Ukraine-Krieg: Gefährdet ARD-Dokumentation das Leben von Augenzeugen?


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  528 (66/2015) ♦


Die Katastrophe von Flug MH17 am 17. Juli 2014 in der Ostukraine, bei der 298 Menschen starben, ist nach wie vor offiziell nicht aufgeklärt. Aber fest scheint zu stehen: Die Maschine der Malaysia Airlines ist abgeschossen worden.

Doch von wem?

Von den Separatisten oder von der ukrainischen Armee?

Ich habe mich in der Vergangenheit ausführlich damit beschäftigt und meine Recherchen auch auf meinem Blog veröffentlicht.

Beispielsweise hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2014/07/18/flug-mh-17-opfer-der-geldgier-der-teilfaschistischen-ukrainischen-regierung/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/09/10/geheime-verschlusssache-mh17-deckt-die-bundesregierung-die-massenmorder-von-kiew-weil-die-sicherheit-deutschlands-gefahrdet-ist/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/08/16/schockvideo-die-ersten-bilder-nach-dem-abschuss-von-mh17/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/07/21/mh17-sarajewo-2014-die-welt-vor-einem-neuen-krieg/

Am 27.04.2015 wurde im Abendprogramm der ARD dazu folgende Dokumentation gezeigt:

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Quelle Screenshot: http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/wdr/todesflug-mh-siebzehn-100.html

Die Story im Ersten: Todesflug MH17

In einer groß angelegten investigativen Recherche haben sich Reporter von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung auf Spurensuche begeben und neue Ergebnisse zutage gefördert. Sie sprachen mit Augenzeugen an der Absturzstelle, internationalen Ermittlern, Militärexperten, Politikern und Geheimdienstvertretern. Und trafen die Hinterbliebenen der Opfer. In ihrer umfassenden TV-Dokumentation geben sie Antworten auf bislang ungeklärte Fragen.

Ein Film von Michael Wech, Demian von Osten, Ralph Hötte

Redaktion: Petra Nagel (WDR), Monika Wagener (WDR), Britta von der Heide, (NDR), Klaus Scherer (NDR)

Quellen: http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/wdr/todesflug-mh-siebzehn-100.html

http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Die-Story-im-Ersten-Todesflug-MH17/Das-Erste/Video?documentId=27938962

 

Ich selbst bin investigativer Journalist und TV-Redakteur/Filmemacher und bin alles andere als damit einverstanden, dass in dieser Dokumentation wichtige Fakten verschwiegen werden.

Beispielsweise:

– Dass die Auswertungen des Flugdatenschreibers und des Cockpit-Voicercorders bis heute unter Verschluss bleiben.

– Dass der niederländische forensische Anthropologe George Maat, der an der Identifizierung der Toten der abgeschossenen Passagiermaschine beteiligt war, von der weiteren Mitarbeit ausgeschlossen wurde. Die Anweisung kam von Justizminister Ard van der Steur. Maat hielt sich nicht an die offizielle Version.

– Dass noch immer 147 Dokumente unter Verschluss gehalten werden. Darüber habe ich ebenfalls in meinem Content „Geheime Verschlusssache MH17: Deckt die Bundesregierung die Massenmörder von Kiew, weil die Sicherheit Deutschlands gefährdet ist?“ am 10. September 2014 berichtet.

Hier: https://guidograndt.wordpress.com/2014/09/10/geheime-verschlusssache-mh17-deckt-die-bundesregierung-die-massenmorder-von-kiew-weil-die-sicherheit-deutschlands-gefahrdet-ist/

Das Hauptaugenmerk der Macher der ARD-Dokumentation liegt darauf, den Weg der BUK (sowjetisches Flugabwehrraketensystem) zu verfolgen, mit der die Malaysia Airlines-Maschine abgeschossen worden sein soll. Die Spur führt angeblich ins Separatistengebiet.

Doch einige Aufnahmen, die gezeigt wurden, sind längst schon als Fake entlarvt.

Hier:

Was das großangekündigte Rechercheteam von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung weiter ankündigt, nämlich, dass man der Ukraine vorwerfen kann, ihren Luftraum für die zivile Luftfahrt über der Ostukraine nicht geschlossen zu haben, konnten die Kollegen und Kolleginnen bereits am 18. Juli 2014 in meinem Blogartikel „Flug MH 17 – Opfer der ‚Geldgier‘ der teilfaschistischen ukrainischen Regierung“ lesen.

Hier: https://guidograndt.wordpress.com/2014/07/18/flug-mh-17-opfer-der-geldgier-der-teilfaschistischen-ukrainischen-regierung/

Jeder (investigative) Journalist sollte zudem wissen, dass Informanten und Zeugen, die entweder auf eigenen Wunsch nicht öffentlich werden wollen oder denen eine unmittelbare Gefahr an Leib und Leben durch eine Identifizierung droht, unbedingt anonymisiert werden müssen.

Genau in diesem Punkt, nämlich bei der journalistischen Sorgfaltspflicht, hat meines Erachtens das oben genannte Rechercheteam von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung kläglich versagt!

Ich wiederhole mich: Da, wo es um eine Gefahr für Augenzeugen/Informanten geht, muss äußerst sensibel und penibel gearbeitet werden. Vor allem in der Postproduktion, im Schnitt.

Meiner Einschätzung nach ist dies handwerklich in verschiedenen Sequenzen misslungen und das kann ich auch belegen.

Darauf möchte ich nachfolgend näher eingehen.

Hier kann die Dokumentation angesehen werden:

http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Die-Story-im-Ersten-Todesflug-MH17/Das-Erste/Video?documentId=27938962

Hervorhebungen durch mich (Quelle der Screenshots siehe vorheriger Link).

Ab Minute 25:00:

Einblendung Grabowe. 28. Februar 2015.

Sprecher: „Die Absturzstelle heute. Klar ist, die BUK fuhr durch das Separatistengebiet. Aber wurde sie auch von hier aus abgefeuert? Nur dann könnte den Separatisten Schuld nachgewiesen werden. Gibt es dafür Zeugen? Wir begeben uns auf Spurensuche. Auf die Route des BUK-Raketenwerfers. Und tatsächlich finden wir Anwohner, die uns vom Tag des Abschusses berichten. Vom Ohrenbetäubenden Lärm, wie er für eine BUK typisch ist. Aus Angst wollen sie nicht erkannt werden.“

Auf diesen Satz wird ein Bild gezeigt, in dem eine Frau deutlich im Profil zu erkennen ist. Wahrscheinlich nur eine harmlose Passantin.

Hier (ich bin meiner Sorgfaltspflicht nachgekommen und habe die Passantin unkenntlich gemacht):

1NEU

 

Ab 25:43 wir dieser LKW-Fahrer eingeblendet, schlecht unkenntlich gemacht („gepixelt“).

Hier:

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Ab 25:58 ein weiterer Zeuge, ebenfalls schlecht unkenntlich gemacht („gepixelt“).

Hier:

2NEU

Als der Anwohner sich umdreht, wird folgendes Bild gezeigt:

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Ganz deutlich ist hinter dem Zeugen eine Backsteinmauer mit einem grünen Zaun zu erkennen. Sogar ein Briefkasten mit der russischen Aufschrift „Vorsicht böser (bissiger) Hund!“. Und – unglaublich – sogar die Hausnummer (die ich im Screenshot unkenntlich gemacht habe)!

Das hat nichts mit Anonymisierung/Unkenntlichmachung zu tun! Im Gegenteil: Mit diesem handwerklichen Fauxpax sind die Zeugen/Anwohner leicht zu identifizieren/auszumachen.

Wo bleibt die journalistische Sorgfaltspflicht?

Die Stadt Snizhne (auch Snizne, Snezhnoye oder Shezhnoye genannt) hat nicht einmal 50.000 Einwohner.

Das Gebäude, vor dem einer der Zeugen steht ist nicht nur aufgrund seines grünen Zaunes, sondern auch und vor allem wegen der Hausnummer schnell ausfindig zu machen. Vielleicht sogar auch der LKW-Fahrer (so viele wird es da nicht geben, die seinem Profil entsprechen).

Und damit besteht für diese Anwohner, die – folgt man dem roten Faden der Dokumentation – Dinge verrieten, über die sie am besten nicht reden sollten und deshalb auch Angst davor haben, erkannt zu werden, eine unmittelbare Gefahr. Nicht nur für Leib, sondern auch für ihr Leben. Denn in der Ostukraine herrscht Krieg!

Selbst wenn der zweite Zeuge nicht in dem Haus mit dem grünen Zaun wohnen sollte, dann können die tatsächlichen Eigentümer oder Mieter diese Probleme bekommen.

Das ist handwerklich unverantwortlich! Ich weiß von was ich spreche, habe ich mich doch selbst als investigativer Journalist in gefährliche Szenen eingeschleust (daraus entstanden TV-Beiträge und über 30 Sachbücher) und daher mit vielen (anonymen) Informanten zu tun gehabt. Dabei stand und steht für mich noch immer der Informantenschutz an oberster Stelle.

Ich frage mich, warum diese fatalen Fehler weder im Schnitt, noch bei der Endabnahme des Beitrags bemerkt und korrigiert wurden?

Es geht – ich sage es nochmal – um das Leben von Informanten, die den Mut fanden, ihre Beobachtungen dem Rechercheteam von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung mitzuteilen.

Jetzt besteht die Gefahr, dass sie wegen ihrer Aussagen von den Separatisten misshandelt – oder noch schlimmer – ermordet werden.

Wo bleibt da die journalistische Verantwortung?

Wer steht dafür gerade?

Ich habe bei den Intendanten von WDR und NDR nachgefragt.

Und werde über ihre  Stellungnahmen an dieser Stelle berichten.

Übrigens: Die umstrittene Dokumentation wird heute auch noch wiederholt.

Hier:

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Quelle Screenshot: http://programm.tagesschau24.de/tv/Die-Story-im-Ersten%3A-Todesflug-MH17/2015-04-30/eid_2872114401226900

 


 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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EXKLUSIV: Brandanschlag auf Flüchtlingsunterkünfte – Wie Medien und Politik manipulieren und die Polizei versagt!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  527 (65/2015) ♦


Erinnern Sie sich noch an den Brandanschlag bayrischen Vorra bei Nürnberg im Dezember 2014?

Zur Erinnerung:

In Vorra bei Nürnberg haben Unbekannte in der Nacht auf Freitag drei als Flüchtlingsunterkünfte umgebaute Häuser angezündet.  Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Zum Glück kam niemand zu Schaden, weil die Häuser noch unbewohnt waren. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 700.000 Euro. An einem der Gebäude wurden fremdenfeindliche Schmierereien gefunden. Konkret: Ein Hakenkreuz-Graffito, dazu in roter Schrift die Worte: „Kein Asylat (!) in Vorra“.

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fluechtlingsunterkuenfte-in-bayern-brennen-brandstiftung-moeglich-a-1008034.html

In meinem diesbezüglichen Blogartikel (https://guidograndt.wordpress.com/2014/12/14/exklusiv-pegida-diskussion-brand-in-fluchtlingsunterkunfte-fals-flag-aktion-der-antifa/) schrieb ich am 14. Dezember 2014 unter anderem:

Interessant: Der Brandanschlag von Vorra geschah genau in dem Zeitraum, in dem auch die Herbsttagung der Innenminister in Köln (11. und 12.12.2014) stattfand.

Auf dieser Tagung warnten die Innenminister von Bund und Länder beispielsweise vor PEGIDA und zunehmender islam- und ausländerfeindlicher Hetze.

Dementsprechend stellt sich die Frage, ob der Brandanschlag von Vorra wirklich der rechten Szene zuzuschreiben ist? Oder ob er nur ein härteres Vorgehen gegen PEGIDA & Co. rechtfertigen soll? Oder etwa von den „Hardcore-PEGIDA-Gegnern“ selbst kommt, den linksradialen, linksextremistischen  und antifaschistischen Bewegungen?

Genau dafür habe ich von Informanten Anhaltspunkte und Hinweise erhalten!

Sie stammen von dem links-„radikalen/extremistischen Internetportal Indiymedia.

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Indymedia über sich selbst:

Indymedia ist ein dezentral organisiertes, weltweites Netzwerk sozialer Bewegungen. Die Plattform indymedia.org soll diesen Bewegungen die Möglichkeit bieten, frei von staatlichen Kontrollen und kapitalistischen Interessen Berichte, Erfahrungen, Analysen, Träume und Meinungen zu verbreiten, um Gegenöffentlichkeit zu schaffen. Durch Indymedia können wir unsere Geschichte selbst schreiben: Bewegungen müssen Spuren ihrer Leidenschaft für zukünftige Generationen hinterlassen, denn vergessene Kämpfe sind verlorene Kämpfe.

Quelle: https://linksunten.indymedia.org/de/user/7/blog

Indiymedia in der Kritik:

Deutschland: de.indymedia.org wurde vom Bundesamt für Verfassungsschutz 2011 als ein „von Linksextremisten verstärkt genutzte[s] Internetportal“ bezeichnet. Das Innenministerium Nordrhein-Westfalens meinte 2007, „Indymedia richtet sich vor allem an linksalternative und linksextremistische Nutzer und Konsumenten und versteht sich als frei zugängliches Nachrichtenmedium, das eine Gegenöffentlichkeit zu den kommerziellen Medien schaffen will.“ Zusammen mit anderen Internetportalen werde auch Indymedia „als Vernetzungs-, Agitations- und Mobilisierungsmedium für linksextremistische Inhalte“ benutzt. Der Verfassungsschutz des Landes NRW bezeichnet das Portal 2004 als „eine der wichtigsten Internet-Informationsseiten der linksextremistischen Szene“. Der Verfassungsschutz des Landes Brandenburg bezeichnet Indymedia als „linksextremistisch beeinflusst“.

Quellen:

Deutscher Verfassungsschutzbericht 2003

Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen: Internet und elektronische Kommunikation

Verfassungsschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen über das Jahr 2004

http://www.verfassungsschutz.brandenburg.de/cms/detail.php/bb2.c.416932.de

____________________________________________________

Folgender Screenshot wurde mir damals zugespielt (beachten Sie den ersten (von „Wurstsonde“) und vor allem den zweitletzten Kommentar (von „Fake“!!!!):

afa anschlag

 

Also noch einmal: Auf dem links -„radikalen/extremistischen“ Internetportal schreiben User/Kommentatoren/Leser:

„…dass sich der Staat von höchstwahrscheinlich minderjährigen so leicht aus dem Konzept bringen lässt, spricht bände.“

„Echt gelungen unsere Aktion. Abfackeln ohne Leute gefährden – ein kleines Hakenkreuz und jetzt kommt sie in Schwierigkeiten, die braune Scheisse!!! Das bischen Saachschaden!“

 

Und weiter schrieb ich:

Zu diesen – meines Erachtens „entlarvenden“ Worten wurde mir noch ein Schriftvergleich betr. des an eine Hauswand in Vorra geschmierten Schriftzuges zugespielt.

Vergleichen Sie selbst: Achten Sie dabei auf das mit einem typischen Schriftzug geschriebenen „A“ (der Satz darunter stammt von einem Informanten):

antifa-anschlag

 

Sämtliche Informationen habe ich bereits der zuständigen Sonderkommission (SOKO) im Kriminaldauerdienst Mittelfranken für ihre Ermittlungen zur Verfügung gestellt. Ich bin gespannt auf das Ergebnis.

So stellt sich tatsächlich die Frage, ob der Brandanschlag eine „False Flag“-Aktion der linksradikalen/linksextremen Szene war?

Denkbar ist dies nach den mir vorliegenden Rechercheergebnissen allemal.

Damit würde jedoch die ganze Innenpolitik auf den Kopf gestellt! Man stelle sich vor, dass dieser Brandanschlag nicht auf das Konto der rechten Szene geht, sondern auf das der linken!

Wie könnte die Politik dann noch gegen PEGIDA-Demonstranten vorgehen, denen zumindest das Gedankengut (absurderweise) dafür in die Schuhe geschoben wird? Damit wäre den Politiker und der Mainstreampresse im wahrsten Sinne des Wortes der „Brandbeschleuniger“ aus der Hand gefallen (symbolisch gemeint).

Was würde der Staat dann gegen die linke Szene unternehmen? Wie groß wäre der Aufschrei – wenn überhaupt – in der Mainstream-Presse?

Das alles wäre eine der größten Blamagen der deutschen Innenpolitik! Aber seit den unsäglichen NSU-Ermittlungen scheint nichts mehr unmöglich.

Ich bleibe dran! Versprochen.

Und genau das habe ich auch getan!

Am 13.12.14 schreibe ich diesbezüglich an die zuständige Polizei in Nürnberg:


 Sehr geehrter Herr J.

 
wie soeben besprochen als Anlage die meine Rechercheergebnisse (soeben übermittelt von einem Informanten).
 
Ich sehe es als meine Pflicht an, die Ermittlungsbehörden darüber zu informieren, bevor ich damit an die Öffentlichkeit gehe. Deshalb wende ich mich gleich an Sie.
 
Anlage 1: Aus dem Kommentar von „Fake“ geht meines Erachtens hervor, dass der Brandanschlag der linken Szene zuzurechnen ist, ein sog. False Flag-Aktion. So jedenfalls kann man das verstehen. Das dürfte ein sehr interessanter Aspekt in Ihren Ermittlungen sein. Natürlich ist dieser Kommentar inzwischen wieder gelöscht worden.
 
Mein Informant hat auch hinsichtlich der Schreibweise „Kein Asylat (da ist ohnehin ein Rechtschreibfehler) in Vorra“ insbesondere das doch sehr spezifische „A“ unter die Lupe genommen und mit antifaschistischen Schriftzügen verglichen. Auch das dürfte von Interesse sein (Anlage 2).
 
Ich selbst bin Journalist, Buchautor und TV-Redakteur und habe auch einen eigenen internationalen Blog (mit fast 600.000 Lesern), auf dem ich regelmäßig Artikel über politische, wirtschaftliche zeitgeschichtliche und gesellschaftliche Themen schreibe. Zu den an Sie nun weitergegebenen Recherchen werde ich morgen ebenfalls einen Blogartikel schreiben (guidograndt.wordpress.com), der wie immer über alle sozialen Netzwerke verteilt wird (Facebook, Twitter, Xing, Linkedin etc.), sowie über ein Blogportal, das für weitere Reichweite sorgt.
 
Wäre es möglich, dass Sie mich betr. Ihrer Ermittlungen in der linken Szene auf dem Laufenden halten?
 
Und bitte bestätigen Sie mir doch kurz den Erhalt dieser E-Mail.
 
Für Rücksprachen etc. stehe ich jederzeit zur Verfügung.
 
Im Voraus besten Dank.
 
Mit freundlichen Grüßen
Guido Grandt

Weil ich in dieser Angelegenheit über Wochen hinweg nichts mehr höre, hake ich nach, führe einige Gespräche mit der Pressestelle, an die ich verwiesen wurde. Dort heißt es, man müsse erst Rücksprache mit der „Soko Vorra“ halten.

Schließlich wird mir mitgeteilt, dass es faktisch keine heiße Spur gebe.

Auf die Frage nach meinen doch sehr genauen Informationen antwortet mir der Erste Polizeihauptkommissar Peter Schnellinger vom Polizeipräsidium  Mittelfranken am 27.04.15 per Mail:


Sehr geehrter Herr Grandt, 

wie bereits telefonisch besprochen, wurde Ihr Hinweis von der Soko „Vorra“ bearbeitet. Allerdings haben sich daraus keine neuen Erkenntnisse ergeben, die zu einer Klärung des Falles führen. Die Soko ermittelt nach wie vor in alle Richtungen. Erst wenn der oder die tatsächlichen Täter ermittelt werden, können die Ermittlungsbehörden auch über mögliche Motive reden. Alles andere ist bislang deshalb nur spekulativ. 

Ihr Hinweis auf die Homepage läuft über einen Surfer, der offensichtlich in Mittelamerika sitzt. Deshalb können weitere Ermittlungen nicht durchgeführt werden.


Ich bin sehr überrascht über diese absolut unbefriedigende Antwort.

Stellt die Polizei ihre Ermittlungen ein, nur weil ein Surfer offensichtlich in Mittelamerika sitzt? Was ist mit dem Homepage-Betreiber?

Deshalb schreibe ich am 27.05.15:


Sehr geehrter Herr Schnellinger,

recht herzlichen Dank für Ihre Info. 

Natürlich sind die Ermittlungsergebnisse aus meiner Sicht nicht befriedigend.

Mit einem Aufwand von weniger als einer Minute Recherche im Internet können Sie das Impressum des Internetportals „linksunten“ ersehen: Unternehmen, Name, Anschrift, sämtliche Kontaktdaten, sogar die Umsatzsteuer-ID-Nummer.

Siehe mein Screenshot als Anlage.

So ist der Betreiber dieser Homepage keineswegs anonym. Und dieser müsste sich doch auch für die einzelnen Posts auf seiner Internetseite verantwortlich zeigen. Zumal in einem solchen Fall, der im wahrsten Sinne des Wortes, rund um die Welt ging. In einem Fall , in dem ein Kommentator auf seiner linksextremen Seite davon schreibt, verantwortlich für den Brandanschlag in Vorra verantwortlich zu sein. Das ist doch sicher nachzuvollziehen. 

Ich bitte in dieser Angelegenheit um eine dementsprechende Rückmeldung bis spätestens zum 29.04.15. Momentan sieht es so aus, als ob hier die Ermittlungsbehörden auf ganzer Linie versagen. 

Vielen Dank im Voraus.


Einen Tag später ruft m mich der Erste PHK Peter Schnellinger an.

Und was er zum Besten gibt verblüfft nicht nur mich, sondern sicher alle, die das Nachfolgende lesen.

Er gibt mit die Adresse whois.com. Wenn man dort die entsprechende Homepage eingebe, würde es die Seite nicht geben. So sei die Polizei am Ende ihrer Möglichkeiten.

Ich erkläre, dass ich ihm das Impressum der Seite mit allen Namen und Kontaktdaten übermittelt hätte. Aber der PHK bleibt bei seiner Aussage.

Auf Nachfrage bekomme ich diese nicht einmal mehr schriftlich. Zudem, so Schnellinger weiter, würde das Polizeipräsidium ein Versagen auf voller Linie energisch zurückweisen.

Das ist unglaublich!

Kollegen, mit denen ich über das Vorgehen der Polizei gesprochen habe, sind entsetzt. Ehemalige Ermittler schütteln die Köpfe.

Meines Erachtens gibt es für dieses kollektive Versagen von Politik, Medien und Ermittlungsbehörden nur eine Erklärung:

Der Brandanschlag in Vorra scheint wohl nicht aus der Richtung zu kommen, aus der es sich Politik und Medien wünschen.

Deshalb wird getrickst, getäuscht und verschwiegen.

Objektiverweise muss ich der Polizei in Mittelfranken zugestehen, dass mir gesagt wurde, dass überhaupt nicht feststehen würde, dass die Täter aus dem rechtsextremen Milieu stammen. Immer wieder wären die Medien darauf hingewiesen worden. Doch viele ignorierten dies.

Hier einige Beispiele, wie die Stimmung in Deutschland medial-politisch aufgeheizt wurde:

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) verurteilte die Brandstiftung inzwischen als schändliche Tat und erklärte: „Braunes Gedankengut hat keinen Platz in unserer freiheitlichen Gesellschaft.“ Und weiter: „Die Menschen in Bayern lassen sich durch die Provokation, den Hass und die Menschenverachtung, die aus dieser Tat sprechen, nicht beirren.“

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) will die Sicherheitsmaßnahmen bei den Asylbewerbereinrichtungen verschärfen.  Und meinte unter anderem, dass „diese Hakenkreuzschmierereien“ den Verdacht zulassen, „dass es sich hier um rechtsradikale Täter handeln könnte. Wir werden alles tun, um die Täter zu identifizieren.“

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fluechtlingsunterkuenfte-in-bayern-brennen-brandstiftung-moeglich-a-1008034.html

Nach dem Brandanschlag auf drei fast bezugsfertige Flüchtlingsunterkünfte in Vorra bei Nürnberg haben die Bürger ein Zeichen gegen Fremdenhass und Rechtsextremismus gesetzt. Mehrere Hundert Menschen bildeten nach einem Solidaritätsgottesdienst am Sonntag eine Menschenkette um die vorerst unbewohnbaren Gebäude. Linke und Grüne gaben Union und AfD eine indirekte Mitverantwortung an dem vermutlich rechtsextremen Anschlag in dem 1700-Einwohner-Ort.

Quelle: http://www.lvz-online.de/nachrichten/brennpunkte/buerger-von-vorra-stehen-gegen-rechtsextreme-zusammen/r-brennpunkte-b-518812.html

Der Zentralrat der Juden warnte vor der Anti-Islam-Bewegung „Pegida“. Gruppen vom ganz rechten Rand nutzten die Verunsicherung vieler Bürger schamlos aus. „Mit verbalen Attacken fängt es an und mündet in Anschläge wie jetzt in Bayern auf das geplante Flüchtlingsheim“, sagte Zentralratspräsident Josef Schuster den „Ruhr Nachrichten“.

Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.brandanschlag-von-vorra-mit-menschenkette-gegen-rechts.f2abf088-e898-4d3f-aaba-5c0d4f1d5ee8.html

Nach dem Brandanschlag in Vorra gehen die Bürger gegen Rassismus auf die Straße. Nun seien die Politiker in der Verantwortung, sagt Michael Helmbrecht, Vorsitzender der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg.

Quelle: http://www.ardmediathek.de/radio/regionalZeit-Gespr%C3%A4ch-Bayern-2/Brandanschlag-in-Vorra-Allianz-gegen-Re/Bayern-2/Audio-Podcast?documentId=25355168&bcastId=7275178

So wusste auch Die Welt schon zwei Tage nach dem Brandanschlag:

Im bayerischen Vorra haben Rechtsextreme einen Anschlag auf eine geplante Asylbewerberunterkunft verübt. Viele Bürger sind fassungslos und gehen gegen Rassismus auf die Straße.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article135360592/Was-hier-passiert-ist-sind-nicht-wir.html

Wir wissen jetzt, dass  diese eine Falschinformation war, die im sprichwörtlichen Sinne in „die Welt“ hinausgestreut wurde.

Ich erinnere an die Ermittlungsergebnisse der Polizei:

„Die Soko ermittelt nach wie vor in alle Richtungen. Erst wenn der oder die tatsächlichen Täter ermittelt werden, können die Ermittlungsbehörden auch über mögliche Motive reden. Alles andere ist bislang deshalb nur spekulativ.“

Das ist der Stand nach über vier Monaten. Aber die Medien wussten schon gleich nach dem Anschlag, aus welchem politischen Milieu die Täter kommen.

Andere Hinweise, wie die ins linksextremistische Lager, werden abgetan und nicht weiterverfolgt.

Denn die „Wutbürger“, die sich u.a. auch bei PEGIDA versammeln und auf die Straße gehen,die nach Studien gewiss nicht alle rechtsextrem sind, werden immer zahlreicher. Nicht mitgezählt die vielen Millionen in den Internetforen- und auf Portalen.

Und diese müssen mit allen Mitteln der Desinformation „bekämpft“ werden. Denn die Angst geht in Berlin um.

So macht das Beispiel Vorra eines ganz deutlich:

Die politische und mediale „Wahrheits-Kultur“ in Deutschland – mit all seinen Facetten – geht immer mehr vor die Hunde.

Das ist mehr als Besorgniserregend.

Und da regt sich noch manch einer auf, wenn so getäuschte Bürger von einer „Lügenpresse“ sprechen.


 

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GUIDO GRANDT

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Verschwiegener diplomatischer Eklat: Ukrainischer Botschafter in Deutschland huldigt umstrittenen Nazi-Kollaborateur!


GuidosKolumneNEU2


 

♦ No.  526 (64/2015) ♦


Siebzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs wird vor allem auch in Deutschland in diesen Tagen der sechs Millionen Juden gedacht, die von den Nationalsozialisten systematisch vernichtet wurden.

Siehe hierzu auch meine Dokumentation:

Cover_DVD

Wie scheinheilig die deutsche Bundesregierung agiert, belegt ein diplomatischer Eklat, der nicht nur untergegangen, sondern verschwiegen wurde. Auch von der deutschen Mainstream-Presse!

Vor kurzem besuchte der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, München. Dort traf er sich jedoch nicht nur mit der ukrainischen Gemeinde, sondern er legte sogar auf dem Grab des „Helden“ Stepan Bandera Blumen nieder.

Das twitterte Melynk am 27.04.2015 fröhlich in die Welt.

Hier der Screenshot seines Twitter-Accounts:

 

Unbenannt

Quelle: https://twitter.com/MelnykAndrij/status/592676127539384323

Das was der ukrainische Botschafter in Deutschland sich hier erlaubt ist ein diplomatischer Fauxpas erster Güte.

Denn Stepan Bandera ist alles andere als ein Held.

Stepan Bandera (1909-1959) war der Anführer der Organisation der Ukrainischen Nationalisten (OUN-B).

In meinem Buch

Maidan-Faschismus-Cover

habe ich mich ausführlich mit der Organisation der Ukrainischen Nationalisten etc. beschäftigt:

Diese wurde 1929 mit dem Ziel gegründet, einen unabhängigen Staat in den „ethnographischen ukrainischen Gebieten“ zu errichten. Definiert als „Naziokratija“, als die „Herrschaft der Nation im Staat“. Die Historikerin Franziska Bruder nennt in ihrer Studie das Grundwesen der OUN: „Nation als höchster Wert, radikaler Antikommunismus, ethnisch exklusives Nationenverständnis, in dem Antisemitismus und Antipolonismus feste Bestandteile waren, sowie die Befürwortung des Terrors als Mittel der politischen Auseinandersetzung.“

Bereits 1929 denunzierte die OUN Juden als „feindlicher Körper in unserem nationalen Bewusstsein“. Sie rief zum Boykott jüdischer und polnischer Geschäfte und zum Ausschluss aller Nichtukrainer aus dem gesellschaftlichen Leben auf. Juden wurden als „Stütze des Moskauer Bolschewistenregimes“ bekämpft. 1941 dazu ermuntert, „unerwünschte polnische, Moskauer und jüdische Funktionäre zu liquidieren“. In einem Lied der OUN-Milizen hieß es: „Die Juden werden wir abschlachten, die Polen erdrosseln, aber die Ukraine müssen wir erkämpfen.“

Zusammen mit der deutschen Wehrmacht verübte die OUN im Zweiten Weltkrieg zahlreiche Massaker in der okkupierten Sowjetunion. Dabei wurden Zehntausende Juden, Polen und Russen ermordet. Zudem arbeitete die OUN auch eng mit der überwiegend aus ukrainischen Freiwilligen bestehenden Waffen-SS-Division „Galizien“ zusammen. Auf einem Kongress in Krakau 1940 spaltete sich die OUN dann in den Flügel der „Melnykisten“ (OUN-M) und der Anhänger Banderas, der „Banderisten“ (OUN-B).

In der Westukraine gilt Stepan Bandera als Freiheits- und Unabhängigkeitskämpfer. Im Süden und Osten jedoch wird er als NS-Kollaborateur angesehen. Als Bandera sich später mit seiner Unabhängigkeitsbewegung der Ukraine gegen die Nationalsozialisten stellte, wurde er verhaftet und ins KZ Sachsenhausen verschleppt. Dort blieb er bis 1944 inhaftiert. Obwohl in der Unabhängigkeitserklärung eine „enge Zusammenarbeit mit dem nationalsozialistischen Großdeutschland unter dem Führer Adolf Hitler“ vorgesehen war, um so dem „ukrainischen Volk zu helfen, sich von der Moskauer Okkupation zu befreien.“ Als Bandera aus dem KZ entlassen wurde, sollte er als Kopf einer ukrainischen Partisanenarmee die Rote Armee stoppen. Der Faschistenführer und seine Männer, die sich deutscher Waffen bedienten, verbündeten sich in ihrem Unabhängigkeitskampf zeitweise mit sowjetischen Partisanen gegen die Deutschen. Dann wieder mit der antikommunistischen polnischen „Heimatarmee“ gegen die Russen. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam Bandera nach München, lebte dort unter falschem Namen, bis er 1959 durch den KGB ermordet wurde. Zusammen mit weiteren Führern der OUN-B (Jaroslav Stetzko und Stepan Lenkavsky) wurde er auf dem Münchner Waldfriedhof beerdigt.

Bandera gehört mit zu den geistigen Vätern der ukrainischen Rechtsradikalen. Im Frühjahr 2014 veröffentlichte das russische Außenministerium zahlreiche Dokumente aus den Jahren 1942 bis 1945 des damaligen Innenministeriums der UdSSR. Diese bezeugen eine Zusammenarbeit der ukrainischen Nationalisten mit Hitlers Nazis im Zweiten Weltkrieg und der Teilnahme an Massenhinrichtungen an der Zivilbevölkerung.

Der ehemalige polnische Präsident Lech Kaczynski, der sich dagegen aussprach, dass Stepan Bandera den Ehrentitel „Held der Ukraine“ verliehen bekam, betonte noch 2010, dass die ukrainischen Nationalisten während des Zweiten Weltkrieges „Massenmorde an der polnischen Bevölkerung im Osten der Zweiten Rzeczpospolita“ begangen hätten: „Mehr als 100 000 Polen mussten sterben, nur weil sie Polen waren.“

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20100205/124987049.html#ixzz3Ya6j0mpv

Und wieder stelle ich die Frage:

Wo sind unsere sogenannten „Leitmedien“, die über diesen Skandal berichten, den der ukrainische Botschafter in Deutschland mit seiner Huldigung des Nazi-Kollaborateurs ausgelöst hat?

Wo, ARD, ZDF, BILD, Spiegel, Focus, FAZ, SZ & Co. seid ihr?

 


 

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„Vermögensenteignung“ – Die neue Geldordnung! (3)


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Die Bombe ist geplatzt! Aufgrund der neuen Geldordnung wird die staatlich garantiere Einlagensicherung abgeschafft!


Liebe Leser,

die neue europäische Geldordnung hat nur ein Ziel: Sie neben Staatspleiten auch an den Verlusten der Banken sowie an ihrer Rettung mit Ihrem Vermögen zu beteiligen.

Ich habe Ihnen bereits aufgezeigt, dass dies durch den sogenannten „Bail-In“ möglich ist. Längst beschlossen, in der Öffentlichkeit falsch dargestellt und vom Mainstream größtenteils verschwiegen.

Doch die Haftungs- und Enteignungspläne des Sparers gehen weiter. Bei einem Blick in unser Nachbarland Österreich müssen alle Alarmglocken bei Ihnen anschlagen!

Erstes EU-Mitgliedsland: Staatliche Einlagensicherung wird abgeschafft!

Ende März 2015 platzt im wahrsten Sinne des Wortes die Bombe! Ihre Explosion ist gewaltig, dennoch verzichten die Medien groß darüber zu berichten. Und dies – obwohl es jeden von uns betreffen kann!

Denn in Österreich wird die staatliche Einlagensicherung abgeschafft! Zukünftig haften nur noch Banken für die Guthaben der Sparer. Im Juni 2015 soll das Gesetz in Kraft treten.

Es wird also keine Sicherung der Spareinlagen mehr durch staatliche Garantien bestehen. Solchen also, wie sie Angela Merkel in Deutschland einst gemacht hat!

Ich sage Ihnen: der Abschied aus der Einlagensicherung hat mit der maroden Lage der österreichischen Banken zu tun. Allen voran der Hypo Alpe Adria mit ihren Milliardenverlusten.

Zudem sind die Austria-Banken überproportional in Ost-Europa und damit auch in dem von Sanktionen überhäuften Russland engagiert.

Österreich ist die Blaupause für die EU

Noch einmal: Österreich wird das erste Land sein, in dem der staatliche Einlagenschutz wegfällt!

Ich prophezeie Ihnen, dass nicht nur der Sparer mit höheren Bankgebühren dafür bezahlt.

Nein, dies ist auch ein Modell, das in der EU Beispiel machen wird.

Denn die gesetzlichen Grundlagen hierfür sind schon längst gegeben!

Wie, Sie wissen das nicht? Dann werde ich Sie darüber aufklären!

Die Enteignung ist Gesetz!

Bereits vor zwei Jahren wurde eine EU-Richtlinie beschlossen, die für alle EU-Staaten verpflichtend ist. Und im Zuge der Bankenunion umgesetzt werden muss.

Auch hierzulande. In Deutschland.

Dieses Gesetz verpflichtet Banken zur Einrichtung einer Einlagensicherung von 1,5 Milliarden Euro. Damit sollen sie Sparern in Notfällen Einlagen bis zu 100.000 Euro ersetzen.

Zudem wurde der Bail-In beschlossen. Demnach sollen nicht mehr die Steuerzahler, sondern die Gläubiger im Fall einer Banken-Pleite haften.

Was dies konkret heißt, habe ich Ihnen bereits erklärt: Vor allem „nachrangige“ Gläubiger sollen zur Kasse gebeten werden. Und das sind Kleinanleger und Kleinaktionäre. Also Sie!

Angela Merkels PR-Gag

Im Zuge der Finanzkrise garantierten Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr damaliger Finanzminister Peer Steinbrück die Spareinlagen der Deutschen. Diese seien sicher.

Angesichts des beschlossenen „Bail-In“ sowie der „Blaupause“ in Österreich sind diese Worte nichts weiter als eine PR-Nummer.

Denn diese Garantie gibt es nicht! Niemand kann den Sparern seine Einlagen garantieren, wenn systemrelevante Banken crashen. Das ist absolut realitätsfern.

Die neue Geldordnung: Risiko-Abwälzung

Nach diesen Informationen müssen Sie nun klarer sehen! Die neue Geldordnung beinhaltet nicht mehr und nicht weniger, als eine Abwälzung des finanziellen Risikos auf Sie!

Zudem lag bislang der Ball noch bei den Staaten, die Spareinlagen zu sichern. Nun aber macht Österreich den Vorreiter: Künftig werden nur noch die Banken dafür haften.

Aber gerade viele von jenen sind es eben, die riesige Probleme haben. Wie sollen sie da noch für Ihre Spareinlagen garantieren?

Deshalb der „Bail-In“, der Sie mit ins Boot holt.

Glauben Sie mir – früher oder später werden sich alle EU-Staaten als Garanten von Sparguthaben verabschieden.

Und dann stehen Sie mit Ihrem Vermögen (fast) alleine im Feuer!

Schöne neue (Finanz-)Welt.

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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„Vermögensenteignung!“ – Die neue Geldordnung (2)


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Die neue Geldordnung heißt nichts anderes als Vermögens-Enteignung! Ich zeige Ihnen auf, warum!


Liebe Leser,

hinter Ihrem Rücken wurde und wird schon längst eine neue Geldordnung beschlossen.

Nur, keiner merkt es!

Diese neue Geldordnung bedeutet für Sie nichts anderes, als eine Enteignung von Ihrem Vermögen. Und das auch noch auf „legale“ Art und Weise sozusagen.

Eine dieser Enteignungen ist das sogenannte „Bail-In“. Die Beteiligung von Anteilseignern und Gläubigern einer Bank an deren Verlusten.

Sie wissen nun, dass Sie und Ihr Vermögen damit gemeint sind.

Ein Beispiel hierfür gibt es bereits, das ich noch einmal aufführen möchte. Zeigt es doch, dass die EU-Verantwortlichen nicht zögern werden, alle Hebel in Bewegung zu setzen, um Banken zu retten. Oder das sinkende EU-Schiff.

Die Zypern-Enteignung

Im Zuge der Staatsschuldenkrise stand das einstige Niedrigsteuerland Zypern vor dem Staatsbankrott. Das Bankensystem war nicht nur marode, sonder aufgebläht. Es stand vor der Pleite.

Ein „Bail-In“ sollte den Inselstaat retten:

Guthaben über 100.000 Euro waren hauptsächlich davon betroffen. Die Hälfte darüber wurde in Aktien der jeweiligen Bank umgewandelt. Ein weiterer Teil eingefroren.

Doch der IWF wollte auch, dass Anleger unter 100.000 Euro keineswegs davon ausgenommen werden sollten. Zusammen mit der Troika forderte er eine Beteiligung von Sparern, die weniger als 100.000 Euro besitzen, von 6,75 Prozent.

Dieser perfide Plan wurde damals nicht umgesetzt, aus Angst vor Massenprotesten. Kleinsparer kamen noch einmal mit einem blauen Auge davon.

Aber ich sage Ihnen: das Bail-In in Zypern war nichts anderes als eine Blaupause für die EU!

Auch das eine Verschwörungs-Theorie?

Mitnichten! Nachfolgend werde ich die Fakten sprechen lassen.

  1. August 2013

An diesem Tag wurde ohne Beratung und ohne jegliche Abstimmung im EU-Parlament, eine neue EU-Richtlinie eingeführt. Natürlich hat die Bankenlobby daran mitgewirkt.

Ein weiterer Schritt zur neuen Geldordnung, die nicht nur nachhaltig wirkt, sondern auch zukünftig wirken wird.

In der Richtlinie heißt es unter anderem, dass Banken mit einer Kapitallücke dafür sorgen müssen, dass Anteilseigner wie auch Inhaber nachrangiger Schuldtitel einen angemessenen Beitrag zur Deckung des Kapitalbedarfs leisten sollen.

Und zwar bevor sie staatliche Rekapitalisierungen oder Maßnahmen zum Schutz ihrer wertgeminderten Vermögenswerte in Anspruch nehmen können.

Was das für Sie tatsächlich heißt

Kompliziert? Ich „verdeutsche“ Ihnen das mal:

Mit „nachrangigen“ Gläubigern sind vor allem Kleinanleger und Kleinaktionäre gemeint. Also Sie!

Im Gegensatz dazu gibt es die „vorrangigen“ Gläubiger. Das sind Banken, Behörden oder Finanzorganisationen.

Diese allerdings sollen von einem „Bail-In“ verschont bleiben!

Ran an den Milliarden-Topf

Das heißt nichts anderes, als dass die Beteiligung von Anlegern an den Bankenmiseren europaweit juristisch festgeschrieben wurde.

So können nun auch die 860 Milliarden Euro an ungesicherten Einlagen der Euro-Zonen-Länder für ein Bail-In herangezogen werden.

Der eigentliche Skandal

Der Skandal ist, dass Ihnen erzählt wird, dass Sie sich als Steuerzahler nicht mehr an der Bankenrettung beteiligen müssen.

Dafür aber sollen Sie aber als „nachrangiger“ Gläubiger zur Kasse gebeten werden!

Die Risiken der Banken nehmen zu!

Der Bankensektor in Europa ist mitnichten so stabil, wie offiziell verlautbart wird. Das erkannte auch der IWF schon vor Monaten.

Denn in einem entsprechenden Papier heißt es, dass die „potentiellen Risiken“ die systemrelevante Finanzinstitute für die Finanzstabilität darstellen, „zugenommen“ haben!

Dazu gehört auch das „Schattenbankensystem“, das unterreguliert ist. Ich habe bereits darüber berichtet.

Aus diesen Gründen fährt das Enteignungs-Karussell weiter. Denn das alles ist erst der Anfang, wie ich Ihnen an einem konkreten und sehr aktuellen Beispiel aufzeigen werde!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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Grausames Video: Vom Westen unterstützte Ukraine-Nazis kreuzigen und verbrennen Separatisten am lebendigen Leib!


GuidosKolumneNEU2


♦ No.  525 (63/2015) ♦


Immer wieder weise ich auf meinem Blog darauf hin, dass weiterhin politisch und vor allem auch Mainstreammedial vertuscht wird, wie europäische/deutsche Steuerzahler Nazis in der Ukraine finanzieren!

Beispielsweise hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2015/04/08/polit-skandal-aufschrei-in-troglitz-doch-merkel-regierung-unterstutzt-ukrainische-nazis/

https://guidograndt.wordpress.com/2015/03/05/vom-mainstream-verschwiegen-ukrainische-nazis-bilden-eigenen-generalstab-der-von-der-eu-finanziert-werden-soll/

Dazu gehört auch das berüchtigte Nazi-Bataillon Asow (Azow), mit dem auch die US-Armee bei einem Manöver in der Ukraine kooperieren will:

Viele Mitglieder des Asow-Miliz haben Verbindungen zu Neonazigruppen oder sind selbst Neonazis. Das Symbol des Bataillons erinnert an die Wolfsangel, ein von rechten Gruppen verwendetes Symbol, das in Deutschland auf der Liste verbotener Zeichen steht. Doch das Bataillon sagt, sein Zeichen repräsentiere die Buchstaben N und I übereinander, die für „nationale Idee“ stehen.

Russlands OSZE-Vertreter Andrej Kelin warf dem Freiwilligenbataillon Asow vor, die Waffenruhe nicht zu respektieren und „mit Feuerschutz der Armee“ Stellungen der Rebellen anzugreifen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/04/ukraine-us-armee-kooperiert-bei-manoever-mit-rechtsextremer-Miliz

Nun sind im Internet grausame Bilder aufgetaucht:

Die ukrainischen Kämpfer des freiwilligen Nazi-Bataillons «Azow» haben … den Widerstandskämpfern in Donbass sowie den Hackern von «KibertBerkut» eine grauenvolle Botschaft geschickt: Ein Video, auf dem man sieht, wie sie einen Widerstandskämpfer an ein Kreuz aus Holz festbinden und am lebendigen Leibe verbrennen.

 Laut den Autoren dieses Videos wurde die Greueltat in der Nähe von Schirokino (Volksrepublik Donezk) aufgenommen. «Das erwartet alle Separatisten, Landesverräter und Widerstandskämpfer», teilten die Ukra-Nazis ihren Adressaten mit.

Quelle: http://news-front.info/2015/04/25/azow%e2%80%ac-nazis-verbrennen-einen-widerstandskampfer-am-lebendigen-leib-18/

Hier (Achtung: Für Kinder, Jugendliche und labile Erwachsene nicht geeignet!!!)

Schauen Sie sich diese Bilder an und dann verinnerlichen Sie sich, wie einhellig und zurecht sich die Bundesregierung, allen voran Kanzlerin Angela Merkel, gegen die grausamen Verbrechen der IS-Terrororganisation ausspricht. Es gleichzeitig aber zulässt, nein sogar noch selbst bzw. über die EU mitfinanziert, dass die Nazis in der Ukraine immer mächtiger werden.

Und damit auch indirekt, dass Widerstandskämpfer gegen eine vom Westen installierte (CIA/EU)-Regierung in der Ukraine von Nazis GEKEUZIGT und VERBRANNT werden!

Von welcher Moral sprechen wir da noch?

Verbreiten Sie dieses Video in allen Foren und Kommentarfunktionen der wieder einmal schweigenden Mainstream-Presse. Die kopfnickend und nach Anerkennung hechelnd hinter der Bundesregierung her dackelt und diese Verbrechen ignoriert und verschweigt!

Und sich damit mitschuldig macht an den Verbrechen der Nazis in der Ukraine!


 

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„Vermögensenteignung!“ – Die neue Geldordnung (1)


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Längst schon wurde auf EU-Ebene eine neue Geldordnung beschlossen. Und bei dieser steht Ihr Vermögen im Feuer!


 

Liebe Leser,

während die Mainstream-Presse sich nur noch auf die aktuellen Krisen und Katastrophen stürzt, bleiben weitere wichtige Meldungen in der Schublade.

Nachrichten, die unmittelbar Sie und Ihr Vermögen betreffen.

Denn längst schon wurde und wird hinter Ihrem Rücken eine neue Geldordnung beschlossen.

Unangreifbar Leben öffnet Ihnen die Augen!

Aus diesem Grund werde ich Ihnen wie immer in Unangreifbar Leben diese unterdrückten Fakten vor Augen führen.

Und das, was ich Ihnen nachfolgend aufzeige, ist alles andere als ein Aprilscherz!

Im Gegenteil – es ist bittere Realität!

Merkels Versprechungen und die Realität

Erinnern Sie sich noch daran, wie Angela Merkel und der damalige Finanzminister Peer Steinbrück im Zuge der Finanzkrise eine Garantie für Spareinlagen ausgesprochen haben? Erklärten, die Spareinlagen seien sicher?

Ich sage Ihnen, das war allenfalls eine politische PR-Nummer.

Andere sprechen von einer großen Täuschung.

Doch der Reihe nach …

„Enteignungs-Code“ Bail-In

Kennen Sie den Unterschied zwischen einem Bail-Out und einem Bail-In?

Ein Bail-Out ist zumeist die Rettung zahlungsunfähiger Banken mit Steuergeldern.

Ein Bail-In ist die Beteiligung von Anteilseignern und Gläubigern einer Bank an deren Verlusten.

Die konkreten Pläne zu einem Bail-In gibt es bereits seit 2011. Und auch der IWF beschäftigte sich seit April 2012 damit, veröffentlichte ein Diskussionspapier mit dem harmlosen Titel: „Vom Bail-Out zum Bail-In“.

Der „Bail-In“ ist ein Schritt der neuen Geldordnung-

Und damit Ihrer Vermögens-Enteignung.

Der Enteignungs-Plan

Dieses Papier ist nichts weiter als ein ausgefeilter Plan zur massenhaften Enteignung von Anlegern, Kleinaktionären und Inhabern von Schuldverschreibungen.

Konkret beschrieben mit Tipps, wie dahingehend mit der Justiz umzugehen ist.

Aber das ist noch nicht alles: Der Öffentlichkeit – also Ihnen – musste schließlich auch dieser Enteignungs-Plan schmackhaft gemacht werden.

So machte der IWF klar, mit diesem Plan die Steuerzahler vor der Belastung durch Bankenverluste schützen zu wollen.

So funktioniert der Enteignungs-Plan

Wenn eine Bank in Schieflage gerät, weil sie beispielsweise durch Spekulationsgeschäfte in Zahlungsschwierigkeiten geraten ist, gerät Ihr Vermögen in den Fokus.

Durch das Bail-In! Nicht die Gewinne der Investoren werden herangezogen, die Bank zu sanieren, sondern Sie! Der Sparer, Einleger und Kleinaktionär muss dafür büßen. Und das obwohl er mit dem Kasino-Geschäftspolitik seiner Bank nichts zu tun hat.

Denn, ich wiederhole mich, ein Bail-In ist nichts anderes als die Beteiligung von Anteilseignern und Gläubigern einer Bank an deren Verlusten.

Ihr sichergeglaubtes Guthaben wird geopfert. Insofern, dass es an die Investoren weitergegeben wird.

Alles andere als eine Verschwörungstheorie!

Kritiker sind schnell dabei, diese Fakten als Verschwörungstheorie abzutun. Jenen können Sie dagegen schnell ein Beispiel auftischen, das sich gewaschen hat.

Seien Sie gespannt darauf, wie diese Kritiker dann reagieren. Sie werden nicht mehr viele Argumente haben. Im Gegenteil: sie werden erkennen müssen, dass eigentlich sie die Verschwörer sind!

Im 2. Teil führe ich Ihnen noch einmal vor Augen, wie der „Enteignungs-Plan“ der EU bereits in die Tat umgesetzt wurde. Und wie dies vor aller Augen „vertuscht“ wurde!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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Absichtliche Verwirrung nach Massenvergewaltigung auf dem Schulhof? Sind Täter Migranten, Ausländer und/oder Deutsche?


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  524 (62/2015) ♦


In der grünen Uni-Stadt Tübingen kam es Ende März 2015 zu einer grausamen Tat.

Zu einer Massenvergewaltigung auf einem Schulhof.

Hier die Pressemitteilung der Kriminalpolizei (Hervorhebung durch mich):


POL-RT: Nach Sexualdelikt 15-köpfige Ermittlungsgruppe der Kriminalpolizei eingerichtet (Tübingen)

 

Reutlingen (ots) – Tübingen (TÜ): Nachtrag zum Pressebericht vom 29.03.2015/17.08 Uhr

Nach dem sexuellen Missbrauch einer 24-jährigen Frau, der sich in der Nacht zum Sonntag in der Nähe der Hermann-Hepper-Turnhalle im Schulhofbereich der Albert-Schweitzer-Realschule ereignet hat, arbeitet eine 15-köpfige Ermittlungsgruppe des Kriminalkommissariats Tübingen mit Hochdruck an der Klärung der Straftat.

Wie bereits berichtet, hatte sich die junge Frau in der Turnhalle bei der dort stattfindenden „Projekt-X-Hausparty“ aufgehalten. Nach derzeitigem Ermittlungsstand traf sie in einem Zeitraum zwischen 0.15 Uhr und 1.50 Uhr im Raucherbereich vor dem in Richtung der Realschule gelegenen Ausgang auf einen Unbekannten, der die alkoholisierte 24-Jährige dazu brachte, ihn in Richtung Schule zu begleiten. Im Bereich des Schulhofes kamen drei weitere Männer hinzu. Mindestens zwei aus der Gruppe missbrauchten die 24-Jährige anschließend. Zwei andere Frauen, die sich zwischenzeitlich bei der Polizei gemeldet haben, trafen später das leicht verletzte und verstörte Opfer in der Halle an und alarmierten das Sicherheitspersonal. Angehörige des Rettungsdienstes nahmen sich der leicht verletzten 24-Jährigen an und alarmierten die Polizei.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zu den noch unbekannten Tätern dauern an. Die Polizei ist dabei auch auf die Mithilfe von weiteren Zeugen angewiesen und bittet Personen, die beobachtet haben, wie das Opfer im Raucherbereich mit einem jungen Mann gesprochen hat und anschließend mit diesem in Richtung Realschule wegging, sich zu melden.

Nicht ausgeschlossen wird, dass dieser junge Mann oder einer seiner späteren Komplizen während der Party weitere Frauen mit dem Ziel angesprochen hat, sie aus der Halle oder sogar zur Realschule zu locken und zum Mitkommen zu bewegen. Von diesen Frauen erhofft sich die Polizei gegebenenfalls wertvolle Täterhinweise. Zu den Tatverdächtigen ist bekannt, dass sie alle zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein und kurze, dunkle Haare gehabt haben sollen. Sie sprachen deutsch, untereinander jedoch in einer ausländischen Sprache.

Quelle: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110976/2985953/pol-rt-nach-sexualdelikt-15-k-pfige-ermittlungsgruppe-der-kriminalpolizei-eingerichtet-t-bingen


Interessanterweise berichtet die Kriminalpolizei also darüber, dass die Tatverdächtigen deutsch sprachen, „untereinander jedoch in einer ausländischen Sprache“.

Der FOCUS berichtete in seinem Artikel „Missbrauch in Tübingen-Nach Massenvergewaltigung auf Schulhof: Polizei fasst sechs Männer“ dahingehend (Hervorhebung durch mich):

Wie die Staatsanwaltschaft Tübingen und die Polizei Reutlingen am Donnerstag weiter mitteilten, nahmen die Fahnder die mutmaßlichen Täter am Dienstag nach aufwendigen Ermittlungen vorläufig fest. Einige hätten zugegeben, an der Tat beteiligt gewesen zu sein, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag zu FOCUS Online. Die Inhaftierten seien deutsche Staatsbürger, betonte sie.

Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauch-in-tuebingen-nach-massenvergewaltigung-auf-schulhof-polizei-fasst-sechs-maenner_id_4633647.html

Was denn nun? Sind die Tatverdächtigen deutsche Staatsbürger oder Ausländer oder Deutsche mit Migrationshintergrund?

Ich will es genauer wissen und schrieb dem zuständigen Polizeipräsidium in Reutlingen heute folgende Mail:


Sehr geehrte Frau Kopp,

ich bin TV-Redakteur/Journalist und recherchiere momentan zu Straftaten von Ausländern begangen an Deutschen in Deutschland.

ich nehme Bezug auf folgende Pressemitteilung:

 POL-RT: Nach Sexualdelikt 15-köpfige Ermittlungsgruppe der Kriminalpolizei eingerichtet (Tübingen)

30.03.2015 – 17:17

 in dem es u.a. heißt:

 „Zu den Tatverdächtigen ist bekannt, dass sie alle zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein und kurze, dunkle Haare gehabt haben sollen. Sie sprachen deutsch, untereinander jedoch in einer ausländischen Sprache.“

Dazu folgende Fragen an Sie:

  •           Handelt es sich bei den Tätern tatsächlich um Deutsche?
  •          Wenn ja, mit Migrationshintergrund (sie sprechen laut Ihrer PM eine ausländische Sprache)?
  •           In welcher ausländischen Sprache haben sich die Täter untereinander verständigt?
  •           Wenn nein, um welche Nationalität handelt es sich bei den Tätern? 

 


Die Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit des Polizeipräsidiums Reutlingen antwortete prompt (Hervorhebung durch mich):


Sehr geehrter Herr Grandt,

in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft kann ich Ihnen folgendes mitteilen:

Vier der Tatverdächtigen sind Deutsche, zwei haben eine andere Staatsbürgerschaft.

Wir sind verpflichtet, die Öffentlichkeit über wesentliche Aspekte der Straftat zu informieren, was wir mit der gestrigen Pressemitteilung getan haben. Die jeweilige Nationalität der Verdächtigen gehört nicht dazu, da sie mit der Straftat nichts zu tun hat. Um weiterhin eine hinreichende Anonymisierung der Verdächtigen, zu der wir aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes verpflichtet sind, zu gewährleisten, können darüber hinaus keine weiteren Details bekannt gegeben werden.

 


Doch dahingehend ergeben sich einige Unstimmigkeiten hinsichtlich der Nationalität der Täter, die ich in einer weiteren Mail an das zuständige Polizeipräsidium moniere:


Sehr geehrte Frau Kopp,

 nun habe ich doch noch Fragen zu Ihrer Mail-Antwort:

 In ihrer Pressemitteilung berichteten Sie: „Zu den Tatverdächtigen ist bekannt, dass sie alle zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein und kurze, dunkle Haare gehabt haben sollen. Sie sprachen deutsch, untereinander jedoch in einer ausländischen Sprache.“

Ihre ursprüngliche Feststellung in der PM ist damit falsch, weil es sich bei den Tätern nur in zwei Fällen um Ausländer handelt, die Deutschen sich also gar nicht in einer ausländischen Sprache unterhalten konnten?

 Der Focus berichtete (Hervorhebung durch mich):

 Wie die Staatsanwaltschaft Tübingen und die Polizei Reutlingen am Donnerstag weiter mitteilten, nahmen die Fahnder die mutmaßlichen Täter am Dienstag nach aufwendigen Ermittlungen vorläufig fest. Einige hätten zugegeben, an der Tat beteiligt gewesen zu sein, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag zu FOCUS Online. Die Inhaftierten seien deutsche Staatsbürger, betonte sie (Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauch-in-tuebingen-nach-massenvergewaltigung-auf-schulhof-polizei-fasst-sechs-maenner_id_4633647.html).

 Zitiert der FOCUS damit „falsch“ die Polizeisprecherin? Oder hat die Polizeisprecherin sich in diesem Punkt getäuscht (weil Sie mir ja schreiben, dass zwei der Täter Ausländer sind)?

Wer hat nun was gesagt und wer hat wo recht?

Ich bitte Sie um Aufklärung dieser Diskrepanzen in Ihrem Hause bzw. der Medien.

 


Dieses Mal erhalte ich keine schriftliche Antwort, also rufe ich im Polizeipräsidium an. Andrea Kopp von der Pressestelle fragt mich, warum die Deutschen nicht ausländisch untereinander gesprochen haben könnten?

Ich gebe zurück, ob dies Englisch gewesen wäre oder in welcher Sprache sonst?

Auch dahingehend erhalte ich keine Antwort.

Ich hake nach, wie FOCUS berichten kann, dass die Täter deutsche Staatsbürger wären, wenn das Polizeipräsidium mir erklärt, es seien auch zwei Ausländer darunter.

Frau Kopp meint dahingehend, die Angaben vom FOCUS seien dahingehend „unpräzise“.

Somit stehe ich wieder am Anfang meiner Recherche.

Zunächst wird von der Polizei erklärt, die Täter hätten deutsch gesprochen, untereinander aber in einer ausländischen Sprache.

Welche das ist, bleibt offensichtlich so geheim wie das Gold in Fort Knox. Genauso, welcher Nationalität zumindest zwei der Täter tatsächlich angehören. Handelt es sich bei ihnen – und den anderen – um Migranten?

Diese widersprüchlichen und geheimnistuerischen Angaben und Berichte machen misstrauisch..

So darf die Frage gestellt werden: soll in der aufgeheizten öffentlichen Diskussion um Flüchtlinge und Asylbewerber vertuscht werden, dass eventuell Migranten eine Massenvergewaltigung auf einem Tübinger Schulhof begangen haben?

Zwei ausländische Staatsbürger zumindest waren dabei.

Laut Polizeipräsidium Reutlingen.

 


 

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Bald Bürgerkrieg in Deutschland und der EU? (4)


Gestern ist der 4. Teil meines neuen UNANGREIFBAR LEBEN-Artikels erschienen, zu einem Thema, das brandaktuell ist aber politisch und medial verschwiegen wird:

In der EU leben 123 Millionen Menschen in Armut und sozialer Ausgrenzung.

Das sind fast 25 Prozent aller Bürger.

Vor allem die Kleinsten trifft es am härtesten. Seit 2008 hat sich der Anteil der Kinder, die in Haushalten aufwachsen, in denen die Eltern keine Arbeit haben, verdoppelt hat, wie in Italien und Spanien. In Griechenland sogar verdreifacht.

Ein Ergebnis der aktuellen EU-Politik ist diese “verlorene Generation”.

Doch das ist noch weitaus nicht alles. Denn das Schlimmste steht Ihnen noch bevor …

 

Weiter hier: http://www.gevestor.de/?p=737663

 

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Bald Bürgerkrieg in Deutschland und der EU? (3)


Gestern ist der 3. Teil meines neuen UNANGREIFBAR LEBEN-Artikels erschienen, zu einem Thema, das brandaktuell ist aber politisch und medial verschwiegen wird:

Angesichts des Bürgerkriegs in der Ukraine, des neuen Kalten Krieges, den Massenflüchtlingsströmen nach Europa und den Nationalismusbestrebungen in den meisten EU-Mitgliedsstaaten haben sich die Vorhersagen  der Geheimdienste als wahr herausgestellt.

Auch die weiteren Prognosen werden zutreffen: in vielen europäischen Ballungszentren wird es zu einer „Unregierbarkeit“ kommen. Zu Bürgerkriegen und zu einem Auseinanderbrechen der EU. Zu weltpolitischen Umwälzungen und massiven Verschiebungen im globalen Weltgefüge.

Aktuell warnen Ökonomen davor, dass die Armut in den EU-Südstaaten die Gefahr von sozialen Unruhen erhöht. Und treffen damit den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf …

Weiter hier: http://www.gevestor.de/?p=737659

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