Fall Natascha Kampusch: Die Lügen bröckeln – Mutter des mutmaßlichen Einzeltäters widerspricht der offiziellen Entführungsversion!

GuidosKolumneNeu

434 (95/2014)

 

Unglaublich für den Mainstream: Die offizielle Story vom Entführungsfall Natascha Kampusch und dem mutmaßlichen Einzeltäter bröckelt immer mehr!

Jetzt hat  die Mutter von Wolfgang Priklopil, der Natascha Kampusch als Einzeltäter entführt und acht Jahre lang in einem Verlies gefangen gehalten haben soll, in einem Interview mit der Zeitschrift „Die Aktuelle“ die Journaille in große Aufregung versetzt.

siehe: http://www.bild.de/news/vermischtes/jetzt-spricht-die-mutter-des-entfuehrers-4377470.bild.html#

Waltraud P., die heute unter einem anderen Namen lebt (Deckname und Wohnort sind mir bekannt) erklärte nämlich: „Ich glaube,  er (Wolfgang P.) hat sie geliebt, die Natascha. Und sie ihn auch.“

Was für eine Bombe für all diejenigen Mainstream-Journalisten und auch für die Polizei und die Justiz, die die Öffentlichkeit über all die Jahre hinweg für dumm verkauft, mehr noch: manipuliert haben. Wenn selbst die Mutter des mutmaßlichen Einzeltäters von einer „Liebesgeschichte“ spricht!

Und Waltraud P.: „Ich habe die Polizei immer wieder gefragt, ob mein Sohn Natascha gequält hat. Ob man Wunden an ihrem Körper gesehen hat. Nein, haben die gesagt. Mein Gott, wie habe ich aufgeatmet. Der Wolfgang konnte keiner Fliege etwas zuleide tun.“

Und die Mutter des Täters will Zeugen haben, Ernst H. (Name mir bekannt), der beste Freund des Sohnes, der schon längst im Fokus der Ermittlungen stand und immer wieder „davon kam“.

Waltraud P. weiter: „Der (Ernst H.) hat mir so viel von den beiden erzählt. Die haben zusammengelebt. Und die haben sich manchmal auch gestritten. Dann ist Natascha wütend aus dem Haus gerannt und ist weggelaufen. Sie ist nicht zur Polizei, sie ist nicht zu ihren Eltern geflüchtet. Sie ist in der Gegend herumgelaufen und dann irgendwann wieder zurückgekommen. Ist das nicht der Beweis, dass da mehr war zwischen den beiden?“

Und wie redet sich das größte Print-Medium Deutschlands heraus? So: „Es ist der Reflex einer Mutter, die seelischen Wunden zu ignorieren, ein brutales Verbrechen schönzureden, wenn der Täter der eigene Sohn ist.“

Ist das nicht lächerlich?

Vielmehr hätten die Kollegen die (Polizeidokumente etc.) veröffentlichen sollen, die eine „Liebesbeziehung“ mit dem Täter erhärten, die mir vorliegen.

Nachfolgend Auszüge aus dem Buch von Malko Hellmark:  Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente.

Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2

http://www.alaria.de/home/2674-akte-natascha-kampusch.html

Hier sind alle Dokumente, die nachfolgend genannt werden abgebildet (sowie viele weitere mehr). Übrigens: Alle Dokumente liegen mir selbst vor, dazu Polizeivideos und Polizeitonbänder.

 

DOKUMENT 10:

 

Bericht der Polizeiinspektion Deutsch-Wagram betreff »Natascha Kampusch – Betreuung« vom 29.08.2006

 

Kurz nach Natascha Kampusch »Flucht« oder »Selbstbefreiung« oder wie auch immer, wird sie von einer Polizeistreife auf die Polizeiinspektion Deutsch-Wagram verbracht. Dort nimmt sich ihr die einzig weibliche Bedienstete an, die an diesem Tag anwesend ist.

Diese Beamtin gibt Details zu Protokoll, die – meines Erachtens – wichtige Aspekte des Entführungsfalles Kampusch in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen als die später verbreitete offizielle Version.

 

Seite 1: »Eine Erstuntersuchung von dem praktischen Arzt Dr. B. aus (…) ergab keine sichtbaren Verletzungen

 

Seite 2: »Von mir wurden im Anschluss daran nur (…) Fragen gestellt, ob sie mit dem Entführer Geschlechtsverkehr hatte (…) und ob es Komplizen gab. Sie (Kampusch/d.A.) gab dazu an, dass sie Geschlechtsverkehr hatten und sie diesen freiwillig mit ihm vollzog (…) Bezüglich Komplizen gab sie wörtlich an ‚ich weiß keine Namen’«.

 

DOKUMENT 11:

 

Amtsvermerk des Bundesministerium für Inneres (Bundeskriminalamt) betreff »Erkundigungen nach § 152 Strafprozessreformgesetz« vom 28.07.2009 (gezeichnet Oberst Kröll und Chefinspektor L.)

  

Das vorangegangene Dokument protokolliert, dass Natascha Kampusch kurz nach ihrer Flucht angab, dass sie mit dem Entführer Geschlechtsverkehr hatte und diesen »freiwillig mit ihm vollzog«.

Auch im nachfolgenden Dokument, das sich auf die Vernehmungsprotokolle bezieht, in die Kröll und ein Kollege Einblick bekommen hatten, erklärte der Oberst: »(…) zu einem sexuellen Kontakt mit ihm (Entführer Wolfgang Priklopil/d.A.) gab sie (Natascha Kampusch/d.A.) an: Es hat die ganze Zeit keine Vergewaltigung gegeben.«

 

ANMERKUNG zu den »Dokumenten 10 und 11«:

An dieser Stelle möchte ich noch einmal Natascha Kampuschs dokumentierte Aussagen betreffs Geschlechtsverkehrs mit ihrem Entführer Wolfgang Priklopil wiederholen:

»Dokument 10«: »Sie (Kampusch/d.A.) gab dazu an, dass sie Geschlechtsverkehr hatten und sie diesen freiwillig mit ihm vollzog (…)«.

»Dokument 11«: »(…) zu einem sexuellen Kontakt mit ihm (Entführer Wolfgang Priklopil/d.A.) gab sie an: Es hat die ganze Zeit keine Vergewaltigung gegeben.«

Demnach hat es also keine Vergewaltigungen, dafür aber »freiwilligen« Geschlechtsverkehr zwischen dem Entführungsopfer Natascha Kampusch und ihrem Entführer Wolfgang Priklopil gegeben. So jedenfalls die Protokolle und Niederschriften der Ermittlungsbehörden.

»Ganz andere Töne schlug Kampusch als Gast der TV-Sendung ‚Günther Jauch‘ am 17. Februar 2013 zum Thema Sex mit dem Entführer an«, schreiben hierzu Udo Schulze und Guido Grandt in ihrem Buch Staatsaffäre Natascha Kampusch. »Plötzlich war von Freiwilligkeit nicht mehr die Rede. Vielmehr habe Priklopil sie häufig im Bett an sich gebunden und sie missbraucht.[1] Da ist es für den Beobachter des Falls Kampusch schwer auszumachen, was denn nun der Realität entspricht«.[2]

Tatsächlich war bei Bild über das »Gänsehaut-Interview bei Günther Jauch« dazu zu lesen: » (…) über den sexuellen Missbrauch: In manchen Nächten holte der Entführer sein Opfer zu sich ins Bett und fesselte das Mädchen an sich. ‚In den Nächten ging es nicht um Sex. Der Mann, der mich schlug, in den Keller sperrte und hungern ließ, wollte kuscheln‘, schreibt Kampusch in ihrer Autobiografie 2010. In ihrem Buch wollte Kampusch darüber nicht detailliert schreiben, im Film (gemeint ist damit der Kinofilm 3096 Tage über die Geschichte von Natascha/d.A.) werden aber auch Sex-Szenen gezeigt.« Und weiter: »Als Günther Jauch sie fragt, ob diese Szenen mit ihr vereinbart worden sind, erklärt sie, dass die Vernehmungsprotokolle über Parlamentarier an die Öffentlichkeit gelangt seien. Das habe auch ihr Anwalt nicht mehr löschen lassen können (…)«[3]

Im Nachrichten-Magazin Focus stand hierzu: »Ein neuer Kinofilm über das Schicksal von Natascha Kampusch zeigt auch Szenen von Vergewaltigungen, über die die Wienerin stets geschwiegen hat. Bei Günther Jauch sprach die 25-Jährige über die Gründe. Nicht einmal in ihrem Buch über die jahrelange Gefangenschaft ist Natascha Kampusch auf die sexuellen Motive ihres Entführers Wolfgang Priklopil eingegangen. Der Film ‚3096 Tage‘ zeigt jedoch diese Szenen (…)«[4]

Und als drittes Medienbeispiel möchte ich noch die WAZ anführen: »Der Film zeigt wie Natascha Kampusch vergewaltigt wird. Schonungslos hält die Kamera drauf, als Wolfgang Priklopil sie fesselt und zum Sex zwingt (…) In keinem Interview hatte Kampusch zuvor über dieses Thema gesprochen. In ihrem Buch schweigt sie dazu. Die Vergewaltigung gehörte zu den Teilen ihrer Vergangenheit, die sie mit sich selbst klären wollte. Es war ein Geheimnis, das über Vernehmungsprotokolle zunächst an österreichische Parlamentarier und so schließlich an die Presse gekommen sei, erklärt die junge Frau. Sie sei im Vorfeld der Filmveröffentlichung darüber informiert worden, sagt Kampusch. Aber was der Film zeige, sei nicht ihre Sicht der Dinge.«[5]

Hier wird eindeutig klar, wie »falsch« die Medien berichten! Fragt sich nur warum: aus »Unwissenheit« oder aus Kalkül?

Dem Leser und Zuschauer wird mit dieser Berichterstattung suggeriert, dass Natascha Kampusch – wie im Film gezeigt – von ihrem Peiniger vergewaltigt wurde. Allerdings widerspricht sie diesem Sachverhalt mit ihren eigenen justiziablen Aussagen.

So kann man ihrem Wunsch wohl nicht nachkommen, den sie bei Jauch äußerte, sie damit in Ruhe zu lassen. Und dies aus einem guten Grund: Wenn Natascha Kampusch nicht vergewaltigt und nicht sexuell missbraucht worden ist, sondern freiwillig Geschlechtsverkehr mit ihrem Entführer Wolfgang Priklopil hatte, dann müsste der weltweit einzigartige Fall neu geschrieben werden! Zumal sich auch die rechtliche Situation völlig anders darstellen würde.

Deshalb ist sehr wohl die Frage erlaubt, wann Natascha Kampusch die Wahrheit gesagt hat: Bei ihren Vernehmungen oder bei ihren Medienauftritten?

 

[1] »Natascha Kampusch: Gänsehaut-Interview bei Günther Jauch« in: bild.de v. 18.02.13 (http://www.bild.de/unterhaltung/leute/natascha-kampusch-bei-guenther-jauch-28565452.bild.html)/Zugriff: 12.09.2013

[2] Guido Grandt & Udo Schulze: Staatsaffäre Natascha Kampusch – Politskandal, Vertuschung, Opfer, Elbingen 2013, S. 166, 167

[3] »Gänsehaut-Interview bei Günther Jauch« in: bild.de v. 18.02.13 (http://www.bild.de/unterhaltung/leute/natascha-kampusch/bei-guenther-jauch-28565452.bild.html)/Zugriff: 12.09.13

[4] »Natascha Kampusch: ‚Einer von uns beiden musste sterben’« in: Focus.de v. 18.02.13 (http://www.focus.de/panorama/welt/entfuehrungsopfer-bei-guenther-jauch-natascha-kampusch-einer-von-uns-beiden-musste-sterben_aid_921766.html)/Zugriff: 12.09.13

[5] »Natascha spricht bei Jauch über Leiden in Freiheit« in: WAZ v. 18.02.13 (http://www.derwesten.de/kultur/fernsehen/natascha-kampusch-spricht-bei-jauch-ueber-leiden-in-freiheit-id7632139.html)/Zugriff: 12.09.13

 

ANMERKUNG zu »Dokument 12«

Die Niederschrift der Befragung von Dr. Karl B. ist äußerst brisant, ergeben sie doch zwei Sachverhalte, die entweder der »offiziellen« Entführungsgeschichte widersprechen oder verschwiegen wurden:

1. Natascha Kampusch beschreibt sich in ihrer Autobiografie direkt nach ihrer Flucht, als sie in die Polizeiinspektion Deutsch-Wagram verbracht wurde, als »abgemagerte junge Frau«, die sich »unendlich schwach« fühlte. Und die einzige weibliche Polizistin, die zu diesem Zeitpunkt auf der Dienststelle weilte, sagte: »Essen Sie doch etwas, Sie sind ja ganz vom Fleisch gefallen.« Kampusch schreibt weiter von ihren »weißen, fleckigen Beinen«.[1]

Mutter Brigitta Sirny-Kampusch erklärt in ihrer Autobiografie Verzweifelte Jahre – Mein Leben ohne Natascha: »Natascha ist mager, sehr blass, aber ich erkenne sie sofort. Sie hat keine Verletzung, sie ist nicht entstellt.«[2]

Marga Swoboda, die 2006 das erste Interview mit Natascha Kampusch führte, gibt im November 2011 über deren körperliches Befinden direkt nach ihrer Selbstbefreiung bei Bild Auskunft: »Ich sah nur ein abgemagertes, von Lebens- und Licht-Entzug schwer verwundetes Kind. Überall böse Flecken auf der Haut. Der Körper so fragil, dass ein Händedruck und sogar das Neonlicht in diesem Krankenhaus-Keller furchtbar weh tun mussten.«[3]

An dieser Stelle möchte ich noch einmal die Ausführungen des praktischen und gynäkologischen Facharztes Dr. Karl B. in Erinnerung rufen, der das Entführungsopfer sofort nach seiner Flucht untersuchte (»Dokument 12«, Seite 1): »Mir wurde ein ca. 18jähriges Mädchen vorgeführt, die keine grobe körperlichen Auffälligkeiten aufwies. Sie war auch geistig so weit unauffällig, dass sie normal kommunizierte. Ich untersuchte sie und fand keine Notfallsituation vor, sie wies keinerlei Verletzungen auf und wirkte auf mich frisch und auf keinen Fall müde. Dies teilte ich dem Mädchen, die ich jetzt unter dem Namen Natascha Kampusch kenne, mit und sie sagte, dass ich mir doch ihr Herz anhören solle. Auch das tat ich und fand keine Anomalie (…) Ich erklärte ihr mehrmals, dass sie für mich kein akuter Notfall sei und ich über psychische Probleme nicht Auskunft geben kann.«

Nach Einschätzung des Facharztes wies Kampusch also keine groben körperlichen Auffälligkeiten auf, keinerlei Verletzungen, es lag keine Notfallsituation vor, wie er mehrmals erklärte, und sie wirkte frisch und keinesfalls müde.

Wie passt dies aber nun zu der medialen Aufbereitung eines »Schlüsselmoments« der Entführungsstory, in der von einem abgemagerten, von Lebens- und Licht-Entzug schwer verwundetem Kind mit fragilem Körper die Rede ist, das überall mit bösen Flecken auf der Haut übersät ist?

Hat der praktische und gynäkologische Facharzt das alles übersehen? Daran zweifle ich doch sehr stark. Vielmehr passte wohl seine erste medizinische »Diagnose« keineswegs für die Vermarktung der Entführungsstory, die überwiegend auf eine achtjährige Verlieshaft aufgebaut ist. Auch hier besteht dringend Aufklärungsbedarf!

2. Mehr als sonderbar mutet auch an, dass Natascha Kampusch direkt nach ihrer Flucht den sie erstuntersuchenden praktischen Arzt und Gynäkologen danach fragt, wie lange man eine Schwangerschaft nachweisen könne, wenn sie schon vorbei wäre. »Ich (Dr. Karl B./d.A.) erklärte ihr, dass man eine vorhanden gewesene Schwangerschaft im Blut noch eine gewisse Zeit nachweisen könne. Sie machte dann die sinngemäße Bemerkung, dass es eh egal sei, weil es schon lange her sei (»Dokument 12«, S. 2)«.

Die Frage nach der Schwangerschaft erschien Kampusch offenkundig als besonders wichtig, sonst hätte sie diese nicht an den Beginn der Begegnung mit dem Arzt gesetzt. Aber warum?

»Allein die Frage der jungen Natascha gegenüber dem Arzt impliziert eine zurückliegende Schwangerschaft, die eventuell auch abgebrochen wurde«, stellen die Autoren Udo Schulze und Guido Grandt in Staatsaffäre Natascha Kampusch fest. »Sollte das Entführungsopfer im Alter von 18 Jahren die Fähigkeit der Differenzierung besessen haben, könnte Natascha sogar zwischen einer Schwangerschaft und einer Entbindung unterschieden haben. Sollte das der Fall gewesen sein, erlangt der Komplex eine noch größere Bedeutung. Dann nämlich wäre davon auszugehen, dass eine Abtreibung stattgefunden hatte. Möglich, dass die junge Frau dann Angst vor Strafverfolgung gehabt hätte.« Und weiter: »Nachdenklich stimmt bei diesem Aspekt des Falls auch das aktuelle Verhalten von Natascha Kampusch selbst. Sollte tatsächlich keine Schwangerschaft vorgelegen haben, könnte die junge Frau ohne weiteres eine Untersuchung vornehmen lassen. Das sichere Ergebnis müsste dann ja ‚Negativ‘ lauten, und Frau Kampusch würde einen grandiosen Sieg über jene einfahren, die eine Schwangerschaft wittern. Allein – sie macht es nicht (zumindest weiß die Öffentlichkeit nichts davon und muss deswegen von einer nicht durchgeführten Untersuchung ausgehen). Und das gibt natürlich zahlreichen Beobachtern zu denken«.[4]

 

Hat sich also die Kampusch-Story auch in diesem Punkt ganz anders abgespielt, als offiziell verlautet? Die vorliegenden Dokumente (10, 11, 12) sprechen meiner Meinung nach dahingehend eine eindeutige Sprache!

 

Hinsichtlich der »Baby-Gerüchte« um Natascha Kampusch verweise ich auf Staatsaffäre Natascha Kampusch (S. 167ff.). Zwar liegen auch mir die Kopien der Geburtsurkunde sowie des Passes des mutmaßlichen Kindes vor aber aus Gründen seines Persönlichkeitsschutzes möchte ich nicht näher darauf eingehen.

 

[1] Natascha Kampusch: 3096 Tage, Berlin 2010, S. 267, 268, 269, 271

[2] Brigitta Sirny-Kampusch: Verzweifelte Jahre – Mein Leben ohne Natascha, Wien 2007, S. 149

[3] »Wie erträgt sie die Schreckensszenen aus ihrem Film?« in: bild.de v. 18.11.12 (http://www.bild.de/news/ausland/natascha-kampusch/wie-ertraegt-sie-schreckensszenen-aus-ihrem-film-27244134.bild.html)/Zugriff: 18.09.13

[4] Guido Grandt & Udo Schulze: Staatsaffäre Natascha Kampusch – Politskandal, Vertuschung, Opfer, Elbingen 2013, S. 166, 167

 

Weitere Hintergründe zum Fall Natascha Kampusch:

COVER Band 1Cover2Cover3

http://www.alaria.de/home/2830-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2831-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2832-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

 

Die Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart.

Mit diesem Fall wurde nicht nur unglaublich viel Geld verdient, sondern auch ein elitäres Kinderporno-Netzwerk geschützt, das der Chefermittler Franz Kröll bereits im Visier hatte. Er kannte Namen. Und dann war er tot.

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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Quellen:

http://www.bild.de/news/vermischtes/jetzt-spricht-die-mutter-des-entfuehrers-4377470.bild.html#

http://www.alaria.de/home/2674-akte-natascha-kampusch.html

http://www.alaria.de/home/2830-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2831-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2832-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

 

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55 Gedanken zu “Fall Natascha Kampusch: Die Lügen bröckeln – Mutter des mutmaßlichen Einzeltäters widerspricht der offiziellen Entführungsversion!

  1. Wo finde ich die veröffentlichten Dokumente? Wie erkenne ich, dass diese Dokumente auch echt sind? Dieser Fall ist wohl sehr mysteriös. Wenn man Ihren Ausführungen Glauben schenkt, ist N. Kampusch doch eine Gefahr für einige Menschen.

    • Nein, sie ist und bleibt ein Opfer. Diejenigen, die hinter diesem Fall stecken, sind die Gefahr! Akte Natascha Kampusch finden Sie u.a. bei Amazon…

  2. Das ist die absurdeste Verschwörungstheorie, die ich je gehört habe!!! Ein 10-jähriges Kind lässt sich nicht freiwillig aus der Familie reißen und in ein Kellerverlies sperren, weil es angeblich einen „alten“ Mann liebt!
    Solche Aussagen kommen immer nur von Pädophilen!
    Es gibt keine Kinder, die freiwillig Sexualkontakte zu Erwachsenen haben!
    Eigentlich ist dieser Beitrag so grotesk und frei von gesundem Menschenverstand, dass man ihn gar nicht kommentieren sollte! Zumal die seinerzeit von der Polizei beschlagnahmten Videos für seriöse Journalisten einzusehen waren, denn der Täter (W.P.) hat das Martyrium über die ganzen Jahre auch noch auf Video festgehalten! Es sind grausige Szenen, die nur ein pädophiler Sadist ertragen kann.

    • Die von uns aufgeworfenen Fragen sind bis heute nicht beantwortet! Und die uns vorliegenden echten Unterlagen nicht widerlegt! Das sind die Fakten! Ich rufe hier nochmals auf wie bei unserer Pressekonferenz in Wien: bitte widerlegen Sie diese Dokumente!

  3. Das gibt es doch nicht!
    hätten Sie nur einen funken an psychologischen Kenntnissen…ich kenne NUR Mütter die Ihre Mobbenden, gewaltätigen Kinder als die liebsten bezeichnen, was soll das für ein beweis sein, natürlich hat er sie geliebt, auf seine Art, trotz allem ist es ein pädophiles Verbrechen, da gibt es KEINE tollen neuen Nachrichten, das ist geschmacklos. Das ist immer einfach, wenn man auf dem Sofa sitzt und sein Bier trinkt andere zu diffamieren. Es geht um das Leben eines Kindes, da gibt es KEINERLEI schönreden pädophelie bleibt pädophelie mit „liebe“ oder ohne, mit Mutters „Segen“ es ändert nichts an der Tatsache!!!

    • Huch, was ist denn das für ne Seite??? Also, ich weiß von einer dritten Person, die bei den beiden lebte und die wiederum behauptet, dass Natascha eben nicht freiwillig da war und den P. auch gar nicht leiden konnte. Ähem…,der Name der Person liegt mir vor. Desweiteren gibt es Bilder , die belegen, dass P. Natascha sehr wohl geschlagen hat. Die Bilder sind bei der Polizei unter Verschluss. Natürlich liegen mir Kopien vor…..natürlich

  4. Von allen Seiten habe ich den Fall Kampusch nun betrachtet. Schon nach den Ersten Interviews und ermittlungsrelevanten Veröffentlichungen kam ich zu dem Schluss, dass die sogenannte Entführung lediglich die Makulatur für die breite Öffentlichkeit darstellte. Die Aussagen der Mutter von N.K. Sprechen ja schon für sich. Und die Zeugin der sog. Entführung die man nie hören wollte, die dann an die Presse ging und deren Aussagen so rein gar nicht zu N.K.’s Darstellungen passen, im Zusammenhang mit den Aussagen Priklopils Freunds, dessen Mutter und den öffentlichen Ermittlungsdokumenten lassen doch nicht viel Spielraum für Spekulationen. Selbst als Laie Kriminalarbeit betrifft fällt es nicht schwer die Fakten (Dokumente aus der Ermittlungsarbeit, Kampuschs Haltung und die Leichen im Zusammenhang mit den Ermittlungen) zu einem Bild zu formen: N?K.’s Familie und Priklopil waren bereits bekannte,. Priklopil war wie oft beschrieben extrem manipulativ. Er hatte nichts und war niemand. N.K.’s Mutter hat ihre Tochter verkauft, sie wusste all die Jahre wo N.K. ist, N.K. war auch im Alter von 10 Jahren schon alt genug um von der Mutter dahingehend aufgeklärt zuwerden was sie jetzt zu tun habe. Die Mutter steckt seit Jahren in diesem Kinderpornoring. (Gibt man zusammenhängend make ne hat in die googlesuchleiste ein gelangt man auf die Seite ihrer Institution) Natascha liebt ihre Mutter, so wie jedes Kind und stellte nicht in Frage, dass das was die Mutter jetzt verlangte falsch sei, sondern das war N.K’s Familienbeitrag zu Priklopil zu ziehen. Für sie selbstverständlich, weil ihre Mutter es für gut hielt und N.K. glaubte Ihre Mutter würde sie nicht mehr lieben wenn sie nicht täte was verlangt war. (Bei den Machenschaften der Mutter war sie nur im Weg-mit 10 Jahren beginnt man zu begreifen und Fragen zu stellen, das könnte die Mutter nicht riskieren)? Priklopil war überfordert und auch nur eine Marionette, er wollte dem Kind nicht weh tun. Er musste sie nur verstecken und aufziehen und dafür sorgen dass die Entführungsgeschichte nicht stirbt, denn die Aufmerksamkeit in der hHindicht lenkte perfekt von den eigentlichen Machenschaften der Mutter (und weiteren Beteiligten) ab. Das sich N.K. Und Priklopil in einander verlieben war wohl nicht geplant. Er weihte sie ein in die Machenschaften der Mutter, erzählte vom Pornoring, zumindest nur so viel wie er wusste. Er wollte da nicht mehr mit drin hängen wollte frei mit N.K. leben. Es kam zum Streit, weil Priklopil alles auffliegen lassen wollte, aber N.K. ist intelligent genug um a) zu wissen das dann auch sie in Schwierigkeiten geraten würde, b) zu wissen woher das Geld kommt von dem sie und Priklopil leben und c) hatte sie große Angst ihre Mutter zu verraten-sie wusste was ihrer Mutter dann blühte, nämlich die Rache der Parlamentarier und weiteren Obrigkeiten die mit im Pornoring stecken. Priklopil wollte zur Polizei-da entschied N.K. sich zu flüchten und ihre Version der Geschichte zu erlügen. Und jetzt bedauern wir das arme Opfer. Extrem genialer Plan, der natürlich nur mit richtigen Helferlein in Polizei und Politik gelingen konnte.
    Ich finde es wirklich naiv von denjenigen die hier den Beitrag von Herrn Grandt als rücksichtslos und unwahr gegenüber Kampusch beurteilen. Vielmehr sollten die Leute froh sein das sich jemand mit der unzureichenden Ermittlung auseinandersetzt und für Wahrheit und Gerechtigkeit kämpft. Letztendlich würde das unser aller Kinder schützen, wenn dieser ekelhafte Kinderpornoring endlich auffliegen würde.

  5. Ich habe nun wirklich schon viel Verschwörungstheorien gehört , aber das hier trifft alles. Ich muss ebenfalls zugeben , dass ich nicht alles gelesen habe, einfach weil es mir zu anstrengend war, nach dem zum x. Mal wiederholt wurde, dass der Geschlechtsverkehr freiwillig vollzogen wurde. Da dachte ich mir es kommt sowieso nichts mehr neues. Dass der Geschlechtsverkehr freiwillig vollzogen wurde , mag ja noch sein (auch wenn ich da schon meine Zweifel habe) aber das hat ganz einfach was damit zutun , dass das Mädchen sich nach Zuneigung gesehnt hat und irgendwann in einem Alter war in dem man so etwas mal ausprobieren möchte . Aber dass ein 10 jähriges Mädchen mit jemandem freiwillig mit geht, sich freiwillig über 8 Jahre von der Familie trennt. … Und dann auch noch zu einer Erwachsenen Person mittleren Alters eine Liebesbeziehung führen soll . Wer sowas behauptet – Entschuldigung – aber der hat einfach kompletten Realitätsverlust erlitten. Und ich denke genau dies ist bei der Mutter des Entführers der Fall . Natürlich ist es schwer , eigentlich unmöglich, zu akzeptieren was der Sohn für ein Monster ist. .. Aber dann dem Opfer , welches höchstwahrscheinlich sowieso schon ein Trauma hat sowas zu unterstellen ist unverschämt und rücksichtslos. Ich sage ehrlich ich hatte auch meine Zweifel , da Kampusch mit dem Fall zu sehr an die Öffentlichkeit ging statt ihre Ruhe haben zu wollen . Und im gewissen Maße zu hinterfragen was denn nun stimmt ist völlig legitim . Aber den kompletten Fall zu verleugnen ist unglaublicher Schwachsinn. Einfach mal überlegen welches 10 jährige Mädchen sich sowas antun würde , dann einen Artikel schreiben ! Und dass Kampusch manche psychologischen Syndrome abgestritten hat mag ja sein. Aber soweit ich in Kenntnis gesetzt bin hat sie nie Psychologie studiert und solche Dinge finde ein Psychologe raus und nicht die Person selbst. Viele Abhängige geben auch nicht zu dass sie abhängig sind. Und Leute mit Borderline Syndrom geben es auch oftmals nicht zu. Also ich finde diese Beweislage hier mehr als mager das zeichnet sich schon dadurch aus dass der ein und selbe „Beweis“ sich 20 mal wiederholt .

    Mir persönlich tut Natascha Kampusch leid die sich mit solchen Artikeln rumschlagen muss. Einfach mal nachdenken was das bei anderen Menschen anrichten kann. Aber nein – nur auf das Eigenwohl bedacht und auf Profit aus – arme Welt.

    • Die Belege und Akten stammen aus Politik und Polizeikreisen. Ebenso Tonbandaufnahmen und Videos. Die sind echt und nicht widerlegbar! Dafür musste Oberst Kröll sterben und andere auch!

  6. Es scheint einigen Menschen sehr schwer zu fallen sich die Banalität des Schreckens vorstellen zu können. Irgendein durchschnittlich wirkender unauffälliger Typ baut einen Bunker und enführt ein kleines Mädchen.
    Kein Pornoring, kein direktes Vergewaltigen und Töten, einfach nur eine kranke Person mit sozialen Schwierigkeiten. Eine Person die Macht ausüben möchte, die nicht fähig ist eine Beziehung auf augenhöhe, mit Kompromissen etc. zu führen. Eine offensichtlich höchst manipulative Person.

    Wozu sollte man übrigens so etwas erfinden? Wem soll das denn nutzen, dass man eine Entführung in dem Ausmaß vortäuscht?

    Man mag von Natascha Kampusch denen was möchte, aber zu untersellen alles sei erfunden ist einfach hanebüchen Dass die Mutter von Priklopil es nicht wahrhaben kann oder möchte ist doch verständlich. Psychologisch gesehen würde sie vielleicht auch sonst an dem Ganzen zerbrechen und redet sich das jetzt eben so hin.
    Wenn man meint sie würde damit Geld machen, dann sollte man sich mal an der eigenen Nase packen, schließlich interessiert uns das auch alles sehr. so oft kommt es auch wieder nicht vor, dass verschwundene Kinder irgendwann endlich wieder auftauchen. Es verdienen viel unnützere Menschen, die weniger Intellekt haben, mehr als sie, wenn man sich die ganzen Z-Prominenten mal so ansieht.

    Ich habe das Buch gelesen, jegliche Interviews zu dem Fall gehört, ihre Auftritte in Sendungen erlebt, kann also sehr gut mitreden. Es ist definitiv nicht erfunden.

    Man kann doch sehr gut erlesen wie sich das kleien Mädchen den widrigen physischen udn psychischen Umständen angepasst, sich mit dem Täter arrangiert hat, um zu überleben. Um nichts anderes geht es doch in erster Linie im Leben. Sie kann sehr stolz auf sich sein. Dennoch wird sicher sicher oft auch mal daran denen, weinen, verwirrt sein ob der Widersprüchlichkeiten die sie in sich selbst verarbeiten muss. Denn für das Überleben braucht man nicht nur Essen und Trinken als Mensch, sondern sozialen Kontakt, Bindung, menschliche Wärme und dafür war NUR der Täter da. Hätte sie das nicht zugelassen, bekommen oder gefordert, hätte sie niemals überlebt. Dafür kann man sich sämtliche Bindungs-Entwicklungstheorien – und forschungen durchlesen.
    „Kasper-Hauser-Sydrom“ und „Hospitalismus“.

    Klüger hätte sie nicht handeln können. Im Nachhinein muss man sicherlich damit fertigwerden, dass diese fiese Person, die auch die einzige Bezugsperson und damit auch „nett“ war tot ist. Ist doch verständlich, dass man dann erleichtert ist, aber gleichzeitig auch traurig. Acht Jahre, acht Jahre lang nur diese Person als Kontakt, mit ein wenig Einfühlungsvermögen kann man das doch verstehen. Wahrscheinlich hat sie ihn gehasst, vielleicht auch gemocht, vielleicht auch verachtet, vielleicht auch bemitleidet, wen wundert es denn bei so einer abstrusen Situation.
    Selbst wenn man es nicht vollkommen verstehen kann, ist auch in Ordnung, aber dennoch sollte man es so weit verstehen können, dass man es nicht verurteilt oder am Ende als unwahr abtut.

    Ich wünsche Natascha weiterhin alles Gute auf ihrem Weg.

  7. Ich habe nicht alles gelesen, dafür möchte ich mich schon mal im vorhin-nein entschuldigen. Einiges habe ich gelesen, anderes auf Youtube gesehen. Den Film zum Buch habe ich vor einer Weile gesehen. Es berührt mich zutiefst, wenn ich diesen Film sehe und ich mich innerlich frage, glaub das einer? Es gibt scheinbar zwei Arten von Zuschauern, die einen die nicht glauben das so etwas schreckliches geschieht und es als Lüge abtun und die andere Seite die behauptet das Opfer mache hier nur Profit aus Ihrem Leid. Und ich denke nur oje, ihr habt doch keine Ahnung. Soll dieses „langweilig“ dargestellte Leben das sein? Kaum einer mag verstehen was ich hier schreibe.

    Sie sind einfach überall und das ist die Wahrheit, die Frau Kampusch gewählt hat zu offenbaren (Ob nun freiwillig oder nicht, hier ist nichts freiwillig). Man glaubt ihr ja teilweise noch nicht einmal diese Geschichte. Wie sollte man das ganze ausmaß glauben. Das was wirklich passiert ist und weiter passiert.

    Sie musste sich übelste Beleidigungen anhören, weil der einzelne Zuschauer nicht begreifen konnte, das sie die Dinge so „stark“ oder emotionslos erzählen konnte. Dabei haben sie keine Ahnung, keine Ahnung von nichts, und das ist nicht wertend gemeint.

    Der „gute“ Mensch kann es nicht glauben und alle anderen, tja. Wer sollte Ihr also helfen. Wem sollte sie, wenn sie denn könnte, was genau erzählen? Sie lebt heute und das alleine ist Zeichen dafür, dass sie aus Ihrer Situation heraus klug gehandelt hat.

    Wir wollen es alle nicht glauben. Kaum einer mag es aussprechen. Satanismus, Kinderschänderringe, Weltmächte NWO, Logen, Geheimregierungen, Verschwörungen usw. zu schlimm um wahr zu sein.

    Niemand will glauben das Menschen Ihre Seele dem Teufel verkaufen, niemand glaubt das Kinder in Massen geraubt, verschleppt, missbraucht und geopfert werden. Und alles hat einen doppelten Boden. Sie sorgen für alles.

    Niemand glaubt daran, dass die ganze Welt da drin steckt. Die einen glauben es nicht und die anderen können oder dürfen nicht darüber sprechen.

    Auch ich ertappe mich ständig drum herum zu reden oder zu schreiben:-) Wer würde mir schon glauben. Eine Spinnerin die nicht weiß wo sie anfangen sollte zu schreiben weil schlicht alles was darin vorkommt zu unglaublich ist, als das es wahr sein könnte. Einziger halt, die eigene Erinnerung, die das ganze glaubwürdig macht…zumindest für einen selber.

    Manches muss gesehen oder erlebt werden um es glauben zu können.

    Na aber nun ist sie ja gut aufgehoben, bei Anwälten, Therapeuten, Beratern und natürlich Ihren liebevollen Eltern. (das ist Ironisch gemeint, ich schreib das nur nochmal zur Sicherheit)

    Sicher wirst du, Natascha das nicht lesen und trotzdem wünsche ich dir weiter ganz viel Kraft, die du definitiv hast. Ich bete für dich, eine alte Seele die du bist. Du bist nie alleine und du findest den Weg zurück in die Liebe, in dir.

    Für alle anderen natürlich nur esoterisches Gefasel, lächel

    • Huch, was ist denn das für ne Seite??? Also, ich weiß von einer dritten Person, die bei den beiden lebte und die wiederum behauptet, dass Natascha eben nicht freiwillig da war und den P. auch gar nicht leiden konnte. Ähem…,der Name der Person liegt mir vor. Desweiteren gibt es Bilder , die belegen, dass P. Natascha sehr wohl geschlagen hat. Die Bilder sind bei der Polizei unter Verschluss. Natürlich liegen mir Kopien vor…..natürlich

  8. Ein „Recht auf Wahrheit“ gibt es nicht. Ob Natascha schwanger war, geht niemanden etwas an. Und die Theorie, dass eine 10-Jährige freiwillig im Keller schläft und mit einem Mann schläft, ist unverschämt dem Opfer gegenüber.

    • Natürlich gibt es ein Recht auf Wahrheit für die Öffentlichkeit, wenn Fakten verdreht werden. Widerlegen Sie einfach die Fakten ohne emotional zu werden.

    • Mister Tim, halten Sie ihr dummes Wichtiguer-Maul. Was Sie alles wissen wollen…bla-bla- und was alles für Belege in Ihrer Hand sein sollen, bla-bla..; Geben Sie ihren echten Namen an u. dann schauen wir mal, ob Sie, Mister Nichts, noch Ihre Angeberei aufrecht erhalten. Dummschwätzerei, nichts als Wichtigtuerei ist das; da Sie eben nirgends das Geringste zu sagen haben. So ein Nichts sind Sie! 22.7.2016

  9. Ich find es einfach unmöglich dass immer wieder irgendwelche Menschen Theorien aufstellen. Echt traurig! Was ihr widerfahren ist, ist jawohl schlimm genug. Nur weil sie stark ist und ins Leben zurückgefunden hat und ihre Geschichte verarbeiten konnte und nicht daran zerbrochen ist. Verstehe nicht was das ganze hier soll. Die Frau ist einfach unglaublich stark!

    • Es geht um die Fakten, die nicht stimmen. Nicht darum, ob Natascha Kampusch viel durchgemacht hat oder nicht. Das tut sie bis heute. Aber es gibt Tote. Und deren Aufklärung tut not!

  10. Was das ganze jetzt mit dem Kinderporno Ring zu tun hat bleibt fraglich für mich. Jedoch müsste doch jedem der sich minimal mit Missbrauch auskennt bewusst sein, dass Natascha natürlich im Nachhinein die Dinge etwas anders darstellt! Stockholm Syndrom! Natürlich fanden später genau deswegen keine Vergewaltigungen statt, weil das arme Mädchen mit ihrem Peiniger sympathisiert hat. Und nach so langer Gefangenschaft hat sich wahrscheinlich sogar Liebe entwickelt.
    Und dass Sie nachher von Vergewaltigung spricht ist ebenso klar, denn wie man ja eben an Ihrem Beitrag merkt, könnten die wenigstens Menschen nachvollziehen, dass Sie freiwillig mit ihm geschlafen hat. Und der Medienrummel war groß genug und da ist es nur verständlich, dass Sie dafür nicht verurteilt werden möchte.

    • Ich muss Ihnen widersprechen bzw. Natascha Kampusch tut dies selbst: Sie selbst hat immer wieder vehement zurückgewiesen, dass sie unter einem Stockholm-Syndrom leide, mit dem man vorschnell nach Erklärungen suchte. Das ist ganz wichtig und müssen Sie wissen!

  11. Muss ja toll sein, wenn man aus der Not anderer Profit schlagen kann… sollte ich auch mal versuchen! Ach Mist, geht ja nicht, hab ja ein Gewissen…

  12. Lasst doch die arme junge Frau einfach in Ruhe? Ich schäme mich einfach nur für den Ersteller und Autor hier. Hoffe dem Kind des Verfassers passiert so etwas nicht….weil Menschen wie er einfach erst durch Schmerz lernen was er da angerichtet hat.

    • Wenn Sie meine Bücher dazu lesen dann wissen Sie, dass es gegen das elitäre Netzwerk geht von dem der Chefermittler sprach! Bitte besser informieren bevor Sie persönlich werden!

    • Warum bilden sich nur immer Männer ein einen Vergewaltigungsakt an einer Frau zu beurteilen? Und gerade in so einer extrem Situation die wohl niemand anderes beurteilen kann, weil selten jemand in so eine Situation kommt… Gott sei Dank! In einer so langen Zeit ohne soziale Kontakte kann man einige Sachen sicher anders beurteilen als mit ein wenig abstand! Und ich denke nicht dass es im Interesse eines Teenagers liegt von einem „alten Mann“ sexuell belästigt zu werden!!! Vielmehr denke ich dass man nicht noch mehr körperlichen Quälen ausgesetzt werden will und es somit über sich ergehen lässt. Was den FREUND angeht… Was würden denn Ihre Freunde so alles sagen um Sie in Schutz zu nehmen? Die Wahrheit wissen nur 2 Personen… Alle anderen denken nur sie wüssten es!

    • Ich weise erneut darauf hin, dass ich in jedem meiner Bücher über den Fall geschrieben habe, dass NK ein OPFER ist! Allerdings bleiben meines Erachtens weitere Täter noch immer im Dunkeln! Ich besitze Polizeiakten- Tonbänder und Videos, Dokumente vom Innenministerium, dem österr. BKA und Fotos etc. die eine ganz andere Geschichte erzählen. NK muss bei ihrer Eintäter-Theorie bleiben. Sie hat keine andere Möglichkeit. Es sind schon genügend Menschen in diesem Fall gestorben. Z.T. vertuscht als Selbstmord. Sie müssen die Komplexität des Falles verstehen. Lesen Sie dazu meine Bücher mit GENAUEN Quellenangaben, dann wissen Sie genau, was ich meine!

    • Du…da reicht einfach schon lesen…um das zu merken. Sachen 100 Mal wiederholen…ebenfalls in rauher Menge darauf hinweisen dass man die Menschen, die ja jetzt im Geheimen leben“kennt“ … und vor allem … Textauszüge voll aus dem Zusammenhang reissen. Dass diese Berichterstattung konträr zu allen anderen steht … geschenkt. Wirklich eine traurige Welt … wenn sich auf dem Rücken fremder Menschen profiliert werden muss.

    • Was wollen Sie damit sagen? Ich verstehe Ihre Argumentation nicht richtig. Zudem: Habe gerade gesehen, dass Ihr Blog als „privat“ markiert ist, so dass zunächst mal kein Zugriff erfolgen kann, außer Sie erlauben das:-)

    • Genau das was ich schrieb. Wiederholungen & andere merkwürdige Stilmittel liegen mir nicht ;). Und ja, mein Blog ist privat. Das weiss ich allerdings schon seit dem ich es so einrichtete^^ …

    • Das glaube ich, dass Sie das wissen, aber die anderen Leser nichts. Widerlegen Sie einfach die Dokumente und das können Sie nicht (die sind nicht aus dem Zusammenhang gerissen, das liegt in der Natur der Sache bei Vernehmungsprotokollen) und dann können Sie sich ja gerne wieder melden:-)

    • Ähem. Ich soll einen sinnfreien Bericht widerlegen? Guter Joke! Ich denke jeder, der sich etwas mit diesem Fall ernsthaft beschäftigt hat, wird das schon richtig einschätzen. Ansonsten hoffe ich nicht mehr auf diesem Blog hier zu landen^^.

    • Sorry, ist halt wie immer: große Kl… und nix dahinter-) Einfach nur widerlegen und Sie haben alle Sympathien von allen, die versuchen, diesen Fall totzureden, totzuschreiben, totzuermitteln…

    • Ach Junge … noch einmal … auch gaaanz ganz langsam geschrieben: Der Text … steht für sich alleine. Da muss ich nichts mehr zu sagen. Dass er ja bereits hinreichend widerlegt ist wissen Sie ja selbst ;). Im Übrigen … will ich mich (im Gegensatz zu Ihnen) weder profilieren noch irgendwessen Symphatien einsacken. Und schon gar nicht auf dem Rücken anderer Personen.

    • Na endlich fallen die Masken:-) Und auch noch einmal und sogar in GROSSSCHRIFT: Widerlegt die Belege, die Polizeivideos und Polizeitonbänder und ihr seid die Könige:-))) Schade, dass ihr es nicht könnt…

    • „Im Übrigen … will ich mich (im Gegensatz zu Ihnen) weder profilieren noch irgendwessen Symphatien einsacken. Und schon gar nicht auf dem Rücken anderer Personen. “

      Den Eindruck hatte ich bisher nicht von Herrn Grandt.
      Ich finde solch eine Diskussionskultur, in der man jemandem einen Satz ohne Begründung, oder genauere Erläuterung, als Brocken hinwirft äußerst eigenartig.

    • Es sind immer wieder die gleichen substanzlosen Kommentare. Der Fall Natascha Kampusch ist anders, als offiziell verlautbart. Basta. Ich besitze die Belege dafür (siehe die Publikationen). Gerne fordere ich alle Besserwisser dazu auf, die veröffentlichten Dokumente etc. zu widerlegen!

    • Und noch immer meine Frage nicht beantwortet, ob Sie die Unterlagen widerlegen können? Dazu habe ich auch schon in einer Pressekonferenz in Wien aufgerufen, aber niemand war dazu in der Lage, wie es scheint…

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