Deutsches Urlaubsparadies: „Terror-Hölle Kenia“

GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  514 (52/2015) ♦



Schock im deutschen Urlaubsparadies: Wenige Stunden vor Beginn des christlichen Karfreitags erlebt Kenia den blutigsten Anschlag seiner Geschichte.

Somalische Islamisten der Terror-Gruppe al-Shabaab stürmen schwer bewaffnet eine Universität in Garissa, einer Stadt im Südosten des Landes. Die Terroristen teilen die Studenten in Gruppen nach ihrer Religionszugehörigkeit ein. Muslime dürfen gehen. Christen werden gezielt ausgewählt und getötet.

147 von ihnen sterben, 79 werden verletzt.

Die Terroristen nehmen Geiseln, verschanzen sich im Wohnheim auf dem Campus. Stunden später beenden kenianische Sicherheitskräfte das Terror-Drama, nachdem die Angreifer auch noch Sprengstoffgürtel gezündet haben.

Immer wieder wird das ostafrikanische Land von Tod und Terror überzogen.

Pikant: Kenia ist mit seinen Kilometerweiten Sandstränden und seiner unvergleichlichen Safari-Landschaft eines der beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen.

Ich selbst habe 2011 mit Kollegen an der Diani-Beach verdeckt gedreht. Schon damals war es mehr als gefährlich. Kurze Zeit später wurden in den Locations, in denen auch wir uns aufhielten, Anschläge mit Handgranaten verübt.

Seit sich die kenianische Regierung im Zuge des Kampfes gegen den Terror im benachbarten Somalia beteiligt, überzieht die al-Shaabab das Land mit Attentaten und Massakern.

Der deutsche Vizebotschafter in Kenia, Friedo Sielemann, erklärte: „Deutschland verurteilt diese schreckliche Terrorattacke auf die Universität Garissa, einen Ort des Lernens und der persönlichen Entwicklung, auf das Schärfste.“ Die Bundesrepublik werde dem Land im Kampf gegen den Terrorismus in Ostafrika solidarisch zur Seite stehen.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/massaker-in-kenia-gezielter-anschlag-auf-christen-13520379.html

Das heißt nichts anderes, als dass auch in den Urlaubsorten – die bekanntesten sind wohl jene bei Mombasa und Malindi – zukünftig mit Anschlägen zu rechnen ist.

Mit dieser Thematik habe ich mich ausführlich beschäftigt.

Der erste Band der neuen von mir konzipierten Agenten-Reihe SNAKE spielt in Kenia und verrät in fiktiver Form verschiedene Hintergründe zum Terror der al-Shabaab und dem Engagement der Amerikaner in dem ostafrikanischen Ländern.

Ich meinem gut recherchierten „real-fiction“ Roman, den ich bereits vor Monaten geschrieben habe, erwähnte ich auch die Stadt Garissa, die nun zum Schauplatz diese schrecklichen Massakers von gestern wurde.

Zudem beschrieb ich, wie ein Amerikaner von einem Milizenchef der al-Shabaab geköpft wurde. Auch das wurde wenige Tage später grausame Realität – allerdings im Irak durch ISIS-Terroristen.

Auch der Thematik von deutschen Konvertiten im Ausland griff ich in meinem Roman nicht nur auf, sondern auch vor.

So wurde aus Fiktion grausame Realität.

 

Snake-1_Cover_web

 

http://blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1810

 

Wenn der Leser einen Blick auf den Inhalt meines Romans wirft, dann wird er erkennen, wie nahe er an der Realität ist (ebenfalls schon vor Monaten geschrieben):

Seit Jahren überziehen die islamistischen al-Shabaab-Milizen Ostafrika mit blutigem Terror. Am Horn von Afrika will der al-Quaida-Ableger einen Gottesstaat errichten. Sein Kampf gilt aber nicht nur der schwachen somalischen Übergangsregierung und den afrikanischen Friedenstruppen, sondern vor allem den westlichen Ungläubigen.

Als Mohammed Abdirahman, einer der Militär-Kommandeure der Terror-Organisation, nur mit Glück einem Drohnenangriff der US-Streitkräfte entkommt, übt die al-Shabaab grausame Vergeltung. Im Ferienparadies Kenia explodiert die Gewalt gegen Ausländer. So verübt der deutsche Dschihadist Andreas Maier alias Ahmed Kalif einen verheerenden Selbstmordanschlag in einem beliebten Ferienhotel an der Diani Beach. Dabei kommen dutzende unschuldige Urlauber ums Leben. Unter ihnen auch der deutsche Hoteldirektor Carsten Heiniger.

Die Amerikaner beauftragen das Global Diplomatic Bureau (GDB) den Milizenführer der al-Shabaab aufzuspüren und zu liquideren. Seit dem letzten Drohnenangriff, bei dem auch unbeteiligte Hirtennomaden getötet wurden, können weder das US-Militär noch die CIA offiziell in Kenia agieren. Weitere Kollateralopfer darf es aus politischen Gründen nicht mehr geben.

So macht sich der beste Agent des GDB, Prinz Silko von Nake, genannt SNAKE, in die Terror-Hölle Kenias auf, um Mohammed Abdirahman ausfindig zu machen. Dabei geht es für ihn nicht nur um einen geheimen Auftrag, sondern auch um persönliche Rache. Denn der bei dem Sprengstoffanschlag ermordete Hoteldirektor Carsten Heiniger war sein bester Freund.

Allerdings erweist sich Snakes Jagd auf den somalischen Milizenführer als wahrer Höllentrip, bei dem ihm sein Gegner immer einen Schritt voraus ist. Der GDB-Agent und seine kenianische Informantin Nahla werden von den Terroristen in eine der gefährlichsten Städte der Welt verschleppt – nach Mogadischu. In einem verlassenen Militärbunker werden sie gefoltert. Snakes Mission scheint gescheitert. Aus dem Jäger ist ein Gejagter geworden, der ums nackte Überleben kämpfen muss. Und das ist erst der Anfang …

 Snake Banner

 

https://snakethriller.wordpress.com/

 

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5 Gedanken zu “Deutsches Urlaubsparadies: „Terror-Hölle Kenia“

  1. die BRD ist die gerechte Strafe für alle undankbaren Ossis — in der ehem. DDR wurde niemals eine Omi wegen ihrer Geldbörse im Supermarkt erschlagen –wir alle tragen Mitschuld, wenn jemand und sei es sogar ein familienmitglied ausgeraubt und für den rest des lebens, durch den schock, gelähmt ist.– die ossis haben ihre körperliche unversehrtheit gegen Bananen eingetauscht

  2. wer unrecht schafft und zulässt, baucht sich nicht zu wundern, wenn er selbst oder gar seine schwächsten familienmitglieder beispielsweise im supermarkt überfallen werden – er macht sich sogar mitschuldig am raubüberfall/einbruch auf seine angehörigen/eigentum – wir alle sind selber schuld, weil wir nichts gegen die ungerechtigkeit unternehmen – in der ehem.DDR wurde niemals eine oma wegen ihrer geldbörse erschlagen – die BRD ist die strafe für die undankbaren ossis

  3. so einen Scheiss, und dann noch von Wahrheit schreiben. Diani Beach und gefährlich und Handgranaten ? Es gab nie eine, wurde zwar behauptet , waren aber nur Feuerwerkskörper. Wer so etwas schreibt, der sollte verklagt werden, damit entzieht er tausenden die lebensgrundlage, ist allerdings für den Schmierfink eine gute Qualifikation für die Bild Zeitung

    • Sie lassen sich tatsächlich von der Propaganda der Kenianer blenden, die natürlich nicht wollen, dass solche Anschläge in der Tourismus-Hochburg bekannt werden. Es gab die in Ukunda, also in der Stadt, die direkt an der Diani-Beach liegt. Wir waren dort. Wir kennen Leute. Seien Sie froh, dass ich Sie nicht verklage, weil Sie mich denunzieren, und das auch noch öffentlich.

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