„Asyl-City“ Meßstetten – Abbild des Versagens deutscher Flüchtlingspolitik!

GUIDO-KOLUMNE-MIX ♦ No.  555 (93/2015) ♦


Über die Flüchtlings- und Asylfrage wird in ganz Europa gestritten. Denn viele Länder wollen eine vorgeschlagene Flüchtlingsverteilungsquote nicht. Vor allem ost- und mitteleuropäische Länder sind dagegen.

So weigert sich beispielsweise Polen kategorisch, mehr als 100 syrische Flüchtlinge aufzunehmen.

Im Vergleich: Deutschland hat zirka 100.000 Syrer aufgenommen.

Ungarn errichtet seine innereuropäischen Grenzen wieder, um die Rückkehr von Flüchtlingen aus anderen EU-Staaten zu verhindern. Aber nicht nur das: Zum südlichen Nachbarland Serbien soll ein vier Meter hoher Zaun die Grenze für Migranten dichtmachen.

Die Festung Europa wird ausgebaut.

Nicht aber in Deutschland. Obwohl die Debatte immer schärfer geführt wird.

Im Jahr 2014 wurden hierzulande rund 203.000 Asylanträge gestellt. Bis Mai 2015 waren es zirka 142.000. Tendenz steigend.

Doch blicken wir einmal weg von theoretischen Vorschlägen und Diskussionen, von Zahlen und Prognosen. Werfen wir vielmehr einen Blick dahin, wo die Flüchtlingsfrage bereits zum Brennpunkt des täglichen Lebens geworden ist.

In die betroffenen Landkreisen, Kommunen, Städten.

Wie beispielsweise in Meßstetten im Zollernalbkreis. Fast 1000 Meter hoch auf der Schwäbischen Alb  und damit eine der höchstgelegenen Städte in Deutschland.

Einem kleinen, beschaulichen, konservativen und sauberen Ort.

Eigentlich.

Die kleine Meßstettener Kernstadt zählt gerade mal 5000 Seelen.

Doch seit dem Herbst 2014 ziehen dort Gewitterwolken auf, die immer dunkler werden.

Und das hat seinen Grund.

Seit  2014 wird hier die Zollernalb-Kaserne nicht mehr militärisch genutzt. Einst war sie Stationierungsort des Einsatzführungsbereichs 1 der Luftwaffe. Zudem befanden sich an diesem Standort das Control and Reporting Centre (CRC), eine militärische Luftraumüberwachungszentrale sowie das lokale HADR (Radar) der Stabs- und Unterstützungskompanie.

Denn seit Oktober 2014 wird die Zollernalb-Kaserne als Landeserstaufnahmestelle (LEA) für Flüchtlinge genutzt.

Und seit dem, so scheint es, ist in dem kleinen schwäbischen Ort alles – oder zumindest vieles – ganz anders.

Den Meßstettern wurde gesagt, dass zunächst 500 Flüchtlinge kommen. Doch schnell waren es 1000. Und jetzt sind es über 1500.

Innerhalb kurzer Zeit hat sich ihre Zahl also verdreifacht.

Erinnern wir uns: in der Kernstadt Meßstettens leben gerade mal 5000 Einheimische. Die Flüchtlinge in der nahen Umgebung machen nun  30 Prozent aus.

Aus der beschaulichen Kleinstadt wurde „Asyl-City“, wie mir ein Anwohner bei meiner Vor-Ort-Recherche heimlich zuflüstert.

Dass dies Probleme mit sich bringt, liegt auf der Hand. Und sprichwörtlich auch auf der Straße, wie wir noch sehen werden.

Der SWR (Zur Sache Baden-Württemberg) hat sich für  eine Sendung zum Thema „Kein Platz mehr für Flüchtlinge: Was tun Herr Ministerpräsident?“ vom 25. Juni 2016 in der LEA und in Meßstetten umgesehen.

Und hat Besorgniserregendes zu Tage gebracht.

Wo beginnen wir?

Am besten am Anfang.

In der LEA gehen täglich 1500 Speisen über die Kantinentheke. In Zeiten des Ramadan, wie jüngst, kommt es ab 21.30 Uhr zu Rangeleien um ein warmes Essen. Davon jedenfalls berichtet Frank Maier, der Leiter der LEA.

Krankenstation und Kindergarten sind hoffnungslos überfüllt. Inzwischen sind neben den normalen Übernachtungsmöglichkeiten auch Feldbetten aufgebaut und Schlafsäcke ausgelegt.

Hinter vorgehaltener Hand wird von Streit und Auseinandersetzungen in der Flüchtlingseinrichtung erzählt. Die Stimmung ist angespannt. Sogar hier drinnen und nicht nur dort draußen.

So musste der private Sicherheitsdienst Anfang Juni 2015 um 25 Prozent aufgestockt werden. Wenn die Security-Mitarbeiter nichts mehr ausrichten können, kommt die Polizei.

Und die hat es wahrlich nicht weit. Denn in unmittelbarer Nähe gibt es einen eigenen Posten.

René Dietrich von der Polizeistation LEA Meßstetten berichtet davon, dass die Kollegen fast täglich beziehungsweise nächtlich dort anrücken müssen.

Da scheint auch der eigene LEA-Streetworker nicht viel ausrichten zu können, der ja eigentlich Konflikte (auch zwischen Meßstettener und Flüchtlingen) verringern soll. Und zwar mit einer Art „Benimmschule“.

So predigt er den Fremden, dass sie sich respektvoll gegenüber den Einheimischen verhalten sollen.

Vor allem gegenüber Frauen und jungen Damen keine anzüglichen oder unfreundlichen  Gesten zu machen. Denn da hätte man vereinzelt immer wieder schlechte Erfahrungen gemacht, so Streetworker Dietrich.

Stattdessen lieber freundlich „Hallo“ sagen.

Und nicht zu viel Alkohol trinken und Müll produzieren.

Müll.

Neben Alkohol und anzüglichen Gesten gegen Frauen und „jungen Damen“, also Jugendlichen oder Mädchen, ein weiteres Problem. Zumindest rund um den einstündigen Weg von der LEA in die Stadt, den die Flüchtlinge nehmen.

Dieser führt mitunter am Wildgehege vorbei. Der natürliche Park wurde schon 1972 gegründet. In ihm leben verschiedene Tierarten wie Pfauen, Dam- und Rothirsche, Wildschweine und sogar Mufflons.

Neben dem Waldlehrpfad gibt es auch einen Spiel- und Grillplatz.  Gerade letzterer wird nun von den Flüchtlingen frequentiert. Zum Wildgrillen beispielsweise. Fünfzig, manchmal sechzig sollen es sein, die dann auch schon mal über die Zäune des Wildgeheges steigen und dort den Tieren das Leben schwer machen.

Seit das bekannt geworden ist, meiden viele Einheimische das Gehege.

Verständlich.

So also scheint langsam die Stimmung zu kippen. Denn die Grenze der Flüchtlingsflut in dem kleinen Ort Meßstetten ist längst erreicht.

Was aber sagen die Bürger in der Kernstadt? In „Asly-City“?

Einer, ein Mann, meint, dass sich Frauen bei Nacht hier nicht mehr sicher fühlen könnten. Denkt man an das, was René Dietrich von der LEA-Polizeistation berichtet, dass die Kollegen fast täglich ausrücken müssen, scheint auch das verständlich.

Ein Hauptziel der Flüchtlinge, die von der LEA in die Kernstadt ausströmen scheint der örtliche LIDL zu sein.

Leider gibt es auch darüber nicht viel Positives zu berichten. Denn seit die Anzahl der Fremden steigt, nehmen auch die Ladendiebstähle zu.  Das berichtet die Polizei. Aus diesem Grund hat LIDL nun extra Sicherheitspersonal eingestellt.

Vor dem Discounter verbringen auffallend viele Flüchtlinge ihre Zeit. Oft auch mit reichlich Alkohol.

Die SWR-Reporterin besucht eine Familie, die direkt gegenüber wohnt. Auf Anraten der Polizei hat diese inzwischen ein Absperrband vor ihrem Grundstück angebracht. Denn auf ihrer Wiese geschieht nicht nur Unschickliches, sondern geradezu Ekelhaftes.

Flüchtlinge benutzen das Fleckchen Gras mit den Holzstapeln nämlich mitunter als Stilles Örtchen – für wirklich „alle Geschäfte“.

Bei gutem Wetter finden sich hier fünfzig bis achtzig Flüchtlinge, so Joachim Spähler und Erika Zahner. Sie glauben der Landesregierung längst nicht mehr, dass 2016 mit der LEA  Schluss sein soll, wenn doch immer mehr von den Fremden kommen.

„Die (Politiker) belügen doch die Bürger hier“, bringt es Spähler auf den Punkt. Denn diejenigen, die einst von 500 Flüchtlingen sprachen und nachher sind es dreimal so viel, nein, denen glaubt man nicht (mehr).

Auch das ist verständlich.

Selbst der CDU-Landrat des Zollernalbkreises, Günther-Martin Pauli, ist über diese Zustände wohl alles andere als entzückt. Er meint, dass man nun an einem Punkt angelangt sei, wo man das einfach nicht mehr akzeptieren könne. Nicht weil man es nicht wolle, sondern weil man es nicht könne. Und spricht damit sicher vielen Anwohnern direkt aus der Seele, so als könnte er ihre Gedanken lesen.

Pauli meint weiter, dass die Flüchtlinge ja nicht in der Kaserne bleiben, sondern in die Stadt gehen, in die Discounter. Und wenn diese nicht „ordnungsgemäß betreut“, „wachsam begleitet“ und nicht richtig „eingewiesen“ würden, käme es zu zusätzlichen Konflikten und Herausforderungen. Jenen würde man nicht gerecht werden, wenn man in  einer Stadt zunächst Versprechungen mache, dass 500 Menschen kommen sollten, maximal 1000 und jetzt seien 1500 bereits überschritten.

Und Landrat Pauli formuliert den Satz, den viele da oben im schwäbischen Meßstetten hören wollen. Und vielleicht auch anderswo in der deutschen Republik: „Da muss man einfach auch mal Halt sagen!“

Halt.

Denn Mitmenschlichkeit und Hilfsbereitschaft, so der CDU-Mann weiter, würde ein Stück weit erdrückt werden, durch das, dass zu viele Menschen kämen und man nicht die Chance hätte, dem gerecht zu werden.

Genau das ist der Knackpunkt.

Das ist die Krux.

Das ist die Quintessenz der Flüchtlingsdebatte.

Nicht nur in Meßstetten, sondern in ganz Deutschland. In der gesamten EU. Vielleicht sogar auf der ganzen Welt.

Fassen wir also noch einmal die Probleme im kleinen Meßstetten mit der großen Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge zusammen.

Nicht etwa um zu diskreditieren. Nicht um  zu diffamieren.

Sondern um sie plastisch vor Augen zu führen:

– Völlig überfüllte Flüchtlingsunterkunft.

– Streit und Auseinandersetzungen unter den Flüchtlingen.

– Aufstockung des privaten Sicherheitsdienstes in der LEA um 25 Prozent.

– Polizei rückt täglich/nächtlich in die LEA aus.

– Nicht immer verhalten sich Flüchtlinge respektvoll gegenüber Einheimischen. Insbesondere gab oder gibt es anzügliche oder unfreundliche Gesten gegenüber Frauen und „jungen Damen“.

– Probleme mit Alkohol und Müll.

– Wildgrillen und „Störung“ der Tiere im Wildgehege.

– Viele Einwohner meiden die Umgebung.

– Die Stimmung kippt.

– Frauen sollen sich nachts nicht mehr sicher fühlen (heißt es).

– Ladendiebstähle in den Discountern steigen mit der Flüchtlingszahl.

– Sicherheitspersonal muss von diesen eingestellt werden.

– Vor dem Discounter finden sich viele alkoholisierte Flüchtlinge.

– Flüchtlinge benutzen eine nahe Wiese als Stilles Örtchen für „alle Geschäfte“.

– Die Bürger fühlen sich von der Politik belogen und im Stich gelassen.

– Selbst der Landrat will diese Zustände nicht mehr akzeptieren.

– Moniert, dass Flüchtlinge nicht „ordnungsgemäß betreut“, „wachsam begleitet“ und nicht richtig „eingewiesen“ werden können.

– Dadurch entstehen zusätzliche Konflikte und Herausforderungen, denen man nicht mehr gerecht wird.

– „Halt!“ sagen.

Diese Fakten, die Sie gerade gelesen haben, stammen nicht etwa von Rechtsradikalen. Nicht von Neonazis, nicht von Unverbesserlichen und auch nicht von Rassisten oder Ausländerfeinden, wie immer schnell verlautbart wird, sobald man Probleme mit den Flüchtlingen auf den Tisch bringt.

Oh, nein.

Sondern von Journalisten, Polizisten, Streetworkern, Einheimischen, dem Landrat …

Und so kann man die aufgezeigten Probleme in „Asyl-City“ Meßstetten nicht einfach mit der wohlbekannten Nazi-Keule weghauen.

Ganz im Gegenteil: Dieser 5000-Seelenort ist sozusagen das praktische und authentische Abbild deutscher Asyl- und Flüchtlingspolitik.

Und seines Versagens.

Vor allem seines Versagens.

Diese Probleme mit Flüchtlingen kommen auf uns zu. Oder sind es bereits.

Überall im Land, wo es überfüllte Flüchtlingsunterkünfte, überforderte Anwohner und finanziell klamme Kommunen und Städte gibt.

Das muss uns klar sein.

Uns allen.

Bürgern wie Politikern.

Nur, dass die Politiker diese Probleme lösen müssen.

Dafür werden sie gewählt.

Dafür werden sie bezahlt.

Bleibt zu hoffen, dass diese Lösung – wie immer sie auch aussehen mag – zufriedenstellend sein wird.

Für alle.

Für die Flüchtlinge.

Und für die Einheimischen.

 


Quellen:

SWR (Zur Sache Baden-Württemberg): „Kein Platz mehr für Flüchtlinge: Was tun Herr Ministerpräsident“ vom 25. Juni 2016

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/76095/umfrage/asylantraege-insgesamt-in-deutschland-seit-1995/

http://mediendienst-integration.de/dossiers/syrische-fluechtlinge.html

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/06/25/festung-europa-eu-plant-fluechtlingslager-und-blitz-abschiebungen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/06/24/ungarn-macht-die-grenzen-dicht/

Eigene Recherchen, Vor-Ort-Gespräche etc.


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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In eigener Sache: 

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie auf Facebook meinen kleinen gugra-media-Verlag mit „Gefällt mir“ markieren würden und zwar hier: https://www.facebook.com/gugramedia?fref=ts

 

Herzlichen Dank!


Auswahl Bücher aus dem gugra-Media-Verlag:
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30 Gedanken zu “„Asyl-City“ Meßstetten – Abbild des Versagens deutscher Flüchtlingspolitik!

  1. @ guido grandt
    Ja genau, die Fakten sprechen für sich; und wenn man sich mit den bereits genannten Hooton, Kaufmann und Morgenthau-Plänen beschäftigt, stellt man unweigerlich fest, daß eben genau jene hier aktuell Früchte tragen – also mit den Fakten einhergehen, demzufolge handelt es sich nicht um eine „Rassen-Verschwörungstheorie“. Es ist wichtig, die Leute auf derlei Dinge aufmerksam zu machen, damit klar wird, daß das alles schon vor Jahrzehnten geplant war und die Motivation dahinter nichts anderes als Völkermord darstellt; hier wird also ein Langzeitstrategie verfolgt.
    Diese Menschen (hauptsächlich Männer), die hier einfallen sind ja keine (Kriegs)Flüchtlinge, was man allein schon daran erkennt, daß sie weder unterernährt sind noch irgendwelche Verletzungen aufzeigen; und von Traumatisierung kann auch nicht die Rede sein – im Gegenteil, so führen sich eher Leute auf, die bereits Verbrechen verübt haben; würde mich mal interessieren, wieviele darunter sind, die in ihren Herkunftsländern wegen verschiedener Delikte (evtl. auch Kriegsverbrechen) gesucht werden.
    Hinzu kommt noch, daß jene aus Gebieten kommen, wo garkein Krieg herrscht.
    Und wenn dort, wo sie herkommen angeblich Krieg ausgebrochen ist, wieso kämpfen sie nicht und lassen Land und Leute im Stich? Diese Masseneinwanderer nehmen ECHTEN Flüchtlingen (also Menschen, die wirklich um ihr Leben fürchten) den verdienten Platz weg.
    Hinter dem Wörtchen „Asyl“ steckt ein Milliardengeschäft, es geht hier auch um Subventionen.
    In einem veröffentlichten Brief an Gauck (übrigens Ex-Stasi) wird die Verantwortung der afrikanischen Regierungen thematisiert, was mal ein ganz wichtiger Punkt ist, um nicht zu sagen augenöffnend:
    http://freiraum-magazin.com/2015/06/20/ich-schaeme-mich-fuer-sie-herr-gauck-ein-wieder-offener-brief-an-herrn-joachim-gauck-bundespraesident/

    • Gerade beim Mittagessen in unserer Deutschen Zeitung gelesen ; BRD gibt 45 Mio.Euro Kredit für Erneuerbare Energie usw. an Namibia !!! Ich glaub ich steh in der Wüste ! Wo nimmt BRD die Knete her?

  2. Ich bin weder Nazi noch Rassist. Ich habe viele nette ausländische Bekannte. Aber mittlerweile mache ich mir Sorgen um Deutschland. Diese übertriebene „Willkommenskultur“ unserer Politiker macht mir Angst. Es gibt schon einen Unterschied zwischen Kriegsflüchtlingen und Einwanderern. Die Kriegsflüchtlinge in unserer Gemeinde sind bis jetzt Familien mit Kindern. Und es gibt auch keinen Grund zur Klage. Aber die vielen jungen afrikanischen „pupertierenden“ Männer, haben meiner Meinung nach nichts mit Kriegsflüchtlingen zu tun. Ich kenne schon einige, nicht unbedingt gute Erlebnisberichte über diese Menschen. Und dieser Bericht bestätigt das auch.
    Meine Sorge gilt dem „Warum“ machen unsere Politiker das? In der Politik geschieht nichts zufällig. Alles hat einen Hintergrund. Braucht man die jungen afrikanischen Männer als „Soldaten“? Gegen wen auch immer.

    • Man braucht sie, um einerseits: die bürgerliche Gesellschaft in Angst, Unsicherheit und gefügig zu halten, anderderseits: die sozialen und kulturellen Strukturen aufzuweichen bzw. schleifen zu können, um sie letztlich von Kisen- und Kriegsvorbereitungen und dem Finanzcrasch und deren Verusacher abzulenken und sie SELBST anschließend nach der NWO schreien zu lassen. Nämlich dann, wenn mit Zusammenbruch der sozialen Sicherungssysteme/ Ordnung die *menschenwürdige* Versorgung der Zuwanderer zusammen bricht und hier Bürgerunruhen entstehen.

      Sehen wir es doch realistisch. Spätenstens seit demonstrativ NICHT oder nur noch halbherzig gegen Schwerstkriminalität unter den *Zuwanderern* vorgegangen wird ist klar: Hier wird konsquente Siedlungspolitik unter bewußtem Auskraftsetzen des GG und der Asylgesetzgebung betrieben. Der Staat, der keiner mehr ist, hindert das Volk an Not- und Gewehr, verzichtet ausdrücklich auf die Durchsetzung geltenden Rechts und gibt somit seine Bürger offen zum Abschuss frei.

      Wir erleben nichts weniger als die Auflösung unseres Landes und des Staatswesens. All dies unter dem Label Humanität, Verantwortung und *immer währende Schuld*. Dies von Leuten vorgetragen, die seelenruhig zuschauen, wie in der Ukraine Menschen von Faschisten abgeschossen, verbrannt (Odessa) und vertieben werden, während in der Heimat Rentner ihre magere Rente aus Mülltonnen aufbessern oder Hartz IV Kinder in Archen Nudeln essen oder Obdachlosenunterkünfte in *Flüchtlingsheime* umgewandelt werden.

      Den Östereichern, Franzosen, Briten und Skandinaviern gehts genauso und alle zusammen stehen fassungslos davor und fühlen sich wie im Irrenhaus.

  3. Die meisten Menschen sind in meinen Augen ein Haufen Heuchler.
    Wenn ich den Menschen auf der “Südhalbkugel” wirklich helfen will, muss ich dafür sorgen, das diese erst gar nicht flüchten müssen.
    Statt dessen wird der Kontinent Afrika seit Jahrhunderten: Ausgeplündert, Versklavt, Vernichtet, Völkermord betrieben, Ausgehungert, Belogen und Betrogen.
    Diese Politiker und alle die “Gehirngewaschenen” sind fernab jeder Realität.

    Es wird nur noch Gelogen bei uns.
    Die Politik in unserem Land muss sich gegen die USA wehren und nicht seit 1945 „die Hacken zusammen schlagen“.
    Aber statt dessen wird immer nur von „unsere Freunde“ in Amerika geredet.
    Ich möchte keine „Freunde“ die Völkermord anrichten und Menschen „Flüchten lassen“.
    Das Ko.. mich an!!

    Ein Freund von mir ist Bauingenieur und ist zur Zeit in der Danaki-Wüste in Äthiopien und betreut dort ein Wasserbauprojekt.
    Das ist für mich Entwicklungshilfe!
    Und nicht in dem ich Geld auf Konten hin-und herschiebe.
    Verdammte Scheiße nochmal……………………

    Das Finanzsystem von Rothschild und Co. muss endlich kaputt gemacht werden!!!
    Das ist Überfällig.

    • @Berliner! Hier wird eine neue Mine gebaut, von Chinesen ! Es werden 2000 Chinesische Arbeiter eingeschifft ! Nein, nicht weil wir hier die Manpower nicht hätten sonder die hiesigen einfach zu Faul sind ! Der Chinese arbeitet von Sonnen Aufgang bis Sonnen Untergang, Streiken nicht ,sind nicht andauernd Krank usw. Und wenn Zahltag ist fehlen immer welche weil Besoffen.

  4. Umgang mit Afrikanern! Mit Freundlichkeit erreicht man bei dieser Gattung genau das Gegenteil! Es geht nur mit harten erniedrigenden Kommandos und sollte dies keine Wirkung zeigen hilft ein Stock !! Warum ich das so schreibe ? Weil ich seit 15 Jahren mit dehnen in Afrika Täglich zu tun habe. Und ich könnte über die Blödheit dieser Spezies ein Buch schreiben .

    • Namibia! Und wir verfolgen die Ereignisse genau, was in BRD und EU vor sich geht, hauptsächlich übers Internet. Wir hier können jedoch offen unsere Meinung kundtun ohne Repressalien zu befürchten ! Da fällt mir ein Spruch ein : Über Afrika lacht die Sonne, über Deutschland die ganze Welt.

    • Ein Cousin von mir lebt seit Jahren in Süd-Afrika:
      Er sagte einmal zu mir: Scheiße gibt es überall, Du musst nur damit klar kommen.
      Er und seine Familie wohnen in einem, ich nenne es mal „Hoch-Sicherheitstrakt“. Meter hoher Stacheldraht mit Strom, Wachmannschaften mit Schusswaffen und Wachhunden.
      Da kommt niemand rein der nicht rein darf. Und sollte es jemand versuchen, wird scharf geschossen.
      Ich denke das steht uns auch noch bevor.

      Vor Jahren, ich sehe schon seit Jahren kein TV mehr, gab es einen Film im ZDF.
      Dort wurde gezeigt, wie eine Stadt (ich denke es war Berlin), in verschieden Lager geteilt ist.
      Es gab das „Linke“ und das „Rechte“ Lager.
      Bei hermetisch abgeriegelt und von Paramilitärs bewacht und auch verteidigt.

      Der „Staat“ zieht sich immer mehr zurück und lässt die Menschen allein. Schusswaffen sind ja offiziell verboten.
      Aber wie soll sich jemand verteidigen wenn er oder sie von mehreren angegriffen wird??

      Da ist jede menge „Sprengstoff“ in dem Thema drin.

    • Muss wohl in Jo-Burg sein! Bei uns ist es Glücklicherweise anders.Meine Gartenmauer ist grad mal ein Meter hoch. Und seit ich dort Wohne ( Ca.5Jahre) hatte ich noch keinen ungebetenen Gast auf meinem Grundstück.Habe aber auch keine Angestellten um und im Haus !! Garten, Waschen,Kochen ect. ist Genderfreundlich geregelt, macht meine Frau !! Helfe natürlich ab und an.

    • Echt? Die ganze „Spezies“ blöd? Na, wenn Sie das sagen muss es ja so sein.
      Habe gehört, es gibt etliche Deutsche, die seit Jahren eine prekäre Beschäftigung ausüben und jeden Tag pünktlich und brav ihren Job machen, obwohl sie fast nichts verdienen und täglich erniedrigt werden.
      Man müssen die Deutschen eine blöde Spezies sein…..)

  5. Klingt hart und absolut von mir. Ich weiß Guido. Dient lediglich dazu, die Menschen zum Nachdenken zu bringen. Dabei soll und kann sich ja jeder selber sein eigenes Bild machen. Ich habe festgestellt, dass man mit weichen Worten nicht mehr weiter kommt. Das heißt ja noch lange nicht, dass man ein Rassist ist oder wird. Tut mir leid wenn mein voriger Kommentar etwas übertrieben rüber kam.

  6. deutschland also wir, entwickeln waffen, waffensysteme , giftgas etc. , es sind doch arbeitsplätze werden die meisten sagen, und wieder nicht über den tellerrand hinaus sehen und denken, wir die deutschen bekämpfen doch die bösen diktatoren und bringen demokratie in die länder aus denen die flüchtlinge herkommen, nein werden viele wieder sagen, amerika tut das, genau , die nato tut das und wir sind teil davon, wir tragen eine grosse mitschuld, daran das so viele menschen in ihrem land die überlebensgrundlage versagt bekommen, aber der dax tendiert nach oben, weiter so…..

  7. Solangsam entwickelt man sich ehrlich gesagt zum radikalen Europäer und zwar berechtigt. Man kann es nicht oft genug sagen, dass unfähige und unvernünftige Pläne innerhalb der EU gemacht werden. Da fragt man sich: Sind das überhaupt noch Europäer, die im EU Parlament hocken? Sie spucken auf unseren Kontinent wie nie zuvor in der Geschichte und treten die Belange der europäischen Völker mit Füßen. Liess mal bitte die Pläne von Hooton, Kaufmann und Morgenthal, lieber Guido. Deutschland wird gehasst. Und studiere mal die sogenannte „Angelsächsische Mission“ Guido. Ich bin auch noch nicht ganz durch aber es gibt wohl konkrete Pläne, die sich gegen Deutschland richten. In manchen fb Kommentaren wird sogar folgendes geäußert. Zitat: “ Streicht das Wort Asyl ! Das sind kriminelle Invasoren von der CIA organisiert um ihre Weltherrschaftspläne besser durchziehen zu können ! Und als solche müssen sie auch behandelt werden !“ Und: „100% Zustimmung! Ich nenne diese von den Propagandamedien so genannten „Flüchtlinge“ von Beginn an Partisanen. Sie wurden, wie Du schreibst, von der CIA ins Land gebracht, saugen es aus, vergewaltigen und stehlen und wenn es soweit ist, werden sie über die Deutschen und Europäer herfallen wie wilde Tiere!!
    Früher brauchten die Griechen noch Trojanische Pferde, da waren die Menschen noch sehend. Heute kann man sie so in die Länder lassen, ganz ohne Tarnung, da die Masse erblindet ist !!“ Zitat Ende.
    Gerade Großbritannien und Deutschland sind aufgrund der angesächsischen Herkunft stark miteinander verbunden. Jedoch hat sich das Blatt zumindest seit dem 19. Jrdt. gewendet. Die Angelsachsen scheinen unsere Feinde geworden zu sein. Deshalb wäre es nun wichtig, der angelsächsischen Mission entgegenzuhalten, indem die wahre britische Monarchie aufgedeckt wird. Die Zeit der Windsors ist abgelaufen. Sie haben den höchsten Titel England´s nicht verdient. Recherchiere mal Wales und seine interessante Geschichte, Guido. Wales wird aufgrund seiner Geschichte stark in den Hintergrund gedrängt. Dafür gibt es erwiesene geschichtliche Gründe, die bis ins 6. Jrdt. zurückreichen. Wäre England tatsächlich britisch (was es aber nicht ist!), dann wäre uns vielleicht der ganze EU Mist erspart geblieben.

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