„Vermögensenteignung!“ – Die neue Geldordnung (2)

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Die neue Geldordnung heißt nichts anderes als Vermögens-Enteignung! Ich zeige Ihnen auf, warum!


Liebe Leser,

hinter Ihrem Rücken wurde und wird schon längst eine neue Geldordnung beschlossen.

Nur, keiner merkt es!

Diese neue Geldordnung bedeutet für Sie nichts anderes, als eine Enteignung von Ihrem Vermögen. Und das auch noch auf „legale“ Art und Weise sozusagen.

Eine dieser Enteignungen ist das sogenannte „Bail-In“. Die Beteiligung von Anteilseignern und Gläubigern einer Bank an deren Verlusten.

Sie wissen nun, dass Sie und Ihr Vermögen damit gemeint sind.

Ein Beispiel hierfür gibt es bereits, das ich noch einmal aufführen möchte. Zeigt es doch, dass die EU-Verantwortlichen nicht zögern werden, alle Hebel in Bewegung zu setzen, um Banken zu retten. Oder das sinkende EU-Schiff.

Die Zypern-Enteignung

Im Zuge der Staatsschuldenkrise stand das einstige Niedrigsteuerland Zypern vor dem Staatsbankrott. Das Bankensystem war nicht nur marode, sonder aufgebläht. Es stand vor der Pleite.

Ein „Bail-In“ sollte den Inselstaat retten:

Guthaben über 100.000 Euro waren hauptsächlich davon betroffen. Die Hälfte darüber wurde in Aktien der jeweiligen Bank umgewandelt. Ein weiterer Teil eingefroren.

Doch der IWF wollte auch, dass Anleger unter 100.000 Euro keineswegs davon ausgenommen werden sollten. Zusammen mit der Troika forderte er eine Beteiligung von Sparern, die weniger als 100.000 Euro besitzen, von 6,75 Prozent.

Dieser perfide Plan wurde damals nicht umgesetzt, aus Angst vor Massenprotesten. Kleinsparer kamen noch einmal mit einem blauen Auge davon.

Aber ich sage Ihnen: das Bail-In in Zypern war nichts anderes als eine Blaupause für die EU!

Auch das eine Verschwörungs-Theorie?

Mitnichten! Nachfolgend werde ich die Fakten sprechen lassen.

  1. August 2013

An diesem Tag wurde ohne Beratung und ohne jegliche Abstimmung im EU-Parlament, eine neue EU-Richtlinie eingeführt. Natürlich hat die Bankenlobby daran mitgewirkt.

Ein weiterer Schritt zur neuen Geldordnung, die nicht nur nachhaltig wirkt, sondern auch zukünftig wirken wird.

In der Richtlinie heißt es unter anderem, dass Banken mit einer Kapitallücke dafür sorgen müssen, dass Anteilseigner wie auch Inhaber nachrangiger Schuldtitel einen angemessenen Beitrag zur Deckung des Kapitalbedarfs leisten sollen.

Und zwar bevor sie staatliche Rekapitalisierungen oder Maßnahmen zum Schutz ihrer wertgeminderten Vermögenswerte in Anspruch nehmen können.

Was das für Sie tatsächlich heißt

Kompliziert? Ich „verdeutsche“ Ihnen das mal:

Mit „nachrangigen“ Gläubigern sind vor allem Kleinanleger und Kleinaktionäre gemeint. Also Sie!

Im Gegensatz dazu gibt es die „vorrangigen“ Gläubiger. Das sind Banken, Behörden oder Finanzorganisationen.

Diese allerdings sollen von einem „Bail-In“ verschont bleiben!

Ran an den Milliarden-Topf

Das heißt nichts anderes, als dass die Beteiligung von Anlegern an den Bankenmiseren europaweit juristisch festgeschrieben wurde.

So können nun auch die 860 Milliarden Euro an ungesicherten Einlagen der Euro-Zonen-Länder für ein Bail-In herangezogen werden.

Der eigentliche Skandal

Der Skandal ist, dass Ihnen erzählt wird, dass Sie sich als Steuerzahler nicht mehr an der Bankenrettung beteiligen müssen.

Dafür aber sollen Sie aber als „nachrangiger“ Gläubiger zur Kasse gebeten werden!

Die Risiken der Banken nehmen zu!

Der Bankensektor in Europa ist mitnichten so stabil, wie offiziell verlautbart wird. Das erkannte auch der IWF schon vor Monaten.

Denn in einem entsprechenden Papier heißt es, dass die „potentiellen Risiken“ die systemrelevante Finanzinstitute für die Finanzstabilität darstellen, „zugenommen“ haben!

Dazu gehört auch das „Schattenbankensystem“, das unterreguliert ist. Ich habe bereits darüber berichtet.

Aus diesen Gründen fährt das Enteignungs-Karussell weiter. Denn das alles ist erst der Anfang, wie ich Ihnen an einem konkreten und sehr aktuellen Beispiel aufzeigen werde!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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6 Gedanken zu “„Vermögensenteignung!“ – Die neue Geldordnung (2)

  1. „Es gibt einen anderen Rechtskreis.“

    Das selbe in Grün nur in anderer Form.Verabschiedet euch von dem Glauben an Staat und Religion.Ihr sollt nicht glauben sondern Wissen.

  2. An alle die es angeht,

    eine sehr wichtige Information !

    Apolide, Staatenlos Bundesbürger haben keine Rechte !
    Siehe unseren Film bei YouTube mit den Kommentaren.
    Wenn man den Rechtskreis in die Staatsangehörigkeit
    und in das Bürgerrecht wechselt hat man die Rechte zurück.

    Diese Wahl haben wir seit 1990. Endlich können wir
    wählen !!!!!

    Wenn man aus dem Rechtskreis der handelsrechtlichen
    BRD heraus will, sollte man folgendes wissen:

    Wir sind ein besetztes Land und die Besatzer haben
    hier das sagen. Ihre Einschränkung ist das Völkerrecht
    (HLKO) und das internationale deutsche Recht.
    Sie haben angeordnet das wir gemeldet sein müssen !

    Es gibt einen anderen Rechtskreis. Das ist der staatliche
    Rechtskreis aus der Zeit vor 1918. Die sogenannte
    Kaiserzeit. Alles danach ist im Handelsrecht !

    In diesen Rechtskreis können wir über die Aktivierung
    der Urgemeinden aus der Zeit um 1850 wieder
    eintreten. Dort haben wir bürgerliche Rechte. Siehe
    z.B. Preußische Verfassung von 1850.

    Das Handelsrecht-Spiel heißt Monopoly. Ihr könnt
    niemals gewinnen. Sie haben die Bank und können
    jederzeit die Spielregeln ändern. Ihr könnt Eure
    Spielfigur nur aus dem Spiel nehmen, wenn ihr
    Euch in der aktivierten Ur-Gemeinde anmeldet,
    bei der BRD abmeldet und vorher die Verträge
    kündigt.

    Das heiß: Wir sollten uns in Eigenverantwortung
    selbst organisieren. Wir haben das ab 2013 so
    gemacht.

    Steht auf für den Friedensvertrag ….

    Gemeinde Neuhaus in Westfalen

  3. Sehr geehrter Herr Grandt,
    als ich 2009 meine gesamte Altersrente in Edelmetalle umgetauscht habe, bin ich mitleidig belächelt worden.
    Auch heute kenne ich persönlich Niemanden, der etwas Gleiches getan hat.
    Aber- es muss ja auch Vermögen geben, dass enteignet werden kann; bei Papieren gleich welcher Art geht das problemlos.
    Ich bin aber auch froh darüber, dass so viele Menschen mehr Vertrauen zu Papieren haben, als zu Edelmetallen, denn sonst würden auch noch Begehrlichkeiten der Finanzminister hinsichtlich der Menschen aufkeimen, die ihre Altersversorgung in Gold anlegen; z. B. Mehrwertsteuer auf Gold, Versteuerung der Kursgewinne beim Verkauf und Krankenkassenbeiträge usw.

    Besonders bei dem Aufbau einer Altersversorgung und dessen späterer Verwendung, die zusammen mit der Ansparphase (30 bis 40 Jahre) und der Zeit in der das angesparte verbraucht wird (15 bis 20 Jahre) gut 50 bis 60 Jahre umfassen kann, muss in diesen ganzen Jahren gewährleistet sein, dass es nicht so gravierende Verwerfungen wie z. B. Entwertungen, Inflationierung oder Pleiten kommen kann.
    Es gibt nur eine Ansparmöglichkeit, die über *Jahrtausende* immer seinen Wert behalten hat.
    Für eine Unze Gold bekam man immer 300 bis 400 Brote.
    1925 kostete ein Ford T Modell ca. 46 Unzen Gold
    2014 kostete ein Ford Mondeo ca. 23 Unzen Gold
    Kurssteigerung von Gold seit 1970 bis heute, jährlich im Schnitt um 8,4%
    Kurssteigerung von Gold seit 2000 bis heute ca. 425%
    Kurssteigerung von Gold seit 2009 bis heute ca. 63%
    Und alles legal steuerfrei.
    Alle Menschen, die in eine Rentenkasse oder Lebensversicherung oder andere mit Papieren behaftete Vermögensspeicher einzahlen, machen einen Fehler: Sie vertrauen dem Staat.
    Es ist schon schlimm genug, dass es diese Zwangsabgaben in die Rentenkassen gibt, mit der man sich eine Rente erarbeitet, die später nicht zum Leben ausreicht.
    Aber wer dann noch zusätzlich und freiwillig in Papierwerte investiert, bei denen der Staat jederzeit eingreifen kann, der kann den Knall nicht gehört haben.
    In Deutschland hat der Gesetzgeber den Lebensversicherungen erlaubt Leistungen zu stoppen/kürzen, wenn sie in finanzielle Schieflage geraten; natürlich bei voller Beitragszahlung des Versicherten.

    In 4 europäischen Staaten sind die kapitalgedeckten Renten schon vom Staat beschlagnahmt worden; zuletzt auch in Polen
    Jetzt geht es an die Betriebsrenten.
    Ich kann nur jedem raten für seine private Altersversorgung eine Variante zu finden, bei der:
    1. Keine Provisionen abgezogen werden, wie bei Allianz,
    Riester u. Co.
    2. Die Gewinne legal nicht versteuert werden müssen.
    3. Der Staat keine Kenntnisse von hat.
    4. Nicht besteuert wird, wenn die Vorsorge im Alter
    verbraucht wird.
    5. Keine Krankenkassenbeiträge von bezahlt werden
    müssen; daher auch keine Zuzahlungen für
    Medikamente usw. usw.
    6. Alles sofort und augenblicklich in einen anderen
    Staat gebracht werden kann.
    7. Auf der ganzen Welt als Zahlungsmittel anerkannt
    wird.
    8. Seit Jahrtausenden seinen Wert erhalten hat.
    9. Nicht durch Inflation oder Währungsreform wertlos
    werden kann.
    10. Beim Ableben des Inhabers der Altersversorgung,
    den Hinterbliebenen die Werte bleiben.
    Wer kommt da an Gold vorbei?
    Viele Grüße
    H. J. Weber 

    • Lieber Herr Weber, ich gebe Ihnen in allen Punkten recht! Allerdings würde ich zusätzlich zu den Edelmetallen Vermögen noch streuen. Wie das geschehen könnte, erkläre ich regelmäßig in meinem Unangreifbar-Leben-Newsletter im Gevestor-Verlag. Aber schön, dass es noch Menschen gibt, die wahrlich jeglichem Papier und gleich gar nicht mehr dem Staat bei ihrer Vermögenssicherung Glauben schenken:-)

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