MISSING: Das mysteriöse Verschwinden des kleinen Felix Heger – „Bitte helft mit ihn zu finden!“ (1)


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Dieses Mal bitte ich alle meine Leser, diesen Artikel in den sozialen Netzwerken weiter zu verteilen und damit mitzuhelfen, den seit 9,5 Jahren verschwundenen Felix Heger (damals 3 Jahre) alt zu finden.

Zu diesem Fall habe ich mit den Redaktions-, Regie- und Autorenkollegen der Redaktion Aktenzeichen XY als Realisator einen Filmbeitrag umgesetzt, der am 30.03. 2011 im ZDF ausgestrahlt wurde.

Hier:

Das mysteriöse Verschwinden des kleinen Felix ist bis heute nicht restlos aufgeklärt und hat mich nie losgelassen.

BITTE HELFT MIT!!!

DANKE!!!

Nachfolgend weitere Informationen.


Chronologie des Verschwindens von Felix Heger:

Felix Heger wurde am 08.04.2003 geboren. Seine Eltern hatten sich bereits im November 2003 getrennt. Im Juni 2005 wurden sie rechtskräftig geschieden. Sie hatten das gemeinsame Sorgerecht für ihren Sohn. Der Kleine lebte bei seiner Mutter in Oftersheim. Sein Vater, Michael Heger (nachfolgend MH genannt) hatte ein väterliches Besuchsrecht das er zum Teil sehr unzuverlässig ausübte indem er die Termine kurzfristig absagte, die Zeiten verkürzte oder verlängerte.

Am Freitag, den 06.01.2006 (Dreikönigstag), holte MH Felix bei seiner Mutter ab. Am Sonntag, den 08.01.2006 brachte MH Felix, nicht wie mit der Mutter verabredet, zurück. Nachdem alle Versuche ihren Ex-Mann telefonisch als auch in seiner 1-ZW in Oftersheim zu erreichen negativ verliefen, erstattete die Mutter sofort eine Anzeige gegen MH wegen Verdacht der Kindesentziehung bei der Kriminalpolizei-Außenstelle Schwetzingen.

Am Montag, den 09.01.2006 nahm die zuständige Behörde die Ermittlungen auf.
MH´s Wohnung wurde geöffnet und auf seinem Bett liegend fand man zwei Bücher in denen Suizidmethoden beschrieben sind. MH hatte bereits im Jahre 2000 einen Suizidversuch – der allerdings kein entschlossener Selbsttötungsversuch darstellte. Er befand sich danach in stationärer Behandlung, die er nach 3 Tagen abbrach.

Am Dienstag, den 10.01.2006, startete die Polizei im Bereich der Gemarkungen Schwetzingen/Hockenheim und den angrenzenden Randgebieten eine groß angelegte Suchaktion. Dabei kam auch ein Polizeihelikopter zum Einsatz. Es fehlte von beiden jede Spur!

MH fuhr einen PKW, Marke Opel, Astra, Baujahr 1995, Farbe: weiß, Limousine mit Glasschiebedach, Polizeiliches Kennzeichen: HD-PD 847.

Bereits Tage zuvor in der Nacht vom 06. auf den 07.01 2006 wurde der PKW auf dem Parkplatz Wiedenfelsen/Bühlertal von einer Taxifahrerin wahrgenommen. Am 07.01.2006 morgens fällt der PKW auch einer Polizeistreife auf. Am Dienstag den 10.01.2006, am späten Nachmittag, wurde das im Bühlertal geparkte Fahrzeug als das von MH erkannt.

Ab Mittwoch, den 11.01.2006, wurde eine große Suchaktion gestartet, mit einer Hundertschaft von Polizeibeamten, Personensuchhunden und einem Helikopter wurde das Gelände im Bereich um den Abstellplatz des PKW weiträumig abgesucht. Neben dem PKW fand man eine Mülltüte an der Blutspritzer erkennbar waren. Es wurden Blutspuren auf der Schneeoberfläche sowie einige Plastiktüten mit Blutanhaftungen gefunden, die später eindeutig MH zugeordnet werden konnten . Die Aktion musste am Abend wegen Dunkelheit unterbrochen werden.

Am Freitag, den 13.01.2006, wurden mit mehreren Personensuchhunden die große Suchaktion fortgesetzt. Ca. 300 m vom Parkplatz des PKW entfernt wurde in einer Felsnische ein Unterstand, der nicht als Schlaf- und Aufenthaltsstätte geeignet war, entdeckt. Es wurden unter anderem Kleidungsstücke wie eine Herrenjacke, ein Kinderhandschuh und ein Schnuller, die eindeutig den vermissten Personen zugeordnet werden konnten, sichergestellt. Darüber hinaus fanden sich ein Rucksack, der Personalausweis, EC-Karte, 1 leeres Fläschchen 0,04Ltr. Weinbrand, 1 leere Fl. Likör 0,7 Ltr., 1 leere Verpackung Schlaftabletten. Auf der Führerscheinkopie, die in der Jackentasche gefunden wurde, hatte MH auf der Rückseite ein Brief an seine Ex-Frau geschrieben.

Die groß angelegte Suchaktion verlief bis einschließlich 14.01.2006. Danach musste diese letztendlich komplett wegen starken Schneefalls abgebrochen werden. MH und Felix wurden nicht gefunden!!!  

MH und Felix wurden von mehreren Zeugen im Zeitraum des 06.01.2006 bis ca. 18.01.2006 gesehen. So gibt es eine Zeugin die beide am Mittwoch, den 11.01.2006 gegen 17.30 Uhr im Supermarkt in Bühl beobachtet hat. Ihr fiel auf, dass die erwachsene Person sonst gepflegt  war, aber sehr schmutzige Hände hatte. Des weiteren wurden MH mit Felix von 2 verschiedenen Zeugen am Freitag, den 13.01.2006, in der Zeit zwischen 7.20 Uhr und 7.25 Uhr in Nähe des Grenzübergang Staustufe Iffezheim auf französischer Seite und auf dem Parkplatz des ehemaligen Zollgebäudes gesehen. Nach Aussage der beiden Zeugen müsse der Mann mit dem Kind zu Fuß unterwegs gewesen sein, denn es war weit und breit kein geparktes Fahrzeug zu sehen. Am 18.01.2006 will ein Verkehrsteilnehmer MH mit Felix an der Staustufe Iffezheim gesehen haben. Eine sofort eingeleitete Fahndung – auch nach Frankreich ausgeweitet – verlief negativ.

Am Sonntag, den 26.02.06 gegen 14.20 Uhr – ganze sieben Wochen später – wurde in Bühlertal, Bereich Gertelbacher Wasserfälle eine, von Wildtieren im Gesicht angenagte männliche Leiche, vom Hund eines Spaziergängers, entdeckt. Der Fundort des Leichnams lag nur 300 m unterhalb des Parkplatzes wo die Polizei den Wagen von MH am 10.01.2006 sicherstellte.

Nachdem feststand, dass es sich bei der unbekannte Leiche um MH handelte wurde am Dienstag, den 28.02.2006 nach dem vermissten Kind eine großangelegte Suchaktion mit 4 Leichen- und Blutspürhunde durchgeführt. Zwei Blutspritzer unter der Schneedecke haben die Hunde erschnüffelt, die MH zugeordnet werden konnten.. Aber von Felix wurde keine Spur gefunden. Die Suchaktion musste wiederum wegen starken Schneefalls eingestellt werden. MH hat Suizid begangen! 

Am Dienstag den 04.04.06 und dem darauffolgenden Tag wurde nochmals eine Suchaktion, dieses Mal mit 5 Leichensuchhunden der Kriminalpolizei Karlsruhe, durchgeführt. Hätte der Vater seinen Sohn vielleicht begraben so hätten sicher die Hunde etwas gefunden. Es herrschte zu der Zeit strenger Frost – wochenlange Minusgrade – so entfällt auf jeden Fall diese Theorie, denn der Boden war fest gefroren! Auch hätte er seinen Sohn nicht ins Wasser werfen können, denn durch den strengen Frost gab es kein fließendes Wasser in den Bächen, es war alles fest gefroren.

Felix wurde nicht gefunden und eines wurde klar: Es fand sich nicht der geringste Hinweis, dass Felix jemals dort im Schwarzwald gewesen war. Die Suchhunde haben keine Spur von Felix aufnehmen können. Auch bei der großen Suchaktion zwischen dem 11.01.2006 und 14.01.2006 hat man dieses Gebiet mehrfach durchkämmt und vom Helikopter aus mit Wärmebildkameras abgesucht aber dabei keinen Mensch gesehen. 

Menschen können sich nicht unsichtbar machen, darum muss davon ausgegangen werden, dass MH sich mit seinem Sohn von einer dritten Person vom Parkplatz Wiedenfelsen/Bühlertal abholen lies. Es ist davon auszugehen, dass MH seinen Sohn Felix an eine bis heute noch nicht bekannte Person übergeben hat. Seine groß angelegte Fluchtaktion war geplant und gut vorbereitet. Er legte bewusst falsche Spuren, wie zum Beispiel Blutspritzer im Wagen, blutverschmierte Plastiktüten am Waldesrand, das Einrichten eines Unterstandes der leicht aufzuspüren war und letztendlich der handgeschriebene Brief an seine Ex-Frau, der als ein sogenannten Abschiedsbrief angesehen werden sollte.

Im Jahr 1997 besuchte MH ein 7-wöchiges Seminar in der Gruppe *ZEGG * in Portugal. Ab diesem Zeitpunkt hatte er sich total verändert. Sein ganzes Wesen, seine Einstellung zur Umwelt, sein Lebensstil und alles. Er besuchte im Schwarzwald das Wassermannzentrum. Dieses bestand bis 1999, danach wurde es unter neuem Namen *LICHTNETZ EUROPA* weitergeführt. Zu welchen Sektengruppen er Kontakt hielt ist bis heute unbekannt. Es gibt viele Gruppierungen im Schwarzwald die als Sekten bekannt sind. MH kannte sich im Schwarzwald bestens aus. Er kannte dort jeden Winkel. 

Gerade deshalb suchen wir verstärkt weiter im Bereich Süddeutschland/Frankreich/Schweiz nach Felix. Die Suche auch überall im Ausland bleibt natürlich weiterhin ununterbrochen.

Quelle: http://www.felix-info.net/chronologie-1.html#top


Morgen folgt ein weiterer Artikel zum mysteriösen Verschwinden von Felix Heger.


Hinweise, die auf den Verbleib von Felix Heger deuten können, bitte an die nächste Polizeidienststelle.

Oder an den Anwalt Alexander Moser: info@ramo. de

Oder an das Kontaktformular der offiziellen Felix Heger-Suchhomepage: http://www.felix-info.net/kontakt-u-wolf-1.html

Oder an mich: guidograndt@web.de

Vielen Dank!


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Neues in der Euro-Krise: „Kein Grexit mit den USA!“


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Heute ist mein neuer UNANGREIFBAR LEBEN-Artikel erschienen. Wieder zu einem brandaktuellen Thema:

US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel haben gestern wegen der Griechenland-Krise telefoniert. Obama hält es für außerordentlich wichtig, dass Griechenland innerhalb der EU bleibt.

Denn Athen wird dazu gebraucht, um im neuen Kalten Krieg Stellung gegen Moskau zu beziehen.

Die Zeche zahlen natürlich andere. Die Europäer. Allen voran die griechische Bevölkerung.

Und jetzt steht Griechenland vor einem Bürgerkrieg.

Ich sage Ihnen, warum!

 

 

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„Asyl-City“ Meßstetten – Abbild des Versagens deutscher Flüchtlingspolitik!


GUIDO-KOLUMNE-MIX ♦ No.  555 (93/2015) ♦


Über die Flüchtlings- und Asylfrage wird in ganz Europa gestritten. Denn viele Länder wollen eine vorgeschlagene Flüchtlingsverteilungsquote nicht. Vor allem ost- und mitteleuropäische Länder sind dagegen.

So weigert sich beispielsweise Polen kategorisch, mehr als 100 syrische Flüchtlinge aufzunehmen.

Im Vergleich: Deutschland hat zirka 100.000 Syrer aufgenommen.

Ungarn errichtet seine innereuropäischen Grenzen wieder, um die Rückkehr von Flüchtlingen aus anderen EU-Staaten zu verhindern. Aber nicht nur das: Zum südlichen Nachbarland Serbien soll ein vier Meter hoher Zaun die Grenze für Migranten dichtmachen.

Die Festung Europa wird ausgebaut.

Nicht aber in Deutschland. Obwohl die Debatte immer schärfer geführt wird.

Im Jahr 2014 wurden hierzulande rund 203.000 Asylanträge gestellt. Bis Mai 2015 waren es zirka 142.000. Tendenz steigend.

Doch blicken wir einmal weg von theoretischen Vorschlägen und Diskussionen, von Zahlen und Prognosen. Werfen wir vielmehr einen Blick dahin, wo die Flüchtlingsfrage bereits zum Brennpunkt des täglichen Lebens geworden ist.

In die betroffenen Landkreisen, Kommunen, Städten.

Wie beispielsweise in Meßstetten im Zollernalbkreis. Fast 1000 Meter hoch auf der Schwäbischen Alb  und damit eine der höchstgelegenen Städte in Deutschland.

Einem kleinen, beschaulichen, konservativen und sauberen Ort.

Eigentlich.

Die kleine Meßstettener Kernstadt zählt gerade mal 5000 Seelen.

Doch seit dem Herbst 2014 ziehen dort Gewitterwolken auf, die immer dunkler werden.

Und das hat seinen Grund.

Seit  2014 wird hier die Zollernalb-Kaserne nicht mehr militärisch genutzt. Einst war sie Stationierungsort des Einsatzführungsbereichs 1 der Luftwaffe. Zudem befanden sich an diesem Standort das Control and Reporting Centre (CRC), eine militärische Luftraumüberwachungszentrale sowie das lokale HADR (Radar) der Stabs- und Unterstützungskompanie.

Denn seit Oktober 2014 wird die Zollernalb-Kaserne als Landeserstaufnahmestelle (LEA) für Flüchtlinge genutzt.

Und seit dem, so scheint es, ist in dem kleinen schwäbischen Ort alles – oder zumindest vieles – ganz anders.

Den Meßstettern wurde gesagt, dass zunächst 500 Flüchtlinge kommen. Doch schnell waren es 1000. Und jetzt sind es über 1500.

Innerhalb kurzer Zeit hat sich ihre Zahl also verdreifacht.

Erinnern wir uns: in der Kernstadt Meßstettens leben gerade mal 5000 Einheimische. Die Flüchtlinge in der nahen Umgebung machen nun  30 Prozent aus.

Aus der beschaulichen Kleinstadt wurde „Asyl-City“, wie mir ein Anwohner bei meiner Vor-Ort-Recherche heimlich zuflüstert.

Dass dies Probleme mit sich bringt, liegt auf der Hand. Und sprichwörtlich auch auf der Straße, wie wir noch sehen werden.

Der SWR (Zur Sache Baden-Württemberg) hat sich für  eine Sendung zum Thema „Kein Platz mehr für Flüchtlinge: Was tun Herr Ministerpräsident?“ vom 25. Juni 2016 in der LEA und in Meßstetten umgesehen.

Und hat Besorgniserregendes zu Tage gebracht.

Wo beginnen wir?

Am besten am Anfang.

In der LEA gehen täglich 1500 Speisen über die Kantinentheke. In Zeiten des Ramadan, wie jüngst, kommt es ab 21.30 Uhr zu Rangeleien um ein warmes Essen. Davon jedenfalls berichtet Frank Maier, der Leiter der LEA.

Krankenstation und Kindergarten sind hoffnungslos überfüllt. Inzwischen sind neben den normalen Übernachtungsmöglichkeiten auch Feldbetten aufgebaut und Schlafsäcke ausgelegt.

Hinter vorgehaltener Hand wird von Streit und Auseinandersetzungen in der Flüchtlingseinrichtung erzählt. Die Stimmung ist angespannt. Sogar hier drinnen und nicht nur dort draußen.

So musste der private Sicherheitsdienst Anfang Juni 2015 um 25 Prozent aufgestockt werden. Wenn die Security-Mitarbeiter nichts mehr ausrichten können, kommt die Polizei.

Und die hat es wahrlich nicht weit. Denn in unmittelbarer Nähe gibt es einen eigenen Posten.

René Dietrich von der Polizeistation LEA Meßstetten berichtet davon, dass die Kollegen fast täglich beziehungsweise nächtlich dort anrücken müssen.

Da scheint auch der eigene LEA-Streetworker nicht viel ausrichten zu können, der ja eigentlich Konflikte (auch zwischen Meßstettener und Flüchtlingen) verringern soll. Und zwar mit einer Art „Benimmschule“.

So predigt er den Fremden, dass sie sich respektvoll gegenüber den Einheimischen verhalten sollen.

Vor allem gegenüber Frauen und jungen Damen keine anzüglichen oder unfreundlichen  Gesten zu machen. Denn da hätte man vereinzelt immer wieder schlechte Erfahrungen gemacht, so Streetworker Dietrich.

Stattdessen lieber freundlich „Hallo“ sagen.

Und nicht zu viel Alkohol trinken und Müll produzieren.

Müll.

Neben Alkohol und anzüglichen Gesten gegen Frauen und „jungen Damen“, also Jugendlichen oder Mädchen, ein weiteres Problem. Zumindest rund um den einstündigen Weg von der LEA in die Stadt, den die Flüchtlinge nehmen.

Dieser führt mitunter am Wildgehege vorbei. Der natürliche Park wurde schon 1972 gegründet. In ihm leben verschiedene Tierarten wie Pfauen, Dam- und Rothirsche, Wildschweine und sogar Mufflons.

Neben dem Waldlehrpfad gibt es auch einen Spiel- und Grillplatz.  Gerade letzterer wird nun von den Flüchtlingen frequentiert. Zum Wildgrillen beispielsweise. Fünfzig, manchmal sechzig sollen es sein, die dann auch schon mal über die Zäune des Wildgeheges steigen und dort den Tieren das Leben schwer machen.

Seit das bekannt geworden ist, meiden viele Einheimische das Gehege.

Verständlich.

So also scheint langsam die Stimmung zu kippen. Denn die Grenze der Flüchtlingsflut in dem kleinen Ort Meßstetten ist längst erreicht.

Was aber sagen die Bürger in der Kernstadt? In „Asly-City“?

Einer, ein Mann, meint, dass sich Frauen bei Nacht hier nicht mehr sicher fühlen könnten. Denkt man an das, was René Dietrich von der LEA-Polizeistation berichtet, dass die Kollegen fast täglich ausrücken müssen, scheint auch das verständlich.

Ein Hauptziel der Flüchtlinge, die von der LEA in die Kernstadt ausströmen scheint der örtliche LIDL zu sein.

Leider gibt es auch darüber nicht viel Positives zu berichten. Denn seit die Anzahl der Fremden steigt, nehmen auch die Ladendiebstähle zu.  Das berichtet die Polizei. Aus diesem Grund hat LIDL nun extra Sicherheitspersonal eingestellt.

Vor dem Discounter verbringen auffallend viele Flüchtlinge ihre Zeit. Oft auch mit reichlich Alkohol.

Die SWR-Reporterin besucht eine Familie, die direkt gegenüber wohnt. Auf Anraten der Polizei hat diese inzwischen ein Absperrband vor ihrem Grundstück angebracht. Denn auf ihrer Wiese geschieht nicht nur Unschickliches, sondern geradezu Ekelhaftes.

Flüchtlinge benutzen das Fleckchen Gras mit den Holzstapeln nämlich mitunter als Stilles Örtchen – für wirklich „alle Geschäfte“.

Bei gutem Wetter finden sich hier fünfzig bis achtzig Flüchtlinge, so Joachim Spähler und Erika Zahner. Sie glauben der Landesregierung längst nicht mehr, dass 2016 mit der LEA  Schluss sein soll, wenn doch immer mehr von den Fremden kommen.

„Die (Politiker) belügen doch die Bürger hier“, bringt es Spähler auf den Punkt. Denn diejenigen, die einst von 500 Flüchtlingen sprachen und nachher sind es dreimal so viel, nein, denen glaubt man nicht (mehr).

Auch das ist verständlich.

Selbst der CDU-Landrat des Zollernalbkreises, Günther-Martin Pauli, ist über diese Zustände wohl alles andere als entzückt. Er meint, dass man nun an einem Punkt angelangt sei, wo man das einfach nicht mehr akzeptieren könne. Nicht weil man es nicht wolle, sondern weil man es nicht könne. Und spricht damit sicher vielen Anwohnern direkt aus der Seele, so als könnte er ihre Gedanken lesen.

Pauli meint weiter, dass die Flüchtlinge ja nicht in der Kaserne bleiben, sondern in die Stadt gehen, in die Discounter. Und wenn diese nicht „ordnungsgemäß betreut“, „wachsam begleitet“ und nicht richtig „eingewiesen“ würden, käme es zu zusätzlichen Konflikten und Herausforderungen. Jenen würde man nicht gerecht werden, wenn man in  einer Stadt zunächst Versprechungen mache, dass 500 Menschen kommen sollten, maximal 1000 und jetzt seien 1500 bereits überschritten.

Und Landrat Pauli formuliert den Satz, den viele da oben im schwäbischen Meßstetten hören wollen. Und vielleicht auch anderswo in der deutschen Republik: „Da muss man einfach auch mal Halt sagen!“

Halt.

Denn Mitmenschlichkeit und Hilfsbereitschaft, so der CDU-Mann weiter, würde ein Stück weit erdrückt werden, durch das, dass zu viele Menschen kämen und man nicht die Chance hätte, dem gerecht zu werden.

Genau das ist der Knackpunkt.

Das ist die Krux.

Das ist die Quintessenz der Flüchtlingsdebatte.

Nicht nur in Meßstetten, sondern in ganz Deutschland. In der gesamten EU. Vielleicht sogar auf der ganzen Welt.

Fassen wir also noch einmal die Probleme im kleinen Meßstetten mit der großen Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge zusammen.

Nicht etwa um zu diskreditieren. Nicht um  zu diffamieren.

Sondern um sie plastisch vor Augen zu führen:

– Völlig überfüllte Flüchtlingsunterkunft.

– Streit und Auseinandersetzungen unter den Flüchtlingen.

– Aufstockung des privaten Sicherheitsdienstes in der LEA um 25 Prozent.

– Polizei rückt täglich/nächtlich in die LEA aus.

– Nicht immer verhalten sich Flüchtlinge respektvoll gegenüber Einheimischen. Insbesondere gab oder gibt es anzügliche oder unfreundliche Gesten gegenüber Frauen und „jungen Damen“.

– Probleme mit Alkohol und Müll.

– Wildgrillen und „Störung“ der Tiere im Wildgehege.

– Viele Einwohner meiden die Umgebung.

– Die Stimmung kippt.

– Frauen sollen sich nachts nicht mehr sicher fühlen (heißt es).

– Ladendiebstähle in den Discountern steigen mit der Flüchtlingszahl.

– Sicherheitspersonal muss von diesen eingestellt werden.

– Vor dem Discounter finden sich viele alkoholisierte Flüchtlinge.

– Flüchtlinge benutzen eine nahe Wiese als Stilles Örtchen für „alle Geschäfte“.

– Die Bürger fühlen sich von der Politik belogen und im Stich gelassen.

– Selbst der Landrat will diese Zustände nicht mehr akzeptieren.

– Moniert, dass Flüchtlinge nicht „ordnungsgemäß betreut“, „wachsam begleitet“ und nicht richtig „eingewiesen“ werden können.

– Dadurch entstehen zusätzliche Konflikte und Herausforderungen, denen man nicht mehr gerecht wird.

– „Halt!“ sagen.

Diese Fakten, die Sie gerade gelesen haben, stammen nicht etwa von Rechtsradikalen. Nicht von Neonazis, nicht von Unverbesserlichen und auch nicht von Rassisten oder Ausländerfeinden, wie immer schnell verlautbart wird, sobald man Probleme mit den Flüchtlingen auf den Tisch bringt.

Oh, nein.

Sondern von Journalisten, Polizisten, Streetworkern, Einheimischen, dem Landrat …

Und so kann man die aufgezeigten Probleme in „Asyl-City“ Meßstetten nicht einfach mit der wohlbekannten Nazi-Keule weghauen.

Ganz im Gegenteil: Dieser 5000-Seelenort ist sozusagen das praktische und authentische Abbild deutscher Asyl- und Flüchtlingspolitik.

Und seines Versagens.

Vor allem seines Versagens.

Diese Probleme mit Flüchtlingen kommen auf uns zu. Oder sind es bereits.

Überall im Land, wo es überfüllte Flüchtlingsunterkünfte, überforderte Anwohner und finanziell klamme Kommunen und Städte gibt.

Das muss uns klar sein.

Uns allen.

Bürgern wie Politikern.

Nur, dass die Politiker diese Probleme lösen müssen.

Dafür werden sie gewählt.

Dafür werden sie bezahlt.

Bleibt zu hoffen, dass diese Lösung – wie immer sie auch aussehen mag – zufriedenstellend sein wird.

Für alle.

Für die Flüchtlinge.

Und für die Einheimischen.

 


Quellen:

SWR (Zur Sache Baden-Württemberg): „Kein Platz mehr für Flüchtlinge: Was tun Herr Ministerpräsident“ vom 25. Juni 2016

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/76095/umfrage/asylantraege-insgesamt-in-deutschland-seit-1995/

http://mediendienst-integration.de/dossiers/syrische-fluechtlinge.html

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/06/25/festung-europa-eu-plant-fluechtlingslager-und-blitz-abschiebungen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/06/24/ungarn-macht-die-grenzen-dicht/

Eigene Recherchen, Vor-Ort-Gespräche etc.


DENKEN SIE IMMER DARAN:

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So will es die USA: „Griechenland bleibt in der Eurozone!“ (2)


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Die Tragödie um das griechische Schuldendrama geht in die nächste (unendliche) Runde.

Ich habe Ihnen bereits vorausgesagt, dass es jedoch zu keinem Grexit kommen wird. Griechenland wird in der Eurozone gehalten werden.

Koste es was es wolle.

Denn aus geostrategischen Gesichtspunkten ist Athen für die NATO von unerlässlicher Bedeutung.

Vor allem will Washington verhindern, dass sich Athen durch einen Grexit näher an Russland orientiert.

Oder aber Putin Einfluss auf ein NATO-Mitgliedsland an der so wichtigen Südostflanke der EU bekommt…

 

 

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So will es die USA: „Griechenland bleibt in der Eurozone!“ (1)


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Die ganze Aufgeregtheit, die Sie täglich um einen möglichen „Grexit“, einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone, hören ist Makulatur!

Griechenland wird die Eurozone nicht verlassen. Auf gar keinen Fall.

Das ist jetzt schon beschlossen. Aber noch nicht öffentlich verkündet.

Denn Washington entscheidet über den Verbleib Griechenlands in der Eurozone. Niemand sonst. Und die Amerikaner brauchen die Griechen gegen die Russen …

 

 

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Queen-Besuch: Freimaurer Prinz Philip in Deutschland!


             GUIDO-KOLUMNE-MIX ♦ No.  554 (92/2015) ♦


 

„Niemand soll und wird es schauen,

                   was einander wir vertraut,

                   denn auf Schweigen und Vertrauen

                   ist der Tempel aufgebaut!“

„God save the Queen!“ Das prahlen viele Royal-Fans in diesen Tagen. Die BILD euphorisch: „Jetzt sind wir Queensland! – Jetzt herrscht WINDSORitis in Deutschland“.

Denn Queen Elizabeth II. ist da. Und mit ihr Gatte Prinz Philip.

Gestern sind sie  in Deutschland, genauer in Berlin, angekommen und mit großem Brimborium empfangen worden. Mit Ehrenspalier aus 22 Soldaten und 21 Salutschüssen. Mit 24 Begleitwagen und einer Eskorte aus 15 Motorrad-Polizisten ging’s dann weiter in Nobel-Hotel Adlon. Scharfschützen liegen auf den Dächern. Insgesamt sind fast 1500 Polizisten im Einsatz, dazu Leibwächter und Geheimdienstmitarbeiter. Ein Treffen mit Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel stehen natürlich auch auf dem Programm.

Ein Millionen-Spektakel, das aus deutschen Steuerkassen bezahlt wird.

Die Hintergründe für diesen pompösen Empfang bleiben jedoch zumeist verborgen. Die Queen wird medial in den Focus gerückt. Doch eigentlich ist der „Superstar“ nicht Elizabeth II., sondern ihr Gatte Prinz Philip!

Denn Prinz Philip Herzog von Edinburgh, der Prinzgemahl, ist ein hochrangiger Freimauer!

Sein vollständiger und offizieller Titel lautet: „His Royal Highness The Prince Philip, Duke of Edinburgh, Earl of Merioneth and Baron Greenwich, Royal Knight of the Most Noble Order of the Garter, Extra Knight of the Most Ancient and Most Noble Order of the Thistle, Member of the Order of Merit, Grand Master and First and Principal Knight of the Most Excellent Order of the British Empire, Knight of the Order of Australia, Companion of the Queen’s Service Order, Lord of Her Majesty’s Most Honourable Privy Council, Member of Her Majesty’s Privy Council for Canada.“

Das britische Königshaus ist seit 1737 durch zahlreiche Mitglieder im Freimauerbund vertreten. Und zwar in führenden Positionen! Die königlichen Prinzen nahmen dabei großen Einfluss auf die Entwicklung der englischen Freimaurerei. So wohl auch (es gibt sehr wenige Informationen dazu) Prinz Philip.

Man muss wissen, dass die United Grand Lodge of England, die „Muttergroßloge der Welt“ und Hüterin des Regelprinzips der globalen Freimaurerei ist. Mit über 5000 Logen und 600.000 Brüdern im Geiste ist sie auch eine enorme politische Kraft.

Auch wenn es in den „Basic Principles“ der „United Grand Lodge of England“, in der Neufassung von 1989 heißt, dass die „Diskussion über Religion und Politik innerhalb ihrer Logen … verboten sein (muß).“

Und doch wird gerade dies natürlich gemacht, wie auch in meinem Schwarzbuch Freimaurerei nachgewiesen wird.

In der“Neufassung der Basic Principles“ steht beispielsweise auch: „Freimaurer…müssen Männer sein, und sie und ihre Logen dürfen keine maurerische Verbindung zu Logen haben, die Frauen als Mitglieder aufnehmen.“

Selbst „gemischte“ Logen sind nach freimaurerischen Grundsätzen von der „regulären“ Freimaurerei nicht anerkannt! So ist zum Beispiel der „Besuchsverkehr“ zu diesen Logen und ihren Vereinigungen von der „United Grand Lodge“ für alle ihre Obedienzen untersagt.

Soviel also zur Weltoffenheit der regulären Freimaurerei, die gleich mal 50 Prozent der Weltbevölkerung (die Frauen) aus ihren Reihen ausschließt.

So also jubeln deutsche Politiker, Medien und Bürger auch einem der höchsten Freimaurer der Welt zu. Die meisten wissen nichts davon. Die Insider aber schon.

Und die wissen genau, was sie tun.

Aus freimaurerischer Sicht gilt der Jubel gewiss nicht der Queen. Sondern ihrem mächtigen und hochrangigen Logenbruder-Gatten Prinz Philip.


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 Ihr und euer

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Griechenland – Die wahre Tragödie!


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Der Griechenland-Poker erreicht seinen Höhepunkt.

Mit Deal oder ohne. Völlig egal.

Jeder weiß nämlich, dass die Hellenen ihre Schulden nie mehr zurückbezahlen können.

Doch noch immer wird der europäischen Öffentlichkeit nicht die ganze Wahrheit gesagt.

Denn dies wäre ein Eingeständnis des Scheiterns der EU-Politik.

Allen voran, der von Angela Merkel…

 

Weiter hier: http://www.gevestor.de/news/griechenland-die-wahre-tragoedie-743075.html

 

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Griechenland vor der Staatspleite – Eurokraten in Panik!


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Heute ist mein neuer UNANGREIFBAR LEBEN-Artikel erschienen. Wieder zu einem brandaktuellen Thema:

 

Hinsichtlich der Griechenlandtragödie findet heute der eilig einberufene Krisengipfel der Staats- und Regierungschefs statt.

Das erste Mal in der Geschichte der EU stellt sich ein Land gegen die „heilige Dreifaltigkeit“. Von der manch einer gar von einer „Finanzdiktatur“ spricht: EU-Kommission, EZB und IWF.

Showdown …

 

 

Weiter hier: http://www.gevestor.de/?p=742988

 

 

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„Rettet sich wer kann!“ – Das EU-Banken-Desaster (3)


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Heute ist der 3. Teil meines neuen UNANGREIFBAR LEBEN-Artikels erschienen. Wieder zu einem brandaktuellen Thema:

 

Griechenland vor dem Grexit.

Die EU vor dem Zerfall.

Die Banken vor einem Desaster.

Ihr Vermögen in Gefahr.

Denn die Risiken der faulen Kredite und anderer Schrottpapiere werden auf Sie umverteilt. Und so funktioniert das Ganze …

 

Weiter hier: http://www.gevestor.de/details/eu-banken-desaster-rette-sich-wer-kann-742611.html

 

 

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Deutsche Politiker, Bilderberger & die „Neue Weltordnung“ (6)


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  553 (91/2015) ♦


„Einzelne Akte der Tyrannei können der zufälligen Tagesmeinung zugeschrieben werden; aber eine Reihe von Unterdrückungen, die zu einer bestimmten Zeit begonnen und unverändert jeden Minister (Präsidenten-) Wechsel überdauert haben, sind ein ganz offensichtlicher Beweis für einen absichtlichen, bewussten Plan, uns wieder in die Sklaverei zurückzudrängen.“

Thomas Jefferson, einer der Gründungsväter der amerikanischen Demokratie und Freimaurer

Zu den Bilderbergern gehören auch deutsche Politiker und Wirtschafts- und Medienbosse. Doch nur wenige Bürger sind darüber informiert. Die, die es sind, sind besorgt.

Zu recht.

Siehe hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/11/brandaktuell-zum-treffen-der-weltelite-bilderberger-das-geheime-zentrum-der-macht-1/

https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/12/bilderberger-die-neue-weltordnung-2/

https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/16/bilderberger-die-neue-weltordnung-3/

https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/17/bilderberger-die-neue-weltordnung-4/

https://guidograndt.wordpress.com/2015/06/18/bilderberger-die-neue-weltordnung-5/

 

Besorgte Bürger fragten auch auf der Homepage „abgeordnetenwatch.de“ bei Politikern nach, wie es sich denn mit den Bilderbergern verhält.

Darauf antwortete beispielsweise  Dirk Niebel von der FDP:

„…bitte wenden Sie sich mit Ihren Fragen an die zuständigen Stellen…Es sind informelle private Treffen von europäischen und amerikanischen Spitzenkräften aus Wirtschaft und Politik, es gibt keine Mitgliedschaften und keinen Vorstand.“

Wer die „zuständigen Stellen“ aber sind, erklärte er nicht. Wiederholte stattdessen nur Bilderbergerpropaganda.

Niebels Partei-Kollege Christian Ahrendt wurde da schon deutlicher:

„Als FDP-Politiker kann ich mich natürlich nicht für solche fragwürdigen Zusammenkünfte aussprechen. Ein demokratisches System ist vor allem durch seine Nähe zum Bürger und durch Transparenz gekennzeichnet. Die Bilderberg-Konferenzen widersprechen beiden Wesensprinzipien eines freiheitlich demokratischen Systems, das gerade nur weil es diese Werte gibt existieren kann.“

Trotz dieser Bilderberger-Kritik war Ahrendts damaliger Parteichef Guido Westerwelle zu einer Bilderberger-Konferenz gereist. Und zwar 2007 in die Türkei, wie ein Schreiben des FDP-Pressedienstes vom 29. Mai 2007 belegt:

„Der FDP-Partei- und Fraktionsvorsitzende Dr. Guido Westerwelle ist am Dienstagabend zu einem Türkei-Besuch aufgebrochen. Im Mittelpunkt seiner politischen Begegnungen steht ein Gespräch mit Außenminister Abdullah Gül am Mittwochnachmittag…Anschließend wird Westerwelle nach Istanbul weiterreisen, um von Donnerstag an an der diesjährigen Bilderberg-Konferenz teilzunehmen.“

Auch SPD-Mitglied Martin Gerster kritisierte die Bilderberger-Konferenzen:

„Aus demokratietheoretischer Sicht finde ich diesen Mangel an Transparenz sehr bedauerlich…“

CDU-Kollege Eckart von Klaeden, mit dabei beim Bilderberger-Treffen 2008, hingegen erklärte:

„Auf der Konferenz können sie (die Bilderberger) ungehindert und offen über aktuelle Probleme der Weltpolitik und –wirtschaft diskutieren. Daher ist die Tagung auch vertraulich und findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Dies ist eine Vereinbarung die ich nicht brechen werde.“

Und weiter:

„Es werden dort aber selbstverständlich keine Beschlüsse gefasst…Der Dialog und Meinungsausstausch auf der Konferenz ist aber nichtsdestotrotz für meine Arbeit als Abgeordneter und als außenpolitischer Sprecher meiner Fraktion sehr wertvoll…Die mir entstandenen Kosten wurden vom Deutschen Bundestag übernommen.“

Hans-Joachim Fuchtel von der CDU wurde noch deutlicher als sein Partei-Kollege von Klaeden:

„Sie (die Bilderberg-Konferenz) dient dem informellen Informations- und Gedankenaustausch. Das sind übliche Veranstaltungsformate für Entscheider.“

Petra Pau von den LINKEN meinte:

„…ich halte es für falsch, dass Bürgerinnen und Bürger indirekt Tagungen finanzieren, von denen sie ansonsten nichts wissen dürfen…Das Bedenkliche am Ritual der Bilderberg-Konferenz ist für mich übrigens, dass sich zahlreiche einflussreiche Medienvertreter der Geheimbündelei unterwerfen. Damit meine ich nicht nur die herkömmlichen Medien.“

Auch LINKEN-Partei-Kollege Dietmar Bartsch kritisierte:

„Wenn sich die Reichen und Mächtigen nur privat, hinter verschlossenen Türen, getrauen frei und offen über Themen von allgemeinem Interesse zu sprechen, dann muss schon die Frage gestellt werden, was die gleichen Personen dann der demokratischen Öffentlichkeit auftischen, wenn sie also nicht unter sich sind. So schaffen die Teilnehmer aus Politik und Medien Anlass, ihren öffentlichen Reden zu misstrauen, weil sie ja angeblich nur in privater Runde unter sich frei und offen sprechen können.“

Fast beleidigt reagierten DIE GRÜNEN um Claudia Roth:

„Auch wir wissen nichts über die Inhalte dieser Konferenzen. Grüne sind und waren an ihnen nicht beteiligt.“

Ich wollte es genauer wissen und fragte diesbezüglich bereits im Jahr 2009 bei allen Parteien an, die im Bundestag vertreten waren.

Bat um ein Interview zu den Bilderbergern und um schriftliche Beantwortung meiner Fragen. Wie beispielsweise:

Welche Kenntnisse haben die Parteien über die jährlichen Bilderberg-Konferenzen?

Wissen sie etwas über die in Deutschland stattgefunden Bilderberg-Konferenzen und wer diese finanziert hat?

Warum erfährt die Öffentlichkeit nichts darüber,

obwohl deutsche Parlamentarier daran teilnehmen?

Warum werden die Medien ausgeschlossen?

Doch das Ergebnis  meiner Anfrage war mehr als ernüchternd: Denn kein Abgeordneter war bereit zu einem Interview.

Die CDU erklärte nichts zum Thema Bilderberg sagen zu können. Will dies aber auch nicht schriftlich bestätigen.

Die CSU reagierte überhaupt nicht auf meine Anfrage, hüllte sich in Schweigen.

Die SPD wollte von Bilderberg nichts wissen und sich dazu auch nicht schriftlich äußern.

Die FDP meinte, dass über die Inhalte der Bilderberg-Konferenzen nichts verlautet werden dürfte, weil es anscheinend die Veranstalter nicht wünschten. Schriftlich wollten aber auch die Liberalen nicht antworten, faxten lediglich die Pressemitteilung mit der Teilnahme Guido Westerwelles an der Bilderberg-Konferenz 2007 in der Türkei.

DIE GRÜNEN reagierten ebenfalls nicht auf mein Anliegen. Auch nicht auf meine Nachfragen.

DIE LINKEN antworten:

„Sie selbst haben Stimmen aus der LINKEN zitiert, dem habe ich (die Pressesprecherin) nichts hinzuzufügen. Politiker der LINKEN haben an solchen Konferenzen nicht teilgenommen…“

Fazit meiner Anfrage:

Keine Partei war zu einem Interview zum Thema Bilderberg bereit.

Keine Partei hat meine Fragen schriftlich beantwortet.

Stattdessen nur Ausflüchte und Hinhaltemethoden.

Ein Armutszeugnis für deutsche Politiker. Für unsere Demokratie. Trotz der von den Bilderbergern ausgehenden Gefahr. Natürlich auch für jeden Einzelnen, der sich gegen sie stellt oder in ihre Missgunst geraten ist.

Zum Thema Bilderberger produzierte ich vor sechs Jahren eine eindrucksvolle Filmdoku. Sie ist noch genauso aktuell wie damals.

Hier:


 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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Herzlichen Dank!


 Weitere Hintergrundinformationen zu dieser Thematik:

cover schwarzbuch freimaurerei

https://www.alaria.de/home/2285-schwarzbuch-freimaurerei.html

Cover Logenmord Jörg Haider

https://www.alaria.de/home/6389-logenmord-jorg-haider.html