„USA-Feind, Putin-Versteher & Verschwörungstheorien“ – Der TAGESSPIEGEL und sein „Peter Scholl-Latour-Bashing“!

GUIDO-KOLUMNE-MIX

453 (114/2014)

In ihrer Verzweiflung – und weil ihnen die Leser in Scharen davonrennen – versuchen die Mainstream-Medien mit allen Mitteln ihre vermeintlichen Pfründe zu verteidigen. Und schrecken dabei vor nichts zurück.

Dass uns seit Monaten ein regelrechtes Putin-Bashing um die Ohren fliegt, das die Massenmedien so eifrig verbreiten – mit vollem Wissen und Gewissen,  unterstützt aus Kreisen jenseits des Großen Teichs – mag nun langsam nicht mehr zu verwundern.

Denn jeder, der in die Kategorie „Putin-Versteher“ hineingepresst wird, ganz gleich ob Altkanzler Schröder, Schmidt oder Kohl, die vor einer Dämonisierung der Russen warnen, hat keine guten Karten mehr.

Eine Lehrstunde dafür, wie weit der Journalismus bereits verkommen ist, weil er nicht mehr objektive Sachverhalte und Missstände darstellt und hinterfragt, sondern sich politischen Meinungen beugt. Oder anders ausgedrückt – sich „kaufen“ lässt.

Für diese dummdreiste, arrogante, gekaufte und manipulierte Berichterstattung hat die sogenannte „Qualitätspresse“ ihre Quittung in tausenden von Gegenkommentaren bereits erhalten. Und wird sie weiterhin bekommen.

Denn die Leser/Zuschauer/Zuhörer sind im wahrsten Sinne des Wortes „das Medienvolk“. Aber nicht das „dumme, verblödete“ Medienvolk, das sich so mancher wünscht, sondern ein immer aufgeklärteres. Und da geht die Schere zwischen Anspruch einer objektiven Berichterstattung und den tatsächlich gelieferten Infos weit auseinander.

Selbst wenn Promis, wie die ansonsten so angesehene Star-Sopranistin Anna Netrebko – mit gutem Vorsatz – der Oper der umkämpften ostukrainischen Stadt Donezk eine Million Rubel (etwa 15.000 Euro) spendet, dann wird sie medial „fertiggemacht“. Denn sie steht auf der Seite der prorussischen Separatisten, auf der Seite Putins und damit des unendlich „Bösen“.

So hagelt es entrüstete Kritik von allen Seiten. „Schande!“, steht da zu lesen. „Das Blut der Ukrainer klebt jetzt an Ihren Händen“, schreibt ein Kommentator. Oder: „Sponsorin der Terroristen!“ und noch derbere Ausdrücke finden sich in den Sozialen Netzwerken.

Siehe beispielsweise hier:

http://www.deutschlandradiokultur.de/frage-des-tages-schadet-anna-netrebko-ihrer-karriere.2156.de.html?dram:article_id=305676

http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/kultur-ressort/artikel/anna-netrebko-im-hagel-der-kritik/1161963/anna-netrebko-im-hagel-der-kritik.html

Soweit sind wir also schon hier in dieser so ach so weltoffenen, toleranten, westlichen Wertegemeinschaft!

Das ist traurig. Das ist bitter. Das ist real.

Nun trifft es nach Putin – und einigen anderen mehr, die sich nicht der USA/NATO/EU-IWF-Keule beugen, auch posthum den im August 2014 verstorbenen deutsch-französischen Journalisten, Publizisten und großen politische Welterklärer, Peter Scholl-Latour.

So verfasste  – meines Erachtens – der Tagespiegel-Redakteur Christian Böhme, der nach eigenen Angaben vor allem über den Nahen wie Mittleren Osten, Flüchtlinge und Antisemitismus schreibt ein regelrechtes „Peter Scholl-Latour-Bashing“!

In seinem Artikel vom 10. Dezember 2014 „Amerika ist Schuld“, in dem er auf Scholl-Latours zuletzt erschienenes Buch  Der Fluch der bösen Tat: Das Scheitern des Westens im Orient eingeht, holt er zum Rundumschlag gegen Scholl-Latour aus.

siehe: http://www.tagesspiegel.de/politik/weltpolitik-amerika-ist-schuld/11096582.html

Nachfolgend gebe ich Auszüge daraus wieder (Hervorhebungen durch mich):

Peter Scholl-Latour war so etwas wie ein Weltendeuter. Der Journalist gehörte bis zu seinem Tod im August zu den gefragtesten Experten. In seinem letzten Buch erklärt er, warum der Westen im Nahen scheitert – und wirbt um Verständnis für Wladimir Putin.

Sein posthum erschienenes letztes Buch „Der Fluch der bösen Tat“ beginnt zumindest mit einer scharfen Abrechnung der amerikanischen und europäischen Ukraine-Politik. Die Verantwortlichen in Washington, Brüssel und Berlin haben – so Scholl-Latours Verdikt – einfach alles falsch gemacht.

Ach ja, der Westen. Dieser Hort der vorgeblich Ahnungslosen bekommt gleich zu Beginn des Buches sein Fett ab. Die Europäer? Wahlweise schwächliche Tugendprediger oder eitle Maulhelden. Deutschlands Kanzlerin? Eine besserwisserische Oberlehrerin. Washington? Verblendet und überheblich. Die Nato? Ein Pudel der USA. Man muss Scholl-Latour lassen: Mit seiner Meinung hält er nicht hinter dem Berg.

Das liest sich flott, weil es erfrischend provokant ist. Aber auf Dauer kommt das Analytische doch arg eindimensional daher. Denn für Scholl-Latour gibt es nur einen, der an allen Miseren dieser Welt die Hauptschuld trägt: Amerika. Ohne Unterlass prangert der ehemalige, weitgereiste ARD-Korrespondent Washingtons Politik an. Wo immer die Supermacht versuchte, Einfluss zu gewinnen, endete das Ganze in einem Desaster…

Scholl-Latours Attacken gegen die Regierenden in Washington sind so zahlreich, ja zuweilen ohne jedes Maß, dass man den Eindruck bekommt, hier ist ein erklärter Feind der USA am Werke. Einer, der seiner Wut Luft machen muss.

Und einer, der im Eifer des Gefechts sogar abstrusen Verschwörungstheorien das Wort redet. „Ich bin mir bewusst, dass ich mich mit dieser Einführung dem Vorwurf des Antiamerikanismus aussetze“, schreibt Scholl-Latour. „Aber wir erliegen spätestens seit dem zweiten Irak-Feldzug einer umfassenden Desinformation, die in den USA, Großbritannien und Israel durch perfekt organisierte Institutionen betrieben wird …“ Nur gut, dass wenigstens Scholl-Latour diese Propaganda-Maschinerie durchschaut hat.

Zum Glück begibt sich der Autor nicht allzu oft auf solche Abwege.

Nachdem TAGESSPIEGEL-Redakteur Böhme Scholl-Latour durch den wohlbekannten medialen Kakao gezogen hat, schreibt er ihm zum Schluss jedenfalls doch noch ein paar positive Attribute zu: Er würde relevante, gehaltvolle und nützliche Geschichten schreiben.

Doch auch das hört sich bei dem Qualitätsjournalisten geradeso an, als würde er Scholl-Latour zu einem Märchenschreiber aus 1001-Nacht abqualifizieren. Jedenfalls was den Vorderen Orient anbelangt (wohl aber nicht das, was die Westpolitik (USA/EU) mit der Ukraine und Russland anstellt) erteilt Böhme dem Verstorbenen eine kenntnisreiche, scharfsinnige und emphatische Beschreibung. Ein „würdiges Vermächtnis“ also. Und zu guter Letzt bekennt Böhme: „…er war ein Reporter alter Schule. Und einer, der klar Stellung bezieht. Man muss mit seinen Einschätzungen nicht übereinstimmen. Doch es bereichert, sich mit ihnen auseinanderzusetzen.

Phrasen, die wohl von seinem „Scholl-Latour-Bashing“ ablenken sollen.

Denn wir haben ja gelernt, dass „Putin-Versteher“ und USA/EU-Kritiker die „Bösen“ sind, nicht wahr.

Deshalb – und weil der großartige Peter Scholl-Latour gerade das alles war – trifft ihn noch posthum „Der Fluch der (seiner) bösen Tat“ selbst.

Er wandelte, so versteht man wohl Böhmes Worte richtig, auf „Abwegen“, zeigte zu viel Verständnis für Putin und zu wenig für die ewiglich kriegstreiberische USA, ein eindimensionaler Ami-Feind, der dann auch noch abstrusen Verschwörungstheorien das Wort redet.

Und genau da beisst sich die Katze wieder in den Schwanz: Putin-Versteher & USA-Kritiker = Verschwörungstheoretiker!

Wie ein roter Faden zieht sich diese Erkenntnis, die eigentlich eine dumme und arrogante Diffamierung  ist, durch den Mainstream. Und TAGESSPIEGEL-Böhme hat wohl nichts besseres zu tun, als dem nachzuhecheln. Wenn ihm sein Job lieb ist, ist man da versucht zu sagen, denn „Abweichler“ sitzen schnell vor der warmen Redaktionsstube. Aber auch das wissen wir ja bereits.

Ob TAGESSPIEGEL-Böhme wohl jemals zu Latours Lebzeiten mit ihm gesprochen hat? Ich weiss es nicht und kann nur vermuten, dass es nicht so war, denn der große Welterklärer hätte den kleinen Journalisten sicher nicht nur intellektuell, sondern auch mit seinem Fachwissen in die Hosentasche gesteckt.

Allerdings erschien im TAGESSPIEGEL ein Interview mit Scholl-Latour kurz vor seinem Tod, das andere Kollegen als Böhme geführt haben.

Siehe: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/interview-mit-peter-scholl-latour-ich-verstehe-mich-gut-mit-ganoven/9652136.html

Darin gab Peter Scholl-Latour beispielsweise in seiner ihm eigenen Art und Manier zum Besten: „Und was jetzt alles geschrieben wird, da stehen mir die Haare zu Berge…

 

Ich weiß gar nicht, warum man Russland besiegen will. Es ist eine Groß-, aber keine Weltmacht mehr. Was soll der Quatsch? Wen will man denn an die Stelle von Putin setzen? Für die russischen Verhältnisse ist der sehr geeignet. Wir haben ja den Versuch der Demokratie dort erlebt unter Jelzin und dem in Deutschland so bewunderten Gorbatschow. Ich war damals in Moskau, so elend, arm und verkommen ist Russland nie gewesen…

Zur Ukraine:

Da kann ich nur sagen: Fuck the EU! Jetzt reden sie nicht mehr nur von einer wirtschaftlichen Assoziierung der Ukraine, sondern von einem Beitritt…Ich war in der Ostukraine, bis zur russischen Grenze, da ist man noch 300 Kilometer von Stalingrad entfernt. Das sollte einem doch zu denken geben…

Zum Kalten Krieg:

Wäre ich Russe, hätte ich auch nicht gern die Amerikaner an meiner Südküste. Das ist eine strategische Position. Und da spielen die USA verrückt im Moment. Die führen den Kalten Krieg fort…

Zur Krim:

Die Amerikaner müssen vom Völkerrecht reden! Wer Leute mit Drohnen ermorden lässt! Die sind selber in genügend Länder einmarschiert. Und im Irak haben sie uns total angeschmiert. Putin hat hundertmal recht auf die Krim. Die Menschen dort sind prorussisch…

Zur medialen Desinformation der Bürger:

Das größere Problem sind Fabriken der Desinformation, ob sie sich nun in North Carolina, London oder Israel befinden. Die zielen auf deutsche und europäische Medien. Und das klappt. Von der „taz“ bis zur „Welt“ – ein Unisono, was die Ukraine betrifft…

Zu Syrien:

Als man die Aufständischen als die Guten und die anderen als die Bösen dargestellt hat. Dabei waren weder die einen noch die anderen gut oder böse. Wir leben mit so vielen Lügen…

Zum öffentlich-rechtlichen Fernsehen:

Mich erregt es aber viel mehr, dass sich die Öffentlich-Rechtlichen auf das Niveau der Privaten begeben haben. Das ist die Schande!

Ein gelungenes Interview des TAGESSPIEGELS. Aber vielleicht waren das zu viel Wahrheiten auf einmal, die Peter Scholl-Latour da vom Stapel ließ?

Wenn man etwas tiefer gräbt, dann wird auch schnell verständlich, weshalb der TAGESSPIEGEL zum „Scholl-Latour-Bashing“ greift. Sorry, greifen muss.

Lesen Sie nachfolgend  den Artikel “Der Tagesspiegel erscheint hier geradezu als Lobbydienstleister”,  der gestern in der  Spreezeitung erschienen ist,

hier: http://www.spreezeitung.de/17751/der-tagesspiegel-erscheint-hier-geradezu-als-lobbydienstleister/

dann wissen Sie Bescheid (Hervorhebungen durch mich):

LobbyControl kritisiert die Kooperation des Tagesspiegel mit Lobbyisten im Rahmen der heute in Berlin stattfindenden Konferenz „Agenda 2015“, bei der Politiker und Interessenvertreter zusammentreffen. In einer Broschüre wirbt die Zeitung bei Interessenvertretern mit dem Vorteil, als Partner „die eigenen Themen bei den Politikentscheidern auf Bundesebene früh [zu] verankern“.

 Als Anreiz für die Lobby-Teilnehmer der Konferenz Agenda 2015 werden u.a. persönliche Gespräche mit Top-Politikentscheidern genannt. Brisant ist, dass die teilnehmenden Verbände zum Teil dafür zahlen, das Programm der Konferenz mitgestalten zu können. Gegen ein Entgelt von 36.000 Euro plus Mehrwertsteuer können Verbände etwa das “Paket Fachforum” erwerben.

Ausrichtung auf Interessen zahlender Lobbyisten

Enthalten sind neben der Ausrichtung eines auf die Interessen der zahlenden Lobbyisten ausgerichteten Diskussionsforums samt Moderation durch Tagesspiegel-Journalisten eine halbe Anzeigenseite im Tagesspiegel. Genutzt hat diese Möglichkeit z.B. der Verband der Chemischen Industrie zusammen mit der Wirtschaftsvereinigung Stahl um das Fachforum “Grundstoffindustrie” durchzuführen. Moderiert wird das Forum vom Geschäftsführenden Tagesspiegel-Redakteur Moritz Döbler.

Das “Hauptstadt-Politikentscheider-Panel”

Für 9.600 Euro konnten sich die Verbände zudem zwei sogenannte “Briefings” buchen. Diese Briefings umfassen fünfminütige Vorträge mit anschließendem Feedback durch das “Hauptstadt-Politikentscheider-Panel”. Entsprechend gibt es unter anderem ein Verteidigungsbriefing vom Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie, das Autobriefing vom Verband der Automobilindustrie oder das Private Equity Briefing vom Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften.

“Was der Tagesspiegel zahlungsfähigen Lobbyisten anbietet, geht weit über normale Werbung im Zeitungsumfeld hinaus. Der Tagesspiegel erscheint hier geradezu als Lobbydienstleister”,

kritisiert Timo Lange von LobbyControl.

Dies sei ein Problem für ein journalistisches Medium:

“Wenn eine Zeitung Lobbyisten eine Mischung aus Veranstaltung und Anzeigen anbietet, um die eigenen Themen auf die politische Agenda zu setzen und ihre Kontakte zu politischen Entscheidern zu pflegen, gerät sie unweigerlich in einen Interessenkonflikt mit ihrer journalistischen Arbeit. Der Tagesspiegel sollte auf eine kritische journalistische Distanz zur Berliner Lobbyszene achten”,

so Lange.

Politik, Medien und Lobbyisten

Neben Kanzleramtschef Peter Altmaier sollen nach Tagesspiegel-Angaben zahlreiche Staatssekretäre, Abgeordnete und Ministerialbeamte an der Tagung teilnehmen. Hauptsponsoren der Veranstaltung sind u.a. der Bundesverband Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), der Verband der Chemischen Industrie (VCI), der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) sowie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie.

 

Die Kasse scheint also zu klingeln, die Lobbyisten sich zu tummeln und das „Scholl-Latour-Bashing“ ist geschrieben.

Wenn Sie Fragen dazu haben, dann wenden Sie sich doch direkt an die Kollegen vom TAGESSPIEGEL:

Verlag Der Tagesspiegel GmbH

c/o Christian Böhme
Askanischer Platz 3
10963 Berlin
Telefon: (030) 29021 0
leserbriefe@tagesspiegel.de

Vielleicht freuen sich Herr Böhme & Co. über konstruktive Kritik. Gerne können Sie mich darüber auf dem Laufenden halten.

_________________________________________________________

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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6 Gedanken zu “„USA-Feind, Putin-Versteher & Verschwörungstheorien“ – Der TAGESSPIEGEL und sein „Peter Scholl-Latour-Bashing“!

  1. Peter Scholl-Latour hatte nicht nur die Erfahrungen und Kenntnisse durch viele selbst erlebte Kriege, er hatte nicht nötig sich um dem Urteil von bestimmte politische Kreise zu kümmern, die soweit ich mich erinnern kann, er sehr verachtet hat. Ich erinnere mich bei Talk Shows, wie er der einzige war, der die Zivilcourage hatte die Wahrheit zu sagen.
    Diese Schlag von Journalisten existiert in Europa mit wenigen Ausnahmen, nicht mehr. Wir werden von Schreiberlinge bedient, mit wenig Format, die nur bedacht sind die Wünsche von unsere Herr und Master, die USA, zu erfüllen, die Ergebnisse sind daher entsprechend…und katastrophal.
    http://mundderwahrheit.wordpress.com

  2. Das wirkliche Problem unserer Journalisten im Gegensatz zu Herrn Scholl-Latour ist, so scheint mir, sie wollen, können oder dürfen nicht mit Betroffenen in den entsprechenden Gebieten unvoreingenommen reden.
    Wir haben offensichtlich zu lange eine Medienlandschaft geduldet in der nur übereinander geredet oder geschrieben wird, und mit dem Finger auf Andere gezeigt wird.
    Nur, wer mit dem Finger auf jemand Anderes zeigt sollte immer bedenken, daß immer 3 Finger auf einen selbst zeigen.

    Und an Herrn Böhme sei gesagt: Diplomatie ist Verständis für beide Seiten zu haben, wozu aber auch gehört, daß beide Seiten nicht stur auf ihrem Standpunkt beharren. Wann in den letzten 60 Jahren hat die US-Regierung dies wirklich getan?
    Stattdessen haben sie meines Erachtens mehrere Brandherde gelegt, und Rußland permanent provoziert, wie sie auch 1983 beinahe zu einem Erstschlag provoziert hätten.
    Die US-Regierung will erreichen, daß alle Länder sich untereinander bekriegen, damit sie und ihre Installation Nato und UNO als große Retter auftreten dürfen.

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