Staatsaffäre CHARLIE HEBDO? – Vertuschungen um den rätselhaften Selbstmord des Vize-Chefermittlers!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  488 (26/2015) ♦



Die mysteriösen Vorgänge rund um die Pariser Attentate betreffs des Satire-Magazins Charlie Hebdo gehen weiter.

Darauf bin ich bereits u.a. in meinen Blogartikeln

https://guidograndt.wordpress.com/2015/01/14/charlie-hebdo-und-der-von-deutschland-und-dem-westen-unterstutzte-dschihadismus/

https://guidograndt.wordpress.com/2015/01/13/pariser-attentate-verschworungstheorien-und-eu-gewinner/

näher eingegangen.

Vor allem, was den scheinbaren Selbstmord des Vize-Chefermittlers Helric Fredou anbelangt. Denn dieser reiht sich in scheinbare Suizide von Chefermittlern von Fällen ein, die die Welt bewegten. Auch sie sollen depressiv gewesen sein, an psychischen Problemen gelitten haben:

– Manfred Dörfler, der Chefermittler im Fall Jörg Haider …

– Franz Kröll, der Chefermittler im Fall Natascha Kampusch …

und nun eben noch

– Helric Fredou, der Vize-Chefermittler im Fall Charlie Hebdo …

Siehe hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2015/01/10/charlie-hebdo-jorg-haider-natascha-kampusch-drei-chefermittler-begehen-scheinbar-Selbstmord/

Ich schrieb dazu bereits:

Handelt es sich bei diesen scheinbaren Selbstmorden um Auftragsmorde?

Oder alles nur unglaubliche Zufälle?

Fakt ist: Diese Chefermittler wussten zu viel über die Hintergründe der Fälle, die sie bearbeiteten. Wurden somit zu „gefährlichen“ Zeugen, die vielleicht aus dem Weg geräumt werden mussten?

Waren es in allen drei Fällen etwa „Inside-Jobs“?

In den Fällen Haider und Kampusch scheint es tatsächlich so zu sein.

Im Fall des Vize-Chefermittlers, der den Terrorakt gegen Charlie Hebdo bearbeitete, ist noch zu wenig bekannt …

Doch gerade hinsichtlich Fredou kommt nun immer mehr ans Tageslicht.

Das investigative französische Onlinemagazin Panamza führte eine Interview mit der Mutter und der Schwester Fredous, bei dem viele Widersprüche zum Vorschein kamen.

Hier: http://www.panamza.com/250115-charlie-fredou-autopsie

Das unabhängige Online-Reporter-Magazin Epoch Times schreibt in seinem Artikel „Charlie Hebdo Attentat – Beging der ermittelnde Kommissar wirklich Selbstmord? Jetzt reden Helric Fredous Mutter und Schwester!“ dazu:

Viel Sonderbares geschah rund ums Attentat auf das Pariser Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ am 7. Januar. Der plötzliche Tod des ermittelnden Kommissars Helric Fredou in der Nacht nach dem Anschlag, war einer der verstörendsten Punkte.

Fredou war stellvertretender Direktor der Kriminalpolizei von Limoges und hatte einen Ermittlungsauftrag zur Vernehmung von Hinterbliebenen. Am späten Abend des 7. Januar wollte er noch einen wichtigen Anruf tätigen und seinen Ermittlungsbericht abschließen. Doch dazu kam es nicht mehr: Helric Fredou starb – laut offizieller Darstellung durch einen Schuss in die Stirn und laut offizieller Darstellung durch Selbstmord. Der Kommissar sei depressiv gewesen, hieß es in den Medien.

Epoch Times berichtet weiter, „was am Selbstmord des Kommissars verdächtig“ ist.

Nachfolgend möchte ich die wichtigsten Fakten zusammenfassen:

 

 1. Der Mutter wird der Autopsie-Bericht verweigert, obwohl sie laut französischem Gesetz das Recht darauf hat.

 2. An seiner Dienstwaffe, mit der sich Fredou erschossen haben soll, konnte kein Schalldämpfer geschraubt werden. Kollegen hätten den Schuss hören müssen. Taten sie aber nicht.

 3. Es gab Reibereien mit den Kollegen weges eines Berichts. Deswegen hatte er laut Angaben seiner Schwester ein wichtiges Telefonat führen wollen – zudem es anscheinend nicht mehr kam – nachdem er mit „drei Ermittlern“ eine Nachbesprechung ihres Einsatzes geführt hatte. Die Ermittler hatten Angehörige der Opfer des Attentates vernommen und „in den Socialmedia ermittelt“. Eineinhalb Stunden später war Fredou tot.

 4. Ein unbekannter „Vorgesetzter“ soll in dieser Nacht im Büro gewesen sein, der die Dienstangelegenheit regeln wollte (Nachbesprechung mit den Beamten, Bericht schreiben etc.), die Fredou machen sollte. Der Kommissar bestand darauf, wurde aber wegen seines angeblichen Selbstmordes mit dem Bericht nicht mehr fertig.

 5. Anscheinend erschoss sich Fredou, indem er sich den Lauf seiner Pistole frontal gegen die Stirn hielt. Sehr ungewöhnlich, denn es ist nicht leicht Arm und Hand in diese Position zu drehen. Die Kugel blieb in seinem Kopf stecken.

 6. Der Kommissar hinterließ keinen Abschiedsbrief. Nach dem Selbstmord eines Kollegen sagte er seiner Mutter einmal, dass er ihr so etwas nie antun würde.

 7. Obwohl Mutter und Schwester gegen 5 Uhr morgens des 8. Januar 2015 über seinen Tod informiert wurden, durften sie seine Leiche erst am Ende des Tages sehen.

 8. An der Rückseite des Schädels „war nichts“. An der Stirn trug er einen Verband, weil er obduziert worden war.

 9.  Seine Polizeikollegen durchsuchten und konfiszierten sogar seinen Computer zu Hause. Ebenso sein privates Smartphone.

10. Seine Mutter und seine Schwester bestreiten vehement, dass er suizidgefährdet war.

11. Fredous Hausarzt bestätigte nicht, dass der Kommissar an Depressionen oder Bur-out gelitten hatte, wie in den Medien zu lesen stand.

12.  Vier hochrangige Polizeivertreter versuchten die am Selbstmord ihres Sohnes zweifelnde Mutter vom Suizid zu überzeugen.

13. Weder Präsident Hollande noch Innenminister Bernard Cazeneuve, mit demt Fredou zwei Jahre lang zusammengearbeitet hatte, kondolierten der Mutter.

14.  Seit dem mysteriösen Selbstmord des Kommissars hat kein einziger Pressevertreter Mutter oder Schwester kontaktiert, um mehr über die Hintergründe zu erfahren. (Außer den Investigativjournalisten von Panamza).

Fakt jedoch ist, wenn es sich herausstellt, dass der scheinbare Selbstmord Kommissar Helric Fredous keiner war, dann weiten sich die Pariser Attentate um das Satire-Magazin Charlie Hebdo zu einer wahren Staatsaffäre aus!

Wie bei den Fällen Natascha Kampusch und Jörg Haider.

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Weitere Informationen zum rätselhaften Selbstmord Helric Fredous finden Sie hier bei Epoch Times:

http://www.epochtimes.de/Charlie-Hebdo-Attentat-Beging-der-ermittelnde-Kommissar-wirklich-Selbstmord-Jetzt-reden-Helric-Fredous-Mutter-und-Schwester-a1217704.html

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Hintergründe zu den Fällen Haider & Kampusch hier:

 

Cover Logenmord Jörg Haider

 

http://www.alaria.de/home/6389-logenmord-jorg-haider.html

COVER Band 1Cover2Cover3Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2

http://www.alaria.de/home/2830-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2831-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2832-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2674-akte-natascha-kampusch.html

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Die Legende lebt! – KARL MAYs Kara Ben Nemsi: „Die Rückkehr des Schut“


Schut 1_2

 

Ein Jugendtraum ist für mich in Erfüllung gegangen: Ich werde neue Abenteuer mit den Figuren des berühmten Volksschriftstellers KARL MAY verfassen!

Karl May gehört zu den am häufigsten übersetzten deutschen Schriftstellern.

Klein und groß, Kinder, Jugendliche und Erwachsene rund um den Globus kennen die berühmtesten Figuren Mays – Winnetou und Old Shatterhand.

Old Shatterhand wird im Orient auch Kara Ben Nemsi genannt.

Er verkörpert dabei einen jungen Deutschen, der meist zusammen mit Begleitern wie seinem Diener und Führer Hadschi Halef Omar oder dem englischen Lord Sir David Lindsay durch Nordafrika, den Nahen Osten, den Sudan und den Balkan zieht und bei seinem Kampf für Frieden und Gerechtigkeit allerlei Abenteuer erlebt. Äußere Kennzeichen sind für Kara Ben Nemsi sein Pferd Rih und seine westlichen Schusswaffen, deren Kraft in den Gebieten, die er bereist, weitgehend unbekannt ist.

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kara_Ben_Nemsi)

Die neue Reihe beim BLITZ-Verlag heißt: „KARL MAYS KARA BEN NEMSI – Neue Abenteuer“.

In Karl Mays berühmten Orientzyklus (bestehend aus: „Durch die Wüste“ (Band 1), „Durchs wilde Kurdistan“ (Band 2), „Von Bagdad nach Stanbul“ (Band 3), „In den Schluchten des Balkan“ (Band 4), „Durch das Land der Skipetaren“ (Band 5) und „Der Schut“ (Band 6).

Für die neuen Abenteuer von Kara Ben Nemsi habe ich mir Band 6 des Orientzyklus als Vorlage genommen, um die Erzählung rund um den Verbrecherboss „Der Schut“ fortzuführen, der keineswegs, wie bei May beschrieben, ums Leben gekommen ist.

Der passende Titel dazu ist natürlich: „Die Rückkehr des Schut“! Ein wahrer Knaller für alle Fans von Karl May, soviel kann ich schon jetzt versprechen.

Es ist mir geradezu eine Ehre mit meinen gewiss kleinen Fußstapfen in die unendlich großen eines der berühmtesten Schriftsteller der Welt treten zu dürfen. Dass mir der BLITZ-Verlag dazu Gelegenheit gibt, ist mit einem herzlichen Dank verbunden.

Ich werde die neuen Kara Ben Nemsi-Abenteuer exakt recherchieren (anhand von Originalkarten aus jener Zeit, Dokumente etc.) und halte meine Leser auf dem Laufenden, wann der erste Band erscheint.

http://blitz-verlag.de/index.php?action=serie&serieid=313

Schut 1_2

 

G. G. Grandt
DIE RÜCKKEHR DES SCHUTBand: 01, Abenteuer-Roman
Seiten: 160 Taschenbuch
ISBN: Exklusiv nur im BLITZ-Shop
Preis: 12,95 €
 

Causa Jörg Haider: Der mysteriöse Selbstmord des Chefermittlers – Was soll vertuscht werden?


 

GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  480 (18/2015) ♦



 

 

Der Tod des ehemaligen Chefermittlers in der Causa Jörg Haider wird immer skandalöser!

Hintergründe:

Der Kärtner Landeshauptmann und BZÖ-Politiker Jörg Haider kam am 11. Oktober 2008 bei einem mysteriösen Autounfall ums Leben. Mit überhöhter Geschwindigkeit und stark alkoholisiert hätte er sich selbst in den Tod gefahren. So jedenfalls die offizielle Ermittlungsversion, der sich ohne groß zu hinterfragen auch die Mainstream-Presse angeschlossen hat.

In meinem Buch Logenmord Jörg Haider? – Freimaurer und der mysteriöse Tod des Politikers komme ich – wie andere Kritiker auch, die den Fall über Jahre hinweg beobachtet und recherchiert haben – zu dem Ergebnis, dass Jörg Haider nicht verunfallt, sondern ermordet wurde! Gründe für dieses politische Attentat gab es genügend, wie ich ausführlich dargelegt habe.

In meinem Blogartikel

https://guidograndt.wordpress.com/2014/12/09/jorg-haider-attentat-der-verschwiegene-tod-des-chef-ermittlers-parallelen-zur-causa-kampusch/

habe ich darüber berichtet, dass der damalige Chef-Ermittler sich bereits am 11.10. 2013 – ausgerechnet am 5. Todestag Jörg Haiders – selbst das Leben genommen haben soll! Es handelt sich um Manfred Dörfler, den Bruder des Lokalpolitikers Gerhard Dörfler, der nach Haiders plötzlichem Tod Landeshauptmann von Kärnten wurde.

Der Tod des Chefermittlers wurde regelrecht zum „Staatsgeheimnis“ gemacht.

Das behauptet ein Artikel in einem  von ANONYMOUS KÄRNTEN veröffentlichten Pamphlet. Mir wurde zugetragen, dass dieser in der Kleinen Zeitung veröffentlicht worden sein soll. Meine dortige Nachfrage wurde bis zur Veröffentlichung dieses Blogartikels immer noch nicht beantwortet):

Selbstmord Haider_Ermittler

 

Einer meiner österreichischen Informanten setzte sich dann auch mit der Kleinen Zeitung in Verbindung. Dort wurde ihm gesagt, dass Mordermittler tatsächlich bestätigt hätten, dass es der Bruder von Gerhard Dörfler war und sich „entweder erschossen oder erhängt“ hätte. Nähere Informationen, auch nach wiederholtem Nachhaken gab, es allerdings nicht.

Ich fragte am 16.12. 2014 bei der zuständigen Landespolizeidirektion Kärnten in Klagenfurt direkt nach:

_________________________________________________________________________________________________

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
ich bin deutscher Journalist, Publizist und TV-Redakteur und recherchiere seit Jahren zum mysteriösen Unfall von Jörg Haider (ebenso zum Entführungsfall Natascha Kampusch, zu dem ich Informationen aus Politikkreisen etc. erhalten habe (Dokumente, Polizeitonbandaufnahmen, Polizeivideos etc.) und habe dazu publiziert und Filmbeiträge gemacht.
 
Kürzlich bekannt wurde nun, dass der Chefermittler in der Causa Haider, Manfred Dörfler, ebenfalls Selbstmord begangen haben soll (bereits 2013), ähnlich also wie der mysteriöse Suizid des Kampusch-Cheferemittlers Franz Kröll (der mit neuen Gutachten ja angezweifelt wird, wie Sie sicher wissen).
 
Da ich auch zur Causa Haider weiter recherchiere deshalb nachfolgend meine Fragen an Sie:
 
1. Wann genau hat Manfred Dörfler Selbstmord begangen?
2. Wie hat er diese Tat ausgeführt?
3. Welche Motive lagen Ihren Erkenntnissen nach dafür vor?
4. Warum ist diese Tat nicht publik geworden?
 
Ich bitte um Ihre Antwort bis spätestens 19.12.14, 12 Uhr.
 
Ich behalte es mir vor Ihre Reaktionen zu veröffentlichen (u.a. auch auf meinem Journalismusblog mit über 600.000 Lesern).
 
Im Voraus besten Dank für Ihre Mühe.
 
Mit freundlichen Grüßen
Guido Grandt
______________________________________________________________________________________________
Ich erhielt keine Antwort von der Polizei aus Kärnten und fragte deshalb am 22.01.15 noch einmal nach:
______________________________________________________________________________________________
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
am 16.12.14 habe ich mit meiner nachfolgenden E-Mail eine Anfrage an Sie betr. der Unstände des Selbstmordes von Herrn Manfred Dörfler gestellt.
 
Bislang haben Sie darauf nicht geantwortet.
 
Im Zuge verschiedener Berichterstattungen zu diesem Fall bitte ich Sie noch einmal um eine Beantwortung bis zum 28.01.15.
 
Im Voraus besten Dank.
 
Mit freundlichen Grüßen
Guido Grandt
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Daraufhin erhielt ich noch am selben Tag einen Anruf  von Oberstleutnant Rainer Dionisio (Büroleitung Öffentlichkeitsarbeit und Interner Betrieb) von der Landespolizeidirektion Kärnten. Da ich in einer Konferenz war, rief ich später zurück.
Mein Eindruck bei diesem Telefonat war, dass der Oberstleutnant ziemlich erbost über meine Anfragen war. Zur Causa Jörg Haider erklärte er mir, dass der Fall schon lange an die Justiz abgegeben worden sei und es keine neue Ergebnisse gäbe. Bei Fragen solle ich mich an die zuständige Staatsanwaltschaft wenden.
Zum Tod des damaligen Haider-Chefermittlers wollte er sich nicht äußern. Nichts sagen zu einem Kollegen, das würde niemand etwas angehen. Das seien Internas.
Als ich den Oberstleutnant darauf aufmerksam machte, dass natürlich eine Interesse der Öffentlichkeit bestehe und beispielsweise noch vor Kurzem, die internationalen Medien über den ebenfalls mysteriösen Selbstmord des Vize-Chefermittlers im Fall Charlie Hebdo in Paris berichtet hätten, wollte er dieses Argument nicht gelten lassen. Er würde sich stringent an die Vorschriften halten. Zudem nahm er seltsamerweise noch Bezug auf eine Menschenrechtskommission, das Recht der Hinterbliebenen auf Privatsphäre etc.
Kurzum: Auf meine erneute Frage konnte (oder wollte) der Oberstleutnant den Tod des Chefermittlers nicht bestätigen! Und er konterte, ob ich denn irgendwo in der Öffentlichkeit etwas darüber gelesen hätte?
Ich bat dann noch um eine schriftliche Antwort, die etwas später bei mir einging:
__________________________________________________________________________________________________
Sehr geehrter Herr Grandt!

Unter Berücksichtigung der individuellen Persönlichkeitsrechte von Bediensteten der Landespolizeidirektion Kärnten bzw. gegebenenfalls ihrer Angehörigen, insbesondere in Hinblick auf das Grundrecht zur Achtung des Privat- und Familienlebens, wird zu gegenständlicher Anfrage keine Auskunft erteilt!

Mit besten Grüßen,

Rainer Dionisio 

Mag. Rainer Dionisio, Obstlt

andespolizeidirektion Kärnten

Büroleitung

Öffentlichkeitsarbeit und Interner Betrieb

Buchengasse 3, 9010 Klagenfurt am Wörthersee

 

Tel:     +43 (0)59133 20 1100

Mobil: +43 (0)664 62 51 651

rainer.dionisio@polizei.gv.at

lpd-k-oeffentlichkeitsarbeit@polizei.gv.at

www.polizei.gv.at

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Dass nicht einmal das Ableben eines Beamten bestätigt wird, ist jedoch äußerst ungewöhnlich.

Tatsächlich es ist es so, wie ANONYMOUS KÄRNTEN bereits feststellte: Um den Tod des ehemaligen Haider-Chefermittlers Manfred Dörfler wird ein wahres „Staatsgeheimnis“ gemacht!

Aber weshalb? Geht es wirklich  nur um Persönlichkeitsrechte?

Oder soll etwas „vertuscht“ werden?

Stehen die mysteriösen Selbstmorde der Chefermittler in der Causa Jörg Haider (Manfred Dörfler), in der Causa Natascha Kampusch (Franz Kröll) und im Fall Charlie Hebdo (Helric Fredou)

siehe hier: https://guidograndt.wordpress.com/2015/01/10/charlie-hebdo-jorg-haider-natascha-kampusch-drei-chefermittler-begehen-scheinbar-Selbstmord/

in einem Zusammenhang: nämlich in dem, dass sie zu viel über die Hintergründe wussten?

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Hintergrundliteratur zu dieser Thematik, die jede von uns angehen, finden Sie hier:

Cover Logenmord Jörg Haider

 

http://www.alaria.de/home/6389-logenmord-jorg-haider.html

 

Sieht so EU-Demokratie aus? – Mit Erpressungen soll Juncker-Untersuchungsausschuss verhindert werden!


 

GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  477 (15/2015) ♦



Der Tagesspiegel berichtete am 19.01.15 über einen politischen Skandal auf EU-Ebene, der gar nicht hoch genug einzuschätzen ist!

Es geht um Erpressungen und massivem Druck auf Abgeordnete.

Und es geht um den frischgekürten EU-Kommissions-Präsidenten Jean-Claude Juncker.

Nachfolgend Auszüge aus dem Artikel (Hervorhebungen durch mich):

16 Unionsabgeordnete im EU-Parlament unterstützen einen Untersuchungsausschuss gegen Jean-Claude Juncker, wobei seine Rolle beim Steuererlass für Großkonzerne begutachtet werden soll. Die Abgeordneten fühlen sich plötzlich massiv unter Druck gesetzt.

Es sind heftige Vorwürfe, die deutsche CDU-Abgeordnete gegen das Lager von Jean-Claude Juncker, dem Chef der EU-Kommission, vorbringen. Sie berichten von Erpressungen, mit denen sie unter Druck gesetzt werden, damit Juncker geschützt wird.

Es geht um die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses, der Juncker schweren Schaden zufügen kann, weil er milliardenschwere Steuervergünstigungen für Großkonzerne in Luxemburg untersuchen soll, während Jucker dort Premier war. Die christdemokratischen Abgeordneten, die die Forderung nach einem Untersuchungsausschuss schriftlich unterstützt haben, sind eigenen Angaben zufolge massiv unter Druck gesetzt worden

„Es wird versucht, dass sie ihre Unterschrift zurückziehen“, berichtet der CDU-Abgeordnete Werner Langen. „So etwas habe ich schon 1998 erlebt, als es um den Misstrauensantrag gegen die Kommission ging“, sagt sein CSU-Fraktionskollege Markus Ferber, „nur dass der Druck auf die Abgeordneten damals von der EU-Kommission ausging“.

Wer für den Untersuchungsausschuss ist, so Der Tagesspiegel weiter, muss mit Konsequenzen rechnen. Und die sehen so aus: „keine Mitgliedschaft im Untersuchungsausschuss, keine Redezeiten im Plenum und keine Berichte“.

Die Erpressungsvorwürfe sind deshalb relevant, weil an diesen Abgeordneten der gesamte Untersuchungsausschuss hängt. Der kommt dann zustande, wenn ein Viertel aller Abgeordneten ihn beantragt.

… Junckers Sprecherin weist das weit von sich. „Herr Juncker wird natürlich mit dem Europaparlament kooperieren, sollte es zu einem Untersuchungsausschuss kommen“, sagte die Sprecherin: „Ein gerechteres Steuersystem und die Bekämpfung der Steuerhinterziehung ist erklärtes Ziel der Juncker-Kommission.“

 

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/politik/streit-um-steuererlass-fuer-grosskonzerne-setzt-jean-claude-juncker-cdu-abgeordnete-unter-druck/11251712.html

Ich frage Sie – sieht so tatsächlich die Demokratie aus, die uns die EU-Politiker verkaufen wollen?

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Guido Grandts brandneue Thriller-Reihe: SNAKE – Der härteste Agent des Global Diplomatic Bureau


 

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Seit vielen Jahren schreibe ich nicht nur Sachbücher und produziere Filme, sondern schreibe auch Belletristik.

Entweder unter meinem Namen oder unter verschiedenen Pseudonymen.

Dazu gehören u.a. Krimis, Western, Thriller etc.

Ab März 2015 erscheint im

BLITZ Logo

VERLAG

 

meine eigene Agenten-Reihe (als Print-Buch und e-Book):

Original_snake logo

 

Leider ist die Realität des Terrors in der Welt wohl schlimmer als jegliche Fiktion.

Dennoch: In    Snake Blogtitel - 5 (110x30) (80x22)   werden wahre Verschwörungen, Vertuschungen und Manipulationen auf höchster politischer Ebene beleuchtet. Dabei kommen die Romane der Wahrheit oftmals näher als jegliches historisches Sachbuch.

Und glauben Sie mir:  jeder   Snake Blogtitel - 5 (110x30) (80x22)-Band basiert auf weitreichende Recherchen, die ich u.a. auch vor Ort gemacht habe.

Ich weiß deshalb, ganz genau, von was ich schreibe!

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Knallharte Spionagefälle, brandgefährliche Auslandseinsätze, Geheimdiplomatie, historische Ereignisse, gemixt mit Fiktion und Verschwörungstheorien, Abenteuer, Thrill, Jet-Set, High Society und Adelshäuser – das ist meine neue und einzigartige Reihe SNAKE – Der härteste Agent des Global Diplomatic Bureau im BLITZ-Verlag.

Prinz Silko von Nake alias SNAKE ist der beste Spezialagent des Global Diplomatic Bureau (GDB). Er wird an den Brennpunkten dieser Welt eingesetzt, da wo oft nur noch Spionage als Form der Kriegsführung hilft.

Bei jeder seiner gefährlichen Missionen, die von hübschen Frauen, verräterischen Agenten, brutalen Militärs, rücksichtslosen Despoten, korrupten Politikern und gekauften Journalisten gepflastert sind, riskiert SNAKE sein Leben.

Ganz bewusst schreibe ich die aktuellen weltpolitischen Themen nicht als Sachbuch auf, auch wenn ich so mehr Fakten und Belege aufzeigen könnte. Denn nur in einem Roman kann ein Schriftsteller die wahren Verschwörungen, Vertuschungen und Manipulationen auf höchster politischer Ebene, im Schattendasein der Agenten oder im Schützengraben der einfachen Soldaten enthüllen. Ohne Rücksicht auf rechtliche Fallstricke und Hindernisse oder moralische Verbote nehmen zu müssen. Auch und gerade deshalb habe ich den publizistischen Weg der realistischen Fiktion gewählt. Der Leser kann mit den Figuren leben und leiden und die Handlung wird ihm so plastisch vor Augen geführt, dass sie ihn unmittelbar berührt. Der Kontext der SNAKE-Thriller basiert allerdings immer auf (aktuellen) historischen Begebenheiten und Hintergründen. Ganz bewusst bediene ich mich dabei eines harten, schonungslosen, manchmal schockierenden oder provokativen Schreibstils.

SNAKE zeigt jedoch noch etwas anderes auf: Die Geschichte mit all ihren Kriegen, Attentaten, Terroranschlägen, Naturkatastrophen und menschlichen und globalen Tragödien ist nicht so, wie sie scheint, weil es von jeher die “Schattenwelt” der Geheimdienste und Geheimdiplomatie gab und selbstredend immer noch gibt! Genau davon handeln die SNAKE-Thriller und kommen damit der Wahrheit oftmals näher als jedes Sachbuch. Denn sie führen den Leser weg vom herkömmlichen Weltbild, hin zu den wahren Machtverhältnissen, die der breiten Öffentlichkeit normalerweise verborgen bleiben.

Zu dieser Thematik habe ich in über dreißig Jahren unter meinem Namen oder unter verschiedenen Pseudonymen fast drei Dutzend Sachbücher, unzählige Artikel für nationale und internationale Zeitungen und Zeitschriften und annähernd 1000 Internet-Contents publiziert und viele Filmbeiträge recherchiert und produziert. Ich glaube deshalb sehr gut zu wissen, wovon ich spreche.

Mein Anliegen ist es, die Authentizität meiner Geschichten hautnah an den Leser zu vermitteln. Gewürzt mit Spannung, Abenteuer, Exotik und Erotik. Genauso, wie es in der Intrigenwelt, hinter verschlossenen Türen tatsächlich zugeht. Wenn mir das gelingt, dann habe ich meinen Job richtig gemacht.

Vergessen wir nicht, dass die als Verschwörung diffamierten geopolitischen oder geheimdienstlichen Ereignisse oftmals genau das sind: politische Geheimbündelei, Intrigen, Komplotte. Verschwörungen auf höchster Ebene!

Anmerken möchte ich noch, dass ich meine SNAKE – Reihe nicht nur als spannende Unterhaltung, sondern ebenso als Aufruf gegen Krieg und Terrorismus verstanden wissen will. Selbst wenn Kritiker behaupten könnten, dass die Plots der Thriller das Gegenteil vermuten lassen.

Auf dem Blog snakethriller.wordpress.com findet der interessierte Leser nicht nur Hintergründe und News zu der Serie, sondern auch eine Auswahl an Quellen zu jedem einzelnen Roman. Diese sollen regelmäßig aktualisiert werden. Ich hoffe, Sie sparen nicht mit Kommentaren, Kritik und Verbesserungsvorschlägen, die ich mir selbstredend zu Herzen nehme.

Zu guter Letzt möchte ich noch meinen Verleger Jörg Kaegelmann danken, der nicht nur Mut mit der Herausgabe einer neuen Reihe beweist, sondern mir erst die Möglichkeit dazugegeben hat, SNAKE in seinem Blitz-Verlag zu veröffentlichen.

G.G. Grandt

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Es würde mich freuen, wenn mir meine treuen Leser bei dieser ungewöhnlichen Agentenreihe rund um die Welt folgen würden.

 

Vorbestellungen von       Snake Blogtitel - 5 (110x30) (80x22)    hier:

http://blitz-verlag.de/index.php?action=buch&id=1810

 

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Fall Natascha Kampusch: Die perfekte »Opfervermarktung«


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  476 (14/2015) ♦



Vor kurzem berichteten diverse Medien über Natascha Kampuschs ´2011 gegründete Firma „Consolea Gmbh“. Diese vereint offiziell Projekte in „Promotion, EDV und Marketing“. In ihrer Firma bündelt Kampusch aber auch alle Umsätze aus ihrer Bestseller-Biografie 3096 Tage und der Verfilmung des Buchs.

Das Internetnewsportal oe24 dazu: Den Streifen, der 2013 in den Kinos lief, wollten nur 550.000 Österreicher sehen, eigentlich ein Flop. Trotzdem lief das Geschäft in diesem Jahr hervorragend, wie auch News berichtet. Laut Firmenbuch lag der Bilanzgewinn ihrer Consolea Gmbh bei 572.130,20 Euro, das entspricht einem Monatsgewinn von 47.678 Euro. Auch wenn das Geld die Wunden ihrer Gefangenschaft nie heilen wird, ermöglicht es Kampusch ein wenig Luxus.

Quelle: http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Kampusch-casht-48-000-im-Monat/172668200

Welchen mehr als interessanten Beraterstab Natascha Kampusch zur Seite steht und wie ihr Fall sonst noch vermarktet wird, darüber berichte ich in meinem Buch:

Cover2

http://www.alaria.de/home/2831-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

 

Nachfolgend Auszüge daraus:

 

Um Natascha Kampusch – mit ihrer weltweit einzigartigen Geschichte – haben sich schon längst verschiedene Personen gruppiert, die im Einzelnen auch schon ausgetauscht wurden, wie die Vergangenheit zeigte: Medienberater, Anwälte, Psychologen, Betreuer, Journalisten, Autoren und andere.

Doch was ist aufrichtige Anteilnahme und berufliche Notwendigkeit und was nur pure Geschäftemacherei? Welchen Gründen und Motivationen unterliegen die einzelnen Berater? Wie sehen ihre Betreuungsdienste und Vermarktungsstrategien tatsächlich aus? Und wie arm oder reich ist Natascha Kampusch wirklich? Das alles werde ich in diesem Band näher unter die Lupe nehmen und dabei manch unliebsame Überraschung erleben.
Nach Natascha Kampuschs Selbstbefreiung am 23. August 2006 kümmert sich zunächst der Weiße-Ring-Präsident Udo Jesionek um sie. Auf ihn werde ich noch genauer zu sprechen kommen. Genauso auf die nachfolgend genannten Personen, denn nur wenige Tage danach besitzt die 18-Jährige bereits einen eigenen »Beraterstab«, bestehend aus: Den Anwälten Gabriel Lansky und Gerald Ganzger , den Psychiatern Max Friedrich und Ernst Berger, der Kinder- und Jugendanwältin Monika Pinteris und dem Medienberater Dietmar Ecker.
Schon im September 2006 steht im Feuilleton der Frankfurter Allgemeine Zeitung dazu: »Wie kann Natascha Kampusch in den wenigen Tagen ihrer Freiheit die österreichische Medienlandschaft so gut kennengelernt haben, lauten schon die ersten Vorwürfe an ihre Betreuer und Manger. Jedenfalls wird da wieder einmal in einem sehr engen Wiener Beziehungsgeflecht agiert«. 

Dieses »Wiener Beziehungsgeflecht« wird mich bei der Frage nach der Opfervermarktung von Natascha Kampusch weiter folgen.
Zum ersten Mal trifft sich der Beraterstab  kurz nach ihrer Flucht, also Ende August 2006. Er arbeitet sofort ein Strategiekonzept aus, denn das Entführungsopfer soll nicht nur therapiert, sondern vor der Öffentlichkeit »beschützt« aber auch gemanagt werden. Und zwar von den »Besten« des Landes.

Mutter Brigitta Sirny kritisiert diesen Beraterstab: »Natascha ist die Freiheit nicht gewöhnt, hat aber schon ein fünfköpfiges Beraterteam (…) Sie ist eine der drei Topmandate in meinem Leben, sagt Gabriel Lansky. Sein Kompagnon heißt Gerald Ganzger, die zwei sind Wirtschaftsanwälte, fünfundfünfzig Mitarbeiter. Was braucht sie einen Wirtschaftsanwalt, frage ich mich. Die haben sich auf Schmerzensgeld, Schadensersatz und Medienrechtsfragen spezialisiert, erklärt mir irgendwer«.
Schon kurze Zeit später wird die Öffentlichkeit erfahren, warum das junge Entführungsopfer diesen Beraterstab braucht. Oder umgekehrt – warum das Beraterteam ihr Opfer braucht: »Natascha ist ein riesiger Kuchen. Ganz ehrlich gesagt«, meinte Nataschas Vater Ludwig Koch. 

Genauso wurde sie auch gesehen.

Dem stimmte indirekt wohl auch der 2010 verstorbene »Medien-Tycoon« Krone-Zeitung-Herausgeber Hans Dichand zu: »Der Fall ist einmalig. Das ist eine Weltsensation«.  Und was kann nicht besser und gewinnbringender vermarktet werden als eine Weltsensation?

Lese Sie weiter in:

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Weitere Hintergrundinformationen zum Fall Natascha Kampusch hier:
COVER Band 1
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Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2

Merkel & Seehofer: „Multikulti ist gescheitert, Multikulti ist tot!“ – So verkaufen Politiker die Bürger für dumm!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  475 (13/2015) ♦



Beim gestrigen TV-Talk Günther Jauch zum Thema Politik trifft auf Protest – Pegida bei „GÜNTHER JAUCH“  behauptete PEGIDA-Mitorganisatorin Kathrin Oertel, Bundeskanzlerin Angela Merkel hätte 2010 behauptet, dasss „der Ansatz für Multikulti gescheitert sei, absolut gescheitert!“

Siehe hier ab Minute 54:47:

https://daserste.ndr.de/guentherjauch/Politik-trifft-auf-Protest-Pegida-bei-GUeNTHER-JAUCH,guentherjauch474.html

Dieses Zitat hat wohl viele Zuschauer aus den Sitzen gerissen, die das nicht fassen können. Behaupten die Bundeskanzlerin und andere – so genannte etablierten – Politiker heute doch etwas ganz anderes.

Deshalb habe ich den „Faktencheck“ gemacht.

Und – tatsächlich: Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte am 16.10. 2010 den gescheiterten Ansatz von Multikulti auf dem Deutschlandtag der Jungen Union in Potsdam!

Mehr noch: „Es geht nicht an, dass doppelt so viele von ihnen (gemeint sind Migranten/GG) keinen Schulabschluss machen. Es geht nicht an, dass doppelt so viel von ihnen keinen Berufsabschluss haben. Das macht uns die sozialen Probleme der Zukunft und deshalb ist Integration so wichtig…“

CSU-Chef Horst Seehofer setzte sogar noch einen drauf und meinte, dass Deutschland nicht zum Sozialland der ganzen Welt werden dürfe. Und weiter: „Wir als Union treten für die deutsche Leitkultur und gegen Multikulti ein! Multikulti ist tot!“

Wie bitte? „Multikulti ist gescheitert, Multikulit ist tot?“ „Deutschland darf nicht zum Sozialland der ganzen Welt werden“ und wir setzen uns für die „deutsche Leitkultur ein?“

Verdutzt reibt man sich jetzt die Augen. Haben Merkel und Seehofer etwa das PEGIDA-Forderungsprogramm geschrieben?

Denn das, was die obersten Spitze der Unions-damals verlauten ließ, ist das genaue Gegenteil von dem, was sie uns heute weismachen wollen.

Haben Merkel und Seehofer 2010 das Volk angelogen? Oder tun sie es heute? Oder welche Aussagen stimmen denn nun?

Fragen Sie nach bei Ihren Volksvertretern und senden Sie mir die Antworten darauf.

Fakt ist: An der Multikulti-Diskussion wird klar ersichtlich, WIE SEHR DIE POLITIK DAS VOLK FÜR DUMM VERKAUFT!

 

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Die „Liste der Schande“ – Politiker, Versicherungsvertreter, Journalisten und Banker!


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Politiker, Versicherungsvertreter, Journalisten und Banker haben ihr Vertrauen verspielt. Hier ist die „Liste der Schande“!

 

Liebe Leser,

um Sie daran zu erinnern, warum es für Sie so wichtig ist, sich jenseits der Politikgesteuerten Mainstream-Medien zu informieren, möchte ich an eine globale Studie erinnern, die in 25 Ländern gemacht und im Winter 2014 veröffentlicht wurde.

siehe hier: http://www.gfk.com/Documents/Press-Releases/2014/GfK_Trust%20in%20Professions_e.pdf

Mit äußerst interessanten Ergebnissen, die ich Ihnen keineswegs vorenthalten möchte.

Politiker ignorieren die Stimmungen der Bürger

Die Ergebnisse der Untersuchungen belegen eine Stimmung – vor allem in der Eurozone – die von der Politik ignoriert wird.

Und damit das Projekt der EU und der Einheitswährung des Euro weiter zum Scheitern verurteilt.

In einer „Liste der (Vertrauens-)Schande“ habe ich für Sie die Ergebnisse zusammengetragen.

Politikern wird das geringste Vertrauen bescheinigt

In fast allen untersuchten Ländern genießen Politiker das geringste Vertrauen. Schon alleine dieser Aspekt sollte jeden gewählten Volksvertreter in höchste Alarmbereitschaft versetzen.

Denn wenn Ihnen nicht mehr vertraut wird, dann haben Sie ganz einfach versagt!

So sieht das Ergebnis in das Vertrauen der Politiker aus (in den befragten EU-Mitgliedsländern):

– Spanien:                     5 %

– Italien:                     12 %

– Frankreich:              13 %

– Deutschland:           15 %

– Polen:                      16 %

– Großbritannien:       17 %

– Österreich:               20 %

– Belgien:                   25 %

–  Niederlande:           29 %

Versagen der Politik

Im globalen Durchschnitt liegt das Vertrauen in Politiker bei gerade mal 31 Prozent. Das ist nicht mal ein Drittel.

Noch verheerender sind die 15 Prozent in das Vertrauen deutscher Politiker. Demnach traut nicht einmal jeder Siebte Merkel & Co.

Anmerkung:  Das war VOR der PEGIDA-Bewegung!

Ob sich die Abgeordneten über ihr eigenes Versagen wohl Gedanken machen? Ich glaube kaum. Denn sie haben ihre Pfründe schon längst gesichert.

„Vertrauensniederlage“ für Merkel, Sieg für Putin

Ein Wort noch zu den „Putin-Bashern“: In Russland liegt das Vertrauen in Wladimir Putin doppelt so hoch, wie in das von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Nämlich bei 30 Prozent.

Woher das wohl kommt?

Und auch das Vertrauen in US-Präsident Barack Obama liegt mit 23 Prozent höher als das in deutsche Politiker.

Kaum Vertrauen in Versicherungsvertreter

Neben den Politikern, denen die Deutschen nicht mehr vertrauen, gibt es allerdings auch noch andere Berufsgruppen, die als unglaubwürdig gelten.

Hierzu gehören Versicherungsvertreter. Nur 19 Prozent vertrauen ihnen.

Kein Wunder, denn die meisten wollen nur eines von Ihnen: Einen Vertragsabschluss und damit eine fette Provision ergattern.

Journalisten in der Vertrauenskrise

Auch Journalisten bekommen mit nur 37 Prozent Vertrauen ihr Fett weg.

Dafür müssen sie sich an die eigene Nase fassen. Aufgrund der unsäglichen, manipulierten und zum Teil verlogenen Berichterstattung im Russland-Ukraine-Konflikt haben sie gehörig an Glaubwürdigkeit verloren.

Und das völlig zu recht.

Banker im Vertrauenstief

Auch den Bankern hierzulande glauben nur 39 Prozent. Also gerade mal etwas mehr als ein Drittel.

Schuld daran ist sicher nicht nur die seit langem anhaltende Bankenkrise.

Sondern auch die mangelhaften oder falschen Beratungen und die ausufernden Boni. Sowie Ihre grenzenlose Gier bei Finanzspekulationen.

„Die Liste der Schande“ – ein Armutszeugnis

Eigentlich ist das Ergebnis dieser Studien mehr als ein Armutszeugnis.

Es belegt, dass jenen, die für unser Land Politik machen, kaum vertraut wird.

Genauso wenig jenen, die uns täglich über das Weltgeschehen informieren.

Und genauso wenig jenen, denen wir unser Geld, unser Vermögen anvertrauen.

Spätestens jetzt sollte Ihnen klar werden, was das alles eigentlich für Sie bedeutet!

Diesen Berufsgruppen wird am meisten vertraut

Sie werden sich nun fragen, welche Berufsgruppen das größte Vertrauen in den untersuchten Ländern besitzen?

Auch das kann ich Ihnen sagen: Es sind Feuerwehrmänner und Ärzte.

In Deutschland sind es Feuerwehrmänner, Rettungssanitäter, Krankenschwestern und Piloten.

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Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/16/politiker-haben-weltweit-den-schlechtesten-ruf-unter-allen-berufen/

Die „Liste der Schande“ und alternative Medien

Die „Liste der Schande“ belegt aber auch noch etwas anderes: Dass die Menschen sich immer mehr mit alternativen Medien auseinandersetzen. Nachprüfen, ob das von den Mainstream-Medien vorgesetzte Lobbyverfasste, Werbeverseuchte Programm auch der Wirklichkeit entspricht.

Dadurch werden oftmals die Lügen von Politikern, Journalisten und Bankern entlarvt. Und das führt zu einem eklatanten Vertrauensverlust, wie die „Liste der Schande“ belegt.

Unverzichtbare Zusatzinformationen

Auch mit meinem Newsletter Unangreifbar Leben oder auf meinem Blog gebe ich Ihnen ein Instrument mit an die Hand, mit dem Sie hinter die Kulissen blicken können.

Ohne länger auf die manipulierten Einheitsmedien angewiesen zu sein. Und somit einen ungeahnten Informationsvorsprung und zusätzliches Wissen erhalten.

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

 

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http://www.unangreifbar-2014.de/nss-widget.html

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Brisante Hintergrundinfos, die Sie sonst nirgends lesen, finden Sie hier:

 

Cover

http://www.alaria.de/home/958-2018-deutschland-nach-dem-crash.html

 

oder:

 

Secret Press 2_Cover

 

 

 

 

 

 

 

 

 

http://www.alaria.de/home/3356-der-crash.html

 

oder:

Secret Press Cover 1_Mai 2014

http://www.alaria.de/home/3246-eurobellion.html

 

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GERMANBELLION: Wie Angela Merkel Volk und Partei spaltet und eine PEGIDA-Studie für Furore sorgt!


 

GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  474 (12/2015) ♦



 

Nun hat es die Politik geschafft.

Das vereinte Deutschland ist wieder gespalten!

Grund dafür sind unsere Volksvertreter, die wegen der PEGIDA-Bewegungen und ihrer Einwanderungspolitik wie ein aufgeschreckter Hühnerhaufen quer durch die Republik rennen und 40.000 Demonstranten (so viele sollen es letzten Montag jedenfalls in Dresden gewesen sein und nicht etwa 25.000) beleidigen, beschimpfen, verunglimpfen, diffamieren – ja, kriminalisieren!

Und Angela Merkel?

Die Bundeskanzlerin – Kanzlerin „aller Deutschen“ – ist völlig unfähig über die Wünsche des Volkes, des Souveräns zu diskutieren. Geschweige denn, diese ernst zu nehmen.

Ganz im Gegenteil: Mit ihrer eiligst verkündeten Verlautbarung, dass der Islam zu Deutschland gehöre, bringt sie die Mehrheit der Bürger (glaubt man den Umfragen) gegen sich auf, die das eben nicht so sehen.

Nicht genug damit, dass Merkel mit ihrer PEGIDA-Diskriminierung und ihrem Islambekenntnis das Volk spaltet – auch durch ihre eigene CDU-Partei treibt sie einen tiefen Keil.

Während Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier sich der Äußerung der Kanzlerin anschließt (der Islam gehöre zu Deutschland. „Der Islam ist Realität in Deutschland. Und deshalb gehört er auch zu Deutschland.“), teilt der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach diese Auffassung nicht („dass der Islam zu Deutschland gehört, in dieser Pauschalität nicht“).

Bosbach betont: „Natürlich gehören auch die Muslime zu uns, sie sind Teil unserer pluralen Gesellschaft.“ Fragt aber: „Welcher Islam ist gemeint? Gilt das auch für seine islamistischen und salafistischen Strömungen?“ Auch die Scharia gehöre ganz gewiss nicht zu Deutschland, meint Bosbach. Sie stehe in weiten Teilen im krassen Gegensatz zu den grundlegenden Prinzipien der Rechtsordnung. „Deutschland hat eine christlich-jüdische, keine islamisch geprägte kulturelle Tradition.“

Quellen:

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7299221-bouffier-verteidigt-islam-aeusserungen-merkels 

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7297118-bosbach-merkels-islam-satz-kritisch

Es geht also ein tiefer Riss durch unsere Gesellschaft. Ein Riss, der immer tiefer wird.

Die Politik steht mir ihrer Argumentation mit dem Rücken zur Wand. Denn jetzt veröffentlichte die TU Dresden auch noch eine PEGIDA-Studie, die unsere Volksvertreter zumeist Lügen straft.

Die Politikwissenschaftler kommen nämlich zu folgendem Ergebnis (Hervorhebungen durch mich):

Der „typische“ PEGIDA-Demonstrant entstammt der Mittelschicht, ist gut ausgebildet, berufstätig, verfügt über ein für sächsische Verhältnisse leicht überdurchschnittliches Nettoeinkommen, ist 48 Jahre alt, männlich, gehört keiner Konfession an, weist keine Parteiverbundenheit auf und stammt aus Dresden oder Sachsen.

Das sind die Kernaussagen der Studie eines Teams um den Politikwissenschaftler Prof. Dr. Hans Vorländer von der TU Dresden, die am 14. Januar 2015 im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt wurden. Damit wurde erstmals die Zusammensetzung der PEGIDA-Demonstrationen in Dresden empirisch untersucht. Es wurden rund 400 Teilnehmer nach soziodemographischen Merkmalen und ihrer Motivation zur Teilnahme befragt. Die Befragungen wurden am 22.12.2014, 05.01.2015 und 12.01.2015 durchgeführt. Dabei lehnten rund 65 Prozent der ursprünglich angesprochenen Teilnehmer eine Befragung ab.

Die Ergebnisse sind bemerkenswert und stehen zum Teil bisherigen öffentlichen Annahmen über Anliegen und sozialen Hintergrund von PEGIDA-Anhängern entgegen.

Weitere wesentliche Fakten:

  • Der Protest wird keineswegs von Rentnern und Arbeitslosen getragen – 70 Prozent der befragten Demonstrationsteilnehmer stehen im Beruf.
  • Die befragten Teilnehmer der Demonstrationen gegen die „Islamisierung des Abendlandes“ sind nur zu knapp einem Viertel durch „Islam, Islamismus oder Islamisierung“ motiviert.
  • Das Hauptmotiv für die Teilnahme an PEGIDA-Demonstrationen ist eine generelle „Unzufriedenheit mit der Politik“. An zweiter Stelle wird die Kritik an Medien und Öffentlichkeit genannt; an dritter Stelle folgen grundlegende Ressentiments gegenüber Zuwanderern und Asylbewerbern, dabei sind Vorbehalte gegen Muslime bzw. den Islam besonders ausgeprägt.
  • In den Befragungen kommt die Wahrnehmung einer tiefen Kluft zum Ausdruck: zwischen den Massenmedien, der veröffentlichten Meinung und der etablierten Politik auf der einen Seite und den Problemen des Bürgers und dem „Willen des Volkes“ auf der anderen Seite.

Daraus lässt sich schließen: Auch wenn sich PEGIDA dem Namen nach gegen die Islamisierung des Abendlandes wendet, sind die Kundgebungen für die Mehrheit der Teilnehmer in erster Linie eine Möglichkeit, tief empfundene, bisher nicht öffentlich artikulierte Ressentiments gegenüber politischer und meinungsbildender Elite zum Ausdruck zu bringen. Diese Gegenüberstellung von „Die da oben“ und „Wir hier unten“ in Kombination mit fremdenfeindlichen Einstellungen wird traditionell zum rhetorischen Arsenal rechtspopulistischer Strömungen gerechnet.

Ob sich PEGIDA dauerhaft als Bewegung wird etablieren können oder ob es sich nur um eine temporäre Erscheinung handelt, ist eine noch offene Frage, die auch von der vorliegenden Untersuchung nicht beantwortet werden kann.

Quelle: http://tu-dresden.de/aktuelles/news/pegida_pk

Was nun, Frau Merkel?

Wollen Sie wirklich das Land weiter spalten?

Etwa bis zu einem Bürgerkrieg? Bis zur „Germanbellion“ (in Anlehnung an die Arabellion oder Eurobellion)?

Wie dieser aussehen könnte, habe ich faktisch belegt.

Und zwar hier:

Secret Press Cover 1_Mai 2014

http://www.alaria.de/home/3246-eurobellion.html

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„Charlie Hebdo“ und der von Deutschland und dem Westen unterstützte Dschihadismus!


 

GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  473 (11/2015) ♦



Die ganze Welt ist „Charlie Hebdo“.

Vor allem der Westen. Vor allem die Europäer.

Und doch haben gerade sie –  mit den Amerikanern zusammen – diesen Terror, diesen Dschihadismus lange Zeit unterstützt!

Auf der Homepage von German-Foreign-Policy, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die „hegemoniale Taktiken und Strategien des vereinigten Deutschland“ nachzuweisen, stehen hierzu hervorragende Artikel mit Hintergrundanalysen. Daraus wird ersichtlich, wie sehr die Amerikaner und Europäer den Terrorismus unterstützten, als es gegen die „Systemfeinde“ ging.

Nun schlägt dieser Bumerang zurück.

Attentate wie 9/11, in Madrid, London oder jüngst in Paris, zeugen davon.

Nachfolgend Auszüge aus den German-Foreign-Policy-Contents (Hervorhebungen durch mich):

Mit ihrer Unterstützung für Dschihadisten haben der Westen und seine wichtigsten regionalen Verbündeten den Durchbruch des „Islamischen Staates“ ermöglicht, dessen Terror nun auf die westlichen Metropolen zurückschlägt …

Auf die Kampfkraft dschihadistischer Milizen haben der Westen und seine Verbündeten in jüngerer Zeit nicht nur in Libyen sondern auch im Syrien-Krieg gesetzt. Um die Regierung von Bashar al Assad zu stürzen, unterstützen die westlichen Staaten bis heute offiziell die als „gemäßigt“ dargestellte „Free Syrian Army“ (FSA), während ihre regionalen Verbündeten – vor allem Saudi-Arabien und Qatar – und der NATO-Partner Türkei offen Dschihadisten fördern ...

Die westlichen Staaten haben signifikant zum Erstarken des gewalttätigen Dschihadismus beigetragen, der in diesen Tagen auf Europa zurückschlägt, und begünstigen dschihadistische Milizen im Nahen Osten noch heute. Das zeigen Analysen des Afghanistan-Krieges der 1980er Jahre und des aktuellen Bürgerkrieges in Syrien. Demnach verdanken die Dschihadisten ihren internationalen Durchbruch dem Afghanistan-Krieg der 1980er Jahre und damit den westlichen Staaten, die sie damals massiv unterstützten, weil sie fähig zu sein schienen, der Sowjetunion eine strategische Niederlage zu bereiten. Die Bundesrepublik gewährte arabischen „Gotteskriegern“ sogar militärisches Training. Im Bürgerkrieg in Syrien unterstützen regionale Verbündete des Westens, auch Deutschlands, dschihadistische Milizen bis heute, um das gemeinsame strategische Ziel – den Sturz der Regierung Assad – voranzutreiben. Auch im Libyen-Krieg des Jahres 2011 griff der Westen, um Gaddafi aus dem Amt zu jagen, auf tatkräftige Hilfe dschihadistischer Milizen zurück. Dabei wurden jeweils nicht nur Morde, sondern sogar die Zerstörung ganzer Länder in Kauf genommen …

Die westliche Unterstützung für die Aufständischen in Afghanistan war umfassend; sie erreichte Mitte der 1980er Jahre einen Wert in jährlich dreistelliger Millionen-Dollar-Höhe. Bedient wurden damit nicht nur afghanische Warlords, sondern auch Dschihadisten aus einer Vielzahl arabischer Staaten, die sich – nicht selten in ihren Herkunftsländern wegen umstürzlerischer Aktivitäten gesucht – dem Kampf gegen ihren kommunistischen Hauptfeind am Hindukusch anschlossen. Experten schätzen die Zahl der Araber, die zwischen 1980 und 1992 in den Dschihad gegen die sowjetische Armee zogen, auf 10.000 bis 20.000. Zu ihnen gehörte nicht zuletzt der saudische Geschäftsmann Osama bin Laden
An der allgemein westlichen Unterstützung für den Dschihad am Hindukusch hat sich auch die Bundesrepublik beteiligt – über den Bundesnachrichtendienst (BND), polizeiliche Spezialkräfte und die Bundeswehr. „Nahe Peschawar bildeten GSG9-Beamte Gotteskrieger … aus“, heißt es in einem Standardwerk über die deutsche Auslandsspionage …
 
Die Bundesrepublik hat mit alledem nicht nur dazu beigetragen, den Dschihadisten zum Durchbruch zu verhelfen. Sie hat im westlichen Verbund auch in jüngerer und jüngster Zeit immer wieder politischen Nutzen aus Offensiven gewalttätiger Dschihadisten gezogen, die von ihren engsten Verbündeten im Mittleren Osten unterstützt wurden …
 
Auch im Syrien-Krieg kämpfen Dschihadisten erneut auf der Seite des Westens und seiner Verbündeten …
Berlin nutzt das Pariser Massaker nun zu einer massiven Kampagne für die weitere Aufrüstung im geostrategischen Kampf um die Sicherung der Einflusssphären im Nahen und Mittleren Osten.
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