HEINZ G. JAKUBA: Sozialer Brennstoff – Flüchtlings/-Asylstreit – Schlaglichter aus dem Internet

Der Streitkommentar

 

 

Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskussion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

Ein Hinweis vorab: Jegliche Kommentare auf diesen Streitkommentar, die ausländerfeindlich, rassistisch, antisemitisch oder neonazistisch sind, werden von mir unverzüglich entfernt!  Konstruktive Kommentare sind jedoch jederzeit erwünscht!

 

 

Sozialer Brennstoff – Flüchtlings/-Asylstreit – Schlaglichter aus dem Internet

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin)

 

 

Kaum ein anderes Thema beherrscht die Schlagzeilen in zweiter Reihe – neben den aktuellen Vorkommnissen – wie die Diskussion um Asylbewerber und Flüchtlinge. Es werden immer mehr, so wird verlautbart. Und damit nehmen auch Ängste und Sorgen der einheimischen Bevölkerung zu. Aber nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland.

Ich erhielt viele Zuschriften, mich mit diesem Thema einmal auseinanderzusetzen. Dazu reichte mir ein Blick ins World Wide Web und ich war entsetzt:

Dumpfe Parolen gegen Ausländer paaren sich mit rechtem Gedankengut. Aber nicht nur das.

Es gibt Stimmen von Bürgern, die keineswegs Rechtsradikale sind und die ernst genommen werden wollen. Bei ihnen funktioniert die Nazi-Keule der Politik und der Mainstream-Medien nicht. Es sind Menschen wie du und ich, die sich auch durch falsche Aufklärung verunsichert sehen. Denn irgendwo und irgendwie tauchen immer wieder Fakten auf, die den hierzulande verbreiteten widersprechen. Zumeist im Netz und/oder aus dem Ausland.

So wohl auch um den in diesem Jahr bekanntesten Fall des Algeriers Karim M., der im Asylbewerberheim im nordrhein-westfälischen Burbach vom Wachpersonal gefoltert worden ist.

Einer der beiden übergriffigen Wachmänner hatte im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE die Bilder zu erklären versucht: An dem betreffenden Abend habe Karim M. randaliert, wieder einmal. Obwohl es in dem Heim ein striktes Alkoholverbot gebe, sei M. häufig sehr betrunken gewesen. Er habe sich immer wieder übergeben müssen und sie mit Glasscherben angegriffen. Schließlich, nach Stunden, habe sein Kollege R. zugeschlagen. Weil der Asylbewerber aber immer noch keine Ruhe gegeben habe, habe er ihm gedroht: „Willst du noch eine haben? Soll ich dir in die Fresse treten, oder was?“ Seiner Darstellung zufolge nahm der Wachmann R., der den Flüchtling geohrfeigt hatte, wenig später auch das Video auf, das vor zwei Wochen einem Journalisten zugespielt worden war. Der andere beteiligte Aufpasser, der in dem Film zu hören ist, sagte dem SPIEGEL, Karim M. habe sich am Folgetag bei ihm für sein Verhalten entschuldigt, er sei eben stark alkoholisiert gewesen. In dem Burbacher Flüchtlingsheim herrscht eigentlich striktes Alkoholverbot. Sowohl Bewohner als auch frühere Angestellte schildern jedoch, dass dort regelmäßig viel getrunken worden sei ..

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/burbach-misshandelter-fluechtling-sitzt-in-u-haft-a-996576.html

Nun kam heraus: Der Algerier Karim M., 18, ist nach SPIEGEL-Informationen angeklagt, zusammen mit einem 32-jährigen Landsmann Ende Mai in ein Juweliergeschäft in Iserlohn eingebrochen zu sein. Die beiden Männer konnten jedoch in der Nähe des Tatorts gefasst werden, wie aus Kreisen der Justiz verlautete. Seither sitzen sie in Untersuchungshaft … Demnach brachen sie im Keller des Hauses ein Loch in die Decke, durch das sie in den Laden eindringen konnten. Jedoch lösten sie wenig später einen Alarm aus. Als die Polizei anrückte, versteckten die Täter die zusammengerafften Wertgegenstände und flüchteten. Weit kamen sie jedoch nicht.

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/burbach-misshandelter-fluechtling-sitzt-in-u-haft-a-996576.html

Oft wurde mir gesagt, dass solcherlei Verzerrungen der (mutmaßlichen) Medien-Wahrheit eben erst zu Fremdenfeindlichkeit und Ausländerhass führt.

Auch diese Aussage möchte ich hier zur Diskussion stellen!

Ebenso möchte ich ein Potpourri aus Meldungen, Infos, Blogeinträge etc. – zumeist aus diesem Jahr und deshalb aktuell – zur  Diskussion stellen, die ich mit einem Klick im Internet gefunden habe. Dabei wählte ich ganz bewusst einen Querschnitt durch die als „seriös“ geltenden Mainstream-Medien und jene als fremdenfeindliche/rechtsradikal angesehenen Internetportale. Denn diese dürfen in einer solchen Diskussion keinesfalls fehlen, weil sie gerade Meinungsbildend für viele Menschen sind und (vermeintlich) aufklären wollen.

Noch einmal zum allgemeinen Verständnis und nicht dass jemand auf die Idee kommt auch mich mit der Nazi-Keule zu denunzieren (Guido Grandt würde mir für einen solch gearteten Artikel/Kommentar niemals den Platz auf seinem Blog zur Verfügung stellen!!!): Mein Beitrag soll als Diskussionsanregung gelten, wie die bisherigen auch. Alle Inhalte geben keineswegs meine Meinung in irgendeiner Art und Weise wieder!

Bis auf diesen, weil ich den selbst geschrieben habe:

„Die Flüchtlingsfrage und die tabuisierten Fakten!“ Sicher, wir haben hierzulande ein großes Problem mit den Flüchtlingen. Nicht nur, dass sie skandalöser Weise in deutschen Flüchtlingsheimen geschlagen und gequält werden. Nein, auch mit den ausufernden  Flüchtlingsströmen, die sich auf dem Weg nach Europa machen. Und damit auch nach Deutschland. Denn wir sind das Land in Europa, das (zu recht) mit die größte Anzahl aufnimmt, das sollten wir nicht vergessen, bevor uns weiter ein schlechtes Gewissen eingetrichtert wird. Doch der Bund, die Länder, die Kommunen und Landkreise sind hoffnungslos mit der wachsenden Anzahl der Flüchtlinge aus den Krisengebieten dieser Welt überfordert. Statt einer ehrlichen und faktischen Auseinandersetzung mit diesem Problem, versteifen sich Politik und Medien lediglich auf die Skandale in den Flüchtlingsheimen. Keine Frage: Das was die Sicherheitsleute in Burbach oder auch anderswo getrieben haben, ist bar jeglicher Vernunft, jeden Anstandes, ist kriminell und zu ahnden! Aber wie immer, hat die Medaille zwei Seiten. Über die zweite wird nicht oder nur unzulänglich aufgeklärt …

Quelle zum Weiterlesen: https://guidograndt.wordpress.com/2014/10/07/heinz-g-jakuba-die-fluchtlingsfrage-und-die-tabuisierten-fakten/

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Urteil des BundesverfassungsgerichtsAsylbewerber bekommen mehr Geld. Asylbewerber sollen in Deutschland künftig generell höhere Leistungen bekommen als über Jahrzehnte üblich. Mehr als zwei Jahre nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts machte das Bundeskabinett am Mittwoch den Weg für eine Neuregelung des Asylbewerberleistungsgesetzes von Sozialministerin Andrea Nahles (SPD) frei. In der Debatte um Asylbewerber aus Balkanstaaten mahnte Innenminister Thomas de Maizière, die gestiegenen Zahlen könnte die Akzeptanz für politisch Verfolgte in Deutschland untergraben …

Quelle zum Weiterlesen: http://www.berliner-zeitung.de/politik/-neues-gesetz–asylbewerber-bekommen-mehr-geld,10808018,28239192.html

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Abgelehnte Asylbewerber werden nicht abgeschoben. Die Zahl der abgelehnten Asylbewerber, die sich trotz negativ entschiedener Asylverfahren immer noch in Deutschland aufhalten, ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Laut internen Zahlen des Ausländerzentralregisters lebten Ende August etwa 145.000 „vollziehbar ausreisepflichtige Personen“ in der Bundesrepublik, berichtet die Bild-Zeitung. Schuld daran seien die Bundesländer, die die abgelehnten Asylbewerber nicht abschöben. Ende 2013 wären es noch 131.598 Personen gewesen, im Jahr zuvor 118.347. „Angst vor schlechter Presse“: Von den 145.000 abgelehnten Asylbewerbern seien rund 43.500 „unmittelbar ausreisepflichtig“ und müßten eigentlich abgeschoben werden. 101.500 verfügten über einen „Duldungs-Status“, das heißt, ihre Abschiebung sei vorübergehend ausgesetzt. Damit hielten sich die Ausländer zwar nicht rechtmäßig in Deutschland auf, sie würden aber deswegen nicht bestraft oder abgeschoben, heißt es in dem Bericht. Ein „hochrangiger Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums“ machte gegenüber dem Blatt die Bundesländer für die gestiegenen Zahlen verantwortlich. Deutschland sei zum Hauptzielland für illegale Einwanderer in Europa geworden, sagte er. „Das will aber niemand zugeben und abschieben will die Flüchtlinge aus Angst vor schlechter Presse auch niemand. Das Abschieben ist nämlich Ländersache, es kostet Geld und sorgt für unschöne Fotos am Flughafen.“

Quelle zum Weiterlesen: http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/abgelehnte-asylbewerber-werden-nicht-abgeschoben/

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Zu wenig Unterkünfte: Würden Sie Flüchtlinge bei sich aufnehmen? Berlinerin bietet Flüchtling Dach über dem Kopf.  Würden Sie einen Flüchtling bei sich zuhause unterbringen? Viele Deutsche könnten sich das zumindest vorstellen. Und auch aus der Politik kommt jetzt der Vorschlag, das zu ermöglichen – denn die Not der Behörden, die immer mehr werdenden Flüchtlinge unterzubringen ist groß. Nach den mutmaßlichen Misshandlungen in einer Unterkunft im Siegerland ist die Empörung groß und immer mehr Menschen fordern bessere Bedingungen für Flüchtlinge in Deutschland. Also tatsächlich in den eigenen vier Wänden ein Zimmer frei räumen, um einen Menschen in Not aufzunehmen? Eine Frau aus Berlin hat genau das getan …

Quelle zum Weiterlesen und Video zur Sendung: http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/zu-wenig-unterkuenfte-wuerden-sie-fluechtlinge-bei-sich-aufnehmen-40f21-51ca-23-2074511.html

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„Pflegebedürftige müssen Platz für Asylbewerber machen“. Aus dem Pflegeheim „Marie Schlei“ in Berlin-Reinickendorf soll ein Asylbewerberheim werden. 75 Menschen müssen bis Ende März ausziehen. Die Aufregung bei den Nachbarn des Pflegeheims „Marie Schlei“ in Berlin-Wittenau (Bezirk Reinickendorf) ist groß. Sie fürchten, dass in das siebengeschossige Haus schon sehr bald Asylbewerber einziehen – und dadurch die Ruhe in der nahen Einfamilienhaussiedlung gestört wird. Auch die Angehörigen der pflegebedürftigen Menschen in der Einrichtung am Eichborndamm 124 sind empört. Sie fühlen sich überrumpelt …

Quelle zum Weiterlesen: http://mobil.morgenpost.de/bezirke/reinickendorf/article113516017/Pflegebeduerftige-muessen-Platz-fuer-Asylbewerber-machen.html

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Platzmachen für Flüchtlinge: Osnabrücker Mieter müssen Wohnungen verlassen. Wegen des fortwährenden, unkontrollierten Zustroms an Flüchtlingen, Asylbewerbern und Armutszuwanderern sprechen die Verantwortlichen der Städte, Gemeinden und Kommunen längst nicht mehr von akutem Platzmangel. Man berichtet jetzt immer häufiger von katastrophalen Zuständen. Weil im Gegensatz dazu, die Angebote an neuen Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge recht dürftig bis überschaubar sind, sehen sich die Verantwortlichen nun zu drastischen Maßnahmen gezwungen: die fristlose Kündigung – auch für langjährige Mieter von städtischem Wohnraum. Im aktuell vorliegenden Fall müssen die Mieter eines stadteigenen Wohnheims im Osnabrücker Stadtteil Eversburg unter Missachtung jeglicher Kündigungsfristen ihre teils langjährig angemieteten Appartements binnen drei Wochen räumen – denn dann sollen die Flüchtlinge einziehen. »Umnutzungspläne« der Stadt nennt man so etwas jetzt … 

Quelle zum Weiterlesen: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/platzmachen-fuer-fluechtlinge-osnabruecker-mieter-muessen-wohnungen-verlassen.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=Facebook

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„Bonotel“ wird zum Flüchtlingsheim Wegen der Stadt verlieren wir alle unseren Job. Köln. Geschäftsführer Andreas Degen (38) steht fassungslos in der Lobby seines Hotels. Ein Vier-Sterne-Haus, 93 Zimmer, Restaurant und Wellness-Bereich. Ein gut laufender Traditionsbetrieb in Marienburg, vor 30 Jahren eröffnet. Doch das „Bonotel“ ist bald dicht – die Stadt hat das Gebäude gekauft, will es in ein Flüchtlingsheim umwandeln. Ende des Jahres stehen 32 Mitarbeiter auf der Straße. Es wirke wie eine „feindliche Übernahme“, sagt Hotelier Degen dem EXPRESS …

Quelle zum Weiterlesen: http://mobil.express.de/koeln/-bonotel–wird-zum-fluechtlingsheim-wegen-der-stadt-verlieren-wir-alle-unseren-job,22840120,28211378.html

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Asyl-Irrsinn in Deutschland: „Flüchtlinge“ auf Allgemeinkosten in Privathäusern. Würden Sie auch gerne ein Haus in bester Lage mit Sonnenterrasse und großem Garten bewohnen? Dann werden sie Asylbewerber in Deutschland. Die folgenden Bilder stammen von einer Leserin aus dem Raum Stuttgart. Sie zeigen wie Flüchtlinge abseits der Massenunterkünfte untergebracht werden. Es ist politisch gewollt, dass Asylbewerber in Privat-Wohnungen und Häusern eingemietet werden. Erst Ende letzter Woche rief der grüne baden-württembergische Ministerpräsident Kretschmann die Bürger dazu auf, Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Dabei haben schon jetzt über 300.000 Bürger in Deutschland kein Dach mehr über dem Kopf. 

Quelle zum Weiterlesen: http://www.pi-news.net/2014/10/asyl-irrsinn-in-deutschland-burbach-mehr-taeter-als-opfer/

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„Wie viele Kriegsflüchtlinge nehmen Sie bei sich zu Hause auf?“ – Erster Politiker fordert private Unterbringung! Immer mehr Flüchtlinge kommen nach Europa, nach Deutschland. Vor allem aus Syrien und dem Irak aber auch Eritrea. Die Asylbwerber- und Flüchtlingsheime platzen aus allen Nähten. Wohin also mit den rund 25.000 Flüchtlingen, die jeden Monat alleine nach Deutschland kommen? Nun hat der erste (CDU-)Abgeordnete einen Vorschlag gemacht: Die Flüchtlinge sollen “privat” untergebracht werden. Sprich: bei Ihnen in Ihrem Haus, in Ihrer Wohnung. In Ihrem “verfügbaren Wohnraum”. Der Politiker mit dieser Idee ist MDB Martin Patzelt, Bundestagsabgeordneter der CDU und ordentliches Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe.

Quelle zum Weiterlesen: https://guidograndt.wordpress.com/?s=fl%C3%BCchtlinge

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Ministerium gibt „Go“: Karlsruher Asylbewerber dürfen kostenlos Bahn fahren.    Das Integrationsministerium stimmt der KVV- Kombiticketregelung zu: Asylbewerber dürfen ab 1. August Busse und Bahnen des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV) kostenlos nutzen. Bislang mussten Einzelfahrscheine von der Landeserstaufnahmestelle (LEA) erworben und verteilt werden – jetzt wird der Bewohnerausweis zum Fahrschein. Als Pilotprojekt soll der Bewohnerausweis der Asylbewerber als Kombiticket genutzt werden können: Alle Asylbewerber erhalten einen Stempel auf Ihren Bewohnerausweis und können während ihres Aufenthaltes in Karlsruhe damit Bus und Bahn im Stadtgebiet unbegrenzt nutzen. Der KVV erhält hierfür einen pauschalen Abgeltungsbetrag, erklärt der Verkehrsverbund in einer Pressemitteilung …

Quelle zum Weiterlesen: http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Ministerium-gibt-Go-Karlsruher-Asylbewerber-duerfen-kostenlos-Bahn-fahren;art6066,1443412

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Polizist spricht Klartext über Ausländer und alle sind empört. Von immer mehr Bettlern und Diebstählen in Köln ist die Rede, von „Spielplätzen voller Kot und Urin, finsteren Gestalten in Ecken und Winkeln, Stadtteilen, die verelenden und zumüllen“, kurz: von einem „balkanisierten Straßenbild“. Mit „Willkommenskultur“ ist dieser Leserbrief betitelt, der per E-Mail beim „Kölner Stadt-Anzeiger“ eingegangen ist. Er beinhaltet drastische, teils fremdenfeindliche Äußerungen und endet mit den Zeilen: „Also lehne ich ab, was zu mehr Balkan auf unseren Straßen und zu einem Fortschreiten einer Islam genannten Ideologie führt.“ Brisant: Der Absender ist ein Polizist. Er arbeitet auf der Wache in Ehrenfeld …

Quelle zum Weiterlesen: http://www.netzplanet.net/polizist-spricht-klartext-ueber-auslaender-und-alle-sind-empoert/14663

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Verbrechen in Karlsruhe: „In Zukunft immer mehr importierte Kriminalität“.   … Insgesamt 41,8 Prozent der Tatverdächtigen in Karlsruhe stammen laut Statistik aus dem Ausland – die Täterschaft mit nichtdeutschen Wurzeln jedoch mit Wohnsitz in Karlsruhe beläuft sich auf 15,8 Prozent. „Viele Verbrecher kommen aus den Nachbarländern oder sind nur auf der Durchreise und wohnen nicht hier“, erklärt Ruff.  „Das erklärt den hohen Anteil der Gesamtzahl der Straffälligen in Karlsruhe.“ Als ein Faktor werden am Freitag auch die stetig ansteigenden Zahlen der Asylbewerber in der Fächerstadt genannt: „Das regt sehr zum Nachdenken an, in Zukunft müssen wir mit immer mehr importierter Kriminalität rechnen“ …

Quelle zum Weiterlesen:    http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Verbrechen-in-Karlsruhe-In-Zukunft-immer-mehr-importierte-Kriminalitaet;art6066,1364916,9-pg1,10-pg6

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Rahel K. brutal von Asylbewerber attackiert. «Ich will, dass man mich so sieht!»  Ein Asylbewerber attackierte Rahel K. (30) mitten in Aarau (Schweiz/d.A.)und schlug sie blutig. Mit dem Foto, das von ihren schlimmen Verletzungen zeugt, will die junge Aargauerin Behörden und Politiker aufrütteln. Es ist ein schreckliches Bild. Die Unterlippe von Rahel K.* (30) ist blutig geschlagen, ein Ohrring abgerissen. Die Spuren zeugen vom Kampf. Der Schock steht der jungen Aargauerin ins Gesicht geschrieben. Hätte sie nicht wegen des hellen Blitzes geblinzelt, man könnte Rahel K. glatt für tot halten. «Ich bin froh, dass ich noch lebe», sagte die Kauffrau und Wirtschaftsingenieur-Studentin. Am 1. Oktober wurde sie in Aarau auf dem Weg zu ihren Eltern von einem jungen Asylbewerber überfallen. Das Foto entstand unmittelbar nach der Attacke. Rahel K.: «So übel hat er mich verprügelt. Ich will, dass man mich so sieht.» Angreifer war der Eritreer Salomon I.* (24) …

 Quelle zum Weiterlesen: http://www.blick.ch/news/schweiz/rahel-k-brutal-von-asylbewerber-attackiert-ich-will-dass-man-mich-so-sieht-id3181111.html

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Asylbewerber aus Westafrika vergewaltigt Studentin, bestiehlt und würgt zwei weitere Frauen. „Ich hatte Angst, dass er mich absticht.“ Ein kurzes Nicken. Das war’s. Mit einer einfachen Kopfbewegung räumt Karabo L. (Name geändert) gestern alle Vorwürfe ein, wegen der er sich seit Mittwoch vor dem Landgericht verantworten muss. Die dreifache Vergewaltigung einer 19-jährigen Studentin im Mannheimer Jungbusch. Die sexuelle Nötigung von zwei weiteren Frauen in Karlsruhe. Eine von ihnen hat der 24-jährige Westafrikaner laut Anklage bestohlen und gewürgt. Wie sein drittes Karlsruher Opfer, das ihn durch Schreie in die Flucht schlug. Sein Verteidiger Eckard Geiß, der eine kurze Erklärung für seinen Mandanten abgibt, sagt: “Er weiß, dass er den Opfern Leid zugefügt hat und bereut es sehr.”

Quelle zum Weiterlesen: http://www.morgenweb.de/mannheim/mannheim-stadt/ich-hatte-angst-dass-er-mich-absticht-1.1692513

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SEK-Einsatz in Bruchsaler Asylunterkunft: Abschiebung – Flüchtling droht mit Suizid .    Die anstehende Abschiebung eines in der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in Bruchsal untergebrachten Iraners rief am frühen Dienstagmorgen Kräfte des Spezialeinsatzkommandos auf den Plan. Der 41 Jahre alte Mann aus dem Iran sollte nach Italien zurückgeschoben werden, weshalb er in der Unterkunft aufgesucht wurde. Sofort nach Betreten des Gemeinschaftszimmers hielt sich der abzuschiebende Mann ein Rasiermesser an den Hals und drohte sich umzubringen, falls die Polizei nicht sofort das Zimmer verlasse … 

Quelle zum Weiterlesen:   http://www.ka-news.de/region/bruchsal/Bruchsal~/SEK-Einsatz-in-Bruchsaler-Asylunterkunft-Abschiebung-Fluechtling-droht-mit-Suizid;art6011,1421481

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Asylbewerber in besetzter Schule bewaffnen sich. BERLIN. Die Situation in der seit mehr als eineinhalb Jahren von zumeist afrikanischen Asylbewerbern besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule droht offenbar zu eskalieren. Laut einem internen Polizeivermerk, der der B.Z. vorliegt, haben sich die Besetzer mit verschiedenen Hieb- und Stichwaffen, darunter auch Macheten, bewaffnet. Zudem horten die mehr als 40 Asylbewerber Benzinkanister. Die Polizei lehnt ein Eingreifen allerdings ab. „So lange der Bezirk kein Räumungsbegehren stellt oder Strafanzeigen vorliegen, haben wir keinen Eingriffsgrund“, sagte ein Polizeisprecher. Laut dem privaten Sicherheitsdienst, den der von der Pleite bedrohte Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg auf Kosten der Steuerzahler engagiert hat, gab es in den vergangenen Wochen mehrfach Angriffe auf die Wachschützer. Kochendes Wasser auf Wachschützer. So hätten zwei Afrikaner versucht, kochendes Wasser auf die Mitarbeiter zu schütten. Nur durch einen Sprung entgingen die beiden dem Angriff. Bereits in der Vergangenheit waren die Sicherheitsleute wegen ihrer Hautfarbe von den Asylbewerbern rassistisch beleidigt worden. Auch auf eine Räumung durch die Polizei bereiten sich die Besetzer vor. Laut B.Z. ließen sich Zimmertüren „innerhalb von wenigen Minuten“ verbarrikadieren. So wurden Querbalken an den Türrahmen befestigt und mit Schlössern gesichert. Der von den Grünen regierte Bezirk reagierte zurückhaltend auf die Gewaltwelle. In der kommenden Woche soll mit den Besetzern ein Gespräch geführt werden. Auch die immer wieder zerstörte Inneneinrichtung soll nicht mehr ersetzt werden …

Quelle zum Weiterlesen: http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/asylbewerber-in-besetzter-schule-bewaffnen-sich/

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Pass auf, was du gegen Asylanten schreibst! Mit sensiblen Daten sowie mit Kommentaren auf Facebook sollte man vorsichtig umgehen, denn immer öfter durchleuchten die Staatsschnüffler gepostete Meinungen wie dieser Fall in Berlin zeigt, weswegen der polizeiliche Staatsschutz Wohnungsdurchsuchungen veranlasste. Der Wortlaut der Kommentare ist nicht bekannt, es soll sich vermutlich um öffentliche Aufforderungen zu Straftaten gegen Asylanten handeln, nun, das ist nicht klug, sollte man doch wissen, dass dies nur bestimmten Zuwanderungsgruppen und der Antifa gegen Deutsche vorbehalten ist. Wenn die Antifa öffentlich zur Vergewaltigung (Aufforderung zur Straftat) von deutschen Frauen auffordert und bestimmte Zuwanderer öffentlich zum Totschlagen (Aufforderung zur Straftat) von Deutschen auffordern, kümmert es den Staatsschutz wenig bis überhaupt nicht, halt politisch nicht gewollt. Die Wut vieler Deutschen muss immens über den Asylantenzustrom sein, und die Regierung tut alles, damit der Zorn weiter steigt. Vermutlich haben sich deshalb einige Deutsche nicht mehr so ganz unter Kontrolle und posten unüberlegt direkt ihren Frust frei heraus. Allzu verständlich, wenn man hört und sieht wie bevorzugt Asylanten behandelt und die Einheimischen immer mehr erniedrigt werden, wenn man sieht, wie kriminelle Ausländer kaum bestraft werden, hingegen der Einheimische für jedes Vergehen verfolgt und hart bestraft wird …

Quelle zum Weiterlesen: http://dwdpress.wordpress.com/2014/06/29/pass-auf-was-du-gegen-asylanten-schreibst/

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Selbst auf der Schwäbischen Alb, dort wo der Betreiber dieses Blogs, Guido Grandt wohnt, also fernab von meinem Berlin, ist das Thema Asylanten/Flüchtlinge hochbrisant! Das zeigen folgende Schlaglichter:

 

Konfliktpotential: Aufnahmestelle für Flüchtlinge auf der Alb. Karlsruhe ist die einzige Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge im Land (Baden-Württemberg/d.A.). Das muss sich ändern: In Meßstetten sollen bis zu 1000 Flüchtlinge untergebracht werden – mitten auf der Alb, in der schwäbischen Prärie, in einem 5000-Seelen-Dorf. Der Konflikt ist vorprogrammiert … Bis zu 1000 Flüchtlinge sollen noch vor dem Winter in der Zollernalb-Kaserne in Meßstetten untergebracht werden – in einem Ort, dessen Kernstadt gut 5000 Einwohner hat, auf der Alb, mitten in der schwäbischen Prärie. Wird das gut gehen? Darf man das fragen, ohne als ausländerfeindlich zu gelten?

Quelle zum Weiterlesen: http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/konfliktpotential-aufnahmestelle-fuer-fluechtlinge-auf-der-alb–90305045.html

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Menschliche Not und Grenzen der Toleranz. Das Ministerium für Integration will Bürger und Gemeinderat von Meßstetten von der Notwendigkeit der Erstaufnahmestelle überzeugen. Wird das gelingen? In Syrien herrscht seit Jahren ein brutaler Bürgerkrieg. Der Irak zerfällt vor den Augen der Weltöffentlichkeit, begleitet von grausamen Kämpfen. Die Folgen dieser Kriege sind riesige Flüchtlingsströme, die sich in die Nachbarländer ergießen. Ihre Ausläufer erreichen auch Europa. Seit einiger Zeit steigen die Asylbewerberzahlen auch bei uns stark an. Im Juli erreichten sie den höchsten Monatswert seit mehr als 20 Jahren! Im ersten Halbjahr beantragten gut 67.000 Menschen erstmalig Asyl. Fast 60 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Das sind die Fakten.

Quelle zum Weiterlesen: http://www.swr.de/swrinfo/kommentar-asyl-in-messstetten-menschliche-not-und-grenzen-der-toleranz/-/id=7612/nid=7612/did=14024078/12qmc4a/index.html

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Ein Tag voller Hass. Die ehemalige Kaserne in Meßstetten soll zur Auffangstelle für Flüchtlinge werden – das Netz zeigt seine hässliche Seite. Bis zu 1000 Flüchtlinge in die ehemalige Kaserne in Meßstetten – der Plan der Landesregierung lässt die Emotionen hochkochen. Unbekannte gründeten am Wochenende eine Facebookseite, die sich gegen die geplante Asylbewerberunterkunft richtet. Die Plattform wird auch von Anhängern der rechtsextremen Szene genutzt. „Für solche hat der Drecksstaat Kohle, aber eigene Landsleute in Hartz4 abrutschen lassen … Hass … Hass … Hass“, schreibt ein Mann aus Isingen im Netz, nachdem er den Artikel unserer Zeitung über die Pläne der Landesregierung gelesen hat. Zeilen wie diese erreichten die Redaktion unserer Zeitung den ganzen Samstag über, im Netz und auch am Telefon, nicht selten justiziabel. Die Schlimmsten haben wir gelöscht. Man tut üblicherweise gut daran, dumpfen Parolen keine Plattform zu bieten. Doch längst haben Anhänger des rechten Spektrums das Thema für sich entdeckt: Wie üblich, wenn irgendwo in Deutschland eine Moschee gebaut oder eine Unterkunft für Asylbewerber geschaffen werden soll, schlägt die Stunde derer aus dem rechtsextremen Lager, die keine Gelegenheit zur Stimmungsmache auslassen. Es dauerte nicht lange, bis Unbekannte am Samstag eine Facebookseite aus dem Boden stampften, mit dem Ziel, möglichst viele Menschen gegen die geplante Asylunterkunft zu mobilisieren …

Quelle zum Weiterlesen: http://www.zak.de/artikel/details/226792/Messstetten-Ein-Tag-voller-Hass

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Die ersten Flüchtlinge sind da. 33 Menschen aus Afghanistan, Serbien und dem Irak haben die Kaserne bezogen. Die ersten Flüchtlinge sind gestern um die Mittagszeit in der Kaserne in Meßstetten angekommen. 33 von später einmal bis zu 1000 Menschen haben die neuen Unterkünfte auf dem Geißbühl bezogen …

Quelle zum Weiterlesen: http://www.zak.de/artikel/details/237490/

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Alle sind nur noch dankbar. Politiker und Flüchtlinge loben die herzliche Hilfsbereitschaft in der LEA Meßstetten. Wie sind die ersten 33 Flüchtlinge – darunter 14 Kinder aus Serbien, Afghanistan und dem Irak – in der Landeserstaufnahmestelle Meßstetten versorgt? Polit-Prominenz und Presse machten sich ein Bild vor Ort …

Quelle zum Weiterlesen: http://www.zak.de/artikel/details/237755/#/0

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Auto zerstört: Asylbewerber rastet aus. Nach einem Streit zwischen dem Leiter eines Asylbewerberheims in Rottweil und einem Asylbewerber hat Letzterer dessen Auto beschädigt. Die alarmierte Polizei hatte Schwierigkeiten, den in Rage geratenen Asylbewerber auf die Dienststelle mitzunehmen.

Quelle zum Weiterlesen: http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottweil-auto-zerstoert-asylbewerber-rastet-aus.39579477-f71c-4b2d-a1bc-c288e32f1dcb.html

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Sogar  Facebook-Seiten gegen das Asylbewerberheim in Meßstetten, hoch oben auf der Alb und in anderen Schwäbischen Orten, wurden gegründet:

https://www.facebook.com/pages/Kein-Asylbewerberheim-in-Me%C3%9Fstetten/1464316960491933

https://rottweil.wordpress.com/2014/08/23/grunrote-lugerei-messtetten-wird-mit-asylanten-geschwemmt/

https://www.facebook.com/pages/Kein-Asylheim-in-der-Reinhardt-Kaserne/826300594067680

 

Auch die Schweizer machen sich große Gedanken zum Thema Flüchtlinge/Asylanten. Ich habe einmal einen Beitrag des Schweizer Fernsehens vom Januar 2012 herausgepickt, der nicht nur heute noch und nicht nur in der Schweiz, hochaktuell ist:

 

Wie ist Ihre Meinung zu diesem Thema? Diskutieren Sie mit!

 

 

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Der Streitkommentar

 

 

Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

 

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Kommentare erwünscht.

 

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2 Gedanken zu “HEINZ G. JAKUBA: Sozialer Brennstoff – Flüchtlings/-Asylstreit – Schlaglichter aus dem Internet

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