„Russisch Roulette“ (5): Ausfallrisiken der Banken als Katastrophe für die EU!

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Die westlichen Sanktionen können sich als Bumerang für den westlichen Bankensektor erweisen. Mit katastrophalen Folgen!

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Bereits Ende Dezember habe ich in meinem täglichen UNANGREIFBAR-LEBEN-Newsletter vor den Konsequenzen aus den Russland-Sanktionen gewarnt.

Nachfolgend meine damalige Einschätzung, die wohl aktueller als je zuvor ist!

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Liebe Leser,

die westlichen Sanktionen, auferlegt von den USA und der EU gegen Russland scheinen zu fruchten. Das Riesenreich steht vor großen Problemen.

Die heimische Währung, der Rubel, zerfällt, Investoren sind in Panik. Hinzukommt ein Verfall des Ölpreises. All das zwingt Russland in die Knie.

Sanktionen erweisen sich als Bumerang

In meinem Spezialreport habe ich Ihnen bereits aufgezeigt, dass die auferlegten Sanktionen jedoch auch den Westen treffen.

Der deutsche Mittelstand stöhnt nicht nur, sondern bekommt immer mehr Probleme. Vor allem der Maschinen- und Fahrzeugbau, die Elektronischen Erzeugnisse, die Pharmaindustrie und die Nahrungsmittelindustrie. Ebenso die heimische Petro-Chemie.

Doch wie sieht es mit dem Finanzsektor aus, werden Sie sich vielleicht fragen?

Nachfolgend gebe ich Ihnen darauf alle Antworten.

Düstere Aussichten für westliche Banken

In der Russland-Krise 1998 haben wir bereits gesehen, dass es dabei zeitweise zu einem Stopp der Kreditvergabe kam. Selbst zum Erliegen des Zahlungsverkehrs. Viele Banken gingen Pleite.

Auch in der Russlandkrise 2014/2015 kann es große Verwerfungen auf den Finanzmärkten geben.

Denn deutsche, US- und EU-Banken tragen ein unglaublich hohes Risiko, wenn Russland weiter destabilisiert wird.

Diese Banken haben sich besonders stark in Russland engagiert

Ich verrate Ihnen, welche Banken sich besonders stark in Russland engagiert haben:

– Die österreichische Raiffeisen Bank.

– Die französische Société Générale.

– Die italienische Unicredit.

Aber auch deutsche Banken schultern Risiken von knapp 21 Milliarden Dollar!

Und spüren schon jetzt einen Rückgang des Russland-Geschäfts, weil sich russische Unternehmen mit ihrem Engagement zurückhalten. Natürlich leiden sie unter dem schwachen Rubel.

Immense Ausfallrisiken russischer Banken

Immerhin werden bis Ende nächsten Jahres Kredite russischer Firmen und Banken im Ausland von mehr als 208 Milliarden Dollar fällig!

Stellen Sie sich vor, was passiert, wenn auch nur ein Teil davon nicht mehr bedient werden kann!

Das gesamte Finanzsystem könnte ins Wanken geraten, denn die Geldinstitute haben immer noch mit den Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise zu kämpfen.

Katstrophe für die gesamte EU

Führen Sie sich folgendes vor Augen: Die russischen Auslandsschulden belaufen sich auf fast 680 Milliarden Dollar.

Davon entfallen nur 48 Milliarden auf die Regierung. Und, wie bereits aufgezeigt, rund 210 Milliarden auf Banken.

Der Rest von über 420 Milliarden Dollar entfallen jedoch auf russische Unternehmen.

Wenn diese ihre Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen können, dann kommt es überall auf der Welt zu Verlusten. Vor allem in Europa.

Düstere Aussichten, finden Sie nicht auch?

Im 6. und letzten Teil meines großen Spezialreports zur Russland-Krise werde ich Ihnen aufzeigen, wie der russische Präsident Wladimir Putin reagieren könnte, wenn die Wirtschaft weiterhin einbricht. Und ich verrate Ihnen, wer der eigentliche Gewinner in diesem neuen „Kalten Krieg“ ist.

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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3 Gedanken zu “„Russisch Roulette“ (5): Ausfallrisiken der Banken als Katastrophe für die EU!

  1. Wenn die Schulden nicht mehr bedient werden können, was dann? Daran mag , oder kann, der Westen mit seinen absurden Sanktionsgebahren wohl noch nicht denken.
    Doch die Folgen werden sicher kommen,sie werden hart und brutal auf uns zurückschlagen.
    Der Westen scheint nur durch Erfahrung zu lernen. Mit ausgeschaltetem Hirn, will man Russland um jeden Preis in die Knie zwingen.
    Warten wir ab, wer zuerst in die Knie geht, ob sich der Westen mit den eigenen Waffen selber vernichtet, wer am Ende der Überlebende ist.

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