in ein anderes Gewand als in das eines nüchternen Sachbuches, sondern bringen dem Leser auch die hilflose oder erschreckende und oft grauenhafte Emotionalität der Protagonisten so nahe wie möglich. Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von der »real-to-life-fiction« (…)

So konnten auch wir vieles, was wir wissen, nur im Rahmen eines Romans veröffentlichen. Sei es aus rechtlichen Gründen, aus denen des Opferschutzes oder anderen, über die wir hier nicht schreiben können. Dennoch haben wir viele unserer Erkenntnisse in Sodom Satanas mit einfließen lassen, auch wenn es im engeren Sinne »nur« eine (realistische) fiktive Erzählung ist. Anderes haben wir faktisch belegt und mit Fußnotenquellen angegeben. Am Schluss des Buches findet der interessierte Leser eine Auswahl der von uns verwendeten Literatur, die sozusagen den Stamm des Baumes dieser Erzählung bildet. Die einzelnen Äste haben wir mit eigenem Erleben, Recherchen und unserer Phantasie »modelliert«.

Wir sind davon überzeugt, dass wir nur so eine breite Leserschaft auf die tabuisierte Thematik des rituellen Kindesmissbrauchs und Kindermordes in elitären und damit auch politischen Kreisen aufmerksam machen können. Gewiss, Sodom Satanas ist ein grausames, in weiten Teilen sogar widerliches Buch.

Donatien-Alphonse-François de Sade sagte einmal: »(…) so habe ich ein (Buch) geschrieben, das selbst den Teufel anwidern könnte.« Vor allem jedoch ist Sodom Satanas ein gefährliches Buch.

Dario Zamis & Svenja Larsson

sodom satanas kinderfoto


 DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

shutterstock_133773500

 


In eigener Sache: 

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie auf Facebook meinen kleinen gugra-media-Verlag mit „Gefällt mir“ markieren würden und zwar hier: https://www.facebook.com/gugramedia?fref=ts

Herzlichen Dank!


Auswahl Bücher aus dem gugra-Media-Verlag:
Secret Press Cover 1_Mai 2014Maidan-Faschismus-Cover COVER Band 1Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2CoverSecret Press 2_CoverGuido GrandtOkkult-Morde-Cover
Advertisements

Neues EU-Strategiepapier: „Wenn es eng wird, muss man lügen!“ (2)


UAL-Logo

♦ ♦ ♦   NEWSLETTER   No. 572   ♦ ♦ ♦


Mein neuer UNANGREIFBAR LEBEN-Artikel zu einem brandaktuellen Thema:

In einem neuen Strategie-Papier fordern Eurokraten mehr Entscheidungsbefugnisse für die EU. Sowie indirekt eine Vergemeinschaftung der Schulden durch eine Bankenunion.

Auf gut deutsch: Einschnitte in die Souveränität der nationalen Parlamente und Regierungen.

Aber das begreifen wohl die allerwenigsten. Und wenn doch, dann ist es zu spät.

Hier die ganze Wahrheit…

 

 Mehr hier: http://www.gevestor.de/?p=747194

 

UAL-Logo

exklusiv im GEVESTOR-VERLAG.


Weitere Hintergrundinformationen:

 Secret Press 2_CoverSecret Press Cover 1_Mai 2014

 

 

 

 

 

 

 

CoverGuido Grandt

 http://www.alaria.de/home/3356-der-crash.html

https://www.alaria.de/home/3246-eurobellion.html

http://www.alaria.de/home/958-2018-deutschland-nach-dem-crash.html

https://www.alaria.de/home/3245-euro-schande.html

Neues EU-Strategiepapier: „Wenn es eng wird, muss man lügen!“ (1)


UAL-Logo

♦ ♦ ♦   NEWSLETTER   No. 571   ♦ ♦ ♦


Mein neuer UNANGREIFBAR LEBEN-Artikel zu einem brandaktuellen Thema:

Weil sich immer mehr Menschen von der EU abwenden, soll diese nun neu ausgerichtet werden. Zu Lasten der Demokratie.

„Wenn es eng wird, muss man lügen!“ Kein anderer als Jean-Claude Juncker, seines Zeichens Präsident der Europäischen Union hat diese Worte zum Besten gegeben.

Das sollte Sie wahrlich aufschrecken. Denn unter dieser Prämisse müssen Sie die weitere EU-Politik tatsächlich sehen. Und damit auch Ihre eigene Zukunft. Und die Ihrer Kinder.

 

 Mehr hier: http://www.gevestor.de/?p=746993

 

UAL-Logo

exklusiv im GEVESTOR-VERLAG.


Weitere Hintergrundinformationen:

 Secret Press 2_CoverSecret Press Cover 1_Mai 2014

 

 

 

 

 

 

 

CoverGuido Grandt

 http://www.alaria.de/home/3356-der-crash.html

https://www.alaria.de/home/3246-eurobellion.html

http://www.alaria.de/home/958-2018-deutschland-nach-dem-crash.html

https://www.alaria.de/home/3245-euro-schande.html

Flüchtlingsdebatte: CSU-Hohlmeier gibt massenhaften Asylmissbrauch in 150.000 Fällen zu! – SPD-Jäger hat Verständnis für gefälschte Pässe von Flüchtlingen!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  563 (101/2015) ♦


Der gestrige Anne Will-Talk (ARD) hatte folgendes Thema: 

„Zeltstädte, Stimmungsmache, Brandanschläge – Sieht so deutsche Willkommenskultur aus?“

Volle Unterkünfte, lange Verfahren, immer höhere Kosten – Sind die Kommunen in Deutschland wirklich überfordert mit den Flüchtlingen? 

Gäste der Sendung:

Bodo Ramelow (DIE LINKE, Ministerpräsident Thüringen)

Ralf Jäger (SPD, Innenminister Nordrhein-Westfalen)

Monika Hohlmeier (CSU, Mitglied des Europäischen Parlaments)

Maya Alkhechen (Flüchtling aus Syrien)

Quelle: https://daserste.ndr.de/annewill/archiv/Die-Gaeste-im-Studio,gaesteliste888.html

Monika Hohlmeier, CSU, Mitglied des Europäischen Parlaments offenbarte den geschockten Zuschauer dabei genau das, was Politiker bislang in der Flüchtlingsdebatte verschwiegen oder gar bestritten haben:

Nämlich massenhaften Asylmissbrauch.

Alleine in diesem Jahr bislang in zirka 150.000 Fällen!

Wie die Asylbetrüger dabei vorgehen, verrät Hohlmeier gleich auch noch: nämlich durch bewusst falsch gestellte Asylanträge.

Konkret:

„Es kommt zu Asylmissbrauch, wenn jemand einen falschen Pass abgibt, eine falsche Identität für die er bezahlt. Nicht aus Gebieten wie Syrien oder ähnlichen. Wenn wir Staaten zu sicheren Drittstaaten deklarieren und dann merkt man, wie am nächsten Tag mit niegelnagelneuen Pässen aus einem anderen Staat entsprechend dann Schlepperbanden beziehungsweise dann auch die Menschen wissen, dass sie sich einen falschen Pass ausstellen lassen, sie wissen, dass sie eine falsche Identität annehmen, dann darf man das auch nicht verschleiern. Das bedeutet in der Konsequenz, man muss es handfest benennen, entsprechend danach handeln … Diese Art und Weise des tatsächlichen Missbrauchs ist nicht akzeptabel.“

Das ist wahrlich ein Eingeständnis, wie es die Deutschen bislang noch von keinem Politiker gehört haben!

Umso skandalöser ist die Antwort von SPD-Innenminister Ralf Jäger:

„Von Missbrauch zu reden – die Leute gucken doch nicht, wenn sie im Kosovo leben und da raus wollen wegen einer Perspektivlosigkeit, aus Armut, gucken die doch nicht ins deutsche Gesetzbuch wie ist das Recht daDie Motivation der meisten Menschen ist es doch, schlichtweg ein besseres Leben führen zu können und gehen den Schleppern auf den Leim.“

Damit signalisiert der SPD-Innenminister, dass er Verständnis dafür hat, wenn aus dem Kosovo wegen Perspektivlosigkeit und Armut Flüchtlinge nicht ins „deutsche Gesetzbuch“ „gucken“, also bewusst das Gesetz brechen.

Das ist gelinde gesagt skandalös. Weiterhin gibt er zu, dass es sich dabei nicht um Kriegsflüchtlinge, sondern um Wirtschafts- und Armutsflüchtlinge handelt.

„Flüchtlings-Medien-Vorzeigefrau“ Maya Alkhechen verteidigt dann auch noch die kriminelle Handlung der Passfälschung, gibt vor einem Millionenpublikum zum Besten:

„Es ärgert mich so ein bisschen. Wenn ich jetzt da im Kosovo lebe und ich möchte mit meinen Kindern da raus, dann ist es mir doch egal, ob dieser Pass gefälscht ist oder nicht, Hauptsache ich geh da raus. Ich habe Angst um meine Kinder, ich habe Angst, dass sie vor Hunger sterben…“

Hier können Sie der Diskussion folgen ab Minute 01:10:32:

https://daserste.ndr.de/annewill/Zeltstaedte-Stimmungsmache-Brandanschlaege-Sieht-so-deutsche-Willkommenskultur-aus,annewill4208.html

Angesichts dessen, dass hierzulande jedes Knöllchen strafverfolgt wird, das nicht bezahlt wird, ist das Verständnis für massenhaften Asylmissbrauch und gar dem Fälschen von Pässen absolut inakzeptabel.

Der nordrhein-westfälische SPD-Innenminister Ralf Jäger muss meiner Meinung nach sofort seinen Hut nehmen. Denn er ist für die Sicherheit der Bürger seines Bundeslandes verantwortlich. Wer aber weiß denn genau, ob nicht, wie bereits angekündigt, IS-Kämpfer als Flüchtlinge mit falschen Pässen ins Land kommen?

Mit massenhaftem Asylmissbrauch alleine in diesem Jahr in 150.000 Fällen, gefälschten Pässen und falschen Identitäten ist für Terrorgruppen hierzulande Tür und Tor geöffnet.

Das ist ein Zustand, der untragbar ist.

 


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

shutterstock_133773500

 


In eigener Sache: 

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie auf Facebook meinen kleinen gugra-media-Verlag mit „Gefällt mir“ markieren würden und zwar hier: https://www.facebook.com/gugramedia?fref=ts

Herzlichen Dank!


Auswahl Bücher aus dem gugra-Media-Verlag:
Secret Press Cover 1_Mai 2014Maidan-Faschismus-Cover COVER Band 1Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2CoverSecret Press 2_CoverGuido GrandtOkkult-Morde-Cover

Die Neuordnung der EU & die „Euro-Steuer“! (2)


UAL-Logo

♦ ♦ ♦   NEWSLETTER   No. 570   ♦ ♦ ♦


Mein neuer UNANGREIFBAR LEBEN-Artikel zu einem brandaktuellen Thema:

Eine Neuordnung der EU ist geplant.

Italien will eine Schuldenunion, also eine Vergemeinschaftung der Schulden.

Frankreich eine gemeinsame EU-Wirtschaftsregierung, einen gemeinsamen Haushalt und ein gemeinsames Parlament.

Das heißt mehr Macht für Brüssel. Und bezahlen soll das alles der europäische Steuerzahler.

Also Sie.

Und zwar mit einer „Euro-Steuer“ …

 

 Mehr hier: http://www.gevestor.de/?p=746753

 

UAL-Logo

exklusiv im GEVESTOR-VERLAG.


Weitere Hintergrundinformationen:

 Secret Press 2_CoverSecret Press Cover 1_Mai 2014

 

 

 

 

 

 

 

CoverGuido Grandt

 http://www.alaria.de/home/3356-der-crash.html

https://www.alaria.de/home/3246-eurobellion.html

http://www.alaria.de/home/958-2018-deutschland-nach-dem-crash.html

https://www.alaria.de/home/3245-euro-schande.html

Flüchtlingsdebatte: Die Nerven liegen blank – Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung) flippt bei TV-Politik-Talk aus: „Seit 25 Jahren machen Sie diese Scheiß-Politik!“


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  562 (100/2015) ♦


Gestern beschäftigte sich der Politik-Talk Münchner Runde (Bayrischer Rundfunk) mit dem Thema, das ganz Deutschland beschäftigt:

Streit ums Asyl: Wie sollen wir mit den Flüchtlingen umgehen?

60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht, und es werden immer mehr. Viele kommen nach Deutschland und nach Bayern. Nun streitet die Politik über die Kosten. Bayerns Ministerpräsident Seehofer will mehr Geld vom Bund und warnt vor Armutsflüchtlingen vom Balkan. Unterdessen steigt die Zahl rechtsextremer Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte. Wie soll es weitergehen mit den Flüchtlingen?

Die Gäste in der Sendung:
– Natascha Kohnen, Generalsekretärin der BayernSPD
– Thomas Kreuzer, CSU-Fraktionschef im Landtag
– Heribert Prantl, Mitglied der SZ-Chefredaktion und Autor: „Im Namen der Menschlichkeit“
– Michael Wolffsohn, Historiker und Publizist

Quelle: http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/programmkalender/ausstrahlung-391942.html

Über den „Gutmenschen-Journalisten“ Herbert Prantl schrieb ich bereits:

Schöngeistige Politiker und verbrämte Mainstream-Vertreter in noblen Wohngegenden und in schicken Villen propagieren die Tore für Flüchtlinge noch weiter zu öffnen.

Heribert Prantl, hochrangiger Vertreter der Mainstreampresse wirft der EU sogar vor, dass sie Flüchtlinge “tötet”. Dieses Urteil kann er sich erlauben, weil er nach eigener Aussage über viele Jahre Hinweg Asylpolitik begleitet. Nicht Flüchtlinge würden geschützt, sondern die Grenzen. Was da passiert sei ein Verbrechen. Er wünscht sich zudem eine Abschaffung der Visumspflicht, solange die Not so groß ist und auch Botschaftsasyl.

SZ-Prantl ist einer, der gern auch mal bei Jauch rumschreit: “Ich will nicht, dass die Leute (gemeint sind die Flüchtlinge/GG) verrecken!”

Das will wahrhaftig niemand.

Roger Köppel (Verleger und Chefredakteur der Schweizer Weltwoche) wirft dem Vorzeigejournalisten Verantwortungslosigkeit bei seiner Berichterstattung vor.

Und noch mehr: Köppl meint, wenn Prantl schreibt, die EU würde mit ihrer Flüchtlingspolitik töten, dann “müssen Sie, Sie sind ein wohlhabender Mann, müssen Sie in München Flüchtlinge aus Afrika bei sich zu Hause aufnehmen. Wenn Sie das nicht machen, müssen Sie sich den Vorwurf gefallen lassen, dass dies nicht konsequent ist, was Sie sagen!”

Und was antwortet der große Starjournalist darauf?

“Dieses Gerede kenne ich seit vielen Jahren …”

Prantl geht dann gar nicht mehr weiter darauf ein.

Ich wollte es genauer wissen, wie es um eine diesbezügliche Antwort von Prantl steht und fragte deshalb am 19.04. 2015 bei der Süddeutschen Zeitung nach, wie viele Flüchtlinge er denn privat bei sich aufnehmen würde? Auf diese Frage ist er ja leider eine Antwort schuldig geblieben.

Eine Reaktion erfolgte nicht.

Dabei erklärte mir eine SZ-Kollegin, dass Herr Prantl diese Frage nicht beantworten würde. Sie schwadronierte etwas über eine absurde Frage, Privatsache von Herrn Prantl usw.

Bis heute warte ich auf eine Antwort, wie viele Flüchtlinge Herr Prantl denn bei sich im noblen München aufnehmen will.

Sie sehen an diesem Beispiel, wie der sprichwörtliche Hase läuft: Öffentlich mit Mitgefühl tönen und Vorwürfe formulieren aber selbst nicht bereit sein, etwas KONKRETES zu tun. Will heißen: Einflussreiche und wohlhabende Journalisten von einem Schlage Heribert Prantls sind ganz offensichtlich nicht bereit, Flüchtlinge bei sich aufzunehmen, obwohl sie in ihrer Zeitung oder im TV den moralischen Zeigefinger gegen jene erheben, die das auch nicht tun wollen.

Wohl nach dem Motto: Sollen die Flüchtlinge doch – wenn Not am Mann ist – beim “herkömmlichen” Bürger einquartiert werden.

Wenn der geneigte Leser aufgrund dieser Artikels selbst sein Glück bei Herrn Prantl versuchen will, dann kann er ihm gerne eine Mail schicken. Hier: redaktion@sueddeutsche.de

Sollte er Ihnen antworten – was ich nicht glaube – dann geben Sie mir bitte Bescheid.

Sie sehen also, dass die “Scheinheiligkeit”  deutscher Mainstream-Journalisten vom Schlage eines gewiss einflussreichen Heribert Prantl ganz offensichtlich keine Grenzen kennen.

Siehe: https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/03/scheinheiligkeit-der-mainstream-journalisten-wie-viele-fluchtlinge-nehmen-sie-bei-sich-zu-hause-auf-herr-prantl-suddeutsche-Zeitung/

Nun also war „Asyl-Prantl“ gestern bei der Münchner Runde zu Gast.

Was die Zuschauer sehen konnten war, wie sehr die Nerven der Gutmenschen und Politiker angesichts der Flüchtlingsflut zwischenzeitlich blank liegen. So gingen alle Gäste wahrhaft aufeinander los.

Am Schlimmsten aber war Heribert Prantl.

Nachdem Thomas Kreuzer, der CSU-Fraktionschef im Bayrischen Landtag dem Süddeutschen Zeitung-Journalisten vorgeworfen hatte, er würde am „Problem vorbei reden“ (Minute 16:45), flippte dieser richtiggehend aus.

Und erregte sich: „Jetzt, Herr Kreuzer, sage ich Ihnen wirklich mal was, wenn Sie am Problem vorbei reden: Seit 25 Jahren … machen Sie diese Scheiß-Politik, die man wirklich so bezeichnen muss …“

Der „Asyl-Prantl“ und SZ-Gutmensch ist beinahe nicht mehr einzukriegen.

Hier: http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/muenchner-runde/streit-ums-asyl-wie-sollen-wir-mit-den-fluechtlingen-umgehen-100.html

Wenn sich jetzt schon Gutmenschen und Politiker gegenseitig an die Gurgel gehen, dann brennt die Luft beim Thema Asyl und Flüchtlinge wahrhaftig!


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

shutterstock_133773500

 


In eigener Sache: 

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie auf Facebook meinen kleinen gugra-media-Verlag mit „Gefällt mir“ markieren würden und zwar hier: https://www.facebook.com/gugramedia?fref=ts

Herzlichen Dank!


Auswahl Bücher aus dem gugra-Media-Verlag:
Secret Press Cover 1_Mai 2014Maidan-Faschismus-Cover COVER Band 1Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2CoverSecret Press 2_CoverGuido GrandtOkkult-Morde-Cover

HEINZ G. JAKUBA: Bundeskriminalamt (BKA) – „Asylbewerber-Kriminalität“ hat sich mehr als verdoppelt!


Der Streitkommentar

 

 

 


Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskusssion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

Bundeskriminalamt (BKA): „Asylbewerber-Kriminalität“ hat sich mehr als verdoppelt!

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin)


Flüchtlingsschicksale sind mitunter mehr als schrecklich, wenn es um Menschen geht, die aus Kriegs- oder Bürgerkriegsregionen dieser Welt fliehen müssen.

Anders sieht das natürlich bei Asylbewerbern aus, die nach Europa ausschließlich aus wirtschaftlichen Gründen kommen und dann auch noch aus sogenannten „sicheren“ Ländern.

Doch wie sieht es hinsichtlich der Ängste und Vorurteile der heimischen Bevölkerung gegen Flüchtlinge/Asylbewerber aus?

Während der ungarische Premier Viktor Orbán erklärt, illegale Einwanderung sei mit Terrorismus verbunden, führe darüber hinaus zu einem Anstieg der Kriminalität und der Arbeitslosigkeit (Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/ungarn-viktor-orban-aetzt-gegen-fluechtlinge-a-1045351.html), schütteln hierzulande die Politiker den Kopf.

Und ignorieren damit wohl aus Gründen der political correctness oder der anerzogenen „Gutmenschen-Kultur“ die Fakten.

Diese liefern hingegen das deutsche Bundeskriminalamt (BKA).

Sie bestätigen das, was der Regierungschef des EU-Landes Ungarn zum Besten gab.

Denn nach einer der Rheinischen Post vorliegenden Auswertung des BKA steigt die Kriminalität unter Asylbewerbern stark an.

So hat sich ihr Anteil an den Straftaten zwischen 2011 und 2014 von 3,7 auf 7,7 Prozent mehr als verdoppelt!

Als Tatverdächtige ermittelte die Polizei im vergangenen Jahr 38 119 Asylbewerber gegenüber 15 932 drei Jahre zuvor.

Einen starken Anstieg gab es bei Körperverletzungen (von 3863 auf 9655 Fälle).

Sowie bei den Ladendiebstählen (von 4974 auf 13 894).

Laut BKA hat die Zunahme der Gewalttaten auch mit der Situation in den Flüchtlingsheimen zu tun.

In überfüllten Unterkünften komme es immer wieder zu Reibereien und Aggressionen.

Im selben Zeitraum stieg die Zahl der Asylanträge von 53.000 auf 202.000.

Quelle: http://www.rp-online.de/politik/deutschland/asyl-fluechtlinge-auch-das-taschengeld-soll-auf-den-pruefstand-aid-1.5262572

Diese Zahl soll nun auf rund 500.000 weiter ansteigen.

Noch einmal: die „Asylbewerber-Kriminalität“ explodiert geradezu und die Bundesregierung steckt ihren Kopf in den Sand, lässt über die Mainstream-Medien vielmehr das Gegenteil  verlauten. Wenn das kein politischer Skandal ist, dann weiß ich auch nicht.

Vielleicht hat der Anstieg der Kriminalität auch damit zu tun, dass anders – als die Regierungstreue Presse berichtet – bis zu 75 Prozent aller nach Deutschland kommenden Asylbewerber männlich und im Alter zwischen 18 und 35 Jahren sind. So jedenfalls bereits der Jahresbericht 2013 des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge.

Quelle: http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/tostedt/panorama/warum-kommen-fast-nur-maennliche-asylbewerber-her-d52389.html

Passend zum Thema ein weiteres großes innenpolitisches Problem, das die Politiker ausblenden.

Die nordrhein-westfälische Polizei fürchtet die Entstehung rechtsfreier Räume in Ballungszentren. Wie aus einem vertraulichen Papier des Duisburger Präsidiums hervorgeht, droht der Staatsmacht die Kontrolle über Problembezirke der Stadt zu entgleiten.

Die Pflicht der Polizei, die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten, sei in bestimmten Gegenden „langfristig nicht gesichert“ und „akut gefährdet“, heißt es in der Analyse. Es gebe Bezirke, in denen Banden bereits ganze Straßenzüge für sich reklamierten.

Anwohner und Geschäftsleute würden eingeschüchtert und schwiegen aus Angst. Straßenbahnlinien nähmen die Menschen abends und nachts „als Angsträume wahr“. Polizisten und vor allem weibliche Beamte sähen sich einer „hohen Aggressivität und Respektlosigkeit“ gegenüber.

Arnold Plickert, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen, erklärte FOCUS Online zu der Situation in Städten wie Essen, Dortmund, Duisburg oder Köln: „Dort kämpfen mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Clans um die Vorherrschaft auf der Straße. Die definieren für sich: Hier hat die Polizei nichts mehr zu sagen.“

Mittelfristig werde sich an der Lage auch nichts ändern, so der „Spiegel“-Bericht. Dem stünden unter anderem die hohe Arbeitslosigkeit, die Perspektivlosigkeit von Zuwanderern ohne Qualifikationen für den deutschen Arbeitsmarkt und ethnische Spannungen unter den Migranten entgegen.

Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/vertrauliches-papier-enthuellt-banden-kontrollieren-ganze-strassenzuege-nrw-polizei-entgleiten-problemviertel_id_4838345.html

Ein Armutszeugnis für Merkel & Co., dass diese erschreckenden Fakten aus dem „vertraulichen“ Bericht der Polizei nicht aus Regierungskreisen an die Öffentlichkeit gelangen. Sondern offiziell verschwiegen werden.

Mit dieser „Zensur“ kann die Flüchtlings-/Migranten-Politik garantiert nicht gelöst werden!

So also sieht die Zukunft vieler Flüchtlinge/Asylbewerber in Deutschland aus. Die Perspektivlosigkeit der Zuwanderer ohne Qualifikationen samt ethnischen Spannungen untereinander werden hierzulande zu „rechtsfreien“ Räumen führen.

„Gute Nacht“ für das Land der Dichter und Denker kann ich da nur sagen!


Der Streitkommentar

 


Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Kommentare erwünscht.


 Auswahl Bücher aus dem gugra-Media-Verlag:

Secret Press Cover 1_Mai 2014Maidan-Faschismus-Cover COVER Band 1Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2CoverSecret Press 2_CoverGuido GrandtOkkult-Morde-Cover

 

 

Die Neuordnung der EU & die „Euro-Steuer“! (1)


UAL-Logo

♦ ♦ ♦   NEWSLETTER   No. 569   ♦ ♦ ♦


Mein neuer UNANGREIFBAR LEBEN-Artikel zu einem brandaktuellen Thema:

Der Streit und die nur schwer erreichte Einigung hinsichtlich des Griechenland-Debakels haben gezeigt: die Europäischen Union spricht wahrhaftig nicht nur mit einer Stimme.

Noch deutlicher wird dies bei der Flüchtlingsfrage.

Infolge des Griechenland-Debakels wenden sich vor allem zwei Staaten gegen die bisherige Ausrichtung der EU. Sowohl in politischer wie auch organisatorischer Form: Italien und Frankreich.

So ist eine Neuordnung der EU geplant. Zu Lasten der Bürger. Und das kommt auf Sie zu …

 

 Mehr hier: http://www.gevestor.de/news/euro-steuer-die-neuordnung-der-eu-746620.html

 

UAL-Logo

exklusiv im GEVESTOR-VERLAG.


Weitere Hintergrundinformationen:

 Secret Press 2_CoverSecret Press Cover 1_Mai 2014

 

 

 

 

 

 

 

CoverGuido Grandt

 http://www.alaria.de/home/3356-der-crash.html

https://www.alaria.de/home/3246-eurobellion.html

http://www.alaria.de/home/958-2018-deutschland-nach-dem-crash.html

https://www.alaria.de/home/3245-euro-schande.html

EU-Steuermilliarden für den Kosovo und die Türkei!


UAL-Logo

♦ ♦ ♦   NEWSLETTER   No. 568   ♦ ♦ ♦


Mein neuer UNANGREIFBAR LEBEN-Artikel zu einem brandaktuellen Thema:

Ich habe Ihnen bereits aufgezeigt, dass Albanien und Serbien hunderte Millionen aus Ihren EU-Steuergeldern kassieren. Und das, obwohl sie auf dem Korruptions-Ranking mehr als schlecht abschneiden.

Doch diese hochkorrupten Länder sind nicht die einzigen, die sich über Schecks aus Brüssel freuen.

Es gibt noch weitere, wie beispielsweise:

– Bosnien-Herzegowina

– Mazedonien

– Montenegro

– Kosovo

– und sogar die Türkei!

 

 Mehr hier: http://www.gevestor.de/news/das-eu-tabu-milliarden-fuer-bewerber-laender-746184.html

 

UAL-Logo

exklusiv im GEVESTOR-VERLAG.


Weitere Hintergrundinformationen:

 Secret Press 2_CoverSecret Press Cover 1_Mai 2014

 

 

 

 

 

 

 

CoverGuido Grandt

http://www.alaria.de/home/3356-der-crash.html

https://www.alaria.de/home/3246-eurobellion.html

http://www.alaria.de/home/958-2018-deutschland-nach-dem-crash.html

https://www.alaria.de/home/3245-euro-schande.html

Brisante Mischung aus Fakten & Fiktion: SNAKE – Der härteste Agent des Global Diplomatic Bureau! (2)


Snake

LESEPROBE BAND 1;

Snake-1_Cover_web

  1. Kapitel

 

US-Marinestützpunkt Manda Bay, Kenia / Kelley Barracks, Stuttgart, Deutschland / US-Basis Ramstein, Deutschland / Camp Lemonnier, Dschibuti / Cannon Air Force Base, New Mexico, USA.

Im JSOC-Einsatzraum des US-Marinestützpunktes Manda Bay herrschte rege Geschäftigkeit. Captain James Barker saß mit einem Joystick in der Rechten vor der mannshohen Data Wall. Mit äußerster Konzentration beobachtete er auf dem LCD-Bildschirm, welchen Weg die unbewaffnete Überwachungsdrohne im Grenzgebiet zwischen Kenia und Somalia nahm. Mittels einer Ku-Band-Satellitenverbindung wurde die ScanEagle von der Bodenstation aus gesteuert. Die für taktische Luftraumaufklärung verwendete Maschine konnte mit ihren Tageslicht- und Infrarotkameras für Schlechtwetter- und Nachtsicht vierundzwanzig Stunden lang ein Gebiet aufklären.

Barker war Pilot und gehörte der Aufklärungsabteilung Activity des Joint Special Operations Command an. Das JSOC war eine teilstreitkräfteübergreifende Kommandoeinrichtung, die einheitlich die auf Terrorismusbekämpfung, Geiselbefreiung und verdeckte Operationen ausgerichteten Spezialeinheiten führte. Seine Special Mission Units übernahmen jedoch nicht nur nachrichtendienstliche Aufgaben oder Feindaufklärung, sondern ebenso direkte Angriffsoperationen. Finden, Festnageln, Fertigmachen – rasches und sicheres Töten aller Feinde – war auch in Somalia, einem der unruhigsten Krisengebiete dieser Erde, die Maxime der amerikanischen Militärs.

Barker hatte schon annähernd fünfhundert Drohneneinsätze hinter sich. Neben ihm saß sein Sensoroperator, der genauso gespannt wie er selbst auf den Monitor starrte. Der Kopilot bediente die Bordkameras und sichtete die Aufnahmen.

Die Drohne hatte das Ziel lokalisiert und sandte Livebilder an die Kommandozentrale des Marine-Stützpunkts. Darauf war ein Konvoi von zehn alten, ramponierten Fahrzeugen zu sehen, der durch die karge, sonnenverbrannte Landschaft holperte. Bei den Wagen handelte es sich um sogenannte Technicals, Pick-ups mit auf Pritschen montierten Maschinengewehren oder Geschützen.

„Gottverdammt, wir haben diesen verfluchten Bastard!“, sagte Captain James Barker mit unverhohlenem Triumph in der Stimme. Schon seit Wochen waren sie der Zielperson Mohammed Abdirahman auf den Fersen, der die Wagenkolonne anführte. Die All Source Analysts, die Spezialisten der Special-Operations-Abteilung, hatten ihn längst als potenzielles Ziel nominiert. Präsident Barack Obama hatte ihn höchstpersönlich mit seiner Unterschrift auf dem Hinrichtungsdokument zum Abschuss freigegeben. Damit stand Abdirahman ganz oben auf der kill list.

Doch bislang hatte es der somalische Warlord immer wieder verstanden, sich dem Zugriff der Amerikaner zu entziehen. Damit sollte nun Schluss sein. Abdirahman gehörte so gut wie der Vergangenheit an.

Über Satellit gab Captain James Barker die genauen Koordinaten des Konvois nach Süddeutschland an die Kelley Baracks der US-Kaserne in Stuttgart-Möhringen weiter. Hier befand sich der Hauptsitz des Africa Command, dem die militärische Verantwortung für jeden Drohneneinsatz über Afrika unterlag. Das AFRICOM koordinierte zudem sämtliche Ablaufschritte der sogenannten kill chain, der Tötungskette eines Drohnenangriffs.

Der eigentliche Kampfeinsatzraum allerdings lag in der Ramstein Air Base in Rheinland-Pfalz. Dieser Stützpunkt war der größte Militärflugplatz außerhalb Amerikas, die Drehscheibe für die Kriege in Afghanistan und im Irak. Seit einiger Zeit stand dort auch das Air and Space Operations Center. Mit seinen fünftausend Quadratmetern modernster Technik und eintausendfünfhundert Computern bildete das AOC den Hochsicherheitsbereich der Airbase. Sie war das Herz und die Steuerzentrale des amerikanischen Luftkrieges in Afrika, von dem aus der Kampf gegen islamistische Terror-Milizen gelenkt wurde.

Auf der Data Wall im Kampfeinsatzraum wurde jedes einzelne Flugzeug und jede Drohne angezeigt, die über Afrika in der Luft war. Nahezu in Echtzeit gingen die Bilder der Bordkameras zur sofortigen Auswertung durch die Analysten ein. Über einen verschlüsselten Internet-Chat war das Militär in Ramstein mit anderen Einsatzbeteiligten verbunden: dem eigentlichen Startteam, dem Kommando in Stuttgart und den Piloten, die die Maschinen fernlenkten.

Auf dem Monitor erschienen nun die Liveaufnahmen von Abdirahmans Fahrzeugkonvoi. Rund tausend Kilometer von ihm entfernt, im Camp Lemonnier an der Meerenge Bab al-Mandab in der ostafrikanischen Republik Dschibuti, ging ein Befehl des AFRICOM ein. Daraufhin wurden auf einem abgetrennten, streng bewachten Teil des Flughafens zwei Drohnen für ihren Einsatz vorbereitet. Sie besaßen ungefähr die Größe einer Cessna 172. Unter den fünfzehn Meter langen Flügeln der R-Q1 Predators waren Hellfire-Luft-Boden-Raketen angebracht. Die Marschflugkörper wurden durch das Synthetic Aperture Radar der Kommandozentrale unterstützt und mit Satellitennavigation gelenkt.

Die Starts der Kampfdrohnen vom Rollfeld verliefen reibungslos. Ein Pilotenteam auf der Cannon Air Force Base im US-amerikanischen Bundesstaat New Mexico übernahm das Steuer. Die eigentliche Mission, die Jagd auf Mohammed Abdirahman, ging in ihre letzte Phase.

Das AOC in Ramstein blieb über den Chat weiterhin mit dem Startteam in Dschibuti, dem Kommando in Stuttgart und den Piloten verbunden. Sie wussten, dass das Targeting der Kampfdrohnen nicht immer hundertprozentig perfekt war, deshalb beobachteten sie gespannt die beweglichen Zielobjekte.

Die Predators flogen stabil in einer Höhe von annähernd sechs Kilometern; sie folgten den beweglichen Zielen seit zwei Stunden. Inzwischen war die Nacht hereingebrochen, doch die Infrarotkameras an Bord lieferten weiter klare Bilder. Die Richtmikrofone waren so eingestellt, dass die Tausende Kilometer weit entfernten Piloten die Detonationen der Explosionen und selbst die Todesschreie der Zielobjekte hören konnten. Die Wärmebildkameras würden anzeigen, wie sich die Temperaturen der menschlichen Ziele nach dem Abschuss veränderten, die Körper immer kälter wurden.

Das Pilotenteam in New Mexico überprüfte noch einmal, ob die Bordwaffen funktionsfähig waren, und kalibrierte dann die Ziellaser. Alles war für den Abschuss bereit. Gleich darauf betätigten sie die Feuerknöpfe.

 

*

 

Kenianisch-somalisches Grenzgebiet.

Die Nacht brach so schnell herein, als ob jemand das Licht ausgemacht hätte. Mohammed Abdirahman kannte es nicht anders; schließlich hatte er sein ganzes Leben unter dem Äquator am Horn von Afrika verbracht. Im wilden, rauen, brutalen Somalia, das nie zur Ruhe kam. Das seit Jahrzehnten mit Wahnsinn, Blut und Gewalt überzogen wurde. In einem Land, in dem sich Regierungstruppen, Milizen, Terrororganisationen, Stämme, Clans sowie ausländische Kräfte der internationalen Gemeinschaft abwechselnd, manchmal aber auch gleichzeitig, einen erbitterten Kampf lieferten. Abgesehen von diesen militärischen und innenpolitischen Problemen betrieben auch noch skrupellose Geschäftsleute illegale Atommüll- und Giftmüllentsorgungen an der Küste. Ein Teil der Strände war verseucht und verstrahlt, mit nicht absehbaren Folgen für die nachfolgenden Generationen.

Wie lästige Fliegen schüttelte Abdirahman die Gedanken ab. In seiner Lage war es unsinnig, an die Zukunft zu denken. Zunächst einmal musste er die Gegenwart überleben. Denn als gefürchteter Warlord und Milizenkommandeur der Terror-Organisation al-Shabaab besaß er mächtige Feinde. Nicht nur die somalischen Regierungseinheiten oder die AMISOM, die Friedenstruppen der Afrikanischen Union, sondern auch die Amerikaner. Die verfluchten Ungläubigen wollten ihn für verschiedene Attacken auf Touristengebiete im Nachbarland Kenia, für die er verantwortlich war, zur Rechenschaft ziehen, anders ausgedrückt; zur Strecke bringen. Deshalb befand er sich seit Monaten auf der Flucht vor der modernen Überwachungstechnik seiner Gegner. Bislang war er ihnen immer wieder entkommen. Er hoffte, dass sein Glück anhielt.

Abdirahman war ein großer, sehniger Mann mit kurzen Kraushaaren und schmalem Kinnbart, mit einer Haut so pechschwarz wie eine sternenlose Nacht. Bekleidet war er mit einer olivgrünen Tarnfleckuniform. Der Somali ließ seinen Blick über die zehn Pick-ups schweifen, die um ein paar Akaziensträucher gruppiert standen. Es handelte sich ausnahmslos um ältere Toyota- oder Nissangeländewagen, die teilweise schon recht ramponiert aussahen. Dennoch erwiesen sich die Fahrzeuge als absolut zuverlässig. Im fahlen Mondlicht schimmerten die stählernen Läufe der auf den Pritschen montierten .50er-MGs. Mit den Technicals waren die Milizionäre der al-Shabaab mobiler in ihrer Kampfkraft, als wenn sie sich lediglich hinter Sandsäcken oder in Schützengräben verschanzten. So konnten sie einen ausgeklügelten und erfolgreichen Guerillakampf gegen ihre Feinde führen.

Abdirahmans Männer schliefen einige Meter weit weg unter offenem Himmel. Sollte man die Fahrzeuge ausmachen und angreifen, dann lagen sie wenigstens nicht darin oder direkt daneben. Wie immer verzichteten sie abends auf ein Feuer zum Kochen, ebenso tagsüber, um keinen Rauch zu erzeugen. Langsam ging allerdings das vorgekochte Essen zu Ende. Sie mussten sich bald neu eindecken.

Abdirahman öffnete die Fahrertür seines Pick-ups und griff nach dem Thuraya-Satellitentelefon in der Halterung am Armaturenbrett. Mit ihm hielt er Verbindung zum neuen Anführer der al-Shabaab, Ahmed Omar, der mit richtigem Namen Abu Ubeida hieß. Dieser führte die Kämpfer an, nachdem die Amerikaner im September 2014 seinen Vorgänger Achmed Abdi Godane alias Mukhtar Abu Zubeyr mit einer Drohne in die Luft gejagt hatten.

Bevor Abdirahman das Satellitentelefon jedoch in Betrieb nahm, zögerte er. Irgendetwas beunruhigte ihn. Zuerst wusste er nicht, was es war. Doch dann bemerkte er, wie sich in östlicher Richtung unweit von ihrem Standort das Licht des Firmaments unvermittelt veränderte, seltsam heller wurde und flackerte. Schwach zwar, aber dennoch war es klar und deutlich zu sehen. Es handelte sich um das unbedachte Lagerfeuer von Hirten, die damit Raubtiere und Moskitos von ihren Herden fernhielten. Sicher ahnten sie nichts von dem al-Shabaab-Trupp in ihrer Nähe, sonst wären sie garantiert eiligst weitergezogen. Mohammed Abdirahman spürte, wie Groll in ihm aufstieg. Obwohl sich die Milizionäre erst vor Kurzem hingelegt hatten, konnten sie nicht mehr bis zum Morgengebet hierbleiben. Zu groß war nun das Risiko, entdeckt zu werden.

Mohammed Abdirahman wollte das Satellitentelefon betätigen, hielt jedoch erneut inne. Dieses Mal war es nicht nur das Licht am Himmel, das sich schlagartig veränderte, sondern auch die Luft. Es war fast so, als würde sie erzittern. Und dann dieses seltsame, tief brummende Geräusch. Das hochfrequente Surren von Drohnenpropellern …

Weiter kam der Milizenkommandeur in seinen Überlegungen nicht. Denn plötzlich explodierte alles um ihn herum in einem ohrenbetäubenden, gleißenden Flammenmeer.

 

*

 

Die zwei Black-Hawk-Hubschrauber des Task Force 88-Teams aus Manda Bay landeten genau an der Stelle des kenianisch-somalischen Grenzgebiets, wo der Milizen-Konvoi zerstört worden war.

Noch immer stieg dichter Rauch von den mit Marschflugkörpern getroffenen Fahrzeugwracks auf. Die Sprengköpfe der Hellfire-Luft-Boden-Raketen hatten die Landschaft in einem Umkreis von über hundert Metern in eine Mondlandschaft verwandelt. Wie zufällig hingeworfen lagen inmitten der verbrannten Erde die Leichenteile von vierzig zerfetzten Terroristen verstreut. Einige der abgetrennten Gliedmaßen und Schädel fanden sich sogar weiter entfernt in vertrockneten Dornbüschen.

Die Männer des Task Force 88-Teams nahmen DNA-Proben von allen Toten. Nach ihrer Rückkehr zum Marinestützpunkt würden die Forensikspezialisten diese zu identifizieren versuchen. Vorausgesetzt, sie waren in irgendeinem Computer der JSOC verzeichnet. Neben den Toten entdeckten sie verschiedene Papiere, darunter den blutverschmierten Pass Mohammed Abdirahmans. Volltreffer, dachten sie.

Doch kurz darauf stellten die Ranger fest, dass die Hellfire-Raketen nicht nur den Milizen-Konvoi dem Erdboden gleichgemacht hatten, sondern auch eine Gruppe nomadischer Hirten, die sich in unmittelbarer Nähe aufgehalten hatte. Die zerrissenen Körper der sechsunddreißig Frauen, Männer und Kinder waren in traditionelle somalische Gewänder gehüllt, von denen nur noch Fetzen übrig geblieben waren. Die verschmorten Gummi-Billigsandalen made in China und die Turbane, die zumeist aus ihrem eigenen Bettzeug bestanden, sahen wie unwirkliche Reliquien aus, ebenso die zerbrochenen Schalen mit dem eingedampftem Hirsebrei und der Kamelmilch, die im verbrannten Gras versickert war. Die verkohlten Kadaver ihrer Ziegen und Kamele muteten wie ein Potpourri aus Fleisch, Blut, Haut und Knochen an. Die Nomaden waren einfach zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen, galten statistisch gesehen als Kollateralopfer.

Nachdem das Team der Task Force seine Arbeit erledigt hatte, stiegen die Black Hawks wieder in den azurblauen Himmel. Auch wenn es sich bei den Drohnenangriffen um völkerrechtswidrige Exekutionen handelte – sie befanden sich im Krieg gegen den internationalen Terror. Und im Krieg war alles erlaubt.

 

Snake-1_Cover_web

http://blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1810

http://blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1811