Flüchtlingsdebatte: Knapper Wohnraum – werden Einheimische bald „umquartiert“?


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  542 (80/2015) ♦


Die Debatte um Flüchtlinge/Asylbewerber verschärft sich zusehends. Erst recht, seit die EU „Verteilungsquoten“ benannt hat, die viele Mitgliedsländer jedoch strikt ablehnen. So wie beispielsweise Großbritannien.

Alleine Deutschland erwartet in diesem Jahr rund 500.000 Flüchtlinge/Asylbewerber.

Längst geht es auch um den Wohnraum, in dem diese Menschen untergebracht werden müssen.

Ich habe  darüber berichtet, dass es bereits Beispiele gibt, wo einheimische Mieter auf die Straße gesetzt werden, um Asylbewerber in die Wohnungen einzuquartieren. Für windige Geschäftemacher lukrativ.

Hier: https://guidograndt.wordpress.com/2015/04/20/fluchtlingsdebatte-einheimische-mieter-auf-die-strase-gesetzt-asylbewerber-in-die-wohnungen-rein/

Hinsichtlich dieser Thematik berichtet der Bayernkurier (https://www.bayernkurier.de/inland/2269-staedte-brauchen-mehr-wohnungen), Hervorhebungen durch mich:

Der Bayerische Städtetag schlägt Alarm: Durch den ungebremsten Zustrom von Asylbewerbern wird der ohnehin knappe Wohnraum in den Kommunen immer enger. Zu wenige neue Wohnungen werden gebaut. Eine gemeinsame Kraftanstrengung von Bund, Ländern und Gemeinden sei nötig.

Nach den vorliegenden Zahlen wird rund ein Drittel der zu uns kommenden Flüchtlinge und Asylbewerber anerkannt oder erhält ein Bleiberecht. Der Wohnungsbedarf dieser Menschen übersteigt bereits jetzt das Angebot deutlich. Das Bayerische Sozialministerium geht davon aus, dass sich hier ein zusätzlicher Bedarf von 5.000 Wohneinheiten pro Jahr ergibt.

Das Angebot an bezahlbarem Wohnraum ist zu gering. Vor allem Städte brauchen mehr preiswerten Wohnraum. Es darf nicht zur Konkurrenz zwischen sozialbedürftigen Familien, Alleinerziehenden, Rentnerinnen und Rentnern sowie anerkannten Flüchtlingen und Asylbewerbern kommen.

Das Berliner Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen (ifs) warnt vor noch alarmierenderen Zahlen: Für 420.000 Menschen würde pro Jahr zusätzlicher Wohnraum in Deutschland benötigt, sollte die in den vergangenen Jahren deutlich gestiegene Zuwanderung und Flüchtlingszahl anhalten,  rechnet das ifs vor.

Blickt man auf die aktuellen Wohnungsbauzahlen, ist Deutschland darauf nicht vorbereitet.

Der aktuelle Flüchtlingsstrom verschärft das Problem: Das ifs rechnet in diesem Jahr mit zusätzlichen 160.000 Menschen, die eine Wohnung benötigen. Halte diese Entwicklung an, würden es künftig 420.000 werden. Immerhin hat Deutschland eine sogenannte Leerstandreserve von bundesweit rund 1,8 Millionen Wohnungen (Zensus 2011). Mit ihr könnte der starke Zuzug aber nur über einen kurzen Zeitraum gedeckt werden. Neu errichtete Wohnungen kämen derweil „für diese Personengruppen in aller Regel“ nicht in Betracht.

Was also tun, frage ich mich? Das Berliner Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen hat einen Vorschlag, der in seiner Tragweite unglaublich ist. Es fordert

„Umzugsketten in Gang zu setzen“: Gut verdienende Haushalte müssten sich dabei durch den Bezug eines eigenen Hauses oder einer Neubau(eigentums-) -Wohnung verbessern und zugleich eine preiswertere Bestandswohnung freimachen.

Wissen Sie, was das konkret heißt?

Gutverdienende, die irgendwo in der Republik in einer preisgünstigen Wohnung leben, sollen gezwungen, genötigt oder wie auch immer werden, diesen Preisvorteil sausen zu lassen, um in eine teurere Neubau(eigentums)-Wohnung oder gleich gar in ein eigenes Haus zu ziehen!

Damit billiger Wohnraum freigemacht wird.

Wer aber bezahlt den Einheimischen, die das Glück haben in einer „preiswerten Bestandswohnung“ leben zu können, die Kosten für den notgedrungenen Umzug und überhaupt jene für eine teurere Wohnung oder gar ein Haus? Müssen sie sich etwa aufgrund des zu wenig vorhandenen Wohnraums für Flüchtlinge/Asylbewerber (noch mehr) verschulden?

Oder wie ist dieser Vorschlag des Instituts für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen anders zu verstehen?

Sie sehen also, die Diskussion um die Unterbringung der Flüchtlingsmassen ist in vollem Gange.

Der Wohnraum fehlt. Und daran wird sich so schnell auch nichts ändern. Ganz im Gegenteil.

Doch Sie werden garantiert der Letzte sein, wenn dahingehend ein Gesetz verabschiedet wird, der sie zwingt umzuziehen bzw. eine Wohnung räumen oder gar eine Einquartierung erdulden müssen.

Wetten?


  DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

shutterstock_133773500

 


In eigener Sache: 

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie auf Facebook meinen kleinen gugra-media-Verlag mit „Gefällt mir“ markieren würden und zwar hier: https://www.facebook.com/gugramedia?fref=ts

Die Recherchen für eine kritische und frei Meinungsbildung sind zeitintensiv und kostspielig. Wenn Sie diese mit einer Spende unterstützen wollen, dann können Sie das hier tun: https://guidograndt.wordpress.com/spenden/

Herzlichen Dank!


 

Auswahl Bücher aus dem gugra-Media-Verlag:
Secret Press Cover 1_Mai 2014Maidan-Faschismus-Cover COVER Band 1Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2CoverSecret Press 2_CoverGuido Grandt

 

Advertisements

SARAH YOUNG WALSCH: „Gott, Facebook & ich!“ (2)


CoverNEU

Noch viermal hatte Caro mich an diesem Samstagnachmittag angerufen. Beim letzten Mal ging ich ran und sagte die Disco-Party am Abend mit einer fadenscheinigen Ausrede ab. Ich konnte einfach nicht. Meine beste Freundin glaubte mir zwar kein Wort, aber ich konnte es nicht ändern.

Als der Tag langsam der Dämmerung wich, saß ich immer noch vor meinem Laptop. Tausend Gedanken wirbelten durch mein Bewusstsein. Ich hatte eine Heidenangst mich erneut bei Facebook anzumelden. Aber ich war auch neugierig. Zu dem Zeitpunkt, als meine Mädels wohl schon die ersten Drinks an der Bar intus, die ersten Tänze und Flirts hinter sich hatten, loggte ich mich wieder in das weltweit größte soziale Netzwerk ein. Angespannt und nervös.

Irgendwie hoffte ich, dass das »Gott«-Profil gelöscht war. Sich alles nur als derber Witz herausstellte, ich das Laptop zuklappen, mich anziehen und zu meinen Freundinnen zum Abtanzen gehen konnte.

Aber so war es nicht. Gott – oder wer auch immer das war – war immer noch da! So als ob er auf mich gewartet hätte. Auf die neunzehnjährige Partymaus Sarah.

Hast Du Dich wieder erholt?

Ich atmete tief durch. Dann schrieb ich zurück:

»Sag mir endlich, wer Du bist!«

Ich wiederhole mich nicht dauernd.

»Wenn Du Gott bist, dann will ich einen Beweis!«

Das sieht euch Menschen ähnlich: Wenn ihr irgendwas nicht begreift, etwas euer normales Weltbild über den Haufen wirft, dann akzeptiert ihr das nicht einfach als eine außergewöhnliche Erfahrung, sondern ruft sofort nach einem wissenschaftlichen Beweis!

»Du redest dich raus, Gott!«, konterte ich und kam mir dabei ziemlich altklug vor.

Soll ich plötzlich neben dir auftauchen? Oder dich in himmlische Gefilde mitnehmen? Oder was stellst du dir so vor? Einen Ritt auf einer Wolke vielleicht? LOL.

»Wenn Du tatsächlich Gott bist, dann muss es doch irgendetwas geben, womit du meine Zweifel aus dem Weg räumen kannst?« Ja, jetzt gab ich’s ihm. Und zwar richtig!

Der Beweis ist, dass ich mich Dir über Facebook offenbare! Dass Du mich gerade erfährst!

»Das reicht mir nicht! Das kann irgendwie ein technischer Trick sein, den ich nicht durchschaue!«

Zu Deinem Namensvetter Neal Donald Walsch sagte ich einst dasselbe, was ich nun auch zu dir sage: Ich offenbare mich nicht aus der äußerlichen Wahrnehmung heraus oder durch die äußerliche Beobachtung, sondern durch die innere Erfahrung. Und wenn die innere Erfahrung Gottselbst offenbart hat, ist die äußerliche Beobachtung nicht nötig. Doch wenn die äußerliche Beobachtung nötig ist, ist die innere Erfahrung nicht möglich.

»Ehrlich gesagt ist mir das zu kompliziert«, schrieb ich immer ungeduldiger werdend. »Das checke ich nicht.«

Du wirst gleich verstehen, Sarah…

Langsam hatte ich die Nase voll. Warum hatte ich mich nur auf einen Facebook-Dialog mit diesem unbekannten Spinner eingelassen, während sich meine Mädels in der Disco amüsierten? War ich denn von allen guten Geistern verlassen?

Weißt Du eigentlich was Hunger ist?, fragte mich »Gott« unbeeindruckt von meinen zweifelnden Gedanken.

»Was ist das denn für eine Frage? Na klar, weiß ich was Hunger ist!«

Ich meine richtigen Hunger?

Irgendwie wurde mir plötzlich unbehaglich zu Mute. Auf was wollte »Gott« eigentlich hinaus? Was sollte diese Frage? Ich erinnerte mich daran, wie ich oft Heißhunger auf Fast-Food oder was Süßes verspürte. Wie es sich anfühlte, wenn ich am Samstag zu lange Party gefeiert und eine nicht unerhebliche Menge Alkohol im Magen hatte, Mama aber erst gegen Abend etwas Warmes kochte. Das war eben so üblich bei uns am Wochenende. Dann hatte ich so Hunger, dass mir richtig übel wurde.

Ich meine richtigen Hunger!, wiederholte »Gott«. Und irgendwie kam es mir streng vor, auch wenn das bei etwas Geschriebenem natürlich unmöglich war zu beurteilen.

»Das ist doch richtiger Hunger!«, schrieb ich genervt zurück.

Nein, Sarah, das sind nur Gelüste! Hunger ist etwas ganz anderes!

»Wie meinst Du das?«

Noch ein wenig Geduld … Weißt du eigentlich, wie man Hunger definiert?

»Keine Ahnung.«

Wenn Du bei einer leichten Tätigkeit, wie etwa beim Lernen, weniger als 2100 Kilokalorien konsumierst, dann bleibst du hungrig. Wenn man schwere körperliche Arbeit verrichtet, wie es beispielsweise Bauern oder Bauarbeiter tun, dann braucht man weitaus mehr zum Essen. Und wenn Du weniger als 1600 Kilokalorien täglich einnimmst, dann wird dein Gesundheitszustand lebensbedrohlich. Hast Du das gewusst, Sarah?

»Nein«, schrieb ich gelangweilt aber auch irgendwie unbehaglich zurück.

Rund 130 Millionen Kinder unter fünf Jahren sind weltweit chronisch unterernährt und untergewichtig. Die Todesursache für ein Drittel aller Kinder unter fünf Jahren ist Unterernährung. Durch die Unter- und Mangelernährung der Mütter werden die Kinder schon vor der Geburt geschädigt und ebenfalls untergewichtig geboren. Jedes dritte Kind in den Entwicklungsländern bleibt deshalb kleinwüchsig. Sie sind damit kleiner als westliche Kinder. So wiegt beispielsweise in Indien ein durchschnittlich Neugeborenes nur 2,7 Kilogramm, gegenüber 3,4 Kilogramm in den Industrieländern. 

»Das ist ja schrecklich…«

Ja, Sarah, das ist schrecklich! Hunger und Unterernährung in der Schwangerschaft bedeutet für die werdenden Mütter nicht nur längere Wehen, ein erhöhtes Risiko von Blutungen und Infektionen, sondern auch, dass die meisten bei der Entbindung sterben. Und diejenigen, die überleben, bringen Kinder auf die Welt, die auch schon halb tot sind. Die einen offenen Rücken haben, deren untere Körperhälfte häufig gelähmt ist, deren Gehirn entweder gar nicht oder nur teilweise ausgebildet ist. Diese Kinder sterben meist kurz nach der Geburt. Die anderen leben mit Minder- oder Zwergenwuchs, mit Schwerhörigkeit, Sprachstörungen und verminderter geistiger Entwicklung. Das sind Kinder, die im falschen Land auf die Welt gekommen sind. In der Dritten Welt. 

»Ich will das nicht mehr hören…«

Was willst DU nicht mehr HÖREN? WAS?

»Ich kann das nicht mehr lesen, was Du mir schreibst. Das ist so…«

Du MUSST es Dir aber anhören, Sarah. Denn das ist die Realität! Die Wirklichkeit. Und nicht den Mist, den du täglich auf Facebook postest! Das ist das pure LEBEN!

»Aber nicht für mich…«

Du hast Glück gehabt, Sarah: Statt Hunger und Elend hast du Milch und Honig. Du und die anderen verwöhnten Party-Mäuse…

»Das ist mir noch nie so bewusst geworden…«

Willst Du immer noch wissen was Hunger ist? Was RICHTIGER Hunger ist?

Unwillkürlich schämte ich mich für meine großspurige Erklärung. Aber auch Trotz kam in mir hoch. Irgendwie fühlte ich mich »vorgeführt«, so als sei ich Schuld an dieser wahrhaftig menschlichen Tragödie.

»Aber wenn Du Gott bist, dann kannst Du das doch schnell ändern!«

Es verging eine halbe Ewigkeit, jedenfalls kam es mir so vor, bis »Gott« wieder antwortete.

Das ist genau das, was ihr Menschen immer macht: Läuft irgendwas aus dem Ruder, was ihr verbockt habt, dann bin ich daran schuld und soll es wieder in Ordnung bringen. Aber so läuft das nicht, Sarah!

»Wie läuft es denn dann?«

Ich habe euch Menschen zur Selbstständigkeit erschaffen. Und die habt ihr nicht nur erworben, sondern auch stetig von mir eingefordert! Also habe ich euch diese Freiheit gelassen: die Freiheit selber über euer Schicksal zu entscheiden. Es ist also eure Entscheidung, wenn ihr Krieg führt oder im Frieden lebt, wenn ihr die Wälder abholzt, die Luft verpestet, die Meere verunreinigt, die Tiere ausrottet. Nicht ich, sondern ihr seid dafür verantwortlich! Genauso ist es mit dem Hunger!

»Wie meinst Du das?«

Nicht ich verursache den Hunger in den Ländern, die ihr abfällig Entwicklungsländer nennt, sondern ihr selbst! Die Gründe sind vielfältig: Kriege und Bürgerkriege, Klimawandel, Wachstum der Weltbevölkerung, Vernachlässigung der Landwirtschaft, Landraub, Spekulationen mit Getreide und Nahrungsmittel und deren Verteuerung. Einfach ausgedrückt: Mit zunehmender Globalisierung und Monetarisierung der Welt wird es den Mittellosen immer schwieriger, sich ohne Geld Nahrungsmittel zu besorgen, weil auch die Tauschwirtschaft zu Gunsten der Spekulationen weitgehend abgeschafft wurde. 

»Auch das ist mir irgendwie zu kompliziert…« 

Ich gebe Dir ein Beispiel: Die Armen müssen achtzig bis neunzig Prozent ihres spärlichen Einkommens für Essen ausgeben, während das in den reichen Ländern nur zehn bis fünfzehn Prozent sind. Und das obwohl es eigentlich genügend Nahrungsmittel gibt! Aber die ganze Verteilungskette ist falsch. Und die habt ihr zu verantworten und nicht ich! Warum fragt ihr euch nicht selbst?

»So habe ich das noch nie gesehen.«

Dann freut es mich, dass ich Dir die Augen öffnen konnte. Aber trotzdem weißt du noch nicht, was richtiger Hunger ist, Sarah …

Dieses Mal zögerte ich mit der Antwort. »Gott« hatte recht. Ich wusste wirklich nicht, was »richtiger« Hunger war.

… Und deshalb sollst du ihn am eigenen Leib erfahren…

»Wie meinst Du…«

Noch bevor ich die Frage zu Ende geschrieben hatte, erfasste mich plötzlich ein starkes Schwindelgefühl. Etwas wirbelte mein Bewusstsein wie in einem Mixer durcheinander. Immer schneller und schneller. Ich hatte nicht einmal mehr Zeit Luft zu holen.

Vor mir tauchte das abgemagerte Gesicht eines schwarzen Kindes auf. Fliegentrauben bedeckten Nasenflügel und Lippen. Die dunklen Augen waren weit aufgerissen. In ihnen spiegelte sich unsägliches Leid und Schmerz.

Ein Foto von Brot für die Welt oder einer anderen Hilfsorganisation, deren Seite hier auf Facebook vertreten war.

Diese dunklen, erstarrten, anklagenden Kinderaugen zogen mich fast magisch an. Eine hypnotische Kraft ging von ihnen aus, gegen die ich mich nicht wehren konnte.

Mein Blick verschmolz mit dem des Kindes.

Und dann –

– dann war …

… ICH dieses Kind!

——-

 

Cheja hängt leblos in dem verwitterten Tragebeutel zwischen den fladendünnen Brüsten von Babu, meiner Mama. Ihr Gesichtchen ist eingefallen und aschfahl. Die Augen vor Schmerz erstarrt, die anklagend in eine unbekannte Ferne blicken. Ihr winziger Körper besteht nur noch aus Haut und Knochen. Die kleinen Hände sind ineinander verkrampft, schaukeln jedes Mal hin und her, wenn Mama sich bewegt.

Cheja ist heute gestorben.

Nicht einmal zwei Jahre alt ist sie geworden.

Sondern vorher elendig verhungert.

Uns hängt seit Stunden leblos im Tragebeutel.

Aber Mama weigert sich das zu akzeptieren. 

Große schwarze Schmeißfliegen sitzen auf meiner kleinen Schwester. Legen ihre Eier ab, aus denen glitzernde Maden schlüpfen, die Cheja…

… die Cheja –

auffressen! 

Die sich an meiner kleinen, meiner toten, meiner verhungerten Schwester laben.

Die von ihr leben!

Eritrea, Nordostafrika.

Immer wenn die große Dürre kommt sterben so viele Menschen, wie es Sterne am Nachthimmel gibt. Und Kinder. So wie fünf meiner neun Brüder.

So wie Cheja…

Immer nur die ewige Sonne. Die ewige Hitze. Der tägliche Kampf um einen Schluck Wasser. Um eine halbe Handvoll Essen. Wenn überhaupt.

Ich sitze auf dem Boden.

Apathisch. Stumm.

Um mich herum nur Trockensavanne, Staub und Hitzeflimmern.  

Mama Bambu – mit meiner toten Schwester Cheja im Brustbeutel -schlägt mit einem Ast auf etwas auf dem seit Monaten ausgetrockneten Boden ein, was ich nicht mehr sehen kann. Denn mein Augenlicht schwindet immer mehr.

Bald wird alles eins sein:

Licht und Schatten.

Himmel und Erde.

Leben und Tod.

In meinem Inneren nagt der böse Geist des Hungers. Schon unzählige Tage und Nächte lang.

Der böse Geist des Hungers lässt meinen Magen und meine Gedärme schrumpfen und mein Sehvermögen verschlechtern.

Der böse Geist des Hungers bringt mir ewigen Schwindel, Haarausfall, Blutungen und Hautentzündungen, Blindheit, Zahnausfall, und Muskelschwund.

Aber der böse Geist des Hungers bringt mir noch mehr: Abmagerung, Wachstumsstillstand, Blutergüsse, Masern, Durchfallerkrankung, Leberschwäche, Atemnot, Lungenentzündung, Herzmuskelfaserrisse…

Mein Name ist Aini. Das bedeutet Frühlingsblume.

Ich bin die Tochter von Mama Bambu und Papa Hamza.

Ich lebe in Eritrea, das unser Stamm das »Land der ewigen Sonne und des ewigen Todes« nennt.

Ich bin neun Jahre alt.

Ich bin vor Hunger bis auf die Knochen abgemagert.

Ich bin zu schwach um zu atmen. Nur der Schmerz, der mich begleitet wie Mama Bambus abendliches Nachtlied, ist da. Er ist immer da. Und überall.

Ich habe große Angst vor dem was nun kommen wird. 

Denn ich –

– sterbe auf dem trockenen, staubigen Savannenboden, aus dem ich einst geboren wurde.

Ganz alleine.

So als ob es niemand mitbekommt.

Langsam und elendig…

————

Voll geil hier! Super süße Typen und geile Mucke! Komm doch noch! BITTE! Caro.

Ich löschte die SMS noch bevor ich sie richtig gelesen hatte. Denn noch immer saß ich weinend vor meinem Laptop.

Caro, die süßen Typen, die geile Mucke, die Disco – dieser ganze Scheiß konnte mir so was von gestohlen bleiben…

Aini.

Cheja.

Bambu.

Hamza.

Jetzt weißt Du, was Hunger ist, Sarah! Was RICHTIGER Hunger ist, nicht wahr?

Gott hatte RECHT! Und wie er recht hatte!

Ich wischte mir die Tränen aus den Augen. Das Herz trommelte noch immer wild gegen meine Brust und das Blut rauschte in meinen Ohren.

Meine Hände zitterten, als ich den Laptop ausschalten wollte. Es war mehr als ich ertragen konnte.

Eritrea.

Das Land der ewigen Sonne und des ewigen Hungers.

Für heute wollte ich Schluss machen.

Aber Gott ließ nicht locker.

Ich fühlte mich bedrängt. Gott schien das irgendwie zu spüren, zu ahnen oder weiß ich was, denn er schrieb:

Wenn Du lieber in die Disco gehen möchtest, dann ist das kein Problem! Die süßen Typen und die geile Mucke warten! Und Caro!

Ich atmete tief durch. Wusste im ersten Moment nicht was ich schreiben sollte.

»Es ist nicht einfach zu verdauen…was Du gerade mit mir gemacht hast…«

Glaubst Du für Aini ist das Leben und die Wahrheit darüber leichter oder was?

»Nein, das wollte ich nicht damit sagen…«

Während du Dich gerade entschlossen hast doch noch in die Disco zu gehen, um Dich von dem anstrengenden Chat mit Gott abzulenken…

»… woher weißt du…«

… ist Aini gestorben!  

»Nein! Bitte nicht …«

Gerade eben!  

Jetzt konnte ich einfach nicht mehr! Ich heulte mir die Seele aus dem Leib.

Und dann schrieb ich voller Zorn und Wut: »WARUM hast du das nicht verhindert? Warum nicht, du scheiß blöder Gott …«

Lange kam keine Antwort. Dann las ich schluchzend:

Der Tod, und dann noch der Tod eines Kindes, mag Dir sinnlos vorkommen. Ich aber sage Dir, dass Aini ihr qualvolles Leben bereits vollendet hat. Ihre Heimat – wie die aller Gläubigen – ist nicht die leidvolle Erde, sondern der barmherzige Himmel, in dem es keine Schmerzen und keine Qualen gibt. Dort ist Aini jetzt. Glücklich vereint mit ihrer Schwester Cheja. Was glaubst Du, Sarah, wo Aini jetzt lieber sein möchte? 

Ich schrieb nichts zurück, sondern dachte über Gottes Worte nach.

Dann hörte das Weinen auf. 

 


 

Sarah Young Walsch


Teil 1:

https://guidograndt.wordpress.com/2015/05/30/sarah-young-walsch-gott-facebook-ich-1/

Mehr hier:

CoverNEU

 https://www.alaria.de/home/2820-gott-facebook-und-ich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SARAH YOUNG WALSCH: „Gott, Facebook & ich!“ (1)


 CoverNEU

Ein paar Worte vorab von mir …

Sarah kenne ich seit dem Tag ihrer Geburt. Schon wenige Stunden danach habe ich sie im Krankenhaus in den Armen ihrer Mutter Elke gesehen: Ein rosiger kleiner Wurm, der selig an der Brust Elkes schlief. Nie werde ich das strahlende Gesicht ihres Vaters, Tommy Paul Walsch, vergessen, in denen Tränen vor Glück und Stolz schimmerten. Das ist jetzt neunzehn Jahre her.

Mit Tommy bin ich schon seit Urzeiten befreundet. Er ist Journalist wie ich selbst. Sein Vater war amerikanischer GI, der in Heidelberg stationiert war. So hatte Tommy das Glück nicht nur perfekt Deutsch, sondern auch Englisch zu sprechen und zu schreiben. Beide haben wir als Freelancer für eine große deutsche Zeitung gearbeitet und uns auch dort kennengelernt.

Als mir Sarah eines Tages von ihrer tiefsinnigen und tiefgreifenden »Gottes-Begegnung« erzählte, bat ich sie, diese niederzuschreiben. Tommy winkte mit einem Lächeln ab, denn das hatte er seiner Tochter schon seit längerem ans Herz gelegt. Aber wie das einmal so ist – hören Kinder lieber auf Dritte, als auf die eigenen Eltern.

So schrieb Sarah ihre unglaubliche Geschichte auf, die mich von Anfang an fesselte. Ich fragte, ob sie diese nicht einem breiten Leserkreis zur Verfügung stellen wollte. Und auch hier willigte sie ein, nicht ohne mich darum zu bitten, diese in eine Erzählform zu bringen. Dem bin ich gerne nachgekommen.

Vielleicht ist es nur ein dummer oder aber ein großartiger Zufall, dass sich Sarahs Nachname »Young Walsch« aus denen der wohl zurzeit bekanntesten christlichen Autoren zusammensetzt: Neale Donald Walsch und William Paul Young.

Walsch ist weltweit bekannt geworden mit seinen Gesprächen mit Gott (Conversations with God) und Young mit seinem Überflieger-Bestseller Die Hütte (The Shack), der nicht nur in den USA zu einem der meist verkauften Büchern wurde. So gesehen kann Sarah dankbar sein die Namen dieser beiden ungewöhnlichen Menschen vereint zu tragen. Beide – Neale und William (Bill) – kennt sie natürlich nicht persönlich, hat aber später ihre Bücher gelesen. Auch ich kann sie mit gutem Gewissen jedem wärmstens ans Herz legen, der etwas Hoffnung in dieser trist gewordenen Welt braucht.

So reiht sich auch Gott, Facebook und ich (God, Facebook and me) in ein relativ neues Genre ein: in die »Visionary Fiction«, in der übrigens auch die Bücher von Neale Donald Walsch und William Paul Young angesiedelt sind.

Im weitesten Sinne bezeichnet »Visionary Fiction« Romane, Essays, Novellen und Erzählungen, in denen der menschliche Geist mit einem stark visionären Element und deren Erfahrung die weitere Handlung bestimmt. Dies können Dialoge mit Gott oder göttlichen Wesen sein, mystische, spirituelle oder Nahtod-Erfahrungen, präkognitive Träume (Wahrträume) oder paranormale Erlebnisse oder aber ein bloßes philosophisches Konzept. Die Bandbreite hierbei ist groß.

Schon von Anbeginn der Zeiten prägten solche – überwiegend religiösen – Erfahrungen die Texte der Menschheit. Bezogen auf die Bibel fallen im Alten Testament die visionären Erfahrungen Moses und im Neuen Testament die Jesus ein. Dasselbe gilt im Islam für Mohammeds Geschichte, im Hinduismus für deren Propheten und im Buddhismus natürlich für Buddhas Leben und Wirken.

»Visionary Fiction« soll also ein Weg sein, um das »neue, das erweiterte Bewusstsein« zu verstehen. Um klar zu machen, wie groß und grenzenlos die zunehmende Macht des menschlichen Geistes ist.

So entführt Gott, Facebook und ich den Leser über die Grenzen der psychischen und emotionalen Erfahrungen hinaus. Das Lesen wird damit zu einem befreienden Sinn- und Werteverständnis.

Und genau das ist die eigentliche Stärke von Sarahs Erzählung, von der ich mir wünsche, dass sie so viele Menschen wie nur möglich erreicht. Vor allem auch die junge Generation. Denn die Welt braucht hoffnungsvolle Fackelträger, um die Finsternis zu vertreiben. Und wenn das Licht auch noch so klein ist.

Sarahs Geschichte hilft Werte wieder auszugraben, die in der heutigen Zeit vielfach unter dem Schutt elektronischen Mülls und TV-Einheitsschrott vergraben liegen. Eingeäschert und oft von der »Facebook-Jugend« vergessen.

Letztlich ist es auch unerheblich, ob man daran glaubt, Sarah hätte nun eine Gottes-Erfahrung gemacht oder nicht. Denn das wichtigste an »Gott, Facebook und ich« ist die Vermittlung von Werten. Mit ihnen ist es wie mit dem Glauben:

Man kann sie nicht verkünden, man muss sie leben.

Erst dann wird die Welt besser, als sie ist.

Und jetzt lasse ich Sarah sprechen …


Sarah Young Walsch

Ich bin alles andere als gläubig oder gar eine Kirchgängerin. Ganz und gar nicht. Auch meine Eltern sind das nicht. Eigentlich bin ich ein 19-jähriges Partygirl, das sich gerne in diversen Discos, Clubs und Bars die Nächte um die Ohren schlägt – beim Feiern, Abtanzen, Trinken und Flirten. So wie die meisten meiner jugendlichen ZeitgenossInnen. »Facebook-Kids« eben. LOL.

Über Gott habe ich mir eigentlich vorher nie so richtig Gedanken gemacht. Nun ja, sicherlich gibt es da etwas zwischen Himmel und Erde. Etwas, das wir uns noch nicht erklären können. Irgendeine Macht. Aber schließlich hätten sich die Neandertaler damals auch kein Internet oder Fernsehen erklären können und doch haben diese technischen Errungenschaften des Menschen nichts aber auch gar nichts mit Gott zu tun. Oder etwa doch?

Vor meiner Erfahrung glaubte ich, dass auch Gott irgendwann einmal erklärbar sein würde. Dessen war ich mir ganz sicher.

Und doch wurde ich eines Besseren belehrt. Gott wird für uns nie erklärbar sein können, nicht im metaphysischen, nicht im psychologischen, gleich gar nicht im biologischen, chemischen oder physikalischen und nur annähernd im religiösen Sinne. Gott ist kein Übervater, der uns mit himmlischen Strafen belegt. Nein, Gott ist nichts anderes und damit alles und viel mehr als alles andere: er ist unser ständiger Begleiter. Unser Freund! Genau das habe ich selbst erfahren. Auf eine höchst merkwürdige und eigentlich unglaubliche Art und Weise, die bei einigen, denen ich davon erzählte, auf Skepsis stieß, bei anderen wiederum auf große Freude und Bewunderung.

Seit meiner »Gottes-Begegnung« – oder wie auch immer man so etwas auch nennen mag – veränderte sich mein Leben schlagartig und in einer Weise, mit der ich niemals gerechnet hätte! Ich lernte eine Welt kennen, die für mich bis dahin nicht existiert hatte, obwohl sie älter ist als alles andere was wir Menschen kennen. Eine Welt für die es sich lohnt zu leben und manchmal auch zu leiden. Denn diese Welt verheißt unendliches Glück, Vertrauen und Liebe.

Nehmt meine Hand und ich führe euch dort hin. Entdeckt mit mir diese inneren Orte, die leider für viele verschlossen bleiben, die viele immer noch nicht kennen, weil sie (an) nichts glauben. Genauso wie ich damals. Macht mit mir die größte Entdeckungsreise eures Lebens. Eine Reise, die auf die höchsten Gipfel und die schönsten Inseln eures eigenen Seins führen wird.

Nehmt also meine Hand. Vertraut mir. Habt keine Angst und kommt mit.

Jetzt…

————-

Wenn mir jemand noch vor kurzem gesagt hätte, dass ich Gott auf Facebook begegnen würde, dann hätte ich ihn für komplett verrückt erklärt. Ihr sicherlich auch.

Gott und Facebook – da lagen nicht nur – im wahrsten Sinne des Wortes – eine Welt, sondern das ganze Universum dazwischen! Das eine hatte mit dem anderen nichts zu tun. Gott war eben Gott: in der Vorstellung der meisten Christen ein alter Mann mit grauem Bart, der im Himmel auf einer Wolke sitzt und vergrämt oder rachsüchtig, manchmal auch gütig die Menschen betrachtet. Und Facebook war mit über einer Milliarde Nutzern das größte, erfolgreichste und bekannteste soziale Netzwerk der Erde, eine eigene machtvolle virtuelle Welt. Nein, Gott und Facebook passten genauso wenig zusammen wie Paris Hilton und das Arbeitsamt. Oder Angela Merkel und Brad Pitt.

Gott und Facebook – never ever!

Ich kann mich noch ganz genau an den Tag erinnern, an dem ich mich an mein Laptop setzte. Es war einem Samstagnachmittag Anfang November. Draußen war es regnerisch, windig und kalt. Der Himmel dunkel bewölkt.

Abends wollte ich mit meinen besten Freundinnen, meinen Mädels, in die größte Disco der Stadt gehen. Wie jeden Freitag- und Samstagabend. Zuvor jedoch surfte ich noch wahllos im World Wide Web herum, klickte Online-Versandhäuser an um mich über die neusten Schuh- und Handtaschentrends zu informieren, sah mich bei Billig-Reiseveranstaltern um, wohin der nächste Partyurlaub gehen könnte. Schließlich loggte ich mich auf mein Facebook-Profil ein, stöberte meine Nachrichten durch und übersah dabei zunächst großzügig die Freundschaftsanträge.

Eigentlich war ich ein hübsches Mädchen – das jedenfalls sagte man über mich: Schlank, mittelgroß, blonde lange Haare, das seit dem 15. Lebensjahr keinen Push-Up mehr brauchte. Die Typen flogen geradezu auf mich. Das war Segen aber auch Fluch zugleich!

Zwar hatte ich durch mein Aussehen keine Probleme Jungs kennenzulernen, musste nicht einmal etwas dafür tun, aber dafür waren fünfundneunzig Prozent davon Angeber, Machos oder Selbstverliebte. Und das war ein No go für mich! So lernte ich also am allerwenigsten die Netten, sondern meist die Idioten kennen. Leider aber sahen genau diese gut aus und passten in mein »Beuteschema«. Dies war wohl auch der Grund warum ich nach zwei längeren Beziehungen – jeweils drei Jahre – gerade Single war. Weil ich auf die gutaussehenden »Vollspacken« einfach keine Lust mehr hatte und insgeheim hoffte, dass auch mal ein angenehmer Netter bei mir anklopfte.

Nachdem ich ein bisschen auf meiner Facebook-Seite gelesen hatte, was meine virtuellen und richtigen Freunde alles so trieben, welchen Vorlieben sie gerade nachgingen oder welches Problemchen sie hatten, ging ich zurück auf die Freundschaftsanträge, schaute sie kurz durch und bestätigte den einen oder anderen.

Wieder einmal sahen die Jungs, die mich geaddet hatten, umwerfend aus aber die meisten von ihnen waren bestimmt hohl in der Birne. Sicher ein Vorurteil, aber in dieser Hinsicht war ich ein gebranntes Kind – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Es schadete aber nichts meine inzwischen über neunhundert Mitglieder zählende »Freunde-Liste« weiter aufzupeppen. Das war gut für den Ruf, besser gesagt für meine »Beliebtheitsskala«.

Danach wechselte ich zu meiner »Pinnwand« und sah sie durch. Die Beiträge waren auch für andere Nutzer auf Facebook ersichtlich. Doch eine Nachricht hob sich mehr als deutlich von allen anderen ab. Nicht wegen ihrer grafischen Gestaltung, die war gleich wie alle anderen, sondern wegen ihrer unglaublichen Aussage:

Möchtest DU mit mir in Kontakt treten? Dann klicke auf mein Profil. Absender: GOTT.

Ich musste laut lachen. Was für ein ausgemachter Schwachsinn! Jetzt wurde man schon auf diese Art und Weise hereingelegt. Naja, Facebook macht’s möglich. Oder war das lediglich ein außergewöhnlicher Werbegag einer Marketingfirma? Jetzt war meine Neugierde doch geweckt, also klickte ich das Profil an.

Das Foto war leer. Ich war enttäuscht, denn ich hätte Gott gerne mal gesehen. So auf einer Wolke mit langem Bart und strengem Blick. Vielleicht aber sah er auch aus wie Justin Bieber?

Ganz oben auf dem Profil stand der Name: GOTT.

Geboren am: Anfang der Zeit.

Wohnt in: Universum.

Spricht: Alle Sprachen der Welt. 

Ich klickte links auf die »Pinnwand« und Fotos, doch die waren leer. Nur bei Freunde wurde ich fündig: 2,26 Milliarden!

Ich musste nochmal genauer hinsehen. Doch die Zahl blieb. 2,26 Milliarden!

Wohl ein schlechter Scherz, so wie eigentlich das ganze Profil! Ich wusste, dass die Facebook-Administratoren höchstens 5000 Freunde zuließen.

So klickte ich also auf den »Freunde-Reiter«, der sich sogleich öffnete. Vor Überraschung stockte mir der Atem! Unzählige Fotos öffneten sich nacheinander. Ich scrollte mich durch Bilder von Menschen aller Nationen, Hautfarben und Alter. Ich wusste nicht wie lange, aber es kam mir wie Stunden vor. Dann hörte ich auf. Meine rechte Hand und meine Finger mit denen ich die Maus bediente, taten höllisch weh.

Wie konnte das sein? Wie konnte jemand so viele Fotos auf seiner Freundesseite haben? Das war unmöglich! Völlig unmöglich. 2,26 Milliarden! Verdammt, ich glaubte langsam, dass ich irre geworden war. Doch das ließ mir keine Ruhe. Bei Wikipedia wurde ich schließlich fündig: Die Zahl beruhte auf der Anzahl der Christen. Weltweit gab es 2,26 Milliarden Anhänger des Mannes aus Nazareth.

Minutenlang saß ich einfach nur da, völlig in Gedanken versunken und wartete darauf, dass sich meine Muskeln und Sehnen an meiner rechten Hand wieder erholten. Dann griff ich erneut zur Maus und scrollte weiter die Fotogalerie hinunter. Immer weiter. Die Bilder hörten nicht auf.

Schließlich gab ich es auf. Ich war wütend! Unglaublich wütend. Wer erlaubte sich einen solchen Scherz? Und vor allen Dingen – wie war das überhaupt technisch möglich?

Noch einmal blickte ich auf das »Gott«-Profil und plötzlich sah ich ein Foto, das vorher noch nicht dagewesen war. Es war die Nahaufnahme eines alten Mannes, eines Greises mit schlohweißem Haar und Vollbart, einem faltenzerfurchten Gesicht mit einer leicht gebogenen Nase und einem sanften Mund. Das Gravierendste aber waren die Augen des Alten: stahlblau und stechend und doch voller Barmherzigkeit und Güte.

Diese Eindrücke schwappten wie eine riesige Welle in mein Bewusstsein. Für einen Augenblick drohte ich darin zu ertrinken, konnte mich aber wieder fassen. Unbewusst aktivierte ich die Facebook-Chatfunktion. Augenblicklich erschien folgender Text meines Chatpartners auf dem Bildschirm:

Stellst Du Dir so Gott vor, Sarah Paul Walsch?

Von dieser Eröffnung war ich so überrascht, dass ich zunächst einfach nur reglos vor dem Laptop saß. Schweiß perlte auf meiner Stirn. Ich zitterte am ganzen Leib. Wer um Himmelswillen führte mich hier so vor?

Hat es Dir die Sprache verschlagen, Sarah?

Dann fasste ich mir ein Herz und schlug wie wild in die Tasten.

»Wer bist Du?«

Du weißt doch wer ich bin! Du hast mein Profil angeklickt – ich bin GOTT!

Eine eisige Faust legte sich um mein Herz, schien es zusammenzudrücken. Wieder stieg die Wut in mir hoch, ließ mich mit dem unbekannten Hochstapler weiterchatten. Fast rasend.

»Du bist nicht Gott! Du bist irgendein kranker Spinner, der sich hier einen schlechten Scherz erlaubt! Einen verdammt schlechten Scherz!«

Das glaubst Du also wirklich, Sarah? Und wie erklärst Du Dir dann meine 2,26 Milliarden bestätigten Freunde auf Facebook?

Meine Wut wuchs weiter.

»Wie du das mit den Freunden gemacht hast weiß ich nicht. Das ist tatsächlich beeindruckend. Aber sicher nur irgendein Trick.«

Du bist eine Ungläubige, Sarah. Die Facebook-Administratoren würden dies nie zulassen. Und das weißt du!

Tatsächlich wusste ich gerade gar nichts mehr, nicht die Bohne! Obwohl ich ansonsten wahrlich nicht auf den Mund gefallen war. Natürlich hatte der Typ recht: Facebook würde und konnte niemals eine solche Zahl an Freunden bei einem einzelnen Profil aufnehmen. Was ging hier ab?

Als ich gerade überlegte, was ich als nächstes Schreiben sollte, klingelte mein Handy, das neben mir auf dem Tisch lag. Es war Caro, meine beste Freundin.

»Na, du, schon fit für heute Abend?«, fragte sie fröhlich statt einer Begrüßung. Und ohne meine Antwort abzuwarten fuhr sie fort: »Also ich werde heute Abend meine neuen rosa High-Heels anziehen und meinen Pink-Mini. Und du?«

Caros Frage schien mir auf einmal von weit her zu kommen. Sie war so oberflächlich und so unwichtig, dass ich einfach schwieg.

»He, Sarah, was ist los?«

»Ich…ich…chatte gerade in Facebook…«

»Mit wem? Kenne ich ihn?«

»Irgendwie schon und irgendwie nicht.«

»Was soll das denn heißen? Ist er wenigstens süß?«

Gedankenversunken drückte ich Caro einfach weg.

Ist er wenigstens süß?, echote es in meinem Gehirn.

Oh, mein Gott…

Gott… 

Warum hast du Caro nicht gesagt, dass du mit Gott chattest? Und Gott tatsächlich SÜSS ist?

Ich traute meinen Augen nicht, als ich das las. Woher wusste der Kerl, wer gerade bei mir angerufen und was Caro gesagt hatte? Wie war das nur möglich?

Für Gott ist alles möglich, Sarah! Ich habe das Universum erschaffen, glaubst du wirklich mir bleibt verborgen, WER dich gerade angerufen hat?

Ich war immer noch fassungslos, perplex. Zitterte noch immer am ganzen Körper. Wieder klingelte mein Handy.

Caro.

Ich ignorierte sie.

Geh ruhig ran, Sarah. Ich kann warten bis wir unseren Chatdialog weiterführen. Im Warten habe ich Jahrtausendlange Übung. LOL.

Das war zu viel für mich. Völlig fertig beendete ich den Facebook-Chat, klinkte mich ganz aus dem Internet aus und blieb fassungslos sitzen. Minutenlang.

LOL…

Mein Gott…

Gott!

Das war meine erste Kommunikation mit Gott. Und damit begann das Abenteuer meines Lebens …

Sarah Young Walsch


Mehr hier:

CoverNEU

 https://www.alaria.de/home/2820-gott-facebook-und-ich.html

ENDGAME – Der Bankrott der Welt und seine Folgen (3)


UAL-Logo

♦ ♦ ♦   NEWSLETTER   ♦ ♦ ♦


Heute ist der 3. Teil meines neuen UNANGREIFBAR LEBEN-Artikels erschienen. Wieder zu einem brandaktuellen Thema:

Die globale Verschuldung der Weltwirtschaft hat mit rund 200 Billionen US-Dollar einen neuen Rekord erreicht. Und immer noch steigen die Schulden in EU-Staaten und Industrienationen weiter.

Das gefährdet nicht nur die globale Finanzstabilität, sondern auch den Frieden.

Die „bankrotte“ Welt steht vor einem Endgame.

 

 

Weiter hier: http://www.gevestor.de/?p=740997

 

UAL-Logo

exklusiv im GEVESTOR-VERLAG.


Weitere Hintergrundinformationen:

 Secret Press 2_CoverSecret Press Cover 1_Mai 2014Cover

Guido Grandt

 

___________________________________________________________________________________________________

http://www.alaria.de/home/3356-der-crash.html

https://www.alaria.de/home/3246-eurobellion.html

http://www.alaria.de/home/958-2018-deutschland-nach-dem-crash.html

https://www.alaria.de/home/3245-euro-schande.html

EXKLUSIV: Bundesmarine-Skandal – „Leichenfledderei, Totenfotos, falsche Fährten“ – Wurde der Tod der Gorch Fock-Kadettin Jenny Böken vertuscht?


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  541 (79/2015) ♦


Der mysteriöse Tod der 18-jährigen Seekadettin Jenny Böken, die in der Nacht vom 3. auf den 4. September 2008 bei einer Nachtwache auf dem Marine-Vorzeige- und Segelschulschiff  “Gorch Fock” über Bord ging, ist bis heute nicht hinreichend geklärt.

Bei der offiziell verlautbarten Todesursache und Todesart kommen immer mehr Zweifel auf.

GF2

Es verdichten sich die Indizien, dass “nachgeholfen” wurde und dies nun vertuscht werden soll. Mit allen Mitteln.

Hierzu hat mir ein Insider, der Angst um sein Leben und vor Nachstellungen durch das Verteidigungsministerium und/oder der Geheimdienste hat, ein brisantes Dossier zukommen lassen.

Nachfolgend veröffentliche ich dies exklusiv.

Nur so viel: Durch die von meinem Informanten aufgeführten Fakten dürfte das Verteidigungsministerium/Bundesmarine unter der Leitung von Ursula von der Leyen in arge Erklärungsnot kommen.

Haben offizielle Stellen tatsächlich dazu verholfen, den Tod einer jungen Seekadettin zu vertuschen?


Mit dem im Jahr 2011 auftauchenden „Gorch Fock-Skandal“, als eine nicht borddienst-verwendungsfähige Kadettin aufgrund eines Körperfehlers aus der Takelage des weißen Schwans der Ostsee in den Tod stürzte, tauchten  bezüglich des Todes der am 03.09.2008 von Bord der „Gorch-Fock“ verschwundenen Seekadettin Jenny Böken  zeitgleich neue  Fragen auf.

Diese Ungereimtheiten riefen die Eltern der Jenny B. auf den Plan, die seitdem versuchten, diese offenen Fragen zu klären. Als Jenny B. von Bord der „Gorch-Fock“ verschwand, suchten fliegende und schwimmende Einheiten der Marine im Bereich der Nordfriesischen Inseln, der Halligen und Sylt nach dem im Wasser treibenden Körper.

Nach den damaligen Berechnungen hätte der in der Nordsee treibende Körper dort an Land gespült oder dort auftauchen müssen.  – Zum großen Erstaunen aller entdeckten Seeleute des Forschungsschiffes „Walther Herwig III“ am 15.9. gegen 18 Uhr 65 Seemeilen nordwestlich von Helgoland den Leichnam der seit elf Tagen vermissten Jenny Böken. Kurz nach 18 Uhr meldete die Besatzung des Forschungsschiffes der Leitstelle der Wasserschutzpolizei in Cuxhaven die Entdeckung. Beim Anblick der Uniform war an Bord sofort klar gewesen, dass es sich um die vermisste Soldatin der „Gorch Fock“ handelte.

Am 07.05.2015 erschien in der Aachener Zeitung eine Pressemitteilung, die in der Hauptstadtpresse jedoch keinerlei Beachtung fand. – Hier wurde erstmalig ein offizielles Driftprotokoll veröffentlicht, erstellt von einem Beauftragten des Bundesministeriums der Verteidigung, in der eine Berechnung des Driftweges des Leichnams vorgenommen wurde, der jedoch von dem  Auffindeort um 29 km differierte. Seitens des Anwaltes der Famile Böken wurde gemutmaßt, dass Jenny B. zu einem früheren Zeitpunkt von Bord gegangen sei, sowie vorher schon tot war. Denn bei der Obduktion war kein Wasser in den Lungen nachweisbar.

Ein wichtiges Detail ging in der vorerwähnten Meldung geradezu unter. Laut Zeugenaussagen war Jenny B. mit einem Bordparka bekleidet treibend in der Nordsee gefunden worden. Zumindest nach Aussagen des Bordpersonals der Walther Herwig III, die die Leiche von Jenny B. zu bergen hatten. Die Leiche wurde nur wegen des neuartigen Bordparkas gefunden, da dieser ähnlich wie die Einsatzjacken der  Polizei und der Feuerwehr über Reflexstreifen verfügte. Dieses ist ein äußerst wichtiges Detail, da die Leiche ohne Oberbekleidung in der Gerichtsmedizin in Kiel angeliefert wurde. Mit dem ausdrücklichen Vermerk, dass der Leichnam sich im Originalzustand befände, so wie sie von den Bergungskräften der Walther Herwig III aus der Nordsee gezogen worden sei.

Hier drängen sich einige Fragen auf: Warum wurde dieser Leichnam gefleddert?  Warum wurden Parka und Stiefel ausgezogen?  Was sollte hiermit erreicht werden?  – Warum war es so wichtig, einen Leichnam zu präsentieren, von dem man beim ersten Anblick annehmen musste, er habe, um besser schwimmen zu können, sich dieser Kleidung erledigt?

Kernaussage bleibt in jedem Fall, der Zustand der Leiche musste dergestalt sein, dass jeder Forensiker davon ausgehen konnte, die Person habe im Wasser lebend sich selbstständig der fehlenden Kleidungsstücke entledigen können. Auf diese Art und Weise konnte seitens der Forensiker auch großzügiger darüber hinweg gesehen werden, dass bei der Toten kein Wasser in der Lunge zu finden war.

In dem rechtsmedizinischen Zweitgutachten des Ordinarius für Rechtsmedizin der Universität zu Köln vom 12.12.2011  unter dem Aktenzeichen 1109473 war bereits daraufhin gewiesen worden, dass das Fehlen der Schnürstiefel an den Füßen und der korrekte Sitz der Socken gerichtsmedizinisch nicht zu erklären sei. Dieses Zweitgutachten wurde seitens der Eltern der Staatsanwaltschaft Kiel zur Verfügung gestellt, fand diesbezüglich jedoch keinerlei Beachtung.

Zweifel an dem originären Bekleidungszustand tauchten schon beim ersten Betrachten der spärlich bekleideten Leiche auf. – So wies die Oberbekleidung der Leiche, ein ehemals weißes Unterhemd, eine komplette gelblich – bräunliche Durchfärbung auf, verursacht durch Leichenwasser. So, wie sie nur entstehen kann, wenn sie von einem weiteren Kompartiment bedeckt wird, welches einen Farbaustausch mit dem umspülenden Nordseewasser verhindert.

Weiterhin hatte der Leichnam für eine Wasserleiche auffallend flache Bauchdecken. D.h. der Bauch war durch Fäulnisgase nicht ballonartig aufgebläht, so wie es nach einer Wasserliegezeit von ca. 12 Tagen häufig der Fall ist. Es hatte den Anschein, als sei der Leichnam von einem äußeren Korsett umgeben gewesen, der diese Aufblähung verhindert hatte (z.B.  dem eng anliegenden Bordparka).

Die Frage des fehlenden Bordparkas stellte sich schon sehr früh. So wurde von Eltern einer  Kadettin, die zusammen mit Jenny B. an Bord gewesen waren, kolportiert, dass Jenny B. am 15.09.2008 in der Nordsee gefunden worden sei und aufgrund ihrer Uniform, an der der Name „Böken“ stand, sofort hätte identifiziert werden können.

Ein weiterer Hinweis war die Aussage eines Mitarbeiters der Firma, die den Bordparka für die Marine produzierte, die Kadettin sei nur aufgrund des neuartigen Borparkas mit den Reflekstreifen in der Nordsee gefunden worden. Einige Zeit später, daraufhin angesprochen, herrschte bei diesem Informanten jedoch eine akute Amnesie.

Ein weiterer Hinweis waren auch die Aussagen des ehemaligen Kommandanten der „Gorch Fock“ des Freiherrn Hans von Stackelberg. Er hatte Fotos der toten Jenny B. in Marineuniform gesehen und diese Photos würden in Marinekreisen kursieren.

Die ersten Minuten in der Berichterstattung bei derartigen Ereignissen sind immer die wertvollsten, da zu diesem Zeitpunkt auch über offizielle Stellen noch teilweise die Wahrheit „durchrutscht“. Die falsche Fährte, die gelegt werden soll, braucht eine gewisse Zeit. Bis dahin ist für die Initiatoren noch nicht alles unter Kontrolle. In ähnlich gelagerten Fällen präsentieren die Protagonisten dann erstaunlich schnell eine komplette ich sich geschlossene Version der Ereignisse.

Die gesamten Ermittlungsprotokolle sind voller Fehler, so dass man sich fragt, warum der eine Lügner sich nicht besser mit dem Anderen abgesprochen hatte. Die Fledderung  der Leiche von Jenny Böken  kann nur einem Zweck gedient haben:  Es sollte unter allen Umständen demonstriert werden, dass die Kadettin lebend in die Nordsee graten war und sich im Wasser noch aktiv  ihrer Kleidung entledigen konnte.

Es war  wichtig diesen Umstand  zu beweisen, weil das Gegenteil der Fall war. Jenny B. war schon tot als sie in die Nordsee eintauchte und Jenny B. konnte auch nicht an dem errechneten Ort in der Nordsee gefunden werden, weil sie bereits zu einem früheren Zeitpunkt tot über Bord ging. Das Manöver MOB am 03.09.2008 um 23:43 war ein inziniertes Theaterstück, bestimmt für die Bordmannschaft und  die Öffentlichkeit. In Vorfreude auf den 50. Geburtstag der „Gorch Fock“ dürfte es bereits einige Vorfeiern gegeben haben, in deren Rahmen eine Gruppe von Kadettinnen den Entschluss gefasst hatte, der dienstunfähigen Jenny B. einen Streich zu spielen.

Nach dem Tode von Jenny B. kursierten in Bundeswehrkreisen Gerüchte, die das ständige Einschlafen von Jenny B. als Narkolepsie interpretierten. Einige von den Seekadettinnen wollten später Humanmedizin studieren und identifizierten sich bereits deutlich mit dem kurativen ärztlichen Impetus.  – – 4-Hydroxybutansäure oder γ-Hydroxybuttersäure, wurde 2002 in den USA und 2005 in der EU als Medikament zur symptomatischen Behandlung der Narkolepsie zuge-lassen. Dazu wird es in gelöster Form eingenommen. Seit Ende der 1990er Jahre wird die Substanz verstärkt als Partydroge („Liquid Ecstasy“) genutzt.

Dieser Umstand der Therapiemöglichkeit dürfte den jungen angehenden Medizinerinnen nicht verborgen geblieben sein. – Eine Tasse heißen Tees gefüllt mit dieser Party – Droge dürfte leicht gereicht sein, um die ewig müde Jenny B. doch lebhafter ihren Dienst  verrichten  zu lassen.

Die therapeutische Breite dieser Droge ist äußerst gering. Bruchteile von ml können bereits tödlich sein. – So dürfte es gewesen sein, bei Überdosierung  kam  der Tod innerhalb von Minuten.  Jenny B. verstarb noch auf ihrem Posten Back und wurde, nachdem sie von ihren Kameradinnen tot aufgefunden wurde, ins Meer entsorgt.

Das Verbrechen blieb den Vorgesetzten nicht verborgen. Aufgrund der fehlenden Meldungen von der Back wurde von den Decksoffizieren nachgesehen und die Gruppe entdeckt, die gerade Jenny B. ins Jenseits befördert hatte. Da unter den Tätern viele Kinder hochbegabter Eltern aus hohen Bundeswehrkreisen waren, gestaltete sich das weitere Unterfangen äußerst schwierig. – Um keine weiteren Schiffe und Menschenleben zu gefährden, wurde bei dem Manöver MOB nicht der international übliche Notruf „Mayday, Mayday“ verwandt, sondern „Panne, Panne“. Man täuschte eine technische Panne vor!

Anschließend wurden die Aussagen der einzelnen Bordmitglieder, die Zeugenaussagen in Zusammensicht mit der Entwicklung der Unfallversion durch die Vorgesetzten stimmig abgerundet. Glücklicherweise konnte die Marine auf die Zusammenarbeit mit der weisungsgebundenen Kieler Staatsanwaltschaft zählen. Wie der ehemalige Marinerichter Filbinger hegte auch hier die Kieler Staatsanwaltschaft keine Skrupel, sich als Büttel des jeweiligen politischen Systems zu generieren und gewünschte und eingängige Untersuchungsergebnisse zu schaffen.

 


So stellt sich die Frage, in wie weit sich auch die Bundesmarine, das Bundesverteidigungsministerium mit Ursula von der Leyen als Dienstherrin mit diesem „Komplott“ gemein gemacht hat? Denn trotz aller gegenteiliger Fakten und Belege wird noch immer die „Mär“ der offiziellen Todesursache verbreitet.

Die Öffentlichkeit muss auf Aufklärung drängen!

Das sind wir alle der toten Seekadettin Jenny Böken und ihren Eltern schuldig!


Über das „Gorch Fock-Komplott“ habe ich bereits hier berichtet:

https://guidograndt.wordpress.com/2014/10/22/das-gorch-fock-komplott-wie-und-warum-starb-seekadettin-jenny-boken-1/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/11/21/exklusiv-das-gorch-fock-komplott-2-die-schleier-luften-sich/

Wer etwas zu den Vorkommnissen um oder auf der “Gorch Fock” sagen kann, der melde sich bitte: guidograndt@web.de


 DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

shutterstock_133773500

 


In eigener Sache: 

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie auf Facebook meinen kleinen gugra-media-Verlag mit „Gefällt mir“ markieren würden und zwar hier: https://www.facebook.com/gugramedia?fref=ts

Die Recherchen für eine kritische und frei Meinungsbildung sind zeitintensiv und kostspielig. Wenn Sie diese mit einer Spende unterstützen wollen, dann können Sie das hier tun: https://guidograndt.wordpress.com/spenden/

Herzlichen Dank!


 

Auswahl Bücher aus dem gugra-Media-Verlag:
Secret Press Cover 1_Mai 2014Maidan-Faschismus-Cover COVER Band 1Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2CoverSecret Press 2_CoverGuido Grandt

 

ENDGAME – Der Bankrott der Welt und seine Folgen (2)


UAL-Logo

♦ ♦ ♦   NEWSLETTER   ♦ ♦ ♦


Heute ist der 2. Teil meines neuen UNANGREIFBAR LEBEN-Artikels erschienen. Wieder zu einem brandaktuellen Thema:

Die globale Verschuldung der Volkswirtschaften hat in den letzten  Jahren immens zugenommen hat. Betrug diese im Jahr 2000 noch 87 Billionen US-Dollar, sind es heute rund 200 Billionen.

Diese Schuldenlast kann die weltweite Finanzstabilität ins Wanken bringen.

Und damit auch den Weltfrieden.

Bis zum Endgame.

Weiter hier: http://www.gevestor.de/?p=740992

 

UAL-Logo

exklusiv im GEVESTOR-VERLAG.


Weitere Hintergrundinformationen:

 Secret Press 2_CoverSecret Press Cover 1_Mai 2014Cover

Guido Grandt

 

___________________________________________________________________________________________________

http://www.alaria.de/home/3356-der-crash.html

https://www.alaria.de/home/3246-eurobellion.html

http://www.alaria.de/home/958-2018-deutschland-nach-dem-crash.html

https://www.alaria.de/home/3245-euro-schande.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ENDGAME – Der Bankrott der Welt und seine Folgen (1)


UAL-Logo

♦ ♦ ♦   NEWSLETTER   ♦ ♦ ♦


Heute ist der 1. Teil meines neuen UNANGREIFBAR LEBEN-Artikels erschienen. Wieder zu einem brandaktuellen Thema:

Die Welt ist bankrott! Die Verschuldungen der Volkswirtschaften steigen drastisch. Mit unheilvollen Folgen!

Ich sage Ihnen, dass diese Bombe die größte Gefahr birgt. Denn sie gefährdet nicht nur den Weltfrieden, sondern auch die globale Finanzstabilität. Kommt diese noch mehr ins Wanken, wird sie letztlich vollends zusammenkrachen.

Endgame!

 

 

UAL-Logo

exklusiv im GEVESTOR-VERLAG.


Weitere Hintergrundinformationen:

 Secret Press 2_CoverSecret Press Cover 1_Mai 2014Cover

Guido Grandt

 ___________________________________________________________________________________________________

http://www.alaria.de/home/3356-der-crash.html

https://www.alaria.de/home/3246-eurobellion.html

http://www.alaria.de/home/958-2018-deutschland-nach-dem-crash.html

https://www.alaria.de/home/3245-euro-schande.html

 

Wegen STERN, FOCUS & anderer Hetzpresse: „Ich schäme mich deutscher Journalist zu sein!“


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  540 (78/2015) ♦


Ich schäme mich deutscher Journalist zu sein!

Und der STERN, FOCUS und die übrige deutsche Hetzpresse sind Schuld daran…

Es geht um  den Eurovision Song Contest (ESC) in Wien vom vergangenen Samstag.

Bei dem größten Song-Contest der Welt, bei dem Deutschland schmählich mit Null-Punkten abgestraft wurde. Und das lag beileibe nicht an der ausgezeichneten deutschen Vertreterin Ann Sophie, sondern an der Politik der Bundesregierung, die mit dafür verantwortlich ist, dass EU-Krisenländer in die soziale Katastrophe katapultiert wurden.

So beliebt sind die Deutschen also, die die größten Haftungen in der Europäischen Union übernommen haben, die größten Netto-Zahler sind.

Aber um sie geht es in diesem Artikel nur am Rande. Es geht um die russische Sängerin Polina Gagarina mit ihrer Ballade „A Million Voices“, in der es unter anderem heißt: Wenn du unsere Stimmen hörst, wirst du nicht mehr einsam sein…Wir sind das Volk der Menschheit, verschieden und doch gleich. Wir glauben an einen Traum. Beten für Frieden und Heilung“.

Ein schöner Text, ein Lied über Frieden und Versöhnung in der Welt (den ganzen Text am Ende dieses Artikels).

Polina lag sogar nach Abstimmung der Hälfte der Länder auf Platz 1. Das muss man sich mal vorstellen: Eine Russin (das ist natürlich von mir nicht abfällig gemeint, aber so war der allgemeine Tenor), eine „Putin-Marionette“ war dabei, den größten europäischen Song-Contest zu gewinnen. Garantiert sind danach einige Drähte heiß gelaufen. So kam es auch, dass Polina in der zweiten Abstimmungs-Hälfte weitaus weniger Stimmen als zuvor bekam und letztlich gegen Schweden verlor.

Inzwischen kursieren im Internet bereits Voting-Manipulations-Vorwürfe, beispielsweise:

ESC2015votes

Bekanntlich wird die Punktzahl beim ESC nicht allein durch das Publikum bestimmt, sondern durch die Meinung einer Jury verfälscht, die sich anmaßt, einen höherwertigen Geschmack zu haben, als die Zuschauer. In dieser vom NDR bestimmten deutschen Jury saßen dieses Jahr: Leslie Clio, Johannes Strate, Ferris MC, Swen Meyer und Mark Foster. In ihrem Voting setzten sie Russland auf Platz 4, während die deutschen Anrufer Russland auf Platz 2 hinter Italien sahen. Zusammengenommen ergab sich daraus immer noch ein 1.Platz für Russland. Vergleicht man nun die jeweiligen Jury-Votings mit denen der Anrufer in den Ländern, zeigt sich klar, dass Polina Gagarina vor dem Schweden Måns Zelmerlöw gelandet wäre, wenn die Jurys nicht massiv gegen Russland (202:90) gestimmt hätten.

Im summierten Televoting aller Länder kam Russland auf Rang 145 und Schweden dahinter auf Rang 152. Man müsste jetzt alle Votings bereinigen, um zu sehen, ob Russland ganz ohne Jurys Gesamtsieger geworden oder möglicherweise von Italien überholt worden wäre. Zumindest im direkten Vergleich mit Schweden ist Russland aber Sieger der Herzen.

Quelle: http://www.mmnews.de/index.php/etc/45775-esc-2015-russlandhetze-und-manipulation

Dennoch – das „investigative“ STERN-Magazin, dem nach wie vor die Auflagen davon rennen wie verscheuchte Hühner …

Unbenannt.JPG4

Quelle: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/36508/umfrage/verkaufte-auflage-des-stern-seit-1995/

… brachte es tatsächlich fertig, im Vorfeld auf den Eurovision Song Contest einen absoluten „Assi-Kommentar“ zu veröffentlichen.

Autor: Jens Meier.

Titel: ESC-Song für Wien Russland als Weltverbesserer? Zum Kotzen!

Schon alleine der Titel ist assi! Aber das scheint den Kommentator nicht im geringsten zu stören. Genauso wenig wie sein Textchef, der diesen Schund ja auch noch abgenickt haben muss.

So geht es weiter in Meiers Kommentar: Russland schickt eine Weltverbesserer-Ballade zum Eurovision Song Contest: Polina Gagarina singt in Wien vom „Traum“ auf „Frieden“. Eine widerliche Inszenierung, denn scheinheiliger geht es nicht.

Und: Ein Weltverbesserer-Schmachtfetzen nach bester Nicole-Manier. Einfach zum Kotzen…Denn mit dem Lied missbraucht Wladimir Putin die ESC-Bühne erneut für seine politischen Manöver… Putin will sein Land im besten Licht präsentiert wissen. Krim-Annexion, Ukraine-Konflikt und Schwulenhetze sollen im triefenden Glanz einer Friedenshymne vergessen gemacht werden.

Doch Jens Meier begnügt sich mit seinem „Assi-Kommentar“ nicht mit diesen Zeilen, sondern hetzt weiter: Wenn im Video zum Song glückliche Kinder spielen, die gemeinsam die Zukunft ein Stück besser machen wollen, ist das nicht nur zynisch, sondern auch allzu durchschaubar. Zur Not helfen nur Buhrufe. Im vergangenen Jahr zeigten die Zuschauer in der Arena in Kopenhagen schon mehr als deutlich, was sie von der russischen Tartüfferie halten.

Und: Die Tolmatschowa-Schwestern wurden für ihre Friede-Freude-Eierkuchen-Ballade „Shine“ ausgebuht. Sehr zum Ärger einiger Fans, die darauf bestehen, dass der ESC eine unpolitische Show ist, in der nur die Musik zu bewerten sei. Doch angesichts der kriegerischen Auseinandersetzung in der Ostukraine kann es nicht gelingen, den russischen Beitrag losgelöst von der menschenverachtenden Politik Russlands zu sehen…

http://mobil.stern.de/kultur/musik/eurovision-song-contest/esc-song-fuer-wien-russland-als-weltverbesserer-zum-kotzen-2180452.html?mobil=1

Doch hätte der doch so große STERN-Redakteur da mal richtig recherchiert, dann hätte er folgendes festgestellt: Der Song von Polina „A Million Voices“ stammt nicht etwa aus einer „Putin-Schmiede“ oder wurde etwa „gekauft“, sondern wurde von einem fünfköpfigen internationalen Team geschrieben.

Und siehe da, nur zwei davon sind Russen! Nämlich  Leonid Gutkin und Vladimir Matetsky.

Zwei weitere sind Schweden:  Gabriel Alares und Joakim Bjornberg.

Die dritte ist Katrina Noorbergen, eine gebürtige Australierin, die in Berlin lebt.

Quelle: http://www.russlandjournal.de/unterhaltung/eurovision-song-contest/russland-beim-eurovision-song-contest-2015-wien-oesterreich/

Jens Meier, der sich auf Twitter selbst als „Journalist, Fernsehgucker, Onliner & ESC-Mann “ bezeichnet, ging dort sogar noch mehr in die Vollen mit seiner Hetze gegen Polina:

gibt die Unschuld vom Lande. In gekaufte Friedenshymne wird so zum Propagandabeitrag. Nicht drauf reinfallen!

Quelle: https://twitter.com/dermaierjens

 

Unbenannt

Und dann schreibt der STERN-„meierjens“ auch noch betr. des Votings:

Das wird wohl ein enges Höschen zwischen Schweden, Russland und Italien …

Unbenannt.JPG2

Naja, vielleicht ist dem „meierjens“ ja sein Verstand beim Fabrizieren dieser Zeilen in sein enges Höschen geplumpst!

Doch der „meierjens“ vom STERN ist nicht der einzige „Hetz-Journalist“, sondern auch andere deutsche Mainstream-Medien haben sich schon im Vorfeld an einer bis dahin nie gekannten Kampagne gegen einen Sängerin beteiligt.

So gab der FOCUS in einem unsinnigen Vergleich zwischen Polina und Helene Fischer zum Besten:

Sogar ihre Stimmen haben eine gewisse Ähnlichkeit. Beide sind klar und gefühlvoll, wobei Helene zu mehr Ausdruck fähig ist und moderner klingt. Damit ist das Maß der Gemeinsamkeiten auch schon erschöpft. Auffällig an Polina Gagarina ist, dass bei ihr einige typische Merkmale Helene Fischers zu aufgesetzt wirken.

Die Lippen sind um einen Tick zu rot, die Bewegungen um einen Tick zu verrucht. Das weiße Kleid hat einen spitzen Ausschnitt, dessen südliche Grenze knapp oberhalb des Bauchnabels liegt. Und auf der Bühne variiert ihr Sex-Faktor je nach Situation zwischen kindlich-naiv und der um einen Tick zu schwülstigen Ausstrahlung eines Vamps.

Quelle: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/esc-2015-russen-schicken-helene-fischer-kopie-ins-rennen_id_4699890.html

Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG fabriziert sogar einen noch größeren Schwachsinn, wenn sie schreibt, dass Polina ein bisschen so aussieht, „als habe man (sie) in einem geheimen Kreml-Labor Helene Fischer, Frau Holle und Marilyn Monroe gekreuzt“. Und: „Das ist zwar offiziell eine Versöhnungshymne, manche werten das Lied scherzhaft aber auch als gesungene Militärparade, also Drohung. Steht nach der Krim auch der ESC vor der Annektierung?“ 

Quelle: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/esc-2015-russen-schicken-helene-fischer-kopie-ins-rennen_id_4699890.html

Für einen solchen dumpfbackigen, tendenziösen Stuss-Journalismus werden die Mainstream-Medien zum Glück von den Lesern abgestraft, die in Scharen davonrennen.

Gott sei Dank!

Denn ich schäme mich deutscher Journalist zu sein, wenn Kollegen einen solchen Mist fabrizieren.

Ganz echt!

Und was sagt Polina Gagarina?

Für Polina Gagarina war die Eurovision eine beeindruckende Show, die nichts mit Politik zu tun hatte. Auf einer Pressekonferenz in Moskau sagte Polina, dass alle Teilnehmer nur auf die Bühne gehen um zu singen und die Zuschauer in gute Stimmung zu versetzen.

Quelle: http://www.russlandjournal.de/unterhaltung/eurovision-song-contest/russland-beim-eurovision-song-contest-2015-wien-oesterreich/

Ach ja, die Deutschen haben bei ihrem Voting für Russland mit der Höchstpunktzahl wohl auch die Hetze der Mainstream-Presse abgestraft.

esc2015

Quelle: https://propagandaschau.wordpress.com/2015/05/24/esc2015-politische-hetze-und-desinformation-uberschatten-den-wettbewerb/


A Million Voices

We are the worlds people
Different yet we’re the same
We believe
We believe in a dream

Praying for peace and healing
I hope we can start again
We believe
We believe in a dream

So if you ever feel love is fading
Together like the stars in the sky
We can sing
We can shine

Refrain
When you hear our voices call
You won’t be lonely anymore
A million voices
Your heart is like a beating drum
Burning brighter than the sun
A million voices

Now as the world is listening
From cities and satellites
We believe
We believe
In a dream

If you ever feel love is fading
Together like the stars in the sky
We can sing
We can shine

Refrain
When you hear our voices call
You won’t be lonely anymore
A million voices
Your heart is like a beating drum
Burning brighter than the sun

Bridge:
When I look around at these faces
I can see the stars in the sky
We will sing
We will shine

Singing out
Singing out
ooh
Singing out
Singing out
ooh
Singing out
A million voices

Quelle: http://www.russlandjournal.de/unterhaltung/eurovision-song-contest/russland-beim-eurovision-song-contest-2015-wien-oesterreich/


 

Hoffentlich dringt dieser Liedtext auch bis zum vom Westen finanzierten ukrainischen „Kriegspräsident“ Petro Poroschenko und in die Ostukraine vor.

Denn die Menschen wollen keinen Kriegen – sondern Frieden.

Polina Gagarina hat nicht nur den besten, sondern auch den treffendsten Song des ESC gesungen.

Eine Versöhnungshymne.

Eine Hymne für den Frieden, den die Welt so dringend braucht.


  DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

shutterstock_133773500

 


In eigener Sache: 

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie auf Facebook meinen kleinen gugra-media-Verlag mit „Gefällt mir“ markieren würden und zwar hier: https://www.facebook.com/gugramedia?fref=ts

Die Recherchen für eine kritische und frei Meinungsbildung sind zeitintensiv und kostspielig. Wenn Sie diese mit einer Spende unterstützen wollen, dann können Sie das hier tun: https://guidograndt.wordpress.com/spenden/

Herzlichen Dank!


 

Auswahl Bücher aus dem gugra-Media-Verlag:
Secret Press Cover 1_Mai 2014Maidan-Faschismus-Cover COVER Band 1Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2CoverSecret Press 2_CoverGuido Grandt

 

Politik der Perversion: Hunderte Kinderschänder aus Politik und Prominenz – Tausende Opfer!


GuidosKolumneNEU4

♦ No.  539 (77/2015) ♦


In Großbritannien offenbart sich der größte Kindesmissbrauchs-Skandal, den es jemals gegeben hat!

Es geht um organisierten Kindesmissbrauch, in denen elitäre Netzwerke aus Politik und Prominenz verstrickt sind, in Verbindung mit Satanismus – und wohl auch Geheimlogen.

Sodom Satanas 1_Cover Print

In England, Wales, Schottland und Nordirland ermittelt die Polizei.

Und das sind die unglaublichen Fakten, die diejenigen, die solche Fälle bislang als Verschwörungstheorien abgetan haben, Lügen straft:

– Tausende Opfer,

–  1433 verdächtige Kinderschänder,

– darunter 135 aus TV, Film und Radio,

– 76 Politiker,

– 43 aus der Musikindustrie,

– 7 aus dem Sport,

– sowie Mitarbeiter von Schulen, Kinderheimen, Kirchen und Sportvereinen,

– viele Verbrechen liegen schon Jahrzehnte zurück,

– 216 Verdächtige sind bereits tot,

– Namen wurden  nicht genannt,

– die Polizei rechnet bis Ende des Jahres mit 116.000 Anzeigen.

Quelle u.a.: http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article141254926/261-prominente-Verdaechtige-in-Missbrauchsskandal.html

Dazu schrieb ich bereits an früherer Stelle auf meinem Blog:

Staatliche Vertuschung: Kindesmissbrauch – Kinderfolter – Kindermorde durch Politiker und Geheimdienstler!

Auch wenn der Abscheu kaum größer sein kann, will ich Ihnen diese unglaublichen Vorgänge auch kurz vor Weihnachten nicht vorenthalten.

Denn diese Meldung straft alle Kritiker Lügen,  die seit Jahren von denen behaupten, die pädokriminelle, geheime Netzwerke mit Politikern anprangern – wie beispielsweise auch mich – sie seien “Verschwörungstheoretiker”!

Denn jetzt scheint damit endgültig Schluss!

Sodom Satanas 1_Cover Print

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete unlängst in ihrem Artikel: “Kindermord im Beisein ‘mächtiger Männer’?” (Auszüge/Hervorhebungen durch mich):

Schon länger wird der Verdacht genährt, dass ein Pädophilenring mit Verbindungen in hohe politische Kreise in den späten siebziger und achtziger Jahren Verbrechen an Kindern begangen hat. Langsam erreichen die Ermittlungen, die seit zwei Jahren laufen, eine neue Qualität. Am Donnerstag bestätigte Scotland Yard, dass im Zusammenhang mit den Missbrauchsermittlungen auch drei Morde an Jungen untersucht würden. Die Polizei rief die Bevölkerung zur Mithilfe auf.

Und weiter: Neuen Schwung hat den Untersuchungen ein Zeuge gegeben, der als „Nick” bezeichnet wird. Nick, der zwischen 40 und 50 Jahre alt ist, sagte vor Scotland Yard aus, dass er als Junge jahrelang von „mächtigen Männern” missbraucht worden sei, unter anderem in einem Apartmentkomplex im Londoner Stadtteil Pimlico, in dem überwiegend Abgeordnete, Regierungsbeamte, hohe Offiziere, Geheimdienstmitarbeiter und Geschäftsleute wohnen. Zugleich sei er Augenzeuge von Morden geworden. Die Polizei stufte Nicks Zeugenaussage als „glaubwürdig und wahr” ein

… In der Boulevard-Zeitung „Sunday People” gab der anonyme Zeuge nun zu Protokoll, er sei in den frühen achtziger Jahren im Raum gewesen, als ein Tory-Abgeordneter einen zwölf Jahre alten Jungen während einer Sex-Orgie im Dolphin Square Apartment erwürgt habe. Etwa eineinhalb Jahre später sei er dann Zeuge eines weiteren Mordes geworden, der im Beisein „mächtiger Männer“ stattgefunden habe. Ein dritter Junge soll vorher absichtlich überfahren worden sein. Die Männer, darunter auch ein ehemaliger Minister im Kabinett Margret Thatchers, seien bei ihren Vergewaltigungen „brutal“ vorgegangen und hätten etwa, wie in seinem eigenen Fall, den Kopf des Opfers unter Wasser gehalten.

Und das ist einer der”mächtigen Männer”, die der glaubhafte Zeuge anhand von Fotos identifizierte:

Der frühere Botschafter und MI6-Geheimdienstchef Sir Peter Hayman. Er war bereits in den achtziger Jahren aufgeflogen, nachdem kinderpornographisches Material in seiner Wohnung gefunden worden war. Zudem war bekannt, dass er Mitglied im „Paedophile Information Exchange“, einer Kontaktbörse für Kinderschänder, gewesen ist, die erst Mitte der achtziger Jahre geschlossen wurde. Hayman wurde, trotz einer Nachfrage im Unterhaus, nie angeklagt. Er verstarb 1992.

Die FAZ weiter: Die Annahme, dass die Täter von staatlichen Institutionen gedeckt wurden und womöglich noch immer geschützt werden, ist nicht abwegig. Im vergangenen Juli musste das Innenministerium eingestehen, dass mehr als hundert Akten, die entsprechende Hinweise enthalten hatten, verschwunden sind – „vermutlich vernichtet, verloren oder unauffindbar”. Vermisst wird unter anderem das Dossier, das der konservative Abgeordnete Geoffrey Dickens in mehrjähriger Kleinarbeit recherchiert und 1983 dem damaligen Innenminister, seinem Parteifreund Leon Brittan, persönlich ausgehändigt hatte. Es enthielt Aussagen von Opfern – und die Namen der Täter …

… Dickens hatte erwartet, dass der Übergabe ein „politischer Sturm“ folgen würde. Das berichtete jedenfalls sein Sohn Barry. Aber nichts geschah, weder 1983, noch in den Jahren danach. 1995 starb Geoffrey Dickens …

Sodom Satanas 1_Cover Print

Einige Personen, die in Dickens Bericht genannt worden sein sollen, wurden Jahrzehnte später überführt. Zu diesen zählte der liberaldemokratische Abgeordnete Cyril Smith…

… Smith war einer der bekanntesten Politiker der siebziger Jahre; andere Pädophile bewegten sich noch näher am Machtzentrum. Sie alle sollen Ende der siebziger Jahre bis 1982 im „Elm Guest House” verkehrt haben, wo offenbar kleine Jungs aus einem benachbarten Heim missbraucht wurden (und zwei von ihnen verschwunden sind). Erste Untersuchungen, die Anfang der achtziger Jahre stattfanden, endeten nur mit der Festnahme der Betreiberin. Keiner der prominenten Gäste musste damals offenbar ein Verhör über sich ergehen lassen. Die Betreiberin wurde wenig später tot aufgefunden …

… Dickens wurde nach eigenen Angaben mit dem Tode bedroht, nachdem er im Unterhaus gefragt hatte, warum der frühere Geheimdienstchef Hayman nicht strafverfolgt werde. Von Drohungen spricht, dreißig Jahre später, auch der Abgeordnete Danzcuk. Ein amtierender Tory-Minister habe ihn „unter Druck” gesetzt, den Namen Brittan nicht fallen zu lassen, als er im Sommer vor einem Parlamentsausschuss aussagte …

… Nicht einmal enge Weggefährten Margaret Thatchers wollen ausschließen, dass ein „cover-up” stattgefunden hat. Auf die Frage, ob man es womöglich mit einer staatlichen Vertuschungsaktion zu tun habe, sagte der frühere Minister Norman Tebbit vor einigen Monaten: „Das kann gut sein“ – und erklärte dies mit einer anderen Zeit: „Damals dachten die meisten Leute, dass das Establishment, das System geschützt werden müssen, und dass es, wenn mal ein paar Sachen schieflaufen, wichtiger ist, das System zu schützen als zu tief in die Sachen einzusteigen.”

… Bislang wartet die Öffentlichkeit vergeblich auf die öffentliche Untersuchung, die Innenministerin Theresa May versprochen hat. Was bisher bekannt sei, sei nur die „Spitze des Eisbergs“, sagte sie damals …

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/grossbritannien-scotland-yard-ermittelt-gegen-paedophilie-ring-13330914.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Weitere Quelle: http://www.bbc.com/news/uk-30052726

Ein anderer mächtiger und prominenter Kinderschänder, über den ich schon desöfteren auf meinem Blog berichtet habe, der hunderte Kinder missbrauchte, war der frühere BBC-Moderator Jimmy Savile. Als er 2011 verstarb kam das ganze Ausmaß dieser Bestie ans Tageslicht.

Laut einem Untersuchungsbericht hatte sich Savile – der sich in höchsten Kreisen bewegte, auch in denen der Queen – sogar an Leichen vergangen! Ein am vergangenen Donnerstag vorgestellter Bericht des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS bestätigte bereits früher gemachte Vorwürfe.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/bbc-missbrauchsskandal-savile-soll-auch-leichen-geschaendet-haben-13012543.html

Sodom Satanas 1_Cover Print

Nun scheint sich also das zu bestätigen, was ich schon seit so vielen Jahren in meinen Büchern und Filmen immer wieder anprangere:

Es gibt staatliche Vertuschungsaktionen, die politische Kinderschänder und Kindermörder decken.

Mächtige Männer aus elitären Kreisen, die machen und tun lassen können, was sie wollen, ohne dass sie behelligt werden.

Ohne, dass sie zur Verantwortung gezogen werden. Ohne, dass sie dafür bestraft werden: Unsere Kinder nicht nur zu missbrauchen und zu foltern, sondern auch zu töten!

Wann gehen die Menschen DAGEGEN auf die Straße?

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2014/12/23/staatliche-vertuschung-politiker-und-geheimdienstler-missbrauchten-und-ermordeten-kinder-in-elitaren-Netzwerken/

Zudem schrieb ich:

Wer immer noch pädophile und okkulte Kinderschändernetzwerke als Verschwörung abtut, der sollte seinen Blick auf die britische Insel richten. Dort jagt ein Skandal den anderen, in dem nicht nur Prominente aus dem Showbusiness verwickelt sind, die sich an Kindern und Jugendliche vergehen, sondern auch Politiker. Mehr als zehn ehemalige und amtierende Abgeordnete und Minister des britischen Parlaments sollen in den Fokus der Ermittler gerückt sein, die gegen einen Pädophilen-Ring im Westminster ermittelt. Es soll sogar Verbindungen zum Regierungssitz in der Downing Street und zum Buckingham Palast geben.

So sind Verwicklungen »höchster Kreise« in Kinderporno-Ringe und in die Pädophilenszene  nichts Neues. Nicht nur der Fall Marc Dutroux in Belgien hat das gezeigt sondern auch der widerwärtige Skandal um den 2011 verstorbenen britischen BBC-Moderator Jimmy Savile, für den es sogar Gedenktafeln gab und Straßen nach ihm benannt wurden. »König Jimmy«, 1990 von der Queen zum Ritter geschlagen, Margaret Thatcher-Freund und Vertrauter von Prinz Charles und seiner damaligen Frau Diana, hofiert von Politikern, Schauspielern und selbst dem Königshaus, missbrauchte in sechs Jahrzehnten hunderte von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Das jüngste Opfer war gerademal acht Jahre alt!

Sodom Satanas 1_Cover Print

Selbst in Kinderkliniken suchte er sich seine Opfer und sogar in einem Hospiz. Scotland Yard geht von 300 möglichen Fällen aus. Der 30seitige Ermittlungsbericht, der im Januar 2013 vorgestellt wurde, listete 214 Sexualverbrechen auf, darunter 34 Vergewaltigungen. Das Ausmaß des Missbrauchs sei »beispiellos im Vereinigten Königreich« hieß es dazu in einer Polizei-Mitteilung. Die BBC soll die Recherchen der eigenen Journalisten zu dem Fall zurückgehalten haben, obwohl ihr Top-Moderator bereits vor Jahren als Kinderschänder geoutet worden war. Kurz nach diesen Enthüllungen trat Unternehmenschef Georg Entwistle zurück. In einem TV-Beitrag war ein Politiker indirekt und unzutreffend der Kinderschänderei bezichtigt worden, der sich zuvor öffentlich bei den Opfern entschuldigt hatte. Auffallend, dass sich britische Politiker mit Kritik möglichst zurückhielten, um die »Unabhängigkeit der nationalen Institution« der BBC nicht zu gefährden. Der Grund dafür war jedoch ein anderer, denn mutmaßliche Opfer belasteten auch Mitglieder der Regierungspartei unter Premier David Cameron in eine Missbrauchsserie in den 1970/80er Jahren in Wales verstrickt zu sein.

Savile hatte einst rund 50 Millionen Euro für wohltätige Zwecke gesammelt: für Kinderkliniken, Heime und Psychiatrien. Meistens ging es dabei um Kinder. »Die Broadmoor-Psychiatrie südöstlich von London und das Krankenhaus in Leeds stellten ihm Zimmer zur Verfügung«, schreibt Der Spiegel. »Savile konnte in Ruhe auf Beutezug gehen. ‘Er war ein Raubtier’, sagt eine Frau, die mit 15 in jener Klinik war«.[2] Mit seinem weißen Roll-Royce fuhr »König Jimmy«, der von politischen Kreisen hofierte Kinderschänder, zur Duncroft-Besserungsanstalt für Mädchen und lud junge Girls zu Spazierfahrten ein. Dabei kam es zu sexuellen Handlungen. Obwohl sich schon zu Saviles Lebzeiten verschiedene Opfer bei unterschiedlichen Polizeistellen mit ähnlichen Geschichten meldeten, wurden alle Ermittlungen eingestellt. Im Nachhinein warf Staatsanwältin Alison Levitt den offiziellen Stellen vor, Anschuldigungen gegen Savile nicht energisch genug nachgegangen zu sein.

Saviles Familie schämte sich ihres abartigen Sprosses so sehr, dass sie in einer Nacht- und Nebelaktion sogar Jimmys Grabstein vom Friedhof entfernen ließ.

Der Unterhausabgeordnete und Stellvertretende Vorsitzende der Labour Partei, Tom Watson, meinte, bei den Kindesmisshandlungen wären auch führende Politiker und Geschäftsleute mit beteiligt. Er sprach von einem organisierten Kinderschänder-Netzwerk mit möglichen Verbindungen in eine ehemalige Regierung – in Persona eines »hochrangigen Politikers«. Watson sah durch die Untersuchungen sein eigenes Leben gefährdet. Nachdem im Oktober 2012 die Ermittlungen eingeleitet wurden, waren mehrere britische Prominente vorübergehend festgenommen worden. Darunter Ex-Glam-Rockstar Gary Glitter, Comedian Freddie Star und der bekannteste britische PR-Mann, Max Glifford, der hochrangige Promis beriet.

Offenbar hatte »König Jimmy« auch Zugang zu einem Kinderheim auf der Insel Jersey. Hier kam es offenbar Jahrzehntelang zu systematischem Kindesmissbrauch mit hunderten von Opfern. Als der ehemalige Polizeichef, Lenny Harper, Untersuchungen einleitete, wurde er kurzerhand aus dem Amt gedrängt. Heute spricht er dahingehend von systematischer Korruption und Vertuschung. In der »Savile-Affäre« wurden Opfer als Verrückte beschimpft, obwohl sie zum Teil schwer traumatisiert waren und sexuell missbraucht wurden. Einige erzählten davon auf Partys an unbekannte Männer weitergereicht und vergewaltigt worden zu sein. »König Jimmy« soll bereits Ende der 60er Jahre Lieferant eines Pädophilenrings gewesen sein, der die Londoner Promiszene mit Kindern versorgte. So jedenfalls offenbarte es sein Neffe Guy Marsden gegenüber der Presse. Andere Quellen behaupteten, dass Savile bekannt dafür gewesen sei, eine Reihe prominenter Parlamentarier für sexuelle Zwecke mit Kindern zu versorgen. Wurde deshalb nie etwas gegen ihn unternommen? Weil man befürchtete, er könnte in diesem Zusammenhang prominente Namen von Politikern, Wirtschaftsbossen und Stars ausplaudern?[

Aber das alles ist erst der Anfang, die Spitze des Eisbergs. Glauben Sie mir.

 Quelle:https://guidograndt.wordpress.com/2014/09/24/augen-auf-prominente-kinderschander-und-die-politik-der-perversion/

 


 DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

shutterstock_133773500

 

In eigener Sache: 

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie auf Facebook meinen kleinen gugra-media-Verlag mit „Gefällt mir“ markieren würden und zwar hier: https://www.facebook.com/gugramedia?fref=ts

Die Recherchen für eine kritische und frei Meinungsbildung sind zeitintensiv und kostspielig. Wenn Sie diese mit einer Spende unterstützen wollen, dann können Sie das hier tun: https://guidograndt.wordpress.com/spenden/

Herzlichen Dank!


Nachfolgend können Sie meinen kostenlosen GRAND(T)s NEWSLETTER  bestellen (und jederzeit wieder abbestellen):


Im Zusammenhang mit dieser Thematik empfehle ich den wohl unheilvollsten Roman des letzten Jahres, der auf Tatsachenrecherchen beruht und deshalb nur als Fiktion geschrieben werden konnte:

Sodom Satanas 1_Cover Print

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

 Buchtrailer:

Hier zu bestellen:

http://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html

Die Homepage des Buches:  http://sodomsatanas.wordpress.com/

Weitere Informationen zur „Politik der Perversion“ und Geheimlogen hier:

„Vermögens-Survival“ – So bereiten Sie sich auf die kommende Finanzkatastrophe vor! (3)


UAL-Logo

♦ ♦ ♦   NEWSLETTER   ♦ ♦ ♦


Heute ist der 3. Teil meines neuen UNANGREIFBAR LEBEN-Artikels erschienen. Wieder zu einem brandaktuellen Thema:

 

Wenn Sie immer noch an das weiter von den Politikern verbreitete Märchen glauben, innerhalb der EU sei alles in bester Ordnung, dann sind Sie selber schuld!

Denn dies ist mitnichten der Fall.

Denn die EU ist in der wohl schwersten Krise Ihres Bestehens. Dies habe ich Ihnen bereits aufgezeigt.

Dabei werden Sie von Ihrem Vermögen noch weiter wie bisher mit verfehlter Finanzpolitik, wie beispielsweise durch die Minizinsen, enteignet werden.

Doch Sie können sich dagegen wehren …

 

Weiter hier: http://www.gevestor.de/?p=740266

 

UAL-Logo

exklusiv im GEVESTOR-VERLAG.


Weitere Hintergrundinformationen:

 Secret Press 2_CoverSecret Press Cover 1_Mai 2014Cover

Guido Grandt

 

___________________________________________________________________________________________________

http://www.alaria.de/home/3356-der-crash.html

https://www.alaria.de/home/3246-eurobellion.html

http://www.alaria.de/home/958-2018-deutschland-nach-dem-crash.html

https://www.alaria.de/home/3245-euro-schande.html